Love Can Change everyhting...!

Der Tokismus
Verfügbare Informationen zu "Love Can Change everyhting...!"

  • Qualität des Beitrags: 0 Sterne
  • Beteiligte Poster: Knutschi - 1989moni1989 - apple_pie - nelemaus - TokioGirl - tokiomaus
  • Forum: Der Tokismus
  • Forenbeschreibung: Das neue Forum findet ihr auf www.tokismusforum.de.vu
  • aus dem Unterforum: Fanfictions
  • Antworten: 13
  • Forum gestartet am: Mittwoch 20.12.2006
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: Love Can Change everyhting...!
  • Letzte Antwort: vor 13 Jahren, 7 Monaten, 15 Tagen, 18 Stunden, 44 Minuten
  • Alle Beiträge und Antworten zu "Love Can Change everyhting...!"

    Re: Love Can Change everyhting...!

    Knutschi - 21.02.2007, 21:55

    Love Can Change everyhting...!
    hey ihr,
    also ich poste dann hier mal meine storry auch...
    wundert euch bitte nicht, wenn ihr sie schon kennt,
    denn ich habe sie schon in einem anderen forum on gestellt...
    suche jedoch ein paar mehr leser,
    und auch welche die gerne kommis dazu schreiben...
    freue mich darüber nämlich riesig!...
    so dann mal viel spaß damit...


    Love Can Change everything...!


    Love Can Change everything .. eine tragische Liebesgeschichte der Zwillinge Bill und Tom. Sie waren ganz normale Zwillinge die sich super verstanden, doch plötzlich wurde alles anders. keiner konnte wissen das es so kommen würde, und keiner wollte es wahr haben, doch Love can Change everything ...


    Wie schön kann das Leben eigentlich sein. Man hat die besten Freunde die es gibt, einen Super Zwillings Bruder dem man voll und ganz vertrauen kann und mit dem man jeden Scheiß machen kann und eine wunderbare Freundin die einem einfach nur verdammt wichtig ist. Ja, Tom und Bill Kaulitz hatten eigentlich wirklich das perfekte Leben. Natürlich, es gab auch so seine Kleinen Schwierigkeiten wie mit der Schule, aber im großen und ganzen konnten sie sich nicht beschweren. Tom und Bill waren vor kurzem erst 17 Jahre alt geworden. Sie gingen beide in die 12. Klasse eines Gymnasiums in Magdeburg und wohnten in einem kleinen Dorf Namens Loitsche. Es hatte gerade mal um die dreihundert Einwohner und hier sagten sich Fuchs und Hase gute Nacht. Also nicht gerade die perfekte Umgebung für zwei 17jährige Teenager, die ihr Leben genießen wollten und alles machen wollten, was ihnen in den Sinn kam ... sie lebten ihr Leben und genossen es ...


    Kapitel 1

    Es war ein eisiger Herbsttag. Ein großer Junge mit langen schwarzen Haaren ging alleine und verlassen durch die Straßen. Seine Hände hatte er tief in seine Hosentaschen gesteckt und sein Blick war starr auf die Straße gerichtet. Er trug eine enge Jeans und dazu eine schwarze Leder Jacke. Seine Haare standen wirr von seinem Kopf weg und seine Augen waren dunkel umrandet. Er trug viele Ringe, Ketten und Armreifen an sich und hatte Stiefel an. auf dem ersten Blick musste man wirklich noch mal hinsehen, bevor man sich sicher sein konnte, ob hier nun ein Mädchen oder doch ein Junge vor einem stand, aber das kam auch davon, dass er vielleicht einfach zu gut für einen Jungen aussah. Er hatte wirklich ein perfektes Gesicht und einfach mystische Gesichtszüge. In seiner rechten Augenbraue hatte er ein Piercing und unter seiner Jacke sah man einen Eintätowierten Stern Hervorblitzen. Auch der Gesamteindruck war ein wenig ungewöhnlich. Von seiner Statur war er sehr dünn und wirkte zerbrechlich, in sich gekehrt und geheimnisvoll. Sein Blick zog einen magisch in seien Bann wenn er jemanden mit seinen Rehbraunen Augen ansah. Ja, dass war Bill. Gedankenverloren ging er die Straßen entlang und bog um die nächste Ecke, als ihm plötzlich zwei weiche Hände vorsichtig auf die Augen gelegt wurden. Erschrocken blieb er sofort stehen und wollte sich umdrehen, doch die Personen hinter ihm ließ es nicht zu. „Na ...“ sagte sie und wartete ab. „Hmm .. wer könnte dass denn sein? Ach ja genau Marie ... ach nein Luisa ...“ scherzte Bill und konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. „Ey ...“ sagte sie beleidigt und nahm die Hände von seinen Augen. Sofort drehte sich Bill um und drehte sich um. „Wie nett ...“ blieb sie weiter stur und sah ihn weiter an. „Es gibt doch nur eine, die so weiche Hände hat .. und dass ist meine Liebste.“, sagte Bill sofort und Zog sie in seine Arme. Ja, es war Kristin, Bills Freundin. Sie waren nun schon fast ein Halbes Jahr zusammen und waren total glücklich. Für Kristin war Bill einfach ihr ein und alles. Er war ihr Traummann und konnte sich keinen besseren Freund vorstellen. Er war so lieb und einfach nur perfekt. Er wusste genau was ihr gefiel und was sie wollte und lies ihr Jeden Wunsch von Lippen ab. Kristin zog vor knapp einem halben Jahr hier nach Loitsche und wusste nicht, was sie machen sollte. Zufälligerweise kam sie genau auf die gleiche Schule von Bill, wo sie sich das erste mal auf dem Pausenhof trafen. Auch wenn es ein etwas komisches erstes Zusammen treffen war, denn wenn man in einen Hineinrannte und dann zu Boden fiel, war ja nicht gerade sehr nett. Ja, und dass passierte Kristin. Ein Schritt zu weit und schon lag Bill am Boden. Peinlich berührt half sie ihm auf und schon war es um sie geschehen, und auch Um Bill. Seit diesem Augenblick konnte er ihre Augen einfach nicht mehr vergessen, und seit diesem Zusammenprall waren sie auch zusammen, und zwar glücklich. „Hey Schatz war doch nicht so gemeint ...“ meinte Bill schnell und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. „Ach ja ...“ war Kristin immer noch eingeschnappt und wich seinen Blick aus, doch vorsichtig drehte er ihren Kopf zu sich und kam ihren Lippen näher. Und schon konnte Kristin nicht mehr widerstehen. Wie denn auch. Er hatte so wunderbare weichen Lippen und wenn er sich mit seinem Zungenpiercing vorsichtig vor ran tastete, wurde ihr manchmal schwindlig, so brachte er sie um den Verstand, wie auch jetzt gerade. Vorsichtig küsste er sie. Kristin konnte nun seinen heißen Atem auf ihren Lippen spüren und merke, wie er seinen Mund ein wenig geöffnet hatte, und schon spürte sie seine Zunge an ihren Lippen, und dieses Angebot konnte sie natürlich nicht abschlagen. Auch sie öffnete ihren Mund und dass ließ sich Bill nicht zwei mal sagen. Vorsichtig legte Kristin ihre Hände in Bills Nacken und zog ihn näher zu sich hinunter. Sie war gierig .. gierig nach ihm. Sie wollte ihn einfach nur spüren, seine weichen Lippen berühren und am liebsten hier ihn auf der Stelle sofort verführen. Die Küsse wurden immer stürmischer und fordernder. Die Zungen der beiden verfielen in ein Wilder Spiel und Bill packte seine Hände auf Kristins Hintern. „Hey doch nicht hier ...“ hielt sie ihn dann aber doch auf, da sie ja hier an einer Straße standen. Bill ließ von ihr los und grinste sie an. Er nahm ihre Hand und zusammen gingen sie weiter. „Wo kommst du eigentlich gerade her?“ wollte er nach einer Weile wissen. „Vom Tanzen, aber wir hatten schon früher aus, und da dachte ich mir, ich besuche meinen Schatz eben, und da warst du dann auch schon. Freust du dich denn nicht mich zu sehen?“ wollte sie Wissen und sah ihn fragend an. „Natürlich freue ich mich dich zu sehen. Immer doch, und dass weißt du doch. Wie war das Training?“ wollte Bill schnell ablenken. „Ja ganz OK. Anstrengend wie immer aber geil. Die neue Choreografie ist echt der Hammer und ...“ begann Kristin zu erzählen, doch Bill hörte schon nur noch mit einem Ohr zu. Wieder war er in seine eigene Welt abgetaucht und lies seine Gedanken schweifen. Natürlich machte er das nicht mit Absicht, nein. Er liebte Kristin, das wusste er auch. Erst als sie an der Einfahrt vom Haus der Familie Kaulitz ankamen, wurde Bill wieder munter. Er kramte in seiner Hosentasche nach seinem Schlüssel und sperrte auf. beide traten hinein und zogen ihre Jacken und Schuhe aus. „Mum ... ich bin wieder da.“, rief Bill sogleich ins Innere des Hauses, doch es kam keine Antwort zurück. verwundert sah sich Bill um. Es war Mittwoch Nachmittag, und da hatte seine Mutter eigentlich frei. Mit Kristin im Schlepptau ging er den Flur entlang in die Küche, doch auch dort war keiner. „Wo steckt sie denn?“ sagte Bill eher zu sich als zu irgendjemanden anders, doch Kristin fühlte sich angesprochen. „Ist doch auch nicht so schlimm. Haben wir wenigstens Zeit für uns ...“ sagte sie mit einem Vielsagenden Grinsen auf den Lippen. Bill grinste sie nur an und gab ihr einen Kuss. Er nahm ihre Hand und ging weiter. Er öffnete die Tür zum Wohnzimmer, blieb aber gleich wieder stehen. Fast wäre Kristin in ihren Freund hineingerannt, doch sie stoppte auch noch kurz davor. Verwundert sah sie Bill an warum er denn stehen geblieben war, doch sein Blick war starr ins Wohnzimmer gerichtet. Sie folgte seinen Blick und musste grinsen. „Hi Tom, Hi Lena …” sagte sie. Bill war noch immer starr und sein Blick auf Tom gerichtet. Er wusste ja auch nicht warum ihn das so schockte. Er wusste auch nicht warum ihm das was ausmachte. Er wusste nicht was mit ihm los war. Warum sich plötzlich so ein komisches Gefühl in ihn breit machte und er sich fühlte, als wenn er eine Ohrfeige verpasst bekommen hatte. Er wusste nicht warum er einen tiefen Stich in sein Herz bekam, als er seinen Bruder mit seiner Freundin auf dem Sofa sitzen sahen. Na ja OK, sitzen kann man das irgendwie nicht nennen, denn Lena lag irgendwie schon halb auf ihrem Freund. „Oh ... Hi ihr zwei ..“ sagte diese und konnte sich auch ein Grinsen nicht verkneifen, auch wenn dass eher ein peinlich Berührtes Grinsen war. Auch Tom sah nun auf und lächelte nur. Immer noch stand Bill da und sah die beiden an. JA, sie waren zusammen, wenn auch erst seit Zwei Monaten, doch schon damals hatte sich Bill total für seinen Bruder gefreut. Endlich mal eine, die vielleicht länger als eine Nacht bei seinem Bruder bleibt, und so war es auch, und auch Tom war total glücklich mit Lena. Und außerdem waren sie ein total süßes Paar, genau wie Kristin und Bill. Sie hatten in den letzten Wochen viel gemeinsam unternommen, doch nach und nach hatte sich Bill immer unwohler dabei gefühlt. „Bill alles OK?“ wollte Tom nun wissen und riss seinen Zwilling aus seiner Gedankenwelt. Bill nickte nur kurz und sammelte sich wieder. „Könnt ihr euch nicht ein Zimmer nehmen ...“ platzte es nun aus Bill raus. Musste Tom denn so mit ihr rummachen? „Ey Alter reg dich ab wir können ja hoch gehen ...“ sagte Tom sofort. Mist. Das sollte eigentlich nicht so hart klingen wie es sich nun angehört hatte, dachte Bill. Er zuckte mit den Schultern, blieb aber immer noch stehen. Tom stand auf und reichte Lena die Hand, die sie dankend annahm. Tom war eigentlich das total Gegenteil von Bill. Ja, sie waren Zwillinge, aber wenn man sie zusammen auf der Straße sah, würde man das sicherlich nicht sehen. Tom hatte zwar auch lange Haare, doch die hatte er zu Dreads flechten lassen und er hatte seine Naturhaarfarbe, also dunkelblond, behalten. Sein ganzer Style war schon komplett anders. Im Gegenteil zu Bill trug er extrem Weite Hosen und T-Shirts. Auch er hatte ein Piercing, aber nicht in der Augenbraue sonder in der Unterlippe, links. Er trug seine Haare immer zu einem Zopfgebunden, die er unter einer Cap versteckte. Tom konnte man von seinem Auftreten her als „Hopper“ bezeichnen und Bill eben eher als „Rocker“. Auch schminkte sich Tom nicht oder hatte gar lackierte Fingernägel. Doch auch wenn so viele Äußerlichkeiten die Zwillinge trennte, waren sie dennoch so vereint wie kaum andere auf dieser Welt. Keiner kennte die beiden so gut wie die beiden sich selber. Sie vertrauten sich vollkommen und wusste alles übereinander ... bist jetzt. In letzter Zeit war alles anders geworden. Die Stimmungen zwischen den Zwillingen war sonst immer super. Sie verstanden sich Blind und vertrauten sich vollkommen, doch seit ein paar Wochen krachten sie immer wieder gegeneinander. Oft gab es Streit und manchmal gingen sie sich auch aus dem Weg. Beide belastete das sehr, doch keiner konnte mit dem jeweils anderen darüber reden. Es lag zu viel daran. Doch erst mal müsste man es sich ja selber erklären können, und das war ja schon mal das Problem. Bill wusste ja nicht was mit ihm los war, so kannte er sich gar nicht. Er hatte schon oft versucht, es zu verstehen oder gar mit Tom über sich zu reden, doch immer wieder scheiterte es. Warum tat es ihm weh wenn Tom seine Freundin küsste? Schon oft dachte Bill, dass Gefühl zu kennen, doch als er es zuordnen wollte kam ihm nur ein Wort in den Sinn: Eifersucht. Nein, das kann nicht sein. Warum sollte ich denn eifersüchtig sein? Ich war doch froh das Tom nun auch jemanden gefunden hat, dachte sich Bill oft, wenn er Nachts wach lag und mal wieder nicht schlafen konnte.„Hey wartet ... ihr könnt hier bleiben. Ihr wart ja zu erst hier. Komm Kristin lass uns hoch gehen ...“ sagte Bill schnell, bevor Tom sich mit Lena verziehen wollte. Bill schnappte sich Kristins Hand und schon waren sie verschwunden. „Was ist denn mit dem heute los?“ konnte man noch Lenas Stimme hören, als sich Bill mit Kristin nach oben verzog. „Wenn ich das wüsste ...“ antwortete Tom nur und schloss die Tür wieder. Wieder miese Stimmung. Wie sollte das denn weiter gehen? Kaum in seinem Zimmer angekommen warf sich Bill aufs Bett und starrte die Decke an. er atmete tief durch und wollte seine Gedanken ordnen. Doch es gelang ihm nicht. Zu viel ging in seinem Kopf umher. Es war einfach zu viel für ihn. Warum war alles so kompliziert? Warum konnte nicht alles so wie früher sein, wo er sich mit seinem Bruder über Musik und Mädchen unterhalten haben? Nein, heute redeten sie kaum noch miteinander, doch das war doch alles nicht beabsichtigt. „Schatz, was ist mit dir los?“ wollte Kristin von ihrem Freund wissen. sie lies sich neben ihm auch auf dem Bett nieder und sah ihn erwartungsvoll an. vorsichtig strich sie ihm eine seiner Schwarzen Haarsträhnen aus dem Gesicht und glitt vorsichtig über die Wange. „Ach nichts. Bin nur irgendwie total kaputt.“, erwiderte dieser Schnell und nahm ihre Hand. Zart strich er über sie und sah seiner Freundin tief in die Augen, doch wieder bekam er einen tiefen Stich ins Herz. Er kniff die Augen zusammen und betete förmlich, dass diese Gedanken aus seinen Kopf verschwinden werden. „Ist wirklich alles OK Mit dir?“ lies sie nicht locker. „Du bist schon seit zwei Wochen ... na ja .. irgendwie komisch. So nachdenklich. Wieder Streit mit Tom?“ Bill schüttelte nur den Kopf, ließ aber die Augen geschlossen. „Es ist wirklich alles in Ordnung, glaube mir Schatz. Komm lass uns einen Film anschauen ...“ sagte Bill schnell, und während er sprach, hüpfte er vom Bett vor zum Fernseher, legte einen Film ein und legte sich wieder hin. Kristin lies nachdenklich ihren Kopf auf Bills Brust nieder. Sie konnte seinen Herzschlag hören und spüren, und genoss es, die Auf- und Ab Bewegungen seines Oberkörpers zu fühlen. Bill strich geistesabwesend ihr durch die Haare und schaute auf den Fernseher, doch von dem Film bekam er nichts mit. seine Gedanken schweiften schon wieder Meilenweit ab ...




