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Re: Pontis Geschichte
Indio - 26.02.2007, 11:41Pontis Geschichte
Ponti zog bei uns ein als er bereits 5 Monate alt war. Bei Abgabe des Wurfes fand er niemanden für sich und somit verbrachte er die nächsten Monate allein in einem Zwinger.
Als er unser Haus zum ersten Mal betrat robbte er auf dem Bauch. Wollte man ihn berühren ging er rückwärts. Er hatte vor allem Angst, was er teilweise aber auch noch heute mit Überschwänglichkeit vertuscht.
Er lebte sich gut ein bei uns und als er ein Jahr alt wurde, wollte ich mit Agility beginnen. Zur Hundeschule gingen wir schon seit einigen Monaten. Vorher sollte er aber untersucht werden, weil mir doch einiges an ihm als ungewöhnlich auffiel.
Wenn wir ihm einen Ball warfen, holte er ihn, lief aber mit ihm Abseits, ruhte sich fünf Minuten aus, hechelte stark, erst dann brachte er den Ball zu uns zurück.
Das EKG war unauffällig, das Röntgen brachte das Ergenis schwere HD. Ich war erschüttert. Wir sollten aber erst mal nichts weiter machen, abwarten bis er Probleme bekommt, was wahrscheinlich mit fünf Jahren der Fall sein würde.
Natürlich sind wir noch schonender mit ihm umgegangen, wobei er natürlich trotzdem das Leben eines Hundes führen sollte. Und er bekam sofort ATR (Muschelextrakt), was unserem altem Border immer gut getan hatte.
Alles ging gut bis er etwas über 2 Jahre war. Ich hatte vergessen, das ATR zu bestellen und Ponti fing an zu stolpern. Sofort wieder zum Röntgen. Diagnose: sofort operieren oder er muss in drei Monaten eingeschläfert werden.
Weihnachten 2004 bekam er ein neues Hüftgelenk, ein Jahr späte sollte die andere Seite operiert werden und wir hofften, dann einen gesunden Hund zu haben mit normaler Lebenserwartung. Neun Monate später kam der erste epileptische Anfall August 2006). Es klingelte an der Gartentür, er wollte hinlaufen, fiel um und fing an zu krampfen. Als wir dachten, es ist vorbei gingen wir wieder mit ihm in den Garten und er schoß plötzlich los und rannte mit dem Kopf direkt in eine Wand.
Die TA war gleich der Meinung, dass es sich um EPI handelt.
Meine größte Vermutung als Auslöser war sein Herz. Trotz des EKGs war ich immer der Meinung, dass da etwas nicht stimmt.
Ein Herzultraschall ergab Herzinsuffiziens,währscheinlich angeboren, dramatischer Zustand, wir müssen jederzeit damit rechnen, dass er tot umfällt. Ab sofort bekam er Vetmedin 5mg 2 mal täglich.
Das große Blutbild ergab dann noch Toxoplasmose. Er bekam Clinda Hexal 450 über vier Wochen 2 mal täglich 1 Tablette.
Er hat es ganz gut vertragen und es ging ihm auch gut.
Nach drei Monaten Kontroll-Ultraschall. Sein Zustand hatte sich mit Vetmedin verbessert, was ihm anzumerken war und durch das Ultraschall bestätigt werden konnte.
Im Januar bekam er wieder einen Anfall. Diesmal als mein Mann und ich das Haus verlassen wollten und er nicht mitkonnte. Mein Sohn rief uns sofort zurück.
Im Februar kam ein Anfall, dann erst wieder im Mai 2006.
Re: Pontis Geschichte
Indio - 26.02.2007, 12:09
Ich dachte, ich schreibe noch mal neu, falls mal irgendetwas abstürzt:
Im Sommer 2006 ging es Ponti sehr schlecht. Wir glaubten, er habe Probleme mit der Hitze, ließen ihn ruhen. Aber sein Allgemeinbefinden wurde immer schlechter, er konnte kaum laufen. Natürlich steht da immer seine HD auch im Vordergrund. Also zum Herzultraschall. Glücklicherweise ein positives Ergebnis. Dank der Tabletten hat sich sein Herz gut stabilisiert. Daran kann es dann aber auch nicht liegen, dass es ihm so schlecht geht.
Die Kardiologin rät jetzt zu einer ev. OP seiner Hüfte, die vorher nicht gemacht werden konnte aufgrund seines Zustands hätte er sie nicht überlebt. Sie denkt an einen kleinen Eingriff, vielleicht Nervenschnitt.
Zurück zu unsere TA, sie weiß dann auch nicht, warum Ponti in so schlimmen Zustand ist, eigentlich findet sie es auch ganz ok wie er ist. (Natürlich ist er in der Praxis auch aufgedrehter, er ist ja ein toller Schauspieler). Ansonsten kann er nicht länger als 10 Minuten laufen. Dann schaut er mich hilflos und verzweifelt an.
Die TA schickt uns zu einer Knochenspezialistin in Marburg. Sie röngt, Bestätigung, dass die Hüfte in einem schlimmen Zustand ist, jedenfalls auf der linken Seite. Nervenschnitt ist nicht möglich, da schon zu viel Arthrose, es muss zu tief geschnitten werden. Einzige Möglichkeit ist wieder ein neues Hüftgelenk. Ich glaube nicht, dass er diesen schweren Eingriff noch einmal überlebt.
Ab jetzt (September 2006) bekommt er jeden Tag Schmerzmittel (Rimadyl). Sie bekommen ihm gut, es geht ihm wieder besser, er nimmt wieder am Leben teil und hat Lebensfreude!
Trotzdem merke ich, dass er krank ist. Er speichelt viel, es ist ihm einfach anzumerken, obwohl sein Zustand wesentlich besser ist als im Sommer. Wieder zur TA, sie findet ihn ok.
Im November reicht es mir dann. Ich kann es nicht genau begründen und bestehe jetzt einfach drauf, dass ein großes Blutbild gemacht wird, mit Borreliose.
Ergebnis positiv, Nachtestung ergibt, dass die Erkrankung akut ist! Nun wird mir klar, dass er seit dem Sommer schon erkrankt sein muss.
Die TA gibt ihm für drei Wochen Amoxicillin 250 mg, morgens und abends jeweil 2 Stück. Nach Ablauf der drei Wochen bestehe ich darauf, dass er sie nochmals für eine Woche bekommt, ist mir sicherer weil mir ja klar ist, dass er die Borreliose mindestens ein halbes Jahr unbehandelt hatte und sich die Borrelien überall schön festsetzen konnten.
Ende Dezember 2006 sind wir fertig mit der Einnahme und beginnen, mit Sulfur auszuleiten. Anfang Januar 07 ein heftige Anfall im Auto nach einen relativ langen Spaziergang bei Schneesturm.
Ich muss ihn aus dem Auto tragen, er fällt um beim Laufen. Er schläft den ganzen Nachmittag und braucht insgesamt zwei Tage um sich richtig wieder von dem Anfall zu erholen.
Anfang Februar kann er wieder nicht mehr richtig laufen. Hinzu kommt ein starkes Lahmen auf der linken Seite.
Die TA geht von einem Schub aus, er bekommt wieder die AB für 14 Tage. Sein Allgemeinzustand ist wieder besser, das Lahmen ist bis heute geblieben. Er ist auch nicht schmerzfrei trotz der Schmerztabletten. Mal mehr, mal weniger Schmerzen.
Eigentlich weiss ich jetzt nicht mehr so richtig, wie wir weitermachen sollen. Leider habe ich auch kein großes Vertrauen mehr in unsere TA. Wir reisen nach Marburg wegen seiner Hüfte (OP in Nürnberg), sein Herz wird in Siegen überwacht.
Einen guten TA zu finden, gerade jetzt in dieser Situation ist schwer. Ich will jetzt aber nochmal einen neues Versuch wagen.
Ich kann mich nicht damit abfinden, dass Ponti jetzt immer lahmen soll...
So, ich höre jetzt erst mal auf zu schreiben, muss mich wieder ein bißchen sammeln.
Ich guck denn mal, was Ihr so geschrieben habt!
Liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Soweit eigentlich der Stand bis heute.
Bitte entschuldigt, dass es so lang wurde.
Durch den Telegrammstil habe ich schon versucht abzukürzen. Wieviel Tränen, Trauer und Verzweiflung hinter so einer Geschichte stehen, brauch ich Euch ja nicht zu erklären.
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 26.02.2007, 18:00
Liebe Marion,
großer Gott, was für eine Geschichte! Mir laufen hier die Tränen. Das ist ja schrecklich, was ihr und das Kerlchen da durchmacht.
Zu allererst nehm ich dich mal ganz fest in den Arm.
Ich kann mir gut vorstellen, daß du nach all dem nicht mehr weißt, bei welchem TA ihr gut aufgehoben seid.
Habt ihr denn nach den ABs noch mal auf Borrelien getestet? Und wie ist der Stand der Dinge bei der Toxoplasmose?
Du schreibst, daß du aus Nordhessen bist. Marburg und Siegen scheint nicht allzu weit entfernt. Ich will mal sehen, was ich an anderen empfehlenswerten TÄ bzw. Spezialisten finde.
Die OP war in Nürnberg, welche Klinik?
Und noch eine Frage: bist du begleitend im LM-Forum angemeldet? Dr. Naucke dort ist ja der Parasiten-Guru in D.
Wenn ich dich richtig verstanden habe, gehst du davon aus, daß das Lahmen von der HD kommt, also nicht von der Toxoplasmose o.ä.
Eine weitere OP wäre natürlich wieder ein gravierender Eingriff. Inwieweit könnte denn ein TA den Erfolg einschätzen?
Uah, viele Fragen, entschuldige bitte.
Und es kommen noch mehr: was tust du unterstützend, z.B. irgendetwas wie Physiotherapie, Magnetfeldtherapie, Tellington Touch oder so.
Noch eins: es ist niemals zu lang, was du schreibst :bussi: . Je mehr du uns mit Infos versorgst, desto besser können wir die Situation einschätzen.
Wie es aussieht, hatte das Kerlchen von Anfang an schlechte Karten, da er schon als Welpi übriggeblieben ist und der "Züchter" sogar zum Einschläfern riet.
Ich bin sehr froh, daß er bei euch gelandet ist. Nicht viele Menschen nehmen das alles auf sich, weder psychisch noch finanziell.
Nun drück ich dich nochmal :troest: und bin gespannt auf deine Antworten und was die anderen Mädels schreiben.
Aufmunternde Grüße
Re: Pontis Geschichte
JM - 26.02.2007, 18:31
uahhhhhhhhhhhhh...welch ein chaos....der armer Kerl hat ja wirklich bei fast allem hier geschrieen..
Ja die Borders sind leider eine Rasse die so langsam anfaengt nicht nur immer mehr neurotisch zu werden sonder auch zu solchen Krankheiten neigt wenn auch nicht so haeufug wie andere groessere Rassen...
Merlin ist unser Border und hat Gott sei dank nix, ausser ein paar mal Spinneritis, aber das ist ja normal :freude:
So und nun zu euch ...
Mh...Borreliose ueber so langen Zeitraum nicht entdeckt ist schon fast wert es zu verklagen... ich denke mal das ihr recht hattet die AB therapie ueber einen laengeren Zeitraum laufen zu lassen...
Das mit dem Herz ist bei der Huendin einer Freundin genauso, jede minute koennte sie umkippen da der herzfehler angeboren ist... damit muss man leben aber ich denke das ist das geringere Uebel , das groesste Problem sehe ich in einer neuen OP fuer die andere laedierte Huefte... das ist und bleibt schwer zu beantworten ob man diese Risiko eingehn moecht oder gar kann... mh, da ihr eurem Ta nicht mehr so vertraut ist das irgendwie total verzwickt...
Vielleicht gibt es aber einen anderen TA dem ihr euch anvertrrauen koennt, mensch ich hoffe ihr habt Glueck...
Noch eine Frage,nicht so extrem wichtig aber ich bin einfach mal neugierig, von welchem Zuechter habt ihr den Suessen denn??? Gibt es in der geschichte der Elterntiere vielleicht auch solche Vorkommnisse??? Wenn ja wie wurden die behandelt, vielleicht kann die Genetik euch ein wenig weiterhelfen???
Ohje schon wieder soviele Fragen.....
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 26.02.2007, 19:29
Oh je Marion,
beim Lesen wird auch meine Tastatur feucht, so ein armes Kerlchen,
welch ein Glück, das Ponit zu euch gefunden hat.
Aber laß dich auch mal umarmen :knuddel: , wir alle hier wissen doch um die Nerven die all dies kostet und um die zahlreichen schlaflosen
Nächte.
Wir werden dich hier bestimmt noch mit ganz vielen Fragen
"löchern" bis wir ein genaues Bild haben, auch wenn deine Info´s
schon super ausführlich sind :mrgreen:
Mich interessiert auch der Toxoplasmose-Titer, würdest du uns schreiben wie hoch dieser war, wann Toxo festgestellt wurde und nach welcher Methode (Labor, z.B. IFAT) getestet wurde ??? Und ganz wichtig finde ich pers., ob auch gleichzeitig auf Neosporose getestet wurde.
Vetmedin bekam unsere Dana auch, die Neo´s haben leider ihr Herz angegriffen. Allerdings vertrug sie das Medi nicht, sie reagierte extrem allergisch darauf und nun bekommt sie Fortekor. Eigentlich sollte sie noch ein anderes Präparat dazu bekommen, aber auch das vertrug sie nicht. Wir hoffen, das Fortekor ausreicht.
Zur HD und der Borreliose kann ich dir leider nichts sagen, da finde ich die Idee von Usch ganz gut, dich mal an das Leishmaniose-Forum zu wenden.
Tja, gute TÄ zu finden ist ein ganz ganz großes Problem.
Und dann steht dem armen Ponti auch noch eine OP bevor, du liebe
Güte. Habt ihr schon ins Auge gefaßt wann und ob die durchgeführt werden soll ??
Ach liebe Marion, ich hab im Moment so garnichts wo ich dir mit helfen könnte. Ich halt mich so ein bisschen am Toxo-Titer fest weil auch die Toxoplasmen ja diese Schmerzen auslösen können. Falls dem so wäre bliebe Ponti ja vielleicht eine große OP erspart.
Und das unsere Hunde beim TA einen supergesunden Eindruck machen, treibt mir jedesmal die Zornesröte ins Gesicht.
Sogar unsere Ta, mit der wir wirklich zufrieden sind, sagte bei Dana´s letztem Besuch " so sieht ein gesunder Hund aus "
tja, da fällt mir nichts mehr zu ein.
Ich wünsche euch einen guten Abend
und freue mich auf weitere Worte von dir
und wie Usch dir schon schrieb, die Postings können garnicht zu lang
sein
:ja:
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
Indio - 26.02.2007, 19:52
oh nein, jetzt hatte ich ewig lange und viel geschrieben und alles ist weg!
Wo ist es geblieben?? :nixweiss:
Re: Pontis Geschichte
Indio - 26.02.2007, 20:17
Ist weg, bleibt weg!
Da bleibt mir nichts anderes übrig als nochmals von vorne anzufangen:
Erst einmal möchte ich Euch von Herzen für Euer Mitgefühl danken, das bin ich nicht gewohnt. Es tut unheimlich gut!
Zunächst zu den Fragen von Usch:
Weder Borrelien noch Toxoplasmose ist nochmals nach AB-Gabe getestet worden. Leider hatte ich ja schon im September Probleme, dass Ponti überhaupt getestet wird. Sie fand ihn ja ok, so wie er ist.
Macht es Sinn einen aktuellen Wert zu testen?
Ob er dirkekt durch die Toxoplasmose Probleme hat, weiß ich gar nicht so genau.Die Anfälle können auch vom Herzen kommen ebenso wie Schmerzen, die durch die HD entstehen.
Ja Usch, die OP war in der Tierklinik Gutbrod. Wir haben glücklicherweise mit dem Implantat nie Probleme gehabt. Allerdings war die OP selber für Ponti sehr problematisch.
Er sollte die Nacht zur Beobachtung bleiben und ist vollkommen ausgetickt und umhergesprungen. Alle paar Stunden musste er ruhig gestellt werden, es besteht die große Gefahr, dass das neue Gelenk herausspringt. Keiner in der Klink hat mehr geglaubt, dass er es schafft.
Die ersten Tage hatte er wahnsinne Schmerzen, nach 10 Tagen ging es bergauf und nach 10 Wochen war alles überstanden.
Im LM-Forum bin ich nicht gemeldet, danke für den Tip!!
Ich befürchte, das das Lahmen durch die Borrelien in seinem kranken Hüftgelenk entsteht. Er lahmt erst seit Anfang Februar. Zu diesem Zeitpunkt war dann auch sein Allgemeinbefinden am Boden, er lag nur noch. Nach einigen Tagen AB ging es ihm wieder besser, aber das Lahmen ist geblieben.
Aufgrund seines Allgemeinzustandes hat man im September von der OP abgeraten. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt die Borreliose noch nicht bekannt. Inzwischen lahmt er trotz Schmerzmitteln! :nixweiss:
Ponti bekommt TTouch und einige Massegegriffe, die uns unser guter TA noch gezeigt hat. Magnetfeld soll er aufgrund der Herzerkrankung nicht bekommen. Wir machen auch draußen kleine Muskelübungen (damit er beide Beinchen gleich belastet!)
Er bekam eine Zeitlang auch noch eine andere Therapie (habe leider den Namen vergessem) Die war aber zu stressig für ihn weil er es nicht ertragen kann wenn man mit Gegenständen an ihn herangeht und ihn damit berührt.
Neben den Schmerzmitteln (bisher Rimydyl) seit Februar Previcox, bekommt er Vetmedin, 4 Kapseln Teufelskralle täglich, ATR 20, Zeel, Traumeel, z.Zt. Sulfur zum Ausleiten, Schüssler Salze 3 und 7 (ausgependelt) , 1 mal wöchentlich Borreliose Nosode, er hat Heilsteine in seinem Körbchen und bekommt wann immer er will Reiki!
Schreib gleich weiter, bevor wieder alles weg ist...
Re: Pontis Geschichte
Indio - 26.02.2007, 20:46
Ja, wenn Du auch so eine Zaubermaus hast, dann kennst Du Dich ja aus mit diesen Chaoten. Ich liebe sie!
Pontibär ist unser dritter Border. Mit den Macken hast du schon recht, bei unserem sind es die Autos, allerdings eine sehr gefährlich Macke. Glücklicherweise haben wir viele Felder und meiden einfach die Straßen.
Ja, so wie bei der Hünding Deiner Freundin wurde es uns auch gesagt. Die Krankheit schreitet immer weiter voran, keine Chance, sie zu stoppen. Zur Zeit haben wir Glück aber es kann jederzeit wieder anders werden. Aber wir hoffen....
Ich weiß jetzt nicht, ob ich den Züchter nennen darf aber ich sage Dir mal Pontis Zwingernamen. Er heißt Indio von Hamels Hof, ein sehr renomierter Züchter, laut Verband!!! Kommt aus Meineringhausen.
Ponti wurde mit Schlachtabfällen (Gänseköpfen usw.) aufgezogen, gierig hat er auch hier die erste Zeit jede tote Maus verschlungen.
Der Wurf mit Pontis Vater war lt. Züchter ein einmaliger Test. Der Vater soll schon lange tot sein?! Es gibt keinerlei Informationen über ihn
Ich habe damals auch versucht Wurfgeschwister zu finden, zu einem haben wir regelmäßig Kontakt. Er hat mittlere HD. Mit einer Schwester wurde gezüchtet, ist aber inzwischen aus der Zucht rausgenommen. Auch sie hat Herzprobleme.
Melde mich bald wieder
Ganz lieben Dank an Euch
Marion
Re: Pontis Geschichte
JM - 26.02.2007, 21:25
Ohja ich habe eine Zaubermaus hier sitzten und doch hatte ich ein wenig mehr Glueck...
Merlin macht keinerlei anstalten irgendetwas hinther zu jagen, aber er ist auf der Sexistischen Seite leicht hochzupuschen... laeufige Huendinnen lassen bei ihm schon mal die Ohren vergesslich werden und dann gibbet Mecker :motz: von mir dem Chefe....
Der Zwingername sagt mir nichts, ich werde spaeter aber doch mal im www nachschauen und ihn mir mal anschauen...
Ich will ja nix boese sagen aber (man wird ja immer so leicht verklagt :pfeif: ) aber aber ein Zuechter der zum Einschlaefern raet bei einem seiner ehemaligen Schuetzlingen dem koennte ich wahrscheinlich nicht mehr Vertrauen, eagl was der mir ezaehlt... is ja egal , ihr habt euren Spatz und das ist gut so...
Ich sizte hier und zermartere mir mein Hirn was man bei eurem suessen noch tun kann denn ich denke von der Medizinischen Seite habt ihr ziemlich ales unternommen und auch mit den anderen Dingen die ihr ihm angedeihen lasst seid ihr relativ gut ausgelastet...
Um ganz ehrlich zu sein hoerte ich immer nur von den Augen die beim Border so anfaellig sein sollen... gut die hat er hoffentlich ausgelassen...
Also ich werde mich wieterhin mit meinem Gehirn beschaftigen und nachdenken was das Zeug haelt, vielleicht bekommt man ja mal den ein oder anderen guten Tip...
Re: Pontis Geschichte
Indio - 27.02.2007, 12:05
Hallo Silke!
Diese extreme Triebigkeit hatte Ponti früher auch. Aufgrund der Diagnose HD ließen wir ihn dann mit 1,5 Jahren kastrieren. Auch im Nachhinein war es für ihn sicher die richtige Entscheidung. Er wurde auf jeden Fall etwas ruhiger. Heute könnte genau diese Aufregung ja auch schon wieder neue Anfälle auslösen.
Prima, dass Merlin gesund ist und mit der kleine "Macke" kann man sicher noch ganz gut umgehen!
Zu dem "Züchter" haben wir auch keinen Kontakt mehr seit seiner damaligen Aussage.
Leider ist es wirklich so, dass Border öfter von HD betroffen sind. Auch hier im Ort gab es bis vor kurzem einen Border, der an Schafen gearbeitet hat und dann aufgrund seiner HD eingeschläfert wurde, nachdem er seine Nachfolger eingearbeitet hatte. Zu dem Zeitpunkt war er sieben Jahre alt. :motz:
Lt. Verband soll die HD inzwischen wieder rückläufig sein. Naja, ich weiß ja nicht. Wenn man selber betroffen ist, hört man sehr viel...
Ja, es stimmt, wir sind sehr glücklich, dass wir diesen tollen Spatz bei uns haben und geniessen einfach jeden Tag mit ihm und er macht es uns da auch wirklich leicht!
Seine Augen sind übrigens vollkommen in Ordnung, er hat ganz tolle Augen und wickelt damit alle um den Finger. :love:
Wenn ich es hinkriege, stelle ich mal ein Foto von ihm ein.
Danke Silke, dass Du Dir so den Kopf für uns zerbrichst!
Einen schönen Tag für Euch
Ganz liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
JM - 27.02.2007, 12:23
Ja ja diese Zauberaugen, ich kann eigentlich schon immer die entsetzen Blicke von Passanten vorausahnen wenn Merlin mal wieder den armen geprueglten Hund markiert nur weil er Mecker bekommt, den bekommt er ja nun wirklich nicht oft aber wenn dann reicht ein scharfes anprechen und er hat grosse Augen wie eine Kuh... :mrgreen: oh du armes armes Hundchen...
Jake belastet das ueberhaupt nicht... der hat ein dickeres Fell :mrgreen:
Ich habe gestern mal ein wenig geforscht aber die Seite von dem Zuechter war nicht anklickbar, er hat jedoch noch Deckrueden und scheint auch in einem sehr serioesen Verein zu Zuechten.....
Merlin ist ja von einem Herren der mal so einen Zufallswurf wollte und hat nachdem mit der Huendin nur noch an Vieh gearbeitet hat, seine Geschwister hatte ich mal gefunden muss aber sagen das ich die Leute dazu mehr wie bloed gefunden habe...
Fuer mich gehoeren Hunde ins Haus aber die meisten mussten ihr Leben draussen fristen, entweder im Garten oder im Stall mit dem anderen Vieh....
Ich werde mich weiter umhoeren, ausserdem gibt es hier immer jemanden der jemanden kennt oder Rat weiss...
find ich persoenlich toll...
Re: Pontis Geschichte
Indio - 27.02.2007, 13:28
Leider ist es bei uns auch so, dass die meisten Border hier im Zwinger leben, bei Wind und Wette. Ab Minus 20 Grad werden sie dann, bei manchen, in den Keller gelassen.
Ich sehe es wie Du, der Hund gehört ins Haus!
Für die armen Hunde im Zwinger muss es eine ständige Bestrafung (für was?) sein, dass sie vom Familienverband ausgeschlossen werden.
Ponti ist auch so ein Sensibelchen, wie Du Merlin beschreibst. Es muss nur jemand im Haus etwas die Stimme heben, er ist damit gar nicht gemeint, schon versteckt er sich unter dem Tisch oder zieht sich in sein Körbchen zurück.
Dinah, unsere Hündin läßt sich da nicht so schnell erschüttern...
Soweit ich weiß, hat der Züchter noch immer einen Zuchtrüden und auch mehrere Hündinnen. Zwischendurch hieß es zwar mal, er hätte aufgehört zu züchten aber das wird wohl mehr ein Gerücht gewesen sein.
Übrigens hat er, soweit ich weiß, sogar einen Posten im Verband :motz:
Ich freue mich sehr über die Denkanstöße und Ratschläge, die ich hier bekommen. Es setzt auch bei mir wieder etwas in Gang.
Heute nachmittag werde ich in Marburg anrufen und mit der TA die neue Situation besprechen.
Ich kann mich nicht damit abfinden, dass Ponti jetzt für immer lahmt! :crybaby:
Liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Indio - 27.02.2007, 14:06
Liebe Angelika!
Die Toxoplasmose wurde festgestellt, nachdem Ponti den ersten Anfall bekam.
Das erste Ergebnis ist vom 21.09.2005 vom Vet Med Labor.
Leider habe ich damals nur eine Seite bekommen.
Es steht dort Toxoplasmose-AK IgG-IFT 1:256 (normal 1:32)
die bisher letzte Untersuchung, wieder durch das gleiche Labor ist vom 29.11.06
Borrelien-Ak IgG (Elisa) 16.7
Nachträglich wurden dann angefordert: Borrelien-Immunoblot, wobei verschiedene Angaben eben positiv waren.
Auch hier ist der Toxoplasmose Wert bei 1:256.
Scheinbar wurde Neosporose im November nicht mitgetestet, jedenfalls habe ich hier keine Angaben.
Im ersten Bericht wurde Neospora caninum-AK negativ festgestellt.
Das ist schade, dass Deine süße Dana das Vetmedin nicht nehmen konnte. Ponti bekommt es ganz gut und vor allem hilft es ihm auch.
Aber soweit ich es gehört habe, ist Fortekor ebensogut! Kannst Du selber feststellen, dass es ihr hilft?
Ponti ist nach anfänglicher Einnahme des Herzmittels wieder richtig aufgeblüht und fing wieder an, sich am Leben, unserem Leben, zu beteiligen.
Lieben Dank auch an Dich für Deine liebe Aufmerksamkeit :knuddel:
Im Moment habe ich jedenfalls nicht mehr das Gefühl, alleine in einer Sackgasse zu stecken.
Dafür bin ich Euch sehr dankbar!!! :freude:
Heute Nachmittag kann ich die Knochenspezialistin in Marburg erreichen. Ich werde ihr die neue Situation schildern (Borreliose) und sie um ihre Meinung zu einer OP bitten.
Im September war sie der Meinung, wenn eine OP, dann hilft ihm eben nur die schwere, das heißt künstliches Hüftgelenk. Aufgrund seiner Problematik (Herz, Epi) riet sie aber eher davon ab. :gruebel:
Ich habe ja auch keine wirklich gute Gefühl bei der Vorstellung, dass er nochmals die große OP durchstehen muss. :nixweiss:
Es ist schon zum Verzweifeln.
Aber vielleicht ergibt sich doch noch eine neue Sicht!
Heute geht es dem Bengel jedenfalls gut und darüber freuen wir uns natürlich!
Angelika, was macht Deine Hexe! Helfen die Spritzen endlich, kannst Du Dich wieder besser bewegen?
Weiterhin gute Besserung für Dich und
ganz liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 27.02.2007, 19:35
Hallo Marion
oh weh, geschrieben und alles weg, das kenne ich, das treibt die
Zornesröte ins Gesicht :roll:
Und wir haben festgestellt, das unsere Wuffels die gleiche
Herzspezialistin haben :knuddel: , gell, die ist gut, vor allen Dingen
diese ruhige Art, aber die herrscht überall in der Klinik, auch
Frau Kachel die Dana mit ihren anderen Erkrankungen behandelt ist nicht aus der Ruhe zu bringen. Ich fühle mich dort rundum gut aufgehoben.
Ist natürlich eine furchtbar lange Fahrzeit für euch, aber vielleicht wäre es mal ganz gut, wenn Frau Kachel sich Ponti ansehen würde, sie sieht ja den Hund "Im Ganzen" nicht nur als Spezialist, Borreliose behandelt sie auch,
ach, die behandeln ja alles, ist ja eine Tierklinik.
Und ich würde auch ganz dringend Toxoplasmose und Neosporose jetzt testen lassen, damit du vom Titer her sehen kannst wo du stehst denn beide Krankheiten können mit sehr starken Schmerzen im Bewegungsapparat verbunden sein.
Du schreibst, das Ponti seit Februar lahmt, im Allgemeinbefinden gestört ist und er nach einigen Tagen AB Besserung zeigte, dies könnte durchaus auf Neo/Toxo hinweisen, zumindest würdest du diese beiden Erkrankungen als Ursache ausschließen können, das fände ich
wichtig.
TTouch ist ein Segen für Hunde, ich bin so froh das ich mir diese Griffe habe zeigen lassen, Dana genießt sie. Reiki und Heilsteine finde ich auch super.
Ponti ist, so wie ich das lese, in homöopathischer Behandlung, du schreibst er bekommt Borreliose Nosode. Bekam er die auch weiter während der AB-Gabe ???
Ja, das Thema Züchter !!!! Ich bin so froh, das wir hier im Forum auch einen superverantwortungsvollen Züchter kennen lernen durften, es gibt sie also, du Guten, die Tierlieben, die Verantwortungsbewußten und ich bin wirklich glücklich, das wir hier im Forum davon lesen durften.
Aber mit Dana´s Züchter hatten wir leider auch kein Glück, wir wähnten uns auf der sicheren Seite durch pers. Bekanntschaft, dadurch das Dana´s Geschwister zu Blindenhunden ausgebildet wurden und dennoch, als Dana krank wurde zeigte man uns die andere Seite.
Tja, und Namen nennen ist wirklich problematisch, das haben wir hier auch schon erfahren müssen.
Nun lese ich gerade den Toxoplasmose Titer von 256 nach IFAT.
