Lost Planet Extreme Condition Bis das Blut gefriert

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    Re: Lost Planet Extreme Condition Bis das Blut gefriert

    Gebieter9 - 28.01.2007, 15:51

    Lost Planet Extreme Condition Bis das Blut gefriert
    also Lost Planet ist ein geiles Game, downloadet euch doch mal die Demo beim XBOX LIVE Marktplatz,

    die Demo mit zwei level hat ca. 350 MB
    die Online Demo hat ca. 170 MB

    Lost Planet ist dass bis jetzt zurzeit beste Spiel auf der XBOX 360.

    ich habe noch ein video für euch schaut euch dass an.

    http://www.xboxyde.com/stream_3465_en.html



    hier habe ich noch einen Test Bericht für diese Spiel.


    Lost Planet: Extreme ConditionWinterspaß mal anders: Capcom lädt zur fröhlichen Insektenbekämpfung mit dicken Wummen. Wir verraten euch, ob es auf dem Lost Planet zumindest spielspaßtechnisch heiß hergeht.Getestet von Kai SchmidtWer kennt das nicht: Draußen ist es klirrend kalt, und man sitzt lieber im warmen Wohnzimmer vorm Fernseher, als sich dick eingepackt ins Freie zu wagen. Wie gut, dass es Videospiele gibt, die im Winter bei Laune halten und euch vor der Eiseskälte in eine andere Welt entfliehen lassen! Am besten dafür geeignet sind Spiele mit Urlaubsflair, etwa Far Cry Instincts oder Tomb Raider: Legend, die euch an exotische Schauplätze entführen. Solltet ihr euch diesen Winter für Capcoms Lost Planet: Extreme Condition entscheiden, wird euch allerdings auf ganz andere Art warm: Als Hauptcharakter Wayne kämpft ihr euch in diesem Actionspiel über die Oberfläche eines Eisplaneten, der von blutrünstigen Insektenwesen und anderen Monstern bevölkert wird. Und wenn obendrein Schneepiraten und schwer gepanzerte Mechs das Feuer auf euch eröffnen, kommt ihr garantiert ins Schwitzen!


    Wayne interessiert’s!

    Die Vorgeschichte des Spiels erlebt ihr im spielbaren Intro: Beim Kampf mit dem gigantischen Wurm »Green Eye« verliert der junge Mann Wayne seinen Vater und kann sich in letzter Sekunde retten, bevor er zusammenbricht und das Bewusstsein verliert. Als er zu sich kommt, befindet er sich in der Obhut von Luka, Rick und Yuri, die gegen die »Akriden«, riesige Insektenwesen, kämpfen. Die Erinnerungen an den Kampf gegen Green Eye und den Tod seines Vaters kehren nur bruchstückhaft zurück. Wayne schließt sich dem dreiköpfigen Team an. Zusammen versuchen die vier, die Nester der Akriden auszuheben, um den Planeten sicherer zu machen. Dabei stößt er auf immer mehr Hinweise auf seine Vergangenheit. Nachdem Wayne die Puzzleteile zusammengesetzt hat, kennt er nur noch ein Ziel: Green Eye zu vernichten und damit den Tod seines Vaters zu rächen. Doch im Laufe der Säuberungsaktionen, die ihn durch verschlungene Höhlensysteme und verlassene Stützpunkte führen, kommt er einem Komplott auf die Spur, in das auch seine neuen Freunde verwickelt zu sein scheinen.

    Lost Planet beginnt zwar wie ein simples Action-Abenteuer im Stil von »Starship Troopers on Ice«, wird aber zunehmend komplexer. Geschickt werfen euch die Entwickler in wunderschön inszenierten Zwischensequenzen einen Happen nach dem anderen hin. Erst im weiteren Verlauf der Geschichte merkt ihr, dass noch viel mehr vor euch liegt als Rache und der Kampf gegen Monster und Gesetzlose.


    Harmonisierende Energie

    Das Leben auf einem Eisplaneten ist eine frostige Angelegenheit: Ohne ständigen Wärmenachschub erfriert man innerhalb weniger Sekunden. Gut, dass Wayne von seinem Vater den Prototypen eines Wärmeenergie verarbeitenden Gerätes, des »Harmonizers«, in den Arm implantiert bekam. Die Thermalenergie wird auch von den Akriden genutzt, um auf der unwirtlichen Oberfläche zu überleben. Der Vorratsbeutel in ihrem Körper ist gleichzeitig auch die größte Schwachstelle der Wesen: Wollt ihr sie besiegen, müsst ihr auf die gelb leuchtenden Stellen im Chitinpanzer zielen, da eure Geschosse andernfalls lediglich abprallen. Haben die Krabbelviecher keine Thermalenergie mehr, erstarren sie augenblicklich zu Eis. Nun genügt ein einziger Schuss, um die Biester in tausend Stücke zerspringen zu lassen. Dank Waynes Harmonizer könnt ihr die von besiegten Akriden und anderen Gegnern hinterlassenen Energiepfützen aufnehmen und speichern. Die gesammelte Energie verschafft euch ein Lebensenergie-Polster: Steckt ihr im Kampf Treffer ein, füllt der Harmonizer eure Energieleiste wieder auf. Das funktioniert allerdings nur, solange ihr Thermalenergie vorrätig habt. Wenn eure Reserven auf null fallen, bedeutet das für euch »Game Over«. Gerade wenn ihr in den Schneewüsten unterwegs seid, nimmt euer Vorrat durch die Minustemperaturen rasch ab, sodass ihr euch ständig nach möglichen Energiequellen umsehen müsst. Dabei solltet ihr euch nicht unbedingt nur an Lebewesen orientieren, sondern ruhig auch herumstehende Tanks und Autowracks aufs Korn nehmen: Alles, was explodieren kann, hinterlässt mit Sicherheit eine Pfütze lebenserhaltender Thermalenergie. Klingt nach jeder Menge Hektik, ist aber halb so schlimm: Während eurer Ausflüge in die Kälte trefft ihr auf so viele Gegner, dass ständig für Nachschub gesorgt ist.


