Energiesparlampen und australien

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    Re: Energiesparlampen und australien

    marie - 20.02.2007, 10:37

    Energiesparlampen und australien
    in yahoo fand ich folgenden artikel, es ist natürlich ein lächerlicher beitrag eines landes, dass sich nicht dem protokoll von kyoto angeschlossen hat, aber immerhin ein erster schritt.

    was ich interessant daran finde ist die einsparung von energie, die anscheinend mit solchen lampen, wenn es im grossen stil passiert möglich ist. ich selber hab nur energiesparlampen in meinem haus, ausser einer, da komm ich nicht dran, werd mir eine hohe leiter ausleihen müssen, die klebt ganz hoch an der decke in meinem wohnraum hier, aber die mach ich eh nur ganz, ganz selten an.

    wie haltet ihr das mit den glühbirnen?

    hier der artikel aus yahoo :

    Sydney (AP) Als erstes Land der Welt will Australien die Verwendung herkömmlicher Glühbirnen verbieten, um Energieverbrauch und Treibhausgase zu drosseln. Stattdessen sollen künftig nur noch Energiesparlampen eingesetzt werden, wie Umweltminister Malcolm Turnbull am Dienstag mitteilte. Australien gehört wie die USA zu den Ländern, die sich aus wirtschaftlichen Gründen dem Klimaschutzprotokoll von Kyoto verweigern.
    Auch ein kleiner Schritt können eine große Wirkung haben, sagte Turnbull dem Fernsehsender Nine Network. «Wenn der Rest der Welt unserer Führung folgt, wird dies eine erhebliche Energieeinsparung bedeuten.» Die schrittweise Umstellung der Lampen werde nicht nur die Stromrechnung der Haushalte entlasten, sondern auch die Emission von Treibhausgasen im eigenen Land bis 2012 um vier Millionen Tonnen reduzieren. Nach den zuletzt vorliegenden Zahlen von 2004 gab Australien 565 Millionen Tonnen Kohlendioxid und andere schädliche Gase in die Atmosphäre ab.
    Umweltschützer kritisierten die Ankündigung der konservativen Regierung als Tropfen auf den heißen Stein. Statt dessen forderten sie einen konkreten Zielrahmen für die Reduzierung der Emissionen und die Umstellung auf erneuerbare Energieträger.

    Ministerpräsident John Howard erklärte, dass der Plan allen Australiern ermögliche, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Der konservative Politiker hat erst kürzlich eingeräumt, dass die industrielle Lebensweise für die globale Erwärmung verantwortlich sei. Es wird erwartet, dass der Klimaschutz in diesem Jahr ein wichtiges Wahlkampfthema in Australien sein wird.

    Bei der Glühbirne wird die dem Glühfaden zugeführte Energie in Strahlung umgesetzt. Davon wird aber nur ein geringer Frequenzbereich als Licht wahrgenommen. Die Strahlung im Infrarotbereich ist nicht sichtbar und wird als Wärme empfunden. Energiesparlampen, die auch als Kompaktleuchtstofflampen bezeichnet werden, haben eine höhere Lichtausbeute im Verhältnis zur Energiezufuhr. Sie sind mit Gas gefüllt und mit einem fluoreszierenden Leuchtstoff beschichtet. Der Plan der australischen Regierung sieht eine Ausnahmeregelung für bestimmte Verwendungszwecke vor. So sollen etwa Glühbirnen zur Backofenbeleuchtung weiter erlaubt sein.



    Re: Energiesparlampen und australien

    Anonymous - 20.02.2007, 10:50


    Ich hab relativ viele Halogenlampen... da ist nix mit Energiesparlampen. In den anderen Fassungen habe ich teils teils. Ich gestehe, daß wir nicht überall Energiesparlampen haben :oops:



    Re: Energiesparlampen und australien

    marie - 20.02.2007, 13:42


    also je mehr ich darüber nachdenke, desto unglaublich erscheint mir diese meldung, da ist ein ganzer kontinent, der zu energiesparlampen gezwungen wird, aber das was wirklich schadet wird nicht in angriff genommen.

