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Re: Märchenstunde mit Illyria
Illyria - 12.01.2007, 22:06Märchenstunde mit Illyria
Nya ich denke mal mittlerweile düften hier alle wissen, das ich ein Mathe- und Physik-Freak bin (falls nicht - dann wisst ihrs eben jetzt).
Hier mal ein etwas versautes (also Mathe und Physik können ja teilweise so schweinisch sein *räusper*) Mathe-Märchen:
Es war einmal (t = t0) ein hübsches kleines Mädchen mit dem Namen Polly Nom. Das streunte über ein Vektorfeld, bis es an den unteren Rand einer riesigen singulären Matrix kam. Polly war konvergent, und ihre Mutter hatte ihr verboten, solche Matrizen ohne ihre Klammern zu betreten. Polly hatte diesen Morgen gerade ihre Variablen gewechselt und fühlte sich besonders schlecht gelaunt. Sie ignorierte diese nicht notwendige Bedingung und bahnte sich ihren Weg durch die komplexen Elemente der Matrix. Zeilen und Spalten umschlossen sie von allen Seiten, an ihre Oberflächen schmiegten sich Tangenten. Sie formte sich immer multilinearer. Plötzlich berührten sie drei Äste einer Hyperbel an einem gewissen singulären Punkt. Sie oszillierte heftig, verlor jegliche Orientierung und wurde völlig divergent. Sie erreichte gerade einen Wendepunkt, als sie über eine Quadratwurzel stolperte, die aus einer Fehlerfunktion herausragte, und kopfüber einen steilen Gradienten hinunterstürzte. Einmal mehr abgeglitten fand sie sich offensichtlich allein in einem nichteuklidischen Raum wieder. Aber sie wurde beobachtet. Der glatte Nabla-Operator Curly lauerte rotierend auf ein inneres Produkt. Als seine Augen über ihre kurviglinearen Koordinaten glitten, blitzte ein singulärer Ausdruck über sein Gesicht. Ob sie wohl noch immer konvergiert, fragte er sich.
Er beschloss sie sofort unsittlich zu integrieren. Polly hörte das Rauschen eines gewöhnlichen Bruchs hinter sich, drehte sich um und sah Curly mit extrapolierter Potenzreihe auf sich zukommen. Mit einem Blick erkannte sie an seiner degenerierten Kegelschnittform und seinen Streutermen, dass er nichts Gutes im Schilde führte.
"Heurekta", sagte sie schwer atmend.
"Hallöchen", erwiderte er. "Was für ein symmetrisches kleines Polynom du bist. Wie ich sehe, sprudelst du über vor Secs."
"Mein Herr", protestierte sie, "bleiben sie mir vom Leibe, ich habe meine Klammern nicht an."
"Beruhige dich, meine Kleine, deine Befürchtungen sind rein imaginär", sagte unser Operator verbindlich.
"Ich, ich", dachte sie, "vielleicht ist er am Ende homogen?"
"Welcher Ordnung bist du?" forderte der Rohling jetzt zu wissen.
"Siebzehnter" erwiderte Polly.
Curly blickte lüstern drein.
"Vermutlich hat bis jetzt noch nie ein Operator auf dich gewirkt" meinte er.
"Natürlich nicht" rief Polly entrüstet, "ich bin absolut konvergent".
"Na komm" sagte Curly, "ich weiß ein dezimales Plätzchen, wo ich dir die Beschränktheit nehmen könnte."
"Niemals", entrüstete sie sich.
"Div grad", fluchte er mit dem widerlichsten Fluch, den er kannte.
Seine Geduld war am Ende. Curly liebkoste ihre Koeffizienten mit einem Logarithmenstab, bis sie völlig potenzlos ihre Unstetigkeit verlor. Er starrte auf ihre signifikanten Stellen und begann, ihre undifferenzierbaren Punkte zu glätten. Arme Polly. Alles war verloren. Sie fühlte, wie seine Hand sich ihrem asymptotischen Grenzwert näherte. Bald würde ihre Konvergenz für immer verloren sein. Es gab kein Erbarmen, Curly war ein zu gewaltiger Operator. Er integrierte durch Substitution. Er integrierte durch Partialbruchzerlegung. Dieses komplexe Ungeheuer wählte sogar einen geschlossenen Zugang, um mittels dem Integralsatz zu integrieren. Welche Schmach, während der ersten Integration schon mehrfach zusammenhängend zu sein! Curly operierte weiter, bis er absolut und restlos orthogonal war. Als Polly an diesem Abend nach Hause kam, bemerkte ihre Mutter, dass sie an mehreren Stellen gestutzt worden war. Zum Differenzieren war es jetzt zu spät. In den folgenden Monaten nahm Polly monoton ab. Schließlich blieb nur noch eine kleine pathologische Funktion übrig, die überall irrationale Werte annahm und endlich dem Wahnsinn verfiel.