Auch wenn ich mich wiederhole, laß bitte noch einmal Toxoplasmose und Neosporose testen um auszuschließen, das Pontis Beschwerden dadruch ausgelöst wurden.
Wir hatten vor Kurzem mit Frau Kachel überlegt, ob Dana evt. auch HD haben könnte, wir wollten ihr aber die Narkose ersparen und sie erscheint uns diesbezüglich auch nicht auffällig. Wir hatten gesagt das bei einem so kranken Hund eine OP sowieso problematisch wäre und Frau Kachel sagte, das man heute schon hervorragende Medikamente einsetzen könnte die eine OP oft überflüßig machen würden.. Leider sind wir auf dieses Thema nicht weiter eingegangen weil es für uns nicht aktuell war, aber vielleicht sagt die dies etwas.
Ich finde ja immer so furchtbar schwierig zu unterscheiden, was muß wirklich gemacht werden, müssen Medi´s gegeben werden, muß operiert werden. All diese Fragen mit denen man letztlich alleine da steht.
Vielleicht wäre ja mit den richtigen Medikamenten eine OP noch zu verhindern, und wenn man sie nur einige Jahre aufschieben könnte.
Und genau da fällt mir wieder unsere "gemeinsame" Klinik ein, einfach weil ich mir sicher bin, das dort nicht auf Kosten unserer Hunde operiert und behandelt wird, ach ja, schwer schwer, was soll ich dir raten ?
Wenn Ponti einigermaßen gerne Auto fährt und gut drauf ist, würde ich nocheinmal diese Klinik aufsuchen. Laß dir dann einen Termin dort geben so das auch die anderen Ärzte je nach Fachgebiet sich Pontie anschauen können. Dana wird auch meistens von mehreren Ärzten "begutachtet"
Jetzt erst lese ich von Epi, hmm, da muß ich noch einmal den Anfang deines Thread´s durchlesen, hab ich sicherlich übersehen .
Und schau, wenn ich schon deine Zeilen sortieren muß, dann kann ich mir doch vorstellen, wie lange du dich hier durchlesen mußt um einigermaßen zu verstehen, welcher Hund nun gerade was hat, garnicht so
einfach :knuddel:
Wie schön wäre es, wenn Ponti die OP erspart bliebe, das wäre doch schon ganz toll.
Wir alle hier sind ja mit unseren Hunden krank, jeder hier hängt durch wenn es dem eigenen Wuffel schlecht geht.
Ist aber auch so schwer, man liebt sie ja heiß und innig, diese Blicke,
ach einfach die ganze Freude die sie in unser Dasein gebracht haben,
das kann man fast garnicht in Worte fassen.
Und unsere Hunde im Zwinger ??? undenkbar, ich brauche meinen wunderbaren Schnarchsack abends neben mir, dieses leise Grunzen, dieses wohlige Strecken im Schlaf, diesen Schatten der unauffällig hinter mir her trabt, mit dem ich Abends gemeinsam auf der Erde sitze und Fernsehen schaue, ein Buch lese oder CD höre, brauche scheinbar auch die schmutzigen Fußabdrücke auf dem Boden, den bettelnden Blick,
mit einem Wort : ich brauche meine Maus mehr als manche
Menschen :bussi:
Mein Rücken ist noch nicht wirklich besser, die Hexe hat sich durchaus gemüht und ganze Arbeit geleistet :pfeif:
Gut, ich bin ja hier die Forenomi aber bis ich morgens unter der Dusche bin und wieder raus, Leute Leute, das gäb einen
Lustfilm :armes: und bis ich erst im :auto: ja ja, da sag ich jetzt
nix zu.
Nun liebe Marion hast du Arme allerdings wieder eine Menge zu lesen,
so ist das hier, man kommt "vom Stöckchen auf´s Hölzchen " aber ich
denke, das ist ja hier gerade das Schöne.
Ich wünsche einen guten Abend
tschüüüüüüüüüs
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 27.02.2007, 22:39
Hallo Marion,
so verändert sich die Sicht der Dinge: heute geht es ihm gut, und darüber freuen wir uns, schreibst du. Ich glaube, daß wir alle hier lernen mußten, im Jetzt und Heute zu leben.
Zu denken, wie es einmal war (bei uns, vor Ellis Erblindung) oder was morgen nun wieder alles sein könnte, nimmt uns die Kraft, die wir für das Heute und ein eventuelles Morgen brauchen.
Ich möchte mich Angelika anschließen und würde dir auch raten, auf jeden Fall den Neosporose - Toxoplasmose - Titer bestimmen zu lassen.
Was für ein Zufall, daß ihr bei der gleichen Ärztin seid!
Weil unsere Gaby das angesprochen hat: was fütterst du denn? Vielleicht hast du hier schon die Auffälligkeiten zwischen Getreide bzw. Brötchen und Epilepsie gefunden.
Ach ja, und Bilder wären schön! Wenn du sie nicht eingestellt bekommst, dann schick sie mir einfach per Mail: usch3000@yahoo.de dann mache ich das für dich.
Beim Gedanken an Hunde im Zwinger oder im Keller wird mir regelrecht schlecht. Ich brauche meine Schnarchsäcke (tze, tze, Angelika :mrgreen: ) auch ständig um mich herum. Das sind Familienmitglieder, und zwar von der besonders angenehmen Sorte :pfeif:
Nun bin ich schon sehr gespannt, was dein Anruf in Marburg ergeben hat.
Ganz liebe Grüße
Re: Pontis Geschichte
Indio - 28.02.2007, 11:29
Guten Morgen Angelika !
Ja, das ist wirklich ein tolle Zufall, dass wir zur gleichen Klinik fahren. :knuddel: Du hast vollkommen recht, dort herrscht eine nette Atmosphäre, man fühlt sich gut aufgehoben!
Gestern habe ich versucht, Frau Kuhrau anzurufen. Diese Woche ist sie zur Fortbildung :respekt: (das spricht wieder für sie!), nächste Woche ist sie aber wieder erreichbar.
Ich werde mit ihr über den neuesten Stand bei Ponti sprechen und sie bitten, uns zu beraten wie es weitergehen kann.
Wenn es Sinn machen sollte, fahre ich auch gerne hin.
Ich denke, wir werden es erst einmal telefonisch besprechen.
Ihr habt beide Recht, ich werde die Titer noch einmal neu bestimmen lassen!
Die Nosode bekommt Ponti einmal wöchentlich (5 Globuli), allerdings habe ich erst nach dem AB damit angefangen. Beides zusammen verträgt sich meiner Meinung nach nicht, wirkt zu heftig.
Er hat sie jetzt erst 2 X bekommen. Es sollen allerdings gute Erfolge damit zu verbuchen sein, so bestätigte es auch die Apotheke.
Die energetischen Arbeiten mache ich selber mit Ponti (er hat mich auf diesen Weg gebracht), bezüglich der Nosode habe ich mich mit einer Tierheiöpraktikerin beraten.
Ich bin der Meinung, dass so kranke Hunde wie unsere unbedingt in schulmedizinische Hände gehören. Allerdings freue ich mich, dass man homöopathisch unterstützen kann.
Angelika, ich weiß wie enttäuschend es ist, wenn man den Züchter von dieser Seite kennenlernt! :roll: Man glaubt, dass bei ihm an Zuneigung und Verantwortung zu seinen ehemaligen Schützlingen und dann stellt man fest, dass es nur ums Geld ging. Wieder fühlt man sich allein mit seiner Sorge.
Ach ja, dann habe ich gestern mit der TA in Marburg telefoniert. Ich finde es bei ihr auch klassen, dass sie bei der Beratung der HDkranken Hunde oft mit ihren eigenen Vater vergleicht (Er hat zwei künstliche Hüftglenke und Knie). Sie sagt, es reicht eine kleine Infektion, egal welcher Art aus, dass es sich bei Ponti gleich in der Hüfte niederschlägt. Das kann sie auch immer bei ihrem Vater beobachten. Wenn er erkältet ist, kann er schlechter Laufen.
Sie hat für Ponti eine Behandlung mit Hyaluronsäure empfohlen. Dies wurde wohl bisher direkt ins Gelenk gespritzt (würde ich bei Ponti nicht zulassen), nach neuesten Studien ist dies aber nicht notwendig, da es sich dort festsetzt, wo es hingehört.
Hierüber werde ich mich mit unserer TA beraten. Die Spritze wird einmal wöchentlich gegeben.
Klasse Angelika, wie Du das Leben mit unseren Hunden beschreibst. Ich kann jedes Wort bestätigen und möchte keine Minute mit ihnen missen.
Liebe Angelika, Dir einen schönen Tag und weiterhin gute Besserung für Dich und ich hoffe, dass Du Dich bald wieder ganz fit fühlst und wieder flott unter der Dusche umherspringen kannst!!! :troest:
Liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 28.02.2007, 15:57
Hallo Marion
Ja, in unserer gemeinsamen Klinik wird viel Wert auf Fortbildung gelegt, das finde ich auch sehr positiv.
Ich denke auch, das du die "gröbsten" Dinge dort telefonisch abklären kannst.
Ach wäre das schön, wenn man Pontie eine OP ersparen könnte :daumendrück:
Das die TÄ aus Marburg ihren Vater bzgl. der OP zitiert, finde ich klasse.
Wie sehr würde uns doch helfen, wenn unsere Wuffels reden könnten,
ich schaue mir so oft Dana an und würde mir wünschen, sie könne sagen wie es ihr geht.
Tja, und was die energetische Seite des Lebens angeht, auch da kann ich dir nur sagen das Dana mich total umgekrempelt hat, sie hat mir soviele neue Seiten des Lebens gezeigt, mich tolerant gemacht und offen für viele neue Dinge. Auch das schaffen unsere Hunde.
Sie sind ja schließlich nicht durch Zufall bei uns :mrgreen:
Nun wünsche ich euch einen schönen Tag,
ich war sehr froh, das heute mein Mann alleine mit Dana ging
denn der Regen hier ist unbeschreiblich :motz:
tschüüüüs
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
Indio - 28.02.2007, 17:44
Ja, mit dem Wetter ist nun wirklich langsam wieder gut. Nun kann mal bald der Frühling beginnen.
Dann geht es vielen auch bestimmt wieder besser. Die Sonne kann vieles bessern! Aber sicher geht es bald los!
Ich fand es auch toll von der TA, dass sie im Vergleich ihren Vater heranzog, das macht dann auch nicht jeder!
Ich fand ihren Vorschlag mit den Spritzen auch gut, habe aber inzwischen überlegt, dass ich das auch erst mal nächste Woche mit Frau Kuhrau besprechen will.
So viel weiss ich ja darüber nicht und vielleich hat sie dazu auch eine Meinung?!?
Das mit dem Wünschen zu wissen, was der eigene Hund denkt, kenne ich ja auch.
Ich glaube, dass ich hier schon irgendwie mitbekommen habe, dass Du Dich auch schon mit TK beschäftigst hast?!?
Seit einigen Jahre gehe ich auch Wege, die ich früher so nicht für möglich gehalten habe. Irgendwie ergibt eines das andere. Aber es ist in Ordnung so wie es ist. Vieles, wenn nicht sogar alles hängt mit Ponti zusammen!
Einen schönen Abend an Euch alle
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Indio - 28.02.2007, 18:20
Hallo Usch!
Es ist ja richtig, jeden Tag kann es wieder anders aussehen, manchmal wechselt das Befinden ja sogar mehrmals am Tage.
So ging es uns dann gestern auch wieder.
Auch wenn ich dann mal kurz einen Durchhänger hatte, man muss einfach positiv weitermachen. :blume:
Das Leben im Hier und Jetzt haben wir gerade von Ponti gelernt. Wenn es ihm nicht gut und er merkt, dass wir traurig oder besorgt sind, fängt er (obwohl es ihm schlecht geht) an, uns zu besänftigen (als hätte er ein schlechtes Gewissen), uns das Gesicht ablecken, fängt an, Faxen zu machen.
Dann wiederum haben wir ein schlechtes Gewissen, ihn so zu belasten. Schließlich leidet er an den Krankheiten und da ist es unsere Aufgabe, ihn aufzumuntern und ihm Mut zu machen.
Mit seinem tollen Wesen hat er uns vieles bewußter gemacht und unser Leben sehr verändert. :angel5:
Auf jeden Fall werde ich in den nächsten Tagen mit Ponti zum Blutabnehmen gehen. Danke hier für Euren Hinweis! Ich glaube jetzt auch, dass es wichtig ist zu wissen, wie der aktuelle Stand ist!
Nur werde ich vorher noch mal die Kardiologin befragen was sie von den Spritzen (Hyaluronsäure) hält, die die Knochenexpertin empfohlen hat.
Da ich nichts darüber weiß ist mir eine zweite kompetente Meinung einfach wichtig! Ich kann das Anfang nächster Woche klären und so lang ist es ja bis dahin nicht mehr! Dann machen wir gleich beides zusammen.
Einen schönen Abend für Euch, werde mal wieder ans Kochen gehen :ja:
Liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 28.02.2007, 21:33
Hallo Marion,
habe gerade mal kurz die Geschichte von Ponti überflogen.
Es ist ja ein Bild des Grauens, was sich da alles abspielt bzw.
abgespielt hat.
Wenn ich wieder zu Hause bin, gehe ich näher darauf ein,
Ich habe ja schon meinen "Zeitmangel" :hiding: erklärt. Ich hoffe,
daß du Verständnis dafür hast.
Eins muß ich allerdings sofort schreiben, bitte KEINE Nosode geben,
wenn noch Antibiotika gegeben werden. Verträgt sich überhaupt
nicht.
Dann ist mir noch aufgefallen, daß du Teufelskralle gibst, hat man
dir gesagt, daß gerade Teufelskralle sehr auf den Magen gehen kann -
mir ist sofort das Erbrechen aufgefallen.
Und das ATR von wem bekommst du das? Für mich ein Wundermittel,
kriegst du es vom Tierarzt oder hast du andere Möglichkeiten, daran zu
kommen? Lass es mich mal wissen :mrgreen: - Ich weiß nämlich,
daß es bei den TÄ sehr teuer ist. Ich gebe es schon seit Jahren unseren
Hunden. Zuerst hat es ein Boxer, der schwere HD hatte bekommen.
Es hat bei ihm Wunder bewirkt und weil die Labis ja eh ein schwaches
Bindegewebe haben, bestell ich es für unsere Maus auch weiter.
So, jetzt einmal erst ganz viel Kraft wünschen, ich denke, wir "unterhalten
uns noch ausführlicher" wenn ich wieder zu Hause bin. Dir und deinen
Wuffels alles Liebe :troest: :troest: :troest: und alle :angel: mit Euch.
Und für so eine Wahnsinnstapferehundemami einen :blumen:
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 01.03.2007, 00:09
Hi Marion,
da gibt es Menschen, die ihre Hunde im Zwinger oder an der Kette halten und wir lernen doch so viel von ihnen. Genau wie du und dein Mann haben auch wir unglaublich viel von Elli gelernt.
Erstaunlich vor allem, wie uns die Hundis zu beruhigen und trösten versuchen! Schau, Ponti macht Faxen und leckt euch über das Gesicht, wenn ihr traurig seid. Meine Elli war nie so die Schleckmaus. Seit sie blind ist macht sie das ab und zu, und zwar schleckt sie nur über meine Augen. Sie schnüffelt mein Gesicht ab, bis sie die Augen findet und dann schleckt sie darüber, ganz ganz sanft. Ich bin dann immer ganz gerührt. :love:
Was die Hyaluronsäure anbelangt, würde ich das ganz genau so machen, wie du. Offen für alles, aber immer mindestens eine Zweitmeinung einholen. Du machst das genau richtig.
Und wieder bin ich froh, daß wir unsere Gaby haben. Der Hinweis, daß sich Nosode und ABs nicht vertragen und Teufelskralle auf den Magen gehen kann, ist doch wichtig!
Mir geht es im übrigen ähnlich wie dir: ich kann auch nicht ans barfen dran. Mal ganz davon abgesehen, daß ich Hühnerhälse oder Pferdefleisch hier gar nicht bekommen würde. Wie du, bin ich mittlerweile zur Hundeköchin geworden.
Einen schönen Donnerstag und alles Liebe :knuddel:
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 01.03.2007, 22:15
Hallo Marion
Mir war auch sofort die Nosode aufgefallen.
Dana hat damals eine Nosode C1000 von der THP bekommen,
tja, heute würde ich das nicht mehr zulassen, damals wußte ich
nicht, das eine C1000 ein ganzes Jahr wirken kann.
Und wenn dann die falsche ausgesucht wurde, ja dann kann man
sich ungefähr vorstellen was passiert.
Seit dieser Zeit habe ich vor der Homöopathie größten Respekt.
Und Nosode und AB, nein, das geht wirklich nicht.
Hat dich deine THP nicht darauf aufmerksam gemacht ???
Bis du im Gesunde Hunde Forum angemeldet ??? Dort habe ich
Dana´s Probleme mit der Homoöpathie geschildert, es war
im April 2006, gepostet habe ich im Homöo-Cafe
ich glaube der Thread hatte den Titel: Erstverschlimmerung, wie
heftig ??
Ach sicherlich lernen uns die Hunde das Leben im Hier und Jetzt,
klar, dennoch bleiben auch die ganzen vielen durchwachten Nächte, die Zeiten in denen man nicht zur Ruhe kommt, in denen man sich einfach
zur Ruhe und Sachlichkeit zwingen muß und trotzdem........................
trotzdem gelingt es nicht immer. Die Sorgen um unsere Wuffels hintelassen Spuren, die Sorglosigkeit ist nicht mehr wie früher.
Aber vielleicht soll alles so sein ??, vielleicht hat trotzdem alles seine
Richtigkeit. ?
Das Leben erklärt sich leider immer erst Rückwirkend, vorausschauend gibt es oft keinen Sinn.
Nun Schluß mit diesen tiefsinnigen Gedanken,
ich schau mich jetzt hier noch um und dann gehts in
den Pölter :mrgreen:
Sei ganz lieb geknuddelt
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
Indio - 01.03.2007, 23:03
Hallo Ihr Lieben!
Jetzt möchte ich mich erst mal ganz herzlich für Euren lieben und schnellen Hinweise bedanken!
Es ist wirklich schön, von Euch so viele Informationen und Hinweise zu erhalten.
Gabi, aufgrund Deines Hinweises auf den Magen, habe ich jetzt seit gestern abend gleich mal die Teufelskralle weggelassen.
Dieses Zeitweise auftreten, vor allem von nächtlicher Übelkeit, hatte er allerdings auch schon, bevor er Teufelkralle bekommen hat.
Wenn ich so nachdenke, geht es mit der Übelkeit (auch immer wieder teilweise größe Pausen dazwischen!) schon seit September 2005. Teufelkralle bekommt er seit 3 Monaten.
Ich lasse sie aber jetzt doch erst mal weg.
Heute morgen wurde ich davon geweckt, dass er wieder furchtbar gewürgt hat. Allerdings kam nur Schaum...
Der Tag war aber sonst ganz gut und heute abend hat er wieder normal gefressen.
Danke Dir auch für den Hinweis Nosode-AB! :bussi:
Habe erst nach Abschluß der AB-Gabe angefangen, sie ihm zu geben. Ich hätte es auch nie zusammen gegeben, Deine Aussage bestätigt mich hier noch!
Ja, das ATR ist wirklich klasse. Die Bestätigung hierfür bekam ich von Ponti, als ich es mal nicht bestellt hatte.
Früher bekam es es von einem Futtermittelverkäufer (Gebe es meinen Hunden schon seit 8 Jahren). Die hatten aber nur ATR 9. Seit der Diagnose bekommt Ponti ATR 20 und das bestelle ich in Münschen bei...
(schick Dir gerne die Email-Adresse per pn)
Gabi, wünsche Dir weiterhin einen wunderschönen Urlaub mit hoffentlich auch wenigstens ein paar Tagen Sonnenschein!
Danke Dir auch für all Deine lieben Wünsche!
Ja Usch, so wie auch Du Deine Elli beschreibst, Hunde sind doch wirklich ganz wundervolle, liebevolle und feinfühlige Wesen.
Ich kann immer gar nicht richtig damit umgehen wenn ich höre oder mitbekomme, zu was manche Menschen in der Lage sind, Tieren anzutun.
Es macht mich traurig, wütend und zerreißt mich auch oft innerlich, einfach weil man sich so hilflos fühlt.
Na, da können wir ja auch mal Rezepte austauschen! :thumbup:
Hier gab es heute Rindfleisch mit Kartoffeln, Kohlrabi und Möhren. Ist sehr gut angekommen, Ponti ist sogar aufgestanden als der Geruch in seine Nase stieg und das hat bei ihm schon was zu sagen! :trink:
Ich freue mich sehr darüber, von Euch hier so viele wichtigen Hinweise zu bekommen! Oft ist man doch unsicher.
Habe ich richtig gelesen, dass manche hier ihren Hunden auch Actimell geben? Ich weiß nicht mehr genau, wo es war?
Liebe Grüße an Dich sowie einen schönen Abend!
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Indio - 01.03.2007, 23:38
Hallo Angelika!
Ne, ich schreib jetzt nicht mehr so lange, gerade war wieder alles weg. :roll:
Biste hier auch noch unterwegs?
Eigentlich wollte ich ja auch schon raus sein, aber dann kam erst ein langer Anruf dazwischen und dann s.o.!
Außerdem gibt es ja immer noch so viel zu lesen hier! So viele Schicksale! Man leidet mit und freut sich über jeden kleinen positiven Schritt!
Höhen und Tiefen sind ja hier niemanden unbekannt, jeder muss auf seine Art lernen, damit umzugehen.
Deine Geschichte mit der Nosode werde ich auch auf jeden Fall im GHF nachlesen!
Aber keine Angst bei Ponti. Er hat bis letzten Donnerstag AB bekommen. Seit vorgestern, Dienstag erhält er einmal wöchentlich die Nosode.
So, nun werde ich mal langsam mein Bärchen bettfertig machen (letzter Gang, Tabletten, Ritual!) und dann kommnen wir auch mal hier zur Ruhe.
Hoffentlich hat er eine ruhige Nacht, neee positiv! Er wird eine ruhige Nacht haben! :schnüff:
Knuddel mal Deine süße Dana zur Nacht von uns! :knuddel:
Für Dich eine gute und ruhige Nacht und schlaf schön! :knuddel:
Liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 02.03.2007, 00:02
Huhu Marion,
Mara bekommt jeden Tag ein Fläschchen Actimel (ich nehme das von LIDL) - wir trinken es auch, wird wohl auch bei den Wuffels gut tun.
Ganz lieben Gruß und knuddel deinen Wuff mal und von dem Schokocrossie :Schokocrossie: einen Stupser an Ponti. So gehört sich
das ja zwischen den Hundis.
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 02.03.2007, 20:33
Hallo Marion
nun hätte ich doch fast vergessen, eine Frage von dir zu
beantworten :schäm: Entschuldige.
Es ging um die TK, ja, du hast richtig gelesen, es ist ein Thema mit dem ich mich auch beschäftige.
Durch Dana´s Krankheit wurde ich darauf aufmerksam, diese Frage
"wie geht es meinem Hund, spürt er Schmerzen, was kann ich tun",
all diese unbeantworteten Dinge halt.
Eine mir sehr werte Bekannte hatte mir von der TK erzählt, erst da begann ich darüber nachzudenken. Ich schaute mich im Tierkommunikations-Forum um, und ganz viele Gespräche dort gaben mir wirklich wertvolle Denkanstöße, brachten mir Gedanken nahe, die mir bis dahin fremd waren.
Übrigens herrscht in diesem Forum ein außergewöhnlich netter, friedlicher und liebenswürdiger Umgangston den ich als sehr wohltuend
empfand.
Sehr wertvoll finde ich dort den Austausch, allerdings auch oft sehr schwierig weil ich einfah in ganz vielen Dingen noch sehr unerfahren bin.
Dennoch, erst gestern habe ich wieder gute Denkanstöße dort bekommen, es ging um den Umgang mit Menschen, die man so garnicht mag, mit den Unsympathischen, Bösartigen.
Und dort gibt es einfach so tiefgründige Gedankengänge, die mich in meiner pers. Entwicklung schon sehr verändert haben, mein Denken wirklich auf eine andere Ebene gebracht haben.
Trotzdem kann ich dort nicht wirklich gut mitdiskutieren, bin einfach zu unerfahren aber ich finde, es ist ein unglaublich lehrreiches Forum wenn man für diese Dinge offen ist, und das bin ich.
Was keineswegs heißt, das ich alles unkritisch übernehme.
Ich habe mir auch das neue Buch von Penelope Smith gekauft
"Tier erzählen vom Tod" dieses Buch wurde ja mit Begeisterung aufgenommen, mir persönlich erscheinen die Geschichten zu glatt,
zu rund und zu stimmig. Aber vielleicht sehe ich die Dinge auch noch nicht richtig, habe schon oft festgestellt das ich meine Einstellung innerhalb einiger Monate geändert habe.
Ich habe zwei Gespräche mit Dana machen lassen, beide sind eigentlich recht widersprüchlich gewesen.
Egal, seit dieser Erfahrung denke ich über vieles anders, nicht mehr so oberflächlich. Es ist sehr schwer zu beschreiben was dann in einem vorgeht, jedenfalls waren es für mich gute Erfahrungen die ich nicht missen möchte und ich bin heute noch dankbar, das mich diese gute Seele an die TK gebracht hat.
Aber wie gesagt, ich bin noch ein ziemlicher Neuling auf diesem Gebiet.
Allerdings ein sehr wißbegieriger und neugieriger.
Und ich werde in jedem Fall versuchen, mir noch viel mehr Wissen
dort anzueignen.
Nun wünsche ich dir noch einen schönen Abend.
Tschüüüüüs
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
Indio - 03.03.2007, 00:04
Hallo Angelika!
Da haben wir ja schon wieder eine Gemeinsamkeit! :knuddel:
Letztlich auch durch Ponti kam ich auch erstmals mit TK in Kontakt. Und zwar war das damals mein TA der TK bei Ponti anwandte. Im gleichen Moment konnte ich feststellen, dass es funktioniert. Ein unglaubliches Erlebnis! :magic: So kam es mir damals vor.
Wir hatten dann gemeinsam ein Seminar bei Karina H.
1 1/2 Jahre lang habe ich mich jetzt ganz intensiv mit TK auseinandergesetzt, wir haben sie in unser gemeinsames Leben integriert und das hat vieles vereinfacht.
Dinge, die früher nicht möglich waren, sind heute selbstverständlich!
Hierüber bin ich unheimlich glücklich und im Grunde genommen ist es etwas, was ich immer gesucht habe! :angel:
Im TK-Forum bin ich übrigens auch, schreibe aber auch nicht so viel.
Das neue Buch von Penelope habe ich mir auch nicht gekauft. Mit dem, was ich davon gehört hatte, konnte ich nicht so viel anfangen.
Das erste Buch von ihr habe ich mit großem Interesse gelesen. Amelia Kincade fand ich danach lockerer. Das für mich beste Buch ist von Carol Gurney. Hier platze der Knoten endlich, bei mir jedenfalls. :jump:
Mit dem freundlichen Ton im TK-Forum sowie der Möglichkeit, sich hier frei auszutauschen gebe ich Dir vollkommen Recht! Dennoch denke ich, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss und diesen dann auch letztlich geht. Man akzeptiert jeden, seine Entwicklung und das ist auf jeden Fall eine tolle Sache!
Nun noch einen schönen Abend für Dich
und knuddel Deine liebe Dana von
Marion Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Indio - 03.03.2007, 00:15
Hallo liebe Gaby!
Ganz herzlichen Dank für diesen tollen und eigentlich einfachen Tipp! :freude:
Das wird Ponti nun wirklich auch jeden Tag bekommen, wir haben schon damit angefangen. Natürlich schmeckt es ihm auch sehr gut aber das habe ich auch so erwartet - obwohl er ja sonst so eine Mekelbacke ist!
Für Dich ganz doll gute Besserung, wünsche Dir von ganzem Herzen und dass Du Deinen Urlaub weiterhin genießen kannst!
Ab Sonntag soll es mit dem Regen vorbei sein und die Sonne kommt endlich hervor! :sunny: :sunny:
Ganz liebe Grüße
und von Ponti :hund: und Dinah :dog: viele liebe Stupser zurück an Eure süße Schokocrossie :Schokocrossie:
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 03.03.2007, 16:19
Hi Mädels,
mag mal eine von euch den Link zum TK-Forum einstellen? Mich interessiert das sehr.
Als ich letztes Frühjahr so gar nicht mehr wußte, was wir noch wegen Elli unternehmen könnten - damals hatten wir noch keine Diagnose - hab ich auch zu einer TKlerin Kontakt aufgenommen. Nicht weil ich daran wirklich glaubte, sondern so als letzter Strohhalm. Elli "sagte" ihr, sie wolle nicht mehr zu unserem TA, er täte ihr nur weh, mache alles nur noch schlimmer und wisse sowieso nicht, was sie hat. Daraufhin sind wir dann nach Barcelona geflogen und bekamen endlich die Diagnose.
Gespannte Grüße
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 03.03.2007, 17:18
na klar, mach ich doch gerne :bussi:
www.tierkommunikation-portal.com/
links unter Hauptmenü findet ihr das Forum,
aber alles andere ist auch wirklich lesenswert.
Das Forum ist ganz sicherlich im Bezug auf die TK
extrem informativ, aber auch alles andere finde ich gut.
Mir hat dieses Forum schon so manche Denkanstöße für
mein Leben gegeben, in vielen Dingen habe ich dadurch meine
Meinung geändert.
Ich hoffe, es gefällt euch auch so gut.
Nun weiß ich garnicht, ob der Link hier an der richtigen Stelle
ist :nixweiss:
Liebe Usch, würdest du den sonst verschieben :knuddel:
Danke und tschüüüüüüüüüüüs
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
Indio - 11.03.2007, 17:58
Hallo Ihr Lieben!
In dieser Woche hat es mich ständig hin und her gerissen, daher konnte ich mich auch nicht früher melden!
Am Dienstag habe ich mit der TA gesprochen, die bisher für Pontis Herzerkrankung zuständig war.
Ich habe ihr erzählt, wie es im Moment bei Ponti aussieht und mit ihr besprochen, ob es Sinn macht, dass ich Ponti mit alle seinen Problemen in der Klinik vorstelle. Von der Borreliose und dass er nicht mehr so gut laufen kann, wußte sie ja noch nichts.
Als ich ihr erzählte, dass Ponti schon nach 15 Minuten laufen anfängt zu Lahmen, sagte sie, dass man dann schon darüber nachdenken sollte, inwieweit Ponti noch Lebensqualität hat und sie nahm auch das Einschläfern in den Mund.
Mir hat es die Sprache verschlagen.
Sie sagte dann aber auch, dass sie für Ponti auch noch Möglichkeiten sieht. Zum Beispiel könnte man mit Kortison die Borrelien besser erreichen als mit dem AB.
Auch sieht sie die Denervation noch als Möglichkeit an, die die Orthopädin in Marburg ausgeschlossen hat.
