Winterträume

Valley-of-Dreams.de
Verfügbare Informationen zu "Winterträume"

  • Qualität des Beitrags: 0 Sterne
  • Beteiligte Poster: Phantom of Dark Dreams - Ghostfire - Shadow - Ginger - Djarfur Vakur - Anonymous - Leila - Beautiful Lady - Kahiil Samid ar Ras Hasib - Salome - Deep Midnight - Fariva Scarlett - Grey Sally - Duke of Darkness - Heartbreaker - Etoile filante - Gina's Dream - Flamente - Raskan - Lou Lou - Rascal - La poigne d'air - Fiona de Savanna - Raja Rijana
  • Forum: Valley-of-Dreams.de
  • Forenbeschreibung: virtuelle Pferdeherde
  • aus dem Unterforum: Valley of Dreams
  • Antworten: 656
  • Forum gestartet am: Freitag 08.07.2005
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: Winterträume
  • Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 14 Tagen, 4 Stunden, 16 Minuten
  • Alle Beiträge und Antworten zu "Winterträume"

    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 14.02.2007, 00:39

    Winterträume
    Weißer Nebel glitt ruhig um die schwarzen Fesseln und wich bei jedem Schritt zurück. Ruhig blickte der schwarze Hengst den Nebelwolken hinterher. Seine gewellte Mähne fiel sanft über seinen starken Andalusierhals. Sein feines Fell glänzte im Mondlicht schwarz wie die Nacht selbst es nicht war. Seine Ohren zuckten bei den leisen Rufen der Nachttiere. Dann blieb er stehen und hielt seinen Kopf hoch erhoben. Seine Haltung war die eines stolzen Königs, eines wilden Herrschers, eines kühnen Heldes. Doch seine Augen waren leer. Traurig und verschlossen. Eine lange Stirnlocke fiel über sein Gesicht und hing sich vor seine Augen. Er schüttelte seinen Kopf. Still stand er im Nebel und ließ sich von ihm umschwärmen. Spürte den kalten Luftzug auf seinem Fell. Ein Käuzchen erhob sich von seinem Ast und schwebte zwischen en Bäumen davon. Schweigend blickte der Hengst ihm nach. Sehnsüchtig und wehmütig. Wieder hatte er ein neues Land erreicht und doch... er liebte es nicht. Vom ersten Moment an wusste er, dass er hier nicht hingehört, so wie er nirgends hingehörte. Seine Augen folgte dem schwindenen Schatten und blickten dann zurück zum Mond. Er war ein spanischer Hengst mit dem Herz eines Arabers. Und doch schien er nichts davon zu sein.



    Re: Winterträume

    Ghostfire - 14.02.2007, 00:42


    Die schwarze Stute mit der ungewöhnlich hellen Mähne trabte federleicht durch die Dunkelheit des Waldes.. ihr Körper verschwand in der Dunkelheit aber ihre Mähne und ihr schweif umwehten sie wie flüssiges helles Feuer.. Sie schaute sich um.. hier war sie noch nie gewesen.. was war das für ein Land? Sie war fast ihr ganzes Leben umhergezogen immer auf der Suche nach dem richtigen Platz zum Leben.. aber irgendwas hatte bis jetzt immer nicht gestimmt! Vor allem die hengste die ihr Vorschriften machen wollten! nein Danke! Sie wusste selber was sie wollte und was nicht! plötzlich glaubte sie einen Schatten gesehen zu haben und blieb abrupt stehen, sog die Luft witternd ein.. was war das gewesen? ein anderes Pferd? Sie war sich nicht sicher verhielt sich deshalb still um nicht auch noch Aufmerksamkeit zu erregen! immerhin konnte es auch ein raubtier sein!



    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 14.02.2007, 00:52


    Hufgetrappel. Es näherte sich. Sofort drehte der Schattenhengst sein Haupt und erblickte den Umriss eines schwarzen Pferdes, dessen Mähne und Schweif wie weiße Flammen brannten. Das Pferd blieb stehen und lauschte. Ruhig blieb das Phantom stehen, bis sich wieder dichter Nebel vor ihn schob. Dann umkreister er im weiten Bogen das andere Pferd. Weder misstrauisch noch feindseelig. Weder errergt noch erfreut. Einfach nur ruhig und gelassen verbarg er sich in den nun dunkler gewordenen Nebelschwaden. Nur seine Augen blitzen auf, wenn auf sie das Licht des Mondes traf. Doch sie hatten jeden Schimmer verloren. Irgendwann blieb er stehen mit der Gewissheit nicht gesehen zu werden und beobachtete die fremde Stute. Sein Atem war gleichmäßig und sein Atem erstarb zu kleinen Wölkchen. Seine Schopf hing ihn wieder über die Stirn und er hielt seinen Kopf hoch. Doch längst nicht so imponierend wie eine Hohheit.



    Re: Winterträume

    Ghostfire - 14.02.2007, 01:06


    Ghostfire merkte wie der nebel dichter wurde und schaute sich um, konnte aber eben durch den nebel nichts erkennen! Immer wieder sog sie die Luft prüfend ein.. was war hier los? irgendetwas stimmte nicht! Sie fühlte sich beobachtet! Aber es war nicht der Blick eines Raubtieres, das spürte sie einfach! Schließlich wurde es ihr zu Bund "Komm raus und zeig dich" rief sie deutlich in den nebel. Ihre haltung war stolz und misstrauisch.. wer?.. was?.... verbarg sich da im nebel?? Würdederjenige.. oder diejenige.. sich zeigen? Warum versteckte er .. sie.. sich im Nebel? Und warum war der Nebel plötzlich dichter? Merkwürdig...



    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 14.02.2007, 01:16


    "Komm raus und zeig dich!", rief die misstrauische Stute. Noch einen Moment verharrte der schwarze Hengst. Dann trat er einige Schritt vor. Langsam und würdevoll. Der Nebel wich vor ihm zurück und teilte sich. Der weiße Schleier gab das schwarze Phantom frei und umspielte nur noch seine Fesseln und schien sich in seinem Schweif und Mähne zu hängen. In ausreichender Entfernung blieb er neben einem alten, großen Baum stehen und blickte mit einem seltsam ruhigen Blick in die Augen der Stute. Dann wehte ein sanfter Wind und nahm den Nebel mit sich fort. Riss ihn auch hinaus aus des Hengstes Mähne und Schweif. Ließ dabei leise die Bäume rauschen und ein wehleidiges Lied klagen. Dann verstummten die Bäume mit dem Wind und eine Stille legte sich über den Wald. Die selbe Stille, die in den Augen des PRE-Araberhengstes lag.



    Re: Winterträume

    Ghostfire - 14.02.2007, 01:35


    Die Stute sah zu dem hengst der plötzlich aus dem nebel trat.. es schien erst als wenn er ein teil dieser weißen Wolken wäre.. aber dann kam ein leichter Wind auf, wehte den nebel weg... Irgendwie unheimlich.. aber auf jeden fall ziemlich merkwürdig! naja, auf jeden Fall wusste sie jetzt immerhin wer sie beobachtet hatte! Der Wind verstummt und es war plötzlich ganz still.. Sie schaute den schwarzen an, musterte ihn, er schien ebenso ruhig zu sein wie seine Umgebung.. ein geheimnisvoller schwarzer Hengst! "Wer bist du?" fragte die Stute während sie ihn weiter musterte



    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 14.02.2007, 01:46


    Das Schweigen des Schwarzen hielt weiter an. Reglos ruhten seine Augen weiter in denen der Stute ohne sie auch nur eine Sekunde zu verlassen. Dann trat er wieder einen Schritt vor und sprach dann dabei: "Ich bin der Wind. Ein tobender Sturm, ein leises Flüstern." Seine Stimme war ruhig und sanft. Dennoch fest und bestimmt. "Ich bin die Erde. Erdebeben herrschen in mir, warmer Sand." Dabei trat er noch einen Schritt vor und verharrte dann wenige Sekunde. Bei dem nächste Schritt hob sich wieder seine tiefe Stimme. "Ich bin das Feuer. Ein wilder Brand, eine wärmende Glut." Der Wind srich wieder kurz durch seine Mähne, als wolle er ihm zustimme. Dann schwieg dieser und das Phantom trat einen letzten Schritt vor. "Ich bin das Wasser. Schlagende Wellen, ein stiller Ozean." Weiterhin blickte der Rappe der Stute unentwegt in die Augen und ließ ihren Blick nicht los. "Doch welcher Geister der Nacht mit einer Mähne wie ein Feuer erweist mir die Ehre?" Bevor die Stute jedoch antworten konnte. Drehte der Hengst seinen Kopf in eine aufkommende Windböe. "Ein Geisterfeuer, wenn der Wind richtig zu mir spricht."



    Re: Winterträume

    Ghostfire - 14.02.2007, 01:54


    Ghostfire shörte ihm genau zu, legte den kopf zwischendurch leicht schief... Wind Erde feuer und Wasser? Die Elemente? Was war das für ein seltsamer hengst? Misstrauisch schaute sie zu wie er immer näher kam! Dann, nach seiner Aufzählung, bleib er stehen.. stellte ihr eine frage.. wer sie war! Aber bevor sie antworten konnte sprach er weiter und ghost war etwas... verwirrt? verblüfft? "Ähm ja, mein Name ist Ghostfire" sagte sie schließlich bestimmt "Aber wie ist nun deiner? Du hast mir zwar gesagt... wer.... du bist" man hörte die noch leisen Zweifel.. aber irgendwie konnte sie sich vorstellen das er der war der er behauptete! "aber nicht wie du heißt!" Sie schüttelte leicht ihre helle Mähne und sie blitze in der Dunkelheit...



    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 14.02.2007, 02:04


    Nun legte sich ein Lächeln auf die Lippen des Schwarzen Nebelhengstes. "Was ist schon ein Name? Eine Bezeichnung für etwas oder jemanden. Doch was bedeuten sie? Was nützen sie? Wenn doch nur der Name das einzige unsterbliche ist." Geheimnisvoll funkelten die dunklen Augen des Nebelpferdes. Er sprach in Rätsel. Er war ein Rätsel. "Phantom of Dark Dreams, auch genannt, el quinto elemento." Wolken schoben sich vor den Mond und raubten ihn sein Licht, seine Schönheit, seinen Glanz. Das Phantom blickte zum Himmel und war nun in einen schwarzen Umhang gehüllt, der ihn seinen Schimmer auf seinem Fell nahm und auch das Funkeln seiner Augen. Wieder kam leichter Wind auf, der von den Bäumen gedämpft wurde, doch droben am Himmel mit all seiner Kraft die schwarzen Wolken vor sich schob und so den Mond wieder seine Freiheit wieder schenkte. Sofort blitezn die Augen des Hengstes auf und der Schimmer kehrte zurück.



    Re: Winterträume

    Ghostfire - 14.02.2007, 02:12


    Ghostfire schmunzelte leicht "Namen sind Schall und Rauch oder wie?" meinte sie.. gut, der Hengst war schon komisch.. geheimnisvoll... "hm.. ziemlich lange namen" befand sie schließlich und legte den kopf leicht schief.. wer sollte sich die denn merken.. aber egal! Eine Wolke schob sich vor drn mond und verhüllten ihn.. der Schimmer des hengstes, sein Glanz erlosschen.. bis er hinaufschaute, Wind aufkam und die Wolken vertrieb! Das schimmern kehrte zurück.. öh.. war er das gewesen? Der Wind? konnte das sein?.. nein... oder doch? Hm... aber eigentlich war auch das egal, es war passiert und fertig! Sie fragte sich wie er hierher gekommen war.. wo er hergekommen war!



    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 14.02.2007, 02:25


    Immernoch ließ ich mich in mein mysteriöses Schweigen gehüllt. Mein Blickruhte wieder in ihren Augen. Es war ungewöhnlich warm für diese Jahreszeit. Zwar kroch einen die Kälte unters Fell, doch fehlte die Substanz, der Schnee, das Eis. Häftig kämpften weit über den Baumwipfeln der Mond und die Wolken. Dunkel zogen ihre Schatten über das schwarze Fell des Phantoms. Bald war der Wind nicht mehr stark genug um ihnen stand zu halten und ließ von ihnen ab. Die Wolken waren dicht und schwarz und schon spürte der Hengst das kühle Nass des sanften Regens auf seinem Fell. Die Tropfen perlen an seinem Fell ab, oder legten sich in es hinein. Dennoch verharrte der Rappenhengst und schaute wieder der Stute in die Augen. Er las. Las darin, was sie ihn auch gesagt hätte, wenn er sie gefragt hätte. Er sah ihren Charakter, ihren Mut und ihren Stolz. Schweigend ließ das Phantom den Regen auf sich nieder prasseln. Wie leichte Küsse des Himmels, schienen die Tropfen der Wolken.



    Re: Winterträume

    Ghostfire - 14.02.2007, 02:40


    Ghostfire schüttelte ihre Mähne als der regen ihr Fell durchnässte, ihr machte regen nichts aus.. aber extra reinstellen tat sie sich trotzdem normal nicht! Sie schaute dem schwarzen, mysteriösen hengst in die Augen.. und seine Augen fesselten sie, hielten ihren Blick gefangen.. sie fühlte sich wie ausgezogen von diesem Blick! und sie mochte dieses gefühl nicht! Schaffte es schließlich sich von seinem Blick loszureißen! Was tat er hier mit ihr? es war als könnte er sie sehen... wer sie war! Wie sie war! Es war unheimlich! trotzdem verharrte sie!



    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 14.02.2007, 02:47


    Die Stute Ghostfire wehrte sich. Wehrte sich gegen die forschenden und undurchdringlichen Blicke. Wollte nicht erkannt werden. Doch Phantom schaute weiter in ihre Augen. Dann jedoch ließ der kleine Regenschauer nach und der Wind schaffte es wieder die Wolken zu ertreiben und den Mond preis zu geben. Sofort glänzten die Wassertropfen wie Glas. Sie verliehen dem schwarzem Fell einen silbernen Glanz und durch die Nässe stieg wieder neuer Nebel auf. Weiß umarmte er wieder den schwarzen Hengst. Schien nach ihn zu rufen, ihn zu bitten, dass er doch dem weißen Dunst folgen möge. Und der Rappe hörte die stummen Rufe. Hörte ihr wortloses Bitten und gab ihnen nach. Noch einmal blickte er in die Augen der Stute Ghostfire und sagte mit der immer währenden ruhigen und gefassten Stimme: "Namen sind kein Schall und Rauch. Sind das greifbare, was den Überlebenden nach dem Jenseits bleib!" Dann wurder der Nebel dichter und umhüllte den Rappen und verschwand mit ihm...



    Re: Winterträume

    Ghostfire - 14.02.2007, 02:55


    Ghostfire war etwas verwirrt von dem hengst.. So einen wie ihn hatte sie noch nie getroffen.. würde sie ihn jemals wiedersehen?... Er war wieder im nebel verschwunden und sie schaute sich suchend um.. heute würde sie nicht mehr weiterwandern.. sie sah zu einem baum.. ja, da war es gut! Die stute legte sich unter den baum, schaute nochmal ein die Runde ehe sie die Augen schloss und den kopf ablegte.. langsam trieb sie in den Schlaf...



    Re: Winterträume

    Shadow - 14.02.2007, 09:06


    Mit hängenden Kopf lief ich durchs Tal. Ich verstand nicht wo meine Liebste ist. Ich hob meinen Kopf und wieherte laut und herz zerreissend durchs Tal. Ich werde mal auf die Suche noch einmal nach ihr gehen und mich von meinen Freunden vielleicht verabschieden. Ohne meine Etoile will ich nicht mehr leben. Nachdem mich in den letzten Wochen so gehen hab lassen waren meinen Muskeln etwas zurück gegangen ich war noch immer stark aber nicht mehr so stark wie La Rosa Negra mich immer haben wollte. Ich fand das ich ein Bild des Jammern abgab. Ich machte mich erstmal auf den Weg zum Fluß den von ihm aus komme ich am schnellsten in richtung Gebirge dachte ich und ging in langsam Schritt auf meinen Weg.



    Re: Winterträume

    Ginger - 14.02.2007, 09:14


    NAchdem ich keine Antwort von diesem Junghengst bekam dachte ich na der wird sich mit Jungspunden wie mir nicht abgeben wollen. Ich drehte mich um und trabte locker und flockig davon. Ich wieherte laut vielleicht bekomme ich ja Antwort von meiner Mama oder jemanden den ich kenne. Ich habe das Gefühl im Herzen das ich Drago nicht mehr sehen werde irgendwas ist passiert sagte mir mein Herz und ich war sehr traurig drüber. Ich kam am Fluss an trank etwas und entschied mich erstmal hier zu bleiben denn meinen Mama hat bestimmt auch mal Durst und kommt hier vorbei.



    Re: Winterträume

    Djarfur Vakur - 14.02.2007, 15:57


    Djarfur töltete im renntölt dahin, seone Hufe flogen im vietakt über die Ebene. Er genoss den Wind in seiner dicken Mähne und wieherte hell und laut! Er buckelte übermütig, tollte umher... dann stoppte er schlitternd am Fluss und schaute sich um... war vielleicht jemand in der nähe? Er könnte jetzt gut Gesellschaft vertragen, jemanden zum quatschen, jemanden zum rumtollen! ja, das wäre jetzt wirklich toll! Er wieherte nochmal sein helles kräftiges Ponywiehern! schnaubte mit leuchtenden Augen



    Re: Winterträume

    Anonymous - 14.02.2007, 17:05


    Fröhlich trabte die kleine Ponystute Batida de Coco durch die Landschaft des Valley of Dreams. Ihre Mähne fiel locker an ihrem Hals und ihr Schweif wippte gleichmäßig im Takt ihrer Schritte. Sie schüttelte ihren Kopf einmal und lachte kurz. Wie sie das Laufen liebte! Ihre kleinen Plüschohren schnellten nach vorne und sie bremste abrupt ab, als ein Ponywiehern erklang. Ihre Mähne peitschte ihr ins Gesicht und sie hob ihren Kopf. Ohne weiteres Zögern wieherte sie hell und klar zurück, sprang dann auf und machte sich auf den Weg.



    Re: Winterträume

    Djarfur Vakur - 14.02.2007, 17:13


    Djarfur vakur lauschte mit gespitzten ohren ob einer antwortete.. und schließlich hörte er auch das wiehern eines anderen Ponys! Ja! Endlich! freute er sich über die Antwort und wieherte nochmal, blieb am Ufer des kalten Flusses stehen und schaute Richtung herdenplatz.. wo war es hergekommen? Wenn er sich nicht irrte war es eine Stute... Würde sie hierherkommen? Hoffentlich! Er freute sich darauf mal wieder jemanden zu treffen! ungeduldig schaute er ob er sie entdeckte



    Re: Winterträume

    Anonymous - 14.02.2007, 17:21


    Bald schon erblickte die kleine Stute den Ponyhengst mit der schönen Fellfarbe. Moment... kenne ich ihn nicht? Kurz grübelte die Kleine, doch schließlich fiel ihr der Name ein. Djarfur Vakur! Fröhlich wieherte sie noch einmal und sprang über einen kleineren Stein. "Halloo", rief sie ihm schon entgegen und lächelte überglücklich, wieder Gesellschaft zu haben.



    Re: Winterträume

    Djarfur Vakur - 14.02.2007, 17:31


    Djarfur schaute der Ponystute entgegen.. oh, wie hieß sie gleich noch? Er überlegte.. dann fiel es ihm ein "Hallo Coco! meinte er fröhlich grinsend "schön dich mal wieder zu sehen!" er tänzelte übermütig und voller Elan " Was hast du denn so alles schönes erlebt in letzter zeit?" fragte er sie und seine Augen blitzten frech und abenteuerlustig. Er war einfach guter laune und froh gesellschaft zu haben.. Allein sein war einfach nur ätzend und langweilig!



    Re: Winterträume

    Anonymous - 14.02.2007, 17:35


    "Leider nicht so viel, war fast die ganze Zeit allein", murmelte sie und schüttelte sich angewidert. Allein sein war doch das Schrecklichste auf der Welt! "Und du? Hast du viele getroffen?", sie grinste den Hengst frech an, während es in ihren Augen kurz aufblitzte.
    Ihre Gedanken schweiften kurz hinüber zu der großen Shirestute Trojanna... Sie mochte diese sofort, sie war so gutmütig... wie Herkules. Zwei Riesen mit großen Herzen... Batida grinste in sich hinein.



    Re: Winterträume

    Djarfur Vakur - 14.02.2007, 17:40


    Der islandhengst grinste "Ja, so ging es mir auch" meinte er und schüttelte seine üppige mähne "aber was macht so eine hübsche kleine Stute denn allein?`Das gibt es doch nicht!" meinte er und zwinkerte ihr schelmisch zu. Ja, Coco sah echt süß aus.. und ihre Art mochte er auch! "aber jetzt sind wir ja Gott sei dank nicht mehr alleine nicht? Wollen wir irgendwas machen?" fragte er sie und schaute sie mit schief gelegtem Kopf fragend an



    Re: Winterträume

    Anonymous - 14.02.2007, 17:49


    Batida grinste den kleinen Hengst an, erwiderte dazu erstmal nichts. "Klar, ich bin dabei", grinsend hüpfte die kleine Batida um den Hengst herum, hielt dann vor ihm. "Und was willst du machen? Wettbewerb im Doof-Rumstehen oder ins Gebirge?", fragend sah sie ihn an, legte den Kopf leicht schief, sodass ihre Mähne ihr ins Gesicht fiel...



    Re: Winterträume

    Djarfur Vakur - 14.02.2007, 18:03


    Die kleine Stute hüpfte um den ponyhengst herum und er lachte, dann tat er als ob er angestrengt überlegen würde "Hmmmmm, wenn du so fragst dann ein Wettbewerb im doof rumstehen!" lachte er und schüttelte dann den kopf das seine Mähne flog "hm, gebirge ist keine schlechte Idee" meinte er dann und stupste sie gut gelaunt an, prustete in ihre mähne die ihr ins gesicht fiel.. dann machte er einen übermütigen hopser auf der Stelle



    Re: Winterträume

    Leila - 14.02.2007, 18:08


    Wieder war ich allein.Ich war in letzter Zeit oft allein.Ich schüttelte den Kopf und trotete über die Wiese.Ich fieng an zu grasen.Doch viel as ich nicht.Ich schaute in den HImmel.Wie soll das noch weiter gehen?Nichts macht mir richtig spaß und meine Fre8nde sin alle weg.Ich habe sie schon lange nicht mehr gesehen.Ich riss mich zusammen.Es konnte doch nicht ewig so weiter gehen.Ich wieherte laut und hoffte auf antwort.Doch ich glaubte nicht das jemand antworten würde...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 14.02.2007, 18:10


    Die kleine Ponystute lachte den Hengst vor sich an, als er meinte, dass der Wettbewerb im Doof-Rumstehen keine schlechte Idee wäre. Sie grinste frech, knappste den kleinen Islandhengst in die Flanke und trabte an. "Na dann komm", rief sie ihm über ihre Schulter guckend zurück und lächelte. Wie ein kleiner Sonnenschein im Regen... Wie das Licht in der dunkelsten Nacht... Sie war sich sicher, dass er ihr folgen würde... Er war auch so ein Gesellschaftstyp... wie sie...



    Re: Winterträume

    Djarfur Vakur - 14.02.2007, 18:16


    djarfur grinste frech als die Stute lachte.. dann lief sie los und schaute nocfhmal zu ihm zurück.. lächelte wie ein Engelchen! Echt süß! Der kleine Hengst fiel in Tölt, holte auf und töltete neben der trabenden Stute her.. tja, der Tölt war schon eine komische gangart! aber man konnte mit ihr auch im Galopp mithalten! jedenfalls im leichten... und er war bequem zu laufen, ausdauernd... Er schaute frech lächelnd zu ihr hinüber während sie sich dem gebirge näherten



    Re: Winterträume

    Leila - 14.02.2007, 18:29


    Tränen schimmerten in meinen Augen.Keine Antwort.Meine Rippen stachen immer noch hervor.Wie sollte es denn weiter gehen.Mich wollte sowiso niemand kennen lernen.Ich stampfte mit dem Huf auf.Im schnellem renntrab lief ich nun über die Wiese.Mein Ziel war der See,Schneller und schneller flogen meine Hufe.Ich hob den Kopf hoch.Ich wollte nicht mehr zurück sehen.Denn da war nichts mehr was ich mochte.Als ich am See wart schaute ich ins Wasser.Nichts mehr war an die schöne Stute zu erinnern die sie früher war.In ihren Augen konnte man trauer lesen und ihre Rippen traten hervor.Nur ihr Fell wqar so schön weis geblieben.Noichmal wieherte ich laut in den Tag...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 14.02.2007, 18:34


    Lächelnd schielte sie zu dem Hengst, der nun neben ihr töltete, während sie in einem lockeren Trab war. Einen Moment lang schweifte sie mit ihren Gedanken wieder ab... aber zu wem? Floh? Stormy? Sie schüttelte ihren kleinen hübschen Kopf und lächelte wieder, dieses Mal eher verträumt...
    Das Gebirge bäumte sich vor den beiden Ponys auf, groß und mächtig schien es... Angst? Doch nicht vor ein paar Steinen. Dennoch blieb Batida einen Augenblick stehen und starrte die Felswand hoch.



    Re: Winterträume

    Djarfur Vakur - 14.02.2007, 18:56


    Der kleine hengst sah das Gebirge immer näher kommen und sschließlich kamen auch die ersten steine die er elegant im Tölt überwand, er schaute zu der Stute hinüber und griinste sie lieb an "Ist echt schön mal wieder jemanden zu treffen!" meinte er fröhlich "ich hab mich schon total gelangweilt" er lachte und überwand die ersten schritte ins Gebirge jetzt ging es aufwärts auf kleinen schmalen Pfaden.. er ließ Coco vorgehen und folgte ihr dichtauf



    Re: Winterträume

    Anonymous - 14.02.2007, 19:03


    "Ich freu mich auch, endlich wieder jemanden um mich zu haben", sagte sie grinsend und schaute wieder lieb über ihre Schulter, vergaß dabei aber, dass sie auf einem schmalen Pfad ging. Mit ihrem rechten Vorderhuf trat sie nun ins Leere, quiekte vor Schreck auf und verlor für einen kurzen Moment den Halt. Sie fing sich aber schnell wieder und drückte sich dicht an die Felswand. "Ups", murmelte sie leise, trat dann vorsichtig an den Hand und sah zögerlich nach unten. Die beiden waren schon ziemlich weit gekommen, es war eine Höhe, die ihr nicht besonders zusagte. Batida schüttelte sich ihre Mähne aus dem Gesicht und seufzte leise, ging dann aber ohne zu Murren weiter...



    Re: Winterträume

    Djarfur Vakur - 14.02.2007, 20:12


    Der kleine hengst sah das sie wegrutschte sich aber Gott sei dank wieder fing "Mensch Coco, erschreck mich doch nicht so" meinte er und atmete erleichtert durch..e r hatte sich wirklich er schrocken! In sichtweite war jetzt auch schon ein größerer Absatz auf dem sie etwas Platz hatten und schonmal einen schönen Überblick über den gr´ßten teil des tales hatten! Auf jeden fall reichte die Höhe erstmal! Er folgte ihr weiter udn passte genau auf wo er hintrat



    Re: Winterträume

    Anonymous - 14.02.2007, 20:27


    Nun passte die kleine Stute mehr auf, wollte ihn und auch sich selber nicht mehr so erschrecken. "Tut mir Leid", murmelte sie leise im Weitergehen, starrte aber auf den Boden, um auch ja nicht noch einmal den Weg zu verfehlen.
    Nach einem mühelosen Aufstieg kamen die beiden auf einem Platz an... "Wollen wir hier bleiben? Hier ist es schön und man hat einen super Ausblick", grinste sie den Hengst an und trabte zum Abhang, um über das Tal zu schauen.



    Re: Winterträume

    Djarfur Vakur - 14.02.2007, 20:37


    Djarf folgte der Stute auf den Platz und schaute sich neugierig um "Ja, hier ist super.. dann ging er auch zum Rand und schaute hinunter er lachte "Wie klein alles aussieht was?" grinte er.. Bäume wie kleine Äste, die anderen großen Pferde Winzlinge... das war immer wieder lustig! Er ließ den blick schweifen und schaute dann zu der kleinen Stute neben ihm "gehst du oft ins gebirge?" fragte er sie neugierig und legte den Kopf leicht schief



    Re: Winterträume

    Anonymous - 14.02.2007, 21:08


    "Nein, eigentlich nicht so oft, ich versteck mich lieber im Wald", antwortete sie und grinste leicht. "Da gibt es eine schöne Lichtung und eine ganz versteckte Höhle, tota verlassen" Nun huschte ein Lächeln über ihre Lippen und sie sah zu dem kleinen Hengst. Einen Moment lang verharrte sie in ihrer Position, doch riss sie sich von seinem Anblick los und ließ ihren Blick über das winzige Tal schweifen. "Jetzt sind wir mal die Großen", grinste Batida wieder, während es in ihren Augen frech funkelte.



    Re: Winterträume

    Djarfur Vakur - 14.02.2007, 21:22


    Djarfur schaute sie verwirrt an "Du weißt aber schon das im Wald Wölfe sind?" fragte er sie.. raskan hatte ihn vor den räudigen Kötern gewarnt! Das sie sich vor allem im Winter nahe am Waldrand rumtrieben! Dann schaute er wieder über das wunderschöne große tal "hm, du hast recht" grinste er fröhlich, der Wind war hier oben stärker, riss an ihren Mähnen, strich über ihr puscheliges Winterfell.. Er schaute wieder zu der onystute und grinste sie fröhlich an



    Re: Winterträume

    Anonymous - 14.02.2007, 21:28


    "Ja, weiß ich, aber mir ist bisher noch keiner über den Weg gelaufen", sagte sie leise, dennoch mit fester Stimme, "Sonst wäre ich mit Sicherheit nicht hier", ein leich freches Grinsen legte sich auf ihre Lippen. Sie schielte kurz zu dem Islandhengst rüber, konnte sich aber fassen und ihren Blick wieder dem Tal widmen.
    Nach einer Weile Schweigen verfiel sie wieder in ihre Träumereien... "Ich mag dich", grinste wieder, sah ihn jedoch nicht an.



    Re: Winterträume

    Djarfur Vakur - 14.02.2007, 21:44


    Djarfur schaute die kleine Stute an und lächelte "ja, Gott sei dank bist du keinem begegnet" sagte er zu ihr und stupste sie an.. dann legte er denn Kopf schief "Ich mag dich auch Coco" meinte er schließlich und schaute wieder auf das tal hinunter... wie friedlich es da lag, so still und friedlich... Es war schön hier so mit Cioco zu stehen und hinunterzuschauen. Er entlastete entspannt ein hinterbein. schaute ab und zu zu der Stute neben ihn hinüber



    Re: Winterträume

    Anonymous - 14.02.2007, 21:48


    Grinsend wand sie sich ab, glitt langsam wieder hinüber in ihre Träumereien... Sterne blinkten am Himmel, doch einer leuchtete besonders schön. Sie sah zu ihm hinauf und lächelte verträumt. "Kennst du eigentlich schon viele, die in diesem Tal leben? Außer andere Ponys?", fragte sie leise, um die schöne Atmosphäre nicht aus dem Konzept zu bringen. Langsam spürte sie, wie sie müde wurde... War sie den heutigen Tag so viel gelaufen?



    Re: Winterträume

    Djarfur Vakur - 14.02.2007, 21:59


    Er schüttelte den kopf "Nein, irgendwie kenne ich imemrnoch recht wenige.. leider" meinte er seufzend und gähnte leicht "Wollen wir wieder runter? Irgendwie bin ich ziemlich müde" meinte er zu ihr.. ja, er war wirklich müde! Er ging schonmal langsam zum Weg und fing an hinunterzuklettern, schaute dann nochmal zurück zu ihr ob sie mitkam.. hinunter war etwas schwerer als hoch, man rutschte einfach leichter weg!



    Re: Winterträume

    Anonymous - 14.02.2007, 22:02


    "Ja...", antwortete sie und folgte ihm. Der Weg nach unten war ganz schön hart. "Sagt man nicht eigentlich, dass der Weg nach oben lang und beschwerlich ist?! Ich finds genau andersrum...", seufzte die kleine Batida und konzentrierte sich auf den schmalen Pfad vor sich.
    Bald waren sie unten angekommen. "Ich bin müde...", sagte sie leise und schaute sich nach einem schönen Baum um. Als sie einen fand, schnellten ihre Plüschohren nach vorne. "Kommst du mit?", fragte sie, in der Hoffnung er würde 'Ja' sagen...



    Re: Winterträume

    Djarfur Vakur - 14.02.2007, 22:11


    Der Isländer lachte bei ihren Worte.. ja, eher der Weg nach unten was?" meinte er grinsend und als sie unten waren suchte Coco einen Schlafplatz und fragte ihn ob er mitkam! Er nickte "gerne.. dann schritt er zu dem Baum und legte sich darunter gemütlich hin und schaute zu ihr ob sie auch kam.. es war wirklcih ein schöner und gemütlicher platz den sie ausgesucht hatte... Der Hengst legte den Kopf ab und schloss dann die Augen "Gute Nacht Coco" wünschte er ihr noch...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 14.02.2007, 22:15


    Langsam und leise tappste Batida zu dem Baum und sah noch einmal frechgrinsend zu dem kleinen Hengst. Vorsichtig knickte sie ihre kurzen Beinchen ein und machte es sich erstmal richtig gemütlich. Sie lag nur etwas entfernt von dem Hengst, wollte ihn nicht zu Nahe treten. "Gute Nacht, Djarfur...", sagte sie leise, da sie merkte, dass der Islandhengst schon am Schlummern war... Ein leichtes Lächeln glitt noch auf ihre Lippen, bevor auch sie ihre Augen schloss und bald ins Reich der Träume sickerte...



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 19:39


    ich trabte durchs tal,ich hatte mich lange nicht mehr umgesehen und mich auhc lange nicht mehr unterhalten.Ich wieherte laut,antwortete mir jemand??vielleicht,wer weiß,vielleicht würde sich ja jemand zum unterhalten finden.keiner natwortete bisher und cih stand alleine im tal herrum.ich wollte reden,so galloppierte ich an und rannte zum see.ich wieherte erneut.würde ich heute noch jemanden finden zum unterhalten?wer weiß...



    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 15.02.2007, 20:14


    SSanft umspielte der Nebel die Fesseln des Schwarzen. Seine Mähne tanzte im Wind und seine Augen folgten dem weißen Dunst. Die Dunkelheit hatte sich über den Wald gelegt. Traurig schaute der Hengst hinauf zum Mond und hielt lange daran fest. Beobachtete das Spiel der vorbeiziehenden Wolken und wollte dem Singen des Windes lauschen. Doch dieser Schwieg. Nur leise ließ er seine Mähne sich wiegen und wieder zurück auf den Muskulösen Hals fallen. Stumm schaute das Phantom auf die Wasseroberfläche des kleinen Sees, der tief verborgen im Wald lag. Schaute auf das silberne Nass an seinen Hufen. Reglos verharrte er und betrachtete sein Spiegelbild. Doch er sah längst nicht, was er sehen wollte. Er sah einen Hengst. Einen schwarzen Hengst mit einer gewellten Mähne, mit schmalen Ohren und eine eleganten aber kräftigen Hals. Sein Brustkorb war gut gebaut und seine Beine stark. Und doch mochte er sich nicht sehen.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 20:23


    ich sah einen schwarzen hengst und wieherte.er stand auch am see.ich ging langsam auf ihn zu und sagte leise:"hallo fremder.ich bin beautifl lady.ähm..hast du vielleicht lust und zeit dich mit mir zu unterhalten?",fragte ich vorsichtig da ich ihn nicht kannte.Ich wartete gespannt ob er mir antworten würde,vielleicht würde er sich mit mir unterhalten.wer weiß..wenn nicht müsste ich weiter suchen,vielleicht würde ich ja wen anders finden.



    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 15.02.2007, 20:34


    Reglos blieb der Rappe am Seeufer stehen und wandte nur sein Haupt und sah der fremden Stute mit undurchdringlichen Blick in die Augen. Unterhalten... wozu? Warum sinnlos Worte verschwenden, die eh wieder vergessen worden. Ohne eine Antwort von sich zu geben blieb der Hengst in der selben Haltung und nur seine Mähne bewegte sich, indem sie vom Winde leicht verweht wurde. Phantom schaute dann nach einer Zeit des Schweigens wieder auf den See und sprach endlich etwas. "Ein Wort mehr gesagt ist schon zuviel!" Dann schwieg er wieder. Seine Augen heftete sich wieder auf den Mond und ließen ihn wieder nicht los.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 20:40


    "entschuldige soll ich lieber gehen.ich wollt emich ja eigentlich nur unterhalten aber wenn du keine lust hast.oder kann ich dir irgentwie helfen?",fragte ich ihn und schaute ihn an,ich hatte schlehcte erfahrungen mit hengsten gemahct und ich hoffte das er nicht so war wie andere.ich hoffte es wirklich..vielleicht redete er ja jetzt mit mir,mir lief eine träne hinunter als ich an früher dahcte,ich dahcte hier würde alles anders doch freunde hatte ich im moment noch nicht,und von liebe nicht die geringste spur.ich hatte manchmal das gefühl nicht willkommen zu sein,ich gehörte nicht wirklich hier her.er schien nicht reden zu wollen,so drehte ich mich rum und trabte ein bisschen weg von ihm.jetzt war ich wieder allein....



    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 15.02.2007, 20:47


    Immernoch reglos stand der Rappe da und bewegte sich nicht. Dann wanderte sein Blick vom Mond zu dessem Spiegelbild. Erst dann merkte er, das die Stute weinte. Das konnte er gerade noch gebrauchen. Eine bemitleidens würde Einzelgängerin. Ohne noch ein Wort zu verlieren wandte er sich ab und ging ein Stück durch den See. Folgte den Nebelschwanden, die auf der Wasseroberfläche tanzten, bis er knietief im Wasser war. Dann drehte er sich und ging weiter. Schnell hüllte in der weiße Nebel ein und ließ und wieder zu einen einsamen Schatten werden. Das was er immer war und immer sein würde. Das was er liebte zu sein und nie aufgegeben wollte.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 20:51


    jetzt ging er auch weiter weg.naja dann dtand ich halt wieder alleine da,ohne irgentwen der zu mir hält,mit dme ich reden kann.freund ehatte ich hier noch nihct wirklich gefunden.und liebe?werde ich sie überhaupt wirklich irgentwann mal finden,dahcte ich mir.ich überlegte mir von hier fort zu gehen,doch schon wieder?schon wieder vor problemen weglaufen?wieder allein?naja es mahcte mir nichts allein war ich doch schon seit ich abghauen war.ich schaute dem hengst noch einmal hinterher und wieherte dann nochmal,warum wollte er auch nicht mit mir reden??



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 21:21


    Die Schatten des Waldes tanzten auf dem Fell des schwarzen Arabers. Der Mond legte einen Schimmer auf den Haarmantel aus Seide. Seine Mähne tanztebei jedem Galoppsprung auf und nieder. Die Augen des Pferdes funkelten mit den Sternen. Wild und entschlossen. Mutig und unbeherrschbar. Im Galopp warf er seinen Kopf und wiehrte dann laut und frei. Die Bäume ließen sein stolzes Wiehren durch die Dunkelheit schallen.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 21:23


    ein lautes wiehern drang an mein ohr.ich spitze meine ohren und klaushcte einen moment,dann wieherte ich genau so stolz,jedoch freundlich zurück und trabte an in die richtung aus der ich das wiehern vernahm.ich wieherte erneut,würde ich jetzt doch noch unterhaltung finden??wer weiß..ich hoffte es und ich hoffte das ich nicht noch eine shclehcte erfahrung mit hengsten machen würde,wie ich es vorher getan hatte.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 15.02.2007, 21:27


    Salome
    Ärgerlich schlug Salome mit ihrem Schweif und sah skeptisch von der kleinen Anhöhe auf das Weideland hinab. Jetzt suchte sich schon den ganzen Tag diesen verflixten See und fand ihn einfach nicht. Sie hatte zwar noch nie einen besonders guten Orientierungssinn gehabt, doch das ging dann doch irgendwo zu weit.
    Verärgert über sich selbst schnaubte sie und ging den kleinen Hügel hinab. Sie hatte das Gefühl, mindestens schon zehnmal durch das gesamte Tal gelaufen zu sein und dennoch hatte sie diesen verdammten See nicht finden können.
    "Ich glaube ich muss mir langsam Gedanken machen", flüsterte sie leise, als sie antrabte und dann ein lautes Wiehren ausstieß. "Schlimm so was."



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 21:29


    Bald sah ich eine braune Stute elegant durch den Nebel auf mch zu tanzen. Sogleich blieb ich stehen und reckte neugierig und edel meinen Hals. Der Wind strich durch meine Mähne und spielte mir ihr. Als die Stute näher gekommen war sprach ich mit ruhiger und sanften Stimme: "Guten Abend hübsche Dame. Mein Name ist Kaheel. Wer erweißt mir die Ehre?" Aufmerksam spitzte ich ihr meine Ohren entgegen und schlug einmal mit einem Schweif bevor ich wieder ruhig stehen blieb.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 21:32


    was für ein hengst,dahcte ich mir nur.er war genau so stolz und elegant wie ich und hatte temperament und eine spitzen ausstrahlung.ich vergass erst die worte"ähm..och entschuldige..ich bin beautiful lady,freut mich dich kennen zu lernen",stellte ich mich dann auch freundlich vor und shcluck aufgeregt mit dem schweif.hoffentlich viel ihm das nicht so auf,dass er mir sofort ins auge gefallen war,er war ehct wunderschön und einfach ein klasse hengst,vielleicht würde ich mich ja öfter mit ihm unterhalten.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 21:35


    Ein charmantes Lächeln umspielte meine Lippen. "Ein wunderbarer Name für eine wunderbare Stute. Wie kommt es, dass du hier so einsam bist?" Der Mond ließ einen silbernen Schimmer auf meinem Fell aufleuchten. Das Licht brach sich zwischen den Ästen und verließ allem schwarzen einen schönen Glanz. Dieser Glanz legte sich auch in die Mähne und den Schweif der Stute und betont somit diesen besonders. Ruhig und reglos blieb ich stehen.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 21:40


    "ich bin noch nicht solange hier,ich bin geflohen von eimem zucht gestüt,bin gerannt und gerannt und habe hier nicht viele kennen gelernt.naja und wie komme ich dazu so einen hübschen hengst zu treffen?",fragte ich ihn und lächelte ihn sanft an.er war echt wunderschön und edel.sein fell schimmerte im mondeslicht und sein schöner körper kam zum ausdrcuk.wieder schluck ich mit dme schweif.wie kommts das ich nun doch einmal glück habe,einen hengst treffe mit dme man sich unterhlaten konnte?



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 21:45


    Das Lächeln des Hengstes verweilte auf seinen Lippen und in seinen Augen funkelte die wilde Freiheit und brannte das Temperament. Dann erwiderte er mit fester Stimme: "Die Einsamkeit hat mich geführt. Entführte mich aus meiner Heimat und lenkte mich über die Berge hier her." Dann streckte er seomem Hals, um ihn ein wenig zu dehnen. Dabei spielte er unbewusst ein Spiel mit seinen Muskeln auf denen ein samtweiches Fell lag. Doch auch das Fell der Stute war nicht zu verachten.



    Re: Winterträume

    Salome - 15.02.2007, 21:46


    Die Dunkelheit um Salome herum wäre vollkommen gewesen, wenn nicht der Mond sein seichtes licht auf die Welt hätte hinabscheinen lassen und somit nicht nur den Weg der jungen Stute sichtbar machte, sondern auch den Nebel wie eine lebende wabernde Masse erschienen ließ.
    Die Fuchsstute kümmerte das wenig, schließlich war der Trotz in ihr erwacht. Und wenn ich die ganze Nacht suchen muss, ich finde diesen gottverdammten See schon. Mit grimmiger Entschlossenheit hielt sie auf einen Punkt irgendwo in der schwarzen Leere zu, bis sie plötzlich Stimmen hörte. Mit gespitzen Ohren lief sie weiter, bis sich plötzlich zwei Konturen aus der Dunkelheit schählten. Ein zufriedenes Lächln glitt über die Lippen der Stute. Eins zu null für mich, dachte sie grinsend.
    "Entschuldigung, ich möchte nicht lange stören, aber: Wo finde ich den See?", fragte sie den Rappen und die Braune, sah dabei abwechselnd von einem zur anderen.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 21:50


    eine andere stute kam zu uns."der see ist nicht weit von hier.du galloppiert einfach darunter dann kommen links ein paar bäume,da läuft du wieter und siehst schon den fluß den läufts du einfach entlang",erklärte ich ihr und wannte mich dem hengst zu.ich schaute ihm tief in die augen.mir vielen keine worte ein,so ein gefühl,so ungewohnt,aber doch so schön.wie kam es dazu das cih ihn traf?"die einsamkeit?da haben wir ja was gemeinsam.wo kommst du denn her?",fragte ich ihn dann noch und sah ihm wiede rin die augen und lächelte ihn leicht an.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 22:02


    Freundlich nickte ich der fremden Fuchsstute zu. Beautiful Lady beantwortete schon ihre Frage und wandte sich dann wieder von ihr ab. Noch einen Moment wartete ich ab, denn ich war mir nicht sicher, ob die Fuchsstute nun gehen würde. Doch dann ging ich auf die Frage der Braunen ein. "Meine Heimat ist Arabien. Zumindest bin ich dort geboren. Wo mein Herz wirklich schlägt, das weiß ich noch nicht. Bisher in der Wüste. Zwischen Sand und Meer."



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 22:05


    "und für wen schlägt dein herz?".sagte ich und lächelte leicht."meines ist leer udn sucht die große liebe.doch ich weiß nicht ob ich sie jemals finden werde",sagte ich und schaute kurz hinunter,doch dann schaute ich ihm wieder in die augen."ich würde auch gerne wieder in die wüste zurück,doch wie komme ich dorthin,ich weiß es nicht.aber ich habe ja einen netten,hübschen hengst zum reden gefunden",sgate ich und schaute ihm tief in die augen.



    Re: Winterträume

    Salome - 15.02.2007, 22:09


    "Oh mein Gott", flüsterte Salome leise als sie die Worte der Stute hörte. Sie hatte nur nach dem Weg fragen wollen und wollte keine Liebesoper mitanhören.
    Sie wusste nicht, ob man sie gehört hatte, es war ihr auch egal. Sie richtete ihren Blick in die Richtung, die die Stute ihr gezeigt hatte und zählte in Gedanken aus, ob der Weg wirklich so leicht war, wie gehießen. Momentan würde sie sich sogar zutrauen, bei Tage den Berg nicht zu finden.
    Immer noch ungewollt grinsend über die Worte der Stute (Salome hätte niemals so über Gefühle gesprochen) wandte sie sich in eine Richtung. "Danke", sagte sie grinsend und trabte an.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 22:17


    Ein Schweigen legte sich auf den Schwarzen nieder. Er hatte den Komentar der Fuchsstute gehört doch schwieg er weiter. Mein Herz... es schläg und schäg... es pumpt das Blut durch meinen Körper, doch kann es lieben? Was ist mit Deep? Liebe ich sie? Lange blieb sie mir fern und die Sehnsucht quält mich. Die Sehnsucht nach Liebe. Die Wehmut nach Freiheit. "Die Suche ist schwer und steinig. Ob sie ein Ende hat ist ungewiss...", wich ich aus und ging nicht weiter auf die Frage ein.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 22:21


    ich verstand seinen sinn nicht,aber naja."wirst du wieder zurück in die wüste gehen?",fragte ich ihn,eigentlich wollte ich ihn dann auch fragen ob ich mit konnte,doch ich ließ es.ich wusste nicht wie so,aber plötzlich kam er mir komisch vor,er war wohl am nachdenken."ist etwas nicht in ordnung?",fragte ich ihn dann noch.ich schaute hoch in den himmel und zum mond und dann wieder in seineaugen.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 22:27


    "Vor erst werde ich für einige Zeit hier bleiben. Ich möchte den Winter sehen, doch mir scheint es nicht so als ob viel winterliches in diesem Tal ist." Demonstrativ schabte ich mit meinem Huf über die mit Laub übersehte Walderde. "Ob alles in Ordnung ist. Ja, ich musste nur etwas nachdenken!" Dann lächelte ich liebenswert und meine Augen blitzen wieder mit den Sternen. Dann roch ich etwas. Einen Duft, der mir sehr bekannt vor kam. Es war der Rosseduft. Nervös begann ich mich meinen Ohren zu spielen, aber blieb reglos stehen.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 22:32


    oh no,dahcte ich mir und konnte es eigentlich nicht verbergen.ich musste leider gottes rossen.ich hatte schlehcte erfahrungen mit hengsten gemahct udn ging zwei schritte zurück,er shcien zwar nett doch ich wusste nicht wie er so reagieren würde."ja dann ist ja alles in ordnung.von winter ist wirklich nicht viel,trotzdme wäre ich lieber in der wüste",sagte ich und musste wieder rossen.ich schaute ihm tief in die augen.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 22:37


    Schnell verdrängte ich den Rosseduft und blieb stehen. Deutlich spürte ich, dass die Stute deswegen nervös wurde und verhielt mich dem entsprechend zurückhaltend. Doch der Duft verbreitete sich schnell und ich wurde immer aufgeregter. Um nicht etwas falsches zu tun oder zu sagen schwieg ich und warf dann schnell einen nervösen Blick zum Mond. Ich und nervös, das gab es doch nicht. Wahrscheinlich lag das jedoch daran, dass ich in letzter Zeit so verwirrt war...



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 22:41


    oh gott,oh gott..beauti bleib ruhig,dahcte ich mir.du läuft jetzt nicht weg,er tut dir nichts."kaheel?",fragte ich und wich noch ein schritt zurück.hatte ich angst?angst schon wieder verletzt zu werden?nein kaheel konnte so nicht sein.ich gign die drei schritte wieder auf ihn zu und versuchte meine nervosität zu verbergen,wa snur schwer klappte und ich musste wieder rossen.ich wusste nicht was ich machen sollte und blieb doch stehen.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 22:47


    "Ja?" Meine Stimme war inzwischen wieder ruhig. Sie sollte Beauty auch etwas Ruhe verleihn. Ich würde ihr doch nichts tun. Fragend und gelassen blickte ich sie an, auch wenn in mir drinne ich ganz und gar nicht ruhig war. Doch von außen war ich immer noch gelassen. Um mich zu beruhigen versuchte ich den Duft nicht ein zu atmen, doch er war überall. Reglos blieb ich stehen und wartete ab, was Beatuiful Lady wollte. Was sie tun würde und sagen würde.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 22:51


    "entschuldige das ich so nervös bin,ich habe in meiner vergangenheit schlehcte erfahrungen mit hengsten gemacht.ich kenne dich zwar nicht,aber bei dir bin ich hier geblieben,sonst bei den hengsten vorher bin ich weg gelaufen wenn sie mir zu nahe kamen,weil ich angst hatte wegen meiner vergangenheit.also entschuldige bitte wenn ich etwas nervös bin",sagte mich und als ich wieder an meine vergangenheit dachte liefen mir ein paar tränen hinunter.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 23:00


    "Hey, nicht weinen! Du musst die Vergangenheit vergessen lernen! Dann kannst du frei sein!" Gerne hätte ich sie getröstet, doch ich rührte mich nicht vom Fleck, denn ich wollte sie nicht vertreiben. Deshalb würde ich sie entscheiden lassen, ob sie auf mich zu gehen wollte.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 23:04


    "kaheel du bist ehct nett,weißt du das.aber ich kann meine vergangenheit ncht einfach vergessen,zu viel ist passiert",erzählte ich ihm.ich wusste nicht wieso doch ich hatte vertrauen zu ihm.ich ging ein schritt auf ihn zu und legte meinen hals um ihn und weinte weiter.ich wusste nicht wieso doch ich hatte das gefühl bei ihm könnte ich das alles los lassen,was sich angestaut hatte über die jahre.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 23:08


    Wehrlos ließ ich mich umhalsen und sagte dann nur leise. "Jeder kann loslassen! Vielleicht nicht sofort und gleich, doch die Zeit heilt alle Wunden! Ich konnte meine Vergangenheit auch hinter mir lassen!" Meine Worte hatte einen aufmunternden Tonfall. Ruhig und beschwichtigend. Der Wind wehte leis, als wolle er mir zustimmen. "Beauty, ich sehe in deinen Augen, dass du eine starke Stute bist! Stark genug um dieses Leben zu leben!"



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 15.02.2007, 23:12


    Ich trat aus dem Wald heraus. Es ist kalt hier sehr kalt im Gegensatz zur Wüste und das erstemal seit langem hat ich leichten weißen Schaum am Hals vor anstrengung und erregung. Ich hielt an stieg steil nach oben und wieherte laut und suchend in die Nacht. Es lag ein Geruch von Stuten in der Luft die genauso wie ich rossig sind. Mir traten sofort Tränen in die Augen. Die Frage die einzige Frage die ich hoffte nie zu denken kam mir in den Kopf. HAbe ich Kahill verloren? Fällt mein Herz wieder in einen dunklen Schacht des Hasses und des allein sein? Ich wieherte nochmal und erinnerte mich an den warmen See. Etwas Wasser wird mir gut tun. Edel und elegant trabte ich zum See hinunter. Meinen Rosseduft weit verbreitend den ich spürte und wußte das Kahill hier war mein Herz erzählte es mir und der Wind der mir folgte flüsterte es mir herzlich zu.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 15.02.2007, 23:12


    ich ging ein stück zurück und schaut ihm tief in die augen."kaheel,wie kann ein hengst so wunderschönund nett sein und zuhören?",sgate ich und schaute ihm in die augen.warum ist mir noch nie so ein hengst über den weg gelaufen?!,dahcte ich mir und rosste leider shcon wieder,doc ich hörte auf zu weinen und dahcte über kaheels worte nach.er hatte recht,ich musste vergessen,auch wenn es schwer für mich werden würde.abe rich musste da durch.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 23:17


    Ich war froh als sich Beauty von mir löste. Dann hörte ich Deep und nah ihren Duft war. Ihren Rosseduft. Nervös warf ich meinen Kopf hoch. "nun, dann versuche zu vergessen. Doch im Moment kann ich dir dabei nicht helfen, eigentlich kann ich dir gar nicht helfen, denn da musst du alleine durch." Ich trat zwei Schritte zurück. "Ich muss nun! Auf wiedersehen Beautiful Lady!" Dann nickte ich ihr zu und jagte im Galopp los. Folgte dem Wiehren der schwarzen Stute.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 15.02.2007, 23:24


    Dann das Wiehern auf das mein Herz wartet und schon zitterte als ich dieses Tal betrat. Ich versuchte cool zu wirken und brummelte nur etwas lauter und trat an den See heran um langsam etwas von dem warmen Wasser zu trinken. Es tat gut, dann nach kurzer Zeit sah ich durch den scheinen Mond das glänzende edle Fell meines Geliebten. Ich drehte mich zu ihm brummelte laut und mein Stern auf der Stirn leuchtete mit den Sterne am Himmel um die Wette. Ich flüsterte leise, "Mein Geliebter König der Wüste und Fürst der Nacht, ich vermisse dich mein Herz verzerrt sich nach dir drum sei mir bitte nicht böse Geliebter das ich dir hier her folgte." Ich rieb meinen Nüstern an seinem herrlichen Hals und stellte meinen SChweif hoch auf das mein Rosseduft ihn direkt treffen konnte. Wie sehr wünschte ich mir diesen Hengst, der erste Hengst den ich wirklich wollte vom ganzen Herzen und von ganzer Seele.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 23:36


    Sanft küsste ich ihren Hals. "Folge deinem Herz, dann wird es dir folgen. Ich kam nur hier her, weil ich den Winter sehen wollte, doch ich fand eine Ödelandschaft mit kalten Winden!" Ihr Duft war betäubend. Er machte mich nervös, doch ich ziehmte mich in Zurückhaltung. Nun küsste ich ihren weißen Stern, der vom Mondlich eine silberne Farbe geliehen bekam. Sie war so bildhübsch. So elegant und so zierlich! Dennoch so stolz und so temperamentvoll.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 15.02.2007, 23:44


    Als mein Geliebte die Winde ansprach spürte ich erst wie kalt es im Valley war. Ein leichtes Zittern ging durch meinen eleganten Körper aber ich ignorierte es. Ich war wieder bei ihm bei der anderen Hälfte meines Herzen, bei meinem Schatten bei meinem Ebenbild. "Kahill" flüsterte ich "mein Herz folgt deinem. Sobald du die Wüste verlassen hast flüsterte mir der Wind wo du bist wo ich dich finden kann. Mein Herz meine Seele und im Moment auch mein Körper schreit nach die. Mein Wille gehört noch immer mir aber meine Sehnsucht meine Liebe ist größer als mein Wille im Moment zu lange habe ich dich nicht mehr gesehen. Ich will dich nie mehr verlieren und spüren will ich dich immer in meinem Herz und an meinen Körper." Ich kuschelte mich an den edlen und muskulösen Körper Kahills und mein Herz wurde wieder warm, ihn endlich wieder zu spüren und bei ihm zu sein. Ich senkte meinen edlen Kopf hatte etwas Tränen in den Augen vor Glück und drückte mich an ihn.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 23:49


    Ein Lächeln glitt bei ihren Worten über meine Lippen und ich erwiederte ihre Worte. Doch nicht mit Worten, sondern leidenschaftlichen und sehnsüchtigen Küssen. "Nicht nur dein Herz ist es, was sich nach des anderen verzehrt" Ihr Duft spielte um meine Nüstern und ich atmete sie ein. Genoss den Duft der Liebe, doch ließ mich nicht mehr von ihm aus der Ruhe bringen.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 15.02.2007, 23:53


    Ich genoß seine Nähe seine Kraft sich zu beherrschen obwohl mein Duft ihn völlig einhüllt. Diese Kraft liebe ich an ihm dachte ich mir eigentlich liebe ich alles an ihm seine Kraft, sein Aussehen, seine Charakter, seine Freiheit einfach alles an ihm. Ich liebte es wenn er mich küßt und brummelte genüßlich in diesem Moment würde ich alles zu lassen aber ich wollte ihn nicht verführen ich möchte nicht in seinen Freiheitskreis treten. So trat ich einen SChritt zurück um den Duft etwas schwächer zu machen und knapperte zärtlich an seinem Hals und Widerrist. Ich sagte nichts mehr, genoß die Stille und seine Wärme einfach zu wissen das sein Herz meins ist und mein Herz seins. Mein Stern leutchtete und unsere beiden schwarzen Felle leuchtete im Mondschein schon fast Silber.