Die Moral der kleinen, traurigen Geschichte:
Wenn Sie Ihre Ausdrücke konvergent halten wollen, geben Sie ihnen nicht einen einzigen Freiheitsgrad
Re: Märchenstunde mit Illyria
Lestat - 12.01.2007, 22:08
Ach Gott, das ist ja putzig.
Da sieht man, wie mathe einem das ganze versauen kann.
Ich war noch nie ein Fan von dem Fach und weiß jetzt auch warum
Re: Märchenstunde mit Illyria
Illyria - 12.01.2007, 22:12
OH nix über Mathe... ist eines meinter absoluten Lieblingsfächer *hihi* und so macht mir das ganze gleich noch viel mehr spaß.
Re: Märchenstunde mit Illyria
Illyria - 12.01.2007, 22:18
So, hier noch mal ein unschweinisches Mathe-Rotkäppchen:
Es war einmal ein Mädchen, dem wurde eineindeutig eine rote Kappe zugeordnet, wodurch es als Rotkäppchen definiert wurde.
"Kind," argumentierte die Mutter, "werde kreativ, mathematisiere die kürzeste Verbindung des Weges zur Großmutter, analysiere aber nicht die Blumen am Wege, sondern formalisiere Deinen Weg in systematischer Ordnung."
Rotkäppchen vereinigte einen Kuchen, eine Wurst und eine Flasche Wein zu einer Menge, hinterfragte noch einmal den Weg und ging los. Im Walde schnitt sein Weg den eines Wolfes. Er diskutierte mit ihr über die Relevanz eines Blumenstraußes und motivierte es, einen geordneten, höchstens abzählbaren Strauß zu verknüpfen.
Inzwischen machte sich der Wolf die Großmutter zu einer Teilmenge von sich. Als Rotkäppchen
dann ankam, fragte es: "Großmutter,warum hast Du so große Augen?"
"Ich habe gerade mein Bafög erhalten!"
"Großmutter, warum hast Du so große Ohren?"
"Ich habe versucht, Prüfungsfragen durch die Tür zu erlauschen!"
"Großmutter, warum hast Du so ein großes Maul?"
"Ich habe gerade versucht, das Mensaessen zu schlucken!"
Darauf machte der Wolf sich zur konvexen Hülle von Rotkäppchen. Ein Jäger kam, sah eine leere Menge von Großmüttern im Haus und problematisierte die Frage, bis sie ihm transparent wurde.
Dann nahm er sein Messer und machte aus dem Wolf eine Schnittmenge. Die im Wolf integrierten Personen wurden schleunigst von ihm subtrahiert. Zum Wolf wurde eine mächtige Menge von Steinen addiert. Er fiel in einen zylinderförmigen cartesischen Brunnen, bis seine Restmenge nicht mehr lebte.
Re: Märchenstunde mit Illyria
Lestat - 12.01.2007, 22:20
ach ja vielleicht kannst du mir mal ein paar tipps geben, wie ich verständnis für das fach bekommen kann
Re: Märchenstunde mit Illyria
Illyria - 12.01.2007, 22:23
Klar gerne. Ich geb doch gerne Ratschläge (gell Kate?). Also alles ist einstellungssache. Wenn du deine Einstellung zur Mathematik mal änderst siehst du dieses Fach mit ganz anderen Augen und stellst fest, das es eigentlich ganz toll und simpel ist. Ach es gibt nix schöneres wie Naturwissenschaften... *gg*
Re: Märchenstunde mit Illyria
Lestat - 12.01.2007, 22:24
ok vielleicht hilfts ja wirklich.
Sollte mich gleich an die nächste aufgabe stürzen!
Re: Märchenstunde mit Illyria
Illyria - 12.01.2007, 22:26
Genau. Magst du wenigstens Physik? (denn dann hättest du schon mal die hälfte des Weges bewältigt)
Re: Märchenstunde mit Illyria
Der Name der Rose - 12.01.2007, 23:00
huy das gefält mir.
und ich kann dich beruhigen! ich mag mathe
Re: Märchenstunde mit Illyria
Illyria - 12.01.2007, 23:05
@ Polly dann bist du in meiner Gunst wieder deutlich gestiegen *ggg*, wenn du auch noch Physik magst, dann steigst du noch weiter! :wink:
Re: Märchenstunde mit Illyria
Der Name der Rose - 12.01.2007, 23:06
huy! wie steh ich denn auf einer skala von 1 bis 10 wenn ich jetzt auch noch ja sag?
