SysAdmin Teil Kuhn mögliche Lösungen ohne Gewähr

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    Re: SysAdmin Teil Kuhn mögliche Lösungen ohne Gewähr

    kaleb - 29.01.2007, 12:24

    SysAdmin Teil Kuhn mögliche Lösungen ohne Gewähr
    Hier sind mal die Lösungen von einem Skritpt das ich noch gefunden habe, stammen also nicht von mir die antworten.
    Ausser Frage 3 habe ich noch beantwortet die war noch unbeantwortet. Die Frage 7 weiss ich auch nicht.


    1.) Unter Administration von Betriebssystemen aller Art versteht man direkte oder indirekte Veränderung von Dateien.
    a.) Wie heissen solche Betriebssystem Dateien
    Konfigurationsdateien.
    b.) Was bedeutet das direkte Verändern dieser Dateien
    Wenn der Administrator diese direkt mit einem Editor anpasst
    c.) Was bedeutet das indirekte Verändern dieser Dateien?
    Wenn diese durch andere Skripte/Programme angepasst werden
    2.) Erläutern Sie besonders unter dem Aspekt einer Administration dieser IT-Systeme die Inhalte folgender, allgemeiner Begriffe.
    a.) Teilhaber-,
    Teilhaberbetrieb bedeutet das auf einem Server ein Prozess läuft und viele User daran Teilhaben können
    b.) Teilnehmerbetrieb
    Teilnehmerbetrieb bedeutet das User auf einem Server einen eigenen Prozess besitzen und somit Ressourcen und CPU Zeit erhalten.
    c.) Mainframe
    Mainframe ist ein Großrechner welcher aufgrund seiner hohen Kapazitäten und Rechenleistung oft als Hostrechner für den Teilnehmerbetrieb eingesetzt wird. Er kann viele User welche über Terminals mit dem Mainframe verbunden sind bedient werden.
    d.) Client Server Betrieb
    Client-Server Betrieb bedeutet das ein Kommunikationssystem zwischen zwei Rechensystem aufgebaut wurde, Zudem das Client und Server die zur Datentechnischenverarbeitung nötigen physikalischen und logischen Anforderung an die Hard und Softwareprotokolle erfüllen.

    3.) Active Directory heißt der NW-Verzeichnisdienst bei MS
    a.) Welches Funktionsprinzip liegt dem Active Directory zu Grunde

    - Selektives Verfügbar machen der Ressourcen eines Netzwerks
    - Steuerung und Auswahl der Ressourcen.
    Resourcen sind z.B. User, gemeinsam genutzte Applikationen, Daten oder Geräte

    b.) Nennen Sie mind. 5 merkmale, die dieses Prinzip auszeichnen
    # verwaltet Millionen von Objekten/Ressourcen
    # hohe Sicherheitsstandards (Kerberos V5)
    # unterstützt die Delegierung der Admin. und die Fernadministration
    # problemlose Erweiterbarkeit der vorhandenen IT-Struktur
    # Flexibilität durch logisch unbegrenzte Verschachtelungstiefe
    # hohe Performance im Netzwerk mit dessen Diensten
    # hohe Verfügbarkeit und Fehlertoleranz (Schaffung von Redundanzen)
    # gegebene Interoperabilität zwischen Herstellerlösungen
    # Unterstützung internationaler LAN- und WAN-Standards
    # Berücksichtigung der Geschwindigkeiten der unterschiedlichen Komm.-wege

    ------Aus Skript seite 27 ----


    4.) Erläutern Sie die Begriff
    a.) Dhcp
    Dhcp ist ein Server (Dienst) zur automatischen Vergabe von IP adressen.
    b.) Dns
    Der Domain Name Space ist ein Server (Dienst) zur Auflösung von Hostnamen in IP Adressen bzw. IP Adressen in Hostnamen. Ihm liegt eine Datenbank zu Grunde auf Basis dieser er die Namensauflösung vollzieht, hat ein DNS einmal kein Passenden Eintrag in seiner Tabelle fragt er einfach einen anderen DNS ob er einen hat.

