Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
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    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Belleza del la luz - 27.02.2007, 21:32

    Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....
    Shaah: shaah stand da lächelt in ihrer fastzinierenden augen..diese auststrahlung...dann stieg er empor erhob sich vorm mondes schein...drehte um verneigte sich tief und verschwand im dunkeln..erschwand in der illusion..sein wille



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Gazin - 27.02.2007, 21:37


    Taariy al Zuhrah hat folgendes geschrieben: Leichter Wind kam auf, spielte sanft mit meiner Mähne und ließ sie langsam und sachte an meinem Hals entlanggleiten. Ich bin dein, wenn du es willst...
    Mein Blick folgte dem Hengst, beobachtete ihn... Seine Nähe... Seine Wärme... sie fehlte mir, obwohl er unmittelbar vor mir stand...
    Ich liebe dich mehr als mein Leben...

    Ich drehte mich wieder zu der Fuchsstute um, beobachtete aufmerksam jede ihrer feinen Bewegungen. Ich warf den kopf hoch, mit einem leichtem, vielleicht sogar liebevollem lächeln sah ich zu ihr hinunter. Meine augen blitzten geheimnisvoll unter dem schopf hervor und mein fell schimmerte in dem fahlen mondlicht silbern. ich prustete leise und hob meinen blick für einen moment zum himmel. die nacht war teilweise sternklar aber tiefschwarz und es wehte ein kalter wind.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Taariy al Zuhrah - 27.02.2007, 21:41


    Was soll ich dir sagen? Blicke drücken mehr aus als die meisten Worte... Sieh mich an! Siehst du, was es ist? Siehst du, was ich fühle? Siehst du auf mein Herz? Du trägst es in dem deinige, schau, und du wirst sehen, was mir fehlt...
    Ein leichtes Lächeln legte sich auf meine Lippen, ich schenkte es dir, so wie du mir deines. Farasha...
    Schmetterling...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Gazin - 27.02.2007, 21:45


    "nur derjenige, der dich mehr liebt als sein leben, der dich mehr liebt als das tageslicht und alles was er hat, nur der wird dich jemans irgentwo halten können, denn du bist gazin...der eroberer...du eroberst dir neue welten, reist durch tag und nacht und bist immer auf der suche nach dem besten..." "...und was machen wir jetzt?" ich legte den kopf ganz leicht schief und stampfte ungeduldig mit dem Vorderbein auf den feuchten Boden.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Taariy al Zuhrah - 27.02.2007, 21:54


    "Wollen wir in die Höhle mit der Quelle? Oder möchtest du wo anders hin" Für dich geh ich ans Ende der Welt... Das Lächeln blieb bestehen, mein Blick ruhte auf dem Hengst. Unbewusst rosste ich abermals, doch mein Atem verhielt sich ruhig.
    ...Angst? Innerlich schob ich den Gedanken beseite. Gazin wäre der einzige, dem ich es verzeihen würde, aber...
    Nein... Nein...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Gazin - 27.02.2007, 22:00


    "nein...gerne..." als sie rosste wölbte ich automatisch wieder den hals und spannte die muskeln an. Kurz schielte ich nochmal zu ihrer Kruppe, spielte unruhig mit den Ohren und tänzelte kurz auf der stelle "Komm!" meinte ich dann nur noch und galoppierte los. ich schielte ab und zu über die schulter zurück zu ihr, blähte die Nüstern und stellte den schweif leicht auf.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Taariy al Zuhrah - 27.02.2007, 22:05


    Wieder war da sein Verhalten, für das er nichts konnte... Ich seufzte leise, lächelte dennoch und galoppierte aus dem Stand an. Bald war ich mit ihm auf einer Höhe, spürte, wie der Wind in mein Gesicht peitschte und an meiner Mähne riss, als würde die Welt untergehen...
    Frei wie der Wind...
    Ich drehte meinen Kopf dem Hengst zu und lächelte ihn an, für einen Moment trat das schöne Glänzen in meine Augen...
    Schmetterling...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Gazin - 27.02.2007, 22:11


    Ich lächelte ebenfalls, wandte meinen kurz ihr zu, sah dann aber wieder nach vorne. Gleichmäßig hallte das dumpfe aufschlagen unserer hufe auf dem boden durch die stille der nacht. ich schnaupte einmal und spielte immernoch unruhig mit den Ohren. Als wir die Höhle errischt hatten parierte ich durch und trabte dann langsam zu der quelle. dort blieb ich stehn, richtete den kopf hoch auf und sah zu farasha.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Taariy al Zuhrah - 27.02.2007, 22:19


    Leicht bewegte ich meinen Kopf, um mir meine Mähne aus dem Gesicht zu schütteln. Immer noch lag das Lächeln auf meinen Lippen, wenn ich den Hengst ansah... Der Eingang der Höhle bäumte sich vor uns auf, alles war dunkel... Doch dort hinten erkannte ich einen Lichtstrahl, wie in einem Tunnel, wie in meinem Leben... Mein Licht war Gazin...
    Auch ich parierte durch und trabte ebenfalls zu der Quelle. Für einen Moment schmiegte ich mich zärtlich an ihn, so dass sich unsere Körper berührten...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 28.02.2007, 09:33


    Ich trabte durch dieses Tal etwas überrascht noch niemand getroffen zu haben aber ich war ruhig den in meinen Nüstern lag der Duft von Pferden und vor allem der unwiderstehlich Duft von rossigen Stuten lag mir in den Nüstern. Ich schüttelte meine edlen Kopf um den Geruch zu verlieren und fiel in meinen bekannten lockern Galopp der sich aber nach einer Zeit zu meinem Renngalopp entwickelte da ich plötzlich lust zum Rennen verspürte. Meine Hufe trommelte locker aber schnell über den harten Boden ich streckte mich das man nur noch meinen Bauch ganz knapp über dem Gras erkennen konnte. Ich wieherte laut und das erste Mal in meinem Leben frei und ungezwungen.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 28.02.2007, 17:57


    Schnaufend galoppierte der feuerfarbende Hengst über die Ebene welche sich hier im Tal fast durchgängig erstreckte, bis auf Ausnahmen in Form kleiner Hügel.
    Das war der perfekte Ort...
    Langsam parierte er zum Trab durch und bewegte sich elegant auf einen kleinen Hügel, auf dem er stehen blieb.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Aiedail - 28.02.2007, 18:04


    Die Stute trabte leicht über die Wiese. Ihre Gendake hingen bei ihrem toten Vater.. sie hatte ihn noch gesehen..

    Tod .. was war das schon? Wo Rhakosch nun wohl war? Und was jetzt wohl kam?
    Ein feuerroter Hengst kam ihr ins Blickfeld. Ihre Mähne wehte im Wind und sie schnaubte leise.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 28.02.2007, 18:07


    Der Rote spitzte interessiert die Augen als eine braune Stute in Tal auftauchte.
    Eigenartige Blicke flogen von ihm zu ihr.... Ja... Er wusste, was los war.

    Er ncikte der Stute galant zu, wagte aber noch keine Annäherung, das wäre falsch gewesen.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Aiedail - 28.02.2007, 18:13


    Die Stute blickte den Hengst an, sie konnte ihre Augen schlecht von ihm wenden.
    Elegant trat sie einen Schritt auf ihn zu, blieb dann jedoch stehen und senkte für kurze Zeit den Kopf.
    Eine Strähne ihrer Mähne flog in ihr Gesicht.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 28.02.2007, 18:18


    Affair grinste innerlich. Sio ein jugnes, unerfahrenes Wesen war genau das, wonache er hatte suchen sollen.
    Er wird zufrieden sein... dachte der Hengst ehe auch er ein paar Schritte auf die junge Braune zutat.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Aiedail - 28.02.2007, 18:25


    Die Braune blieb stehen und blickte sich um, Niemand anders war zu sehen. Leichter Regen setzte ein, und an ihrem Hals liefen Wassertropfen herab, die nasse Spuren hinterließen. Nach einer Weile schien es, als wäre
    die nicht braun, sondern schwarz. Ihre Augen funkelten leicht und sie schaute den Hengst wieder an.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 28.02.2007, 18:30


    Innerlich wurde der rote langsam genervt.
    Wie lange hat sie noch vor dort unten herum zu stehen?
    Er schnaubte und nickte der Stute abermals einladend zu.
    Es war meist so, am Anfang... Imemr wieder... Und imemr wieder hatte er sein Werk vollbracht...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Aiedail - 28.02.2007, 18:38


    Noch immer in Gedanken versunken, merkte die Stute, dass dort ja noch der Hengst war, der langsam genervt wirkte. Mit eleganten Schritten kam sie zu ihm hoch, und lächelte eicht entschuldigend. Ihre tiefschwarzen Augen musterten den Hengst für kurze Zeit.[/i]



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    El Grandemente - 28.02.2007, 20:06


    der kleine hengst stand neben seiner mutter und seiner schwester, seine mutter hatte ihn el grandemente gennant.. ob dies sein name war? ob er etwas bedeutet? dies war zur zeit für den kleinen recht nebensächlich, er gab sich mühe einigermassen stolz neben seiner familie zu stehen.. mit neugierigen augen blickte der kleine sich um

    SHAMA
    mit gesenktem kopf lief die rote durch den regen, es ging ihr gut.. ja, wirklich, sie fühlte sich gut. seit langem wieder. ein lächeln lag auf ihren lippen, doch etwas fehlte.. Gesellschaft! mit diesem gedanken hob sie ihren hübschen kopf und wieherte hell in die dunkelheit hinaus.
    gesptizte ohren zeigten ihr interesse an einer antwort.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Gazin - 28.02.2007, 20:10


    ein helles wiehern hallte durch die stille der nacht, drang an meine kleinen gespitzten Ohren. Ich warf den klopf hoch, ließ meinen blick kurz nach Al Shama ausschau haltendm umherschweifen und antwortete dann laut. Ich schnaupte einmal zufrieden und trabte dann los in die richtung aus der das wiehern gekommen war. meine lange Mähne fiel locker über den hals, wippte im gleichmäßigen takt meiner schritte.
    Flüstere nur ein paar Worte und ich werde gerannt kommen
    Und Mädchen du weißt das ich da sein werde
    Ich werde immer für dich da sein...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    El Grandemente - 28.02.2007, 20:15


    SHAMA
    erfreut grummelte die stute, als sie das ihr so vertraute wiehern hörte... "gaziin!" und mit eleganten schritten lief sie los, ohne genau zu wissen wohin, einfach in die richtung aus der das wiehern kam..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Gazin - 28.02.2007, 20:18


    schon nach kurzer zeit entdeckte ich die vertrauten umrisse der fuchsstute. Ich stoppte, musterte sie kurz unauffällig und lächelte ihr zu "hallo Shama!" begrüßte ich sie dann mit dunkler, angenehmer stimme und spielte aufmerksam mit den Ohren. Wo verbringst du heute nacht die zeit? Bin ich dort bei dir? Werden wir beiden mal wieder zusammen sein? Ich will mich selbst nicht verlieren. Will nur nichts falsch machen, in diesem ozean voller lügen, will ich nicht untergehen. Also sag mir warum und zeig mir wie, zeig mir den Himmel, und hilf mir nicht zu versinken.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Sincera Belleza - 28.02.2007, 20:19


    Ich blinzelte und streckte meinen kleinen Beinen. Es war dunkel und ein paar Sterne schimmerten an Himmel.
    Ist es denn nie hell? fragte sich eine kleine Stimme in mir als ich langsam aufstand.
    Ich erblickte meinen Bruder neben mir und prustete erfreut.
    Ein scheuer Blick aus meinem wunderschönen Gesicht sah zu ihm hinüber und ein leichtes Lächeln huschte auf mein Gesicht.
    Belleza Sincera...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 15:01


    Ich stand im Tal unten und graßte etwas meine Ohren waren überall und meine Muskeln waren ziemlich gespannt ich weiß noch nicht wie ich mich richtig verhalten muß in dieser Freiheit in diesem Tal. Ich zuckte nervös mit den Ohren und mit meinem Fell und wartete ab ob meine Ohren war hören was sie nicht hören sollen. Nervös blickte ich mich um.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 15:08


    Der rote trabte wie eigentlich sehr selten gelassen durch das Tal.
    Hier und da entdeckte er einige Vögeln welche seelenruhig auf Ästen oder Büschen saßen. Verächtlich schnaubte er und vertrieb einige der gefiederten Tiere.
    Zufrieden grinsend wand er sich von den Büschen ab und galoppierte weiter in das Tal hinein. Ab und zu schnaubte er und deutete manchmal an, wieder die Vögel verscheuchen zu wollen, doch diese flogen bereits fort, als sich sein donnernder Hufschlag näherte.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 15:17


    Ich stuzte als ich plötzlich Hufgetrappel hörte. Es war schnell und hörte sich stark an. Ich zwickte meinen Schweif ein stellte ein Ohr vor und eins legte ich an ich war verunsichert. Wer oder was kam da auf mich zu wird es oder er mich töten oder am Leben lassen. Ich zitterte leicht und war fast völlig aufgelöst.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 15:27


    Unberührt galopierte er weiter als der braune verunsicherte. Es ging ihn nichts an.
    Ein paar Meter weiter hielt er am See an und nahm einige Schlucke des kühlen Wassers. Es war ihm egal, ob der Braune noch einmal zu sich kam oder nicht. Er ging ihn nichts an, zumindest soviel hatte Affair in seiner Jugendzeit gelernt.
    Kümmere dich nur um dich, nichts anderes zählt...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 15:39


    Ein roter Fuchshengst galoppierte an mir vorbei, völlig unberührt das ich da stand. Gut war das er mich nicht beachtet was aber auch blöd war da ich mich nicht mit ihm untrhalten konnte. Ich folgte ihm mit meinem Blick und sah das er am See erstmal was trank. Ich blieb still stehen und beruhigte mich doch dann ziemlich schnell. In einem eleganten Schritt ging ich etwas von ihm entfernt auch zum See tauchte meine Nüstern in das Wasser und trank auch einen großen Schluck.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 15:51


    Unberührt trank Affair weiter bis er etwas später den Kopf hob. Genüsslich schütellte er seine lange, rote Mähne und trat dann, ohne ihn zu beachten von dem Braunen weg.
    Dass er ebenfalls zum See gekommen war, musste für ihn nichts heißen. Er war schließlich auch nciht aufgrund des anderen Hengstes hier gewesen.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Tishrin al Awwal - 01.03.2007, 16:01


    ...::::Bloody Excellent oder Bloody Romance::::...

    zwei glühende augen in der dunkelheit... nebel.. nebelschleier..
    schreie..
    eine blutrote stute kam wie aus dem nichts aus dem finsteren loch..
    ihre mähne wie die heißeste lawa.. ihr fell wie das schönste bronze..
    die feinen nüstern waren gebläht.. ein lautes verführerisches und engelsgleiche wiehern entrann ihren lippen..
    wo waren sie alle??
    es tut verdammt weh von wolke 7 zu fallen... stimmen so vertraut.. sie schwirrten in ihrem kopf herum.. einst als sie noch glücklich war.. als sie noch ihr glück in einem hengst sah.. doch dann.. die eiskalte seite flammte in ihr auf.. sie hatte in fallen gelassen.. in ausgenützt..
    ihn gezwungen.. im gedroht...
    sie schloss die hübschen augen..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 16:05


    Picasso

    Es wird wieder gut.... Wieder gut, wieder gut, wieder gut... Die ewigen Schmerzen werden aufhören, und ich, ich werde vergessen was ich einst getan habe... Nur wann? Wann werde ich vergessen, mir selbst verzeihen?

    In Gedanken vertieft stand der Hengst an einem Baum nahe dem Waldrand. Er hatte vergessen, wer bei ihm war und gehört hatte, was er dachte...

