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Re: Halb von Hai Verschluckter befreit sich
infoshark - 23.01.2007, 10:18Halb von Hai Verschluckter befreit sich
Halb von Hai Verschluckter befreit sich
Sydney - Mit einem gezielten Karateschlag ins Auge hat ein schon halb von einem Hai verschluckter Australier seinen Angreifer in die Flucht geschlagen. Der Schneckentaucher wurde am Dienstag stark blutend von Freunden in ein Boot gerettet, berichtete die Zeitung „The Eden“ in ihrer Online-Ausgabe. Er wurde mit einer gebrochenen Nase und tiefen Bisswunden am Oberkörper und im Gesicht per Helikopter in ein Krankenhaus in der Nähe von Sydney gebracht. Der 41-Jährige sei schwer verletzt, aber nicht in Lebensgefahr.
Eric Nerhus taucht seit Jahren von der Küste von New South Wales nach Schnecken, berichtete die Zeitung. Er wurde von dem etwa drei Meter langen Weißen Hai überrascht. „Der Hai hatte seinen Kopf schon verschluckt“, sagte Nerhus'Freund Dennis Luobikis. „Er hatte größere Chancen, in der Lotterie zu gewinnen als so einen Angriff zu überleben“. (dpa)
Re: Halb von Hai Verschluckter befreit sich
infoshark - 26.01.2007, 09:45Wie es sich anfühlt, von einem Hai verschlungen zu werden
Tauchunfall
Wie es sich anfühlt, von einem Hai verschlungen zu werden
Plötzlich geht das Licht aus, orientierungslos versucht der erfahrene Taucher Eric Nerhus zu kapieren, was passiert ist. Nach eins, zwei Sekunden begreift er: Ein Hai versucht mich zu fressen. Dann ergreift er mit seiner einzig freien Hand die letzte Chance: die Augenhöhle des Menschenfressers. Im australischen Fernsehen berichtet Nerhus über seinen Unterwasser-Kampf.
Sydney - „Ich war auf Tauchgang als mich plötzlich etwas wie ein Schraubstock packt“, sagt Nerhus im Fernseh-Interview. Seit 36 Jahren taucht der Australier in den haiverseuchten Gewässern vor der australischen Küste. Wie so oft sucht er den Meeresboden nach seltenen Schneckenhäusern ab. Noch nie ist ihm etwas passiert, doch dann wird er zur Beute. Nerhus kommt gerade aus einer Höhle, als aus dem Seegras ein vier Meter großer Hai auf ihn zuschießt. „Ich konnte plötzlich nichts mehr sehen, wusste nicht, was los ist.“ Erst als der Hai mit seinem typischen Fressverhalten beginnt, realisiert Nerhus, in was für einem Schlamassel er steckt.
„Etwas begann mich hin und her zu reißen“, berichtet er. „So eine Bewegung machen Haie wenn sie versuchen, ein möglichst großes Stück Fleisch aus ihrer Beute zu reißen. Da wusste ich was los war.“ Der Träger des schwarzen Gürtels in Karate begann, um sich zu treten, doch sein gesamter rechter Oberkörper steckt tief im Schlund des großen Fisches und Nerhus schluckt Salzwasser. Der Aufprall hat ihm das Sauerstoffgerät entrissen. In diesem Moment rettet ihm seine Schwimmweste das Leben.
Sein Glück: „Ich konnte spüren, wie er mit seinen Zähnen zu mahlen beginnt.“ Doch er trägt eine schwere Bleiweste und die Zähne des Tieres können das Metall nicht ohne weiteres durchbeißen. Der Taucher nutzt die gewonnen Sekunden, fährt mit seiner einzig freien Hand an dem Kopf des Tieres entlang und ertastet die Augenhöhle: „Ich stach mit meinen Fingern zu“, sagt er. Und der Hai öffnet sein Maul. „Er biss noch mal zu, erwischte aber nur meine Taucherbrille“.
Nerhus entkommt aus dem Schlund, sieht sich plötzlich Auge in Auge mit dem Jäger gegenüber. „Er starrte mich mit seinen schwarzen Augen an, ich hielt ihn mit meiner Tauchertasche auf Abstand.“ Dem Taucher gelingt es, an die Oberfläche zu stoßen. Dort wartet sein Sohn in einem Boot und hievt seine schwer blutenden Vater an Deck. „Der Hai war weiter hinter mir her, ich war mir sicher, dass er mir ein Bein abbeißen wollte und befürchtete, dass das viele Blut aus meinen Verletzungen den Hai in Raserei versetzten würde.“
Doch es ist vorbei, Nerhus wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Er hat tiefe Bisswunden an Kopf und Oberkörper, seine Nase ist gebrochen. Aber er empfindet keine Rachegelüste gegenüber dem Tier: „Ich glaube, er hat mich versehentlich mit einer Robbe verwechselt. Und ich wollte noch nicht sterben, dafür liebe ich das Leben zu sehr.“
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