Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
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    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Oscuridad del Fuego - 30.01.2007, 20:42

    Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen
    Fuego stand stil am rande der Schatten, war ein Teil von ihnen, war ein teil seiner selbst. Schemenhaft fiel hier und dort ein wenig Mondlicht auf das schwarze seidige fell. seine Auigenm sahen in die dunkelheit lediglich am leichten heben und senken seiner bruist erkannte man das er real war und keine fiktion. Falls man ihn überhaupt erkannte. Doch er war da stetig bei einem...fuego...er war der wind...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Summernight Star - 30.01.2007, 20:49


    "Er tut es nicht um dich zu verletzen ,meine ich...vielleicht tut er es einfach für sich selbst...vielleicht ist ihm alles zu viel geworden und er muss nachdenken gehen...alleine.." sie lächelte müde...irgendwie hoffnungslos...Er verlässt mich nun auch ,genau wie Grand...nein ,ja?Hatte ich ihn nicht verlassen...?Aus dem selben Grund vielleicht?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Taariy al Zuhrah - 30.01.2007, 21:04


    Ich fing ihr leichtes Lächeln auf, zwang mir in demselbem Moment auch eines auf die Lippen. Wie schwer es doch war, jemanden zu täuschen... Hatte ich mich getäuscht? Hatte sie Recht? Sie war seine Mutter... besaß vielleicht diesen gewissen Instinkt, den ich nie zu spüren bekommen hatte...

    Puesta
    Ziellos irrte die Stute durch das Tal der Horses of Heaven... Sie hatte Saiga erst einmal alleine gelassen, um wieder freien Kopf zu bekommen. Sollte sie zu ihm zurück? Das Gewissen plagte sie... wieso? Sie brauchte ihre Freiheit... würde er sie auch verstehen? Ich komme zurück, Saiga...
    Der Wind strich ihr sanft über das Fell, durchfuhr ihre Mähne... Fuego war wieder bei ihr... wie meistens... der Wind... er...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Oscuridad del Fuego - 30.01.2007, 21:19


    Fuiego: Er spürte ihre gegenwart bald beständiger als seine eigene...sie wusste das er da war...Sie riß abermals alles mit cih...die fraben rannen fort hinunter in des seeles grab doch wusste sie dies?
    Er wiehrte nciht wieso auch`war ihr klar das sie nie allein war auch nciht mit saiga...doch warum hätte er sich einmischen sollen? ist es ihm nciht vergönnt sich so aufzuspielen er lebte nun das seinige leben es musste weiter gehen mit ihr oder ohne sie?! aufs ewige würde er nciht warten...es blieb sein stolöz der unge´brochen den takt seines herzens mitschluig.

    Libell: Eine zierliche Gestalt sah man auf den wiesen die vom faden Mondlich erhellt wurden...einen rötlichen schimmer der schon oft das blut verdecken musste...Ein Pferd aus blut geboren und wieder zu blut geronnen. Eine stute mit dem feuer und dem eis wiedersprüchlich und doch innig verreint...wo war er wo war badawi? war doch nun seine tochter wieder hier er konnte nciht weit sein...libell wusste es schon lange...doch was tun? hatte sie sie doch alleine gelassen....



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 30.01.2007, 21:29


    Nun stand die junge Stute wieder auf der Anhöhe, überblickte das Tal bis hin zum Horizont, hatte währenddessen ihre Ohren gespitzt. Sie schien körperlich anwesend zu sein, doch ihre Gedanken schweiften ab... 'Deine Mutter ist zu temperamentvoll... man muss sie einfach lieben...' Die Worte Tishrin's... Wo war sie? Wie war sie? Und was war die junge, bildhübsche Stute? Ihre Tochter? Wo war er? Badawi? Vater?

    Puesta
    Abrupt blieb die Weiße stehen. "Fuego?", flüsterte sie ihm zu, war sich sich, dass sie seinen Ruf hörte. Er fehlte ihr... doch er wachte über sie... wares wachen? Oder verfolgen? Egal... er war bei ihr, überall und immer... warum? War sie ihm wirklich so wichtig? 'Ich liebe dich...' hallte es in ihrem Kopf wieder... Sie schüttelte die Gedanken weg, doch sie kamen wieder... immer und immer...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Oscuridad del Fuego - 30.01.2007, 21:36


    Ein rruhige Böhe riss Fuegos Sternenbesetzte wörte mit...rein wie diamanten war sein Sprachgut....er verfolgte sie nciht..würde es nie tun auf ewig wäre er bei ihr doch wenn sie sich entschied entweder näher oder nur ncoh im gefecht des windes in gestal des windes...anders nciht mehr....Oscuridad del fuego, Dunkelheit des feuers den auch das hellste Licht warf einen Schatten egal wie es kam Ich bin da Puesta ich bin da.... Die Mähne wehte wild und ungebändigt im wind und sein herz schluig anders als ncoh vor monaten...

    Libell: Sie blickte auf Ihr Blick blieb hängen an einer Stute...so ebenmäßig geformt wie sie selbst....Fahma.... Nun stand sie also da wenige Schriotte entfernt...Libells augen waren kalt und eisig wie immer und doch mit dem schatten des feuers beflügelt...einzigartig auf ihre schwierige weise unverstanden bis heute und all zeuit berreit zum kämpfen für die schlacht der schlachten....Ein wiehren drang aus ihrer kehle es klang ihr selbst fremd...und doch war es vertraut...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 30.01.2007, 21:44


    Die hübsche Stute wurde durch ein Wiehern aus ihren Gedanken gerissen. Ihr zierlicher Kopf fuhr herum, ihre Mähne wehte sachte im Wind. Der Mond schien hell hinter ihr, warf einen Schatten auf die Schneedecke... In diesem Moment, als sie eine Stute erblickte, welche ihr glich, funkelten ihre Augen bösartig auf. Wer ist das? Eine Weile musterte sie diese Schönheit... Fast wie ein Ebenbild...

    Puesta
    Die Stute hielt inne... Sie drehte sich einmal um sich selbst, blickte suchend umher... Wind sprach zu ihr... er... Dann blieb sie still stehen, spürte die Berührungen des Windes, die sie beinahe als zärtlich empfand... was war nur los mit ihr?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Oscuridad del Fuego - 30.01.2007, 21:50


    Ich bin ein teil des teils der anfang alles war...was ich nun bin...das musst du wissen er war nur schemenhaft zu erkennen im halbschatten einige meter von der schimmelstute entfernt...nähe wü, also nch mehr nähe würde er ncht dulden wollen...nciht ehe sie sich klar geworden war was ist...sie sollte aus reinem herzen und klarem verstand entscheiden und nciht anders...

    Libell: ebenso erkannte libell das funkeln badawi´s augen gleich..hoxchmütig sah sie zu der jungen prachtvollen stute ihr fleisch und blut...ihre augenimmer noch kalt...liebe zu empfinden selbst für ihre tochter war nciht lecht auch wenn sie es tat unleugbar..doch es war badawis tochter ..sie war ein vergewaltigungsproduckt und doch ihre tochte...hass lag ihr in den genen und doch schien er ncoh nciht völlig ausgereift...Wieder ein klares temperamtenvoplles wihern das sie wissen ließ wer sie nun einmal war...Libell und smot ihre Mutter



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 30.01.2007, 22:02


    Libell... schoss es der jungen Stute durch den Kopf, ihr Ebenbild... Für einen Moment saß ein Schock in ihr, den sie nicht deuten konnte... sie wollte ihre Mutter doch immer sehen, sie doch immer kennenlernen und jetzt? Sie wollte weg, weg von ihr, zurück zu ihm, zu Badawi... ihrem Vater... Sie wird mich nie behandeln, so wie ich es will... Trotz dieser Gedanken trabte die Schönheit an, ihre Bewegungen graziös und elegant wie ein unschuldiger Engel, der sie nicht war... Einige Meter vor ihrer Mutter blieb sie stehen, warf ihre Mähne zurück und richtete ihren Körper auf. Sofort nahm sie den Augenkontakt mit ihrer Mutter auf, wenn sie ihn abweisen würde, war sie nicht würdig, mit ihrer Tochter zu reden. "Libell", ertönte nun der sanfte Klang der lieblichen Stimme Fahma's.

    Puesta
    Nein, er wollte nicht näher kommen, dass spürte sie sofort... sie erblickte nur die Silhouette des schwarzen Hengstes, wollte ihn aber auch nicht darauf ansprechen. Sie nickte nur auf seine Worte, wand sich für einen Moment ab... "Wie geht es dir sonst?", fragte ihre sanfte Stimme, bewusst war sie sich, was sie tat...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Oscuridad del Fuego - 31.01.2007, 12:44


    Libell: Die Ohren der so jungen hübschen Stute lagen auf Ihrer Tochter, war sie doch auch noch jung und Bildschön...ein Ebenbild wie aus eichenholz geschnizt...Ein leichtes Nicken von Libell´s seite aus. Kühle und doch leidenschaftliche augen die auf den ihrigen lagen. Die feuerrote Mähne umspielte den elegant und edel geformten Kopf. Sah Libell so zierlich aus musste man sich dennoch in acht nehmen. Sie war eine gegnerin die man oft unterschäzte, doch ihre schlanke figur ließen nur sehnen und muskeln sehen kein fett eine kämpferin aufs sportlichste trainiert...und nun..nun hatte Libell die tochter des teufels einen sanften blick in die richtung ihrer tochter...ihrwr erbin..."Fahma...."



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 12:51


    Die sanften Züge in ihrem hübschen Gesicht veränderten sich kaum. Ihre Augen strahlten eine Besonderheit aus, eine Besonderheit, die viele kleine Geheimnisse mit sich trug. Ein abweisender Blick ging von ihr aus, mit einer solchen Kälte... Für die meisten wirkten ihre Augen erreichbar und zerbrechlich, doch zeigten sie diese nur von ihrer anderen Seite... Eine Frage, die der Stute schon so lange auf dem Herzen lag und nun hatte sie endlich die Chance, sie der Person zu stellen... "Warum?", die liebliche Stimme erklang... Ähnelte die der Mutter und doch war sie anders... Eine zaghafte Stimme, die so viel verbarg...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 12:54


    Der Blick Libell verhärtete sich leicht ein loderndes Auge was zu ihrer Tochter sah...."Badawi!" war lediglich Ihre antwort, weshalb war sie auch hier her gekommen? Sie war wer sie war konnte dies nciht leugnen und Libell war auf dem weg...vom hass loszukommen, bis Fahma kam...sie zerstörte es sie veranlasste es das libell abermals in die fänge des feuers und des teufels gerrieten war sie dafür bestimmt.....hatte sie ihre tochter doch vermisst jeden tag an sie gedacht doch wer würde verstehen wer?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 12:59


    Sie tat es... Libell nahm den Namen ihres Vaters in den Mund... Badawi war Schuld. "Du wolltest es nicht" mehr eine Feststellung, als eine Frage... Warum redete sie überhaupt mit Libell? Warum sehnte sie sich nach ihr? Warum ging sie nicht einfach?
    Der Blick der jungen Stute lag immer noch auf der wunderschönen Stute... sie durfte sie ihre Mutter nennen... doch wollte Libell dies überhaupt? Wollte Fahma dies überhaupt?
    Ihre feinen Sichelohren zuckten, waren dennoch aufmerksam auf die Stute vor ihr gerichtet...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 13:02


    Ihr Blick fuhr heftig herrum, "ich hätte dich mehr als alles andere auf der welt gewollt......du hast ein erbe Fahma al lail, ein erbe das wir nun da wir uns gefunden haben entweder versuchen zusammen zu bewältigen oder wir lassen es..." ernste aussagen auf ernste festellungen..wollte libell nicht das sie das gleiche schicksal ereillte wie sie...sie durfte in keinen zwiesoalt gerraten doch vorerst mussten sie sich neu kennenlernen wenn sie beide dazu bereit waren waren sie dies?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 13:09


    Die Stimme der beinah' perfekten Stute drang an die kleinen Ohren Fahma al Lail's... Libell hätte sie mehr gewollt als alles andere auf der Welt? Diese Aussage kam für die junge Stute unerwartet... Meinte sie es ernst? Eine Weile schwiegen die beiden Schönheiten, blickten sich einander nur in die Augen...
    Um sie herum wurde es still, es war so, als wenn die Zeit stehen blieb... Was einst vereint und auseinandergerissen fand sich wieder... war es nicht so? Fahma setzte nun einen Huf vor, zögerte nicht weiter und schritt mit ihren anmutigen Bewegungen auf Libell zu... Eine klare Antwort?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 13:31


    Libell glitt ein vorsichtiges Lächen auf die Lippen kam deitbar und doch veränderte es ihren blick um einiges....Die warmen augen lagen auf IHRER tochter...auch badawi konnte sie nciht trennen nein...auch badawi nicht....doch mussten sie wohl oder übel nun einen weg einschlagen welchen würde sich zeigen...Als Fahma nahe genug bei ihr war legte libell vorsichitg behütend ohren kopf um sie "auf ein neues ja?" erklang ihre klare und doch seltsam mystisch durchzogene stimme...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 13:41


    Nein, nein, was soll das? Etwas erschrocken über die Reaktion ihrer Mutter schlug ihr Herz höher... Ist es das, was sie so vermisste? Vielleicht das Beschützende? Vielleicht etwas Liebe? Es tat so gut... viel zu gut... Für einen Moment schloss sie ihre Augen... genoss sogar diesen Augenblick, bei dem sie ihrer Mutter zum ersten Mal nahe war... "Ja...", sagte sie sanft, löste sich aber nicht von ihr...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 14:13


    Nun denn mehr ein harter ausdruck auf Libell´s gesicht. "Gut...wir werden viel reglen müssen..fahma viel..." die sonne schimmerte vereinzelt durcj die wolkendecke und brach ihr licht in den seidgen fellen der beiden atemberraubenden stuten...so gleich und doch unterschiedlich blut war bis je her dicker als wasser....oder?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 14:17


    Nun löste sich die Stute von Libell. Ein ernster Blick lag in ihren Augen, genau wie in denen ihrer Mutter. "Ich werde dir zuhören... Ich werde lernen..." Lernen, dich zu Verstehen... Mutter...
    Äußerlich glichen diese Stuten sich bis auf den letzten Gesichtszug, doch im Inneren waren sie so verschieden und auf eine Art doch dieselben... Wie sollte sie sich nun verhalten? Wie würde Libell sich verhalten? Was, wenn Badawi auftauchte?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 14:29


    Libell hob abermals ihren Kopf die spitzen ihren standen aufrecht und lauschten in den sacht wehenden wind hinein. Abermals brach sich das licht auf dem rötlichen fell der zierlichen stute....nichts...badawi war nciht da doch würde es nciht lange dauern und der hengst würde auftauchen wenige tage konnten es nur sein bis er sich zeigen würde...badawi...der nomade....



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 14:36


    Wieder breitete sich das Schweigen zwischen den beiden aus. Libell sah weg, doch Fahma blickte sie an. Tishrin hatte Recht gehabt, sie war wunderschön... Noch nicht einmal ihre Tochter konnte den Blick von ihr reißen. Badawi..? War er hier? Würde er kommen? Was wäre dann zwischen den beiden?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 14:39


    Der zierliche Kopf senkte sich....braun rötliche augen blickten auf fahma.."Komm lass uns ein stück gehen" erklang dann ihre angenehme stimme so klar wie von einem engelschor getragen verbarg sie doch ihre zerissene seele. ein innerliches seufzen durchzog die rote als sie antrat und damit rechnete das Fahma ihr folgen würde..." Badawi udn mcih es verbindet uns viel und ich denke genau das ist es was uns auch trennt fahme....es ist so kompliziert zu erklären was ist und war und vor allem was sein wird" schweigen legte sich über mutter udn tochter bis libell wieder anfing "was mit dir sien wird ist im moment das wichtigste du und waly ihr seid die erben...."



