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Re: 002 1.Thessalonicher 2
matthias - 24.02.2007, 10:33002 1.Thessalonicher 2
1 Ihr wisst selbst, Brüder, dass wir nicht vergebens zu euch gekommen sind.
2 Wir hatten vorher in Philippi viel zu leiden und wurden misshandelt, wie ihr wißt; dennoch haben wir im Vertrauen auf unseren Gott das Evangelium Gottes trotz harter Kämpfe freimütig und furchtlos bei euch verkündet.
3 Denn wir predigen nicht, um euch irrezuführen, in schmutziger Weise auszunutzen oder zu betrügen,
4 sondern wir tun es, weil Gott uns geprüft und uns das Evangelium anvertraut hat, nicht also um den Menschen, sondern um Gott zu gefallen, der unsere Herzen prüft.
5 Nie haben wir mit unseren Worten zu schmeicheln versucht, das wisst ihr, und nie haben wir aus versteckter Habgier gehandelt, dafür ist Gott Zeuge.
6 Wir haben auch keine Ehre bei den Menschen gesucht, weder bei euch noch bei anderen,
7 obwohl wir als Apostel Christi unser Ansehen hätten geltend machen können. Im Gegenteil, wir sind euch freundlich begegnet: Wie eine Mutter für ihre Kinder sorgt,
8 so waren wir euch zugetan und wollten euch nicht nur am Evangelium Gottes teilhaben lassen, sondern auch an unserem eigenen Leben; denn ihr wart uns sehr lieb geworden.
9 Ihr erinnert euch, Brüder, wie wir uns gemüht und geplagt haben. Bei Tag und Nacht haben wir gearbeitet, um keinem von euch zur Last zu fallen, und haben euch so das Evangelium Gottes verkündet.
10 Ihr seid Zeugen, und auch Gott ist Zeuge, wie gottgefällig, gerecht und untadelig wir uns euch, den Gläubigen, gegenüber verhalten haben.
11 Ihr wisst auch, dass wir, wie ein Vater seine Kinder, jeden Einzelnen von euch
12 ermahnt, ermutigt und beschworen haben zu leben, wie es Gottes würdig ist, der euch zu seinem Reich und zu seiner Herrlichkeit beruft.
13 Darum danken wir Gott unablässig dafür, dass ihr das Wort Gottes, das ihr durch unsere Verkündigung empfangen habt, nicht als Menschenwort, sondern - was es in Wahrheit ist - als Gottes Wort angenommen habt; und jetzt ist es in euch, den Gläubigen, wirksam.
14 Denn, Brüder, ihr seid den Gemeinden Gottes in Judäa gleich geworden, die sich zu Christus Jesus bekennen. Ihr habt von euren Mitbürgern das Gleiche erlitten wie jene von den Juden.
15 Diese haben sogar Jesus, den Herrn, und die Propheten getötet; auch uns haben sie verfolgt. Sie missfallen Gott und sind Feinde aller Menschen;
16 sie hindern uns daran, den Heiden das Evangelium zu verkünden und ihnen so das Heil zu bringen. Dadurch machen sie unablässig das Maß ihrer Sünden voll. Aber der ganze Zorn ist schon über sie gekommen.
Re: 002 1.Thessalonicher 2
matthias - 24.02.2007, 10:54matthias
Bevor die gemeinde von Paulus und seinen Begleitern gegründet wurde, waren sie in Philippi, wo sie sehr viel gelitten haben und sie wurden sogar misshandelt. Trotz dieser Erfahrungen haben sie das Evangelium in Thessaloni furchtlos verkündet, obwohl auch dort gekämpft werden musste.
Dies war möglich weil sie es im Vertrauen auf Gott taten. Das Vertrauen auf Gott bewirkte, dass die Misshandlungen und leiden aus Philippi sie nicht ängstlich gemacht hat. Anders gesagt, die Misshandlungen haben nicht dazu geführt das sie das Vertrauen zu Gott verloren haben.
Paulus und seine begleiter machen deutlich, aus welcher motivation heruas sie predigen.
Sie wollen niemanden irreführen, ausnutzen oder gar betrügen. Sie tuen es weil sie von Gott dazu beauftragt wurden, aber zuvor wurden sie von ihm geprüft. Es geht ihnen nicht darum den menschen sondern allein gott zu gefallen der ihre herzen prüft.
ich denke wenn sich das jeder prediger oder jede gemeinde zu herzen nehmen würde, dann gäbe es nicht diese ganzen abspaltungen von gemeinden und christen. Es gibt heutzutage bestimmt sehr sehr viele gemeinden die auf ihr eigenes ansehen bedacht sind. es geht ihnen in erster linie nicht darum gott zu gefallen, sondern vielmehr vor den menschen gut dazustehen, oder sogar selbst gut dazustehen indem diese menschen ausgenutzt, irregeführt oder betrogen werden.
Sie haben niemals mit Worten geschmeichelt, nie haben sie aus habgier gehandelt und nie haben sie bei Menschen Ehre gesucht.
das finde ich sehr beeindruckend andererseits zeigt es einfach wie sehr sie mit gott verbunden waren. sie wussten das es nichts bringt vor menschen gut dazustehen sich bei ihnen "einzuschleimen". ich denke dieses denken setzt erst ein wenn man eng mit gott verbunden ist und sich vor allem bewusst ist, dass gott für alles zeuge ist
Sie waren als Jesu Apostel angesehen, doch haben sie dieses Ansehen nie geltend gemacht, sondern sie sind allen freundlich begegnet.
Sie haben den Thessalonichern nicht nur das Evangelium gebracht, sondern haben sie an ihrem leben teilhaben lassen. Das war durch die liebe zu den Thessalonichern möglich. Hier wird die Verbindenden Kraft sichtbar die Gott den Christen schenkt, die Kraft der Liebe. Dies ging den Aposteln nicht etwa leicht von der Hand, sondern sie mussten dafür sehr hart arbeiten, dies taten sie um niemandem zur Last zu fallen.
Ich denke das dies bedeutet das sie ihr tägliches Brot durch arbeit hart verdienen mussten und trotzdem hatten sie noch die liebe und kraft (und das vertrauen) um das evangelium zu verkünden.
Sie blieben dabei immer gottgefällig, untadelig und gerecht. (wobei hier steht das dieses verhalten ihnen den gläubigen gegenüber gebracht wurde)
Jeder einzelnde in der Gemeinde von Thessaloni wurde von den Aposteln ermahnt, ermutigt und beschworen, so zu leben wie es für Got würdig ist.
Es ist also wichtig nicht nur in eine Gemeinde zu gehen und Gott zu kennen usw, sondern mann soll ein leben führen wie es gott würdig ist.
Die Thessalonicher haben erlannt, das die Worte der Apostel keine Menschenworte waren, sondern Worte von Gott. Dieses Wort nahemn sie an und es wirkte in ihnen.
Nun werden die Thessalonicher auf die selbe Stufe gestellt, wir die Gemeinden in Judäa.
Sie haben beide mit dem Wiederstand des eigenen Volkes gegen sie zu kämpfen. Das ist hier die Grundlage die diese Gemeinden verbindet.
Es wird deutlich wie groß der Weiderstand war auf den die ersten Gemeinden gestossen sind. Das Leben damals war sehr hart. Die Apostel wurden verfolgt, misshandelt und getötet.
Und hier schließt sich der kreis. es wird deutlich wie sehr die Apostel leiden mussten. Das hielt sie nicht davon ab Gottes Wort weiter und mit frohem Herzen zu verkünden. Ich finde das sehr sehr beeindruckend.
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