CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern

~°OoDie HonigstoffmäuseoO°~
Verfügbare Informationen zu "CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern"

  • Qualität des Beitrags: 0 Sterne
  • Beteiligte Poster: Shevas - Mietzlinchen
  • Forum: ~°OoDie HonigstoffmäuseoO°~
  • aus dem Unterforum: chronische Erkrankungen: z.B. Diabetes, Herz, CNI usw.
  • Antworten: 11
  • Forum gestartet am: Dienstag 14.11.2006
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern
  • Letzte Antwort: vor 14 Jahren, 8 Monaten, 9 Tagen, 23 Stunden, 33 Minuten
  • Alle Beiträge und Antworten zu "CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern"

    Re: CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern

    Shevas - 03.02.2007, 23:51

    CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern
    ich mach das mal etwas größer, damit man beim Lesen keinen Augenkrebs bekommt ;)

    Ernährung bei CNI

    hier kommt die Übersetzung eines Textes von Dr. Kathy James, CNI-Expertin und beratende Ärztin der CRF-Liste zur Frage, soll der Proteingehalt im Futter gesenkt werden bei CNI oder nicht.

    Die Studien, aufgrund derer unsere kranken Katzen die proteinreduzierten Diäten erhalten, wurden nämlich nur bei Ratten und Menschen durchgeführt und einfach auf Katzen übertragen.

    Sie äußert sich sehr konservativ und abwartend.

    Dr. Kathy schreibt:

    Den Proteingehalt des Futters abzusenken wird dann wichtig, wenn sie das als Unterstützung benötigen, um die Azotämie (Vermehrung stickstoffhaltiger Endprodukte des Eiweißstoffwechsels im Blut) zu kontrollieren. Z. B. wenn Harnstoff und Kreatinin so hoch werden, daß wir glauben, dass der hohe Proteingehalt mit daran schuld ist, daß die kranke Katze sich unwohl fühlt. Das beginnt wahrscheinlich bei einem Harnstoffwert um 70.

    Es gibt zwei verschiedene Arten, wie wir an Diäen und Therapien für CNI-Katzen herangehen können:

    1. Welche Auswirkung haben sie auf "die Laborwerte" wie z. B. was passiert mit Harnstoff, Kreatinin, Elektrolyte, Säure-Basen-Haushalt, denn die spielen eine entscheidende Rolle dabei, ob sich ein CNI-Patient gut fühlt oder nicht.
    Beispiel: Zwei Katzen haben beide einen Kreatininwert von 3.1. Die eine hat einen Harnstoffwert von 38, Phosphat von 4.2, pH-Wert von 19 und Kalium von 4.5 (mg/dl). Diese Katze wird sich erheblich besser fühlen als die andere mit einem Harnstoff von 65, Phosphat von 7.0, pH-Wert von 15 und Kalium von 3.1. Beide Katzen haben wahrscheinlich ungefär die gleiche Nierenfunktion, da ihre Kreatininwerte gleich sind, aber sie fühen sich völlig unterschiedlich.

    2. Die Auswirkung auf das Fortschreiten der Krankheit.
    Eine Proteinreduzierung ist eine Phosphatreduzierung, also wird auch der Harnstoff im Vergleich zum Kreatinin sinken. Es kann auch dazu führen, dass eine Azidose verhindert wird und auch eine Hypokalämie (ein zu niedriger Kaliumwert). Bei niedrigen Kreatininwerten ist das noch unerheblich, so dass man sich darüber keine Sorgen zu machen braucht. Einige sagen, dass man sich keine Sorgen darüber zu machen braucht, bevor nicht der Harnstoffwert die Grenze von 60 bis 70 mg/dl überschreitet und dass man einer Hyperphosphatämie (zu hoher Phosphatspiegel) mit Phosphatbindern vermeiden kann.
    Ich denke, das ist richtig.

    Aber dadurch kann auch das Problem entstehen, dass die Katzen eine Nierendiät dann nicht mehr annehmen, weil sie nicht rechtzeitig daran gewöhnt wurden als sie sich noch gut fühlten.Und wenn sie dann in einem fortgeschrittenen Stadium der Krankheit sind, sich nicht mehr wohlfühlen und eine Diät benötigen mit einem niedrigeren Proteingehalt, kann es passieren, dass sie sie nicht mehr fressen.