    "Rede keinen Blödsinn! vergessen, verzeihen, na sicher doch! Wenn's sonst nicht's ist!" meldete sich die Stimme seiner inneren Freundin.

    Genervt seufzte er und trabte, ohne etwas zu sagen oder zu denken stumm in den Wald hinein. geschickt wand er sich durch das Unterholz und setzte ab und an über die kleinen Äste mit einem Sprung hinüber.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 16:06


    Der Rote Hengst zeigte mir deutlich das er kein Interesse an mir hat so entschied ich mich etwas zu laufen und mich zu bewegen. Ich sprang vom Stand aus an in einen scharfen Galopp lief an dem Roten vorbei und wieherte laut. Dieses Wiehern befreite mich und meine Gedanken es war mein erste Wiehern in vollkommener Freiheit.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 16:12


    die blutrote sah sich um.. endeckte einen hengst.. zierlich und doch voller kraft.. er war abwesend.. nicht bei sich.. leise schlich sie sich hinter ihn verfolgte ihn..
    "bleib stehn.. bleib stehn.. du wirst es nicht bereuen!" flüsterte sie.. der wind trug es zu seinen ohren.. ihre raue und doch so engelsgleiche stimme war so angenehm..
    sie spitzte die ohren.. der schopf viel ihr über die augen..
    liebe.. was ist schon liebe.. nur eine entäuschung..
    hengste.. nur da zum verarschen und ausnutzen..
    ihre bewegungen waren fein und zierlich.. wie eine fee schwebte sie über den zugewachsenen waldboden..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Picasso - 01.03.2007, 16:15


    Unberührt hielt er an. Huftritte waren zu hören gewesen, somit erschrack er nicht. Langsam wand er ihr den Kopf zu und sah sie etwas missbilligend an.
    Er hatte momentan nciht den Wunsch auf Gesellschaft geäußert, wollte deshalb eigentlich auch allein sein.

    "Lass sie doch kommen, wenn sie unbedingt will..." sprach siene Freundin. Nach dieser Aussage ergab er sich seinem Schicksal und blieb stehen, anstatt weiter zu laufen, wie er es eigenltich vorgehabt hatte...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 16:16


    Plötzlich drang ein Rufen an meine feinen Ohren und ich drehte meinen Kopf und sah eine wunderschöne rote Fuchsstute hinter mir her laufen. Ich wurde langsamer bis ich schließlich in Schritt fiel und anhielt. Durch die Rennbahn war ich Geschwindigkeit gewohnt ich schnaufte nicht mal schnell und schwitzte nicht. Komisch anscheinend sind alle Pferde hier schöne rote Füchse, dachte ich mir und schaute der Hübschen entgegen.


    (Sorry hab mir wohl vertan. Spielt jemand mit mir ?)



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 16:17


    sie lächelte dankbar...
    musterte den grauen kurz... abweisend..kalt..
    doch störte sie das nicht..
    ihr blick.. verführerisch und warm..
    doch würde es ihm nicht überzeugen.. "excellent!" sagte sie leise.. das bloody lies sie erstmal weg... wusste das es nicht gut kommen würde..
    ihre augen leuchteten hübsch..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Picasso - 01.03.2007, 16:24


    Er musterte die Fuchsstute.
    Schön... Schön aber kalt und die schönheit vermochte die Kälte nie im Leben zu ersetzen.
    Nie, nie im Leben... dachte er...

    "Nie im Leben wenn du nicht bald in die Gänge kommst!"[ kam die gehessige Stimme aus seinen Gedanken zum Vorschein.

    Erlegen seufzte er und wand sich der Stute nun ganz zu.

    "Picasso." sagte er um sich kurz, aber eindeutig vorzustellen.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 16:28


    sie lächelte in süß an.-.
    er war anders.. in sich gekehrt..
    mit wem er bloß in seinen gedanken redete??
    "kannst du mir zufällig die gegend zeigen ich bin neu hier und kenn mich noch nicht so gut aus!" sie sah in unschuldig und schüchtern an..
    ihre augen klitzerten wie dei hellsten sterne.. elegant hob sie ihren schweif an und bog den roten hals



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Picasso - 01.03.2007, 16:37


    "Ja, ja, mach das ruhig!" sprach die Stimme wieder.

    Doch trotz dem Rat schlug er das Angebot zum geminsamen Aufenthalt aus.
    "Nein." sagte er trocken ohne jegliche Begründung.
    Kurz senkte er den Kopf zum rechten Vorderbein und schoberte sich dort mit der Nase ehe er den Kopf wieder anhob.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 16:43


    sie sah in an.. ihre augen verfinsterten sich.. eisig kalt..
    die rote schlug wild mit dem schweif..
    hob ihren kopf arrogant an.. trabte am hengst mit edlen angehobenen schritten vorbei. er war ne richtige männlich ezicke..
    sie lächelte..
    er war selber schuld.. wusste nicht was er verpasste..
    sie trabte richtung hügel.. man konnte nur ihre siluette erkennen..
    bloody excellent..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Picasso - 01.03.2007, 16:52


    "Na toll! Hast du klasse gemacht!" meckerte die Stimme, worauf hin er bösartige Laute von sich gab.

    "Sei still! Ich bin dir nicht verpflichtet!" sprach er laut, doch es war ihm egal. Ohne der Stute hinterherzusehen trabte auch er an, Richtung See. Er war aus dem Wald schon wieder herausgekommen, als er die Stute getroffen hatte und so war es nciht allzuweit bis zum genannten Ort.

    "Sie hätte uns nützlich sein können!"

    Uns? Hör auf zu spinnen, Saphira! Es gibt kein uns - es gibt hier doch nur ein du!



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 17:02


    die rote wieherte schrill..
    warf ihre seidige mähne nach hinten und sah sich mit einem ruhigen aber durchdringenden blick um..
    was war hier los?? alle hengste benahmen sich so anders?!
    dort wo sie zuerst war... da waren alle so leicht zu verführen und hier??
    sie grummelte..
    steil stieg sie in die luft.. verführte den wind der sie umgab..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 17:14


    nachdem er sich vollständig von dem Braunen abgewandt hatte, beschloss der Rote ein wenig durch das Tal zu streifen und sich einige geeignete Plätze zu suchen.

    Gerade als er einen Hügel hinaufsetzte klang ein Wiehern durch das Tal.
    Bloody! dachte er denn sofort erkannte er die zarte Stimme wieder, zu welcher er einst liebliche Worte gesprochen hatte.
    Schockiert hielt er inne und war kurze Zeit nciht fähig zu antworten.
    Irgendwann verfiel seine Schockstarre und er wieherte. Zwar recht leise und noch etwas verwirrt, aber Bloody würde ihn erkennen, mit Sicherheit...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 17:17


    ihre ohren schnellten nach vorne als sie ein leises wiehern hörte..
    nein das kann es nicht geben.. bloody du träumst nur..
    sie stempte die hufe in den weichen boden.. sah sich mit klitzerten lodernten augen um..
    affair.. wo war er??
    ihre beine trugen sie ohne das sie es wollte den hügel hinunter..
    hübsch und adelig bewegte sie sich vorwärts..
    die prinzessin.. die prinzessin des großen königs..
    ihr schweif pendelte schön hin und her..
    ein feuerball am hellichten tag??
    ihre augen schweiften ab.. erkannten einen fuchs.. ihr herz raste... sie bog den hals hob den schweif an und trabte zu diesem..
    "tag!" sagte sie mit engelshafter stimme... ihre augen musterten den staatlichen hengst.. der feuerige verführerische blick trafen die augen des fuchshengstes



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 17:21


    Gebannt sah er zu der einstigen Freundin als sie den Hügel zu ihm hinab kam.
    Ihre Stimme... Sie hatte sich nciht verändert...
    Verwirrt wich er einen Schritt zurück.
    "Bloody..." hauchte er nur und sah sie an, als wäre sie nicht real...
    Das kann nicht sein! Er hätte sie nie gehen lassen! dachte er und schüttelte kurz den Kopf, als versuche er in die Realität zurück zu kehren, in der er sich doch schon befand...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 17:27


    die stute lächelte in so an wie sie es sonst immer getan hatte..
    ihr fuchsfell das in der vergangenheit noch so dunkelwar hatte sich um einigest verhellert..
    ihr hübsch geformter kopf sah kurz in die ferne..
    "wo warst du?!" sagte sie leise..
    warum war er nun hier?? schicksal?? warum gerade jetzt??
    in ihren augen blitzte noch immer die leidenschaft.. wie lange hatte sie diesen hengst nicht mehr gesehn?? wie lange war sie traurig gewesen wegen ihm?? liebe?? ja liebe war es einst doch was war es jetzt?? hatte sie ihn womöglich schon vergessen=?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 17:32


    Noch kurze Zeit war er nciht fähig etwas zu sagen. Doch dann fand er wieder zu sich und stellte die Ohren auf.
    "Wo ihc war? Weit weg, ich bin gegangen wie dein Vater es wollte." sagte er und noch heute hörte man in seiner Stimme die ungemeinen Vorwürfe, die er ihrem Vater machte.
    Seine lange rote Mähne wog sich im Wind, trotz seiner noch immer enormen Wut auf ihren Vater brachte er ein ehrliches Lächeln zustande.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 17:35


    sie sah ihn an. tränen bildeten sich in ihren augen doch kniff sie die augen zusammen..
    "du hättest es mir sagen sollen das du gehst... wohin du gehst!" sie sah ihn mit klitzernten augen an..
    sie zitterte.. ihr vater.. er hatte sie brutalst vergewaltig... hatte sie dann eiskalt fallen gelassen.. hatte er ihre schönheit ausgenutzt??
    erinnerungen.. schrecklich erinnerungen.. doch war sie immer stark gewesen..
    "ich habe dich gebrauch affair!"
    sagte sie mit kalter stimme und doch war sie so warm



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 17:38


    Er sah sie aus treuen Augen an. Er wusste, dass er damals hätte bleiben sollen, aber es war richtig gewesen...
    "Ich weiß... Aber einige Andere waren nicht der selben Meinung... Und nur diese Meinungen zählten damals, mich hat niemand gefragt..." sagte er. Er wusste, mit einigen Worten konnte sie nichts anfangen. Es war eine unausgesprochene Sache, die er für sich behalten hatte...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 17:46


    sie sah ihn an.. ging einen schritt auf ihn zu zögerte dann aber und ging wieder einen schritt zurück..
    lächelte..
    "weist du hier ist es total schön..!" sie wollte von diesem thema ablenken.
    "wie bist du hier hergekommen?" sie sah ihn an.. funkeln... verführerisch.. süß.. und doch etwas schüchtern.. war er nicht ihre erste liebe gewesen?? die erste und letzte??



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 17:48


    Etwas nachdenkend über den roten Hengst lief ich noch immer durch das Tal in Richtung Wald. Ich ging jedoch nicht hinein sondern lief am Waldrand entlang. Inzwischen lief ich nicht mehr im vollen Renngalopp sonder eher locker und entspannt. Ich wieherte nochmal mit der Hoffnung mal jemand zu finden der mich nicht so links liegen läßt wie dieser Hengst. Ich fiel in Trab und schließlich in einen lang gestreckten Schritt ich lies den Kopf hängen und lauschte.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 17:50


    Er schüttelte nur verneinend den Kopf. Eigentlich hatte er weiter reden wollen, und das wusste sie...
    Doch er fügte sich ihr. Warum, das wussten nur die beiden...
    Warum wohl, Bloody? dachte er...
    "Ich weiß nciht genau..." sagte er jedoch stattdessen. Sie musste nciht alles erfahren was in ihm vorging...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 01.03.2007, 17:55


    Mein silbergraues Fell schimmerte leicht in der sich senkenden Sonne und ein leichtes Lächeln lag auf meinen Zügen. Der Wind strich mir sanft über den Leib und spielte mir ein verzaubertes Lied in den Ohren.
    Morgain le Fay... flüsterte er, sanft wie der wabernde Nebel wenn er über die Seen und Baumkruppen schlich.
    Meine gespitzten Ohren empfingen ein Wiehern und ich schrack auf. Ein nachdenklicher Zug legte sich um meine Augen als ich langsam antarbte, weich und anmutig, in die Richtung des Wieherns.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 17:59


    das bedürfniss in zu küssen war zu groß..
    das bedürfniss irgendeinen hengst zu küssen.sie grummelte.. bog ihren zierlichen hals.. hob den schweif an..
    tänzelte um den hengst wobei sich die beiden rottöne der felle streiften..
    "bloody affair... bloody excellent!" sie lächelte blieb vor dem hengst stehn und sah ihm lange in die augen



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 18:02


    Langsam lief ich weiter bis ich ein leichtes Traben hörte auf dem harten Boden ich hob leicht meinen edlen Kopf und sah eine hübsche zierliche Grauschimmelstute auf mich zu laufen. Ich hielt an nahm eine stolze Haltung an und wartete ab. Bei einer Stute hatte ich nicht so viel Angst wie bei einem fremden Hengst. Bis jetzt hatte ich immer eine positive Wirkung auf Stuten. Ich schaute sie an und sie gefiel mir sehr so auf den ersten Blick. Ich wölbte stolz meinen Hals und brummelte ihr fast schon zärtlich entgegen.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 18:03


    Er sah ihr nur nach als sie um ihn herum ging.
    Sein Blick war skeptisch. Sie war nicht mehr die selbe...
    Er schüttelte leicht den Kopf. Er war überglücklich gewesen sie wiedergefunden zu haben, doch nun war seien Freude nur noch ein Häufchen Asche, davongetragen vom Wind...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 18:06


    "ich bin anders.. denkst du... innerlich bin ich noch immer die brave bloody... die bloody die dich liebt!" sagte sie leise.. ihre stimme versagt beim letzten wort...
    sie wusste nicht wie er reagieren würde..
    Dein sicherer Gang
    Der Deine wahren Gedichte
    Deine heitere Würde
    Dein unerschütterliches Geschick
    Du hast der Fügung deine Stirn geboten
    Hast ihn nie verraten
    Deinen Plan vom Glück
    ihr vater,.. sie hasste ihn..
    er war schuld das sie ihre große liebe verloren hatte.. das alles nur mer schutt war.. alles vorbei.. die schöne zeit..
    ohne ihn würde sie nicht so sein wie in letzter zeit.. nicht mit hengsten spielen



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 01.03.2007, 18:13


    Ein leichtes grinsen schlich sich auf mein Gesicht als ich kurz vor ihm anhielt. Mein Schopf hing mir leicht in die verschleierten Augen und ein verschmitzer Ausdruck lag in ihnen.
    Mein Hals war leicht gewölbt und meine Nüstern gebläht, die feinen Araberohren gespitzt.
    "Guten Abend" grüßte ich und fing seinen Blick auf.
    Der Wind strich mir abermals durch meine Mähne und ich lächelte sanft.
    Oscuridad del Fuego...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 18:20


    Ich zwinkerte der hübschen Stute zu und meinte leise und sanft. "Hallo mein Name ist Wildfire. Ich bin total neu hier und eigentlich total schüchtern aber Sie haben so was magisches an sich das ich kaum widerstehen kann," sagte ich und lächelte charmant.Mein Schweif schlug von links nach rechts und ich entspannte mich langsam mein Hals war immer noch gewölbt und unter meine langen Schopf hervor schauenend blickte ich die hübsche Stute mit meinen dunklen Augen an.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 18:24


    Er schüttelte wieder den Kopf und sah zu Boden. Ein leichter Tränenschleier legte sich über seine Augen, doch er versteckte es.
    "Es ist soviel Zeit vergangen... Jahre ohne dich..." sagte er als er den Kopf wieder hob. Er wusste nicht ob sie es ernst meinte, er schon...
    Doch für ihn war die Zeit knapp, zu wenig Zeit um nachzuholen was verloren gegangen war...
    Und außerdem... Er durfte nicht...