Die große OP, die ja sowieso viel zu viele Risiken für Ponti hat, schließt sie aufgrund der Borrelien aus. Wenn er ein neues Gelenk bekäme, würde der Gelenkkopf abgesägt, der Oberschenkelknochen ausgehöhlt für das Implantat. Dabei kann es passieren, dass sich hier Borrelien mit einnisten und eine Knochenentzündung verursachen. Dann gäbe es keine Rettung mehr für ihn.
Am Dienstag werde ich nun mit Ponti in die Klinik fahren und es wird dann auch der Chef dazukommen, der für Orthopädie zuständig ist.
Bitte drückt mir die Daumen dass wir für das Bärchen eine Möglichkeit finden.
Heute, mit der Sonne geht es ihm ganz gut.
Aber er lahmt weiterhin, neulich wollte er über einen 10 cm breiten Graben springen, die Hinterbeinchen haben versagt und er fiel auf sein Gesicht. Das zerreisst einem das Herz!
Ich merke, dass es ihm oft schlecht geht. Er zieht sich stundenlang zurück.
Vor Dienstag habe ich große Angst.
Irgendwie muss ich jetzt aber wieder in die Reihe kommen damit ich weiter für Ponti kämpfen kann.
Natürlich werde ich Euch berichten, was am Dienstag zum Termin besprochen wird!
Leider muss ich allein fahren da mein Mann andere Termine hat. Glücklicherweise kommt aber das Frauchen von Pontis Bruder zur Klinik!
Ich wünsche Euch noch einen schönen und sonnigen Sonntag und schicke Eurch ganz liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 11.03.2007, 18:11
Hallo Marion,
ich wünsch dir alles erdenklich gute für Dienstag.
Es klingt ja nun wirklich nicht ganz so güngstig für deinen Ponti.
Tu das, wo du meinst, es ist das Beste für deinen kleinen Schatz.
Ich weiß genau, wie du dich im Moment fühlst. Was macht man,
egal wie man sich entscheidet, ist es die richtige Entscheidung.
Meine Erfahrung zeigte bisher, daß die Tierärzte eigentlich NIE schnell
den Hund einschläfern wollen, meistens mußten wir ihn bzw. sie bitten,
es zu tun. Denn wir wollen auf keinen Fall, daß der Hund bzw. Hündin
leiden. Zwei von unseren Hunden hatten bisher Krebs, der 2 jährige
hatte ein Nierenversagen u. der letzte Boxer ist im Status epileptikus
stecken geblieben. Deswegen auch meine unsagbare Angst bei unserer
Mara, die ja auch Epilepsie hat. Bei den beiden krebskranken Hunden
hätten der damalige Tierarzt wohl am liebsten noch operiert, obwohl
das evtl. eine Lebensverlängerung mit Schmerzen von 1-2 Mon. allerhöchstens gewesen wäre.
Ich werde in Gedanken bei dir sein u. für dich hoffen, daß du mit einem
Male weißt - so ist es mir immer ergangen - WAS jetzt richtig ist.
:troest: :troest: :troest:
Re: Pontis Geschichte
Xarit - 11.03.2007, 20:02es ist so unedlich
schwer die richtige Entscheidung im richigen Moment zu treffen.
Wir wünschen Euch alles Gute!
Silvia
Re: Pontis Geschichte
JM - 11.03.2007, 20:54
Immer wenn du meinst es geht nicht mehr,
kommt von irgenwo ein Lichtlein her..
Ein uralter Spruch aber ich glaube fest an euch und das ihr fuer Ponti die richtige Entscheidung treffen werdet...
Fuehlt euch gedrueckt und wir denken ganz feste an euch... :thumbup:
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 12.03.2007, 13:06
Liebe Marion,
oh je, das tut mir so leid, was ich da lese! Aber ich bin überzeugt davon, daß sich noch Möglichkeiten für Ponti finden werden.
Morgen werde ich in Gedanken bei euch sein und ich bin froh, daß du das nicht ganz allein durchstehen mußt.
Sag mal, habt ihr mal über einen Rolli nachgedacht? Es gibt doch Rollis für Hunde, die man so einrichten kann, daß die Hinterbeine mitlaufen können, die Hauptlast aber vom Rolli getragen wird. Das könnte Ponti das Gehen erleichtern und schont auch sein Herz.
Alles guten Wünsche sind bei euch!
Aufmunternde Grüße
Re: Pontis Geschichte
Indio - 14.03.2007, 11:04
Oh, ne, schon wieder alles weg, der ganze Roman!
Ok, dann noch einmal:
Hallo Ihr Lieben!
Ganz lieben und herzlichen Dank für all Eure lieben Wünsche und Beiträge! :bussi:
Eure lieben Hoffnungen habe ich gestern mit auf die Fahrt zum Klinik genommen und sicher hat es viel geholfen! :knuddel:
Nachdem wir zwei Stunden beraten hatten, stand fest, dass Ponti gleich operiert wird.
Mir war sehr schlecht, wußte ich doch nicht, ob ich nun die richtige Entscheidung getroffen habe und wie Ponti die OP selber übersteht.
Ich habe fünf Stunden vor der Klinik gewartet und um 15 Uhr wollte man ihn mir bringen. Ging aber nicht, Ponti hat sich geweigert zu laufen (er geht doch nicht mit Fremden). Ich ging zu ihm und rief ihm zu, kommt Ponti, wir fahren nach Hause! Er stand auf und ging mir entgegen!!! :magic:
Wir sind dann nach 2,5 Stunden heil Zuhause angekommen, Ponti war aber noch immer sehr benommen.
Jetzt geht es ihm den Umständen gut! Die Nacht war ruhig und auch jetzt liegt er noch viel und schläft aber das ist sicher nur gut für ihn! Wir waren auch schon draußen zum Pieseln. Den Trichter habe ich abgemacht, was aber nur geht, wenn er unter Kontrolle ist, da er ansonsten gleich an der Wunde ist! (Schlingel!)
Liebe Usch, das mit dem Rolli wäre schon eine Idee. Aber es ist leider so, dass Ponti ständig Schmerzen hat, nicht nur beim Laufen.
Auch wenn er abends erschöpft in seinem Körbchen lag und man nur mit der Hand in die Nähe von seiner Hüfte kam, fing er schon an zu knurren, um sich dann sofort zu entschuldigen!
Re: Pontis Geschichte
Indio - 14.03.2007, 11:12
Also, bei Ponti wurde eine Denervation gemacht, der Nervenschnitt.
Es ändert nichts an dem schlimmen Zustand seiner Hüfte aber wenn alles gut geklappt hat, wird er keine Schmerzen mehr haben.
In zehn Tagen werden die Fäden gezogen und dann sollen wir auch die Schmerztabletten weglassen.
So, ich glaube, dass ist jetzt alles sehr durcheinander. Aber ich bin es wohl auch noch, außerdem reißt Ponti mich oft weg, wenn er plötzlich eine Idee hat.
Aber ich bin glücklich, dass er jetzt die OP gut überstanden hat!
:angel5:
Ganz lieben Dank an Euch für Euren lieben Beistand! :knuddel:
Liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Übrigens wird Ponti in 17 Tagen (01.April) 6 Jahre alt!!! :jump:
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 14.03.2007, 12:18
Hallo Marion,
uaaah, was für eine Situation! Du fährst in die Klinik, Beratung, Vorschlag OP, und zwar jetzt gleich! Da wär mir das Herz komplett in die Hose gerutscht.
Find ich jetzt sehr mutig von dir, daß du das gleich gemacht hast. Nu ja, andererseits, so hat man es gleich in Angriff genommen und schleppt die Angst vor der OP nicht tagelang mit sich rum.
Mensch, was muß das für ein Gefühl für dich gewesen sein, als Ponti aufstand und auf dich zu kam! :love:
Nun hoffe ich ,daß der Wundheilprozeß gut verläuft und das Kerlchen keine solchen Schmerzen mehr hat.
Was hat denn der Doc sonst noch so erzählt in den 2 Stunden?
Gute Besserung an Ponti und einen Knuddler auch an dich, du tapferes Mädel! :knuddel:
Ganz liebe Grüße
Re: Pontis Geschichte
JM - 14.03.2007, 12:48
Ganz dicke Knuddler an euch Tapfere....habt ihr gut gemacht..
Ich denke der Doc dort wusste schon warum er die OP gleich gemacht hat, da kann man nicht mehr so schnell weglaufen und sooooviel nachdenken...
Mir wird ganz schlecht wenn ich daran denke mir wuerde das passieren, obwohl bei mir waere genau das auch so richtig... :ja:
Gott sei dank habt ihr es ueberstanden und ich hoffe Ponti laesst die Wunde heilen und wenn ihr die Medis absetzt sind hoffentlich auch die Schmerzen weg..
Ich wuensche es euch so sehr, das nicht mit rauslaufen wollen haette auch Merlin sein koennen..
Koennt ja jeder kommen und mit laufen wollen aber nicht Merlin...neeee neee neee Ponti hast gut gemacht und als Patient soll man schliesslich auch kleine Allueren erlaubt bekommen...
Was hat denn der Doc noch so erzaehlt??? Ich bin mindesten genauso neugierig wie alle anderen und wenn Ponti dir eine Ideenfrei minute goennt schreib es unbedingt auf..
Gute Besserung und halt uns auf dem laufenden....
Re: Pontis Geschichte
Indio - 14.03.2007, 12:55
Liebe Usch!
Da hast Du vollkommen recht, es ging mir richtig schlecht, diese Entscheidung sofort zu treffen mit all den Risiken für Ponti! Alleine die Verantwortung für diesen Schritt !
Es waren sehr bange Stunden vor der Klinik!
Auf der anderen Seite habe ich hier einen wunderbaren Hund, der von heftigsten Schmerzen geplagt wird, Schmerzmittel helfen nicht mehr. Es zerreisst einen, ihn so zu sehen. :crybaby:
Die OP,die jetzt gemacht wurde, ist die, von der die TA in Marburg gesagt hat, dass sie bei Ponti nicht mehr möglich ist. :roll:
(Ich hatte mich vorher schon sehr genau mit dieser Möglichkeit auseinandergesetzt.)
Der TA in der Klinik war dort ganz anderer Meinung und konnte mir das glaubhaft begründen.
Natürlich hätte ich einen Termin in der nächsten Woche machen können. Aber was hätte uns das geholfen? Für Ponti wäre es eine weitere Woche mit Schmerzen.
Als wir gestern abend nach Hause kamen waren wir alle ziemlich erstaunt, wie gut Ponti die OP im Moment wegsteckt.
Daraufhin sagte mein Sohn, dass es vielleicht daran liegt, dass die Wundschmerzen für ihn im Verhältnis erträglicher sind als es die anderen Schmerzen waren?! :gruebel:
Die OP hatte jetzt nur den einen Sinn, dass Ponti möglichst schmerzfrei wird. Dass die Probleme vor allem durch sein krankes Gelenk verursacht werden zeigte sich gestern auch daran, dass die TA sagte, dass auf der linken Seite die Muskeln schon stark zurückgebildet sind.
Sollte dies mit der OP nicht gelungen sein, müssen wir weiterhin suchen und versuchen...
Usch, ich werde später nochmals ausführlicher Deine Fragen beantworten, renne jetzt immer hin und her um Ponti zu beobachten da er sich ständig für seine Wundversorgung zuständig fühlt! :ja:
Ich werde mal versuchen eine kleine Runde mit ihm in den Garten zu gehen!
Danke für den :knuddel: , ich glaube ich habe das selber noch gar nicht richtig verarbeitet und freue mich einfach nur, dass es Ponti ganz gut geht!
Liebe Grüße
Marion Mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 14.03.2007, 16:44
Hallo Marion,
puuuh, das ist ja ein Bericht. Aber ich hätte ganz genauso gehandelt
und ich bin dann immer froh, wenn es denn sein muß, daß es dann
auch so zügig geht. Was meinst du, wieviel Nerven ihr so gespart habt,
ansonsten neuen Termin, wieder die Fahrt, wieder das Zittern.
Ich finde es klasse für euch. Und der Arzt wird wohl auch gewußt haben, warum er es so schnell gemacht hat. Ich drück euch jetzt alle Daumen,
daß Ponti nun erstmal ein wenig zur Ruhe kommt und er jetzt ein bißchen mehr an Lebensqualität bekommt. Und für euch ein paar kräftige :knuddel: :knuddel: :troest: :troest:
und das Gefühl als du Ponti gerufen hast und er dann zu dir gekommen
ist, oh das muß unglaublich schön gewesen sein.
Ich nehme in solchen Fällen den Trichter auch immer ab, pass gut auf, daß
der Wuffel nicht an die Wunde geht u. eigentlich klappt es auch immer.
Bei einer Boxerhündin, sie hatte einen Kreuzbandriss, haben wir unsere Matrazen auf die Erde gelegt - weil der Hund durfte damals ´noch im Bett schlafen - und damit sie nicht hochspringen mußte, schliefen wir für ein paar Wochen auf der Erde.
Ich wünsche Euch viel Kraft und für den Wuffel alles Gute, daß es ihm
bald viel viel besser geht.
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 14.03.2007, 20:26
Hallo Marion
Ich habe hier total atemlos vor dem PC gesessen und deine
Geschichte gelesen.
Komm, laß dich erst einmal so richtig :knuddel: :knuddel:
und atme mal richtig durch :knuddel:
Wie bin ich mit euch so glücklich, das Ponti diese schwere OP so
gut überstanden hat, welche Glücksgefühle waren es für dich,
als dein Wuffel auf dich zulief :magic:
ach Marion, es gibt doch auch eine Menge positiver Dinge
im Leben. Nun drücke ich euch ganz ganz fest die Daumen,
das die OP den gewünschten Erfolg bringt.
Aber eines muß man ja auch sagen, Dr. Kachel ist ein großartiger
Knochen-Doc :mrgreen:
Überhaupt finde ich die Klinik ja super, auch wenn sie sehr sehr klein ist, aber ich habe mich bis jetzt dort immer supergut aufgehoben
gefühlt :love:
Ach Marion, ich bin froh das ihr das so spontan habt machen lassen, es ist jetzt überstanden und es ist gut überstanden :love:
Alles rauszögern wäre unnötige Quälerei für euch alle
gewesen.
Und jetzt sage ich :gutebesserung: den Rest kriegt ihr auch
noch hin und für deinen Ponti einen tollen Nasenschleck von Dana.
seid lieb gegrüßt
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
Indio - 14.03.2007, 22:06
Hallo Ihr Lieben!
Was seid Ihr nur für liebe Menschen?!!! :bussi:
So viele liebe und mitfühlende Worte, dass mir jetzt die Tränen laufen und die Anspannung ein bißchen abfällt.
Pontichen hat ein bißchen gegessen und liegt jetzt hier bei mir unter dem Tisch und so habe ich ihn im Blick und muss nicht alle paar Minuten loslaufen.
Letztlich habe ich ihn doch öfter am Verband erwischt und musste ihm den Trichter ranmachen :motz: - Aber jetzt wo er bei mir ist, ist er natürlich ab.
Er hat heute noch viel geschlafen aber, wenn mich mein Gefühl nicht täuscht, geht es ihm heute schon besser als in der letzten Woche. Der Schalk kommt wieder ein bißchen vor und seine Augen sind wieder klarer! :jump:
Ich glaube, dass seine Schmerzen schon sehr grenzwertig waren, deshalb hat mich ja auch die Aussage bezüglich Einschläfern so fertig gemacht.
Ich habe ihn angesehen und er war nur noch gezeichnet von Schmerzen. Selbst mein Mann sagte Sonntag zu ihm: Was sendest Du nur für komische Signale, Ponti, glaub mal nicht, dass wir dich einfach so gehen lassen.
Und dann diese Ausweglosigkeit, nichts geht mehr!
Als dann Dr. Kachel sagte, dass diese OP für Ponti richtig und vor allem auch möglich ist, fielen mir tausend Steine vom Herzen.
So wie Silke schrieb: Wenn Du denkst...
Da ging dann die Sonne wieder auf!!!
Du hast Recht, Angelika. Ich hatte ihn ja nie vorher kennengelernt, vielleicht mal gesehen.
Aber er hat sich Zeit genommen, mir alles genau erklärt, während Frau Kuhrau sich mit Ponti beschäftigt hat.
Ich habe wirklich vollkommenes Vertrauen zu den Beiden und denke, dass wir den richtigen Weg gegangen sind!
Zu den vielen Punkten der Besprechungen gehörte unter anderem:
Man hat in dieser Klinik gute Erfahrungen mit dieser OP gemacht, die Erfolgsaussichten sind sehr positiv. In seltenen Fällen muss nachoperiert werden, davon hoffe ich natürlich, bleiben wir verschont :angel5:
Ist aber hier alles abgeklärt und er sollte weiterhin lahmen, sollten wir auf jeden Fall auch Anaplasmose testen lassen. Hier haben letzte Untersuchungen ergeben, dass sie oft zur Lahmheit führt.
Auftreten von Toxoplasmose gemeinsam mit Neoplasmose hat Frau Kuhrau bestätigt. Sie ist aber der Meinung, dass es jetzt keinen Sinn macht, dieses zu testen. Wir hatten ja die Toxoplasmose behandelt und damit ggf. auch eine Neosporose, da dies die gleiche Behandlungsweise ist.
Ich habe zu ihr gesagt, dass ich nicht mehr sagen kann, ob es die kaputte Hüfte ist, die Ponti diese großen Probleme macht oder ob es die Borreliose ist, die alles verschlimmert. Sie sagte darauf, dass das auch niemand genau sagen kann. Sollte mir ein TA einmal sagen, er könne den Grund nennen - sie sagt, es ist einfach nicht möglich!!!!
Ich schick mal ab, bevor wieder alles weg ist :roll:
Re: Pontis Geschichte
Indio - 14.03.2007, 22:52
Dass ich so spontan der sofortigen OP zugestimmt habe, war reines Bauchgefühl.
Ich hatte Vertrauen zum Klinikpersonal. Frau Kuhrau weiß genau um Pontis Herzprobleme und das wurde bei der OP berücksichtigt. Man hat mir auch versprochen, mich sofort dazuzuholen, wenn Pontis beim Aufwachen Probleme bekommt. (Das hatten wir ja leider schon zwei Mal!)
Sie sagte, dass sie meine Hinweise sehr ernst nimmt und dafür bin ich ihr sehr dankbar!
Letztlich habe ich sogar so entschieden, ohne vorher mit meinem Mann zu sprechen.
Ich glaube, er war sogar zufrieden, dass er nicht miteintscheiden musste :gruebel:
Auch Sabine (Frauchen von Pontis Bruder), die im Wartezimmer gewartet hatte, hat Ponti dann erst gesehen, als er schon die Beruhigungsspritze bekommen hatte.
Später sagte sie aber, dass sie genauso entschieden hätte!
Aber ihr liegt sicher auch richtig mit der Annahme, dass man sich so einiges an Bedenken und Sorgen gespart hat.
Zuhause wären mir wieder all die Gefahren einer OP bewusst geworden, man hätte sich verrückt gemacht und diese Unruhe auf den Hund übertragen!
So habe ich Ponti in einem Moment als wir mal allein waren gesagt, dass er noch heute operiert wird, was gemacht wird und warum! Ich habe ihm gesagt, dass ich auf ihn warte und wir zusammen nach Hause fahren werden!
Er muss mich verstanden haben! Alles hat so geklappt wie besprochen.
Ich habe ihm seit gestern immer wieder gesagt, wie toll er das gemacht hat und wie stolz ich auf ihn bin!!! :knuddel:
Er hält sein Köpfchen immer höher (Angeber!) und grinst!
Trotzdem hatte ich große Angst um Ponti und das wurde erst wieder besser als dann dieser wunderbare Augenblick kam als mir der Schatz entgegen lief. :magic:
Ansonsten fühle ich mich aber noch immer wie gerädert (deshalb entschuldigt bitte, wenn ich hier etwas wirr schreibe)aber Pontis klarer Blick gibt mir die Hoffnung, dass alles so richtig war.
Bitte drückt uns weiterhin die Daumen, dass sich alles weiter zum Positiven entwickel und Ponti bald wieder fit ist und spazieren gehen kann. :angel:
Übrigens, als ich gestern nach Hause kam, lahmte Dinah vorne ganz fürchterlich. Mir war es vorgestern schon etwas aufgefallen aber gestern, nachdem mein Mann mit ihr gegangen war, war es ganz schlimm. Leider ist es heute noch nicht besser geworden. :crybaby:
Einen Fellknoten zwischen den Ballen habe ich ihr weggeschnitten aber es wurde nicht besser. Ich glaube auch nicht, dass es die Pfote ist.
Morgen fahre ich mit meiner "Kleinen" zum TA und ggf. muss dann auch geröngt werden.
Ich möchte Euch alle ganz lieb umarmen :knuddel: :knuddel: :knuddel: :knuddel: und Euch sagen, dass ich glücklich bin in einem so tollen Forum mit so lieben Menschen gelandet zu sein! :angel5:
Einen schönen Abend für Euch!
Liebe wuffis auch von Ponti!
Bei so vielen lieben Wünschen kann er ja nur gesund werden! :angel:
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 14.03.2007, 23:54
Liebe Marion,
du schriebst, daß dir beim Lesen die Tränen liefen .... da müßtest du mich jetzt mal sehen (ich bin hier eh die Heulsuse vom Dienst :roll: ) . Der Satz deines Mannes: "Was sendest Du nur für komische Signale, Ponti, glaub mal nicht, dass wir dich einfach so gehen lassen" hat mich umgehauen!
Ich bin froh, daß du bei diesen Ärzten in so guten Händen bist und v.a. daß sie dein volles Vertrauen haben. Das ist so unglaublich wichtig und auch beruhigend.
Wenn Frau Kuhrau sagt, daß es einfach nicht möglich ist zu sagen, welche Krankheit nun für welches Symptom bei Ponti verantwortlich ist, gebe ich ihr recht. Er ist einfach mit zu vielen Dingen "geschlagen". (so war es bei meiner Elli auch. Der TA sagte, daß kommt eindeutig von einer dieser Krankheiten, nur von welcher???? Super!)
Den nächsten Tränen liefen bei mir an der Stelle, als du Ponti erklärt hast, was jetzt kommt und daß ihr zusammen wieder nach Hause fahren werdet :love: . Ganz ganz sicher hat er das verstanden!
Weiter Daumen drücken? Na klar! Und wie hier gedrückt wird! Also ich hab ein richtig gutes Gefühl.
Und für Dinah drücken wir gleich mit, damit ihr Lahmen schlimmstenfalls eine winzig kleine Zerrung ist und euch der TA morgen fragt, was ihr bei ihm eigentlich wollt. :angel:
Dann knuddel mal deine Schätzchen ganz lieb von mir und habt eine erholsame Nacht
Ganz herzliche Grüße
Usch (die jetzt neue Taschentücher holt)
mit Elli und Romeo
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 15.03.2007, 15:07
Hallo Marion,
ich bin ebenfalls bekennende Heulsuse und auch mir liefen dir Tränen beim Lesen.
Aber ich bin so froh das du schreibst, Ponti´s Blick wird klarer, ein bisschen kehrt der Schalk zurück. Das sind ja unglaublich positive Zeichen und ich wünsche euch von ganzem Herzen, das nun Schluß ist mit Schmerzen, das bald die unbeschwerde schmerzfreie Zeit beginnt und auch, das Dinah wirklich einfach nur eine kleine Zerrung hat die von selbst vergeht.
Natürlich sind wir alle hier durch unsere schlimmen Erfahrungen ängstlicher geworden, wenn Dana hunmpelt denke ich sofort an Neo, dabei hatte sie sich vor kurzem nur ein kleines Stückchen einer Nußschale eingetreten, aber der Schreck durchfährt einen immer sofort und das können nur Menschen verstehen, die selbst so kranke Hunde haben.
Ich bin glücklich, das du dich auch in dieser Klinik so gut aufgehoben fühlst, mir gefällt auch diese unglaubliche Ehrlichkeit die dort herrscht.
Die Diagnosefindung bei Dana war auch nicht ganz einfach und die Ärzte scheuten sich nicht zu sagen,: ich werde gerade mal Rücksprache mit meinen Kollegen halten, vielleicht haben die noch eine Idee.
Und so etwas finde ich super, es sind dort Menschen und keine Halbgötter in weiß. Vieles von dem was du schreibst kenne ich auch, Dana wurde auch auf Anaplasmose getestet, zum Glück negativ, aber immerhin, welcher TA denkt schon an so etwas. Und bei Dana war es ja auch so, das sie über ein Jahr Neosporose positiv war und dann auf einmal Toxoplasmose positiv.
Es ist wirklich gut, das du die Entscheidung sofort getroffen hast, nun hat Ponti schon alles hinter sich und braucht sich einfach nur noch erholen, und so wie es aussieht ist er ja schon auf dem besten Wege :freude:
Ach Marion, wenn ich deine Zeilen wieder durchlese kommen mir immer wieder die Tränen weil so unglaublich viel Liebe aus deinen Worten spricht. Diese Sätze, das er sein Köpfchen immer höher hält (Angeber)
die Worte die dein Mann über das Aufgeben zu ihm sagte, die Vorstellung wie es war als Ponti auf dich zugelaufen kam.....................
gut, unglaublich gut das er alles so schön überstanden hat.
Beruhigend finde ich auch die Gewißheit, das im allerschlimmsten Fall noch nachoperiert werden kann, das ihr selbst dann nicht alleine gelassen werdet.
Natürlich wollen wir das nicht hoffen, dennoch ist es eine Beruhigung.
So, nun macht euch noch einen herrlichen sonnigen Nachmittag
knuddle deine Fellis von uns, Ponti weiterhin ganz gute Besserung und sag Dinah, sie solle sich bitte mit einer kleinen Zerrung zufrieden geben.
Ganz ganz liebe Grüße
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 15.03.2007, 16:57
Hallo Marion,
einmal kurz nachfragen, wie geht es deinem kleinen Schatz?
Hält er sich immer noch so tapfer? Hast du dich ein wenig er-
holen können, denn solche Situationen kommen doch erst
immer einen Tag später so richtig ans Tageslicht.
Ich wünsche euch weiterhin alles Gute und ganz dolle :gutebesserung:
und auch für die kleine Maus :streichel: , denn sie muß ja im Moment
ein wenig hinten anstehen. :knuddel: :knuddel:
Re: Pontis Geschichte
Indio - 15.03.2007, 21:32
Hallo Ihr Lieben!
Sicher möchte ich Euch berichten, wie der heutige Tag verlaufen ist.
Also erst mal vorweg: es ist alles in Ordnung! :blob7:
Ponti schläft zwar sehr viel, fängt aber auch an, seinen Alltag wieder aufzunehmen, was jetzt heißt:
Wenn es an der Gartentür klingelt läuft er zur Tür und guckt durch die Scheibe (das heißt, er steht auf den Hinterpfoten! :roll: ), wenn er Klaus mit dem Auto vorfahren hört, läuft er zur Gartentür um ihn zu begrüßen. Wenn sein Lieblingfeind "Prinz" vorbeiläuft macht er gemeinsam mit Dinah ein Mordstheater.
Der Knaller war heute diese Situation:
Ponti kommt mal wieder raus zu uns in den Garten und ich sag gleich zu Klaus, sieh ihn Dir mal an, er sieht richtig fit aus!
Das gleiche muss wohl Dinah auch gedacht haben und zeigt ihm die schönsten Spielaufforderungen, springt und läuft verführerisch vor ihm hin und her! :hund:
Und was macht der verrückte Ponti. Setzt an und will auf ihr Spiel eingehen und über die Teichbrücke hinter ihr herjagen :roll:
Im letzten Moment konnte ich ihn im Geschirr festhalten.
Das wäre was geworden: Meine beiden Invaliden jagen durch den Garten und springen über den Teich! :protest:
Dafür ist Ponti dann zum Teich und hat erst mal trotz Trichter ordentlich getrunken. (Er nutzt jetzt jede Sekunde, die ich nicht hinschaue um das Pflaster nass zu lecken. Daher ist es besser wenn er dann den Trichter um hat!)
Bis auf diese Einlagen hat er ansonsten aber auch wieder ganz viel geschlafen. Sein Aufenthalt im Garten dauert immer nur ein paar Minuten, dann geht er wieder ins Haus. Essen wollte er eben auch nicht. Aber ich glaube, dass ist noch in Ordnung. Ich biete es ihm gleich noch einmal an, ansonsten wird ein Diättag eingelegt.
Aber sein Actimel lässt er sich ja nicht mehr nehmen! :thefinger:
Mit Dinah war ich heute noch nicht beim TA, es ließ sich zeitlich nicht einrichten. Sie lief auch heute ein bißchen besser, die Schonung hat ihr wohl gut getan!
Aber morgen gehe ich auf jeden Fall mit ihr, zumal ich nächste Woche alleine bin und somit nicht so gut hier wegkomme :nixweiss:
Ja, Gaby, es stimmt, ich muss schon aufpassen, dass meine "Kleine" im Moment nicht zu kurz kommt. Sie ist so lieb und zurückhaltend. Aber genau dieser liebe Charakter veranlasst mich immer wieder, sie zwischendurch immer wieder ganz lieb zu knuddeln und zu drücken! :love:
So, nun gehe ich mal wieder nach meinem Purzel gucken (er hat keinen Trichter um und liegt im Schlafzimmer in Dinahs Körbchen)
Ich wünsche Euch einen wunderschönen Abend und möchte Euch nochmals für Eure vielen lieben Wünsche danken. :knuddel:
So bleibt ja Ponti gar nichts anderes übrig als weiterhin gut zu genesen. :magic:
Ganz viele liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 15.03.2007, 22:48
Liebe Marion,
es ist einfach nur schön zu lesen. Ein Roman könnte nicht lesenswerter sein. Ist es nicht ein wunderschönes Erlebnis, wenn die Fellnasen auf-
einmal wieder anfangen zu leben. Tja, diese Situationen kennen wir alle
hier, zwar jeder auf eine andere Art, aber die Sorgen sind immer die gleichen. Und dann die Freude, wenn mal wieder das kleine Lichtlein am Horizont aufgeht, was wir schon gar nicht mehr gesehen haben, es ist
mit Worte nicht zu fassen.
Schon Dinah noch, ich denke, dann wird sich das auch wieder geben.
Ich glaube kaum, daß du dir da noch große Sorgen machen mußt.
Wenn es doch schon besser wird, meinst du nicht, du könntest ihr den
Tierarzt ersparen? Sind doch immer Stresssituationen für die Wuffels.
Nur so als kleiner Tipp.
Ich wünsch Euch allen weiterhin ganz viel Kraft, dem Ponti noch mehr :gutebesserung: und dir :danke: daß du so ein wunderschönes
Posting an uns geschickt hast.
Alles Liebe Euch :knuddel: :knuddel: :jump:
Re: Pontis Geschichte
JM - 15.03.2007, 23:28
Ui ich bin begeistert, was fuer ein toller Schatz der Ponti ist.. :dafür:
Toll das er solche guten Fortschritte macht... :mrgreen:
Dinas Pfote noch ein wenig besser gworden???? :gruebel:
Ach ich muss zugeben das mir nicht nur die Tarenen laufen sondern auch eine Gaensehaut nach der anderen den arm runter rennt ....hui hui hui...