    c.) Und nennen Sie ihre Aufgabe im Netzwerk
    Ein Dhcp Server vergibt automatisch IP Adressen an Hostrechner und gibt diese (gegebenenfalls) an einen DNS Server weiter. Dieser ist wie schon gesagt für die Namensauflösung zuständig. Die beiden Arbeiten oft Hand in Hand, d.h. der DHCP Server teilt automatisch dem DNS Server IP Adresse und Hostname des Computers mit, dem er gerade eine neue IP gegeben hat.
    5.) Jeder Prozess in UNIX erhält vom Kernel vier Eigentumsreferenzen zugeordnet.
    a.) Um welche zahlen handelt es sich hierbei
    reale UID, effektive UID, reale GID und effektive GID
    b.) Was drücken diese zahlen aus
    reale UID/GID drücken die Besitzverhältnisse aus und können sich NICHT ändern.
    effektive UID/GID drücken die Zugriffsberechtigungen aus und können sich im laufe Verändern (z.B. durch Ausführung von exec)
    6.) a.) Was bewirkt das kommando sync in unix/linux
    bei Sync wird der Inhalt eines containers mit dem der festplatte verglichen
    b.) Bei welchem kommando wird sync stets auch mit ausgeliefert
    (unsicher) beim Dump/restore Kommando
    c.) Was bedeutet in diesem Zusammenhang Datenkonsistenz
    Daten Konsistenz bedeutet das Sicherstellen der Konsistenz eines Backups, D.h. das regelmäßige anfertigen von Backups

    7.) Was versteht man allgemein unter dem, Dualismus von Prozess und Daten in it-Systemen?

    ….


    8.) Was definieren die Werte der Major und Minor Gerätenummern in den i-Node-Tabellen.
    Nun die Majorgerätenummer kennzeichnet immer den Treiber,
    Die Minorgerätenummer stets das Gerät selbst.

    9.) Welche Aufgaben bzw. Funktionen hat im Allgemeinen ein Gerätecontroller?
    Er ist für die Datenverarbeitungstechnische Verbindung zwischen Gerätetreiber und Gerät zuständig, er kontrolliert die Zugriffe und verwaltet diese.

    10.) a.) Welchen Speicherraum kann das AIX Betriebssystem verwalten, wenn man davon ausgeht, dass ein Physical Partion max.256 Mbyte gross sein kann und ein Pysical Volume maximal aus 1016 Pysical Partionen bestehen kann? Dabei können in einer Volume groug zu 32 PysicalVolumes zusammengefasst sein. Lösung und Rechnung darstellen.

    PP = 256 MB
    PV = 1016 * PP
    VG = 32 * PV
    Anmerkung: system kann (max. 256 VGs haben)
    Rechnung:
    1016*256MB = 260 TB * 32 = ca. 8 PB * 256 = 2000 PB

    b.) Erläutern Partition, Volume
    Logical Volume ist ein logischer Verbund aus einer oder mehrerer Logical Partitions auf einer oder verschiedenen Platten einer Volume Group.

    11.) a.) Welche drei Partitionen benutzt jedes unix/linux System
    root / anwender(home) / swap
    b.) zu welchem zweck
    root – Hier liegen root daten
    anwender(home) – Hier liegen Applikationen und Homeverzeichnisse
    swap – Virtueller Speicherbereich

    12.) Vom kommando fsck kommt folgender Fehler:
    1.) Unerklärlich großer link zähler - Häufig
    2.) fehlerhafte daten in superblock - Häufig
    3.) link zähler zu klein - Böse
    4.) freie Datenbläcke die doch von einer Datei verwendet werden - Böse
    5.) nicht erkannte blöcke - Böse
    6.) exixtenz von blöcken, die von mehreren dateien benutzt werden - Böse

    >> Ordnen sie die Fehler in Kategorien ein.

    13.) a.) Was versteht man unter einer inkrementellen backup methode
    Nur veränderte Daten werden gesichert, Die Backups bauen auf einander auf. Vorteil: backup ist nicht Dateityp abhängig, Benutzerrechte, Dateisysteme etc können rekonstruiert werden.
    b.) wie heist in Unix/linux das Kommando, das nach solcher methode arbeitet und wie arbeitet es.
    dump. Es durchsucht dass Dateisystem nach verändert Daten und speichert diese in eine Dumpdatei welche dann Bequem gesichert werden kann.
    c.) mit welchem kommando in unix linux und unter welchen bedinnungen können dateien, die nach solcher methode und mit dem Kommando behandelt wurden, wieder zurückgewonnen werden?
    Mit restore, wenn alle backup dateien vorhanden sind.

    14.) Was versteht man unter einer journalierenden Dateisystem.
    Ein Dateisystem das in einer extratabelle vermerkt welche Daten verändert wurden. Bei einer Konsistenzprüfung müssen nur die veränderten Daten gesichert werden.



    ja, ich weiss ist ein bissel knapp vor der prüfung :lol: aber vielleicht siehts noch jemand

    Alle Antworten sind sind ohne gewähr, ich weiss also nicht ob sie 100% richtig sind

    gruß kaleb



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