Morkar der Listige

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    Re: Morkar der Listige

    lord.edgard - 19.01.2007, 16:50

    Morkar der Listige
    Hab mir überlegt, dass vielleicht die Schielderung des Spieles in der Sicht einer Ingamefigur interresant wäre. Und mach das hier gleich mal, so pro Tag ein Post. :D



    Re: Morkar der Listige

    lord.edgard - 19.01.2007, 17:15


    7. Jahr nach Beginn der Kriege in Sicht der Wolgabulgaren

    Es lief schlecht überrall um mein armes Königreich war mir der Krieg erklärt worden. Das einzige was ich wollte war ein paar alte Mietglieder des Rates beeindrucken und eine mongolische Stadt, die laut ihnen mal und gehört hatte zu erobern. Und dann eskalierte das Ganze, erst kommt die Nachricht, dasss eine meiner Armen auf Plünderung ging und gleich darauf erklärt mir der lang geliebte und gute Nachbar Moskau den Krieg! Was soll man davon halten, ich trommelte alle meine Generälle zusammen schloss sie ein paar Stunden in ein Zimmer und sagte Ihnen, dass sie da erst wieder raus kommen, wenn sie eine sinnvolle Lösung meiner Probleme hätten. Und die kam dann naja mehr oder weniger. Sie meinten es gäbe nur eine Möglichkeit ein Gerilliakrieg! Und so gings dann weiter grosse èberfälle viele Verluste und kaum Erfolge!
    Und heute morgen erreicht mich die Botschaft, die mongolische Schiffsfahrt wurde wegen mangelden Schiffsfahrtkenntise aufs Trockendock gesetzt. Na wunderbar, jetzt schlachten meine Männer unbewaffnete Zivilisten ab, ob das gut ist für die Moral?
    Und als wäre das nicht genug hat der kliene dickliche König von Kiew entschieden, dass es an der Zeit ist jemanden für die Plünderungen zur Verantwortung zu ziehen und jetzt ratet mal wenn? Genau mich....
    Man kann sich vorstellen, dass als der dritte Bote reinkam und ich wusste, dass heute Ratssitzung ist, vor der ich mich verantworten muss, kein all zu glückliches Gesicht, denn nun doch etwas verunsicherten Boten empfing:
    "Was habt ihr mir zu berichten?"
    "Eine Botshaft aus Moskau, hier sir!"
    Ich öffnete die Botschaft in der Hoffnung, dass es vielleicht nur eine kleine Protest über bessere Nahrung oder sowas war, auch wenn ich es hasse mich mit sowas zu beschäftigen, es ist zumindest kein weitere Rückschlag.
    "Was? WAS? Das kann nicht sein!!"
    Der Bote begann ein bisschen zu zittern ich muss wohl sehr emotional reagiert haben.
    "Alles in Ordnung, Sir?"
    "Dies hier ist kein Scherz diese Dokument habt ihr von dem Komanndanten meiner Reiter?!"
    "Ähmm ja sir?"
    Ich sprang auf umarmte den völlig verdusten Botschafter und rannte los! Jetzt stehe ich vor der Ratstür bereit mich meinem Schicksal zu stellen.

    Nachschrift:
    Der Bote bückte sich nach der Rolle, so hatte er seinen König noch nie erlebt und es wunderte in doch ein kleiner Blick konnte doch nicht schaden:
    "Grüsse an den grössten Herrscher der Steppen!
    Wie ihr mich gebeten hattet, habe ich genau ausgeführt, was ihre Generäle mir aufgetragen haben. Sir, wenn ich empfehlen darf erhöhen sie Ihren Sold es hat wunderbar geklappt! Wir sind im Besitz einer der Hauptstädte Moskaus!
    Gruss euer ewige Diener Nordmann
    PS: Ihr habt hier einen wundervollen Kampf verpasst!"
    Der Bote lächelte, dies erklärt einiges.