    Re: Winterträume

    Fariva Scarlett - 15.02.2007, 23:58


    Alleingelassen und einsam stand die weiße Stute an einem Baum, starrte in die endlose Nacht hinaus. Schwarz... wie ihr ganzes, verdammtes Leben... Dunkel... Kein Lichtblick... Alle Liebenden hatten sie verlassen... Ihre Schwester Dark Secret, ihre große Liebe Sky und ihre beste Freundin Pearl of Diamonds... Sie war allein... Für immer...
    Ihr Blick schweifte umher, bis sie gen Himmel sah. Ein paar Tränen traten ihr in die Augen. Was musstest du mir nur für ein gottverdammtes Leben schenken? Du hättest es behalten können...



    Re: Winterträume

    Ginger - 16.02.2007, 00:04


    Ich trabte mal wieder durch die Gegend als ich an einem Baum ein Schluchzen war nahm. Ich sah eine weiße hübsche Stute die weinte und sehr traurig aussah. Ich blieb stehen stockte dann erstmal aber dann dachte ich das ich mit meiner frechen und lockeren Art ihr vielleicht helfen kann und sie vielleicht aufmuntern konnte. Ich sah zudem auch ziemlich lustig aus im Moment wegen den langen Beinen die hinten höher als vorne im Moment sind. Ich grinste etwas über mich selbst und ging dann langsam auf die Stute zu. Sanft und ganz lieb flüsterte ich, "Hallo mein Name ist Ginger, nicht weinen bitte du bist doch so eine hübsche Stute und hübsche Stuten sollten nicht weinen denn das tut mir selbst immer weh. Kann ich dir helfen?" Mit tiefen schief haltenden Kopf ging ich auf die Stute zu und stupste sie vorsichtig an ihren Nüstern.



    Re: Winterträume

    Fariva Scarlett - 16.02.2007, 00:07


    Fariva horchte auf, als sie eine leise, sanfte Stimme zu ihr sprechen hörte. Sie lächelte leicht über ihre süßen Worte, dennoch entrann ihr eine weitere Träne ihrem Auge. "Hallo Ginger... Ich heiße Fariva Scarlett...", stellte sie sich freundlich vor und sah auf das Fohlen herab. "Nein, ich denke, mir kann niemand helfen, ich habe zu viel in meinem Leben verloren..." Wenn nicht sogar alles... Wieder wich eine Träne aus ihrem Auge... Was war das nur für ein Leben?



    Re: Winterträume

    Ginger - 16.02.2007, 00:15


    Vorsicht trat ich an die Stute die sich als Fariva Scarlett vorstellt heran und flüsterte wieder sanft, "Ich werde nur Fariva zu dir sagen ja denn ich habe erst vor kurzem richtig sprechen gelernt." Ich grinste leicht und wischte dann mit meinen Nüstern die Tränen aus Faviras Gesicht aber es kamen immer wieder welche nach und ich kam mit dem Wischen nicht hinter her. Leise sagte ich weiter, "Ich habe zwar noch keine so große Erfahrung in meinem jungen Leben aber ich weiß inzwischen das das Leben nicht einfach ist.Hast du keine Freunde die dir den Rücken stärken du bist so eine hübsche und nette Stute du mußt Freunde haben. Wenn du keine hast möchte ich gern deine beste Freundin sein und von dir lernen, doch bitte versuch zum weinen auf zuhören die Tränen stehen dir nicht." Ich wischte wieder eifrig die Tränen aus Fariva Gesicht und stupste sie sanft.



    Re: Winterträume

    Fariva Scarlett - 16.02.2007, 00:23


    Die weiße Stute musste kurz lachen, als das Stutfohlen ihr sagte, dass ihr keine Tränen stehen würden... Wie sie sich bemühte, ihr die Tränen wegzuwischen. "Ich habe niemanden mehr, alle haben mich allein gelassen", antwortete sie auf ihre Frage, senkte nun noch weiter ihren hübschen Kopf. "Das ist lieb von dir, Ginger", sagte sie leise, stupste die Kleine sachte mit den Nüstern an und zwang sich ihr zuliebe ein leichtes Lächeln auf die Lippen. "Du kannst aber sehr schön sprechen", bestätigte sie die kleine Stute noch.



    Re: Winterträume

    Ginger - 16.02.2007, 00:28


    Ich schnaufte tief ein und schon legte ich los, "Na da sagste de was Fariva des war ein hartes Stück arbeit, aber ich muß sagen alle Pferde hier konnte mich ganz gut verstehen." Stolz erzählte ich meine Sprechversuche und wieviele sich vor lachen fast umgeschmiessen haben. Aufgeregt lief ich auf und ab vor Fariva und versuchte ein paar Grimassen zu legen ich wollte Fariva unbedingt zum lachen bringen ich fühle mich nicht wohl wenn sich jemand schlecht fühlt. Ich merkte wie sie mir aufmerksam folgte und als ich dann zu der Stelle kam das ich so stolz auf meine ach so langen Beine schon bin das ich sie so gut unter Kontrolle habe passierte es auch schon. Meine Hinterbeine streiften sich und ich verfing mich und ruck zuck sass ich auf meinen Hosenboden genau vor Fariva. Erstaunt schaute ich an mir runter schaute zu der hübschen weißen Stute hoch lachte laut und meinte noch, "Siehst was ich mein ein Dummi auf viel zu langen Beinen bin ich." Ich lachte und fiel fast komplett um vor lauter Lachen.



    Re: Winterträume

    Fariva Scarlett - 16.02.2007, 00:35


    Wieder huschte ein leichtes Grinsen über die Lippen Fariva's. "Weißt du, Ginger, an wen du mich erinnerst?", fragend blickte sie die junge Stute an und lächelte dabei leicht. "An mich, als ich ein Fohlen war", beantwortete sie die Frage, ohne auf eine Reaktion der Kleinen zu warten. Fariva stupste das Fohlen sachte an und half ihm dabei hoch, lächelte dann wieder leicht. Niedliches Fohlen... Etwas verträumt blickte die Weiße Ginger an.



    Re: Winterträume

    Ginger - 16.02.2007, 00:40


    Fariva half mir hoch "Danke hübsche weiße Stute Fariva. Echt ich erinnere dich an dich ist ja cool erzähl mal. Bist du auch über deine eigenen Füße geflogen??" Ich hielt meinen Kopf schief und schaute die Stute an ich mochte sie inzwischen obwohl ich sie noch nicht lange kannte richtig gern. Mit großen lieben aber fragenden Augen schaute ich sie an. "Ich möchte deinen Freundin sein Fariva der du alles erzählen kannst auch wenn ich noch so klein bin. Ich möchte für dich da sein ich kann das nicht mit ansehen wenn jemand traurig ist." Ich hüpfte einmal um Fariva und den Baum rum und kuschelte mich dann an sie. Plötzlich fiel mir ein eigentlich brauch ich keinen Papa ich habe gute Freunde aber Drago fehlt mir trotzdem sehr.



    Re: Winterträume

    Fariva Scarlett - 16.02.2007, 00:45


    "So ziemlich. Aber ich denke, ich war um einiges tollpatschiger, als du es je warst oder sein wirst" Wieder erschien ein leicht verträumtes Lächeln auf ihren Lippen, als sie an ihre eigene Kindheit dachte... Eine Zeit, die ihr niemand mehr nehmen konnte... Ihre Erinnerung...
    Fariva knickte ihre Vorderbeine ein und machte es sich unter dem Baum gemütlich. "Komm her, wenn du möchtest" Die Weiße deutete auf den freien Platz neben sich und lächelte leicht. "Hast du denn Geschwister?", fragte sie nun, um etwas vom Thema abzukommen.



    Re: Winterträume

    Ginger - 16.02.2007, 00:48


    Ich nahm Farivas Einladung mich zu ihr zu legen gerne an denn es war doch ein bißchen kühlisch geworden im Tal. Ich legte mich zu ihr und meinte ein bißchen frech, "Ne Gott sei dank nicht ich glaub ich bin frech genug für meine Mama zwei von meiner Sorte bräuchte sie da nicht. Anscheinend habe ich auch keinen Papa mehr der soll da oben sein laut Mama aber irgendwie vermisse ich ihn nicht denn ich habe tolle und liebe Freunde die immer für mich da sind. So wie du." Meinte ich noch sanft und kuschelte mich an Farivas weiches schönes weisses Fell.



    Re: Winterträume

    Fariva Scarlett - 16.02.2007, 00:53


    Als die kleine Stute 'da oben' erwähnte, folgte Fariva ihrem Blick zum Himmel, wo die Sterne funkelten. "Das tut mir Leid...", sagte sie vorsichtig. "Aber wenn du ohne ihn aufgewachsen bist, kann ich nachvollziehen, dass du so darüber denkst", fuhr Fariva leise fort. Sie ließ die Kleine an sich heran, denn was würde sie schon Großes machen? Fariva's Vertrauen gegenüber anderen, besonders Hengsten, war drastisch gesunken... Alles nur wegen ihm... Weil er sie alleingelassen hatte... Weil er mit ihrer besten Freundin zusammen gewesen ist... nach ihr...



    Re: Winterträume

    Ginger - 16.02.2007, 01:02


    Ich merkte das Fariva nicht ganz mit den Gedanken bei mir war so sagte ich leise. "Ein Papa hat dir weh getan stimmts. Drum weinst du soviel und willst wahrscheinlich am liebsten allein sein. ABer glaub mir Fariva allein sein ist blöd vor allem lange allein sein. Es gibt hier so viele nette Papas hab schon einen haufen kennen gelernt da wird dich bestimmt einer von denen mögen oder?" Fragend schaute ich die Weiße an und meinte dann noch, "Aber ich hab dich auch schon lieb und bin gern bei dir und für dich da wie meine Mama und Freunde für mich." Ich kuschelte mich wieder an sie und wusselte ihr durch ihre Mähne.



    Re: Winterträume

    Fariva Scarlett - 16.02.2007, 01:09


    "Ja, jemand hat mir wehgetan... sehr...", sie seufzte leise, sah noch einmal gen Himmel. Ein Stern leuchtete besonders schön... "Schau mal, Ginger, der Stern da oben..." Fariva deutete mit ihren Nüstern auf den kräftigleuchtenden Stern. "Dieser Stern ist jetzt unser Stern, nur für uns beide, okay?", sprach sie leise, blickte die kleine Stute neben sich leicht lächelnd an. Dann sah sie wieder zum schwarzen Himmel, in ihrem Blick lag die Sehnsucht. Die Sehnsucht nach Familie. Die Sehnsucht nach Freunden. Die Sehnsucht nach Liebe...



    Re: Winterträume

    Ginger - 16.02.2007, 01:20


    Ich folgte den Nüstern und den Blick von Fariva und bemerkte den schön leuchtenden Stern. Ich nickte und sagte sanft und bei dem Anblick des Sternes total glücklich. "Oh ja da freu ich mich. Das ist ab jetzt unser Stern. Immer wenn sich einer von uns einsam fühlt dann sollte derjenige rauf sehen und fest an den anderen denken da wird man sich dann spüren und wissen wie es dem anderen geht wie mit einer Antenne." Ich schnaubte glücklich und freute mich eine richtig gute, tolle und nette Freundin gefunden zu haben. Wenn ich größer bin werden wir mal durch dick und dünn gehen mit Fariva kann ich bestimmt immer reden wenn ich Sorgen habe dachte ich und schaufte zufrieden und glücklich.



    Re: Winterträume

    Fariva Scarlett - 16.02.2007, 01:24


    Abermals lächelte die weiße Stute vor sich hin, stupste die kleine, junge Stute neben sich leicht an. "Ich werde immer an dich denken", sagte sie leise und legte ihren Kopf auf den Boden, schaute aber mit ihren Augen zu Ginger. Wie ein kleines Fohlen lag Fariva nun da... Ja, innerlich konnte sie noch eines sein, denn es war die schönste Zeit ihres Lebens... Das Fohlendasein... Fariva Scarlett, die kleine, nervige, Zwillingsschwester... Ein Grinsen legte sich auf ihre Lippen.



    Re: Winterträume

    Ginger - 16.02.2007, 01:31


    Ich legte meinen Kopf an den ihren und schmunzelte. Leise sagte ich, "Wenn ich jetzt weiß wäre könnte man meinen ich bin deine Schwester oder deine kleinen Tochter.hihi Wäre schön wenn ich sowas wie deine kleinen Schwester sein dürfte. Im Grunde unseres Herzens sind wir glaub ich alle noch ein Kind. Ich bin zwar noch ein Kind kann es aber nicht mehr erwarten endlich groß zu werden und mit allen Beinen voll im Leben zu stehen." Ich grinste Fariva an und freute mich sie zu kennen. "Hey große Schwester erzähl mir was?" Mit großen fragenden lieben Augen schaute ich Fariva an.



    Re: Winterträume

    Fariva Scarlett - 16.02.2007, 01:36


    "Ich habe eine Zwillingsschwester, doch wir sehen uns überhaupt nicht ähnlich. Sie hat schwarzes Fell, ich weißes. Auch von den Charakterzügen sind wir unterschiedlich... Wir haben uns als Fohlen verloren, uns hier im Tal aber wiedergefunen. Doch nun ist sie fort, fort aus dem Tal.", sagte sie leise und seufzte. "Erfreue dich an deiner Kindheit, Ginger. Später, wenn du so alt bist wie ich, wünscht du dich in diese Zeit zurück, denn erst dann wirst du erfahren, dass die Kindheit die schönste Zeit deines Lebens ist. Genieße es... Kleine Schwester" Ein Lächeln legte sich abermals auf Fariva's Lippen, während zu zu der kleinen Stute sah.



    Re: Winterträume

    Ginger - 16.02.2007, 01:53


    "Das hört sich toll an kleine Schwester Fariva, ich möchte liebend gern deine kleinen Schwester sein. Na siehst ich bin braun dann paß ich super dazu hihihi. Oh Schade das dein Zwilling weg ist. Meinst du du wirst sie nie mehr finden? Aber ihr seit doch Familie da muß man sich doch wieder finden das versteh ich nicht. Familie gehört doch zusammen." Ich schaute wieder auf unseren Stern und schwor leise in mich hinein das ich Fariva toll als große Schwester finde und sie nie mehr missen möchte. Dann schaute ich die weiße hübsche Stute wieder an und meinte, "Mach ich Fariva ich werde meine Zeit des umfallens und des sprechen lernens geniessen und gut in Erinnerung behalten. Vor allem den Abend heute werde ich gut in Erinnerung behalten und hoffe wir werden noch viele solche Abende haben.



    Re: Winterträume

    Fariva Scarlett - 16.02.2007, 01:57


    "Bestimmt, Ginger", sagte Fariva leise und senkte ihren Blick. "Bestimmt..." Müde schloss sie einen Moment ihre Augen, schwarz, alles schwarz... und dort, da war ein Lichtstrahl... Weit entfernt... Ginger? "Ich bin schon müde... ich glaub ich werd alt", grinste die Weiße und öffnete noch einmal ihre Augen, um das kleine Fohlen neben sich anschauen zu können. "Du bist ganz schön aufgeweckt, nicht?", fragte sie nun, lächelte wieder. Ich danke dir...



    Re: Winterträume

    Ginger - 16.02.2007, 02:12


    "Nein Fariva alt wird man nur wenn man sich alt fühlt ansonsten nicht." Ich grinste sie an und mir fiel auf das sie müde ist. "Wenn du müde bist meine große Schwester dann schlaf ein bißche ich werde auf dich aufpassen und morgen früh noch immer an deiner Seite sein meine Hübsche. Und nochmal du bist nicht alt im Gegenteil." Ich grinste sie an und nickte als sie mich fragte das ich aufgeweckt bin. "Meine Mum sagt immer das ich ein anstregendes Fohlen bin und alles anderen lachen immer viel und gern mit mir und über mich und sage das ich ganz schön frech bin." Ich stupste Fariva frech und knabberte zärtlich und sanft an ihrem Hals und brummelte glücklich und zufrieden.



    Re: Winterträume

    Fariva Scarlett - 16.02.2007, 02:16


    Fariva grinste wieder. "Freche, kleine Schwester", sie zog dem jungen Stutfohlen sanft am Ohr, gab ihm einen sanften Kuss auf die Ganasche und senkte ihren Kopf wieder zu Boden. "Danke...", hauchte sie leise und lächelte. "Gute Nacht, Ginger... " Noch einmal blickte sie zu dem Stutfohlen und schloss dann ihre Augen. Es dauerte nicht lange, da war sie schon in einer ganz eigenen Welt... in ihrer eigenen Welt...

    [baybay, ich muss Bubu machen ^^]



    Re: Winterträume

    Ginger - 16.02.2007, 02:22


    Fariva schlief schnell ein und nachdem ich überhaupt nicht müde war hielt das kleine junge Stutefohlen Wache. Sie paßt auf das niemand ihrer großen Schwester etwas tun wird. Sie behielt alles im Auge und wurde auch nicht müde. Sie schaute zu ihrem Stern hinauf und schaute dann wieder auf ihre Schwester nieder. Leise flüstert sie, "Ich hab dich lieb Fariva schön dich als Schwester zu haben." Ich küßte sie zärtlich auf ihre schöne und zarte Stirn und wachte dann über ihren unruhigen Schlaf und freut sich schon auf den nächsten Tag.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 17.02.2007, 12:46


    Die Sonne schien, das Gras war vom Tau bedeckt. Es war ein schöner aber ziemlich kalter Morgen. Die graune Stute hielt sich am See auf, trank gerade ein wenig. Malika fühlte sich hier schon wohl, doch warum wusste sie nicht. Bisher hatte sie kaum jemanden kennen gelernt, und es war ihr hier etwas zu kalt. Sie sehnte sich nach unendlichen weiten, die sengende Sonne über einem und den heißen Sand unter den Hufen. Die Wüste, dort war sie aufgewachsen, musste aber in andere Gebiete ziehen.
    Ein leises zeufzen, entwich Malika als sie daran zurück dachte. Dann wieherte sie mit dieser zarten Stimme, hoffend auf eine Antwort...



    Re: Winterträume

    Ginger - 19.02.2007, 08:33


    Ich erwachte und erschrak ein wenig ich lag alleine da Fraiva ist erwacht und ihren Weg gegangen. Ich hoffe es geht ihr besser und ich werde sie bald mal wieder sehen. Ich stand auf streckte mich und sah zum Himmel da sah ich Farivas und meinen Stern noch leuchten. Kurze Zeit darauf ging die Sonne auf. Ich dachte an meine neue nette Freundin und wieherte in den Himmel hinauf. Ich hab dich lieb Fariva und hoffe dich bald wieder zu sehen, dachte ich mir wieherte nochmal und trabte glücklich und zufrieden kauend zum Fluß um etwas zu trinken. Wo wohl meine Mama ist?? Ich hoffe ich sehe sie bald wieder denn schließlich sollte sie sehen wie hübsch und groß ich wieder geworden bin.



    Re: Winterträume

    Shadow - 19.02.2007, 11:58


    Ich trabte in Richtung Fluß mein langer Schweif schleifte am Boden ich hatte im Moment nicht mehr die Ausstrahlung eines stolzen verliebten glücklichen Hengstes ich biete eher den Anblick eines verlasenes geschlagenen Hengst der seine Liebe nicht mehr findet. Niedergeschlagen und ziemlich schwach nachdem mich jeder Lebensgeist verlassen hat kam ich am Fluß an um etwas zu trinken. Ich war sogar zu schwach zum wiehern so blieb ich wieder einfach nur stehen und hoffte das Etoile mich vielleicht finden würde.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 19.02.2007, 12:03


    Der kalte Winterwind riss an der schwarzen Mähne und der Blick des Schwarzen Hengstes folgte ihm. Die Sonne legte seinen Schimmer auf sein Fell und seine dunklen Augen blitzen in ihren Strahlen auf. Freiheit! Das war alles was wichtig war. Übermütig warf er seinen Kopf hoch und wiehrte so freiheitsliebend wie immer. So wild und unbezwingbar. So temperamentvoll und herrisch. Dann sprang er in einen Galopp und seine Muskeln spielten unter der schwarzen Seide seines Fells.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 19.02.2007, 12:27


    Ich stand am See als ich das Wiehern meines Geliebten hörte. Ich freute mich ihn zu hören und dann sah ich ihn auch ich blieb stehen und beobachte ihn wie er sich bewegt, edel anmutig und stolz wie immer. Mein Herz schlug schneller und höher den es wußte dieser schöne stolze und anmutige Hengst gehört zum Teil mir. Ich liebe die Freiheit wie er drum entschied ich mich im Moment nicht zu ihm zu gehen sondern ihn laufen zu lassen. Ich wieherte kurz und brummelte dann schließlich graßte ich weiter und mein seidiges Fell glänzte in der Sonne und meine Muskeln spielten sich ab ich fühle mich sehr wohl obwohl ich nicht in der Wüste bin aber ich denke wir werden dorthin wieder gemeinsam ziehen mein König der Wüste und ich die Tänzerin der Nacht. Ich grinste leicht als ich daran dachte.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 19.02.2007, 12:34


    Mit geschlossenen Augen jagte der Schwarze König über die mit dürrem Gras bestückte Wiese. Er spürte nur die Sonne, ihr Feuer, die Erde, das Gras an seinen Fessel, die Luft, den Wind in seinem Gesicht und das Wasser, den Schweiß an seinen Flanken. Er rannte immer schneller und preschte nun im halsbrecherischen Renngalopp voran. Sein ganzer Körper war gestreckt, als wolle er ein Rennen gewinnen. Ein Rennen gegen die Gewalten der Natur. Ein Rennen gegen sich selbst. Schließlich wurde er langsamer und blieb dann stehen. Er blickte um sich und trabte dann zum nah gelegenen See. Dort tauchte er ins Wasser ein und genoss das kalte Nasse. Das Wasser, sein Element. Dann hörteer schließlich Deep wiehren und antwortete ihr mit einem wilden und scharfen Wiehren.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 19.02.2007, 13:00


    Ich kaute genüßlich vor mich hin als Kahill an den See trat etwas trank und schließlich mir zuwieherte. Selbst dieses Wiehern liebte ich er hatte seine eigene Art zu Wiehern ich wieherte ihm zurück und nickte ihm zu. Mit großen verliebten Augen schaute ich in an meine Rosse ist leider schon vorbei sonst hätte ich ihn diesmal versucht zu verführen aber der
    Reiz ist noch da ob ich es doch mal versuchen soll? Ich lächelte ihn und blinzelte zu ihm rüber. Mit eleganten und federnden Schritte lief ich langsam auf ihn zu.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 19.02.2007, 13:06


    Die schwarze Stute, Deep Midnight, kam zu dem schwarzen König und blinzelte ihn verführerisch an. Er merkte so gleich, dass ihre Rosse vorbei war. Seine Augen trafen die ihre und er lächelte sie an. "Hallo meine Schöne!", sprach der König sanft und küsste seie auf die Stirn. Dann begann er ihren Rücken zu massieren und schlug dabei immer wieder mit seinem langen Schweif. Die Sonne ließ die beiden schwarzen Körper glänzen und wärmte diese besser als all das Helle um sie herum.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 19.02.2007, 13:15


    Ich brummelte glücklich und zufrieden und genoß Kahills Berührungen. Zärtlich und sanft wie auch vorsichtig knappere ich ihm am Bein und wandere langsam zu seinem Hals hinauf und geh auch zu seinem Rücken. Ich wandere immer weiter hinter das er automatisch mehr in die Nähe meiner Kruppe kam. Ich stellte meinen Schweif hoch auf und legte ihn etwas zur Seite. Ich lächelte Kahill an und brummelte zärtlich und genüßlich.



    Re: Winterträume

    Kahiil Samid ar Ras Hasib - 19.02.2007, 13:24


    Der schwarze Hengst namens Kahiil erkannte sofort ihr Vorhaben. Doch er folgte nicht ihrem Verlangen. Er massierte unberührt weiter ihren Rücken. Dann verharrte der Hengst und lauschte dem Wind. Er beobachtete, wie der Wind über die glatte Wasseroberfläche strich und kleine Wellen darüber zog. Ruhig senkte er seinen Kopf und trank wenige Schlucke.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 19.02.2007, 13:34


    Kahill wußte was ich wollte und ging nicht drauf ein. Ich verstand warum und war zwar etwas enttäuscht aber durch diese Reaktion liebte ich ihn noch mehr als wie ich es schon tat. Ruhig brummelt ich wieder und massierte ihn weiter. Ich sagte nichts genoß die Ruhe um uns herum und die Stille der Wind ging leise aber er hatte nichts zu sagen im Moment. Dieser Moment das zusammen sein mit meinem Liebsten gab mir alles was ich wollte und fühlte. Ruhig und entspannt blieb ich stehen.


    (Sorry ihr Süßen muss off meine Schicht ist gleich zu ende bin aber morgen wieder da. *ggg* Bussiss Hab euch lieb Tina)



    Re: Winterträume

    Leila - 19.02.2007, 19:03


    Wiedereinmal ein Tag alleion.Traurig schaute ioch über die Wiese.Wiespo war ich noch hier?Icgh hatte einfach keine Lust mehr.Ich stampft mit dem Huf auf den Boden.Ich hasse mein Leben!Ich schm,iss dn Kopf hoch und trabte an.Missmutig schaut ich mich um.Dann wieherte ich laut in den Tag.Mir war klar das warscheinlich niemand antworten würde.Wie es doch immer war.Mein Lben war sinnlos.Meine Mutter fort.Mein Vater tot!Meine Freunde fortgezogen oder Geschichte!Was hielt mich noch hir.Ich blieb auf einem Hü+gel stehn und schaut über das Valle.Ja was hielt mich noch hier?



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 19.02.2007, 19:20


    ich begann zu galloppieren,ich lief und lief und lief.wo war ich hier?was wollte ich hier?würd eich meine vergangenheit vergessen können wie kaheel es gesagt hatte?werde ich ihn wiedersehen?warum ist er weg gelaufen?werde ich noch andere pferde treffen?werde ich neue freunde finden?werde ich meine große liebe finden?diese fragen quälten mich tierrisch.warum war ich bloß hier her gekommen.wo waren alle?wollten sie nichts mit mir zu tun haben?warum antwortete mir nie jemand auf mein wihern?gehörte ich hier her..wahrscheinlich nicht!Ich wiherte laut und stolz in den abend hinein.Würde mich jemand hören und wrde mir jemand antworten?ich hoffte es...



    Re: Winterträume

    Ginger - 20.02.2007, 12:36


    Glücklich auf der Welt zu sein und gesund zu sein trabte ich über die Wiese und wieherte überschwenglich. Ich war stolz auf mich ich bin schon schön gewachsen geh auf mein zweites Lebensjahr zu und meine Stimme wird auch immer besser. Nur mein Fohlengesicht scheine ich noch nicht ab zu legen das werde ich wahrscheinlich noch länger behalten. Ich mußt gerade an die graue Stute denken die ich schon lange nicht mehr gesehen habe wie war ihr Name ach ja Grey Sally ich konnte früher ihren Namen noch nicht aussprechen. Ich lachte als ich daran dachte und wieherte darauf nochmal mit der Hoffnung jemanden zu treffen den ich vielleicht schon kenne.



    Re: Winterträume

    Grey Sally - 20.02.2007, 12:45


    Langsam trabte die graue Stute mit der so komisch und ungewöhnlich gelb gefärbten Mähne durch das Tal. Sie war völlig in Gedanken versunken, merkte nich einmal wo sie hin lief, sondern lies ihre Hufe einfach den Weg bestimmen. Sie hatte bei den Hengsten einfach kein Glück. Zwei würde sie nie wieder sehen da war sie sich sicher und der dritte war nun auch schon eine ganze Zeit lang unauffindbar. Grey blieb auf einem kleinen Hügel stehen und lies sich den Wind durch die Haare streichen. Im Moment war sie schwer am überlegen ob es noch einen Sinn hatte auf Revo zu warten.
    Dann hörte sie ein leises wiehern, weit weg aber vom Wind an ihre Ohren getragen. Moment mal. Diese Stimme kannte sie und wenn sich die Stute nicht irrte gehörte sie zu einem süßen Fohlen. Sie antwortete Ginger und schuate sich um, ob sie die Stute irgendwo erkennen konnte.



    Re: Winterträume

    Leila - 20.02.2007, 12:48


    Ich hörte ein Fohlen wiehern.ICh stand immer noch auf der Wiese und schaute vor mich hin.Ich war froh endlich ein wiehern zu hören.Froh bald nicht mehr allein zu sein.Ich hatte nur wenig gegrast und netsprachend sah ich aus.Doch zum glück konnten man sie nur leicht sehen.Ich wieherte frölich und laut und viel oin renntrab.Meine Hufe schlugen schnell im talkt a8f den Boden,Schneller und schneller trabte ich dahin.Jetzt sah ich ewin Fohlken.Ichj grinste.Jaq endlich nicht mehr allein.Ich erlangsammte und gieng iom Schritt auf das Fohlen zu."Hallo ich bin Leila und wer biust du?"fragte ich das kleine.



    Re: Winterträume

    Ginger - 20.02.2007, 12:53


    Da ich stockte war das ein Wiehern dann sah ich schon eine Schimmelstute auf mich zukommen aber schon drang ein anderes Wiehern an meine Ohren. Ich erkannte sofort wer das war "Grey" rief ich laut und wieherte nochmal dann drehte ich mich um und sah die fremde Schimmelstute an die sich mit Leila vorstellte. "Hallo mein Name ist Ginger. Dich hab ich ja noch nie hier gesehen schön dich kennen zu lernen." Vor Freude Grey vielleicht zu sehen und jemand neues wie Leila kennen zu lernen, sprang ich mal wieder aufgeregt herum. Ich werde glaub ich immer ein Wirbelwind bleiben dachte ich bei mir.



    Re: Winterträume

    Leila - 20.02.2007, 12:57


    Ich war froh denn auch ich hatte das Wiehern gehört.Keine Ahnung von wem hauptsache nicht allein.Ich war so lange allein gewesen.Ich schaute das kleine Stutfohlenb an.,Es hatte sich als Ginger forgestellt."Schöner Name wer ist den deine Mutter?"fragte ich sie.Ich kannte viele im Valley doch Freunde,Freunde hatte ich nicht wirklich.Desert war fort.Golden on dem wollte ich nichts mehr wissen.Luna hatte ich schon lange nicht mehr gesehen und Mercury?Wo der wahr wusste ich nicht den hatte ich auch schon lange nicht mehr gesehen.Würde ich sie jeh wieder sehen?



    Re: Winterträume

    Grey Sally - 20.02.2007, 12:59


    Ein lächeln huschte über die sonst niedergeschlagenen Züge der Stute als sie das Fohlen noch einmal wiehern hörte. Schnell setzte sie sich wieder in Bewegung, trabte mit federnden Schritten in Richtung Ginger und sah einige Augenblicke später schon die kleine. Aber bei ihr stand noch jemand, den sie nicht kannte.
    Grey fiel wieder in den Schritt zurück, ging zu Ginger und begrüßte die kleine mit einem leichten stupser gegen den Hals. "Hallo süße. Na, wie gehts dir?!" Die graue Stute freute sich das aufgeweckte Fohlen wieder zu sehen. Jetzt drehre sie sich zu der Schimmelstute, lächelte auch ihr zu und stellte sich vor. "Hallo. Ich bin Grey Sally."



    Re: Winterträume

    Ginger - 20.02.2007, 13:10


    Schließlich kam Grey bei mir an und stupste mich. Ich kuschelte mich kurz an sie ran ich freute mich wirklich sehr sie zu sehen. "Mir geht es gut, bin schon größer geworden und hörst ich kann richtig reden." Ich grinste sie an und stupste sie sanft zurück und schon sprang ich wieder herum. Dann drehte ich mich kurz zu Leila und sagte, "Meine Mama ist Air und meinen Papa kenn ich nicht der ist da oben." Ich schaute in Himmel hoch und sagte aber dann noch, "Ich habe einen neuen Papa Dragonheart aber den habe ich schon lange nicht mehr gesehen keine Ahnung wo er ist." Für einen kurzen Moment war ich traurig aber dann trippelte ich schon wieder auf der Stelle von wem habe ich bloß diese unermüdliche Energie?



    Re: Winterträume

    Grey Sally - 20.02.2007, 13:17


    "Ja ich höre es. Toll, du bist auch richtig schön gewachsen. Es dauert bestimmt nicht mehr lange dann bist du so groß wie ich." Die STute lächelte. Naja so groß zu sein wie sie war nicht gerade schwer. Grey war ein sehr zierlicher, kleiner Araber, die meisten Pferde waren größer als sie und Ginger würde es wohl auch werden. Aber bis daheim war noch ein wenig Zeit jetzte war sie erstmal noch ein Fohlen.
    "Hüpfst du schon wieder allein herum? Irgendwann wird deine Mutter mal wieder einen riesen Schreck bekommen weil du nicht da bist." Grey grinste der kleinen Fuchsstute zu.



    Re: Winterträume

    Leila - 20.02.2007, 13:19


    Ich schaute die zwei an.Es kam mir vor als wäre ich überflüssig.Wie schon so oft.Irgentwie hatte mein Leben keinen Sinn mehr.Ich wusste ja noch nicht mal mehr was ich tun sollte.Ich schaute Ginger an die sagte ihr papa sei im Himmel malso da oben.Ich verzog kurz das gesicht riss mich aber zusammen.Ich nikte ihr zu schaute zu Grey Sally."Schön dich kennen zu lernen.Ich bin Leila"sagte ich zu ihr.Doch war es die Warheit.Natürlich war ich froh endlich jemanden kennen zu lernen.Doch immer wenn ich allein war wollte ich gheselschaft.Wenn ich in Geselscahft war wusste ich nicht wie ich mich ferhalten sollte...



    Re: Winterträume

    Grey Sally - 20.02.2007, 13:30


    "Alles ok bei dir?!" Grey sah die andere weiße Stute mit forschendem Blick und schief gelegtem Kopf an. In ihre Augen war eben so ein Schleier von Abwesenheit getreten, so als würde Leila mit ihren Gedanken Meilenweit weg sein. Grey wusste langsam bescheid wie man solche Gesichter interpretierte. Erstens war sie nun schon so lange in diesem Tal hatte so oft Kummerkasten gespielt und zweitens schuate sie in letzter Zeit selber oft so drein.
    In diesem Moment kam die Sonne hinter einer dicken Wolke hervor. Es wurde gleich um einiges heller, freundlicher und vor allem auch wärmer.



    Re: Winterträume

    Leila - 20.02.2007, 13:35


    Vewrwirt schaute ich Grey an.Hatte ich so offenkundig gezeigt worüber ich nacghdachte."Ja ja es ist alles ok".Ich wusste das ich log und ich hasste es zu lügen.Doch ich wollte keine schlöechte Laune erbreiten.Ich lächelte ihnen zu."Wie lange seid ihr schon im Valley?"fragte ich die anderen.Ich selber war schon so lange im Valley das ich die Tage und Wochen nicht mehr Zählen konnte.Der Wind bliews mir durch die Mähne und gab mir trost und ich hoffte das alles so werden würde wioe früher...



    Re: Winterträume

    Ginger - 20.02.2007, 13:35


    "Ja endlich groß werden du kannst dir gar nicht vorstellen wie ich das endlich haben will." Ich grinste und dann senkte ich kurz den Kopf als Grey das mit meiner Mama sagte und leise sagte ich, "Ja das hast du recht und bestimmt bekomme ich Ärger aber ich glaub Mama weiß inzwischen das ich keine Dummheiten mehr mache." Ich stupste Leila kurz an mit meiner frechen Art und meinte etwas lauter. "Was ist los Leila hast du Kummer? Mit einem Lachen geht alles einfacher glaub mir ich bin zwar noch nicht so alt aber das habe ich schon gelernt und bemerkt." Ich hüpfte um Leila rum und stupste sie nochmal ich wollte sie aufmuntern.



    Re: Winterträume

    Grey Sally - 20.02.2007, 13:39


    Die Stute lächelte. So jung Ginger noch war, sie hatte schon einige Weisheiten aufgegriffen. Sie würde später mal selber eine Verantwortungsbewusste Stute werden und mit dem passenden Hengst auch eine gute Mutter. Aber mal langsam...das hatte nun wirklich noch Zeit bei ihr. Bei Grey sah das nun schon anders aus. Sie wollte auch Mutter werden nur bisher hatte es nie geklappt. Und jetzt fehlte ihr noch der passende Hengst dazu. Sicher, es gab da Revo aber er war ja nicht mehr auffindbar.
    "Wie lange ich hier bin?! Uff..keine Ahnung einige Jahre. Eigentlich seit es diese Herde hier gibt."

    (bin ma off...essen und lernen und so)



    Re: Winterträume

    Leila - 20.02.2007, 13:45


    Ich lächelte."Ich bin auch schon so lange hier das ich die Tage und Wochen und Monate nicht mehr Zählen kann."saghte ich zu ihnen.Ich schaute sien an.Doch ich hatte keine Lust mehr.Wollte nur weg weg.Wieder allein sein."Sorry ich brauch mal ein weniug Zeit für mich"oich schaute die beiden an und trabte davon.Woeder trabte ichg allein dahin.Ich wollte nicht mehr.Doch ich hatte einen Entschluss gezogen.Wenn die zeit reig were würde ich meine Mutter suchen.Ich würde diese HJerde erlassen.ES wra schön bei euch!
    (Ok schö ich bin dan auch if)



    Re: Winterträume

    Duke of Darkness - 21.02.2007, 00:15


    ich galoppierte über die wiese ob wohl es dunkel war es war mir egal wen nich in ein loch treten würde mein leben hatte sich so verändert so garnicht wie ich es mir vorgestellt hatte - hab alle freunde und famileie verlohren meine neue famile bestehend aus eienr stute ist schon lang nicht mehr af zu finden und der rest meienr alten famile hasst mich ich buckelte wütend in die luft und galoppierte dann noch scneller weiter zum see von dort am seestrand entlang zum wald und immer weiter schweiß bildete sich auf meinem matten fell das ihm einen leichten glanz verlieh ja ich war am ende mit meienr kraft doch nicht mit meienr körperleichen nein da war ich bis auf das letzte durch trainiert bereit zu kämpfen doch meien seele hatte aufgegeben hatte ich sie verkauft verkauft an den den ich verraten hab den ich verletzt hab - nein es ist nicht die seele die schmerzt sondern das herz das mir in der brust zerrspringt - ich glaoppierte immer weiter der schweiß wurde zu schaum udn mein athem ging rasch bilder von vergagenem huschten in meinem kopf um her -alles von vorne der tag an dem ich hier her kam - bahira - diredana- grey- raskan meine liebe zu bahira - mystic mein sohn dann der augenblick der alle s verändert hat nein eigentlich waren es zwei - doch einer war entscheident - nahiza mein kleiner stern und dann schwarze tiefe leer ein hoffnungs schimmer dream - doch wo war sie ? ich schickte ein lautes klagendes wiehren in den nacht himmel und galoppierte immer weiter ich spürte mein herz kräftig und schnell schalgen und bei jedenm mal wo ich es merkt gab ich noch mal gas meine beine zitterenten - dann mein gnazer körper doch ich hörte nicht auf zu rennen es befreite gab mir hoffnung
    dann plötzlich war alles schwarz ich spürte nur noch den harten aufschalg dann spürte ich nichts mehr auser erleichterung ----

    was geschehen ist: Duke liegt stark schnaufend im graß er hat seinen körper bis ans äußerste getrieben dieser weigeert sich nun weiter zu arbeiten -er lebt noch - wird auch leben ist nur in einer art " koma " ohnmacht



    Re: Winterträume

    Anonymous - 21.02.2007, 00:38


    ich blickte auf das tal das vor mir lag es es erfüllte mich mit traurigem schmerze wie sehnlichst hatte ich mir gewünscht glückich zu werden und jetzt ich war es einst doch war ich es immer noch ich hatte das tal verlassen warum wusste ich heute noch nicht vielelicht weil ich schon immer ien einzel gänger gewesen bin ? sie war es aber auch und doch wir warn so gleich und doch so verschiedne ich vermisste sie so schrecklich hoffentlich war sie hier im tal wenn nicht hatte ich hier nichts mehr verlohren oder doch ich wusste es nicht mit sicheren schritten kletterte ich runter in das tal - das tal der träume - dauf das mein traum werden wird und ich glücklich werde

    unten angekommen stieg ich und wiehrte laut und stolz ich hatte abgenommen war muskolös stolz zeigte ich das nun auch udn trabte mit gewölbtem hals und aufgestellenmschweif zum see dort senkte ich meinen kopf und trank in kurzen zügen das nicht so kalte wasser ...



    Re: Winterträume

    Heartbreaker - 21.02.2007, 00:42


    groß und kräftig wie ich nun war überlegte ich was ich mit meienr energie machen könnte und trabte etwas um her viel in einen schwungvollen galopp und blickte mich in der klaren nacht um trabte zum kleinen bach stellte mich rein und plantschte etwas im kalten wasser bis ich genug hatte und trabte dann zum gebierge scheute spielerisch und jagte im gestreckten glaopp zum wald dort bleib ich schnaufend stehen und blickte in das dunkel alles war ruhig und ich drehte wieder um trabte zum see und lies mich dort in den sand siken und wälzte mich ausgibig im leicht feuchte sand ...



    Re: Winterträume

    Shadow - 21.02.2007, 17:43


    Inzwischen lag ich in der Nähe des Flusses. Mein Körper zeigte langsam Zeichen der Abmagerung und des Hungers. Ich wollte nicht mehr fressen, es tat mir so sehr weh meine geliebte Etoile nicht mehr zu finden. Was ist nur passiert? Ich lag ziemlich schwach in der Nähe des Wassers mit eingeknickten Beinen und wollte am liebsten jetzt einfach einschlafen und nie mehr aufwachen. Meine Lebenswillen ist erloschen und ich war dabei mich aufzugeben. Ist das nun mein Ende will mich niemand mehr als Freund oder Geliebten. Ich wollte Vater werden und nun mit fast sechs Jahren gebe ich mich auf und will sterben. Ich kam in dieses Tal um ein neues Leben anzufangen. Was soll ich tun? Meine Gedanken schweiften ab und meine Gefühle können mir nicht sagen was ich tun soll.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 21.02.2007, 18:26


    Ich trabte mal wieder einsam und allein durch die Gegend das Gespräch mit Troja lag mir noch immer im Gedächtnis und mir ging diese hübsche Shirestute nicht mehr aus dem Kopf. Ich kam in die Nähe des Flusses als ich plötzlich ein geschecktes Pferd am Boden liegen sah. Ich erschrak den als ich näher kam erkannte ich Shadow und er sieht nicht sehr gut aus. Er ist etwas abgemagert und ziemlich geschwächt. Leise und vorsichtig trat ich an ihn heran und stupste ihn den er scheinte als würde er ohnmächtig werden. "Hey Shadow was ist los mit dir. Mein Freund mach keinen Scheiß." Ich ließ meinen Kopf unten unf hoffte das ich noch Antwort von ihm bekommen würde.



    Re: Winterträume

    Shadow - 21.02.2007, 18:46


    Plötzlich spürte ich eine leichte ERschütterung des Bodens und als ich meine Augen öffnete sah ich riesige Hufe vor mir stehen ich wußte sofort das es nur Herkules sein kann der vor mir steht. Ich hörte ihn sprechen wie durch eine Wand und ich flüsterte nur als Antwort und sehr schwach. "Etoile ich find sie nicht mehr ich spüre das was passierte ist ich will nicht mehr lass mich einfach hier liegen Herk irgendwann wird das Licht dann schon ausgehen." Ich legte meinen Kopf wieder runter und spürte Herks stupser schon fast nicht mehr.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 21.02.2007, 19:07


    Ich erschrak richtig als ich hörte wie schwach Shadow ist. "Hey Etoile geht es bestimmt gut keine Angst, bitte mein Freund mach keinen Mist was soll das denn sich so gehen zu lassen. Du wirst Etoile nicht glücklich machen damit und warum das aufeinmal mein Freund ich weiß die Liebe ist kompliziert aber mach doch nicht so einen Mist bitte ich brauch dich doch als meinen besten Freund." Ich stupste Shadow wieder um ihn wach zu halten ich konnte es nicht fassen das der stolze farbige Hengst so ein häufchen Elend auf einmal war. Ich wollte ihm helfen auf jeden Fall und vom ganzen Herzen ich weiß wie schwer ihn die schwarze Stute verletzte hat aber Etoile doch nicht sie liebt ihn wie noch keine andere ihn geliebt hat. Was kann ich tun ich will meinen besten Freund nicht verlieren.



    Re: Winterträume

    Etoile filante - 21.02.2007, 19:15


    Bin ich... tot? Nein unmöglich. So doll kann der Aufprall nicht gewesen sein. Nein moment. Was war überhaupt passiert? Oh ich muss zu Shadow. Au mein Rücken. Vorsichtig stand ich auf und sah mich um. Wo bin ich denn eigentlich? Achja richtig. Irgendwo beim See. Naja egal. Ich muss hier weg, ich muss zu Shadow. Langsam lief ich los, konnte mich eigentlich gar nicht richtig bewegen, aber die Liebe zu Shadow trieb mich an. Leise schnaubte ich, sah mich um. Ich konnte nicht genau sagen wie lange ich gelaufen war, aber irgendwann entdeckte ich etwas großes. Herk! Und da ist Shadow. Langsam lief ich durch die Dunkelheit, ließ mich sobald ich bei Shadow stand einfach fallen. Ich schnaufte einmal leise und legte meinen Kopf auf seinen Bauch.



    Re: Winterträume

    Shadow - 21.02.2007, 19:24


    Plötzlich ein dumpfes Geräusch und ich spürte etwas an meinem Bauch. Ich brummelte beleidigt und meinte nur ohne meine Augen zu öffnen. "Herk mußt du dich so plumsen lassen und deinen Kopf auf meinen Bauch legen. Geh weg ich will nicht mehr ohne meine Liebste hat des alles keinen Sinn mehr." Ich öffnete nicht mal meine Augen ich wunderte mich zwar den der Kopf den ich da spürte war zu Herks Kopf ziemlich klein und nicht sehr schwer aber ich öffnete meine Augen noch immer nicht.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 21.02.2007, 19:27


    Plötzlich sah ich Etoile wie sie sich aus der Dunkelheit heran schleppt sie scheint verletzt zu sein. Ohne etwas zu sagen ließ sie sich bei Shadow nieder und legte ihren Kopf auf seinen Bauch. Ich hörte was Shadow sagte und mußte fast lachen. Dann sagte ich mir ruhiger, sanfter Stimme zu meinem besten Freund, "Hey bunter Freund mach deine Augen auf das bin nicht ich der da auf deinen Bauch liegt sondern Etoile. Sie hat dich gefunden. Komm schon Shadow mach deinen Augen auf für mich und deine Liebste mach jetzt keinen Scheiß komm schon Etoile ist direkt bei dir." Ich stupste Shadow jetzt schon ziemlich kräftig denn es schien das er schon in einer anderen Welt ist.



    Re: Winterträume

    Etoile filante - 21.02.2007, 19:34


    "Du solltest ihm glauben... denn das hier" meinte ich und unterbrach das was ich sagte, denn ich streckte mich und küsste ihn sanft. "Macht Herk bestimmt nicht" beendete ich den Satz dann und ließ meinen Kopf wieder vorsichtig auf seinen Bauch sinken. Leise schnaufte ich, sah kurz hoch zu Herk udn lächelte. Mein Rücken tat ganz schön weh, aber nur noch halb so viel wie grade, denn jetzt hatte ich ja Shadow wieder.



    Re: Winterträume

    Shadow - 21.02.2007, 19:38


    Dumpf wieder wie durch eine Wand nahm ich eine andere Stimme war und plötzlich küßte mich feine zarten Lippen. Der Gedanke war seit wann küßt Herk mich aber als ich diese weichen zarten Lippen fühlte wurde mir bewußt das er es nicht sein konnte sondern .... "Etoile" flüsterte ich leise und schaffte es kaum meine Augen zu öffnen ich war schon sehr schwach und wußte nicht was ich davon halten sollte. Endlich schaffte ich es und konnte im dunklen das seidige braune Fell meiner Liebten erkennen. Mein Herz schlug auf einmal schneller und wurde von Schlag zu Schlag immer kräftiger. Leise und sehr schwach sagte ich noch, "Bist du es wirklich?? Mein Herzblatt meine Geliebte mein Herz?" Ich mußte den Kopf wieder sinken den es kostete viel Kraft aber durch den Schlag meines Herzens spürte ich wie neue Kraft in mir hoch kam.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 21.02.2007, 19:41


    Ich stütze Shadow leicht mit meinem Kopf und flüsterte, "Es ist deine Geliebte mein Freund bitte gib jetzt nicht auf." Als Shadows Kopf wieder am Boden lag schaute ich auf zu Etoile und flüsterte, "Bitte bleib bei ihm meine liebe Freundin ich werde gehe und ein paar kräftigende Kräuter für ihn und schmerzstillende Kräuter für dich besorgen. Keine Angst ich werde schnell wieder da sein." Ich stupste Etoile liebevoll und schaute nochmal auf Shadow. Dann drehte ich auf der Hinterhand und machte mich auf den Weg ins Moor den Weg kannte ich schon im SChlaf sovielen habe ich schon geholfen in der Herde wieder fit und gesund zu werden.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 21.02.2007, 19:54


    [*grade etwas langweil*]

    Traurig und mir selbst verlassen vorkommend trabte ich durch die DUnkelheit. Meine Beine arbeiteten wie zwei Maschinenangetriebene Kolben, imemr gleichmäßig im Takt. Was mir einen Rythmus und die Gelegenheit zum Nachdenken gab. Wo war bloß Nauty? Ich vermisste sie so schrecklich. Und wo war Night? Er war inzwischen bestimmt erwachsen... Ein Gefühl der Sehnsucht und noch größere Traurigkeit stiegen in mir auf und ich stieß ein kräftiges Wiehern aus.

    Gina:
    Ich lag an einer kleinen Baumgruppe im feuchten Gras und hatte den Kopf auf den Boden gelegt. Neben mir schlief Mercury. In den letzten Wochen hatte ich mich nach Kräften um ihn bemüht und langsam ließ sein kritischer Zustand nach, wie es schien war er über den Berg. Trotzdem schlief er viel, genau genommen wachte er nur gelegentlich kurz auf, um sich etwas zu trinken von mir einflößen zu lassen oder ein bisschen vorgekautes Gras zu essen. Sein Körper hatte nicht die nötige Kraft um seine Wunden aus eigenem Antrieb heilen zu lassen, deswegen half ich mit meiner eigenen Kraft und den nötigen Heilkräutern nach. Wenn ich nicht gerade um Mercurys Wunden bemüht war, oder versuchte ih ndazu zu bewegen etwas zu trinken oder zu fressen, stand ich neben ihm und schaute mich wachsam um, denn ich vermisste meinen Sohn und hielt daher Ausschau nach ihm.

    Sö:
    Stumme Tränen rannen mir über das Gesicht, und dies ging nun schon seit Stunden so. Ich war im Wald, nicht so tief drinnen das ich einen Angriff der Wölfe in der nächsten Stunde vermuten konnte, aber auch nicht so weit draußen dass jemand meine Hilferufe hören konnte. Um meine Lage zu erklären: mein linkes Hinterbein war zwischen zwei eng aneinander stehenden Bäumen eingeklemmt und sosehr ich auch versuchte mich zu befreien: entweder war ich zu schwach oder mein Bein klemmte einfach ungünstig. Nocheinmal bündelte ich all meine Kraft und versuchte einen Satz vorwärts zu machen - doch vergeblich, die Bäume gaben mich nicht frei. Mit schwindender Kraft rief ich ein letztes Mal um Hilfe.

    Wild:
    In vollem Galopp fetzte ich über die Ebene und genoss es mal wieder richtig Rennen zu dürfen. Mein Bein war vollkommen verheilt und ich kontne mich endlich wieder frei bewegen! Laut und fröhlich wieherte ich und legte noch etwas zu, bis ich mein Tempolimit erreichte und wie ein schwarzer Blitz durch die Dunkelheit fegte. Meine Beine waren nur verschwommene Schatten, und meine Mähne und mein Schweif flatterten fast waagerecht hinter mir her. Fröhlich legte ich einige waghalsige Buckler ein, die andere bei diesem Tempo hätten stürzen lassen, und fetzte weiter.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 21.02.2007, 20:12


    Auf dem Weg ins Moor kam ich am Wald vorbei und stockte plötzlich hörte ich ein Wiehern das sich nach einem Hilfeschrei anhörte ich lief in Richtung dieses Wiehern und ging in den Wald hinein. Da sah ich eine Stute (Sö) ihr Bein ist eingeklemmt und ich lief sofort zu ihr und schaute mir das genau an. Ich sagte kurz, "Hallo mein Name ist Herkules es sieht so aus als könntest du einen Einsatz meiner großen starken Hufe gebrauchen. Pass auf dreh dich etwas zur Seite bitte, okay?" Ich drehte mich mit der Hinterhand zu den Bäumen zielte, hob die Hinterhand holte aus und krachte mit voller Kraft in den Baum der ziemlich splitterte aber noch nicht ganz brach. Ich schaute zur Stute und meinte, "Nochmal so ein SChlag dann bist du frei." Gesagt getan und ich wiederholte den Schlag mit etwas mehr Kraft und schließlich brach der Baum mit lautem Krachen zu Boden und gab die Stute frei.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 21.02.2007, 20:18


    [Ich glaub die zwei hatten sich schonmal kennengelernt als ich neu hatte und Syl Troja^^]

    Sö:
    *rums*
    Weil ich nicht damit gerechnet hatte das mein Bein so plötzlich frei werden würde krachte ich frontal auf den Boden. Sofort versuchte ich mich wieder aufzurappeln, aber ich war zu ausgelaugt, und meine Beine gaben imemr wieder unter mir nach. Schließlich blieb ich einfach erstmal liegen und schaute bewundernd zu Herk hoch. "Danke" war das einzige was ich herausbrachte, obwohl ich mir nichtmal sicher war ob man es wirklich verstehen konnte. Langsam bemerkte ich wie sich mein Herzschlag normalisierte und ich einige Kraftreserven mobilisieren konnte um aufzustehen. Leicht schwankend stand ich und quälte mir ein Lächeln aufs Gesicht. "Danke", weiderholte ich etwas fester.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 21.02.2007, 20:33


    (Stimmt seh ich gerade in meiner Sigi)

    Sö knallte voll zu Boden jedoch fing sie sich ziemlich schnell wieder. Ich fragte sie vorsichtig "Bist du verletzt Sö ich müßte nämlich schnell weiter mein bester Freund hat Probleme und sehr wenig Kraft ich muß ein paar Kräuter aus dem Moor holen. Kann ich dich allein lassen?" Ich stupste sie und schaute ob sie irgendwo bluten tut aber ich konnte nichts sehen und erkennen. Ich krabbelte ihr etwas den Hals um sie zu beruhigen und wartete aber bis sie sich erholt hat.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 21.02.2007, 21:01


    Noch immer etwas zittrig nickte ich und streckte mich etwas, um auszuprobieren ob irgendwelche Gelenke bei der Aktion schaden genommen hatten. "Ich denk' ich komm klar. Danke nochmal.", sagte ich und lächelte dankbar. Vielleicht hat er mir damit sogar das Leben gerettet..., dachte ich und musste bei diesem Gedanken unwillkürlich frösteln. Bloß nicht dran denken... Ich wandte mich wieder Herk zu. "Du, ich mach mich dann auch mal auf den Weg...", sagte ich knuffte ihn zum Abschied freundschaftlich in die Seite und ging davon, zwar im Schritt, aber doch recht flott.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 21.02.2007, 21:04


    Ich schaute Sö hinterher lief ihr dann noch ein Stück hinterher und als wir aus dem Wald traten galoppierte ich an wieherte zum Abschied und lief in Richtung Moor. Es war schon dunkel und der Mond scheinte auch nicht sehr stark so hoffte ich das ich die richtigen Kräuter finden werde. Ich spürte wie der Boden unter meinen Hufen immer mehr nachgab ein eindeutiges Zeichen das ich im Moor angekommen bin. Ich fiel in Schritt das ich auf dem Weg bleiben konnte. Ich entschied mich auf den Morgen zu warten nicht das ich noch stecken bleiben würde und Raskan würde mich ziemlich heftig schimpfen wenn er das mit bekommt. So blieb ich bei einem Baum stehen. Meine Gedanken schweiften zu Shadow und Etoile und ich machte mir Sorgen aber es bringt beiden nichts wenn mir jetzt noch was passiert und ich nicht mehr helfen kann. Entspannt blieb ich stehen und sagte zu mir bleib ruhig Herk das bekommst du hin morgen gleich in der früh gehst du weiter.



    Re: Winterträume

    Etoile filante - 22.02.2007, 14:20


    Ich hob meinen Kopf, gähnte leicht. Oh... Ich musste eingeschlafen sein, aber wenigstens war ich noch bei Shadow. Mein Rücken tat noch immer weh, aber ich hoffte das sich das bald legen würde. Sanft brummelte ich, rieb meinen Kopf leicht an seinem Bauch und schloss dann wieder die Augen und verharrte kurz so. Dann rutschte ich näher zu Shadow und knabberte leicht an seinem Hals, drückte ihm einen Kuss auf die Stirn und massierte dann vorsichtig seinen Hals.



