*~* KYASHA*~*

Rollenspiel
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    Re: *~* KYASHA*~*

    Dreamcatcher - 03.02.2007, 21:49

    *~* KYASHA*~*
    ( Okay hier is jetzt ma ne Geschichte... wrd mich sehr über Rückmeldung freun, und seit bitte ehrlich..^^)

    ~~~~~~~~1.KAPITEL~~~~~~~~~~~~~~


    ISHI KONO JIYU
    Ein kalter, stürmischer Novemberwind fegte über die weiten Täler, saftigen Wiesen und märchenhaften Sandstrände der Insel Mu(-ki-) gen no. Nur wenige Sonnenstrahlen drangen durch die dicke, gräuliche Wolkendecke, welche sich nach und nach aufgetürmt hatte, und inzwischen den gesamten Himmel zu bedecken schien. Ein gleißender Blitz zuckte über den Himmel, in der ferne hörte man ein schrilles wiehern. Plötzlich setzte ein Platzregen ein, die Regentropfen prasselten vom Himmel wie kleine Kieselsteine. Wild schmiss die junge Stute den Kopf auf, in ihren Augen zeichnete sich eine gewisse furcht ab. Ihre Nüstern blähten sich und das Tier verharrte in die stille der nacht lauschend. Da folgte ein tiefes Donnergrollen. Ohne jede Vorwarnung preschte das Pferd los. Seine Galoppsprünge waren weit ausgreifend, jedoch anmutig und gleichmäßig. Staub wirbelte unter den Hufen der Stute auf, sie rannte immer schneller, genau auf das Meer zu. Das Wasser bäumte sich auf, wie ein böser Drache der sich nach einem jahrhunderter langem Schlaf zum Kampf erhob. Die Wellen peitschten die Fesseln des Pferdes, woraufhin die Stute wütend stieg und eine zornige Warnung von sich gab. In der ferne war ein Geräusch zu hören. Etwas schlich sich an, kam näher und näher, ohne wahrgenommen zu werden. Ein rascheln. Schlagartig wendete das Pferd, wand sich von der stürmischen See ab und sah sich mit gespitzten Ohren um. Was war das? In den Augen des Vierbeiners spiegelte sich die Furcht, die Nüstern weiteten sich und sogen die kalte, feuchte Nachtluft tief ein. Da! Erneut dieses Geräusch. Was immer da war kam unweigerlich näher... und plötzlich sprang etwas aus dem Gebüsch. Es war ein Wolf. Sein Fell war vom Wind zerzaust und seine Pfoten Schlamm bedeckt. Mit einem gewaltigem Satz sprang er auf den Rücken der Stute und bohrte seine krallen in ihren Hals. Ein ohrenbetäubendes Wiehern, voller schmerz, ertönte doch im nächstem Moment bäumte sich das wilde Pferd sich auf um dann ganz plötzlich loszurennen. Hufe donnerten über den schlammigen Boden, immer wieder buckelte das Tier um den ungewollten Passagier vom Rücken zu werfen. Schließlich verlor der Wolf seine Kräfte, die Krallen fanden keinen Halt mehr und er stürzte zu Boden. Die Stute aber rannte weiter. Der Wind riss an ihren langen Mähnen und Schweifhaaren. Der Abstand zum Wolf wuchs. Da war die Gefahr vorüber................



    Re: *~* KYASHA*~*

    Hisashiburi - 03.02.2007, 21:59


    Bis jetzt find ich die Geschichte voll cool, ganz ehrlich. Aber bis jetzt fehlt halt noch der Hauptteil.^^



    Re: *~* KYASHA*~*

    Dreamcatcher - 03.02.2007, 22:02


    Ja!!^^ Das war jetzt das erste Kapitel, kann ma schnell das 2 besorgen. :wink: Freut mich aber das dir wenigstens der Anfang schon ma gefällt :lol: 8)



    Re: *~* KYASHA*~*

    Dreamcatcher - 03.02.2007, 22:05


    *******************2.KAPITEL********************


    VERLOREN & VERGESSEN???