    Feuerzauber in der Eiswüste

    Zusätzlich zum Harmonizer hat Wayne ein weiteres Spielzeug im Ärmel: Auf Knopfdruck schnellt ein Greifhaken hervor, mit dem ihr euch an Wänden hochziehen oder von Plattformen abseilen könnt. Das funktioniert wunderbar unkompliziert und ist selbst in hektischen Momenten ohne weiteres möglich. Dank des Hakens erreicht ihr hochgelegene Orte, die euch mit einem normalen Sprung verwehrt bleiben. Auch im Kampf macht sich das Gadget gut: Visiert einfach einen Gegner an und drückt den Auslöser, mit Schwung saust ihr dann auf euer Ziel zu. Wenn ihr kurz vor dem Aufprall eine Waffentaste drückt, setzt Wayne zu einer Nahkampfattacke an. Wer ein wenig herumexperimentiert und die richtige Mischung aus Feuerzauber und Nahkampf findet, macht sich die Gefechte leichter: Gerade bei größeren Akriden macht es sich bezahlt, sie auf den Rücken zu werfen und ihren wunden Punkt mit einem Bleihagel einzudecken. Nach ein paar Probeläufen sollte euch das Manöver nicht mehr schwer fallen.

    Auch traditionelle Waffen kommen zum Einsatz: Mit Maschinengewehr, Schrotflinte, Raketenwerfer, Scharfschützengewehr und Handgranaten in unterschiedlichen Ausführungen pustet ihr Akriden oder Schneepiraten ruckzuck ins Nirvana. Ihr dürft zwei Handfeuerwaffen und eine Sorte Granaten bei euch tragen. Das ist nützlich, da ihr es oft mit einer Übermacht zu tun bekommt, die euch beispielsweise in einem Canyon auflauert und unter Beschuss nimmt. Mit Hilfe der Scharfschützenknarre werdet ihr dank zweifachem Zoom einen Gegner nach dem anderen los, während ihr euch vornehm im Hintergrund haltet. Habt ihr alle Fußsoldaten ausgeschaltet, wechselt ihr flugs zum Raketenwerfer und nehmt etwaige Kampfmaschinen unter Feuer.



    Pimp my Mech

    Auch wenn Raketenwerfer und Schrotflinte schon schwere Geschütze sind, geht Lost Planet noch einen stampfenden Roboterschritt weiter: Die beliebtesten Fortbewegungsmittel auf dem verlorenen Planeten sind riesige Kampfmaschinen, sogenannte »Vital Suits« (kurz: VS). Seht ihr einen herrenlosen VS im Level herumstehen, solltet ihr euch schleunigst hinters Steuer schwingen. Vor allem in späteren Levels könnt ihr beim Kampf kaum noch auf die gepanzerten Stahlkolosse verzichten. Die meist zweibeinigen Mechs sind mit jeweils zwei auswechselbaren Waffensystemen ausgestattet, die ihr ganz nach euren Vorlieben montieren könnt – vorausgesetzt, ihr findet in der Umgebung das passende Ersatzteil. Die Waffensysteme der schweren Maschinen dürft ihr unabhängig voneinander abfeuern oder nach Bedarf auch mit beiden Kanonen gleichzeitig auf euer Ziel ballern. Die herumstehenden Mechs sind bereits individuell ausgestattet. Doch wenn ihr unterwegs eine neue Waffe findet, deren Magazin besser gefüllt ist oder mit der ihr besser zurechtkommt, tauscht ihr sie kurzerhand gegen eure alte aus. Unter den Ballermännern für die Vital Suits finden sich durchschlagskräftige Vulkangeschütze, Raketenwerfer, Granatwerfer, Schrotaufsätze, zielsuchende Laser und sogar EMP-Kanonen, mit denen ihr gegnerische Kampfläufer kurzzeitig lahm legt. Sitzt ihr in einem VS, schwindet euer Thermalenergievorrat schneller als normal. Achtet deshalb darauf, möglichst alle zerstörbaren Objekte in eurer Umgebung mit Blei zu durchsieben und die frei gewordene Energie aufzusammeln.