    Re: Winterträume

    Shadow - 22.02.2007, 15:36


    Inzwischen war es hell geworden und ich konnte mich nur dunkel daran erinnern was gestern Abend passiert ist. Ich habe Herk noch im Ohr wie er sagt das Etoile neben mir liegt dann spürte ich noch den Kuß den ich bekam und plötzlich spürte ich auch wie mich jemand am Hals knabberte ich erschrak fast riss die Augen auf und schaute Etoile genau in die Augen. Ich konnte es nicht glauben meine Geliebete Etolie liegt neben mir und knabbert an meinem Hals. Ich flüsterte sehr schwach, "Mein Gott Etoile ich dachte ich habe dich verloren, meine Seele mein Herz mein Körper alles hat aufgegeben sieh mich an ich bin abgemagert und keine Schönheit mehr. Lass mich am besten einfach liegen und zu ende sterben ich habe im Moment nicht die Kraft zum fressen und stehen und Herk ist auch nicht mehr da." Total entkräftet versuche ich ein Lächeln ihr zu schenken und küße sie leicht auf ihrer Nüstern als mir der Kopf wieder zu schwer wird und wieder zu Boden fällt.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 16:09


    Als die ersten Sonnenstrahlen mein schwarzes Fell berührten erwachte ich streckte mich kurz und ging ganz in Moor hinein. Ich fand die Kräuter für Shadow sofort die Appetitanregend und stärkend sind die für Etoile fand ich kurze Zeit danach. Die Linke Seite meiner Lippen gehörten Shadow und die rechte Seite für Etoile. Ich drehte mich um und legte sofort meinen schnellste Gangart ein um schnell wieder bei meinen Freunden zu sein. Der Moorboden spritzte nur so um mich herum aber ich war ziemlich schnell wieder auf festn Talboden und konnte immer schneller laufen am See entlang zum Fluss und schon bald sah ich die beiden liegen. Shadow scheint sich noch nicht viel bewegt zu haben und ich machte mir inzwischen richtig Sorgen. Als ich bei den beiden angekommen bin gab ich Etoile zuerst die Kräuter gegen ihre Schmerzen. Shadow legte ich es vor die Füße und stupste ihn. Ich flüsterte dabei "Shadow ich habe dir Kräuter gebracht die dir Kraft und Hunger wieder geben komm schon mein Freund die solltest du essen das wird dir helfen." Mit großen Augen schaute ich auf meinen Freund herab.



    Re: Winterträume

    Leila - 22.02.2007, 18:26


    Die weiße Stute stand da und starrte for sich hin.Es sahg aus als wäre sie eine Statur.Nur das leichte heben ihrer Brust zeigte das sie Lebte.Plötzlich wehte ein Windstoß durch ihre Mähne.Sie bewegte sich und tänzelte ein wenig*Wieso ist das leben so fad im Moment es gibt nichts mehr woführ ich Leben würde*Die Schimmelstute trabte geschwind los und wieherte laut und stolz.Die Erde dröhnte unter ihren Hufen.Nocheinmal wieherte sie und warf dabei den Kopf hoch.
    (Ich glaub ich bleib bei der ich form)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 19:46


    Vom Rennen gestern hatte ich einen gehörigen Muskelkater, meine Muskeln, Sehnen und Knochen waren einfach nichtmehr daran gewöhnt so beansprucht zu werden. Jedenfalls die in meinen Beinen nicht... Trotzdem hielt mich das nicht davon ab wieder über den harten Talboden zu preschen, und dabei immer wieder Gefahr zu laufen mich erneut auf die Klappe zu legen und mir Verletzungen zuzuziehen, doch ich kannte das Risiko und war bereit es einzugehen.
    Gerade machte ich eine kleine Pause am Fluss und trank einige Schlucke des klaren, kalten Wassers. Meine Muskeln brannten, nach der erneuten Beanspruchung, wie Feuer. Da der Fluss hier ruhig floss ging ich bis zur Brust in das kalte Wasser hinein, und sofort veränderte sich das Brennen in ein Stechen, als würden mir tausende von glühenden Nadeln ins Fleisch gestochen. Kurz darauf wurde es aber besser, und meine Beine fühlten sich wie betäubt an. Nachdem ich noch ein - zwei Minuten im Wasser gestanden hatte kletterte ich wieder ans Ufer und schaute mich aufmerksam um. Wo war nur Melody? ich vermisste sie schrecklich!



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 19:53


    Mit mächtigen Gallopsprüngen lief ich über die Wiese.Plötzlich Explodierte ein Feuerwerk in meinem Kopf.Ich blieb stehen.Doch sofort darauf war das Gefühl weg.Plötzlich ahnte ich das etwas mit Wild war.Ich sprang vom Stand in rasenden gallop.Ich sprengte vorwerts und wieherte laut wo war er.Meine Hufe flogen schneller und schneller über den Boden.Unter mir rastze der Boden nur so weg.Ich lenkte richtung See wisom wusste ich nicht.Ich lies michn fon meinen Gefühlen leiten.Nun sah ich Wild am Ufer stehen.Er war noch ein wenig nass daher schloss ich das er schwimmen war.Besorgt verlangsammte ich meinen gallop.Schließlich fiel ich in trab und Schritt und hielt vor Wild.Besorgt fragte ich"Hasst du wieder schmerzen?"Ich legte den Kopf schief und schaute ihn mütterlich an...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 20:05


    [Erinnert mich gerade leicht an etwas^^ :lol: ]

    Ihre Schritte hatten sie schon angekündigt und so erschrak ich kein bisschen als Melody vor mir aus den Schatten der Nacht trat. Lachen schüttelte ich den Kopf, als sie sich nach meinem Befinden erkundigte. "Nö... ist alles Ok. Ich hab nur etwas Muskelkater" Schelmisch grinste ich sie an, dann trat ich einen Schritt auf sie zu und küsste sie. "Ich hab dich vermisst", flüsterte ich ihr ins Ohr. Sanft knabberte ich an ihrem Hals. "Und wie gehts dir?", fragte ich sie dann und schaute ihr liebevoll in die Augen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 20:10


    (Was erinnert dich an was?Das mit der Explosion hab ich von erstehe dein Pferd)

    Ich schaute ihn an undn erwiederte den Kuss."Ja mir geht es gut aber bist du dir gaaanz gaaaanz sicher das es dir gut geht?".Ich lächelte.War es eben nur einbildung gewesen?Ach egal."Ich habe dich auch vermisst"sagte ich.Ich schaute ihn an.ER war so scxhön wie immer einfach ein Hengst ohne makel."Als mich dich das erste mal sah war ich verblüfft.Du hattest mich an jemanden erinnert.Doch jetzt stelle ich fes6t das du viel schöner bist"ich lächelte,und küsste ihn.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 20:30


    [Pferd vorallem...]

    Sanft lächelnd drückte ich meine Nüstern an ihre. "Ja, mir gehts gut! Ehrlich!" Leise schnaubte ich und schaute ihr tief in die Augen. "Du hast mich nie an jemanden erinnert, und ich denke das war, beziehungsweise ist, auch gut so. Denn so warst du von Anfang an bei mir eine Persönlichkeit die sich bei mir nach und nach ohne Vorurteile zu einem Individuum in meinen Bekanntschaften entwickeln konnte. Außerdem liebe ich dich..." Aus meiner Stimme klang zärtlichkeit und eine stärkere Liebe, als dass ich sie jemals gegenüber Desi empfunden hatte. Desi war passé, Melody war das hier und jetzt.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 21:02


    Ich lächelte meine Augen glänzten."Ich liebe dich auch",die stärke unserer WQorte waren zu hören.Es war allein die Warheit.Ich küsste ihn nochmal dann fragte ich."Und was hasst du in letzter Zeit gemacht?Unsinn getrieben?"ich kicherte.Wind blies durch meine Mähne und nahm mir die sicht.Da mein Schopf mir dadurch ins GHesicht fiel.Ich schüttelte ihn um woeder freie Sicht auf Wild zu bekommen.Ich schaute ihn erliebt an...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 21:24


    "Nein, mich kuriert" (*Lachkrampf krieg*) lachte ich. Verträumt richtete ich meinen Blick in den Himmel, an dem, hoch oben der Mond zu sehen war. "Es ist als würde er auf uns herablächeln", grinste ich und ruckte mit dem Kopf zu der weiß leuchtenden Sichel oben am Himmel hin. "Aber das macht die Sonne ja auch!" Irgendwie erheiterte mich meine Aussage und ich musste lachen.

    [Sorry, phantasie-ctash-phase^^]



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 21:29


    Ich lachte weil Lachen wirklich ansteckend war und weil das was er sagte wirklich komisch war."Er sagt:Wehe ihr trenbnt euch iuhr seid jetzt für immer anneinander gebunden"sagte ich mit feierlicher Stimme.Ich hobste ein wenig herum.Erfreut darüber das ich den feierlichen Ton beibehalten hatte.Ich wedelte ein wenig mit dem SCXhweif als were ich ein Hund.Ich schaute in den HImmel.Ich versank ganz im Sternenhimmel.Erkannte viele Bilder.Ich lächelte."Ob man auf der Milchstraße gallopieren kann"ich lachte."Wenn du wieder gesundbist können wir es ja ausprobierem"Meine Augen glänzten ergnügt bei dem Gedanken.
    (Ach fantasievoll ist gut^^)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 21:48


    [ :lol: Vollkommen sinnlos, aber lustig^^ kennste das Eragon-Forum? http://www.randomhouse.de/phpbb_eragon/ ]

    "Gesund bin ich, aber ich bin mir nicht mehr so sicher was dich betrifft...", neckte ich sie grinsend, in meinen Augen blitzte der Schalk. Vorsorglich trabte ich einige Schritte weg und schaute sie aus unschuldigen Augen an. "Wenn ich dich so anschaue... hm... ich glaub... hey! Du hast wirklich nen Dachschaden!", lachte ich und streckte ihr die Zunge raus. "Aber ich weiß wie wir das beheben können, wir lassen uns Flügel wachsen und fliegen zum Mann im Mond rauf, der hat das Heilmittel! Mondstaub!"



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 21:52


    Ich lachte und warf den Kopf zurück.Ich hatte im ersten moment wirklich gezweifelt.Ich stieg und schleudertte die Hufe durch die Luft.Ich wülbte den Hals und sagte"Sie her.Ich bin schon fast oben"Ich strekte meine Vorderbeine so hoch ich konnte.Dann lies ich mich elegant auf den Boden sinken und trat auf Wild zu.Ich umkreiste ihn wie eine Katze auf samtfoten.Dann meinte ich."Wenn hier einer Verrückt ist bist du das aber das kann man nur so heilen.."ich brach ab und küsste ihn."Gehts wieder be4sser Schatsi?"ich grinste..
    (Ne kenn ich nicht süchtig draufschmeiß )



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 22:05


    Ich verdrehte die AUgen und streckte die Zunge heraus, als wäre ich verrückt. Als Melody mich küsste wurde ich schlagartig wieder normal. "Oooh...ich höre und sehe wieder richtig! Und ich kann klare Gedanken und Sätze formulieren! Geil ich bin geheilt!" Ein Grinsen schlich sich auf mein Gesicht. "Aber trotzdem, das fliegen könnte man mal ausprobieren... schade das wir keien Flügel haben, weil ohne die ist das nicht so gut, ich spreche aus Erfahrung" Ich lachte, als ich mich daran erinnert wie ich Desi und Sky hinterhergesprungen war, damals, von der Klippe... Eher ein unfreiwilliger Sprugn als ein Flug...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 22:06


    Ich war erschöpft, von der Reise. Ich war mit den Gedanken wo anders. Ich war durstig. Ich war auf der suche nach Freunden. Ich war auf der Suche nach Pferden.
    Die letzten zwei Punkte waren die wichtigsten. Mir war nicht wohl zumute in diesem neuen Land, wo ich ganz allein umherstreifte, ohne Freunde, ohne Herde.
    Ich wieherte laut und begann zu galoppieren. Dann stoppte ich abruppt und spitze die Ohren. War das eine Antwort gewesen?? Nein...schade...
    Ich wollte Freunde finden, also stieg ich auf die Hinterbeine, wieherte kraftvoll und stark. Meine Stimme hallte durchs Tal, das dunkel dalag. Ich machte mich an den Abstieg vom Berg und kam unten an, wo ich nochmal nach einem Pferd rief...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 22:09


    Ich schaute ihn verwirrt an"Wie das denn?"Aber höhe Sprünge beflügelten mich immer.Ich erinnerte mich noch genau daran.Wie ich mit falternden gefühlen über die hohe Umzeunung unseres Coralls gesprungen war.Und es war keine kleine.Unser Besitzer meinte sie müsse so ultra hoch sein.Es war ein komisches gefühl gewesen damals.Aber der Sprung früher hätte mich in den Tod reisen können.Aber es gab nur zwei möglichkeiten Tot oder vieleicht nicht Tod.Da war es klar das ich letzteres gewehlt ahtte.Aber was war mit Wil passiert.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 22:14


    Als ich am Rande meines Bewusstseins (was für ein philosophischer satz^^) ein Wiehern hörte antwortete ich automatisch, unterhielt mich aber weiterhin mit Melody. "Es ist gar nicht so schwer... das Problem ist einfach dass wir keien Flügel haben und deswegen nicht fliegen können... es wäre aber natürlich schön... wie ein Drache durch die Lüfte zu schweben!" Leise seufzte ich. Es wäre wirklich zu schön!

    [@Satya: Im Moment sind Mara und ich leider nicht zu gebrauchen...kannst dich aber trotzdem gerne mit uns abgeben :lol: )



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 22:17


    ich hörte eine Antwort und spitze die Ohren. Doch dann merkte ich,dass das wiehern erher abweisend klang, als ob der jemand mit etwas anderem zu tun hatte, also wieherte ich nur noch einmal leise und machte mich auf den Weg, in die entgegengesetze Richtung. anmutig und schön trabte ich in der dunkelen Nacht daher, auf der Suche nach Wasser

    (na denn, viel spaß noch... und viel glück wobei auch immer...xD)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 22:25


    (danke^^)
    Ich lächelte Wild an."Wenn wir uns kreftig anstrengen wachsen uns vieleicht Flügel"ich stellte mich stramm hin.Ich hielt die Luft an und spannte meine Muskeln so scharf an wie es nur gieng.Sie traten überdeutlich hervor.Als ich dann auch noch bukeln wollte landete ich auf dem Po was ziemlich witzig qussehen musste."Schade"ich kicherte und in meinen Augen glänzte der Schalm.Ich atmete tief durch und blieb am Boden und gähnte lange."Boa bin ich mpüde sich Flügel wachsen zu lasen ist anstrengent.Ich regte meinen Hals und stand ein wenig aus Küsste Wild und sagte"Gute nach SChatz ich brauch meinen Schöhnheitsschlaf."ich legte mich nieder und schlief sofort ein.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 22.02.2007, 22:30


    Leise lachend schaute ich ihr bei ihrem vergeblichen Versuch zu, und kicherte immernoch leise als sie schon eingeschlafen war. Obwohl ich merkte das auch mir die Müdigkeit in die Glieder kroch beschloss ich nichts auf meine Bedürfnisse zu geben und meine Pflicht zu tun. So blieb ich neben meinem Liebling stehen, döste mit entlastetem rechten Hinterbein, die Ohren zu Seite weggeklappt, doch imemr auf Angriffe, auf jedes noch so kleine Geräusch gefasst.

    [Muss off...muss noch Mappe packen und Zähne putzen (ob ihrs glaubt oder nicht, manchmal brauch ich allein fürs Zähneputzen 30 Minuten :shock: ) byby hegdl LeutzZ ]



    Re: Winterträume

    Leila - 23.02.2007, 17:47


    Ich schaute in den HImmel.Ein LIed drang aus meinen Lippen:ich will nicht sehen was ich sehe nicht hör´ n was ich höre von dir ich will nicht wissen was ich weiss denn es tötet die hoffnung in mir..."Mir rannen Tränen herunter.Tränen die schon lange in mir stekten.Ich weinte und weinte.Nichts war mehr so wie es war.Alles was mir lieb war war tot oder weg.Ich stammpfte mit dem Huf auf.Ich stieg und schlug die Hufe durch die Luft.Ein durchgedrehtes Wiehern ertönte.Ich schüttelte den Kopf und rollte die Augen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 23.02.2007, 19:02


    Lange war ich ziellos umhergetrabt, bevor ich Wasser gefunden hatte. Ich hatte meinen Durst gestillt und war nun wieder voller Energy. Mit einem Lächeln auf den Lippen galoppierte ich elegant am Wasser entlang und weiter. wieder wieherte ich, diesmal karftvoll, freudig und neugierig. wie gestern haltte es im Tal und wie gestern warete ich auch antwort...



    Re: Winterträume

    Leila - 23.02.2007, 19:05


    Ich hörte ein wiehern.Wild wieherte ich zuirück.Meine Hufe schnbellten über den Boden.Im gestrektem renntrab kam ich auf eine Stute am See zu.Ich trug meinen Kopof hoch geworfen.Meine Bewegungen waren elegant doch war es mir egal.Ich trabte auf die Stute zu."Hallo ich bin Leila und wer bist du"meine Stimme war ohne gefühl.Ausdruckslos!Wind wirbelte mir durch die Mähne.Meine Augen schauten glanzlos drein!Ich musterte die Stute.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 23.02.2007, 19:08


    satya nahm den Kopf hoch und lächelte. "hallo, ich bin Satya!!!2, stellte sie sich vor. Ihre Augen glänzten und sie sagte es mit einer weichen, warmen Stimme, die sie immer hatte. sie war froh jemanden gefunden zu haben, doch sie war so kphl... "wie geht's dir, Leila?", wollte Satya wissen, um ein Gespräch anzufangen oder was auch immer, einfach um die Stille zu brechen...



    Re: Winterträume

    Leila - 23.02.2007, 19:12


    Ich lächelte."Keine Ahnung".Ich wusste nicht wie man es ausdrücken sollte.Ich war in einer Zwickmühle."Wie lange bist du schon hier?"fragte ich sie"Ich habe dich noch nie hier gesehen",ich schaute zum kühlen Gebirge.Sah den See aus meinen Augen war es graues trostloses Wasser.Immer noch war ich ziemlich mager.Ich schaute Satya an.Was hatte sie hier her getrieben.Einst war mein Leben zukersüß gewesen.Doch jetzt war es eine leere Graue Welt für mich.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 23.02.2007, 19:17


    Ich lachte:"geh es allen hier so??", doch als sie ihr Gesicht sah, wusste sie, das etwas nicht in Ordung war. "seit ein paar Tagen und du?" sie trippelte auf der Stelle, ihr war nach Laufen oder gehen, nicht nach stehen. sie zappelte ein bisschen und entschuldigte sich: "sorry, bin immer so energyreich, musst dir keine sorgen machen oder so!2, dabei grinste ich.
    Meine mähne wehte im Wind und langsam wurde es am Himmerl dunkel, ganz langsam...



    Re: Winterträume

    Leila - 23.02.2007, 19:21


    Ich lächelte"Nein die meisten sind zufrieden"ich lächgelte.Als sie mich fragte wie lange ich hier sei"Keine Ahnung ich bion schon so lange hier das ich die Wochen Tage und Monate nicht mehr zählen kann".Sie meinte sie sei immer so als sie anfiweng zu zappeln."Lust auf ne Runde im trab dann kann ich dir die gegend zeigen"Wind fuhr durch meine Mähne ich gieng ein stück im renntrab vor.Schaute zurück und wurde langsammer weil mein trab einfach so schnell war wie bei einem anderem pferd der gallop.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 23.02.2007, 19:25


    "jo, gerne!", sagte ich und trabte ihr hinterher, als sie schneller wurde musste ich aufgeben und angaloppieren. Langsam galoppierte ich neben ihr her und schnaubte. es war toll mal wieder etwas zu tun, sich zu bewegen. "Ich bin ein araber und kann nicht soooo schnell traben!2, sagte ic grinsend und galoppierte weiter. "es ist schön hier im Tal, oder???", wollte ich neugierig wissen, als ich mich umsah.
    Gestern hatte ich eine Weise gesehen, dann wieder wald und das Wasser, sov iel gab es hier, richtig schön..



    Re: Winterträume

    Leila - 23.02.2007, 19:28


    Ich lächelte wenn sie so gallopierte konnte ich meinen normalenn trab anschlagen."Ja so kann man das sagen"antwortete ich als sie fragte ob das Tal schön sei"Das Valley ist für viele ein wunderbarer Ort doch mir bedeutet es nichts mehr.Es war für mich auch mal ein zuhause"ich trabte in richtung gebirge"Das ist das Gebirge,wenn man den anstrengenden Weg bis oben folgt hat man einen wunderbaaren überblick über das Valley"ich schaute sie fragent an.Endlich lenkte mich jemand ab.Doch immer noich waren meine Augen leer."Möchtest du hinauf?"



    Re: Winterträume

    Anonymous - 23.02.2007, 19:30


    "klar, immer hochhinaus!", grinste ich und galoppierte noch etwas langsamer, als sie in einen normalen Trab ging. Ich bog unabsichtilich meinen Hals und die sonnenstrahlen machten das ganze edeler.
    "aha...!", ich wollte nicht weiter in ihrer Vergangenheit stöbern. Sie konnte es mir asgane wenn sie wollte, aber ich 3war eine Fremde, ganz fremd, bis auf den Namen...



    Re: Winterträume

    Leila - 23.02.2007, 19:34


    Ich trabte am gebirge entlang bis ich wieder den schmalen Fad fand.Ohne darauf zu acjhten das ich ausrutschen könnte.Beschleunigte ich in schnellen trab.Der eigentlich viel zu gefärlich war.In schnbellem renntrab erklomm ich die Spitze.Einmal rutschte ich mit dem Huf ein wenig ab,dochj dann gieng es wieder weiter.Als ich oben war gieng ich vom renntrab in den fullstop.Ich stieg zum Rand der Klippe wo man das schöne Valley sah.In mir rührte sich etwas.*Wie leicht wäre es jetzt das Leben zu beenden wenn ich einfach springe?*...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 23.02.2007, 19:39


    Ich sah zu der Stute hinauf. Ich hatte gewartet, da sie abrutschen oder steine runterschmeißen (unabsichtlich) könnte. Als sie oben war machte ich mich im Schritt auf. es war Am Anfang gar nicht so leicht auf dem Nassen, rutschigem Gestein nicht aus zurutschen, doch dannw ar ich oben und stellte mich neben Leila. Sie hatte auf einemal einen komischen Gesichtsausdruck. vorsichtshalber frabge ich: "an was denkst du?"



    Re: Winterträume

    Leila - 23.02.2007, 19:42


    Ich schaute sie an als Satya nach lengerer Zait hochkam und fragte an was ich denke."An den Tod"sagte ich und schaute hinab.Unschlüssig satdn ich da.Alle Qualen wären vorbei wenn ich springen würde.Ich riss den Kopf hoch und gieng rückwerts weg von der Schlucht .Blieb in der Mitte von dem Plaetau stehen hinten im Geboirge war noch eine Höle das wusste ich.Immer noch spielten meine Gedanken damit einfachm im gallop von der Klippe zu springen.Ich schnaubte und schaute in den Himmel.Wie wqeit wirst du gehen,wenn jeder Schritt dir wehtut?



    Re: Winterträume

    Anonymous - 23.02.2007, 19:47


    ich ging drei Schritte vor, als sie zurückging. Ich wusste was sie vorhatte. 2ist dein Leben so schlimm, kannst du nicht versuchen deine Vergangenheit zu vergessen, mit deinen Gedanken an ein jetzt un hier zu denken, an die Gegenwart tatt an die vergangenheit, sie ist aus und vorbei und wird nichtmher wiederkommen!", belehrte ich die Stute.meine augen funkelten beruhigend und meine stimme war wieder samtweich und nett. ich sprach gleichmäßig, ohne Hektik. es sollte si überreden, doch tat es das? ich wusste, sie könnte jeden Moment an mir vorbei, einfach weg, für immer...

    (machst du es)



    Re: Winterträume

    Leila - 23.02.2007, 19:52


    (Nein,ich hab schon öfter mit dem Gedanken gespielt aber hm sie iost halt mein erstes pferd)
    Ich schaute sie an ihre Worte drangen langsamm zu mir durch"Die Gegewart das jetzut ist nicht anders als die Vergangenheit.Meine Freunde sind alle entweder Tod oder sind weiter gezogen.Ich habe niemanden mer"ich schaute nnoch einmal zum Abgrund.Meine Muskeln spielten.Dann wendete ich mich um.Ich wusste nicht wiso mir das Leben noch etwas wert war.Ich schaute zurück.Ich tat als wäre nichts geschehen"Kommst du?Dann kann ich sdir noch den Wald zeigen"Ich machte mich an den abstieg.UNten angekommen schaute ich noch einmal nach oben,dann wartete ich auf Satya.Nach langer zeit fing ich endlich wieder an etwas zu fressen...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 23.02.2007, 19:56


    Nach unten ging schneller, atemberaubend schnell,,aber nicht halsbrecherisch. "du hast keien frunde mehr, ja, vielleicht... Jeder hat schon mal etws verloren, was ihm lieb war, jeder!" mein Stimme klang kurz traurig, dann aber normal weiter: "wenn du dich nicht so verschließt, nciht so an deiner Vergangenhet, an deinen laten Freunden festhälst, dann kannst du neue bekommen, neue Freunde, ein neues Leben, neues glück!" sie lächelte und hob den Huf kurz:"sieh mich an, denkst du etwa, ich habe noch nie etwas verloren was für mich kostbar war?? dann irrst dud ich, aber ich lebe im hier, im jetzt und ncith im früher. ja... vielleciht rede ich nciht gerne über früher, aber ich bin jetzt froh, glücklich und früher habe ich alle meine trauer rausgelassen,. abends vor dem einschlafen denke ich an dei verstorbenen, doch ich weis: sie sehen auf mich hinab und sie wereden es nicth wollen,d as ich wegen ihnen so traurig bin, oder was meinst du?" sie stubste die stute an und fing auch an zu grasen.



    Re: Winterträume

    Leila - 23.02.2007, 20:04


    Ochb dachte darüber nach."Ich habe alles verloren was mir im Leben lieb war.Ich bnezweifle nicht das dir nichts passiert ist.Doch ich trauer um meine Elter,meinen frühere Liebe und um noch viel mehr Freuhnde.Luna Desert,Mercury,..alle weg.Golden ist Tot.Luna weis ich nicht.Mercury und DEsert weis ich auch nicht.Desert hat sich vieleicht in der Wüste verchanct."ich schaute sie aus traurigen Augen an."Was ist mir denn noch geblieben?"alles war weg.Ich hatte keine Familie keine Freunde.Und das schlimmste wr das icfh mi eigenen Augen gesehen hatte wie meine Familie starb.Hatte selber meine Freunde zu grunde gehen sehen.Wir kamen am Wald an "Hier warebn Luna und ich gerne drinm"ich kicherte ein wenig übergeschnappt.Ich dachte noch an das letzte mal als wir mit den Wölfen spielten.Was würde sie sagen wenn sie merkte das Golden tot war.Tränen stiegen in ,meine Augen...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 23.02.2007, 20:11


    Ich gab es auf, sie war so...so... so an die Vergangenheit gebunden, nicht entschlossen sich zu öffnen für die Gegenwart. Wir kamen am Wald an. Ich kümmerte mich nicht um ihre Tränen und tat so, als ob ich auch ihr Lachen nicht merkte. Ich tänzelte elegant neben ihr her in den Wald und fragte:"gibts hier wölfe??" Ich spitze die Ohren und verfolgte aufmerksam jede ihrer Bewegungen und jedes Geräusch in der umgebung. ein wolf heule,w as meine Frage beantwortete und ich grinste. Der wind raschelte durch die Bäume und unsere Mähnen wehten leicht. Der Himmerl wurde immer dunkeler und die Sonne macht sich auf, das Tal zu verlassen, für heute. Ich betrachtet die untergehende sonne, bis ich kurz stolperte und wiehder auf den mit wurzeln und so bestückten Weg achtete.



    Re: Winterträume

    Leila - 23.02.2007, 20:15


    Ich lachte:"Ja es gibt hier Wölfe"Meine Augen blitzten kurz vergnügt auf.Ich atmete tief durch,befor ich ein schallendes Woiehern hören lies was heißen Sollte.Ich bin wioeder da.Wer sich traut soll kommen und es wagen.Ich hatte keine Angst es machte mir spaß den nerven Kitzel zu spüren.Doch ich wusste das erst mal keine kommen würde.Ich lief weiter.Erinnerte mich als ich hier m,it Golden und Luna und Desert war als ich den Bach gefunden hatte.Ich verdrengte die Gedanken.Wollte nichts von der ergangenheit wissen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 23.02.2007, 20:18


    "du, ich hab keien lust mehr, sorry, ich geh wieder zum Wasser und döse ein bisschen, ok?" endschuldigend lächelte ich und drehte mich um,w en sie wollte kontte sie mir folgen. Ich galoppierte an und beschleunigte schnell, dann war ich am Wasser, machte ine Vollbrmsung und senkte meinen Kopf um zu dösen....

    (muss dann ben mal, vielleicht bis später, ok)bubu



    Re: Winterträume

    Leila - 23.02.2007, 21:06


    Ich nikte ihr zum abschied zu.Ich trabte tiefer in den Wald.Es war eigentlich Verboten ellin im mWald zu sein doch das war mir nun egal.Was war schon der Tod.Ich viel in schnellen rentrab doch dann drehte ich doch ab und folgte Satya.Meine Hufe wurbelten über den Boden.Ich lies die Vergangenheit für Momente zurück.Meine HUfe wirbelten schnelkler und schneller über den Boden.Schnell rauschte der Wind an mir vorbei.Ich war in atemberaubernmder Geschwindigkeit gekommen.Meine HUfe wirbelten im sehr se4hr schnbellem renntrab über den Boden.Meine Muskeln waren zum zereisen gesopannt.Ich sah den See.Meine Mähne zerrrte zurück.Ich bescxhleunigte noch mehr in meinem schnellem renntrab.In rasender geschwindigkeit kam der See näher.Ich erblikte Satya die am Boden döste.Ich jedochj hielt nicht an.Kurz form See spannte ich meine Muskeln noch weiter an und sdprang mit einem elegantem Satz in den See.Das wunderbare warme aber doch kühlende Wassern spülte auf miuch erin.Ich atmete tief durch.Es war wunderschön enbdlich mal an nichts zu denken...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 23.02.2007, 21:39


    Ich schreckte auf und hob meinen kopf. Es war gut, dass ich mich nicht hingelegt hatte, denn ein Pferd war ins Wasser galoppiert, ein Schimmel, war er gefährlich?? Nein, es nur Leila. Es war dunkel und nicht so warm, aslo ging ich nicht zu ihr sondern sagte nur: "hi Leila!"



    Re: Winterträume

    Leila - 23.02.2007, 22:01


    Ich grinste"Hi Satya"nach mehreren Runden.Hiete ich mich aus dem Wasser und schüttelte mich.Ich atmete tief durch als ich einigermaßen trocjen war.Ich begann zu grasen,wie ich es sxchon lange nicht mehr gemacht hatte.Doch war ich immer noch der Schatten der umherstrich.Ich nikte Satya zu und lief in richtuing Wiese.Lautlos lief ich im leichtem trab über die Wiese.IOm dunklen sah ich aus wie ein dunkler Geist.Ein Gespänst mit meinerm weißem Fell.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 25.02.2007, 12:48


    Sonnenstrahlen trafne auf mein Fell und weckten mich aus meinem tiefen Schlaf. Es war das erste Mal das ich wieder durchgeschlafen hatte, nicht mitten in der Nacht aufgewacht war weil Mercury sich neben mir sich unruhig hin und her warf. Ich warf einen besorgten Blick auf ihn, doch sein Atem ging gleichmäßig und ich lächelte sanft. Sein Fieber war inzwischen verschwunden und ich war sicher das er bald wieder völlig gesund sein würde.
    Etwas schwerfällig rappelte ich mich auf und tappte zum See, wo ich meine trockene Kehle mit mehreren großen Schlucken befeuchtete. Dann ob ich den Kopf, schaute mich aufmerksam um und stieß ein leises, raues Wiehern aus. Um meine Muskeln etwas zu lockern, nachdem ich nun ziemlich lange auf dem harten Boden gelegen hatte, trabte ich etwas am See entlang.



    Re: Winterträume

    Leila - 25.02.2007, 12:54


    Ich stand wieder unausgeschlafen da.Ich trabte zum See dort trank ich.Dan hob ich den Kopf und lies ein schallendes Wiewhern hören.Wie ein Geist trabte ich durch den frühen Morgen.Meine Terite waren kaum zu hören.Meine Mähne schwebte wie ein SChleier in der Luft.Ich atmete die kalte Morgenluft ein und schnaubte.Das WAser im See glitzerte.Doch ich nahm das gar nicht war.Ich trabte einfach weiter am See entlang.Für andere musste ich im ersten moment aussehen wie eiun Geist.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 25.02.2007, 12:55


    Die Nacht über war ich durch die Wälder gestreift. hatte die schlafenden anderen Pferde beobachtet. Hatte die mir noch recht frem de Umgebung erkundschaftet. Jedoch brach nun der Tag an. Meine zeit um mich auszuruhen. Jedoch trat ich vorher aus den Wäldern an den See. Trank ein paar kleine Schlücke. jedoch waren meine Ohren aufmrksam auf die Umgebung gerichtet. So vernahm ich auch schnell das Wieher einer Stute. Hörte ihre SChritte, welche auf michzukamen. Langsam hob ich meinen schwarzen Schädel. Blickte mit schwarzen Augen in die Richtung aus der die Stute kommen musste.



    Re: Winterträume

    Leila - 25.02.2007, 12:59


    Ich trabte immer noch weiter und weiter.Plötzlich saah ich ein Pferd ein schwarzer Hengst.Ich kam näher.Als ich fast for ihm stad sagte ich"Hallo ich bin Leila ich habe dich noch nie hier gesehen!".Ich stand nun grade auf allen vieren.Der See glitzerte immer noch.Das gras war noch mit Morgentau bedekt.Der SChnee war nun follkommen weg.Ich musterte den Hengst der da vor mir stand.ER war wohl noch nicht lange hier-.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 25.02.2007, 13:03


    Unvermittelt tauchte ein schwarzer Hengst vor mir auf und ich stoppte abruppt ab. Überrascht betrachtete ich ihn, das stahl sich ein leises Lächeln auf mein Gesicht und ich trat auf ihn zu. "Hallo", sagte ich leise aber gut vernehmlich. Neugierig aber nicht allzu offensichtlich aufdringlich betrachtete ich ihn, dann schaute ich ihm wieder ins Gesicht und wartete, ob er etwas sagen würde.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 25.02.2007, 13:11


    Meine schwarzen Ohren zuckten nach hinten. Erst erblickte ich eine Schimmelstute, doch kurz darauf tauchte noch eine gescheckte Stute auf. Ich richtete mich etwas mehr in meiner Haltung auf. DIe Muskeln gespannt. Meine Miene war ausdruckslos. Ruhig musterte ich die beiden Stuten. Schnaupte dunkel. "Hallo!", sprach ich mit dunkler und rauher STimme. Lies die beiden STuten nicht aus den Augen. Jedoch nahmen meine Ohren alles weitere um uns herum war.



    Re: Winterträume

    Leila - 25.02.2007, 13:14


    Ich schaute den schwarzen Hengst und Gina an"Wenn ich stör geh ich wieder"sagte ich tonlos wie immer.Ich wollte nicht auch noch stören.Ich schaute GIna an.Vieleicht wusste sie wo Mercury war oder so.Doch ich fragte nicht.Wie so oft war ich eingfach still.Denn was konnte ich schon tun.Ich scxhaute in den See ,ich starrte einen MOmentlasng nur in ihn hinein dann schaiute ich wieder zu dem fremdem Hengst.Der Wind wehte durch meine graue Mähne.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 25.02.2007, 13:21


    Freundlich lächelte ich Leila an. "Och nö...du störst nicht...", sagte ich frei, schaute aber kurz zu dem Hengst, ob er vielleicht eine andere Meinung hatte. "Ich heiße übrigens Gina's Dream, aber Gina geht schneller.", stellte ich mich dann vor. Irgendwie fühlte mich nicht so ganz wohl... Aber gut, man konnte nicht jeden sofort gut riechen. Ich wandte kurz meinen Kopf, um zu prüfen ob man den Baum, unter dem ich Mercury zurückgelassen hatte, noch sehen konnte. Konnte man schon, aber die Pferdesilhouette darutner war nur schwach zu erkennen.

    [Postingreihenfolge?]



    Re: Winterträume

    Anonymous - 25.02.2007, 13:25


    [ja, oda?? phisto, leila, gina, wär des ok?]

    Kurz musterte ich die beiden Stuten. Sagte erst nichts, doch nannte ich dann ebenfalls meinen Namen. Mit immernoch ruhiger und dunkler Stimme. Doch klang unterschwellig etwas charmantes mit. "Mephistopheles ist mein Name!" Er traf er so gut wie keine Pferde und nun gleich zwei Stuten auf einmal. Ansonsten war hier alles noch verlassen. Der Nebel lichtete sich nur langsam. Die Luft war noch frisch. Doch drang dies alles nur unterschwellig an mcih heran.



    Re: Winterträume

    Leila - 25.02.2007, 13:29


    (ok)
    Ich schaute kurz in die richtung wo Gina schaute.Sah aber nicht was sie sah.Ich schaute wieder zu dem schwarzen als er seinen Namen nannte.Mephitopolis(man hoffe hab den namen richtig geschrieben)Aha jetzt wusste ich seinen Namen.Doch ich wusste nicht so recht was ich sagen sollte.Ich w3usste schon lange nicht mehr wie ich mich in geselschaft anderer Pferde benehmen sollte.Ich stand nur still da und lasuschte was die anderen beiden sagten.Der Wind wehte duzrch meine Mähne.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 25.02.2007, 13:33


    "Freut mich dich kennenzulernen", sagte ich ruhig und lächelte sanft. Dann schaute ich zu Leila. "Nanu? Sonst warst du doch immer so eine Quasselstrippe", meinte ich verwundert. Langsam machte ich mir Sorgen. Sie sah so...einsam aus. Entschuldigend schaute ich Mephistopheles an und ging dann auf leila zu. Sanft stupste ich sie an. "Was ist los?", fragte ich ernst. Wenn sie nicht wollte musste sie ja nichts sagen...es war ja nur gut gemeint.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 25.02.2007, 13:38


    Leicht uninteresiert musterte ich die beiden Stuten. Gefühle, etwas was mir ziemlich egal war. Es interessierte mich nicht, dass die Schimmelstute anscheinend Probleme hatte. Wieso auch? Ich hatte meine eigenen. Auch schienen die beiden sich zu kennen.Ich kannte so gut wie keinen hie Diese beiden, noch eine Stute und Hercules. Doch was interessierten mich die anderen Pferde? Kurz leis ich meinen Blick über die Umgebung schweifen.



    Re: Winterträume

    Leila - 25.02.2007, 13:42


    Ich schaute GIna mit ausdruksloser Miene an.Dann zukte ich mit den SChultern."WAs los ist?NIchts ist los"sagte ich tonlos.Und das war es auch.Nichts war mehjr los.<Desert,Mercury,Golden,Luna alle die hatte ich schon ewigkeiten nicht mehr gesehen.Golden wr tot!Luna,Mercury keine Ahnung wo die wahren.Desert hatte sich warscheinlich in die Wüste zurück gezogen.Und naya was war schon los.Einfach gar nichts mehr.Es machte ja auch nichts mehr wirklich spaß.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 25.02.2007, 13:45


    "Es sieht aber so aus", sagte ich freundlich und ruhig, wandte mich dann aber wieder Mephistopheles zu. Wenn Leila nicht drüber reden wollte...bitteschön. "Darf ich mir anmaßen zu fragen wie alt du bist?", fragte ich den Schwarzen, und in meinen Augen blitzte es kurz frech auf. Was für eine geschwollene Ausdrucksweise du auch manchmal hast!, dachte ich bei mir und musste beinahe grinsen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 25.02.2007, 13:51


    Zwar hörte ichw as die beiden Stuten redeten, doch nahm ich es nicht wirkich in mir auf. Erst als die Scheckstute, Gina, sich wieder mir zuwandte, richtete ich meine schwarzen AUgenw ieder auf sie. Den hals hatte ich leicht gewölbt. Insgesamt war mein Ausdruck eindrucksvoll und kräftig. Meine Mähne und Schweiß waren lang und glatt und ebenso rabenschwarz wie mein Fell. "Mein Alter beträgt 6 Jahre! Und Eures?", fragte ich mti meiner typishen dunklen Stimme. Meine Ausdrucksweise klang gehoben,d och sprach ich eiegntlich imemr so.



    Re: Winterträume

    Leila - 25.02.2007, 13:55


    Ich schaute die beiden wieder an.Dann sagte ich"Es ist wohl besser wenn ich gehen."befor irgentjemand etwas antworten kann,hatte ich mich umgedreht.Meine HUfe schleuderten im renntrab auf den bpoden.Meine Mähne wirbelte im Wind.Wie ein schatten verschwand ich von der Lichtung.Meine Augen suchten die Umgebung ab.Meine OHren waren für jedes Geräusch bereit doch meine Gedanken warn versigelt.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 25.02.2007, 14:07


    Leicht senkte ich den Kopf und schaute dann Leila hinterher, wie sie langsam in er Ferne verschwand. Ich hoffe ich habe sie icht verärgert..., dachte ich und schnaubte leise. "Ich bin 8", sagte ich dann, an Mephistopheles gewandt. "Du bist noch nicht lange hier, habe ich Recht?", fragte ich dann weiter, war dabei jedoch keineswegs aufdringlich. Ein bisschen nervös schaute ich wieder zu dem Baum hinübr, unter dem Mercury schlief, doch es schien ihm verhätnissmäßig gut zu gehen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 25.02.2007, 14:18


    Die Schimmelstute trabte davon. Der schwarze hengst sah ihr nur kurz hinterher. Wandte danns einen Blickw ieder auf gina. Seine Ohren waren auf sie gerichtet. Sein schwarzer Schopf vrdeckte den weißen Stern aufs einer Stirn. Fiel ihm auch leicht in die Augen. Gina war also 8. Als sie zu den Bäumen sah, folgte er ihrem Blick kurz. Erkannte dort am Baum eine Silouette. "Was beschäftigt Euch, wehrte Dame?", sprang er ruhig. Ob er wirklich daran interessiert war konnte man nicht wirklich aus seiner STimme heraushören.



    Re: Winterträume

    Leila - 25.02.2007, 18:59


    Ein Schatten bewegte sich auf der Wiese.Man sah eine sich schnell bewegende Silouette.Dann hört man das Hufgetrappel.Eine weiße Stute trabte über die Wiese.Sie trug den Kopf hoch geworfen,doch ihre Augen waren Ausdruckslos.Ihre Hufe klapperten schnell über den Boden.Plötzlich blieb sie stehen und grub die Hufe in den Boden.Ein lautesd Wiehern ertönte.Ein Windstoß lies ihre Mähne aufwirbeln.Sie schnaubte und ihre Augen flitzten über die Umgebung...



    Re: Winterträume

    Flamente - 25.02.2007, 20:33


    Der leichte abendwind wehte dem Grauenhengst durch die mähne als er im wilden galopp durch die herde galoppierte..seine nüstern waren weit aufgebläht..auf einem hügel stoppte er und stieg auf seine hinterhand und ließ ein hengstisches wiehern von sich .mit gespitzen ohren und gewölbten hals stand flamente nun still da und wartete ab



    Re: Winterträume

    Leila - 25.02.2007, 20:37


    Die Stute erstarrte einen augenblik.Spielte mit den Ohren.Dann lies sie ein schallendes wiehernm hören.Leila trabte in Richtuing wiehern.Sie entdekte bald einen grauen Hengst.Wie ein SChatten beweghte sie sich.Bald war sie bei dem Hengst"Hallo"sagte sie tonlos fast als würde die Stzimme nicht mehr dieser Welt entsprechen.Fast als gehörte sie keinem Lebenden.Sie musterte den Hengst.Hatte sie ihn n#schon mal gesehen?Sie wusste es nicht mehr.



    Re: Winterträume

    Flamente - 25.02.2007, 20:42


    Flamentes ohren zuckten in alle richtungen als er etwas auf sich zukommen hörte..bald stand eine zierrliche stute vor ihm..elgant stellte er seinen schweif auf und wölbte seinen hals nöch stärker und mussterte die schimmelstute genaustens"guten abend geheimnissvolle fremde"begrüßste er sie und richtete seine ohren in ihre richtung"man nennt mich Flamente"



    Re: Winterträume

    Leila - 25.02.2007, 20:47


    Leila hörte seine Worte dann sagte sie"Hallo Flamente.Mein Name ist Leila".Aus ausdrukslosen Augen schaute sie den Hengst an."Darf man fragen wie alt der Herr ist?"fragte sie den Hengst.Leila versuchte ihre Gedanken auf andere Dinge zu konzentrieren als auf das was sie nicht denken wollte.(Ich weis hört sich dumm an)Ihre Mähne wirbelte auf als ein Windstoß durchfuhr.Sie wartete ruihig auf die Antwort des Hengstes,Flamante.



    Re: Winterträume

    Flamente - 25.02.2007, 21:01


    "freut mich dich kenne zu lernen Leila"er mussterte sie noch immer leicht "ich bin 7 und du"fragte er sie..sie schien noch recht jung zu sein.noch immer wehte der wind durch seine mähne und hob sie leicht von seinem halse hab..schnell schüttelte er sich und blickte wieder zu der stute und wartete auf ihre antwort ab



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 14:07


    Ich war ein bisschen umhergetrabt, als ich Leila und einen Hengst erblickte. Ich galoppierte langsam und elegant mit gebogenem Hals zu ihnen und blieb stehen: "hallo Leila!!! Hallo Fremder!!!" ich nickte zum Gruß mit dem kopf un stellte mich dem Schimmel vor: "Mein Name ist Satya, und deiner?"
    Ich tänzelte auf der stelle, wie ich es immer tat, da meine Energie wieder überstrühen zu drohen scheinte. Ich bog den Hals und trabte auf der stelle, dabei zog ich die Beine hoch und wieherte. dann lies ich wieder locker und stand still.
    Ich beobachtete Leila und den Fremden, hörten jeden Atemzug der Beiden, sah jede Bewegung. Der Wind raschelte durchs Gras und durchfuhr unsere Mähnen. In der Nähe raschelte etwas durchs Gras und ich spitze die Ohren, doche s war nur ein kleinen eichhörnchen mit einem buschigem Schwanz. Ich lächelte und dachte, das das Leben doch schön war. Dann wandte ich mich wieder meinen Freunden zu...



    Re: Winterträume

    Leila - 26.02.2007, 16:36


    Ich schaute Flammente an.7jahre war er also."Ich zähle 4 Jahre"sagte ich.Der Wind wehte durch seine Mähne.Ich schüttelte den KOpf und sagte"Es ist besser wenn ich jetzt gehe.Aufwiedersehen"ich nikte mit dem Kopf dann trabte ich durch den jungen Morgen davon.Meine Mähne wehte,als ich im schnellem renntrab davon zog.Ich schaute mich kein einziges mal um und erschwand wie ein SXChatten aus seiner Sichtweite.Ich trabte zum See dort begann ich in langen langsammen Zügen zu trinken.Danach blieb ich stehen wie eine Statue...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 18:58


    Es war schon eine Ewigkeit her....
    Ich kam endlich wieder in mein geliebtes Valley... und ja... zu meiner geliebten Gina. Oh mann, wie ich sie vermisst habe.... jetzt werde ich erstmal nichts mehr zu tun haben und kann endlich wieder jeden Tag mit ihr verbringen.

    Meine Hufe striffen den Schnee und kleine Flocken flogen zu allen Seiten. Meine Schritte waren gedämpft. Leise und elegant schob ich mich immer weiter vorwärts. Ich schnaubte und mein Atem gefror zu einer weißen Wolke, die sich langsam auflöste. Glücklich trabte ich mit hoch erhobenen Kopf vorwärts. Meine Mähne wehte im Wind und ich ieß meinen Schweif von einer Seite zur anderen schlagen. Endlich sah ich in der Ferne den See glitzern. Ich fiel in einen leichten Galopp und genoss jede einzelne Bewegung. Die letzten Monate hatten mich geprägt. Ich war muskulöser geworden und mein Fell war weißer als je zuvor, was die silbernen Strähnen in meiner Mähne zur Geltung brachte und mein silbernes Maul zum strahlen brachte. Am See angekommen blieb ich stehen und sah über das gefrorene Eis. Ich wieherte laut vor Freude und ging in den Renngalopp, der mich wie im Fluge auf die andere Seite brachte, wo ich Stieg und voller FReude und Sehnsucht nach Gina wieherte...



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 26.02.2007, 19:06


    Über Nacht war es wieder kalt geworden und neuer Schnee war gefallen, der den alten, festgepapten, zudeckte und alles wieder weißmachte. Auf den Bäumen und Sträuchern lag nur ein hauchdünner Film, aber auf der Erde sah es schon etwas mehr aus, besonders da wo vom letzten Schneefall noc hetwas übrig geblieben war.
    Mein Fell hob mich deutlich vom Hintergrund ab, jedenfalls die braunen Tupfer... da half mir aber der Baum vor dem ich stand als zweite Tarnung. Ich hatte mir mit den Hufen ein Stück Gras freigescharrt und fras nun das etwas schleimige, aber nahrhafte Gras, als ich plötzlich ein Wiehern hörte das mein Herz schneller schlagen lies.
    Mein Kopf schoss hoch, die Ohren waren gespitzt, meine Augen blitzten, meine Muskeln waren bis aufs äußerste gespannt. Dann verließ ein sehnsüchtiges Wiehern meine Kehle und ich setzte mich in einen weichen, schnelle nTrab, der mich im Nu in Richtung Mercury brachte.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 19:07


    Ich wachte auf. Es war ein wunderbarer schöner Tag. Ich stand auf, schüttelte mich und wieherte um den Tag zu begrüßen. Lange, lange Zeit habe ich nichts mehr mit anderen gemacht. ich brauchte Zeit für mich und es geht mir schon wesentlich besser. Ja, jetzt mit neuer Lebensfreude möchte ich mich wieder um meine Freunde kümmern und neue Leute kennenlernen. Es muss soviel geschehen sein und ich konnte kaum abwarten es zu erfahren. So viele neue Pferde und hey... vielleicht auch endlich einmal jemand, dem ich mein herz schenken konnte....

    Ich trabte so durch das valley und wieherte. So stand ich da mit gespitzten Ohren und wartete auf eine Antwort....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 19:13


    Ich hörte genau die Antwort, die ich hören wollte. Meine süße, super geniale Ginamaus antwortete. ich galoppierte an und raste in die Richtung aus der das Wiehern kam. Meine Augen glänzten und ich bebte vor Aufregung. Wie sie jetzt wohl aussehen mag, ob si sich verändert hat? Meine Hufe trugen mich schneller und schneller vorwärts. Der Schnee flog zu allen Seiten und ein paar Vögel flatterten erschrocken aus einem Busch. Da.... in der ferne sah ich braune Flecken, die sich auf mich zubewegten. Mein Herz hüpfte vor Freude. Ich wieherte laut und voller Leidenschaft. Ich verlangsamte meine Schritte und viel in einen eleganten Trab. Ich wölbte meinen Hals und schnaubte. Da kam meine Schönheit auf mich zu. Ich blieb stehen und bewegte jede ihrer Bewegungen. Wie in einem Film lief all unsere gemeinsame Zeit vor meinem Auge ab... und ich sah ihr entgegen... der Stute, die es als Einzige geschafft hatte mein herz zu erobern.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 26.02.2007, 19:17


    Mit jedem Schritt wurde meine Ausdrucksstärke kräftiger. Am Ende schwebte ich nahezu über den frischen Schnee, die Ohren immernoch freundlich gespitzt, die Augen voller Liebe glitzernd. Leise wieherte ich, zärtlich und liebevoll.
    Kurz bevor ich Mercury erreichte fiel ich in einen sanften Schritt und ging die letzten Schritte auf ihn zu. Vorsichtig rieb ich meinen Kopf an seinem Hals, als wolle ich nachprüfen ob er auch wirklich echt war.
    "Ich liebe dich", hauchte ich und sah ihm in die Augen. Ja, ich liebte ihn wirklich. Darum, dass Wild Devil mich vielleicht zurückfordern würde wollen, machte ich mir keine Sorgen. Ich war um einiges reifer als damals, als ich mir diesen Typen angelacht hatte! Er kontne mich zu nichts zwingen das ich nicht wollte! Punkt.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 19:23


    Ich spürte ihre Wärme ich sog ihren Duft ein und mein Herz flog in den Himmel. Ich schloss meine Augen, rieb mein Maul an ihren Nüstern, sah ihr tief in die Augen und rieb meinen Kopf an ihrem. Ich schwieg. Ich genoss dieses Gefühl der absoluten Freude und des Friedens. Ich spürte die Energie zwischen uns und ich wusste, dass ich für den Rest meines Lebens mit ihr zusammen sein wollte. Sie ist die Stute für dich ich mioch entschieden habe... in guten und in schlechten Zeiten.... bis das der Tod uns scheidet. Ja, ich war felsenfest davon überzeugt.
    "Mein Liebling.... ich bin unendlich glücklich wieder bei dir zu sein. Ich habe dich so vermisst. Doch ich verspreche dir, dass ich nun erstmal bei dir bleibe!" Liebevoll sah ich ihr in die Augen und küsste sie sanft auf die Nüstern.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 26.02.2007, 19:28


    Lieb lächelte ich ihn an und ließ meinen Blick träumerisch über das Bergpanorama hinter ihm wandern, dann schaute ich wieder nur ihn an, meinen Mercury. Ich gab ihm ein Küsschen auf die Nüstern und grinste schelmisch. "Und, wie gehst dir? Was hast du so getrieben?", fragte ich mit schalkblitzenden Augen und schlug leicht mit dem Schweif. In meinem Bauch spürte ich den Hauch eines Brodelns...die erste Ankündigung auf die bald beginnende Rosse. Höchstens vier Tage konnte es noch dauern. Irgendwie fürchtete ich mich ein bisschen davor, aber ich würde schon klarkommen. War ich ja immer...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 19:33


    "Ich habe nach meinem Bruder gesucht. Ich fand ihn nicht. Doch ich habe Fire Hiro getroffen. Er wird bald wieder kommen. Er wird noch ein wenig weiter nach meinem Bruder suchen." Ich sah sie an. Sie kennt ja meine Geschichte und auch von Fire Hiro habe ich ihr schon erzählt. Ich betrachtete sie und meine Gedanken begannen zu schweifen. Wie wohl ein Fohlen von uns beiden aussehen würde? Ich merkte, wie mir ein breites GRinsen auf dem Gesicht hatte und meine Augen einen keken Blick bekamen. Doch ich wollte, dass diese Entscheidung von ihr kam und sie auf keinem Fall unter Druck setzen. Ich stupste sie an. "Und, was hast du in meiner Abwesenheit so gemacht?"



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 26.02.2007, 19:41


    Ich bemerkte wie sein Blick über meinen Körper huschte und kontne mir ein Grinsen nicht verkneifen. Männer... "Och...ich hab mich gelangweilt und langweilige Bekanntschaften gemacht...", blödelte ich und grinste ihn breit an. Ich gab nur zu gerne dumem Antworten, in der ein Körnchen Wahrheit steckte.
    "Naja, nein. Im Ernst, ich habe nicht allzu viel gemacht. Nur hier und da mal andere pferde getroffen...", erklärte ich dann etwas ernster. Das Grinsen machte einem Lächeln platz und ich gab Mercury einen Kuss.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 19:48


    Andere Pferde kennengelernt... in mir breitete sich Eifersucht aus... der Gedanke, dass sie vielleicht einen anderen Hengst toll fand. Schnell schob ich diesen Gedanken beiseite... er hatte hier nichts zu suchen. Ich vertraue Gina.
    "Na, hast du Lust ein bisschen durch den verschneiten Wald zu gehen?" Ich zwinkerte ihr zu. Ich wolte einfach mit ihr alleine sein. Mich mit ihr unter einen Baum legen und mit ihr kuscheln. Einfach ihre Nähe genießen. Ich knabberte an ihrem Mähnenkamm. Ich wollte ihr etwas Gutes tun, wollte, dass sie glücklich ist. "Wozu hast du denn so Lust?"



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 26.02.2007, 19:53


    "Ein kleiner Ausflug in den Wald wär' schon schön", sagte ich mit einem kleinen Lächeln. "Also, lass uns gehen", erklärte ich mit Nachdruck und zwickte ihn leicht in die Schulter, dann drehte ich mich ein Stück udn schlug den kürzesten Weg zum Wald ein, wenn man ihn kurz nennen konnte, da wir ziemlich viel freies Gelände durchqueren mussten.
    Es war leise im Valley, ich sah auch niemand anderen, aber das konnte auch täuschen, schließlich gab es überall kleien Baumgruppen die Schutz vor Wind und Wetter und Tarnung vor anderen Tieren boten. Nur der Schnee knirschte unter meinen und Mercurys Hufen, und hier und da hörte man das heiser klingende Zwitschern eines Vogels.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 20:01


    Ich schnaubte wohlig und folgte Gina. Wir gingen im gemütlichen Schritt, schauten uns immer fest in die Augen und lächelten. Ich beobachtete ihren Körper. Sie ist so elegant, so schön, so anmutig. Ich verliebte mich nochmal neu in sie und wieherte freudig auf. Der Schnee knirschte unter unseren Hufen, einige Schneeblöcke fielen von den Bäumen und Äste knackten. Ich hörte die Vögel zwitschern und sah, wie ein Kaninchen vor uns davonhoppelte und im Unterholz verschwand. Ich lächelte. Ach wie schön hier doch alles ist und was für ein Frieden in diesem Tal liegt. Ich schnaubte nochmals.
    Wir erreichten den Wald. Es war dunkel, doch der Mond erhellte einige kleine Stellen. Langsam schlengelten wir uns durch die dichten Bäume und kämpften uns durch den hohen Schnee.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 26.02.2007, 20:12


    Je tiefer wir in den Wald vordrangen, umso höher lag der Schnee, da hier das Ästergeflecht und Tannennadeldach zu dicht war, um genug Sonnenlicht durchzulassen damit der Schnee schmolz bevor der nächste kam. Mein Fell war etwas schwitzig, und der Schnee an meinen Beinen eiskalt, doch kurz nachdem ich den Gedanken zu Ende formuliert hatte erreichten wir eine mittelgroße Lichtung, auf der nur der neue Schnee lag. In der Mitte der Lichtung mündete ein kleiner Bach in einen Teich. Da der Weg hierher mich durstig gemacht hatte tat ich ein paar Trabschritte, senkte den Kopf und soff gierig ein paar Schlucke, dann ging ich mit langen Schritten zu einem der Bäume am Rand der Lichtung und ließ mich darunter nieder.