    Der Name der Stute lautet Kyasha- megami. Gerade stand sie an einer der Klippen. Der Regen hatte nachgelassen und ein paar warme Sonnenstrahlen schienen auf ihr vom Regen durchtränktes Fell. Kyasha schaute hinab in die tiefe. Einige Steine bröckelten von der grauen Steinplattform. Zögerlich machte sie einen Schritt zurück, legte die kleinen Ohren eng an den Kopf schnaubte erbost. Dann machte sie kehrt und trabte mit aufgestelltem Schweif davon. Gemächlich durchquerte sie die Landschaft, vorbei an einigen Feldern, mitten in einen ruhigen Wald, einen kleinen Bach endlang. Kyasha blieb stehen und sah sich suchend um. Auf den ersten Blick schien alles normal, herrlich friedlich. Wildbienen summten umher und bestäubten einige Blumen. In den Kronen der Bäume nisteten einige Vögel und sangen fröhlich pfeifend ihre Lieder. Sacht strich der Wind durch die Büsche. Ein Kaninchen mümmelte zufrieden vor sich hin. Doch wo waren die anderen Pferde? Hatte man sie, Kyasha, vergessen? War sie vielleicht zurückgelassen worden? Einsamkeit umhüllte das sonst so feurige Herz der Stute. Was war passiert? Langsam setzte sie ihren Weg fort und kam an eine große Wiese. Nun ließ sie ihren Kopf sinken, tauchte ihre Nüstern ins grüne Gras und begann zu grasen. Ihre feine, seidige Mähne viel ihr über die dunklen Augen und verdeckte somit den kleinen weißen Sternenfleck auf ihrer Stirn. Das fuchsfarbene Fell der Stute war mit Narben übersät, ihr Körper kraftvoll aber zierlich. Während Kyasha sich einige Grashalme zupfte, hörte sie in der ferne ein wiehern. Ruckartig erhob sie den Kopf. Hufgetrappel. Waren das die anderen Pferde? Sie ließ ein fröhliches wiehern ertönen und trabte freudig in die Richtung aus der sie den Geruch der anderen vernahm. Ein herrlicher Duft, der irgendwie immer vermischt mit dem Geruch von Sommerwiesen war. Aber irgendetwas war anders, da war noch etwas. Irritiert hielt die Fuchsstute inne und lauschte. Stimmen, aber nicht solche wie der ihrer Artgenossen. Es waren laute wie Kyasha sie noch nie zuvor gehört hatte. Sie waren laut und unförmig, schienen überhaupt keinen Sinn zu ergeben. Im nächstem Moment kamen auch schon die ersten Pferde um die Abzweigung. Jedoch waren sie nicht allein, den auf ihrem Rücken saßen komische Wesen. Misstrauisch streckte die Jungestute ihren Hals in Richtung der Truppe und musterte diese aus dunklen Augen.



    Re: *~* KYASHA*~*

    Hisashiburi - 03.02.2007, 22:11


    immer noch cool. ^^



    Re: *~* KYASHA*~*

    Dreamcatcher - 03.02.2007, 22:14


    Okay dann gehts jetzt weiter.... :lol: 8)
    Warte nur gleich wirds nit mehr so dole dann machts voll den Abgang in den schlechten Bereich :( :wink:



    Re: *~* KYASHA*~*

    Dreamcatcher - 03.02.2007, 22:15


    (Fortsetzung des 2.Kapitels)


