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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Takuan Forum: www.verlieseunddrachen.de Forenbeschreibung: Alles zu D&D-Kampagne "Gefallene Götter" aus dem Unterforum: What the heck happend last session?? Antworten: 1 Forum gestartet am: Donnerstag 11.11.2004 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: 31.01.2007 Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 1 Monat, 24 Tagen, 1 Stunde,
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Re: 31.01.2007
Takuan - 01.02.2007, 20:1731.01.2007
Weitere Jahre sind ins Land gezogen und aus den Jungspunden sind ältere Damen und Herren geworden. Die Tyrannos-Splitter, die sich unser vor 25 Jahren bemächtigt hatten, waren schon fast in Vergessenheit geraten. Jeder hatte ein Leben nach seiner Fasson geführt. Doch das Böse schläft nie. Es hatte nur eine etwas längere Ruhepause eingelegt.
Durch die böse Kraft der Splitter wurden wir zu einem geheimnissvollen Steinkreis und der Stiege der Götter geführt. Schon einmal hatte sich das Schicksal Faeruns hier entschieden. Erst in diesem Steinkreis kamen wir wieder zu Bewusstsein. Und wir waren nicht allein. Ich konnte noch andere mit einem Splitter spüren. Vier an der Zahl. Zwei von Ihnen vergingen und zwei waren uns voraus. Offensichtlich mit dunklen Absichten, denn Sie hatten die als Wächter dieses Ortes abgestellten Helm-Mönche regelrecht abgeschlachtet.
Uns blieb also nichts anderes zu tun, als uns auf die Spur dieser zwei Unbekannten zu setzen. Durch Portale reisten wir in andere Ebenen. In jeder dieser Ebenen gab es einen weiteren Steinkreis mit weiteren Portalen. Doch immer waren uns die zwei Unbekannten einen Schritt voraus. Auf dieser Reise schloss sich uns ein zwielichtiger Söldner mit dem Namen Ferox Urofion an. Sein Haß auf alle Anhänger des Tyrannos machte ihn mir sofort sympathisch. Ein weiteres Portal führte uns in eine riesige Eiswüste und dort wartete ein gigantischer weißer Drache auf uns.
- Wir machten mit dem Drachen, der Plox wohl mit einem Spielzeug verwechselt hatte, kurzen Prozess. Nachdem Gord ihn eigefroren hatte, zerschmetterte Rachara sein Rückrat.
- Während Gord und Diso sich fliegenderweise vergnügten, näherte sich uns ein in Felle gekleideter Mann. Dieser fiel vor uns auf die Knie und hielt uns offensichtlich für Götter. Rachara verstand das Kauderwelsch, das er von sich gab, und fungierte als Dolmetscherin. Wir hatten den Gott seines Volkes erschlagen und waren nun die neuen Götter. Sobald der Mann Diso auf seinem Steindrachenschädel sah, hielt er den Hobbit für den eigentlich Göttlichen unter uns.
- Wir konnten den Mann nicht dazu überreden, uns zum Hort des Drachen zu führen. Also folgten wir ihm zu seinen Leuten.
- Nach einer zweistündigen Wanderung durch die Eislandschaft, nur gestört von der Beinahe-Begegnung mit einem Remhoraz, gelangten wir zur Siedlung der Eisbarbaren. Die Wilden hielten uns offenbar tatsächlich für Ihre Götter und wimmerten und wehklagten.
- Nur schwerlich ließen sich die Wilden davon überzeugen, dass wir keine Götter waren. Wirklich überzeugt haben wir sie wohl bis zuletzt nicht. Aber wir hatten wirklich nicht die Zeit, uns um ihre Probleme zu kümmern. Zu meiner Überraschung erwies sich Diso als wahrer Freund Torms und übergab den Wilden ein geheiligtes Symbol meines Herren. Sie lobpriesen darauf den Namen des Herrn. Diso hielten sie wohl für eine Art Propheten, denn auch seinen Namen priesen sie. Möge ihnen dieser Irrtum verziehen sein.
- Schließlich konnten wir die Wilden davon überzeugen, uns den Weg zum Drachenhort zu beschreiben. Interessanterweise hatten sich die beiden Unbekannten, die wir verfolgten, ebenfalls auf diesen Weg gemacht. Die Wilden beschrieben sie als eine schlanke Frau in dunkler Robe und einen gut gerüsteten Krieger. Die Beiden hatten wohl einige Frauen des Dorfes als Geiseln genommen und so die Wegbeschreibung erpresst.
- Die Beschreibung reichte mir, um uns durch Torms Kraft vor die Tore des Drachenhorts zu bringen. Der Höhleneingang wurde nur von einer Drachen-Eisskulptur bewacht. Und einem von Gord als hamrlos eingestuften Illusionszauber, der auf dem Eingang lag.
- Sobald wir die Höhle betraten, wurde die Illusion ausgelöst. Das Abbild einer alten Bekannten erschien: Feranfir! Sie teilte uns mit, dass wir die Verfolgung aufgeben sollten, da wir gegen sie keine Chance hätten. Hah!
- Über eine Eisrutsche gelangten wir in das Innerste des Drachenhortes. Feranfir war wohl auch dort gewesen und hatte gezielt zwei Dinge an sich gebracht. Wir plünderten, was vom Hort noch übrig war, und machten uns auf den Rückweg zum Steinkreis.
- Ein langsam flimmerndes Portal brachte uns in eine riesige Sandwüste. Ein weiteres Portal hielt der dort befindliche Steinkreis bereit. Auf einer Stufe, die zu diesem Portal führte, stand, dass wir das Herz der Wüste bräuchten. Im Inneren des Wüsten-Steinkreises standen drei gedrungene Sandsteingebäude.
- Die Bewohner dieser Gebäude waren Tyrannos-Kultisten und wohl die Wächter dieses Portals. Nachdem ich ihren Anführer in Torms gerechten Zorn hatte implodieren lassen, machten wir mit dem Rest der Bande kurzen Prozess. Ich hatte sie gewarnt und ihnen die Chance gegeben sich zu ergeben und die falschen Götzenbilder in den Staub zu werfen. Ich hatte sogar bis 10 gezählt...
- Vier der Kultisten ergaben sich nach kurzem Kampf und händigten uns nach ein bißchen Überzeugungsarbeit, bei der ich einen von ihnen seinem gerechten Schicksal zuführen musste, zwei rosarote Steine aus. Diese Steine seinen das "Herz der Wüste" und würden uns den Durchgang durch das Portal erlauben. Dieses Portal führe zu einem großen Tyrannos-Tempel.
- Unsere Unschlüssigkeit, was mit den verbliebenen Gefangenen zu tun sei, beendete Ferox. Er gab ihnen die Chance ihre Waffen zu ziehen und erschlug einen. Die beiden Anderen flüchteten in die Wüste.
- Wir entschieden uns dazu, erst nach einer Rast in die Höhle des Löwen voranzuschreiten.
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