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 14:47


    Ohne ihr eine Antwort zu geben, schritt die junge Stute ihrer Mutter hinterher, lauschte der schönen Stimme Libells... Waly al Ahd... Ja, sie kannte ihn flüchtig... Für einen Moment schoss ihr Tishrin durch den Kopf... Was war mit ihm und Libell gewesen? Was war mit ihr und Badawi gewesen? Fragen, auf die sie vielleicht bald Antworten fand. "Waly und ich... die Erben...", sagte sie mehr zu sich selber als zu Libell.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 14:56


    Libell blieb stehen "ja ihr zwei Kronerben des vermächtnisses badawis..." ein rauher wind zog auf ...fuego....dachte libell flüchtig sah dann in die wundervollen augen ihrer tochter.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 14:59


    Auch sie blickte ihrer Mutter in die Augen, das Temperament loderte in ihnen und drohte, wie ein Vulkan auszubrechen... Nur ein falsches Wort und du stürzt dich ins Verderben...
    Sie nickte, nahm ihre Worte ernst... Dennoch legte sich ein leichtes Lächeln auf die wohlgeformten Lippen Fahma's.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 15:36


    Libell blieb abermals stehen. Ihre feuerroten augen schienen zu glühen...ebenwürdig mit der farbe ihres fels verschmolz sie zu einer flamme höchsten temperaments und doch von so eisiger kälte durchzogen. Dann wiehrte sie und hoffte waly oder tish würden es hören. Viel hatten sie sich nun wo die ersten schritte in die wege geleitet wiurden zu erzählen...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 15:43


    Fahma schwieg. Sie lauschte dem Wiehern Libells... ihrer Mutter... diese Schönheit... es war unglaublich... unglaublich aber wahr...
    Nach wem wieherte sie? Nach Waly? Was war mit Badawi? Er würde kommen... bald... oder nicht?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 31.01.2007, 15:43


    Tishrin:

    mit flüssigen bildschönen schritten gallopierte er über den boden.
    seine hufe berührten den boden nicht.,. er schwebte wie auf wolken.
    die schwarze mähne glänzte in der sonne und loderte im wind.. wie schwarzes magma schlängelte es sich auf seinem muskulösen hals.. seine aggresiven augen lagen auf libell die er in der ferne schon blutrot leuchten sah..
    er zuckte leicht zusammen.. libell... die schönheit.. seine liebe.. seine gewesene liebe?? er stieg wie ein richtiger totesengel in die höhe.. kämpfte gegen den wind an der in diesem augenblick sich in einen sturm verwandelte..
    alles war still nur das laute aggresive und drohende wiehern erklang aus seiner kehle



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 15:48


    Libell schloß kurz die augen und lauschte auf das einzigartige wiehren tishrin´s...du und ich wir sind eins, und doch so unterschiedlich ...als sie ihre augen wieder öffnete loderten sie gefährlich...Flammenhaft wehte ihre mähne im wind und muskulös erschien ihr körper athletisch perfeckt zusammengebaut..sie sah zu ihrer tochter die das ebenbild zu sein schien in braun ein nicken und dann wieder den blick zu tish...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 15:51


    Die junge Stute horchte auf das Wiehern... Tishrin al Awwal... wusste er, dass sie hier war? Bei Libell? Sein Wiehern klang aggressiv, nicht so, wie Fahma ihn kennengelernt hatte... doch sie blieb still, starrte nur in die eine Richtung...
    Tishrin... Libell...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 31.01.2007, 15:56


    Tishrin:

    der schwarze lies sein hufe zu boden..
    ein lauter knall..
    sein herz rasste.. er spührte die anwesenheit der beiden stute.. libell.. die stute mit der feurigen aura.. und fahma.. die teuflin im körper eines engels..
    er schloss die augen.. musste nachdenken..
    sein schopf viel über seine augen.. verdeckte sie.. keiner konnte im in die augen sehn..
    tishrin tänzelte mit anmutigen stolzen schritten zu libell.. sein hals war edel gerollt und der schweif majestätisch gehoben..
    ein anblick bei dem man schmelzen könnte.. doch libell sie war stark konnte dagegen ankämpfen.. fahma.. sie schaffte es perfekt zu ignorieren..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 16:01


    Ein stilzes elegantes nicken warf sie Tishrin zu "Hallo Tishrin" erklang nun ihre engelsgleiche stimme....sie fühlte sich anders sie wusste was die beiden verband doch war sich nciht sicher was mit ihm war.....Badawi und er hatten sie geredet? Es war so kompliziert und ihre seele so zerschmettert doch wusste sie wenn es hard auf hard käme wäre tish da..."Wie du siehst ist fahma da wo ist waly?" fragte sie nun versuchte ihre gefühle zu ignorieren was sie ohne kunst schaffte lebte sich doch schon ewig so.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 31.01.2007, 16:05


    Tishrin:

    der schwarze streichelte it sanften blick über den trainierten körper libell's.
    lächelte sanft.. zu sanft für seinen charakter..
    er schüttelte den kopf "ich habe keinen kontakt zu ihm!" sagte der schwarze mit rauer kalter stimme.. waly.. zz.. ne waly.. er war im egal.. ein sohn ohne würde und stolz.. ein sohn der IHN nicht verdient hatte.. ein sohn der ihn verriet..
    das wiehern suchend nach SEINEM sohn.. aggresiv.. verdammt wo war er??

    Waly:

    waly gallopierte an.. zielstrebig.. er wurde vom teufel gerufen..
    er steuerte auf zwei pferde zu.. seinen vater.. libell... und fahma deren aura er spührte doch sie nicht sah..
    gekonnt blieb er bildschön vor den beiden stehn.. seine augen funkelten seinen avter an... verächtlich.. stolz trug er seinen kopf weit oben.. er war um einiges größer wie sein vater doch hatte sicherlich noch nicht die kraft was tishrin hatte.. er nickte libell zu



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 16:08


    Libell lächelte waly zu ein nicken ihrerseits, sie waren für etwas bestimmt fahma und waly, etwas das sie schon bald herrausfinden würden zu großen aufgaben. "Nun wie ich sehe gehorscht er dennoch" ein blick zu tishrin voller emotionen und doch so starker kälte was ging genau in der tochter des teufels vor? ubnd wo steckte badawi? hass verbreitete sich in ihr wenn sie an ihn dachte und doch brauchte man ihn ihn dessen name tausende jahre alt war und Shéitan war...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 16:12


    Die braune Stute nickte den beiden Hengsten nur zu, verschwieg das, was sie dachte...
    Tishrin al Awwal... Vater des Erben Waly al Ahd... Libell... Mutter der Erbin Fahma al Lail... Vater, Badawi, wo steckst du?
    Tishrin... ich habe es geschafft meine Mutter kennenzulernen... du hast Recht gehabt bei dem was du sagtest...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 31.01.2007, 16:16


    Tishrin:
    der schwarze nickte fahma zu.. lächelte.. ja stimmt.. ich kenne sie schon lange um das zu wissen
    sie war so unzähmbar.. fahma.. er hatte sie gern.. doch würde badawi es nicht dulden..
    libell.. sie war so kalt und doch so lieblich..
    er stellte sich neben fahma..lehnte sich unauffällig an sie..


    Waly:
    das ebenbild tishrin wande sich an libell "was braucht ihr??" er wollte die stimme seines vaters nicht hörn..
    er bestaunte die schönheit libells.. so einzigartig.. noch nie hatte er so eine schönheit so einen engel.. so einen trainierten körper gesehn



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 16:19


    Libell´s Blick lag kurz auf tishrin ihre Augen entäuscht, wütend? wer wusste dies schon in dem ewigen wirr warr von kälte und feuer! Ihre Augen wannte sie ab...tishrin und ihre tochter...nein nie...oder? Dann sah sie mit entflammten augen auf waly, er war um einiges größer als sein vater und baöld schon würde er ihn auch im kampf besiegen es war eine frage der zeit und des trainings seine muskeln zuckten unter seinem nachtschwarzenfell..."Du und fahma ihr habt eine aufgabe waly..."



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 31.01.2007, 16:24


    Tishrin:

    wusste libell nun wie man sich fhlte den anderen denn man doch zu gern hatte.. mit einem anderen bzw andere zu sehn???
    ja??
    er legte seinen kopf über fahmas rücken.. konnte libell nicht ansehn..

    Waly:

    "hm ja ich weiß noch diesen plan.. doch weis ich nicht warum ich ihn durchführen sollte!" er sah zu seinem vater.. er verabscheute ihn..
    er hasste ihn..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 16:24


    Fahma's Augen schielten zu dem schwarzen Hengst neben ihr, der sich an sie lehnte... Ihre Felle berührten sich, Samt an Samt...
    Auch bemerkte sie den Blick Libell's... Was dachte sie? Wusste sie etwas, was die junge Schönheit nicht wusste? Ihr Blick schweifte auch zu Waly... lange hatte sie ihn nicht mehr gesehen... er war weiterhin herangewachsen...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 16:27


    Libell hatte nun einen leicht agressiven blick...."HAST du vergessen wer DU BIST? WALY ja?" ihre stimme wurde hier und da lauter.."Du bist der sohn tishrin´s ob du willst oder nciht du bist kronprinz badawis...deineaufgabe ist dien lebenswerk waly und wenn du dich wehrst ist dies dien problem badawi macht keine ausnahmen badawi würde dich töten udn egal wie viel kraft du dann hast waly der einzige dem badawi verschonen würde ist tishrin also PASS auf was du sagst" sie fuhr herrum ihre augen entflammten nun völlig...sie wurde vergewaktigt geschändet und verächtet und das was tishrin machte war mit ihrer tochter zu flirten oh tishrin...hatte sie sich so getäuscht...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 31.01.2007, 16:31


    Tishrin:

    sein kopf zuckte nach oben..
    sein augen flammten auf..
    "verdammt libell.. spiel dich jetz nicht auf oke?? vielleicht wurdest du verletzt.. ja?? was ist mit mir?? ich nicht?? meinst du du bist die einzige hier auf teufelserde??" er sah sie wütend an..
    er war am siedepunkt..
    ja libell war im wichtig doch so.. warum war sie jetzt so anders??

    Waly:

    walys augen blitzten auf. "ja?? dann bringt er mich um.. doch schneller werde ich sein.. er würd emich nicht finden.. das spiel was er mit mir spielen würde.. würde ich gewinnen libell ob du glaubst oder nicht!" sein blick ruhte auf ihren muskeln.. die in wenig beeindruckten..
    mit einem nicken drehte er sich um.. trabte stolz und erhaben weg..
    spielte gelangweilt mit seinen ohren



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 16:34


    Langsam senkte Fahma ihren Blick... verstand sie alles richtig? Tishrin... er mochte Libell sehr... und andersrum? Libell? Ihr Blick blieb am Horizont hängen, sie wollte sich nicht in diese Sache einmischen... oder sollte sie? Fragend blickte sie zu ihrer Mutter...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 16:35


    Libell schüttelte den zierlichen eleganten kopf...sie fühlte sich als ob sie in einem überfüllten raum stand und aus leibeskräften schrie doch niemand hörte sie niemand..."Du kannst nciht weglaufen Waly nicht vor dem teufel..." sie wannte sich ab sah resigniert zu Tish....ganz ruhig und sanft fing sie an "du bist es der anders ist tish......ich weiß das wir uns lange nciht gesehen haben....aber du bist es der anders ist...." sie drehte wollte fahma und tish alleine lassen vielleihct war es besser? was interessierte es schon wer libell war...mittel zum zweck wie schon immer...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 31.01.2007, 16:40


    Tishrin:

    er bereute es gesagt zu haben.. sah zu boden.. dann zu fahma..
    libell.. ich. ich liebe dich doch.. doch will ich es nicht abgewiesen zu werden mit diesen worten drehte er auf der hinterhand um.. jagte davon.. zum see.. dort wo er sich am wohlsten fühlte..

    Waly:

    oh doch dass kan ich dachte er sich.. sah nicht mehr zurück konnte aber trozdem noch wissen was sie dachte.. gedenkenübertragung vielleicht[/i][/b]



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 16:44


    Kurz sah sie dem schwarzen Hengst nach, wandte sich dann an ihre Mutter. "Ich hätte nicht gedacht, dass du so reagierst", sagte sie ganz ehrlich. "Libell...", die junge Stute sah ihre Mutter an... verstand sie es denn nicht?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 16:45


    Du kannst nciht vor deinem Schicksaal davonlaufenauch du wirst es spüren....irgentwann....du und fahma ihr seid die prophezeiung... Libell blickte zurück zögerte kurz. "Fahma folge Waly und versuche rauszufinden warum er sich gegen tish sträubnt bitte...." damit preschte sie Tish hinterher...ausholend ihre galoppsprünge schnell hatte sie ihn wusste wo er sich aufhielt....sie blieb hinter ihm stehen lediglich das sanfta atmen ihrerseits war zu vernehmen.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 31.01.2007, 16:49


    Tishrin:

    der schwarze sah nicht zurück.. spührte den warmen atem libells..
    seine ohren waren gespitzt.. "warum libell??"
    seine stimme so zart als würde sie gleich zerreißen..
    das schwarze fell schimmerte.. das wasser reflektierte die sonne... die muskeln des hengstes waren angespannt..
    der drang danach sich sofort umzudrehn.. in die tiefen augen libells zu sehen und sie einfach zu küssen.. schon lange hatter er nicht mehr so sanfte zarte lippen geküsst..

    Waly:

    der schwarze stieg in die höhe.. wirbelte mit den hufen..
    fahma.. sie war gleich alt wie er.. war für das gleiche bestimmt. beide wurden von deren eltern ausgenutzt nur um etwas vollenden was sie nie schaffen würden



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 16:51


    "warum was? tishrin warum was?" sie blieb stehen bewegte sich kein stück die stimmung war angespannt...er und sie sie wusste es, doch was war mit ihm wieso verhielt er sich so? war es wegen fahme wegen ihr? weshalb? ein leichtes schnauben drang aus ihren nüstern. tille die sich ausbreitete....



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 16:53


    Seufzend blickte sie Libell hinterher, schloss für einen Moment ihre dunklen Augen und wand sich ab... Sie setzte einen Huf vor, galoppierte dann an... Ihre Bewegungen schienen so weich und vorsichtig, der Blick dieser Stute so zerbrechlich... Anmutig und schön hob sie ihre Beine, spürte den Wind an ihrer Mähne reißen. Sie tat, was ihre Mutter sagte... sie hatte sie drum gebeten... "Waly?", ihre zarte Stimme erklang, anders als zuvor... suchend...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 31.01.2007, 16:54


    "warum warst du so lange nicht hier?? warum hast du mich alleine gelassen?? ohne tschüss oder sonstiges?"
    er drehte sich nun um..
    seine augen waren verändert.. so anders das nicht einmal libell sie deuten konnte..libell die sonst alles von ihnen ablesen konnte.. verwirrung..
    "libell verdammt.. warum?ß warum?? du weist das ich dich lieb!" er sah sie mit großen augen an.. mit jeder sekunde wurden sie matter..
    der vorhin so elegante stolze hengst wurde alt.. das konnte man sehn.. doch wollte er jung bleiben.
    er peitschte mit dem schweif..
    der wind fuhr unter seine mähne.. hob sie an..
    doch dann nach langem blitzten die augen auf..
    kraft die er vorhin vl nicht hatte..
    "was denkst du?"