    Seine Gedanken wandelten sich in Bilder. In die Bilder jener Nacht, als er die Situation tot schweigend geflohen war um sie zu retten...



    "Halte dich von ihr fern!" klang die raue, laute Stimme des Vaters zu ihm hinüber als er über der schlafenden Bloody stand.
    Gewaltsam stieß er Affair von seiner Tochter weg und jagte ihn mit beißenden Zähnen und schlagenden Hufen bis an den Waldrand, an dem Affair schließlich stehen blieb.
    Schnaufend stand er vor dem mächtigen Hengst.
    "Was willst du dagegen tun? Mich töten?" fragte Affair den Hengst, welcher ihn bösartig anfunkelte.
    "Nicht dich, aber es gibt Pferde, die vom Tod Bloodys profitieren!" sagte er mit bösartig zugekniffenen Augen und todernster Stimme.
    Angstvoll wich Affair zurück. "Nein, nein das bringst du nicht fertig, sie ist deine Tochter!" schrie er angsterfüllt.
    Blitz und Donner brachten Himmel und Erde zum beben und der nciht aufhöredne, prasselnde Regen durchnässte das Fell vollständig. Vor Angst und Kälte zitternd sah Affair noch immer den Rappen an.
    "Du weißt gar nicht, was ich alles tun würde um dich loszuwerden!" hauchte er und schon jetzt gefror Affair das Blut in den Adern, doch es kam nciht von der Kälte. Dem Rotfuchs war völlig klar: Er meinte es ernst, toternst.
    "Was willst du?" fragte er schließlich.
    "Verschwinde! Verschwinde von mir, meinem Land und meiner Tochter! verschwinde aus ihrem Leben und komm nie wieder zurück!" sagte er während die gebrüllten Worte von Blitzen unterlegt wurden.
    Stille herrschte kurzzeitig zwischen den beiden Tieren. Jeder wusste, wem es um was ging. Der Rappe wollte nur dass er ging, er wollte Bloody für sich und Affair wusste genau warum. Er selbst woltle eigentlich nur Bloody... Nichts weiter... Nur Bloody...
    "Du würdest sie töten, nciht wahr?" fragte er nocheinmal nach. Seine Stimme zitterte, doch er hielt Stand.
    "Ja." sagte Bloodys Vater ohne Umschweife.
    Ernst... Er meint es wirklich ernst! dachte er verzweifelt.
    Seine Augen füllten sich mit Tränen, doch aufgrund der Dunkelheit war es nciht erkennbar.
    Er wendete sich und setzte schon zum Galopp an als er noch ein letztes Mal stehen blieb und einen sehnsüchtigen Blick in die Richtung warf, in der Bloody irgendwo lag und schlief... Dann wand er sich noch einmal zu dem stolz dreinschauenden Rappen.
    "Bitte, ich bitte dich von herzen: Tu ihr nichts an..." schluchzte er die letzten Worte ehe seine Hufe in rasendem Tempo über den völlig aufgeweichten Boden donnerten. Weg von ihr, weg von ihm, und... Ja, auch weg von ihr... Wahrscheinlich für immer...



    Wie in Trance hatte sich Bloody an diese Szene erinenrt. Er würde sie nie vergessen, niemals...
    Er zuckte kurz zusammen als er wieder zur Realität zurückfand. Seine Augen sahen Bloody an. Noch imemr konnte er vor dem inneren Auge die Stute im Regen liegen sehen... So unschludig.
    Undgewollt füllten sich die Augen des Hengstes mit Tränen und er drückte den Kopf gegen seine Brust woraufhin die lange Mähnwe fast das vollständige Gesicht verdeckten...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 01.03.2007, 18:24


    Ich neigte leicht den Kopf und verbarg meine funkelnden Augen. "Freut mich Wildfire, freut mich..." ich erhob meinen Kopf mit einem zarten Lächeln. "Danke für diese Schmeichlereien, es kommt nicht oft vor, dass man so etwas zu hören bekommt..." Ein scheuer und zerbrechlicher Ausdruck lag auf mir.
    Oscuridad del Fuego...
    "man nennt mich Morgain le Fay" stellte ich mich vor.


    (Dein Hengst hätte bessere Chancen bei ner anderen Stute xD)



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 18:32


    was war geschehen in dieser nacht an der sie ihn nie wieder sah??
    ihr vater hatte ihr gesagt affair wäre von alleine gegangen das ich ihm nichts wert wäre...
    sie stellte sich neben ihn.. lehnte sich an ihn.. brauchte seine nähe..
    das bild ihres vaters hatte sie vor augen..
    angst.. doch fühlte sie sich neben affair wohl..
    gefühle die lange zeit versteckt waren..
    "ich will mich rächen an ihM!" sagte sie mit leiser stimme..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 18:36


    Kurz blieb er stehen und kam mit den Nüstern nah an ihre Mähne.
    Doch das Bild des Vaters woltle nciht von ihm weichen.
    Abrupt ging er nach vorn und blieb einige Meter weiter stehen ohne sich umzudrehen.

    "Halte dich von ihr fern..."
    das waren siene Worte gewesen...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 18:41


    sie sah ihn an.. anscheinend wollte er diese nähe nicht... sie drehte auf der hinterhand langsam um.. ging schritt für schritt richtung see..
    geknickt..
    am liebsten würde sie ihren vater töten.. ihn qualvoll die klippen runterstürzen sehn..
    verdammt gott hilf mir!
    sie seuftzte... ihre mähne loderte auf..
    die ohren nach vorne gespitzt?? ein leben ohne ziel??



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 18:42


    Ich nickte respektvoll und meinte vorsichtig, "Es ist auch nett dich kennen zu lernen und wenn es der Wahrheit entspricht sage ich sowas gern. Bist du schon länger hier? Ich würde gern hier bleiben habe aber noch nie in der Wildness gelebt und bräuchte vielleicht ein paar Tips und Tricks." Ich schüttelte meinen edlen Kopf und lächelte Morgain le Fay lieb an.


    (Kein Thema er möchte doch erstmal jemanden kennen lernen und bei Stuten ist er ein Charmeur. *ggg*)



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 18:45


    Noch immer mit einem leichen Schleier vor den Augen wand er den Kopf der Stute zu die zum See ging.
    Er schnaubte kurz und ging ihr hunterher.
    Neben ihr blieb er stehen, seufzte kurz und begann zu erzählen...
    Alles was damals in jener Nacht geschah... Sie sollte verstehen warume r so war...
    Ihr Vater würde kommen, irgendwann würde er kommen...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 01.03.2007, 18:46


    Nachdenklich sah ich in die Ferne und meine Augen funkelten leicht.
    "Man merkt schon, dass du etwas hilfe gebrauchen kannst, Wildfire... aber es ist nicht so schwer, du wirst schon sehen..." Meine Augen waren von einem Augenblick auf den Anderen auf die seinen fixiert.
    "Nein... es ist hier einfach... normal... Leben... Freiheit..." murmelte ich und sah wieder in die Ferne...
    Wenn dir der Wind zuflüstert...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 18:48


    die blutrote stute fing langsam an zu zittern..
    er hatte es aus liebe getan.. alles nru aus liebe..
    "weist du affair.. die liebe kann noch so groß sein oder noch so wenig vorhanden.. kein anderer wird es hier und jetzt vermiesen.. nicht mein vater kein anderer.. nur wir beide.. nur wir beide entscheiden über uns!" sagte sie mit sanfter aber hübscher stimme..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 18:55


    Er sah sie an. Sie meinte es ernst mit ihm...
    "Es geht nciht, Bloody. Ich... ich bin nchit mehr der selbe, nciht mehr der, der ich früher war." sagte er mit zitternder Stimme.
    "Und was deinen vater angeht... Er wird kommen, irgendwann wird er uns finden und einen von uns beseitigen." sagte er. Ihm war klar, dass Bloddy verstand was er mit 'beseitigen' meinte...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 18:59


    "weist du ich bin auch nicht mehr die alte und doch in mir drinnen.. bin ich die bloody.. die bloody die du kennst! und ich weis auch das du noch der alte sein kannst wenn du willst!"
    sie sah auf den see.. trat mit dem vorderhuf hinein.. das spiegelbild zerbrach in tausend stücke



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 19:02


    Er schüttelte den Kopf.
    "Es geht nciht Bloody... Es ist zerbrochen in jener Nacht als ich mich habe davonscheuchen lassen!" sagte er und trat aus Wut auf sich selbst mit dem Vorderhuf fest auf den Boden
    Wieso bin cih damals gegangen...?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 19:04


    Entäuscht von diesem starken hengst neben ihr..
    sie ging langsam in das eisigkalte wasser.. siesphrte ihre hufe nicht mehr.. das eiskalte wasser schnürrte ihr das blut ab..
    bis zur brust ging sie in das wasser.. sah nicht zurück. erfrieren würde sie nicht doch würde sie sich verkühlen..
    leise grummelte sie..
    sah dann aber wieder zu affair.. "was willst du machen?? ewig davonrennen?? immer die ganze zeit durch??"



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 19:06


    Er lies sie tun, was sie wollte. Doch lang würde er nciht mit ansehen dass sie sich diese Kälte antat.
    "Ich weiß es nciht,..." sagte er und log dabei nciht.
    "Komm da raus." bat er sie und ging bis zu den fesseln ebenfalls ins Wasser.
    "Komm schon." sagte er nocheinmal mit... Ja, es war eine liebevolle Stimme...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 19:08


    Ich zuckte etwas bei dem Wort Freiheit. "Ja das ist mein Problem Freiheit was ist das ich fühle mich zwar wohl aber ich habe Angst jemanden ungewollt weh zu tun. Dann kenne ich keine Gefahren ausser schlagenden Menschen und eifersüchtige Hengste wenn man sie besiegt hat." Ich schüttelte wieder mein edles Haupt und find nervös das trippeln. Warum sieht sie mich immer wieder an und dann in die Ferne habe ich was falsch gemacht? Für einen kurzen Moment schaute ich zu Boden und dann wieder zu ihr.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 01.03.2007, 19:10


    Ich sah ihn etwas verwirrt an. "schlagende Menschen?" fragte ich. "Besiegte Hengste?" Ich schüttelte mein silbergrauer Haupt und sah den Hengst fragend an. Ich verstand niocht ganz, was er damit meinte...
    Ich schnaubte und sah mich um.
    Freiheit...
    "Freiheit ist das hier... ein Gefühle, an nichts gebunden zu sein, zu finden, was man sucht..."



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 19:10


    sie sah ihn an.. drehte um und ging ans ufer.. wo er stand.. doch sagte sie nichts.. "weist du affair.. du wirst deine ängste nie los wenn du dich ihnen nicht stellst.. mein vater ist mittlerweile so alt das er nicht mal mehr kämpfen kann also denk nicht so negativ!" hätte er humor würde er wissn was sie mit nicht mehr kämpfen meinte!



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 19:12


    Er dachte über ihre Worte nach, fand allerdings Einwände.
    "Meinst du nicht, dass er sich in seiner lebenszeit genug Anhänger geschaffen hat die sich das Leben nehmen würden um es ihnm recht zu machen?" fragte er und sah sie mit ernste, aber auch treuen Augen an...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 19:19


    die rote sah ihn an.. "weist du wenn du negativ denkst wirst du dein leben nicht so meistern wie es vl andere fr dich erhoffen!" sagte sie leise..
    "entäusch mich nicht denk an dein leben nicht abn meins.. denk auch an meins und nicht an den meines vaters!"



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 19:24


    Er sah sie an und dachte lange über das nach was sie gesagt hatte.
    Irgendwann, nach scheinbar ewig langer Zeit, nickte er.
    "Ja, du hast wohl recht." sagte er dann und überlegte noch kurz.
    Zaghaft näherte er sich der Stute ein Stück und sah in das Wellen schlagende Wasser...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 01.03.2007, 19:26


    sie nickte ging auch langsam auf ihn zu.. blieb dicht vor ihm stehn.. sah langsam in seine augen..
    berührte mit ihren nüstern seine..
    "ich hab dich geliebt affair.. ob ich dich jetzt liebe weis ich nicht.. das wird sich noch zeigen!"



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 01.03.2007, 19:33


    Wissend ncikte er. Genauso erging es ihm auch...
    Langsam ging er das letzte Stück auf sie zu und legte seine Stirn gegen ihre.
    Das beißend kalte Wasser an seinen Beinen störte ihn nciht mehr.
    Er dachte nach. Er wusste nciht, was er fühlte...
    Sie auch nicht...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 19:37


    Ich senkte mein Haupt und ein Zittern ging durch meinen kräftigen Körper. Leise erzählte ich, "Ich wuchs auf einer Rennbahn auf ich war der beste im Stall um noch besser zu werden wurde ich geschlagen aber sie erreichten damit das Gegenteil. Die anderen Hengste waren eifersüchtig auf mein Können auf meine Schnelligkeit und gingen regelmäßig auf mich los um mich zu verletzten." Ich lies mein Haupt gesenkt und stutzte kurs. "Freiheit das suche ich das möchte ich erleben niemand mehr der mir sagt wo ich hin muß und was ich tun muß ist das Freiheit?" Mit großen glitzernden Augen schaute ich die hübsche Stute an.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 01.03.2007, 19:40


    Fast traurig sah ich dem Hengst in die Augen. ER hatte schöne Augen. Wie tiefe Seen... inm dessen Welt du oft versinkst Morgain le Fay...
    Ich schnaubte leise.
    "Ja... und nein..." antwortete ich nachdenklich und wiegte meinen Kopf hin und her. "Nicht ganz... du musst es selbst rausfinden, Wildfire, aber du kannst das schaffen, wie jeder es einmal in seinem Leben schafft..."