Ist so schoen sowas zu lesen... :thumbup:
Daumen bleiben gedrueckt und ich denke gaaanz doll an euch ..
Pfoten sind auch verknotet soll ich von meinen zwei hier sagen... :jump: :jump:
Gute Besserung....
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 15.03.2007, 23:30
Liebe Marion,
normalerweise hat das Wort "Alltag" ja so einen leicht langweiligen "Touch". Wie sehr man sich aber freuen kann, wenn der Alltag wieder einkehrt, beweist dein heutiges Posting. Das Wort "normal" hat für uns alle einen ganz anderen und positiven Sinn bekommen, gell? :freude:
Was mich auch immer fasziniert: wie sehr doch der "Kumpelhund" spürt, daß da was nicht in Ordnung ist. Er - in eurem Fall Dina - verhält sich brav und zurückhaltend. Und wenn es dann aussieht, daß es besser ist, tritt ein solcher Überschwang zutage, bei dem dann gern mal auch ein wenig übertrieben wird. :pfeif: :angel:
Für mich ist das immer ein Signal, daß ich mich ein wenig entspannen kann. Als es Elli so furchtbar schlecht ging, saß Romeo an sie geschmiegt, immer ein wenig auf Tuchfühlung. Das hat er in all den Jahren zuvor nie gemacht.
Daß Ponti noch nicht richtig essen mag, hat sicher noch mit den Nachwirkungen der OP zu tun. Immerhin nimmt er sein Actimel.
Prima auch, daß es Dinah ein wenig besser geht. Hmmm, ich bin da eher anders als Gaby, ich würde lieber den TA einmal mehr drauf gucken lassen. Dein Bauch und Dinah werden dir morgen sicher das Richtige sagen.
Auf alle Fälle bleiben die Daumen und Pfoten noch gedrückt!
Ach ja, fast wieder vergessen: sagst du uns noch Dinahs Geburtstag? Sie gehört ja auch dazu :love:
Liebe Grüße
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 16.03.2007, 22:03
Hallo Marion
Toll, wie du uns die Jagd von Ponti und Dinah durch den Garten
beschrieben hast, einfach herrlich :freude:
Das Ponti noch etwas müde ist und auch nicht so wirklich hungrig finde ich auch normal in dieser Situation.
Kannst du schon einschätzen, ob er wirklich keine Schmerzen mehr hat ?
Das wäre ja wohl das aller-aller-allerbeste und ich wünsche euch das sooo
sehr.
Nun bin ich auf weitere Nachricht von dir gespannt, mal schauen wie es Dinah geht.
Ach ich bin so richtig froh, das ihr diese Hürde bis hierher schon so gut genommen habt :freude:
Weiter ganz gute Besserung für deine Wuffel´s
tschüüüüüüüüüs
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
Indio - 16.03.2007, 22:33
Hallo Ihr LIeben!
Ponti liegt gerade ganz entspannt ohne Trichter bei seinem Papa auf der Couch! Irgendwie streiten die beiden sich immer um den besten Platz, allerdings gewinnt meistens POnti! :freude:
Heute abend hat er wieder ein bißchen gegessen. Also, ich muss auch mal sagen wenn er nun wirklich mal nicht ißt, darf das bei ihm jetzt wirklich mal ganz ok sein. Mit Schrecken haben wir am Dienstag in der Klinik festgestellt, dass er mindestens 5 Kilo Übergewicht hat. Das ist ja nun wirklich nicht so toll, hängt meiner Meinung nach aber damit zusammen, dass er immer weniger laufen konnte. Ansonsten ist ja ein Border einfach nicht zu bremsen und ständig in Bewegung!
Aber die hat er jetzt sicher bald auch wieder.
Liebe Angelika, ich denke, im Moment wird er noch nicht schmerzfrei sein, obwohl er sich selbst wirklich schon wieder eine Menge zutraut. Die Schmerztabletten soll er auch noch bis zum Fäden ziehen nehmen. Ich denke, dass man dann er abschätzen kann, ob die OP wirklich erfolgreich war. Ich habe aber auf jeden Fall ein gutes Gefühl, er wirkt so viel entspannter als vor der OP! :jump:
Immerhin sind wir heute aufs Feld gefahren (er fährt doch so gern Auto!) und sind dort 10 Minuten spazieren gegangen. Was war das für eine Freude für ihn. Allerdings war er dann auch wieder froh, als er im Auto war. Aber immerhin! :flower:
In Bezug auf Dinah ist heute folgendes passiert:
Gaby hat ja recht, für Dinah im Besonderen ist es ganz großer Stress zum TA zu gehen. Also dachte ich dann heute morgen erst, vielleicht sollte ich doch noch abwarten, ob das Lahmen sich vielleicht bald ganz gibt.
Die Post kam, mit einem Heftchen vom Landseerverband. Immer nett zu lesen, nicht heute.
Auf der 2. Seite die Mitteilung, dass Dinah Mama bereits im Oktober an einem Osteosakom gestorben ist. :crybaby:
Zu diesem Zeitpunkt war Luna sechs Jahre alt.
Ich habe sofort die Züchterin angerufen, sie hat dies dann bestätigt und gleichzeitig auch berichtet, dass der Bruder von Dinahs Mama drei Monate vor Luna an Knochenkrebs starb.
Das alles muss ja nichts damit zu tun haben, dass meine Kleine lahmt und ich will mich gar nicht verrückt machen. Aber mir ist so furchtbar schlecht und ich habe große Angst um meine Süße.
Ich habe gleich heute einen Termin bei der TA gemacht, die auch Luna behandelt hat. Zu meiner TA habe ich ja nicht das große Zutrauen und hoffe, dass die andere TA besser weiß, worauf gerade jetzt zu achten ist.
Leider hat es mit einem Termin auch erst zu Mittwoch früh geklappt, dafür aber noch vor der Sprechstunde!
Wir haben so sehr gehofft, dass es jetzt ein bißchen positiv weitergeht und ich bitte jetzt inständig alle Engel mein kleines Mädchen zu beschützen. :angel5:
Liebe Usch: Dinah ist am 24.10. 2002 geboren!
Besorgte Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Wenn ich es schaffe, stelle ich mal ein aktuelles Foto von Ponti ein!
Re: Pontis Geschichte
JM - 16.03.2007, 22:57
Hey hier jagt ein Schauer den anderen..
Keine Angst wir schicken alle verfuegbaren Engel zu euch rueber damit der Dinah maus nix passiert...
So fuer ein paar Tage koennen auch unsere Schutzengel auf euch aufpassen, machen sie bestimmt gerne... :angel: :angel7:
Natuerlich druecken wir euch die Daumen und alle Pfoten, Katze muss auch mithelfen diesemal...
Dinah wird bestimmt okay sein und wir hoffen einfach das nichts bei dem Befund rauskommt wie nur das Fuessle vertreten..
Kopf hoch und tiiiiief durchatmen... alles wird gut..
denke an euch und :knuuutsch: damit ihr bald wieder mit allen beiden :gassi: gehn koennt..
Daumendrueckende und betende Gruesse :magic:
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 16.03.2007, 23:08
Oh Marion,
ich mach mir hier schon fast Vorwürfe, daß ich dir den Vorschlag gemacht habe, mit Dinah erstmal abzuwarten. Trotzdem hoffe ich für euch, daß es nur ein leicht vertretendes Pfötchen war. Ich will ja hier nichts in die Welt setzen, aber ich habe es selber schon erlebt, daß eine Hündin - weil sie ein wenig zu kurz kam, denn der Rüde, den wir gleichzeitig hatten - sehr krank war, anfing zu hümpeln. Ich hoffe, daß es bei euch genau das gleiche ist. Aus lauter Sympathie oder auch "ich will mehr Zuwendung".
Ich jedenfalls drücke euch alle Daumen und werde Mara sagen, daß sie ihre Pfoten in gedrückter Stellung halten soll.
Marion, gib bloß sofort Bescheid. Ich bin in Gedanken bei Euch und hoffe nur das Beste. Aber ich finde es klasse, daß Ponti wieder ein wenig Lebensqualität zeigt. Die Vierbeiner sind ja manchmal verdammt hart im Nehmen. Und ich meine, eure Rasse gehört mit dazu. Bei den Boxern war es genauso, sie waren so verdammt hart im Nehmen, bei dem Labi muß man schon fast den Notarztwagen rufen, wenn sie sich vertreten haben, da merkst du beim Boxer erst etwas, wenn er z.B. einen Kreuzbandriss hat.
Eure mitfühlende Gaby mit dem :Schokocrossie:
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 17.03.2007, 13:52
Hallo Marion,
beim Lesen deiner Zeilen wurde mir gerade auch ganz flau im Magen.
Ich kann deine Ängste so gut verstehen, da beginnt Ponti mal gerade voller Freude 10 Min. auf dem Acker rumzulaufen und dann bekommst du so eine schreckliche Nachricht.
Eines verbindet uns hier ja alle, wir haben erfahren, das unsere Hunde sehr krank sind auch wenn sie momentan zum Glück unauffällig sind.
Dennoch reagieren wir naturgemäß viel ängstlicher wenn unsere Hunde Beschwerden haben als "normale" Hundehalter.
Ich denke, das ist auch oK so.
Aber wie oft haben wir auch alle schon erlebt, das sich zum Glück Beschwerden als absolut harmlos herausstellten.
Ich hatte ja geschrieben, das Dana erst vor einigen Tagen humpelte, ich einen riesenschreck bekam und sich zum Glück herausstellte, das sie sich ein kleines Stück einer Nußschale in die Ballen getreten hatte.
Der erste Gedanke von mir war natürlich "Neosporose" und ich hoffe so sehr liebe Marion, das es dir genau so geht.
Das sich Dinah´s Pfötchen einfach als ein bisschen gezerrt herausstellt, aber ich kann deine Ängste so gut nachvollziehen.
Und natürlich sind jetzt die Nerven angespannt, bis Mittwoch dauert ja auch noch. Wartest du denn immer so lange auf einen Termin ???
Meistens haben die Wuffel´s doch akute Erkrankungen, da kann man doch nicht so lange warten.
:roll:
Aber schau, es sieht doch alles so aus als hätte Ponti riesengroßes Glück gehabt und warum soll es bei Dinah anders sein ??
Halt dich an dem Gedanken fest.
Und wenn du Hilfe und Unterstützung von uns brauchst, schreib hier alles nieder, wir sind ja auch zum Trösten und Mutmachen da, denn viele Menschen verstehen unsere Sorgen ja einfach nicht.
Alles Liebe für euch,
dir ganz viel Stärke und gute Nerven
und Ponit und Dinah Nasenschlecks von Dana
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 18.03.2007, 00:57
Liebe Marion,
auch von uns ist eine ganze Armee Schutzengel zu euch unterwegs und alles Verfügbare wird gedrückt.
(Keine Ahnung, ob das jetzt ankommt, mein PeZeh will nicht)
Daumendrückende und zuversichtliche Grüße
Re: Pontis Geschichte
Indio - 18.03.2007, 16:06
Hallo Ihr Lieben!
Nun möchte ich Euch mal wieder über Pontis Genesung berichten.
Er ist weiterhin sehr tapfer, der Trichter ist meistens ab und er geht jetzt "fast" gar nicht mehr an die Wunde, bzw. das Pflaster. Allerdings liegt er noch immer sehr viel und schläft.
Ich bin jetzt nicht mehr mit ihm aufs Feld gefahren. Er kann sich ja auch jederzeit frei im Garten bewegen. Wobei wir das gestern auch eingeschränkt haben, da er wie verrückt anfing, Vögel zu hüten. Es geht dann einfach durch mit ihm und dann muss man ihn auch vor sich selbst schützen. :roll:
Abends ging es ihm plötzlich sehr schlecht. Eigentlich hatte ich gar keine Erklärung dafür. Er hat sehr stark gehechelt, sein Herz schlug sehr schnell und unruhig und er schien selber Angst bzw. Unruhe zu haben.
Mir fiel dann zunächst ein, dass ich morgens vergessen hatte, ihm seine Schmerztablette zu geben. Wirkte bis dahin auch nicht so notwendig.
Vorsichtshalber habe ich das dann erst mal nachgeholt. Es ging aber bei Ponti gleich weiter, er wollte raus und hat wieder wie verrückt Gras gefressen (er erbricht davon nicht!). Ständig hat er geschluckt und es muss ihm wieder sehr schlecht gewesen sein.
Ich gab ihm dann Buttermilche mit Heilerde und dann kam er endlich wieder zur Ruhe und er schlief ein.
Alles zusammen hat ca. 2 Stunden gedauert und wir waren sehr in Sorge :nixweiss:
Vielleicht hatte er einen kleinen Anfall, den wir nicht mitbekommen haben??? Vielleicht war auch die Rennerei im Garten einfach schon zuviel obwohl wir es auch schnell unterbunden haben? :gruebel:
Heute ist es jedenfalls wieder besser, wenn er auch sehr ruhig ist und viel schläft. Gefrühstückt hat er heute. :angel:
Ich bin Euch :knuddel: so dankbar für all die lieben Wünsche und Daumendrücken für Dinah! Ich glaube, wir können es wirklich ganz doll gebrauchen!!!
Die Sorge lässt mich gar nicht schlafen.
Liebe Angelika, ja, es stimmt, der Termin am Mittwoch ist noch ein bißchen hin. Ich bin da auch ganz hin und her gerissen. Einerseits möchte ich ganz schnell wissen, was los ist, auf der anderen Seite habe ich sehr große Angst vor diesem Tag. Inzwischen merke ich aber, dass mich diese Angst vollkommen lähmt und es mir eigentlich auch nicht wirklich weiterhilft, dass es nun noch drei Tage bis zu dem Termin ist.
Das Problem bei der TA ist, dass sie nicht immer in der Praxis ist, ich aber genau zu ihr wollte, da sie Luna behandelt hat.
Ich schicke mal schnell aber, bevor wieder alles weg ist!
Re: Pontis Geschichte
Indio - 18.03.2007, 16:36
Außerdem finde Dinah unsere TA auch nicht so toll. :roll: Sie hat sie voriges Jahr ganz schön angemuffelt als die sie anfassen wollte!
Dinah selbst hat auch so gut wie keine Erfahrung mit Ta, bis auf die Impfungen und letztens eine Ohrenentzündung!
Gabi, Du brauchst Dir nun wirklich keine Gedanken zu machen, dass Du der Meinung warst, dass man Dinah den TA Besuch eventuell ersparen kann! :bussi:
Weißt Du, ich sollte mir Gedanken machen. Wenn ich jetzt so nachdenke, im Januar hatte ich ein Seminar in Solingen und habe dort erzählt, dass Dinah manchmal etwas lahmt. Als ich nach Hause kam, war es wieder weg. Es war auch nie sehr heftig, man musste schon genau hinsehen, um es zu erkennen. Klaus konnte es zu dieser Zeit gar nicht sehen.
Aber es ging auch immer wieder ganz weg.
Abgesehen davon, ist Dinah ein Temperamentsbolzen, da kann man sich immer mal etwas das Beinchen vertreten!
Dass sie wieder lahmt, viel mir auch schon am Montag auf, Dienstag war es dann eben so schlimm, wie bisher noch nie.
Kirsten, die Züchterin beschreibt den Ablauf bei Luna genauso. Es kam, es ging, mal mehr, mal weniger.
Heute bin ich mal wieder eine Runde mit ihr spazieren gegangen. Sie selbst war sehr ruhig, hat etwas gelahmt, aber eigentlich wenig sichtbar. MIr sind die ganze Zeit die Tränen gelaufen, ich habe einfach so ein schlechtes Gefühl.
Aber vielleicht es ja so, dass man schon so sehr geprägt ist von den Ängsten, weil man eben auf einen jahrelangen Kampf zurückblickt, mit all diesen Auf und Abs, so wie ihr es ja auch erlebt habt und erlebt!
Ich möchte positiv denken. :angel: Immerhin haben wir ja Chancen, dass es sich um etwas anderes handeln kann, etwas was man behandeln und heilen kann! :angel5: :angel5: :angel5:
Bei so vielen gedrückten Daumen und Pfötchen - ich bin Euch so dankbar dafür kann es doch nur gut ausgehen :bussi:
Ich bin Euch so dankbar, dass ich Euch von meinen Sorgen erzählen kann! Möchte Euch dafür gedanklich ganz liebe in den Arm nehmen und Euch danken!
Einen schönen Sonntag für Euch mit Euren Lieben und auch Dinah und Ponti senden ganz viele Nasenstupser an Eure lieben Fellis
Ich melde mich spätestens, wenn ich etwas weiß!
Liebe Grüße
Marion
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 18.03.2007, 17:29
Liebe Marion,
du hast wieder so lieb geschrieben und ich kann mir so gut vorstellen, wie
du dich fühlst, das glaube mir bitte. Wenn ich eine Nachricht von Mara be-
komme, die nicht so ist, wie ich es mir erhofft habe, oder sie mal erbricht was ja nun bei den Wuffels so völlig normal ist ,geschweige denn, mal wieder einen Anfall hat,
- ich könnte fast in Panik ausbrechen. Ich empfinde dann immer ein Gefühl, genauso als wären meine Beine nicht mehr MEINE. Es haut mich dann total von den Füßen.
Dann muß ich erst wieder alles versuchen zu sortieren und mich auf den
Boden der Tatsachen bringen. Marion, noch 3 mal schlafen, dann kannst du zum Doc, ich guck schon immer, ob was hier steht, es kann ja noch nichts stehen, denn ich weiß es ja selber, daß der Termin erst am Mittwoch ist, und gerade diese Warterei machte mich völlig fertig.
Sind es deine ersten Hunde? Oder kennst du auch ein sog. unbeschwertes "Hundeleben"?
Noch etwas zu Ponti, schon ihn noch ein wenig. Bedenke, er hatte eine Narkose. Ich muß so an meine letzte Operation denken, die auch Stunden gedauert hat und da haben die Leute in der Reha gesagt, es würde immer unterschätzt, mit gezielten Laborwerten - was ich ja eigentlich weiß - kann man erkennen, daß die Narkosemittel noch bis zu 3 Monaten im Körper nachzuweisen sind. Und das muß der Körper, ob nun Hund oder Mensch erstmal verkraften können. Wir haben in unserem Thread noch einen Wunderbrei stehen, ein uraltes Mittel bzw. Gemisch, was man selber zusammenmixen muß, ich habe es auch damals unserer Hündin gegeben nach dem Kreuzbandriss, es gibt den Hunden wieder ein wenig Kraft und Widerstandsfähigkeit, außerdem stärkt es die Abwehr. Ich gucke gleich nochmal nach, WO er steht. Und da Ponti ja auch das Actimel schlabbert - ist doch richtig, oder - dann wird er auch diesen Wunderbrei mögen.
Ich weiß jedenfalls, daß er schon vielen Hunden geholfen hat, gerade wenn sie in einem etwas geschwächten Zustand wie nach Operationen sind.
Ich wünsch dir, ach einfach alles Liebe, ganz viel Kraft und für Mittwoch drücken wir alle Daumen und Pfoten, die zur Verfügung stehen.
PS Hat Ponti schonmal Epilept. Anf. gehabt? Es klingt so, wie bei Dana, der Hund von Angelika, die hat ja auch schonmal so Schluckbeschwerden, wie einen Krampf und ist dabei ganz unruhig. Wenn unsere Mara einen normalen epilept. Anfall hat, dann ist sie für ca. 3-4 Min. nicht ansprechbar oder kaum ansprechbar, kann nicht mehr laufen, versucht noch mit letzter Kraft zu mir zu kommen und ich halte sie dann fest, rede ganz ruhig mit ihr und wenn dann ihre Rute wieder geht, dann wissen wir, der Anfall ist vorbei.
Nochmals alles erdenklich Liebe
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 18.03.2007, 17:30
Marion,
ich bin es nochmal, habe nur schon einmal abgeschickt,
bevor ich den Wunderbrei gesucht habe,
er steht unter dem Thread ERNÄHRUNG.
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 18.03.2007, 18:06
Liebe Marion,
als erstes nehm ich dich mal ganz fest in den Arm! Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie du dich fühlst und daß dir die Angst wegen Dinah fast den Atem nimmt.
Natürlich denkt man sich, das kann ja auch etwas anderes, leicht behandelbares sein. Meistens schafft man es aber doch nicht, sich selber zu beruhigen. Dieses Drohende ist ständig präsent.
Nun hast du schon so viel durchgemacht wegen Ponti und nun auch noch so schreckliche Sorgen wegen Dinah-Maus.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft und gute Nerven bis Mittwoch. Alle guten Gedanken sind bei euch.
Alles erdenklich Gute, weiter gute Besserung für Ponti und versuche, an die Kraft der positiven Gedanken zu glauben.
Ich drück dich und grüße dich herzlich :bussi:
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 18.03.2007, 21:04
Hallo Marion
Eigentlich haben Gaby und Usch schon all das geschrieben,
was ich dir auch sagen wollte.
Wir scheinen hier doch ein eingespieltes Team zu sein :knuddel:
Auch ich wollte dich an die lange OP erinnern, daran das Ponti einfach noch Ruhe braucht, das die Erholungsphase noch lange nicht beendet sein kann.
Wir alle hier sind auch durch unsere Vorerfahrungen übersensibel, das geht wirklich jedem hier so und ich denke, dadurch verstehen wir den anderen auch so gut.
Der Wunderbrei, den Gaby vorschlug, ist eine sehr gute Idee, es wurden schon unglaublich Erfolge damit erzielt.
Andererseits erscheint mir Ponti noch nicht so wirklich ein Kandidat dafür zu sein aber schau einfach mal, ob er ihn mag.
Mir fällt so ganz spontan jetzt der Zeckenschutz ein, Dana hatte ja auch 2 Epi-Anfälle, keine echten sondern seltsame Schluckprobleme, d.h. Dana schluckte wie ferngesteuert ununterbrochen, es war ganz schlimm. Ich Bäuchlein war voller Luft dadurch und ich hatte Angst um ihr Leben.
Sie war während der Zeit voll ansprechbar und unglaublich panisch, sie rannte in ihrer Not in den Garten als bekäme sie dort an ihrem Lieblingsplatz Hilfe.
Dann dachten wir daran, das sie 2 Wochen vorher ein neues Scalibor bekam, ich habe es entfernt und seitdem ist kein Anfall mehr aufgetreten.
Nun habe ich allerdings das Zeckenschutz-Problem :motz:
Könnte bei Ponti da ein Zusammenhang bestehen ??
Und noch 3 mal schlafen, dann ist Untersuchungstag der hoffentlich
ganz erfreuliche Nachrichten für euch bringt.
ich sag dir jetzt
tschüüüüüüüüüüüüs und wünsche einen guten Wochenanfang
Alles Liebe
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
Indio - 20.03.2007, 21:40
Hallo Ihr Lieben!
Vielen Dank für Eure lieben Worte! :bussi:
Gestern habe ich alles versucht, mich ein bißchen abzulenken, um endlich wieder zu einer positiveren Einstellung zu kommen.
Das war nicht so leicht, die Nachricht hat mir wirklich den Boden unter den Füssen weggezogen.
Aber ich möchte dort morgen mit einer positiven Einstellung zum TA gehen, es kann ja auch wirklich etwas ganz anderes sein! :angel:
Aufgrund meiner Betroffenheit guckte Dinah auch schon ganz schuldbewußt. Sie ist doch so lieb. :ja: Gestern und heute konnten wir wieder länger spazieren gehen, ohne dass sich das Lahmen groß wieder verschlimmert hätte. Die Schonung hat ihr gut getan und das Lahmen ist im Moment kaum zu sehen.
Ach, die Maus ist so glücklich wenn ich mit der Leine ankomme. Sie schlägt wirklich erste einmal Kabolz vor lauter Freude! :freude:
Ich finde es vollkommen richtig, wenn ihr schreibt, dass Ponti noch Schonung braucht und Zeit sich richtig zu erholen! Sicher möchte man gerne ganz schnell Erfolge sehen, aber es braucht eben alles seine Zeit.
Ich habe ihn nochmals einige Tage nur in den Garten gelassen und auch die Terassentür geschlossen, damit er nicht plötzlich am Gartenzaun mitrennt (solche Macken hat er dann manchmal).
Wir können am Tage den Trichter ablassen, da er kaum noch an die Wunde, bzw. Pflaster geht!
Gestern bin ich dann mal wieder 10 Minuten mit ihm gelaufen. Er belastet das Bein sehr wenig, was aber sicher jetzt auch noch normal ist. 10 Minuten reichen aber auch vollkommen aus, er schläft danach wieder sehr lange!
Somit sind wir dann heute auch wieder bei 10 Minuten geblieben. Steigerung dann vielleicht nach dem Fäden ziehen???
Liebe Gabi :bussi:
Ja, leider hatte Ponti schon einige epileptische Anfälle. Er fällt dann zur Seite und krampft.
Ob es an dem Tag so war, weiß ich leider nicht, da ich gerade in der Wanne war und erst kam als er schon so unruhig war! :nixweiss:
Ihr habt ja wirklich recht, man macht sich schon sehr schnell verrückt, wenn man schon so einiges mit seinem Süßen erlebt hat, oft auch, wenn Sorge gar nicht angebracht ist.
Er hat des öfteren nachts Beschwerden, wie ich oft glaube, mit Übelkeit. Dann hat er immer diese Schluckprobleme. Wenn ich dann mit ihm raus gehe, frisst er Gras.
In der letzten Zeit behandel ich ihn in einem solchen Fall mit Buttemilch mit Heilerde, was oft sehr schnell hilft.
In dem Fall hätte es dann mit der Magensäure zu tun?!
Eigentlich habe ich im Nachhinein den Verdacht, dass Pontis Probleme an dem Abend mit seinem Herzen zu tun hatten. Er hatte so heftiges Herzklopfen und wirkte fast panisch und sehr unruhig.
Sicher werden wir das jetzt nicht mehr so genau klären können. Aber immerhin hat er die OP überstanden :angel: , bisher auch ohne Anfall und darüber bin ich sehr glücklich.
OP ist ja immer ein Risiko, erst recht bei einem herzkranken Hund, der auch zu epileptischen Anfällen neigt.
Glücklicherweise waren seit diesem Abend auch keine Auffälligkeiten mehr und ich bin glücklich, dass es ihm so gut geht! :magic:
Ja, Gabi, morgen früh ist nun der TA Termin mit Dinah.
Hoffentlich kann ich die Ruhe halten. Möchte doch auch nicht, dass Dinah meine Angst spürt!
Aber das wird schon alles gut gehen und morgen kann ich Euch hoffentlich berichten, dass es sich nur um eine Zerrung handelt!!! :angel:
Danke Dir auch ganz lieb für Deinen Tip und Deiner Mühe mit dem Wunderbrei! Ich werde es auf jeden Fall ausprobieren, obwohl Ponti ja nun wirklich eine absolute Mäkelbacke ist, da liegt Angelika gar nicht so verkehrt!! :roll:
Ich schicke mal lieber schnell wieder ab und melde mich gleich wieder
Re: Pontis Geschichte
Indio - 20.03.2007, 22:11
So, diesmal Glück gehabt! Alles ist noch da!
Ach ja, Gabi, ich wollte Dir noch auf die Frage antworten, ob Dinah und Ponti meine ersten Hunde sind.
Als ich noch ein Kind war, hatten wir zwei Pudel. Mein erster eigener Hund war ein Schäferhund aus dem Tierheim. Leider mussten wir ihn damals abgeben, was ich nie so richtig verwunden habe.
Später hatten wir ein Schäferhundmädchen, dass überfahren wurde als mein damaliger Mann mit ihr unterwegs war.
Es hat so weh getan, ich habe mir dann geschworen, nie wieder einen Hund!
Elf Jahre habe ich das durchgehalten, dann haben meine Kinder mich überzeugt und Champi zog bei uns ein, mein erster Border Collie. Er war als Welpi wieder zurückgegeben worden und der Züchter suchte ein schönes Plätzchen für ihn. Ein Traumbaby, der unter anderem auch drei Katzen großzog, die früh die Mutter verloren hatten. Vor 1 1/2 Jahren mussten wir ihn mit 13 Jahrn gehen lassen. Zwei meiner Töchter und ich waren bei ihm.
Champi blieb bei einer meiner Töchter als wir vor 6 Jahren von Berlin nach Hessen zogen.
Hier kam Sano zu uns, ein Borderwelpi. Als er vier Monate alt war waren mein Mann und ich auf einem kleinen Dorffest. Ich bat meine damals 16 jährige Tochter, Sano zu holen.
Sie ging los, unterwegs bat ein Freund sie, Sano halten zu dürfen. Ein Auto kam, er vergaß den Knopf von der Leine zu drücken und der kleine Sano wurde überfahren.
Wir haben stundenlang um sein Leben gekämpft und verloren. Er ist in meinen Armen gestorben.
Ich konnte nicht darüber hinwegkommen, fühlte mich so sehr schuldig.
Dann kam Ponti. Er war zu diesem Zeitpunkt so alt, wie Sano gewesen wäre...
Meine Güte, jetzt schreibe ich Euch hier die ganze Geschichte, so ausführlich sollte es sicher auch gar nicht sein!
Usch, es ist so schön, dass man hier in diesem Forum so gut verstanden fühlt.
Ihr habt auch schon so viel Trauer und Leid mit Euren Süßen erlebt, dass ihr es nachvollziehen könnt, dass man die Sorge nicht so einfach abstreifen kann.
Ich bemühe mich, aber innerlich arbeitet es weiter und ich hoffe und suche verzweifelt nach positiven Signalen!
Eure guten Wünsche und Eure Anteilnahme helfen mir auf jeden Fall die nötige Kraft, auch zum positiven Denken zu finden und dafür danke ich Euch so sehr! :knuddel:
Liebe Angelika, danke für Deinen Hinweis auch auf den Zeckenschutz. Mir fällt dabei ein, dass ich ganz am Anfang für Ponti ein Welpenhalsband (gegen Flöhe etc) hatte, an dem er fast gestorben ist. Seitdem kommen wir die Halsbänder nicht mehr ins Haus (Champi hat sie immer gut vertragen)
Ansonsten nehme ich Exspot, was beide bisher ganz gut vertragen haben. Allerdings habe ich in diesem Jahr noch gar nichts benutzt, ich traue mich im Moment auch gar nicht, Ponti impfen zu lassen. Erst soll er sich mal wieder so richtig erholen!
Was Du von Dana beschreibst, klingt auch schon so ein bißchen nach den Schluckproblemen, die Ponti manchmal hat. Wenn es nachts passiert, muss er auch immer in den Garten. Er ist aber so verstört und durcheinander, dass ich ihn dann nur an der Leine in den Garten lassen kann.
Die TA meinte dann eben auch schon öfter, dass dies unter Umständen auch eine Art epileptischer Anfall sein könnte.
Wie gesagt, im Moment versuche ich es mit Buttermilche mit Heilerde. Vielleicht kannst Du es auch einmal versuchen, wenn Dana damit nochmals Probleme haben sollte? :nixweiss:
Schaden kann es jedenfalls nicht, ganz im Gegenteil, es schmeckt ihnen auch sehr lecker!