    Waly:
    "ja?" er seuftzte.. libell ahtte fahma geschickt.. er wusste es.. er kam aus dem gebüsch..
    seine beine zerkratzt von den rosendornen..
    "was ist?" er sah sie mit großen sanften augen an.
    er war so einfühlsam.. zu stuten immer nett und hilfsbereit.
    er lächelte



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 16:58


    Leihct zitterte Libell doch schnell verbarg sie es wieder unter flammender glut..." Badawi hatte mcih vergewaltig tishrin.....auf brutalste weise meinst du sonst hätte ich fahma bekommen? " sie schüttelte kraftvoll den kopf um ihre aussage zu bestätigen die rötlich schimmernde mähne peitschte um sie herrum..."was ich denke? ich weiß cniht was ich denken soll tish ich weiß was ich fühle doch fahma badawi und waly wie soll cih das überstehen? tishrin, ich kann irgentwann nciht mehr"



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 17:00


    Die Stute hielt inne, ihre Mähne legte sich sanft an ihren Hals... Ihr Blick war auf den großen schwarzen Hengst gerichtet. "Du weißt, warum ich dir gefolgt bin..." Ja, er wusste es, dass spürte sie... Ein Hengst gleichen Alters, ein Hengst gleicher Bestimmung... Dennoch waren Waly und Fahma von Grund an verschieden...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 31.01.2007, 17:02


    Tishrin:

    "ja was sollte ich machen?? waly.. er hat belleza gedeckt.. schon mal deswegen sollte er bei diesem plan nicht mitmachen!" er sah sie an..
    stupste sie an.
    "komm libell.. du bist eine starke stute.. ich versteh dich wenn du sagst wir sind freunde.. doch sag es mir.. das ich mich damit abfinden kann!"

    Waly: "ich hasse diesen plan fahma!" er sah ihr in die augen.. hoffte sie würde in verstehn..
    er rollte seinen starken hals..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 17:09


    "Ja...", sie seufzte leise, senkte für einen Moment ihren Blick. "Ich weiß nicht, was das soll, aber... ich werde mich nicht sträuben, weder gegen meinen Vater noch gegen meine Mutter", ihre Stimme war wieder so lieblich... und doch war der kühle Unterton... "Ist es wegen deinem Vater?"



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 31.01.2007, 17:09


    "ich kann dir nciht sagen wie was ist tishrin nciht jetzt...und waly muss dabei sein badawi wird kein nein akzeptieren würde er nie das weist du.....auch waly wird das lernen!" sie stupste ihn zärtlich an..spürte seine wärme...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 31.01.2007, 17:53


    Tishrin:
    "waly akzeptiert mich nicht.. er wird badawi noch weniger akzeptieren das weist du!" er stellte sich neben sie.. lehten sich gegen sie.. entlastete ein hinterbein..
    sien lange mähne kitzelte ihr fell.. schwarz und rot.. wie geschwister sahen sie aus.. beide so wunderschön und einzigartig..
    er kraulte libell am wiederrist... er hatte sie gern.. als freundin und als partnerin.. wobei sie nie mit tishrin zusammenkommen würde.. das war im bewusst..


    Waly:
    "ja es ist wegen meinem vater.. ich akzeptiere in nicht.. und badawi werde ich nie akzeptieren!" er lachte kalt..
    badawi.. vielleicht hatten die anderen angst von ihm doch er nicht. nein. er würde sich rächen bei ihm.. dan würde badawi schon noch spühren wie stark waly war



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 18:01


    Er hasste sie... die beiden Hengste, die unsere Erzeuger waren. In ihren Augen funkelte es einen Moment lang und sie trat näher an ihn heran. "Warum akzeptierst du sie nicht?", ihre Stimme... wieder so zaghaft und sanft... wie die Libells... Ja, sie war ihre Tochter... und das sah man ihr an... lange schlanke Beine, perfekt gebauter Körper, hübscher Kopf und diese seidige Mähne... dieses Fell so fein wie aus Ebenholz geschnitzt... und doch so anders...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 31.01.2007, 18:14


    Waly: "mein vater.. sieh in dir an.. er glaubt er sei stark.. sei böse.. sei der teufel und dann?? teufel lieben nicht.. warum liebt er dann libell?? warum flirtet er mit dir?? oder mit belleza?? er ist nicht mein vater!" er sah die beinnahe perfekte stute an



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 18:22


    "Und was ist mit dir?", sie schritt im Kreis um ihn herum, sah ihn dabei immer wieder an. "Du glaubst auch, du seist stark... böse... Sohn des Teufels... und?", sie hob ihre Stimme. "Sag mir nicht, dass du darauf verzichest, mit Stuten zu flirten", vor ihm blieb sie stehen, sah ihn skeptisch an... Leichter Wind kam auf, ließ ihre Mähne sachte mit ihm tanzen... Fahma meinte dies keinesfalls böse, aber war es nicht so?!



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 31.01.2007, 18:29


    Ich stand auf einer kleinen Anhöhe, sah hinab ins tal und genoss den wind in meiner Mähne. Meine Ohren waren steil nach vorne gerichtet und meinen schweif ließ ich locker hängen. ein lautes wiehern drang aus meiner kehle und hallte vom gebirge wieder.
    Gebe jetzt nicht auf und kämpfe weiter !?
    Renn jetzt nicht weg und bleibe hier !?
    Weiß was ich mach mit mir !?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 31.01.2007, 18:30


    Waly"ich spiel aber nicht auf großen maker!" er sah sie misstrauisch an..
    seine ohren zuckten nach vorne und wieder nach hinten..
    der wind der aufkam fegte über die pferde hinüber..
    "na und?? ich mag ihn trozdem nicht!"



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 31.01.2007, 18:38


    "Das mag sein...", antwortete sie auf seine Aussage, "Du musst ihn ja nicht mögen, ich wollte nur wissen, was mit euch beiden los ist", sage sie sanft, während sich ein leichtes Lächeln auf die zarten Lippen Fahma's legte.
    Die Nacht brach langsam an... der Horizont war bereits dabei, die Sonne zu verschlingen... es leuchtete alles flammenrot und gelb auf, doch verdunkelte es sich schnell. Fahma al Lail...

    Puesta
    Die weiße Schönheit stand auf einer Anhöhe, starrte auf das Schauspiel jedes Abends, zu dem, wo die Sonne verschwand... und wieder nahm sie die Farben mit sich...
    Ein Wiehern drang an die kleinen Ohren der Weißen, welches sie nicht kannte. Sie spitzte die ihren und stieß ohne weiteres Zögern ein klares Wiehern in die angehende Nacht.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 31.01.2007, 18:41


    Als ich eine Antwort auf mein wiehern bekam warf ich den Kopf hoch, sah mich suchend um und entdeckte schliesslich ein hübsche Schimmelstute. wieso antwortet sie mir? jeder macht sich über mich lustig, will sie dass ich zu ihr gehe, nur damit wieder jemand über mich lachen kann? ...nein, ich bin dabei mein Leben neu zu beginnen, ich werd niemanden mehr über mich lachen lassen, werde es schon noch irgentwann allen zeigen dass sie mit mir nicht machen können was sie wollen.... ich schnaupte leise, ließ meinen blick kurz über ihren Körper schweifen.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 31.01.2007, 18:47


    Die Weiße wand sich um, ihre Augen waren von ihrem Schopf bedeckt... Als sie einen braunen Hengst entdeckte, ließ sie ihren Blick kurz über seinen Körper schweifen, denn auch er sah zu ihr. War dies der Unbekannte? Sie dachte nicht weiter nach, sondern trabte mit schwungvollen Schritten den Hang hinunter, hielt einige Meter vor dem fremden Hengst und lächelte freundlich. "Hallo", ertönte dann ihre engelsgleiche Stimme.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 31.01.2007, 19:00


    Ich nickte ihr kurz zu, musterte sie nochmal aus der Nähe und spielte aufmerksam mit den Ohren "hallo..." meinte ich dann knapp und bog leicht meinen hals.
    du wirst lachen,
    nicht mit mir,
    sondern über mich,
    so wie es alle getan haben.
    Mein Blick ruhte eine weile auf der weißen bevor er wieder ins tal hinab abschweifte.
    Man sagt mir,
    ich soll es nicht so schwer nehmen.
    Man sagt mir,
    das Leben ginge weiter.
    Man sagt mir,
    jeder müßte lernen
    Verluste zu überwinden.
    Man sagt mir,
    jede Prüfung des Lebens
    brächte mich weiter.
    Man sagt mir,
    die Zeit läßt jeden Schmerz vergehen.
    aber das alles sagen sie nur,
    damit sie sich weiter über mich lustig machen konnten,
    damit mir nicht der gedanke kam,
    das sie über mich lachten,nicht mit mir...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 31.01.2007, 19:05


    "Mein Name ist Puesta del sol", wieder die sanftklingende Stimme. Ihr Blick schweifte noch einmal unauffällig über den Körper des Hengstes bis hoch hin zu seinem Blick, der wie gefesselt an dem Tal hing... war er neu hier? Sie fragte nicht nach seinem Namen, wenn er wollte, könnte er sich vorstellen, wenn er meinte, es wäre besser, seinen Namen für sich zu behalten, so konnte er dies tun.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 31.01.2007, 19:12


    "Seguido de la Sombra..." stellte ich mich ebenfalls vor und richtete einen Blick wieder auf die Stute. "ich bin neu hier..." fügte ich dann noch hinzu und spitzte meine Ohren. lach ruhig über mich, irgentwann werde ich auch über dich lachen... meine augen funnkelten geheimnisvoll, der ausdruck war nicht schwer zu deuten, deutlich konnte man die verachtung darin sehn, aber das diese verachtung vorallem den anderen galt, würde sie auch erkennen können, noch gehörte sie nicht zu den ´anderen` aber sie würde über mich lachen, wie alle anderen auch, und dann würde es keinen unterschied mehr machen ob sie zu ihen gehörte, dan würde dieser ausduck in meinen augen auch ihr gelten....



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 31.01.2007, 19:16


    "Schön dich kennen zu lernen", wieder legte sich das liebliche Lächeln auf die Lippen der Stute. "Soll ich dich ein wenig rumführen, oder weißt du schon, wo alles ist?", bot die Weiße ihm dies an. Die Verachtung in seinem Blick bemerkte sie, doch sah sie darüber hinweg... Warum sollte sie etwas kümmern, wobei sie gar nichts getan hatte?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 31.01.2007, 19:21


    "ich find mich schon zurecht...aber danke..." ich werd dir keinen grund geben dich über mich lustig zu machen, ich werd mich selbser zurecht finden, ich brauch euere hilfe nicht, ihr gebt euch doch nur als meine Freunde aus, aber hinter meinem rücken lacht ihr nur... "bist du denn schon lange hier?" meine Flanken hoben und senkten sich im gleichmäßigem Rythmus und meine lange Mähne fiel über meinen stark bemuskelten hals.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 31.01.2007, 19:29


    "Ja, ein Jahr bestimmt schon...", gab sie ihm Antwort auf seine Frage, schaute abermals in seine Augen. Die verachtung gegenüber anderen war deutlich in ihnen zu erkennen... Du denkst, ich werde über dich lachen? Warum? Ich habe keinen grund dafür. Dieser Hengst schien wohl eher abweisend gegenüber Fremden zu sein und in seiner eigenen Welt sein Leben zu führen... oder täuschte sie sich?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 31.01.2007, 19:32


    Ich nickte langsam, schüttelte meine lange Mähne und sah in ihre dunklen augen. du glaubst du weißt was ich denke? du glaubst ich leb in meiner eigenen Traumwelt? du irrst dich, ich steh nur auf meinen eigenen Füßen, nehm mein Leben selbst in die Hand und lass niemanden an mich heran, weil ich gut genug weiß wie sehr es weh tut von all seinen freunden verspottet und hintergangen zu werden...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 31.01.2007, 19:44


    "Du wurdest von deinen Freunden verspottet und hintergangen, verstehe... ich will dir doch nichts tun, wollte mich lediglich mit dir unterhalten. Wenn du meine Anwesenheit nicht duldest, so gehe ich, wenn du es verlangst.", sie sah ihn erst an, meinte ihre Worte genauso ernst. Der Wind zog an ihrer Mähne, ließ ihre Züge weicher wirken.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 31.01.2007, 19:49


    Das sie aus meinen Augen gelsen hatte beachtete ich nicht weiter, meine Seel war ein offenes Buch, aber mein Herz war verschlossen ...für immer? "jeder wollte sich anfangs mit mir ´unterhalten` hinter meinem Rücken haben alle über das was ich gemacht habe gelacht, soll ich mir das gefallen lassen? wohl kaum, du kannst hier bleiben, wenn ich will das du gehst sag ich es schon, oder ich gehe..." lange um den heißen brei herumreden würde ich nicht. sie konnte wissen warum ich so war, brauchte nicht denken das ich mich bei ihr ändern würde schliesslich kannte ich sie nicht, vielleicht war sie wie alle anderen auch.
    Falsche Freunde haben dich gern,
    wenn du sie brauchst, bleiben sie fern.
    Sie schleimen dich mit Worten ein,
    und du, du sagst noch nicht mal nein.
    Falsche Freunde sind gerissen,
    haben dich schon oft beschissen.
    Falsche Freunde, scheiß auf sie,
    ich scher' mich einen Dreck um die!
    Denn alle denken nur an sich,
    von jetzt an, denk ich nur an mich!



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 31.01.2007, 19:55


    "Wenn du von allen gleich dieselbe Meinung hast, nur, weil du von deinen alten Freunden enttäuscht wurdest, kann ich es nicht ändern. Suche dir doch neue Freunde, denn deine alten waren es anscheinend nicht wert", hart auf hart sagte die Stute, was sie meinte, genauso wie er es tat, und doch nur im freundlichen Sinne...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 31.01.2007, 19:58


    "genau das werd ich machen, damit ich wieder enttäuscht werde, damit ich wieder das gespött aller bin..." ich verdrehte leicht die augen. du weißt überhaupt nichts,ich bin wie ich bin, was helfen mir andere freunde, wenn sie sich wieder über mich lustig machen? glaubst du wirklich du wüsstest was in meiner vergangeheit war? glaubst du wirklich du weißt ob ich jemals wieder freunde haben werde? ich warf den kopf hoch, sah zu ihr hinunter, grinste leicht verächtlich, der selbe ausdruck lag auf meinen lippen wie der in meinen augen.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 31.01.2007, 20:05


    "Nein, ich behaupte nicht, dich zu kennen geschweige denn deine Vergangenheit... was hilft es dir, wenn du alleine bist und in Schwierigkeiten steckst? Du wirst dich nicht immer allein aus dem Dreck ziehen können", langsam aber sicher wurde Puesta wütend, das merkte man an ihrer Wortwahl. "Seguido de la sombra, ein Name, eine Bedeutung... gefolgt von dem Schatten" Ein Funkeln trat in ihre Augen.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 31.01.2007, 20:13


    "ob ich mich nun alleine aus dem Dreck ziehe oder auf meine ´freunde` warte, die mir nur zuschauen und michauslachen, das kommt auf das so ziemlich das gleiche raus. Und was hat mein Name damit zu tun? gefolgt von dem schatten...schön, aber glaubst du meine eltern wussten schon wie ich später sein werde, als sie mir den namen gegeben habe? Oder wussten sie schon vorher dass sie sich immer für mich schämen müssen? hat man mir das als fohlen schon angesehn?"
    Was ist denn Leben und was nicht,
    hat die Seele ein Gewicht?
    Gibt es Sinn in unserem Handeln
    und wenn ja, kann man sich wandeln?
    Ist denn das Leben vorbestimmt
    oder wie ein Blatt im Wind?
    das ich die stute vor mir reizte war mir egal,wenn sie wollte konnte sie gehn, niemand zwang sie dazu sich mit mir zu ´unterhalten`. sie konnte mich alleine lassen, wenn sie lust dazu hatte, so wie es alle getan haben.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 31.01.2007, 20:23


    Wenn du denkst, dass ich jetzt gehe, hast du dich gewaltig geschnitten! Noch einmal blitzte es in den Augen Puesta's auf. Schon lange war sie nicht mehr bei solcher Laune wie jetzt angelangt...
    "Sie müssen sich für gar nichts schämen, noch nicht einmal für dich", sie hob etwas ihren Kopf, dass sie in besser unter ihrem Schopf hindurch anschauen konnte. "Weißt du was? Du bist ein gewaltiger Pessimist! Was hat dich dazu veranlagt? Deine 'Freunde'?"