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 19:58


    "Danke Morgain le Fay das du mit mir redest so fühle ich mich nicht mehr ganz so allein. Ich habe jetzt wieder etwas mehr Mut bekommen da ich mit jemanden reden konnte." Ich schluckte und schnaubte lange ab. Ich fühlte mir wirklich wohl und um einiges ruhiger. Ich hörte auf zu trippeln und sagte dann leise noch, "Würdest du mir noch was über das Tal hier erzählen. Gibt es eine Chefhengst oder sowas hier muß ich jemanden fragen ob ich dableiben darf?" Ich stupste die süße Stute sanft und hielt meinen Kopf schief während ich sie anschaute.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 01.03.2007, 20:03


    Ich wandte ihm meinen Kopf zu und lächelte ihn an, sanft und zart. "Wildfire..." lachte ich leise und sah in seine Augen. "Leithengst... nun, begegnet bin ich ihm dann auf jeden Fall noch nie, aber ich bin mir sicher, dass es einen gibt, wer sucht, der findet..."
    Wer sucht, der findet... irgendwan...
    "Ich danke dir Wildfire... du hast mich einmal in die Wirklichkei gebracht" ich lächelte.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Libell - 01.03.2007, 20:18


    Die ersten zaghaften strahlen des Mondes fielen in das ruhige in der dämmerung liegende Tal hinab. Alles schien ruhig leicht wehte der wind seine runden...der wind fuego....Auf einer der vielen Lichtung aßen ein paar Rehe im Schutz der Schatten....und am See, dessen wellen ruhig gegen die kleinen kieselsteine am ufer prallten stand eine stute, mit jener Farbe die nicht völlig zu deuten war...Libell....
    Die Augen der sich so fremd vorkommenden lagen auf dem fast ruhigen, schwarz wirkenden wasser, schien sie doch in Gedanken zu tief versunken um ihre umgebung zu bemerken, und doch betrog man sich um seiner selbst falls man dies dachte...Hatte sie doch Ohren und Augen überall....war es warheit oder fiktion? realität oder nciht?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 20:24


    Ich spitzte die Ohren und meinte dann noch, "Leithengst so heißt das okay ich merk mir das. Ich werde ihn auch suchen." Ich schmunzelte und schaute Morgain le Fay an und meinte dann noch, "Wie meinst du das in die Wirklichkeit geholt? Und ich habe das gern gemacht." Ich grinste und schuberte meine Nüstern kurz am linken Vorderbein.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 01.03.2007, 20:29


    "Ich bin manchmal, etwas abwesend, stelle mir dinge vor, die gr nicht existieren, nie wahr sein könnten..." ich seufzte leise.
    "Manchmal ist das ein Problem, das mich wirklich beschäftigt.." ich lächelte den Hengst an.
    Ich sah gen himmel wo schon viele Sterne funkelten.
    Nacht... Oscuridad del Fuego...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Libell - 01.03.2007, 20:29


    Belle: Die stute trabbte schwebend über die tau befangene wiese...Schwebend und edel schienen ihre bewegungen...doch ihr herz blutete...sie weihrte leicht schrill in die umgebung....forderte herdenmiotglieder auf zu kommen...ihre augen blieben auf morgaine und auf einem fremden liegen...auch wenn das sternengleiche funkeln aus ihnen nciht verblichen war.....fehlte doch der gewisse glanz.
    Die fohlen hatte sie bei jemandem zurückgelassen nur für kurze zeit...
    in der nähe der beidne blieb sie stehen..."Hallo" erklang nun ihre liebliche weiche stimme



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Ghost Bride - 01.03.2007, 20:36


    Und.niewieder...Niewieder wirst du frei sein...
    Immerwieder hallten sie von den Wänden Meines Eisigen Gefängnisses...Erinnerten Mich immerwieder an die kette die um meinen Hals lag...meine Kette aus Fehlern,die mir tief ins Fleisch schnitten...
    Fehler...Die Kette die du dir dein leben lang geschmiedet hast...Du bist schuld...Nur Du Allein...
    Ich wehrte mich nicht...ließ schikane um schikane Über mich ergehen...
    Wo bist du nur?
    und niewieder würde ich frei sein...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 20:39


    "Oh ja das wahre Leben ist manchmal ganz schön hart aber hier ist es schön glaub ich." Plötzlich zuckte mein Ohr und ich sah eine dunkle Stute im Augenwinkel auf uns zu kommen. Ich trat einen Schritt zur Seite um sie im Dunkeln besser zu sehen sie war auch sehr hübsch aber eher eine dunkle Schönheit. Leise und sanft sagte ich, "Hallo mein Name ist Wildfire." Ich zwinkerte und lächelte sanft in die Richtung der unbekannten Stute.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    White Snowstorm - 01.03.2007, 20:40


    Ein schrilles Wiehern erklang als ich mit letzter Kraft stieg.
    Und du darfst es nie vergessen... hämmerten mir Worte in meine Gedanken.
    Nie! Nie... denn der Tod wird kommen...[i/] eine lockende Stimme.
    Ich rollte mich den Augen und prallte auf den Boden auf.
    [i]Fehler.. Fehler... ein drohenden Ton, ein süßer Klang...
    Langsam knickten meine Beine ein.
    Fehler! Fehler! Fehler! lachte eine Stimme.
    Langsam erschlafften meine Muskeln.
    So ist gut... flüsterte eine Stimme
    Und dunkelheit fiel über mich herein...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 01.03.2007, 20:43


    "Ja... in der Tat ist es schön..." murmelte ich und sah der Stute entgegen.
    Die Leitstute...
    Sie ging aber wieder, einen traurigen und unergründlichen Blick in den Augen. Was mag geschehen sein?
    Plötzlich wirkten meine Augen ekümmert, dmpf und blass schimmernd.
    Morgain le Fay flüsterte der Wind



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Ghost Bride - 01.03.2007, 20:44


    Hast du gehört?
    der Spott in der Stimme war mir bekannt...
    "Was?"
    Das wiehern...
    Ja,dass wiehern...es war schrill an mir Vorbei geflogen...mit dem wind...
    [/i]Das war...[/i]
    "nein!Still! Ich ...ich weiß wer es war...Und ich habe keine Worte mehr seinen Namen auszusprechen...Ich habe keine Trnen die mir Sagen könnten,dass es er ist..."
    Richtig...Was meinst du,was mit ihm passiert ist?
    "Nein!Nei hör auf! Du lügst! Er kann nicht..."
    Und was wenn doch?...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    White Snowstorm - 01.03.2007, 20:47


    Ich schüttelte kraftlos meine Mähne.
    Hörst du wie der Wind ihren Namen pfeift...? gehässig...
    Bitte... hört auf!
    Hörst du? Vergessen... sie ist fort, mit dem Wind
    Ein Ausdruck undeutbarer Panik trat in meine Augen.
    Ja, ja, Soldier...
    Ich versuchte, aufzustehen, rutschte immer wieder aus.
    Vergiss es... weißst du nnoch ihren namen...
    "Ja..."
    Ja, er war...
    "Sei still! Ich weiß ihn auch so..." ich schluchzte.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 20:50


    Das verschwand die dunkle Stute auch schon wieder. Fragend schaute ich zu Morgain le Fay. "Wer war diese dunkle Stute kennst du sie? Sie ist aber nicht wegen mir jetzt weg gegangen oder?" Ich hielt meinen Kopf wieder schief zwinkerte der hübschen Grauschimmelstute zu und brummelte leise und irgendwie zufrieden.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 01.03.2007, 20:53


    "Nein, nein... sie hat kummer..." seufzend sah ich ihr nach.
    "Sie ist belleza de la Luz, die leitstute" klärte ich ihn schnell auf und schnaubte.
    Morgain le Fay...
    wenn der wind kommt...
    Oscuridad del Fuego...
    ...mit der Dunkelhiet...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Ghost Bride - 01.03.2007, 20:55


    Und niewieder wirst du frei sein...
    "Ich weiß!",schrie ich...meine Stimme stach wie ein funken in der Dunkelheit...hoch stieg ich,ignorierte die Schmerzen meiner kette...
    "Lass mich zu ihm!Bitte...Lass mich Frei...Lass mich zu ihm..."
    Zu ihm?Zu ihm soll ich dich Lassen?...Zu ihm dessen Name
    "ich weiß ihn...es reicht!Lass mich gehn!"
    Nur für einen Augenblick...Einen Augenblick...einen Letzten...
    "Nein!Es wird nicht der Letzte sein Er wird nicht..."
    Bist du dir sicher?
    Ich wirbelte herum...wollte diese Stimem nichtmehr hören...
    Wo war er?Dort!Etwas weißes!
    "Weißer..."



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    White Snowstorm - 01.03.2007, 20:58


    Und nie wieder wirst du ihre Augen sehen...
    Ich keuchte auf. "Lass mich endlich..."
    Ich soll dich frei lassen? verhöhnte mich die stimme.
    "Ja... sofort!"
    Du hast doch keine Kraft du dummes Ding... fast zärtlich
    "Doch... doch... für..."
    für sie schon? lauernd...
    "Lass mich... bitte..."
    Nur für einen Augenblick...?
    Ich keuchte auf. "Ghost?"
    Wie bitte? Du siehst schon Geister oder was?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 21:02


    "Die die die Leitstute oh dann hätte ich sie fragen können ob ich bleiben darf? Oh je Kummer das ist nicht gut meinst du wir können oder du kannst ihr nicht helfen. Bei der Rennbahn habe ich gelernt das Reden sehr gut tut und oft helfen kann wenn man mit einem Freund oder Freundin reden kann." Ich schaute Morgain le Fay an und nickte respektvoll. Plötzlich spürte ich wie die kühle der Nacht mir in die Glieder fuhr. Ich fing leicht an zu zittern ich war es nicht gewohnt die Nacht drausen zu verbringen. Ich schaute mich um und konnte jedoch keine Hütte oder ähnliches finden.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 01.03.2007, 21:04


    "Aber nun ist sie fort... und daran, dass du bleiben kannst zweifel ich nicht..." ich lächelte ihm aufmunternd zu und schnaubte.
    Ich merkte, dass ihm kalt wurde unddachte an seine erzählung. Menschen... Vielleicht hatte er es dort immer warm gehabt?
    Ich sah wie er ich umsah und meine Augen verdunkelten sich kurz.
    "Suchst du einen Unterschlupf?"



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Ghost Bride - 01.03.2007, 21:04


    Nun...du siehst...er ist am ende...Ich sagte es dir...nun lauf schon...geh...
    Fast liebevoll...
    Ich trat auf in zu...Weiß wie der Schnee,mit Zügen fast wie ein Engel lag er dort...der Weiße...White...
    "White"
    Ja,dort liegt er,deine Große Liebe...
    Sei still!
    Soldier...der Große krieger ist Wohl faul geworden...
    Meine Kette Glühte Wie Feuer...schnitt mir in mein Fleisch...Feuer...Feuer
    ich stubste ihn leicht an...fürchtete,er Würde zerbrechen unter meiner Berührung...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    White Snowstorm - 01.03.2007, 21:08


    Da ist sie, nun zufrieden?
    Ich sprang auf während sich tausende von Splitter in meine Haut steckten.
    Wie Heldenmütig... seufzte eine Stimme in mir.
    "Angel.."
    Sie ist auch nur eine Stute, sei doch nicht so gefühlsduldig die Stimme sufzte theatralisch. White Snowstorm... du Narr...
    Ich verdrängte alles in mir.
    Ich bin auch noch da...
    Meine Narben glühten heiß, schnitten sich noch tiefer ein.
    Ja, deine Liebste, dort ist sie, und nun? ratlos.
    War das meine eigene Stimme?
    Ich schloss meine Augen.
    Und jetzt...?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    El Grandemente - 01.03.2007, 21:14


    noch immer stand der kleine hengst neben seiner mutter, gerade hatte er seinen durst gestillt, mit der schwester spielen macht schliesslich durstig. doch müde war er noch lange nicht. aus seinen dunklen, grossen augen blickte er in die dämmerung hinein... langsam lief er schritt für schritt etwas auf die wiese hinaus.. jedoch noch genug nahe bei seiner mutter...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 21:14


    Ich bekam langsam ein Zittern in der Stimme und sagte schon fast dankbar, "Ja bitte ich friere und ich bin es gewohnt Nachts in einer Hütte zu sein ich muß mich erst gewöhnen bzw. ist mein Fell zu kurz und zu dünn. Die Menschen haben es immer geschnitten um weniger Gewicht zu haben und schneller laufen zu können." Ich schüttelte mich um den Hass von mir auf Menschen zu verstärken ich würde alles tun nur das ich nie mehr dahin zurück muß.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Ghost Bride - 01.03.2007, 21:16


    Und jetzt?Seid ihr nur Gekommen um euch beide anzustarren?Ich habe dich nicht hinausgelassen,damit du herumstehst...
    Still!
    ich soll still sein?Ich?!
    Ja,du!
    Ich werde nicht still sein...ich werde hier sein...usehen...werde fühlen was du Fühlst...siehst du?...ich kann nicht still sein...
    "Und jetzt?"



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 01.03.2007, 21:16


    "In den Bergen wird es Höhlen geben..." murmelte ich plötzlich geistesabwesend und ah in Richtig des Gebirge.
    "Der Pfad ist Steil, aber zu schaffen, man muss einfach nur genügend anlauf haben..." ich schnaubte leise und Käkte überzog mich.
    Ich schüttelte mich und sah mich um.
    Morgain le Fay...
    Es war lange her...
    Morgain le Fay...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Algasoor - 01.03.2007, 21:18


    Unruhig tänzeöte der Braune am Waldrand entlang ,der Mond warf sein sanftes Licht auf sein dunkles fell,tauchte das Tal in ein geheimnissvolles ,ja sogar erschreckend magisches Licht.Einige Nächte schon konnte er nicht ruhen ,spürte die Spannung in der Herde.Irgendetwas war geschehen ,was niemand wusste und doch schien es jeder zu spüren.
    Ein lautes Wiehern entrann der Kehle des Braunen und hallte durchs Tal.Irgendwann nahm er in der Fehrne die zierliche Gesalt eines jungen Fohlens wahr.Langsam näherte er sich dem Schwarzen.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    White Snowstorm - 01.03.2007, 21:19


    Die Stimme kicherte. Ihr seid so dumm...
    "Still!"
    Sooo dumm... kicherte die Stimme weiter.
    Ich wand mich unter Qualen, sah wieder die KLippen vor mir...
    Und jeeetzt, der dumpfe Aufprall
    Ich kannte es auswendig... und immer wieder dieselben Schmerzen...
    Und Schwarz befahl die Stimme
    Meine Beine gaben nach und langsam schwand mir die Dunkelheit und einer noch viel finsteren Dunkelheit platz zu machen.
    Zehn Punkte!Mal wieder ohne Fehler geschafft alles wieder so zu erleben wie es war...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    El Grandemente - 01.03.2007, 21:21


    der schwarze kleine hengst wurde unruhig, er witterte einen fremden hengst... er senkte seinen kopf und kaute.. zeigte seine unterwürfigkeit.. dennoch, dieser hengst roch ihrgenwie nach mama... seine kleinen augen blickten neugierig nach oben.. schliesslich vergass er, seine geste der unterwürfigkeit und versuchte den geschmack zu ordnen, wieso roch er ähnlich wie mama?

    COSIMA OF SOUL
    die schöne feuerrote hatte sich wieder einigermassen erholt, ihre rippen waren kaum mehr zu sehen, ihre muskeln zeigten sich hingegen wieder deutlich.. sie lächelte vor sich hin. und als ein windstoss durch ihre mähne glitt nahm sie die aufforderung an, sie rannte wiedereinmal mit dem wind um die wette. ihre hufe trommelten dumpf auf die nasse wiese.. ihr körper war gespannt, man sah ihre muskeln arbeiten



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 21:26


    Gebirge das habe ich auch noch hie gehört. "Na Anlauf wird für mich kein Problem sein kannst du mir es zeigen oder legen wir uns lieber hier hin. Eng aneinander gekuschelt wird es uns bestimmt auch warm. Ich möchte dich aber zu nichts zwingen und nicht das du meinst ich habe was anderes vor." Ich grinste und stupste die hübsche Stute nochmal. Ich wollte mich einfach nur ein bißchen ankuscheln für die Wärme den langsam merkte ich auch eine Müdigkeit aufkommen in meinen Knochen.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Algasoor - 01.03.2007, 21:29


    "Guten tag..." er trat näher zu dem Kleinen.Im fahlem Mondlicht erkannte er die feinen Umrisse ,die bis auf die größe seinen sehr ähnelten..."Wer bist du?" Misstrauisch musterte er das Fohlen ,witterte den vertrauten Geruch seiner mutter.Vor einigen Tagen noch hatte er sie hochträchtig gesehen...war dies etwas sein bruder?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 01.03.2007, 21:30


    "Ich bin nur... müde..." ich spürte wie eine Welle der Müdigkeit mich fast umwarf und knickte mit den Vrderbeinen ein.
    Ich schloss langsam meine Augen und spürte, wie der Schlaf mich übermannte.
    Morgain le Fay...

    (ich muss off!!! hdl!ª tschauiiii)



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 21:32


    Plötzlich legte sich Morgain hin ich stockte doch dann legte ich mir zu ihr bzw. neben sie und kuschelte mich an sie. Ich legte meinen Kopf auf ihren Rücken und massierte sie etwas bevor ich darüber einschlief. Ihre Wärme half mir nicht mehr zu frieren und ich fühlte mich bei ihr sehr wohl. Meine Augen fielen schnell zu und ich fiel in einen tiefen aber etwas unruhigen Schlaf.