    Jeder VS-Typ hat besondere Eigenschaften: So führt ihr etwa je nach Klasse eures Maschinchens Doppelsprünge aus, schwebt für kurze Zeit durch die Luft und katapultiert euch meterhoch in die Luft oder transformiert den Vital Suit gar zu einem Motorschlitten oder einem Panzer. Seid ihr zu Fuß unterwegs und bekommt es mit Schneepiraten zu tun, die Vital Suits als Verstärkung dabei haben, hilft ein Trick: Sucht an der Maschine nach gelb leuchtenden Behältern. Das sind die Thermalenergie-Tanks der VS. Nach ein paar Schüssen taumeln die Kolosse qualmend durch die Gegend und gehen schließlich in Flammen auf. Im Cockpit eines VS solltet ihr die Energieleiste im Auge behalten: Nähert sie sich dem Nullpunkt, steigt ihr schnell aus und sucht Deckung oder schwingt euch in den nächsten VS. Wird eure Energie dagegen ganz heruntergeballert, hämmert ihr auf die Ausstiegstaste, um den Schleudersitz zu aktivieren. Vorsicht in engen Räumen: Vereinzelt kommt es zu Übersichtsproblemen, wenn ihr mit einem VS zu nahe an der Wand steht.


    Online-Schlachten

    Wer den Einzelspieler-Modus von Lost Planet beendet hat oder sich zwischendurch etwas Abwechslung gönnen will, kann sich über das Hauptmenü in Xbox Live einloggen und dort im Mehrspieler-Modus antreten. Zur Auswahl stehen vier Matcharten: Bei »Elimination« und »Team Elimination« handelt es sich um klassische Death-Match-Varianten, bei denen bis zum letzten Mann gekämpft wird. »Post Grab« ist im Prinzip nichts anderes als »Capture the Flag«: Ihr müsst alle Zielpunkte der Karte besetzen. Die letzte Variante nennt sich »Fugitive« und lässt den Spielersteller alleine gegen den Rest der Mitspieler antreten. Mit unserer Testversion konnten wir noch nicht online gehen. Einen Mehrspieler-Test findet ihr deshalb in einer der nächsten Ausgaben. Dank der auf Xbox Live veröffentlichten Mehrspieler-Demo kann man sich aber seit einiger Zeit einen Eindruck verschaffen. Und der fällt äußerst positiv aus.

    Bombastische Action-Orgie

    Das Spielerlebnis von Lost Planet ist traumhaft. Einen großen Teil zur Atmosphäre trägt die Präsentation bei: wummernde Tiefbass-Explosionen, direktionale Gefechts-Akustik, wunderschöne Raucheffekte sowie tolle Zwischensequenzen, die euch Geschichte und Charaktere näher bringen. Es ist unglaublich spannend, wenn ihr im VS aus allen Rohren ballernd im Kreuzfeuer der Gegner durch den Schnee stapft, rechts hinter euch etwas explodiert, euch die Kugeln um die Ohren pfeifen und die Sicht durch qualmende Trümmer eingeschränkt wird. Hier zeigt sich wieder einmal das Problem der neuen Konsolen: Nur mit teurem Heimkino-Equipment könnt ihr das Spiel so genießen, wie es von den Entwicklern gedacht war. Wer Lost Planet auf einer 4:3-Glotze zockt, freut sich zwar über nette Optik und packende Action, doch das komplette Erlebnis, das einen großen Teil der Faszination ausmacht, bleibt ihm verwehrt. Die Kämpfe mit den gewaltigen Boss-Gegnern, die den Highend-Spieler bei hoher Auflösung, großer Bildschirmdiagonale und Surround-Sound mitreißen, lösen beim Durchschnittszocker mit 50 cm 4:3-Stereo-TV nicht annähernd dieselben wohligen Angstgefühle aus. Das soll keinesfalls heißen, dass Lost Planet nur auf sündhaft teuren Systemen ein gutes Spiel ist, doch ihr solltet euch (wie bei den meisten Next-Gen-Spielen) darüber im Klaren sein, dass ihr durchaus etwas verpasst, wenn ihr die Xbox 360 über das beigepackte AV-Kabel an eure alte Glotze stöpselt.


    hier habe ich noch die Wertung aus dem Heft, Gamepro.



    Re: Lost Planet Extreme Condition Bis das Blut gefriert

    masterchief - 04.02.2007, 10:15


    Also das beste Spiel ist es nicht für die 360 das ist immer noch
    GEARS OF WAR. Aber ich finde das Spiel nicht schlecht werds mir wahrscheinlich kaufen.



    Re: Lost Planet Extreme Condition Bis das Blut gefriert

    Gebieter9 - 04.02.2007, 16:12


    da ich nicht viel von Gears of War sagen kann, finde ich es einfach gut: Die Grafik, Geschichte und die Atmospäre einfach klasse, Lost Planet ist meiner meinung ein echt gutes spiel.



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