So, Ihr lieben Menschen :bussi: , jetzt habe ich Euch wieder so zugetextet, bitte nicht böse sein! :huch:
Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und werde Euch auf jeden Fall morgen gleich berichten.
Ganz viele liebe Grüße und auch von Ponti und Dinah ganz liebe Nasenstupser für all die aufmunternden Worte, die uns so gut getan haben und uns den Weg zur Zuversicht gezeigt haben! :knuddel:
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 20.03.2007, 22:14
Liebe Marion,
bei Ponti klingt es doch im Moment ganz gut. Lass dich nicht beunruhigen,
daß er noch vorsichtig ist, bedenke, WIE lang er Schmerzen hatte, dadurch hat er das Bein fehlbelastet, dadurch sind natürlich Bänder, Sehnen und Muskeln unter Umständen ein wenig zu kurz geworden - was ja völlig normal ist - und sich hinterher wieder legt, aber ich kann mir deine Ungeduld so richtig vorstellen. Sei getrost, alle hier, aber wirklich alle wären genauso. Und vorhin habe ich gedacht, jetzt muß Marion noch
eine Nacht sich um die Ohren schlagen, bis sie mit Dinah zum TA gehen kann, ich wiederum auch, denn ich hab morgen eine kleine - so sagt mir jedenfalls der Zahnarzt - Kieferoperation vor mir. Ich werde dann im Be-
handlungsstuhl ganz fest an euch denken, dann bin ich abgelenkt.
Du weiß, wir sind alle in Gedanken bei dir und werde morgen laufend ins Netz gucken, ob ich was schönes zu lesen bekomme. Versuch ein wenig zuversichtlich zu sein, denn wir Schisshasen übertragen unsere Angst ja wirklich auf die Mäuse.
Ich drück dich mal ganz lieb, bis morgen mal,
Re: Pontis Geschichte
Indio - 20.03.2007, 22:29
Liebe Gabi!
Vollkommen richtig, was Du schreibst.
In der Klinik hatte man ja festgestellt, dass die Muskeln am linken Oberschenkel schon fast vollständig zurückgebildet sind und er mit dem rechten Bein entlastet hat! :ja:
Erst einmal muss der Mops wieder richtig laufen können und dann müssen wir langsam wieder anfangen Muskulatur aufzubaune.
Aber die Ungeduld ist schon da, das stimmt, schließlich würde ich ja gerne wissen, ob ihm die OP dann wirklich geholfen hat!
Gabi, ich drücke Dir ebenfalls für morgen ganz feste die Daumen, dass Du diesen Zahnarztbesuch gut und möglichst schmerzfrei hinter Dich bringen kannst! :daumendrück:
Vielleicht können Dich Rescue Tropfen ein bißchen unterstützen?
Ich gebe sie meinem Mann auch immer wenn er so aufgeregt ist vor einem Zahnarztbesuch!
Alles alles Gute morgen für Dich und wir werden auch an Dich denken.
Fühl Dich lieb umarmt! :knuddel:
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 20.03.2007, 22:42
Oh Marion,
da haben sich unsere Mails gerade überschnitten, ich schrieb nach deinem ersten Posting und du warst noch mit dem 2. dabei.
Mensch, du hast ja auch schon so einige Hundejahre hinter dich gebracht,
mir ist ganz anders hier geworden. Ich finde es schön zu lesen, wie du es alles geschrieben hast, so sehr liebevoll, und dann so traurig.
Um so mehr wünsche ich euch für beide ganz viel Erfolg. Aber eins steht
nun mal fest, es sind halt Lebewesen und da läuft nicht immer alles rund.
Manchmal denke ich, wir ziehen so etwas einfach an, wer weiß, warum diese Hunde gerade bei uns landen?? Hätten sie woanders so eine Chance?
Du hast vorhin geschrieben, du meinst es könnte auch sein, daß Ponti zuviel Magensäure hat? Unsere 2 Boxermädel hatten auch mit zuviel Magensäure zu kämpfen, sie frassen auch Gras. Dann bekam ich mal den Tipp von einer Züchterin, den Hunden Butter bzw. Margarine zu geben.
Wir mußten sie fast dabei vergewaltigen, weil - zumindest die eine Hündin - es nicht mochte, aber geholfen hat es prächtig.
Impfen lassen würde ich Ponti jetzt auf keinen Fall. Bist du über die neuen Impfregeln informiert? Weißt du, daß man vom Gesetzgeber nur noch alle 3 Jahre gegen Tollwut impfen muß??? Und das der Impfschutz der normalen Impfe - wenn der Hund einmal komplett durchgeimpft ist - für 10 Jahre hält??? Ganz viele Tierärzte wollen davon noch nichts wissen, es ist aber EU mäßig so verfügt. Schau mal im Internet nach, wenn du es nicht finden solltest, lass es mich wissen, ich schick dir dann den LINK.
So, nun genug geschrieben, danke auch für deine lieben Wünsche und denk daran, wir sind hier immer alle für einander da. :streichel:
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 21.03.2007, 10:34
Liebe Marion,
ich habe es für's erste geschafft, der Zahnarzt hat mit dem Laser alte Vernarbungen und Verwachsungen von früheren Kieferoperationen gelöst.
Nun hoffe ich, daß es hinterher nicht so arg wehtut, aber schmeiß ich direkt eine Tablette ein. Habe die ganze Zeit an dich u. Dinah gedacht,
ob du wohl schon beim TA bist, was er wohl sagt und und und......,
dabei ist mir noch eingefallen, um Ponti wieder das richtige Belasten des
Beines "beizubringen", so mußten wir das damals nach einer Kreuzbandoperation machen, mußt du ihm wenn er steht das GESUNDE Bein anheben, und somit muß er sich auf das kranke Bein stellen. Als nächste Steigerung mußten wir dann mit der Hand leicht auf den Rücken drücken -ganz leicht, als kleiner Widerstand - und somit muß der Hund das kranke Bein noch mehr belasten. Vielleicht kannst du ja deinen Tierarzt fragen, ob du das demnächst mit ihm machen darfst, wenn er wieder richtig belasten darf. Denn die Muskulatur MUSS die kranken Knochen entlasten, das ist die einzige Chance und das solltet ihr doch hinbekommen. Es wird doch mittlerweile auch schon viel physiotherapeutisch bei Hunden gearbeitet, teilweise ja auf einem Laufband unter Wasser. Ich weiß aber nicht, ob so etwas bei euch möglich ist - habe hier auch noch nichts davon gehört.
So, nun werde ich mir mal einen Kaffee kochen, meine Gedanken sind weiterhin bei euch, ganz liebe Grüße und weiterhin ein kräftiges :daumendrück:
Re: Pontis Geschichte
Indio - 21.03.2007, 13:24
Liebe Gabi!
Ich freue mich, dass Du Deinen Eingriff jetzt auch hinter Dir hast. :knuddel: Ganz schön tapfer!
Das sind ja nun keine Termine auf die man sich freut!
Aber nun ist es vorbei und ich wünsche Dir, dass Du Dich ganz schnell wieder erholst und hoffentlich einen schmerzfreien Tag verbringst!
So, seit ein paar Minuten bin ich wieder Zuhause, habe erst mal meinen Ponti durchgeknuddelt, der ganz lieb hier alleine Zuhause gewartet hat.
Nun wird es aber Zeit, dass ich Euch endlich berichte wo ihr doch die ganze Zeit mit mir gebangt habt und uns fest alle Daumen und Pfoten gedrückt habt und so viele liebe Worte für mich hattet!
:danke: :verehr: an Euch!!! :bussi:
Entwarnung!!! :jump:
Vorab, die TA hat mir gut gefallen, sie kam auch gut mit Dinah klar und wußte auch sofort, warum ich da war und konnte sich gut an Luna erinnern!
Wir sind raus gegangen, sie hat sich Dinah Gang genau angesehen und das Lahmen erkannt (Sie ist der Meinung, Dinah lahmt auf beiden Seiten). Drinnen fühlte sie eine Verdickung am rechten Ellbogen und schlug dann Röntgen vor.
Glücklicherweise ging es ohne Narkose, allerdings sind die Bilder nicht so genau, da Dinah durch ihre Aufregung stark gehechelt hat.
Das Ergebnis ist, sie hat beginnende Arthrose und auf der rechten Seite wahrscheinlich auch eine Gelenkmaus, die ihr aber eigentlich keine Probleme machen dürfte.
Tatsache ist aber, dass sie eine Entzündung auf der rechten Seite hat. Die wird jetzt erst mal mit chemischer Keule behandelt - heute Spritze, ab morgen Tabletten für einige Tage. Gleichzeitig wird so lange es eben geht homöopathisch behandelt, was ich sehr gut finde!
Sie sagt, wenn wir Dinah schonen, kann man stärkere Schmerzen eventuell ein halbes Jahr verzögern aber es ginge ihr einiges an Lebensfreude verloren, da sie nur noch an der Leine laufen dürfte. Ich meine, ein Mittelding ist ok, sie läuft auch ohne Leine aber wir werden mal die Bälle verstecken! :roll:
Sollte Dinah in der nächsten Zeit nochmals heftige Probleme bekommen, sollte sie unter Narkose geröngt werden, um auch die Gelenkmaus nochmals genau zu orten. Eventuell steht ihr eine OP bevor.
Die Gefahr der Vererbung bleibt natürlich bestehen, die Maus muss mindestens einmal jährlich geröngt werden! :sad2:
Ich kann Euch gar nicht sagen, wie glücklich ich bin.
:jump:
Natürlich ist das auch keine tolle Diagnose, aber damit kann man umgehen, man kann etwas tun. Es ist kein Todesurteil! Ach, ich glaube, Ihr versteht schon, was ich meine!
Danke, dass Ihr mit mir gezittert habt. :bussi: Es hat mir gut getan, mich bei Euch auszuheulen. Ich war so verzweifelt als ich von Lunas Tod hörte. Dank Eures Trostes konnte ich mich wieder aufraffen und positiver denken! :angel:
Am Freitag habe ich bei der TA einen Termin für Ponti zum Fäden ziehen. Wird jetzt aber auch Zeit, heute morgen hat er es ganz schnell geschafft, mal hurtig das Pflaster abzuziehen! :gruebel:
Hab jetzt erst mal ein neues rauf gemacht, hoffentlich hält es bis Freitag.
Einen schönen Tag für Euch und ganz liebe Grüße von mir und von Ponti und Dinah ganz viele liebe Nasenstupser! :hundis:
Marion mit POnti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 21.03.2007, 14:20
Liebe Marion,
gerade komme ich aus dem Städtchen und sag zu meiner Mutter: schmeiß mich da mal schnell raus, da ist ein Internet-Café, ich muß mal was gucken. Und tatsächlich: deine Nachricht ist da! Super, ich freu mich sehr über die Entwarnung.
Sicher ist das keine tolle Diagnose, aber gegen Arthrose kann man was tun und das Schreckgespenst Krebs ist erst mal vom Tisch. Mir würde es ganz genau so gehen: Erleichterung!
Knutsch deine Mäuse mal von mir, das habt ihr toll gemeistert. Freitag noch und dann ist erstmal Ruhe.
Daumen bleiben gedrückt, den Rest schafft ihr nun auch noch!
Alles Liebe :tanz: :knuuutsch:
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 21.03.2007, 14:21
Mensch Marion,
das ist ja eine super klasse Nachricht. Puuuh, ich konnte glaube ich den
Felsen bis hierher hören :jump: ,
darf ich dir noch einen Tipp für die Arthrose geben? Kennst du ATR??
Ich meine zwar wir hätten mal darüber "gesprochen", müßte ich jetzt alles nachlesen. Falls du es nicht kennst, dann melde dich nochmal, dann erklär ich es dir, denn auch mit dem Zeug (unter anderem Muschelextrakt) haben wir Riesenerfolge gehabt.
Ich war gerade nochmal beim Zahnarzt zum nachsehen, war so vereinbart und auch jetzt kann ich hoffentlich mal wieder durchatmen.
Am Freitag bekommen wir dann das Laborergebnis von Maras Spiegel, ob sie mit den Medik. gut eingestellt ist. :hoff:
Komm, lass dich einmal knuddeln :hello1: und die beiden Wuffels auch,
macht euch einen schönen Tag und denk daran, jetzt wird bei dir erst
alles rauskommen. :staun: Wundere dich nicht, wenn du morgen oder die nächsten Tage evtl. mal einen kleinen Durchhänger hast. Steht dir zu, dann komm erstmal ein wenig zur Ruhe :coffee:
Hier noch einen Blumenstrauß für dich, die so verdammt tapfer sein mußte
und soooo lange warten mußte. :flower: und für die Mäuse :keks:
und ein paar :knuddel: :knuddel: :knuddel:
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 21.03.2007, 21:47
Hallo Marion
Puh, da fällt uns allen aber ein Stein vom Herzen :mrgreen:
Vielleicht könnte sich Dinah´s Röntgenbild ja mal Dr. Kachel anschauen, was hälst du denn davon ???Da du ja mit Ponti nocheinmal zu ihm
hinfahren mußt und vielleicht könntet ihr das dann besprechen ???
Frau Kachel sagte mir ja vor Kurzem das man auch mit Medi´s in diesem Bereich sehr große Erfolge haben könnte.
Ach Marion, ich denke auch mit diesem Befund läßt sich umgehen,
klar, ein kerngesunder Hund ist natürlich was tolles aber Dinah´s Krankheit ist ja nun sicherlich gut beherrschbar.
Ponti´s Kauprobleme erinnern mich wirklich an Dana´s.
Wir hatten ja auch erst an Sodbrennen gedacht, Frau Kachel empfahl erst abends ein Stück Brot mit Margarine, das hat nicht geholfen, dann bekam Dana Cimetidin 200, tja, das hat ein bisschen geholfen aber letztlich glaube ich nicht mehr an Sodbrennen.
Bei Dana war es irgendwie so, als würde der Kiefer haken, als müßte sie ihn durch ein bisschen Schmatzen und Gähnen lockern. Irgendwie auffällig.
Jedenfalls habt ihr drei in den letzen Tagen einiges
geleistet
:streichel: und ich finde, ihr habt doch wirklich gute Erfolge erzielt.
Schau, vor einigen Wochen sah doch alles noch nicht so gut aus.
Gib Ponti noch ein bisschen Ruhe und dann wird er bestimmt wieder
richtig fit.
Ich freue mich mit dir, das du jetzt die größten Hürden genommen hast.
Sei ganz lieb gegrüßt
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
JM - 21.03.2007, 22:21
So gut das zu hoeren...
Ich bin richtig froh und mir feaellt ein grosser Stein vom Herzen...
Habe ganz viel an euch gedacht ....
Re: Pontis Geschichte
JM - 22.03.2007, 12:08
So und heute habe ich den Nerv mehr zu schreiben...
Puhh da ist uns allen wohl ein grosser Stein vom Herzen gefallen ..
Dinah hatte nochmal Glueck im Unglueck und eigentlich ist es schon fast zum lachen wie normal wir auf Arthrose reagieren, es ist therpiebar und eigentlcih ist damit gur zu leben..
Wenn irgendjemand das hier so liest muss er wahrscheinlich denken wir haben ein paar Schrauben locker..
Doch bei all den Geschichten die unsere Hundis schon geliefert haben ist das Ergebniss gut und ich hoffe ganz arg das Dinah noch sehr lange ohne OP auskommten wird, aber wie gesagt auch wenn sie eine braucht ist es etwas das man mseisst gut in den Griff bekommt...
Leider weiss ich nicht so genau wie die Therpie bei Arthrose ist , ich kann nur von mir sagen ( habe ich ja auch :mrgreen: ) das mir Waerme immer sehr gut hilft...vielleicht hilft ja das gleiche bei Hunden, wuerde mich nicht wundern, aber wenn man ja so eine schoenes Sofa wie Dinah zum pennen hat dann ist es auch gleichzeitig kuschelig.... :respekt:
Ich hoffe doch sehr das Ponti Maus auf dem aufstrebenden Ast sitzt und ihr ihn irgendwann in der Baumkrone wiederfindet ... :magic:
Er nimmt immer noch Schmerzmittel??? Wann kommen die Faeden raus?
Druecke die Daumen und hoffe euch geht es bald wieder richtig gut....
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 24.03.2007, 19:46
Hallo Marion
Wie geht es deinen Patienten ??? Machen sie weiterhin gute
Frotschritte ??
Ich hoffe doch sehr, das die beiden über die Felder rennen,
wenn auch noch nicht so lange wie vor den Erkrankungen
aber immerhin........ich hoffe, die Fortschritte sind zu sehen. :knuddel:
Ich schick dir jetzt mal schnell die Fee die zaubern kann,
das wird nicht schaden. :magic: :magic:
Sei lieb gegrüßt
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 24.03.2007, 21:35
Hallo Marion,
alles im grünen Bereich bei dir??? :hoff:
ich geh jetzt mal davon aus, sonst hättest du uns
bestimmt informiert.
Dir auch ein schönes Wochenende und viel Sonne,
:sunny: :sunny: :sunny:
Re: Pontis Geschichte
Indio - 24.03.2007, 23:00
Hallo Ihr Lieben!
bitte keine Sorgen machen, wenn ich mich im Moment nicht so ausführlich melden kann! :schäm:
Im Moment haben wir Besuch und da komm ich zu gar nichts so richtig.
Spätestens Montag melde ich mich ausführlicher und möchte Euch dann auch richtig antworten.
Eure Anteilnahme ist so lieb! :knuddel:
Vorab noch schnell. Gestern war ich mit Ponti beim Fäden ziehen. Der kleine Kerl war wieder ganz tapfer und hatte ohne zu zucken sich die 15 Nähte ziehen lassen. So ein lieber Süßer. Die TA war soweit mit ihm zufrieden, die Narbe ist ok, allerdings hat er noch ein Hämatom. Ich hoffe, dass dies der Grund ist, warum er das Bein kaum belastet. Gestern abend war es ganz schlimm, allerdings hatte er sich auch ziemlich stürmisch gefreut als der Besuch kam. Und danach hat er sich dann auch noch gestoßen. :sad3:
Heute morgen war es dann wieder ein bißchen besser.
Länger als 10 Minuten kann ich nicht mit ihm spazieren gehen, er geht dann schon ganz allein zum Auto zurück weil er einfach nicht länger laufen kann. Eigentlich ist er so ein Temperamentsbündel, im Moment überlegt er es sich aber 10 mal ob er aufsteht oder nicht! :sad7:
Ihr merkt es ja sicher, so ganz glücklich sind wir nicht und machen und eigentlich doch ganz schön Sorgen. Es sieht sehr traurig aus, wie er läuft. andererseits ist ja die OP nun wirklich auch noch nicht so lange her.
Wir wollen mal die Hoffnung nicht verlieren und ihm weiterhin die Zeit geben, sich zu erholen. :magic:
Angelika, bitte schickt uns weiterhin die Feen, die Ponti weiterhelfen, sich zu erholen! :danke:
Dinah geht es dagegen schon wieder wesentlich besser. :thumbup: Ein Lahmen ist nur noch wenig zu sehen, ihre Tabletten muss sie ja noch weiterhin nehmen. Sie könnte, wenn es nach ihr ginge, schon wieder über die Felder rennen, allerdings lassen wir sie noch immer an der Flexi weil sie ja noch geschont werden soll.
Silke, Du hast vollkommen recht, dass es schon eigenartig ist, dass man sich schon über die Diagnose Arthrose freut. :gruebel:
Wärme würde ihr sicher gut tun, allerdings liebt sie es, sich auf kalte Steine zu legen, ich mochte das noch nie! :angry4:
Aber im Wohnzimmer wird es ihr immer irgendwann zu warm.
Da müssen wir uns in Zukunft etwas einfallen lassen!
Ponti bekommt noch immer Schmerzmittel, deshalb macht es mich so traurig, dass er trotzdem so schlecht läuft.
Ach naja, vielleicht brauche ich nur etwas mehr Geduld.
Aber Gabi, es ist richtig, dass ich nach der großen Erleichterung auch erst mal in ein richtiges Loch gefallen bin. Vollkommenl erschöpft und müde. Ich hoffe, es wird bald wieder besser.
Ich gebe Dinah auch schon seit einigen Monaten Provilaxemäßig ATR 9, allerdings hatte ich bisher die schwächere Variante. Natürlich bestelle ich ihr jetzt auch ATR 20.
Von der TA hat sie arthrovet plus bekommen (gebe ich Ponti gleich auch)!
Wir wünschen Euch ein wunderschönes Wochenende mit hoffentlich morgen dem versprochenen schönen Wetter! :dafür:
Ganz viele liebe Grüße an Euch und Eure Fellis und ganz lieben Dank für all Euren lieben Worte! :danke:
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 24.03.2007, 23:31
Hallo Marion,
klar kann ich mir vorstellen, daß ihr euch Sorgen macht.
Aber es kann ja wirklich das Hämatom sein, daß noch drückt
und somit Schmerzen macht. Manchmal braucht es etwas länger,
bis so ein Hämatom resorbiert ist. Traumeel hilft dabei, aber auch nur
langsam. Auch das Bromelain sorgt für eine schnellere Resorbtion des
Blutergusses.
Und du kannst doch ruhig das ATR 9 weitergeben, in diesem Falle für ich es nur verdoppeln, kommt dann auf das gleiche heraus. Nur die Menge ist dann ein wenig mehr. Es würde dann dem ATR ca.18 entsprechen.
Ich schick euch auch alle Schutzengel, die ich auftreiben kann, ihr habt sie
wirklich verdient. Laßt den Kopf nicht hängen, habt noch Geduld und ver-
sucht den kleinen Mann möglichst schmerzfrei zu halten, damit er sich den
Schongang nicht angewöhnt. Verträgt er nicht das Rimadyl? oder das Mobec aus der Humanmedizin?
Euch noch ein schönes Wochenende, mach dir bloß keine Gedanken,
wenn du mal nicht schreiben kannst, wir sind halt neugierig.
Aber die Daumen sind weiterhin in Drückposition und einen Stupser von
dem Crossie an die beiden Mäuse - Hilfe, die Smilie funktionieren nicht.
Also, bitte alles bildlich vorstellen
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 25.03.2007, 14:47
Liebe Marion,
so, nun schick ich dir erst einmal ein ganzes Geschwader
:angel7: :angel7: :angel7: :angel7: :angel7: :angel7: :angel7:
und die helfen, ganz klar und ohne Zweifel.
Ich bin ja medizinisch gesehen ein totaler Laie ich kann dir aber aus eigener Erfahrung sagen, das ein richtig heftiges Hämatom unglaublich lange
sehr sehr schmerzhaft sein kann.
Vor vielen Jahren bin ich in Österreich ganz heftig umgeknickt, zum Glück gleich vorm Spital :angel: , ich bekam auch sofort einen Spaltgips und
dennoch, ich habe mindestens 6 Monate gebraucht bis auch die letzten
Probleme durch dieses Hämatom verschwunden sind.
Ich denke es kommt darauf an, an welcher Stelle das sitzt.
Und ich habe lange Zeit immer mal wieder damit Probleme gehabt,
z. B. bei einem Wetterumschwung.
Ich hoffe doch sehr, das dies die Ursache bei Ponti ist, und ich fürchte, da hilft nur Geduld und die richtigen Medi´s.
ich kann aber auch deine Besorgnis so gut verstehen, wir alle reagieren bei unseren Hunden ja durch diese ganzen Erkrankungen viel sensibler.
Schön, das es Dinah besser geht.
Ihr macht ja wirklich Fortschritte, nur ist alles so schwer zu ertragen, man lebt ja immer in dieser schrecklichen Sorge.
Und tatsächlich ist es ja so, wenn die allergrößte Belastung abgenommen hat, dann merkt man erst die eigene Erschöpfung, dieses Kaputtsein, die Müdigkeit.
Darum liebe Marion, gib auch auf dich selbst acht, gönn dir auch ein bisschen Ruhe.
Und wir verstehen doch alle, wenn man mal nicht posten kann.
Wir sorgen uns nur immer gleich so, ob auch nichts Schlimmes
passiert ist.
Wir alle hier sind eben solche Sorgenhühner :mrgreen:
So, und nun schicke ich nocheinmal die Helfer zu euch,
doppelt hält besser.
:magic: :magic: :magic: :magic: :magic:
Euch allen einen wunderschönen Sonntag
und Knutscher an die Wuffels
liebe Grüße
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
Indio - 27.03.2007, 19:56
Hallo Ihr Lieben!
So, der Besuch ist wieder weg und mein Mann gerade zum Fußballtraining! Die Zeit werde ich nutzen um zu berichten wie es hier im Moment läuft!
Gestern hatte ich den Eindruck, dass es Ponti ein bißchen besser geht. Sein Laufen sah teilweise ein bißchen flüssiger aus, wir sind dann zwei Mal aufs Feld gefahren.
Wobei unser Laufen eigentlich so aussieht, dass er an der Flexi ist und sich so bewegt, wie er es möchte. Viel Strecke will ich da noch gar nicht zurücklegen. Wenn er ganz langsam geht, tippt er ganz leicht mit dem operierten Bein auf, etwas schneller - hoppelt er hinten, belastet das Beinchen nicht. Aber er ist gerne unterwegs, scheint so keine Schmerzen zu haben.
Wir sind dann so ca. 20-30 Min. unterwegs. Danach ist er meist sehr erschöpft und schläft viel.
Abends wurde er gestern total "albern" :jump:
Wollte ununterbrochen mit seinem Balli spielen. Schön, ihn endlich mal wieder so zu sehen. (Natürlich rolle ich den Ball auf ihn zu, damit haben wir ja Übung!)
Heute sieht es wieder ein bißchen schlechter aus. :nixweiss:
Aber ich will mal gar nicht immer so viel darüber nachdenken, wir können ja nichts erzwingen.
Ab morgen bekommt er kein Schmerzmittel (Rimadyl) mehr! :angel5:
Die Ärztin war ja der Meinung, dass er in vier Wochen auf dem Stand wie vor der OP sein müsste. Diese Zeit warten wir ab und üben langsam weiter mit ihm.
Wenn es sich dann nicht wesentlich verbessert hat, werde ich mit ihm in eine Reha-Klinik fahren und mich dort beraten lassen.
Die Tabletten haben bei Dinah sehr gut angeschlagen, das Lahmen ist kaum noch zu sehen. Sie läßt sich auch wieder am Bein berühren und gibt Pfötchn (macht sie gern von sich aus! :freude: )
Danke :danke: Euch ganz lieb für die lieben Geschwader und die vielen guten Wünsche, die uns ganz sicher über die letzten Tage geholfen haben!
Meine Müdigkeit und Erschöpfung hält noch immer an. Eigentlich wollte ich mit den Hundis am Wochenende mal für zwei Wochen nach Berlin fahren. Dort ist es für mich immer sehr erholsam und die Hundis fühlen sich dort sehr wohl. Wir haben noch einen Garten dort und ich muss dann nur die Hundis und mich versorgen und kann auch mal wieder meine "Berliner Kinder" und mein Enkelkind sehen.
Es war mir jetzt aber doch zu riskant, weiss nicht, ob ich während der nächsten Zeit für Ponti nicht doch noch weiter ärztliche Betreuung in Anspruch nehmen muss? :gruebel:
Ach, ich glaube, das Risiko ist mir einfach zu groß. Habe mich ja schon entschieden, dass ich hier bleibe.
Viele liebe Grüße an Euch lieben Menschen und einen schönen Abend für Euch! :knuddel:
Auch Ponti und Dinah danken mit ganz vielen NAsenstupsern! :ja:
Marion mit Ponti und Dinah
:hundis:
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 27.03.2007, 22:42
Liebe Marion,
Ponti macht das instinktiv ganz richtig, würde ich sage. Er belastet das Beinchen so, wie er es sich selber und dem Beinchen zutraut. Bestimmt hat der "Sorge", daß er wieder Schmerzen bekommt.
20 - 30 Minuten ist doch schon prima. Du kennst deinen Ponti und siehst ihm an, daß er gerne unterwegs ist, auch wenn eure Streifzüge noch nicht so lange dauern wie früher.
Geduld ist meine Stärke auch nicht. Ich hatte immer in schlimmen Zeiten das Gefühl, daß ich mein Leben mit Warten verbringe. Abends warten auf den Morgen, in der Hoffnung, daß es besser ist. Morgens die große Enttäuschung und warten auf den Abend ..... Daß ich mich damit selber fertig mache, war mir schon klar, aber ich konnte nicht anders.
Weißt du, dir selber hätte deine Berlinreise bestimmt gut getan. Ob das aber für die Hundis gerade richtig ist oder nicht? Hmm, auch hier denke ich, daß dir dein Gefühl das Richtige sagt.
Wenigstens geht es Dinah so viel besser, ein Sorgenkind ist ja auch genug.
Ich schicke euch weiterhin viele positive Gedanken, Licht und Kraft für dich und alles Verfügbare für die Fellnasen war, ist und bleibt gedrückt.
Paß auf dich auf und sei ganz lieb gegrüßt :knuddel:
Re: Pontis Geschichte
JM - 28.03.2007, 11:49
Hallo
na ich denke doch mal das Ponti schon sehr gute Instinkte hat und genau zeigt wann und wie er belastbar ist..
Die OP war eine grosse und ja ich bin auch nicht mit Geduld gesegnet aber ich denke da musst du einfach abwarten..
Langsam aber stetig wird es bergauf gehen, ich weiss noch wie einer meiner Soehne den Fuss gebrochen hatte, man hat das gedauert ... nicht der Heilungsprozess an sich aber bis er wieder richtig auf dem einen Fuss laufen konnte..
So mit abrollen und fluessigem Gangbild... wochen...
:roll:
Schenkt euch ein wenig mehr Zeit und bewahrt die Ruhe auch wenn es verstaendlicherweise nicht ganz einfach ist...
Ich finde schon die OP so gut ueber die Buehne zu bringen eine reife Leistung von dem Suessen da ist alles andere ein klacks...
Die Erschoepfung kann ich mir auch vorstellen, ihr hattet aber auch ein nicht zu unterschaetzendes mass an Stress die letzten wochen...
Bei uns war auch erst einmal der Merlin krank mit dem Pfotenabszess und als der wieder fit war kam knall auf fall damals Jake mit der Neosporose..
Ich habe funktioniert , getan und gemacht aber auch immer eine innerliche erschoepfung gespuert... manchmal hatte ich keine Nerven mehr und dachte eigentlich das ich doch nur Hunde wollte nicht mehr und nicht weniger..
Doch es kommt meistens anders al man denkt und ich habe eine grosse Portion daraus gelernt....
Gut das die Tabletten bei Dinah anschlagen... :magic:
Kopf hoch es wird alles gut werden... :knuddel: :troest:
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 28.03.2007, 14:33
Liebe Marion,
ja, die Geduld, ich sage schon immer "das Reizwort mit G".
wie kann ich dich verstehen, und deine Wuffels machen es ja prächtig.