    und ja, ich brauch diese lampen regelrecht ... denn ich finde jeder cent, den ich für strom ausgebe ist einer zu viel. ich hab eine gute beleuchtung in diesem grossen raum hier, ich komm nicht auf 100 watt die stunde ... die lampen gehen weniger kaputt ... ich finde strom viel zu teuer ... hier in frankreich kommt er aus den atomanlagen ... klar, die will ich nicht, aber bitte, wieso sind die atomanlagen denn dem preis vom öl angepasst. nicht nur hab ich das gefühl, ich schade der erde, sondern ich hab das gefühl ich nähre ein monster, ein paar firmen, die monopole haben und irgendein unterirdisches machtgespenst repräsentieren, die den finger auf jede moderne aktivität haben.

    wenn ich geld hätte. dann würd ich hier im süden ein autonomes haus bauen, dass kein heisses wasser, keine heizung auf strombasis hat, die sonne ist hier ständig präsent ... und im ganzen umfeld seh ich keine solare anlage :evil:

    manchmal denke ich, wenn etwas leicht ist, dann sind die leute gerne dumm!



    Re: Energiesparlampen und australien

    Anonymous - 20.02.2007, 15:00


    Marie, Du hast ja Recht und ich werde auch die restlichen Lampen nach und nach ersetzen. Ich glaub, Halogenlampen verbrauchen schon per se weniger, aber sicher bin ich mir da nicht.

    Ich kenne eine Frau, die hier in einem sog. Passivhaus wohnt. Das ist schon irre. Da wird es warm drinnen, wenn sich Menschen im Haus aufhalten. Heizung braucht sie selten.... vor allem nicht, wenn sie viel Besuch hat.



    Re: Energiesparlampen und australien

    marie - 20.02.2007, 16:20


    hier kommen oft im fernsehen die verschiedenen möglichkeiten sowas zu bauen. schon alleine mit sonneneinstrahlung und stauraum für wärme .. so wie hier .. der eingang ist eigentlich ein wintergarten ... nachmittags scheint die sonne drauf, dann mach ich die tür zum wohnraum auf und die hitze kommt hier rein ... im sommer allerdings hab ich ein sonnensegel, dass die direkten sonneneinstrahlungen verhindert ... und zwei schiebetüren die das ganze luftig machen.

    aber noch viel toller find ich die wärmepumpen mit der erdwärme, da wird eine tiefe bohrung gemacht .. und die erdwärme nach oben gebracht, gespeichert und das haus braucht quasi keine elektrizität mehr für heizung und warmes wasser. und so furchtbar teuer ist das gar nicht mehr.

    und es ist doch echt eigenartig dass ich nirgends solaranlagen sehe hier ... und auch dieser kamin nervt mich, ehrlich gesagt ... ein ordentlicher holzofen hätte vermieden ,dass ich mit strom heize ... mehr als der kamin verbreitet so ein teil wärme und spart noch dazu holz.

    es gibt jetzt schon so viele möglichkeiten ...

    und auch was verpackungen betrifft ... da kann man energie sparen, nur meist wird man zur verschwendung gezwungen, das hundefleich bekomme ich nicht an der metzgertheke ... sondern muss es im regal kaufen, die brauchen viel fleisch und das gibts nur in riesigen verpackungen .. und sowieso , es gibt keine lose ware ... und was für ein müll diese verpackungen repräsentiert, das ist wahnsinn ... wenigstens gibts die kostenlosen plastiktüten nicht mehr .. .das wurde gesetzlich verboten.

    das sind so viele kleine sachen, die man machen kann ... und mir ist das immer wichtiger .. ich fühle mich schlecht ,wenn ich schon wieder mit plastikverpackungen nach hause komme ... die kartons kann ich zum anheizen nutzen .. plastik halt nicht. und wieviel energie ist das ... und auch die gelben säcke in deutschland werden verbrannt und schon wieder hat man ein loch mehr da oben.