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Wirbelwind - 31.01.2007, 20:46


    Da war ich...Nachdem ich ein jahr auf Reisen war, hatte ich hier ein wunderschönes Tal entdeckt...ich blickte neugierig in die nacht und schüttelte leicht den Kopf. Nein, nur keine erwartungen, vielleicht kann ich gar nicht bleiben, schoss es mir durch den Kopf. Ich scharrte nervös und mein schweif schlug gegen meine beine...leise schnaubte ich und spitzte die ohren..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 31.01.2007, 20:49


    "ich bin kein Pessimist, ich hab nur kapiert wie das Leben wirklich ist! Dazu muss man mich nicht veranlassen, ich seh nur der wahrheit ins gesicht, nicht so wie ihr, ich bin nicht so naiv!" meine augen blitzten ebenfalls kurz auf, nahmen dann aber wieder den selben ausdruck an. "meine Eltern haben das aber anders gesehn, sie haben sich für mich geschämt, schon immer, nur weil sich meine freunde über mich lustig gemacht haben, aber mal ehrlich, auf irgentjemanden müssen sie doch immer herumhacken, damals wars eben ich, und wenn man einmal diese rolle angenommen hat wir man sie nicht mehr los, sein ganzes leben nicht..."



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 31.01.2007, 20:57


    "Du würdest sie loswerden, wenn du dich anders benehmen würdest, aber ich will es dir nicht vorschreiben, denn ich bin für dich nur eine fremde Stute, die du wahrscheinlich auch schon verachtest, genauso wie die anderen", ihre Stimme wurde allmählich wieder ruhiger, sie schloss kurz ihre Augen und seufzte innerlich. Schwieriger Hengst... dabei will ich doch immer nur helfen.
    "Naiv... so bezeichnest du 'uns' also...", nun sagte sie es leise, beinahe etwas bedrückt.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 31.01.2007, 21:01


    "du bist ein fremde stute für mich, logisch, hast du was anderes erwartet? ich bezeichne euch nicht nur als naiv, es ist einfach so..." ich schnaupte einmal und sah wieder ins tal hinunter. "ich geh was trinken, entweder du kommst mit oder du bleibst hier, mach was du meinst!" ich warf ihr nochmal einen kurzen blick zu und trabte dann einfach weg in richtung see.
    Kennst du das Gefühl verlassen zu sein?
    Unbeachtet, vergessen, verloren, allein?
    Hast du jemals erlebt, wie schmerzhaft es ist,
    wenn niemand dich braucht, dich niemand vermisst?
    Nein, bestimmt nicht, dann wärst du nicht so,
    dann wärst du nicht so naiv,
    dann würdest du dich der wahrheit stellen,
    und nicht alles durch deinen rosa wolkenschleier sehen...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 31.01.2007, 21:07


    Du denkst auch, mich hat nichts geplagt
    Hab alles gekriegt als Geschenk verpackt
    Da denkst du falsch, du irrst dich gewaltig
    Wenn du das nicht schnallts, dann weiß ich auch nichts...
    Prompt galoppierte die Stute an, verschwand im Gebüsch... Ja, vielleicht dachte er, sie würde verschwinden... Nein, sie nahm die nächstbeste Abkürzung zum See, wartete dort, bis er ankam und trat langsam aus ihrem Versteck hervor...
    "Wenn du sagst, dass wir naiv sind, bitte, dann sind wir dies... aber glaube nicht, dass wir alle derselbem Meinung sind, was dich betrifft", erklang ihre Stimme aus dem Schatten...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 31.01.2007, 21:13


    Ich sah sie unbeeindruckt an als sie vor mir am See war und ging dann geradewegs ans ufer, senkte meine nase ins kalte wasser und trank ein paar schlücke. "ach nein? seid ihr nicht?" fragte ich dann und hob wieder den Kopf. "was bin ich denn schon? Seguido de la Sombra - gefolgt von dem schatten , ich bin immer allein mit meinem unglück, oder ich werde verspottet wenn ich zu jemandem gehe, ich werd verstoßen, wenn ich mit jemandem reden will, ich kann tun was ich will, scheitern werde ich immer,ich hatte schon immer die falschen freunde, das wird sich nicht ändern, glaub mir ich kenn mich besser als du mich...."



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Wirbelwind - 31.01.2007, 21:14


    Ich blickte noch ein wenig planlos in die Gegend, als ich stimmen hörte.. ich hob wachsam den Kopf und schritt langsam in das tal hinunter...unter einem Baum blieb ich stehen und schaute sehnsüchtig in den Himmel....zufrieden schnaubte ich auf und sah mich aufmerksam um..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 31.01.2007, 21:25


    "Seguido, ich kann mich nur wiederholen, ich habe nie behauptet, dass ich dich überhaupt kenne, ich will sowas auch nicht sagen, bevor ich es tu", meine Stimme hob sich jetzt wieder. Wollte er es nicht verstehen oder war es wirklich so schwer? "Glaube doch nur einmal einer Fremden... Du würdest nicht alleine sein, du würdest nicht verspottet und nicht verstoßen werden, wenn du auf jemanden zugehst, du würdest nicht scheitern, wenn du es versuchen würdest! Versuche es einmal, ein einziges Mal... Hier sind alle anders...", ein glaubwürdiger Blick lag in den meinen Augen, ich sagte doch die Wahrheit, warum glaubte er es nicht? "Bitte..!"



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 31.01.2007, 21:31


    Ich verdrehte leicht die augen und drehte mich wieder zu ihr um "anders...anders als ich? anders als meine eltern? anders als meine alten freunde oder anders als du?" ich ging einmal um sie herum, ließ meinen blick dabei auf ihr ruhn und funkelte sie böse an "du sagst du weißt dass du mich nicht kennst, dass du nicht weißt was passiert ist, aber wie kannst du dann sagen hier sind alle anders wenn du nicht weißt wie es früher war...? Wieso soll ich mich ändern, du weißt gar nicht wie ich wirklich bin..."



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 31.01.2007, 21:36


    Ich starrte geradeaus nach vorne... Ja, er hatte Recht... aber... ließ ich mich so leicht manipulieren?! Von jemandem, den ich nicht kenne? Nach einer Weile schweigen holte ich tief Luft. "Ja, du hast ja Recht... Ich weiß nicht, wie deine Vergangenheit war... ich weiß nicht, wie du bist... aber dennoch sage ich dir, obwohl du es nicht glaubst: Ich meine es nicht böse mit dir", ich sah ihm einmal in seine Augen... wand mich dann ab. Glaube nicht daran, dass du mich so schnell los bist, Seguido de la Sombra...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 31.01.2007, 21:40


    ja...das hat bis jetz auch noch jeder gesagt... ich beobachtete sie kurz und schnaupte nochmal leise.
    nein, ich geb nicht auf zu kämpfen,
    ich lauf nicht vor euch weg,
    ihr werdet schon sehen was ihr davon habt,
    ihr müsst nicht ständig über mich lachen,
    denn irgentwann lach ich über euch,
    dann seht ihr wie das ist...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 15:29


    Die weiße Stute stand etwas weiter von dem Hengst weg, ihm den Rücken zugekehrt... Sie heftete ihren Blick in die Ferne, spürte nur den Wind um sie herum, der sie schützte... vor Allem... Fuego... Für einen Moment lang vergaß sie den Hengst bei ihr, vergaß alles... doch ihre Gedanken holten sie wieder ein.
    Warum ist dieser Hengst so? Naiv... warum sagt er das?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 15:37


    Die sonne kam hinter der dicken wolkenwand hervor und schien auf mein dunkles fell. ich ließ meinen blick nochmal zumherschweifen, durchs tal und an den hügelketten entlang. es war wunderschön hier, vielleicht wirklich der passende ort um ein neues leben anzufangen...ein leben allein ohne diese ´freunde` die nur über einen lachen. Jede Prüfung des Lebens bringt mich weiter, aber das ist wohl die schwerste Prüfung die mir je bevorstanden(heißt des so?^^) ist: ein neues Leben, ein neue Umgebung, fremde Pferde und nichts woran ich mich festhalten kann....



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 15:43


    "Warum haben sie damals über dich gelacht?", es war eine Frage, wie jede andere Frage auch. Vielleicht auch eine, die er mir nicht beantworten würde... Immer noch sah ich ihn nicht an, sondern ließ meinen Blick auf dem Tal ruhen. Es war meine Heimat, ein Tal, dass mich in mein Leben zurückzog, ein Tal, dass mich meine Vergangenheit für einige Momente vollkommen vergessen ließ... Es besaß eine magische Anziehungskraft... oder waren es die Pferde, die hier lebten?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 15:47


    Ich trat neben sie, sah wieder zu ihr hinunter und spitzte die Ohren. "warum sie gelacht haben? ...weil sie sich immer jemanden suchen auf dem sie herumhacken können und das war eben ich....dafür haben sich meine eltern geschämt...."
    Das Leben geopfert, die Zukunft aufgebaut
    auf Liebe, Vertrauen und Ehrlichkeit.
    Ausgenutzt von allem das mann besaß
    belogen, betrogen, hintergangen.
    Freundschaft sollte es einmal werden,
    doch wie soll das geschehn
    wenn Lüge auf Lüge folgt und aufeinander aufbaut?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 15:55


    "Haben sie sich vor dich gestellt und dann auf dir herumgehackt? Einfach so?!", meine Stimme klang neutral... ein leichter Unterton lag in ihr, den allerdings niemand deuten konnte. Immer noch blickte ich ihn nicht an, sah einfach geradeaus, meinen Blick etwas gehoben und zum Himmel schauend... "Glaubst du, dass die Pferde in diesem Tal genauso sind?"



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 15:58


    Ich zuckte mit den schultern, folgte kurz ihrem blick in den himmel und wandte mich dann ab, ging ein stück weg. "natürlich...ich bin gefangen in dieser rolle und komm nicht wieder raus, egal ob ich nun hier oder woanders bin, das einzige was mir bleibt ist meinen weg alleine zu gehn...und des werd ich tun, ich brauch euch nicht..." nachts, wenn die schatten schlafen, dann schlaf auch ich, den wo soll ich hin, ohne den einzigen begleiter, der überall mit mir hingeht, dem schatten, der mich immer verfolgt....



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 16:04


    "Warum lache ich dann nicht über dich? Warum bleibe ich bei dir, obwohl du sowieso niemanden an dich heranlässt? Warum?", fragte ich ihn, doch mein Blick war wie gefesselt auf die Landschaft gerichtet... gefangen... Ohne eine Antwort abzuwarten, fuhr ich fort, auch wenn er bestimmt nie etwas damit anfangen würde... "Wenn du es so siehst, dann kömpfe dich aus dieser Rolle und lerne das Gefühl der Zuverlässigkeit und Liebe zu anderen kennen" Nimm es dir doch zu Herzen...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 16:09


    Ich schüttelte langsam den Kopf seufzte leise. sie versteht es nicht...sie versteht nicht wie es war, und warum ich so bin...alle haben über mich gelacht, alle werden über mich lachen, aber nur hinter meinem rücken, nie vor mir, sonst hätt ich ja was dagegen getan, dann wär ihnen das lachen vergangen, aber hinter meinem rücken, wenn sie denken ich bekomm es nicht mit, dann lachen sie mich aus, lachen über alles was ich tue und was ich sage....



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 16:15


    Seine Bewegungen nahm ich aus den Augenwinkeln wahr. Du hast Recht, ich verstehe dich nicht... noch nicht... aber gib mir Zeit, um zu lernen, dich zu verstehen! Ich bitte dich... Nun schloss ich meine Augen, alles wurde auf einmal schwarz... Schwarz wie meine Vergangenhei... Schwarz wie der Schatten über meiner Seele... Schwarz, was niemand sehen wollte...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 16:35


    Die schöne Braune, die ihren Namen mit aller Ehre trug, befand sich gerade am Wasserfall, blickte auf ihn, wie er alles mit sich riss, was ihm zu nahe kam... Kraft messte sich mit Kraft...
    Fahma al Lail dachte in letzter Zeit viel nach, über sich selber, über ihre Mutter, über ihren Vater... Dann waren da noch Tishrin und Waly... Er und sie selbst wurden dazu auserwählt, eine Tat zu vollenden... Was sollte dies bringen? Fahma trug nicht annähernd so viel Hass in sich wie Badawi... wieso war sie gerade die Erbin? Wieso?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 01.02.2007, 16:38


    Waly:
    der schwarze stand ruhig im wald..
    seine augen ruhten immer auf der braunen stute die in der ferne stand.. die hübschen drahtigen ohren waren gespitzt.. der wind.. nein sturm fegte ber ihn hinüber.. riss seine mähne und seinen schweif mitsich.. laut.. aggresiv.. rufend.. war der kommende schrei..
    die weisse blesse klitzerte silbern..
    er spielte mit den muskeln.. stieg steil in die höhe..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 16:43


    Erneut wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, ein Schrei... Sie wand sich um, Wind kam auf und riss ihre pechschwarze Mähne nach hinten... Sie schaute zu dem schwarzen Hengst, der ihr nahe stand und doch so fern war... Was war? Was ist? Was wird sein? "Waly", sagte sie mit ihrer sanften Stimme, ihre Augen glänzten... Wärme und Geborgenheit? Kälte und Hass? Schwache Sonnenstrahlen beschienen das Fell der Braunen... verliehen ihm einen seidigen Schimmer.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Tishrin al Awwal - 01.02.2007, 16:46


    Waly

    er jagte auf dei braune zu.. 4 meter vor ihr bremste er abrubt ab..
    die mähne schlug nach vorne.. seine nüstern waren gebläht.. ein schnauben.. so aggresiv und doch so normal..
    "warum?? warum lasst du dich von tishrin ausnützen?? ´hast du nicht gemerkt das er dir das nur vorgesäuselt hat??" er sah ihr in die augen..
    die schwarzen augen.. so klar und kalt.. die sonne schien in ihnen auf.. blitze auf..
    er lächelte..
    erhellte die dunkelheit..
    der schwarze schleier in seinem herz flog mit dem wind davon.. er war frei.. würde sich niemals badawi oder tishrin hingeben..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 16:51


    "Ich habe ihm nicht geglaubt, Waly... ich habe aus seiner Stimme gehört, was er für Libell fühlt. Ich habe es in seinen Augen gesehen, wie sie geglänzt haben, als er von ihr sprach...", sanftklingende Worte von einer zaghaften Stimme. Ein Körper, beinahe so perfekt gebaut wie der Libell's, ein Gesicht, zierlich und zerbrechlich wirkend... unschuldig klare Augen... Eine Stute wandelndes Charismas...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Waly al Ahd - 01.02.2007, 16:54


    er bewunderte diese stute.. viele stuten waren schon auf tishrin hineingefallen..
    er seuftzte.. "wenigstens eine die es gesehn bzw gehört hat!" sagte er lächelnd.. stolz bog er seinen hals..
    ja er hatte viel von tishrin und doch war er hübscher und stärker als er..
    seine schlanken langen beine scharrten gelangweilt am boden herum..
    "was hast du nun vor?? willst du dich einfach so hingeben?? sie nützen uns aus fahma!"