    Nun stieß sie ein zögerliches, eher anfragendes wiehern aus und lauschte auf eine Antwort. Sie konnte nicht verstehen was diese Wesen auf dem Rücken ihrer Artgenossen zu suchen hatten. Normalerweise befanden sich auf dem Rücken der sanften Riesen doch nur Fliegen, welche anscheinend sowieso nur dazu da waren um zu nerven und die herrlichen Sommertage zu verderben; oder eben Raubtiere welche es auf das Fleisch absahen und, jedenfalls bisher, die größte Gefahr auf dieser Insel dargestellt hatten. Kurz darauf kam auch schon eine antwort von einem der Pferde, doch klang sie nicht freudig, sondern eher warnend. Es folgte ein weiteres unruhiges wiehern. Kyasha war zwar neugierig was diese unbekannten gestalten anging aber da sie ein Fluchtier war gewann die Angst die überhand und so kam es, dass ihr Kopf in die Höhe schnellte und sie mit feurigen Galoppsprüngen und flackernden Schweif in Richtung Wald flüchtete. Dabei waren ihre Ohren nach hinten gerichtet und lauschten dem Geschehen welches sich hinter ihrem Rücken abspielte. Zu ihrem entsetzen bemerkte sie das die Wesen komische, schrille Laute von sich gaben und somit die Pferde zu zwingen schienen ihr nachzujagen. Kyasha rannte nun so schnell sie konnte und mit zunehmender Schnelligkeit wuchs auch ihre Angst. Was für ein Schicksal würde ihr blühen wenn sie in die Hände jener Bestien geriet? Noch wusste sie es nicht. Bald schon liefen die anderen dicht hinter ihr, zu dicht. Wütend trat die Stute aus und wieherte boshaft um versuchen ihre Verfolger in die Flucht zu schlagen oder wenigstens ein wenig einzuschüchtern. Jedoch blieb sie erfolglos. Plötzlich schnellte ein Lasso von der einen Seite in ihre Richtung, doch diesem wich sie mit einem gekonntem schnellen Sprung aus. Ein weiteres folgte, welchem Kyasha aber durch einer prompten Verlangserum entgehen konnte und schließlich preschte sie wieder in Höchstgeschwindigkeit und entkam somit auch dem dritten Lasso. Langezeit spielte sich diese Verfolgungsjagd ab und führte aus dem Wald heraus, am Strand endlang auf einige steile Felsvorsprünge zu. Diese sprang die junge Stute Problemlos hoch, doch hatte die Truppe einige Schwierigkeiten ihr zu folgen. Erleichtert schnaubte sie, überwand die Klippen und sprang dann auf der anderen Seite herunter um unbemerkt in den Wald zurückzukehren wo sie sich hinter einem großem Hügel, nahe einer Waldlichtung versteckte und zumindest vorerst in Sicherheit war.
    Ihr Atem ging schwer und ihr Fell war verklebt vom vielem Schweiß. Suchend schnupperte sie nach einer Wasserquelle. Schließlich hatte sie die Witterung klaren Wassers aufgenommen und folgte dem vielversprechenden Duft. Bei der kleinen Quelle angekommen, die hinter einem schmalen Stein hervorsprudelte senkte Kyasha ihre Nüstern in das kühle Nass und trank gierig ein paar Schlucke bevor sie wieder in einen schnellen Trab verfiel um den Abstand zu ihren Verfolgern zu vergrößern. Während sie dahin lief, mit wehendem Schweif und wachsam aufgestelltem Kopf dachte sie nach und überlegte was das alles zu bedeuten hatte. Bisher war es hier, auf dieser Insel immer recht friedlich gewesen. Ein wunderschönes Paradies mit saftigen Wiesen, frischem Wasser und kühlem Wetter, ideal für ein Pferdeleben. Und jetzt vor kurzem hatte alles angefangen sich langsam aber sicher zu verändern.



    Re: *~* KYASHA*~*

    Hisashiburi - 03.02.2007, 22:20


    ich finds immer noch toll^^biste schon weiter?



    Re: *~* KYASHA*~*

    Dreamcatcher - 03.02.2007, 22:21


    Ja bin noch locker weiter! Kommt sofort :wink: Sind bei Works so um die 4-5 Seiten. ham gleich 2 davon :D



    Re: *~* KYASHA*~*

    Dreamcatcher - 03.02.2007, 22:24


    Das Gras begann trockener zu werden und verlor seine grüne Farbe, im Wasser waren schmutzige Spuren und es hatte einen bitteren Nachgeschmack und selbst das Klima wandelte sich. Immer öfter gab es Unwetter und viel zu Schwüle Sommertage. Ob diese merkwürdigen Wesen auf dem Rücken ihrer Freunde etwas damit zu tun hatten? Wieso waren sie überhaupt gekommen; und woher? Kyasha wusste es nicht und konzentrierte sich nun auch wieder voll und ganz darauf ein sicheres Versteck zu finden. Eines war jedenfalls sicher, ihre Freunde hatten sie nicht freiwillig verlassen, geschweige denn vergessen. Irgendwie musste die junge Stute versuchen die anderen Pferde zu befreien, auch wenn sie momentan noch keinen Plan hatte, wie sie dabei am besten vorgehen könnte.