    Re: Energiesparlampen und australien

    Anonymous - 20.02.2007, 17:54


    Liebe Marie, willst du wirklich in deine so schöne Landschaft ein Windrad stellen, du weißt schon. Wenn schon dann sollten die Dinger gebaut werden wie Windmühlen, dann ginge es auch noch, oder hat das eine nichts mit dem anderen zu tun?
    Ach ich weiß wirklich nicht viel darüber, ich spare auch Strom indem ich nur eine Lampe an habe oder garkeine. Ich kann auch im Dunkeln gut. Energiesparbirnen sind mir zu teuer und im Garten lege ich einen ganz langen Schlauch durch den Garten und die Sonne heizt ihn auf, so hab ich auch paar Literchen warmes Wasser am Tag. Zum aufwaschen und zum baden für die Kleinen reicht das. Es geht ganz gut ohne Strom, aber man hätte definitif viel mehr Arbeit über den Tag:
    Frau = geht Holz sammeln
    Mann = hackt kräftig das Holz
    Frau = macht gutgelaunt Feuer
    Mann = geht fröhlich auf die Jagd
    Frau = kocht, bäckt, bratet, wäscht
    Mann = meckert, wenns nicht fertig ist
    Frau = heult, gab sich doch sehr viel Mühe
    Mann = will Wasser für den Haushalt besorgen
    Frau = ist traurig, das er nur Hopfenwasser kauft

    Vielleicht wäre das überhaupt des Rätsels Lösung. Dann wären die Menschen wieder körperlich gut abgearbeitet, das soll ja auch gesund sein. Und auf doofe Gedanken zu kommen, hätte man garkeine Kraft und Zeit mehr.
    Verzeiht mir, wenn das bissel durcheinander klingt, ich bin leicht durcheinander. :lol:



    Re: Energiesparlampen und australien

    marie - 20.02.2007, 18:04


    binmalda ... eine solaranlage hat aber nun nichts mit einem windrad zu tun :D



    Re: Energiesparlampen und australien

    Anonymous - 20.02.2007, 21:40


    Ich sachs doch, hab keene Ahnung davon. Sorry :wink:



    Re: Energiesparlampen und australien

    marie - 25.02.2007, 10:45


    kopie von yahoo news ... also inspiriert australien irgendwie auch uns :lol:


    Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hat U-Umweltkommissar Stavros Dimas aufgefordert, herkömmliche Glühbirnen durch neue europaweite Standards vom Markt zu drängen. "Der Standort Europa kann sich eigentlich keine Produkte mehr leisten, die wie herkömmliche Glühbirnen einen Effizienzgrad von nur fünf Prozent aufweisen", zitiert das Blatt aus einem Brief Gabriels an Dimas.

    Studien zufolge gebe es für Europa ein "CO2-Verminderungspotenzial von etwa 25 Millionen Tonnen pro Jahr, das durch die Umstellung von herkömmlichen Glühbirnen auf Energiesparlampen in Haushalten und im Dienstleistungssektor erreicht werden kann".

    Konkret schlug Gabriel vor, über die "Richtlinie für das Ökodesign" entsprechende europaweite Standards vorzuschreiben, berichtet die "Bild am Sonntag". "Aus meiner Sicht ist es in diesem Regelungsbereich erforderlich, dass anspruchsvolle Effizienzkriterien für Lampen eingeführt werden, die sich an den besten am Markt befindlichen Produkten orientieren und durch herkömmliche Glühbirnen nicht mehr eingehalten werden können", heiße es in dem Schreiben.

    Die Grünen im Bundestag gehen noch weiter. Per Gesetz wollen sie sicherstellen, dass auch Energie fressende Kühlschränke und Waschmaschinen aus den Elektromärkten verschwinden. Fraktionschefin Renate Künast sagte: "Wer ein neues Elektrogerät kauft, muss sicher sein: Was auf dem Markt ist, entspricht dem modernsten Standard bei der Einsparung von Energie." Für den Klimaschutz sei eine gesetzliche Regelung dringend erforderlich.



    Re: Energiesparlampen und australien

    Anonymous - 25.02.2007, 11:32


    Das man sowas erst vorschreiben muß.... das ist ein Beitrag, den eigentlich jeder leisten kann und der sogar noch die eigene Stromrechnung schont.

    Für eine Solaranlage auf dem Dach brauch ich erstmal ein Haus, für Erdgas im Auto, ein Auto... aber Energiesparlampen...