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 17:01


    "Ich weiß es nicht... was soll ich anderes tun? Ich kann mich nicht wehren... ich kann mich ihnen nicht widersetzen", unverwechselbare Stimme... Sie hörte sich an wie die Libell's, doch war sie völlig anders...
    Fahma musterte den Hengst vor sich... er hatte wirklich etwas aus sich gemacht... Er war sehr hübsch geworden... Das musste sie zugeben.
    "Gib Acht vor Badawi", sagte sie nun etwas leiser, wusste, dass er nicht mithalten würde... wie gerne würde sie so einen Willen besitzen, wie er es tat...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Maisha al'badijah - 01.02.2007, 17:07


    Mein dunkles Wiehern durchbrach für Sekunden die feine Decke aus Nebel, die Stille der Natur... Ich schnaubte leise und sah gen Himmel.
    Dunkle Wolken zierten ihn, dunkel... Pechscharz, als seie er des Nachtes Sohn....
    Er... mein Vater und zurgleichen Zeit Vater meines Fohlen. Das Fohlen, Opfer der Wüste, Opfer der Sonne dessen Tochter ich war.
    Ich hob den Kopf und verscheuchte die Gedanken obwohl ich wusste, dass ich es nicht konnte... Was passiert ist, ist passiert... für immer passiert und nie vergessen...
    Ich spürte das warme Blut meine Brust hinunterlufen, fühlte das letzte Pochen seines Herzen, fühlte die siedend heiße Sonne, die nur auf ihn wartetet... Mein Fohlen...
    Ich schloss die augen, versuchte, die Momente zu vergessen... die Momente der Ewigkeit...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Waly al Ahd - 01.02.2007, 17:20


    er l#ächelte "badawi wird mir nichts tun keine angst!" er lächelte..
    nein würde er nicht.. rache würde zurückkommen und die tat weh...
    er lächelte..
    er stampfte mit einem bein auf.. der sturm setzte wie auf knopfdruck ein.. wirbelte seinen schweif und mähne auf..
    waly's augen blitzten bösartig auf.. er verwandelte sich augenblicklich in den teufelssohn..


    Instant:
    ein rufendes wiehern.. hilferufend..
    der teufel er wollte in nun haben.. entgültig.. der wind zerrte an seiner mähne.. die beine zitterten.. weißer schaum lief seinen lippen hinab und klebte dann auf seiner brust..
    die weiße mähne schlug wellen..
    hilfe seine augen rollten ununterbrochen.. maisha.. wo bist du?? er fühlte das mit maisha irgendetwas nicht stimmte



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Maisha al'badijah - 01.02.2007, 17:25


    Ich warf den Kopf hoch und wieherte abermals.
    Instant? Ich schnaubte und merkte, dass meine Muskeln angespannt waren und das ich zitterte.
    Es ist alñles gut, Maisha, es ist alles gut... bversuchte ich mich zu beruhigen, aber ein innerer Impuls sagte, mir, dass alles nicht Gut war.
    Ich schnaubte beunruhigt und stampfte auf.
    Nicht...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 17:25


    Erschrocken über die Wandlung wich sie einen Schritt zurück. An ihrer schwarze Mähne wurde gerissen, peitschte umher als wenn der Teufel losgelassen wurde... Oder war er dies bereits schon? Waly?
    Dieses Lächeln... unberrechenbar und frei... wie gerne wollte sie näher treten, sie konnte nicht, denn irgendetwas hielt sie davon ab...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Waly al Ahd - 01.02.2007, 17:32


    Waly: der himmel färbte sich blitzartig... er lachte kalt auf..
    sah fahma in die augen.. sie sollte sehen das auch er anders war.. jeder schätzte ihn falsch ein..
    er hasste es.. der drang blut zu schmecken war groß doch würde er fahma nicht weh tun.. er ging einen schritt auf sie zu.. der atem der beiden trafen sich..

    Instant: der himmel.. so rot.. wie blut.. ein kalter schauer lief über seinen körper..
    hilfe.. was passiert mit mir.. bilde ich mir das nur ein?
    er schloss die augen.. wollte nichts mitbekommen..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Maisha al'badijah - 01.02.2007, 17:36


    Du bist nicht die einzige in dieser Welt die Schmerzen fühlt. Es gibt Schmerzen, die größer sind als deine... Du hast getötet, aber es ist nur die Vergangenheit die dich qäult, nicht aber körperliche Schmerzen.... Nur, was ist schlimmer?
    Ziellos... ohne Sinn... Ich galoppierte an, mit weichen Bewegungen, fließend und sanft, ineinandergreifend und perfekt angepasst.
    Instant?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 17:36


    Des Teufel's Sohn...
    Ihre Augen tasteten sein Gesicht förmlich ab, fuhren von seinen Nüstern zögerlich zu seinen tiefschwarzen Augen, an denen sie hängen blieben. Die schwarze Mähne wirbelte in der Luft, genau wie die seine...
    Bist du es wirklich?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Waly al Ahd - 01.02.2007, 17:43


    Waly: was bin ich?? sprich es aus er sah sie auffordernt an..
    sie wusste was er dachte..
    seine pechschwarzen augen in die man versank stachen in ins herz.. bohrte darin herum.. er hasste.. vielleicht nicht genug um jemanden umzubringen doch genug um jemanden zu verletzen..

    Instant:
    "maisha!" flüsterte er.. er sah ihr entgegen..
    seine augen sahen so wunderschön aus.. klitzerten wie sterne.
    sein schweif wog hin und her



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Maisha al'badijah - 01.02.2007, 17:47


    Sanfter Wind wehte meine Mähne hoch, meine Hufe flogen auf den Boden, wirbelnd, im Takt der Natur...
    Wunderschön und verletzlich, voller Kraft und eiskalt...
    Ein bitteres Lächeln flog über meine Züge.
    Pechscharz, von der Nacht geboren... Maisha... du hättest es früher wissen sollen...
    instant... Ich spürte kaum die Rosse, die mein Bein hinunterlief.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 17:48


    Waly, bitte!
    Fahma wollte seinem Blick entfliehen, doch schien er sie festzuhalten mit einer unsichtbaren Hand. Seine Augen stachen ihr ins Herz, sie wusste, dass sie keine Angst vor ihm haben brauchte, doch sie hatte es... Hör auf, es tut weh!
    "Du... bist der Sohn des Teufels", ihre Stimme zitterte leicht, sie sagte es leise... konnte nicht anders...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Waly al Ahd - 01.02.2007, 18:01


    Waly: er nickte nur.. lies von ihr ab.. seine augen streichelte wie eine unsichtbare hand über den körper... richtung kruppe....
    er lächelte.. verlangend.. fahma konnte ihm nicht entfliehn..

    Instant:der weiße stand da.. ruhig.. beruhigte sich wieder..
    "hallo maisha!" er zitterte doch brachte ein lächeln heraus



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Maisha al'badijah - 01.02.2007, 18:04


    "Hallo Instant..." ich spürte wie die Klammer der Angst, der Beunruhig, der Panik langsam von mir abließ und sah Instant in die Augen.
    Unheilbarer Schmerz...
    Ich spürte nun meine Rosse und verdrängte den Impuls, fortzugehen...
    Weißt du noch, wie es einst war? Gedemütigt und vergewaltigt von deinem eigenen Vater!
    Ich sah Instant unsicher an, schnaubte leise.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 18:06


    Starr blickte Fahma nach vorne, ihr Atem ging schwer, ein unwohles Gefühl breitete sich in ihr aus... Sie spürte seinen Blick auf ihrem Körper sitzen, sagte nichts... konnte nicht...
    Was hast du nur vor? Ich habe gedacht...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Waly al Ahd - 01.02.2007, 18:10


    Instant: der weiße stand ruhig da.. hatte es bisher immer geschafft die rosse der stute zu ignorieren... bei maisha.. er versuchte es.. er wusste wie unangenehm es war für stuten.. er lächelte verscmitzt..
    "na?"



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Maisha al'badijah - 01.02.2007, 18:13


    Meine Muskeln waren unbemerkt angespannt und nervös warf ich den Kopf hoch.
    Ein ungutes Gefühl lag in meiner Magengegend...
    "Entschuldigung..." murmelte ich und sah den Hengst an. "Wie... geht es dir?" dumme frage Maisha...
    Ich schnaubte leise, versuchte mich zu beruhigen, rosste abermals.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Waly al Ahd - 01.02.2007, 18:17


    Waly: der schwarze sah sie an "was hast du geglaubt?" er sah sie an.. hass spiegelte sich in seinen augen..
    er küsste fahma leicht am hals. hauchte ihr einen "abschiedskuss" auf die wange.. dann veschwand er in der dunkelheit

    Instant: er sah sie beruhigend an "h gut danke!" er lächelte stupste sie freundlich an.. "entspann dich!" sagte er ruhig.. lächelte süzz



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 18:21


    Die Stellen, an der er sie geküsst hatte, brannten... brannten wie Feuer... er... Sohn des Teufels... Ausgeburt der Hölle...
    Die Angst spiegelte sich immer noch in ihren Augen wieder... Angst, die sie zuvor noch nie verspürt hatte.
    ...dass du mich verstehen kannst...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Maisha al'badijah - 01.02.2007, 18:22


    "Gut?" ich sah ihn an und schüttelte leicht den Kopf.
    Ich schnaubte und versuchte meine Muskeln zu lockern.
    Maisha... Instant nicht... er ist nicht wie er...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Waly al Ahd - 01.02.2007, 18:25


    Waly: er wieherte zum abschluss einemal aggresiv.. er würde wiederkommen..
    "nie wird mich und dich jemand verstehn.. wir sind anders fahma.. wir sind geschöpfe die ausgenutzt werden!" flsterte er..

    Instant:
    "es hat mit deiner vergangenheit zu tun??" er verstand sie wenn sie angst hatte.. von hengsten wenn sie rossig war..
    er stellte sich dicht neben sie.. schptzte sie ein wenig..
    kraulte sie am wiederrist und blies ihr den warmen atem unter die mähne



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Maisha al'badijah - 01.02.2007, 18:29


    "Ja..." flüsterte ich leise und lehnte mich leicht an ihn.
    Es war schön, so nahe bei ihm zu stehen, ohne mich fürchten zu müssen...
    ohne erwarten zu können, dass er anders wird..
    Ich schnaubte und lächelte leicht.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Waly al Ahd - 01.02.2007, 18:34


    Instant: "schon okay.. du brauchst mir nur sagen was dich stört ich hör sofort auf damit!" er sah ihn ihre augen.. was fühlte er für diese stute?? er hatte angst davor verletzt zu werden.. von dieser wundervollen stute..
    ja? liebte er sie??
    er wollte ihr es nicht sagen war zu schüchter..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 18:37


    Die Worte des Hengstes trug der Wind an die feinen Ohren der Braunen. Sie verharrte in ihrer Position, brauchte Minuten, um seine Worte zu realisieren. "Gerade deshalb... weil wir anders sind... habe ich gedacht, dass mich... dass mich wenigstens einer versteht", flüsterte sie, wusste nicht, ob er sie noch hören konnte... ob er sich in ihrer Nähe befand, oder sie alleine war...
    Als sie sich wieder etwas gefasst hatte, schritt sie weg, weg von dem Platz, weg vom Wasserfall... Die Klippen waren ihr neues Ziel... vielleicht war sie dort ungestört... Nach einer Weile erreichte die Schönheit die hohen Berge, suchte sich dann geschickt einen Weg, um sie zu erklimmen... Bald stand sie am Rande des Abhanges, fühlte sich anders... Frei... Frei von den Bestimmungen... Frei vom geleitetem Leben...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Maisha al'badijah - 01.02.2007, 18:38


    Ich blinzelte und sah zu ihm.
    "An dir stört mir nichts... es hat nicht mit dir zu tun, nicht mit dir, Instant..." murmelte ich und schnenkte ihm ein warmes Lächeln.
    Ein Lächeln... für dich... denn es kostet nichts und auch, wenn es dies täte, würde ich es dir geben, für alle Ewigkeit...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Instant - 01.02.2007, 18:45


    INstant: der weiße grinste frech.. zupfte genüsslich an ihrer mähne.
    "maisha.. was verbindet uns das ich bei dir so ruhig bin??" diese frage jeden tag fragte er sich dies..
    vielleicht wusste sie heute die antwort?

    Waly: fahma war nun auch hier bei den klippen.. er wusste das sie hierherkommenwrde..
    er war schon länger heroben als sie.. sanft tänzelte er hinter sie.. legte seinen kopf unschuldig auf ihre kruppe.. grinste..
    sie würde auszucken.. das wusste er.. seine muskeln spielten unter dem fell.. wenn er wollte könnte er sie die klippen hinunterschüpfen.. er hatte wesentlich mehr kraft als sie das wusste er doch wrde er es nicht tun..
    seine augen fraßen sich wieder in ihr herz.. wollten nicht los lassen.. das wasser lief in seinem maul zusammen..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 19:08


    Sie hatte für einen Moment ihre Augen geschlossen und ließ den Wind sachte mit ihrer Mähne spielen, bis sie etwas an ihrer Kruppe spürte. Die Braune zuckte zusammen, fuhr herum und trat reflexartig einen Schritt zurück. Da sie am Rande des Abhanges stand, verfehlte sie den Boden und trat ins Leere. Erschrocken quiekte sie auf, konnte sich gerade noch so fangen... Und schon wieder blickte sie in diese Augen... gefangen...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Waly al Ahd - 01.02.2007, 19:26


    der schwarze sah ihn ihre glasglaren kalten augen..
    er ging nach vorne schob sie nach hinte.. stand nun selbst am abhang.. warum angst vorm tot?? man konnte nicht sterben wenn man noch nicht gelebt hatte!
    er ging auf sie zu wollte damit bewirken das sie weiter zurück ging..
    verwirrend freundlich und lieblich sahen nun seine augen aus und doch borhten si in ihrem herz herum



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 19:31


    Stockend blickte sie zur Seite, versuchte Augenkontakt zu vermeiden, dennoch ging sie zurück, er war so nah... so nah, berührte ihren Körper nicht und doch verletzte er diese perfekte Statur... Waly, worauf willst du hinaus?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Waly al Ahd - 01.02.2007, 19:34


    "auf gar nichts fahma!" er grinste kalt..
    seine nüstern berührten ihre...
    "es ist nur ein spiel.. ich will doch nur spielen!" er lächelte süzz..
    seine augen durchbrachen ihr schloss zur seele..
    schleier.. nebel.. warum?? war sie so verschlüsselt??



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 19:39


    Für einen Moment schloss sie ihre Augen... in dem Moment, als sich die Nüstern der beiden berührten... Sie öffnete sie wenige Sekunden später. In ihren Augen loderte eine Flamme... Flamme der Leidenschaft Libell's? Flamme des Hasses Badawi's?
    Du willst nur spielen... Sie trat näher an den Hengst heran, sah ihn für einen Augenblick in seine unergründlichen Augen und küsste ihn sanft...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Waly al Ahd - 01.02.2007, 19:41


    er grinste in sich hinein..
    seine lippen wie feuer.. so verführerisch das man nicht wiederstehen konnte. doch würde er denjenigen verletzen..
    er erwiederte den kuss.
    schloss seine loderten augen..
    schlug wild mit dem schweif.. er trat näher an sie heran..
    spührte wie sich in ihm etwas regte..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 19:47


    Für einen Sekundenbruchteil genoss sie die Berührungen, verfing sich in die Leidenschaft Libell's... Libell... Libell... Fahma al Lail... Mutter und Tochter...
    Sie trat zur Seite, als er näher kam, wollte weg vom Rand, weg von der Angst, weg von der Unsicherheit... noch immer löste sie sich nicht von ihm, sondern küsste ihn weiter...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Waly al Ahd - 01.02.2007, 19:52


    waly al ahd.. kronprinz..
    das königliche blut das in seinen adern ronn erfror..
    er setzte ab..
    sah fahma an.. sprang nach hinten.. knabberte an ihrer schweifrübe... aufdringlich und doch so verwöhnerisch das fahma nicht wiederstehen konnte..
    langsam ging er einen schritt weiter zu ihrer kruppe.. er steckte seinen kopf unter ihren schweif.. schleckte über ihren genitalbereich. er konnte sich nicht mehr zügeln.. sprang auf.. landetet hart auf dem rcken der stute..
    ohne nachzudenken wie es der stute dabei ging biss er sich in ihrem mähnenkamm fest.. presste seine vorderbeinezusammen sodass sie nicht mehr entkommen konnte.. er schmeckte das blut zwischen seinen zähne..
    seine augen flammten auf..
    der hengst drang in die stute ein
    ____________________________(blABLA wissma was da is)
    schweiß bildetet sich auf seinem hals..
    er rutschte von der stute ab.. grinste triumphierend..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 19:58


    Puesta del sol hat folgendes geschrieben: Seine Bewegungen nahm ich aus den Augenwinkeln wahr. Du hast Recht, ich verstehe dich nicht... noch nicht... aber gib mir Zeit, um zu lernen, dich zu verstehen! Ich bitte dich... Nun schloss ich meine Augen, alles wurde auf einmal schwarz... Schwarz wie meine Vergangenhei... Schwarz wie der Schatten über meiner Seele... Schwarz, was niemand sehen wollte...



