HAPPY BIRTHDAY, dem Grössten Aller Zeiten!

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    Re: HAPPY BIRTHDAY, dem Grössten Aller Zeiten!

    Black Dog - 18.01.2007, 15:56

    HAPPY BIRTHDAY, dem Grössten Aller Zeiten!
    Ali wird 65 :grin:

    Was für ein Sportler...was für eine Karriere...was für ein Mann...was für ein Mensch!!!

    Und immer noch der Grösste ;-)



    Re: HAPPY BIRTHDAY, dem Grössten Aller Zeiten!

    SwingCat - 18.01.2007, 16:59


    Deswegen kam gestern auf Phoenix bestimmt auch eine Doku über ihn.
    na dann Happy Birthday...



    Re: HAPPY BIRTHDAY, dem Grössten Aller Zeiten!

    Black Dog - 18.01.2007, 18:13


    Echt? :shock: Aber ich habe sowieso kein Phoenix :?

    Hier mal einige Fakten (nur Beispiele)

    Im Jahr 1999 wurde er vom Internationalen Olympischen Komitee zum Sportler des Jahrhunderts gewählt .
    Auch außerhalb des Boxrings sorgte Ali für Schlagzeilen. So lehnte er öffentlich den Vietnamkrieg ab und unterstützte die Emanzipationsbewegung der Afroamerikaner in den 1960er Jahren.
    Ali war äußerst flink und provozierte oft die Gegner, indem er die Hände neben den Hüften hängen ließ, anstatt sich zu decken. Seine Beine waren jedoch so schnell und die Hüfte so beweglich, dass er fast jeden Schlag auspendeln konnte. Tatsächlich bekam er kaum Treffer an den Kopf, kokettierte mit seinem Aussehen und prahlte, dass er nach „vielen Kämpfen immer noch so hübsch wie ein Mädchen“ sei. Mit einer rasanten tänzerischen Beinkombination namens Ali Shuffle verblüffte er Gegner und Publikum.
    Im April 1967 wurde Ali der Titel aberkannt, nachdem er sich geweigert hatte, den Wehrdienst anzutreten. Er wurde zu fünf Jahren Gefängnis und 10.000 US-Dollar Strafe verurteilt.

    ...mit denen er den späteren Rap-Sprechgesang vorwegnahm. So berichtet er von seinen neuen Trainingsmethoden: „Ich habe Neues für diesen Kampf getan. Ich habe mit einem Alligator gerungen, mit einem Wal gerauft, dem Blitz Handschellen angelegt und den Donner eingekerkert. Ich bin böse. Letzte Woche hab' ich einen Felsen ermordet, einen Stein verletzt und einen Ziegel krankenhausreif geprügelt. Ich bin so gemein, dass ich selbst Medizin krank mache. Letzte Nacht betätigte ich den Lichtschalter in meinem Schlafzimmer und war im Bett bevor es dunkel war. Ich bin so schnell, dass ich durch einen Hurrikan laufen kann ohne nass zu werden. Wenn George Foreman auf mich trifft, wird er seine Schulden bezahlen. Ich kann untergehen und dabei das Wasser austrinken und einen toten Baum töten, wartet bis ihr Muhammad Ali seht.“

    Das inzwischen unübersehbare Zittern von Stimme und Gliedern sind Symptome des Parkinson-Syndroms, das 1982 bei Ali diagnostiziert wurde. Umstritten ist, ob die Krankheit, die mit Fachbegriff Dementia Pugilistica („Faustkämpfer-Demenz“) heißt, durch einen neuralen Defekt oder durch Schläge auf den Kopf in den späten Kämpfen von Ali verursacht wurde. Da seine geistigen Fähigkeiten, wie allgemein bei dieser Krankheit, kaum beeinträchtigt waren, ließ er es sich nicht nehmen, weiterhin weltweit im öffentlichen Leben aktiv zu sein und sich für wohltätige Zwecke einzusetzen. Unter anderem engagierte er sich für die Verständigung zwischen der westlichen und der islamischen Welt, etwa bei Verhandlungen zur Freilassung von Geiseln im Libanon, oder im November 1990 anlässlich eines Besuchs bei Saddam Hussein, worauf dieser 15 „menschliche Schutzschilde“ freiließ. Insbesondere seit den Terroranschlägen tritt er als Botschafter seines Glaubens auf und betont die friedliche Grundhaltung des Islam.

    1996 entzündete Ali mit zitternder Hand das olympische Feuer in Atlanta. Bei dieser Gelegenheit überreichte man ihm auch einen Ersatz für die verloren gegangene Medaille von 1960.

    1999 wurde Ali vom Internationalen Olympischen Komitee zum Sportler des Jahrhunderts gewählt.

    2005 überreichte US-Präsident George W. Bush Ali die Freiheitsmedaille („The Presidential Medal of Freedom“), die höchste zivile Auszeichnung in den USA.

    2005 wurde Muhammad Ali als erster US-Amerikaner mit der „Otto-Hahn-Friedensmedaille in Gold“ der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) in Berlin ausgezeichnet - „für herausragende Verdienste um Frieden und Völkerverständigung“.

    1996 wurde der Dokumentarfilm When we were kings von Leon Gast über die Vorbereitungen des „Rumble in the Jungle“ und die stattgefundenen Konzerte fertiggestellt und mit dem Oscar für die Beste Dokumentation prämiert. Im Jahr 2001 wurde Alis Lebensgeschichte unter dem Titel Ali von Michael Mann verfilmt. Der Hauptdarsteller Will Smith wurde für den Oscar nominiert, das Titellied The World's Greatest von R. Kelly wurde weltweit ein Hit.

    Im Frühjahr 2004 war Muhammad Ali der Star einer Werbekampagne des Sportartikelherstellers adidas, bei dem unter dem Motto Unmöglich ist nichts (Impossible is nothing) diverse aktuelle Sportler auftraten, darunter auch Fußballstar David Beckham. Der Spot „The Long Run“ basiert auf Aufnahmen aus When we were Kings, die vor dem WM-Kampf 1974 in Afrika gemacht wurden. Ali joggt dabei im Morgengrauen als Anführer einer Gruppe von Sportstars der Neuzeit, die elektronisch einkopiert wurden.

    In einem zweiten Spot tritt Alis Tochter Laila gegen ihren Vater an, wieder einkopiert in alte Aufnahmen.

    Ali machte immer wieder Scherze über sein angeblich bevorstehendes Comeback. Als sein früherer Gegner George Foreman 1994 sensationell nach 20 Jahren wieder einen WM-Titel gewann, kündigte der 52jährige Ali an, den sieben Jahre jüngeren Foreman noch einmal wie schon 1974 schlagen zu wollen. Irritiert durch die unerwarteten Erfolge Foremans brachten Tageszeitungen diese Meldung tatsächlich im Sportteil anstatt im Panorama.

    Wie ich schon sagte...der Grösste :lol:



    Re: HAPPY BIRTHDAY, dem Grössten Aller Zeiten!

    Anonymous - 18.01.2007, 18:52


    Von mir dann auch, alles alles gute, dem Mann!!



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