    Wobei die bei uns an einer Stelle tabu sind. Martin kann schlicht mit den Dingern nicht mehr lesen. Also am Bett bleibt´s umwelttechnisch nicht gut :D



    Re: Energiesparlampen und australien

    marie - 25.02.2007, 12:19


    man muss sich das ja auch mal überlegen, eine normale glühbirne frisst mini 60 watt und wenn sie was hergeben soll 100 .... eine energiesparlampe zwischen 11 und 20 watt ... ich hab moderne energiesparlampen die mit ihren 20 watt eine tolle helligkeit hergeben. ich kann also mit 100 watt meinen 50 m2 super beleuchten ... ausserdem gehen die dinger fast nie kaputt. ich hab welche, die funktionieren schon seit einigen jahren. der höhere preis der anschaffung wird ohne weiteres ganz schnell erwirtschaftet.

    ausserdem, wenn man aufmerksam einkaufen geht, finden sich oft solche lampen im sonderangebot ... oder wer zu ikea geht ... da sind sie nicht teuer.

    bei dem strompreis von heute (ohne ökologischen hintergrund sogar) sollte man eh sparen.

    genauso bei den haushaltsgeräten. ich musste alles ersetzen ... war zu alt, also hab ich nur AA geräte gekauft. wenig wasser und wenig strom ... und das hat jetzt ausgezahlt, ich werd dieses jahr für strom, inklusive heizung keine 1000 euros ausgeben für ein 120 m2 haus.

    und gleichzeitig ist das eine geste für die natur.



    Re: Energiesparlampen und australien

    Anonymous - 25.02.2007, 15:28


    Also ich denke mal, das kommt daher, weil die ganzen Leute nicht mehr auf Arbeit gehen und zu Hause den Strom 24 nutzen, wo ansosten ja die Leut den größten Teil des Tages auf Arbeit zugebracht haben.
    Arbeitslose sind den ganzen Tag zu Hause und verbrauchen mehr Wasser, Strom, Heizung. Daran hat noch keiner gedacht.
    Aber isch sachs doch, die Polidicker ham nischt anderes zu tun. Das lenkt doch alles vom eigentlichen ab, oder? :idea: :idea: :idea:



    Re: Energiesparlampen und australien

    Anonymous - 25.02.2007, 17:17


    Ich finde solche Diskussionen sind schon wichtig. Traurig genug, daß die erst jetzt geführt werden, wo schon so viel passiert ist.
    Klar verbraucht man mehr, wenn man viel zuhause ist. Aber gerade dann wäre es ja sinnvoll, Energie zu sparen, wo man kann. Denn dicke Nachzahlungen sind gerade bei Arbeitslosengeld und kleinen Renten ja überhaupt nicht zu bewältigen.



    Re: Energiesparlampen und australien

    Anonymous - 25.02.2007, 19:54


    Ja, diese Diskusionen sind schon wichtig und es stimmt, man hätte mal eher anfangen sollen. Manchmal denke ich aber auch, je mehr man spart, desto teurer wirds. Bei der nächsten Wahl kommen wieder andere, noch "bessere" Vorschläge und das bisherige ist wieder alles nicht richtig. Das alles ist fast nicht mehr zu zu verwirklichen.
    Ein Mann von der Wasserwirtschaft erklärte mir mal den Preisanstieg bei Wasser :
    Wenn viel Wasser durch die Rohre rauscht, bleiben beim "ewigen Fluß" keine Bakterien drinn, die Rohre brauchen wenig Wartung,
    aber wenn die Leute sparen, bleibt oft Wasser im Rohr stehen, wo sich die Bakterien ansammeln und man muss die Rohre öfter spühlen.
    Bedeutet, das die Wartung der Rohre sehr kostenaufwendig ist und somit der Wasserpreis steigt.
    Also was ist dabei nun besser?
    Diese Frage möchte ich nicht beantrworten müssen. :wink:



    Re: Energiesparlampen und australien

    marie - 25.02.2007, 20:15


    es ist ganz einfach binmalda, obwohl unsere welt aus wasser besteht ... mit ein paar inseln drauf, was unsere kontinente sind, gibt es auf der welt viele menschen die durst haben und sogar verdursten, wasser hier zu sparen hat was mit geld zu tun, wie haben noch genug davon, aber man sollte nie aus dem blick verlieren, dass trinkwasser nicht vergeudet werden soll, wie keine andere energieform, wir schulden das unserer welt.

    mit unserer ressourcen vernünftig umzugehen ist glaub ich ein muss. was früher war? das war früher ... das können wir nicht ändern, in manchem hat sich die technik auch verändert und die einzelperson kann heute viel mehr tun als früher.