    Re: Morkar der Listige

    dola - 20.01.2007, 17:05

    8. Jahr nach Beginn der Kriege in Sicht von Ikoni
    Es hatte alles so gut angefangen und nun, musste es ausgerechnet der Herrscher aus dem Lateinischen Reich sein, der mit einer Flotte von 3 Schiffen mit 1500 Mann gegen das wehrlose Sinope zog. Zuvor, hatte ich befohlen mit allen Truppen gegen Byzanz zu ziehen um endlich unser Reich zu vergrössern. Mit Erfolg!
    Hinerlistig, gelang des meinen Männern - nach meinem Schlachtplan - die Stadt Nikaea einzunehmen. Zuerst hatten meine Männer direkten Kurs auf Dorylaion genommen um dann sofort nach Nikaea zu ziehen und die Stadt mit sehr geringem Wiederstand einzunehmen. Damals, gab es noch Freude im ganzen Land.
    Vor einem Jahr, war es, als ein neues Heer richtung Dorylaion zog um auch diese Stadt von dem unwürdigen König zu befreien. Wir waren deutlich überlegen, denn wir kämpften gegen 200 Männer und 1000 Bauern ohne Waffen. Doch gelang es kanpp nicht die Stadt einzunehmen. So hoffte man bei einem zweiten Angriff mehr Glück zu haben und die Byzanzer Truppen und Bauern in Dorylaion ganz auszuschalten.
    Doch dann kam die Entäuschung und die Niederlage. Es war Gestern, als ein Bote gerade zwei schlechte Nachrichten überbrang:
    "Wir haben Probleme! Schickt Verstärkung, wir sind 2fach unterlegen! Wir brauchen Hilfe!", Diese kurze Nachricht stammte von dem Feldherr aus Dorylaion. Plötzlich waren all die Bauern bewaffnet gewesen und hätten gekämpft wie richtige Krieger. Dazu hatte der feindliche König auch noch Söldner angagiert! Das war der Gipfel! Auf einen Schlag über 600 Männer verloren und keinerlei Aussichten auf Erolg mehr. So befahl ich einen schnellen Rückzug. Zudem schickte ich einen Verstärkungstrpp in Richtung Dorylaion.
    Nur eine Stunde später traff ein Spion aus Sinope ein. Er berichtete wie im Morgengrauen 3 Schiffe mit je 500 Mann Besatzung in Sinope ankerten und die Männer alles anzündeten und die Stadt mitsamt der Frauen und Kinder verbrannten. Die Männer, die kämpfen, waren 5fach unterlegen und baumelten 2 Stunden nach der Ankerung an Pfählen auserhalb der Stadt. Dass auch das noch passieren musste, war ja klar. Wenn man einmal Erfolg hatte, musste er sogleich wieder Verschwinden.
    Noch am vorigen Tag, hatte ich eine Botschaft an die Mongolen geschickt und ihnen von der Kriegserklärung des Lateinischen Reiches berichtet. Ich habe ihn auch um Unterstützung in Sinope gebeten, da ich mir vorstellen konnte, dass der Lateiner dort landen würde. Doch leider, bekam ich die Antowrt erst heute morgen und er machte mir weiss, dass er leider nicht helfen könne, weil er eine Kriegserklärung meines Verbündeten erhalten habe und auch noch von dem Wolgabulgaren angegriffen werde.

    Ein wirklich schlechtes Jahr war das. Doch wir hoffen weiterhin auf das Beste und machen uns für die Rache bereit. Byzanz und das Lateinische Reich werden brennen!

