Eintrag 03 – Michaela Jordan Quinn – 30.01.2007 22:06 Uhr

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    Re: Eintrag 03 – Michaela Jordan Quinn – 30.01.2007 22:06 Uhr

    Ghostwriter - 30.01.2007, 23:06

    Eintrag 03 – Michaela Jordan Quinn – 30.01.2007 22:06 Uhr
    Eintrag 03 – Michaela Jordan Quinn – 30.01.2007 22:06 Uhr

    Nun lagen wir hier am See und in meinen Gedanken spielten sich die verrücktesten Fantasien ab. Mit jeder Berührung die mir Jess zukommen ließ beschleunigte sich mein Herzschlag und sie entfesselte in mir eine Art Feuerwerk der Gefühle. Ich hatte vieles erwartete aber nicht dass sie solch eine fast schon berauschende Wirkung auf mich haben würde. Sie hatte ihren Kopf in meinem Schoss gebettet und ich fragte mich wirklich womit ich solch eine Amazone, würde ich glatt behaupten, verdient habe. Ich sah auf sie herunter und konnte einfach nicht anders, ich weiß nicht wer oder was mich dazu brachte aber was ich genau wusste war die Tatsache dass es richtig war. Daher senkte ich meinen Kopf langsam fast schon in Zeitlupe und erforschte küssend ihr wunderschönes Gesicht.

    Ihr lächeln wurde noch etwas breiter, wenn das überhaupt noch möglich war und sie griff hinauf zu meinem Nacken und zog mich noch etwas näher an sich heran, bevor sie meine Küsse erwiderte. Ihre Finger die noch immer auf meinem Nacken lagen begannen mich dort sanft zu kraulen. Ich hätte stundenlang so verharren können und ihre warmen sanften Hände wanderten meinen Nacken immer wieder hinauf und hinunter sodass ich Mühe hatte das mich nicht ein mehr als erregendes Gefühl erfasste, sollte ich es hier und jetzt soweit kommen lassen, dann konnte ich beim besten Willen für absolut nichts garantieren. „Jess…!“ meinte ich leise und versuchte wieder abstand zu ihrem Gesicht zu gewinnen. Ich spürte das Schmunzeln das sich auf ihre Lippen stahl. "Hast du Angst?", fragte sie rau und richtete sich etwas auf.
    Jedoch verlangte nicht nur sie sondern auch ich immer wieder nach den zärtlichen Küssen. „Wir sollten uns vielleicht noch etwas für später aufheben!“ meinte ich leise und meine Stimme hatte einen mehr als erotischen Klang. Sah mich nun nachdenklich an. "Was ist wenn ich nicht aufhören möchte dich zu küssen?", wollte sie dann wissen und schon trafen sich erneut unsere Lippen.
    Sehr widerwillig schob ich sie ein wenig von mir weg „Wir dürfen Jamie nicht vergessen und sollten jetzt wirklich zurück gehen, wie ich Jamie kenne hat sie die Gunst der Stunde genutzt und sich aus ihrem Bett befreit.“ Dann beugte ich mich noch einmal zu ihr herunter und küsste sie so lange und zärtlich wie ich nur konnte, erst als mir fast die Luft wegblieb ließ ich wieder von ihr ab.

    "Hmm!", brummte sie eher missmutig und setzte sich dann auf. "Jamie ist wie ich. Ungeduldig. Und ich durfte das nicht sein... damals!", meinte sie dann und zuckte mit den Schultern. Die Enttäuschung konnte man an ihrem Blick erkennen. "Lass uns gehen!", fügte sie noch hinzu und stand dann so schnell sie konnte auf, machte sich auf den Weg zurück ohne auf mich zu warten, fast so als wollte sie sehr schnell abstand zwischen uns bringen. „Hey warte mal auf mich!“ meinte ich jedoch ohne gehör zu finden, daher zog ich dann in aller Ruhe meine Schuhe an und machte mich ebenfalls auf den Weg zurück zum Haus. Ich war die meiste Zeit gerannt sodass ich Jess an der Scheune wieder einholte, als ich sie endlich erreicht hatte hielt ich sie am Arm fest und drehte sie zu mir um „Was sollte das denn eben?“ fragte ich sie und sah zu ihr hinunter. "Was sollte was?", fragte sie und wich meinem Blick aus. "Ich weis nicht was du meinst!", fügte sie dann noch hinzu.

