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Re: Shutout beim 4:0 gegen die Adler Mannheim
Pitbull2003 - 19.02.2007, 11:53Shutout beim 4:0 gegen die Adler Mannheim
Nimmt man die bisherigen Saisonvergleiche gegen die Kurpfälzer, könnte man daraus nicht unbedingt schließen, daß der Tabellenführer heute zu Gast beim Tabellenvorletzten war. 5 von 9 Punkten konnten die Schützlinge von Paulin Bordeleau gegen den DEL-Primus bisher einfahren. Nach dem heutigen Spiel waren es dann sogar 3 Punkte mehr auf der Habenseite. Den Panther gelang somit nach langer, lange Durststrecke wieder einmal ein 6-Punktewochenende und sind somit auch 3 Partien ohne Niederlage.
Niederschmetterndes gab es allerdings auch zu vermelden. Die Verletzung von Backupgoalie, Martin Morczinietz stellte sich nun nach eingehender Untersuchung als Schlüsselbeinbruch heraus und somit ist für den am Freitag noch toll haltenden jungen Torhüter die Saison vorzeitig beendet. Den Panthern steht somit nur noch 1 planmäßiger Torhüter zur Verfügung, nachdem auch Sven Rampf nicht mehr verfügbar ist.
Nahtlos konnten die Panther an das Spiel von vor zwei Tagen anknüpfen und gingen bereits nach 42 Sekunden durch Patrick Buzas nach einem Abstauber in Führung. Auch in den nächsten Minuten blieben die Panther tonangebend und wollten den 2. Treffer sofort nachlegen. Scheiterte Yanick Dube noch in aussichtsreicher Position an Ilpo Kauhanen, so machte es Abwehrspieler Kevin Bolibruck in der 9. Minute besser. Auf Vorarbeit von Shane Joseph und Mark Murphy erzielte er per Direktabnahme den 2. Panthertreffer. Die Adler taten sich hingegen selbst bei numerischer Überzahl schwer, das Abwehrbollwerk der Panther zu durchbrechen.
Hätte Yanick Dubé freistehend vor dem leeren Tor den Puck in selbigem untergebracht, statt den Schläger des bereits geschlagenen Kauhanen anzuschießen, das Zwischenergebnis wäre dem Chancenverhältnis eher gerecht geworden.
Im Mitteldrittel erhöhten die Adler dann merklich den Druck und so hatten die Gastgeber ein ums andere Mal Probleme sich aus der Defensive zu lösen. Icings oder leicht zu durchschauende Angriffe der Panther waren das Ergebnis dieser Adleroffensive. In dieser Phase wuchs ein Pantherspieler über sich hinaus und trieb die gegnerischen Stürmer an den Rand der Verzweiflung: Rolf Wanhainen. Beim Panthergoalie war stets Endstation. Die rund 3.200 Fans im Curt-Frenzel-Stadion erlebten auf jeden Fall ein schnelles und unterbrechungsfreies Mitteldrittel.
Relativ ausgeglichen ging es zu Beginn im Schlussdrittel weiter. Eine doppelte Unterzahl überstanden die Adler zunächst, doch als sie wieder zu viert waren, startete Arvids Rekis einen seiner seltenen, aber sehenswerten Sololäufe und beendete diesen zum vorentscheidenden 3. Panthertreffer (46. Min.). Zwar versuchten die Adler wenigstens noch den Ehrentreffer zu erzielen, doch den Shutout lies sich Rolf Wanhainen nicht nehmen. In Überzahl erzielte dann 3 1/2 Minuten vor dem Ende Shane Joseph sogar noch das 4:0, wobei Pascal Trepanier letztlich die Scheibe ins eigene Tor manövrierte.
Die wahrlich leidgeprüften Augsburger Anhänger waren jedenfalls begeistert und feierten ihr Team entsprechend ausgiebig. Adler-Coach Greg Poss nahm die Niederlage mit Fassung. „Augsburg hat verdient gewonnen. Sie hatten den besseren Start und Rolf Wanhainen hat in der Folge sehr stark gespielt.“ Zufrieden mit seinem - jetzt wirklich unersetzlichen - Goalie, war auch Paulin Bordeleau. „Er war im zweiten Drittel der beste Spieler, doch insgesamt haben wir heute sehr gut gespielt.“ Auf die Frage, wer denn in den Kasten gegangen wäre, falls Wanhainen sich verletzt hätte, zuckte er mit den Schultern. „Keine Ahnung, ich hätte einen Freiwilligen gebraucht...“
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