Nur gib acht, daß er nicht so ganz in die Schonhaltung verfällt. Das passiert so sehr schnell. Selber nach meinem ekligen Beinbruch mitgemacht. Aber du hast ja schon vor, in eine Hunde-Reha zu gehen.
Sicherlich - ich muss Usch da Recht geben, hätte dir eine oder zwei Wochen Heimat bestimmt gutgetan, weiß aber auch nicht, ob ich das ge-
macht hätte. Da bin ich dann immer froh, wenn etwas sein sollte oder könnte, wenn ich dann zu Hause bin. Pass aber weiter gut auf dich auf,
hör auf deine innere Stimme, wenn sie dir mal sagt, "Marion, bis hierher und nicht weiter", dann wird es meistens höchste Zeit.
Aber so was schreiben ist immer leicht getan, bin selber so ein Held, der denkt, ach es geht schon noch..... :roll:
So, nun muß ich schnell losschicken, dann noch einen Happen Essen und dann zur Fortbildung. "Diabetes und Hypertonie-Schulung. Und das Wetter ist mal so schön, da würde ich doch lieber an einem Mittwochnachmittag mit dem Crossie in den Wald ziehen. Nun, wat mut,dat mut. :pfeif:
Dir und den Wuffels alles Liebe, gannnz viel Geduld, dazu noch einen großen Sack Optimismus und für Dich ein Paket mit viel Kraft und dazu sollen noch alle Engel dieser Erde auf euch aufpassen :angel: :angel:
Re: Pontis Geschichte
Indio - 29.03.2007, 20:22
Hallo Ihr Lieben!
Eure lieben Hinweise helfen mir sehr, wieder ein bißchen geduldiger zu sein.
Immerhin haben wir jetzt den zweiten Tag ohne Schmerzmittel überstanden und ich kann nicht feststellen, dass es ihm bedeutend schlechter geht. :jump:
Wenn es nach Ponti ginge, würde er seine Spaziergänge sehr viel länger ausdehnen. :hund:
Aber, Silke wird das sicher auch von Merlin kennen, wenn so ein Borderchen Spass hat, kennt er keinen Schmerz. :roll: Das kommt dann erst später!
Gabi, wegen der Schonhaltung, ich gebe Dir vollkommen recht! Als Ponti damals das neue Hüftgelenk bekommen hat, war es nicht so schwierig wie heute. Wir haben langsam wieder angefangen zu laufen und er hat schnell mitbekommen, dass er keine oder weniger Schmerzen an dem operierten Bein hat und hat schon einige Wochen später begonnen, das nicht operierte zu entlasten.
Auch wenn ich dies damals nicht optisch erkennen konnte. Unser damaliger toller TA hat es sofort gesehen!
Von daher schont er das jetzt operierte Bein schon seit über 2 Jahren, deutlich erkennbar in den letzten Wochen vor der OP.
Somit werden wir wahrscheinlich um eine Reha Maßnahme gar nicht herum kommen, ich meine, dass sich seine Schonhaltung sowieso schon gefestigt hat. Meinen Mann konnte ich inzwischen glücklicherweise auch überzeugen.
Eine Reha-Klinik haben wir in der Nähe (50 km) :grinundwech:
Wenn wir nun spazieren gehen und er läuft etwas schneller, zieht er das Bein oft vollkommen hoch. :dog:
Wenn ich ihm sage, er soll langsamer gehen und alle vier Pfoten auf den Boden stellen, dann macht er das auch sofort, der liebe Schatz! :love4:
Leider hält es nicht lange an - er hat eben ganz schnell wieder eine Idee! :grinundwech: :mrgreen: Na, das ist eben Pontibär!
So wiederholen wir das Spielchen eben immer wieder!
Mein Mann hatte Dinah gestern ein bißchen von der Leine abgemacht, alledings hat sie danach wieder etwas stärker gelahmt.
Heute ist es wieder besser und er glaube, er lässt sie jetzt doch lieber erst einmal an der Leine!
Einen schönen Abend für Euch und ganz liebe Grüße von uns
Marion mit Ponti und Dinah :hundis:
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 29.03.2007, 21:33
Liebe Marion,
alles in allem finde ich klingt das doch schon wunderbar.
Und das mit der Reha finde ich eine super Idee. Du mußt unbedingt
nachher davon berichten. Ich kenne es bisher nur aus dem Fernseh -
oder eben meine eigene Reha :mrgreen:
und wenn dein Bärchen schon so lange schont, oha das wird aber Arbeit
werden, vielleicht kann er gar nicht mehr anders. Wenn ich so in die
Humanmedizin abschweife fällt mir so ein, vielleicht ist sein Beinchen ja
auch etwas kürzer als das gesunde Bein, :dontknow: wäre doch beim Hund genauso möglich wie es beim Mensch sehr häufig der Fall ist.
Nur beim Wuffel einen Absatzausgleich zu machen, :smilebox: DAS allerdings käm mir wirklich ein
wenig seltsam vor. :gruebel:
Bekommt Dinah immer noch Medikamente? :gruebel:
Kennst du dich mit homöopathischen Medik. aus? :gruebel:
Ich frage, weil unsere Ayka - letzte Boxerhündin - im Knie eine massive Arthrose hatte. :angryfire: Alle starken Rheumamittel incl. Cortison brachten nur wenig Linderung und wenn dann nur für kurze Zeit. :cussing: Sie bekam dann alle 4-6 Wochen das Rhus toxicodendron C200 an 3 aufeinander folgenden Tagen so 5-8 Globuli. Ich kann dir gar nicht beschreiben, wie gut DAS geholfen hat. :hello1: Zusätzlich hat sie bis an ihr Lebensende noch die Rimadyl bekommen
und hat dann sehr gut damit gelebt. :blob7: Vorweg hatte sie ja durch die massive Arthrose im Knie den Kreuzbandriss, der wurde operiert, nach 3 Monaten wurde noch der Meniskus entfernt und von da an konnte sie sich nicht richtig erholen. :help:
Sie konnte mal relativ gut laufen - u. Boxer sind so etwas von schmerzunempfindlich, das kann man sich kaum vorstellen - dann lahmte oder hinkte sie wieder. :gruebel:
Immer wieder bekam sie Spritzen, doch wir wußten genau,
das ist keine Lösung. :pale: Eine Bekannte meines Neffen hat uns dann das mit dem Rhus toxicodendron C200 gesagt.
:magic:
:magic: Wichtig ist nur, daß du es nur alle 4-6 Wochen gibst und nicht früher. Und dann immer für 3 Tage morgens 1 Std. vor dem ersten Futter. Ich bin ehrlich, ich habe nicht daran geglaubt, doch als Ayka nach ca. 1 Woche anfing, sich wieder zu wälzen vor vergnügen, und einige Sachen zu machen, wo uns gar nicht aufgefallen war, daß sie es fast 1 Jahr nicht mehr gemacht hat, nicht mehr hinkte, seitdem ist mein Glaube an die Homöopathie entstanden. :angel5:
Ich würde es nie riskieren, bei Mara jetzt die Epilepsie Medik. abzusetzen und durch Homöopathische zu ersetzen, das wäre mir zu riskant aber zu den normalen Medikamenten da würde ich es jederzeit wieder probieren. :hello2:
Kannst du dir ja mal durch den Kopf gehen lassen, ist auch nur so eine
Idee. Vielleicht habt ihr ja auch so einen tollen Erfolg :thumbup:
Haltet weiter die Öhrchen steif, sammelt weiter Kräfte und Geduld,
aber die Chancen steigen ja immer mehr. Ich drück euch weiterhin die
Daumen. :daumendrück:
Ganz liebe Grüße und Marastupser an die Wuffels
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 30.03.2007, 17:38
Hallo Marion
Ich war so richtig gerührt als ich las, ihr würdet für Ponti´s
Reha 50 km weit fahren :love: das ist Liebe zu dem Ponti-Bären :love:
Aber insgesamt finde ich, macht er doch sehr sehr gute Fortschritte und
auch das Absetzen der Schmerz-Medi´s hat doch ganz gut
funktioniert.
Und wenn man bedenkt, wie die Lage vor einem Monat aussah :pfeif:
Hast du denn in der Nähe eine gute Homöopathin ??
Früher habe ich auch nicht an so etwas geglaubt aber nachdem wir
mit Dana bei einer klassischen THP waren, konnte man innerhalb von einigen Stunden Veränderungen an Dana beobachten.
Aber ich glaube, es sollte schon eine wirkliche "Fachfrau" sein, man kann sicherlich auch sehr viel damit verderben.
Und so langsam mußt du auch mal wieder an dich selbst denken,
wir wissen ja alle wie unglaublich so etwas an den Nerven zehrt,
ich denke, wir alle hier sind durch die Krankheit unserer Hunde
wesentlich dünnhäutiger geworden.
Gib den beiden einen dicken Nasenstübser von Dana
und dir wünsche ich einen guten Abend
tschüüüüüüüüüüüs
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
Indio - 01.04.2007, 15:28
Hallo Ihr Lieben!
wird ja nun Zeit, dass ich endlich mal antworte!
Ist leider im Moment ein bißchen sehr stressig hier! :roll:
Dinah bekommt seit Freitag keine Medis mehr, bis jetzt sieht es ganz gut aus :daumendrück: , obwohl man nicht sagen kann, dass das Lahmen weg ist. Auch fällt es ihr schwer aufzustehen, wenn sie gelegen hat!
Mal sehen ob die homöopathischen Mittel anschlagen und es ihr vielleicht bald noch besser geht.
Ansonsten geht es ihr aber gut und sie tobt schon wieder richtig rum, wenn es dann geht!
Danke, Gabi für den Hinweis auf Rhus. Ich habe schon davon gehört. Wenn Dinahs jetztigen Mittel nicht so gut anschlagen, werde ich es sicher ausprobieren.
Ach, Gabi, da habt Ihr ja mit Ayka auch so einiges mitgemacht! :knuddel:
Wie sind denn übrigens die Werte von Mara ausgefallen? Ist der Spiegel in Ordnung? Habe gar nichts mehr darüber gelesen?! Oder habe ich es überlesen? :gruebel:
Ich denke auch, dass die Epilepsie von Mara unbedingt in ärztliche Hände gehört. Trotzdem bin ich auch glücklich, dass man viele Erkrankungen homöopatisch unterstützen kann, was ich ja auch bei meinen Mäusen immer versuchen werde! (Habe vor kurzem eine Ausbildung zur Tierheilbehandlerin/Praktikerin angefangen, muss aber noch ganz viel lernen!!!!)
Angelika, morgen bin ich mal wieder in der Tierklinik.
Ich hatte mir doch große Gedanken um Pontis Genesung gemacht, auch wenn es nun an manchen Tagen ein bißchen besser aussah.
Freitag habe ich mit Frau Kuhrau gesprochen und sie sagte, dass es so auf gar keinen Fall sein darf, etwas ist auf jeden Fall nicht in Ordnung. :sad3:
Ponti hätte Schmerzen (da er ja sein Beinchen wenig oder gar nicht aufstellt) und das dürfte auf keinen Fall sein.
Sie bat mich, so schnell wie möglich mit ihm zu kommen.
(oh Mann, bin ich blöd! Nach der OP hatte ich zu ihr gesagt, dass ich lieber wieder zu ihr zum Fäden ziehen komme, wenn es so weit ist. Sie sagte, dass es doch nicht nötig wäre, dafür wäre doch die Strecke zu weit! Hätte ich es mal gemacht! :banghead: )
Sicher hätte ich Ponti damit so einiges ersparen können. :sad4:
Morgen früh im 6.30 fahren wir hier los und ich bitte Euch, nochmals fest die Daumen für uns zu drücken.
Im schlimmsten Fall muss die OP nochmals wiederholt werden, ich hoffe so sehr, das das nicht nötig ist! :angel: :angel: :angel:
Liebe Grüße und ein schönes, weiterhin sonnigen Sonntag für Euch! :sunny:
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 01.04.2007, 16:48
Liebe Marion,
alle Daumen sind gedrückt und ich finde es nur gut,daß du morgen
nochmals zur Klinik fährst. Irgendwie hat die Ärztin ja Recht, wenn sie
sagt, daß es nicht ok. ist, wenn er das Beinchen gar nicht aufsetzt.
Werde wieder ordentlich an euch denken und du gibst wieder sofort
Bescheid, ok???!!!! Man zittert ja immer mit den Wuffels, wo man sie
ja schon fast persönlich kennt, so kommt es mir jedenfalls vor.
Und du machste eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin, das finde ich
ganz große Klasse. Ich hatte es auch mal vor, aber aus Zeitmangel habe
ich es nicht gemacht. Bist du noch so berufstätig oder kannst du dich
so darauf konzentrieren?
Bis morgen mal, ganz liebe Grüße
Gaby und der :Schokocrossie:
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 01.04.2007, 19:09
Hallo Marion
Oh je, wie gut das du mit Frau Dr. Kuhrau gesprochen hast,
ich bin richtig froh das du morgen dorthin fährst, einfach weil
man dort ein so gutes Gefühl hat.
Ich drücke jedenfalls alle Daumen der Welt, das Ponti das nicht
nocheinmal durchmachen muß, das ihm eine erneute OP erspart bleibt.
Ach Marion, unser Geburtstagsbär wird doch morgen Glück haben,
das geht doch garnicht anders.
Du machst eine Ausbildung zur THP ???? Das ist ja genial, wußte
ich noch garnicht.
Aber dann hast du wirklich Streß, aber ich denke das die Ausbildung
dir auch großen Spaß machen wird.
Jedenfalls drücke ich euch für morgen ganz ganz fest die Daumen,
und das Ponti-Bär und Dinah nun wirklich ganz schnell wieder
richtig gesund werden.
Sei ganz lieb gegrüßt
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 01.04.2007, 21:02
Liebe Marion,
auch hier sind für morgen alle Daumen fest gedrückt! :daumendrück:
Mach dich bitte nun nicht auch noch verrückt, weil du damals nicht dorthin gefahren bist. Schließlich hat dir die Ärztin selber gesagt, es sei nicht nötig. Niemand weiß außerdem, wie es andernfalls gekommen wäre.
Ich hoffe, du mußt nicht alleine fahren und werde morgen ganz fest an euch denken.
Aufmunternde Grüße
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 02.04.2007, 18:46
Hallo Marion
Nun sorg ich mich aber doch sehr, weil ich noch nichts
von dir gehört habe.
Ich hoffe so sehr, das alles oK ist.
Sei ganz lieb umarmt
hoffende Grüße
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
Indio - 02.04.2007, 20:31
Ach man, war schon wieder alles weg!
Aber gut, wir sind jedenfalls wieder gut hier angekommen!
:wave:
Alles hat gut geklappt und das Beste:
Alles ist in Ordnung! :jump:
Ponti war heute wie umgewandelt, er ist wie eine Elfe in die Klinik gelaufen, hat alle vier Beinchen aufgesetzt. Der Arzt fand es ganz normal, das er das Beinchen hochzieht, wenn er schneller läuft!
Von Reha hielt er so gar nichts.
Sorge machte ihm etwas das blasse Zahnfleisch, er ließ gleich Fieber messen, war aber alles ok.
Blutentnahme, wir sind dann inzwischen spazieren gegangen. Auch hier lief Ponti wieder ganz toll und hatte nichts anderes im Kopf als zum Wasser zu kommen! :roll:
Wieder zurück zur Klinik - Blutwerte sind zumeist besser als vor drei Wochen, besonders die Entzündungswerte sind zurückgegangen! :hello1:
Allerdings gibt es leichte Hinweise, dass das Immunsystem angegriffen ist.
Könnte eine Allergie sein (habe ich noch nichts von bemerkt), kann aber auch von Borreliose/Toxoplasmose kommen, vielleicht hat er auch einfach mal Würmer.
Da er eh mit einer Wurmkur dran ist, :pfeif: habe ich gleich eine für ihn Dinah mitgenommen.
Wir waren um 15.30 wieder Zuhause und haben dann noch ein bißchen im Garten gearbeitet. Ponti war gar nicht so erschöpft wie er es sonst oft war und kam auch immer wieder raus in den Garten.
Vor allem, als ich mit Dinah spielte, wollte er auch gleich mitmachen! :happy7:
Vielleicht brauchte Ponti, genau wie ich, einfach die Bestätigung, dass alles in Ordnung ist. :gruebel:
Wir lassen es jetzt noch einmal ganz ruhig angehen und mir gelingt es hoffentlich, die Geduld zu behalten, wenn es mal auch wieder ein, zwei Tage nicht ganz so gut klappt!
Ich möchte Euch mal ganz lieb in den Arm :knuddel: dafür nehmen, dass Ihr uns wieder die Daumen gedrückt habt und für all Euren guten Wünsche!
Es hat uns wieder so gut geholfen! :danke:
Gabi, die Ausbildung wollte ich auch schon vor Jahren machen aber irgendwie haute es immer nicht so hin.
Im Januar hatte ich dann ein einjähriges Fernstudium als TK mit energetischen Heilmethoden (Farbtherapie, Bachblüten, Reiki, Chakrenausgleich, Edelsteintherapie usw.) abgeschlossen.
Das hat Interesse auf mehr geweckt, so habe ich gleich mit der Ausbildung zur THP angeschlossen.
Ich habe die Vorstellung und den Wunsch, diese Dinge später miteinander zu verbinden.
Ja, es macht Spaß, Angelika, sehr sogar! Und die Möglichkeit, Tieren zu helfen und zu unterstützen ist für mich etwas, was ich mir immer gewünscht habe, leisten zu können.
Ich habe im Moment schon das Glück, Zuhause zu arbeiten, allerdings ist es trotzdem nicht immer leicht die Zeit zu finden, wirklich intensiv zu lernen. Zwei bis drei Stunden täglich muss ich schon versuchen einzurichten. (Tja, das Alter, das Lernen fällt einem nicht mehr so leicht!)
Durch unsere Tätigkeit Zuhause gibt es keinen richtigen Feierabend und kein Wochenende.
Aber trotzdem glaube ich, dass es sicher noch schwieriger wäre, wenn man außer Haus arbeitet.
Ich wünsche Euch noch einen schönen Frühlingsabend und von Ponti soll ich auch ganz liebe Nasenstupser an Euch ausrichten! :hund:
Liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 02.04.2007, 22:12
Oh Marion,
ich freu mich so mit euch :jump: ,
aber ich denke, nicht Ponti brauchte die Bestätigung,
sondern Du :bussi: , was bei mir genauso gewesen
wäre. Aber das ist doch auch furchtbar normal, wir
übertragen ja nun wirklich alle Stimmungen auf den
Hund. Und das meine ich jetzt wiedermal ganz ehrlich.
:ja:
Macht euch noch einen schönen Abend, genießt die Zeit
und lass du jetzt endlich die Steine plumpsen und von
nun an geht es bergauf, ganz bestimmt :thumbup:
Ich weiß, daß ich es dir schon einmal geschrieben habe,
aber bei Mara war auch das Immunsystem angeblich ge-
stört, sie hatte auch immer eine chronische Ohrentzündung,
ich muß es jetzt einfach nochmal schreiben, eine Tierheilpraktikerin gab mir dann auch noch den Tipp und ich dachte, red du mal,
aber überleg es dir
noch mal mit dem Barfen. :thumbright: Und ich will jetzt auch nicht auf-
dringlich sein, ich spreche nur aus tiefster Überzeugung und
muß es immer wieder betonen, daß ich IMMER gesagt habe -
noch vor 6 Monaten, ICH und BARFEN NIE :gaby: ...und diesen
Smilie habe ich gerade gefunden, ich lach mich hier gerade
schlapp.
Ganz liebe Grüße, viele Knuddeldrücks an die Mäuse
:gaby: und :Schokocrossie:
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 02.04.2007, 23:23
Liebe Marion,
boah, was ich bin ich froh über deine Nachricht!
:jump: :jump: :jump: :jump:
So ein Schlingel, der Ponti-Bär! Da versetzt er alle in helle Aufregung und Sorge und schwebt dann auf allen 4 Beinchen in die Klinik!
Bestimmt bist du nun auch unglaublich erleichtert, hach, diese Nachricht hat mir meinen Tag gerettet.
Zur Feier des Tages werde ich nun ein Pikkolo aufmachen und dann erst auf Pontis und Dinahs Gesundheit und danach auf alle unsere Hundis und - wenn ich dann noch kann :freude: - auf uns einen tüchtigen Schluck trinken.
Glückliche Grüße :bussi:
Re: Pontis Geschichte
JM - 03.04.2007, 09:16
Na du kleines Elflein... :dance2: :dance2:
Ich habe gehoert du bist schon wieder zu kleinen Taenzchen aufgelegt???
Suuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuper lieber Ponti...
:respekt:
Jake hatte auch mal einen kurzen labilen moment im Immunsystem, konnte man uebers Blut sehen aber bei ihm kam nie irgendetwas zum Vorschein und wir vermuten das es eine von den dingen war die wir niemals ohne Blutabnahme bemerkt haetten...
Viel viel viel Geduld und weiterhin gute Besserung....
:magic:
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 03.04.2007, 17:48
Ponti-Bär, du meine Grazie :jump:
jetzt bin ich aber ungaublich erleichtert,
:wav: :wav: :wav:
das ist ja wie ein Geburtstag direkt nach dem Geburtstag :blinki: :blinki:
ich bin jetzt sowas von froh :mrgreen: :love:
Ach liebe Marion, ich verstehe so gut wie dir jetzt zumute ist.
Nach einer so guten Nachricht sieht man die Wuffels auch mit ganz anderen Augen.
Und du kannst dich auf die Aussage deines TA mit Sicherheit verlassen.
Einfach schön, und auch Dinah macht Frotschritte, was will man mehr.
Aber ich denke, wenn Dr. Kachel nichts von Reha hält, hat er ganz bestimmt seine Gründe.
Und du beschäftigst dich auch mit Farbtherapie, Bachblüten und Edelsteinen ?? Genial, wenn du wüßtest wie sehr mich z. B. die
Steine faszinieren, es werden immer mehr die ich besitze.
Da könnte ich auch stundenlang drüber fachsimpeln, ganz ganz interessantes Thema.
Nun freue ich mich weiter ganz viel mir dir,
Sei ganz herzlich umarmt und gedrückt :knuddel: :bussi:
und sag deinen Wuffels, sie wären klasse.
Re: Pontis Geschichte
Indio - 04.04.2007, 21:38
Hallo Ihr Lieben!
Ponti hat seinen Besuch in der Klinik und auch seinen Geburtstag gut verkraftet - es geht ihm gut. :tanz:
Heute war er wieder sehr viel im Garten, was ja für ihn immer ein gutes Zeichen ist. Ein bißchen hat er sogar mit Dinah gespielt! :jump:
Ach, Angelika, dass kenne ich auch so gut. Ponti hat alle für ihn wichtigen Heilsteine unter seinem Körbchen liegen, Klaus verlässt auch nicht das Haus ohne seine Steine mitzunehmen und ich komme nicht aus unserem Steineladen ohne viele Tüten! :grinundwech:
Dem Hinweis auf sein Immunsystem wollen wir nun auch erst mal nicht nachgehen, solange er sonst soweit ok ist.
Vielleicht erledigt das dann auch von selbst, so wie bei Jake! :magic:
Ist ja klar, dass wir nach einer Ursache suchen werden, wenn es ihm nicht gut geht! :ja:
Ich möchte Euch allesn so sehr dafür danken, dass Ihr Euch so lieb und herzlich mit uns freuen könnt!
Vielleicht habe ich ja irgendwann mal die Gelegenheit, mich mit einem :cheers: bei Euch zu bedanken!
Bei unserem Treffen bei Usch im Schnee im nächsten April??? :3some:
Liebe :gaby:, da hast Du mich aber ganz schön durchschaut! :lalala:
Ich brauchte diese Bestätigung ganz bestimmt und es geht mir jetzt auch gut damit und ich kann auch somit wieder viel optimistischer mit Ponti umgehen. Du liegst also vollkommen richtig! :bussi:
Tja, was das Barfen angeht. Ich habe auch im GHF schon viel Gutes darüber gehört. Trotzdem habe ich da auch immer noch meine Vorbehalte (Übertragungen von Keimen und Bakterien, die durch Kochen abgetötet werden, Verdaulichkeit von Knochen usw.) :gruebel:
Ein weiteres Hindernis ist aber, dass ich selbst überzeugter Vegetarier bin (aus ethischen Gründen) und so meine Probleme habe, mit Fleischstücken zu hantieren oder auch einzukaufen! :pale:
Das heißt natürlich nicht, dass ich aus meinen Hundis Vegetarier machen will. Natürlich steht ihnen Fleisch zu.
Aber...ach, ich glaub, Du verstehst schon was ich meine.
Ponti ist auch eine absolute Mäkelbacke. Er bräuchte ja auch bei Genuss von rohem Fleisch trotzdem Gemüse. Das würde ich nicht in ihn reinbekommen, wenn kein Fleisch untergemischt ist.
Wir haben schon drei Jahre alleine ein Futter gesucht, dass er frißt. Er hat kein Problem damit, drei Tage nicht zu essen, was natürlich mit den vielen Tabletten, die er nehmen muss nicht so gut ist. :gruebel:
Trotzdem denke ich immer mal wieder darüber nach und ob es vielleicht doch möglich ist, dass es Ponti dadurch besser geht.
Vielleicht kann ich mich doch irgendwann dazu durchringen!
:bussi: Dir jedenfalls ganz doll für den lieben Rat! :blumen:
So, jetzt muss ich mal gucken, ob hier irgendwo etwas steht, dass es Dir auch wieder hoffentlich ein bißchen besser geht! Das war ja wohl gestern nicht so schön für Dich mit Deinem Rücken.
Auf jeden Fall weiterhin :gutebesserung:
Euch allen noch einen schönen Abend
und ganz liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 04.04.2007, 21:51
Oh Marion,
natürlich kann ich dich gut verstehen mit dem Fleisch. Erst Recht, wo du schreibst, daß du Vegetarierin bist und dir das herumhantieren nicht so liegt. Denken darf ich dabei auch nicht, bin ehrlich, bin auch inkonsequent, aber ich esse ganz gerne mal ein Stück Fleisch.
Sicher wäre für mich, wenn ich auf dem Bauernhof leben würde, ich würde nicht ein Stück essen. Naja, sollen wir es menschliche Schwäche nennen???
Übrigens - du siehst, ich lasse nicht locker - das Gemüse kannst du mit dem Fleisch füttern, nur das Getreide sollte separat gefüttert werden.
Und was die Bakterien angeht :zwinker: wo schnüffeln unsere Wuffs überall??? und die Magensäure des Hundes ist 10 mal agressiver als die vom Menschen :mrgreen: , die killt fast alles. Aber jetzt bin ich stille, das war jetzt auch mehr als Scherz geschrieben - aber die Wahrheit, nichts als die Wahrheit.
Übrigens, danke für die lieben Wünsche, aber besser ist es immer noch nicht, ist so meine extreme Schwachstelle und die macht mir im Moment arge Probleme.
Ganz liebe Grüße
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 05.04.2007, 16:16
Huhu Marion,
so gute Nachrichten, hach, ist das schön! :jump: Und so soll es jetzt weitergehen, daß ist ein Befehl! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Als Vegetarierin ist es für dich logischerweise nur ungern denkbar, mit rohem Fleisch zu hantieren. Ich selber esse zwar auch ganz gern mal ein Stück Rindfleisch, aber seit ich hier auf dem Acker wohne und die Lämmchen, Zicklein und Kaninchen hier rumspielen, kann ich an so was gar nicht mehr dran.
Während Ellis erstem Schub wurde sie nach einem Ernährungsplan gemäß der traditionellen chinesichen Medizin gefüttert und 2 mal die Woche gab es gekochtes Kaninchen!!! Die muß man hier ganz, also am Stück, :roll: kaufen und beim Zerteilen und Kochen hats mich ganz schön gedreht. Hätte ihr das nicht so gut getan und geschmeckt, nee, dann hätte mich die TCM mal gerne haben können. Aber was tut man nicht alles....
Und dann merke ich gerade, daß wir hier ein immer besseres Team werden: nun haben wir auch noch jemanden, der sich mit Heilsteinen etc. auskennt. Das interessiert mich auch sehr.
Einen dicken Knutscher an Ponti und Dinah und noch einen schönen Donnerstag.
Ganz liebe Grüße :knuddel:
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 19.04.2007, 23:39
Huhu Marion,
du bist hoffentlich in Urlaub oder machst sonst was tolles und alles ist okay bei euch!?
Besorgte Grüße
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 20.04.2007, 18:45
Oh Marion,
ich vermisse dich auch schon eine Weile. Oft bin ich ja die jenige, die
was übersieht, aber jetzt suche ich schon das ganze Forum ab und nix
von Marion u. Co.
Hoffe, daß es euch gut geht, dann ist ja alles ok.,
ganz liebe Grüße
Gaby und :crossie:
Re: Pontis Geschichte
JM - 21.04.2007, 21:54
Maaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarion......wo bist du ......
Ist alles in Ordnung bei euch?????????
Re: Pontis Geschichte
Indio - 22.04.2007, 14:52
Hallo Ihr Lieben!
bitte keine Sorgen machen, soweit ist schon alles ok. :bussi:
Ja, da waren schon einige Turbulenzen in der letzten Zeit bei uns aber glücklicherweise nichts, was nicht in Ordnung zu bringen wäre.
Mein Mann musste mehrmals ins Krankenhaus, ist aber alles jetzt soweit in Ordnung.
Letzten Montag ging Klaus dann mit Dinah im Dorf spazieren und begegnete unserer Nachbarin mit deren Rotti Hündin (Daisy). Ich muss zugeben, dass Dinah ganz schön rumgepöbelt hat, sie wr an der Leine. Daisy kam auch an die Leine, riss sich aber los und stürzte sich auf Dinah. Wahnsinne Beißerrei :banghead: , die Nchbarin war hilflos, tat nichts. Klaus schmiss sich dazwischen, die Nachbarin meinte, er solle es lassen, sie sollen das austragen.
Da solche Beissereien zwischen Hündinnen ja doch ganz anders enden können als bei Rüden, ist Klaus immer wieder dazwischen. Immer wenn ein Hund los war, griff der andere wieder an.
Irgendwann hatte er beide auseinander, da kam noch ein Bauer aus der Gegend, trat auf Dinah ein und schlug Daise (die waren gerade getrennt!)
Klaus hatte beide Arme zerbissen, ziemlich heftig, ein Arm wurde gleich in Gips gelegt, Dinah blutete stark vor allem am Ohr und auch Daisy war fix und Fertig.
Glücklicherweise haben sich abe alle drei inzwischen wieder gut erholt! :angel:
Bei Ponti ist noch keine gravierende Änderung eingetreten. Er lahmt noch genauso, länger als 10 Minuten kann er nicht laufen.
Aber wir haben weiter Geduld (fällt mir manchemal ganz schön schwer :roll: ), da er sich ansonsten relativ wohl fühlt....
Es tut mir leid, jedenfalls war hier doch eine ganze Menge los, von Urlaub keine Rede, sodass ich gar nicht dazu kam, in Ruhe mal an den PC zu gehen.