    ich hoffe das pitel hat euch gefallen,
    und ihr schreibt ganz viele schöne kommis...
    würde mich aufjendfall riesig freuen... ^^

    PS: kann auch mit kritik leben... ^^



    Re: Love Can Change everyhting...!

    1989moni1989 - 26.02.2007, 08:14


    sorry, dass ich die ff erst jetzt zu lesen begonnen habe!
    das erste kapitel ist ur super!!!!!!!!
    mach ganz schnell weiter, ja????
    bin gesprannt!



    Re: Love Can Change everyhting...!

    apple_pie - 27.02.2007, 18:07


    yesss baby

    schreib büüdde weita
    xD

    ne im ernst,
    ich mag deinen schreibstyle ^.^
    weitaaa!!



    Re: Love Can Change everyhting...!

    Knutschi - 27.02.2007, 19:05


    danke für kommis..
    keine angst, die storry ist ja bereits schon bei pitel 23... von daher...
    so hier mal ein nächstes pitel!

    Kapitel 2


    „Ach, Honey, du bist wirklich das Beste, was mir je im Leben passiert ist, wüsste gar nicht was ich ohne dich machen sollte.“ Meinte Kristin und strich ihm sanft über den Körper. „aber, das weiß ich doch und du weißt genau so gut, das du für mich das gleiche bist“ antwortete Bill war jedoch immer noch tief in Gedanken versunken. „Mit dir ist doch irgendwas, du weißt das du mit mir über alles reden kannst egal was es ist, du kannst mir vertrauen.“ Hagte Kristin immer und immer wieder nach. Vertrauen konnte ihr Bill wirklich und das tat er auch, aber sie konnte damit einfach nicht mit ihr reden. Er wüsste, dass es nicht gut für eine Beziehung ist wenn einer mit dem anderen nicht redet. Aber in diesem Falle geht es wirklich nicht. Bill konnte darüber mit ihr nicht reden. Sie würde es vielleicht sogar nicht verstehen. War er wirklich eifersüchtig? Eifersüchtig auf Lena, toms Freundin? Diese Gedanken wollte er so schnell wie nur möglich aus seinem Gehirn verbannen aber es ging nicht, sie kamen immer und immer wieder. Nein, Nein, ich bin nicht eifersüchtig und schon gar nicht auf Lena, ganz im Gegenteil ich freue mich doch für die beiden und ganz besonders für Tom, der endlich seine große Liebe gefunden hat. Die beiden sind wirklich total süß, wenn sie so durch die Straßen schlendern oder sich wie heute im Wohnzimmer verkrümeln weil sie es nicht mal mehr hoch in Toms Zimmer schafften. Bill liebte Kristin und das wusste er auch. Er war überglücklich sie zu haben. „sag doch was, bitte!“ wurde er aus seinen Gedanken gerissen. „Schatz, es ist nichts, wirklich nichts“ versuchte er sich aus der Affäre zu ziehen und gab ihr einen zärtlichen Zungenkuss, den sie natürlich gleich erwiderte.