    Ich schüttelte mit dem Kopf und ging einige Schritte auf sie zu, sie wich zwar zurück wurde jedoch irgendwann von der Scheunenwand aufgehalten sodass ich ihr sehr nahe kam und meine Hände dann ihren Kopf leicht anhoben. „Du weißt genau was ich meinte Süße…“ dann senkte ich meinen Kopf wieder leicht und meine Lippen umschlossen die ihren, doch blieb es diesmal nicht bei einem einfachen Kuss da meine Zunge nun langsam und behutsam in ihren Mund eindrang und damit begann ihn zu erforschen. Jess erstarrte und drückte mich mit all ihrer Kraft von sich. "Was wird das Michi?", wollte sie wissen und sah mich nachdenklich an. "Ich möchte nur wissen was du möchtest! Denn was ich möchte weis ich bereits!", murmelte sie dann leise. „Was das wird… ich will dich… ist das denn so schwer zu verstehen? Aber wenn du nicht möchtest… dann entschuldige bitte mein Verhalten… es wird nicht wieder vorkommen!“ meinte ich und entfernte mich wieder von ihr um ihr Luft zu schaffen.

    Schneller als ich sehen könnte hatte sie mich am Hemd erwischt. "Am See wolltest du noch nicht. Das hast du mir deutlich gemacht. Warum jetzt auf einmal?", ein verschmitzter Ausdruck stahl sich in ihr Gesicht während sie mich wieder näher zu sich heran zog und mich diesmal begann innig zu Küssen. Frech stupste ihre Zunge gegen meine Lippen, bevor sie sie teilte und nun ihrerseits begann vorsichtig fast zögernd meinen Mund zu erforschen. Fast automatisch wanderten meine Hände ihren Rücken entlang und ich trat wieder auf sie zu und zwar so dass sie wieder gegen die Scheunenwand gedrückt wurde. Vorsichtig zog ich ihr das Hemd aus der Hose um meine Hände darunter zu bekommen. Kurz löste ich mich von ihren Küssen und meinte kurz und knapp „Ich will dich jetzt!“ dann senkte ich wieder meine Lippen auf ihre und meine Hände wanderten langsam unter ihrem Hemd hinauf zu ihren Brüsten. Doch das Hemd störte irgendwie sodass ich langsam damit begann es aufzuknöpfen und meine Küsse wanderten Jess Hals hinunter und wieder hinauf und mich dann wieder ihren Lippen zu widmen.

    Wieder schmunzelte Jess und zog mich näher, gleichzeitig tastete sie neben sich an der Scheunenwand herum und zog dann die Tür auf. "Komm!", raunte sie mir zwischen den Küssen zu und stolperte rückwärts und zog mich weiter ins innere der Scheune. Kaum das hinter uns die Tür wieder ins Schloss viel. Erst da begann auch Jess an meinem Hemd herum zu nesteln. Ein Kurzer Blick in die Scheune deutete an das wir hier wirklich ungestört waren, und ein wirklich bequem aussehender Haufen Heu war direkt vor uns. Als ich ihr Hemd endlich vollkommen aufgeknöpft hatte begann ich damit nicht nur ihren Hals sondern auch ihr Dekolletee mit Küssen und leichten neckischen Bissen zu übersehen.
    Jess seufzte leise auf und verstohlen wanderten nun ihrerseits ihre Hände unter mein Hemd zogen es hoch und versuchen es dann über meinen Kopf zu ziehen. Gleichzeitig versuchte die Kleine das Kunststück und küsste mich. Ich erwiderte langsam die Küsse und begann nun ebenfalls damit ihr langsam das Hemd auszuziehen.