    Ich muss stark sein
    und weitermachen
    denn ich weiß
    ich gehöre nicht zu euch
    Ich finde meinen Weg,
    durch Nacht und Tag,
    weil ich weiß
    das ich nicht bleiben kann
    "....was ist denn?" ich sah zu ihr, sie hatte die augen geschlossen und sah mich immernoch nicht an. vielleicht hatte ich etwas falsch gemacht...nein, sicher hatte ich etwas falsch gemacht, aber wenn es an mit lag, wieso verschwand sie dann nicht einfach?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 20:03


    Ohne sich dagegen wehren zu können spürte sie das Gewicht auf ihrem Rücken und der Schmerz durchfuhr sie. Keineswegs hatte sie daran gedacht, dass er, Waly al Ahd, der Kronprinz, dies tun würde, doch er tat es...
    Als er abrutschte, merkte sie, wie ihre Beine zitterten, Angst, wo eben noch dieser Wille lag... Blut rann ihr eins Vorderbein hinab, sie starrte darauf... Fassungslos und enttäuscht...

    Puesta
    Langsam öffnete sie ihre Augen wieder, blickte direkt in die seine. "Nichts ist" Für einen Moment legte sich ein Lächeln auf die Lippen der Stute, die weichen Gesichtszüge hoben sich etwas... Doch dann verschwand es... Nein, es würde nichts bringen...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Waly al Ahd - 01.02.2007, 20:06


    Waly: er schlich sich nach vorne flüsterte ihr ins ohr "wiedersehn fahma.. ich hoff wir sehn uns wieder!" die stimme klang so grausam und kalt.. angsteinflössend..
    er drehte um jagte davon.. ins nichts.. dorthin wo ihn keiner finden wrde



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 20:09


    Ich nickte nur langsam und zuckte dann mit den schultern "gut...wenn du nicht drüber reden willst..." man konnte sie ja nicht dazu zwingen, und ich schon gleich gar nicht...
    Wie kann ein Licht
    Das so hell brannte
    Plötzlich so ausbrennen?
    In den hellen Augen...
    Ist da eine Art Schatten?
    Es gibt einen starken Wind in den Bäumen
    Ein kalten Ton in der Luft...
    Und niemand weiß überhaupt
    Wann sie gehen und was sie tun
    Mein Blick ruhte noch eine weile auf der weißen, nicht eindringelich, sondern eher beruhigend, die gesichtszüge zeigte deutlich das er sich noch nicht verloren hatte, das auch er fühlen konnte wie es anderen ging, auch wenn es auf den ersten blick nicht so scheinen mag....



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 01.02.2007, 20:15


    Ein Schauer lief der Stute über den Rücken... war das alles nur ein Traum? Ein Alptraum? Oder ein Traum, den sie träumen wollte? Fahma al Lail... Waly al Ahd... wie füreinander geschaffen und doch zu verschieden. Was ist, wenn sie es aus Liebe tat? Doch der Teufelssohn kann nicht lieben... wird es nie können... Ihre Augen glühten auf, die Flamme kehrte zurück... Wandelnder Charisma... Fahma al Lail...

    Puesta
    "Ich habe nur nachgedacht", erwiderte sie... Wieso sollte sie über etwas reden, wenn er es genauso wenig tat? Es würde Vertrauen bedeuten... oder nicht? Auch sie sah den Hengst vor sich an, wieder glitt dieses unscheinbare Lächeln auf ihre Lippen...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 20:21


    du vertraus mir nicht,
    aber glaub mir,
    ich kann geheimnisse für mich behalten,
    denn ich weiß wie es ist,
    wenn man verraten wird,
    wenn das was man immer für sich behalten wollte,
    plötzlich alle wissen,
    ich weiß wie es weh tut,
    glaub mir....
    "hab ich mir schon gedacht..." murmelte ich dann, nein ich war keineswegs das wofür man mich im ersten augenblick halten konnt, ich konnte andere verstehn, war kein pessimist, wenn es um andere ging, mein leben hatte ich auch noch nicht aufgegeben, obwohl es warscheinlich viele in meiner situation getan hätten. ich hab mein leben nicht aufgegeben, ich versuche nur einen weg zu finden es zu verändern, es besser zu machen....



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 20:26


    Die Stute lächelte, blickte dann in die Ferne... es war schon dunkel und die Sterne blitzten am Himmel...

    Vertrauen...
    ...ist nicht nur ein Wort
    Vertrauen...
    ...ist der Grundbaustein des Zusammenhaltens

    Vertrauen...
    ...darf man nicht jedem, denn
    Vertrauen...
    ...wird missbraucht

    Vertrauen...
    ...ist schwer zu erlangen
    Vertrauen...
    ...kann man es gewinnen?

    Vertrauen...
    ...muss man sich verdienen, denn
    Vertrauen...
    ...bedeutet Freundschaft



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 20:31


    "Während die Welt sich dreht
    Erleben wir alle die verschiedensten Dinge im Leben
    Kümmernisse und Prüfungen
    Durch die müssen wir durch
    Wenn uns jemand herausfordern will
    Wenn jemand unsere Geduld auf ’ne harte Probe stellt" murmelte ich leise, nicht zu mir, nur zu mir selbst... "Das ist mein leben, das bin ich, das sind meine worte..." ich wandte mich weider von ihr ab, wollte ihr ja nicht zu nahe treten, nein auf keinen fall, ich wusste wie das war, wusste wie unangenehm soetwas sein konnte....



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 20:36


    Die Stute lauschte den Worten seiner Stimme. Horchte auf, als er etwas von sich preis gab. Ein leichtes Nicken ihrerseits... verstand sie seine Worte? Verstand sie ihn? Konnte auch er ihre Worte verstehen? Sie verstehen?
    Ihr Blick ruhte auf dem Körper des Hengstes... Hatte er so ein Leben verdient? Nein, mit Sicherheit nicht... Hatte die Weiße ihr schönes Leben verdient? Nein, überhaupt nicht...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 20:39


    Von Natur aus perfekt.
    Anzeichen von Selbsthingabe.
    Was wir einfach alle möchten,
    mehr Lügen über eine Welt die...
    ..niemals war und niemals sein wird.
    Schämst Du Dich nicht?
    Siehst Du mich nicht?
    Du weißt, Du hast Jeden zum Narren gehalten.
    Sieh her, jetzt kommt sie,
    verbeuge Dich und erstarre in Verwunderung.
    Oh, wie wir Dich lieben!
    Makellos, wenn Du vorheuchelst.
    Aber jetzt weißt ich, Sie...
    ...war niemals und wird niemals sein.
    Du weißt nicht, wie sehr Du mich hintergangen hast,
    und irgendwie hast Du Jeden zum Narren gehalten.
    immer wieder hallten mir die worte meine eltern durch den kopf,
    wieso?
    wieso haben sie sich so für mich geschämt?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 20:45


    Der Hengst schien etwas in Gedanken versunken, nun wollte sie ihn ihnen nicht entreißen. Ihre Stimme blieb stumm, vielleicht war es erstmals besser so... Wenn er irgendetwas auf dem Herzen hatte, könnte er reden, aber er wollte es nich... Ihr Gefühl sagte dies...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 20:52


    Ich ging noch ein paar meter weg, an eine stelle an der der schnee bereits geschmolzen war und rupfte mir ein paar grashalme ab, kaute zufrieden darauf herum und ließ meinen blick wieder durchs tal schweifen "kann ich hier bleiben, oder werd ich vertrieben? kann ich auch mal alleine sein oder werden sich wieder alle lustig machen?" ich sah wieder zu Puesta, spielte aufmerksam mit den Ohren und blähte meine Nüstern. ich war stark, wenn ich vertrieben werden würde könnte ich kämpfen, aber darauf war ich nicht aus, nein ich wollte einfach nur meine ruhe vor denen haben, die sich über mich lustig machten.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 20:57


    "Du kannst hier bleiben, Seguido, du wirst nicht vertrieben. Dieses Tal ist offen für Neuzugänge... Du kannst alleine sein, wann immer du willst, ohne, dass sich über dich lustig gemacht wird... glaube mir, nur dieses eine Mal", bittend sah sie den Hengst an, lächelte leicht.
    Dann wand sie sich mit dem Lächeln vorerst ab, schaute Richtung Horizont und ließ ihren Gedanken freien Lauf...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 21:24


    Ich nickte langsam, glaubte ich ihr? oder wollte ich einfach nur nicht wieder weggehn? Ich habe keinen Platz zum hingehen. Ich habe nirgendwo zum hinrennen denn überall lieben sie es mich fallen zu sehen. "ich lass mich nicht kontrollieren,ich werd meine gedanken nicht verschieben und ich werde auch nie wie ihr sein..." ich sah sie immernoch abwartend an, wusste nicht auf was ich wartete, auf eine bestimmte reaktion? vielleicht darauf dass sie mich auslachen würde?!



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 21:29


    Ein Lächeln trat auf ihre Lippen... "Das musst du auch nicht... jeder soll so bleiben, wie er ist" Verständnis... ja, sie zeigte ihm Verständnis... versuchte, es ihm zu zeigen... hoffte, er würde es sehen...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 21:34


    "schön..." murmelte ich nur und rupfte nochmal ein paar grashalme.
    Ich bin ein Albtraum, ein Disaster
    Liedertext Das ist was sie immer sagen
    Ich bin eine verlorene Ursache, kein Held
    Alle Aber ich mache es selber
    Ich gegen die Welt
    ein leichter windhauch fuhr mir durch mähne und schweif, gab mir einen verwegenen, untastbaren ausdruck...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 21:37


    Eine Weile beobachtete die weiße Schönheit diesen Hengst, dessen Verhalten sie noch nicht ganz verstand, dessen Einstellung zum Leben nicht die Beste war...
    Er sollte sich nicht durch sie bedrängt fühlen, dennoch blickte sie einfach zu ihm und spürte, wie der Wind ihre durch ihre Mähne strich. Fuego...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 22:04


    "an wen denkst du?" ich schüttelte meine lange Mähne und schnaupte einmal. du kannst nachdenken, über deine freunde, weil du welche hast, weil du nicht gefangen bist in der Rolle des Dummkopfs. du denkst nach...über einen freund? über deinen freund?
    In meiner Welt
    Ist Liebe für Dichter
    Niemals die berühmte Balkonszene
    Liedertexte Nur ein sterbendes Vertrauen
    Auf das Himmelstor



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 22:13


    An einen Freund... Die Stute biss sich auf die Lippen, sollte sie ihm die Wahrheit sagen? Sonst würde sie ihn anlügen... "Ich denke an Oscuridad del Fuego...", sie sprach einfach seinen Namen aus, wusste nicht, ob sie ihn in den Mund nehmen durfte oder nicht... dennoch tat sie es und sah zu dem Hengst.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 22:19


    Ich nickte, das erste mal seit dem ich hier war umspielte ein leichtes lächeln meine Lippen und ließ meine sonst so harten züge weicher werden. "ein freund, oder dein freund?" du musst nicht mir mir darüber reden, das weißt du, genauso wenig wie ich mit dir über die dinge rede von denen ich nicht will dass sie jemand weiß... ich bog leicht meinen hals, hob den schweif leicht an und blähte die Nüstern, erst in dieser stellung wurden meine muskeln deutlich unter meinem fell sichtbar.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 22:25


    "Ein Freund...", lächelte die Weiße. Nein, Fuego war nicht ihr Freund, obwohl er sie liebte... Sangre war nicht ihr Freund, obwohl er sie liebte... Wen liebte sie? Hatte sie überhaupt jemandem der beiden ihr Herz anvertraut? Sonst tat sie es nie... Hatte gespielt... hat belogen und betrogen... Was war nur los mit ihr? Eine Entscheidung, die ihr Leben zu verändern vermochte...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 22:30


    Ich nickte nur immernoch lächelnd und warf wieder den kopf hoch.
    Harte Tage und Nächte haben mich geformt
    Ich weiss nicht ob sie mich irgendwie gerettet haben
    Und ich weiss ich werde etwas aus dem Leben machen dass sie keines nennen
    Ich nehme was ich will
    Ich nehme was ich brauche
    Du sagst es ist falsch ,doch es ist genau das richtige für mich
    Ich werde nicht nach unten schaun
    Ich werde mich nicht entschuldigen
    Aber bin ich deswegen ein niemand?
    Lacht sie innerlich über mich,
    oder ist sie die erste die mich ernst nimmt?
    Ich werd mich nicht entschuldigen für das was ich bin,
    wenn sie lacht, kann ich gehn,
    wenn sie mich ernst nimmt kann ich mit ihr reden,
    ich werde es schon noch herrausfinden,
    ob sie ist wie alle,
    so wie alle, die mich nur hintergehn....



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 22:37


    Ein Lächeln dieses Hengstes... wertvoller als andere? Wer war er und wer war sie? Sie war sich sicher, sie würde diesen Augenblick, in dem er ihr das Lächeln schenkte, in Erinnerung behalten... auch wenn sie diese wundervolle Welt verließ... sie würde sich daran erinnern... für immer...
    Vorsichtig trat sie einige Schritte näher an ihn heran... einfach so... wollte wissen, wie er reagierte.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 01.02.2007, 22:41


    Ich beobachtete jeder ihrer feinen Bewegungen, blieb aber stehn.
    Überall wo ich hingehe
    Wollen sie alle wissen, warum ich so gebrochen bin
    Warum ich so kalt bin
    Warum ich innerlich so hart bin
    Warum habe ich Angst?
    Wovor habe ich Angst?
    Hab ich überhaupt Angst?
    Ich weiß es einfach nicht
    Diese Geschichte hatte niemals ein Ende
    Ich habe gewartet
    Ich habe gesucht
    Ich habe gehofft
    Ich habe geträumt
    warum lächelte ich nun?
    warum schenkte ich dieser stute,
    wo ich sie doch kaum kannte ein Lächeln?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 01.02.2007, 22:44


    Eine Weile blieb sie schweigend neben dem Hengst stehen. "Sieh in die Sterne und du wirst auf all deine Fragen Antworten finden", ihre sanftklingende Stimme berührte die klare Nacht. Sie hob ihren Blick und sah gen Himmel, wo die Sterne hinter manchen Wolken hervorblitzten...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Wirbelwind - 01.02.2007, 22:44


    Unruhig warf ich meinen kopf hoch und sprach mir Mut zu..ich musste einfach versuchen hier zu bleiben. Herausfordernd wieherte ich und blickte aufgeregt in die Gegend..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 02.02.2007, 16:53


    es sind deine verdammten probleme und dein beschissenes leben.
    Alle es sind deine sorgen deine ängste deine gedanken.
    es sind deine tränen deine liebe dein hass und dein verlangen...nein, nirgends find ich antworten auf meine fragen, viel zu viel haben mir die anderen eingeredet, als das es die worte der stute auf einmal rückgängig hätten machen können (oder können machen hätten ?! naya...)