    Derweil bei Tom und Lena:



    „mein Bruder ist zur Zeit total komisch drauf, ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll“ versuchte Tom Lena zu erzählen „es ist nicht mehr so wie früher, wenn du verstehst was ich meine, früher haben wir ständig was zusammen unternommen, haben uns fast nie gestritten, aber zu Zeit, es ist wirklich so als wenn wir uns immer und immer mehr auseinander leben.“ „ich kenn Bill zwar noch nicht sehr lange, aber er hat sich seit 2 wochen wirklich total verändert das fällt mir vor allem an seiner Sprachwahl auf, denkst du es liegt vielleicht an Kristin, vielleicht hat er Stress mit ihr oder es läuft nicht so gut, wenn du verstehst was ich meine.“ Kicherte Lena. „nein, Bill liebt sie, das weiß ich mit sicherheit das hat er mir immer und immer wieder gesagt er spricht ständig von ihr, es muss irgendwas anderes sein.“ Dachte Tom laut. „ich kann dich hier nicht so traurig sehen, ich hab eine Idee.“ Sprang Lena auf packte tom an der Hand und zerrte ihn die Treppen hoch. „Bill, Kristin? Ich und Tom wollten gerade ins Kino gehen, habt ihr vielleicht Lust mitzugehen?“ wollte lena wissen und lächelte dabei Tom an. Dieser schaute jedoch nur auf den Boden. Ob das wirklich eine so gute Idee war? Was wenn sie sich wieder streiten würden. Das würde die ganze Sache doch nur noch verschlimmern. „kino…das klingt doch nicht mal schlecht und ob wir jetzt hier einen Film schauen oder im Kino ist doch auch egal, auserdem können wir beide dann mal wieder was mit Tom und Lena unternehmen, versuchte sie Bill aufzuheitern und lächelte ihm mit ihrem süßesten lächeln zu. Sie wüsste ganz genau das dieser Blick bei Bill wunder tat und er nie widerstehen kann. Lust auf Kino hatte Bill zwar gerade überhaupt nicht, aber dieser Blick, er konnte einfach nicht anders, auch wenn er zurzeit recht wenig Lust hatte auf Tom zu treffen geschweige denn etwas mit ihm zu unternehmen. „ok, süße auf ins Kino“ meinte Bill zwar nicht gerade überzeugend aber trotzdem so, das es nicht auffiel. „Danke, Honey!“ gab Kristin Bill einen Kuss und sprang aus dem Bett. „Kommen gleich, zieh mir nur noch schnell meine Jacke noch an.“ Gab sie ihre Bestätigung den beiden. „jetzt zieh nicht so eine Schnute, auserdem bringt dich Kino bestimmt wieder auf andere Gedanken.“ Streckte sie Bill ihre Hand hin, die er danken annahm und sich aus dem bett erhob. „du hast recht, meine Gedanken gerade waren hirnrissig, lass uns gehen!“ sah Bill ein und gab Kristin noch einen Kuss bevor sie Händchenhalten sein Zimmer verließen. „da seit ihr ja endlich, wie viele Teile musstet ihr beiden eigentlich noch anziehen!“ versuchte Lena zu scherzen. „können doch wir nichts für wenn ihr beide uns immer im unpassendsten Moment stört.“ Ließ sich Kristin auf das Spiel ein. „so und jetzt lasst uns mal gehen, hab mum einen Zettel geschrieben wo wir sind!“ führte tom die Truppe an und hielt die Haustür auf. „nach dir mein Schatz“ winkte Tom lena zu und hing sich hinten an sie ran. „Auu, Tom du Idiot!“ hörte er plötzlich Kristin von innen schrein. Tom vergas, dass er es ja war, der die Tür aufgehalten hatte und so war sie mit Toms verschwinden einfach zugefallen. Und da Kristin mal wieder nur Augen für Bill hatte merkte sie es nicht und lief schnurstracks an die Tür. „mensch, Tom kannst du nicht aufpassen?“ nahm Bill sie in den Arm und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „sorry, war ja keine Absicht“ entschuldigte er sich und hielt diesmal die Tür wirklich meilenweit offen, damit die beiden ohne weiteres hindurch schlüpfen konnten. Lena fand das mal wieder ultra komisch und kringelte sich fast vor lachen am Boden. Auch die anderen drei konnten sich ein lachen nicht verkneifen. Alles schien auf einmal wieder so zu sein wie vor ca. 2 Monaten als sie fast alles gemeinsam gemacht haben. Sie haben ständig gelacht über jedes noch so kleinste Tetail was irgendwie komisch war. Auch Bill fühlte sich total wohl. Mittlerweile hatte er sich mit dem Thema Kino abgefunden und fand es gar nicht mal schlecht, vielleicht würde er sich ja wirklich gut mit Tom verstehen und die beiden konnten endlich mal wieder was zusammen unternehmen. „so, jetzt kommt aber mal, sonst verpassen wir noch unseren Bus und ihr müsstet ja genau so gut wissen, dass der nächste erst in einer Stunde fährt.“ Drängte Lena. Und lief Tom in die Arme. Dieser schwang sie eine runde mit und gab ihr schließlich einen herzhaften Zungenkuss. Zu 4. schlenderten sie durch die Straßen bis zur Bushaltestelle. Dort stand der Bus auch schon und wollte gerade abfahren als die 4 angerannt kamen. „puh, das war knapp“ atmeten sie auf und setzten sich wie immer hinten in die letzte reihe. Das war immer hin der einzige Platz wo sie alle gemeinsam sitzen konnten. Obwohl ihnen eigentlich auch ein 2er platz gereicht hätte, weil Kristin mal wieder auf Bill platz nahm und Lena auf Tom. 20 Minuten dauerte die Fahrt bis nach Magdeburg. Doch davon bekamen sie ja eh nie viel mit waren viel zu tief mit einander beschäftigt. Tom verließ als erstes den Bus und bot wie ein richtiger Gentleman Lena seine Hand an die sie danken annahm. Das konnte Bill doch erst recht dachte er sich und nahm Kristin vor der letzten Stufe in den Arm und hob sie mit einem Kuss nach unten auf die Straße. Lena staunte nicht schlecht und auch Tom sah Bill vorwurfsvoll an. „tja, Tom du bist eben nicht der einzige der den Mädels imponieren kann.“ Lächelte Bill ihn zu. Er schien wieder richtig glücklich zu sein und das blieb den anderen natürlich nicht verborgen, aber an was lag das. Fragte sich Bill immer und immer wieder. Ob es an tom liegt oder doch an Kristin oder einfach daran das die 4 mal wieder was zusammen unternahmen. Hand in Hand schlenderten sie die Straßen weiter bis vor die Tür zum Kino, wo noch eine Frage offen stand. „so und welchen Film wollen wir jetzt anluschern?“ schaute tom fragend in die Runde. „also ich hätte Lust auf was Romantisches“ sagte Lena. „ich schließ mich an“ stellte Kristin sich neben Lena. Auch Bill war nicht abgeneigt von diesem Gedanke, weil er so ein richtiger Angsthase sein konnte, wenn es um Gruselfilme geht wie zum Beispiel: Snakes on a plane, den sie letztens erst angeschaut haben. Der war wirklich schlimm zumindest für Bill, der klammerte sich nämlich immer und immer wieder an Kristin. Doch da war er nicht der einzige. Denn auch seine große Liebe hatte ein bisschen Angst und so umklammerten sie sich fast den ganzen Film lang und schrien immer und immer wieder auf als irgendwas schreckliches passierte. „ok, ok überredet dann gehen wir halt in…..“ schaute Tom auf die große Tafel. „Liebe mit Hindernissen“. Lena fiel Tom regelrecht in die Arme, da sie ja wusste das er auf solche Liebesschnulzen so rein gar nicht steht. „Bill, ich hab noch 20 Euro von Mama.“ Holte tom den schein aus seiner Hosentasche. „ok, zahl aber für mein Honeymoon auch mit“ nahm er Kristin wieder ganz feste in den Arm und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Während dessen Tom die karten kaufte. „schätze mal ihr beiden wollt zusammen sitzen oder?“ störrte Tom die beiden. „da frägst du noch?“ bekam er gleich einen vorwurfsvollen Blick von Kristin geschenkt. „ok dann bekommt ihr Reihe 12 Sitz 8+9 und wir Reihe 12 Sitz 10+11…wir müssen ganz nach oben“ verteilte Tom die Karten und lief schnur stracks zusammen mit Bill zum Aufzug. „nichts da, kommt ja gar nicht in frage wir laufen!“ wurden die beiden gleich wieder von Lena und Kristin zurückgepfiffen und an den Armen gepackt. Die beiden waren total die Sportmuffel und eigentlich war jeder 2. Schritt den beiden schon zu viel. Geschweige denn 4 Treppen bis ganz nach oben mit ihren eigenen Füßen zu laufen. Oben angekommen mussten die beiden erstmal verschnaufen. Und Treppen steigen war für Tom wirklich nicht einfach, denn mit seinen Hopper Hosen war das nicht gerade einfach. Wir haben noch 8 Euro von Mama! Das reicht noch genau für 2 Tüten Popcorn und genau 2 Colas.“ Kramte Tom das restliche Geld aus seiner Hosentasche und lief zum Kiosk. Lena folgte ihm zugleich und half ihm beim Tragen, da Bill und Kristin schon einmal vor ins Kino sind. Das oberste Kino war wirklich das schönste und auch romantischste. Die Sitze waren mit rotem Stoff versehen und auch die inbeleuchtenten lichter strahlten Rot. Tom hatte wirklich die besten Plätze reserviert ganz hinten in der letzten Reihe fast in der Mitte. Als die beiden ihren Platz gefunden hatten liesen sie sich erstmal auf die Sitze fallen. Bevor der Film begann kamen total viele Lieder. Waren manchmal wirklich gute dabei, wie dieses hier: Das Beste von Silbermond. Es war zurzeit Kristins Lieblingslied, da es ihr so richtig aus dem herzen sprach und so sang sie auch beim refrain mit und sah Bill dabei tief in die Augen. Sie war zwar nicht die beste Sängerin dennoch drückte sie mit Liedern oft ihre Gefühle aus. „du bist das beste, was mir je passiert ist, es tut so gut, wie sehr du mich liebst, vergess den rest der welt, wenn du bei mir bist, du bist das beste was mir je passiert ist, es tut so gut, wie du mich liebst, ich sags dir viel zu selten es ist schön das es dich gibt“ versuchte Kristin mal wieder ihre ganzen Gefühle raus zulassen und gab ihm einen zärtlichen Kuss, der natürlich sofort erwidert wurde. „na ihr beiden Turteltäubchen?" wurden sie mal wieder von Tom gestört der sich richtig auf den Sitz fallen lies.



