Magnus der Fromme

Ritter des flammenden Hammers
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    Re: Magnus der Fromme

    Phelan von Sylvania - 26.02.2007, 00:32

    Magnus der Fromme
    Imperator Magnus der Fromme war mit Sicherheit einer der größten Kaiser des Imperiums. Nach vierhundert Jahren, in denen sich das Imperium in letztlich viele Reiche aufgespalten hatte, und vier der Herrscher sich als Imperatoren auserkoren fühlten, vereinigte er das Imperium in seiner schwersten Stunde.

    Magnus Zeit bis zur Krönung
    Chaosanhänger, Kulte und Bürgerkriege bedrohten die Imperialen Reiche, während von Norden her die Horden des Chaos in die Alte Welt marschierten. Er galt als Genie voller wilder und revolutionärer Ideen, und glaubte voller Inbrunst an die nationale Einheit des Kaiserreiches und die Göttlichkeit des Sigmar. Er schrieb die Abhandlungen In den hundert Namen des Bösen sowie die großen Reden Sigmars Volk und Die Niederwerfung des Chaos. Seine Familie, allesamt Adlige aus Nuln, schickte ihn in jungen Jahren auf die Universität zu Nuln um ihm diese Flausen aus dem Kopf zu treiben. Stattdessen wurde seine Frömmigkeit nur noch inbrünstiger, und als die verfeindeten Kurfürsten und Stadtstaaten drauf und dran waren, die verzweifelten Hilfsgesuche des von der Flut des Chaos bedrohten Kislev zu ignorieren, verkündete er seinen Ruf zu den Waffen. Er war bereits als Magnus von Nuln als großer Gelehrter und Student der Religion bekannt, und so sammelte er als kämpferischer Laien-Prediger schnell ein Gefolge Gleichgesinnter um sich und bereiste das Reikland, wo er sich schnell eine große und treue Anhängerschaft für seine Thesen fand. Immer mehr Menschen schlossen sich im auf seiner Reise gen Norden und seinem Kampf gegen das Chaos an, und so wuchs aus seiner Bürgerarmee sehr bald auch um die Provinz- und Haustruppen der Kurfürsten an. Er sandte Pieter Lazlo nach Ulthuan um Hilfe durch die Elfen zu erbitten. Bei Middenheim war es bereits die größte Streitmacht des Imperiums, die jemals über das Reichsgebiet marschierte. Die Armee waren so groß, das er Sie teilen mußte, da kein Ort diese Massen versorgen konnte. Hier stieß auch Teclis, Yrtle und Finreir aus Ulthuan zu der Armee. In einer glorreichen Schlacht besiegte er mit den zwei Armeen, den verbündeten Zwergen und den letzten Verteidigern von Kislev die Horden des Chaos im so genannten Großem Krieg gegen das Chaos und kehrte in einem Triumphzug nach Hause zurück. Dort wurde er bald zum Imperator gekürt. Interessant ist, das Magnus im Krieg gegen das Chaos keinerlei Magische Gegenstände bei sich trug, sondern lediglich ein Pferd ritt, und mit normaler Plattenrüstung, Schild und einem Schwert bewaffnet war.

    Die Zeit nach der Krönung
    Nach seiner Krönung 2304 IC erhielt er von Frederick von Tarnus das Silbersiegel, seither ein Zeichen der Imperatorenwürde. Natürlich trug er ebenfalls den Hammer des Sigmar und die Krone des Reiches. Seine Rüstung ist seither von Zwergenschmieden an den jeweiligen Herrscher angepasst worden und wird noch heute von Karl Franz getragen. Mit Unterstützung Teclis, der mit seinen Hochelfen in die Alte Welt gereist war, um gegen die Flut des Chaos zu kämpfen, gründete er die Magierakademien zu Altdorf und schuf die Magieorden, womit er das während der Zeit der drei und später vier Imperatoren schon längst ausghöhlte Magieverbot faktisch aufhob. Imperator Magnus vereinte das gespaltene Imperium und schuf somit die Grundlage für das Imperium, was man heute als solches kennt. Unter anderem sorgte er für die politische Widervereinigung des Stadtstaats Talabheim mit dem Talabecland, und der letzte der Ottilianischen Imperatoren dankte zu seinen Gunsten ab. Es heißt das er gänzlich immun gegen jeglichen Schrecken gewesen sei, und Sigmars Macht in ihm ruhte, was sich auf sein Kampfgeschick, seine Stärke, aber auch seinen Schutz vor feindlicher Magie erklären würde. Außerdem ließ er auch den Imperialen Kriegsaltar konstruieren, der eine gewaltige Greifenstatue trägt - angelehnt an Magnus' Hauswappen, den Greif. Nach seinem Tod wurde er in ein Leichentuch gewickelt.



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