    Ob Katzen nun eine Dät mit höherem Proteingehalt benötigen? Ich kann nur sagen, dass wir das bisher noch nicht genau wissen und dass wir vorsichtig sein sollten und nicht zu schnell reagieren sollten, bevor nicht alle wissenschaftlichen Studien abgeschlossen sind. CNI-Katzen haben Probleme mit dem Stoffwechsel. Wir haben herausgefunden, dass eine Hochproteindiät mit weniger Kohlehydraten besser für Katzen mit Diabetes und auch für Übergewichtige Katzen ist. Wir müssen aber an diesen ganzen Dingen noch forschen und sehen, was letztendlich dabei herauskommt. Katzen sind keine Ratten und Katzen sind keine Menschen. In der Hoffnung, dass sie ebenso reagieren, wurde die ganze Proteinbeschränkungsdiät eingeführt, denn es gab Beweise, dass die Proteinreduzierung bei Ratten und Menschen jedenfalls eine Verlangsamung der Krankheit bewirkt. Die Leute haben versucht, das auf Katzen und Hunde zu übertragen, und das ist zumindest in dieser kurzfristigen Überlegung so nicht möglich.

    Das ist der Hauptgrund dafür warum die Dinge im Wandel sind. Diese Beobachtungen über Protein bei Ratten lassen sich einfach nicht bei Hunden und Katzen aufrechterhalten.
    ABER: eine Phosphorreduzierung scheint wirklich das Fortschreiten der Krankheit aufzuhalten, zumindest bei Versuchen mit Hunden und wahrscheinlich auch Katzen. Aber es gibt zur Zeit noch keine Diät, in der Phosphor reduziert ist, aber Protein nicht. Es ist sehr schwierig, so eine Diät aus normalem Essen herzustellen.

    Frage der Moderatorin Claire der CRF-Liste an Dr. Kathy:

    " Wenn ich das richtig verstanden habe, dann sind die Veterinärmediziner gerade dabei die Niedrigproteindiät bei CNI-Katzen in frage zu stellen. Ich habe aber bisher noch nicht gehört, dass CNI Katzen sogar eine Diät benötigen, die mehr Protein enthält als gesunde Katzen sie bekommen. Ein Mitglied schrieb jedoch:" Die minimale Proteinanforderung von CNI Katzen ist sogar noch höher als die gesunder Katzen." Was sagen Sie dazu?

    Dr. Kathy antwortet darauf:

    Beschleunigt eine Diät mit hohem Proteingehalt die GFR (glomerale Filtrationsrate)? Ja, das tut sie. Aber ist das eine gute Sache, eine schlechte Sache oder überhaupt kein Thema? Eine Schilddrüsenüberfunktion (SDÜ) scheint das gleiche zu bewirken – eine Erhöhung der GFR. Kurzfristig gesehen scheint das eine gute Sache zu sein, da dadurch Harnstoff und Kreatinin niedriger sind. Bevor die SDÜ zu weit fortschreitet kann sie aber dadurch sehr gut eine CNI überdecken, die sonst bereits klinische Anzeichen hervorgerufen hätte. Wenn die SDÜ dann so schlimm geworden ist, dass sie ihrerseits klinische Anzeichen zeigt und behandelt werden muss, kann die CNI unbemerkt so weit fortgeschritten sein, dass nach einer Behandlung der SDÜ diese Katzen oft wegen eines rasanten Fortschreitens der CNI zusammenbrechen. Hat also die höhere GFR ihnen langfristig gesehen einen Vorteil gebracht? Wahrscheinlich nicht. Viel wahrscheinlicher ist, dass sie Anzeichen maskiert hat und dadurch das Fortschreiten gefärdert hat. Und ich denke, es ist schwierig zu unterscheiden, ob eine Diät mit erhöhtem Protein nicht die gleiche Auswirkung haben könnte. Eine Diät mit erhöhtem Proteingehalt ist jedoch keine SDÜ und wiederum stehen wir hier vor dem Problem, dass wir vorsichtig sein müssen und abwägen müssen zwischen dem, was wir bereits wirklich wissen, basierend auf einem gemeinsamen Nenner und anderen Erfahrungen.

    Ich bin mir darüber bewußt, dass bei meiner Antwort hier nichts wirklich klar ist. Aber das ist der gegenwärtige Stand und wir müssen einfach geduldig sein.