Aber ich hole jetzt alles nach und guck mir alles genau an, was hier in der letzten Zeit so los war!
viele liebe Grüße an Euch und Eure lieben Wuffels
und noch einen wunderschönen Sonntag :sunny:
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 22.04.2007, 15:58
Hallo Marion
oh je, da war ja wirklich einiges los bei euch. :troest:
Mir wurde beim Lesen deiner Zeilen heiß und kalt, eine solche Beißerei
ist etwas entsetzliches, mein ewiger Alptraum.
Ihr habt ja trotzdem noch ein bisschen Glück gehabt aber es war schon alles recht grenzwertig.
Das mit dem " Die Hunde regeln das schon unter sich" finde ich persönlich schon immer eine sehr riskante Aussage.
Und wenn bei deinem Mann der Arm schon eingegipst werden mußte kann man doch erkennen, wie heftig das alles war.
Mußte Dinah denn genäht werden oder heilte das Ohr von selbst ??
Tja und unser Ponti :love: hast du das Gefühl er hat noch Schmerzen ?
Seid ihr Tierärztlich noch gut betreut ?? Hält Dr. Kachel das für einen normalen Heilungsprozess ???
Ach so viele Fragen.
Erst einmal schön, das ihr alles soweit überstanden habt.
Nimm dir Zeit was das Forum angeht, man kann das alles garnicht
so schnell nachlesen.
Nun wünsche ich euch allen einen schönen Sonntag
Knuffler an die Wuffels
Liebe Grüße
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 22.04.2007, 17:00
Ach du Sch.....!!! Was für ein Horror!
Gott sei Dank geht es allen Beteiligten wieder halbwegs gut!
Das war nun wirklich alles andere als Urlaub, herrje! Und für dein Nervenkostüm sicher auch sehr belastend.
Nun erholt euch mal alle miteinander.
Wir wollten nicht drängeln, liebe Marion, wir haben halt gerufen, weil wir uns Sorgen gemacht haben.
Ich drück dich mal und schicke allen Verletzten und Angeknacksten gute Besserungswünsche :knuddel:
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 22.04.2007, 20:11
Oh Marion,
das ist ja schlechter Krimi. Vor solchen Situationen habe ich immer
einen Mordsrespekt. Gottseidank ist es ja einigermaßen gut aus-
gegangen, denn das hätte ja wirklich bei der Größe der Hunde auch
anders sein können. Und wie weh so Hundebisse tun, das kenne ich auch.
Erholt euch bloß jetzt ein wenig, der Schrecken wird noch etwas länger
nachhängen und wenn dann ein anderer Hund kommt, kriegt man schon
leicht den nächsten Adrenalinausstoß und der Hund am Tau spürt es ge-
nau. :gassi:
Daß es Ponti noch nicht besser geht, das tut mir leid. Es sah doch erst viel besser aus. Mensch, was passiert jetzt? Oder wollt ihr erstmal abwarten?
Könnte ich gut verstehen, denn so eine kleine Hundeseele muß ja auch erstmal zur Ruhe kommen. :sleepy2:
Lass dir alle Zeit der Welt, aber ich hatte mir nur Sorgen gemacht, deswegen der Ruf nach Dir. :knuddel:
Ganz liebe Grüße, allen Beteiligten und Nichtbeteiligten :gutebesserung:
Gaby und :crossie:
Re: Pontis Geschichte
Indio - 03.05.2007, 19:29
Hallo Ihr Lieben!
War ja schon angekündigt, dass ich Euch vom TA Besuch berichte, hat sich aber leider auch wieder ein bißchen verzögert. :friede:
Erst mal kurz zur Beisserei:
Dinah hat jetzt auch den letzten Kratzer überstanden, vobei sie am Ohr einen Durchbiss hatte aber das ist jetzt auch fast abgeheilt.
Glücklicherweise haben wir es allein in den Griff bekommen, ein TA Besuch hätte ihr wahrscheinlich den Rest gegeben.
Wie ich es mir gedacht habe, ist sie einige Tage später läufig geworden. Immerhin hatte sie ja angefangen, daisy anzupöbeln. Ich mache immer weider die Erfahrung, dass Dinah, wenn sie käufig ist, wird oder war, extrem schreckhaft und ängstlich ist.
Mit Ponti hatte ich jetzt wirklich ganz lange Geduld aber es musste nun mal was passieren. 10 Minuten gehen war ja noch ok, wenn ich versucht habe auf 15 Minuten zu steigern, ging es ihm extrem schlecht, hat sich Zuhause hinter der Couch verkrochen und geknurrt, wenn man ihm zu nahe kam.
An der OP kann es nicht mehr liegen, sie ist nun schon 7 Wochen her.
Abgesehen davon, dass wir auch eine aktuelle Blutuntersuchung machen lassen, hat sich die TA gestern erstmalig die Bilder seiner Hüft angesehen und sie ist der Meinung, dass ein normaler mechanischer Ablauf auf der Kaputten Seite durch die starke Arthrose gar nicht mehr möglich ist. Ihrer Meinung nach ist dies die Ursache für das inzwischen monatelange starke Lahmen.
Leider ist durch die lange Schonhaltung nun auch das Knie betroffen, sie sagt, das Hüftgelenk und das Knie seien gefüllt.
Er bekam gestern ins Gelenk, ins Knie und ins Genick ein entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Medikament gespritz und die nächsten vier Tage bekommt er Metakam.
Wir haben jetzt nur noch zwei Möglichkeiten:
Ein neues Hüftgelenk oder wir lassen es wie es ist: :sad3:
Ich möchte das jetzt einfach erst einmal sacken lassen.
Ich hoffe, das ihm die Medikamente helfen und wir werden dann sehen, wie lange es vorhält! :angel7:
Gestern abend lief er das erste Mal seit Monaten fast ohne zu lahmen. Ein wunderbarer Anblick, den wir so sehr genossen haben. Wenn es doh nur immer so sein könnte. :magic:
Die Ergebnisse der Blutuntersuchung bekommen wir wohl morgen. Ich werde Euch dann umgehend berichten.
Muss mich mal hier kümmer, melde mich wahrscheinlich später noch einmal :wave:
@Gaby, ich muss immer an Dich denken und hoffe, Du hast alles gut überstanden :troest: und es geht Dir gut! :angel7:
Liebe Grüße an Euch alle
Marion mit Ponti und Dinah
So, muss mich mal wieder hier kümmer, ich melde mich später noch mal!
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 03.05.2007, 19:38
Huhu Marion,
das mit Ponti klingt ja wirklich nicht schön. Aber magst du nicht zu dem Metacalm nicht auch mal das Rhus Toxicodendron geben. Es hat damals
unserer Ayka bei der massiven Arthrose, wo wir auch schon dachten, es geht nicht mehr lange, so klasse geholfen. Wir gaben ihr laut Anweisung einer TH alle 6 Wochen die C200 Kügelchen. Deswegen will ich es ja auch ausprobieren. Sie trotzdem weiter das Rimadyl bekommen, aber in dieser Kombination konnte sie wieder wirklich gut laufen. Sie war damals 6 und ist damit 12 jahre alt geworden. Ist nur ein gutgemeinter Vorschlag, und was ist mit Goldakupunktur? Soll gerade bei der Hüfte so sehr gut wirken.
aber jetzt bin ich wirklich weg, kannst im Forum Unter uns von mir lesen.
War nicht ganz so schön :motz: :motz: und trotzdem bin ich froh, daß der Zahnarzt den Grund gefunden hat.
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 03.05.2007, 20:19
Hallo Marion,
ach, unser Ponti :love:
das hört sich wirklich nicht gut an, und ich denke auch, alles weitere muß gut durchdacht werden.
Erstaunlich, das es ihm im Moment so gut geht, da lebt man doch wieder richtig auf. Leider kenne ich mich mit dieser Behandlung nicht aus,
aber was Gaby schreibt klingt doch durchaus als wäre es einen Versuch wert.
Vielleicht kann man ihn ja mit diesen Medi´s weitgehend schmerzfrei halten.
Aber hat denn dieses Problem Dr. K. nicht bemerkt ???
Oder gibt es da unterschiedliche Meinungen ??
Ach, der arme Ponti-Kerl, es tut mir soooooooo leid das er wirklich viele Schmerzen ertragen muß.
Aber ich hoffe mit euch, das diese neuen Medikamente helfen, was Gaby
von Ayka schreibt klingt doch sehr hoffnungsvoll und ich denke,
Ponti MUß doch nun wirklich mal Glück haben. :love9:
Ich drücke euch ganz fest die Daumen.
Alles Liebe
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 03.05.2007, 20:41
Ach, liebe Marion, ich habe so für euch auf bessere Nachrichten gehofft.
:troest:
Wenn er dich sogar anknurrt, weil er einfach nicht laufen mag, dann macht ihm das gehen sicher starke Schmerzen. Was die entsprechenden Schmerzmittel bewirken, habt ihr ja dann beobachten können. Aber auf Dauer?
Goldakupunktur ist mir auch eingefallen. Ich habe da schon die tollsten Sachen gehört und wüßte sogar eine Adresse, wo ein sehr erfahrener Arzt ist. Sag Bescheid, wenn du sie haben möchtest.
Welche Erfahrungen gibt es denn mit künstlichen Hüftgelenken?
Ach, ich drück dich ganz fest und würde mir so sehr eine Lösung für euch wünschen und für die Blutuntersuchung hoffe ich auf durchweg gute Werte.
Ganz liebe und aufmunternde Grüße
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 03.05.2007, 21:27
Hallo Marion,
ich muß mich nochmal einmischen oder meinen Senf dazutun. Mein Kiefer tut schweineweh und ich muß mich hier etwas ablenken.
Persönlich würde ich denken, lieber soviel Schmerzmittel, daß der
Hund keine Schmerzen mehr hat, denn alles andere wäre für mich
Quälerei, und das ist DAS, was wir ja alle nicht wollen. Wir müssen in
dem Falle an die Wuffels denken, denn sie können nicht wirklich sagen,
WIE schlimm es ist. Wenn du merkst, daß das Metacalm ihm gut hilft,
ich würde es weitergeben und wäre dann auch nicht sparsam damit.
Denn dann lieber ein kürzeres Hundeleben aber ein schönes und schmerzarmes oder vielleicht auch schmerzfreies.
Ich habe aber auch schon gute Sachen über künstliche Hüftgelenke
gehört, aber vorher würde ich auch erst die anderen Sachen ausprobieren.
Nur mußt du dir vollkommen darüber im Klaren sein, daß es immer
schwieriger wird, ein Gelenk mit ERFOLG zu ersetzen, je länger das Bein falsch oder gar nicht belastet wird. Dadurch werden Sehnen, Bänder und Muskeln alle verkümmern und dann nutzt ein neues Gelenk zwar in sofern, daß die Arthrose beseitigt ist, aber der Bewegungsablauf nicht mehr richtig hergestellt werden kann. Das wird ja auch bei den Menschen so gehandhabt. Man sagt so lange warten bis es nicht mehr geht, aber auch nur SO lange warten, wo man noch den normalen Bewegungsablauf hat. Ich erlebe es bei uns in der Praxis immer wieder, wenn die Patienten zu spät gehen, wird es hinterher auch nichts Richtiges mehr, gehen sie sobald nichts anderes mehr hilft und können sich aber noch normal bewegen, DANN haben sie sehr gute Chancen. Ich finde diesen Aspekt sehr wichtig, im Grunde steh ich ja selber davor, aber noch kann ich warten, weil ich mein Knie noch normal bewegen kann. Benötige zwar immer Diclo dafür, aber es geht noch.
Der kleine Kerl tut mir so richtig leid, und wenn er schon knurrt,dann wissen wir ja, WAS er für Schmerzen hat. Hat ihm das Rimadyl nicht geholfen? Es ist wesentlich verträglicher als das Metacalm. Und man nimmt jetzt auch viel das Mobec aus der Humanmedizin, weil es noch verträglicher ist, von dem Preis wollen wir gar nicht reden, denn das Medikament gibt es jetzt auch als Nachahmerpräparat und somit viel günstiger. Denn die Mittel aus der Vet.-Medizin sind immer wesentlich teurer als aus der Humanmedizin, was ich persönlich unverschämt finde. Da müssen die Tiere für die Versuche herhalten und dann sind sie noch teurer. Wenn ich/wir dir da irgendwie helfen können, dann lass es uns wissen!!!
Alles Liebe Euch und viele Knuddler an den kleinen Mann
Re: Pontis Geschichte
Indio - 03.05.2007, 22:14
Erst einmal möchte ich mich wieder bei Euch für Eure lieben Worte bedanken! :bussi:
Und Du, liebe Gaby, wo Du Dich doch auch selber mit heftigen Schmerzen plagst.
Nun will ich mal sehen, ob ich alles nachvollziehbar beantworten kann.
Pontibärchen hat eine ganz schlimme Hüfte. Daher hat man uns bereits dazu geraden ihn einschläfern zu lassen als er 2,5 Jahre alt war.
Alternativ ein neues Hüftgelenk.
Das hat er dann drei Monate später bekommen. Eine sehr schwere OP, die er nur mit viel Glück überstanden hat, selbst der Arzt hatte danach kaum Hoffnung, dass er es schafft.
Aber wir haben es geschafft und die Hoffnnung, dass er mit der operierten Seite das andere kranke Gelenk entlastet und ein weiteres Hüftgelenk nicht notwendig wird.
Dann kamen die anderen Krankheiten hinzu: epileptische Anfälle, Herzinsuffizienz, Toxoplasmose, Borelliose, was eine weitere OP ziemlich ausschließt. Aber die Option glaubte ich trotzdem zu haben.
Durch ein Gespräch mit einer TA über die Möglichkeit eines weiteren neues Hüftgelenks kommt durch die Borelliose folgende Schwierigkeit hinzu:
Es handelt sich um Bakterien, die auch durch ABs nicht vollständig entfernt werden können, sie nisten sich ein.
Bei der OP wird der Oberschenkelknochen ausgehöhlt um dort das neue Gelenk einzuzementieren. Die Gefahr, dass dabei auch Borellien IN den Knochen geraten ist sehr groß, was eine Knochenentzündung nach sich zieht - wo Ponti absolut nicht mehr zu helfen wäre abgesehen von furchtbaren Schmerzen.
Danke Usch, aber für Golddrahtimplantate ist seine Hüfte viel zu schlimm, davon ist uns bei Ponti bereits mehrmals eindringlich abgeraten worden, selbst von meinem Wundertierarzt.
Homöopathisch bekommt er bereits mehrere Sachen, die meiner Meinung nach sehr gut helfen, sonst könnte er sicher schon gar nicht mehr laufen.
Wie ich denke und so sieht es auch die TA, hat er im Gelenk keine Schmerzen (durch die Denervation). Aber der Ablauf funktioniert durch die Arthrose nicht mehr. Es hackt!
Schmerzen hat er im Knie, dafür bekommt er jetzt für die nächsten vier bis fünf Tage Metacam aber dann wird es auch wieder abgesetzt.
Ich habe auch gar kein Problem damit, ihm über Jahre Rimadyl zu geben, wenn es dann Sinn macht...
Liebe Angelika, dass Herr K. das Problem nicht erwähnt hat, hat mich jetzt auch sehr enttäuscht.
Ich denke darüber nach, ob die Orthopädin in Marburg die Denervation vielleicht auch aus diesem Grund für nicht sinnvoll bzw. nicht machbar erklärt hat?!
So, nun sitzt der kleine Bär gerade neben mir und möchte beschäftigt werden, was wir denn gleich mal machen!
Einen schönen Abend für Euch alle und Dir, Gaby weiterhin ganz doll gute Besserung!
Liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
JM - 03.05.2007, 22:34
Ohje Marion
ich hatte auch sehr auf gute Nachrichten gehofft...
Armer kleine Ponti Baer...
So nun ist guter rat teuer und ich habe nicht wirklich einen parat ausser...
Ich habe mit einer Freundin gesprochen die ihrer Huendin damals neue Hueften hat machen lassen...
Diese Huendin wurde 12 Jahre alt und konnte ohne Probleme laufen...
Aber sie hatte nicht all die anderen Krankheiten die deine suesse Maus aufweisst...
Die Gefahr das eventuelle Bakterien in den Knochen freigesetzt werden ist nicht gerade gering und ich kann diese bedenken gut verstehen..
Rimadyl uebr laengere zeit?? Nun auch da denke ich wir haben hier gute Beispiele bei den Menschen das sowas durchaus sinnvoll sein kann und auch wirkt, wenn auch nur den Kreislauf Schmerz zu unterbrechen...
Gibt es denn aussagen ob es auch anschlagen wuerde und wielange man das geben kann, oder verliert es nach einer weile auch die richtige wirkung und der Koerper braucht eine hoehere Dosierung???
Denke an euch und drueck mir den Ponti und auch Dinah Hase ganz doll...
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 03.05.2007, 23:15
Liebe Marion,
das klingt ja alles andere als gut. Und natürlich hast du vollkommen Recht, daß bei der Grunderkrankung es viel zu schnell zu einer Wundheilungsstörung kommt und das Gelenk wieder entfernt werden muß.
Nun, du siehst, ich weiß auch nichts mehr.
Ich persönlich würde auch alles für die Hunde tun, aber wenn nun alle Grenzen erschöpft sind, ich wollte nie, daß sich ein Hund quält.
Unsere Ayka hatte NUR eine massive Kniegelenksarthrose, Hüfte usw. war alles in Ordnung. Sie war eine durchtrainierte Hündin und von 6 Jahren an bekam sie dann das Rimadyl u. Rhus...., Das Rimadyl mußten wir so mit ca.10 Jahren erhöhen, es hat sich auch nie negativ bei ihr ausgewirkt, aber wie gesagt, ansonsten war sie pumperl gesund.
Ich hoffe für euch, daß ihr den richtigen Weg findet, es tut mir so leid,
wenn ihr Pontibär so sehen müßt, man spürt ja die Schmerzen fast selber.
Ich drück euch ganz dolle die Daumen, daß ihr eine gute Lösung finden werdet.
Ich hampel zwischen Bett, Wohnzimmer u. PC hin u. her, kann irgendwie nicht schlafen, von daher versuch ich mich immer wieder ein wenig abzulenken.
Re: Pontis Geschichte
Indio - 05.05.2007, 22:56
Hallo Ihr Lieben!
Nun kann ich Euch berichten, dass das Metacam bei Ponti weiterhin gut anschlägt. Heute haben wir uns eine halbe Stunde draußen aufgehalten, sind dann auch mal zum Wasser gegangen und Ponti lahmt weiterhin wesentlich weniger als die ganze Zeit vorher. Auch hinterher ist er nicht so furchtbar erschöpft, dass er sich lange zurückzieht. Wir können ein bißchen Ball im Garten spielen (alles ganz doll eingeschränkt). Ich meine damit, dass für Ponti wieder ein bißchen mehr Qualität entsteht, was mich unglaublich glücklich macht. Es ist ja nicht so, dass er sich vorher beschwert oder gejammert hätte.
Aber gerade seine Tapferkeit macht einem das Herz oft so schwer.
Bitte haltet uns weiterhin die Daumen, dass die Entwicklung weiterhin so positiv voranschreitet. :angel7:
Vielleicht gibt sich ja das monatelange Lahmen, wenn erst einmal das Knie wieder richtig ausgeheilt ist???! :angel:
Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Die Ergebnisse der Blutuntersuchung habe ich am Freitag noch nicht bekommen. Nun hoffe ich auf Montag.
Einen schönen Samstagabend und einen tollen Sonntag für Euch
viele liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 05.05.2007, 23:03
Liebe Marion,
und wie wir die Daumen drücken! Am liebsten würde ich hier nur noch lesen, daß Ponti spielt und Spaß hat.
Du hast recht, dieses still sein, sich zurückziehen, kann viel schlimmer wirken, als Gejammere.
Ach, ich wünsche euch so sehr, daß alles gut wird.
Ich drück dich :bussi: :knuddel:
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 06.05.2007, 14:42
Hallo Marion
Du glaubst garnicht, wiesehr die Daumen überall gedrückt sind.
Man leidet so unendlich mit, dieser feine Ponti-Bär und
möchte einfach nur helfen.
Ich hoffe so sehr mit dir, das du Ponti mit Medi´s Erleichterung
bringen kannst, eine so große OP muß wirklich wohl
überlegt sein.
Ach Marion, auch ich hoffe einfach nur, das alles gut wird,
hoffe mit dir auf ein Wunder.
Ich fühle so sehr mit dir, laß dich umarmen. :troest:
Re: Pontis Geschichte
JM - 06.05.2007, 15:07
Zumindest die Schmerzmittel helfen und laasen ihn ein wenig unbeschwert sein und das entschaedigt schon fue rvile...
Ein wenig erleichtert bin ich jetzt aber schon...
Ja das zureuckziehen ist schlimm und es bricht einem das Herz...
Unsere Daumen bleiben weiterhin gedrueckt und wir alle hoffen das es bald nur noch gutes zu berichten gibt... :dafür:
So eine grosse OP will wirklich sehr gut uebrlegt sein.... aber egal was kommt ich glaube das ihr jederzeit die richtige Entscheidung treffen werdet...
Vile Glueck fuer die Laborwerte :thumbup:
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 06.05.2007, 21:53
Hallo Marion,
klar drücken wir weiterhin ganz dolle alle Daumen und Pfoten.
Es ist einfach ganz häßlich mit ansehen zu müssen, daß der
beste Freund des Menschen Schmerzen hat.
Aber vielleicht kannst du das Metacalm auch noch länger geben?
Und für die Laborwerte hoffe ich für euch, daß sie einiger-
maßen gut ausfallen. Man macht ja schon winzige Einschränkungen,
aber so lange es nichts Bedrohliches ist, kann ja der eine oder
andere Wert ein klein bißchen verändert sein.
Dir wünsche ich viel Kraft, denn alle wissen wir hier, was für eine
Belastung es ist, einen kranken Wuffel zu haben
Alles Gute für euch alle und wie gesagt :daumendrück: und :troest: :troest:
Re: Pontis Geschichte
Indio - 07.05.2007, 20:32
Hallo Ihr Lieben!
Ich habs doch genau gewußt:
Da schreibe ich Euch ganze Bücher und was passiert? Rausgeflogen! :roll:
Also noch einmal:
Ganz lieben und herzlichen Dank für Eure lieben und mitfühlenden Worte!!! :bussi:
Und auch das Daumendrücken hat geholfen, nachdem ich schon befürchtete, dass es langsam keine Möglichkeit mehr gibt und auch die letzte OP umsonst war!
Telefonisch haben wir heute die Blutuntersuchungen besprochen:
Anaplasmose: negativ
Borelliose: derzeit nicht akut :jump:
Toxoplasmose: steht noch aus, da rufe ich am Freitag noch einmal an!
Schlecht sind derzeit die Muskelwerte (war auch schon bei der letzten Kontrolle im November), was wohl mit seinem Herzen zusammen hängen kann. :sad3:
Genaue Werte habe ich im Moment noch nicht vorliegen, hole mir am Donnerstag eine Kopie.
Ich habe der TA gesagt, dass Ponti nun durch das Metacam besser läuft als es ihm während der letzten Monate möglich war und wir haben jetzt abgesprochen, dass er es weiterhin bekommen wird. Allerdings wird wöchentlich die Dosis um 5 kg reduziert bis wir bei einem Minimum, für ihn aber notwendige Menge angekommen sind. Als Dauermedikation.
Ich hatte Euch ja auch schon geschrieben, dass ich keine Probleme habe, ihm Schmerzmittel zu geben, wenn sie ihm helfen und er damit ein lebenswertes Leben leben kann.
So, wie in den letzten Monaten konnte es doch nicht weiter gehen... (Das war es doch auch, was Du meintest, Gaby??)
Und auch die große OP könnte aus mehreren Gründen tödlich für ihn sein.
Zur Unterstützung von Metacam bekommt er dann auch weiterhin alle 3 Monate die Spritze, die er am Mittwoch bekommen hat.
Auch habe ich heute mit dem Dorn Therapiezentrum in Köln telefoniert. Dort hat man diese Therapieform auch für Hunde entwickelt und was ich darüber gehört und gelesen habe, könnte es für Ponti sehr hilfreich sein.
Im Juni hoffe ich, dort ein zweitägiges Seminar mit Ponti belegen zu können.
Danach bin ich in der Lage, ihn weiterhin allein zu behandeln (Soll jedenfalls so sein)
Dinah kann diese Erfahrung ebenfalls zugute kommen, schließlich ist sie ja auch schon von Arthrose betroffen. (Abgesehen von meiner späteren Tätigkeit als THP)
Natürlich möchte ich nicht, dass Ponti sein Leben nur mit Schmerzen verbringt, deshalb bin ich dankbar für jede Chance, sein Leiden zu mildern.
Die letzte Diagnose hat mich schon für einige Tage resignieren lassen. Während dieser Zeit habe ich überlegt, ob ich dieses Leben dem Kleinen weiterhin antun kann.
Nun bin ich glücklich, dass wir wieder etwas gefunden haben und ich wieder die Kraft habe, nach weiteren Wegen zu suchen! :angel7:
Da Ponti durch Minderung der Schmerzen auch wieder aktiver am Familienleben teilnimmt, habe ich mich entschlossen, am Sonntag für 3 Wochen mit den Hundis nach Berlin zu fahren. :genauso:
Seit August hatte ich keinen Tag Urlaub, es wird einfach mal wieder Zeit, mal eine Weile rauszukommen.
Außerdem brauche ich auch mal wieder Zeit um mich mal wieder richtig intensiv um meine Sachen zu kümmer (Studium), was hier grundsätzlich an letzter Stelle steht.
Vielleicht schaffe ich es, einiges aufzuholen. Und vor allen Dingen viel Zeit, mich mit den beiden Mäusen zu beschäftigen!
Ich wünsche Euch allen noch einen wunderschönen Abend (schicke jetzt mal liebe ab, bevor ich wieder rausrutsche!) und nehme Euch einmal ganz liebe in den Arm :knuddel: für Eure liebe Hilfe aus diesem Dilemma rauszufinden!
Liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 07.05.2007, 21:59
Oh Marion,
da kommt ja richtig Freude auf und die Augen sind auch ganz feucht. :tränen: aber vor Freude.
Ich freu mich so mit euch, du kannst es dir sicherlich vorstellen.
Klasse, daß ihr jetzt erstmal einen Weg gefunden habt. :jump:
Und das mit den Schmerzmitteln, das meinte ich genauso,
im Grunde lieber etwas kürzer leben als mit solchen Schmerzen, das
hätte Ponti oder überhaupt ein Wuffel nicht verdient. :knuddel: :knuddel:
Dann noch die klasse Laborwerte, einfach super :genauso:
Die Dorn-Therapie, ist das die sanfte Art der manuellen Therapie?
Habe auch schon davon gehört. Aber du wirst sicherlich später mal davon
berichten.
Und wie schön, daß du nun auch 3 Wochen Urlaub machen kannst, es wird dir gut tun, aber denke dran, erst nach der großen Anspannung kommt wieder das Abflauen, man muß sich erst wieder sammeln, aller Stress fällt von einem ab und man ist erstmal ein bißchen oder auch mehr völlig fertig und dann geht es langsam aber sicher bergauf. Nimm dir mal Zeit für dich, gönn dir alles Schöne dieser Welt, und wenn es einfach nur das ist, NICHTS zu tun und Löcher in die Luft zu gucken oder :bad: oder :study:
Falls wir nichts mehr bis zum Wochenende voneinander hören bzw. lesen, dann wünsche ich dir jetzt schon einmal wunderschöne Ferien, lass es dir gut gehen und versuch ein wenig du selbst zu sein oder wieder zu werden.
Ganz ganz liebe Grüße und weiter alles Gute für Pontibär :gutebesserung:
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 08.05.2007, 00:32
Liebe Marion,
hach, das tut gut, von euch mal Gutes zu lesen.
Soooooooo unermüdlich kämpfst du für die Gesundheit deiner Fellnasen, daß ich dich einfach mal ganz feste drücke aus der Ferne.
Ich freue mich sehr für dich, daß du mit den Hundis zusammen mal ausspannen kannst. Das habt ihr so sehr verdient.
:bussi: :knuddel: :troest:
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 08.05.2007, 19:19
Liebe Marion
Ich freue mich so unendlich, das ihr im Moment einen guten Weg
für Ponti gefunden habt, genauso würde ich es jetzt auch machen.
Ich habe im Moment auch solche starken Schmerzen und bin eigentlich
kein Freund von Medi´s. Dennoch, im Moment bin ich froh über alles was Schmerzen lindert und wenn Du mich jetzt fragen würdest,
würde ich dir auch sagen das ich lieber auf einige Jahre Leben verzichten würde als mit Schmerzen unbeweglich dahin zu vegetieren.
Und genau so sehe ich das auch bei Ponit, lieber Medi´s und möglichst große Schmerzfreiheit und dafür kann er mehr rennen und einfach ein richtiges
Hundeleben leben.
Ich hoffe so sehr, das diese Entlastung für Ponit anhält. :love:
Und super sind ja die Laborergebnisse bisher, vor allen Dingen Anaplasmose ist ja auch nicht zu unterschätzen.
Ebenfalls freue ich mich, das ihr nun den Urlaub vor euch habt,
genießt ihn in vollen Zügen, macht es euch richtig schön. :knuddel:
Falls wir nichts mehr voeinander hören, so wünsche ich dir
und natürlich Dinah und unserem Ponti-Bär einen herrlichen und unbeschwerten Urlaub.
Kommt gut zurück, wir freuen uns auf euch. :knuddel:
Re: Pontis Geschichte
JM - 09.05.2007, 14:21
So nun muss ich doch mal meinen Senf dazu geben..
Ich bin unendlich froh das ihr nochmal den Dreh bekommen habt und mit den Medikamenten einen guten anfang habt den Pontibaer weitgehend Schmerzfrei zu bekommen... :mrgreen:
Ich wuerde es ihm auch solange wie moeglich geben um sein und auch euer Leid zu erleichtern und wieder Lebensqulitaet zu bekommen..
Die Laborergebnisse sind spitze und ich glaube fest das ihr auf dem Weg der Besserung seid...
Ich finde es faszinierend wie wenig wir hier aufgeben, immer wieder unermuedlich nach neuen Moeglichkeiten suchen und sie auch immer wieder finden... :dafür:
Ich druecke weiterhin die Daumen und hoffe das ihr euch in eurem Urlaub erholt, aufatmen koennt und es viel Zeit gibt die Seele einfach baumeln zu lassen...
Druecke dich Marion und Pontibaer aus der Ferne :knuddel:
Re: Pontis Geschichte
Indio - 10.05.2007, 20:59
Ach, was habt Ihr wieder so viele liebe Dinge geschrieben!
Ich bin Euch so dankbar dafür! :knuddel:
Mit dem Bärchen geht es weiterhin bergauf! Metacam wurde gestern erstmalig um 5 kg (geht nach Gewicht des Hundes) reduziert) Er ist topfit (naja, schon ein bißchen übertrieben - aber im Verhältnis :zwinker: ), und als wir beim dritten Anlauf eine regenfreie Zeit erwischt haben, ist er heute erstmalig 30 Minuten gelaufen. (Vorher war nach 10 Minuten Schluss und trotzdem war er stundenlang erschöpft)
Die Toxoplasmosewerte bekomme ich wahrscheinlich morgen, gebe Euch dann Bescheid!