    Fast augenblicklich versteifte sich Jess und wich etwas vor mir zurück. Angst konnte man in ihren Augen erkennen. "N...nicht!", murmelte sie leise und sah beschämt zu Boden. „Jess… was ist den los!“ fragte ich besorgt und versuchte wieder auf sie zu zugehen.
    Erstaunlicher weise blieb Jess stehen und ließ es zu das ich näher kam. Verzweifelt zuckte sie mit den Schultern und lehnte sich nach kurzem Zögern an meine Schulter. "ich... tut mir leid!" murmelte sie leise. "Ich ... ich möchte ja aber... ich hab angst!", gab sie leise flüsternd zu. "Es ... es sieht nicht so.. so schön aus!", die letzten Worte konnte ich kaum noch verstehen. „Jess… ich habe deine Krankenakte gelesen und da sind nicht nur Wörtliche Berichte drin, ich weiß wie es aussieht glaub mir… egal wie es aussieht in deinen Augen aussieht für mich wirst du immer wunderschön sein!“
    Nachdenklich sah sie zu mir auf. Forschend musterte sie mich eine ganze Weile, schien fast etwas in meinem Blick zu suchen und nickte langsam als sie es allem Anschein nach gefunden hatte. "Du... bist süß!", murmelte sie und gab mir ein Küsschen auf die Wange und schmiegte sich dann wieder an mich. Ich legte einfach meine Arme wieder um sie und drückte sie fest an mich „Ich werde dich nie wieder loslassen,…“ dann drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn und wartete einfach ab.
    "Hmm... hört sich gut an!", seufzte Jess. Ich spürte ihre vorwitzigen Finger die sich langsam unter mein Hemd stahlen und zärtlich begannen über meine Haut zu streicheln. Ich tat es ihr gleich und begann wieder damit ihr Gesicht mit Küssen zu bedecken und wanderte dann weiter hinunter zu ihrem Dekolletee und bedeckte es mit leichten Küssen und massierte ein wenig ihre Brüste.

    Jess begann sich mehr und mehr zu entspannen. Seufzte sogar erotisch auf und zog mein Hemd nun ganz auf. Als Jess sich auf die Zehenspitzen stellte um nun mich meinerseits zu küssen, küsste sie sich zu meinem rechten Ohr hoch und begann zärtlich an meinem Ohrläppchen zu knabbern. Ich konnte mir einen leichten Seufzer nicht verkneifen und widmete mich dann voll und ganz ihren Brüsten und schob ihr Hemd soweit hoch das sie frei lagen und ich mich zärtlich leckend und saugend um ihre Brustwarzen kümmern konnte.
    Jess ließ kurz von mir ab, zog sich selbst das Hemd über den Kopf und ließ sich dann einfach nach hinten ins Heu fallen, wobei sie mich einmal mehr mit sich zog. Mit einem breiten grinsen zog sie mich auf sich und strich mit zitternden Finger über meine Haut, nur um die Stellen zu küssen die ihre Finger freigegeben hatten. „Ganz ruhig Kleines!“ meinte ich sanft während ich mich langsam küssend auf ihrem Oberkörper hin und herbewegte.
    Immer wieder wanderte meine Hand an ihrer Seite hinauf und hinunter und ich massierte küsste, leckte und saugte abwechselnd ihre wunderschönen Brüste. Versuchte sie im ersten Moment genau so aktiv zu sein, wurde sie mehr und mehr passiver, genoss eher was ich da mit ihr tat und begann sich unruhig unter mir zu winden. Je mehr sie sich wand, desto aktiver wurde ich mit meinen Zärtlichkeiten und ich machte auch nicht vor ihrem Becken halt.

    -tbc-



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