    ~~~~~~~**********~~~~~3.KAPITEL*******~~~~~~~~****

    VERFOLGUNGSJAGD UNTER DEM STERNENHIMMEL

    Der Tag hatte sich dem Ende zugeneigt. Die Sonne war bereits unter gegangen und die ersten Sterne strahlten am Himmel. Inzwischen war Kyasha fündig geworden, was ein sicheres versteck anging. Zurückgezogen in einer kleinen Höhle mitten im Wald döste sie ein wenig vor sich hin, wobei zwar ihre Unterlippe entspannt herunterhing, jedoch ihre Ohren aufmerksam auf die kleinsten Bewegungen lauschten. Allerdings brauchte das Pferd nun erst mal etwas ruhe um neue Energie zu gewinnen, da der heutige Tag es ziemlich mitgenommen hatte.

    Zur gleichen Zeit an einem anderem weit entferntem Ort.......

    Mit hastigen Schritten eilte eine große, schmale Gestalt durch die der heruntergekommenen Gassen der Stadt Lacrima. Diese Stadt hatte ihren Namen zu recht, da in unzähligen Kriegen viele Menschen gefallen und jede Menge Tränen vergossen worden waren. Dennoch hatte das ganze kein Ende, im Gegenteil, die größte Schlacht stand erst noch bevor.
    Wumm! Der in schwarzen Tüchern gehüllte Mensch war gestürzt. Ein leises fluchendes Gemurmel war zuhören, doch kurz darauf war er wieder auf den Beinen und setzte seinen weg fort. Plötzlich richtete sich ein Lichtpegel auf ihn und laute Stimmen einiger Polizisten waren zu hören: “ Halt! Keine Bewegung!” Zunächst hielt der Mann inne, die schwarzen Tücher verbargen seinen erschrockenen Gesichtsausdruck. Nun kamen die Polizisten langsam auf ihn zu und begannen ihn zu umzingeln. Dabei meinte einer von ihnen:” So, jetzt haben wir dich Freundchen! Komm rück es raus. Stehlen ist sowieso nicht die feine Art aber wie kannst du es wagen das wichtigste Eigentum der Stadt zu entwenden, ohne das alle Bewohner ohne jeden Zweifel verloren sind?” Zunächst lauschte der Unbekannte den Worten, fing dann aber an sich zu verteidigen:” Die Bewohner sind so oder so verloren! Diese Stadt hier, ist dem Untergang geweiht! Aber meineigenes Dorf dagegen hat noch eine Chance....” Plötzlich und ohne jede Vorwarnung brach er den Satz ab und sprang seitlich an einer der Mauern hoch, die die Gasse bildeten. Geschickt kam er auf der anderen Seite unten an und rannte dann so schnell es ihm seine Beine erlaubten davon. Der Weg war dunkel, genauso schwarz wie seine Kleidung, nur das Mondlicht hätte ihn jetzt noch verraten können. Aber die Polizisten gaben nicht so leicht auf. Hastig stiegen sie in ihre Wagen und nahmen die Verfolgung auf den Dieb auf. Allerdings machte das, wie sie bald feststellen mussten nicht viel Sinn, den die breiten Wagen passten nicht durch die dünnen Gassen, in denen sie den Verbrecher vermuteten. Allerdings hatte der durch das ganze hin und her einen sicheren Vorsprung gewonnen und war inzwischen unbemerkt durch die Tore der Stadt entkommen. Vor ihm lag nun freies Feld. Leise, aber dennoch hörbar pfiff er einmal durch die Zähne und kurz darauf war Hufgetrappel zu hören. In dem schwachem Mondlicht kamen die Umrisse eines weißem Welsh- Ponys zum Vorschein. “ Hey, jetzt aber schnell weg hier!” begrüßte der junge Mann hastig sein Tier, strich ihm kurz liebevoll durch die Mähne und sprang dann auf den Rücken des Pferdchens. “ Wir haben alles was wir wollten... Vielleicht können wir unsere Familie und das restliche Dorf retten...... Noch ist nichts entschieden! “ Mit einem kräftigem Schenkeldruck trieb er das Pony in einen stürmischen Galopp. Siegessicher ging er in den leichten Sitz und wickelte das Gestohlene hastig ein um es unter seinem aus Tüchern geknüpften Hemd besser verstecken zu können. Freudig jubelte er und sah in den mit Sternen über sehten Nachthimmel. Ein leiser freuden Jauchzer ging über seine Lippen.