    (Ich auch hoffe wir lesen uns morgen wieder. hdal. Bussis Tina)



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    El Grandemente - 01.03.2007, 21:33


    grande legte seinen kleinen kopf schief... blickte den grossen hengst vor ihm genau an, er war braun, nicht schwarz wie er, oder weiss wie seine mama oder so wie seine schwester, vielleicht war es sein papa? "papa?" zaghaft kam seine stimme...

    (@wildfire: kannst sonst mit cosima playen, hab mit ihr ja schon geschribel)



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 01.03.2007, 21:35


    (Danke aber leider ist meine Schicht zu ende drum paßt des ganz gut bin aber morgen ab 13.00 Uhr wieder on bis 21.00 Uhr da können wir das in Angriff nehmen okay? Viel Spaß noch und dickes Bussis Tina)



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Algasoor - 01.03.2007, 21:36


    "Was...was ist mit ihm?" panisch sah er sich nach El Castillo um ,wurde unruhig.Zu lange shcon hatte er nicht mehr seine vertrauten Rufe durch das Tal gehört."Deine Mutter...wie heißt sie?"der umkreiste unruhig das kleine Fohlen ,sah sich dabei immer wieder um.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    El Grandemente - 01.03.2007, 21:39


    der kleine schüttelte verständnislos seinen kopf el castillo? wer ist jetzt das wieder? "du nicht papa?" dann verstand er, der braune vor ihm war wohl wirklich nicht sein papa... er drehte seinen kopf in die richtung von belle und seiner schwester "mama" er lächelte.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Algasoor - 01.03.2007, 21:42


    Er erschrack etwas ,blickte einige lange Augenblicke ratlos zu Belle."Wo ist dein Vater?" er stubste ihn an ,lies immer wieder unruhig seinen Kopf durch das dunkle Tal wandern..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    El Grandemente - 01.03.2007, 21:43


    der kleine blickte ihn hilflos an.. "papa weiss nicht.. kein papa gesehen..." meinte er.. würde der grosse nun böse werden? und wer war er überhaupt??



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Algasoor - 01.03.2007, 21:50


    Er wurde panisch ,versuchte aber sich zu beruhigen.-.."Ich...ich bin Algasoor...dien Bruder" er lächelte leicht ,jedoch konnte er diese fröhliche Fasade nicht lange halten...Wo?Wo war er?

    Saiga:Immer wieder wandetr eder Blick des Braunen suchend durch das Tal.Der Wind verfing sich in der schwarzen Mähne ,lies sie sachte im Takt des Windes tanzen...Das Fell des Braunen hatte wieder glanz bekommen ,jedoch war er noch mager und kraftlos..."Cosima?"Sein Blick blieb an einem Schatten in der Ferne hängen ,unverkennbar ihr Schritte ,ihr Temperament.Hoffnungsvoll wieherte er Cosima zu...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    El Grandemente - 01.03.2007, 21:54


    "bruder?" leicht verdattert hielt der kleine hengst inne mit seinem schweifchen hin und her wedeln.. "aber ich schwester.." seine augen weiteten sich, das hiess er hatte noch einen grossen bruder!!! "bruder" er quickte und tänzelte erfreut auf der stelle.. aber wo war dann sein papa? erneut blickte er ihn mit schiefgelegtem kopf an.. "papa?"

    COSIMA
    Die stute wurde langsamer, spitze ihre ohren Saiga! ihr herz schlug schneller, ihr bauch fing leicht an zu kribbeln.. zaghaft wieherte sie ihm zu, drehte sich blitzartig herum und fegte in einem affezahn^^ auf den braunen hengst zu. schlitternd kam sie vor ihm auf der nassen wiese zum stillstand.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Algasoor - 01.03.2007, 21:59


    "Ja...bruder.." er seufzte."ich weis nicht ,wo er ist..." er lächelte den kleinen aufmunternd zu..."Wahrscheinlich wird er neues Gebit erkunden....In den nächsten Tagen wird er wieder hier sein...sicher"

    Saiga:Erfreut spitzte er die Ohren ,irgendwie breitete sich ein seltsames Gefühl in ihm aus als Cosima lkam..."Ha-Hallo" er lächelte ,lies kurz unauffällig seinen Blick über ihren Körper schweifen...Sie war wieder kraftvoll,strahlte Leben aus...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    El Grandemente - 01.03.2007, 22:02


    "ich el grandemente.." er lächelte seinen bruder vertrauensvoll an, versuchte in seine augen zu blicken... *nein algasoor, ich komme nicht wieder..* erschrocken blickte der kleine sich um.. wer hatte gesprochen? wem gehörte diese stimme?? er kaute unterwürfig.

    COSIMA
    "hallo saiga.." ihre stimme war leise, doch man spürte die sanftheit aus ihr heraus, genau sie wie man ihren sanftmut auch in ihren augen lesen konnte.. die sanfte stute, die nur beim rennen ihr temprament zeigte. "wie geht es dir?" saiga sah besser aus, viel besser, und das freute sie.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Algasoor - 01.03.2007, 22:12


    Der Braune erschauderte ,kannte diese vertraute Stimme.Irritiert sahe r zu dem kleinen..."Nein..." sein körper zitterte..."was...was ist hier los?"

    Saiga:"gut gut...jetzt" er lächelte ,stubste sie vertraut an."Und dir...?Alles in Ordnung...Wegen Cuil meine ich" er seufzte leise ,unhörbar ,sein Blick schweifte hinauf zum Himmel ,versank in dme glanz der Sterne...Hoffnung...für nichts?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    El Grandemente - 01.03.2007, 22:17


    leicht ängstlich blickte grande seinen grossen bruder an.. was geht hier vor? *al.. bitte.. pass gut auf deine mutter und deine geschwister auf..* grande quickte ängstlich auf, flüchtete sich zu seinem bruder "was los?"

    COSIMA
    sie lächelte, jetzt ginge es ihm gut.. wegen ihr? dürfte sie erneut hoffen? konnte sie es wagen? "mir auch, endlich.. du bist hier.." sie verstummte, senkte ihren kopf leicht zu boden..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Algasoor - 01.03.2007, 22:23


    Wieder sah er sich suchend um ,hoffte ,die ssei nur ein shclechter Scherz seines Vaters..."Vater?"Er?Aufpassen?...er müsste verantwortung übernehmen...tun was er nie konnte..."Ja...nein" er seufzte ,sah sich hilfesuchend um.

    Saiga:Er lächelte leicht ,sah wieder in die schönen Augen Cosimas.Sollte er es wagen?Diese Freundschaft aufs Spiel setzten..."Ich..." er brach ab ,sah schüchtern zu Boden.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    El Grandemente - 01.03.2007, 22:26


    was geht hier vor? wem gehört diese stimme? wenn er sie vater, nannte, war es sein papa?? wo war er? erfreut blickte er sich um "papa??" doch es blieb still.. hilfesuchend glitten seine augen zu seinem bruder hoch

    COSIMA
    "ja?" hoffnungsvoll heftete sich ihr blick an den hengst, was würde er ihr sagen? war es das was sie sich erhoffte? sie erzitterte kurz.. berührte dann leicht mit ihren nüstern seinen hals.. wartete gebannt ab.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 02.03.2007, 16:32


    Ich erwachte von den leichten Sonnenstrahlen die auf mein Fell brannten. Ich erschrak etwas und beruhigte mich aber auch gleich wieder. Die hübsche Grauschimmelstute von gestern Abend scheint schon unterwegs zu sein den ich erwachte allein. Ich stand auf schüttelte mich das der Sand aus dem Fell geht und wieherte erstmal um wach zu werden. Ob ich heute noch andere Pferde kennen lernen werde.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Loona - 02.03.2007, 16:45


    Ich streckte meinen Hals zum Boden.Berührte sanft den matschigen Boden,vom gestrigen Regen.Ich schnaufte genervt,blickte kurz zum Himmel und ließ meinen Kopf wieder zum Boden sinken.In meinen Ohren kitzelte ein leises wiehren.Mit neugierig nachvornegestellten Ohren schaute ich um mich,mein Blick hing am Horizont fest.Ich blähte meine Nüstern auf und wiehrte aus vollem Halse.Ob mich wenigstens diesmal jemand hörte und auf mich aufmerksam wird?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 02.03.2007, 17:16


    Dann hörte ich ein Wiehern ich drehte mich um und gab Gas dann sah ich nach einer Zeit einen Schimmel ich wußte nicht ob Stute oder Hengst ich blieb in Entfernung stehen und brummelte erstmal dann sagte ich etwas leise. "Hallo ich bin Wildfire wer bist den du?" mit großen Augen schaute ich sie an.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Loona - 02.03.2007, 17:20


    Ich nahm meinen Kopf an die Brust,tänzelte nervös und imposant und sagte "Hi...ich ehm..ja ich bin Loona!Und du?" Ich beruhigte mich wieder und musterte den Hengst leicht.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 02.03.2007, 17:23


    "Na Wildfire der schnelle der Rennbahn der Neuling der Wildnis. Bist du schon lange in diesem Tal?" Ich musterte die Stute und grinste sie scheint net zu sein. "Warum bist du den nervös? Keine Angst ich tu dir nichts Loona ich bin froh wenn mir niemand was tut." Ich schüttelte meine edles Haupt hielt ihr meine Nüstern hin und brummelte nochmal.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Loona - 02.03.2007, 17:36


    "Oh das ist nett!Ja ich bin auch schon wieder ruhiger geworden",ich grinste,brummelte leise und schaute ihm kurz in die Augen,dann wand ich mich wieder ab und lies meinen Blick über das Tal schweifen."Ich bin auch recht neu.Was ist eine re..re..renn...rennba..renn..ehm ja..wie hieß das ding nochmal?"ich war verwirrt sowas hatte ich zuvor noch nie in meinem Leben gehört!



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 02.03.2007, 17:45


    "Oh ja warte das ist ein Haus mit fiel grün drum rum und eine Bahn die mit einem Zaun abgekrenzt ist. Auf dieser Bahn rennen Pferde wie ich um die Zeit der schnellste gewinnt." Ich grinste Loona an und hoffte das sie es vertand. "Ach ja das Haus ist riesig mit vielen anderen großen Häusern wo wir dann drin stehen." Ich schuberte meine Nüstern wieder kurz am linken Vorderbein schüttelte meine lange Mähne und Schopf zurecht und schaute Loona mit großen Augen wieder an.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Maisha al'badijah - 02.03.2007, 17:50


    Maisha al'badijah...
    Ich genoss die warme Sonne, die sich langsam zum Horziont neigte und schloss leicht die Augen.
    Auch so wusste ich dass mein Fell goldrot schimmerte und meine Mähne spielerisch im Wind lag.
    Ich öffnete die Augen und sah kurz zurück. Taljiy Schikuulata... Al Wahiida da' wa Farah...[/]
    Ich schnaubte leise und galoppierte an. Sanft und fließend, lautlos, flossen meine Bewegungen in die Natur ein. [i]weil es deine Bestimmung ist...

    Flieg... Engel... flieg...
    Meine Augen glänzten leicht und spiegletn das Licht der Sonne wieder und ein lautes Wiehern drang aus meiner Kehle.
    Freiheit...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Loona - 02.03.2007, 17:52


    "Häuser?wo häuser sind sind doch auch menschen?!"ich zuckte zusammen,ich hörte bisher immer noch etwas von den Menschen,aber nichts gutes.Ich kannte sie nicht,zum glück?
    "Ich bin hier draußen aufgewachsen,ich kenne nur die Freiheit"ich schnaubte beruhigend und sah ihn starr an."du hast dich richtig entschieden, und zwar für die Wildniss!Das finde ich toll,wollen wir ein kleines Wettrennen machen?Mir ist klar das du gewinnst,aber ich laufe für mein leben gerne!"ich grinste ihn an und brummelte leicht.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 02.03.2007, 17:59


    "Wettrennen einfach so zum Spaß ohne einen Reiter der mich schlagen wird? Na auf jeden Fall das wäre das erstemal ein Rennen ohne Druck. Na wer weiß du bist so nett vielleicht lass ich dich gewinnen du bist ja kein Hengst?" Ich fing gleich an zu trippeln und war total aufgeregt. Ja die Wildnis ich kenne noch nicht viel aber bis jetzt gefällt sie mir, vor allem die Damen.
    Ich sagte noch laut, "Eins zwei drei looooossss." und schon schnellten meine Beine nach vorne und greiften groß nach Raum aus. Ich streckte mich und schaute mich um nach Loona.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Maisha al'badijah - 02.03.2007, 18:02


    In der Ferne erkannte ich zwei Punkte, einen braunen und einen weißen. Ich entspannte mich und verlangsamte meinen Galopp.
    Meine Augen funkelten leicht und meine Mähne wippte auf und ab, bis ich anhielt.
    Maisha? vorsichtig...
    Wo ist das al'badijah geblieben, Vater?
    In meinem Herzen... aber du hast mich längst verlassen...
    Ich lass mich nicht hereinlegen... das weißst du doch...
    Lachen ertönte.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Loona - 02.03.2007, 18:07


    Erst fiel ich ein wenig zurück,doch meine Tritte wurden größer,länger,ausgreifender und mein Rücken senkte sich auf drei viertel meiner Größe.Ich grinste,wurde aber sofort wieder ernst und galoppierte weiter.Als ich auf etwa auf Höhe von Wildfire war,riss ich meinen Kopf hoch,schlug ihn nach rechts und links und galoppierte aus voller Leidenschaft.Unsere Hufe klatschten im gleichmäßigen Takt auf den matschigen Talboden.Es ging von der Wiese auf die Erde,von der Erde in die Matsche und von der Matsche in einen Wald.Ich atmete hastig,meine Flanken schlugen auf und ab und meine Ohren hingen schlapp nieder."Stopp,stopp,ich kann nicht mehr".Ich blies meine Nüstern auf,meine Schritte verkürzten sich und aus dem ausgreifenden Galopp wurde ein zügiger Trab.Ich fiel zurück."Tja Stuten sind vllt. einfach nicht so schnell,ich hab nicht das nötige Feuer im Blut!"ich versuchte mit meiner Puste,die ich noch hatte,zu lachen.Doch ich verschluckte mich und hustete eine Weile."Hey,danke du warst gut!Bis ich stopp gesagt habe waren wir ja fast auf gleicher Höhe!"ich war stolz...auf uns beide.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 02.03.2007, 18:12


    Ich lachte als wir stehen blieben und drehte mich zu Loona um. Meine Flanken hebte und senkten sich etwas aber nicht viel ich schwitzte nicht schnaufte nur etwas schneller. "Ich muß dich loben Loona du warst gut und hast super mitgehalten." Ich stupste die süße Schimmelstute sanft und sagte noch, "Ein bißchen Training und du würdest mich überholen." Ich grinste sie an und lachte wieder es tat gut zu lachen und Freunde zu finden.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Loona - 02.03.2007, 18:17


    "Ach..ich muss mich einfach nur frei fühlen,dann klappt das schon!Ich laufe nun mal gerne,aber danke für dein Kompliment!".
    Sicherlich wurde ich rot unter meinem weißen Haarkleid.Meine Flanken bebten,beruhigten sich aber schnell wieder und ich atmete ruhig ein und aus."Ich muss auch sagen,es hat wirklich viel Spaß gemacht,sonst muss ich immer alleine laufen!"Ich senkte den Kopf.Mein Magen knurrte."Ich habe hunger!"meinte ich leise,stupste Wildfire an und trabte locker durch den Wald.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Maisha al'badijah - 02.03.2007, 18:20


    (wie kann ein Pferd rot werden? xD)