    Re: Winterträume

    Raskan - 26.02.2007, 20:13


    (Leutz xD liegt doch gar kein Schnee mehr!)



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 26.02.2007, 20:16


    (egal :lol: )



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 20:19


    Schon seit ein paar tagen, hatte Little Romeo mit niemandem mehr gesprochen, einfach aus dem Grund weil er niemanden mehr getroffen hatte. Nun trottere mit etwas gesenktem Kopf zum See, um sich ein wenig zu erfrischen. Als der Hengst seinen Durst gestillt hatte, hob er seinen Kopf und wieherte laut. Mit Aufmerksamen Blick und gespitzten Ohren, sah er sich nach gesellschaft um...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 20:20


    Ich sah mich um.... es wurde auf einmal warm und der Schnee schmolz wie im Fluge (oki Syl...alles wieder geklärt). Ich trank zusammen mit Gina etwas aus dem nun fließenden Gewässer und folgte ihr dann zu einer höheren Stelle unter einen Baum, wo ich mich zu ihr legte. Ich schmiegte mich an sie und knabberte an ihrem Mähnenkamm. Es war herrlich und ich freute mich so riesig über diese unglauliche Zeit.
    "Sie mal die Sterne.... sien sie nicht wunderbar? Weißt du.... ich bin für dich wie ein Stern. Du kannst mich vielleicht nicht immer sehen, doch ich bin immer für dich da!"



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 20:25


    Endlich hörte ich ein Wiehern. Es war zwar keine Antwort auf mein Rufen gewesen, doch ich freute mich, denn dieses Wiehern schien auch Gesellschaft zu suchen. Ich trabte an. Mein Schweif schweifte durch die Luft und ich bewegte mich elegant vorwärts. Meine Hufe berührten nur leicht die Erde und federten schwungvoll. Da sah ich auch schon in einiger Entfernung einen hengst stehen. Sein lellbraunes Fell schimmerte im Mondlicht und ich schnaubte. Vor ihm blieb ich in einiger Entfernung stehen. "Hallo... suchst du Gesellschaft?"



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 26.02.2007, 20:26


    Leise und rau lachte ich und schaute zum Himmel hinauf, dann legte ich meinen Kopf ins weiche und trockene Moos und schloss die Augen. "Ja, genau wie all' die, die schon von uns gegangen sind. Egal ob sie sich nun verabschieden konnten oder ob sie ohne Gruß gingen...", erklärte ich leise, aber ernst. Es war mir todernst damit. Zu oft hatte ich auf dem Gestüt auf dem ich gelebt hatte Stuten weinen sehen, weil sie erfahren hatten das ihre Söhne oder Töchter, die einst im Streit davongegangen waren (also verkauft wurden) tot waren.
    Ich brummelte leise und schmiegte mich an Mercury. "Aber du bist mein Stern und wirst mich niemals verlassen...", murmelte ich.



    Re: Winterträume

    Lou Lou - 26.02.2007, 20:27


    Dumpfes Hufgetrappel war zu hören. Es war sehr gleichmäßig. Runde Hufe schwebten über den aufgeweichten Boden. Kurze Ohren zuckten nervös vor und zurück. Weiche Nüstern gebläht um auch jeden feinen Geruch wahrnehmen zu können. Am Horizont wurde eine dunkle Silouette sichtbar. Allmählich konnte man mehr erkennen, eine rötliche...Stute. Ja, er war eine Stute, muskulös und groß gewachsen. Die seidige, lange Mähne wippte im Takt ihrer im Trab verlaufenden Schritt gegen den starken, gewölbten Hals. Mit ihren klaren, funkelnden Augen sah sie sich suchend um. Wo war sie hier gelandet? Das Fell glänzte und die Stute war auch gut genäht. Doch war sie auf der Suche nach einer Herde, ja nach einer Herde... Sie suchte den Schutz derer. Alleine wollte sie nicht mehr umher ziehen, dafür wollte sie auch einiges in kaufen nehmen müssen. Unruhig zuckten ihre Ohren, ihre Nüstern nahmen schon länger den Geruch anderer Pferde war. Artgenossen! Ganz leise blubberte sie und sah sich um.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 20:32


    Nach kurzer Zeit kam eine Braune Stute auf Little zu. Der Hengst lächelte und sagte freundlich: "Hallo, ja ganz zufällig schon!" Er trat ein paar Schritte näher auf die Stute zu und nickte zur Begrüßung. "Ich bin Little Romeo, und mit wem habe ich die Ehre?", fragte der Braune charmant und lächelte leicht.
    Endlich kann ich mich mal wieder unterhalten!, dachte Little froh und musterte sein gegenüber unauffällig.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 20:35


    "Ja, es ist schrecklich, wenn FReunde und Bekannte verschwinden, sterben oder einfach nichts mehr mit einem zu tun haben wollen...." Ich dachte an meine Familie.... sie sind nicht weggegangen, doch ich vermisste sie so unglaublich. Ich würde sie zu gerne wiedersehen. Ich seufzte und slegte meinen Kopf auf Ginas Rücken. Ein leichter Wind ließ meine Mähne spielen und einige vermoderte Blätter tanzten durch die Luft. Ein Vogel begann vor uns in der Erde nach Regenwürmern zu suchen und ich musste instinktiv lächeln. "Na, was hälst du von diesem Abend?"



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 26.02.2007, 20:39


    Eine Gänsehaut kroch mir den Nacken herauf. Unser Gespräch berührte meine Seele... Meine Ohren zuckten ein wenig nervös, denn ich spürte wieder kurz das Brodeln im Bauch, bevor es auch wieder verschwand. Leise seufzte ich und konzentrierte mich auf das Gewicht von Mercurys Kopf auf meinem Rücken.
    "Es ist wunderschön... und so...ergreifend..", sagte ich leise, und hoffte er verstand was ich damit meinte. In der Ferne hörte ich kurz nacheinander mehrere Pferd wiehern, vielleicht waren es auch nur zwei gewesen, die sich antworteten, ich wusste es nicht genau und wollte es auch gar nicht wissen. Wichtig war das hier und jetzt. Dieser Ort, an dem ich mit Mercury war. Mercury selbst... und das Jetzt. Die Zeit in der man handelte...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 20:39


    "Ich bin Desert Flower" sagte ich freundlich und lächelte den hengst an. "Schön dich kennenzulernen. Wie lange bist du dennn schon in dieser Herde?" Ich sah ihn fragend an, während eine leichte Brise meine lange seidige mähne durcheinanderbrachte und ich meinen Kopf schüttelte, sodass sie wieder glatt auf eine Seite fiel. Ich rupfte einige Gräser und zermalmte sie, während ich auf Little Romeos Antwort wartete...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 20:44


    Little zögerte kurz mit der Antwort, weil ihm einige Erinnerungen durch den Kopf schossen, aber er kämpfte sie sofort zur Seite und sah Desert Flower mit klarem Blick an. "Seit meiner Geburt, also jetzt ungefähr drei einhalb Jahre!", sagte er freundlich und tat es der Stute gleich, rupfte ein Grasbüschel aus und zerkaute es. "Und du?", fragte er nachdem er den Bissen runtergeschluckt hatte.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 20:45


    Es durchfuhr mich wie ein Blitz. So wie sie es sagte und was sie sagte. Ich freute mich so sehr, dass auch ich ihr soviel bedeute. Ich küsste sie sanft auf die Nüstern und summte ihr eine kleine Melodie ins Ohr. Gina bedeutet mir so viel. Schon das erste Mal wo ich sie sah war es wie ein Einschlag... "Ach Gina... wenn ich dir doch bloß irgendwie zeigen könnte, wieviel du mir bedeutest.... ich kannes nicht in Worte fassen, doch ich hoffe, dass du es weißt!"



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 20:50


    Ich lächelte. "Ich bin seit fast einem Jahr hier. Es ist hier echt seh schön, doch ich wünschte, dass ich mal in die Wüste komme... sie ist meine Heimat... ich gehöre da einfach hin!" Ich schnaubte..."Was hälst du von der Wüste?" Neugirig musterte ich ihn. Ich hatte ihn noch nie zuvor gesehen... tja, da sieht man mal, wie groß dieses #Valley in Wirklichkeit ist......



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 20:58


    Little legte seinen Kopf schief. "Die Wüste? Ich kenne sie nur aus Erzählungen, habe noch nie eine gesehen!", sagte ich und klang dabei etwas...etwas wehleidig. Denn er wollte sie auch mal erleben, vielleicht war sie ja sogar besser als das Tal hier, endlich keine Erinnerungen an früher mehr...das wäre gut.
    "Du kommst aus der Wüste? Wie ist es da?", fragte ich die Stute ganz direkt und sah sie neugirig an.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 26.02.2007, 20:59


    "You're not alone
    Together we stand
    I'll be by your side
    You know I'll take your hand
    When it gets cold
    And it feels like the end
    There's no place to go
    You know I won't give in
    No, I won't give in

    Keep holding on
    Cause you know we'll make it through
    We'll make it through
    Just stay strong
    Cause you know I'm here for you
    I'm here for you
    There's nothing you can say
    Nothing you can do
    There's no other way when it comes to the truth
    So, keep holding on
    Cause you know we'll make it through
    We'll make it through

    So far away
    I wish you were here
    Before it's too late
    This could all disappear
    Before the door's closed
    And it comes to an end
    With you by my side
    I will fight and defend
    I'll fight and defend, yeah, yeah

    Keep holding on
    Cause you know we'll make it through
    We'll make it through
    Just stay strong
    Cause you know I'm here for you
    I'm here for you
    There's nothing you can say
    Nothing you can do
    There's no other way when it comes to the truth
    So, keep holding on
    Cause you know we'll make it through
    We'll make it through

    Hear me when I say
    When I say "I believe.
    Nothing's gonna change
    Nothing's gonna change destiny
    Whatever's meant to be
    Will work out perfectly
    Yeah, yeah, yeah, yeah
    La da da da, la da da da
    La da da da da da da da da

    Keep holding on
    Cause you know we'll make it through
    We'll make it through
    Just stay strong
    Cause you know I'm here for you
    I'm here for you
    There's nothing you can say
    Nothing you can do
    There's no other way when it comes to the truth
    So, keep holding on
    Cause you know we'll make it through
    We'll make it through

    -Ahh, ahh-
    Keep holding on
    -Ahh, ahh-
    Keep holding on
    There's nothing you can say
    Nothing you can do
    There's no other way when it comes to the truth
    So, keep holding on
    Cause you know we'll make it through
    We'll make it through"

    Leise und mit sanfter, schmeichelnder Stimme, als wolle ich die Worte besonders ehren, verließ dieses Lied meine Lippen. Ich liebte es, genau wie ich Mercury liebte. Ich liebte das Singen, und ich liebte die meisten Lieder die ich einmal hörte.
    Bei mSingen hatte ich meinen Kopf leicht gehoben, nun ließ ich ihn wieder auf die Erde sinken und lächelte still in mich hinein.

    [Keep holding on | (c) by Avril Lavigne]



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 21:04


    "Die Wüste ist das allerallerbeste! Ich liebe sie... ihre Wildheit, ihre Schönheit.... in ihr ist man frei, in ihr ist man geborgen...." ich erzählte ihm von der Wüste. In meinen Augen leuchtete tiefe Leidenschaft und Freude auf, wenn ich an meine Hemat dachte. Ach ja die Wüste.... an diesen Ort werde ich immer zurückkehren. Da gehöre ich hin.... dahin werde ich immer finden. Der Wind wird mich leiten, die Vögel werden mich führen.... "Du musst unbedingt mal in die Wüste" schleuderte ich ihm geradezu freudig entgegenund grinste ihn breit an, während meine Augen blitzten...



    Re: Winterträume

    Raskan - 26.02.2007, 21:04


    Der schwarze muskulöse Leithengst stand ganz still auf seinem Hügel und überblickte stolz sein tal, der Winter war solangsam vorbei, bald würde das Grün wieder anfangen zu sprießen.. darauf freute er sich sehr! Aber dann würde man auch sehen was für Schäden der Winter verursacht hatte" Der Friese ließ sein kraftvollen wiehern über das tal schallen, stand stolz aufgerichtet da, der Wind fuhr sanft durch seine Mähne und ließ sie sanft etwas zurückwehen. Er schüttelte seinen kopf um sie sich aus den Augen zu halten, dann schaute er sich wieder um



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 21:07


    Ich lauschte Ginas Stimme. Sie hatte einen wohligen Klang und ich genoss sie. Ich schmolz dahin und hatte das Gefühl über die Berge zu schweben.... Ich drückte mich sanft an sie.... atmete ihren Duft ein, der mich immer wieder umwarf. Es ist wirklich unglaublih, wie mich diese Stute in den Bann gezogen hatte. "Sag mal Gina.... was hatte dich so an Wild Devil fasziniert?" fragte ich und lächelte sie an. Ich wollte emhr über ihr Leben erfahren, sie ganz und gar kennen....



    Re: Winterträume

    Lou Lou - 26.02.2007, 21:10


    Ihre Ohren zuckten aufmerksam zurück und sie schaute sich suchend um, als ihre feinen Ohren das kräftige Wiehern vernahmen. Es konnte nur von einem Hengst herführen. Etwas leiser antwortete sie fragend. Ihre leuchtenden Augen, welche mit den Sternen um die wette funkelten suchten den Horizont ab. Doch konnten sie nicht das erblicken, was sie suchte. Es war recht Dunkel, sie lief mit langen, ruhigen Schritten in die Richtung, aus der sie das Wiehern zu hören glaubte. Neugierig war der fein geschwungene Hechtkopf in die Luft gestreckt, die Ohren zuckten und die Nüstern gebläht. Den Schweif in den Wind gestellt umspielten dessen Haare ihre strammen Sprunggelenke..



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 21:13


    Little bemerkte das leuchten in ihren Augen, als Desert Flower von der Wüste sprach. Und irgentwie begann ihm diese Idee immer mehr zu gefallen. "Ja...das glaube ich auch!", sagte er und lächelte. Der Wind fuhr durch die Mähne des Hengstes, am Himmel schienen die Sterne und der Mond. Es war eine klare und kühle Nacht.
    Plötzlich musste Little An Starlight´s Pride denken, Ich will in die Wüste, aber was ist, wenn sei ausgerechnet dann wieder auftaucht?, fragte er sich. Sein Blick war nachdenklich, bis er sich wieder an die Stute richtete um das schweigen zu brechen, "Eine wundervolle Nacht, nicht war?"

    [Muss gleich off, kann noch zweimal antworten]



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 21:18


    Ich bemerkte seinen Blick... er schien an etwas oder jemanden zu denken... es schien ein Mischbad aus wechselnden Gefühle zu sein, doch ich wollte nicht näher darauf eingehen, da es seine Angelegenheit war. ich schnaubte, zupfte Gras aus dem Boden und beobachtete eine Eule, die über unsere Köpfe hinweg flog. "Ja, die Nacht ist traumhaft. In der Wüste sind Sternennächte erstrecht schön!"

    [ok, man kann ja ein anderes Mal weiterreden]



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 26.02.2007, 21:18


    Diese Frage irritierte mich etwas und ich spielte fragend mit den Ohren. Was soltle das so plötzlich? Aber nun gut, wenn er es unbedingt wissen wollte... Bitteschön! Irgendwie war ich etwas gereizt, ließ mir aber außer einem wütenden Blitzen der Augen, das er natürlich nicht sehen konnte, nichts anmerken.
    "Wenn ich ehrlich bin, nichts. Ich war einfach nur jung und dumm und hab mir den Ersten gekrallt der halbwegs gute Manieren hatte...", sagte ich rau, und meine Stimme wurde dabei immer lauter, war aber trotzdem erstaunlich ruhig im Ton, was mich überraschte. Ich hätte gedacht, ich würde völlig hysterisch werden...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 21:24


    Ich bemerkte, dass ich wohl ein bisschen übereilig und törricht gehandelt hatte... ich bereute es sofort und hatte ein schlechtes Gewissen. Ich stand auf, schüttelte mich und ging zum bach, wo ich erstmal in kräftigen Schlücken trank. Ich sah hoch zum Mond und betete, dass alles sich wieder zum Guten wenden würde. Mein Muskeln spielten unter meinem Fell und ich sh traurig, da ich Gina verletzt hatte in die Finsternis des Waldes....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 21:26


    Er grinste, Desert schwärmte über die Wüste, wie über einen guten Liebhaber (okay ein bisschen unglücklicher vergleich xD). Ein leises schnauben entwich Little, dann senkte er nochmals seinen Kopf um zu grasen, blickte aber bald wieder auf. In diesem Moment wäre alles perfekt gewesen, wenn seine Liebe bei ihm gewesen wäre, doch man konnte nicht alles haben und Desert Flower war ebenfalls sehr nett.
    Nach einiger Zeit musste Little gähnen, "Oh mann...ich bin ziemlich müde, ich denke ich lege mich schlafen! Es war schön dich kennen gelernt zu haben Desert Flower! Vielleicht treffen wir uns ja in der Wüste wieder!", sagte der Hengst freundlich und nickte zum Abschied. dann trabte er zu einer kleinen Baumgruppe und legte sich nieder. Er brauchte ein paar Minuten, um seine gedanken klar zu bekommen, aber dann war sein Kopf frei und er konnte ruhig einschlafen.

    [So ich muss jetzt leider off, bis bald, HEL]



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 26.02.2007, 21:28


    Mit gemischten Gefühlen sprang ich auf die Beine und ging zu Mercury, legte ihm meinen Kopf auf den Rücken und pustete ihm sanft meinen warmen Atem ins Fell. "Es tut mir leid, ich habe überreagiert. Es war eine berechtigte Frage.", entschuldigte ich mich. Der erste Teil war ehrlich gemeint und kam von Herzen. Beim zweiten Teil war ich mir in beiden Fällen nicht so sicher. Aber alles was zählte war die Harmonie zwischen mir und Mercury! Sanft brummelte ich und schlug wieder mit dem Schweif, als sich erneut mein brodelnder Bauch meldete. Warum war das nur Tage vorher schon so nervig!?



    Re: Winterträume

    Raskan - 26.02.2007, 21:31


    Der Schwarze Friesenhengst hörte das wiehern einer Stute und antwortete ihr kraftvoll, seine dunklen Augen wanderte über das Tal, suchten sie! Es klang fremd.. war sie neu hier? gerdade angekommen oder striff sie schon länger hier herum? Sein Kopf hob sich stolz und suchend, er sah einige Schattengestalten von Pferden die sich in seinem Tal aufhielt.. wieviele davon wohl fremd waren? Darum sollte er sich echt mal kümmern! Wozu war er denn leithengst!



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 21:35


    Ich hörte leise Hufschritte, doch ich drehte mich nicht um. Dann spürtze ich Ginas Kopf auf meinem Rücken und eine Last schien mir von Herzen zu fallen. Ich drehte meinen Kopf und stupste sie an. "Es tut mir auch leid, dass ich so schnell auf so ein Thema kam... weißt du... ich kann nur noch nicht so genau einschätzen, wie und wann ich dich fragen kann.... was kann ich tun, um es herauszufinden?" Ich bemerkte, dass sie darüber nachdachte und es wäre wohl besser eine Naht darüber zu schlafen. Ich kküsste sie sanft auf die Nüstern und trabte dann inaus ins Valley wo ich mich unter einen baum legte und einschlief.



    Re: Winterträume

    Lou Lou - 26.02.2007, 21:39


    Lou Lou, wie der Name der Stute war meinte immer näher zu kommen. Das Wiehern, welches erneut ihre Ohren vernahmen klang näher. Sie brummelte und erklimmte einen Hügel, meinte in der Dunkelheit die Silluette eines kräftigen Pferde aus machen zu können. Fragen brummelte sie, ihre kurzen Öhrchen zuckten und die leuchtenden Augen lagen auf dem Artgenossen. In einer relativ weiten Distanz zu ihm blieb sie stehen. Eines der Ohren lag immer auf dem Hengst, doch das andere zuckte immer wieder unruhig. Gefasst darauf, den Gefahren hinweg zu jagen war jeder der unzähligen Muskeln in ihrem dynamischen Körper angespannt. Wer war er? Diser dunkle Hengst, einst hatte sie solch ein Pferd gesehen. Doch dies war schon einige Zeit her.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 26.02.2007, 21:50


    Ich sah Little Romeo hinterher. Er scheint nett zu sein und vielleichjt werden wir ja irgendwann noch einmal reden. Ich trabte ebenfalls davon und suchte mir einen netten Baum unter den ich mich legte und fröhlich an meine Heimat dachte. Ich schlief ein und träumte von meiner schönen Zeit in der Wüste und es schien mir, als wäre ich immernoch dort... dort, wo ich hingehörte. Der Wind begann so jodeln und schin mich in meiner Ausage zu unterstützen.



    Re: Winterträume

    Raskan - 26.02.2007, 21:54


    raskan, der Leithengst des valley of Dreams sah zu der Stute die zu ihm schaute und brummelte auffordernt, sie konhte ruhig kommen, er wollte sie gerne kennenlernen! Wollte wissen was sie ihn sein tal geführt hatte! Das war etwas das ihn immer interessierte, wie jemand hierher gekommen war.. warunm er hier war! So schaute er neugierig zu der Stute, blieb aber stehen, überließ es ihr ob sie kommen wollte! Er wollte sie ja nicht bedrängen falls sie schüchtern war!



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 26.02.2007, 21:56


    Leicht lächelnd schaut ich ihm hinterher und kam zu dem Befund, das er einer der wenigen Hengste war, mit denen ich wirklich mein gesamtes Leben verbringen würde, und er auch der einzige war, den ich von den wenigen liebte. Also, beschloss ich, wollte ich jede einzelne Sekunde die ich mit ihm verbrachte genießen!
    Langsam und mit bedächtigen Schritten, als glaubte ich die Erde würde unter meinen Hufen wegbröckeln, trabte ich zurück ins Valley, lief an Mercury vorbei zum See und legte mich an dessen Ufer zum Schlafen hin.



    Re: Winterträume

    Lou Lou - 26.02.2007, 21:58


    Ohne länger zu zögern kam die Stute näher. Ihr Fell glänzte im schein des Mondes silbern und ihre Augen leuchteten. Ihr Blick ging prüfend über den Körper des Hengstes. Sie hatte mitlerweile gelernt, dass sie etwas vorsichtig sein musste. Dass sie sich auch mal zurück halten musste. Sie blickte sie den Hengst lediglich an. Freundlich stellte sie sich vor, ihre Stimme klang zart wie das Gezwitscher eines Vogels. Doch darin lag auch etwas anderes, etwas was sie noch verbarg. Doch keines Falles war dies etwas bösartiges, nein!



    Re: Winterträume

    Raskan - 26.02.2007, 22:22


    Die Stute kam schließlich näher, zögernd und vorsichtig, stellte sich ihm vor. Der schwarze hengst nickte leicht begrüßend und lächelte sie freundlich an "hallo Lou Lou, mein name ist Raskan... du bist neu im tal oder?" fragte er sie sofort, er hatte sie noch nie hier gesehen.. Die Stute war ein eleganter fuchs mit Blesse... Er schüttelte sich etwas den üppigen, schwarzen Schopf aus dem gesicht und schaute sie dann wieder fragend an...



    Re: Winterträume

    Lou Lou - 26.02.2007, 22:38


    Sie wurde freundlich gegrüßt und nickte schließlich auf seine Frage hin. "Ja, ich bin erst vorhin gekommen.." erklärte sie und sah sich um. Kurz wanderte ihr Blick über die Landschaft, ehe er wieder über die stählenden Muskeln ihres Gegenübers striff. Ein äußerst attrskrtiver Hengst! Kurz überlegte sie wie lange sie wohl schon umher striff. Doch stellte sie schnell fest, dass sie sich schon gar nicht mehr genau daran erinnern konnte. Ihre runden Hufe drückten sich in den weichen Untergrund und der seidige Schweif wehte ihm stehtigen Wind, auch die Mähne und der Schoopf wurde ihr ins Gesicht getrieben.



    Re: Winterträume

    Raskan - 26.02.2007, 22:54


    Der leithengst nickte lächelnd "Dann möchte ich dich in meinem Tal, dem Valley of Dreams, willkommen heißen" sagte er zu ihr, seine Augen schauten sie voller Ruhe und freundlichkeit an. "Wo kommst du denn her?" fragte er sie schließlich "Bist du wild geboren oder kommst du von diese... ähm... Menschen?" Er selber hatte nie Menschen kennengelernt, war schon wild geboren! Der hengst hatte schon beides gehört, gutes wie schlechtes über deise seltsamen Wesen die auf 2 Beinen liefen!



    Re: Winterträume

    Lou Lou - 26.02.2007, 23:47


    "Ich bin bei den Menschen geboren.....aber dann kam ein Hengst, er hat uns mit genommen... Doch nie habe ich dort das gefundn, was ich gesucht habe... Ich habe mich veränderrt und wurde ausgestoßen...." erzählte sie knapp, was ihr wiederfahren war. Bereute sie es? Nun ja, gerne währe sie bei den Menschen geblieben und hätte deren Liebe genossen... Doch... Es war anders gekommen. Sie hatte nicht mehr zu den Menschne zurück gefunden. Nein, sie war viel mehr immer weiter in die Natur geraten. Hatte deren Gefahren kennen lernt und war knapp dem Tod entronnen. Schließlich beschlossen erneut eine Herde zu suchen... Ja....



    Re: Winterträume

    Raskan - 27.02.2007, 10:54


    Raskan schaute sie Aufmerksam an, lauschte genau ihren Worten! Er war ein guter Zuhörer, aber die Fuchsstute sprach halb in Rätseln... aber er konnte sich trotzdem vorstellen was sie suchte! Liebe, geborgenheit, Zugehörigkeit! Das war es was jeder suchte! "Wärst dun lieber bei den menschen geblieben?" fragte er sie freundlich und ruhig manche Pferde hatte er festgestellt , die gezwungen worden waren wegzugehen wären lieber dageblieben!



    Re: Winterträume

    Lou Lou - 27.02.2007, 13:37


    Lou Lou sah den Hengst mit großen Augen an, sie war ertsaunt! Jemand, der sie verstand. Zumindest schien er dies in Ansätzen zu tuen. SIe hatte nie zuvor mit einem Atrgenossen so darüber geredet. Sie hätten es eh nie verstanden. Selbst nicht die anderen aus dem Gestüt. Denn war das kleine Fuchsfohlen immer bevorzugt worden. Ja, die Menschen hatte sich regelrecht um die Kleine gestritten. Und Lou Lou, wie sie getaufte worden war hatte er genossen. Sie hatte es genossen, wenn die Menschen mit ihr herum getobt hatten oder sie einfach nur gestreichelt. ALs junges Pferd hatte Lou Lou nicht verstanden, dass sie tolle Abstammungen hatte. Woher sollte sie es auch? Das einzige, was sie gemerkt hatte war, dass sie viel Hoffnung in die Kleine gesteckt hatten. Doch nun, nun war sie hier Gefangene der Wildnis. Ihre vor Energie strotzenden Augen sahen sich um, sie welche als Spiegel der Seele, welche zwischen ihnen lagen galten.



    Re: Winterträume

    Raskan - 27.02.2007, 16:48


    Der Glanzrappe lächelte leicht über das offensichtliche Erstaunen der Fuchstute "Erstaunt dich meine Frage?" fragte er ruhig und legte den kopf leicht schief, musterte sie "Ich selber habe nie Menschen kennengelernt sondern bin wild geboren und aufgewachsen..." er nickte leicht bei dem gedanken an seine Kindheit.. sie war schön, aber oft auch voller Gefahren gewesen! und dann hatte ihn ja der Leithengst davongejagt! Sowas würde er mit den hier geborenen jungen hengsten sicher nicht machen, sie konnte ruhig hierbleiben so lange sie wollten! natürlich solange sie sich an seine wenigen regeln hielten!



    Re: Winterträume

    Lou Lou - 27.02.2007, 16:57


    "Mir scheint es..." sie suchte nach den richtigen Worten, traute sich irgendwie auch nicht so ganz. Sie wollte nichts falsch machen. "..du bist der erste, welcher mich zumindest im Anstz versteht.." sagte sie und war etwas beschämt. Sie schämte sich? Und das zum erste Mal in ihrem Leben so wirklich. Früher hatte sie so etwas nicht interessiert, sie war regelrecht rebellisch geworden. Hatte sich gegen den Leithengst aufgelehnt. Bei den Gedanken schüttelte sie ihre lange Mähne und schnorberte. "Früher..sie haben mich nie verstanden...in der Herde..."" sagte sie, ihr Blick war in die Ferne gerichtet und sie wirkte etwas abwesend. In diesem Moment verließ sie sich vollkommen darauf, dass der Rappe auf die Gefahren achtete.



    Re: Winterträume

    Raskan - 27.02.2007, 17:12


    "hm, ich weiß das jeder seine Sehnsüchte und Wünsche hat, jeder ist auf der Suche nach seinem Glück und seiner Zukunft... ich kenne die Menschen nicht und weiß natürlich von daher nicht warum du dorthin zurück willst! Aber du wirst deine Gründe haben... genauso wie jeder andere der Wpünsche hat! Deswegen darf man niemanden verurteilen oder so.." der große Schwarze raskan schnaubte, er ließ jedem hier seine Wünsche und manchmal half er sogar diese zu verwirklichen! Denn nur so konnte eine große herde harmonisch funktionieren.. ohne ANgst vor den Leittieren!



    Re: Winterträume

    Lou Lou - 27.02.2007, 17:23


    Die Fuchsstute sah ihn erstaunt an, sie konnte es kaum fassen. Sie hatte ja nur diesen einen Leithengst kennen gelernt. Und er war ganz anders gewesen. Ja, und jetzt? Wo war sie da nur herein geraten. Ihr Herz schlug immer schneller, die Stute freute sich. Ihr Schweif peitschte unruhig und auch die Hufe trippelten aufgregt. So langsam taute sie auf und ihr unbändiges Temprament kam zum vorschein. Sie schnaubte und wölbte elegant ihren Hals. Mit den Hinterhufen trat sie etwas dumpf auf. Hatte sie etwa das gefunden, was sie suchte? Die Aufmerksamkeit nach welcher sie schon so lange suchte, war sie nun gegeben?



    Re: Winterträume

    Ginger - 28.02.2007, 08:30


    Ich lag faul auf der Wiese rum und dachte mir was hier eigentlich los ist. Nicht wenn man es genau nimmt. Ich habe meine Mum schon lange nicht mehr gesehen Drago ist auch weg so wie es scheint niemand mehr da zu sein zum reden spielen einfach nicht alleine sein. Ich stand auf schüttelte mich und schaute mich um. Das Gras fing wieder an zu wachsen und das Tal wurde wieder langsam grün ich fühlte mich wohl hier und bin froh hier aufwachsen zu dürfen aber werde ich hier alt. Ich weiß es nicht. Ich wieherte laut und trabte mit lockeren Schritten durch das Tal mit der Hoffnung vielleicht doch noch jemanden zu finden mit dem ich reden könnte.



    Re: Winterträume

    Shadow - 28.02.2007, 08:44


    Ich lag noch immer am Fluß meine Geliebte Etolie neben mir. Ich habe die Kräuter die mir Herk gebracht hat inzwischen gefressen und ich spürte richtig wie Kraft in mich zurück kehrte und ich langsam anfing wieder Hunger zu bekommen. Das Gras um mich herum war schon ganz runter gefressen und ich fühlte mich gut. Ich wollte bloß noch nicht aufstehen meinen Muskeln die Chance geben sie langsam wieder an Arbeit zu gewöhnen ich schaute auf meine Geliebte und kuschelte mich an sie ich war froh sie wieder gefunden zu haben und sie gab mir wieder Lebensmut. Ich küßte ihren Hals legte meinen Kopf auf ihren Rücken und schlief ruhig und glücklich und gut schlafend wieder ein.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 28.02.2007, 09:01


    Ich blieb in der Nähe der beiden stehen und konnte beobachten wie Shadow seine Kräuter frass. Ich graste etwas in der Nähe um die beiden für den Notfall bei zu stehen und auf sie aufzupassen sollte sich jemand nähern der sich nicht nähern darf. Ich fühlte mich gut aber ich merkte das mein Alter mir langsam zu schaffen macht. Ich habe für meine Größe und das ich in Freiheit lebe schon ein gutes Alter. Mir tut nichts weh aber ich wurde etwas schneller müde und war im allgemeine ruhiger in meiner Art. Ich schnaufte laut und schaute übers Tal. Wo ist nur Sweet was ist passiert bin ich und Heartbreaker nun allein auf der Welt? Ich schüttelte meinen massigen und großen Kopf an sowas wollte ich gar nicht denken.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 28.02.2007, 09:05


    Ich stand noch immer in der Nähe des Sees und grasste. Ich hob meinen edlen Kopf und schaute ob ich Kahill irgendwo sehen konnte meine Geliebten meinen König und Fürsten der Nacht. Ich blieb stehen und wieherte laut. Meine Nüstern weiteten sich und ich brummelte noch anschliessend. Ich vermisse ihn das muß ich zugeben und ich hoffe ihn bald wieder zu sehen. Ich habe durch das leckere Gras etwas zugenommen aber hatte noch immer eine edle und elegante Erscheinung meine Muskeln waren gut in Form und ich fühlte mich ausser Herzschmerzen top fit. Ich vermisse die Wüste doch ohne Kahill möchte ich nicht zurück. Ich grasste wieder und behielt meine Umgebung im Auge vielleicht wird Kahill doch noch kommen.



    Re: Winterträume

    Raskan - 01.03.2007, 00:22


    Raskan lächelte wieder freundlich als er merkte das sie auftaute "Möchtest du vielleicht erstmal hierbleiben?" fragte er sie. "Also ich verstehe auch nicht alle meine herdenmitglieder, aber ich respektiere sie so wie sie sind.. solange sie sich an ein paar regeln halten um sich und andere nicht in gefahr zu bringen.." er schaute kurz in die ferne über das Tal, die Wiese die er von hier aus sah. Die Stute schien ziemlich schlechte Erfahrung mit Herden gemacht zu haben...



    Re: Winterträume

    Lou Lou - 01.03.2007, 00:36


    Lou Lou nickte, ja sie wollte gerne hier bleiben. Ihre Nähne stob bei einer Windböe empor und sie hob ihren hübschen Hechtkopf. Unruhig glitten ihre runden Hufe über den wiechen Boden, der Schweif peitschte von ener auf die andere Flankenseite. "Ich werde mir größte Mühe geben" versicherte die Füchsin, konnte kaum noch ihre Hufe still halten. In der Ferne konnte sie über die Wiese ein paar Langohren hoppeln sehen, doch stellte diese für sie ja keine Gefahr dort. Und am Waldrand kam ein Rudel Rehe hervor, ganz langsam und zögerlich. Sie Stute prustete und schüttelte ihre Mähne von einer aquf die andere Seite...



    Re: Winterträume

    Raskan - 01.03.2007, 00:43


    Raskan schaute die Fuchstute schmunzelnd an "Lauf ruhig wenn du möchtest, du musst nicht hier bei mir stehen bleiben" meinte er "Aber bitte gehe nicht in den Wald, schon gar nicht allein! Und nicht ins Moor.. beides ist sehr gefährlich, Lebensgefährlich! Im Wald sind im moment viele Wölfe und im Moor sind fast nur unsichere Wege" damit nickte ich und wandte mine Aufmerksamkeit mal wieder dem Tal zu, überblickte es ufmerksam, jede Bewegung registrierend!



    Re: Winterträume

    Lou Lou - 01.03.2007, 12:32


    Die Fuchsstute verstand. Ihre Hinterhand spannte sich und sie preschte wie ein abgeschossener Pfeil nach vorne. Ihre sehnigen Beine streckten sich weit nach vorne, die Hinterhand setzte nach und entlud sich wieder in dem die den dynamischen Pferdekörper nach vorne katapultierte. So preschte die Stute mit zurück gelegten Ohren über die Ebene, ihren Schweif gestellt, wie einen Banner hinter dem schlanken Körper her ziehend. Ihre Augen leuchteten mehr den je und das Fell bekam einen noch intensiveren Glanz. Die Stute wurde warm und dampfte leicht... Ihre Nüstern geweitet, sogen die Luft tief in ihre Lunge. DIe Mähne stieß empor, wie Flammen hielten sich die Strähnen in der Luft..



    Re: Winterträume

    Anonymous - 01.03.2007, 22:08


    Ich erwachte früh. Ich öffnete meine Augen, doch das was ich erblickte war nicht das, was ich erblicken wollte. Der PLatz neben mir war leer. Ich erhob mich und schüttelte den Dreck aus meinem Fell. Wo ist Gina nur hin?
    Ich trabte an. Meine Ohren gespitzt und meine Nüstern geweitet. So trabte ich durch das Valley und suchte meinen Schatz. Ich fand sie nicht und galoppierte zum See, wo ich sie zu finden erhoffte. Dort angekommen war jedoch mein Glück immer noch in der Ferne und ich wieherte laut nach ihr. Ich trank etwas Wasser und wartete auf Gina....



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 01.03.2007, 22:14


    Ich stand auf der anderen Seite des Sees im Schutz des Schilfs und beobachtete Mercury mit klopfendem Herzen. Irgendwie hatte ich Angst davor ihm zu begegnen. Nicht weil ich Angst vor ihm hatte ,sondern weil ich Angst vor seiner Reaktion auf meine Rosse hatte.
    Schließlich gab ich mir einen Ruck, atmetet tief durch udn setzte mich in Trab. Ich trabte ein Stück, dann wechselte ich in Galopp und lief um den See herum. Man sah mich wegen des hell leuchtenden Monds schon von weitem und ich wieherte Mercury zu.
    Als ich bei ihm ankam fiel ich in Schritt und lächelte ihn an. "Hallo", sagte ich leise. Sanft küsste ich Mercury auf die Stirn. "Wie gehts dir?" Gerade da musste ich rossen...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 01.03.2007, 22:21


    Ich wartete den ganzen Tag auf meine Süße. Mit Geduld ertrug ich es, dass sie nciht da war, doch die Sorgen plagten mich. Wo war sie, was hat sie? Ist sie sauer auf mich?

    Endlich am frühen Abend hörte ich Hufgetrappel. Ich hob meinen Kopf, spitzte meine Ohhren und gab einen kehligen laut von mir. Dort kam Gina auf mich zu. Sie schien nervös zu sein und meine Gedanken rasten. Siekam bei mir an und stupste mich an. Mein Herz quoll über, da sie mich nicht vergessen hatte. Auf einmal nahm ich etwas wahr... Gina hatte ihre Rosse.... ich begann nervös zu werden. Ich wusste ja, wie sehr ich mir ein Fohlen von ihr wünschte und ich wusste auch, dass ich ihr nichts aufzwingen wollte. Ich begann zu tänzeln und antwortete ihr "Mir geht es gut und dir?"



    Re: Winterträume

    Rascal - 01.03.2007, 22:23


    mein wiehern drang durchs tal. es war stolz und doch sehnsüchtig. wo war sie? seit wochen ahtte ich minou nicht mehr gesehen. ich vermisste sie. ich schüttelte meine schwarze lange mähne. auch meine familie vermisste ich tierisch. mein freunde.... einfach alle. ich schnaubte und trabt zum fluss um ein wneig zu trinken. ichs chaute mein spiegelbild an. ich war ein stattlicher hengst, sah meinem vater sehr ähnlich...



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 01.03.2007, 22:25


    Ich beruhigte mich langsam wieder. Er reagierte nich tanders als andere Hengste auch. Ich musste nochmal Rossen, ließ mich davon aber nicht beeindrucken und lächelte Mercury an. "Auch gut...", sagte ich etwas knapp, aber mein Tonfall war liebevoll und ruhig. Ich trank einige Schlucke Wasser aus dem vom Mondlicht silbern schimmernden See und schaute dann wieder Mercury an. Er sah wunderschön aus, wie eine fleischgewordene Fantasiegestalt, so wie ihn das Mondlicht anleuchtete... und in mir begann Verlangen aufzukeimen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 01.03.2007, 22:31


    Etwas in ihrem Blick ließ mir ein Kribbeln über den Rücken fahren.... Ich konnte ihn nicht beschreiben, doch er war so tiefgehend so sehnsüchtig so.... ich holte Luft und schloss die Augen. Sie rosste wieder und ich schüttelte mich, sodass meine Mähne mir seidig vor die Augen fiel. Ich richtete meinen Kopf wieder auf und sah sie an. Sie war wunderschön. Ihre ganze Gestalt faszinierte mich. Ihre braunen Flecken und ihre wundervollen Augen, die mich immer wieder fesselten. Ich musste mich ablenken, ich musste auf andere Ideen kommen, bevor ich vor lauter Verlangen was falsches machen würde... doch was nur... ich sah mich um....



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 01.03.2007, 22:34


    Du bist vollkommen verrückt..., flatterte es mir durchden Kopf, doch das war neben 'Ich liebe ihn!' der einzige klare Gedanke der mir da rumschwirrte. Der Rest waren nur verschwommene Schatten udn Farben. Ein freches Grinsen stahl sich auf mein Gesicht und ich schaute Mercury, augenscheinlich interessiert aber innerlich noch breiter und frecher Grinsend, beim Suchen nach einer Beschäftigung zu. "Na, du bist ja so nervös heute...", kicherte ich und gab ihm einen Kuss auf die Nüstern



    Re: Winterträume

    Anonymous - 01.03.2007, 22:41


    Sie hat ja gut reden.... ich kämpfe mir hier einen ab und sie... ich lächelte und erwiderte ihren Kuss. Ich sah ihr tief in die Augen, versuchte in ihnen zu verschwinden und ihre Gedanken zu ergründen. Ich liebe diese Stute über alles und mehr als alles andere auf der Welt möchte ich mein Leben mit ihr verbringen und mit ihr alt werden. Wie sie wohl über ein gemeinsamen Fohlen denken würde? Ich schüttele meinen eleganten Kopf um diesen Gedanken zu vetreiben, der mein Verlangen nur noch wachsen lassen würde...



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 01.03.2007, 22:44


    "Ich weiß was du denkst...", sagte ich leise udn ernst und küsste ihn. Ja, ich wusste es ganz genau. Denn ich dachte das Gleiche. Sanft kraulte ich ihm den Mähnekamm. Er sollte sich keinen Zwang antun... ich war bereit. Mehr als bereit. Leicht schüttelte ich meine weißbraune Mähne und schaute Mercury in die Augen. Verlor mich in ihren Tiefen... ja, konntegeradezu darin lesen! Leise brummelte ich und berührte seien Nüstern mit meinen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 01.03.2007, 22:57


    Sie wusste es.... doch in ihrer Stimme war kein Schock, nei eher Zustimmung.... ich tänzelte wieder... ich war bervös, wusste nicht, was ich tun sollte. Zum ersten Mal fand ich mich in dieser Situation und wusste nicht, wie sowas geht. Ich spürte wie ihre Nüstern die Meinen berührten. Ich fühlte ihre Wärme, sog ihren Duft ein... ihre Rosse.... ich knabberte ihr am Mähnenkamm... ich wollte, dass es so schön wie möglich wird, ich wolte ihr nicht wehtun....

    Ich fing an zu traben....umrundete sie und betrachtete sie. Ich begann wie ein Hengst sie zu umwerben, sie bereit zu machen, ihr meine Stärke zu zeigen. Ihre Schönheit stach geradezu heraus und ich versank in diesem Anblick. Ich blieb stehen, stieg, wieherte und kam wieder auf die Füße. Ich sah sie lange, tief und durchdringend an. Ich schnaubte leise und liebevoll und ging dann langsam auf sie zu, voller Vorsicht und Liebe....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 14:12


    Zwischen den Bäumen war nur ein grauer Schatten zu erahnen. Ich stand am Waldrand, gut versteckt hinter einer großen Tanne und beobachtete wie der Regen in sanften Schnüren zu Boden fiel und die Erde durchweichte. Das Wasser tropfte mir von den höheren Ästen der Bäume auf den Körper und ich schüttelte meine Mähne, beziehungsweise ich versuchte es, da sie mir wegen der Nässe fest am Hals klebte.
    Leise seufzte ich und setzte mich in Trab. Da ich ja jetzt sowieso nass war, machte es auch nicht aus wenn ich auf der freien Fläche umherwanderte. Devil, wo bist du nur?, fragte ich mich und blinzelte die Tränen weg, die mir in die Augen stiegen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 14:16


    Der Hengst stand mitten auf der Wiese, ihn störte dieser Regen nicht. Die Tropfen liefen seinen Rücken entlang, rannen über seine Stirn und fiel zu Boden. Ein lautes Wiehern verließ seine Kehle und er lauschte, schloss die Augen und pendelte leicht mit dem Schweif. Wen hab ich hier schon noch in diesem Gott verdammten Tal? Meine Mutter ist auch irgendwohin verschwunden. Was soll ich noch hier? Meine beste Freundin hab ich auch schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Wo sind nur alle? Der Hengst stieg leicht, kam mit einem dumpfen Geräusch wieder im nassem Gras auf.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 14:20


    Da, ein Wiehern. Ein Wiehern das mir nur allzu gut bekannt war. Mit gespitzten Ohren wirbelte ich herum und entdeckte gar nicht weit von mir ein anderes Pferd, unverwechselbar Devil,was ich durch seine Fellzeichnung sofort erkannt hatte. Warscheinlich hatte er mich wegen der allgemeinen Grautöne, die noch vorherrschten, nicht gesehen.
    Leise und sanft wieherte ich und trabte in seine Richtung. Irgendwie traute ich mich nicht so nah ran... Er hatte etwas gereiz geklungen...
    Na, wenn schon, denn schon!, sagte ich mir und ging zu ihm. "Hi", sagte ich leise und lächelte.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 14:24


    Er spitzte die Ohren als er dieses sanfte Wiehern gehört hatte, sah ihn die Richtung aus der es gekommen war. "Hey Süße..." meinte der Hengst, lächelte ebenfalls und schnaubte leise. Wir haben uns ziemlich lange nicht gesehen. Wer weiß was sich alles geändert hat. Vielleicht hat sie jetzt schon einen Freund... also mach ich lieber nichts, was falsch sein könnte. Devil streckte den Kopf nach vorne, stupste die Stute an und schüttelte dann den Kopf. Sein ganzes Fell war durchnässt, ebenso wie ihres.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 14:30


    Ich schaute ihm in die Augen und konnte nicht verhindern dass mein Lächeln noch breiter wurde. Ach Devil... Ich wollte ihn mit Fragen bestürmen... nein, eigentlich nicht... eigentlich wollte ich etwas anderes. Beinahe hätte ich geseufzt. Ob er wohl inzwischen vergeben war? Ängstlich musterte ich ihn, wollte eigentlich Lächeln, konnte aber nicht. Ach, plötzlich doch so feige?, erklang eine gehässige Stimme in meinem Kopf. Ich drängte sie beiseite und konzentrierte mich auf Devil.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 14:39


    "Und wie geht es dir?" fragte er, lächelte Sö an. Er schüttelte sich einmal, kam dann einen Schritt näher und rieb seinen Kopf an ihrem Hals.
    "Schön dich zu sehen... Du warst irgendwie vom Erdboden verschwunden." meinte der Hengst, ließ den Schweif gleichmäßig hin und her pendeln. "Du wirst von Tag zu Tag nur noch hübscher als du eh schon bist" sagte Devil dann, lächelte sie an und betrachtete sie nochmal aus allen Winkeln.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 14:46


    Siehst du Sö, es hat sich nichts verändert!, beruhigte ich mich und kontne wieder strahlend Lächeln. "Mir gehts super, es ist einfach toll dich zu sehen und du bist immernoch der gleiche Schleimer wie früher." Letzteres war eher im Scherz gemeint, und meine fröhlich blitzenden Augen verrieten das auf sofort. Ich gab Wild ein Küsschen auf die Nüstern und kicherte leise. Marke überdrehter Hibbel...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 15:23


    Ich war erschöpft. Ich lag dort unter einem Baum und dachte an den gestrigen Abend. Er war wunderbar gewesen und ein Lächeln spiegelte sich auf meinem Gesicht wider. Meine Augen waren geschlossen. Ein leichter Wind umhüllte mich und ich roch enen süßen Duft. Ich öffnete meine Augen, stand auf und schüttelte mich. Ich hatte ein unglaubliches Erlebnis hinter mir und meine Schultern scheinen geradezu von dem Glück erdrückt zu werden. Ich sah mich um und suchte die Umgebung nach Gina ab. Als ich sie nicht sah trabte ich zum See.... zum Ort des glückes, wo ich gestern meine schönste Zeit hatte. Dort am Ufer stand ich und wieherte anch ihr...



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 02.03.2007, 15:34


    Ausgelassen galoppierte ich über die Ebene, als ein Sonnenstrahl die ansonsten dichte Wolkendecke durchbrach. Fröhlich wieherte ich, stief temperamentvoll auf die Hinterhufe und raste dann ungehindert weiter. Früher war ich gezeichnet gewesen von Minderwertigkeitskomplexen, nicht zuletzt wegen meiner Fellfarbe, doch heute war ich endlich das, was meine Mutter gewesen war: vernünftig, lebensfroh und voller Energie. Doch trotzdem war ich anders. Alle die ich jemals kennengelernt hatte hatten mich zu dem gemacht was ich heute war. Nicht zuletzt mein Sohn, Devil's Dream. Ich machte mir ein wenig Sorgen um ihn, doch diese verflogen im Nu, als ich an ihm vorbeigaloppierte. Fröhlich wieherte ich ihm zu, dann hielt ich meinen Kurs in Richtung See wieder ein, von wo ich Mercurys Wiehern vernommen hatte. Ich wusste nicht ob es geklappt hatte, jedenfalls rosste ich nicht mehr, was abe auch einfach nur eine andere natürliche Reaktion sein konnte. Kurz bevor ich meinen Schatz erreichte drosselte ich mein Tempo, fiel in Trab und schließlich in Schritt. Leise brummelte ich und drückte meinen Kopf gegen Mercurys Hals.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 15:35


    Ich trabte durch das Valley. Es war ein kühler Tag und die Sonne schien nur leicht durch die Wolken. Ich schnaubte und ließ meine Nüstern übder das noch vermoderte Gras wandern. Es ist schon erstaunlich wie grünund farbenfroh ein solcher Ort sen konnte. Ich kannte schließlich nur die Wüste und die.... ja die war sandig und es gab nur wenig grün. Doch genauso liebte ich es.... ob ich wohl Jabal an Nar wiedertreffen werde.... ob er mich in die Wüste führen wird? Mein Herz pochte bei diesem gedanken.....

    Ich trabte weiter durchs Valley. Ich sehnte mich nach Gemeinschaft und wieherte. So stand ich nun auf einem Hügel. Mein braunes Felll stach von dem hellen Himmel ab und der Wind wehte durch meine Mähne. So stand ich und wartete....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 15:38


    Es war nahezu ein Wunder, als ich Gina so auf mich zugaloppieren sah. Ihre Schönheit war unübertrefflich. Ich liebte ihre Fellfarbe. Sie war etwas besonderes und nicht zu vergleichen mit irgendeiner adneren. Ich lächelte und betrachtete sie. Ihre Bewegungen waren geschmeidig, wenn auch ab und zu ruckartig. Ich fand es atraktiv und wartete auf sie.
    Ich erwiderte ihren Druck um meinen Hals und küsste sie sanft auf die Schultern. "Wie geht es dir Liebling?"



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 15:45


    Als sich niemand regte trabte ich weiter. Der See kam zum Erscheinen und ich galoppierte fröhlich an ihm entlang. Ich bremste ab, trank ein wenig und kaute am Gras herum. Ich ließ meinen Blick schweifen. Vögel saßen dicht neben mir auf der Erde und pickten nach etwas...wo waren nur die anderen Pferde? Ich trabte wieder an und die Vögel flogen erschrocken in die Luft. Da sah ich uauf einmal zwei Pferde in paar Kilometer Entfernung am See stehen. Ich galoppierte langsam näher und erkannte Mercury magic und Gina's Dream. Juhuu, endlich treffe ich Freunde. Sie sahen wie immer sehr verliebt aus. Ich fiel in den Trab und dann in den Schritt. Ob ich sie stören könnte? Ich wieherte leise, blieb in einiger Entfernug stehen und wartete auf ihre Antwort...



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 02.03.2007, 16:06


    Überschwänglich küsste ich ihn und brummelte leise und zufrieden. "Mir gehts einfach...perfekt!", lächelte ich selig. "Und dir, mein Süßer?", fragte ich anzüglich und legte meinen Kopf auf seinen Rücken. Ich war ja soooo verliebt! Ich sah von meinem "Aussichtspunkt" Desert und wieherte ihr leise zu. Von mir aus konnte sie gerne herkommen... Sanft bließ ich Mercury meinen warmen Atem ins Fell und wartete seine Antwort ab.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 16:11


    Ich lächelte Gina an. Sie war einfach perfekt. Da hörte ich sie wiehern und drehte meinen Kopf. Da stand Desert. Ich wieherte ihr ebenfalls freundlich zu und nickte mit dem Kopf, sodass sie wusste, dass sie kommen konnte.
    Ich zupfte einen Grasbüschel aus der Erde und zermalmte ihn. Ich stupste Gina an und dachte nach, wie wohl unser Fohlen aussehen wird.... Ich merkte, dass ich verschmilzt lächelte und schüttelte somit mit einem lauten Schnauber meinen Kopf, sodass es nicht so auffiel.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 16:14


    Sowohl Gina als auch Mercury wieherten mir freundlich zu und ich gesellte mich zu ihnen. Ich bemerkte jedoch gleich, dass es besser wäre, wenn ich mich nicht so lange hier aufhalten würde, da sie so süß zusammen waren und ja auch Mercury htte so ein komisches Lächeln im Gesicht... was da wohl los ist?
    "Danke... wie geht es euch denn so?"



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 02.03.2007, 16:47


    "Kein Problem", grinste ich mit halb geschlossenen Augenlidern, öffnete aber schnell meien Augen wieder ganz. Leicht verschmitzt grinste ich Desert an. "Uns gehts totaaaaaaal schlecht, sieht man das nicht?", witzelte ich. Ich fühlte mich einfach nur total gut, es war ein Gefühl als würde man fliegen und rennen zugleich. Einfach...atemberaubend!



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 16:58


    Ich grinste Gina an... ich wäre echt gerne mit ihr alleine und anscheined merkte Desert es. "Uns geht es echt sehr gut!" Ich zwinkerte ihr zu und küsste dann Gina auf die Nase.
    "Desert wäre es ok, wenn Gina und ich alleine einen Spaziergang machen könnten?" Ich sah sie fragend an.....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 02.03.2007, 17:03


    "Klar, lasst euch von mir nicht stören!"
    Ich nickte den Beiden zu und trabte davon. Ich bewegte mich geschmeidig und leichtfüssig. Ich freute mich so auf die Wüste. Sie wird einfach atemberaubend werden...

    Ich kam im Tal an und legte mich unter einen Baum, wo ich zu schlummern begann.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 02.03.2007, 17:09


    Kurz sah ich Desert noch hinterher, dann hob ich meinen Kopf von Mercurys Rücken und setzte mich in einen ruhigen, beschwingten Schritt. Ich war einfach nur glücklich, auch wenn ich natürlich noch nicht wusste ob ich tragend war. Ich hoffte es natürlich, doch was war schon sicher und von der Hoffnung leibar auf dieser Welt!?
    Immer wieder vergewisserte ich mich, dass Mercury noch bei mir war, was aber eigentlich absolut unnötig war, da er Seite an Seite mit ihr lief. Unsere Körper streiften einander immer wieder, und jedes Mal schoss mir ein Prickeln durch den Körper.