    Re: *~* KYASHA*~*

    Hisashiburi - 03.02.2007, 22:32


    immer noch gut^^



    Re: *~* KYASHA*~*

    Dreamcatcher - 03.02.2007, 22:34


    Okay, aber reicht "gut" für einen Wettbewerb *kritisch guck* :?
    Oder soll ich gucken ob ich ne andere schreib?? ich kann diese geschichte i-wie nit einschätzen.. naja ich mach erstmal die fortsetzung, die is wenigstens zur Abwechslung ma ein bissl spannend :lol:



    Re: *~* KYASHA*~*

    Dreamcatcher - 03.02.2007, 22:36


    Doch da schwand sein Lächeln, sein Gesicht nahm einen ernsten Ausdruck an. Seine Knie wurden weich und da rutschte er seitlich vom Pferd. Frisches Blut quoll aus einer Wunde an seinem Oberarm und er stöhnte gequält. In der ganzen Freude und Erleichterung hatte er nicht gemerkt das sich einige Soldaten der Stadt im hohem Gras versteckt hatten. Diese schienen ihn nun in die Schulter geschossen zu haben. “ Oh nein!” jammerte der Verletzte nun. Sein Pony, treu wie es war stand ruhig neben ihm, und stupste ihn sacht an. “ Tja da hab ich mich wohl zu früh gefreut,.. Jedoch gibt es noch einen Weg,.. eine Hoffnung für. u-unser... Dorf. Hier... Lauf mein kleiner und nimm das mit... Ich hätte nie gedacht das ich das einmal sagen würde aber... Unsere kleine Naomi..... Hat tatsächlich recht gehabt das Ponys apportieren lernen sollten.... Es fördert nicht nur die Konzentration.. Nein.. In diesem fall rettet es vielleicht das ganze Dorf... Aber genug der Worte...” stöhnend kramte der Mann das Erbeutete aus seinen Shirt hervor und gab es dem Pony, welches nun davon rannte. Kurz darauf auch schon hatten die Soldaten den Mann erreicht. “ Okay,... Und jetzt rück es raus!” riefen sie und versammelten sich. “ nie im Leben! Wenn ihr es haben wollt nehmt es euch doch! Als ob ihr Mitleid mit einem verwundetem Dieb hättet!” er versuchte so viel Zeit wie möglich zu gewinnen, damit niemand auf die Idee kam auf das Pony zu schießen, allerdings wäre wahrscheinlich sowieso keiner auf den Gedanken gekommen das ein Welsh sich mit dem größtem Schatz der Stadt aus dem Staub machte. “ Na, wird du nicht frech! Mann wird ja wohl noch höflich bitten dürfen, aber so einer wie du scheint davon ja keine Ahnung zu haben!” schimpfte einer der Soldaten. “ Wenn SIE wirklich höfflich wären würden sie mich nicht Du-tzen.” entgegnete das Opfer trotzig und grinste vergnügt. “ Du hast es nicht anders gewollt....” kam es nun wutentbrannt von einem anderem: “ Jetzt will mir doch tatsächlich ein lächerlicher, versagender Dieb etwas über richtiges Benehmen erzählen..” Er Zielte mit dem Gewehr auf dem am Boden liegenden Mann. Dieser hatte in Gedanken bereits mit dem Leben abgeschlossen. Sollten sie ihn doch erschießen, sein Dorf hatte er vielleicht gerettet, und das war das wichtigste. Innerlich betete er dafür das Kleiner Funken, das war der nahme seines treuen Ponys, unversehrt mit der Beute ankam. “Nana..... Ich bin doch nicht lächerlich und man kann mich nicht so einfach als Dieb bloßstellen. Wenn ich nicht wäre währe mein gesamtes Dorf verloren und dann wäre ich anders betrachtet ein Mörder. Soll ich den tatenlos zusehen, wie meine Familie und meine Freunde leiden? Und da wäre noch etwas... Versagt.. Habe ich erst recht nicht!” “ Ach nein!? Erzähl das wem in deinem nächstem Leben!” Ein laut hallender Schuss ertönte, und dann war alles ruhig.