    Re: Love Can Change everyhting...!

    apple_pie - 28.02.2007, 16:01


    ui
    suuuppiii!!

    xDD is ja süß wie tom imma "mama" sagt

    ^.^

    weiiiidaaa



    Re: Love Can Change everyhting...!

    Knutschi - 10.03.2007, 10:50


    3.Kapitel





    „Könnt ihr euch denn nicht mal ein Zimmer nehmen?“ sagte Tom, konnte sich aber ein Lachen nicht verkneifen. „Wieso denn das? Wir sind doch hier in einem Zimmer Bruderherz ...“ erwiderte Bill sofort und lachte, doch sofort hielt er wieder inne und sah seinen Bruder an. Ein Mulmiges Gefühl stieg in ihm hoch und auch Tom sah Bill etwas verlegen an. Bruderherz. Wann hatten sie sich denn das letzte mal so genannt? Es war schon eine Ewigkeit her. Stille zwischen den beiden Zwillingen. Sie sahen sich nur einfach an und Bill wurde immer komischer in der Magengegend und sah nun verlegen auf seine Knie. Auch Tom wand den Blick von seinem Bruder ab und starrte auf die Leinwand, wo jedoch leider noch nicht mal die Werbung lief. Bill stand plötzlich auf und ging die Sitzreihe entlang. „Hey wo willst du hin?“ rief Kristin ihm noch hinter her. „Komm gleich wieder ...“ nuschelte er nur schnell und schon hatte er den Kinosaal verlassen. Fragend sah Kristin zu Tom, doch dieser zuckte nur mit den Schultern und lies sich noch tiefer in seinen Sitz zurück. in der Zwischenzeit kam auch Lena wieder zurück und platzierte sich neben Tom. „Wo ist denn Bill?“ wollte Lena gleich wissen als sie sich umsah und nur Kristin neben Tom saß. „ist mal schnell raus ...“ sagte Kristin kurz angebunden und starrte weiter auf den Eingang, hoffend, dass Bill jeden Moment wieder zurück kam. Fragend schaute Lena ihren Freund an doch auch Tom zuckte nur mit den Schultern und sah ebenfalls immer wieder zum Ausgang als es plötzlich im Raum dunkler wurde. „Verdammt ...“ sagte Kristin und stand auf und wollte den Gang entlang, doch Tom hielt sie zurück. „Lass ihn das hat keinen Sinn. Anscheinend braucht er mal seine Ruhe oder so ... der wird sich schon wieder fangen oder was auch immer ... bleib hier ..“ und mit sanfter Gewalt beförderte er sie wieder zurück in den Sitz. Die Vorschau begann doch Kristin wurde ganz nervös und auch Tom schien sich nicht so ganz wohl bei der ganzen Sache zu sein. Als dann endlich der Film begann wühlte er hektisch nach seinem Handy und tippte schnell etwas ein, als auch schon die Kinosaaltür ein Spalt geöffnet wurde und eine große Person hineintrat. Auch Kristin sah auf und nun erkannte auch sie ihren Freund, der die Reihe wieder entlang kam. Als Bill an Tom vorbei wollte, hielt Tom seinen Zwilling jedoch auf und schnappte sich Bills Hand. Bill blieb sofort wie festgefroren stehen und rührte sich kein Stückchen. „Bill was ist los? Wo warst du?” zischte Tom leise und versuchte Bill anzusehen, doch dieser Blickte nicht zu ihm. Bill riss Tom seine Hand weg und funkelte ihn nun böse an. Tom erschrak regelrecht und auch wenn es schon ziemlich dunkel hier war und nur das Licht der Leinwand herbeischien, so konnte Bill sehen, dass Tom völlig verwirrt schaute. Na und, soll er doch, dachte Bill bei sich und setzte sich schnell auf seinen Platz. Toms Blick folgte ihm immer noch doch er ignorierte ihn gekonnt, auch Kristin Fragen gab er keine Antwort sondern starrte einfach nur stur auf die Leinwand. Seine Beine hatte er eng an seinen Körper gezogen und die Arme drum geschlungen. Kristin machte sich totale sorgen um ihren Freund, denn so hatte sie ihn wirklich noch nie erlebt, auch wenn Bill schon eine Zeit lang komisch geworden ist. Doch sie wusste immer noch nicht was in ihn gefahren ist und was ihn so bedrückte, auch wenn er immer und immer wieder sagte, dass alles OK sei, denn es konnte nicht alles OK sein, so wie er sich benahm. Bills Gesicht war Hart, ohne jeglichen Ausdruck oder Gefühl darauf. Er schien in sich versunken zu sein. Ich sich und seiner eigenen Welt eingetaucht. Abgeschottet von allem und jeden. Vorsichtig strich Kristin mit zittrigen Fingern über Bills Wange, doch Bill reagierte nicht darauf. Ignorierte alles um sich herum oder bekam nichts davon mit. Oder wollte nichts davon mitbekommen. Man wusste es nicht. Traurig ließ sie die Hand sinken und versuchte sich ebenfalls auf den Film zu konzentrieren, doch es geling ihr nicht. Immer wieder huschte ihr Blick auf Bill, der nun wirklich wie versteinert da saß. Es machte sie richtig traurig wie sie ihren Freund so sah. Warum redete er denn nicht mit ihr? Hatte sie was falsch gemacht? Diese Gedanken quälten sie richtige, wollte sie nicht wahrhaben. Er war doch ihr ein und alles, ihr Baby, ihr Darling, ihr Schatz ... warum war er ihr nicht mehr so vertraut wie vor ein paar Wochen? Hatte sich das Blatt so gedreht? Um 180 Grad? Oder gibt es noch einen anderen Grund? Vielleicht war sie ja nicht schuld oder eben nicht die einzige? Was war mit Bill und Tom los? Warum stritten sie so oft und waren nicht mehr so wie früher zu einander? Was hatte so einen Keil zwischen sie getrieben? Sie waren Zwillinge ... Seelenverwandte ... ein Fleisch und Blut ... Brüder ... die sich liebten, Geschwisterliebe eben ... konnte dass alles so leicht und schnell vorbei sein? Wenn es wirklich so war, musste es nun wirklich einen richtigen, schwerwiegenden Grund dafür geben. Doch gab es auch so einen Wirklich? Auch Tom fühlte sich komisch? Noch nie hatte er so eine harte Abfuhr von seinem Bruder kassiert! Ja er wusste dass sich einiges hier verändert hatte, doch so hatte er ihn wirklich noch nie behandelt. Sie hatten ihre Differenzen, das wussten sie, aber so? Auch er blickte immer wieder zu Bill doch auch auf seine Blicke reagierte er und Toms Blick blieb auf Kristin heften. Ich Blick wirkte Gläsern .. fast so als wenn sie ...

    „Oh nein ... bitte ... er meint es nicht so ... wirklich nicht ...“ flüsterte Tom ganz Leise zu Kristin und strich ihr vorsichtig über die Wange. Sie schüttelte nur den Kopf und sah auf die Leinwand. Ja, sie war wirklich den Tränen nahe, doch der einzige, der das bemerkte war Tom, und das war definitiv der falsche der es bemerkte. Bill bekam von dem allen gar nichts mit ...

    Endlich war der Film aus. Zu viert verließen sie das Kino wieder, doch die Stimmung war immer noch irgendwie eisig. Die einzige, die von alle dem irgendwie nichts mitbekam, war Lena. Ihr hatte der Film total gefallen und merkte von der Spannung zwischen den anderen dreien nichts weiter. „Na wie wärs .. lust noch irgendwo anders hinzugehen?“ wollte Lena gut gelaunt wissen und sah die anderen erwartungsvoll an. „Schatz ich glaube das ist keine Gute Idee ... ich bin total müde und ich denke Bill und kRistin wollen auch noch ein wenig für sich sein ... lass uns lieber heim fahren außerdem können wir uns es ja dann da gemütlich machen ... Einverstanden?“ wollte Tom Lena besänftigen da diese Ein wenig beleidigt dreinschaute, aber dann Toms Vorschlag annahm. Schweigen gingen wir wieder zur Bushaltestelle und stiegen ein. Bill hatte immer noch kein einziges Wort mit den anderen gewechselt und starrte vor sich hin. Kristins Sorgen wuchsen und wuchsen und liesen sich auch nicht von Toms tröstenden Blicken unterbinden. Endlich wieder in Loitsche angekommen verließen sie den Bus und gingen die dunklen Straßen entlang. Lena und Tom voran und hinter her Bill und Kristin. Sie riskierte einen scheuen Blick auf Bill, und diesmal erwiderte er ihn sogar. Er schaute sie einen Moment an und versuchte zu Lächeln, doch es schien sehr unglaubwürdig. Bill strich ihr kurz über ihre kalten wangen und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, wand dann aber wieder seinen Blick ab. Er fixierte den Rücken seines Bruders, der gerade Händchenhaltend um die nächste Kurve ging. wieder tat es ihm weh ... ganz tief in seinem Herzen .. am liebsten wäre er nach vorne gerannt und hätte sie auseinander gerissen, aber warum nur? Was war mit ihm los? Warum reagierte er so? Schnell versuchte er die Gefühle zu ignorieren und beschleunigte seine Schritte, so das kristin kaum noch mithalten konnte. Endlich zu Hause angekommen war es schon nach halb zwölf und Lena und Tom verschwanden in Toms Zimmer und Bill und Kristin in Bills. Bill lies sich auf sein Bett fallen und betrachtet die Decke. Auch Kristin setzte sich auf das Bett und beobachtete ihren Freund. „ich geh noch schnell ins Bad ... kannst dich schon so lange hinlegen wenn du willst ...“ sagte Bill und war auch schon wieder aus dem Zimmer verschwunden. Toll. Wenn Bill sagte er geht noch mal kurz ins Bad konnte es sich ja wirklich nur noch um Stunden handeln. Sie zog ihre Klamotten aus und legte sich in Unterwäsche (wie immer ) unter die Bettdecke und schloss ihre Augen, doch sie war zu aufgewühlt um auch nur ans Schlafen zu denken. die Minuten strichen so vor sich hin und aus ein paar Minuten wurde eine halbe Stunde und immer noch kein Bill da. Nun entschloss sich Kristin wirklich zu schlafen und schloss die Augen, doch schon ein paar Minuten später wurde die Tür geöffnet und Bill trat nur in Boxershorts und T-Shirt hinein . Doch kristin machte keine Anstalten ihre Augen wieder zu öffnen und ihm zu zeigen, dass sie auf ihn gewartet hatte. Sie hörte seine leisen Schritte und merkte, wie er neben ihr zum stehen kommt doch die Augen ließ sie trotzdem zu. Langsam ging er in die Hocke und schon merkte sie seine warmen finger an ihrer Wange. „Hey schläfst du schon?“ wollte er leise wissen doch sie reagierte nicht. „Es tut mir Leid wegen heute .. mir ging es nur nicht gut .. bitte verzeihe mir ... ich liebe dich doch ...“ hauchte er leise und sie merkte wie seine Stimme etwas gebrochen rüber kam. Sie musste sich wirklich zusammen reisen nicht doch die Augen zu öffnen. Doch sie hielt stand. „ich kann dich verstehen ... ich liebe idch ... gute Nacht meine Kleine Prinzessin ...“ hauchte er ihr ins Ohr und sie merkte seinen heißen Atem ganz nahe an ihren Lippen und schon waren sie auf ihren. Es war ein langer intensiver Kuss ... so einen hatte sie sich heute Nachmittag schon gewunschen ...