    Re: Winterträume

    La poigne d'air - 03.03.2007, 12:28


    Langsam öffnete ichmeine augen und sah mich suchend um. "ginger?" rief ich und stand sofort auf. wo war sie bloß? ich machte mir sorgen und versuchte mich ein wenig zu beruhigen. *ginger ist schon groß. sie weiß was gefähltich ist und sie weiß ja wo ich bin. doch trotzdem ahbe ich angst. verdammt, wo ist sie?* meine gedanken rasten und ich gallopierte durchs ganze tal. ein lautes wiehern verließ meine kehle und meine mähne wehte im wind. ich seufzte...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 03.03.2007, 12:31


    angestrengt schaute ich mich um tal um. meine gedankken waren nur bei mener geliebten elendil. war ihr etwas zu gestoßen? oder war sie einfach ur ein wenig herum gestreunert? ich hoffte sehr auf das zweite doch sicher war ich mir nichtm, was geschehen war. ich trabte los zum see doch dort war sie nicht. *mist* dachte ich mir, stieg udn wieherte so laut ich konnte. dann ließ ich mich wieder auf meine vorderhufen fallen. auf einmal dachte ich wieder an dark fire. auch sie war einfach weg gewesen. aber daran war ich selbst sculd. *wieso musstest du auch nur verschwinden estu.* sagte ich zu mir selbst *wahrscheinlich dachte sie ich komme nie wieder udn ist deswegen gegangen. irgendwann kreuzen sich unsere wege vielleicht ja wieder* ich wünschte mir. sie war meine beste freundin gewesen...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 03.03.2007, 12:34


    Moonlight war groß geworden und um sie musste ich mir keine sorgen machen. umso mehr machte ich mri sorgen um banny. ich wusste, sie war fort. doch ich hoffte sie würde zurückkehren aber daswürde nie ppassieren. eine träne rollte auf den boden. ich schnaubte und schüttelte meinen kopf. nein, ich musste mich ablenken. ich wieherte laut und hoffte auf antwort. vielleicht mal wieder von etoile? ich hate sie lang nicht mehr gesehen, meine gute freundin. ging es ihr inzwischen beser? letztes mal sah sie so gekränkt aus als ich sie gesehen hatte...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 03.03.2007, 12:36


    mit eigentlich guter laune trabte ich durchs tal. doch meine ela fehlte mir sehr. aber ich wusste, sie war noch hier im tal. und irgendwo müsste sie ja sein. ich hielt meine augen offen und ein lautes ponywiehern verließ meine kehle. ein grinsen war in meinem kleinen gesicht zu sehen. es war schön hier im tal und nie nie nie würde ich hier weggehen. die sonne schien ein wenig auf meine schneeweißes fell. ich schnaubte leise und sah mich noch einmal suchend um...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 03.03.2007, 13:44


    Der Hengst lächelte Sö an, schüttelte seinen Kopf. "Ich bin kein Schleimer, ich sage nur die Wahrheit." meinte er, zupfte an ihrem Mähnenschopf. Jaja... Sö war schon eine hübsche Stute. Leise schnaubte ich, stieg leicht und sah sie dann an, legte den Kopf leicht schief. "Was hast du denn so gemacht in der letzten Zeit? Erzähl mal, Süße" sagte Devil dann, sah sie gespannt an. Mag sein das er ein wenig neugierig war, aber das war ja nicht schlimm. Oder? Er grinste, wartete ab. Außerdem hat man als bester Freund doch wohl ein Recht davon zu erfahren was die beste Freundin so getrieben hat, find ich.

    Nauty:
    Die schwarze Stute trabte über die Wiese, sah sich um. Sie hatte ihren Sohn verdammt lange nicht gesehen, und Secret auch nicht. Langsam hatte sie es satt das er nie da war. Naja... vielleicht war er ja für Night da, das wusste die Stute nicht, denn den Hengst hatte sie lange nicht mehr gesehen, aber er war auf jeden Fall nicht für sie da. Nauty seufzte, sah sich nochmal kurz um und wieherte dann laut.
    Gespannt spitzte sie ihre Ohren, wartete ab.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 03.03.2007, 13:58


    "Von wegen Wahrheit...", grinste ich keck und zwickte ihn in die Brust. Fröhlich schüttelte ich den Kopf. "Nix...ich bin ein bisschen rumgestreift und hab ansonsten nach dir gesucht. Aber vielleicht haben wir uns auch immer verpasst.", antwortete ich und zuckte mit den Schultern." Ich trippelte fröhlich ein paar Schritte zur Seite und riss den Kopf hoch. Dann sprang ich mit allen Vieren gleichzeitig vom Boden ab, kam wieder auf und drückte meinen Kopf an Devil's Hals. "Aber jetzt wo du wieder da bist hab ich das Gefühl mein Leben hätte wieder einen Sinn...", raunte ich.

    Secret:
    Abgezehrt und stumpf richtete ich meinen Blick auf das Tal, das nun vor mir lag. Eine weitere Sackgasse? Ein weiterer Irrweg? Nein, da, diese Felsformationen kannte ich doch. Das Valley! Erfreut stieß ich ein Wiehern aus. Es klang matt und heiser. Meine letzten Kraftreserven mobilisierend setzte ich mich in Galopp. Er sah nicht schwungvoll und elegant aus, eher als wäre ich ein Fohlen bei den ersten Galoppversuchen, öfters stolperte ich, doch mein Wille gab mir die Kraft weiterzulaufen. Bald befand ich mich mitten im Valley, stieß ein überglückliches Wiehern aus und schaute mich aufmerksam um, auch wenn mein Blick immernoch von Angst gezeichnet war. War Nauty überhaupt noch hier? Wollte sie mich überhaupt noch? Mein Fell hatte nichts mehr von seinem alten Glanz, es war struppig und gräulich, ein großer Teil meiner einst so prachtvollen langen Mähne war ausgefallen, doch ich hoffte, dass mein Körper sich bald wieder erholen würde, jetzt wo ich wieder zu Hause war.

    [Olle Zicke, immer is mein armer Sec Schuld :cry: ^.O Gut, liefer ich halt einen triftigen Grund...]]



    Re: Winterträume

    Ginger - 03.03.2007, 22:02


    Ich trabte mal wieder durch das Tal um meine länger werdende Beine zu strecken. Ich wieherte laut und schüttelte meinen kleinen zarten Kopf. Wo wohl meine Mama ist ich habe sie schon lange nicht mehr gesehen. Ich hoffe es geht ihr gut und das sie fit ist. Ich ging zum See und stellte mich mit allen vieren in Wasser um meine Beine etwas abzukühlen nachdem das Wasser aber warm war klappte es nicht so mit dem abkühlen. Ich trank einen kleinen Schluck von dem lauwarmen Wasser und blieb stehen den es tat gut an meinen jungen Beinen.



    Re: Winterträume

    Rascal - 03.03.2007, 22:11


    AIR:
    Wieder schaute ich mich um udn da sah ich sie. Ich wieherte meiner kleinen-äh- großen enteggen und trabte auf sie zu. "na große." sagte cih glücklich, sie endlich wieder zusehen. ich gab ihr einen kuss auf die stirn udn sah ie stolz lächelnd an. meine große, sie war so hübsch und so stark, ja sie hatte ein schönes leben vor sich, ein besseres als ich es bisher gehabt hatte. das hoffte ich aus ganzem herzen. ich würde sie imemr beschützen udn irh immer helfen...



    Re: Winterträume

    Ginger - 03.03.2007, 22:19


    Plötzlich ich konnte es nicht glaube steh ich so im See und schau durch die Gegend kommt meine Mum angetrabt. Ich brummelte glücklich und war froh sie wieder zu sehen. Ich umhalste sie nachdem sie mir geküßt hat und meinte, "Mum wo warst du denn ich mach mir Sorgen um dich. Drago ist auch weg nichts ist mit Ersatzpapa mich will niemand als Tochter haben ausser du. Aber schau auch ohne Papa bin ich schon größer geworden." Stolz trabte ich um meine Mutter herum und umhalste sie nochmal. Dann sagte ich noch, "Im Moment ist er richtig ruhig hier im Tal geworden. MAcht mir irgendwie Angst Mama."



    Re: Winterträume

    La poigne d'air - 03.03.2007, 22:24


    "die meisten pferde sind schwer durch den winter gekommen und müssen sich jetzt erst erholen, meine süße" sagte ich ruhig."ja du bist auch ohne deinen vater groß geworden udn er wäre stolz auf dich wenn er dich jetzt sehen könnte, glaub mir." ich sah sie lächelnd an. "drago schaut sich bestimmt nur ein wenig um. er hatte ja noc nicht sehr viel vom tal gesehen" beruhigte ich sie dann. "natürlich wollen dich viele als tochter.glaub mir, aber nur der beste der besten wird je dein ersatzvater sein denn vergiss nie, dein richtiger vatr hat dir das größte geschenk gemacht was er dir machen konnte udn mir auch. er hat dir das leben geschenkt"...



    Re: Winterträume

    Ginger - 03.03.2007, 22:28


    Bei den Worten die meine Mama sagte war ich total gerrührt und schaute verlegen zu Boden. Leise und ganz sanft sagte ich, "Ich bin froh das er mir das Leben geschenkt hat Mama sonst könnte ich nicht mit dir hier in diesem wunderschönen Tal stehen und mein Leben geniessen." Ich knabberte zärtlich und vorsichtig an Mama´s Hals an den ich inzwischen locker ran kam und meinte noch. "Drago ja es wäre schön wenn er wieder kommen würde aber ich glaube irgendwie nicht daran ich habe mich damit abgefunden und freue mich um so mehr wenn ich ihn wieder sehe." Ich hielt kurz inne und fragte dann noch vorsichtig und zärtlich, "Mama kannst du mir was von Papa erzählen? Bin ich ihm ähnlich? Sieht man das ich seine und deine Tochter bin?" Mit großen traurigen Augen schaute ich meine Mum an.



    Re: Winterträume

    La poigne d'air - 03.03.2007, 22:39


    "ja du hast genau seine augen" sagte ich leise. "dein vater" sagte ich dann "von dem kann ich dir etwas erzählen. ich lernte ihn wie jeden anderen kennen. einfach so im tal getroffen. doch er gefiel mir von anfang an. er war nett und hatte das besondere etwas. irgendwann traf ich ih dann ein zweites mal. ich fühlte mich einsam doch er gab mir das gefüh etwas ganz besonderes zu sein. ich hatte eine wunderbare zeit mit ihm. er kannte mich beser als ich mich selbst kannte und ich... ich vermisse ihn sehr." ich drehte meinen kopf zur seite weg udn schluckte einmal. "ich nannte ihn immer siebeschläfer weil er immer so lang schlief" sagte ich dann und lächelte. "und dann... dann verschwand er. er wa weg. ich gab die hoffnung nie auf doch er hätte mich nicht allein gelassen nicht mit dir. er war zu fürsorglich. dafür liebte er mich zu sehr. ihm musste etwas zugestoßen sein. mehr wusste ich nicht. der einzige der mich aufbauen konnte und mich am leben hielt war mein bster und erster freund hier im valley. und du. ihr beide wart es, die mir halfen. und dann ging auch meteor. er war in der wüste. ich entschloss mich auch dort hin zu gehen. ich lebte dort einekuze zeit udn als ich ihn hscließlich fand dann... dann wa er anders, kül. cih verstand nicht. hatte ich etwas falsches getan, gesagt? und dann kam shetan. shetan udn er kämpften und meteor sagte 'lauf. lauf weg, sonst wird er mir auch noch dich nhemen' udn ich lief. ich leif weg udn ließ ihn im stich. als ich schließlich wieder zu der kampfstelle ging war er fort. doch er lebte. vor einigen wochen hörte ich ihn. es war ein abschiedsgruß. nun ist er fort und ich weiß nicht wo." ich beendete mein lange rede und sah sie an. "ich habe imemr gehofft das du das alles nie mit erleben wirst und ich hatte glück. du kamst erst nachdem das alles vorbei war."...



    Re: Winterträume

    Fiona de Savanna - 03.03.2007, 22:43


    Langsam schritt ich durch die herde und dachte nach..noch immer war ic hallein Kheel hatte wieder eine neue und ich kam einfach nicht mehr an ihm herran..leise seufzte ich traurig und sah michum..ihr in der herde war einfach alles super über all waren päärchen langsam ging ich in richtung fluss ich brauchte etwas abstand von der herde..als ch am fluss ankam senkte ich meinen kopf über die oberfläche und betrachtete mein spiegelbild..leise stieß ich dann ein wiehern aus..wann..wann werde ich wöhl mal glücklich werden und den richtigen finden



    Re: Winterträume

    Ginger - 03.03.2007, 22:47


    Ich trat nah an meine Mama heran und tröstete sie. "Es tut mir leid was du alles erlebt hast Mama jetzt weiß ich auch warum du soviel Angst um mich hattest. Glaub mir ich werde auf mich aufpassen und immer in deiner Nähe sein, um ich sollst du dir nie Sorgen machen." Ich trat ganz nah an sie heran und schaute zum Himmel wo die Sterne wieder leuchten. Leise sagte ich, "DAnke Papa ich liebe dich und ich werde auf Mama aufpassen kannst dich auf mich verlassen mit meinem Leben werde ich auf sie achten und sie schützen." Ich brummelte leise zum Himmel hinauf.



    Re: Winterträume

    La poigne d'air - 03.03.2007, 22:51


    ich umhalste meine große und sah sie mit stolz in den augen an. "und ich werde imerm dafür sorgen das dir so etwas nie passiert. versprochen" sagte ich leise und sah ebenfalls zu den sternen. *ach moody, sieh dir unsere tochter an. sie ist groß und stark geworden udn ist genauso aufgedreht wie du es imemr warst. wir beide werden imemr an dich denken und dich nie vergessen. ich liebe dich.* dachte ich mir und ließ den wind ein leises wiehern hinauf zu den sternen tragen. ich schaute zu ginger. "vielleicht wirst du eines tages meteor kennen lernen." sagte ich dann zu ihr...



    Re: Winterträume

    Shadow - 03.03.2007, 22:51


    Ich war in einer Art Dämmschlaf als ich dieses Wiehern hörte. Das Wiehern das ich als erste mal geliebt habe aber schon ewig nicht mehr gehört habe. Schwach hob ich meinen Kopf der mir sehr schwer vor kam und mit viel Kraft schickte ich ein Wiehern in Richtung von Fiona mit der Hoffnung sie hört es. Etoile war unterwegs ich fühlte mich schon etwas besser aber ich schaffte es noch nicht aufzustehen. Mein Körper wollte nicht mehr meine Lebensgeister sind schon fast alles weg. Ich freute mich Fiona zu hören und vielleicht sehe ich sie ja noch dachte ich und knallte mit meinem schweren Kopf zurück auf den inzwischen weichen Boden.



    Re: Winterträume

    Fiona de Savanna - 03.03.2007, 22:59


    ich spitze meine ohren in alle richtungen und schaute michum..es kam ein leises wiehern an meiun ohr..es kam mir so bekannt vor..shadow schoß es mir dann durch den kopf aber wo war er nur..ich trabte an und suchte den fluss ab als ich in der ferne ein pferd auf dem boden liegen sah ein ziehmlich großes pferd umgenau zu sein*oh nein Shadow*dachte ich nur und galoppierte nun an kurtz vor ihm stoppte ich"shadow..was..was ist passiert mit dir"mit zittrieger stimme mussterte ich ihn



    Re: Winterträume

    Ginger - 03.03.2007, 23:02


    Ich schaute vom Himmel wieder auf meine Mama und bin stolz auf sie. "Meteor ist das ein netter würde mich freuen ihn mal kennen zu lernen." Mit großen Augen schaute ich Mum an und meinte noch, "Wo ist er denn hin kann man ihm da nicht hin folgen." Ich fing leicht an zu trippeln und wurde wieder aufgeregt ich wollte wieder etwas laufen und stupste meine Mama ob sie nicht etwas mit laufen möchte. Ich stand im Schein des Mondes und spitzte meine Ohren ob ich noch andere Pferde sehen könnte ich glaub meiner Mam würde Gesellschaft gut tun.



    Re: Winterträume

    La poigne d'air - 03.03.2007, 23:05


    Ich schaute Ginger an. "Ich weiß icht wo er hin ist doch ich glaub irgendwann werden sich unsere Wege wieder kreuzen." ich sah sie lächelnd an und bemerkte das sie wohl laufen wollte. "Ich bin müde. Wa heute ein anstrengender Tag. Lauf du ruhig noch ein wneig herum und finde neue Freunde. DU bist noch jung, Freunde suchen ist das was du machen soltest denn diese önnen dir in späterer Zeit wieder helfen. Ich hab dich lieb." Ich legte mich hin udn schaute sie lächelnd an...



    Re: Winterträume

    Shadow - 03.03.2007, 23:08


    Ich hob meine Kopf wieder leicht an und sah die schöne braune Stute vor mir stehen. "Fiona schön dich zu sehen und du bist schön wie immer. Was mit mir ist ich habe meinen Lebenswillen fast verloren den ich dachte Etoile ist tot aber jetzt habe ich sie wieder gefunden aber mein Körper streikt noch immer ich finde die Kraft nicht aufzustehen. Sieh mich bitte nicht zu genau an Fiona ich bin nicht mehr der hübsche starke Hengst der ich einmal war." Ich hielt kurz inne holte nochmal Luft und Kraft und sagte noch, "Ich habe richtig Angst aufzustehen obwohl mir das wahrscheinlich Kraft und Stolz wieder geben würde. Herk hat mir schon geholfen aber im Moment sehe ich ihn nicht wo er ist ich hoffte er kann mit beim Aufstehen helfen." Ich hörte auf zu reden und stützte meinen Kopf mit den Nüstern am Boden an. Ich versuchte Fiona zu zuzwingern und grinste leicht.



    Re: Winterträume

    Ginger - 03.03.2007, 23:11


    Ich stand noch kurz neben meiner Mum küßte sie nochmal zärtlich und sagte sanft, "Ich liebe dich Mum ich werde immer bei dir und in deiner Nähe sein. Schlaf gut." Ich blieb noch kurz bei ihr drehte mich dann um und trabte mit meinem geerbten eleganten Trab locker und schwebend in eine andere Richtung mit der Hoffnung vielleicht noch andere Pferde zu treffen im Tal. Vielleicht sehe ich auch mal wieder Raskan der hat mich ja auch schon lange nicht mehr gesehen. Ich wieherte leise und trabte weiter am Ufer des Sees entlang der im Schein der Sterne und des Mondes silber glitzerte.



    Re: Winterträume

    Fiona de Savanna - 03.03.2007, 23:21


    aufmerksam hatte ich ihm zugehört"shadow..die schönheit kommt von innen nicht von außen mir iost es egal wie du jetzt ausziehst ..mir ist wichtig das du jetzt wieder auf die beine kommst und das du lebst"sprach ich nun mit leiser und sanfter stimme zu ihm..wieso hatte ich es den nicht früher bemerkt das es ihrem bestern freund nicht gut ginge was war ich bloß für eine stute geworden..in letzter zeit hatte ich mich nur zurück gezogen woltle einfach nur für mich allein sein..und nun sehe ich was daraus geworden ist..das einerihrer freunde sich gewünscht hatte zu sterben.kurtz senkte ich traurig meinen kopf"bitte shadow..steh wieder auf"flähte ich ihn nun an und senkte meinen kopf zu ihm hinunter sanft stuppste ich ihn mit meinen nüstern an



    Re: Winterträume

    Shadow - 03.03.2007, 23:28


    Ich spürte den Stupser von Fiona und hielt kurz inne. Ich hob meinen Kopf wieder hoch und sagte leise, "Okay ich versuche es aber du mußt mir bitte helfen ich brauch jemand der mich vielleicht stützt, meine Beine wollen hoch haben aber noch nicht die Kraft dazu bzw. hab ich keine Muskeln mehr die mich stützen." Mit großen aber fast leblosen Augen schaue ich meine Freundin an und freue mich wirklich sie zu sehen. Wieder einmal wie schon mal hilft sie mir. Mein Lebensgeist bleibt immer noch aus aber ich mache gerade wieder einen Schritt ins Leben mit dem Versuch auf zustehen für meine Freunde dachte ich mir und nahm meine Vorderbeine langsam und vorsichtig unter meinen Körper.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 03.03.2007, 23:32


    Ich trat aus dem Wald heraus und nahm mir vor das ich mal wieder nach meinem Freund Shadow sehen werde. Ich trabte locker am Waldrand entlang zum Fluß. Am Fluß angekommen fiel ich in Schritt, durch meine Größe sah ich Shadow nach kurzr Zeit liegen neben ihm eine Stute die ich noch nicht kannte bzw. ist stutzte es ist Fiona. Ich blieb stehen und wartete ab anscheinend versucht Shadow aufzustehen. Ich entschied mich erstmal hier zu bleiben denn wenn er es allein schaffen wird ist das ein großer Schritt zurück ins Leben. Ich verharrte und blieb ganz still stehen nicht das die beiden mich bemerken.



    Re: Winterträume

    Fiona de Savanna - 03.03.2007, 23:33


    ich nickte"natürlich helfe ich dir"ich blickte ihn an und lächelte leicht..glücklich darüber das er weider aufstehen wolltespannte ich nun meine muskeln an und stellte mich dicht neben ihm um ihm beim aufstehen zu unterstützen und ihm halt zu geben"mach langsam"sprach ich leise und schaute mich nur kurtz noch einmal um doch dann konsentrierte ich mich voll und ganz wieder auf meinen bestern freund



    Re: Winterträume

    Rascal - 03.03.2007, 23:35


    Mein wiehern hallte durchs tal udn ic trabte am fluss entlang. vom weitem ehr sah ich schon 2 gestalten. eine am boden eine stehend. ich wieherte den beiden freundlich zu udn erkannte dann shadow und fiona. fiona stützte shadow udnich kam gleich dazu, ohne zu fragen was er hatte. in eminen augen war freundlicheit und liebe zu sehen und ich schnaubte und hatte immernoch kein einziges wort gesagt. der mond ließ sein fahles licht auf mein nachtschwarzes fell fallen...



    Re: Winterträume

    Shadow - 03.03.2007, 23:37


    Ich legte meine Hinterbeine unter meinen Bauch und versuchte mich hoch zu stemmen. Mein Hintern kam zu erst hoch ich blieb so eine Weile schaute Fiona kurz an und mußte trotz das ich ziemlich schwach bin lachen und meinte, "Na ob das jetzt so super aussieht ich weiß nicht." Durch das Lachen bekam ich meine Vorderbeine in eine gute Position und mit einem Lacher und dem Schwung davon schaffte ich es meine Vorderbeine durch zu drücken. Ich lehnte mich voll gegen Fiona ich hatte meine Gleichgewicht überhaupt nicht mehr unter Kontrolle vom langen liegen. Ich knallte voll gegen Fiona und wackelte von links nach rechts ich schaukelte stark aber ich schaffte es erstmal stehen zu bleiben. Ich schaute an mir hinunter und es kam ein leises, "Oh mein Gott wie seh ich den aus." aus meinem Maul ich bestand fast nur noch aus Haut und Knochen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 03.03.2007, 23:42


    Ich schmunzelte als ich sah wie Fiona, Shadow Kraft gab zum aufstehen es sah zum Teil lustig aus und zum Teil gefährlich aber er schaffte es. Da kam auch Rascal zu den beiden. Ich entschied mich langsam der Gruppe näher zu kommen. Es tut gut alte Freunde mal wieder zu sehen und Shadow wird es Kraft geben. Ich schritt langsam und gemütlich im Schein des Mondes am Fluss entlang und kam der Gruppe langsam näher. Ich schüttelte meine mächtigen Schädel und brummelte leise vor mich hin den schließlich möchte ich niemanden erschrecken von den dreien.



    Re: Winterträume

    Fiona de Savanna - 03.03.2007, 23:45


    ich hatte es mit mühe geschafft dem gewicht von shadow stad zu halten und blickte ihn nun an als er neben mir stand..was er sagte stimmte..er sah grauenhaft aus..wie lange lag er wohl hier und hatte nichts gegessen"shadow was machst du bloß für sachen..bitte tu so etwas nie wieder"nur seh leise kam das alles aus mir herraus der anblick von ihm schnürte mir die kehle zu ich wolte noch etwas sagen doch ich bekam nun gar nichts mehr herraus..froh darüber das er jetzt wennigstens schon wieder auf seinen beinen stand schnauppte ich aus



    Re: Winterträume

    Rascal - 03.03.2007, 23:52


    zufrieden schnaufend schaute cal sich um und sagte zu fiona und shadow. "hallo erstmal" dann entdecktecte er in der nähe herk. "hey herk" rief er zu ihm rüebr und schüttelte seine rabenschwarze mähne. "wie geht es dir fiona? und dir shadow?" ich sah die beiden fargend an und shcnaubt leise. ich dachte wieder an raja und an minou. wo waren die beiden bloß? dann sah ich noch einmal nickend zu herkk und dann wieder zu fiona und shadow. shadow sah echt übel aus...



    Re: Winterträume

    Shadow - 03.03.2007, 23:57


    Da entdeckte ich Rascal neben mir und Herk kam auch schon angelaufen. Ich schaute zu Fiona und meinte nur traurig, "Wie soll ich denn wieder er alte werden. Jede Bewegung tut weh sogar das stehen hier." Ich schaute wieder an mir runter und wäre am liebsten wieder zusammen geklappt und möchte einfach liegen bleiben. Plötzlich kam aus meinem Bauch ein Geräusch wo ich schon beinahe erschrak da bemerkte ich das ich Hunger habe. Ich schaute auf das bißchen Gras vor mir und versuchte etwas zu essen. Es schmeckte aber nicht ich spuckte es wieder aus und schaute mit Tränen in den Augen zu Fiona. Das noch zwei Freunde neben mir standen nahm ich nicht so richtig wahr ich hatte nur Fiona im Auge und war ihr dankbar das sie einfach da ist. Ich versuchte ein Vorderbein zu bewegen aber irgendwie bekam es nicht den Befehl so richtig.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 03.03.2007, 23:59


    Ich kam bei der Gruppe an und grüßte erstmal in die Runde, "Hallo zusammen." Dann schaute ich Shadow an und erschrak, mein Freund bestand nur noch aus Haut und Knochen, wo einst starke Muskeln waren sah man nur noch seine Knochen. Ich dachte mir bloß wie kann ich ihm noch helfen er muß seinen Willen wieder bekommen. Ich überlies es erstmal Fiona denn Shadow scheint sich im Moment auf sie zu konzentriern und sagte zu Rascal, "Hey junger Freund wie geht es dir Kleiner brauch ich ja nicht mehr sagen du bist ganz schön gewachsen." Ich Augenwinkel hatte ich Shadow und Fiona in Sicht.



    Re: Winterträume

    Fiona de Savanna - 04.03.2007, 00:02


    schwer musste ich schlucken um den kloß aus meiner kehle zu bekomme nals ich shadows blicke bemerkte dann sah ich zu cal meine mkleinen buder"hallo kleiner"begrüßse ich ihn wie üblich und erblickte dann herk"guten abend herk..wir brauchen futter für shadow"begrüßste ich dann auch den anderen riesen der auf uns zu kam..zum glück waren die beiden nu auch hier..wär weiß ob ich das alles ihr allein auch verkraftete hätte



    Re: Winterträume

    Rascal - 04.03.2007, 00:03


    "mir geht es gut bis auf die tatsache das ich minou lang nicht mehr gesehen habe genauso wenig wie meine familie" sgate ich dann und schüttelte wieder meine mähne. "und wie geht es dir so? und deinem kleinen racker?" ich schnaubte und lächelte ihn an. Er war ein tolelr freund, unsergroßer herk. was würde das valley denn bloß ohne ihn sein? ich schnaubte wieder und sah noch einmal zu fiona, meiner besten freundin und großen "schwester", hinüber und lächlte ihr zu. Dann sah ich wieder zu herkk...



    Re: Winterträume

    Shadow - 04.03.2007, 00:06


    Leise sagte ich "Ich habe Hunger Herk .... Ich weiß du hast schon viel für mich getan aber könntest du mir nochwas zum essen besorgen." Ich schauckelte wieder beächtlich und suchte mit meinem nicht vorhanden Bauch nach Ahnlehnung schließlich fand ich wieder Fiona und lehnte mich gegen sie. "Entschuldige Freundin aber ich falle sonst um und eigentlich möchte ich versuchen jetzt mal stehen zu bleiben." Ich lehnte mich an und schnaufte tief ein und aus dann sah ich wieder Herk an mit der Hoffnung nochmal Hilfe zu bekommen von meinem großen Freund und Retter.



    Re: Winterträume

    Rascal - 04.03.2007, 00:09


    ich drehte mcih zu shadow um. "ich kenne einen platz mit super leckeren lräutern nur... dieser liegt leider im moor. udn ich darf da nich hin imemrhin bin ich raskans sohn und gerade deswegen darf ich ja nicht gegen die gesetzte verstoßen oder? naja ber wenns ein notfall ist." ich sah zu herk und dann wieder zu shadow. "also ist nur ein angebot" sagte cih dann noch einmal und schnaubte laut. eine wolke schob sich vor den schönen mond und ich schüttelte wieder meien mähne...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 00:10


    Ich ging mit meinem Kopf runter zu Fiona und Shadow und meinte leise und sanft, "Klar mein Freund gehe ich für dich was zum Essen besorgen wozu sind Freunde denn da mach dir keine Sorgen wir drei bekommen dich schon bald wieder fit und stark hin." Ich stupste Fiona und Rascal und meinte noch zu Rascal, "Na kleiner Bruder wie sieht es aus gehst du mit Gras und Laub für Shadow sammeln, ich glaub deine große Schwester kommt einen Moment mit ihm allein zurecht." Ich schaute Rascal an und drehte mich langsam in Richtung Wiese und Wald um ich weiß schon eine Stelle wo man gutes Gras und sowas findet.



    Re: Winterträume

    Rascal - 04.03.2007, 00:12


    ich trabte einfach mal hinter herk her. "also großer, wie gehts dir?" fragte ich ncoh einmal und shcnaubte wieder. hier und da rupfte ich ein wenig saftiges gras aus und sah ehrkk dann wieder fragend an. ich schaute imemr wieder zu dem mit wolken behangendem mond und schnaubte. endlich aren die wolken verschwundne und der mond war wieder in volelr pracht zu sehen. cih liebte solche mondklaren nächte. sie waren einfach nur wunder wunderschön...



    Re: Winterträume

    Fiona de Savanna - 04.03.2007, 00:16


    Ich blickte zu herk und cal und lächelte danbar"kein problem shadow lehne dich ruhig an"sprach ich dann zu ihm und stellte mich fest auf den boden um sein gewicht mit zu halten als er sich an mich lehnte..doch so viel kraft brauchte ich nicht mal den er schien wirklich nur noch haut und knochen zu sein..leise seufzte ich"wir bekomme ndich wieder in shadow..du darfst jetzt nicht aufgebenen..was soll ich den bloß ohne dich tun"



    Re: Winterträume

    Shadow - 04.03.2007, 00:21


    "Danke Fiona" sagte ich erstmal leise und schnaufte entspannter und ruhiger aus. "Ich hoffe es jetzt wo ich Etoile wieder gefunden habe und dich macht das mein Leben wieder wertvoller." Ich versuchte mich abzu lenken und fragte etwas sorgvoller klingend, "Wie geht es dir Fiona es tut gut dich wieder zu sehen ich habe dich vermißt ich dachte schon dir ist auch etwas passiert. Die Gespräche mit dir das zusammen sein mit dir hat mir immer gut getan. Du hast mir immer den feinen SChliff des Lebens gegeben. Sollte ich das hier überleben mußt du mir versprechen das wir uns wieder öfter sehen ja." TRaurig und fast mit Tränen in den Augen schaute ich die schöne braune Stute an.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 00:25


    Ich schaute auf meine kleinen Bruder hinunter obwohl ich gar nicht mehr so tief schauen mußt. Ich freute mich ihn mal wieder zu sehen auch wenn der Anlass nicht der schönste ist. "Nun Rascal mit geht es gut meinem Kleinen denk ich auch aber so klein ist er nicht mehr, im Gegenteil er müßte deine Größe jetzt haben und ist ein stattlicher Hengst geworden. Um ihn brauch ich mir keine Sorgen mehr mache ich bin sehr stolz auf ihn so wie Raskan stolz auf dich sein wird. ABer ich mach mir Sorgen um Sweet. Ich habe sie seit Monaten nicht mehr gesehen ich glaub langsam sie ist tot. Mein HErz ist auch sehr schwer wenn ich an sie denke. " Ich brummelte leise und schaute auch kurz zum Mond dann kamen wir an dem Baum wo das saftige Gras wuchs und ich fing an für Shadow Gras zu rupfen. "Rascal ich leg es dir auf den Rücken okay dann können wir mehr mit nehmen oder ?"



    Re: Winterträume

    Fiona de Savanna - 04.03.2007, 00:26


    "oh Shadow..es tut mir so leid das ich nicht hier war..ich hätte es doch fühlen müssen das etwas mit dir los ist..doch imgegensatz hatte ich mich selber zurück gezogen und abstand von der herde genommen..wie kann ich dafür noch immer für dich eine gute freundin sein..ich hätte dich beine umgebracht"nun lief mir eine träne über die wange"ich hab dich gar nicht als freund verdient shadow..erst das alles mit der liebe zu mir wo ich dich abserviert habe und nun habe ich auch die freundschaft vernachlässigt"traurig senkte ich meinen kopf



    Re: Winterträume

    Rascal - 04.03.2007, 00:27


    "ja natürlich" sagte ich zu ihm. bilder schossen mir durch den kkopf. bilder aus meiner jugend. bilder aus dem leben einer sgtute die ich kennen gelernz hatte als sie genau diese phase durchlebte. "das kenne ich" sagte ich zu ihm. "air... bei ihr war es genauso." sagtteich dann und schnaubte. "doch sie hatte wirkklich alles verloren, bis auf ihre tochter. sie verlor auch ihre freunde. ich schüttelte meine kopf um diese gedanken wegzubekommen doch es half nicht wirklich...



    Re: Winterträume

    Shadow - 04.03.2007, 00:38


    Ich stupste Fiona und wischte ihre Träne mit meinen Nüstern weg, "Hey SChönheit ich müßte weinen schau mich an. Und mach dir keine Gedanken nur so erkennt man seine wahren Freunde ich hätte fühlen müßen das es dir so schlecht geht aber ich habe auch viel durch gemacht so konnte ich auch nichts fühlen." Ich holte kurz Luft und versuchte Fiona etwas zu entlasten in dem ich mich wieder versuchte gerade hin zu stellen. "Schau nur Fiona ich stehe nur du hast das vollbracht nicht mal Herk hat es hin bekommen du hast geschafft das ich stehe. Du bist und bleibst meine beste Freundin und du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben egal was passiert, hast du mich verstanden?" Mit großen jetzt schon klar werdenden Augen schaute ich sie an.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 00:41


    Ich verstand genau was Rascal da sprach dann sagte ich, "Ja Air kenne ich auch und ihre Tochter ich glaub Ginger heißt sie ist auch ein lustige kleines Ding. Weißt du Rascal ich weiß nicht was ich machen soll ich habe Sweet scho überall gesucht und ich finde sie nicht und langsam habe ich das Gefühl als würde meine Liebe für sich auch verschwinden und das will ich ja gar nicht." Ich rupfte immer noch von dem langen Gras ab und legte es auf Rascals Rücken den sah man vor lauter Gras schon nicht mehr und ein ziemlich großer Haufen bildete sich schon aber ich rupfte munter weiter.



    Re: Winterträume

    Rascal - 04.03.2007, 00:43


    "behalte sie immer in deinem Herzen aber lebe weiter" sagte ich zu herk. "du kannst sie weiterhin in deinem herzen tragen und eine andere lieben. aber rede mit deinem sohn. erklähre ihm die situation. er hat ein recht deine gefühle zu kennen verstanden? denn er ist dein fleisch und dein blut." ich hatte herk so eben einen herzentipp gegeben und sah ihn ernst an. "air ist zurück im leben. und du wirst gar nicht erst gehen" sagte ich grinsend und schnaubte...



    Re: Winterträume

    Fiona de Savanna - 04.03.2007, 00:44


    "danke shadow"sagte ich leise und lächelte schwach..kurtz umhalste ich ihn kurtz und schluckte leicht"du bist wirklich der besste freund den ich je hatte..ich bleib bei dir so lange bis es dir wieder besser geht oder etiol wieder kommt"ich blickte mich nun nach herk und cal um wo blieben die beiden nur mit der nahrung für shadow



    Re: Winterträume

    Shadow - 04.03.2007, 00:48


    "Danke" sagte ich nur leise und schwach, "Danke das du da bist Fiona das werde ich dir nie vergessen." Ich merkte wie sie sich umsieht und meinte noch, "keine Angst Herk kommt gleich wieder auf ihn ist absoluter Verlass." Mein eines Bein knickte wieder vor Schwäche ein und ich mußt mich wieder an Fiona anlehnen. "Entschuldige liebe Freundin ich muß mich wieder anlehnen. Ich werde diese Belästigung wieder gut machen bei dir ganz ehrlich. Irgendwie habe ich wieder den vollen Lebenswillen ich spüre richtig wie er langsam zurück kommt glaub ich zumindest." Ich senkte den Kopf und versucht ruhig und entspannt zu atmen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 00:51


    "Oh Rascal ich glaub das langt jetzt oder." Ich grinste meinen Bruder an und meinte dann noch liebevoll, "DAnke für deinen Tip Bruder es tut gut mit dir zu reden und ich gebe dir Recht mein Herz sagt irgendwie das selbe aber das Gespräch mit Heartbreaker davor habe ich richtig Angst. Sieh mich an ich bin hier der größte aber vor einem Gespräch mit meinem eigenen Sohn habe ich Angst." Wir drehten uns wieder in Richtung Shadow und beim laufen hielt ich das Gras auf Rascals Rücken mit meinen Nüstern fest. Ich hoffe das Shadow noch steht und das genug Gras für ihn erstmal ist.



    Re: Winterträume

    Rascal - 04.03.2007, 00:56


    langsam ging ich neben herk her. "keine sorge, du packst das schon" munetrte ich meinen großen bruder auf und schnaubte. "hier shadow." sagte ich zu dem hengst und hielt ihn mit meinem maul ein bisschen von dem saftigen gras hin. "das ist bestimmt ganz lecker. das saftigste gras im ganzen tal" sagte ich grinsen dund schaute zu fiona. sie hatte tränen in den augen. sanft stupste ich sie an und flüsterte "alles wird gut" ruhig lächelte ich in die runde...



    Re: Winterträume

    Shadow - 04.03.2007, 01:06


    Herk und Rascal kamen zurück und ich nahm dankbar das Gras an war mir Cal reichte. "DAnke Rascal." Ich kaute wie verrückt und schob es von links nach rechts ich brauchte lange bist das Gras runter schluckte. Ich spürte die Vitamine und die Kraft daraus wie sie in meinen Körper wanderte und zum arbeiten anfing. Mein Magen rumorte jetzt noch lauter nachdem er plötzlich etwas zu tun bekam. Ich schaute in die Runde und entschied mich mir viel Zeit zu lassen mit diesem riesen Haufen Gras den mir die beiden vor die Hufe legten. Ich werde schon eine Weile damit beschäftigt sein dachte ich mir und tauchte meinen Nüstern in das herrlich duftende Gras hinein und schmatzte laut und genüßlich.



    Re: Winterträume

    Fiona de Savanna - 04.03.2007, 01:13


    ich blickte shadow an"du belästigst mich doch nicht"ich lächete ihn an und stuppste ihn sehr leicht an..ich hatte angst wenn ich ihn fester anstuppste fliegt er gleich wieder hin..endlic hwaren auch cal und herk wiedr bei uns..ich lächeltecalan und nickte dankbar zu den beiden"nah shadow schmeckt es dir"fragte ich dann meinen besten freund der genüsslich und langsam auf dem gras herrumkaute.wer weiß wie lange er nichts mehr gegessen hatte



    Re: Winterträume

    Shadow - 04.03.2007, 01:20


    Ich nickte und schmatzte laut, "Ja sehr gut," drang hervor aus dem mampfenden Maul. Ich schluckte ein großes Stück hinunter und sagte dann noch. "Ich will bloß nicht soviel und schnell auf einmal essen denn mein Magen tut schon jetzt wieder weh weil er auf einmal was arbeiten muß." Ich grinste mal wieder seit langem und kaute weiter auf dem Gras rum. Irgendwie wurde der Haufen vor mir nicht weniger ich schaute in die Runde und freute mich in mitten meinr Freunde zu sein und Etoile ist auch in der Nähe ich konnte sie spüren und ich freute mich darauf sie wieder zu sehen und ich freute mich darüber das ich meine Freundin Fiona wieder an meiner Seite hatte. Ich lächelte Fiona an und nickte dankbar Herk zu auch ohne ihn wäre ich oft in Problemen gesteckt.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 01:28


    Ich stand bei den dreien und sah das Shadow gut versorgt ist. "Hey ihr drei seit mir nicht böse aber ich werde mich da hinten etwas hinlegen falls ihr was braucht ruft mich einfach ja. Ich möchte ein bißchen nachdenken über das Gespräch eben. Ruft mich wenn ihr was braucht ich werde euch hören." Ich stupste meinen kleinen Bruder nickte Fiona zu drehte mich um und legte mich unter den nächsten Baum am Flussrand. Ich schaute zu den dreien noch rüber und freute mich noch das es Shadow immer besser geht. Ich lehnte mich an den Baum und dachte an Sweet und meinen Sohn. Was soll ich nur tun Rascal hat aber in allem Recht was er sagt und meint. Über meine Gedanken nickte ich ein.



    Re: Winterträume

    Fiona de Savanna - 04.03.2007, 01:30


    erleichtert athmete ich auf als ich spürte das es shadow von mal zu mal etwas besser ging..ich freute mich darüber sehr.dann blickte ich zu cal"nah kleiner wie gehts dir..komm ja nicht auf den gedanken shadow einmal nach zu machen"ermahnte ich ihn gleich und stuppste ihn an..das wäre es ja wenn noch mal so etwas pasieren würde..kurtz blickte ich zum sternenhimmel und seufzte leise..hoffendlich passiert mir so etwas nicht mal wenn ich jetzt so weiter mache wie bisher würde es glaube ich doch bald so ändern.ich schüttelte mich kräftig um meine gedanken wieder auf etwas besseres zu lenken



    Re: Winterträume

    Rascal - 04.03.2007, 01:34


    "mir geht es gut" sagte ich und schnaubte udn legte mich auf den boden. der mond schien wieder hell auf mein fell und ließ es glänzen. "ich schlafe dann auch mal. es ar ein seh anstrengender tag für mich und ich hab viel erlebt." sagte ich zu den beiden. "gute nacht fiona, schwesterherz und shadow, wenn dir kal ist, leg dich an mich. cih wärme dich dann" ich schnaubte und schloss schließlich erschöpft die augen. meine gedanken galt all denen, die ich kannte, mochte und noch kennn lernen würde...



    Re: Winterträume

    Shadow - 04.03.2007, 01:47


    Ich schaute Herk nach während ich kaute und hörte auch Rascal zu. Dann schaute ich Fiona an und meinte kauend, "Sieh dir die jungen Kerle an immer müde und immer schlafend." Ich grinste sie an und ich spürte wie langsam wieder Kraft in meine Knochen kamen. Ich schaute an mir hinunter und meint laut, "Na ja meine Muskeln kommen noch nicht na das kann ja was werden." Ich grinste Fiona an uns stupste sie ich merkte das sie sich noch Gedanken und Vorführe macht. "Keine Angst Fiona es passiert nicht mehr schau ich hab jetzt wieder dich meine Etoile ist auch in der Nähe und wir haben uns wir dürfen nur nicht aufhören an uns zu glauben und das habe ich gemacht und jetzt sieht man ja was man davon hat." Ich kaute weiter Gras und schaute nochmal an mir runter.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 11:26


    Ich trabte durch das Valley. Mein Schweif wehte in der kühlen Morgenbrise hinter mir her und meine Mähne wirbelte um meinen eleganten Kopf. Ich war einfach nur total glücklich. Ich dachte über Gina und mich anch und über unser Fohlen.... wie es wohl werden wird? Mir lief ein Grinsen über mein Gesicht und ich fiel in einen leichten Galopp. Ich fühlte mich frei und einfach nur seelig. Dieses Tal ist wunderbar und mit Gina hat sich mein vollkommenes Glück eingestellt. Noch nie habe ich so gefühlt, noch nie habe ich soetwas getan...
    Ich kam beim See an und graste ein wenig. Ich sehnte mich nach Gesellschaft und sendete meinen Ruf in den Wind.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 11:33


    Ich hörte nur den Wind...Er striff meine Ohren und ließ mich so ein Rauschen vernehmen. Meine Hufe trommelten über das Gras, obwohl sie es nur leicht berührten. Ich schwebte über das Gras. Mein Körper bewegte sich geschmeidig und ich wieherte fröhlich in die Luft. Vor meinen Augen sah ich nur meine geliebtze Wüste. ich sah, wie ich durch sie hindurch galoppierte, wie ich meine Familie wieder traf und vielleicht auch ihn..... mir lag ein Grinsen auf dem Gesicht und ich schüttelte meinen schönen Kopf, sodass mir mein langen Schopf vor die Augen fiel.
    Ich ließ mein Wiehern noch einmal laut erhallen, stieg und wartete auf einen Antwortruf....



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 11:36


    Ich stand auf der Wiese im Valley.Der Wind streifte meine Mähne.Ich stand da wie eine Statue.Mein Brustkorp hob sich löeicht,was das eionzigste Lebenszeichen von mir war.Ich schaute zum Wald,wo ich oft und gerne war.Doch das war nicht mehr wichtig.Das einzigste was für mich Wichtig war.war etwas was ich niemanden anvertraute.Ich riss den Kopf hgoch uhnd ein lautes Wiehern erschallte von mjir.Ich stieg leicht.Meine Mähne flatterte.Wie ein Schatten wandte ich mich vom anblik des Waldes weg.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 11:39


    Ich hörte ein lautes Wiehern und hob meinen Kopf. Ich blieb aprubt stehen und lauschte. War das nicht Leila? Ich hatte sie lange nicht mehr gesehen und würde gerne mit ihr sprechen. Ich trabte wieder an, änderte meine richtung und sah sie auch schon bald in einiger Entfernung stehen und in den Wald schauen. Kurz vor ihr hielt ich an und ließ ein leises freundliches Wiehern erklingen. "Hey Leila, ich habe dich ja lange nicht mehr gesehen. Wie geht es dir?"



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 11:43


    Ich shaute mich um hatte die Tritte gehört.ICh erblikte Desert konnte bes fast nicht warhaben ich hatte sie so lange nicht mehr gesehen.beor ich irgentetwas sagen konte fragte ich"DEsert bist du es wirklich?"Ich konte dies nur schwer glauben.Doch der komische kalte Ton in meiner Stimme verlies mich nicht.Wie es mir goeng?Ich zukte mit den Schultern."Und wie geht es dir?Warst du die ganze Zeit in der Wüste?"ich hatte oin zwischenzeit vieles erlebt.Ich war nicht mehr die als die ich kam.Ich war verendert ob zum guten oder schjlöechztenb wusste ich nicht.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 11:47


    "Ja ich bin es!" sagte ich mit einem Lächeln, doch es erstarb schnell, als ich Leila ansah.... was war los mit ihr? Sie schien so anders so sein, verändert, trauruig... was war nur los mmit ihr? In meinem Herzen stach es leicht, da Leila meine Freundin war. Sie war die erste die ich kennengelernt hatte und dann musste ich für längere Zeit weg... und jetzt... jetzt ist sie.. so anders.... Ich ging einen Schhritt auf sie zu. "Kann ich dir helfen Süße?" Ich sah sie an... ich wollte ihr helfen, doch ich könnte verstehen, wenn sie es mir nicht sagen würde, so wie sie es früher getan hätte. ich war zu lange weg, unsere Freundschaft haate einen schmerzhaften Schnitt bekommen... doch ich hoffte so sehr, dass sieser Schnitt nicht so tief war und ich ihr helfen konnte. Ich sah ihr tief in die Augen und wartete....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 11:52


    Es kam keine Antwort und ich trabte einfach wieder an. Ich trabte um den See und genoss die Schönheit der Natur. Wo wohl Gina ist? Ich sah mich nach ihr um, doch konnte sie nicht erblicken. Ich hatte schon jetzt wieder starke Sehnsucht nach ihr und konnte es nicht abwarten sie endlich wieder umarmen zu können, sie anzusehen und einfach mit ihr zu reden...
    Ich trabte wieder zum Valley, wo ich Leila und Desert in einer Unterhaltung sah. ich wollte sie jedoch nicht stören und trabte weiter in der Hoffnung Gina zu finden...



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 11:53


    Ichj schaute sie lange an.Dann tart ich auf sie zu und umhalste sie."Ich hatte schon gefürchtet auch du seist tot".Ich überlegte"Ich glaube auch du kannst mir nicht helfen.Lange zeit hatte ich geglaubt über Golden hinwegzukommen und jetzt?Er ist tot!"meine Worte klangen wie aus weit her.Ich schaute sie an wusste nicht wie sie reagieren würde.Doch weinen konnte ich nicht.Ich hatte schon zu viel geweint als das ich jetzt noch weinen könnte."Meine geliebte Welt hat sich in Luft aaufgelöst."DEr Wnd wehte mir durch die grauze Mähne.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 11:58


    Ich sah sie an.... Ich fühlte mit ihr...ja, auch ich habe meinen Geliebten verloren. Doch ich habe noch nie jemanden davon erzählt. Der Schmerz ist zu groß. Mir lief eine träne über mein Gesicht und ich umhalste Leila ebenfalls. "Süße... es tut mir so leid!" Mehr Worte bedurfte es erstmal nicht. Es war wihtig, erstmal hier zusammen zu stehen, sie zu trösten und den Schmerz gemeinsam zu teilen. Ja, dieses Schweigen hilft mehr als tausend Worte. Nach längerem Schweigen sah ich sie an. Was war nur in meiner Abwesenheit geschehen... warum war ich nicht da, als sie mich am meißten brauchte?.... "Leila... magst du mir erzählen, was geschehen ist?" Ich sah sie an. Ich wollte sie nicht unter Druck setzten... das wusste sie auch... ich wollte ihr nur helfen....



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 12:02


    Ich schaute Desert an.WQusste nicht was ich alles erzählen sollter."Wenn du von Golden meinst.Darüber weis ich nicht viel,er ist von der Klippe gesprungen.Wiso weiß keiner!".Ich überlegte kurz."Ich hab Luna mal vor langer zeit getroffen.Doch danach nicht meghr.Ich habe geglaubt due seist in der Wüste und wo Mercury ist weis ich auch nicht."Sagte ich."Meine einzige Hoffnung ist irgentwie meine Mutter zu finden."erzählte ich Desert.Es tat gut das sie da war.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 12:09


    Von der Klippe gesprugen? Wieso das? Ich war geschockt... ist etwas schief gelaufen? Hatten sie eine Beziehung? Doch warum ist er dann gesprungen?
    Vile Fragen wandertn durch meinen Kopf, doch es war nciht die Zeit sie zu beantworten. Ich sah Leila einfach nur an. Ich wollte ihr gerade jetzt trost geben. Da fiel mir etwas ein, was mir mein Vater einmal erzählte. Ich sah sie an und erzählte es ihr....

    "Weißt du Leila. Wenn du mit dir am Ende bist und du einfach nicht weiter willst, weil du dich nur noch fragst warum und wozu und was dein Leben noch bringen soll. Halt durch, auch wenn du allein bist, halt durch, schmeiß jetzt nicht alles hin, halt durch und irgendwann wirst du verstehen, dass das Leben noch weiter geht!"

    Diese Worte haben auch mich getragen. Es war sos chmerzvoll, doch ich wusste, dass das Leben weitergehen musste... und ja, ich weiß, wenn man seine Liebe nicht vergisst, dann wird derjenige immer bei einem sein...
    "Leila.... wenn du An Golden denkst, dann wird er bei dir sein. Denn die Liebe bleibt immer! Schließe nur die Augen, höre auf dein herz und dann wirst du ihn sehen können und mit ihm reden können. Denn er ist immer bei dir! Tief in deinem Herzen!"



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 12:15


    Ichb schaute DEsert traurig an."Das glaube ich nicht schließlich hat er Luna geliebt",ich wusste nicht obn Desert das schon wusste.Doch ich selber ,hatte vor Monaten als ich erfuhr das Golden Luna liebte mich selber von der Klippe stürzen wollen.Ich schaute zu Desert.Was dachte sie nun.Doch ich war froh sie zu sehen.Sie war meine beste Freundin und sie war es auch nach dieser langen Zeit geblieben.Ich hatte ersucht alles zu ergessen doch es ging nicht.Das einzige was mich hiern noch hielt war weil ich auf meine Mutter wartete.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 12:31


    "Hey Leila.... ich hatte auch sc eine Zeit durchgemacht. Meine Mutter sagte immer. Desert... wende dich zu Gott, er wird dich hören. Ja, ich att es auch und habe dann zu ihm gesprochen. Ich erzähle es dir am Besten, was ich Gott erzählt habe!"

    Ich sah sie an und fing an mein gebet zu Gott zu singen:

    "Ich weiß die Zeit ist schwer, denn du hast mich gesehen. Und keine der Minuten konnte ich alleine besetehen. Diese Welt ist so kalt. Es wird einsiger Regen. Und von den Herzen der Menschheit. Es gibt kein überleben. Was mir fehlt, das bist du. Ich kann sie nirgends finden. Diese Liebe die hält, in ihr möchte ich versinken. Du warst die ganze Zeit bei mir. Niemals hast du mich verlassen. Und diese Tränen von mir werden in deine verblassen. Wenn du mein herz siehst dann wein nicht. Es ist viel geschehen. Wenn du mein Herz siehst, dann wein nicht, lass uns weitergehen.
    Meine Augen sind leer. Bitte fühle sie mit Leben. Dir dem einzigen Wahren, dir will ich mein Herz geben. Es ist zwar verletzt, doch du hast die Kraft es zu heilen. Allen Schmerz wirst du nehmen, keine Träne wird mehr fallen. Alles um mich ist schwer, es ist Furch geworden. Und in der kältesten Nacht. Bin ich bei dir geborgen. Du bist da, wenn es niemand ist. Bis zum Ende der zeit. Ich habe die größe aller Lieben. Und ich weiß dass sie bleibt! Wenn du mein herz siehst, dann weine nicht, es ist viel geschehen. Wenn du mein Herz siehst dann weine nicht, lass uns weitergehen!"


    Ich holte Luft und öffnete meine Augen. ich sah sie an und sprach nun:

    "Es hat mir geholfen und ich konnte mich wieder an meinem Leben erfreuen. Natürlich habe ich immer noch Schmerzen. Die erste große Liebe wird man nie vergsessen und es wird immer Traurigkeit da sein. Doch das Leben geht weiter und man findet andere tolle Dinge. Ich musste es auch lernen. Ich kann jetzt weiterleben. Und wenn ich mit meinen Geliebten reden will, dann schließ0e ich meine Augen, werde still und höre auf mein Herz. Dort sehe ich ihn... dort kann ich träumen."



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 12:36


    Ich schaute sie an und lkächelte ein wenig.Schließlich sagte ich"Vieleicht hast du recht aber jetzt lass uns auf andere gedanken kommen.DEnn du bist wieder da".Ich lächelte sie an und ergqs für Momente was mich so traurig machte."Lass uns etwas unternehmen"ich schaute sie auffordernd an.Sie sollte etwas vorschlagern.Am liebsten wäre es mir wenn wir wie in alten Zeiten zu dritt oder iert durch das Tal zögen doch das gieng leidfern nicht mehr.Der Wind zog durch meine Mähne.Es war als wäre Desert wieder aufderstanden."Sag was hast du in der Zeit getan?"



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 12:41


    Ich lächelte sie an. Ich erzählte ihr von meiner Zeit, wo auch ich mich wiedre mit mir auseinandersetzen musste. Ja, auch dort dachte ich an meine Wüste, wie ich meine Familie, meine Freunde und meine Liebe verloren hatte.... der Schmerz war so stark, dass ich Zeit für mich brauchte. Ich wollte nur noch alleine sien und ich weiß nun, dass es nicht richtig war.... Freunde hätten mir besser getan. "Na, lass uns doch wieder zum See gehen!" Es wäre cool und dort würden auch wir bestmmt wieder andere treffen....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 12:43


    Gina war niergends zu finden. Ich senkte traurig den Kopf und trabte wieder zum See. Dort ließ ich den leichten Nieselregen meinen Rücken massieren und graste. Ich dachte an vergangene Zeiten und malte mir meine ganze Zeit hier im Valley aus. Es wra eine schöne Zeit. Auch, wenn sie total anders war, als die zeit, die ich in meiner alten Herde oder auf meiner Wanderung hatte.



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 12:45


    Ich nikte,erstand sie und trabte los in richtung See.Mir war nicht bewusst wie schnell meine Trabschritt3 waren,weil ich viel alein gewesen war und in der abwesenheit von Desert war ich noch schneller im Trab geworden.Ich wusste genau wo der See lag.ER war zu meinem Lieblingsplatz geworden.ER war schön warm und das schwimmen in ihm gefiel mir sehr..doch alles konnmnte man halt nicht haben.Die Sonne schien nun hell am Himmel und es wurde langsamm wärmer.Die Morgentliche kälte war schon weit zurückgetreten.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 12:49


    Gemeinsam trabten wir los. Als sie in den Renntrab ging fiel ich in einen leichten Galopp. Ja, Leila hatte das Traben wirklich drauf. Ich lächelte und zwickte ihr freundschaftlich in die Seite. In der Ferne kam schon der See in Sicht. Er glitzerte wunderschön und ich erinnerte mich an die Zeit, wo Mercury, Gina, Leila und ich im See gebated hatten. Es war wirklich toll gesesen! "Na, auf was hast du denn Lust?" Ich sah sie an....



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 12:54


    Ein spitzbübiges Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus."Auf dass.."antwortete ich und trabte schneller und schneller.Ich beschleunigte hart.Meine Hufe berührten den Boden nur kurz doch trozdem donnerten meine HUfe über den Boden.Meine Mähne schien von mir abzureisen so schnell trabte ich dahin.Kurz bevor ich n den See raste machte ich einen eleganten Sprung und landete mit einem Platsch im Wassert.Das warme WAsser umhüllte mich.Ich schaute zu Desert die weit zurücklag"Worauf wartest du?Auf eine einladung?"ich grinste.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 12:58


    Ich habe gar nicht damit gerechnet, dass leila so schnell loslief. ich sah ihr also hinterher, bis ich mich in Bewegung setztem, sodass cich eit zurücklag. Ich grinste und landete ebenfalls mit einem großen Platscher bei ihr im Wasser. Ich spritzte sie nass und wieherte laut und glücklich auf. Es war schön, wieder Gemeinschaft zu haben. Ich schwanmm ein bisschen und entdeckte auf einmal Mercury Magic, der in einiger Entfernung am See graste. "Hey Leila sieh mal..."