    gez.
    dola, oberster Truppenbefehlshaber und König in Ikoni



    Re: Morkar der Listige

    lord.edgard - 20.01.2007, 21:27

    8. Jahr nach Beginn der Kriege in Sicht der Wolgabulgaren
    Ich war immer noch ein bisschen beschwipst von getstern, ich meine, wenn mein wenn mein Reich überall Krieg führen muss und die Erfolge nur spährlich sind braucht man das hin un da. Und schon kamen die drei obligatorischen Kriegsfront Meldungen.
    "Was habt ihr zu berrichten, aus der Mongolei?"
    "Wir haben einen erfolgreichen Rückzug gestartet, sir, und sind damit beschäftigt uns zu formatieren"
    "Was sind die Nachrichten an der Grenze Kiews?
    "Eine Armee erfolgreich vernichte, die andere sollte auch bald vernichtet sein!"
    "Und nun zu Moskau?"
    "Wir haben wie befolen Moskau angegriffen. Doch dort formieren sich starke Armeen zusätzlich haben wir die Stadt Jaroslaw belagert, aber ein zäher Haufen von ein paar man scheint sie zu halten! Und die Plünderer in de Pferdensteppen haben eine unserer Ordnungsarmeen erwischt."
    "Danke, ihr könnt euch ausruhen."
    Man habt ihr schon mal was so dämliches gehört? Ein erfolgreicher Rückzug, verdammt es heisst Rückzug weil es nich erfolgreich war! Und diese Grenze sollte niemals auch nur in Gefahr kommen! Und die Krönung es formieren sich Kräfte, warum kann sich Moskau nicht einfach geschlagen geben! Und meine Generälle sollten zumindest dieses Jaroslaw einnehmen können. Aber gut, ich werde mich um das kümmern! So kann das nicht weitergehen!
    "Telus teilt bitte meiner Garde Pferde zu, ich habe vor mich um ein paar Schachen zu kümmer!"
    Hoffentlich geht das gut, und wenn schon sterbe ich lieber ehrenvoll auf dem Schlachtfeld, als versteckt in meiner Stadt!



    Re: Morkar der Listige

    dola - 22.01.2007, 20:22

    10. Jahr nach Beginn der Kriege in Sicht von Ikoni
    Nachdem die Mogolen bereits in Sinope gelandet waren und versuchten die Stadt vom Feind zu befreien, hoffte ich auf das Beste, liess die Arbeit liegen und besuchte wieder einmal den schmutzigen Viertel von Ankyra. Verkleidet als Bauer, besuchte ich eine Dirne und konnte so wenigstens für eine kurze Zeit die tobenden Kriege und den Feind vor der Tür vergessen. Zurück im Schloss, vergnügte ich mich nochmals mit meiner äusserst jungen und gut geformten Frau. Das war vielleicht ein Tag!
    Mitten im Akt mit meiner Frau, klopfte jemand an die Tür, als ich ihn wegscheute, liess er nur die Botschaft zurück, welche ich sofort und etwas ungeschickt öffnete:

    "Nun, unsere Truppen sind in Sinope gelandet, wurden jedoch nahezu aufgerieben...
    Wir werden uns zurück ziehen müssen, da nun weitere Flotten der Lateiner im Anmarsch sind.

    Grenouille"
    Das war leider eine sehr schlechte Meldung, nicht nur eine Niederlage, sondern auch noch Verstärkung aus dem Lateinischen Reich. Sofort, beschloss ich auf diplomatischem Wege den Lateinischen König von einem Rückzug zu überzeugen. Leider, waren ich und meine Frau während des Aktes gestört worden und holten das ganze 2 Stunden später nochmals nach.

    Jetzt bin ich endgültig am Ende, dreimal am Tage...
    Glücklicherweis, übernahm General Achmed die Truppenleitung und ich konnte mich ausruhen. Meine geheimarmee mit extremer Kampfstärke würde bald fertig ausgebildet sein und dann, würde weder der Lateiner noch der Byzanzer etwas zu sagen haben.