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 02.02.2007, 17:05


    Wieder breitete sich das Schweigen zwischen den beiden aus, doch es lag keine Spannung in der Luft. Vielleicht war es einfach besser, einmal nicht zu reden? Sie wusste ganz genau, dass er wenig Wert auf ihre Worte legte, dennoch gab sie nicht auf... Hatte es zumindest nicht vor.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 02.02.2007, 17:09


    Mein Blick wanderte wieder zu der Stute, wer war sie, warum erzählte ich ihr überhaupt etwas von mir, wenn doch alle meine gedanken dagegen sprechen?
    du bist n Egoist ich finds ok das dus bist
    aber zeigs nicht übertreibs nicht sei nicht verweichlicht
    da draussen gibts reichlich von denen die wörter im mund umdrehen
    also erzähl nicht zuviel weil sie es eh nicht verstehen
    tu immer was du willst scheiß auf die meinung der anderen
    es gibt viele wege aber du solltest auf deinen eigenen wandern
    kennst du das spiel wo man aus spaß mal den weg falsch erklärt
    und derjenige anstatt zum ziel einmal quer durch die gegend irrt
    ist nur scheiße wenns im leben so läuft und man verarscht wird
    auf die aussagen von menschen vertraut und alles glaubt
    schweig nach außen schütz dich und vertrau am besten immer nur dir selbst
    weil so die möglichkeit klein ist das du auf die fresse fällst
    schweig nach außen hin zeig keine gefühle nach außen denn
    es bricht dir schneller das genick als du glaubst wenn man dich zu gut kennt
    bleib stark nach innen und sei immer ehrlich zu dir selbst
    denn nur du bist derjenige der immer und ewig zu dir hält
    (*desliedliebz*)



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 02.02.2007, 17:15


    Die Weiße spürte, dass der Blick des Hengstes auf ihr saß. Zögerlich blickte sie zur Seite, wieder flog dieses leichte Lächeln über die Lippen der zierlichen Stute. Du denkst viel nach... doch versinke nicht in deiner eigenen Welt, so wie ich es einmal getan habe... der Weg ist zu steil, um ihr wieder zu entfliehen...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 02.02.2007, 17:20


    zeig niemals schwächen vor denen die du nicht kennst oder nicht magst
    sei es an deinen besten oder an deinem beschissesten tag
    gib acht mit dem was du tust mit dem was du machst
    denn alles kann gegn dich verwendet werden wie der spruch von den cops
    mach dir keinen kopf über das was andere sagen
    du musst dein eigenes leben meistern denn das machst du schon seit jahren also halt duch halt den kurs und lass dich nicht aufhalten
    denn schlangen gibts zu viele und auch zungen die sich spalten
    du musst deine gefühle verwalten behalte die stärksten in dir
    offenbar sie nicht jedem sonst wächst in deinem gegenüber die gier
    und er will mehr wissen und wissen ist macht
    verwendet man es gegen dich wirst du klein und schwach also lass es nicht so weit kommen und halte dich zurück
    bleib geschlossen und ehrlich und verfolge dein glück
    geh deinen weg alleine auch wenn dich etwas bedrückt glaub an deine gefühle spielt der rest der welt auch verrückt
    "gehn wir´n stück?" mein blick ruhte immernoch auf der stute, und auch wenn meine gedanken für eine weile woanders gewesen waren, galt meine ganze aufmerksamkeit wieder ihr.
    sie weiß was ich denke,
    aber weiß sie auch was ich fühle?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 02.02.2007, 17:29


    "Wenn du willst, gerne", antworte die Weiße lächelnd und nickte zur Bestätigung zaghaft. Ihre Mähne hob und senkte sich dadurch leicht in der Luft, bis sie sich wieder an ihren Hals legte.
    Sie machte schon einige Schritte vor, sah dann über ihre Schulter zu dem Hengst zurück. "Wohin möchtest du gehen?", fragte sie den Braunen und sah ihn abwartend an.
    Ja, ich weiß, was du denkst und ich kann erahnen, was du fühlst... Lass mir Zeit, vielleicht werde ich es irgendwann genau wissen.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 02.02.2007, 17:33


    "weiß nicht...geh du voraus, dahin wo du hin willst..." ich zuckte leicht mit den schultern und machte dann ebenfalls ein paar schritte vor. wieder umspielte ein klitzekleines Lächeln meine Lippen, warum wusste nich nicht genau. ich wölbte elegant den hals, stellte den schweif leicht auf und sah sie aus meinen dunklen, unergründlichen augen an. meine feinen Ohren waren steil nach vorne gerichtet und das fahle licht verlieh meinem fell einen einzigartigen schimmer.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 02.02.2007, 17:47


    "Komm...", forderte sie ihn auf und warf ihm ein Lächeln zurück, bevor sie antrabte. Leichtfüßig schien sie über die Schneedecke zu schweben...

    Der weiße Engel
    Die Seele ist rein
    Das Herz erfüllt von Liebe
    Ein Kuss so weich wie eine Feder
    Der weiße Engel
    hüllt dich sanft in seine Flügel
    Beschützt dich vor Gefahr und Leid
    Bezahlt sogar mit seinem Leben
    Der weiße Engel
    hütet ein dunkles Geheimnis

    Die Weiße wollte ihn an ihren Lieblingsplatz führen... zum Wasserfall...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Seguido de la Sombra - 02.02.2007, 17:51


    Ich trabte hinter ihr her, sah mir eine weile die gegend an und ließ meinen blick dann wieder zu puesta schweifen.
    versprechen werden gegeben
    um gebrochen zu werden
    gefühle sind stark
    gefälligkeiten bleiben bestehen
    so tut es der schmerz
    worte sind bedeutungslos
    und werden vergessen



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Maisha al'badijah - 02.02.2007, 18:03


    Tot.

    Ein Wort... für die Ewigkeit.

    Tot.

    Unumkehrbar, für immer getan.

    Tot.

    Niemals wieder kehrt man zurück.

    Tot.

    Nie wieder wirst du dich selbst spüren.

    Tot.

    Ich schnaubte leise und trabte unruhig zum See. Das Wasser am Ufer war kaum gefroren... Ich brach es ein und trank ein paar Schlucke des eiskalten Wassers.
    Maisha... du lebst... spürst du die Kälte des Wassers in dir? Verstehts du, dass du lebst?
    Ich wieherte leise und spürte, wie meine Beine zitterten.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Puesta del sol - 02.02.2007, 18:03


    Puesta führte den Hengst auf dem direkten und dennoch ungefährlichen Weg Richtung Wasserfall... Von Weitem konnte man das Plätschern schon hören, fühlen, wie er alles mit sich riss... Erinnerungen oder die Vergangenheit...
    Als er sich in ihrem Blickfeld ausbreitete, parierte sie zum Schritt durch, schnaubte leise und sah einen Moment zurück zu dem Hengst.

    Fahma
    Eine junge Schönheit stand alleine am Seeufer, starrte auf die Wasseroberfläche, die durch das schwache Sonnenlicht glitzerte. Am Horizont wurde sie allmählich verschlungen, doch die Stute merkte nicht sonderlich viel davon... Viel zu sehr war sie in ihren Gedanken versunken, Gedanken an den gestrigen Tag... Sie wurde ausgenutzt von ihm... dem Kronprinz... Konnte sie ihm je wieder in die Augen schauen? Schmerz und Pein verfolgten sie...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Instant - 02.02.2007, 18:08


    Instant: der weiße stand ruhig bei den klippen.. doch spührte er ein kribbln in der magengegend.
    er schnaubte genüsslich..
    schüttelte seine mähne stieg steil in die höhe..
    er hatte sich sehr geändert seit er maisha kennt..
    maisha.. du schönheit.. mein stern.. mein stern der meinem leben einen sinn gibt.. doch warum?? warum kann ich dir das nicht einfach sagen?

    Waly: der schwarze beobachtete die braune grazie am wasser..
    ich werde wieder kommen fahma.. pass auf
    er lachte leise..
    seine augen borhten sich wieder in ihr herz.. zerriss es innerlich..
    fahma.. meine fahma.. warum willst du nihct kronprinzessin sein??



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Maisha al'badijah - 02.02.2007, 18:11


    Mein Körper zitterte auf und ein dunkles Wiehern entstieg meiner Kehle. Ich bog den Kopf und warf meine Mähne mit einer unbändigen Bewegung zurück.
    Meinen Blick zu Boden gerichtet warf ich meinem Kopf hoch und wieherte abermals.
    Mein Körper bebte und ich fühlte Rosse mein Bein hinunterlaufen. Plïtzliche Ruhe durchflutete mich und ich schnaubte leise, sah zu Boden.
    Maisha...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 02.02.2007, 18:12


    Die Braune verspürte Schmerzen... Ein Gefühl von tausenden Nadeln, die auf einmal in ihr Herz gestochen wurden. Sie verkrampfte... Es tut weh!
    Fahma warf einen Seitenblick zu dem Schwarzen... Ihre Muskeln spannten sich an, die Angst spiegelte sich in ihren klaren Augen wieder. Hör doch auf und nenn' mich nicht so!



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Instant - 02.02.2007, 18:16


    Instant: der weiße hübsche hengst stand noch ruhig da.. doch dann.. als hätte er ein gespenst gesehn jagte er in die richtung in der er maisha vernahm..
    maisha..Warum kann ich nicht einfach sagen ich brauche dich??? warum ist es so schlimm zu sagen ich vermisse dich?? warum ist es nicht leicht zu sagen ich will dich? Und warum kann ich nicht einfach sagen ich liebe dich?? weil ich angst habe vor deiner Reaktion ich weiss ha nicht was du tun wirst?! Mich in den Arm nehmen und küssen oder mich auslachen oder mich stehen lassen??!

    Waly: er lächelte.. ging auf die stute zu.. ruhig als würde er noch nie aggresiv oder böse gewesen sein.. seine muskeln zuckten.. "warum soll ich dich nicht meine kronprinzessin nennen fahma?? warum?? du bist es und bleibst es!" er lächelte sie süzz an..
    er kuschelte sich an sie.. küsste sie am hals



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Maisha al'badijah - 02.02.2007, 18:20


    Instant... Ich schloss die Augen und verharrte so einieg Augeblicke.

    Wie ist es, wenn man tot ist? Wie weiß man, dass man nie wieder existieren wird wenn man nicht mehr denken kann? Ist man dann nur noch Vergangenes? Ein Leben auf der Erde dass verschwindet? Nichts weiter? Vergesse Geschichte? Nichts? Einfach nichts? Man fühlt sich weder noch weiß man wer man ist, zerfällt zu Staub und erinnert sich an nichts. Angst... vor dem Tod?

    "Instant..." flüsterte ich.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 02.02.2007, 18:22


    "Ich bin nicht deine Kronprinzessin... nicht deine...", sagte sie mit ihrer sanften Stimme, als wenn nie etwas passiert wäre, als wenn sie nie ihre Unschuld verloren hätte...
    Sie wollte es nicht, wollte nicht, dass er sie erneut berührte, dass er wieder so weit ginge... Fahma schämte sich, konnte ihm nicht in seine Augen blicken... Was würde Libell sagen? Würde die Braune überhaupt davon reden können?



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Instant - 02.02.2007, 18:26


    Instant:
    der weiße stand nur regunsglos da.. sah der fuchsstute in die augen.. konnte sich nicht wegreißen.. zu bezaubernt waren ihre klitzerten augen..
    "was.. was hast du?!" er sah sie an.. sorgen.. angst.
    "maisha.. du hast mir gezeigt zu leben...!"

    Waly:
    der schwarze stand neben der braune..
    "du wirst immer meine kronprinzessin bleiben!"
    sagte er mit rauer hübscher stimme..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 02.02.2007, 18:27


    Rötliches Fell erhob sich von der silbrig beschienenen Umgebung...Libell sah Fahma und Waly, ein leichtes jedoch unverkennbares Lächeln lag auf Ihren Lippen war es doch die bestimmung, die beide zusammen trieb egal was passieren würde sie konten nie ohne einander....doch konnten sie miteinander? Ein seufzen entrann der feingliedrigen Fuchstute. Die als Shilouette vor dem Mond stand...Libell allone in the Dark und doch so anmutig und schön....ein Bann für die Ewigkeit...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Maisha al'badijah - 02.02.2007, 18:30


    Mein Lächeln verschmolz mit meinem weichem Gesicht, zeigte die feinen Araberzüge, leicht exotisch... anders... anmutig und wunderschön...
    Ich schnaubte leise, schloss die ddunklen Augen vor dem Tageslicht, für einen Moment.
    "Nichts... danke, Instant...." murmelte ich leise und lehnte mich leicht an ihn.
    Meine kleinen Ohren waren gespitzt, lauschten auf jedes Rascheln, jedes Blaat dass sich bewegte.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 02.02.2007, 18:32


    Fahma musste sich zusammenreißen, um ihre Angst und ihren Schmerz nicht zu zeigen, doch sie wusste, dass sie es nicht verbergen konnte... Sie hatte Angst vor dem schwarzen Hengst neben ihr und das wusste er, quälte sie dadurch und doch empfand sie diese Berührungen als wundervoll...
    Ihr Blick wanderte umher, erblickten einen roten Schimmer, der sich deutlich von der Dunkelheit abhob... Eine Stute so zierlich wie sie selbst... Libell... Hatte sie die beiden gesehen? Libell!



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Instant - 02.02.2007, 18:36


    Instant:

    "ich weis nicht was da zwischen uns ist maisha.. doch weis ich das du mir total wichtig bisT!" er lächelte sie an.. legte seinen kopf über ihren hals..
    schnaubte..
    seine seidige mähne legte sich auf ihren hals..weißes und rotes fell verschmolzen ineinander..

    Waly:

    der schwarze stand da.. bemerkte libell..
    seuftzte.. sie würde im wieder sagen das er badawi nicht entkommen konnte..
    er wieherte ihr zu..