    Bill stand auf und stieg ebenfalls ins Bett und legte sich ganz nehe an sie heran und legte seine Arme um ihren Bauch bevor er einschlief...



    Re: Love Can Change everyhting...!

    nelemaus - 11.04.2007, 12:37


    kannst du nich weiterschreiben??? bitte!!! die is so geil



    Re: Love Can Change everyhting...!

    TokioGirl - 11.04.2007, 16:56


    ja, die ist wirklich sau geilooo schreib büdddde weiter :grin:



    Re: Love Can Change everyhting...!

    Knutschi - 11.04.2007, 20:26


    uiii .. ich hab neue leser? .. *freu* ..

    so dann schaut ma .. hier habt ihr gleich ma 2 neue pitel .. nur für euch ...
    freu mich auf kommis ...
    hel



    4.Kapitel





    Als sich Kristin wirklich sicher war, dass Bill schläft. Richtete sie sich noch einmal ganz vorsichtig auf und gab ihm einen leichten Kuss auf die Stirn. Denn ohne einen gute Nacht Kuss ihrer seits konnte sie einfach nicht schlafen. Zufrieden ließ sie sich wieder in Bills Arme fallen und schlief schließlich ein.



    Auch Tom und Lena waren total erschöpft. Eigentlich wollten ja beide noch zusammen in die Dusche. Aber die dreiviertel Stunde, wo Bill im Bad war dauerte ihnen einfach zu lange. Auserdem waren sie viel zu müde dafür und legten sich lieber gleich ins Bett, wo beide eng umschlungen nach ca. einer viertel Stunde auch schon ins Traumland verschwanden.



    „Ein Glück das heute Samstag ist Honey, wie wärs wenn wir beide heute einfach einmal einen Tag im Bett verbringen.“ Gähnte Kristin vor sich hin. Doch keine Antwort. Langsame tastete sie das Bett ab und bemerkte schließlich das einer fehlte. „bill?“ stand sie auf und schaute sich erst einmal um. Doch weit und breit kein Bill. Sie ziehte sich schnell ein Shirt von Bill über ihre Unterwäsche und verließ sein Zimmer um weiter nach ihm zu suchen. langsam schlich sie sich vor bis zum Badezimmer, welches einen Spalt offen stand. „äh..Bill?“ sagte sie erwartungsvoll. Doch wieder keine Antwort. Wollte oder Hatte er sie nicht gehört? Was war mit ihm los? „Bill, ich versteh die Welt nicht mehr, rede doch bitte mit mir. Du weißt du kannst mit mir über alles reden…was ist passiert..bitte…geht es um tom? Oder habe ich irgendetwas falsch gemach? Bitte rede mit mir!“ versuchte Kristin zumindest einen Ton von Bill herauszubekommen und starrte sturr auf den Boden. Diesmal drehte er sich sogar um und verließ das Bad. Erst jetzt bemerkte sie. Das er sie gar nicht hören konnte, weil er so laut i pod hörte, dass es sogar die Nachbarn noch mitbekommen würden, wenn sie ganz leise waren. Erwartungsvoll lehnte sie sich an die Zimmertür und verschrenkte die Arme. Doch er sah sie einfach nicht. War viel zu vertieft in seinen i pod und wahrscheinlich auch in seinen Gedanken. Langsam wurde Kristin sauer. Er musste sie doch sehen. So klein war sie nun auch wieder nicht. Na ja ok, an Bills 1.82 kam sie nun wirklich nicht ganz heran. Aber 1,68 sind ja auch nicht gerade klein. Als Bill sich vor den Kleiderschrank platzierte schlich sie sich von hinten an und verdeckte seine Augen dieser zuckte einen kurzen Moment und drehte sich nun langsam um. „Tom? Bist du es?“ kam es erwartungvoll von Bill. „Tom? Nein natürlich nicht.“ War Kristin ziehmlich sauer. „ach nicht, ups sorry!“ öffnete Bill die Augen und wante sich gleich wieder seinem Kleiderschrank zu. „Hast du gut geschlafen?“ fragte Bill sie nach ihrem befinden. Doch Kristin dachte ja gar nicht dran zu antworten. Wieso sollte sie auch? Immerhin hat er sie mit Tom verwechselt ausgerechnet mit Tom. Er erkannte sie doch sonst immer…machte nur oft ein paar späße aber das mit Tom klang total ernst. Waren sie sich jetzt wirklich schon so fremd geworden? In diesem Moment kam sich Kristin wirklich total unerwünscht vor. Bill kramte weiter hin in seinem Kleiderschrank herum und lies sie wirklich lings liegen. Nicht mal ein nettes wort hatte er heute mit ihr gewechselt. Länger konnte sie sich das einfach nicht antun. „weißt du was, ich geh jetzt lieber hat ja heut wahrscheinlich eh keinen sinn mit dir zu reden meld dich einfach wenn du mal wieder lust auf mich hast!“ packte sie ihre sachen und knallte die Tür zu. So schnell wies nur ging rannte sie die Treppen hinunter. Wobei sie Tom fast umgerannt hätte. „hi....“ versuchte er sie noch aufzuhalten. Doch sie war sich ihrer Sache sicher. Es hatte keinen Sinn noch länger hier zu bleiben „was ist denn mit der passiert?“ schaute er sich fragend um doch auch er bekam keine antwort. Etwas verwirrt lief er die treppen nach oben und versuchte etwas aus Bill herauszubekommen. Doch dieser schwieg weiterhin. „kann man denn hier nicht einmal seine ruhe haben? Nicht einmal über etwas nachdenken ohne ständig gestört zu werden?“ schrie er Tom regelrecht an. „ist ja schon gut, hab ja nur gefragt.“ Entschuldigte sich Tom. „ ok dann kannst du ja jetzt wieder gehen…oder ist noch irgendwas?“ würdigte Bill seinen Bruder keines Blickes. Doch tom dachte gar nicht daran ihn jetzt in Ruhe zu lassen. Ganz im Gegenteil. er lief zu seinem Bruder, packte ihn am Ärmel und setzte ihn aufs Bett. „so jetzt hör mal zu kleiner Mann, wir gehen hier jetzt nicht eher raus bevor du mir nicht erzählt hast was mit dir los ist. Merkst du denn nicht, dass du andere Menschen mit deinem Verhalten verletzt?“ fing Tom an. „ach wen verletz ich denn deiner Meinung nach?“ würdigte Bill seinem Bruder immer noch keinen einzigen Blick. „ähh…denk mal ganz scharf nach….Kristin? weißt du wie fertig die eben war?“ versuchte er Bill einmal die Augen zu öffnen. „ach du hast doch keine Ahnung“ stand Bill auf und lief zum Fenster. „stimmt habe ich auch nicht, weil du nicht mit mir redest! Aber wahrscheinlich hat es eh keinen Sinn mit dir über die ganze Sache zu reden. Du bist einfach viel zu Sturr dafür. Aber glaube mir eins wenn du so weiter machst dann verlierst du nicht nur Kristin sondern auch mich.“ Stand Tom auf und verließ das Zimmer. „Tom nein ich will dich nicht verlieren!“ schüttelte Bill den kopf und ließ sich auf den Boden gleiten. Weinend zog er seine Beine ganz nah an seinen Körper und schlang seine Arme um die Knie. „ihr versteht mich doch alle nicht und das werdet ihr auch nicht!“ sagte er leise vor sich hin.



    Zur gleichen Zeit bei Kristin.