Ich denke auch, dass wir mal wieder gerade so noch die Kurve bekommen haben. Das 2. Mal schon in diesem Jahr. Umso glücklicher bin ich über die Entwicklung und wenn ich Ponti heute so sehe und dabei jede Minute genieße, wird mir umso bewußter, wie schlimm es wirklich um ihn stand!
Gaby, bei der Dorn Therapie liegst Du richtig. Ursprünglich für Menschen, inzwischen auch für Hunde - eine sanfte manuelle Behandlungsmethode, mit der sich Wirbel- und Gelenkblockaden einfach, schnell und zuverlässig beseitigen lassen.
Inzwischen habe ich mehrmals ausführlich mit den Therapeuten gesprochen und habe ein gutes Gefühl, dass es Ponti auch helfen könnte.
Der von mir gewünschte Seminartermin ist leider schon belegt, nun habe ich mich für den 2 Juni angemeldet und komme dann ein paar Tage früher aus Berlin zurück.
ich werde Euch auf jeden Fall gerne darüber berichten!
Auch wenn es noch viel zu tun gibt, auf den Berlin Aufenthalt kann ich mich jetzt freuen. Heute war ich beim TA und habe gleich immer Kurpackungen seiner Medis abgeholt, damit sie auch über die Zeit reichen.
Werde Euch auf jeden Fall morgen berichten!
Wir Eure lieben Wünsche und Euren Beistand möchte ich Euch alle einmal ganz lieb in den Arm nehmen! :bussi:
Einen schönen Abend für Euch
Marion mit POnti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 10.05.2007, 21:41
Hallo Marion,
daß wir immer mit unseren Daumen und Gedanken dabei sind,
das ist doch schon Ehrensache. Du drückst doch auch, bis das die
Arthrose kommt :zwinker:
Wir drücken dir jedenfalls und dem Pontibärchen ganz dolle die Daumen, :daumendrück: und genieß deine Ferien in Berlin.
Aber Dinah soll auch nicht auf der Strecke bleiben, da werden auch
die Finger gequetscht, nicht daß sich die Maus benachteiligt fühlt :streichel:
und dann sind wohl beide ab dem Wochenende - wir ab Sonntag :grinundwech: von der Bildfläche.
Nochmals dir wunderschöne Berliner Luft - kommst du daher?
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 10.05.2007, 23:18
Hach, Marion, was liebe ich diese guten Nachrichten bei euch! So kann's weiter gehen, gell?
Auch hier sind die Daumen und 12 Pfoten gedrückt, daß morgen alle Werte okay sind, es dem Bärchen weiter so gut geht und es bei Dinah so gut bleibt.
Schöne Ferien sage ich erst, wenn du dich nochmal gemeldet hat :mrgreen: :pfeif:
Bis morgen und gute Nacht :bussi:
Re: Pontis Geschichte
JM - 11.05.2007, 10:24
HILFE meine Daumen sind schon ganz blau...
Ich will auch ein sanfte Punktuelle Massage um eventuelle Blockaden aus meinen Haenden rauszubekommen...
Usch gibbet hier irgend einen Link der ausdreucklich auf Arthroseschaeden verweisst, nur mal so frag :gruebel:
Ich hoffe doch das es weiterhin so gut mit Ponti geht... :thumbup:
Marion, habt ihr schon Ergebnisse... :friede: :hoff:
schoene ferien gibt es auch erst von uns wenn wir Neuigkeiten gehoert haben (die koennen aber nur gut sein ich erwarte keine schlechten :genauso: )
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 11.05.2007, 17:44
Hallo Marion
ich bin auch über deine Nachrichten so richtig glücklich,
30 Min. kann Ponti-Bär laufen :mrgreen: das nenne ich
Fortschritte. :love:
Ach Marion, ich denke, der Urlaub wird euch allen gut tun,
nach all dem Streß mal ein bisschen loslassen.
Und wenn dann noch der Titer oK ist .......................
obwohl wir dann wieder die ewige Titerfrage haben.
Aber egal, Ponti geht es gut, Dinah und dir auch und schau,
in diesem Forum kommen die Menschen an letzter
Stelle :love:
Tja, so sind wir eben.
Und jetzt werden die Daumen weiter für euch gedrückt.
Ich wünsche euch einen wunderbaren erholsamen Urlaub.
Angelika mit Dana
Re: Pontis Geschichte
Indio - 11.05.2007, 20:36
Hallo Ihr alle miteinander! :wave:
Also, ich habe heute bei der TA angerufen und nachgefragt, ob die Ergebnisse der Toxo vorliegen.
Die Sprechstundenhilfe hat dann nachgesehen, bestätigt, dass alles ok ist und auch gesagt, dass die TA mich ansonsten angerufen hätte. Hat sie aber nicht, daher gehe ich davon aus, dass alles ok ist. :jump:
Wenn ich nach Berlin zur TA fahre lass ich mir die genauen Werte kopieren, ist ja eh besser, wenn man sie zum Vergleich vorliegen hat! :zwinker:
Heute sind wir seit vor der OP das erste Mal wieder mit beiden Hundis zusammen gegangen. Das war mal wieder eine aufregende Sache für alle und die beiden Rabauken waren sehr glücklich. Ponti hat wieder locker eine halbe Stunde durchgehalten (hätte auch länger gekonnt!), Dinah schwächelt in der Läufigkeit auch ein bißchen, da mag sie im Moment auch nicht so lange gehen!
Ich drück Euch alle mal ganz lieb für all das Daumen- und Pfotendrücken! :knuddel:
Es hat uns so sehr geholfen, sonst hätte sich nicht alles wieder so hoffnungsvoll zum Positiven entwickelt! :konfetti:
Liebe Silke, wenn ich das Dorn Seminar hinter mir habe, schauen wir uns mal die Arthrose in Deinen Händen an! Vielleicht kann ich Dir dann weiterhelfen?!:zwinker:
Liebe Gaby, ursprünglich komme ich aus Schwerte, in der Nähe von Dortmund, allerdings sind meine Eltern dann nach Berlin gezogen, wo ich dann 30 Jahre gelebt habe.
Vor 7 Jahren sind wir dann von Berlin weggezogen, Klaus ist aber ein echter Berliner,fühlt sich aber trotzdem hier ganz wohl.
Heute würde er nicht mehr in Berlin leben wollen, Besuch ist mal ganz schön!
Wir wollen auch am Sonntag losfahren, bin mal gespannt, ob ich bis dahin alles beinander habe??????
Ich passe bei aller Sorge um Pontibär immer ganz doll auf, dass sich die Dinahmaus nicht vernachlässigt fühlt! Sie ist meine süße Knuddelmaus und immer in meiner Nähe, eine wunderbare liebe Freundin. :verliebt:
Aber eins muss ich auch mal sagen, Ponti wird zur Zeit jeden Tag frecher, der "alte" Ponti zeigt sich immer mehr! Wir freuen uns und geniessen die Zeit mit unseren Süßen! :hundis:
Ich drück Euch noch einmal ganz lieb :bussi: und wünsche Euch einen schönen Abend!
Melde mich aber auch noch mal!
Liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
bumblebee - 02.06.2007, 11:08
:blume:
hallo, liebe Marion,
wie Du vielleicht mitgekriegt hast, wage :gruebel: ich mich ganz langsam an die 'Gesundheit' Eurer Lieblinge :love: ran -
welch eine Freude :jump: für mich, auch bei Dir
so freudige Nachrichten lesen zu können!!!!!!
... habe nur den allerletzten Beitrag gelesen...
jetzt kann ich beruhigt 'zurück-blättern'!
und wenn ich dann mehr gelesen habe, melde ich mich nochmal, ja?
ganz liebe, glückliche Grüße vom :hummelchen:
und "weiter so!!!"
Re: Pontis Geschichte
Anonymous - 02.06.2007, 18:13
Hallo Marion
Ich mußte beim Lesen deiner Zeilen doch ein bisschen grinsen,
weil der " alte Ponti-Bär " wieder zum Vorschein kommt.
Ein gutes gutes Zeichen :ja:
und der Toxo-Test ist ja super ausgegangen :wav: :wav:
Doch, ich glaube auch ganz fest, das unsere Daumendrückerei
hilft :angel7: sieht man doch :angel7: :mrgreen:
Dana ist während der Läufigkeit auch nicht so fit wie sonst, ich denke, das ist auch oK so.
Ich wünsche euch eine gute Heimfahrt, kommt gesund und munter
zurück.
Schön, wenn ihr wieder da seid. :knuddel:
Re: Pontis Geschichte
Indio - 04.06.2007, 21:43
Liebes Hummelchen, liebe Angelika!
Da bin ich mir auch ganz sicher, dass uns Euer Daumendrücken ganz feste geholfen hat :blumen: !!!
Die Entwicklung beim Bärchen ist weiterhin gut :jump:
Mit dem Metacam haben wir mit für 35 kg angefangen, inzwischen haben wir auf "15" kg reduziert, trotzdem geht es ihm weiterhin gut :tanzen: .
Da es heute wieder sehr warm warm, eher schwül, bin ich heute endlich mal wieder mit ihm zum See gefahren (1. Mal in diesem Jahr!)! Leider schwimmt er nicht, liebt es aber im Wasser das Stöckchen zu holen. Borderlike fängt er dann natürlich ganz schön an zu gasen. Wenn ich gut drauf bin, kann ich das Stöckchen genau so gut schmeißen, dass er nicht gleich herankommt (ohne zu schwimmen) aber auch nicht so weit weg, dass er es aufgibt.
Wenn ich gut getroffen habe, umzingelt er das Stöckchen für einige Minuten und er macht dabei genau die Bewegungen, die auf dem Unterwasserlaufband gemacht werden!
Natürlich hat er zwischendurch auch mal wieder übertrieben, auf dem Rückweg lahmt er dann ein bißchen. Aber ich denke, dass es ok ist!
Ich glaube, dass wir hier monatelang eine Gratwanderung gemacht haben, es ging nichts mehr. Auch wenn das Spielen im Wasser nicht immer nur gut für ihn ist, er liebt es und er zeigt hier seine ganze Lebensfreude.
Dinahmaus hat die Läufigkeit dieses Mal locker hinter sich gebracht und auch ihr geht es gut. Sie ist mein ständiger Schatten, immer in meiner Nähe :love:
Heute sind wir zwei alleine mal wieder über eine Stunde über die Felder gelaufen.
Liebe Grüße und viele Nasenstupser auch von Ponti und Dinah an Euch!
Alles Liebe Marion
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 04.06.2007, 21:57
Ja super, liebe Marion! Da habt ihr um mehr als die Hälfte das Metacam reduziert, das ist doch schon ein Riiiiiiiiiiiiesenerfolg!
Ich kann mir aufgrund deiner Beschreibung richtig gut vorstellen, wie das Ponti-Bärchen mit dem Stöckchen rumspielt. Und Männer neigen nun mal zur Übertreibung. :mrgreen:
Und auch der Dinah-Maus gehts gut. Das sind ja richtig gute Nachrichten von euch. Soooooooooooooo schön! :jump:
:bussi:
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 04.06.2007, 22:13
Huhu Marion,
auch wieder im Lande??? ich kann nur sagen, leider.
Jetzt schon fehlen mir die Spaziergänge im Wald oder über die Wiesen.
Wir wohnen ja nun mitten in der Stadt, da muß man erst ein wenig fahren, bis man im Wald ist. Na klar, Parks gibt es hier auch, da darf man sich nicht erwischen lassen, wenn man den Hund freilaufen läßt.
Und deinem Ponti-Bären geht es sooo gut, klasse. Ich würde ihn auch ins Wasser lassen. Es ist für ihn doch einfach Lebensqualität und das finde ich superwichtig.
Nun, einen Schatten habe ich auch immer bei mir, genannt Crossie oder Mara. Manchmal muß ich richtig aufpassen, daß ich nicht über sie einen Salto schieße, so nah hängt sie mir am Leibe. Morgen wird sie wohl erstmal wieder ein weinig traurig sein, denn sie kann morgen früh nicht mit zur Praxis. Aber ich denke, sie wird es verkraften.
So, nun noch einen lieben Gruß, bist du weitergekommen mit deiner Ausbildung? Konntest du gut lernen in Berlin?
Alles Liebe
Re: Pontis Geschichte
bumblebee - 04.06.2007, 23:52
:jump: also, da freu ich mich doch gleich mit - und das RIESIG!!!! :jump:
dem Ponti-Bär geht´s gut, Dinah ist wohlauf -
ach, ist das herrlich!!!
ich möchte die ganze Welt umarmen!
Puh, ich hatte doch versprochen, mich durch zu lesen...
auweia! obwohl ich ja wusste, dass es inzwischen überstanden ist,
(ein Glück, dass ich daaaas wusste!)
standen mir doch bei so manchem Beitrag die Schweißperlen auf der Stirn!
mann, was müsst Ihr gelitten haben!
und was bleibt davon zurück?
:blinki: ein glückliches Herz voller tiefer Dankbarkeit! :blinki:
ich wünsche Euch und uns, dass es so bleibt!
knuddelbussi :bussi: :knuddel: für Deine zwei!
vom :hummelchen:
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 13.07.2007, 22:31
Liebe Marion,
einmal kurz PIEP sagen, damit wir wissen, wie es dir und Ponti sowie Dinah geht.
Und der Rest der Familie??? schon richtig eingelebt??? Und Foddos????
Büdde büdde,
:knuddel: :knuddel: :knuddel:
Re: Pontis Geschichte
Indio - 15.07.2007, 18:36
Hallo Ihr Lieben!
Wollte mal ganz laut PIEP sagen! :wave:
Hier ist alles ok, Ponti geht es immer besser (das sag ich auch mal lieber ganz leise...)
Inzwischen schaffen wir es schon fast wieder, eine Stunde spazieren zu gehen. Je nach dem, wie er so drauf ist. Wir sind so glücklich darüber, schließlich war das vor ein paar Wochen gar nicht mehr vorstellbar!!!! :angel:
Metacam bekommt er in der Dosierung für 15 kg, weiter können wir nicht runter gehen, sonst fangen die Probleme wieder an.
Aber hierüber bin ich schon sehr glücklich, schließlich wiegt Ponti (leider) ca. 25 kg. Obwohl er auch ziemlich empfindlich ist, verträgt er das Metacam bisher sehr gut. Es gibt keine Probleme! :angel:
Dinah ist noch ein bßchen schlapp, sie wurde Donnerstag abend geimpft. Bei Ponti habe ich es ganz gelassen.
Nur nicht dran rühren!
Werde mal versuchen, ein paar Fotos von unserem Familienzuwachs einzustellen, die sich inzwischen schon sehr gut eingelebt haben.
Fotos von den Hundis ist jetzt ein bißchen schwieriger. Bei dem heißen Wetter liegen sie platt in einer Ecke im Haus.
Heute abend wird sicher wieder das Leben toben!
Euch allen einen wunderbaren schönen Sonntag-Sommerabend!
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Indio - 15.07.2007, 18:42
Um Euch zu zeigen, dass es Ponti gut geht, hier ein Foto:
Shot at 2007-07-15
Pause mit Herrchen!
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 15.07.2007, 18:47
Hallo Marion,
das liest sich so klasse. Ich freu mich riesig für euch.
Nur gut, daß du ihn hast nicht impfen lassen. Ich bin da auch
immer noch im Zwiespalt, lass ich Mara wieder impfen oder nicht.
Wenn es bei ihr ja nur die reine Epilepsie ist, würde ich es doch
wieder ganz gern machen, denn es gibt ja ganz viele häßliche
Krankheiten.
Und so klasse, daß er das Metacam so gut verträgt. Unsere Boxerhündin
hatte mit 6 Jahren einen Kreuzbandriss und danach mußte sie auch
immer das Rimadyl nehmen, ich weiß, es ist nicht das Gleiche, aber
sie hat es auch bis zum Schluß bekommen, denn nachher kam noch
eine massive Spondylose dazu. Mit dem Zeug wurde sie ohne Magenprobleme zu bekommen 12 Jahre. Du siehst, die Aussichten sind
Klasse.
ganz freudige und heute sehr warme Grüße und kräftige Nasenstupser an die beiden Mäuse und ein Gack Gack an den Zuwachs
Gaby und :crossie:
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 15.07.2007, 18:50
Da haben sich gerade die Postings unterwegs getroffen,
das Foto ist einfach Spitze!!!! Ich denke nicht nur Ponti geht
es auf dem Bild gut, deinem Mann auch :thumbup:
Nochmals knuddelige Stupsergrüße
Gaby u. :crossie:
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 15.07.2007, 19:24
Hei, wie klasse! Daß du dich mal wieder meldest, freut mich sehr und noch dazu mit so guten Nachrichten und einem soooooo entspannten Bild! Herrlich!
Wie, ein Nachwuchs, der gack-gack macht? :nixweiss:
Ganz liebe Grüße und weiterhin so gute News, bitte
:knuddel:
Re: Pontis Geschichte
Veronika - 15.07.2007, 23:07
Hallo Marion
genau diese Lage oder Stellung(?) liebt Mara bei Gaby auch, aber davon darf ich ja nie foddos machen. Leider ist Mara so hibbelig, daß sie das nur ganz kurz durchhält.
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 15.07.2007, 23:47
Veronika hat folgendes geschrieben: Hallo Marion
genau diese Lage oder Stellung(?) liebt Mara bei Gaby auch, aber davon darf ich ja nie foddos machen. Leider ist Mara so hibbelig, daß sie das nur ganz kurz durchhält.
wieso darfst du keine Foddos machen? Ich stelle hiermit den Antrag auf genau so ein Foddo in Crossies Thread. :mrgreen:
Re: Pontis Geschichte
JM - 16.07.2007, 12:25
Den Antrag unterstuetze ich und erweitere ihn zu eienr Petition...
Merlin liebt es auch so mit mir auf der Couch zu relaxen, gibt aber auch davon keine Bilder weil nie jemand da ist wenn wir das tun>>>> :mrgreen:
Schoen das es Pontibaer so gut geht......
Re: Pontis Geschichte
Indio - 16.07.2007, 19:28
Ja, ich möchte auch gerne Knuddelfotos mit Mara und Gaby sehen!!!
Unterschreibe sofort jegliche Petition in diese Richtung! :mrgreen:
Wir sind so glücklich, dass es dem Bengelchen gut geht und wollen diese Zeit so gut wie möglich ganz intensiv geniessen! :toothy4:
Gaby, mit dem Impfen mache ich mir im Moment noch nicht so viel Gedanken bei Ponti. Fünf Jahre lang ist er regelmäßig geimpft worden und somit wird er sicher noch für einige Zeit ausreichend geschützt sein. :angel:
Wir wollten ihn auch nicht der Gefahr aussetzen, dass sein Zustand wieder kippt. Immer wieder haben wir die Erfahrung gemacht, dass das ganz schnell passieren kann.
Ponti geht ja auch nie ohne Leine, insofern besteht ja auch nicht so große Gefahr dass er sich anstecken könnte. Kontakte mit fremden Hunden sind ja bei uns leider auch nur selten der Fall.
Bei Mara ist es jetzt sicher auch gut, dass sie nicht geimpft ist. Wenn sie über einen längeren Zeitpunkt stabil ist, könnte man ja vielleicht nochmals nachdenken. Grundsätzlich glaube ich aber, dass unsere Hunde, wenn sie öfter geimpft wurden, auch über mehrere Jahre geschützt sind.
Eigentlich wollten wir schon seit dem Wochenende in Berlin sein aber wir fühlen uns im Moment ohne Pfleglinge auch hier ganz wohl und außerdem ist nun auch noch der Wagen kaputt gegangen und wir wissen zur Zeit noch nicht, wann er repariert werden kann (Ersatzteile).
Viele liebe Grüße an Euch alle und ganz liebevolle Nasenstupser an Eure Wuffels
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 16.07.2007, 23:33
Huhu Marion,
sind Ferien in Berlin angesagt??? Vielleicht ist es gut, wo es jetzt so heiß ist, daß es im Moment nicht klappt, sonst mußt du wieder brüten.
Oder sollte es ein Schritt für immer nach Berlin sein, ach nee, das glaub ich nicht, denn wohin mit der Familie P..........
Sei froh, daß ich nicht da bin, ich würde noch mit den Enten gackern und wahrscheinlich käm dann die pflegeleichte Weste. :mrgreen: :mrgreen:
Ich beneide euch alle, die ihr so ländlich wohnt. Wir mitten in der Stadt bzw. Vorort, aber direkt an der Strasse. Na, ist nix zu ändern, irgendwie häng ich auch dran, was mal wird, wenn wir nicht mehr arbeiten müssen, das weiß ich noch nicht. Sehr gut hat mir damals die Landarztvertretung gefallen. Vroni mußte bevor sie sich niederließ 6 Wochen Landarztvertretung machen. Na, was glaubste, wenn die Hausbesuche angemeldet wurden und die Wegbeschreibung kam.......an der Hühnerfarm rechts, ok. Hühner erkenn ich ja wirklich, aber als dann die Pflaumenplantage kam war ich doch sehr froh, daß es Ende September war und die Bäume voller Pflaumen waren. Ich hielt mich dann in den Ställen bei den Bauern auf u. Vroni machte ihre Hausbesuche.
Wir sollten die Praxis auch übernehmen, doch unsere Familien waren hier in Essen. Und jetzt...........fast alle nicht mehr unter uns.
Ja Himmel, jetzt schreib ich das alles in "unsere Hunde". Am liebsten möchte ich sagen, mach einen Haken dran, dann verschieb ich es an Ort u. Stelle.
Ganz liebe Essener Grüße und viel Spaß wenn es soweit ist in Berlin
Re: Pontis Geschichte
bumblebee - 16.07.2007, 23:53
:blume: ach, Kinners,
mir sind alle Fotos recht, egal ob von Wuff-ern oder Gack-ern...
solange Ihr berichten könnt, dass es Euren Lieben so gut geht!!!
ja, Marion, genauso sieht das "absolute-Wolfs-Geborgenheits-Glück" aus! dicht aneinander gekuschelt, womöglich beide grunzend... :sleepy2:
so eine Freude!!!! :love: "weiter so, Ponti-Bärchen!" :thumbright:
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 01.08.2007, 19:58
P o n t i Bär..........D i n a h........wie geht es euch???? Und eurem
Frauchen???
Alles im grünen Bereich??? Noch in den Ferien????
Ganz liebe Grüße
Re: Pontis Geschichte
bumblebee - 03.08.2007, 00:04
:nixweiss: :nixweiss: :nixweiss:
tja, Gaby, die ward/en seit dem 16.07. nicht mehr gesehn...
'verrückt', dass man sich da gleich Sorgen macht, gell?
na, vielleicht haben "die Indio´s" ja wirklich 'nur' einen wunderschönen, ausgefüllten-vollgestopften Urlaub???
und DER sei ihnen von Herzen gegönnt!!! :love:
:hoff: :hoff:
Re: Pontis Geschichte
JM - 03.08.2007, 11:05
Die sind bestimmt noch in Urlaub und lassen es sich gutgehen..
:hoff:
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 03.08.2007, 15:10
Na denn wär ja alles in bester Ordnung. Ich gehe eigentlich auch
davon aus und hoffe, daß es ihnen saugut geht. :jump:
Re: Pontis Geschichte
Indio - 10.10.2007, 20:49
:kuckuck: ohje, ohje wie schnell ist die Zeit vergangen :staun:
Soooo lange ist es schon her, seit ich Euch zum letzten Mal geschrieben habe :schäm:
Aaaaaaber:
und stellt Euch jetzt mal vor, dass es Euch jetzt ganz leise erzähle:
Ponti geht es so gut wie ewig nicht :magic: . Ja, er ist wie damals als er ein Jahr alt war und noch nicht so gebeutelt von all seinen Krankheiten.
Er hat nur Blödsinn im Kopf, ist unternehmungslustig, albern, einfach zu süß! :angel:
Jeden Tag spielt er mit Dinah, was er nun ja wirklich schon seit einem Jahr nicht mehr gemacht hat.
Gestern ist das Toben anschließend in eine Kuschel- und Schmuseszene übergegangen. Die Beiden lagen eng umschlungen auf der Couch :toothy4:
In Berlin hatte Ponti noch einmal einen Epi-Anfall und es dauerte zwei Tage bis er sich einigermaßen erholt hat. Aber seither ging es dann jeden Tag ein Stückchen bergauf :angel:
Inzischen konnte ich einige Medikamente einstellen, bzw. reduzieren. Auch beim Metacam habe ich es gewagt, nochmals auf "für 10 kg Körpergewicht" runter gehen. :blob7:
Wir können eine Stunde spazieren gehen und trotzdem schafft er es locker, ins Auto zu springen. Es ist einfach nicht zu fassen wenn man daran denkt in welchem Zustand er noch vor ein paar Monaten war!!!! :angel5:
Bei Dinah hatte ich vor ein paar Wochen beim Kämmen eine ziemlich große Hautveränderung festgestellt. Die TA war sehr besorgt weil es sehr eigenartig aussah. Zwei Tage später war dann OP Termin. Eine zweite TA bestätigte, dass es besser sei, den "Perianaltumor" zu entfernen.
Die OP verlief gut (war die ganze Zeit im Nachbarraum und konnte alles verfolgen) und inzwischen wissen wir auch, dass es nicht bösartig war. :jump:
Die Fäden sind gezogen und inzwischen hottet auch Dinah wieder fröhlich über die Felder!
So, Ihr Lieben, dies wollte ich Euch nun endlich mitteilen. Warum nun zwei große Koi in meiner Küche leben und wie es den inzwischen "fünf" Entchen geht, schreibe ich Euch noch mal extra. Natürlich mit Fotos!
Euch einen wunderschönen Abend und für Eure Fellis ganz liebe Knuffis natürlich auch von Ponti und Dinah
Marion
Re: Pontis Geschichte
Gaby K. - 10.10.2007, 21:55
Hallo Marion,
na das sind ja wunderbare Nachrichten. Ponti..........so schön, daß es ihm gut geht und ganz lange weiter gutgehen mag. Ich mag solche Sachen auch nur immer ganz leise sagen, bzw. hier zu schreiben, weil man es nicht herbeischwören möchte, aber dafür setze ich jetzt den :magic: hierher, der wird alle dummen Gedanken von uns nur so zerschießen.
Und Dinah hat sich auch wieder erholt, klasse. War dann auch wieder eine Riesenaufregung. Alles Dinge, die die Welt und wir eigentlich nicht benötigen.
Nun sag einmal, wie es dir geht? Da schreibst du gar nichts von.......,
na, ich denke, Abraham :mrgreen: :mrgreen: hat auch bei dir vorbei-
geschaut. Den netten Knaben hatten wir ja schon einmal hier im Forum.
Solltest du ihn nicht kennen, dann sag Bescheid.
Und ganz neugierig bin ich ja auf eure kleinen Entchen, und schreib bitte wie sie nun heißen, denn das Geschlecht müßte ja nun endlich zu erkennen sein :nixweiss: :nixweiss:
Dir ganz liebe Grüße und schön, daß du dich wieder gemeldet hast,
hatten uns schon alle hier Sorgen gemacht :knuddel: :knuddel:
Re: Pontis Geschichte
usch3000 - 10.10.2007, 22:48
Jaaaaaa, sie lebt noch, sie lebt noch "träller", "sing" :freude:
Hallöchen Marion,
puh, da bin ich aber froh, mal wieder was von dir und deinen Lieben zu lesen. Und dann noch sooooooooo gute Neuigkeiten, super :jump:
Aber das haste nu davon: ein paar Fragen beantwortet und gleich kommen viele, viele neue......
Einen dicken Knutscher an Dinah, Ponti, die Entchen, die Kois (oder lieber nicht :pfeif: ) und dich drück ich auch mal feste :knuddel:
Begeisterte Grüße
Re: Pontis Geschichte
bumblebee - 12.10.2007, 07:58
:blume: und :bussi:
mann-mann-mann, da lässt Du uns soooooooooooo lange in Sorge hier sitzen...
:jump: Dein Glück, dass Du jetzt wenigstens mit sooooooooooooo guten Nachrichten auftauchst - sonst hätte ich jetzt erst mal mit Dir schimpfen müssen :lool:
ach, bin ich froh, dass es den Indianer-Mäusen gut geht!!!!!!!!!!!!!!!!
:angel: :angel: :angel: :angel: :angel: :angel:
und hoff-hoff noch gaaaaaaaaaaaaaaanz lange weiter so :genauso: :dafür: :daumendrück:
...und jetzt geh ich wi-wi-wi-fotos gucken!
Re: Pontis Geschichte
Indio - 12.10.2007, 18:31
Hallo Ihr Lieben!
Nun bin ich aber ganz schön erleichtert, dass ihr mit nicht böse seid!!! :ja:
Es tut mir leid, dass Ihr Euch Sorgen gemacht habt ist aber wirklich alles in Ordnung.
Gaby, mit dem Abraham hast Du ja Recht, was die Zahl 50 angeht, allerdings, gesehen habe ich ihn nicht....
Vielleicht besser so????
Habe ganz viele Entenfotos und werde jetzt mal ein paar einstellen....
Bis gleich und danke für die liebe Begrüßung :bussi:
Marion mit Ponti und Dinah
Re: Pontis Geschichte
Indio - 07.02.2008, 21:54
Hallo Ihr Lieben!
Wieder mal nach langer Zeit, wollte ich Euch aber doch mitteilen, dass soweit bei uns alles ok ist.
Ponti entwickelt sich so langsam wieder zurück, wird immer verspielter. Er sprüht zur Zeit vor Lebensfreude, ganz besonders natürlich als hier ziemlich gut Schnee lag. Da war seine Welt vollkommen in Ordnung. Wir haben ihm dann auch mal seine 20m Leine gegönnt und er konnte sich in seinem Bewegungsdrang gar nicht bremsen. Glücklicherweise ging es ihm auch danach auch gut.
Vor ein paar Tagen ging es Ponti magenmäßig nicht besonders gut, nach zwei Tagen war allerdings alles wieder gut, sonst wären wir auch zum TA gegangen.
Heute habe ich dort, wo wir regelmäßig spazieren gehen, ein sterbendes Mäuschen gefunden. Es hatte keine äußerlichen Verletzungen.
Vielleicht sollten wir besonders darauf achten, dass sie auch wirklich nichts aufnehmen. Soweit ich weiß haben die Bauern derzeit eine Sondergenehmigung, Mäusegift auf den Feldern auszubringen...
Dinahmaus ist auch ok, hat mal gerade wieder eine doofe Läufigkeit hinter sich gebraucht aber nun ist sie auch wieder topfit!
So, nun werde ich mal nachlesen wie es bei Euch so aussieht. Ich hoffe, doch sehr, dass es Euch und den Mäusen allesamt gut geht!
Einen schönen und entspannenden Abend für Euch und Eure lieben Fellis
und viele liebe Grüße
Marion mit Ponti und Dinah
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