Kapitel 3 - Feuer Thron

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    Re: Kapitel 3 - Feuer Thron

    Meister Zaykon - 28.02.2007, 19:46

    Kapitel 3 - Feuer Thron
    Der Feuerthron.

    Eine Mächtige Burg die auf dem höchsten Gipfel der Vulkanberge Thront.

    Meister Zaykons Herrscher Sitz.

    Von dort aus beherrscht er alle Elemente, läst das Wetter und die Gezeiten entstehen, nach seinen grauen vollen Wünschen.
    Doch nur eines könnte die alleinige Herrschaft bringen, die er schon beinahe hatte.
    Der Schwarzen Spiegel, der Macht über das Universum hat, den muss er noch Gewinnen.
    So läst er all seine Macht auf die Welten nieder. Läst die Völker Leiden, will sie alle bezwingen.
    Denn keiner ist der Gezeiten so Mächtig wie er und will sie dadurch zwingen, der schwarzen Siegel aus den Händen der Lionels zu gewinnen.

    Die Lionels, ein freundliches, Weises Volke, das in seiner Welt lebt.
    Konnte mit Hilfe von den Stärksten und Mutigsten aus anderen Welten bisher das schlimmste Verhindern.
    Viele der Helden starben bereiz, waren zu schwach den Meister zu bezwingen.
    Nur der Schwarze Spiegel, der im Besitz, der letzten Lionels sich noch befindet, hat die alleinige Herrschaft von Meister Zaykon verhindert.
    Der schwarze Spiegel kann die Gezeiten, das Wetter ändern.
    Hilft den Lionels zu überleben.
    Nur wenige von ihnen gibt es noch, die sich verstecken.
    Den schwarzen Spiegel Hütten ihn beschützen und den Helden helfen, falls die Helden zu den Lionel finden.
    Doch wächst, die Macht des Meister Zaykon täglich und nur der Sieg und die Vernichtung dieses Meisters, kann Frieden und wieder Gleichgewicht, allen Welten bringen.



    Re: Kapitel 3 - Feuer Thron

    Yami-chan - 04.03.2007, 00:03

    Saridhothes
    Saridhothes

    Der Feuerthron war nicht gerade ein lauschiges Plätzchen. Die Wände waren karg und leer, der Boden kalt und alle Räume, die den grossen Saal mit dem Thron umgaben wirkten unbewohnt. Dazu kam, dass alles rund um den kolossalen Thron herum in ein seltsames Licht getaucht war, das ein Gefühl von Unbehagen heraufbeschwor und neimand war in der Lage genau zu sagen, was für eine Farbe sein Schein hatte oder wo seine Quelle war.
    Die Bewohner und angestellten von Meister Zaykon, waren das alles jedoch egwphnt. Man hörte kaum einen von ihnen reden, jeder schien in sich gekehrt. Alles wirkte ein wenig wie ein Geisterhaus, indem keiner den anderen wahrnahm und keiner mehr wirklich weder zu leben, noch den Toten angehörig schien.

    Mit starrem Blick sass Meister Zaykon auf dem Feuerthron und starte die gegenüberliegende Wand an, dieer allerdings gar nciht so recht wahrzunehmen schien. Es erweckte den Eindruck, er schaue viel weiter, seine Blicke schweiften in ganz anderen Dimensionen umher.
    Sonst war der Thronsaal leer und totenstill.
    Mit einem markerschütternden Quietschen öffnete sich plötzlich die schwere Eisentür und ein etwas untersetzter Mann trat in den Trhonsaal, wobei er seinen blick aufmerksam durch den Raum schweifen liess. Er besass menschliche Gestalt, die sich allerdings durch zwei spitze Ohren unterschied, die aus seinem nicht kurzen Haar herausragten und durch einen Schweif, der ruhig hinter seinem Rücken auf und abwippte. Es war der private Diener und Berater Meister Zaykons und seinem Auge entging absolut nichts. Er war nicht nur durch seine Grössew recht unauffällig, sondern beasass auch die Gabe völlig unvermittelt und unbemerkt aufzutauchen, wo es ihm beliebte und genauso lautlos wieder zu verschwinden. Wie gena er das tat, hatte noch nie jemand schnell genug ermitteln können.
    "Mein Meister.", er machte einige Schritte auf den gigantischen Thron zu, wobei er auf den Boden kaum einen Laut erzeugte. Ob das nun an seinem ohnehin auffällig mageren Körperbau oder doch an etwas anderem lag, war nicht genau zu sagen.
    Er machte andeutungsweise eine Verbeugung vor seinem Gebieter und fuhr dann fort: "Soeben hat uns die Nachricht ereilt, dass die Krieger aus der Prophezeihung eingetroffen sind. Damit war zu rechnen, aber die Zeit drängt. Sie solten nciht mehr allzuviel davon verlieren, bevor sie zu vollendeten Taten schreiten. Nach was sie begehren ... wird ihnen bald nicht mehr sicher sein. Wenn ich einen Vorschlag äussern dürfte, "wieder verneigte er sich leicht, " Ich würde im Zentrum des Problems Hand anlegen und diese ungebetenen Gäste .... so schnell wie möglich ausschalten lassen." Bei seinen letzten Worten legte sich ein dunkler Schatten über sein Gesicht und in seinen Augen loderte unübersehbar etwas unheilverkündendes auf. Ein drittes Mal neigte der Diener seinen Kopf vor seinem Herrscher und blickte dann erwartungsvoll hinauf zu dem grossen Thron, indem der Meister ihn aufmerksam angehört hatte. Er erwartete Anweisungen.