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 13:01


    Ich schaute mich um als DEsert sagte sie mal.Als ich Mercury erblikte konnte ich meinen Augen nicht trauen"Das gibt es doch nicht"ich war sprachlos.Dann stieg ich in unbendiger FReude im Wasser hoch un wieherte laut.Das WAsser spritzte und lies eine Fontäne hochkommen,als ich mich wieder auf alkle ier Hufe fallen lies.Ichj konnte meinen Sugen nicht trauen.Ich hatte sie beide für tot gehalten und nun waren sie wiedeer da.Das Wasser klatschte auf mich herab.Ich war total durchnässt doch das ,machte mir nichts.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 13:04


    Ich hörte ein lautes Wiehern und richtete meinen Kopf auf. Dort im Wasser standen Leila und Desert. Ich wieherte ebnfalls freudig auf. Ich trabte an und lief um den See, bis ich bei ihnen war. Ich trabte elegant ins Wasser und ließ meinen langen Schweif hin und her peitschen. "Hey Leila, hey Desert. Schön euch endlich wieder zu sehen. Wie gehts?" Ich stupste beide freundschaftlich an.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 13:05


    Ich sah, wie Mercury auf uns zukam. Es war toll ihn zu sehen. Sein Fell sah so schön aus. Wie das Fell meines stoltzen Großvaters. Ich wieherte ihm entgegen. Schön, seine ganzen Freunde wieder zu sehen. Ich wartete nur noch auf Gina. Mercury kam uns entgegen und stupste uns an. Ich zwickte ihn freundschaftlich und spritzte ihn nass. Es war einfach nur toll...



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 13:08


    Ixch schaute Mercury an."Den UMständen entsprechend gut.Aber wie geht es dir?"fragte ich Mercury.Es war komisch die FReunde nach so langer Zeit wiederzusehen.Doch war ich sejr froh darüber."Wo warst du solange?"fragte ich Mercury.Dann sah ich zu Desert.Wenn Mercury das gleiche wissen wollte wie sie konnte sie es ja für mich erzählen.Das wäre mir lieber.DEr Wind wehte durch meine Mähne.Das warme Wassert uspülte mich bis zur Brust so tief waren wir hereingeganngen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 13:14


    "Mir geht es sehr gut. Ich bin glücklich. Ich hoffe euch auch!" Ich ging nicht weiter darauf ein, denn ich sah einen lomischen Ausdruck auf Leilas Gesicht, der mir riet nichts falsches zu fragen. "Ich war meine Familie suchen. Ich hatte jedoch keinen Erfolg. Ich habe nur fire Hiro getroffen. Er wird bal wiederkommen sagt er. ich freue michs hon richtig darauf! Er ist echt ein toller Freund!" Ich lächelte beide an. Was würde Leila sagen... schließlich kennt sie Fire Hiro...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 13:15


    Es war schön zu hören, dass es ihm gut geht. Doch wer war Fire Hiro? Der Name gefiel mir sehr gut und so wie Mercury von ihm sprach muss es ein toller Hengst sein. Doch nicht so toll wie meine erste Liebe.... Ich schüttelte meinen Kopf. Wollte nicht daran denken. "Sag mal Merury... wie geht es Gina?" ich lächelte ihn an....



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 13:18


    Ich schaute Mercury an.Es freute mich sehr zu hören das Fire Hiro zurückkam.Ich hatte ihn getroffen als ich das erste mal ins alley kam.Ich schaute Mercury an"Das ist eine tolle Naxhricht.Ich freue mich scghon auf ihnm"ich lächelte.Der Wind spielte leicht mit meiner nassen Mähne.Ich roch den Duft des bald kommendem warmen Wetters"Blad werden wirbestimmt wider wermere Tage sehen"sagte ich.Ich fraute mich auf den ersten Sommer im alley.Ich war im Herbst gekommen und nun war der Winter bald zu ende.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 13:23


    Es war schön zu sehen, wie Leila sich freute. Ja, die Zeit mit fire Hiro wird wunderbar werden. ich stellte ihn mir vor. Mit seinem feuerorangen Fell, seinem Schweif,. der wie eine Flamme immer hinter ihm herzuschweben schien. Ich lächelte und freute mich schon auf ihn. "Und was gibt es sonst so Neues aus dem Tal?" Ich sah beide intressiert an....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 13:26


    "Ich weiß nicht, was es Neues gibt. Auch ich war lange nicht hier!" Ich lächelte ihn an und betrachtete ihn. Er war in Gedanken versunken. An was er wohl dachte? Aber an seinem Lächeln konnte ich erkennen, dass es schöne Gedanken sein mussten. Ich trank einen großen Schluck Wasser. Einige Tropfen tropften aus meinem Maul und ich schüttelte meinen feinen, wohlgeformten Kopf. Ich schwamm ein bisschen und das warme Wasser umrauschte meinen Hals.



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 13:27


    Ich schaute Mercury an"Nicht viel nur das seit kurzen Pferdefänger das Tal streifen.Ich riche sie"Sagte ich.Ich hatte sie gerochen aber nicht gesehen.Einsd war mir klar.Voeleicht würde ich mit ihnen gehen und meine Mutter suchen.Doch noich war der Zeitpunkt nicht gekommen.IChg würde wissen wan der Zeitpunkt da war.,Ich würde es spüren.Das was ich Desert erzählt hatte erschwig ich.Sie konnte das ja wiederholen.Ich wr imm Moment nicht bereit dies noch einmal zu erzählen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 13:35


    Mit ihnen gehen? Die Freiheit aufgeben? Ich schluckte.-... doch es war wohl besser für sie. Sie ist dort geboren, aufgewachsen und ja, ich würde auch alles tun um meine Familie wiederzusehen....
    "Wie ist es denn so bei den Menschen? Ist es wirklich so schlimm, wie alle es sagen?" Ich sah sie an und dachte an Desert, die durch Menschen ihren größten Schmerz erlebte....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 13:37


    Mir lief ein Schauer über den Rücken. Schjon der Gedanke an die Menschen war schrecklich. Durch sie habe ich alles verloren was mir lieb war. Ich wartete gespannt auf Leilas Antwort. Ja, vielleicht gibt es auch bei den Menschen Ausnahmen.... ich hoffte es sehr. Ich erlebte innerhalb von Sekunden ale Situationen, die ich mit den Menschen erlebt hatte. Es aren schreckliche Bilder voller Schmerz und Leid... ich schnaubte um die Bilder zu verdrängen, doch sie waren zu tief in meinem Herzen.



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 13:41


    Ich zukte mit den Schultern"Ich weis es nicht,doch ich hoffe meine Mutter wiederzuifinden.Ich habe öffter gutes über Menschen gehört.,ieleicht gibt es ja ausnahmen.Ich weis das sie meine Eltern erschleppt haben und meinen ater später getötet haben,doch meine Mutter lebt noch.ieleicht geht es ihr sogar gut"ich sdchaute die Beiden. an.Ich war froh das sie mich nicht für errükt erklärten.Ich wartete ab was sie dazu sagen würden.DEr Wind blies duirch meijne Mähne als ich gespannt abwartete.
    (Sorry wen ich manchmal ein wenig brauche aber auf meiner hp gehts grad voll ab^^ewndlich)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 13:45


    Ihre Sttorys hörten sih auch nicht gerade toll an. Doch ich war mir sicher, dass auch sie im Grunde gut sind. Ich kann nichts dafür, doch ich sehe in allen immer nur das Gute....
    "Wie genau möchtest du dich denn fangen lassen und was machst du dann? ich meine... was wird man mit dir machen und was machst du, wenn du deine Mutter nicht findest?" Ich sah sie an.....

    [macht doch nichts]



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 13:47


    Ich wusste, dass die Menschen so sind. Ich war wütend auf sie.... nein, ich hasste sie... wie können sie wagen einfach unser Leben zu stelen. Wir sind doch nicht ihr Eigentum..... sowas primitives... was sind das für Geschöpfe? Ich stampfte auf und trabte aus dem See. schüttelte mich und sah zu Mercury und Leila...



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 13:52


    Ich schaute Mercury an.Dann grinste ich ein wenig schelmisch."Ich werde ihnen or der Nase auftauchen und ihnen ein wenig Zeigen wie schön ich doch bin"ich kicherte"Was ich mache wenn ich Mamma nicht finde weis ich nicht.Irgebntwass werde ich mit schon einfallen lassen und oich weis auch nicht was sie mit mir anstellen werden.Doch ein ersuch ist es schließlich wert "sagte ich.
    (Wenn du meinst)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 13:56


    Ich sah Desert hinterher und wieherte ihr ermutigend zu. Dann wandte ich mich wieder Leila zu. "Klar, es ist immer ein Versuch wert. Ich bin mir sicher, dass du tolle Menschen abbekommst!" Ich lächelte ihr zu und trabte ebenfalls aus dem See, schüttelte mich und wieherte Leila zu auch hinauszukommen. Ich graste und wartete einfach ab.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 13:59


    Ich betrachtete Mercury und graste weiter. ich dachte nach und naja, mir war gerade nicht so nach Reden zumute. Ich sah zu Leila, die immernoch im Wasser stand. Der Wind bließ Blätter in die Luft und ließ sie tanzen. Es war ein schöner Anblick. Ich sah mich um. Wo die anderen Pferde nur alle sind? Ich schüttelte meinen Kopf. Sonderbar.....



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 14:02


    Auch ich trabte aus dem See.Ich war erfreut über Mercurys Worte."Wer weis.ieleixht sind solche zweibeiner atractiev."ich kicherte und schüttelte das WAsser aus meinem Fell.Ich grinste"Vieleicht werden ihre Pferde auch zum charmant sein ausgebildet"ich kichwerte noch einma.Doch dann wurde ich wieder ernst"Nein jetzt mal ernst.Wenn es mir schölecht ergehen sollte werde ich irgenteinen ausweg finden.".IUch schaute die Beiden an.Ich wusste Desert würde die Menschen immer hassen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 14:17


    "Ja genau... du findest einen Ausweg! Klar doch mit deiner inteligenz!" Ich zwinkerte Leila zu. Ich freute mich für sie, dass sie sich ein so gutes Ziel geetzt hat. Ich wante mich zu beiden "Na, habt ihr Lust ein bisschen um den See zu laufen?" ich sagte es, weil ich mich nach dem Laufen sehnte und Desert auf andere Gedanken bringen wolte....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 14:19


    "Klar, lass uns laufen!"
    Ich trabte leicht an. Ich wusste, dass ich eben nicht gerade freundlich war, indem ich so in mich gekehrt war. Ich lächelte beiden zu "Na, worauf wartet ihr?" Ich wieherte und wurde schneller. ich blieb jedoch im leichten Galopp, da ich gerne beim Laufen mit beiden reden wollte. Der Himmel war bedeckt und die Sonne konnte somit unser fell nicht trocknen, sodass es mit dem nassen Fell kühl wurde....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 14:22


    Auf einmal war Leila nicht mehr da. Ich wunderte mich, doch wahrscheinlich wollte sie alleine sein. So holte ich zu Desert Flower auf. Sie war unglaublich schnell. Sie sah wunderschön aus. Sie ist wirklich eine Schönheit der Wüste. Doch sie war einfach nicht mein Typ. Ich hatte meine Gina gefunden. Ich war glücklich. Ich sah Desert von der seite an.... sie würde ebstimmt auch mal einen tollen hengst abbekommen. Doch ich wusste, dass sie weise wählen wird....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 14:25


    Mercury holte mich auf. Doch leila war auf einmal verschwunden. Ich galoppierte einfach schnelle, da ich wusste, dass Mercury ebenfalls sehr schnell war. Ich wieherte laut auf und grinste ihn hämisch an.... ja, ich würde ihn immer schlagen.... mercury war wirklich ein guter Freund. Ich zwickte ihm in die Seite und lachte. Meine Hzufe berührten den BOden kaum und ich flog fast. Es war einfach toll. So liefen wir beide und schwiegen einfach nur.... Schweigen sagt oft mehr als Worte...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 15:05


    Nachdem wir mit dem Galoppieren fertig waren entschuldigt ich mich und trabte ins Valley wo ich nach Gina Ausschau hielt. Ich vrmisste sie und wunderte mich, wo sie heute die ganze Zeit war. Ich wieherte laut und trabte weiter. geschmeidig und elegant. Ich blieb auf einer Hügelkuppe stehen, scharte mit den Hufen und rief nach Gina.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 15:08


    Ich war nun wieder alleine. Ich graste und ließ die Sonne auf mein braunes Fell scheinen. Es war schon fast trocken. Ich hob meinen Kopf und wieherte. Ich wollte Gesellschaft haben. Ich trabte an und trabte durch das Valley. Hin und wieder ließ ich mein Wiehernertönen und wartete auf eine Antwort....

    [Falls jemand antwortet... bin in 10 Minuten wieder da]



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 04.03.2007, 15:28


    Ein wenig betrübt war ich schon, es hatte nicht geklappt. Einen Versuch war es wert...und die Welt geht ja auch nicht unter!, dachte ich mir dann, rosste und trabte dann in die Richtung, aus der ich Mercurys Wiehern vernommen hatte. Fröhlich antwortete ich ihm und weitete meine Trabschritte aus. Meine Mähne wippte bei jedem Schritt lustig auf und ab und mein Schweif peitschte ab und zu hin und her.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 15:33


    Ich sah Gina auf mich zukommen und wieherte fröhlich. Sie sah einfach zauberhaft aus, so wie sie auf mich zugetrabt kam. Ihr Schweif schlug immer hin und her und ihre Flecken funkelten in der Sonne. Ich küsste sie zur Begrüßung und bemerkte dann, dass sie rosste. Ich war schon etwas traurig, doch ich wusste, dass es ja noch weitere Versuche geben kann. Doch jtzt war enfach nicht die Zeit dafür. "Na, wie geht es dir?" liebevoll sah ich sie an.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 04.03.2007, 15:37


    "Prima, nur die dunklen Flecken jucken", kicherte ich. "Die weißen absorbieren das Sonnenlicht, aber auf den Braunen triffts auf", erklärte ich. Aufgedreht schüttelte ich meine Mähne und starrte verträumt in die Ferne. Dann lächelte ich Mercury an und küsste ihn sanft. "Und wie gehts dir?", fragte ich und drückte meine Nüstern an seine. Er war einfach wunderbar...nicht so notgeil wie viele andere Hengste.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 15:40


    "Mir geht es auch super. Ich habe heute etwas mit Leila und Desert unternommen. Es war sehr nett. Doch ich denke Leila bedrückt etwas. ich habe sie aber nicht danach gefragt. Sie brauchte erst einmal Ablenkung!" Ich prustete und stupste Gina an. Ach, diese Zweisamkeit ist einfach toll. Das Sonnenlicht umflutete uns. Mein Fell erstrahlte und auch Ginas weißes Fell strahlte in der Sonne und bildete einen starken Kontrast zu den braunen Flecken. "Na, was wollen wir tolles machen?"



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 04.03.2007, 15:57


    Etwas ratlos zuckte ich die Schultern. "Hm...ja, das mit Leila hab ich auch schon gemerkt. Aber sie meinte es wäre nichts...". Ich zuckte erneut die Schultern und lächelte Mercury verlegen an. "Keine Ahnung, Schwimmen gehen?", grinste ich. Es war eher ein Scherz als ein ernstzunehmender Vorschlag. Ich lachte und schüttelte meine strubbelige, halblange, zweifarbige Mähne. Ich fühlte mich einfach pudelwohl! Mit fröhlichem Blick ließ ich meinen Blick durchs Tal wandern und konnte hier und da bereits die ersten Vorboten des Frühlings ausmachen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 16:01


    "Klar, lass uns Schwimmen gehen!" Ich galoppierte los. Ich bin zwar schon im See gewesen, doch mit Gina wird das noch toller werden. Ich galoppierte gleichmäßig und leichtfüssig. Ich sah mich um und wieherte Gina entgegen. Kraftvoll bewegten sich mein Beine. Meine Muskeln spielten unter meinem Fell und ließen mich geschmeidig und glänzend wirken. Ich peitschte mit meinem Schweif und wieherte laut auf....



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 04.03.2007, 16:05


    Lachen flitzte ich ihm nach, meine Schritte waren zwar kurz, doch geschmeidig. Da ich nicht wiederstehen konnte, legte ich noch einige Freudenbuckler ein, dann ließ ich meine Galoppsprünge länger werden und zog mein Tempo an. Nach kurzer Zeit hatte ich Mercury eingehollt und nun preschten wir Seite an Seite zum See. Als das Wasser näher kam stoppte ich gar nicht erst, sondern rannte gleich in den See hinein. Eine Wasserfontäne sprzte auf, die Mercury bis auf die Haut durchnässte.



    Re: Winterträume

    Raja Rijana - 04.03.2007, 16:14


    Der Wind zerrte an der schwarzen Mähne der jungen Stute. Ihr Schweif hielt sie hoch und stolz. Schon jetzt wärmte die Sonne ihr pechschwarzes Fell und ließ es seidig glänzen. Wild jagte sie in halsbrecherischen Galopsprüngen über das schon grüne Gras und spürte es an ihren Fesseln entlangstreifen und sie biegen. Frei blitzen ihre Augen und sie beschleunigte ihr Tempo noch etwas und preschte weiter über die weiten Wiesen. Dann warf die Stute ihren Kopf und wiehrte laut und temperamentvoll. Dabei jagte sie weiter und hörte nur auf ihren Atem und auf den Wind, ob er ihr eine Antwort entsenden würde.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 16:45


    Wir plantschten im Wasser. Es war einfach nur unglaublich toll und ich wieherte glücklich. Nach einiger Zeit waren wir beide klitschnass und ausgepowert. Wir trabten aus dem Wasser und legten uns unter einen Baum, wo wir dich aneinandergekuschelt uns von der Sonne trocknen ließen.

    [Ich habe wir geschrieben, da Isa rausmusste und ich soetwas schreiben sollte ]



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 16:51


    Ich war zurück geblkieben,weil ich dachte es wäre besser.Nun trabte ich über die Wiese.Mein Fell war getroknet.Meine Mähne wehte im Woind des schnellen Tempos das ich sngeschjlagen hatte.Meine gedanken flitzten.Plötzlich blib ich stehen und wieherte laut.Ich war froh zu wissen das Mercury und DEsert lebten.Doch mein entschluss stand fest.Ich würde meine Mutter suchen.Koste es was es wolle.Die Sonne schien auf mich herap und ich blieb einfach nur so stehen und lies mir den Wind durchs gescicht peitzschen.Wartete auf antwort.l



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 16:52


    Ich stand da alleine am See und dachte nach. Der Wind wehte und die Sonne wärmte mein seidigbraunes Fell. Ich spitzte die Ohren. Ich vernahm jedes Geräusch. Es war still hier und nur ein paar Vögel zwitscherten. Die Vielfalt der Tiere und Pflanzen faszinierte mich. In der Wüste gab es kene große Vielfalt. Beide Orte hatten etwas Besonderes! Doch die Wüste war meine Heimat. Wann konnte ich endlich hin?
    Ich sah mich um... ob ich hier irgendwo Jabal an Nar finden würde? Ich trabte an und zum Valley.... mal sehen, ob mir jemand helfen kann. Ich wieherte hilfesuchend....

    Da sah icha uf einmal Leila stehen und trabte auf sie zu.... "Hey, weißt du, wer mich endlich in die Wüste bringen kann?"



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 16:57


    Leila:
    Ich hölrte Deserts wiehern.Ich wusste sie suchte jemanden der sie in die Wüste führen könnte.Ich trabte zu ihr"Siuchts du immer noch nach jemanden der dich in die Wüste bringen kann?Ich kenne jemanden aber der ist glaube ich selber grade dort."sagte ich zu ihr.Ich verstand das sie sie sehr vermisste.Sie selber ermisste ja viel was es früher gab doch jetzt nicht mehr.Ich schaute sie ein wenig an,wartete darauf was sie sagen würde.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 17:02


    "Ja, ich möchte gerne in die Wüste! Wen kennst du denn?" Freudig blitzten meine Augen auf.... kann icn endlich bald gehen? Ich tribbelte nervös und freudig herum. Mein Schweif peitschte hin und her und ich sah Leila an. Ich ließ ein Wiehern ertönen, rupfte ein Büschel Gras heraus um darauf herumzukauen ohne eigentlich Hunger zu haben....



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 17:06


    Ich sah sie an.Hoffentlich hatte ich ihr nicht zu viele Hoffnungen gemacht."Er heit Spirit,doch ich weis nicht wo er gerade ist ich glaube er ist in der Wüste.Seit..hm seit er eine Stute namens Bahiera im Stich gelassen hat habe ich ihn nicht mehr gesehen"sagte ich zu Desert.Ich wuste das der Weg in die Wüste bestimmtb weit war.Doich konnte ich nicht ajhnen wie weit."Ich weis nicht ob du ihn mögfen wirst aber er könnte dir den Weg zeigen.Er ist ein bischen komisch"Sagte ich zu ihr"Oder vieleicht war er es auch nur"

    (Soll Spirit rüber kommen?Doch dann muss er vier Tage im Valley bleiben befor er wieder zurück kann und somit dir den Weg zeigen kann)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 17:12


    "WAS???? Ich tue alles... hauptsache ich kann hin...... Bahira? Ich kenne sie... was hat er denn mit ihr gemachtß Erzähl mal bitte!" Ich sprach schnell und meine Worte überschlugen sich. Doch ich war einfach viel zu aufgeregt, als das ich langsam sprechen konnte. Da war die Gelegenheit endlich in die Wüste zu kommen... ich freute mich und wieherte laut und glücklich heraus!

    [klar lass ihn kommen!] *gg*



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 17:16


    Ich fieng an zu erzählen:"Ich weis nicht genau was er gemacht hat jedenfalls sah ich wie die Stute vom Gebirge runterkam auf dem schmalen Weg.Sie rutschte aus und stürzte sie schleppte sich nach unten und blieb dort liegen.Sie hatte sich das Bein gebrochen.Spirit kam zu ihr sie wechselten ein paar Worte dann trabte er ztornig davon in richtung Wüste ujnd erschwand.Danach habe ich und MOoneye ihr geholfen wieder auf die Beiune zu kommen.Was genau passiert ist weis ich nicht"endete ich schließlich.Ich wartete darauf was Desert sagen würde.
    (Ok ich lass ihn kommen Glove wird dann sicher auch nachkommen^^Doch muss du dann halt noch vomn haute an vier Tage warten)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 17:22


    "Er hat sie einfach so liegen lassen? Ich sa fieß!" Mir kamen Bilder durch den Kopf, wie er es auch mit mir machen würde. Doch mir war es egal. Ich wollte nur in die Wüste. Nichts anderes... einfach nur in die Wüste. Ich stieg temperamentvoll und ließ meiner Freude freien lauf. Es war einfach unbeschreiblich toll. ENDLICH geht mein Traum in Erfüllung. Ich wieherte glücklich, stupste Leila vergnügt an und schnaubte. "Was meinst du, wann wird er hier sien?"

    [Wenn man in die wüste geht etc. kann man in den vier Tagen nichts schreiben?]



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 17:29


    (Nein man muss nbur vier Tage warten m#bis man wieder zurück in die Wüste kann.Wenn man aus der Wüste hier herüber geht muss man vier Tage nur hier schreiben und kann nicht in die Wüpste^^)
    Leila:
    "Ich weis es nicht aber ich denke er wird bald wieder kommen da er so lange Fort war",sagte ich zu Desert.Ich wusste nichtb wann er kommen würde.Ich hatte ihn mal mit einer schönen STute gesehen obe er sich verliebt hatte?Ich wusste es nicht.Jedenfalls hoffte ich für Desert das er bald kommen würde.Ich schaute DEsert an"Ich denke er wird bald kommen,das hoffe ich jedenfals für dich"ichj grinste.DEr Wind fuhjr durch meine Mähne und ich wieherte laut in Richtung Gebirge.

    Spirit:
    Endlich nach langer Zeit kam ich ijs Valley.Meine HUfe klapperten über den Stein.dann berührte ich das GRas.Ich fing an zu grasen.Herrlich so lange hatte ich kein Gras mehr gegessen.Der dumme SChnee war zum Glück weg.Ich hörte ein Wiehern.Ich wieherte ein wenig kaput zurück.Lansamm machte ich mich auf in richtung wiehern.Ich zupfte mal hier mal da nach Kreutern und Gras.Dann erblikte ich Leila und eine Stute die ich nicht kannte.Ein wenig erkrampften sich meine Muskeln als ich an die letzte begegnung dachte doch ich gieng zzu ihnen."Hallo ihr zwei"



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 17:31


    Ich erwachte aus meinem kleinen Schlummer. Gina schlief neben mir tief und fest. Ich küsste sie sanft auf die Nüstern und erhob mich vorsichtig. Ich ging ein paar vorsichtige Schritte und schüttelte dann den Dreck aus meinem Fell. Ich rupfte einen Büschel Gras heraus und trabte durch das Valley. Viellecht finde ich ja einen netten Gesprächspartner...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 17:36


    Man konnte die Freude eindeutig in meinen Augen sehen. Ich tänzelte und hörte Schritte. Ich sah mich um und da kam ein Falbe auf uns zu. Ich kannte ihn nicht, doch ich hatte nie etwas dagegen jemanden kennenzulernen. "Hallo, ich bin Desert Flower. Wer bist du denn? Ich habe dich hier noch nie gesehen!" Ich lächelte ihn freundlich an. Ich wandte meinen Kopf wieder ab und sah umher. Wann Spirit wohl kommen würde? ich konnte es kaum abwartn. Ich schnaubte und sah wieder zu den zweien.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 17:41


    (lol)
    Ich schaute die Stute ein wenig an"Das ist ein toller name"sagte ich zu ihr.Mein Fell war verschwitzt und stellen weise klebte noch Sand an ihm."Mein Name ist Spirit"sagte ich zu ihr.dann meinte ich"Wenn es euch recht wäre würde ich gerne ein wenig schwimmen denn der Weg bis hier war anstrengend"sagte ich zu ihnen.Ich schaute Leila an.Mein Blick war ein wenig entschuldigent.Ich wusste das ich früher falsch gehandelt hatte.
    Leila:
    Ich kichwerte als ich Deserts suchenden Blick sah.,Sie wusste nicht das Spirit vor ihr stand.Ich selber hatte ihn kaum erkannt da er sich sehr verendert hatte.Man sah deutlich das er geschwitzt hatte.DEr weite Weg aus der Wüste musste schwer gewesen sein."Also ich war zwar schon schwimmen aber ich hab kein problem damit "sagte ich als er fragte.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 17:45


    Ich erstarrte, als ich erfuhr, dass er Spirit hieß. Nun sah ich auch den Sand auf seinem Fell und die Schweisflecken. Ich wieherte freudig auf und stieg. "Juhuuu... auf dich ahabe ich gewartet! Kannst du mich mit in die Wüste führen? Ich warte schon so lange sehnsüchtig darauf!" Ich schnaubte. "Klar, lass uns nochmal schwimmen gehen!" Ich lächelte ihn an und sah dann zu Leila, die mich ebenfalls angrinste. ich wusste, dass sie sich für mich freute.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 17:51


    Erst zukte ich heftig zusammen und spannte meine Muskeln aufs auusertste an doch dann viel mir auf worüber die Stute sich freute.Ich lachte plötzlich los."Wird hier über mich getiuschelt wenn ich nicht da bin?"ich zwikte der erdutzten Leila spielerisch in den Bauch.Ich wusste das sie mich anders in errinnerung hatte doch da kannte ich auch nicht Glove."Ja ich kann dich in die Wüste führen aber erstmal brauche ich ruhe "Sagte ich"Heute oder Morgen werde ich den rückweg kaum schgaffen.Denn es war ziemlich anstrengend.Auserdem wollte ich noch ein par Tage hierbleiben aber ich verspreche dir bevor ich wieder in die Wüste gehe warte ich auf dich und nehme dich mit"ich grinste.Noch jemand der die Wüpste liebte.Ich forderte beide mit einem Wink auf zum See zu gehen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 17:52


    Ich trabte weiter. Auf meinen Ruf hatte keiner geantwortet. Ich wieherte erneut. Vielleicht hört mich ja diesmal jemand. Ich kam am See an und sah in der Ferne drei pferde. Ich fragte mich wer das wr und galoppierte los. Mittlerweile war der Himmel blau und nur wenige Wolken erschienen. Die Sonne wärmte mich und ich grummelte zufrieden.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 17:59


    Am See angekommen blieb ich am Ufer stehen und graste. Meine Gedanken spielten verrückt, als ich an das dachte, was in paar Tagen Wirklichkeit wird. Ich werde meine Familie suchen, ich werde alle wiedersehen. Es war ein unbeschreibliches Glück. Es war so dicht und doch so fern. Ich legte mich hin und wälzte mich erstmal. Es war ein Ausdruck des Glücks und der Spannung, die mich durchfloss. Ich stand wieder auf, schüttelte mich und sah Leila und Spirit an. "Spirit erzähl mir mal bitte etwas von der Wüste!" gespannt sah ich ihn an.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 18:02


    Als ich näher kam verlangsamte ich zum Trab und parrierte zum Schritt durch. Nun erkannte ich Leila, Desert und... Spirit. Diesen wilden hengst, in dem auch ich wie immer nur Gutes gesehen hatte. Ich wieherte den Dreien entgegen und wartete auf eine Antwort, um mich zu ihnen zu gesellen und einfach Gemeinschaft zu haben.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 18:04


    Ich schrittb elegant ins Wasser.Es war schön warm und wusch schweiß und Sand ab.Ich gieng nicht weit rein und lies mich auf die Knie fallen und legte den Kopf auf den grasrand.Alles von meinem Körper war in Wasser getaucht ausser Kopf und ein Stück hals."Hm was es über die Wüste zu erzählen giubt.Wie du bestimmt selber weist ist es dort warm und riocht einfach nach Wüste ,ok es gibt dort viele gefahren doch sonst ist sie wundercshön.Eigentlich ist sie eine vielfalt.Nachts ist es zwar kalt aber es ist zu ertragen.Das Meer kann gefärlich werden wenn man zu tief reibschwimmt und weiter hionten in der Wüste gibt es einen teil wo kein pferd hingehen sollte.Ich und Glove waren mal suversehen dort,was uns beinhae das Leben gekostet hätte.DFoch ansonsten ist sie wundervoll..."ich erzählte noch viwel von den Oasen und von Wassserquellen.Von Gefahren und der schönheit der Wüste.Leila hörte gespant zu doch ich und sie wussten.Die Wüste war für sie nichts.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 18:12


    Spirit erzählte mir von meiner geliebten Wüste. Es war su gut von ihr zu hören. Ich fühlte, dass ich dort hingehörte. Ich lauschte ihm gespannt und mein Gesicht wurde von einem breiten Lächeln eingehüllt. Wieder galoppierte mein Herz durch die Wolken zurück zu meiner Herde, wo ich hingehörte. Ihc malte mir aus, wie es wohl sein wird, wenn ich sie wiedersehen werde. Ob sie mich genauso vermissen, wie ich sie vermisste?
    Ich trat ein paar Schritte ins Wasser. Es umflutete meine Hufe und wusch sie rein von Sand und Dreck. Das Wasser in der Wüste war so anders. Nicht so klar, nicht so warm, aber ich liebte es. Nie würde ich alles Gute der elt für die Gefahren und die Not der Wüste hergeben. Ich senkte meinen Kopf und nahm einen kleinen Schluck. Das wasser rann mir warm die Kehle hinunter und ich schloss meine Augen. Als ich sie wieder öffnete sah ich zu Leila und Spirit. Da hörte ich ein Wiehern, drehte mich um und erblickte Mercury. Ich wieherte ihm freundlich zu und trabte zu ihm, um ihm von meinem Glück zu erzählen....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 18:16


    Desert Flower quasselte mich dicht. ich konnte ihre Freude und ihr vollkommenes Glück heraushören. ich wusste ja, wie sehr sie sich nach der Wüste sehnt und freute mich für sie. Ja, auch ich würde alles tun, um meine Familie wieder zu sehen. Doch mein Zuhause war nun hier. Hier bei Gina und unseren baldigen Kindern. Zumindest hoffte ich bald Fohlen haben zu können. Ich rupfte ein Grasbüschel heraus und betrachtete Desert, die sich vor Freude immer noch nicht fassen konnte und wild herumtänzelte. Ich grinste breit und begrüßte Leil, die still herumstand.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 18:18


    Ich lächelte.Da liebte jemand die Wüste so wie ich sie liebte.Ich schnaubte und rappelte mich aus dem Wasser.Ich fraß von den lekeren Kreutern.Auch in der Wüste gab es läkere Kreuter.Doch hier schmekten sie anders und es war schön sie wieder zu schmeken.Ich ölächelte fröhlich und hoffte das Glove nachkommen würde.Ich hatte einen Hengst wiehern gehörtz und Desert war zu ihm getrabt.Ich wieherte ihm zu.Ich kannte ihn es war Mercury auch er hatte mich anders in erinnerung.Natürlich war ich noch manchmal so doch das war nur wenn es wirklich an der Zeit war.

    Leila:
    Ich beobachtete Spirit.Wiuso war er so anders und wer war Glove die goldene Stute.Ich schjaute ihn an und SAGTE"Du hast dich erendert.Das gefällt mir"ich lächelte ihn an udn cauch ich wieherte Mercury zu.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 18:30


    Leila:
    "Hm na weist du vorher.."etwas nervös schaute ich zu Spirit,der ein wenig flegelhaft grinste"vorher war er ein geraizter agresiever Hengst"puhh nun hatte ich es gesagt.Doch ich sah das Spirit das gar nichts ausmachte denn er n9ikte mir nur zu.
    Spirit:
    "Hm ja ich glaube das passt.Und was bin ich jetzt.Ein Idiot?"fragte ich kichernd und schaute im Wind zum Gebirgfe.Ich hoffte immer noch das Glove mir bald folgen würde.Ich sah zu Mercury"Du weist ja auch wie ich war aber ich kann dir sagen.Stuten können einem das hganze leben umkrempeln.Doch man muss ihnen dankbar dafür sein"ich lächelte.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 18:37


    "Achso" verständnisvoll nickte ich Leila zu. Ja, es ist erstaunlich, wie sich Leute ändern können. Ich lächelte. Ohja, Stuten können verändern... ich erinnerte mich nur zu gut an etwas....
    Ich schnaubte und ging tiefer ins Wasser. Es war angenehm und die untergehende Sonne ließ es rötlich braun schimmern.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 18:40


    In dem Moment wo die anderen etwas sagten wusste ich es.Glove würde mir nicht folgen.Sie liebte die Wüste so wie ich,dsoch ich hatte plötzlich das Gefühl das sie keine Lust hate mir zu folgen und lieber in der Wüste blib.INnerlich nikte ich verständniss voll.Nun wandte ich mich wieder an die anderen"Und was schlimmes passiert in meiner Abwesenheit.Orkane .Baume ausgerissen,Gewitter?"fragte ich"Wolfüberfälle"ich kicherte weio ich glaubte das bestimmt nichts passsiert sei"Massenmorde?"



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 18:51


    Ich hörte das Wiehern einer Stute und wieherte zurück.Von mir aus konnte sie kommen.Langsamm wurden wir immer mehr und meine alte Freude war zurückgekehrt auch wenn ich im innersten Golden vermisste.Wiso hatte er mir das angetan.Gut es war schon schlimm das er Luna geliebt hatte.Aber das er sich dann selber umbrachte!

    Spirit:
    Ich fing an zu erzähölen"Nun sie heißt Golden Glove und ist das beste auf der Welt viel gibt es nicht zu erzählen denn nun Glove ist halt unbeschreiblich.Alks ich sie traf war auch sie verängstigt.Es war nun mal liebe auf den ersten Blick"ich lächelte.Ich wusste wirklich nicht viel über sie zu erzählen,doch ich wusste das ich sie liebte und ich hatte sie schon länger etwas gfragen wollen.Doch dazu war es noch nicht gekommen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 18:56


    Ich graste ein wenig und hörte den anderen einfach nur zu. Es war schön, einfach mal nichts zu sagen. Ich graste, trank und ließ den Wind meine Mähne zerwühlen. Die letzten Sonnenstrahlen wärmten meinen Körper und ich entspannte mich. Einige Vögel zwitscherten und ein Frosch quarkte. Ich beobachtete die anderen und musste lächen. Es ist toll, wenn man Freunde hat.

    [Ich muss schnell weg, komme später wieder]



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 19:00


    Ich schaute Desert an und fieng auch an zu grasen auch Spirit graste.Still füllten wir unsere Mägen.Der Wind zauste durch meine Mähne und ich freute mich über den schönen Tag.Doch mein Ziel lies ich nichtb aus den ASugen ich würde das tun was ich mir frgenommen hatte.Und das mit gajnzem Herzen.Ich schaute kurz auf in den Himmel.Vater ich werde dir ehre machen.dachte ich und graste weiter.Hoffte bald das das passierte was ich wollte.



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 19:09


    Ich schaute die weiße Stute an die sich al Sun vorstellte."Ich bin Leila und dass"ich deutete auf Spirit den Falben"ist Spirit und dass"ich deutete auf Desert "ist Desert und dass"ich deutete auf den Schimmelhengst Mercury"ist Mercury "stellte ich alle for.Ich lächelte sie an"Ich habe dich noch nie hier gesehen bist du neu ?"fragte ich sie doch es konnte ja auich nur sein das sie eine Zeit lang abwesend war und sich um sich selbst gekünmmert hatte.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 20:23


    Ich lächelte der weißen Stute zu. Da Leila uns schon vorgestellt hatte musste ich es ja nicht mehr tun. Es war mittlerweile dunkel geworden und der Mond ließ mich silbernweiß schimmern. Ich schnaubte und trank einen Schluck Wasser. Ich genoss es hier Gemeinschaft zu haben und einfach reden zu können. Ich lächelte in die Runde und wartete ab, was geschehen würde.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 21:03


    Es war gerade nicht viel los. Wir standen nur herum und unterhielten uns. Der Mond schien und tauchte uns alle in sein silbernes Licht. Mercury erstrahlte geradezu. Seine silbernen Tupfer ergänzten das Strahlen perfekt. Auch Leilas weißes Fell glänzte und Spirits Falbenfarbe glänzte ebenfalls. Mein Fell schluckte die Mondstrahlen und es sah geheimnisvoll aus. Ich nickte allen zu und trabte los.
    Ich wieherte und wartete auf eine Antwort....



    Re: Winterträume

    Leila - 04.03.2007, 21:17


    Ich sah die anderen an."Ich geh schlafen,ich bin müde bis morgen"ich trabte davon und legte mich schlafen.Der Mond schiein auf mich herab und lies mich hell ersxchimmen.Ich sah zu drn asnderen.Auch Mercurys fell glänzte.,Bald erabschiedete sich auch Spirit und legte sich ion einiger enternung hin.Ich lächelte und schliegf ein.Ich war froh das Mercury und Desert wieder da warenb.Glüklich schlummerte ich tief ein.
    (sorry ich muss ins bet)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 21:33


    Auf einmal wurde Leila sehr müde und trabte davon. ich sah ihr hinterher, genauso, wie ich Desert Flower hinterher sah. Ich verabschiedete mich ebenfalls und galoppierte leicht an. ich lief den See entlang und ließ den Mond auf mich scheinen. Schlief Gina immernoch? Ich trabte zu unserem baum und tatsächlich schlummerte sie da noch. Ich weckte sie nicht, sondern trabte einen Hügel hinauf. Ich hob meinen Kopf, schloss die Augen und sog die luft ein. Der Wind fuhr mir durch die Mähne. Ich wünschte Gina stünde bei mir. ich wand meinen Kopf und sah sie an. Ich lächelte, lief zu ihr, gab ihr einen sanften Kuss auf die Nüstern und sah sie einfach nur an.
    Nach einiger Zeit ging ich wieder zum Hügel und wartete. Auf was? Auf ein Gespräch, auf Gina... ich wartete....



    Re: Winterträume

    Fiona de Savanna - 04.03.2007, 21:58


    Ich erwachte am nächsten abend und blickte mich um.ich musste wohl gestern am fluss eingeschlafen sein..ich rappelte mich auf und erblickte einige meter von mir entfern shadow.leise schnauppte ich und spitzte meine ohren in alle richtungen und lauschte der nacht.sollte ich shadow aufwegen der ihn erst lieber wieder zu kräften kommen lassen..vielleicht wäre es besser wenn ich wieder zur herde zurückkehre und mich dort etwas umschaue



    Re: Winterträume

    Shadow - 04.03.2007, 22:06


    Ich erwachte nach eine langen guten erholsamen Schlaf und war überrascht. Anscheinend habe ich alles Gras gefressen und bin im stehen eingeschlafen. Ich schaute mich um und sah Fiona noch wie sie in Richtung Herde schaute. Ich schaute auf meine Beine runter und sagte zu mir selbst. Okay Shadow Huf vor Huf dann klappt das schön langsam dein Gleichgewicht hast du ja schon mal wieder das ist doch gut. Ich setzte dann plötzlich tatsächlich Huf vor Huf und bei jedem Schritt schnaufte ich laut auf aber es tat gut und meine kleinen schwachen Muskeln spürte ich richtig wie sie zum arbeiten anfingen.



    Re: Winterträume

    Fiona de Savanna - 04.03.2007, 22:13


    ich hörte ein schnauppen in meiner nähe und drehte mein kopf zur seite"shadow"rief ich schon fast überrascht als ich meinen freund sah wie er schritt für schritt näher kam..unsicher was ch nu tun sollte blieb ich stehen..doch jeder muskel spannte sich in meinem körper um auf einen sprung in shadows richtung bereit zu sein wenn er in schwangen kommt.innerlich lächelte ich zu frieden das es ihm etwas besser gring

    (ich komme in einer halben bis in einer stunde wiede hoffe das ihr dann noch da seit)



    Re: Winterträume

    Grey Sally - 04.03.2007, 22:20


    Langsam trabte die Stute den schmalen Pfad hinuntr, der von ihrer Höhe in den etwas bakannteren Teil des Gebirges führte. Sie hatte wieder ein paar Tage dort oben alleine verbracht. Wasser hatte sie aus dem wunderschönen unterirdischen See genommen und auf der kleinen Bergwiese, die nur sie kannte, wuchs immernoch das saftigste Gras.
    Die zierliche Schimmelstute blieb oben auf dem Felsvorsprung stehen und schaute hinunter ins Tal zu den ganzen anderen Pferden die dort friedlich grasten. Aber so sehr sie sich auch anstrengte, Revolution hatte sie nirgends finden können. War der Hengst etwa auch aus dem Tal verschwunden?



    Re: Winterträume

    Shadow - 04.03.2007, 22:20


    Unsicher wie ein gerade geborenes Pferd lief ich auf meine gute Freundin zu und sagte, "Schau mal Fiona ich laufe es sieht zwar scheiße aus aber ich laufe." Ich grinste breit und blieb vor Fiona stehen. "Du mußt nicht bei mir bleiben Freundin du kannst gern gehen ich werde schon klar kommen." Ich stupste Fiona und zeigte ihr das ich mein Gleichgewicht schon gut unter Kontrolle habe. "Geh ruhig Süße komm halt später wieder und schau mal nach mir wenn du willst." Ich ging wieder ein paar Schritte um mit jedem Schritt fitter zu werden.



    Re: Winterträume

    Ginger - 04.03.2007, 22:23


    Ich trabte durch das Tal sah zum Himmel und dachte an meinen Dad. Ob er wirklich stolz auf mich ist und ob es ihm gut geht. Ich trabte locker, fließend und mit schwebenden Bewegungen. Ich werde morgen zwei Jahre alt dachte ich mir und schaute an meinen langen hellbraunen Beinen runter. Ich war zufrieden mit dem was ich da sah und freute mich schon darauf wenn meine Beine und Muskeln kräftiger werden und ich laufen kann wieder der Wirbelwind. Im Moment schaffe ich es wie ein kleiner Wind aber ich übe fleißig. Auf diesen Gedanken wieherte ich laut und fiel in Galopp. Ja auch meine Stimme klingt langsam erwachsen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 22:25


    Wie eine Statue stand Naizah am See und schaute auf ihr Spiegelbild hinab. Ihr schaute eine gut gebaute junge Schimmelstuate entgegen, die Ohren aufmerksam aufgestellt. Ihre Augen wirkten aufmerksam beobachtend, aber wenn man einmal etwas genauer hinsah konnte man erkenenn das die Stute tief in ihren Gedanken versunken war.
    Sie hatte es in ihrem Leben nicht gerade einfach gehabt und nun schon garnicht, da Mutter und Vater sich getrennt hatten. Sie konnte ihrem Vater immernoch nicht ganz vergeben und fühlte mit Bahira, die sich immer mehr von den anderen abschottete. Dazu war ihr Bruder nun auch wieder verschwunden nd Naza wusste, diesmal würde er nicht wieder zurück kommen. Leise seufzte sie, wandte sich langsam von ihrem benbild ab und traottete zum Waldrand wo sie sich ins weiche Moos legte.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 22:29


    Wo war nur Wild schon wieder abgeblieben? Moon striff nun schon seit einigen Tagen durch das Tal auf der suche nach ihrem Zwillingsbruder. Aber er war wie verschluckt noch nicht mal auf eines ihrer lauten und weit zu hörenden wiehern hatte der Rappe geantwortet.
    Wahrscheinlich war er auf Erkundungsgang. Moon hatte sich daran gewöhnt lange Zeit alleine zu sein. Seit ihre Eltern gestorben waren und nun auch Mys wieder von der Bildfläche verschwunden war. Aber schön fand sie es trotzdem nicht so alleine durchs Tal zu streifen, aber was sollte man machen. Am See blieb Moon stehen, senkte den Kopf und trank ein wenig von dem kalten Wasser.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 22:43


    (ich merk grad das meine stuten alle seelisch ziemlich mit der welt am ende sind :roll: )

    Pearl liebte die Dunkelheit. Ok, erste neuerdings aber dafür jetzt umso mehr. Die große schwarze Friesenstute galoppierte mit mächtigen Sätzen über die Weise, wobei sie besonders auchtgeben musste keine anderen Pferde umzurennen. Die mit der hellen Fellfarbe konnte man ja noch gut erkennen, aber schwarze so wie sie verschwanden fast vor dem dunklen Himmel.
    Langsam verringerte die Stute ihre Geschwindigkeit, parrierte durch und kam dann zum stehen. Ganz in der Nähe konnte sie Pferde erkenen, die sie mochte, aber die schienen alle beschäftigt zu sein.

    (ui mal ne schwarze stute ^^)



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 04.03.2007, 22:44


    Ich schwebte gerade am Waldrand entlang als mir mein Freund Magic wieder einfiel. Wie es ihm wohl geht ich habe ihn schon lange nicht mehr gesehen? Nachdem ich hier im Valley im Moment bin kann ich ja mal sehen ob ich ihn finde. Ich blieb elegant stehen schaute in den Himmel warf meinen Kopf wild herum und wieherte laut in die Nacht hinein. Ich vermißte auch Kahill unwahrscheinlich. Ich nahm mir vor falls er in den nächsten Tage nicht auffindbar ist werde ich wahrscheinlich in die Wüste zurück kehren denn was soll ich hier im Valley irgendwie fühle ich mich hier ausgestossen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 22:50


    Ich hörte ein Wiehern. War das nicht Deep Midnight? Ich fiel in den Trab und sah dann auch schon die schwarze Gestalt Deeps in einiger Entfernung stehen. Ich trabte auf sie zu und blieb in einiger Entfernung stehen. "Hey Deep. Wie geht es dir?" Ich hatte sie lange nicht mehr gesehen und ehrlich gesagt vermisste ich unsere Gespräche. Wie es ihr wohl gehen mag? Ich sah sie an und wartete auf ihre Antwort.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 04.03.2007, 22:59


    Dann im Schein der Sterne ich konnte es nicht glaube kam Magic auf mich zu. Zuerst dachte ich ein Geist stände vor mir so rein ist sein Fell und so weiß strahlte er in die Nacht. Leise flüsterte ich, "Magic..., Magic bist es wirklich du." Ich stuzte kurz dann rief ich laut. "MAgic du bist es wirklich." Ich umhalste ihn stürmisch. "Schön dich zu sehen. Mir geht es gut sogar blendend. Und dir wo warst du? Du siehst gut und glücklich aus mein Freund." Ich trippelte auf der Stelle und war aufgeregt meinen besten Freund gegenüber zu stehen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 23:05


    "Oh, das ist eine lange Geschichte!" Ich lächelte Deep freudig und glücklich an. Ich erzählte ihr von meiner Suche nach meinen Eltern, wie ich Fire Hiro traf und vor Kurzem erst wieder im Valley eintraf. Ich betrachtete Deep. Sie strahlte mich an. Ihre dunklen Augen glänzten im Mondlicht und ihr weißer Stern auf der Stirn bildete einen tollen Kontrast dazu. Ich stupste sie freundschaftlich an. Es war einfach toll sie wieder zu sehen und mit ihr reden zu können. Ich wusste, dass ich gerne mehr Zeit mit ihr verbringen möchte. "Und was gibt es bei dir so neues?" Ich sah sie lächelnd und abwartend an....



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 04.03.2007, 23:14


    "Ach ganz schön viel erstmal habe ich meine Agression so gut wie ablegen können ich freu mich richtig auf der Welt zu sein. Und dann Magic habe ich mein fehlendes Puzzlestück gefunden. Ich bin verliebt mein Herz schlägt seit langer Zeit nun für einen Hengst. Ich habe trotzdem noch meine Freiheit so wie er auch aber insgeheim lieben wir uns beide das weiß der eine vom anderen." Ich strahle mit den Sternen am Himmel um die Wette. Ja ich fühle mich gut und könnte im Moment die ganze Welt umarmen. DAnn stupste ich meinen Freund und sagte lachend, "Und du du hast doch bei deinem Erlebnissen bestimmt auch jemanden gefunden. Ein Hengt wie du der wird doch nicht allein sein oder?" Mit großen glänzenden Augen strahlte ich Magic an.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 23:19


    Ich lächelte, als ich diese Nachricht hörte. "Na, wer ist denn der Überglückliche?" Ich grinste "Ja, ich habe auch jemanden. Sie heißt Gina's Dream. Du kennst sie bestimmt schon!" Ich sah Deep an. Ich freute mich so sehr, dass sie sich endlich wohl auf der Erde fühlt. Ich war glücklich, dass sie es gelernt hatte zu lieben und ich wusste, dass wir noch eine tolle tiefe Freundschaft bekommen würden. Ich hoffte, dass sie weiß, dass sie in mir einen Freund hat, der immer für sie da ist, ihr zuhört und ihr hilft. Ich sah ihr tief in die Augen. Versuchte in ihnen zu lesen und ja, ich sah nur große Freude. Ich wieherte lesie und freundlich.
    "Hast du Lust auf einen kleinen Spaziergang durch das Valley?" Der Wind wehte einmal stark auf und ließ Blätter um uns herum tanzen. Eines verfing sich in meiner Mähne und ich schüttelte meinen eleganten Kopf, um es wieder auf die Erde zu befördern.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 23:26


    Ich stand auf einem Hügel und sah ins Tal hinab. Bald werde ich all das hier hinter mir lassen. Ich werde in die Wüste gehen und wieder wild und frei sein können wie früher. Ich sah mich über den Sand galoppieren und sah meine Familie und meine Freunde, die mir freudig entgegenkamen. Und ... da war noch jemand.... ich zuckte zusammen. Ich hatte ihn so deutlich vor mir gesehen. Eine stille Träne lief mir über die Wange. Ich vermisste ihn so sehr. Ich schüttelte meinen schönen Kopf und trabte ins Tal hinab. Vielleicht konnte mich ja jemand ablenken....



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 04.03.2007, 23:26


    "Klar gern geh ich mit dir spazieren. Ich weiß nicht ob du mein Herz kennst er heißt Kahill ich nenne ihn aber der König der Wüste oder den Fürsten der Nacht. Mein Geliebter eben. Ja ich weiß nicht ob ich sie schon mal getroffen habe deine Gina aber gehört habe ich glaub ich schon von ihr. Das freut mich für dich mein Freund du hast es verdient eine nette und hübsche bessere Hälfte zu haben." Ich zwickte ihn sanft und leicht in seinen muskulösen Hals und meinte dann noch, "Hätte ich Kahill nun nicht hätte ich dich wieder angemacht glaub mir mein Freund." Ich grinste und durch den Schein der Sterne leuchteten mein Stern und meine weißen Zähne im Dunkeln hell auf.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 23:31


    Ich senkte meinen Blick als Deep es sagte. Ich wusste tiefin meinem Herzen, dass ich, wenn ich Gina nicht hätte, wohl auch Gefallen an ihr gefunden hätte. Ich schüttelte meinen Kopf um auf andere Gedanken zu kommen. "Ich kenne ihn nicht. Ich würde ihn aber gerne kennenlernen. Es muss ja ein Wunderhengs sein, wenn er dich dazu bewegt hat ihn zu lieben!" Ich lächelte sie an. ich meinte es ehrlich und gönnte es ihr. Ich freute mich so für sie, wie es ein Freund nur tun kann.

    Ich setzte mich in Bewegung, um den Spaziergang zu starten. Der Mond schien auf uns und mein Fell glänzte. Es tauchte geradezu in das Mondlicht ein und bildete zu der dunklen Umgebung einen starken Kontrast. "Erzähl mal Deep. Wie hast du ihn denn kennengelernt und wie seit ihr zusammengekommen?" Interessiert sah ich sie an.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 04.03.2007, 23:37


    Wir liefen nebeneinander her im Gegenteil zu Magic konnte man mich nur schwer erkennen im Dunkeln aber das Weiß von Magic lies meine Umrisse leuchten. Ich schaute kurz zum Himmel und sagte dann, "Ich ging in die Wüste und fühlte mich sofort dort geborgen, eines Tages stand er dann da wir mußte nicht viel mit einander reden unsere Seelen vereinten sich zusammen und unsere Herzen sprachen zusammen. Wir liefen zusammen mit dem Wind und wir schlugen zusammen den Wind und wir waren vereint ich bin sein fehlendes Stück und er ist meins. Ich bin ständig irgendwie mit ihm verbunden." Ich war kurz still und dachte an Kahill was er wohl im Moment macht dann fiel mir Black Starlight ein. "Stell dir vor Magic ich traf in der Wüste meinen Zwillingsbruder. Wenn er kein Hengst wäre könntest du wirklich meinen ich stünde vor ihm." Ich lief neben Magic locker und elegant her und schüttelte meinen edlen Kopf.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 23:46


    Es hörte sich an wie in einem Märchen. Ich würde ihn zu gerne kennenlernen. Es muss ein wirklich super Henmgst sein. "Wow, Zwillingsbruder. Ich wünschte ich könnte beide kennenlernen. Da fällt mir ein. Desert Flower möchte auch bald in ihre Heimat zurück. Kennst du sie? Ich denke, dass sie dir auch eine sehr gute Freundin sein könnte. Schließlich kan ich, enn du in der Wüste bist nicht für dich da sein." Ein wenig traurig sagte ich ihr es. Ich würde Deep vermissen. Doch das Wiedersehen würde umso schöne werden.

    Wir kamen am See an. Der Mond spiegelte sich in der Wasseroberfläche wieder. Ich trabte elegant hinein und die silbernen Wassertupfen sprengelten auf meinem Fell nieder. Bis zu den Knien stand ich im Wasser, dass mich sanft umfloss. "Hey Deep komm herein. Es ist herrlich!" Ich wieherte ihr zu...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 23:48


    Es kam keine Antwort. Etwas traurig trabte ich weiter. ich wolte so gerne mit irgendjemandem reden. Ich fühlte mich nach dieser Erinnerung so einsam. Ich sah zu den Sternen, die in der Wüste so anders aussahen. Was meine Familie, was meine Freunde wohl gerade machten. Ich seufzte und trabte zum See, wo ich etwas Wasser trank und dann sehnsüchtig zum MOnd hinaufsah....



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 04.03.2007, 23:53


    Ich machte einen riesen Satz und landete neben Mercury im See und genoß das laufwarme Wasser. "Keine Angst Magic ich werde nicht für immer in der Wüste bleiben ich werde immer wieder hier her kommen und nach dem Rechten sehen. Ich kann dich doch nicht allein lassen. Sei bitte nicht traurig mein Freund und glaub mir du wirst Kahill wie auch meinen Bruder bestimmt mal kennen lernen. Desert nein kenne ich noch nicht aber vielleicht lerne ich sie mal kennen dann kann ich ihr gern den Weg in die Wüste zeigen ich möchte in den nächsten Tage wahrscheinlich wieder zurück gehen." Plötzlich fiel mir eine braune Stute am Ufer auf die in den Himmel schaute. Zu Magic gewand brummelte ich etwas lauter und meinte, "Magic diese braune Stute am Ufer kennst du sie." Ich blickte wieder zu der Stute sie war gebaut wie ich nur das ich noch etwas feiner und edler gebaut war sie war etwas kräftiger wie ich.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 04.03.2007, 23:56


    Ich folgte Deeps Blick. Ich lachte leise auf. Ja, wenn man das Schicksal herausfordert. Ich sah Deep an. "Ja, das ist Desert Flower. Wir können ja zu ihr hinübergehen, dann lernst du sie kennen!" Ich grinste. Ich sah zu Desert hinüber. Sie sah zum Mond hinauf. Irgendetwas an ihr gefiel mir nicht. Sie sah traurig aus. Was wohl mit ihr los war?....
    Ich wieherte ihr entgegen, doch sie reagierte nicht. Sie schien völlig i Gedanken versunken zu sein. Ich sah zu Deep. "Mhh... was sie nur hat?"