    TishriN: der schwarze tauchte wie ein geist hinter der roten auf..
    seine augen klitzerten wild.. seine lange mähne strahlte etas besonderes aus..
    "libell!" flüsterte er und sah sich kurz um.. stellte sich neben sie und sah zu fahma und waly..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libell - 02.02.2007, 18:40


    Libell wiehrte Waly klar und deutlich zurück...eine stimme engelsgleich und so trügerisch, da sie ihren charackter absolut nicht unterstrich...liebevoll...ehrwürdig, ehrlich so klang libell doch was war sie? sie war nun einmal die tochter des teufels....wer würde ihr gehimnis je erfahren...sie hörte tish nah bei sich und erschauerte leicht...Ihr blick lag weiter auf fahma und waly..ein lächeln...ein wissendes lächeln das auf ihren zügen lag...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Fahma al Lail - 02.02.2007, 18:44


    Der Blick Fahma's lag auf dem Körper ihrer Mutter, bis plötzlich Tishrin hinter ihr auftauchte. Libell... Tishrin al Awwal...
    Ihre Augen wanderten kurz zu dem schwarzen Hengst neben ihr... wer war er? Wieso war er? Ebenbild Tishrin's und doch anders...
    Sie standen da, nebeneinander... Was würden deren Elternteile denken? Waly al Ahd... Fahma al Lail...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Taariy al Zuhrah - 02.02.2007, 20:02


    Gazin... Wieso bist du fort? Warum hast du mich zurückgelassen? Hier, ganz alleine? Ich fühle mich so einsam ohne dich... Ich frage dich, siehst du es nicht?
    Traurig hatte ich meinen Kopf gesenkt, stand alleine am Waldrand, wo ich sonst immer mit ihm war... Einsamkeit breitete sich in meinem Herzen aus, es fühlte sich so leer an...
    Ich kanns nicht verstehen
    Warum musstest du gehen?
    Dieses Leben ohne dich
    Ich verstehe es einfach nicht
    Ich vermisse dich so sehr
    Dieses Leben ist so schwer
    Ohne dich, ohne dich...
    Bitte, komm zurück zu mir



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libertad del Cielo - 02.02.2007, 20:06


    Freiheit des Himmels...
    Dunkle Wolken lagen auf dem Mond und die Nacht war über das Tal eingebrochen.
    Dunkle Mächte spielen ihr Spiel in der Dunkelheit...
    Er war zurück... aber er ging und kam, ging und kam ohne zu wissen, was er tat.
    Farasha? Eine ungeschriebene Geschichte in unseren Herzen die uns kaum die wahrheit erzählte. Wahrheit oder Lüge? Hass oder Liebe?
    Ich schnaubte leise und wieherte in die Nacht.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Taariy al Zuhrah - 02.02.2007, 20:14


    Ein Wiehern riss mich aus meinen Gedanken, ich hob meinen Kopf und spitzte meine Ohren. Es kam mir so bekannt vor... Libertad? Ein kleines Lächeln legte sich auf meine Lippen, bevor ich ein helles Wiehern in die Nacht stieß. Dabei stieg ich leicht, als meine Hufen den Boden wieder berührten, galoppierte ich an... wie ein Schatten fegte ich über die Schneedecke...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libertad del Cielo - 02.02.2007, 20:17


    Ein feines Lächeln legte sich auf meine Züge, als ich Farashas Wiehern in der Nacht erkannte.
    Ein Leben vergeht in diesem Moment... auch wenn wir es nicht wissen...
    Ich schnaubte leise und sah der Stute entgegen dessen Art der meinenh so gleichte.
    Seelenschwestern...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Taariy al Zuhrah - 02.02.2007, 20:23


    Ein Schatten in der Nacht schleicht umher... Unverstanden und geliebt...
    Bald schon erkannte ich die weiße Stute im fahlen Mondlicht, das auf sie herabschien. Wieder huschte dieses unverkennbare Lächeln auf meine Lippen... Vor ihr bremste ich ab, meine Mähne peitschte nach vorne, legte sich dann aber wieder locker an meinen Hals zurück.
    "Hallo Libertad" Obwohl ich traurig war, lächelte ich die Stute vor mir an... Mein Ebenbild...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libertad del Cielo - 02.02.2007, 20:26


    Ich sah in meinen Spiegel... diese dunklen Augen, voller unglüfteten Geheimnisen, voller Liebe und voller Schmerz...
    Ich senkte leicht den Kopf und mein Schopf fiel über meine Augen.
    "Hallo Farasha" begrüßte ich sie, vergaß für Momente der Ewigkeit meine quälenden Gedanken.
    In meinen Zügen stand ein leichtes Lächeln... Farasha...


    (kann sein dassich kurz mal off muss)



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Taariy al Zuhrah - 02.02.2007, 20:31


    "Wie geht es dir?", setzte ich die erste Frage an, um nicht gleich wieder in den Gedanken zu versinken.
    Nur einen Augenblick lang dachte ich an ihn, an ihn, der ging, aber nicht allein... er ging mit meinem Herzen... Gazin...
    Ich sah auf in die verträumten Augen dieser Stute, in einen Spiegel, der mich mir selbst zeigte...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libertad del Cielo - 02.02.2007, 20:42


    Ich sah sie an und wusste sofort, dass es uns genauso ging... Wir waren ein einziges Ebenbild, ein einziger Spiegel, ein Licht in zwei geteilt und zusammengefunden.
    Ich dachte darüber nach... es war seltsam...
    "Verwirrt vielleicht... verlassen, suchend nach dem, was ich sehne..." murmelte ich auf ihre Frage und sah sie an. "Und dir?"
    Überflüssig sind Worte wenn man sich mit Gedanken versteht



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Taariy al Zuhrah - 02.02.2007, 20:46


    Ihre Worte waren genau die, die ich aussprechen wollte, wenn sie mir die Gegenfrage stellen würde... sie nahm sie mir aus dem Munde...
    "Genauso", gab ich leise meine Antwort, wollte nicht alles wiederholen, denn dieses Wort war das passende, welches ihr sagte, dass wir uns schlichtweg in ein und derselben Situation befanden.
    Ich wollte nicht an ihn denken, wollte einfach nicht, aber es ging nicht anders... er war doch mein Leben! Und ein Leben ohne Leben zu besitzen ist... sinnlos...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libertad del Cielo - 02.02.2007, 20:49


    Ich stupste sie sanft an.
    "Sie gehe... ohne zu wissen, was sie hinterlassen" flüsterte ich leise, eher zu mir, als zu ihr.
    Ich schaubte und sah in die Dunkelheit.
    In der Ferne geht die Sonne auf und in der Ferne geht sie unter...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Taariy al Zuhrah - 02.02.2007, 20:54


    Ein leichtes Nicken meinerseits war zu vernehmen...
    Leise sprach ich nun die Worte, die von uns beiden hätten gesprochen werden können...
    "Sie kommen, ohne zu wissen, was sie tun...
    Sie sind da, ohne zu wissen, was los ist...
    Sie reden, ohne zu wissen, was ihre Worte auslösen...
    Sie lachen, ohne zu wissen, was es für uns bedeutet...
    Sie weinen, ohne zu wissen, dass wir mit ihnen leiden...
    und sie gehen, ohne zu wissen, was sie hinterlassen..."
    Traurig senkte ich meinen Blick... er war gerade mal 3 Tage weg... 'Vielleicht sehen wir uns wieder...' hallten seine Worte in meinem Kopf wieder... Ich bitte dich, komm zurück...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libertad del Cielo - 02.02.2007, 20:59


    Ich senkte leicht den kOpf, verwirrt oder verstehend...?
    Rhakosch? Den, den ich als Eyes wide not Shut kennenlernte, der so viel verbarg, so viel verborgen hielt... Der, den ich lieben lernte...
    Ich sah sie wieder an.
    "Ja..." murmelte ich leise. Warum? Warum ließ er mich immer im unklaren?
    War er noch da? Oder war er schon wieder fort´ Mit dem Wind...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Taariy al Zuhrah - 02.02.2007, 21:03


    Was reden, wenn man sich auch so verstand? Durch Gesten, Mimik, Blickkontakt? Warum?
    Verlassen... Verfolgt... Vergessen... Verloren...
    Wieso sehen, wenn man Gefühle anderer spüren konnte? Berührungen, real und doch unecht? Warum?
    Verlassen... Verfolgt... Vergessen... Verloren...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Libertad del Cielo - 02.02.2007, 21:05


    Warum...? Warum diese Bindung, dieses Gefühl, verstanden zu werden weil sie das gleiche spürte? Warum dieses Verständniss ohne Worte? Warum war sie wie ich?
    Ich sah gen Himmel, zum Mond, der blass und schwach auf uns hinunterschien. Nur ein Sichel Licht...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Taariy al Zuhrah - 02.02.2007, 21:10


    Zwei Leben - eine Seele...
    Waren dies die Worte, die uns am besten beschrieben? Seelenschwestern? Ebenbilder, aus dem gleichen Holz geschnitzt? Mit jedem feinen Zug, den wir besaßen? Mit jedem Makel, der uns zugefügt wurde? War es so?
    So antworte doch...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Cascada - 03.02.2007, 14:40


    Der Wind, das Gras, das Wasser...
    Das einzige was die Stute sonst noch umgab war Stille.
    Ruhe hatte sie gewollt und war zum See geflüchtet an dem sie nun kleine Fische unter der Wasseroberfläche beobachtete welche an der Kälte noch nicht erfroren waren.
    "Ihr habt es gut..." murmelte sie leise vor sich hin...
    Sie erinnerte sich daran, was sie ihrem Vater versprochen hatte.
    Zwar wollte sie dies auch einhalten, und doch hatte sie nicht wirklich Lust Naruku zu begegnen... Immerhin hatten sie sich seither nur einmal gesehen...
    Und Nathan hält es noch nciht einmal für nötig sich zu bedanken!



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Naruku des'Allamano - 03.02.2007, 14:46


    Der Schwarze Araber schritt langsam über die Wiese zum See. Er hatte sich vergraben in seinen Gedanken, Nathan verflucht und gehofft, zu verstehen.
    Das Leben zu verstehen... den Sinn des Lebens... weil einmal, ist alles vorbei... alles... warum kann man niocht ein gutes Leben haben, solange man lebt? Lieben und Hassen...? Warum gab es immer komplikationen?
    Ich wieherte leise in die Stille, ein dunkles Wiehern, klar und rein...
    Plötzlich entdeckte ich am See ein Pferd... mir ein sehr bekanntes Pferd... Cascada...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Jahimi - 03.02.2007, 14:48


    Die junge Stute war in ihrem Element. Nebel umgab sie, als sie mit zierlichen Schritten dahin trabte.
    Sie verlangsamte ihren Schritt und tratt schließlich aus dem Nebel.
    Kaum merklich nickte sie, hier würde sie fürs erste bleiben. Ein listiges Lächeln umspielte ihre Lippen, dann ertönte ein helles Wiehern im Tal.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Cascada - 03.02.2007, 14:52


    Die junge Schimmelstute wand den Kopf um als hinter ihr das Knacken eines Astes erklang.
    Das Wiehern hatte sie nicht erkannt, zu sehr war sie in Gedanken gewesen.
    Jetzt stand er etwas weiter weg...
    Sie musste tun, was sie Nathan versprochen hatte...
    Aus dem Grund lief sie nciht davon wie sie es wahrscheinlich sonst getan hätte...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Naruku des'Allamano - 03.02.2007, 14:53


    (hab des PW von Diablo vergessen ^^)

    Diablo
    Ein mächtiges und dunkles Wiehern steg aus meiner Kehle. Ich stieg und wirbelte mit den Hufen in der schneidend kalten Luft, kam mit einem dunpfen laut wieder auf der Erde auf.
    Ein helles Wiehern rang an meine kleinen und gespitzen Ohren und ein böses Grinsen zeigte sich auf meinen Zügen.
    Ich schnaubte und sah befriedigt, wie die Lft sich in kleine Wölkchen verwandelte.
    Das Feuer des Teufels brannte in mir... Diablo del Infierno...

    <--- Ja... Cascada
    Ei unergründlicher Gesichtausdruck legte sich auf mein Gesicht ich hatte aber gelernt, dass ich es verstehen musste.
    Ich musste darüber hinwegkommen, und das hatte ich auch geschafft.
    Ein warmes Funkeln lag in meinen Augen als ich langsam näher kam.
    War ich so wie früher? Oder nur einEbenbild meiner selbst?
    "Hallo Cascada..." begrüßte ich sie freundlich, höflich, charmant...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Cascada - 03.02.2007, 14:57


    Sie schnaubte als sie ihren... Bruder, ja, als sie ihren Bruder sah.
    "Hallo Naruku. Schön dich zu sehen." sagte sie und meinte es vollkommen ernst.
    Jedoch wusste sie nciht, ob es richtig war mit der Tür ins Haus zu fallen und ihn sofort auf Nathan anzusprechen... Wahrscheinlich würde er das Thema abwälzen..



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Jahimi - 03.02.2007, 14:58


    Die Stute spitze die wohlgeformten Ohren, als sie ein Wiehern vernahm. Ihre Augen glühten kurz auf, dann trabte sie wieder los. Kurz danach erblickte sie einen Hengst, sie blieb stehen, den Kopf stolz erhoben und beobachtete den Grauen, welcher sie noch nicht erblickt hatte.
    Leicht höhnisch... war ihr Lächeln in diesem Moment.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Naruku des'Allamano - 03.02.2007, 15:01


    Diablo

    Ich entdeckte nun eine braune Stute und grinste leicht.
    Der Wind umfing meine Mähne und meine dunklen Augen lagen auf der Stute.
    Mein Schopf lag leicht auf dem tiefen glühen in ihnen und ich wieherte abermals...
    Diablo del Infierno... Ja, Herr? [/i]Du weißt es...[/i] Ich grinste spöttisch und ging langsam auf die Stute zu.

    <---
    Schwester... Schwester.. Schwester...
    Nathan, zu lügner... verdammter, elender Lügner!
    Ich schnaubte und sah sie geradeausher an.
    "Cascada..." murmelte ich. "Ich freue mich auch, dich zu sehen..." ich nickte leicht, als zeichen der ehrbietung.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    The First Step - 03.02.2007, 15:04


    (ich schreib mal mit step weil cih gleich anna sigi basteln will^^)

    Cascada

    Ein Lächeln huschte über ihr schneeweißen Gesicht welches in der Sonne leicht wie Schnee funkelte.
    "Hast du... Rasphar schon getroffen?" fragte sie ihn dann. Vielleicht war er auf ihn besser zu sprechen...
    Irgendwie musste es ja weitergehen und wer weiß - vielleicht würde Cascada ihn heut noch auf Nathan ansprechen... Vielleicht...



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Matala Nadira - 03.02.2007, 15:05


    mit gespitzen ohren kämpfte die junge stute gegen die heftigen böhen.. langsam, sehr langsam kam sie vorwärts. endlich hatte sie den ort erreicht den sie wollte, die schützende "bucht" beim wasserfall, hier war der wind nicht so stark, tannen und felsen nahmen ihm die stärke.. interessiert blickte sie sich um. hier war sie noch nie.

    COSIMA
    mit gesenktem kopf stand die feuerrote stute vor dem fels wo cuil eine nachricht hinterlassen hatte für sie.. seit tagenm, ja seit wochen war sie hier und hatte getrauert. doch nun war genug... sie war abgemagert. war das nicht schonmal der fall? fuego? sie schüttelte ihre mähne.. egal.. sie musste weiter leben.. stolz reckte sie ihren hals in die höhe, setzte sich in bewegung und trabte richtung tal.. schmetterte ihren gruss hell und klar hinaus.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Jahimi - 03.02.2007, 15:09


    Der Hengst kam auf sie zu, ein spöttisches Lächeln umspielte seine Lippen. "Hallo, der Herr", begrüßte sie ihn mit süßer Stimme.
    Der Wind spielte mit ihrer Mähne und sie wölbte leicht ihren Hals, dann sah sie den Grauen an.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    Diablo del Infierno - 03.02.2007, 15:11


    Naruku
    Ich sah sie an.
    Rasphar...
    "Ja... hab ich..." meinte ich zögernd. Zufall oder Schicksal? Alle waren wir hier... Ich schnaubte und sah in ihre Augen. Jeden ihrer Züge kannte ich so genau... Was verbarg sie? Wollt sie mir etwas verschweigen?

    White
    Er will dich holen... der Teufel... in die brennende Hölle... dich verbrennen, sich an deinen Qualen weiden...
    Ein panisches Wiehern drang aus meiner Kehle.
    Ich schlug die Augen auf. War ich noch am leben??? Warum...? Ich spürte das heiße Feuer an meinem Fell lecken, spürte eine mächtige Stimme mein Ende verkünden.
    Ich atmete schnell und schweiß lief mein Fell hinab.
    Warum?

    <---
    "Hallo, die wunderschöne Dame..." flüsterte ich leise und begann sie langsam zu umkreisen.
    Ein brennendes Feuer lag in meinen Augen und ein spöttisches Grinsen umspielte meine Lippen.
    "Mein Name ist Diablo del Infierno" stellte ich mich lauernd vor.



    Re: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen

    The First Step - 03.02.2007, 15:15


    Step
    Der junge Hengst schnellte auf als das Wiehern Cosimas erklang. Wochenlang hatte er nach ihr gesucht und sie nciht gefunden.
    Wo war sie gewesen?
    Wahrscheinlich war sie mit Cuilanor unterwegs... dachte er leicht traurig.
    Doch trotzdem schickte er ihr eine helle Antwort zu. Er wollte sie sehen...


    Cascada
    Sie nickte.
    "Das... ist gut, oder?" fragte sie leicht verunsichert. Sie sürte dass er etwas gemerkt hatte, doch sie wollte ihn nicht darauf ansprechen, noch nciht.
    Wahrscheinlich würde er denken, Nathan hätte sie geschickt... Das wollte sie nciht...[/i]



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