Re: Märchenstunde mit Illyria
Illyria - 12.01.2007, 23:10
Ja dann geb ich dir die 10. Endlich mal jemand der mich versteht! Was haben nur immer alle gegen diese beiden Fächer? Dabei sind die sowas von toll und faszinieren. Auf Zahlen (im gegensatz zu irgendwelchen doofen Gefühlen) ist wenigstens verlass.
Re: Märchenstunde mit Illyria
Der Name der Rose - 12.01.2007, 23:12
Also das ist schon ein tolles fach! Da muss ich dir recht geben.
vor allem so schön logisch.
Im gegensatz zu anderen sachen wir englisch oder deutsch mag ich die zwei fächer echt gerne
Re: Märchenstunde mit Illyria
Illyria - 12.01.2007, 23:14
Außerdem ist die Bewertung von sprachlichen Fächern sowieso immer voll Lehrerabhängig (Deutsch ist mein absolutes Hassfach). Bei Mathe und Physik ist dach eben nicht so. Zahlen lügen nie
Re: Märchenstunde mit Illyria
Der Name der Rose - 12.01.2007, 23:15
oh ja deutsch wurde mir leider von ner total unfähigen lehrerin verdorben!
ggrr ich hasse sie heute noch dafür, dass sie mir auf meine tolle erörterung ne vier gegeben hat
Re: Märchenstunde mit Illyria
Illyria - 12.01.2007, 23:16
Hör mir bloß mit diesem doofen Fach auf. Ich hab schließlich in ner Woche Deutschklausur und hab keine Ahnung mehr von literarischen Erörterungen (und natürlich nicht die kleinste Lust, das mal wieder nachzuholen).
Re: Märchenstunde mit Illyria
Der Name der Rose - 12.01.2007, 23:18
mmh am besten find ich ja immer noch, dass wir shakespeare interpretieren dürfen.
gehört das net zu englisch? Was hat das in deutscher litertur zu suchen? Die deutsche übersetzung find ich nämlich grausig
Re: Märchenstunde mit Illyria
Illyria - 12.01.2007, 23:24
Ähm... sag mal wollen wir nicht einen Schuldiskussionsthread aufmachen? da können wir in Ruhe weiter darüber diskutieren.
Re: Märchenstunde mit Illyria
Der Name der Rose - 13.01.2007, 09:17
Ja klar wär wahrscheinlich das beste
Re: Märchenstunde mit Illyria
Illyria - 13.01.2007, 20:30
Informatik ist ja an für sich auch ein sehr interessantes Fach, hier nochmal ein bisschen was für Informatiker bzw. Programmierer unter euch! (Nya und für die Englisch-Fans ist auch ein bisschen was dabei)
Rotkäppchen aus der Sicht eines Programmierers
Es existete 01h mal ein kleines Mädchen, das defaultmässig ein AddOn mit Farbcode 12 auf dem Kopf trug. Aus diesem Grund war es in allen Systemen unter dem Alias "Red Cap", bzw. der ID "RC", bekannt.RC's $HOME war das Haus seiner ParentIDs und so erhielt es eines Tages den command, eine shell voller erfrischendem Equipment zum $HOME seiner ParentParentID zu moven.
Also crunchte es Bandsalat, Mäuse, einen Apple, jede Menge Sauce Code, SoftICE und anderen Junk Food in die shell und wollte disconnecten. Seine ParentID übergab noch ein Warning: "Arbeite mit Fehlerkorrektur, meine child-ID, das routing führt Dich passthrough durch eine tree collection, die voller danger ist ! CRASHE also die shell zu Deiner ParentParentID und disab'le den error, rechts oder links vom routing abzukommen! Und nimm bitte noch einen BackBone für den FIDO mit, ja?".
RC bestätigte mit Errorlevel 0 und disconnectete. Als es jedoch gerade passthrough durch die trees wollte, tauchte ein feindlicher carrier mit der ID "WOLF" so überraschend auf, dass RC einen connect nicht mehr verhindern konnte. WOLF hatte RC sofort an seinem *'C' erkannt und war ganz darauf programmiert, RC's CRC-Summen zu hacken, um seine Fehlerkorrektur zu disablen und es auf eine abgelegene Bitmap zu locken.