    Sie rannte einfach nur noch weg. Weg von Bill. Das war heute einfach zu viel für sie. Sie liebte ihn doch über alles. Und er sie auch. Zumindest sagte er das immer. Doch ob das noch so war? Sie verzweifelte es. Wieso war er dann heute so gemein zu ihr? Wieso? Sie rannte immer weiter. wartete auf den nächsten Bus der nach Magdeburg fuhr. Dort angekommen stieg sie aus und rannte 2 Straßen weiter. total kaputt und verheult drückte sie auf die Klingel und wartete. „hi kristin? Was ist passiert?“ öffnete ihr Sabrine die Tür. Sie war ihre beste Freundin und mit ihr konnte sie wirklich über alles helfen und sie wusste, sie würde sie verstehen. „ach, es ist alles so schrecklich“ schluchzte Kristin. „hey maus, nicht weinen, komm erst mal rein.“ Nahm sie Sabrina in den Arm. Als sie in ihrem Zimmer platz genommen hatten fing Kristin an zu erzählen. „Bill, er hat sich so verdammt verändert aber total ins negative ich erkenn ihn einfach nicht wieder. Er war immer so zärtlich und jetzt…er meckert mich einfach an obwohl ich gar nichts getan habe. Gestern zum beispiel wir waren im Kino alles war total super und er war auch total gut drauf. Doch auf einmal war er total anders er redete mit keinem mehr und so. heute früh hat er mich überhaupt nicht beachtet. Ich weiß einfach nicht was mit ihm los ist. Was habe ich falsch gemacht? Was habe ich getan das er mich so behandelt?“ ließ sie ihren Gefühlen freien lauf. „ach maus, du hast überhaupt garnicths falsch gemacht. Ich bin mir sicher er hat das nicht so gemeint…!“ versuchte sie Kristin aufzumuntern. „doch hat er, da bin ich mir sicher. Ob er mich überhaupt noch liebt?“ fiel sie ihr ins Wort. „natürlich liebt er dich noch sehr sogar. Und ich bin mir sicher er hat das heute nicht so gemeint, dass würde er dir doch nie im leben antun. Wie wärs wenn du einfach noch einmal mit ihm redest?“ wischte sie Kristin die Tränen aus dem Gesicht. „vielleicht sollte ich einfach mal mit Tom reden. Vielleicht weiß er ja was los ist. Aber heute nicht mehr. Ich geh jetzt lieber mal nach Hause bevor meine Eltern noch durchdrehen war ja immer hin schon seit 3 tagen nicht mehr daheim!“ stand sie auf und verabschiedete sich von Sabrina. „und hey, süße, lass den Kopf nicht hängen. Ich weiß das du stark bist und ich weiß auch, dass Bill dich über alles liebt!“ wante sie ihr noch einen letzten aufmunternden Blick zu bevor sie das Zimmer verließ.




    5.Kapitel



    f*** warum mach ich eigentlich immer alles falsch? So war das doch gar nicht gemeint. Ich wollte doch einfach mal nachdenken, meine Gedanken sortieren und schließlich war SIE es doch, die mir gestern Abend im Bett die kalte Schulter gezeigt hatte. Aber warum behandle ich sie dann so? Ja, OK, sie hat wirklich nichts getan aber so wie ich im Moment drauf bin kann ich eben für gar nichts garantieren. Ich bin doch eben einfach nur so durcheinander. Warum versteht mich keiner? Warum fassen es alle falsch auf? ich will doch keinen Verletzen, nein Im Gegenteil, ich will doch nur das Beste für alle und was passiert? Ich mache alles falsch ... ja einfach alles. Aber ich kann einfach nicht anders im Moment. Kann nicht immer den gut Gelauten Bill spielen den alle sehen wollen. Nicht immer das machen was die anderen von mir erwarten. Ich versuch doch selber alles in den Griff zu bekommen doch es geht nicht ... es will einfach nicht ... verdammt warum versteht mich keiner, dachte Bill. Immer noch saß er zusammen gekauert auf seinem Fußboden unterm Fensterbrett und hatte seine Knie eng an sich gezogen. Tränen liefen ihm ohne Pause über sein frisch geschminktes Gesicht. Die Augen waren schon rot und geschwollen von dem ganzen Weinen, doch es kümmerte ihn nicht. Er hatte höllische Kopfschmerzen und sein Magen zog sich krampfhaft zusammen. „Verdammt ...“ fluchte er leise doch seine Stimme hörte sich schrecklich an. was hatte er nur angestellt? Wie konnte es so weit kommen? Er wollte das alles doch nicht ... immer und immer wieder wischte er sich die frischen Tränen weg und verschmierte so sein schwarzes Augen Make Up nur noch mehr. „Ach scheiß doch drauf ... interessieren tut es doch so oder so keinen ...“ flüsterte Bill zu sich selbst. Erschöpft lies er seinen Kopf auf seine Knie knallen und schloss die Augen. „Lieber Gott wenn es dich wirklich gibt dann lass mich sterben ... bitte ... hol mich weg von hier. Ich hab keine Kraft mehr. Wie soll ich dass denn noch weiter aushalten? Diese Last, die mir auferlegt wurde, halten? Wie lang kann ich meine Fassade noch halten? Meine Schutzmauer hatte doch auch schon mehrere Risse und bald würde man mein wahres Gesicht zu sehen bekommen .. meine wahren Gefühle würden an den Tag gelegt werden. Aber es darf nicht so weit kommen ... es würde alles doch einfach nur noch schlimmer machen. jeder würde mich hassen ... keiner würde mich verstehen. Egal ob sie es wollten oder nicht. Sie können mich einfach nicht verstehen ... verstehen nicht was in mir vorgehet, verstehen nicht wie ich mich fühle und was das für ein Gefühl in mir ist ...“ sprach Bill gequält aus und richtete dabei sein Blick auf die Decke. Seine Lippen zitterten und er merkte, wie ihm eine Welle der Übelkeit überkam. Schnell wollte er aufstehen doch es war anscheinend etwas zu schnell für seine derzeitigen Verhältnisse. Kaum stand er – wenn auch sehr wacklig – auf seinen Beinen begann sich alles zu drehen. Er versuchte irgendwo halt zu finden doch fand ihn nicht. „Oh mein Gott ...“ sagte er und hielt sich die Augen zu. Alles drehte sich schneller und das einzige was er noch merkte war, wie seine Beine einknickten und er hart auf den Boden fiel. Dann war alles still ... schwarz ... und weg.


    Während dieser Zeit bei Kristin:

    Endlich war sie zu Hause angekommen. Geschafft schloss sie die Tür auf, zog ihre Schuhe und die Jacke aus und ging in die Wohnung. „Mum? Dad? Ich bin wieder zu Hause ...“ reif sie. „Hey Kristin wie schön dass du dich auch mal wieder blicken lässt ...“ bekam sie eine Antwort von ihrem Vater der aus dem Wohnzimmer trat. Kristin rollte nur mit den Augen und ersparte sich eine Antwort. „Na alles OK bei dir?“ schritt ihre Mutter dazwischen bevor ihr Vater noch etwas sagen konnte. „Hmm ... ich geh jetzt hoch und leg mich ein wenig hin. Kopfschmerzen ... Gute Nacht ...“ murmelte sie und ging schnell die Treppe nach oben. „Ach wohl zu fiel gefeiert?“ konnte sich ihr Dad einen Kommentar nicht verkneifen. „Als wenn ich dazu im Moment die nerven hätte ...“ sagte sie mehr zu sich als zu ihren Eltern und wischte sich schnell eine Träne weg, die gerade aus ihren Augen getreten war. Sie ging in ihr Zimmer und schloss leise die Türe hinter sich. Sie schloss ab und lies sich langsam an der Tür auf den Boden gleiten. Immer mehr Tränen folgten der ersten und schon waren ihre Wangen total feucht und sie bekam die Tränen einfach nicht mehr unter Kontrolle. „Verdammt ... aufhören ...“ sagte sie bestimmend zu sich selbst und wischte sich die Tränen weg. „Wegen dem brauchst du jetzt wirklich nicht heulen ... er ist doch schuld dran ...“ rief sie sich selbst in Erinnerung und stand wieder auf. sie schloss ihr Fenstern, lies die Rollläden herunter und legte sich so angezogen wie sie war, ins Bett fallen. sie lag einfach so da, mit geschlossenen Augen und versuchte an nichts zu denken. Die Kopfschmerzen wurden immer stärker und hämmerten richtig auf ihren Schädel ein, doch sie versuchte es gekonnt zu ignorieren. Langsam wurde ihre Atmung wieder normal und versuchte sich zu entspannen, als sie ein vibrieren in ihrer Hosentasche war nahm. Nicht jetzt oder?, dachte sie sich und beachtete es nicht weiter. Doch das vibrieren hörte nicht auf, und so rang sie sich durch, das Handy aus ihrer Hosentasche zu fischen. Im dunkeln hielt sie es sich vor die Augen um zu sehen, wer dieser Störenfried war, der sie hier einfach so anrief und sie nicht mehr in Ruhe lies. „Tom ruft an ...“ stand da hell erleuchtet auf ihrem Handydisplay. Oh nein was ist denn jetzt?, dachte sie sich. Eine Weile starrte sie auf ihr Handy und überlegte, ob sie rangehen sollte, doch entschied sich dagegen. Sie drückte Tom weg und schaltete ihr Handy aus und warf es achtlos in irgendeine Ecke des Zimmers. Blind tastete sie sich auf dem Nachtkästchen ab und fand endlich das, was sie suchte: Ihren iPod. Sie schaltete ihn an und suchte nach einem bestimmen Lied. Sie liebte diese Lied, denn es spendete ihr immer Trost wenn sie traurig war und niemand sonst da war. Ja, in der Musik hatte sie einen Freund gefunden, der immer für sie da war, egal wie es ihr ging. die Musik passte sich ihren Gefühlen und Stimmungen an und sie nahm sie immer mit freudigen Armen auf. Ach da war es ja, freute sie sich und drückte die Play Taste.