    "reposts from CRF list, with permission Dr Kathy James, 8/2003"


    Anmerkung:
    Bei Nierendiäten wird der Kohlehydrateanteil im Futter erhöht. Und wenn ich das richtig verstanden habe, dann haben Katzen viel gravierende Probleme damit, Kohlehydrate zu verstoffwechseln als Proteine. Das bedeutet, es bleiben doch dann sogar noch mehr Abfallprodukte über die nun wiederum von den kranken Nieren nicht mehr vollständig ausgeschieden werden können. Und auch dadurch steigt doch der Harnstoffwert im Blut an? Oder hab ich da was falsch verstanden?



    Re: CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern

    Shevas - 03.02.2007, 23:53


    und noch ein zweiter:
    Ernährung bei CNI

    ich habe hier mal einen interessanten Text gefunden

    Die Ärztin beschreibt darin sehr schlüssig,warum Nierendiäten nicht immer gut genug für nierenkranke Katzis sind.

    Diese Übersetzung kann übrigens gerne in anderen Listen auch veröffentlicht werden zum Nutze unserer Katzen. Es sollte nur der Copyrightvermerk der Ãrztin erhalten bleiben.

    Dieser Artikel ist bereits vom Herbst 1999:

    Von Dr. Tina Kalkstein, South Paws Veterinary Referral Center, Springfield,Virginia

    Benötigen CNI Patienten eine Ernährung mit niedrigem Proteingehalt? Dieses Thema stellt zur Zeit einen Schwerpunkt dar in der Veterinärnephrologie. Es gibt keinen Beweis dafür zu glauben, dass Diäten mit reduziertem Proteingehalt allen Patienten nutzen, die an einer renalen Azotämie leiden (=
    erhöhter Harnstoffwert und Kreatinin mit verdünntem bzw. unkonzentriertem Urin). In Wirklichkeit kann das sogar für einige Patienten schädlich sein. Ein höherer Proteingehalt wird von einigen CNI Patienten benötigt, er kann aber anderen CNI Patienten wiederum schaden. Wie können wir also entscheiden, welches die beste Diät für unsere CNI Patienten ist? Die Grundlinie der Ernährungstherapie sollte individuell auf den klinischen Zustand jedes einzelnen Patienten zugeschnitten sein (Körpergewicht, Körperverfassung, Albuminstatus), Grad der Azotämie und Ernährungsvorlieben.

    Gründe, die für eine proteinreduzierte Diät sprechen:

    Die Nieren sind dafür verantwortlich, Harnstoffe und Säuren aus dem Körper auszuscheiden. Versagende Nieren können diese Ausscheidungsfunktion nicht mehr durchführen. Indem man die Proteinaufnahme verringert, werden auch die Mengen an Harnstoff und Säuren, die der Körper produziert, verringert, und dadurch minimiert man die klinischen Erscheinungen wie hohe Harnstoffwerte (z.B. urämische Gastroenteritis, Stomatitis, Anorexie) und Übersäuerung, die dafür verantwortlich sind, dass viele CNI Patienten sich so schlecht fühlen. Die Vorteile einer proteinreduzierten Diät sind erst bei einer fortgeschrittenen CNI sichtbar (z.B. zeigen Tiere mit einer mittleren bis schweren Azotämie die klinischen Anzeichen einer Urämie wie Abmagerung, Gewichtsverlust, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung). Diese Vorteile sind jedoch strikt nicht-nierenverursacht. Das bedeutet, dass eine proteinreduzierte Diät der klinischen Kondition des Patienten nutzt (z.B. fühlt er sich besser), aber sie verhindert nicht das Fortschreiten der renalen Verletzungen oder hält den fortlaufenden Verfall der Nierenfunktion auf.

    Gründe, die gegen eine proteinreduzierte Diät sprechen:

    Das gesamte Körperprotein ist funktionales Eiweiß (Muskeln, Organe und Zellen oder zirkulierendes Protein wie Albumin und Globluline). Es gibt keine Speicher für Protein im Körper wie sie es für Fett in ganz offensichtlichen Regionen gibt oder für Kohlehydrate in der Leber oder den Muskeln. Daher wird alles überflüssige Protein während eines positiven Stickstoffausgleichs vom Körper ausgeschieden. Viele Patienten werden erstmals mit CNI diagnostiziert, wenn sie sich bereits in einem unterernährten Zustand aufgrund eines Proteinmangels befinden und einen negativen Stickstoffausgleich haben (signifikanter Gewichtsverlust und schlechte Körperverfassung, schlechte Fellqualität, Hypoalbuminie). Die klinischen Zeichen einer Proteinunterernährung legen nahe, daß der Abbau bereits chronisch ist, wahrscheinlich bereits seit Monaten vom körpereigenen Protein unterstützt wurde, bevor diese Zeichen sichtbar wurden. Dieser Zustand entwickelt sich, weil ein Proteinmangel den Körper dazu zwingt, körpereigene Proteine zu verstoffwechseln, um die normalen Nahrungsanforderungen zu erfüllen. Die Übersäuerung verursacht ebenfalls einen Raubbau an Körperprotein. Die Verstoffwechslung von körpereigenem Protein - egal aus welchem Grund - wird auch den Pegel der Azotämie erhöhen (erinnern sie sich: Eiweißist Eiweiß, ganz egal wo es herkommt. Ob die Nahrung nun von außen zugeführt wird oder ob es die eigene Körpermasse ist, die verstoffwechselt wird). Indem man alle CNI Patienten dazu zwingt, eine proteinarme Diät zu essen, wird eine Proteinunterernährung herbeigeführt oder fortgesetzt, da die Ernährung nicht den Anforderungen des Körpers an seine Ernährungsbedürfnisse entspricht. Häufig findet der Patient die Diät auch noch ungenießbar und entschließt sich, nicht genug davon zu essen oder auch gar nichts.

    Erinnern sie sich: Eine Reduktion der Proteinaufnahme bei CNI ist nicht nierenschützend (d.h., sie wird nicht das Fortschreiten der Nierenzerstörung aufhalten).

    Es ist auch wichtig zu erwähnen, daß Niedrigproteindiäten CNI weder verzögern noch verhindern können, daß sie bei gesunden älteren Tieren auftritt. Das bedeutet, daß unsere älteren Patienten keine proteinreduzierte Diät benötigen oder sonst irgendeine speziell für ältere Tiere hergestellte Diät. Eine ganz normale Erhaltungsdiät ist gut für die meisten älteren gesunden Katzen und Hunde.

    Das Ziel der Diät bei CNI Patienten ist es, eine adäquate Ernährung zu erreichen, indem man gleichzeitig die Azotämie minimiert und die damit verbundenen klinischen Zeichen einer Urämie. CNI Patienten sollten die maximale Menge an Protein gefüttert bekommen, die sie gerade noch vertragen können, bevor sie die klinischen Anzeichen einer Urämie entwickeln. Sobald das auftritt, sollte die Eiweißaufnahme angepaßt werden, um den Bedürfnissen des Patienten zu entsprechen. Wenn der Hund oder die Katze an Gewicht verliert, das Fell sich verschlechtert oder Serumproteine aufgrund einer Niedrigproteindiät, aber sich ansonsten gut fühlt, dann ziehen Sie es in betracht, zusätzliche Proteine der täglichen Mahlzeit zuzuführen (Eier, Hüttenkäse, etc.) oder wählen sie eine andere Diät, die weniger proteinreduziert ist, bis sie die individuell noch tolerable Grenze der Proteinaufnahme finden. Der Säure-Basen-Haushalt sollte auch beobachtet und korrigiert werden wenn nötig (Bicarbonat ins Trinkwasser zu geben ist ein einfacher Weg, um eine leichte bis mittlere Übersäuerung zu behandeln). Auch der Phosphatspiegel sollte überwacht und behandelt werden.

    Wenn ein CNI Patient abgemagert ist (völlig oder teilweise), dann ist es in Ordnung, ein oder zwei Tage lang mit Appetitstimulantien zu versuchen. Aber das Hungern sollte nicht länger andauern, dann muß zur Zwangsernährung gegriffen werden. Magensäureblocker helfen ebenfalls den Appetit vieler CNI Patienten wieder anzuregen, indem sie die urämische Gastritis vermindern. Ich ziehe Famotidine (Pepcid AC) vor, da es genügt, wenn es einmal täglich gegeben wird und damit sowohl dem Kunden als auch dem Patienten leichter fällt zu nehmen.



    Re: CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern

    Shevas - 04.02.2007, 00:22


    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, macht ein erhöhte Kohlehydratanteil in so fern Sinn, dass der Körper Kohlehydrate speichern kann, Proteine aber nicht und somit einer Selbstverdauung entgegengewirkt wird. Andererseits sollte der Proteingehalt so hoch wie möglich sein, weil das die Nierentätigkeit anregt. Phosphorbinder macht in jedem Falle Sinn, da Phosphor Gift ist für die Nieren. Eine Mindestmenge jedoch muss in der Nahrung enthalten sein, weil sonst die Funktion u. a. der Bauchspeicheldrüse eingeschränkt wird.