    Ich schnaubte und drehte meinen schmalen Hals.
    Shikuulata... Wahiida...
    Meine Tochter... es war schon komische Gedanken...
    Vater?
    Maisha
    Ich fiel nicht darauf herein...
    Ich habe Töchter?
    Zwillinge? kam ungerührt die Antwort.
    Ja...
    Schicksal, meine kleine...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 02.03.2007, 18:20


    Loona trabte auf einmal davon, "Hey rief ich warte doch ich habe auch Hunger kennst du was spezielles zum essen." Ich holte sie schnell wieder ein und lief locker und schwebend neben ihr her. Ich schaute sie an und meinte noch, "Wir können jederzeit öfter zusammen laufen wenn du willst. So ohne Reiter macht das Rennen noch mehr Spaß und man fühlt sie wirklich wie sagtes du FREI." Ich lachte wieder und schüttelte meinen edlen Kopf und wieherte leise vor Freude.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Nagashia´s Abiyah - 02.03.2007, 18:22


    Die Graue stand am Waldrand, im Schatten der Bäume. Ihr blick war geradeaus auf das ihr fremde Tal gerichtet. In ihren Augen lag ein einzigartiger Glanz. Der wind spielte mit ihrer Mähne und auch ihr schweif tanzte sachte mit der kühlen Brise. Sie hatte den kopf stolz erhoben, spielte aufmerksam und immer auf der Hut mit den kleinen Ohren und trat dann langsam aus ihrem geschütztem Versteck herraus. Zielsicher schritt sie los, durchs Tal und in richtung See. Von dem langen Laufen hatte sie durst bekommen, dennoch ging sie langsam, sah sie immerwieder achtsam um.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Naruku des'Allamano - 02.03.2007, 18:26


    Ich warf den Kopf hoch und wieherte, dunkel, schwarz...
    Naruku, du bist doch nicht so...
    Nein, in der Tat war das nicht mein WEsen, das nun in meiner Seele spielte.
    Ich schnaubte unruhig und wieherte abermals.
    Und nur ihr seid schuld daran! Mit euren ewigen Versprechen, mit euren ewigen Worten, die zu nichts taugen! Eine Familie, sagt ihr? Ja, voller Lügen, nicht? Lügner... Besonders du, Vater...
    Voller Verzweiflung galoppierte ich an, meine Mähne peitschte mir auf den Hals.
    Nur ihr...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Nagashia´s Abiyah - 02.03.2007, 18:31


    Der Blick der jungen Stute blieb an einem Rapphengst hängen, der nicht weit entfernt gewiehert hatte und nun angaloppierte. Kurz ließ sie den Blick über seinen Körper schweifen, blieb stehn und sah aus ihren dunklen, funkelnden augen unter ihrem langen Schopf hervor. Sie schüttelte ihre lange, seidige Mähne und schickte dem Rappen dann ein helles wiehern entgegen ehe sie sich wieder in richtung see in bewegung setzte. Den schweif trug sie leicht aufgestellt,sie sah nocheinmal kurz zurück zu dem Hengst und ließ ihren Blick dann wieder von ihm abschweifen.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Loona - 02.03.2007, 18:32


    ("rot")
    "Ehm ja..meine Vorlieben sind Käfer,Würmer und natürlich grünzeugs!"ich lachte und warf meine Mähne charmand von der einen auf die andere Seite.Ich kippte einen flachen Stein um.Auf der anderen Seite waren jede Menge krabbelviecher.Ich mümmelte ein wenig daran rum,leckte anschließend noch dran und knabberte dann ein wenig Laub vom Boden,was aber nicht sehr schmackhaft war.Ich bediente mich lieber an frischen Blättern,direkt vom Baum!"Lecker",meinte ich mit vollem Maul.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Aile d'âmes - 02.03.2007, 18:35


    Der Wind umhüllte den zierlichen Körper der Stute.
    Sie ward allein und so konnte man Entspannung in ihrer Haltung erkennen.
    Ihr Schweif pendelte langsam hin und her,
    während ihre Ohren sich in alle Richtungen richteten, wo sie gerade ein Geräusch vernahm.
    Alles schien so ruhig . . so. .friedlich.
    Doch, nur Äußerlich. Aile d'âmes,
    die silberne Engelin, schloss die Augen.
    Ihr Atem ging flach. .gedankenverloren. .



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Naruku des'Allamano - 02.03.2007, 18:36


    Ich bemerkte eine Stute und sah sie an. Sofort glättete sich mein Antlitz und ich ging langsam auf sie zu.
    Bleib wie du bist...
    Innerlich brodelte ich vor Unruhe, aber äußerlich beherrschte ich mich.
    Naruku des'Allamano...
    des'Allamano? Warum denn noch? es war ja sinnlos...
    Lügen...
    Ich schnaubte und musterte die Stute.
    Familie...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 02.03.2007, 18:39


    Ich beobachtete Loona wie sie Würmer und sowas ass. Es knackte aus ihrem Maul. Ich lachte und konnte mir nicht vorstellen wie das schmeckt. Ich kennen nur Gras Hafer und so komische Dinger die länglich und rund sind aber irsinnig lecker schmecken dachte ich mir. Vorsichtig ging ich mit den Nüstern an so einen Wurm schnupperte erstmal dran nahm ihn dann vorsichtig mit meinen Lippen auf und schaute Loona fragend an. Ob das gut schmeckt na wenn mein Magen nicht randaliert.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Nagashia´s Abiyah - 02.03.2007, 18:40


    Ich wandte meinen Kopf in die Richtung des Hengstes. Ein Lächeln umspielte meine Lippen, ein freundliches, aber auch herrausforderndes Lächeln. Ich senkte meine Nase ins kalte wasser, behielt den Fremden aber immer Auge. wer war er? der Leihengst? einer der hier in dieser Herde lebte? Nachdem ich ein paar schlücke getrunken hatte hob ich wieder den Kopf, sah wieder zu ihm, wandte mich ihm aber nicht zu und sagte auch nichts.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Loona - 02.03.2007, 18:42


    "Würmer sind nicht unbedingt meine Leibspeise,aber sie sind gesund!Und machen halbwegs satt!Am leckersten ist frisches,mit taubesetztes Gras,was so richtig duftet!"ich lächelte,stupste ihn an und gab ihm eine Blüte vom Baum,die halb aus meinem Maul hing.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Naruku des'Allamano - 02.03.2007, 18:42


    Ich tart neben die Stute und mustertee sie abermals unnauffällig. Ich beugte mich vor und trank ein paar Schlucke des Kalten Waser.
    Ich schnaubte leise und sah kurz in die Ferne bevor ich zu der Stute sah.
    "Hallo" begrüßte ich sie und schnaubte abermals.
    Naruku...


    (hach play ich schlecht mit naruku... +verkriech+)



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Loona - 02.03.2007, 18:50


    (wildfire tut mir sauuu leid..muss inn stall..komm heut abend i-wann wieder so um acht oder su)



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 02.03.2007, 18:58


    (Kein Thema viel Spaß mal sehen ob ich ein anderes Opfer finde.)


    Ich nahm vorsichtig und zärtlich die Blume aus Loonas Maul entgegen und lies sie mir schmecken. Den dieser Wurm war nicht der Hit. Kauend sagte ich dann noch, "Ich werde mal was trinken gehen wir sehen uns wieder Loona und danke für das tolle Rennen ich hoffe wir sehen und bald wieder." Ich stupste sie sanft und zärtlich drehte auf der Hinterhand und galoppierte locker und schnell aus dem Wald raus direkt zu dem See um Wasser zu trinken.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Aile d'âmes - 02.03.2007, 19:04


    Der Wind umhüllte den zierlichen Körper der Stute.
    Sie ward allein und so konnte man Entspannung in ihrer Haltung erkennen.
    Ihr Schweif pendelte langsam hin und her,
    während ihre Ohren sich in alle Richtungen richteten, wo sie gerade ein Geräusch vernahm.
    Alles schien so ruhig . . so. .friedlich.
    Doch, nur Äußerlich. Aile d'âmes,
    die silberne Engelin, schloss die Augen.
    Ihr Atem ging flach. .gedankenverloren. .



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Nagashia´s Abiyah - 02.03.2007, 19:05


    Ich nickte ihm kurz zu, spitzte die Ohren und trat einen schritt zurück "hallo...ich bin Nagashia´s Abiyah..."
    mir leid verzeih mir für meine lügen und mein betrügen,
    aber ich werd nicht damit aufhören, ich kann es einfach nicht,
    denn das bin ich, nur so bin ich ich selbst,
    also nimm mich wie ich bin oder lass es sein, aber verlang nicht dass ich mich ändere!



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Naruku des'Allamano - 02.03.2007, 19:08


    Nagashia's Abiyah...
    "Freut mich..." ich helt meine Gefühle zurück und sah kurz zu Boden, nickte ihr zu.
    "Naruku des'Allamano..."
    Gewohnheitssache...
    "Aber Naruku is besser" ich versuchte ein Lächeln das reichlich schief ausfiel.
    des'Allamano...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Wildfire - 02.03.2007, 19:13


    Nach kurzer Zeit kam ich am See an und sah ein paar Pferde. Ich parierte durch in Schritt und lief fast schwebend und locker zum Ufer des Sees. Ich tauchte meine feinen Nüstern in den See und nahm ein paar zügige Schlucke. Es tat gut das Wasser zu spüren wie es sich den Weg nahm nach unten in meinen Wagen. Hoffentlich ertränke ich gerade diesen Wurm. Meine Ohren spielten und nahmen jedes Geräusch war, plötzlich verfiel ich in eine art Trance. Da kommen sie die Zielgerade hinunter und wieder ist Wildfire um zwei Längen vorraus diesen Hengst kann im Moment niemand aufhalten..... Ich sprang auf einmal zur Seite weil ich plötzlich einen Schmerz verspürte der sich anfühlte wie ein Schlag der Peitsche meins Jockeys. Dann sah ich mich wieder am See stehen ein paar Pferde in meiner Nähe und kein Reiter auf meinem Rücken.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Nagashia´s Abiyah - 02.03.2007, 19:15


    "ok....Naruku.." meinte ich, versuchte einen Blick aufzufangen und ging dann einmal langsam um ihn herum, musterte ihn ausgiebig. Als ich wieder vor ihm stand legte ich dem Kopf leicht schief und das geheimnisvolle funkeln kehrte in meine augen zurück. "was ist los, Naruku?" fragte ich dann und sah in seine dunklen augen. mir kannst du nichts vormachen, ich bin deine freundin, weil ich die von jedem bin, aber nur auf den ersten blick, du glaubst es interessiert mich wirklich wie es dir geht? du kennst mich eben nicht!



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Naruku des'Allamano - 02.03.2007, 19:18


    Es war etwas an ihr, was mir vertrauen einflößte und anderseits auch nicht. Dieses Funkeln in ihren Augen und diese besondere Art in der sie mich ansah, als ob se mich verstehen würde... und auch wieder nicht.
    Meine Freundin... oder nicht
    Ich schnaubte und sah an ihr vorbei, zu den Bergen.
    "Was ich habe?" ich wusste nicht, ob ich ihr antworten solle, oder schweifgen sollte...
    Unentschlossen?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Nagashia´s Abiyah - 02.03.2007, 19:24


    "jeder blinde sieht doch das was nicht stimmt!" ich zuckte mit den schultern, senkte meine nase nochmal ins kalte wasser und nahm noch ein paar schlücke. Als ich meinen Kopf wieder hob, sah ich ihn nicht wieder an sondern folgte seinm blick in die ferne.
    Ich entschuldige mich für die Sonne,
    wie konnte ich wissen, dass ihr euch verbrennen würdet?
    Und ich entschuldige mich für den Mond
    Wie konnte ich wissen, dass ihr ihn missbilligen würdet.
    Aber ich werde mich nicht für mein Verhalten entschuldigen,
    ich tu euch ja nichts, ich will einfach nur spielen,
    erkennst du nicht dieses Kind in meinen Augen?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Naruku des'Allamano - 02.03.2007, 19:26


    "Es stimmt auch nicht alles!" sagte ich bitter und verstummte sofort wieder.
    Wer ist sie... flüsterte eine Hinterhältige Stimme in mir.
    Kannst du ihr vertrauen...?
    Siieh sie doch an... nur ein Kind, sie wird es nicht verstehen...
    Nur ein Kind?
    Vergiss es...
    "Hast du eine Familie?"



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Nagashia´s Abiyah - 02.03.2007, 19:31


    "wieso sollte ich eine Familie haben? Glaubst du ich komm allein nicht klar? Wie alt denkst du denn das ich bin?" ich grinste ihn herrausfordernd an, warf den kopf hoch und prustete leise.
    Warum bin ich wie ich bin? warum bin ich immernoch ein Kind?
    Ich werde es vielleicht nie lernen, es nie wissen
    Ich werde vielleicht leben und lernen aber es nie wissen
    Ich werde vielleicht irgentwann verunglücken und brennen,
    Ich werde vielleicht handeln, wenn ich dran bin
    Ich trat einen schritt zurück, stampfte ungeduldig mit dem vorderbein auf und schlug einmal mit dem schweif.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Naruku des'Allamano - 02.03.2007, 19:34


    "ungeduldig... Das meinte ich nicht, wie alt du bist iteressiert mich nicht, aber das ist nun auch egal..."
    Zum ersten Mal in meinem Leben war ich so, wie ich dachte, nicht so wie ich sein sollte... Ich riss mich zusammen.
    "Entschuldigung..." entschuldigte ich mich sogleich und nickte h zu.
    Naruku...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Nagashia´s Abiyah - 02.03.2007, 19:41


    Ich nickte langsam, verstand nicht was er meinte, aber eigentlich interessierte es mich auch gar nicht, also fragte ich auch nicht weiter nach.
    Ich brauche keine oberflächlichen Worte,
    Die ich vielleicht morgen um diese Zeit vergesse.
    Ich hatte dieses Spiel ein wenig länger gespielt als normalerweise.
    Kein Problem, ich werde ein anderes finden können.
    Morgen um diese Zeit, kann ich darüber einfach lächeln,
    Als ob nichts passiert wäre.
    Ich bin immer auf eine solche Art weitergegangen,
    Aber ich kann dieses Spiel nicht so kontrollieren, wie ich es mir wünsche.
    Aber das ist nicht schlimm, denn es ist ja doch nur ein Spiel.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Loona - 02.03.2007, 20:43


    Ich lag mittlerweile ausruhend im wald
    und kaute an einem Baum.
    naja nicht unbedingt sehr lecker,
    da gibt es besseres.
    Wo wollte Wildfire nochmal hin?
    Was trinken,aber das ist auch schon etwas her.
    Hm mal sehen!
    Ich erhob meinen ruhigen Körper und
    schüttelte mich erst einmal ausgiebig.
    Lässig schnaufte ich und trabte an.
    Der Übergang zwischen Stehen und Traben war kaum zu bemerken,
    ich beendete nicht das Stehen sondern begann das Traben.
    Locker und geschmeidig trat ich über,
    wölbte meinen Hals und galoppierte leichtfüßig an.
    Ich schwebte am Horizont vorbei,
    mein Rücken war rund,
    ich gab ihn her und
    dann blieb ich stehen.
    moment mal,
    was will ich eigentlich machen?
    ...achja genau!
    ich ging wieder im Schritt los,
    streckte meinen Hals lang und
    schaute mich ein wenig um.
    Ein kaum verständliches wiehren glitt über meine Lippen,
    tief aus meiner Kehle heraus.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Vala - 02.03.2007, 21:07


    LESS:

    Langsam schritt ich durch die Nacht. Der Wind streifte meinen Körper und umwob mich schmeichelnt. Er flatterte in meinen Haaren.
    Der Mond war nicht gut zu sehen, dunkle Wolken verdeckten ihn. Es wra finster.... und still. Ich wieherte in die Nacht hinein, gegen den Wind. Ich wartete, auf Antwort.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Gazin - 02.03.2007, 21:11


    Ich stand auf einem kleinen Hügel, rupfte gedankenverloren ein paar Grashalme als ein vertrautes wiehern an meine Ohren drang. ich hob den Kopf, spitzte die Ohren und sah suchend ins Tal hinunter. Ein lautes, stolzes wiehern drang aus meiner kehle. es war viel zu dunkel um im tal irgentjemanden erkennen zu können also trabte ich an, in die richtung aus der das wiehern gekommen war.
    Ich möchte stark sein - um jeder euerer Bewegungen gewachsen zu sein
    Ich möchte verrückt sein - mit einer Vielzahl von lustigen Stimmungen
    Ich möchte strahlend sein - um mich von der Menge abzuheben
    Ich möchte mutig sein - um euch stolz machen zu können
    Ich möchte klug sein - nur wegen euch



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Halik Dahuuk - 03.03.2007, 11:38


    -Halik Dahuuk-

    Als er auf der Wiese stolz und anmutig herum trapte sah er ein Pferd ... Miacha al'badijah!
    Er ging im schritt auf sie zu, doch als er bemerkte das er böse war, drehte er sich um und galloppierte unsicher bis zum anderen Ende der Wiese, doch er bemerkte das irgend eine Seite nicht böse an ihn war.Er flüsterte zu sich :,,Was bin ich denn jetzt bin ich böse oder lieb?"
    Er ging zu Maicha als ob er bei ihr Rat holen wollte. Er rief auf dem Weg zu ihr: ,,Wer bin ich?Bin ich ein Außenseiter und böse?Oder habe ich Freunde und bin ich lieb?Maicha sag es mir wer bin ich?"

