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Re: Roosters dominieren Adler
Pitbull2003 - 03.02.2007, 15:51Roosters dominieren Adler
Iserlohn Roosters – Adler Mannheim 4:3 n. Pen. (0:1, 2:0, 1:2, 1:0).
Alles geben, frisch und konzentriert aufspielen, auch wenn die Play-Off-Teilnahme nur noch rein rechnerisch möglich ist. Das ist die Marschroute, die für die Roosters gegen den Tabellenführer aus Mannheim lautete. Allerdings wirkten Purdie, Hock und Co. im ersten Durchgang eher müde, ließen gleich nach 23 Sekunden Rico Fata passieren, dessen Solo Kotschnew parierte, dem anschließend zwei Fangfehler, die konsequenzenlos blieben, unterliefen. Fata war es dann auch, der den Führungstreffer in Überzahl für die Adler markierte, indem er einen Trepanier-Schlenzer (10.) von der blauen Linie unhaltbar abfälschte. Karlsson saß wieder einmal wegen eines unnötigen Angriffs von hinten auf der Strafbank. Ungefährlich zeigten sich die Roosters ebenso in Überzahl. Nicht eine nennenswerte Chance brachten sie zustande, als Methot pausieren musste. Das fehlende Engagement war schon überraschend, zumal Augsburg nach dem ersten Drittel in Krefeld mit 3:1 führte.
Es ging zunächst wie vor der ersten Pause weiter. Mannheim tat das Nötigste, während die Roosters zu passiv agierten. Völlig überraschend daher fiel der Ausgleich. Martin Schymainski hatte sich offensichtlich selbst erschrocken, nachdem er den Schlagschuss von Purdie mit der Rückhand unhaltbar verlängert hatte (28.). Jetzt hatte Iserlohn seine Chance gewittert, Hock setzte wieder Schymainski, der den Puck technisch hervorragend in der neutralen Zone angenommen hatte, in Szene. Dessen Flachschuss (36.) aufs lange Eck konnte Pelletier glänzend parieren. Knapp zwei Minuten später dann wieder Torjubel in der Eissporthalle am Seilersee. Ronny Arendt hatte mit einer knallharten Geraden Jimmy Roy niedergestreckt, kassierte dafür fünf Strafminuten und eine „.Spieldauerdiszi“. Bei 4 gegen 4 war Platz auf dem Eis, Karlsson saß ebenso mal wieder auf der Strafbank, den Tiley auszunutzen wusste. Von der blauen Linie passte er exakt auf Furey, der am langen Pfosten lauerte und „einlochte“. Iserlohn hatte das Spiel gedreht, aber auch Krefeld. Dort hieß es 4:3 für die Pinguine nach dem zweiten Abschnitt.
Spannung war damit im letzten Drittel garantiert. Eine 5:3-Überzahl blieb ungenutzt, ehe Sulkovsky frei durch von Ancicka „gelegt“ wurde – Penalty. Sulkovska scheiterte an Pelletier und ein sicher geglaubtes Tor im direkten Anschluss nach dem Bully gab Schiedsrichter Schimm wegen Torraumabseits nicht. Mannheim spielte trotzdem weiter seinen Stiefel runter, die Roosters kämpften. Ryan Ready wurde von Rochefort bedient, vergab aber die Führung zum 3:1. Im Gegenzug landete Kotschnew gegen Ullmann einen „Big-Save“ (51.). Eiskalt, abgeklärt, souverän und die Fans in Verzückung versetzend marschierte Robert Hock zum 3:1 (57.). In Unterzahl schnappte er sich im eigenen Drittel die Scheibe, ließ drei Mannheimer richtig alt aussehen und schloss souverän mit einem Schlenzer in den rechten oberen Winkel ab. Sein 150. DEL-Tor – und was für eins! Genau 60 Sekunden später nutzte Mannheim die Überzahl durch Corbet zum Anschlusstreffer – 3:2 aus Iserlohner Sicht. 44 Sekunden vor dem Ende glich Mannheim dann auch noch zu allem Übel aus. Pelletier hatte seinen Kasten verlassen, Corbet war zur Stelle.
In der Verlängerung passierte nichts nennenswertes, im Penaltyschießen musste die Entscheidung her.
Krefeld gewann übrigens mit 6:3 gegen Augsburg.
Iserlohn Roosters: Kotschnew; Traynor, Goldmann; Tiley, Furey; Jones, Danielsmeier – Roy, Purdie, Adduono; Rochefort, Sulkovsky, Schymainski; Potthoff, Ready, Wolf; Dmitriev, Hock, Karlsson.
Adler Mannheim: Pelletier; Trepanier, Ancicka; Petermann, Butenschön; Bouchard, Sloan; Kink, Retzer; Martinec, Methot, Fata; Jaspers, Shantz, Arendt; Corbet, Ullmann, Girard; Forbes, Lewandowski, Robinson.
Strafen: Roosters 12 – Mannheim 10 + 5 + Spieldauer (Arendt).
Tore: 0:1 (9:33) Fata (Trepanier, Methot; 5:4), 1:1 (27:59) Schymainski (Purdie, Roy), 2:1 (38:28) Furey (Tiley, Purdie; 4:4), 3:1 (56:08) Hock (PK), 3:2 (57:08) Corbet (Forbes; PP), 3:3 (59:16) Corbet.
Pen.-Schießen: Kotschnew hält gegen Girard , Hock trifft zum 1:0, Kotschnew hält gegen Jaspers, Roy trifft zum 2:0, Shantz trifft zum 2:1, Dmitriev trifft zum 3:1, Fata trifft zum 3:2, Pelletier hält gegen Purdie, Kotschnew hält gegen Ullmann.
Schiedsrichter: Willi Schimm
Zuschauer: 3.257
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