    gez.
    dola, Herrscher aus Ikoni



    Re: Morkar der Listige

    lord.edgard - 22.01.2007, 21:35

    10. Jahr seit Beginn der Kriege in Sicht der Wolgabulgaren
    Dieses Fest ist bombastisch, haben sie schon mal 2'000 besoffene Krieger erlebt, die wegen einem dämlichen Spruch versuchten eine Stadt um 1'000 Meter zu verlegen, Wahnsinn!!!
    Ausser dem Offizierkorps und mir, wir die alle wahrscheindlich noch besoffener waren, als der Rest und gerade versuchten mit all diesen super Dirnen von den Mongolen fertig zu werden, für die ich mich noch gar nicht richtig bei den Mongolen bedankt habe.
    Und wie wir da gerade feierten pfiff plötzlich ein Pfeil an meinen Gesich vorbei, der mich nur verfehlte, weil Mia, eine wirklich heisse Braut, mich gerade an ihren wohlgeformten Busen zog. Zum Glück reagierten meine hochtrainierten Offizier ohne zu zögern und schossen den Mann ab. Kaum war dieses Schwein tod wich ich einen anderem Pfeil aus, jeglicher Alkohol war weg und das Adrenalin floss und mein Herz pumpte wahnsinnig. Ehe er sich versah, hatte er meinen Säbbel im Bauch. Meine Offiziere und ich kämpften kurz und hart, sie waren wohl nicht auf einen solchen Widerstand gefasst, man glaubt nicht wie trinkfest wir sind. Es war schnell vorbei. Als ich und meine Leute das genauer anschauten verstanden wir sofort, dass es sich um Kiewianer handelte, was an ihren Emblem gut zu erkennen war. Gut, ich habe nichts gegen Attentäter mit sowas muss sich ein Herrscher herumkämpfen, aber während meiner Siegesfeier!! Das nehm ich persöndlich! Kiew Ihr werdet die Nächsten sein, sowas lass ich mir nicht gefallen!
    Am nächsten Tag habe ich meine Armee zusammengerufen, meine besten Männer wurden ausgewählt um Rache zu üben, mein bester Offizier verlor seinen Bruder beim kleinen Gemetzel, als ich sein Gesicht sah, wusste ich, dass Kiew eine harte Zeit vor sich hat. Und ich, ich werde mich nun um die Moskauer kümmern und dann zu Ihm stossen.
    "Männer gestern sind 5 unserer tapferesten Krieger gestorben, aber die 30 Attentäter werden niemanden mehr beheligen! Dies wird unsre Rache möge sie schrecklich sein! Soll sie Völkerverschliegend sein, wir das Volk der grossen Steppe wird diese Würmer im Staub zertreten!"
    Ja, möge die Rache beginnen...



    Re: Morkar der Listige

    VernissagE - 23.01.2007, 10:32


    Ausschnitt aus einem Spionagebericht:

    "Die Staatsreligion der Fatimiden gleicht einer Art Herrscheranbetung wie man sie aus dem Alten Rom kennt. Less, der Pharao der Fatimiden hat sich zum Gott erklärt; er erwartet bedingungslose Gehorsam, jeder Aufständische oder Andersgläubige wird hingerichtet.
    [...]
    Einmal in einer Woche versammelt sich das Volk vor den Tempeln wo sie Less huldigen. Bemerkt die Pharaonengarde, eine Militärpolizei, das Fehlen eines Bürgers, so wird dieser festgenommen [...]. Auf ihn wartet ein grauehaftes Schicksal.
    Diese...religiösen Rituale, die Less mit Vergnügen verfolgt...sie opfern Menschen! Sie stehen alle da, angekettet, die panische Angst steht ihnen ins Gesicht geschrieben. Sie wurden von der Pharaonengarde festgenommen, sind Kriegsgefangene, haben sich Less"s Zorn zugezogen oder waren einfach zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Unter ihnen sind auch Frauen und Kinder, teils noch Säuglinge! Es schmerzt der Seele dieses treiben mitanzusehen.
    [...]
    Ein Opferungsritual spielt sich wie folgt ab der Reihe nach werden die zu Tode verängstigten Menschen zu einem steinernen Block geführt, meist wehren sie sich heftig, aber es ist sinnlos...mehrere Priester halten sie fest. Dann wird die Person wie ein Schlachttier festgehalten während der Erzpriester mit einem stumpfen Zeremoniemesser dem Opfer das Herz bei lebendigem Leibe herauschneidet! Die Schreie der Menschen sind unerträglich...
    Dann wird das Blut des meist noch eine Minute weiterlebenden Opfers aufgefangen und in einen Kelch gefüllt, welcher dann Less zum trinken gereicht wird. Ist dies geschehen, wird die Leiche des Geopferten in die tobende Menschenmasse geworfen, welche die Leiche regelrecht zerfleischt [...]
    Diese Prozedur wird an einem einzigen Tag bis zu hundert mal wiederholt...die ganze Stadt stinkt nach solchen Schlachtorgien nach Blut, der rasende Mob, welcher vom Blut angestachelt ist, zieht dann nicht selten mordend und plündernd durch die Stadt und vergewaltigt die Unschuldigen.
    [...]
    Man würde nicht denken, was Menschen einander antun können..."



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