    (Ich kann nicht playn :cry: )

    Name: Halik Dahuuk
    Alter: 5 Jahre
    Geschlecht: Hengst
    Chara: Sei gegrüßt... Halik Dahuuk
    Trete ein... Halik Dahuuk
    Setz dich hin... Halik Dahuuk
    Und erzähle mir... Halik Dahuuk

    ...Wer du bist? Ein Teufel aus Glut und Asche, ein Geheimniss der Nacht, ein Wissen voller teuflischem Gut, das sollst du wissen, du allein. Ein Schwarzes Pferd, voller loderndem Feuer, eine tödliche Flamme, die an dir schlingt, du sollst es wissen, du allein...

    Bin ich Teil der Lebenden?
    Oder bin ich schon längst tot?
    Weiß ich noch was Leben ist?
    Oder spüre ich den tod?

    ...Ich bin ich... ein Seelenfeuer, ein Flammenfänger und Akrobat der feinsten Kunst. Ich täusche dich, ich täusche ihn, ich weiß wer ich bin, nicht so wie ihr. Ich lebe meinen Hass, denn das ist kein Leben, ich sterbe den Tod, das Leben daneben. Ich höre auch mein Herz, voller Asche und Glut, voller verbrannten Narben, und schon bist du Tot...

    Ich weiß wer ich bin,
    Angst und Schrecken,
    Seelenfeuer und tiefste Nacht,
    verflucht, seid erwacht.

    ...Ihr Lebenden, ihr unwissenden, ihr wisst nicht wer ich bin. Ihr erzählt euren Kinder Märchen, damit sie endlich schlafen gehn. Doch an jeder Geschichte ist was wahres drann, denn über die Nacht, kann euch der Tod leicht heimsuchen und die Geschichte wird wahr...

    Denn so leicht vergesst ihr Wahrheit und Lüge,
    so schnell vertraut ihr und misstraut ihr,
    dass es schlicht und einfach anders geht,
    deshalb bin ich Teufel...

    ...Ihr gabt mir tausend namen, doch keiner wurde wahr, ich heiße Halik Dahuuk ist das nun klar?...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Maisha al'badijah - 03.03.2007, 11:52


    (er kennt doch ihren namen nicht!)

    Verwundert hob ih meinen Kopf und schrack zurück.
    Schwarz wie die tiefste Nacht... Und woher kennt er deinen Namen?
    "Vater?" flüsterte ich als mir im selben augenblick einfiel. dass er es nicht sein konnte.
    Er hatte nie zweifel gehabt o gut oder böse, ob außenseite oder bester Freund... er hatte immer gewusst, wie er war.
    Ich schüttelte meine Mähne und mein Atem beruhigte sich langsam.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Halik Dahuuk - 03.03.2007, 12:33


    -Halik Dahuuk-
    ,,Maicha" sagte er ,,weißt du wer ich bin , ich kenne mich selber nicht mehr ,was soll ich tun? Sag mir wer ich bin ,bin ich ein böser Außenseiter oder bin ich ein lieber Hengst der viele Freunde hat?Irgend eine Vergangenheit muss ich doch haben !!Sag mir kennst du mich oder nicht ?Ich weiß es nicht , seit dem ich hier bin kann ich mich an nichts mehr erinnern!"
    Er ging traurig wieder einmal bis ans Ende der Weide.Er bemerkte das er ein böser Außenseiter war,denn sonst würde er doch mit ihnen redern oder nicht?

    Name: Halik Dahuuk
    Alter: 5 Jahre
    Geschlecht: Hengst
    Chara: Sei gegrüßt... Halik Dahuuk
    Trete ein... Halik Dahuuk
    Setz dich hin... Halik Dahuuk
    Und erzähle mir... Halik Dahuuk

    ...Wer du bist? Ein Teufel aus Glut und Asche, ein Geheimniss der Nacht, ein Wissen voller teuflischem Gut, das sollst du wissen, du allein. Ein Schwarzes Pferd, voller loderndem Feuer, eine tödliche Flamme, die an dir schlingt, du sollst es wissen, du allein...

    Bin ich Teil der Lebenden?
    Oder bin ich schon längst tot?
    Weiß ich noch was Leben ist?
    Oder spüre ich den tod?

    ...Ich bin ich... ein Seelenfeuer, ein Flammenfänger und Akrobat der feinsten Kunst. Ich täusche dich, ich täusche ihn, ich weiß wer ich bin, nicht so wie ihr. Ich lebe meinen Hass, denn das ist kein Leben, ich sterbe den Taod, ds Leben daneben. Ich höre auch mein Herz, voller Asche und Glut, voller verbrannten Narben, und schon bist du Tot...

    Ich weiß wer ich bin,
    Angst und Schrecken,
    Seelenfeuer und tiefste Nacht,
    verflucht, seid erwacht.

    ...Ihr Lebenden, ihr unwissenden, ihr wisst nicht wer ich bin. Ihr erzählt euren Kinder Märchen, damit sie endlich schlafen gehn. Doch an jeder Geschichte ist was wahres drann, denn über die Nacht, kann euch der Tod leicht heimsuchen und die Geschichte wird wahr...

    Denn so leicht vergesst ihr Wahrheit und Lüge,
    so schnell vertraut ihr und misstraut ihr,
    dass es schlicht und einfach anders geht,
    deshalb bin ich Teufel...

    ...Ihr gabt mir tausend namen, doch keiner wurde wahr, ich heiße Halik Dahuuk ist das nun klar?...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Maisha al'badijah - 03.03.2007, 12:36


    "Woher... kennst du meinen Namen...?" flüsterte ich und trat langsam zurück. "Woher, kennst du mich...?[/i]
    Ich wich weiter zurück bis ich spürte wie dornenranken wir das fleisch aufrissen. Entsetzliche Angt hatte mich gepackt, Panik vor dem remden Schwarzen.
    "Wer... bist du?" meine Stimme zitterte leicht.
    Maisha al'badijah...
    Das bin ich...
    Ich bin nicht er, du Närrin



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Nasmat - 03.03.2007, 12:43


    Ein dunkeler Schatten huschte über das Land. Es schien als folgten weitere Schatten, doch dort war nichts. Ein Hengst wurde aus den Schatten. Kalte, eisige Augen schauten hinunter auf das Tal.

    Auf das Tal des Todes..

    Der Hengst spürte den Tod, er spürte ihn immer in seiner Nähe. Die Grashalme unter ihm begannen langsam zu welken. Durch seine Schritte, oder doch durch den hauch des Todes? Eine dunkele Wolke zog am Himmel auf.
    "Gekommen um zu rächen was entstand...´", murmelte er leise, doch seine Augen waren leer bei diesen Worten, leer, keine Regung wirklich gar nichts. Augen, um sich darin zu verlieren..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Libertad del Cielo - 03.03.2007, 14:09


    Fort...
    Ich spürte in meinem Herzen eine gähnende Leere und schnaubte beunruhigt.
    Rhakosch...
    Fort? für immer? "Fort..."
    Flieg... frei... flieg... Vogel.. flieg... frei flüsterte mir der Wind zu.
    Rhakosch... Ich seufzte. Eine Liebe... für ewig zerbrochen
    Ich schnaubte und wandte meinen Kopf gen Himmel.
    Gott... denn ob du lieb bist, weiß ich nicht... ich flehe dich an... lass diese Geschichte gut ausgehen...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    The Proof - 03.03.2007, 14:15


    langsam schritt der braune hengst wieder richtung herde, er hatte sich verzogen, verzogen damit er eine weile seine ruhe hatte.. nicht immer das schlechte gefühl in ihm spürte..
    nun fühlte er sich besser, ausgeglichener.. Pferde waren keine in sicht. Wo sie wohl stecken? aber eigenlich war es proof egal, pferde würden eh nur lügen..
    ergeben seufzte er und blickte sich aus seinen dunklen augen um, dunkle regenwolken hingen über dem tal..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Libertad del Cielo - 03.03.2007, 14:17


    Meine trüben Augen spiegelten sich in den Regenwolken wieder. Es war ein Schmerz, der mich durchuzckte, wie brennenden Eisen, eine Kette die drohte mich herunterzuwerfen.
    Libertad... kennst du noch die bedeutung deines namen?
    Freiheit...
    Dann lüge dich nicht selst an, sondern flige... frei...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    The Proof - 03.03.2007, 14:35


    der hengst erblickte eine schimmelstute, musterte sie.. sie wirkte.. nun ja.. ihm fiel kein richtiges wort dazu ein.. irgenwie gefangen? langsam tastete er sich in ihre richtung.. die ohren zuckten nervös herum.. immer bereit sich zu verteidigen wenn es sein musste...
    schliesslich, als er bis wenige meter an sie herankam blieb ers tehen... blickte sie an.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Libertad del Cielo - 03.03.2007, 14:37


    Ich fühlte Blicke auf mir lasten, prüfende Blicke...
    Ein FRemder? Langsam und ohne Hast wandte ich meinen Kopf zu dem Hengst.
    Ich schnaubte und meine Augen zeigten wieder einen freundlich Ausdruck.
    Denn niemand, kann mir meinen Namen rauben... Mein Herz und meine Seele, meinen Ausdruck und meine Stärke, aber nicht mein WEsen...
    "Hallo" begrüßte ich ihn.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    The Proof - 03.03.2007, 14:43


    er bemerkte die veränderung in der stute.. blickte sie stumm an..
    freund oder feind? wahrheit oder lüge?
    dann riss er sich zusammen, er musste über seinen schatten springen... langsam öffnete sich sein maul "hallo..." er lächelte schüchtern aber dennoch charmant... "ich bin the proof..." stellte er sich vor, sein lächeln brachte glanz in seine prüfenden augen.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Libertad del Cielo - 03.03.2007, 14:47


    Ein Lächeln schlich sich auf mein Antlitz.
    "Libertad del Cielo, aber Libertad reict schon" Es war lange her dass ich mit jemanden gesprochen hatte, allein mit meinen Gedanken...
    Fort.. flieg...
    Ich schnaubte und spitzte meine Ohren.
    Du weißt es doch...
    Ja... aer ich will es nicht wahrnehmen...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    The Proof - 03.03.2007, 14:49


    "schön endlich mal wiede rjemanden kennen zu lernen..." er lächelte, und sein lächeln war echt. aber was das ihrige es auch? prüfend glitten seine augen über ihr gesicht.. ja? nein? er wusste es nicht.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Libertad del Cielo - 03.03.2007, 14:54


    "Ja..." murmelte ich und musterte den Hengst.
    Ehrlich...
    Wahrheit oder Lüge?
    Liebe...
    Nur ein Spiel?
    Hoffnung...
    auf nichts?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    The Proof - 03.03.2007, 14:56


    leicht verwirrt trat der hengst einen schritt zurück.. auf was bezieht sich ihr ja? wohl kaum auf seine gedanken [{i]proof ich bitte dich! niemand kann gedankne lesen![/i] schallte er sich selbst...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Libertad del Cielo - 03.03.2007, 14:58


    Ich schüttelte meine Mähne und kehrte in die Wirklichkeit zurück.
    "Tut mir Leid, ich... ich bin etwas abwesend..." murmelte ich entschldigend und sah dem Hengst in die Augen.
    Ein Lächeln zeigte sich wieder auf meinem Gesicht.
    Anders?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    The Proof - 03.03.2007, 15:05


    er lächelte erneut, diesesmal zurückhaltend.. "kein problem.." er blickte sich nervös um.. "ich bin auch nicht immer anwesend.." ein entschuldigendes lächelnd trat auf das ernste gesicht des braunen hengstes..
    danke vater und mutter, dass ihr mir mein vertrauen zu andern pferden genommen habt! schrie es in ihm.. doch es war ein stummer schrei..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Libertad del Cielo - 03.03.2007, 15:10


    "Egal... wollen wir etwas unternehmen?" fragte ich ihn und sah mich um.
    Wrum musstest du mir mein Herz stehlen?
    Warum musstest du den Morgenstern aus meinen Himmel verblassen lasen?
    Ich scnaubte leise und blickt zu Boden.
    Es macht keinen Sinn...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    The Proof - 03.03.2007, 15:14


    erstaunt blickte er sie an. "ja gerne" er lächelte, echt. an ihm war alles echt. sein erstaunen spiegelte sich in seiner antwort wieder... wollte sie wirklich etwas mit proof machen? dem proof? der alle verleugnen? den alle verachten?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Libertad del Cielo - 03.03.2007, 15:17


    "Schön!" Ich grinste leicht, ein echtes grinsen.
    Glücklich...
    Ich schnaubte und warf meinen Kopf hoch. Meine Augen funkelten leicht.
    "Ein WEttrennen bis zum See?" fragte ich ihn



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    The Proof - 03.03.2007, 15:22


    nun trat ein grinsen auf sein gesicht, jagte den ernst in seinem blick davon.. seine augen funkelten "klar!"
    proof scharrte den nassen boden auf, sein rechter vorderhuf glitt immer wieder vor und zurück.. "du gibts tdas zeichen?" seine muskeln waren angespannt.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Libertad del Cielo - 03.03.2007, 15:25


    "Okay!" ich lächelte und warf meine Mähne zurück.
    Ein besonder Glanz trat in meine Augen und ich hob den Kopf.
    "1... 2... 3... Los!" Ich galoppierte an, weich und voller Kraft, kontrolliert und immer schneller werdend.
    Ich sah zurücck zu dem Hengst und lächelte.
    Los...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    The Proof - 03.03.2007, 15:28


    die hinterbeine des hengstes warfen ihn nach vorne, er perschte los, der stute mit dem schöne namen libertad nach. er war weder der kräftigste noch der schnellste, doch er genoss den wind in seinem gesicht zu spüren, für einen moment seine sorgen zu vergessen. mit dieser stute ein rennen zu laufen. zwanglos



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Libertad del Cielo - 03.03.2007, 15:30


    Freiheit...
    Meine Beine trommelten immer schneller auf den Boden, kontrolliert und leicht. Das Lácheln verschwand nich aus meinem Gesicht.
    Freiheit...
    Der Wind pfiff mir durc dieMähne und mein Hals war vorgestreckt, Meine Ohren leicht angelegt.
    Freiheit...