    So close no matter how far
    couldn't be much more from the heart
    forever trusting who we are
    and nothing else matters

    never opened myself this way
    life is ours, we live it our way
    all these words I don't just say
    and nothing else matters

    trust I seek and I find in you
    every day for us something new
    open mind for a different view
    and nothing else matters

    never cared for what they do
    never cared for what they know
    but I know

    so close no matter how far
    couldn't be much more from the heart
    forever trusting who we are
    and nothing else matters

    never cared for what they do
    never cared for what they know
    but I know

    never opened myself this way
    life is ours, we live it our way
    all these words I don't just say
    and nothing else matters

    trust I seek and I find in you
    every day for us something new
    open mind for a different view
    and nothing else matters

    never cared for what they say
    never cared for games they play
    never cared for what they do
    never cared for what they know
    and I know
    (yeah)

    so close no matter how far
    couldn't be much more from the heart
    forever trusting who we are
    no, nothing else matters


    nichts anderes ist von bedeutung ... ja genau das was sie dachte gab dieser Song wieder. Nichts ist von Bedeutung. Nichts. Nichts außer du Bill. Du und meine Liebe zu dir. Meine Liebe zu dir die so unendlich erscheint, doch an der ich im Moment zerbreche. Immer wieder hörte ich mir diesen Song an. Immer und immer wieder spielte ich ihn. Rauf und runter. Runter und rauf. Er spendete mir Trost und ich merkte, wie es mir nach jeder Zeile besser ging. wenn auch nicht viel aber es ging mir besser. Ich weiß nicht wie lange ich da einfach so in meinem dunklen Zimmer lag, auf meinem Bett lag und den Tönen der Melodie lauschte. Es kam mir vor wie Stunden, in denen ich einfach nur da lag und an nichts dachte. Alles zog na mir vor rüber .. wie ein schlechter Film. Ich nahm es nicht wahr ... nein falsch ... Ich Wollte es nicht wahr haben. Wollte nicht wahr haben was passiert ist. Wollte alles verdrängen .... dachte sie sich. Und endlich holte sie der Schlaf ein und rauschte ab in eine Traumwelt. Nach ein paar Stunden öffnete sie wieder die Augen. Ihr Kopf fühlte sich immer noch nicht besser an und ihre Augen waren geschwollen. Wiederwillig begab sie sich aus dem Bett und torkelte hinunter in die Küche, um sich eine Aspirin zu holen. „Na gut geschlafen?“ wollte ihre Mutter wissen. erschrocken drehte sich Kristin um. Ihre Mutter saß am Tisch und blätterte in einer Zeitung. „Na ja geht so ...“ sagte Kristin und löste sich eine Tablette auf. Ihr Blick fiel nach draußen und sie erschrak. Es war schon stock dunkel und der Mond war schon aufgegangen. Ihr Blick wanderte zur großen Uhr an der Wand. Diese zeigte kurz nach halb zehn an. „Hab ich so lange geschlafen?“ wollte sich Kristin vergewissern und blickte ihre Mutter fragend an. „Ja ... und du hast ein paar Anrufe bekommen.“, fügte sie noch hinzu. „Ach und von wem und was heißt ein paar?“ wollte Kristin wissen und sah etwas verwirrt aus. „Also um genau zu sein so um die 10 Anrufe ... alle von Tom. er klang ein wenig nervös und aufgelöst. Auf deinem Handy hat er es auch schon probiert doch er sagte du hast es aus aber ich wollte dich nicht wecken. Du sollst ihn aber unbedingt zurückrufen. Er klang ziemlich ernst. Ist irgendwas passiert?“ wollte sie wissen doch Kristin war schon aus der Küche gestürmt genau auf das Telefon zu und wählte Toms Handy Nummer. Tut ... tut ... tut … tut … Oh Tom heb doch endlich ab dachte sie sich. „Kristin na endlich ...“ meldete sich endlich Tom. „Hey tut mir Leid ich hab geschlafen. Was ist denn los? Meine Mum sagte du hast mich schon tausend mal versucht zu erreichen aber ich war heute Vormittag nicht zum Reden aufgelegt.“, sagte Kristin. „Ja kann ich verstehen .. aber ... aber kannst du bitte herkommen? Es ist wichtig ...“ bat Tom sie. „Was? Zu euch? Jetzt? Muss das sein? Warum denn?“ wollte Kristin wissen. sie hatte im Moment eignetich keine Lust Bill zu sehen. „Es ist wegen Bill ... es geht ihm nicht gut. Er ist zusammengebrochen ...“ rückte Tom endlich mit der Sprache raus. Seine Stimme klang angeschlagen, ernst, aber auch traurig und Ängstlich. „Oh Mein Gott bitte was? Aber wieso? Warum? Was ist passiert ... oh mein Gott ich komm sofort ...“ sagte Kristin und schon wieder liefen ihr die Tränen herunter. Sie legte sofort auf und rannte hinaus in den Flur. Sie schnappte sich ihre Jacke und schlüpfte in ihre Schuhe. „Mum .. Mum bitte komm schnell ... du musst mich unbedingt zu Bill fahren ... bitte ihm geht es nicht gut. Er ist zusammengebrochen oder so ...“ rief sie währenddessen. Etwas verwirrt trat ihre Mutter in den Flur und sah ihre Tochter an. „Was ist passiert?“ wollte sie wissen und zog sich die Jacke an. „Das erzähl ich dir während der Fahrt ...“ sagte Kristin nur und war schon auf dem Weg zum Auto.



    Re: Love Can Change everyhting...!

    TokioGirl - 11.04.2007, 21:01


    oh gott, schreib bitte weiter, ich will wissen wie es mit Bill weitergeht *total in Bill vernarrt sein*!!!!!!!!!!!!

    Die FF ist saugeiloooooooo!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



    Re: Love Can Change everyhting...!

    Knutschi - 16.04.2007, 16:20


    so schaut ma ..

    neues pitelcehn ist da ..

    viel spaß beim lesen ...

    freu mich auf kommis ..

    love year


    6.Kapitel

    10 Minuten später ...

    Während der Autofahrt nach Loitsche erzählte Kristin alles ihrer Mutter – na ja, jedenfalls fast alles. Das mit Bills komischen Verhalten nicht. Nur eben dass er aus noch unerklärlichen Gründen zusammen gebrochen ist. Kristin konnte sich gar nicht richtig auf das Gespräch konzentrieren. Ihre Gedanken kreiste alleine Bei Bill. Was war passiert? Wieso ist er zusammen gebrochen? Wollte er sich etwas tun? Hatte er sich etwas getan? Tom hatte ja nicht viel AM Telefon gesagt, doch er klang sehr beunruhigt. Oh Bill was ist bloß mit dir los? Ich will dich doch bloß nicht verlieren ... und schon gleich nicht so. wieder schossen ihr Tränen in die Augen und sie konnte sie nicht zurückhalten. Schnell wischte sie sich über die Wangen. Ihr Kopf schmerzte immer noch und ihre Augen brannten. Kein Wunder, so viel wie sie heute schon wieder geheult hatte. Und sie musste zugeben, dass das in letzter Zeit etwas häufiger vorkam. Genauer gesagt, seit dem Bill so anders ist. Endlich fuhr das Auto die Kaulitzer Einfahrt nach oben und noch bevor das Auto komplett zum stehen kam, stürzte Kristin aus dem Auto auf die Tür zu. Sie klingelte Sturm und dabei störte sie die Uhrzeit nicht. „Soll ich warten?“ hörte sie noch ihre Mutter hinter ihr herrufen. „Nein, nein ... ich weiß ja nicht wie lange das hier dauert. Und wenn dann nehme ich entweder einen Bus oder schlafe hier ... bis später ..“ endete Kristin gerade als die Tür geöffnet wurde. Tom stand vor Kristin und sein Anblick war erbärmlich. Er wirkte total Niedergeschlagen, fertig und ja, in seinen Augen glitzerte es ein wenig. „oh Tom ...“ sagte Kristin nur und stürzte sich ihm in die Arme. Tom brachte noch kein Wort raus und strich ihr nur sachte über den Kopf. Kurz darauf lösten sie sich wieder voneinander und Kristin trat ein. „Was ist genau passiert? WO ist er?“ wollte sie sofort wissen und zog ihre Schuhe und Mantel aus. „Wir wissen es nicht ... er ist oben in seinem Zimmer.“; sagte Tom als er seine Stimme wieder gefunden hatte. Sofort wollte Kristin zu ihm hoch, doch Tom hielt sie auf. „Hat dir Bill irgendwas erzählt? Irgendwas das es ihm schlecht geht oder das er Probleme hat?“ wollte Tom wissen und in seinem Gesicht spiegelte sich Angst. Kristin merkte das Toms Hand das zittern begann. Oh mein Gott Tom. so kannte sie den Zwilling ihres Freundes gar nicht. Aus Toms Auge entfloh eine Träne doch peinlich berührt sah er auf den Boden und wischte sich schnell mit dem Handrücken über sein Gesicht. „Nein ... er hat mir in den letzen Wochen kaum noch was erzählt, geschweige denn, über seine Probleme gesprochen. Aber ich dachte ... dass er ... hat er denn nicht mal mehr mit dir gesprochen?“ kam es etwas verblüfft von Kristin. Tom hob seinen Kopf wieder und sah Kristin in die Augen. Ein Ironisches Lächeln erschien auf seinen Lippen. „Mir? Seinem ach so geliebten Bruder ohne den er ja nicht mehr leben kann? Nein ... unser Verhältnis ist so schlecht im Moment wie ich es mir nie hätte Träumen lassen. Es klappt einfach nicht mehr zwischen uns. Wenn ich mal mit ihm reden will blockt er immer gleich wieder ab. Ich darf schon kaum noch sein Zimmer betreten oder neben ihm sitzen. Wir schauen nicht mehr gemeinsam unsre Filme an und sagen uns auch nichts mehr. Es ist alles so anders ... so komisch ... er ist anders ... und das schon seit ...“ doch Kristin unterbrach ihn. „Und das schon seit ein paar Wochen ...“ beendete sie für ihn den Satz. Tom nickte. „Lass uns hochgehen ...“ sagte Kristin und zusammen mit Tom gingen sie ein Stockwerk höher. Kristin Herz begann immer schneller zu schlagen und wieder sammelten sich Tränen in ihren Augen ....