    Re: Kapitel 3 - Feuer Thron

    Meister Zaykon - 24.03.2007, 03:25


    „Würmer elende Würmer wie viele dieser so genanten Helden wollen sie den noch Opfern.“
    Schrie Zaykon und sehr langsam richtete er nun seinen Blick auf Saridhothes, ein funkeln leuchtete aus seinen Augen als sich ihre Blicke trafen. Mit beinnahe schwebenden Bewegungen stand nun Zaykon auf ging langsam zu seinem Diener. Jedoch an ihm vorbei und blieb dann hinter ihm stehen, drehte sich wieder zu ihm um und sprach, mit einem Süßem Ton: „Und du, du mein treuer Diener schaffst es nicht mir den Spiegel zu besorgen, kümmerst dich andauernd nur um diese Würmer.“ „Alles, alles währe vollbracht, wenn ich erst mal diesen Spiegel hätte“.
    Mit einer schnellen Bewegung stand plötzlich Zaykon dicht bei Saridhothes und schrie ihn nun an:“Sie zu das du diese Würmer schnell los wirst und besorg mir endlich den Spiegel.“ „Ich habe keine Lust mehr andauernd meine Kräfte in sinnlose Wetterphänomene fliesen zu lasen.“
    „Geh geh mir aus den Augen nimm deine Reiter und vernichte diese Würmer und bring mir endlich den Spiegel oder soll ich das auch noch selber machen.“ „Dann kann ich dich gleich in einem der Vulkane werfen lasen.“
    Ohne ein weiteres Wort ging nun Zaykon wieder zu seinem Thon setzte sich und sah wieder in den Raum mit einem weit in die, ferne gerichteten Blick.
    :twisted: :twisted:



    Re: Kapitel 3 - Feuer Thron

    Yami-chan - 04.04.2007, 19:34


    Saridhothes

    Saridhotes verkniff sich ein Knurren. Sein Schweif ging hektisch hin und her. Meister Zaykon war mächtig, zu mächtig um Widerstand gegen ihn zu leistebn und sich seinen Befehlen zu widersetzen. Deshalb musste er Gehorsam bewahren. Doch Meister Zaykons Anweisungen waren gar nicht das, was er sich erhofft hatte. Jetzt sollte er selbst hinausziehen und die Drecksarbeit erledigen, wo es doch so viele wehrlose Handlanger gab. Meister Zaykon war geradezu besessen vom Gedanken den Spiegel möglichst bald in Hände zu halten, so besessen, dass Saridothes manchmal glaubte, er könne keinen klaren Gedanken mehr fassen. Unter SEINER Anweisung wären sie sicherlich zügiger zum Ziel gekommen, als mit der Strategie, diese Eindringlinge einfach und unverhüllt zu Überraschen. Denn konnten sie sich ja keine Vorstellung davon machen, wer hier das sagen hatte und welche finstren Gesellen auf sie warteten. Aber gut, draußen und mitten im Geschehen hatte er sicher mehr Möglichkeit, eigene Entscheidungen zu treffen, und er hatte Reiter, die seinen Instruktionen folgten. Widerwillig verneigte er sich abermals tief vor seinem Gebieter und versuchte ergeben zu klingen, als er sagte "Ja, Meister, verzeiht meine Torheit. So soll es geschehen und ihr könnt diese Mission getrost in meine Hände legen." Wieder glomm etwas in seinen Augen auf, er würde die Dinge jetzt in die Hand nehmen. Dann verließ er schleunigst den Raum und durchquerte den langen Gang, der aus dem riesigen Gebäude heraus ins Freie führte. Als das gigantische Tor knarrend und quietschend hinter ihm zugefallen war, herrschte vollkommene Stille. Kein Vogel zwitscherte und auch sonst war von nirgendwoher ein Geräusch zu vernehmen. Der Feuer-Thron war vollkommen abgeschnitten von allem und der Himmel hier hatte einen bedrohlichen Rot-ton angenommen. Saridhothes lenkte seine Schritte zu einem kleinen Nebengebäude, wo die Reittiere untergebracht waren. Er streifte durch die Reihen und würdigte die Pferde der Soldaten des Feuerlords keines Blickes. Erst am hinteren Ende des Gebäudes blieb er schließlich stehen und entriegelte ein größeres Gehege. Einer der Vorzüge, die es hatte, Meister Zaykon zu dienen, war, dass er diesen fliegenden Panther als Reittier zur Verfügung bestellt bekam, der ihm shcon einige Aufträge erleichtert hatte. Er tätschelte dem mayestätischen Tier kurz den Kopf, dann führte er es an seinem Zügel heraus und wieder vor das Schlosstor, wo Meister Zaykon inzwischen schon einige Reiter veersammelt hatte, die auf seinen Befehl warteten. Saridothes schwang sich auf das große Tier und rief dann, während er schon die Zügel zog, nach hinten "Wir steuern auf den Wald des weißen Drachen, um an unsern vermeitnlichen Helden dranzubleiben.". Damit setzte das Tier zum Sprung an und erhob sich in die Lüfte, ebenso wie die Pferde der Soldaten.



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