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 05.03.2007, 00:09


    Ich schaute noch immer zu der Stute und meinte zu Magic, "Na anscheinend ist sie total in Gedanken oder sie hört nichts." Ich lachte kurz und folgte dann Magic wie er langsam in Richtung der Stute ging die immer noch zum Mond schaute aber langsam machte ich mir Sorgen, denn nur jemand der große Problem hat ist so weg getreten. Ich schüttelte meinen kleinen, feinen edlen Kopf und dachte gerade daran das ich mir um eine fremde Stute Sorgen mache. Früher hätte ich versucht sie zu töten aber so wie es jetzt ist gefällt es mir besser. Ich prustete laut aus und brummelte wohl fühlend.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 05.03.2007, 00:12


    Gemeinsam gingen Deep und ich zu Desert. ich beobachtete sie die ganze Zeit, doch sie sah nicht ein einziges Mal zu uns. Als wir dicht vor ihr waren sah ich ihre Augen. Diese Trauer in ihnen und ich wusste, dass sie etwas schlimmes erlebt haben musste. Ja, etwas, was sie noch niemanden erzählt hatte. Ansonsten würde der Schmerz nicht mehr so tief in ihrer Seele festhängen. Ich sah zu Deep und erkannte, dass sie sich Sorgen machte. Dankbar und glücklich über ihre Veränderung lächelte ich und wieherte dann leise, aber durchdringend Desert an....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 05.03.2007, 00:18


    Ich hörte ein Wiehern. Es war leise und sehr weit weg. Gehörte es zu meiner Phantasie, war es echt? Ich atmete tief ein. Wieso nur, wieso nur musste es geschehen.... Der Mond schien mir Trost zu spenden. Ich sehnte mich nach der Wüste. ich sehnte michendlich dorthin zu kommen, meine Familie zu sehen und die Weisheit meiner Mutter hören zu önnen. Sie wüsste, wie sie mir zu helfen hat.
    Da... da war noch einmal dieses durchdringende Wiehern. Dichter... ich kannte diese Stimme. Es war eine Stimme, die mich immer ermutigt hatte. Eine Stimme, die mir immer geholfen hatte... "Mercury.." flüsterte ich. Ich senkte meinen Kopf und blickte in Mercurys Augen. Ei Lächeln trat auf mein gescuht. "Hey Mercury.... bin ich froh dich zu sehen." Ich wusste, dass seine Gegenwart mir Trost geben würde. Er war ein wunderbarer Freund. Gina hatte ein so großes Glück mit ihm. Ja, die Beiden sind perfekt. Sie brauchte ihn und er war da... er hat ihr wieder Hoffnung gegeben. Ja, würde es auch bei mir irgendwann einen hengst geben, der es konnte? Der mich faszinieren würde?

    Da wanderte mein Blick an Mercury vorbei und ih entdeckte eine schwarze Stute. Sie war so gebaut wie ich, jedoch war sie etwas größer. "Oh hallo... wer bist du denn?" freundlich guckte ich sie an....



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 05.03.2007, 00:22


    Ich grinste die braune Stute an und sagte, leise "Hallo meine Name ist Deep Midnight wir wollten dich aber nicht erschrecken. Geht es dir gut kann ich oder wir dir helfen? Es ist nicht schön wenn ein Pferd sich im Valley nicht wohl fühlt. Es soll hier einen großen Hengst geben der sich da auch immer gedanken macht. Ich weiß nur er soll sogar noch größer als der Leithengst sein." Ich grinste bei den Gedanken denn ich kannte Raskan schon und wußte das er auch nicht gerade klein ist. Ich blieb neben Magic stehen hielt meinen Kopf schief und schaute die braune anscheinend nette Stute sanft an.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 05.03.2007, 00:30


    Helfen.... schön wärs... mir kann wohl keiner helfen. Mein Herz ist gebrochen... Ich sah die Stute dankbar an. "Danke für das Angebot, doch ich denke, dass du mir da nicht wirklich helfen kannst." Ich lächelte schwach... die Stute kam mir sehr sympathisch vor. Doch ich kannte sie nicht. Ich habe ja noch nicht einmal Mercury etwas von meinem Schmerz erzählt. Dabei vertraute ich ihm hier am Meißten.
    Ein leichter Wind kam auf und meine seidige mähne fiel mir vor die Augen. Ich schüttelste meinen Kopf und sie fiel wieder glatt auf meiner rechten Seite hinunter. Das Mondlicht funkelte in meinen Augen und ich schnaubte leise...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 05.03.2007, 00:32


    Ich sah Desert an. Sie schien so tief verletzt zu sein. Doch was war der Auslöser gewesen? So hatte ich sie noch nie gesehen. Sie war bis jetzt immer fröhlich. So geheimnisvoll....
    Ich sah zu Deep, die Desert sanft und freundlich anlächelte. Ich war dankbar, dass sie so vorsichtig war. Ich sah nun wieder zu desert, deren funkelnden Augen einen traurigen Schimmer hatten.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 05.03.2007, 00:45


    Irgendwie merkte ich das die beiden sich schon sehr gut kannten. Ich stupste Magic und meinte, "Hey Magic hilf ihr wie du mir geholfen hast wenn sie in die Wüste gehen möchte soll sie mir Bescheid sagen dann bring ich sie. Wie bereits gesagt in ein paar Tagen möchte ich selbst in meine neue Heimat zurück." Ich flüsterte mehr als das ich das sagte und schaute lieb zu Desert. Ich wollte nicht ihr Vertrauen gleich kaputt machen. Ich nickte respektvoll ging ein paar Schritte zurück und sagte noch zu Magic, "Ich hoffe Magic das wir und sehr bald wieder sehen.Desert Flower es ist sehr nett dich kennen zu lernen." Ich drehte mich elegant auf der Hinterhand und verschwand von einer Sekunde auf die andere in der Dunkelheit nur meine feinen Hufen trommelten noch etwas nach im Dunkeln der Nacht.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 05.03.2007, 00:50


    Ich sah Deep hinterher. ich war ihr danbar für ihr Einfühlungsvermögen. Ich schnaubte und ging auf Desert zu. Ich stupste ihr sanft in die Seite. Der Mond schimmerte über dem See und ein Vogel zwitscherte hinter uns in einem Baum. Ich sah sie an und brummelte freundlicj. "So desert, dann schütte mir mal dein herz aus!"



    Re: Winterträume

    Anonymous - 05.03.2007, 00:55


    Dankbar sah ich Deep Midnight hinterher. Ich wusste, dass es Zeit war mit Mercury zu reden. Ich musste diesen Schmerz endlich einmal rauslassen. Als Deeps Schritte verheilt waren kam Mercury auf mich zu. Ich holte tief Luft und begann zu erzählen, während mir Tränen über mein feines Gesicht liefen. Ein Vogel zwitscherte und eine Eule uhute. Es war eine lange Geschichte und ich legte mich hin, um so ordentlichen Halt zu finden.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 05.03.2007, 10:01


    Ich erwachte neben Gina. Sie schlief immernoch tief und fest. Ich küsste sie sanft und betrachtete sie. Sie sah so friedlich aus, wie sie so dalag und der Wind ihre Mähne zersauste. Ich stand auf, schüttelte mich und trabte zum See. Dort angekommen trank ich Wasser und fing an meinen Hunger zu stillen. Während ich so da stand dachte ich an all die tollen Dinge, die dieser Tag mit sich bringen würde.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 05.03.2007, 10:19


    Es war gestern ein schöner Tag gewesen. Ich habe meine Freunde wieder gesehen und Mercury mein Herz ausgeschüttet. Allerdings würde der Abschied somit schwerer werden. Doch die Wüste macht das alles auf jeden Fall wieder gut und ich kann sie ja alle wieder besuchen.
    Die Sonne schien über den Wolken und der Wind ließ die Blätter tanzen. So stand ich da und genoss den Mogen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 05.03.2007, 22:16


    So langsam wirst du ein bisschen schwer mein Lieber....Floh wuselte sich unter dem grauen Ponyhensgt hervor und streckte erstmal ihre Beine. Outsch Stormy hatte genau darauf gelegen und jetzt war ihr die linke Körperseite eingeschlafen. Mist!
    Halb humpelnd schleppte sich die Stute hinunter zum See, wo sie erstmal was trinekn wollte. Urghs verdammtes kribbeln in der Seite was ein blödes Gefühl. Erstmal genoss die kleine Stute jetzt die Ruhe und mal allein zu sein. Also blieb sie am Wasser stehen und schaute über die Wiese.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 15:36


    Ich blähte meine Nüstern und sog den immer noch kühlen Wind ein.Die kälte lies mich kurz schauder,doch ich hatte vom winter noch mein dickes Winterfell.Der Himmel schien fast weiß,so dicht verdeckten ihn die Wolken.Ich lies meinen Blick hinüber wandern bis er wieder zur ERde zurück fand.Ein Vogel der plötzlich aufflog lies mich einen Satz nach vorne machen.Ich war immer noch schreckhaft... Doch ich blieb nicht stehen sondern wollte lieber,wenn auch vorsichtig,mich ein bisschen bewegen.So viel ich in einen leichten Trab.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 15:54


    Es war ein wunderschöner Morgen. Ich trabte durch das Valley und suchte nach meinem Schatz. Ich vermisste sie so sehr. Der Wind wehte durch meine Mähne und ließ Blätter um mich tanzen. Es regnete leicht und ich suchte nach frischem Gras. Das Glück war jedoch nicht auf meiner Seite und somit begnügte ich mnich mit den kläglichen Resten des letzten Jahres. Zufrieden, nach der Sättigung, schnaubte ich und suchte Gina....



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 06.03.2007, 20:15


    Mit sicheren Schritten trugen mich meine kräftigen Beine durch die zunehmende Dunkelheit. Lange, lange war ich schon hier, und in dieser Zeit hatte ich mich an alles gewöhnt. Die ungewöhnlichen Geräusche der Natur, den Wechsel der Jahreszeiten, das oftmals schnelle hereinbrechen der Dämmerung und Dunkelheit und das von Monat zu Monat andere Bild des Tals. Inzwischen sprossen an vielen Stellen bereits junge Pflanzen und neues Gras, das aber noch nicht angerührt wurde, da es noch wachsen musste.

    Fröhlich wieherte ich und wechselte in den Galopp, mein Kopf flog hoch, meine Mähne flatterte auf und wippte dann im Takt meiner beherrschten, aber schnellen Schritte mit. Mein Schweif pfiff durch die Luft. Ich buckelte und keilte, quietschte aufgedreht und flog über den ebenen Boden. Es ging mir so richtig gut, und in diesem Moment war ich am wenigsten bereit meine einstmals gewonnene Freiheit irgendwann wieder abzugeben.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 06.03.2007, 20:19


    ich hörte eine andere stute wiehern.ich spitze meine ohren und wieherte ihr freundlich zurück.dann trabte ich an und wechselte in den gallopp.dann sha ich sie auch schon.es war eine braun weiße stute die sehr glücklich schien.ich wartete bis sie stehen blieb und ging auf sie zu."guten abend.ich bin beutiful lady.und wer bist du?",fragte ich die andere stute freundlich.ich guckte kurz hoch zum himmel,es war schon richtig dunkel geworden,doch dan schaute ich wieder zu der anderen stute und wartete auf ihre antwort.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 06.03.2007, 20:28


    Ruhig schaute ich die Stute mir gegenüber an, rang mir ein kleines Lächeln ab, meine Augen leuchteten. "Mein Name ist Gina's Dream, aber Gina reicht denke ich mal...", sagte ich lächelnd und schüttelte meine zweifarbige Mähne. "Bist du schon länger hier oder noch nicht so lange? Ich frage nur weil ich selbst sehr lange hier bin und dich noch nie gesehen habe", meinte ich. Wo wohl Mercury war? Ein bisschen vermisste ich ihn schon, doch große Sorgen machte ich mir nicht, Hengste kamen ja mit fast jeder Situation klar.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 20:33


    Ich trabte am Seeufer entlang. Der Mond ging auf und verbreitete sein silbernes Licht. Ich suchte nach Gina. Meine Ohren bewegten sich aufmerksam in alle Richtungen und meine feinen Nüstern suchten ihren Duft. Schließlich sah ich sie in einiger Entfernung mit einer Stute stehen, die ich noch gar nicht kannte. Ich ging auf beide zu, gab Gina einen sanften Kuss und sah zur anderen Stute. "Hallo, ich bin Mercury Magic. Wer bist du?" freundlich sah ich sie an.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 06.03.2007, 20:35


    "ich bin noch gar nicht lange hier und kenne mich auch noch nicht gut aus,und viele pferde habe ich leider auch noch nicht kennen gerlent,abe rich hoffe ich werde noch viele kennen lernen.wie geht es dir denn gina und es freut mich dich kennen zu lernen",sgate ich glücklich und lächelte gina an.sie hatte eine wirklich schöne fellzeichnung und schien super freundlich zu sein.ich schaute mich um und erblickte kein anderes pferd,alles war still nur den wind hörte man durch die luft wehen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 20:41


    Es war sehr dunkel heute Abend. Ich galoppierte leichtfüssig und elegant durch das Valley. Der Boden war weich und meine Hufe versanken im weichen Gras. Ich schloss die Augen. Ich fühlte jede Bewegung und versuchte alles um mich herum aufzunehmen. Bald würde ich in die Wüste gehen und all das hier so schnell nicht wiedersehen. Für einen kurzen Augenblick war es meine Heimat, doch ich wusste, dass ich es in der Wüse gar nicht mehr vermissen würde.... in der Wüste, welche meine wahre Heimat ist.

    Der Mond strahlte auf mich herab und tauchte mein Fell in sein Licht. Ich wollte Gemeinschaft haben und sendete meinen Ruf in die klare Nacht....



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 06.03.2007, 20:44


    Zärtlich erwiederte ich Mercurys Kuss, dann schaute ich wieder Beautiful Lady an. "Freut mich ebenfalls dich kennenzulernen. Mir geht es...öhm...prima" Ich grinste leicht. Prima...tolles Wort! Leise und etwas heiser lachte ich und schüttelte den Kopf. Man bist du heute wieder kindisch...! "Wie gehts dir?", fragte ich an Mercury gewandt. Leise brummelte ich und legte meinen Kopf auf seinen Rücken, schloss genüsslich die Augen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 20:47


    Liebevoll sah ich Gina in die Augen. "Mir geht es wunderbar mein Schatz. Und jetzt wo ich dich sehe scheine ich auf Wolken zu fliegen!" Ich klächelte sie an, knabberte ein wenig an ihrem Mähnenkamm und grinste dann zu der fremden Stute. "Bitte verzeih. Wir sind noch nicht alzu lange zusammen und ich bin einfach verrückt nach ihr!" Ich zwinkerte zu Gina und wieherte glücklich in die Nacht.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 06.03.2007, 20:51


    "naja ich bin beautiful lady.wenn das so ist.naja ich will euch dann auch nicht länger stören",sagte ich.ich musste nachdenken.warum konnt eich nicht so glücklich sein?wieso fand ich nie den richtigen hengst?warum bin ich gefohlen wnen ich hier auch nicht glücklicher bin?ich drehte mich um und galloppierte schnell davon als mir eine träne hinunter lief.mich sollten sie so nicht sehen.nicht die beiden und auhc kein anderer mehr.ich musste weg,aber wusste nicht wohin,ich lief und lief und lief.bis ich weinent unter einem baum pause machte und mich hinlegte.ich könnte nicht aufhören zu weinen,meine begangenheit verfolgte mich.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 06.03.2007, 20:59


    Etwas ratlos schaute ich Beautiful Lady nach. Was war denn das gewesen? Egal, solange ich meine beiden Jungs, Mercury und Devil, hatte, war alles in bester Ordnung. Leise brummelte ich und zwickte Mercury in die Seite. "Lust auf ein Wettrennen?", fragte ich mit blitzenden Augen. Ich war zwar nicht die Schnellste, aber ich konnte über hohe Hindernisse, die im Weg waren und um die Andere erst herumlaufen mussten, einfach hinwegsetzen, dafür sorgte meine gründliche Ausbildung als Springpferd. Ich hatte sie nie vergessen... Immer nur verdrängt...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 21:00


    Wie ich so dastand und Gesellschaft suchte sah ich auf einmal eine Stute an mir vorbeigaloppieren. Sie sah verstört aus. Ich blickte in die Richtung aus der sie kam und sah dort Gina und Mercury stehen. Ich wieherte inen freundlich zu und lief dann der Stute hinterher. Nachdem ich bei ihr ankam blieb ich stehen. Sie lag unter einem Baum und weinte. "Hey du... kann ich dir irgendwie helfen?" Freundlich und hilfsbereit sah ich sie an...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 21:04


    Genau wie Gina sah auch ich der Stute hinterher, deren Namen ich noch nicht einmal erfahren hatte. Da hörte ich ein Wiehern und erblickte nur mit Anstrengung Desert Flower in der Dunkelheit. Ich wieherte ihr ebnfalls zu und sah sie in die gleiche Richtung wie die fremde Stute laufen. Vielleicht wollte sie ihr helfen. Schön wärs.
    Ich wand mich wieder Gina zu. "Klar, lass uns laufen!" Und dann galoppierte ich auch schon schwungvoll los, doch ich hielt mich an das Tempo, was Gina mithalten konnte und lächelte sie liebevoll an.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 06.03.2007, 21:11


    Sein Start überraschte mich etwas, doch ich schoss schon eine Sekunde später los wie von einer fest gespannten Bogensehne abgeschossen und zog an Mercury vorbei. Frech streckte ich ihm die Zunge heraus, blieb aber bei meinem Tempo, da ich mich nicht überanstrengen wollte. Noch atmete ich völlig normal, meine Hufe setzten in einem gleichmäßigen takt auf den Boden auf und ich spürte keinerlei Anzeichen von Müdigkeit. Unter meinen emsigen Schritten flog der Boden nur so dahin und ich warf einen kurzen Blick über die Schulter. Mercury war immernoch dicht hinter mir...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 21:11


    Ich stand am See und graste.Ich hatte an diesem Tag nur damit verbracht im Valley rumzustreunen,denn lange würde ich nicht bleiben spätestens in drei Tagen würde ich wieder in die Wüste gehen.Wenn Desert wollte würde ich sie mitnehmen.Nun wr ich schon wieder Müde es war ein anstrengender aber schöner Tag geworden.Nur eines hatte ihm sehtr oft gefehlt das war Glove.Er liete sie und sie liebte ihn und sie würden sich niemals trennen.Deshalb würde er sich noch mehr auf die Wüste freuen und das fand er toll.Denn vorfreude ist die schönste Freude hieß ess ja.
    (sorry kann net playn hab angst das mich meine Mutter erwischt.^^Ich komm morgen wieder on zum playn)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 21:14


    Ich betrachtete Gina. Sie hatte eine kräftige Hinterhand und setzte ihre Hufe sicher und fest auf den Boden auf. Ich blieb hinter ihr. Nicht nur, weil ich sie gewinnen lassen wolltee, sondern auch, weil ich sie einfach nur ansehen wollte. Ich war mal wieder hin und weg von ihrer Schönheit. Es war unglaublich, wie sie mich gefsesselt hatte. Ich zwickte ihr liebevoll in die Seite. Da kam vor uns ein hoher Baumstamm zum Vorschein. Mit kraftvollen Tritten hielt ich darauf zu und mit einem kräftigen Satz landete ich auf der anderen Seite und galoppierte weiter geradeaus auf den Fluss zu....



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 06.03.2007, 21:23


    Mein Ehrgeiz wurde geweckt, als ich sah wie Mercury vorbildlich über den Baumstamm setzte. Naja...wenigstens hat er Stil und hebelt sich nicht irgendwie drüber...so wie manch anderer..., dachte ich trocken, verlangsamte mein Tempo, setzte die Hinterhand tief unter und drückte mich kräftig ab. Ich schien über dem Baumstamm wie in Zeitlupe zu schweben, doch da brach plötzlich alles über mir ein. Ein Wust aus Farben und Bildern explodierte in meinem Kopf, ich hörte Schreie, wütende Schreie, das angstvolle Wiehern panischer und verängstigter Pferde, hörte einen peitschenartigen Knall, spürte Schmerz, Schmerz der meinen Körper wie ein Blitzschlag durchdrang. Ich schrie, schrie laut und fiel, fiel hart auf den kalten Boden. Immernoch brannte jede Ecke meines Körpers wie Feuer.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 21:29


    Ich hörte ein verzweifeltes Wiehern und dann einen Aufprall. Mit einem Ruck blieb ich stehen. Ich sah mich um und was ich da sah ließ meinen Atem gefrieren. Dort lag Gina auf der Erde. Voller Angst und schockiert galoppierte ich zu ihr. "Gina, Gina, was ist los? Schatz, sag doch was....!" Laut wieherte ich. Tränen der Angst liefen über mein gesciht und ich szupste ihr Gesciht sanft mit meinem Maul an. Ich würde es nicht verkraften sie zu verlieren. Mein herz schlug schnell und drohte zu zerplatzen. Das Schicksal konnte es doch nicht so mit mir meinen....



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 06.03.2007, 21:32


    Eine Stimme drang an mein Ohr, doch es schien als wäre sie meilenweit entfernt und gelte gar nicht mir. Trotzdem zwang ich mich dazu meine Augen zu öffnen, meine Lider waren schwer, doch es klappte. "M-mercury?", fragte ich. Es war nicht mehr als ein Flüstern, ein Hauch in der kühlen Vorfrühlingsluft. Ich zog die Beine unter den Leib und lag jetzt so in einer halbwegs normalen Stellung auf der Erde. "Ich - was ist passiert?"



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 06.03.2007, 21:32


    "ist schon in ordnung.es ist nichts schlimmes",sagte ich zu einer stute die vor mir stand.ich schaute hoch und konnte durch die äste den mond sehen.der wind wehte durch meine mähne und ich stand auf und schüttelte mich."ich bin beuatiful lady und du?",stellte ich mich ihr freundlich mit einem aufgesetztem lächen vor.ich könnte iegntlich nicht lachen.nicht wnen ich an meine vergangenheit dachte.ich wartete auf ihre antwort und wie sie heißen würde...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 21:35


    Mit einem lauten Seufzer und Freudentränen kniete ich mich zu Gina, umhalste sie uns küsste sie liebevoll. "Mein Schatz, du bist gerade gestürzt, während du gesprungen bist!" Mit weit aufgerissenen Augen sah ich sie an. Sie schien nichts bemerkt zu haben. Was war los mit ihr? Wusste ich etwas nicht? Ich wollte ihr helfen, doch wie, wenn ich kaum etwas von ihr kannte? Sollte ich als ihr Partner nicht alles über sie wissen? Ich sah sie an"Schatz.... was kann ich für dich tun?"



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 21:37


    Nach längerem Zögern antwortete mir die fremde Stute. Sie heßt also Beautiful lady. "Ich bin Desert Flower!" sagte ich freundlich und lächelte ihr zu. "Ich habe dich eben so traurig und verstört von meinen Freunden weglaufen sehen. Ich würde dir gerne helfen.... haben sie dir etwas getan?" Ich sah sie an. In der Hoffnung ihr helfen zukönnen, was immer auch sie verletzt haben möge....



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 06.03.2007, 21:39


    Langsam klarte mein Kopf wieder auf, meine Gedankengänge wurden frei, ich konnte wieder klar und logisch denken. "Ich...ich weiß nicht... vielleicht... vielleicht hat sich mein Körper... an... an die Zeit bei den Menschen erinnert. Vielleicht war das eine Abwehrreaktion oder eine Vision oder sowas... ich weiß es nicht...", stammelte ich nervös und versuchte schwankend wieder auf die Beine zu kommen. Was ist passiert? Warum ist das passiert? Warum? Warum? Warum?



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 21:41


    "Zeit bei den Menschen? Was ist denn damals passiert, dass dein Körper auf diese Art und Weise reagiert?" Ich sah sie an. Ich wusste nicht was ich tun sollte. ich wolte etwas tun... nur was? Ich legte mich neben sie, sodass sie sich an mich lehnen konnte. Sie sollte sich erstmal entspannen, bevor wir wieder aufstehen würden.



    Re: Winterträume

    Beautiful Lady - 06.03.2007, 21:45


    "es freut mich dich kennen zu lernen.nein sie haben mir nichts getan.nur sie sind so glücklich und dnan hat mich meine vergangenheit verfolgt.naja sie vervolgt mich imme rund wird es auch glasubig nicht aufhören",erzählte ich desert und mir lief eine trne hinunter.in diesem moment schaute ich hoch in den himmel,zum mond,und dnan wieder zu der anderen stute vor mir.auch sie schien freundlich und hilfbereit zu sein.doch konnt emir überhaipt jemand helfen??



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 06.03.2007, 21:46


    Schließlich gab ich es auf, reden oder aufstehen zu wollen, legte mich einfach hin. Lag einfach da, an Mercury geschmiegt, und versuchte wieder ruhiger zu werden. Langsam spürte ich wie auch der letzte Schmerz abklang und meine Kraft zurückkehrte.
    "Ich glaube jetzt müsste es wieder gehen", sagte ich ruhig und legte meinen Kopf auf Mercurys Rücken. "Ich war seit meiner Geburt bei den Menschen, mit 3 bin ich dann verkauft worden... an einen Trainer der uns, also seine Pferde, mit Methoden trainierte die offiziell nicht erlaubt waren, also 'Barren' und ähnliches. Viele sind daran gestorben oder an ihrer Furcht eingegangen, ich habe die einfachste Lösung gewählt. Bei meinem ersten Turnier bin ich einfach durch alle Hindernisse durchgebrettert. Als der Trainer mich dann wegen meiner Fehler bestrafen wollte habe ich mich losgerissen und bin davongelaufen."



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 21:56


    Ich sah beautiful Lady an. Ich verstand sie. Ja, auch mir fällt es nicht immer leicht soetwas zu sehen, da auch bei mir der Schmerz immer wieder hochkommt. Doch ich habe gelernt meine Gefühle etwas zu unterdrücken und das Gespräch mit Mercury Magic hat mir erst recht geholfen. ich bin froh so einen Freund wie ihn zu haben. Ich schnaubte leide. "Möchtest du mir erzählen, was damals passiert ist?" ich sah die Stute an. ich wollte sie nicht unter Druck setzen, doch ich wusste, das Reden besser ist ales das Verdrängen...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 21:58


    Ich hörte Gina aufmerksam zu. Mein Herz zog sich zusammen als ich hörte, dass meine Gina leiden musste. Liebevoll schmiegte ich mich an sie. Ich küsste sie sanft und knabberte liebevoll an ihrem Mähnenkamm. "Du sollst wissen, dass ich dir niemals etwas antuen würde. Ich würde niemals zulassen, dass irgendjemand dir etwas antut! Sei es ein mensch oder ein Hengst!" Ich sah sie an und wartete....



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 06.03.2007, 22:02


    "Ich hatte es früher eigentlich nie leicht. Weder in meiner Kindheit, noch in meiner Ausbildungszeit. Erst hier habe ich gelernt was glücklichsein wirklich heißt.", sagte ich leise. "Aber das alles hat dazu beigetragen das ich zu dem wurde was ich heute bin. Heute kann mich so schnell nichts für lange umschmeißen. Ich bin ein Stehaufmännchen, Mercury. Egal was apssiert, ein paar Tage später stehe ich garantiert wieder auf den Beinen." Ich gähnte und legte meinen Kopf auf den Boden. Langsam driftete ich ab, in den Schlaf...

    [Sorry, muss off, bye bye!]



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 22:07


    Ich betrachtete Gina, wie sie vor Erschöpfung in den Schlaf fiel. Ich küsste sie sanft und zärtlich. Ich schmiegte mich an sie und schloss meine Augen. Der Wind umwehte uns und deckte uns mit Blättern zu. Ich hörte die Vögel in den Bäumen und die Hasen, die an uns vorbeihoppelten. Mit den Gedanken ganz bei Gina schlief ich in einen unruhigen Schlaf, der auch mich wieder in die Vergangenheit brachte....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 06.03.2007, 22:24


    Nachdem Beautiful lady nicht antwortete verabschiedete mich mich, da ich müde war. "So, ich bin müde. Wir können ja ein anderes Mal weiterreden!" Freundölic nickte ich ihr zu und galoppierte zu einem schönen Baum. Dort legte ich mich entspannt hin, seufzte und schlief ein. Der Wind wehte und der Mond ließ sein kühles Licht auf mich scheinen....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 14:34


    Ich erwachte. Da schon wiede.... irgendetwas fiel auf die Erde. Ich öffnete meine Augen und sah, dass vor uns ein Ast lag. Ich sah zu Gina. Sie schlief immernoch fest und hatte nichts mitbekommen. Lievevoll küsste ich sie und stand vorsichtig auf. Ich schüttelte mir die Blätter vom Fell und gähnte. Langsam setzte ich mich in Bewegung. Ich fing an zu traben und kam erst beim Fluss wieder in den Schritt, um mich in die kühlende Kälte zu stellen und etwas zu trinken. Meine Gedanken kreisten. Wie es Gina wohl gehen mag? Was war das gestern nur gewesen?



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 14:46


    Ich hatte nicht so gut geschlafen. Meine Gedanken haben mich in meine Vergangenheit gebracht und mich verwirrt. Bald müsste ich mich auch dieser Vergangenheit stellen. Doch die Freude, meine Familie, meine freunde wiederzusehen war größer und würde alle Schmerzen heilen.
    Ich erhob mich, schüttelte mich und trabte durch das Valley, um meine Beine zu strecken.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 15:46


    Ich war gerade aufgewacht und strekte mich.,Ich trabte zum See und trank.Dann viel ich ijn schnellen renntrab und wieherte laut und klar.Icgh hatte lust auf geselschaft auch wenn ke9ine so gut war wie die von Golden Glove.IMmernoch war ich angespannt in vieler geselschaft die ich nicht gewohnt war.Ich blieb pülötzlich auf der Stelle stehen.Meine Mähne wirbelte um mich rum.Elegant stand ich da und lieas ein lautes wildes freies wiehern ertönen.Was bis in en Wald zu hören sein musste.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 15:51


    Ich hörte ein lautes durchdringendes Wiehern. Meine Beine versetzten sich wie von alleine in Bewegung. Ich kannte dieses Wiehern. Es war Spirit. Ich verband ihn mit meiner Heimat, mit meiner Wüste. Ich galoppierte schwungvoll und voller Freude. Meinen Schweif hoch erhoben und mit einem lauten Wiehern preschte ich den Hügel hinuter genau zu der Stelle, wo Spirit stand....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 15:54


    Ich sah Desert auf mich zukommen und läcghelte.Ja sie würde einmal eine gute Freundin von mir werden das spürte ich.Vor allem weil,sie die Wüste liebte"Hi Desert.Wie geht es dir?"frsgte ich sie ein wenig besorgt weil sie letztes mal so traurig ausgesehen hatte.Ich schaute sie an."Morgen kehre ich in die Wüste zurück morgen nachmittag oder abend.Möchtest du dann mitkommen?"fragte ich Desert.Der Wind wehte durch meine Mähne und ich wusste es würde mich freuen zurück in meine Heimat zu kommen.

    (nicht wundern wenn ich manchmal länger brauche ich muss aufpassen nihct von meiner Mutter erwischt zu werden^^)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 15:58


    "Und das fragst du mich noch?" Ich lachte leise auf. "Klar will ich. Mehr als alles andere!" Ich strahlte Spirit an. Er schien so ein netter Hengst zu sein und ich freute mich, dass ich ihn schon kennen kann. Er wird ein guter Freund in der Wüste sein.- Die Wüste... ja.... ich konnte es kaum abwarten sie zu sehen. Sie ist meine Heimat. Sie ist meine Liebe.... sie ist alles für mich... dort, wo es nur Sand gibt bin ich glücklich....Ich sah in den Himmel. "a Spirit morgen bin ich bereit!" Ich sah wieder zu ihm "Wie geht es dir denn so? Ach ja... mir geht es gut."Ich lächelte ihn an.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 16:02


    Ich lächelte"Das frezt mich zu hören,denn es ist ein langer anstrengender Werg aber die Belohnung ist größer als allemStrapatzen"."Mir geht es auch gut"ich lächeölte sie an.Ja morgen würde ich Heimkehren..in das Land was mich noch nie enteuscht hatte"Weist du in der Wüste habe ich mich getraut Glove zu sagen was ich empfinde.Ich finde die Wüste ist ein perfekter Ort für so etwas.Sie istb einfach das Schiksal jener Ausdauernden schönen Pferde wie wir es sind"sagte ich.IN gedanken war ich bei den Worten von Glove Araber!



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 16:09


    "Na, deine Glove möchte ich mal kennenlernen!" Ich zwinkerte ihm zu. Ich feute mich schon auf den langen anstrengenden Weg. Nicht nur, weil ich das Abenteuer, den Nervenkitzel und die Gefahr liebte, sondern auch deswegen, weil dieser Weg mich nach Hause bringen würde. "Ich denke, dass ich den Weg gut hinter mich bringen werde!" sagte ich lächelnd. Ja, ich bin in der Wüste geboren. ich kannte die harten Bedingungen und ich schaffte sie locker. Mein vater war nicht nur der Anführer einer mäöchtigen Herde, sondern auch noch einer der schnellsten und stärksten Hengste aller Zeiten. Und wie das Schicksal es wollte, habe ich seine Kraft, Schnelligkeit und Überlebenssinn bekommen, sowie die Schönheit meiner Mutter....
    Ich strahlte vor Glück. "Spiit... erzähl mit mehr von dir und Glove..."



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 16:14


    Ich lächelte"Ich glaube du wisrt Glove auch kennenlernen".Sie fragte mich ob ich ihr mehr über Glove erzählen konnte.Ich überlegte kzurz den ich wollte keine Geheimnisse aufdeken die sie nur mir veraten hatte."Also sie ist nett doch wenn du ihr das erste mal begegnest wird sie noch ein wenig misstrauiosch sein.Ihr Fell schimmert Gold.Ihre Bewegungen sind elegant.."ich kicherte über meine Worte"und nun sie ist halt etwas was man nicht so leicht beschreiben lässt aber was ich sagen kann sie ist temperamentz voll und liebt die Wüste wie ich.Mit ihr kann man sich prima unterhalten und sie ist eije super Freundin.."und gelibte fügte ich in gedanken zu"mit iohr kann man jedes abenteuer angehen"Sagte ich zu Desert.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 16:18


    "Na, ich meinte eigentlich, dass ich wissen wollte, wie ihr zusammen gekommen seit usw.!" Ich lächelte. Ich mochte solche Geschichten, auch wenn sie in mir immer einen großen Schmerz hervorriefen. Schließlich habe ich meinen Geliebten verloren und ich war mir sicher, dass ich mein herz nie wieder einem hengst öffnen könnte. Es wird nie wieder einen solchen Hengst für mich geben. Ich wurde still und nachdenklich. Diese Erinnerung war immer so schrecklich. Ich schüttelte meinen Kopf und konzentrierte mich auf Spirits Geschichte...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 16:23


    Hätte ich gewusst was Desert dachte hätte ich nie erzählt doch so begann ich"Ach so"ich grinste und begann zu erzählen"Na das war so.Ich hab sie im Valley getroffen.În der Zeiut wo ich noch so agressiv war.Doch mit ihr war alles anders ich wurde sanfter und bevor ich merkte das ich sie liebte war ich schon voll in sie erknasllt.Dann als ich ihr die umgebung zw#eigte fagte ich sie ob sie mit in die Wüste komme.Natürlich wollte sie und ich merkte wie sehr sie sie libte.Genauso wie ich.Als wir dann eines abends unterm Sternenhimmel trabten.Habe ich ihr meine Gefühle gestanden.Erst meine sie sie müsse sich noch überlegen in dem Moment war ich ziemlich getroffen.Doch dann sagte sie das es nichts mehr zu überlegen gibt und so kamen wir zusammen und wir haben schon mehrere kleine bis große gefahren überlebt"endete ich



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 16:31


    Ich lauschte Spirit. Die Story war schön. Ein hengst, der durch die Stute sanft wurde. Ich sah hinauf zum Himmel. Dort oben ist er und sieht zu mir herab. Sehnsüchtig und voller Schmerz wieherte ich zum Himmel. Eine Träne lief mir über das Gesicht und verschwamm meinen Blick. Ich schloss die Augen. So stand ich einige Zeit und lauschte den geräuschen des Waldes. Schließlich hob ich wieder entschlossen den Kopf. Ich war wiedre die alte. "Na Spirit, was hast du denn heute schon so gemacht?"



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 16:36


    Erst war ich geschokt und wurde ein wenig nervös als ich Desert so da stehen sah"Ich woolltre nur sagen,es ist nicht gut wenn man kummer in sich hinainfrisst"Damit wollte ich nicht sagen das ich wissen wollte was sie betrübte."Ich ahbe heute noch nicht viel unternommen.aber wir können die Zeit wo ich hier bin ja eigentlich nutzen.Wo sind die nächstern abenteuer"fragten ich witzelnd ich wollte Desert auf andere gedanken bringen.Wollte nicht das sie traurig war.Ich konnte andere Pferde nicht leiden sehen seit mein ater starb und viel meiner Angst abgefallen war.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 16:46


    Ich war Spirit dankbar. "Klar, lass uns was amchen. Ich würde gerne noch einmal das ganze Valley sehen, bevor ich abhause!" Ich lächelte ihm zu. Ja, diese Gegend ist einem ans Herz gewachsen, doch sie war mit der Wüste niccht zu vergleichen. "Also, noch einmal den See umrunden, in den wald gehen und einfach überall einmal hin!" Ich sah ihn an. Ich hatte ja noch nicht das ganze Valley gesehen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 16:51


    Ich nikte.Als erstes trabten wir zum See,lange Zeit schaute ixch hinein dann sagte ich"Lass uns zum Gebirge"ich trabte los.Blad waren ich da weil ich ein schnellöes TEmpoi anschlig.Ich scjazute den Fad an"Soll ich als beschützer orgehen oder machen wir ladys first"ich kicherte und schaute sie an.Der aufstieg sah ein wenig glitschig aus doch ich machte mir nichts dtraus.Was sollte schon passieren?Da viel mir Bahiera ein.Es traf mich wie ein schlag was hatzte ich zu der Zeit getan.Irgentwann würde ich mich entschuldigen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 16:57


    Es war wundervoll am See entlang zu traben. Es war mein Lieblingsort, an dem ich viele schöne Stunden erlebt hatte. In der Wasseroberfläche spiegelte sich der bedeckte Himmel und einige Regentropfen kräuselten sie. Als wir den See umrundet hatten führe Spirit mich zum Gebirge.
    "Na, ich gehe natürlich vor. Du denkst doch hoffentlich nicht, dass ich Angst habe!?" Ich grinste und stieg den glitschigen POfad empor. Durch die Wüste stark und zäh geworden hatte ich auch keine Schwierigkeiten und fand mit meinen kleinen, feinen Hufen guten Halt.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 17:04


    Ich grinste und meinte"Nein nein wie könnte ich nur"dann folgte ich ihr.DEr OPfad war zwar rutschig doch war er nichts in ergleich zu anderen Gefahren.Ich stieg Stück für Stück weiter mit ihr hoch.Oben angelangt sagte ich"Diesen Ort finde ich am besten im Valley weil man eine so wunderolle Ausicht hat"ich ging zum Rand und schaute hinunter.Doch ich gieng nichtb genau an den Rand zugenau wusste ich wie leicht feinde einen dann runterschupsten konnten.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 17:08


    Die Aussucht war in der Tat atemberaubend schön. Ich sah über den Wald und über das Valley. Hier oben war ein leichter Nebel und umhüllte unsere Körper. Mein braunes Fell stach deutlich heraus und ließ mich geheimnisvoll wirken. Ich ließ mein lautes Wiehern ertönen. Es hallte von den Bergen wieder. Es war ein Wiehern, dass alles ausdrückte. Freude, Schmerz, Trauer, Aufregung und Liebe...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 17:14


    Genau in dem Moment wo Deserts wihern ertönte ertönte auch meins.Es war ein Abschied für lanmge Zeit.Motrgen würde ich wider gehen.Sehrwarscheinlkich werde ich dann wieder MOnate in der Wüste sein.In meinem Wihern war stolz doch auch ein wenig trauer zu hören und noch vieles andere was geheimnissvoll verwischt war.Ich spitzte die Ohren hörte das echo.Der Nebel hatte uns umhüllt.Mich konnte man fast nur noch als Silouette sehen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 17:17


    Es war unglaublich so dazustehen und einfach nur die Umgebung zu betrachten. Ein starker Wind kam auf und riss mich fast um. Doch ich hielt mein gesicht einfach gegen den Wind. Ich kämpfte gegen an. Niemand würde mich so einfach in die Knie bekommen. Ich hatte zuviel durchgemacht. Ich hatte zuviel erlebt.
    Ich wnad mich zu Spirit "Komm, lass uns hinunter in den Wald gehen!" Mit diesen Worten wand ich mich um und ging den rutschigen Pfad hinab...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 17:24


    Ich lächelte"Ja lass das tun"nach ihr giengnich herunter.Ich fiel wieder in einen Trab doch ersuchte ihn nicht zu schnell wedeen zu lassen.Nach einbiger Zeit erblikte ich den Wald.Ich grinste und nekte Desert ein wenig"Haben Stuten nicht Angst for Wölfen"ich griunste sie chelmisch an.Etwas glitzerte inn meinen Augen doch ich gieng weiter.Nun stadn ich am Waldrand.Ich atmete tief durch mit gespielten entsetzen sagte ich"Dort drinnen ist es aber dunkel und ich höre das heulen der Wöklfe nbeschützt du mich?"



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 17:27


    "Also wirklich!" spielerisch zwickte ich ihn. Er kennt mich wohl nicht... "Wenn jemand keine Angst hat, dann bin ich es!" sagte ich klar und deutlich. "Und klar, ich beschütze dich!" sagte ich grinsend.
    Ein Wolf heulte und ich wieherte laut und herausfordernd. Mit einem Satz sprang ich in die Dunkelheit des Waldes, die mich und mein dunkles Fell verschluckte...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 17:33


    Ich grinste so mochtze ich es.Ich sprang ihr hginterher.Schnell ging es durch den Wald.Lautr lies ich meine Herazuforderung schallen.Es war als käme eine antwort.Plötzlich heulten in der näöhe mejhrere Wölfe auf.Ich zählte die STimmen mechanisch.Plötzlich erschrak ich.Es waren vieleicht zwei Rudel vieleicht mehr.Ich hatte keijne Angst doch erschrken war ich schon.Wenn ich richtig gezählt hatte war es eine wirklich großes Rudel.Dann würde e ernst werden.Ich schloss kurz die ASugen nahm die umgebubng war und schekte alles.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 17:41


    Es war ein lautes Geheul. Ich blieb stehen. Meine Muskeln strafften sich und meine gespitzten Ohren bewegten sich in alle Richtungen. Ich hatte keine Angst. nein, ich hatte Freude... Freude für Abenteuer. Ich stieg, durchstieß die Luft mit meinen Hufen und setzte wieder auf dem Boden auf. Es raschelte... ein Ast knackte und da kamen auch schon die Wölfe. Es waren viele 10, 20, ich wusste es nicht. Mit Kraft stemmte ich mich vom Boden ab und rasste auf die Wölfe zu. Meine Zähne gefletscht, meine Augen blitzend. ich wollte Spirit und mich beschüzen. Ich war bereit, bereit wie schon lange nicht mehr.
    Da kam ich auch schon bei dem ersten Wolf an. Ich stieß ihn mit dem Kopf weg. Glechzeitig spürte ich einen starken Schmerz in der Schulter. Dort hatte sich ein anderer Wolf festgesbissen. Ich drehte mich im Kresi und schlug aus. ch traf einenWolf, der besinnungslos gegen einen Baum krachte. Ich stieg, buckelte und trat. Ich wehrte die Wölfe ab und schon bald lagen viele um mich herum. Bewusstlos.... ich blutete und mein Blut tränkte den Boden. Ich atmete schwer und sah zu Spirit.......



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 17:51


    Ich sah die vielen Wölfe und wuste das es aussichjtslos war.Doch sie durften auch nicht ins Valley ordringen.Ich schlugn nach ihnen mit aller Kraft zwang ich sie Weg.Doch einer verbiss sich an meinem Rücken ein anderer sprang nach meinem Hals.Ich stieg lioes mich auf dden Rücken fallen tötete den Wolf.Doch weitere Stürmtebn auf mich ein ich schaute zu Desert."Hast du eine Idee"fragte ich sie.Wereend ich erbissen kämpfte.,Ich sah ihtr Blut noch wütender schlug ich auf die Viecher ein.So war das mit dem Abenteuer nicht gedacht gewesen.Auch ich blutete an einigen Stellen doch ich spürte es nicht.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 17:54


    Spirit war noch umzingelt.- Da ich meine Angreifer angewehrt hatte stürmte ich zu Spirit und half ihm. Ein Wolf nach dem anderen schlug ich KO und ihr jaulen schmerzte meinm Herz. Ich konnte es nicht über mich bringen jemanden zu töten, zu verletzen, doch genauso wenig konnte ich es über mih bringen besiegt zu werden. Ich habe bis jetzt mmer gewonnen und so würde es auch bleiben.
    Keuchend stand ich neben Spirit. Die überlebenden Wölfe waren in den Wald geflohen und ihr Heulen war voller Schmerz, Angst und Hass. "Alles klar bei dir Spirit?" fragte ich besorgt und betrachtete seine Wunden.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 17:58


    Wir hatten es schließlich geschafft zehn zwölf ieleicht meht tote lagen um uns herum tit am Boden."Mir gehts giut und dir?"fragte ich Desert.Ich hatte ein par kleine Kratzer die erst ein wenig geblutet hatten und eine etwas größere biswunde an der SChulter.Doch ich hatte schon viel schlimmeres elrölebt"Wow erst habe ich gedacht wir müsten und einen Trick einfallen lassen doch es hat auch so geklappt und es gibt wirklich schlkimmeres zb.DEr Teufel."Sagte ich zu ihr.Ich lächelte ein wenig.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 18:04


    Ich hatte nur eine starke Bisswunde an der Schulter, doch sie würde keine Narbe hinterlassen. Dafür war sie zu genau abgerissen. "Klar gibt es schlimmeres. Doch der Teufel würde niemals persönlich kämpfen. Er benutzt andere dafür!", sagte ich. Ich erinnerte mich.... ich kannte einen Hengst.... es war schrecklich was er getan hatte...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 18:07


    Ich schaute sie an und lächelte Traurig."Vieleicht wirst du bald anderes erfahren.Denn ich weis das es nicht so ist.Jedenfalls behauptet es ein Hengst namens Shetan dem zuzutrauen ist das er der Teufel ist.Ich habe es am eigenem Leib erfahren"ich musterete sie"Wenn du ihn je in der Wüste treffen solltest rate ich dir flie.REs ist besser so.Doch ich weis das ich ihn immer hassen werde.Und ich habe meine GRünde die selbst er nicht weiß"sagte ich zu ihr.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 18:13


    Schon alleine der Name sagte aus, dass dieser Hengst schlecht sein musste. Schétan... Teufel... wieso hieß er Teufel? Was hatte seine Eltern dazu bewegt? Ich wusste, dass ich auf Spirits Rat hören würde. Ich wusste zwar, dass ich stark war, doch ich wollte ihm nicht begegnen...."Erzähle mir mehr von ihm....." irgendwie hatte ich ein komisches Gefühl bei dieser sache...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 18:16


    Ich schaute sie an ich schüttelte leicht den Kopf wollte nichts davon erzählen."Ach er ist schreklich bei unserer ersten begegnung brach er mir das Bein.Das problem ist bei ihm zeig ihm keine Wut egal wie zornig du bist.Ich möchte nicht viel von ihm erzählen weil es zu sehr in mein privat leben geht was ich nicht erzählen will"sagte ich zu Desert.Ich wollte nicht mehr an meinen ater u.s.w erinert werden.Sie alle hatte ich verloiren und mein einziger hass war gewekt worden.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 18:25


    "Alles klar..." Ich lächelte freundlich. Ich würde nichts tun, was ihn verletzen könnte. "Komm, lass uns ins Valley gehen und dort am Fluss unsere Wunden waschen!" Ich stupste ihn freundschaftlich an, um ihn zu ermutigen. Doch Schétan fesselte mich. Dieser Hengst erinnerte mich an etwas.... ich musste ihn sehen, musste wisen, ob meine Vermutung stimmte.
    Ich ging voraus. Wachsam bei jedem Schritt. Da kam in der ferne auch schon helles Tageslicht durch die Bäume. Ich wieherte frreudig zu Spirit und trabte ins Valley...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 18:28


    Ich trabte ihr hinterher Fluss fluss?Ich war noch nie an nem Fluss gewesen so folgte ich Desert und sah bald ein Fluss der in reisenden Strömen dahinfloss.Ich spritzte mit den Hufen wasser auf und wusch so meine Wunden.Ich lächelte zufrieden und begann zu grasen"Woir haben noch nicht das gante Valley durch"sagte ich zu Desert und grinsste.Ich wusste das es ein Moor gab doch das fand ich zu gefährlich"Aber alles können wir nicht schaffen ins Moor zu gehen ohne den Weg zu kennen ist lebensmüde und das bin ich nicht und du sicherlich auch nicht"



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 18:34


    Das kühle Flusswasser tat gut. Es umspülte meine Wunde und der Schmerz ließ nach. Ich lächelte Spirit an. Das Moor klang gut, doch ich wusste, dass wir verwundet nicht so sicher auf den Beinen waren, dazu wollte ich morgen fitt sein. "Na, lass us dann einfach woanders hingehen. Lass uns doch das Tal angucken!" Ich fing ebenfalls an zu grasen. ich genoss die stille und wusste, dass ich so bald kein Gras mehr zu sehen bekommen würde...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 18:40


    Ich schaute sie an und als wüsste ich was sie dachte sagte ich"In der Wüste gibt es erstekte lekere Kreuter doch es ist anders als hier.Klar ist es auch leker aber es ist halt anders und gras findet man m,eist nur salzig doch an Felsen und so findet man manchmal noch lekere Pflanzen"Sagte ich zu ihr dann meinte ich"Ok lass und ein wenig durchs Valley streuifen"ich wartete darauf das sie losgieng.Ich bhob den Kopf und lies den Wind durch meine Mähne wehen.Ich war dankbar das sie nicht weiter in meiner ergangenheit forschte.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 18:44


    Ich wusste, das die Gegend in die er mich bringen würde doch nicht soviel mit meiner Heimat zu tun hatte. In meiner Heimat gab es keineKräuter, keine Pflanzen. Wi mussten tagelang wandern um eine Oase zu finden. Doch ich wusste, dass Wüste eben Wüste ist und das ich sie liebe.
    Ich folgte Spirit, der schon langsam durchs Tal ging. Ich versuchte mir alles genau zu merken, denn ich würde es so schnell nicht wiedersehen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 18:50


    Ich schaute Desert an doch ich schwieg.Schweigent giengen wir langsamm dzurch Tal.Ich saugte den anblick in mich auf denn so schnelöl würde ich ihn nicht wieder sehen.Doch der anblick der Wäüste gefiel mir eben besser-.Die Wüste war mein Leben und mein Heim.Mein Herz war stehts dort.Ich war für sie geschaffen.Ich lächelte warf den Kopf hoch und wieherte stolzn ins Valley.Hier war der Ortz wo ich seit langer Zeit erständniss gefunden hatte.Früpher ja Früher.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 18:53


    Spirits Wiehern verhallte. Ich trabteneben ihm her. leichtfüssig und elegant. Der Tag begann sich dem Abend zu nähern. Am Horizont sah ich schon den goldenen Streifen, der die Abenddämmerung ankündigte. Doch noch war es hell und das wollte ich auch ausnutzen. Ich schnaubte und ging weiter meines Weges durch das Valley.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 19:00


    Wir trabten weiter.Ich schaute mich wachsamm um.Er sah viel vom Valley.Dann fiel ihm etwas ein."Hey Desert ich hab hier noch nie den Leithengst gesehen.Nun ja geshehen aber nie mit ihm gesprochen."Ich grinste.Dann meinte ich"Ich weis noch nichteinmal ob die Wüste einen Leithengst oder eine Leitstute hat aber ich glaube schon"ich überlegte"Ich meine ich hjabe die Leitstute in der Wüste mal getroffen das war als ich das Bein gebrochen hatte.Doch ich weis nicht ob es Fieberztraum oder nicht war zu der Zeitt war ich sehr benimmen"sagte ich.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 19:02


    Ich überlegte... hatte ich den Lethengst shon kennengelernt? Oder hatte ich nur von ihm gehört? "Na, lass uns doch mal den Leithengst suchen gehen!" Ich lächelte. Es wäre bestimmt toll ihn mal zu sehen. ich habe viel Gutes von ihm gehört. Ich trabte schwungvoll weiter und ließ mein suchendes Wiehern ertönen. Vieleicht würde er ja antworten...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 19:08


    Etrwas nervös folgte ich ihr.Ich hatte Angst vor Leithengsten panische Angst.Doch ich folgte ihr.Es war als würde die Angst von früher ausbrechen doch ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und trabte Desert schweigent hinbterher.Bilkder der ergangenheit flitztenb an mir vorbei.Am liebsten were ich umgekehrt.Doch ich war cuh neugierig.Doch war die Angst stark die mich etwas beteubte.Doch Desert hatte gesagt sie habe gutes von ihm gehört.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 19:14


    Es kam keine Antwort auf mein Wiehern und so blieb ich stehen. Noch einmal wieherte ic laut und wand mich dann zu Spirit. "Lass uns am besten hier bleiben und mal auf ihn warten" Ich fing an zu grasen. Die Zeit würde noch schnell genug umgehen und ich wollte ihn unbedingt kennenlernen. Und wie man sowieso schon weiß ist geduld eine Tugend.

    [Lass mal eine kleine Pause einlegen, ich muss bügelnd]



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 19:17


    Ich nikte ihr zu.Ich war nicht in der Lage ein Wort zu sagen.Ich graste ein wenig doch dann blieb ich stehen den Kopf hoch erhoben und meine Augen flitzte über die Umgebung.Mein Körper war ein ganz klein wenig angespannt.Dann senkte ichn den Kopf und fieng doch noch an zu grasen.Das Gras schmekte gut und war schön saftig.Die Ohren hatte ich gespitzt um jedes Gereusch aufzunehemn.Der Wind wehte sanft durch meine Mähne und beruigte mich zusetzlich.

    (Boa ja ich merk grad wie lange wir dran sind puhh)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 20:57


    Ich trabte durch das Tal. Immernoch auf der Suche nach Gina. Es war schon dunkelund der Mond war hinter den Wolken verborgen. Ein leichter Wind zersauste meine Mähne und ließ meinen Schweif tanzen. Ich wieherte laut und suchte die Umgebung nach Gina ab. In der Ferne sah ich Desert Flower und Spirit tragen. Beide würden morgen in die Wüste gehen.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 07.03.2007, 21:03


    Ein Stehaufmännchen...wahrhaftig. Eher ein Gummiball, Gina. Immer hoch und runter, hoch und runter. Boing, boing! Oder ein Jojo? Naja...egal... So dachte ich, als ich mit inzwischen wieder sicheren Schritten über das stumpfe Gras trabte. Die Dunkelheit umspielte meinen Körper und gab mir ein lustiges und geheimnissvolles Aussehen zugleich. Sie hob meine eigenartige Fellzeichnung deutlich hervor, ließ sie aber einen dunklen Touch behalten. Ich konnte mir ein kleines Grinsen nicht verkneifen. Ein ruhiges, beherrschtes Wiehern verließ meine Kehle und ich richtete meinen Blick nach oben, in den Himmel. Die Sterne funkelten mir zu, als wollten sie meinen stummen Gruß erwiedern.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 21:10


    Ich vernahm Ginas liebliche Stimme. Ich trabte an und fiel in einen leichten Galopp, der mich zu meiner Geliebten trug. Ich lief mit dem Wind, der die Blätter hochwirbelte. Da sah ich sie auch schon. Meinen leuchtenden Stern am Nachthimmel. Kurz vor ihr machte ich eine Vollbremsung, küsste sie sanft auf die Nüstern und umhalste sie. "Na, geht esdir bessser? Ich wollte dich heute Morgen nicht aufwecken und habe dich schlafen lassen!" Ich sah ihr liebevoll in die Augen.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 07.03.2007, 21:16


    Leise brummelte ich und lächelte Mercury liebevoll an. Ich hauchte ihm einen Kuss auf die Nüstern und schmiegte mich an ihn. "Mir gehts wieder bestens... das von Gestern war einfach nur irgendein kleiner Rückfall. Psychisch und physisch bin ich eigentlich darüber hinweg...", erklärte ich leise, legte meinen Kopf auf Mercurys Rücken und knabberte an seinem Mähnenansatz. "Und wie gehts dir? Hattest du einen schönen Tag?" Genüsslich schloss ich die Augen. Ich liebte ihn... liebte ihn wirklich...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 21:20


    "Mir geht es einfach nur wunderbar!" Ich sah sie liebevoll an. "Sag mal. Wünscht du dir ein Fohlen von mir?" Ich hatte diese Frage schon länger auf dem Herzen. Man sollte seine Zukunft immer planen, denn dann könnte man gucken, was man sonst noch so macht an Reisen und so weiter. Ich dachte an unseren ersten versuch und ein Grinsen breitete sich auf meinem gesicht aus. Es war einfach nur himmlisch, auch wenn es nicht geklappt hatte.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 07.03.2007, 21:26


    Ehrlich gesagt, die Frage überraschte mich nicht, doch ich hatte sie nicht jetzt erwartet und war etwas überrumpelt. "Äh...", sagte ich nur und wurde etwas rot. "Ähm...najaaaa..." Mensch Mädchen, reiß dich zusammen! Ich straffte meine Haltung, zwang mich dazu tief durchzuatmen. "Also, ehrlich gesagt, ja, natürlich", sagte ich dann, mit ruhiger, dunkler Stimme, aus der die Sonne direkt zu strahlen schien. Leise summte ich eine Melodie vor mich hin, ich konnte nicht anders, sie spukte mir im Kopf herum und musste einfach heraus. Nun also Gesumme...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 21:38


    Auch ich wurde etwas verlegen. Ich lauchte ihrem Summen und stimmte nach einiger Zeit zu. Ich hatte diese Melodie schon so oft gehört, dass ich sie kannte, als wäre es meine. Dazu verband ich nur schöne Zeiten mit diesen Tönen. Ich gab ir einen Kuss und hörte auf zu summen. "Wie es wohl aussehen wird? Was es wohl werden wird?" Ich begann meine Gedanken schweifen zu lassen. Vor mir liefen viele Fohlen herum. Ich weiß, dass ich der glücklichste Vater der Welt werden würde...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 21:38


    Ein Wiehern, hell und klar wie der Ton eines zu Boden fallenden Wassertropfens der auf Stein trifft. Ich war nicht mehr als ein weißer Schemen der am Waldrand entlangjagte. Der Boden schien unter meinen Hufen nurso zu fliegen.
    Ich war noch nicht lange wieder hier, zu Hause, doch in dieser kurzen Zeit hatte ich mich schon sehr gut erholt. Mein Fell glänzte wieder und meine Muskeln zeichneten sich mehr denn je darunter ab. Meine Mähne war natürlich immernoch so kurz wie zu der Zeit vor einigen Tagen, als ich heimgekommen war, und ich bedauerte das zutiefst, doch was sollte man machen? Mein Körper wies an einigen Stellen Narben auf, hier und da hatte ich auch noch einige verschorfte Wunden, doch auch diese heilten langsam...
    Und so galoppierte ich nun durch meine Heimat. Den Hals edel gewölbt, bewegte ich mich wie ein graziöser Tänzer und trotzdem ein unnahbarer Kämpfer, durch die Nacht. Mein edler, kleiner Kopf war hoch in die Luft gestreckt, meine Nüstern nahmen jeden Geruch um mich herum wahr und meine kleinen, sicherförmigen Ohren spielten neugierig und erregt. Würde ich Nauty bald wiedersehen?