    Miezi - ist das jetzt so richtig?



    Re: CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern

    Mietzlinchen - 04.02.2007, 01:18


    och Andrea...deine farbwahl ist ganz schön augenanstrengend...das muss ich wohl mit wachen augen lesen ;)

    Ansonsten klingt deine Zusammenfassung aber schon so, wie das was ich woanders gelesen habe...



    Re: CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern

    Shevas - 04.02.2007, 01:25


    Ist das lila besser als das Gelb? Dann änder ich das noch mal :flower:

    Wenn das so ist, dann müsste man noch herausfinden, welche Kohlehydratquelle für die Verdauung am unschädlichsten ist und in geringen Mengen mächtig Kalorien hat.

    Das wiederum zeigt auch, dass es Sinn macht CNI-Katzen Fett zu füttern.

    Jedenfalls wenn sie keinen Durchfall haben.... :angryfire:



    Re: CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern

    Mietzlinchen - 04.02.2007, 01:33


    ne das Lila ist das eigentlich furchbare ;)

    ich denke für Katzen sind tierische Fette wie Schmalz sicher am natürlichsten....aber das ist nur eine vermutung, hab leider gerade keine ahnung, welche fette sich besser zerlegen lassen vom organismus... :gruebel:



    Re: CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern

    Shevas - 04.02.2007, 01:42


    Tierische Fette sind in jedem Fall vorzuziehen.

    Das hat mir damals schon meine THP in Trebbin gesagt - Schmalz, Butter - immer rein damit.

    ICH finde das lila [color=green]aber milde für die Augen oder willst Du lieber cyan?[/color]



    Re: CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern

    Mietzlinchen - 04.02.2007, 01:45


    vom regen in die traufe :bindagegen:

    was hälste von Rot oder dunkelgrün oder Indigo ? :lol:



    Re: CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern

    Shevas - 04.02.2007, 01:47


    Grün geht gar nicht und die anderen Farben sind zu dunkel :angryfire:



    Re: CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern

    Mietzlinchen - 04.02.2007, 01:56


    Shevas hat folgendes geschrieben: Grün geht gar nicht und die anderen Farben sind zu dunkel :angryfire:

    dunkel ist aber weniger anstrengend :nänänänänä:



    Re: CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern

    Mietzlinchen - 19.07.2008, 18:02


    Untersuchungen zur phosphatsenkenden Wirkung von Lanthancarbonat im Vergleich zu Aluminiumhydroxid bei der Katze

    http://edoc.ub.uni-muenchen.de/7240/1/Brugger_Nina.pdf.pdf

    überleben von Katzen mit CNI
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18691369?dopt=Abstract



    Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken



    Weitere Beiträge aus dem Forum ~°OoDie HonigstoffmäuseoO°~

    Nickies Wasserwerte und Aquarienwunsch - gepostet von Shevas am Samstag 16.06.2007
    Kritisches über Futtermittelhersteller - gepostet von Shevas am Samstag 06.01.2007
    Ohren - gepostet von Yanniksdosi am Samstag 25.08.2007
    ein ganz kleines bisschen OT... - gepostet von Semolina am Samstag 05.05.2007
    BARF - Fleischsorten und Ballaststoffe - Anregungen - gepostet von Shevas am Sonntag 15.07.2007
    UNGLAUBLICH - gepostet von Mietzlinchen am Freitag 08.06.2007



    Ähnliche Beiträge wie "CNI - Ernährung - Texte von Ärzten/Wissenschaftlern"

    Abnehmen, Diäten, Ernährung - Bücher und Zeitschriften - clubmed (Freitag 01.04.2005)
    Texte...kreativ und sprachlich elegant - Spence (Montag 03.09.2007)
    Texte schreiben - Julia (Donnerstag 16.08.2007)
    teXte - Anonymous (Mittwoch 17.08.2005)
    SINNLOSE TEXTE - ProRipper (Freitag 25.01.2008)
    texte/kurzgeschichten etc. - KleeneMausi (Sonntag 06.05.2007)
    geile texte ^^ - Lod (Montag 26.03.2007)
    texte addieren - Moritz (Mittwoch 07.11.2007)
    Meine Anti Gangsta Texte - anniirock (Montag 10.07.2006)
    Meine Texte - daroot (Donnerstag 14.09.2006)