    (muss off =( hdl!)



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    The Proof - 03.03.2007, 15:36


    endlich hatte er hengst zu der stute aufgeschlossen, rannte nun neben ihr über die ebene, die nasse wiese gab schmatzende geräusche von sich, der hengst spürte lebensfreude in ihm, ein ungewohntes gefühl für den braunen..

    (ok)



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Asriel - 03.03.2007, 16:09


    der schwarze hengst stand oben im gebirge.. unter im eröffnete sich die schlucht... der felsvorsprung auf welchem er stand streckte sich einwenig über diese hinaus.. wind riss an ihm, jagte die wolken vor sich her. dunkle wolken, regenschwere wolken.. asriels augen blickten ruhig dem naturschauspiel zu, dann rüttelte ein heftiger windstoss an ihm, der muskulöse hengst stiess sich kraftvoll mit seinen vorderbeinen ab, stand nun senkrecht gegen den grau-schwarzen himmel. ein tiefes wiehern drang aus seiner kehle bevor er mit einem dumpfen krachen zurück auf den fles kam.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Silence - 03.03.2007, 16:16


    Die Stute schnaubte und blcikte zum Himmel. Dunkele Wolken zogen dort lang und es fing an zu Regnen. Ein Wiehern ließ sie auf ihren Gedanken schrecken und ein schwarzer Hengst zog ihren Blick auf sich. Der Umriss war zu erkennen, zwischen Regen und Gedanken. Senkrecht stand er dort oben und ein dumfes Zucken durchfuhr die Stute. In ihren Errinerungen stieß ein Huf auf ihre Schläfe und sie fiel, fiel auf den harten Stein. Ein schwarzer Hengst stand über ihr. Schwarz.. . Die Errinerungen verflogenn, so schnell wie sie auch kamen. Ein Gefühl von Leere machte sich in der Stute breit, sie vermisste es, sie vermisste es ein Gefühl zu spüren, das Gefühl des besitzens, des damit spielen könnens. So wie sie es einmal hatte, bevor sie zum Zweiten Mal in diesem Tal gelandet war. Vielleicht kannte sie diesen Hengst ja auch.. . Ein klares Wiehern erscholl zu ihm hinauf..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Asriel - 03.03.2007, 16:19


    asriel spitze seine ohren.. tief unten im tal konnte er eine stute erkennen... pechschwarz, genau wie er.. und genau wie es auch braveheart war... er musterte sie.. setzte sich langsam in bewegung... schwarze stuten waren faszinierend.. er brachte sie mit seiner vergangenheit in verbindung... langsam, mit mächtigen bewegungen schritt er in das tal hinab.
    nach einiger zeit spürte er das nasse gras unter sich, sein körper straffte sich erneut. selten war er hier unten.
    nun glitten seine augen über die wiese, bis sie die schwarze erblickten.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Silence - 03.03.2007, 16:25


    Die Stute setzte ihre eleganten Schritte auf den Hengst zu. Ihre feinen Namen glitzerten für kurze Zeit im Licht. Narben..Narben, wo sie nicht wusste, niemals mehr wissen würde, woher sie kamen. Blut, fremdes Blut dass sie spürte, doch nicht wusste, von wem es kam. Ihre Augen blitzen leicht zur begrüßung des Hengstes auf. "Guten Tag." sagte sie mehr oder weniger freundlich, während ihre Augen für kurze zeit den Körper des Hengstes entlangfuhren.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Asriel - 03.03.2007, 16:32


    der hengst tat es der stute nach, fuhr mt seinem blick über den vernarbten körper der schwarzen.. auch er hatte eine narbe.. jedoch keine kleinen feinen sondern eine grosse, auffalende an seiner brust. doch dieser schönheitsmakel war ihm egal. wen interessierte es schon?

    "hallo" murmelte asriel, auch mehr oder weniger freundlich zu der stute.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Silence - 03.03.2007, 16:39


    "Wie geht es Ihnen?" murmelte sie mehr oder weniger desinteressiert. Das "ihnen" fügte sie auch nur aus reiner Höflichkeit hinzu. Eigentlich interessierte es auch nicht, wie er hieß, sie wusste ja noch nichteinmals, wer sie selbst war. Ihren Namen kannte sie nur dank eines verrückten Hengstes, der glaubte, in sie verliebt zu sein. Es war teilweise schon recht belustigend zu sehen, wie krank dieser Hengst doch zu sien schien. Vielleicht war er einmal in sie verliebt gewesen, aber jetzt..?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Asriel - 03.03.2007, 16:42


    "wieso fragst du wenn dir meine antwort egal ist? wenn es dir egal ist wie es mir wirklich geht?" der schwarze umrundete die stute einmal.. nahm jede ihrer regungen war, asriel war sensibel und empfindsam, auch wenn man es ihm nicht zutraute. aber dass diese stute kein interesse hatte sondern nur aus anstand fragte hätte sogar ein blinder gemerkt.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Silence - 03.03.2007, 16:49


    Die Stute folgte ihm mit den Augen. "Nun, ich hätte vielleicht nicht fragen sollen." antwortete sie einfach nur. War sie früher eimal anders gewesen, als Abendstern sich in sie verliebt hatte? Nun, ein Versuch war es vielleicht doch wert.. . "Ich bin Silence." sagte sie nun freundlich. "Zumindestens sagte mir jemand einmal, ich sei Silence." fügte sie noch hinzu. "Und mit wem habe ich die Ehre?" sie richtete die Ohren auf den Hengst. Vielleicht war es ja doch nicht so uninteressant.. .



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Asriel - 03.03.2007, 16:52


    innerlich musste der dunkle lachen über die veränderung in der stimme der stute.. silence.. seine dunklen, glitzernden augen richteten sich nun auf die ihren. "man nennt mich asriel" asriel der beshcützer.. dass ich nicht lache!

    regentropfen färbten sein fell noch dunkler als es bereits war.. seine mähne hing schwer an seinem hals.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 03.03.2007, 16:55


    das gefühl-- überflüssig zu sein.. es war schrecklich..
    ihre feinen zierlichen ohren hatte die blutrote stute gespitzt..
    die augen immer an einer stelle.. immer auf den see gerichtet..
    was war mit ihr los?? affair.. wer war affair schon.. er woltle sie nicht.. er hatte angst von ihrem vater... zu recht.. doch war es ein grund sie abzuweisen??
    sie stieg in die höhe.. kämpfte um ihr leben.. kämpfte gegen den wind an..
    ein grummeln.. danach ein lauter aber kurzer schrei..
    dumpf glitt ihr körper zu boden.. still blieb sie liegen.. schloss die augen.. doch dann...
    tränen der trauer umkam sie..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Silence - 03.03.2007, 16:57


    Hass mich, oder mag mich, aber lache nicht über mich!, dachte sie innerlich, als ob sie spürte, oder spüren wollte, dass der Schwarze innerlich über sie lachte. Ihre Augen blitzten auf. "Das freut mich aber." sprach sie mit einem leicht ironischen Lächeln.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 03.03.2007, 16:57


    Abrupt riss Affair den Kopf hoch als ein kurzer Schrei erklang.
    Bloody! schoss es ihm durch den Kopf.
    Sofort galoppierte er los. Er wusste nicht wo sie war, doch instinktiv lief er zum See.
    Bloody lag am Boden.
    Kurz wieherte er ehe er ihren Namen rief. "Bloody!" ertönte ein recht leiser, aber deutlicher Ruf seinerseits.
    Fast schlitternd kam er neben der Stute zum Stehen. Sorgevoll senkte er seinen Kopf zu ihr hinunter.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Khadejah - 03.03.2007, 16:59


    Khadejah - ein Name, glänzend und verachtet...
    Das weiße Fell wurde von den schwachen Sonnenstrahlen beschienen, schwach und zart. Ihre Statur wirkte zerbrechlich, ihre Art zurückhaltend. Ein Wesen, welches seinen wirklichen Charakter hinter einer Hülle verbirgt? Khadejah...
    Ihre schwarzen Augen suchten die Gegend ab. Auf ihrer reinen Seele ruhte eine dunkle Gestalt... Ein schwarzer Schatten, der Unheil über sie warf?
    Khadejah... Ein Juwel der Hoffnung...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 03.03.2007, 17:00


    die feuerrote sah auf.. sah in die treuen augen affairs..
    sie shcloss ihre augen wieder..
    "ich habe angst affair..!" sagte sie leise.. tränen suchten ihren weg zu boden..
    was war mit ihr los?? sie war in letzter zeit doch nie so?!
    immer ging es den anderen schlecht nie ihr doch warum plötzlich jetzt umgekehrt?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 03.03.2007, 17:03


    Er fuhr ihr sanft mit dem Maul über die Mähne.
    "Nicht doch..." sagte er beruhigend.
    Langsam ließ er sich neben ihr zu Boden gleiten.
    Den Kopf legte er vertrauensvoll auf ihren Rücken während er ihr ab und zu weiterhin beruhigende Worte zu sprach.
    Leise schnaubte er und sah sie aus treuen Augen an. Was war los mit ihr?



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 03.03.2007, 17:03


    Die Begegnuung mit woldfire hatte mich etwas aufgemunter und mit einem lebenfrohen Funken in den Augen ließ ich den Blik über meine Umgebung schweifen.
    Fee... Ich schüttelte meine silbern glänzende Mähne und spürte leichte Regentropfen.
    Fee... Ich stellte mir vor, wie die kleinen Tropfen auf den See aufkamen und Kreise bildeten.
    Fee... Voller Zauber, voller Gehemnissen, voller Mythen und Legenden.
    Fee...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Asriel - 03.03.2007, 17:03


    "was hab ich dir getan, dass du mit solch einer Art zu mir sprechen musst?" die augen des dunklen hengstes funkelten die stute an, für ihn behandelte man alle so wie man behandelt werden möchte, oder wollte sie, dass man mit ihr so umsprang? sein schweif peitschte einmal herum..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 03.03.2007, 17:07


    sie hob ihren wunderschön geformten kopf.. sah mit den schwarzen augen in seine..
    warum war er so lieb zu ihr?? für das was ihr vater ihm antat??
    die stute hatte ein ungutes gefühl.. etwas würde passieren...
    leise grummelte sie und kuschelte sich an den ihr gleichfarbigen hengst..
    "ich habe angst dich zu verlieren.. durch was auch immer.:!"



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Silence - 03.03.2007, 17:10


    "Tut mir leid, ich BIN so." antwortete die Stute. Innerlich verfluchte die Stute sich, sie kannte sich noch nichtmals und machte sich schon Feine, na super. Eine dumpfe errinerung wurde in ihr geweckt. Wieso machst du dir direkt Feinde?, fragte eine Errinerung und ich drehte mich in Gedanken um. Ein brauner Hengst stand vor mir. Ich? Wie käme ich denn dazu, sprach ich und die Errinerung erlösch, als ich das Blut noch auf der Zunge schmecken konnte, in diesem Moment der Errinerung. Leicht geschockt stand ich da, wollte schreien, wollte fliehen, doch ich konnte nicht.. musste stehen, musste schweigen. Schweig Silence, mach deinem Namen doch alle Ehre., sprach auch diesem meine Errinerung.. .



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Bloody Affair - 03.03.2007, 17:12


    Er wusste nicht gleich, was er darauf antworten sollte.
    Liebevoll strich er ihr über die Stirn..
    "Das geschieht nicht... Ich bin doch da..." hauchte er diese Worte.
    Seine Stimme zitterte... Er war damals gegangen, es dürfte nicht so sein wie es jetzt war, niemals!



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Khadejah - 03.03.2007, 17:12


    Khadejah...
    Ihre Augen blieben auf dem Körper einer Stute hängen. Eine weitere Begegnung, ein weiteres Unheil? Nein...
    Sie war so schön... Ein Wesen, welches ihren Namen volle Ehre machte. Morgain le Fay... Schwester...
    Khadejah hob ihren hübschen Kopf, spitzte ihre wohlgeformten Sichelohren. Ein helles Wiehern hallte durch die Stille... Die Sonne versteckte sich nun hinter einer Wolke...
    Khadejah...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    BloodyExcellent - 03.03.2007, 17:17


    die stute sah ihn an.. wollte flüchten.. flüchten von ihren gefühlen.. sie durfte nicht so sein wie sie war.. nicht jetzt.. erst später.. sie hatte ihr leben noch vor sich..
    sie entfloh seinen berührungen stand auf und ging zum see.. senkte den kopf.. trankt einige schlucke und sah affair..
    "weist du ich bin nicht ich.. ich weiß doch auch nicht.. ich liebe dich.. ja gut ich tue es.. doch weiß ich nicht an welcher stelle ich bei dir stehe.. ich weiß nicht ob es berechtigt ist dich zu lieben.. ob es mir nicht weh tun würde wenn du mich fallen lässt..!" sagte sie mit zittriger stimme..



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Asriel - 03.03.2007, 17:17


    "dann rechne damit dass andere auch so zu dir sind." meinte asriel mit kühler stimme.. doch glauben dass diese stute wirklich von natur aus so war, das konnte er nicht. er kannte viele pferde und noch keines war so gewesen wie es gerade diese stute war.. seine augen ruhten noch immer auf ihr, bewegten sich keinen millimeter. beobachteten nur.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Morgain le Fay - 03.03.2007, 17:18


    Ich schnaubte leise und ließ meine wunderschönen schwarzen Augen weiterwandern, bis sie an ener Stute hängenblieben.
    Perfekt geförmt und ohne Makel. Juwel der Hoffnung...
    Langsam und zögernd setzte ich mich in bewegung, zart und anmutig, voler eleganz. Nicht, weil ich es so wollte, nein, nur, weil ich so war...
    Khadejah? Schwester?
    Morgain le Fay... Fee



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Vala - 03.03.2007, 17:23

    Lucero
    Zitat: Sie schnaubte wohlig und legte ihren Kopf auf seinen Rücken.
    "Ich hab dich vermisst." sagte sie und schloss die Augen.
    Sie begann leise für sich die Tage zu zählen in denen sie ihn nicht gesehen hatte. Tage, die ihr manchmal wie Jahren erschienen waren...


    Ich spürte das wohlige gefühl, was ich immer bei ihr verspürte. Ich saugte ihre wärme in mir auf und genoss einfach nur die Momente.
    "Ich habe dich auch vermisst." brummte ich leise und schwieg.



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Khadejah - 03.03.2007, 17:23


    ...Morgain le Fay...
    Sie verdiente immer ihre Anerkennung, sie bekam alles, was ihr reines Herz begehrte... Eine Schönheit der Eleganz.
    ...Morgain le Fay...
    Die weiße sah auf, bewegte sich lediglich fort. Ihr Fell schimmerte leicht in dem fahlen Licht, hoffend...
    ...Khadejah...
    Juwel der Hoffnung... Bekannt als die Schwester Morgain le Fay's, nur als diejenige, nie als Khadejah... Juwel der Hoffnung...
    ...Khadejah...



    Re: Ohne Dich sind wir nur noch traurig, traurig und allein.....

    Silence - 03.03.2007, 17:23


    "Das werde ich, danke für den Tipp." Andere.., wer waren schon andere. Sie war gegangen, aus diesem Tal - alleine, sie lebte ihr Leben - alleine, und sie kam wieder, ohne Errinerung was war - alleine. Es gab niemanden, bis auf einen, der sich wirklich interessierte, wie es ihr ging, was sie getan hatte, wieso sollte sie dann auch auf die Meinung der anderen hören?. Es ist mein Leben, was ich Leben muss, und nicht das der Anderen.. [/b]



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