    *****~~~~~~~4.KAPITEL~~~~~~~~~************

    GEFANGENSCHAFT

    Am nächstem morgen trottete Kyasha zurück zu der Quelle um vorerst ihren Durst zu stillen. Anschließend kehrte sie zur Höhle zurück, in deren Umgebung sie sich etwas Gras zum Frühstück zupfte. Die Nacht war relativ ruhig verlaufen, ohne das sie von den merkwürdigen Wesen entdeckt worden war. Aber wie lange konnte sie sich noch verstecken?
    Bei jedem Schritt brach das Gras verräterisch unter ihren Hufen und auch der Wind kam ungünstig so das er ihre Spur genau in feindliche Richtung blies. Was Kyasha nicht wissen konnte, ihre Verfolger waren ihr bereits dicht auf den Versen. Schon früh waren die ihr unbekannten Wesen auf den Beinen gewesen und hatten die gefangenen Pferde zurecht gemacht. Inzwischen ritten sie durch den Wald, auf der Suche nach der Stute die sie gestern aus den Augen verloren hatten.
    Kyasha trabte mit zügigen Schritten tiefer in den Wald hinein, als sie in der Ferne Laute hörte die ihr Unruhe brachten. Nervös schnaubte sie und ihr Körper bebte. Auf einmal stolperte sie über eine Wurzel, eines Baumes, die aufgrund des neulichen Sturmes aus dem Boden ragte. Zunächst taumelte die Jungestute nur etwas, viel dann aber auf den Waldboden und zog sich eine Schürfwunde am rechtem Vorderbein zu. Ein schmerzerfülltes wiehern hallte durch den Wald, und war ein deutliches Signal für Kyashas Verfolger. Diese hatten das Geräusch in Windeseile geordnet und trieben ihre Vierbeiner in einen rasanten Galopp. Bald schon hörte das verwundete Tier die donnernden Hufe und riss panisch die Augen auf. Mit einem kurzen Blick auf die blutige Wunde stand es auf und versuchte zu fliehen. Allerdings schmerzte das Bein viel zu sehr, so dass es Kyasha nicht möglich war in ihrem höchst Tempo zu laufen. Die Verfolger hatten leichtes Spiel. Der Fuchs befand sich bereits in ihrem Blickfeld, kurz darauf hatten sie die Stute umzingelt. Lassos flogen durch die Luft und schnürten sich um den Hals des ängstlichen Pferdes. Panisches wiehern hallte durch den Wald. Nun gab es keinen Ausweg mehr. Freudensrufe kamen aus den Mündern der Jäger. Tröstendes schnauben aus den Mäulern der Pferde. Kyasha sank traurig den Kopf. Sie wusste das ihr eine harte zeit bevorstand und sie fragte sich ob sie je wieder über die weiten Sandstrände der Insel galoppieren würde.....
    Ein ziehen,... Woraufhin sich das Seil noch fester um ihren Hals zog. Die Aufforderung zu folgen. Doch die Stute wollte sich nicht so leicht geschlagen geben. Kampflustig bäumte sie sich auf und ihre hufe trommelten durch die Luft. Jedoch waren alles was darauf folgte tadelnde Rufe wie :” Hörst du wohl auf!” oder “ Jetzt stell dich nicht so an und komm mit!” Wiederwillig und mit gesenktem Hals schloss sich die Stute der Truppe an. Ihr schien nichts anderes übrig zubleiben.



    (So weiter hab ich noch nicht geschrieben. :oops: :wink: )



    Re: *~* KYASHA*~*

    Dragon Soul - 05.02.2007, 17:18


    ich bin zu faul zum lesen :oops: aber hol ich noch nach versprochen :lol:



    Re: *~* KYASHA*~*

    Dreamcatcher - 06.02.2007, 18:25


    Ja okay, es zwingt dich ja auch niemand :wink:



    Re: *~* KYASHA*~*

    Dreamcatcher - 21.02.2007, 18:37


    inzwischen hab ich sogar wieder ein Stückchen weiter, aber naja...... das sind nur 5-6 Sätze, würd sich nicht lohnen die einzufügen. :lol: Könnt ja auch erstmal den restlichen Teil lesen.... 8)



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