    [Braucht niemand zu antworten, habe nur mal was mit ihm geschrieben ;) ]



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 07.03.2007, 21:44


    "Es wird sicher ein kleiner Hengst und es wird aussehen wie sein Vater", erklärte ich bestimmt. "Aber du tust ja gerade so als gäbe es das Kleine schon", fügte ich lächelnd hinzu und gab ihm einen Kuss. Dann streckte ich meinen Kopf in die Luft, stieß ein fröhliches Wiehern aus und setzte mich in Trab. Mit ab und zu schlagendem Schweif und hoher Knieaktion trabte ich um Mercury herum und betrachtete ihn schelmisch. Kindisch..., schoss es mir durch den Kopf, doch ich tat das mit einer wegwerfenden Kopfbewegung ab und zog weiter meine Kreise.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 21:51


    Ja, ich tat in der Tat so.... es wäre auch zu schön gewesen, wenn das Fohlen schon da wäre. Ich beobachtete Gina. Sie trabte um mich herum... manch einer hätte gedacht, sie wäre eine verliebte einjährige, doch für mich war es toll. Sie war faszinierend!
    Nun setzte auch ich mich in Bewegung. Ich umkreiste sie im Galopp. Ich ließ den Kreis immer enger werden. Umtänzelte sie mit hoch gestellten Schweif. Ich ließ sie nie aus den Augen und gab ein stolzes Wiehern von mir...



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 07.03.2007, 21:59


    Leise kicherte ich und zwickte ihn in die Seite. Nein, nicht kindisch, verliebt! "Fang mich!", rief ich fröhlich, brach aus der Umkreisung, er im Galopp, ich im Trab, aus und setzte mich in einen flüssigen Galopp. Meine Mähne wippte locker im Takt meiner Schritte auf und nieder und ich schlug den Weg zum See ein. Meine Hufe trommelten dumpf auf den Boden. Bong, bong, bong, bong, bong... Es war ein gleichmässiger Takt, der meine Atmung beeinflusste und mich beflügelte. Ohne es zu merken wurde ich immer schneller, bis ich wie ein braun-weißer Pfeil über die Wiese schoss.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 22:05


    Gina brach aus meiner Umkreisung heraus. Ich galoppierte ihr hinterher. Sie wurde immer schneller und sie galoppierte so schnell, wie sie es noch nie getan hatte. Ich hatte Mühe mit ihr mitzuhalten und war richtig froh darüber. Was hatte ich nur für eine tolle Stute zur Freundin?!
    Meine Sprünge wurden ebenfalls länger. Der Wind trieb mir Tränen ins Gesicht und alles um mich herum verschwamm. Ich sah Gina nur noch als Schilouette... es war ein Gemisch aus braun und weiß... es sah einfach nur wundervoll aus.
    In der Ferne begann der see zu glitzern und ich stürmte darauf zu. Ich flog beinahe und als der See immer näher kam machte ich einen großen Satz und landete mittem im See,der mich warm umspühlte und meine muskeln entspannte...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 22:08


    Kalt, so kalt pfiff der Wind um mich herum, doch ich nahm ihn kaum wahr. Meine Mähne hob und senkte sich leicht im Wind und flatterte manchmal, der Widn zerrte an mir, wollte mich herunterstoßen, herunterstoßen von der Klippe auf der ich stand. Doch ich ignorierte ihn. Nahm ihn nicht wahr. Tränen rannen mir die Wangen hinunter, tropften in unablässigen Abständen zu Boden. Ich hätte nie gedacht dass ich nochmal wegen der Vergangenheit weinen würde. Ich dachte immer, ich hätte abgeschlossen. Abgeschlossen mit allem was früher war. Abgeschlossen mit unserer Quartett-Zeit. Abgeschlossen mit Desi und Amy. Abgeschlossen mit Mum und Dad. Nur Moon, mit der hatte ich nicht abgeschlossen gehabt. Sie war mein ein und alles, neben Melody. Doch ich hatte mich geirrt. Als ich heute morgen hier heraufgestiegen war, hatte ich die Hoffnung gehabt schöne alte Erinnerungen zu weckenm, doch stattdessen war alles über mich wieder zusammengebrochen. Warum? Warum war das alles so schwierig? Warum hatten mich alle verlassen? Warum war ich unfähig zu leben? Einen Moment lang war ich versucht meinem Leben ein Ende zu setzen. Einfach einen Schritt zu tun, zu fallen. Tief zu fallen. Aufzuprallen und tot zu sein. Doch ich wusste das ich es überleben würde. Irgendwie wusste ich es. Ich hatte es damals auch überlebt. Desi hatte es überlebt. Sky hatte es überlebt. Schwerfällig schüttelte ich meinen Kopf und richtete meinen Tränenverschleierten Blick in die Ferne. Warum?



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 07.03.2007, 22:16


    Kurz bevor meine Hufe das Wasser berührten stoppte ich abrupt. Irgendwie hatte ich keine Lust schon wieder Baden zu gehen. Irgendwie nicht... Ein eigenartiges Gefühl befiehl mich. Etwas zwischen unbändiger Freude und einer tiefen Traurigkeit. Ich konnte es nicht deuten. Wusste nicht was es war. War es die Sorge darum, dass alles mal zu Ende war? Ärgerlich schüttelte ich den Kopf, um die dunklen Gedanken zu vertreiben. Dann drehte ich mich langsam. Ich wusste das dort jemand hoch oben im Gebirge stand. Und irgendwie wusste ich auch dass es Wild Storm war. Wild Storm, der Sohn von Dream, der Zwillingsbruder von Moonlight, der Kumpel von Amy und Desi. Der junge Hengst den ich hatte aufwachsen sehen, genau wie Mys, Dunja, Amy, Desi, Moon, Devil. Sie waren alle Kinder des Tals. Die neue Generation. Laut und mit einem Funken Hoffnung in der Stimme, die ich dem jungen, und doch gezeichneten Hengst spenden wollte wieherte ich Wild zu.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 22:19


    Ich war voller Freude, so wie ich im Wasser war. Ich drehte mich um und wollte Gina zuwiehern, als ich ihr Gesicht sah. Aprubt blieb ich stehen und sah sie an. Ich trabte aus dem wasser und stellte mich neben sie. Sie schien weggetreten zu sein. Mit ihren Gedanken in weiter Ferne. Da wieherte sie.... doch zu wem? Es war ein ermutigendes Wiehern.... doch für wen?
    "Gina, was ist los?" Besorgt sah ich Gina an, deren Blick in das ferne Gebirge gerichtet war...



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 07.03.2007, 22:25


    Wie in Trance und langsam, ganz langsam, wandte ich Mercury mein Gesicht zu, in dem sich nichts regte, außer meinen Augen. Meine Augen... meine ausdrucksvollen Augen, in denen ein Funkenregen aus Farben, aller schillernden Regenbogenfarben niederzugehen schien. "Ich habe Wild Storm zugewiehert.", erklärte ich mit leicht verklärter Stimme. "Er ist eines der Fohlen des Tals. Ein Kind des Tals. Einer der neuen Generation. Und er braucht die Hoffnung die ich ihm versuche zu geben. Er kann sie sogar sehr gut gebrauchen..." Leise betrübt schüttelte ich den Kopf und schmiegte mich an Mercury. "Weißt du was? Ich bin echt froh dass ich dich hab..."



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 22:29


    Ich hatte noch nie etwas von Wild Storm gehört. Ein Kind des Tals?
    "Was ist denn los mit ihm, dass du dir solche Sorgen machst?" Ich drückte meinen starken, muskulösen und warmen Körper gegen Gina um ih Halt zu geben. Ja, auch ich war froh, dass ich sie hatte. Endlos froh... ich hatte noch nie eine andere Stute.... doch ich wusste, dass ich es nicht bereute.
    Ich wollte Gina auf andere Gedanken bringen. Weg von Sorgen... "Was hältst du davon, wenn wir Desert morgen in die Wüste begleiten?"



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 07.03.2007, 22:35


    "Er hat fast alles verloren was ihm je etwas bedeutet hat. Seine Eltern, seine Freunde, seine Freundin... nur seine Schwester hat er noch. Und inzwischen wohl auch eine neue Freundin. Aber ich denke er ist einfach durch dieses ganze Schlamassel viel zu früh erwachsen geworden. Hat die Kurve nie ganz gekriegt. Jetzt steckt er fest... Aber er packt das... er ist zäh!", erzählte ich. Ohen Ausschmückungen, Nüchtern. Doch trotzdem konnte man aus meiner Stimme die Emotionen heraushören die mit dieser Geschichte verbunden waren.
    Hm...in die Wüste...ob das so eine gute Idee ist? Was ist mit Devil? Naja... vielleicht kannst du ihm ja etwas ausrichten lassen oder so..., grübelte ich. Dann lächelte ich Mercury an und zuckte die Schultern. "Hm..ja. Eine gute Idee..."
    Ich gähnte... Man war ich müde. Etwas steif streckte ihc mich nochmal, dann legte ich mich nieder, hier wo ich war, am Ufer des Sees, und war schon nach wenigen tiefen Atemzügen eingeschlafen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 07.03.2007, 22:39


    Diese Geschichte berührte mein Herz. Wild Storm tat mir leid und ich wünschte mir von ganzem Herzen, dass er wieder auf die Beine kommt und glücklich wird. Ich finde es auch toll in die Wüste zu gehen. mal alles hinter sich lassen, was anderes sehen und ja, Desert als Freunde begleiten.
    Ich legte mich neben Gina. Sie schlief schon tief und fest. Ich kuschelte mich an sie und sah hinauf zum Mond. Er schob sich gerade hinter einer Wolke hervor und beschien uns. Irgendwo heulte ein Wolf und eine Eule flog über meinem Kopf hinweg. Nach langer, langer Zeit schlief ich endlich ein....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 12:42


    Ein leichter Windhauch durchstreifte das Tal. Blätter tanzten und kleine Wellen durchzogen den See. Es war still, es war friedvoll.
    Heute ist mein großer Tag. Heute würde ich endlich in die Wüste kommen. Ich betrachtete das ganze Valley vom See aus. Schön war es, so wie es im morgigen Nebel lag. Ich schloss die Augen und lauschte dem Wind.

    Ich höre den Wind er ruft deinen Namen . Es ist ein Klang, der mich nach Hause bringt. Glut wird zu Feuer und diese Flamme wird ewig brennen. Denn zu dir werde ich immer zurückkehren.
    Ich fühle deinen Atem auf meiner Haut. Ich höre deine Stimme in meinem Herzen. Der Klang eines Geliebten, ein Gefühl, dass so stark ist. Ich gehöre zu dir. Ich weiß es ist war, dass ich immer wieder zu dir finde. Und in der Dunkelheit führt dein Licht mich.
    Ich will in deinem Fluss schwimmen und von deiner Sonne gewärmt werden. In deinen Wassern will ich baden, denn du bist die Richtige.
    Ich kann diese Entfernung nicht ertragen. Ich kann nicht alleine träumen. ich kann nicht erwarten endlich bei dir zu sein. Ich bin auf meinem Weg nach Hause...

    Ich atmete tief durch. Eine Freude durchlief mich. Eine Freude, die mir sagte, dass ich bald zu Hause sein werde....



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:15


    Ich stand da plöltzlich pakte mich ein unbenduger Willen.Ich wieherte laut.Heute wollte ich nach hause.Ich blikte mich um und hiffte Desert irgentwo zu sehen denn ich wollte mit ihr in die Wüste.Ich wieherte noch einmal ohrenbedtäubend.Ich wollte wieder nach hause,nach hause zu Glove ich hilt es kaum noch aus.Das warten war schwer doch ich würde es schaffen.Ih tänzelte und stieg.Sanft wehte der Wind durch meine Mähne.Meine Augen gflönzten vor Freude entlich nach hause gehen zu wollen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:21


    Ich sah einen Hengst... er stand auf einer Klippe und wollte sich in die Tiefe stürzen. "Nein, lass es, tue es nicht! Das Leben ist nicht sinnlos!" Ich schrie, ich wieherte, ich wollte ihm helfen. Doch der hengst schien mich nicht zu hören, schien mich noch nicht einmal zu bemerken. Ich galoppierte zu ihm hoch mit aller Kraft die ich aufbringen konnte. Ich schürfte mir mein Fell auf, stürzte, stand wieder auf und galoppierte weiter. Gleich hatte ich es geschafft. Nur noch fünf Meter. "Halt, warte!" Ich wieherte verzweielt.... dann war ich bei dem Hengst angekommen... zu spät.... er fiel....

    "Stopp!" brüllte ich und erwachte. Ich lag am See neben Gina. Der Morgen graute. Ich war total verschwitzt und atmete schwer. Ich stand auf, schüttelte mich, trank einen Schluck Seewasser und sah hinauf zu den ergen, wo gestern der Hengst namens Wild Storm verzweifelt war....
    Ich beugte mich hinuter zu Gina, die immernoch schlief. "Hey Liebling, wach auf. Heute geht es mit Desert in die Wüste!"



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:21


    Ich wachte auf Wild war weg.Eine Panik ergriff mich.Ich sprang auf.Ich hatte Angst angst um das was passierren könnte.Ich wieherte laut bekam aber keine antwort.Verzweifelt blieb ich stehen.Bitte Wild löass meinen Traum nicht wahr werden.Tränen flossen aus meinen Augen.Sie vielen wie silber zu Boden,doch ich merkte es nicht.Es war alles nicht wahr.Ich schüttelte den Kopf.Ich stzieg hoch und wieherte löaut.Meine Mähne wehte im Wind.Wild wo bist du?schrie jede Faser meines Körpers.Wild!"Wild!"ich schrie es mit aller Kraft in meiner Stimme.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:25


    Ich hörte Spirits Wiehern. Glücklich trabte ich in die Richtung aus der ich es vernommen hatte. Da stand er auch schon und rief nach mir. Ich merkte, dass er sich freute endlich nach hause zu kommen... genau wie ich. "Hey Spirit", wieherte ic ihm schon von weitem zu. Vor ihm blieb ich stehen und tänzelte aufgeregt... "Heute geht es los!" Ich grinste...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:28


    Spirit:
    Ich schaute sie an"Bist du bereit,denn jetzt gehst los.Ich will wieder den geliebten Sand spüren durch das seichte Meer prechen.Will wieder Glove sehen"meine Aiugen glitzerten.Ich wartete auf Deserts antwort.Am liebsten were ich losgestürmt auf und davon nach hause.Da wo ich immner glücklioch war.Aus der Wüste könnte mich niemand vertreiben.Ich ging wohin ich wollte und ich tat was ich wollte.Doch dachte ich dabei immer an andere und wie sie sich fühlten.Jedenfals versuchte ich es.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:31


    "Klar bin ich bereit!" sagte ich strahlend zu Spiit. Auch ich habe schon viel zu lange ohne meine geliebte Wüste auskommen müssen. Ich schnaubte. "Ich möchte mich vorher nur noch von mercury magic und Gina verabschieden!" Ich trabte davon in Richtung See. Ich wusste, dass ich sie da finden würde, da dort ihr Lieblingsplatz ist...

    [Wir sollen nicht mehr unter anderen Pferden schreiben, sondern für z.B.: Spirit auch Spirit benutzen]



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:35


    Ich lächelte ihr nach.Ich schaute noch einmal in die Sonne dan folgte ich ihr.Denn vopn da aus gieng es schneller.Ich schaute Mercury und die Stute die wohl Gina war an.Ich stellte mich ein wenig abseits.Schon jetzt stellte ich mir die Wüste for.Man konnte mir ansehen das ioch sehnsüchtig auf etwas wartete.Ich hörte einen Ruf drehte meinen KOpf und sash weiter weg eine Stute stehen.Sie sah verzweifelt aus doch was fehlte ihr.Ich wieherte laut doch ich sah on der Stute keine regung.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:36


    Ich hörte Desert Flower schon von weitem. Ihr freudiges Wiehern klang durch das Valley und hallte von den Bergen wieder. Sie kam angalloppiert. Ihren Schweif und Kopf hoch erhoben, die Ohren gespitzt und leichtfüssig sowie sehr elegant. Sie war wirklich eine Schönheit und eine Blume in der Wüste. Der Hengst der sie mal bekommen wird, wird großes Glück haben...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:38


    Ich kam bei Mercury und Gina an. Meine Ohren spielten freudig. Ich wollte gerade anfangen zu sprechen, als Spirit neben uns auftauchte. ich lächelte und wand mich wieder an die Beiden. "Ich wollte mich verabschieden, da ich nun endlich in die Wüste gehen werde!" Ich lächelte sie freudig an, auch wenn ich wusste, dass ich die beiden sehr vermissen würde...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:40


    "Hi Spirit" lächelte ich dem hengst zu. "Desert, wir haben eine freudige Nachricht! Gina und ich werden dich in die Wüste begleiten. Erstens muss man sich dann jetzt noch nicht verabschieden, zweitens würde ich gerne mal den Ort sehen, der ab dann deine neue Heimat sein wird!" Ich lächelte Desert an, deren Freude und Überraschung nicht zu übersehen war. Ich drehte meinen Kopf und küsste Gina sanft auf die Nüstern. Ja, das wird unsere erste gemeinsame Reise werden.



    Re: Winterträume

    Raskan - 08.03.2007, 16:40


    ( Hey, hab nie gesagt das ihr nicht unter anderen Pferden spielen dürft! Hab nur gesagt das ihr mindestens 1 mal in 2 Wochen unter jedem Pferd was schreiben sollt damit ich sehe das es noch aktiv ist! Nicht die Worte im Mund verdrehen bitte!)



    Re: Winterträume

    Raskan - 08.03.2007, 16:43


    <(Ach und Spirit KANN noch nicht nach Bab zurück!!)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:43


    "Was? Das ist ja einfach nur super!" Ich stieg freudig und umalste Gina und Mercury. "Euch beiden Lebe Wohl sagen zu müssen wäre auch schrecklich!" Ich rupfte vor lauter Übermut einen Grasbüschel heraus und sah zu Spirit, der neben uns stand und uns aufmerksam zuhörte. Es wehte kein Wind und somit war das Wetter heute sehr angenehm...

    [Ok, sorry, dann habe ich das wohl missverstanden *gg*]



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:44


    Spirit:
    Ich schaute ihn an."Ich weis nicht ob dir die Wüste gefallen wird"sagte ich doch es sollte keine beleidigung sein"Sind alle bereit?"fragte ich sie.Denn ich wollte endlich los zurück in meine Heimat wo mein Herzt war.Wo Glove war.Ich schauite sie herausfordernd an.Ich wollte los.UNruig tänzelte ich auf der Stelle.Hoffentlich würden sie nicht trödeln.Ich grinste"Wer den anschluss verliert muss zuhause bleiben.Nein war nur spaß."ich kicherte und schaute alle herausfordernd an.Ich wollte das s los ging.
    (Hey Syl beobachtest du uns eigentlich immer?)



    Re: Winterträume

    Raskan - 08.03.2007, 16:45


    (nein, tu ich net, bin gerade on gekommen.. aber wie gesagt, Spirit kann noch net zurück!)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:48


    Ich sah Spirit an "Ich weiß, dass mir die Wüste nicht gefallen wird. Doch ich sage mir, dass man nicht über etwas reden kann, wenn man es noch nicht gesehen hat!" Ich grinste ihn an. "Da fällt mir ein.... du bist doch noch nicht so lange hier. Bist du dir sicher, dass du jetzt schon die Rückreise antreten kannst?" Ich sah den tänzelnden hengst an und wartete. Ich würde auch noch ein paar tage warten können.

    [du musst nein sagen, da Syl sagst, dass du noch nicht zurück kannst ;) ]



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:52


    Ich stutzte. Mercury hatte recht. Spirit war noch nicht lange genug hier und in meiner Freude hatte ich das gar nicht bedacht... leicht traurig, aber rücksichtsvoll bestätigte ich Mecurys Aussage und sah Spirit an. Was würde er sagen? "Lass uns doch dann morgen oder übermorgen gehen. Dann haben wir auch Zeit uns noch von allen zu verabschieden und vielleicht haben wir ja heute die Chance den Leithengst zu sehen!" Ich lächelte Spirit zu...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:53


    "Hm ich weis net recht"sagte ich auch wenn mir die Heimat fehlte irgentetwas störte mich.Ich wusste nicht was es war.Doch irgentetwas wollte ich noch.Ich schaute die Truppe an und grinste."Wir können ja noch ein wenig blaibe.So oft komm ich schließlich nicht isn Valley"ich grinste leicht.Ja ich wollte nach hause doch etweas wollte ich noich unternehmen.Ich wusste nicht was.Doch dann viel mir Bahiera ein ich würde mich gerne erst bei ihr entschuldigen.

    (Syl hab ich mich irgentwie erzählt.HIeß es nicht fünf Tage im jeweils anderem Ort wo man hingegangen ist?)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 16:56


    "Na, dann haben wir doch alles geklärt!" Ich lächelte die beiden an. "So, und nun würde ich gerne wieder mit Gina alleine sein. Wir hatten beide anstrengende zwei Tage!" Freundlich nickte ich den beiden zu und legte mich zu Gina auf den boden. Ich schmiegte mich an sie und genoss den Moment. Bald darauf war ich auch schon eingeschlummert. Ich träumte von meiner bisherigen zeit im Valley und ein Grinsen breitete sich auf meinem gesicht aus...



    Re: Winterträume

    Raskan - 08.03.2007, 16:56


    (also wenn ich richtig geschaut hab bist du am 4. ins valley ^^ heute is der 8. ... und es steht das am 6. Tag zurückgehen kann! http://www.iphpbb.com/board/ftopic-74161536nx14354-1096.html)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 17:01


    "Ja, das haben wir!" Ich lächelte ihn freundschaftlich an und beobachtete ihn, wie er sich liebevoll zu Gina legte und einschlummerte. Ja, die Liebe ist schon wunderbar.... doch auch so schmerzhaft.... ich schüttelte meinen Kopf, um diesen Gedanken zu verdrängen. Ich wand mich zu Spirit "So, ich werde einfach mal ein wenig durch das Tal traben. Man sieht sich bestimmt später noch einmal!" Mit diesen Worten drehte ich mich um und trabte davon...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 17:02


    (Sorry ich bin grad voll durcheinander irgentwie hab ich hgedacht es wäöre schon länger her.*stöhn jetzt werd ich auch noch verrückt*)

    Ich nikte Mercury zu und wandte mich ab."Hey DEsert dann kann ich ja noch den Leiti kennen lernen."ich grinste.Das hatten wir schon gestern machen wollen aber des hatte wohl nicht geklappt.Vieleicht heute oder morgen oder übermorgen.Wie lange ich bleiben wollte wusste ich nicht.Doch cih wusste es würde uns allen gut tun.IOch hoffte Bahiera in der zwischenzeit zu sehen denn ich wollte mich auf jedenfall entschuldigen.Doch ich glaubte sie würde die entschuldiguing nicht annehmen.

    (Hey Syl haste denn noch ein wenig zeit uns zwei zu unterhalten^^wenn ich mich nicht ferechne müste dan Sontag der 6.Tag sein)



    Re: Winterträume

    Raskan - 08.03.2007, 17:05


    (Samstag is der 6. Tag ^^ 4 reisetaf, 5. - 9. Valley und 10 Reisetag wieder ^^ ... hmm.. zeit? naja xD muss nochmal eben was machen xD *Gespräch in die Shoutbox verleg*)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 08.03.2007, 23:07


    Der Abend war angebrochen. Es war stockdunkel, da die Wolken den gesammten Himmel bedekten. Ich galoppierte leichtfüssig und locker um den See. Mein ganzer Körper war im Einklang. Alles stimmte. Das Laufen gehörte zu mir, genauso wie die Wüste. Trennen konnte niemand es. Ich dachte über den heutigen Tag nach. Schade, dass ich nicht in die Wüste konnte, doch ich verstand es, wenn Spirit noch Ruhe brauchte.
    Nachdem ich den See einmal umrundet hatte blieb ich stehen. Neben kroch meine Beine empor und hüllte mich ein. Ich legte mich hin und atmete die kühle Abendluft ein. Schließlich schlief ich ein.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 09.03.2007, 14:54


    Wohlfühlend, glücklich und zufrieden trabte ich durch das Valley. Ja ich vermisse Kahill aber ich habe ein gutes Gefühl und das sagt mir das alles okay ist. Ich dachte an diese braune Stute die mit Magic gesprochen hat sie wollte doch in die Wüste. Ich möchte wieder heim das Valley ist mir zu kalt ich hoffe Kahill wird es spüren das ich in sein eigentliches Reich zurück gekehrt bin und mir folgen. Doch erstmal werde ich diese braune Stute suchen wie war ihr Name Desert oder so. Ich wieherte laut und trabte edel, schwungvoll und elegant in richtung See um nach Desert zu suchen. Ich wieherte nochmal laut und hielt am See mit gespitzten Ohren an ob ich sie irgendwo seh oder hör die braune Stute die figurlich mir ähnlich sieht.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 09.03.2007, 16:16


    Meine schwungvollen und kräftigen Schritte wurden durch den weichen Uferboden unterdrückt. Meine Hufe setzten sicher und fest auf der Erde auf und schützten mich vor Stürzen und anderen Unglücken. Meine Ohren waren gespietzt und meine feinen Nüstern nahmen jeden Duft in der Umgebung auf. Dieses Valley war einfach super und ich war froh hier zu sein.
    Auf einmal vernahm ich ein Wiehern. Ich sah mich um und erblickte Deep, die in einiger Entfernung am See stand und nach Desert rief. Ich beobachtete sie... nich wissend, ob ich bei irgendetwas stören würde...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 09.03.2007, 16:23


    Ich graste glücklich und zufrieden im Valley. Bald würde es nicht mehr soviel Nahrung geben, doch es würde mir auch nicht fehlen. Ich habe auch in meiner Zeit im Valley nicht allzuviel zu mir genommen, da mein Magen dafür einfach nicht geschaffen war. Mein Körper war für die Wüste geschaffen. Dafür tagelang weder Nahrung noch Wasser zu bekommen, für Hitze, für Gefahr und für das Laufen. Ich lächelte leicht und hob meinen feinen, schönen Kopf. Hatte mich da jemand gerufen? Da war es schon wieder und es kam vom See. Meine kleinen, feinen Hufe setzten sich in Bewegung und ich trabte elegant zum See. Dort stand.... wie war ihr Name noch einmal? Ich erinnerte mich daran sie an dem Tag kennengelernt zu haben, als es mir nicht so gut ging.... Ich war da echt nicht aufnahmefähig...
    Ich kam bei der Stute an. Kurz vorher fiel ich in den Schritt und stand dann still."Hallo... ich bin hier.... kann ich etwas für dich tun?" Angestrengt guckte ich die Stute an, mit der Hoffnung, dass mir der Name einfallen würde...



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 09.03.2007, 17:43


    "Hallo mein Name ist Deep Midnight wir haben uns vor ein paar Tagen getroffen durch Mercury Magic. Ich nenne ihn ja nur Magic er sagte mir auch das du Desert Flower heißt. Drum hallo Desert." Ich grinste und schaute die braune Stute freundlich an. Ich konnte es immer noch nicht richtig glauben eine Stute gegenüber so locker und freundlich aufzutreten. Ich trippelte etwas und schaute mich um als ich auch noch Magic entdeckte. Ich brummelte in seine Richtung und nickte ihm zu. Dann schaute ich wieder auf Desert.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 09.03.2007, 19:12


    "Nun ja nicht direkt du eigentlich eher was von mir du möchtest in die Wüste oder ??? Nachdem ich meinen Geliebten jetzt schon lange nicht mehr gesehen habe aber ein gutes Gefühl habe möchte ich zurück in meine Heimat. Er wird es spüren und der Wind wird ihm es flüstern das ich zurück in sein königliches Gebiet gegangen bin. Drum meine Frage möchtest du mit mir gehen?" Ich hielt meinen Kopf schief und etwas unten und schaute die braune Stute an. Es würde mir nichts ausmachen mit Begleitung in die Wüste zurück zu kehren.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 09.03.2007, 19:20


    "Klar will ich! Doch bist du schon wieder lange genug hier?" Ich erinnerte mich noch genau an die Situation mit Spirit und war doch enttäuscht, als ich doch noch nicht zurück konnte. "Oh, also auch du hast dort jemanden der auf dich wartet. Das ist doch toll!" Ich lächelte ihr zu. Wie schön muss es sein, wenn man weiß, jemand wartet auf einen.... und ich.... ach was solls. Da fiel mir noch Mercury ein "Sag mal... mercury und Gina wollen auch mit. Wäre doch ok für dich, oder?"



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 09.03.2007, 19:37


    "Na kein Thema je mehr wir sind um so lustiger wird es," sagte ich und schüttelte dann mit dem Kopf. "Nein mein Geliebter der König der Wüste Kahill ist im Moment hier im Valley aber ich finde ihn nicht und möchte ihm seine Freiheit lassen. Der Wind mein Freund wird ihm berichten das ich zurück in unsere Wüste gegangen bin." Ich stieg ganz leicht als ich an Kahill denken mußte und sagte dann noch, "Na wann wollt ihr los? Ja ich bin seit bestimmt zwei Wochen hier ich kann jeder Zeit zurück." Ich nickte zustimmend meinen Worten und zwinkerte Desert zu.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 09.03.2007, 19:53


    "klar kein Thema Desert." Ich nickte bei den Worten der brauenen Stute und lief ihr hinterher auf den Weg zu Magic. Ich freute mich auf meine und Kahills Bucht auf den warmen Sand auf die Weiten und das schöne Meer auf den Wind der mich umspielt und mich wieder zum rennen auffordert. Ich wäre auch gleich los aber ich werde mich nach den anderen richten so trippelte ich hinter Desert her den ihr Schritt war mir etwas zu langsam. Stolz hielt ich meinen edlen Kopf hoch der Wind spielt mit meiner Mähne und meinen Schweif hielt ich typisch für eine Stute wie mich hoch.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 09.03.2007, 20:00


    Als ich merkte, dass Desert hinter mir herkam trabte ich auch an... schließlich sind wir nicht gerade für diese langsame Gangart gebaut. Ich lächelte ihr zu und fiel in einen leichten Galopp. Der Wind fuhr durch meine Mähne und stolz hob ich meinen Schweif. Er fiel glatt und geschmeidig hinunter und wurde vom Wind teilweise nach links oder rechts geschaukelt. Schließlich kamen wir bei Mercury an. "HeyMercury... ich habe eine Freudnsbotschaft!"



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 09.03.2007, 20:01


    Unauffällig trat ich von hinten an Mercury heran und zwickte ihn in die Seite. "Na mein Süßer", sagte ich grinsend und legte meinen Kopf an seinen Hals. Dann schaute ich in die Richtung in die er auch schaute. Dort sah ich Desert und Deep (ich tu jezz einfach mal so als ob sie sich kennen...^^). Freundlich brummelte ich ihnen zu. Sollten wir alle zusammen in die Wüste gehen? Die Idee fand ich immer besser...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 09.03.2007, 20:02


    Lange hatte ich die beiden edlen Stuten beobachtet. Es machte irgendwie Spaß und schließlich waren sie meine Freunde. Desert war kleiner und zierlicher gebaut als Deep, jedoch schien sie muskulöser zu sein. Deep war wohlgeformt und elegant. Auf einmal kamen die beiden Stuten auf mich zu. Oh ha... mochten sie es nicht, dass ich sie beobachtet hatte? Davon abgesehen gehört sich sowas ja auch nicht... ich schüttelte den Kopf und schnaubte. Auf einmal fühlte ich ein Zwicken und sah meine geliebte Gina. "Hey mein Schatz... dich habe ich schon vermnisst!"
    Da kamen auch schon desert und Deep zu uns und Desert begann begeistert zu reden. "Hi Desert... na, dann schieß mal los!" Ich lächelte die beiden Stuten an und wieherte eine freundliche Begrüßung.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 09.03.2007, 20:06


    Ich grinste Gina und Mercury an. "Deep Midnight hat mir erzählt, dass sie in die Wüste möchte. Tja und da wir ja alle zusammen gehen wollten habe ich mich gefragt, ob ihr beide nicht mitkommen wollt?!" Ich lächelte vor Begeisterung und tänzelte herum. Es ist wirklich unglaublich, dasss die beiden mitkommen wollten.

    [bin mal eben essen]



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 09.03.2007, 20:27


    Ich zuckte lächelnd mit den Schultern. "Von mir aus auch...", erklärte ich und schaute mich kurz um. Wo war bloß Devil? Egal, er war erwachsen und kam alleine klar. Hoffte ich jedenfalls. Trotzdem hielt ich Sö an, die gerade vorübertrabte und flüsterte ihr etwas ins Ohr. sie schaute mich mit einem kleinen Lächeln im Gesicht an, nickte, und lief dann weiter. Gut, das wäre geklärt. "Wie gesagt, von mir aus können wir auch.", wandte ich mich wieder an die Anderen.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 09.03.2007, 20:36


    Ich liebte es zu galoppieren und als Desert in Galopp fiel tat ich es ihr gleich und lief locker und elegant neben ihr her. Ich begrüßte Magic und seine Freundin das ist also Gina´s Dream dachte ich mir. "Hallo ich bin Deep Midnight es freut mich Magic´s Freundin kennen zu lernen es freut mich das es dich gefunden hat." Ich nickte respektvoll und ging etwas in die Knie vorne ich freute mich für meinen Freund. "Na wollt ihr los am Anfang müßen wir aufpassen da es etwas durchs Gebirge geht aber das bekommen wir hin." Ich grinste und wartete ab wie die anderen gehen wollen.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 09.03.2007, 20:40


    "Gebirge hin oder her... noch nicht einmal zehn Wolfrudel könnten mich jetzt noch aufhalten!" Ich dachte an meine letzte Begegnung mit den Wölfen. Mein Wunde an der linken Schulter war schon fast verheilt und tat beim Laufen nicht mehr weh. Ich wollte nur noch los... ab in die Wüste. Dorthin, wo ich hingehörte! "Na los Mercury, na los Gina... sagt doch was!" Ich grinste die beiden tänzelnd an...



    Re: Winterträume

    Anonymous - 09.03.2007, 20:42


    "Ich warte auch nur darauf, dass ihr losgeht!" Ich grinste. Ich sah mich noch einmal um. Hier ist das Tal, in dem ich eine neue Heimat gefunden hatte. Es ist schön und ein ruhiger Ort. Ich wusste, dass die Wüste diesen Platz niemals ersetzen könnte. Doch ich wusste auch, dass ich die Wüste nicht kannte und war daher doch noch vorsichtig mit meinem Urteil. "Ok Gina.... nun geht los!"



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 09.03.2007, 20:48


    "Na dann, auf ins Abenteuer", sagte ich. Es war nur halb scherzhaft gemeint. Erwartungsvoll schaute ich die Anderen an, schließlich kannte ich den Weg ja nicht, und auch Mercury und Desert schienen ihn nicht zu kennen, also musste Deep uns wohl führen. Ich wusste nichtwas mich in der Wüste erwarten würde, doch falls es mri dort nicht gefiel konnte ich ja immernoch wieder zurückkehren und der Nervenkitzel wiedermal etwas neues erleben zu können, etwas neues zu erfahren, neues zu sehen, reizte mich.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 09.03.2007, 21:28


    "Na dann ihr Süßen mir nach," sagte ich drehte mich und galoppierte locker und nicht zu schnell los. ich lachte und drehte mich kurz um ob alle drei mir folgten. Ich freute mich drei neuen Freunden mein und Kahills Reich zu zeigen. Ich wieherte laut in den Wind hinein mit der Hoffnung das dieser die Nachricht zu dem König der Wüste tragen wird das wir uns in der Wüste wieder sehen werden. Es dauerte nicht lange und der Weg ins Gebirge wurde sichtbar. Ich fiel in einen leichten Trab und suchte vorsichtig nach dem Weg. "Lauft bitte hintereinander sonst ist das zu gefährlich hier." Sagte ich noch zu der Gruppe hinter mir.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 10.03.2007, 01:27


    Ich trabte neben meiner Gina hinter Deep her. Ich freute mich auf diese Reise und die Chance ein Abenteuer zu erleben. Unser erster Weg führte uns in das Gebirge, welches auch ich so liebte und in dem ich mit Gina.... ach, es war so schön! Dort habe ich ihr meine Liebe gestanden. Ich lächelte, stupste Gina sanft an und trabte hinter Deep weiter drein.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 10.03.2007, 01:31


    Fröhlich und aufgeregt tänzelte ich hinter allen drein. Ich war so überglücklich und aufgdreht, dass ich ein schallendes Wiehern ertönen ließ. Es war ein unbeschreibliches Gefühl... zu wissen, dass ich endlich nach hause komme und hoffentlich meine Familie wieder treffen würde. Ich atmete noch ein letztes Mal die klare, kühle Luft des Valleys ein, um dann im Gebirge zu verschwinden.



    Re: Winterträume

    Deep Midnight - 10.03.2007, 13:59


    Wir kamen sicher durch das Gebirge und als wir dann das Tal dahinter erreichten mit den großen Bäumen fiel ich in einen lockeren beschwingten Galopp wo alle locker folgen konnten. Nach einiger Zeit spürte man schon langsam die wärmere Luft und die Bäume wurden weniger. Boden wurde langsam trockener und locker. Ich wieherte laut mit Vorfreude bald wieder den lockeren Sand unter den Hufen zu spüren. Ich bockte etwas auch mit dem Gedanken und der Hoffnung Kahill bald wieder zu sehen.


    ---> BAB



    Re: Winterträume

    Anonymous - 10.03.2007, 14:53


    Ich folgte Desert. Das Gebirge war toll und das danachfolgende Takl sowieso.
    Ich kam meinem Ziel immer näher und ich fiel ebenfalls in einen lockeren Galopp. Diese Gangart war der Traum und ich buckelte vergnügt. Bald... bald bin ich zu Hause. Mit meinen Gedanken konzentrierte ich mich ganz darauf....

    Ich hör den Wind, er ruft nach mir. Ein Klang den ich nie mehr verlier. Glut wird zu Feuer und nur du bist mein Glück. Zu dir komme ich immer zurück.
    Ich weiß der Weg ist weit, die halbe Ewigkeit, doch vor mir das Ziel ist mir nichts zu viel. Ich folge der Sonne, ich folge dem Meer. Ich lauf dir entgegen, denn da komm ich her. Ich kann diese Entfernung nicht überleben. ich kann nicht alleine träumen. ich kann gar nicht abwarten endlich bei dir zu sein.
    Nun weiß ich es ist wahr. Jeder meiner Wege führt mich zu dir. Und wenn es mir schlecht geht, dass hilft dein Licht mir!

    Ich wieherte glücklich und galoppierte etwas schneller.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 10.03.2007, 14:57


    Ich lief einfach immer hinter Deep her. Die Umgebung war traumhaft und ich wusste, dass ich bestimmt noch öfter hier langlaufen würde. Natürlich mit Gina. Ich sah mich um und sah, wie Desert glücklich in gedanken versunken war und bocksprünge machte. Es machte mich glücklich sie so glücklich zu sehen und ich stupste freudig Gina an. Bald würden wir in der Wüste sein... ja, auch die Luft wurde schon wärmer.



    Re: Winterträume

    Gina's Dream - 10.03.2007, 15:25


    Es war als könnte ich schon den heißen Wind und die rauen Sandkörnchen auf der Haut spühren, als könne ich die Wüste riechen. Mit einem verklärten Lächeln auf dem Gesicht schaute ich Mercury an und stupste ihn zurück. Noch hatte ich eine ganze Menge Winterfell, und das machte mir zu schaffen, je weiter wir nach Süden, und somit der Wüste immer näher, kamen. Kleine Schweißrinnsale bahnten sich den Weg durch mein dichtes, flauschiges Fell. Ich hoffte das der Fellwechsel in der Wüste schneller als normalerweise einsetzen würde und beließ es dann dabei. Bis dahin musste ich halt schwitzen... Trotz der Anstrengung folgte ich den Anderen beständig und mein Galopp war ruhig und gleichmäßig, wenn auch Streckenweise etwas langsam.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 10.03.2007, 15:30


    Ich betrachtete Gina. Sie begann langsam zu schwitzen und auch mir wurde warm. Ich wa zwar so gut durchtrainiert, dass das Laufen mich nicht zum Schwitzen brachte, jedoch wurde die Luft immer wärmer. Ich schnaubte. "Hey Gina... wie geht es dir bis jetzt?" Ich sah meine süße Maus an und genoss es, dass sie mich zurückstupste. Ich schüttelte den Kopf und schnaubte erneut.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 10.03.2007, 17:28


    Ich stand nun auf der Wiese ausgeruht und bereit.Ich trabte los zum See in langen zügen trank ich von dem warmen Wasser.Dan z7upfte ich noch ein paar Kreuter.Ich schaute mich um und ich wuste ich würde es nicht mehr schaffen mich bei Bahiera zu entschuldigen.Doch eines war mir klar.Mir fehlte mein zuhause.Laut wieherte ich in den Tag.Ich schlug nervös mit dem Schfeif.Meine Augen glänzten.Haute wollte ich nach hause.Ich fühlte mich bereit jedfes Abenteuer zu durchstehenb.Ich prustete dann wieherte ich noch einmal.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 10.03.2007, 17:38


    Plötzlich hörte ich ein Wiehern und konnte es nicht glauben ist das etwa Spirit? Ich wieherte laut und fiel in einen Trab um ihn zu sehen. Wenn er hier ist muß er ja wieder fit und gesund sein und davon wollte ich mich überzeugen. Nach ein paar großen Trabschritten fand ich ihn mitten auf der Wiese. "Hey Spirit wie geht es dir?" rief ich schon vom weitem mit der Hoffnung er weiß noch wer ich bin. Drago hat anscheinend sein Versprechen gehalten na vielleicht habe ich nochmal die Möglichkeit ihm danke zu sagen es gibt selten noch ehrliche Hengste.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 10.03.2007, 17:51


    Ich sah Herkules auf mich zu kommen.Ich lächelte er war einer der mich gerettet hatte.Ohne ihn wäre ich vieleicht tot.Ich kam ihm ein par Schritte entgegen."Hi Herk"ich grinste ihn an"Wie gehts dir?"fragte ichn ihn.Befor er auch nur irgentetwas sagen konnte sagte ich"Danke danke für alles was du für mich getan hasst".ich meinte das volkommen ernst.Er war früher und auch in der Wüste und auch noch jetzt ein guter Freund und Retter.
    (Sorry hab noch eben was wichtiges schreiben müssen,deshalb hat es so lange gedauert)



    Re: Winterträume

    Anonymous - 10.03.2007, 17:57


    (Kein Thema)

    Ich lächelte als sich Spirit bei mir bedankte. "Ist kein Thema mein Freund habe ich gern getan und wie es aus sieht bist du auch wieder topfit was? Hat Drago noch auf die aufgepaßt? Ich mußt heim meine Familie suchen. Es hat zwar nichts gebracht drum möchte ich mich entschuldigen das ich dich allein gelassen habe. Entschuldige Spirit." Ich ließ respektvoll meinen Kopf hängen das ich nicht wieder so groß neben Spirit wirke und es tat mir wirklich leid. Leise sagte ich dann noch, "Wie geht es deiner Freundin?" Ich stupste ihn freundschaftlich und grinste.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 10.03.2007, 18:03


    "Ja er hat noch auf mich aufgepasst"ich lächelte es war erständlich das er zu seiner Familie wollte.Schließlich wartete ich auch nur noch auf Desert dann wollte ich zurück zu Glove,Er fragte mich wie es meiner Freundin gienge.Ich grinste ein wenig erlegen."Ach wenn ihr inzwischen nichts zugestoßen ist gehts ihr gut."ich grinste."Vieleicht grüden wir auch irgentwann eine Familie"der Wind wehte durch meine Mähne.Ich senkte den Kopf und zupfte noch ein paar von den lekjeren gräsern.Denn die gab es in der Wüste nicht.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 10.03.2007, 18:11


    "Na dann wünsche ich dir viel Glück mein Freund und halt deine Familie denn ich habe meine anscheinend verloren bis auf meinen Sohn mit ihm habe ich glaub ich guten Kontakt aber meine Frau habe ich schon Monate lang nicht mehr gesehen." Ich schaute mich um dann fiel mir plötzlich Troja wieder ein und schon der Gedanke an die schöne große Stute ließ mich nervös werden. Dann drehte ich mich wieder Spirit zu und meinte, "Wie hast du Glove allein gelassen in der Wüste? Nachdem was da alles passiert ist? Na du bist ganz schön mutig. Geh halt zurück worauf wartest du denn noch?" Mit großen fragenden Augen schaute ich auf Spirit runter denn das verstand ich jetzt nicht.



    Re: Winterträume

    Anonymous - 10.03.2007, 18:17


    Ich schaute ihn an."Im moment ist alles bester laage in der Wüste.Es ist als wäre der Teufel in ein anders Tal gezogen vorübergehend."ich lächelte"Auserdem zeigt Glove immer wieder das sie auch auf sich alleine aufpassen kann.Es hat mich ein wenig nach hier gezogen doch ich glaube es wäre besser wenn ich jetzt wieder zurück gehe.Ich wollte erst auf DEsert warten aber es kann ja sein das sie noch wen anders gefunden hat mit dem sie in die Wpüste geht."ich schaute Herkules an"Ich wünsch dir viel Glück"ich lächelte ich hatte seine MIene bemerkt.Dann sagte ich"Wir sehen uns betimmt mal wieder"Dann hielt mich jichts mehr.Ich gallopierte davon durch die Wiese zum Gebirge.Dort suchte ich den dutrchgang.Lange zeit trabte ich durch den durchgang.Mein Tempo war atemn#beraubend.Ich hatte über Herks worte nachgedacht.,Was wenn der TEufel zurückwar.Ichj becshleunigte.Ich wollte nach hause.
    ->Wüste



    Re: Winterträume

    Anonymous - 10.03.2007, 18:23


    Ich schaute Spirit noch hinter her und schüttelte meinen massigen Kopf na ob es da nicht jemand eilig hat dachte ich und grinste. Ich drehte mich um und entschied locker und langsam im Schritt zum See zu gehen. Meine weißen Fesselbehaarungen konnten mal ein Bad im sauberen Wasser benötigen da fiel mir Troja wieder ein möchte ja hübsch sein für sie kam mir in Sinn. In Gedanken sprach ich mit Sweet Secret, es tut mir leid Leibling ich hoffe es tut dir gut aber mein Herz ist dabei für eine andere Stute zu schlagen. Ich hoffe du wirst mich verstehen wenn wir uns jemals wieder sehen werden. Ich kam am See an und stellte mich bis zum Bauch hinein ich spürte förmlich wie sich der dreck aus meinem Fell auswusch.



    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 10.03.2007, 21:47


    Sanft schmiegte sich der weiße Dunste an das pechschwarze Fell des Hengstes. Wie flüssige Seide glitt der Nebel durch die im Wind sich wiegende Mähne und ließ ihr schwarz glänzen. So wie seine Augen. Wild und geheimnisvoll schimmerten in ihnen die Sterne und der Halbmond. Elegant beugte er seinen kräftigen Hals und nahm eine anmutige und stolze Haltung an. Dann warf er seinen Kopf hoch und fiel in einen gleichmäßigen und schwungvollen Trab. Erst als er vor sich das Wasser silbern glänzen sah blieb er stehen und blickt in sein Spiegelbild. Doch er sah wieder den selben Hengst, den er immer sah. Einen schwarzen Hispanoaraber mit einen starken Hals, einem edlen Kopf und einer seidigen Mähne. Und mit traurigen und doch mystischen Augen. Er blickte von dem Waldsee auf und folgte den hohen Bäumen die nach den Sternen vergeblich zu greifen schienen.



    Re: Winterträume

    Ghostfire - 10.03.2007, 21:58


    Ghostfire wanderte langsam durch das Dickicht des Waldes.. vor ein paar tagen war sie von Wölfen gejagt worden und hatte ein paar Kratzer abbekommen.. aber alles nur Oberflächlich! Sie roch plötzlich Wasser! ja, der Waldsee! Als sie dann näher kam bemerkte sie schließlich auch diesen seltsamen hengst wieder! Sie trat trotzdem weiter zum See um was zu trinken.. der Nebel wirbelte unter ihren Schritten und sie schnaubte begrüßend zu dem dunklen. Dann senkte sie ihre nase zum Wasser und trank in ruhigen tiefen Zügen, den hengst aber immer im Auge behaltend! Dann hob sie wieder den Kopf und drehte den kopf zu ihm



    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 10.03.2007, 22:03


    Reglos verharrte das solze Tier. Sein Blick heftete sich auf die fremdartige Stute, die ihn schon einst begegnet war. Wortlos und verschlossen blieb er stehen und ließ den Blick nicht von ihr. Dabei spielte der Nebel um seine Fesseln und wurde schließlich von Wind über den See getrieben. Dabei kräuselte sich die Wasseroberfläche, die flüssiges Silber zu sein schien. Doch dann drehte der Hengst den Kopf wieder zu den Sternen und lauschte dem Gesang des Windes.



    Re: Winterträume

    Ghostfire - 10.03.2007, 22:10


    Ghostfire legte den Kopf leicht schief und sah den Hengst mit gespitzten Ohren aufmerksam an.. er war ziemlich schweigsam.. Die dunkle Stute mit der hellen Mähne fragte sich was wohl uin dem kopf des Hengstes vorging.. er war wirklich mysteriös, geheimnisvoll und nicht zu durchschauen! ob sie einfach wieder gehen sollte? Oder sollte sie ihre neugier siegen lassen und ihn wiede ansprechen? Sie schüttelte die Mähne leicht weil sie ihr leicht vor den Augen hang, dann folgte sie seinem kurz zu den Sternen ehe sie ihn wieder anschaute



    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 10.03.2007, 22:28


    Wieder blickte das Phantom zu der dunklen Stute mit der hellen Mähne. Seine Augen blitzen auf, als sich ihre Blicke trafen. "Neugier steht in deinen Augen, Ghostfire. Was ist es, was dich so fastziniert?" Ruhig verharrte der Rappe und nur der Nebel legte einen weißen Schleier auf sein pechschwarzes Fell und wurde dann vom leichten kühlen Wind wieder entrissen. Dann umspielte ein geheimnisvolles Lächeln seine Lippen und er schritt am Ufer entlang näher auf die Stute zu. Dabei berührten seine Hufe das Wasser und es zog kleine Kreise.



    Re: Winterträume

    Ghostfire - 10.03.2007, 22:40


    Ghostfire legte leicht den kopf schief als er anfing zu sprechen.. ja, sie war neugierig, da hatte er recht "Du bist es" sagte sie einfach "du bist so.. anders als andere.. normal kann ich andere immer gut einschätzen, bei dir allerdings kann ich dies nicht,, du bist mir ein absolutes Rätsel..." Er kam auf die Stute zu und sie schaute ihm in die Augen, spürte den leichten Wind auf ihrem fell. Ihre ohren lauschten kurz rundherum, suie hatte keine Lust wieder von Wölfen überrascht zu werden! Die Kratzer die sie hatte reichten ihr!



    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 10.03.2007, 22:52


    Das mystische Lächeln auf Dark Dreams Lippen blieb. Einige Meter vor der Stute blieb er stehen und behielt seine anmutige und doch entspannte Haltung bei. Das Wasser brach das Licht des Mondes und das Wasser spiegelte sich in Phantoms Augen wieder. "Ein Phantom ist oft ein Rätsel." Kurz schweifte sein Blick über den See, dann schaute er wieder zu der Stute, die Ghostfire hieß. "Anders... jeder ist auf seine Art anders. Doch vielleicht bin ích anders, weil ich anders denke"



    Re: Winterträume

    Ghostfire - 10.03.2007, 23:00


    ruhiger Stolz beherrschte die Haltung der mutigen Stute während sie reglos vor ihm stand Sie lächelte "Ja, jeder ist einzigartig auf seine Weise, das stimmt! Aber du.. hm, ich weiß auch nicht" meinte sie und schüttelte kurz ihre helle Mähne.. sie legte sich sanft wieder auf das pechschwarze fell. Sie musterte ihn kühn und eingehend, interessiert und neugierig! Der hengst war wirklich vollkommen anders als alle anderen die sie bis jetzt kennengelernt hatte, absolut kein vergleich zu ihnen..



    Re: Winterträume

    Phantom of Dark Dreams - 10.03.2007, 23:12


    Noch ein Lächeln umspielte die Lippen des Hengstes dann umschloss ihn wieder der Nebel und ließ ihn nur noch ein dunkler Schatten sein. Als der Nebel wieder vom Winde verweht wurde war er weg. Nur noch kleine Kreise auf der Wasseroberfläche bezeugten, dass der schwarze Hengst da gewesen war bis auch diese sich im Mondlicht aufgaben und sich der Nebel wieder über den silbernen See schob und Wolken das Gold des Mondes verschluckten, so als würde sein Licht mit dem schwarzen Phantom dahin gehen...



    Re: Winterträume

    Duke of Darkness - 12.03.2007, 00:46


    ich lag immer noch da regenungs los und doch ich lebte wenn auch nur oberflächlich jeder gedanke ja jedes gefühl war weg was ich begrüste ich wollte nicht denken nicht fühlen ich wiedersetzt mich allem wie mein körper mir zu gehorschen, verstört öffnente ich die augen blicktem ich um dunkelheit herrschte und doch konnte ich die sterne sehen ich versuchte aufzu stehen meine beine zitterten doch ich stand da wie ein junges fohlen und genau so ahrnungslos fühlte ich mich auch ich blicktem ich um unsicher nicht wissend wo ich war was passiert war als ich langsam sicher auf den beinen wurde machte ich langsam ein paar schritte in die richtugn aus der ich wasser roch und merkte das mir meine beine gehorchten bis auf das eine das schmerzte udn ich zuckte zu sammen und begab mich so huppelnd zu der wasser stelle die sich als großer see entpupte dort senkte ich meinen kopf und trank das wasser überrascht stellte ich fest das es garnicht kalt war nach dme ich meinen ersten dürst gestillt hatte blickte ich in die klatte oberfläche des sees ich blickte einem jungen hengst in dunklem schwarz in die augen nur der kleine stern auf der stiern leuchtete im mondenschein mein schopf viel mir vor die braunen irgendwie traurig blickendne augen doch ich konntem ir keinen reim daraus machen warum sie so traurig waren ich erinnerte mich nicht an das was passiert war ich hob den kopf und blickte mich um was ich bisher sah gefiel mir gut was ja nicht viel war ... ich war froh das ich nachts wachgeworden war denn schon das bleiche licht des mondes tat mir in den augen weh ...
    nach einer weile mahcte ich mich wieder langsam auf den weg hupelnd die gegen erkundenen und vielelciht was gegen mein schmerzendes bein zu finden ...



    Re: Winterträume

    Ginger - 12.03.2007, 22:57


    Ich trabte über die immer höher werdende Grasfläche des Tals und fühlte mich wohl. Ich bin schon ganz schön gewachsen den das lange Gras kitzelt mich nicht mehr am Bauch. Ich fühlte mich etwas einsam ich habe schon lange niemanden mehr gesehen. Ich hoffe meiner Mum geht es gut. Ich schaute kurz zum Himmel hoch und grüßte meinen Dad. Schau Vater was aus mir geworden ist ich hoffe du bist zu frieden mit mir.
    Ich grinste kurz und wieherte dann laut in die kommende Dunkelheit hinein. Vielleicht ist ja doch jemand da zum reden spielen oder unterhalten den mein Spieltrieb ist weniger geworden. Ich bockte übermutig trabte noch ein wenig stellte meinen SChweif auf wölbte meine edlen Hals und wieherte nochmal laut und fröhlich ins Tal.



    Re: Winterträume

    Leila - 14.03.2007, 18:56


    Ich schaue über die4 Ebene.Irgentwie wusste ich das DEsert wieder fort war.Sie war in die Wüste gegangen.Wieder war ich allein.Ich zog davon.Wieder trabte ich wie ein Schatten über die Wiese.Ich schaute mich manchmal um.Traurig schauten meine Augen.Ich gehörte nicht mehr hierher.Es war hier nicht mehr meine Welt.Die Mutter von mir kam nicht.Warscheinlich war sie auch tot.Ich wollte weg wollte sterben.Wollte nicht mehr hier sein.Weg von den Pferden die ich kantte die so nah waren aber doch so weit weg.



    Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken



    Weitere Beiträge aus dem Forum Valley-of-Dreams.de

    Strafpunkte - gepostet von Raskan am Sonntag 07.08.2005
    Bahira´s Basteleien - gepostet von Raskan am Sonntag 01.01.2006
    Outback - gepostet von Raskan am Sonntag 09.09.2007
    Sorry... - gepostet von Jeu du Sort am Samstag 30.06.2007
    Böse Fee - gepostet von Raskan am Sonntag 20.05.2007
    Eltern,schule ihr wisst schon :( - gepostet von Leila am Sonntag 07.10.2007
    Diskussions- und Fanforen-Adressen - gepostet von Raskan am Samstag 24.02.2007
    Members :) - gepostet von Leila am Freitag 08.12.2006
    Gedichte by Kristina Maria - gepostet von Jeu du Sort am Sonntag 10.06.2007



    Ähnliche Beiträge wie "Winterträume"