    Re: Energiesparlampen und australien

    Anonymous - 25.02.2007, 20:22


    Ich bin schon immer sehr sparsam gewesen, auch im Umgang mit Energie. Selbst in der DDR, als das Wasser fast gratis kam und die Energie nicht so teuer war. Ich bin nicht verschwenderisch und deshalb regt mich das auf, wenn die jetzt so alles wieder beim kleinen Haushalt versuchen, diesen dafür verantwortlich macht, das der Haushalt der Erde so vergeudet wird. Das ist vielleicht der Grund dafür, das ich nicht ganz verstehe.
    Ich bin jedenfalls gern dabei, wenn es heißt, wieder was einzusparen.



    Re: Energiesparlampen und australien

    marie - 25.02.2007, 20:31


    hast ja recht ... aber trotzdem, die grossen machen schon ganz von alleine etwas, ich hab gelesen, dass sich amerikanische konzerne zusammen geschlossen haben um ihr energieverhalten zu verändern, da macht die politik nichts, aber die einzelnen dann doch und auf die kommts an.

    und jeder einzelne kann einen kleinen stein dazulegen ,damit es besser wird. es geht ganz und gar nicht drum, was man von der politik aus machen MUSS, sondern was jeder für sich alleine machen kann ... und das weltweit. denn helfen tun da keine gesetze ... nur das handeln, das tun hilft!

    wenn wir das nicht tun hinterlassen wir unserer nachkommenschaft ein schreckliches erbe und irgendwann spricht man dann von unserer generation als die, die das leben auf der erde teilweise zerstört haben, das kann doch nicht sein, oder?

    verstehst du?



    Re: Energiesparlampen und australien

    Anonymous - 25.02.2007, 20:40


    Klar versteh ich das Marie, aber du weißt wie ichs meine, die Großen machen alles kaputt und die Kleinen sollen heilen. Und denen werden wir es schon noch zeigen, wie es besser geht. Wir leben hoffentlich lange genug, um was zu ändern. :wink:



    Re: Energiesparlampen und australien

    marie - 25.02.2007, 20:48


    in diesem fall sind wir das aber alle gewesen ... mit unwissenheit von vielen und begehrlichkeit ... und nur wenn der einzelne sein verhalten verändert, wird es auch auf die grossen wirken.

    wir sind nicht ohnmächtig, im endeffekt. schau dir lidl an, die ihre einkäufe in richtung gesundes gemüse verändert haben, weil die konsumenten nicht mehr gekauft haben.

    wir sind alle miteinander verantwortlich ... egal wer anfängt sich zu ändern - es muss halt angepackt werden.



    Re: Energiesparlampen und australien

    Anonymous - 25.02.2007, 21:05


    Ja Marie, wir können was machen, aber ich denke egal was jeder Einzelne auch macht, an Umweltbewußtsein eigenständig verwirklicht, die Großen Konzerne und Monopole werden sich wieder was einfallen lassen, um alles noch teurer zu machen und wir unten stehen doch ständig auf dem Schlauch.
    Zitat: Ein Mann von der Wasserwirtschaft erklärte mir mal den Preisanstieg bei Wasser :
    Wenn viel Wasser durch die Rohre rauscht, bleiben beim "ewigen Fluß" keine Bakterien drinn, die Rohre brauchen wenig Wartung,
    aber wenn die Leute sparen, bleibt oft Wasser im Rohr stehen, wo sich die Bakterien ansammeln und man muss die Rohre öfter spühlen.
    Bedeutet, das die Wartung der Rohre sehr kostenaufwendig ist und somit der Wasserpreis steigt.
    Mal sinnbildlich gesehen - Diese Sparsamkeit hat zur Folge, das die Rohre mit Chemie gereinigt werden und gespült werden, gespült werden und wieder gespült werden. Das macht keinen Sinn, oder doch?
    Na klar, es geht ja nicht prinzipiell ums Wasser, sondern um Strom-Energie. Aber so lange Trinkwasser aus der gleichen Leitung kommt wie das fürs pieseln, was soll man machen? Man muss es nehmen, wo es rauskommt. Auch den Strom und Energie für alles was produziert wird und verbraucht wird. Ich weiß nicht genau, wo der Anfang der Kette ist, ich bin am Ende und spare, liebe Marie



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