    Gleichzeitig bei Bill:

    Er war wach. Doch er wollte nicht wach sein. Wollte nicht mehr aufwachen. Wollte seine Augen für immer geschlossen halten. Wenn nicht jetzt wann denn dann? Es hatte doch so oder so alles keinen Sinn mehr ... er saß auf seiner Fensterbank und starrte in den klaren Nachthimmel. Seine Beine hatte er wie so oft ganz eng an sich herangezogen und umschlang sie mit seinen Armen. Seinen Kopf hatte er seitlich auf die Knie gelegt. Ihm tat alles weh. Am Kopf hatte er eine Beule und um sein Handgelenk einen dicken Verband. Er ist etwas doof aufgekommen und jetzt war er verstaucht, aber das interessierte ihn nicht weiter. Doch was am meisten schmerzte und blutete war sein Herz ... sein Blick haftete im Himmel. Wie gern wäre er so ein Stern ... weit weg von dem Treiben hier auf diese Erde aber doch so nah, dass man ihn immer noch sah. Plötzlich hörte er ein Auto die Auffahrt hinaufkommen. Sein Blick wanderte nach unten und er erkannte das Auto sofort. Schnell beugte er sich etwas nach hinten, um nicht erkannt zu werden. Aus dieser Position sah er zu, wie ein Mädchen schnell aus dem Auto sprang und auf das Haus zu rannte. Er hörte wie jemand Sturm klingelte und kurze Zeit später war auch das Auto wieder verschwunden. „Oh Tom ...“ hörte Bill von der Diele einen kläglichen Aufschrei. Vorsichtig glitt er von den Fensterbank und huschte zur Tür. Er öffnete sie einen Spalt breit und versuchte, etwas von unten mitzubekommen. Er hörte immer nur Bruchstücke, doch das was er hörte, reichte ihm auch schon. Sie machten sich Sorgen ... große Sorgen. Alle. Doch was ihm am meisten weh tat war, dass sich auch Tom Sorgen um ihn machte, nein, noch schlimmer, Tom machte sich am meisten Sorgen um ihn. Nein, das darf er nicht, das soll er nicht kam es Bill sofort in den Gedanken. Durch die Stimmen von unten drangen wieder Tränen in seine Augen. Plötzlich verstummten die Stimmen und Bill hörte Schritte auf der Stufe. Schnell schloss er die Tür und schlüpfte in sein Bett, legte sich auf den Rücken und schloss die Augen, als auch schon ein leises, zartes Klopfen an der Tür zu hören war. Bill sagte nichts. Stumm lag er in seinem Bett, hatte die Augen geschlossen und tat so als wenn er schlafen würde ... ganz friedlich wie ein Engel. Die Tür wurde geöffnet und Kristin und Tom traten herein. Bill regte sich immer noch nicht, versuchte seine Atmung kontrolliert ruhig zu halten. „Er sieht so blass aus ...“ sagte Kristin ganz leise und schloss die Tür hinter sich. Sie bewegten sich vorsichtig auf das Bett zu und blieben kurz davor stehen. „Ja ... aber jetzt ist es schon besser. Er sah noch schlimmer aus als ich ihn gefunden hatte. War irgendwie eiskalt und leichenblass. Du glaubst nicht wie geschockt ich war. Ich kam eigentlich nur zu ihm, um mich bei ihm zu entschuldigen und noch mal mit ihm zu reden, aber da lag er. Einfach so. als wenn er schlafen würde. Nur eben auf dem Boden. Ich bin sofort zu ihm gerannt und habe ihn hochgehoben. Habe ihn auf sein Bett gelegt und versucht ihn wachzubekommen. Immer und immer wieder habe ich seinen Namen gesagt und ihn leicht auf die Wange geschlagen – doch keine Reaktion. In mir stieg die Panik hoch, wusste nicht was ich machen sollte. Es war ja keiner zu Hause. Auch sein Körper war eiskalt und war total leblos. Ich hab dann den Notarzt gerufen, der auch kurze Zeit später kam, und Mum war auch dann wieder da. Der Arzt hat ihm eine Spritze gegeben und wollte ihn eigentlich mit nehmen, doch ich habe mich dagegen gewehrt. Bill würde doch austicken wenn er im Krankenhaus aufwachen würde. Er hasst Krankenhäuser wie die Pest und bekommt regelrecht Panikattacken davon. Er war kurz mal wach, aber viel zu schwach zum reden. Ich bekomm diese Bilder einfach nicht mehr aus meinem Kopf ... wie er daliegt auf dem Boden als wäre er ... als wäre er Tot.“, erzählte Tom aber nach den letzten Worten brach er ab und starrte Bill einfach nur noch an. während Tom gesprochen hatte ging Kristin immer näher zu Bills Bett. sie stand nun direkt neben ihm und kniete sich vorsichtig neben das Bett. langsam streckte sie eine Hand aus und fuhr Bill über die Wange, doch sofort nahm sie ihre Hand wieder weg. Bill war wirklich Eiskalt. Tränen schossen in ihre Augen und eine entkam auch, doch Kristin machte sich nicht die Mühe, sie wegzuwischen. Er sah wirklich wie ein Engel aus ... so schön ... so sanft ... so unverletzlich. Doch ihr Blick wurde nun von Bills Augen angezogen. Doch Kristins Blick weitete sich. „Tom ... er ... er hat geweint ...“ sagte Kristin ganz leise und entsetzt. Sie zeigte auf Bills Augen, die schwarz verschmiert waren. Ja, eindeutig, er hatte geweint. Oh Mein Gott mein Engel was brachte dich zum Weinen? Was ist passiert? Es tut mir alles so leid ich wollte das nicht ... dachte sich Kristin und mehr Tränen kamen nach. „Ja ...“ sagte Tom nur und wusste anscheinend nichts weiteres darauf zu sagen. Sein Blick war immer noch auf seineN Bruder gerichtet. Seine Augen Tränen gefüllt sein Blick traurig, verletzt, alleine gelassen ... weg war seine Coole Fassade. Nun merkte man, das auch ein Tom richtige Gefühle hatte, diese aber anscheinend nur bei seinem Bruder zeigte. „Was ... was denkst du warum dass passiert ist?“ wollte Kristin nach einer Weile wissen. Sie kniete immer noch neben ihrem Freund, der sich seitdem kein Stückchen gerührt hatte. „Ich weiß es nicht ... wirklich nicht. Leider. Ich würde so gerne wissen was mit ihm los ist, was ihm bedrückt. Er weiß doch, dass ich immer für ihn da bin. er kann mit mir reden, mir alles anvertrauen. Wenn er Probleme mit anderen Typen hat die ihn irgendwie aufziehen oder Ärgern weiß er das er zu mir kommen kann und dass ich sie dann schlage ... er weiß doch dass wenn es darauf ankommt alles führ in tuen würde ...“ sagte Tom und seine Stimme klang, als wenn er einen schlimmen Schnupfen hatte. „Nicht nur du Tom ... ich würde auch alles für ihn tun aber denkst du ... denkst du er hat sich was angetan?“ sprach Kristin endlich die Wörter aus die ihr schon seit Minuten auf der Zunge lagen. Tom zuckte zusammen. Kristin wand nun das erste mal ihren Blick von ihrem Geliebten ab und betrachtete dessen Zwillingsbruder. Tom hatte bei Kristin Worten die Augen geschlossen und atmete tief durch. „TOM? sag mir die Wahrheit ... was ist passiert? Denkst du er ... nein das kann doch nicht sein ... Tom verdammt noch mal rede mit mir ...“ sagte Kristin und ihre Stimme wurde ungewollt lauter. „Ich weiß es nicht Kristin ... ich hab selber nachgeschaut. Er hat keine Verletzungen an der Armen oder so und Tabletten waren auch keine hier oder so ... er wollte sich nicht umbringen ... dafür kenne ich Bill viel zu gut ... er würde sein Leben nicht einfach so beenden. Aber ich weiß auch nicht was ihn so weit getrieben hat das er Bewusstlos wurde ... wir müssen jetzt einfach führ ihn da sein und ihn wieder auf die Beine bringen, dass ist das wichtigste. Aber ich verspreche dir, ich bekomme raus was mit Bill los ist ... koste es was es wolle ...“ sagte Tom voller Ernst und öffnete seine Augen wieder. Kristin wante ihre Blicke wieder zu Bill und begann nun richtig zu weinen ... sie legte ihren Kopf auf die Matratze und fühlte sich so schuldig. Hatte er sich vielleicht doch etwas antun wollen? Woher war sich Tom so sicher? Er hatte doch selbe gesagt das Bill ihn immer fremder wurde ... dachte Kristin als sie plötzlich einen Arm um sich spürte. Sie sah auf und erkannte Tom. „Es wird alles wieder gut glaube mir ... es wird alles wieder gut und nun komm. Bill braucht nun noch ein wenig Ruhe. Komm mit runter ... Mum will auch mal mit dir Sprechen. Wir kommen dann noch mal ... und weine nicht mehr. Ich verspreche dir alles wird wieder OK.“, sagte Tom aufmunternd und half Kristin auf die Beine. Zusammen verließen sie wieder das Zimmer und kaum war die Türe zugegangen öffneten sich Bills Augen. Kristin und Tom hatten keine Ahnung dass Bill nun alles mitanhören konnte ... dachten sie wirklich ich würde mich umbringen? Meinem Leben ein Ende setzen? War ich denn so leicht durchschaubar? Aber nun hatte ich wieder ein wenig Glück gefunden ... ich wusste dass ich Tom nicht allzu egal bin ... doch wollte ich ihm das sein? Wollte ich mich wieder mit ihm vertragen? Würde das denn nicht alles nur noch schlimmer machen?, dachte sich Bill. Die Situation schien Ausweglos. Er drehte sich auf die Seite und schloss die Augen, doch nicht ohne dass ein paar weitere Tränen in seinem Kissen versanken ...



    Re: Love Can Change everyhting...!

    apple_pie - 16.04.2007, 19:28


    omg

    das is volle hamma!!!!

    omg.. schreib schnell weita!!!!



    Re: Love Can Change everyhting...!

    tokiomaus - 18.04.2007, 23:26


    weiter
    weiter
    weiter
    will lesen
    lesen
    lesen



    Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken



    Weitere Beiträge aus dem Forum Der Tokismus

    Klassenfoto^^ - gepostet von toms_mausi am Sonntag 01.04.2007
    12. August 2006 - Gröbming - gepostet von 1989moni1989 am Donnerstag 21.12.2006
    Gedicht ohne Name - gepostet von Bindi-Sue am Mittwoch 03.01.2007



    Ähnliche Beiträge wie "Love Can Change everyhting...!"

    12.11.2005 10 Jahre I Love Techno - Midicat (Freitag 07.10.2005)
    MACHTMISSBRAUCH-SAUEREI!!! - amsterdam-hooligan (Mittwoch 05.03.2008)
    Can i organize some wars ? - CO2 (Samstag 17.06.2006)
    „Make Love, Not Warcraft“ auch im deutschen Fernsehen - Marcell (Donnerstag 22.03.2007)
    Where can i play this ASTONISHING map? ... - V I O L A D O R (Freitag 23.02.2007)
    Mirell - Der Treema-Bund - Redeyes (Freitag 06.11.2009)
    Thats my love!!! - Danieleslady (Montag 10.01.2005)
    + I want you to love me+ - Sarah<3 (Sonntag 07.01.2007)
    Haasi in Love! - Wolfi (Samstag 07.10.2006)
    Love Lovex - Gorydevil (Samstag 03.03.2007)