Doch RC befand sich zum Glück im Protected Mode und setzte Errorlevel 100: "Access denied, Wolf", repliete es, "ich muss meiner ParentParentID diese Shell erquickenden Equipments crashen und habe keine subrouting privileges!". Danach beendete es das negotiating mit ALT-H und setzte sein routing fort. WOLF hatte inzwischen einen enormen Mangel an Input und so besann er sich eines Trojans. Er benutzte einen nicht-postzugelassenen Carrier und war somit wesentlich früher beim $HOME von RC's ParentParentID als RC.
Sofort machte er sich daran, einen account zu erhacken. Die ParentParentID hatte eine door in ihrem $HOME installiert, die jedoch durch ein Passwort geschützt war. "Enter your ID and Password, please !" vernahm er von drinnen. "RC, Erquickendes Equipment" rief WOLF mit gepatchter Stimme. Die ParentParentID fühlte sich wie in GURU'S HEAVEN, dass ihre ChildChildID einmal wieder mit ihr connectete und vergaß dabei völlig jede Vorsicht vor "Trojan Wolfes". Sobald WOLF jedoch access hatte, disablete er die ParentParentID und machte sie sofort zu seinem Input. Dann kopierte er ihre Oberfläche und ging auf Stand By.
Einige Einheiten später kam auch RC an und loggte sich ein. Das $HOME der ParentParentID schien unverändert, jedoch kam ihm der owner irgendwie FAKE vor. "ParentParentID, warum hast Du so eine lange Leitung ?" fragte es. "Damit ich besser in der Badewanne chatten kann!" sagte WOLF. "ParentParentID, warum hast Du so große Festplatten?". "Damit ich besser saugen kann!"
"ParentParentID, warum hast Du so große Tasten?" "Damit ich Dich besser DELETEN kann!". Und mit diesen Worten jumpte WOLF auf RC und machte es zu seinem Input. Danach fühlte er sich buggy wie nach einem 10-Stunden-Chat und switchte alsbald zum sleep mode.
Wenig später kam ein befreundeter Virenjäger aus der Nahzone vorbei und fand das $HOME der ParentParentID DOWN. Da ihr System sonst recht stabil lief, beschloss er, das $HOME vorsichtshalber einmal abzuscannen. Schon beim ersten Ansehen des directorys von $HOME fand er WOLF mit der kopierten Oberfläche der ParentParentID im Sleep Mode und den IDs als Input. "FATAL ERROR, SYSTEM HALTED!" dachte der Jäger. "Und das einen Tag, bevor sie mir Hero's Quest XII kopieren wollte :-(". Doch in diesem Moment hörte er voices aus dem High-Ram des WOLF:
"12h?" - "Ja!"
"14h?" - "Ja!"
"16h?" - "Ja!"
"17h?" - "Ja!"
"1Bh, 1Eh?"
"Limit überschritten!"
"Aha !", dachte der Virenjäger, "sie spielen virtuelles Skat ! Das BIOS von WOLF scheint ja recht buggy zu sein. Dann kann ich sie vielleicht noch undeleten!". Er schlich sich zu WOLF und machte vorsichtig einen cut knapp über dem Bootsektor. "Ohne 03h, play 04h, Cache 05h, Schneider 06h, V*bis 07h, announced 08h, geloosed 10h, again 20h, Contra 40h, Supra 80h, Du spreadest!" vernahm er aus dem HOLE im WOLF. "Connect!" begrüßte er die beiden, "wie sind Eure settings ?". "Thanx für das Bonus-Life!" repliete die ParentParentID und RC appendete: "Das war echt knapp, denn ich glaub', wir hatten echt keine Lifes mehr auf dem Level, ey!". Damit der Patch an WOLF möglichst hidden blieb, editierte der Jäger ihn noch etwas, installierte den STONED-Virus, welcher perfekt das Gewicht von Steinen simuliert und closete ihn dann wieder.
Als WOLF kurz darauf nach "active" switchte, dauerte das bootstrapping fast doppelt so lange wie gewöhnlich. "Boah, bin ich stoned", brummte WOLF, als er endlich gebootet hatte, "diese IDs machen mich echt buggy !". "Ich muss dringend meine performance tunen!" dache er bei sich und quittete, um etwas frische Bytes zu schnappen. Kaum ausgeloggt, bemerkte er ein "WARNING: critical water level!" und wollte sich aus einem Brunnen etwas Wasser leechen. Das war jedoch genau die condition, auf die der Stoned Virus nur gewartet hatte. Er schlug erbarmungslos zu, indem er eine riesige Stone-Simulation hochfuhr. Mit über 2000 cps wurde WOLF in den Brunnen downgeloadet. Die ParentParentID, RC und der Virenjäger feierten jedoch einen großen Multiline-Chat und wenn sie nicht deletet sind, so phreaken sie noch heute.
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