1. FCN

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    Re: 1. FCN

    Der Name der Rose - 12.01.2007, 23:10

    1. FCN
    So dachte ich mach mal nen separaten Thread für meine Lieblingsmannschaft auf.

    Meyer: "Haben uns gute
    Chancen heraus gespielt"





    Fand lobende Worte für sein Team: Trainer Hans Meyer

    Benahavis/Marbella - Am Ende, als ein paar Belgier aus der Rolle fielen, war der Fußball plötzlich Nebensache. Doch insgesamt durfte der Club das 2:1 im zweiten Test 2007 gegen RAEC Mons am Donnerstag (11.01.07) zufrieden bilanzieren; zuvor hatte es im Trainingslager in Benahavis ein 1:1 gegen den FC Brügge gegeben.

    "Wir haben uns gute Chancen heraus spielen können, obwohl Mons deutlich defensiver gestanden hat als Brügge", lobte Trainer Hans Meyer seine Mannschaft; die hatte sich den lockeren Teamabend nach dem Abpfiff redlich verdient.

    Essen mit dem Supporters-Club

    Als 49. eingesetzter Spieler unter Hans Meyer beim FCN zeigte sich der Brasilianer Claudinho in der zweiten Halbzeit; der Club nimmt den Mittelfeldspieler derzeit unter die Lupe. Übrigens: Marco Engelhardt oder Joshua Kennedy könnten bei ihrem ersten Einsatz für den Club Spieler Nummer 50 in der Ära Meyer werden. Die Nummer 23 ist derweil Matthew Spiranovic - diese Rückennummer erhält der junge Australier beim 1.FCN.

    Am Freitagabend gibt es das traditionelle Essen mit den Fans. Allein der Supporters-Club ist wieder mit rund 30 Cluberern vor Ort, andere sind privat in Spanien. "Mit dem gemeinsamen Abend mit Fans, Spielern und Verantwortlichen wollen wir uns auch für die immer wieder großartige Unterstützung hier bedanken", verdeutlicht Martin Bader, "wann immer Hilfe notwendig ist, packen unsere Fans mit an."

    Rückkehr am Sonntag

    Am Samstag warten intensive Trainingseinheiten auf den Club, ehe am Sonntagvormittag mit Hans Meyers "Elf gegen Elf" noch einmal eine ganz wichtige Nummer auf dem Programm steht.

    Nach dem Mittagessen geht es dann zum Flughafen von Malaga - und um 17.25 hebt der Club von dort via Mallorca in Richtung Heimat ab. Die Ankunft mit Air Berlin 9431 in einer Boeing 737 am Airport Nürnberg ist für 22.25 Uhr geplant.



    Re: 1. FCN

    Illyria - 12.01.2007, 23:18


    OH also den Thread mag ich richtig gerne. Der Club ist sowieso voll toll. Ich bin sowas von glücklich das er in der Tabelle nicht mehr ganz soweit unten steht. Von Position 7 kann er sich wenigstens wieder besser hocharbeiten.



    Re: 1. FCN

    Der Name der Rose - 12.01.2007, 23:19


    eben! Wir leben frei nach toyota!
    Nix ist unmöglich



    Re: 1. FCN

    Illyria - 12.01.2007, 23:23


    Unser neues Lebensmotto. Aber es ist echt noch mehr drin für den Club. (Zumindest hoffe ich das). Ist doch eh voll blöd wenn immer die gleichen die Sache unter sich aus machen. Es wird mal zeit, das der Club zuschlägt.



    Re: 1. FCN

    Der Name der Rose - 13.01.2007, 14:05


    wie heißts so schön?
    Alles für den Dackel alles für den Club!



    Re: 1. FCN

    Illyria - 13.01.2007, 17:53


    Hans Meyer hat noch viel Lust auf Nürnberg

    Der populäre Trainer im NN-Interview: «Ich kann mir gut vorstellen, noch ein, zwei Jahre dranzuhängen»

    Morgen endet das Trainingslager des 1. FC Nürnberg an der Costa del Sol. Bis auf einen gewaltigen Wasserrohrbruch im Hotel gab es keine Besorgnis erregenden Vorkommnisse. Im Interview spricht Trainer Hans Meyer unter anderem über (zu) hohe Erwartungen, Rafael van der Vaart und seine Zukunft beim Club.

    Mal ehrlich, Herr Meyer: Studieren Sie die Bundesliga-Tabelle zurzeit von oben nach unten oder in umgekehrter Richtung?

    Meyer: Gar nicht.

    Warum?

    Meyer: Weil die Tabelle doch überhaupt nichts aussagt. Okay, wir sind Siebter mit acht Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz und einem ordentlichen Torverhältnis. Aber ich bin lange genug dabei, um zu wissen, dass man schnell durchgereicht werden kann.

    Also doch von unten nach oben.

    Meyer: Wenn wir es in der Rückrunde ordentlich machen, holen wir vielleicht 20 Punkte. Das wäre normal. Aber ich kann doch nicht ausschließen, dass wir vielleicht eine ähnlich schlechte Serie hinlegen wie zuletzt der viel besser aufgestellte HSV. Und nur 13 Punkte aus 17 Partien wären für uns wohl gleichbedeutend mit dem Abstieg. Ich will damit bloß sagen, dass noch viel passieren kann. Vielleicht sogar nach oben, wer weiß, Bochum hat es vor ein paar Jahren vorgemacht. Nur ist im Fußball wenig planbar.

    Wie wichtig wird die Auftakt- Woche?

    Meyer: Da wird sich gleich zeigen, welchen Verlauf die Saison für uns nimmt. Gegen Stuttgart, Mönchengladbach und die Bayern kann man mit etwas Pech auch mal verlieren – und schon wären wir wieder mittendrin im Abstiegskampf. Freilich müssen wir heuer nicht mehr die ganz große Angst haben, das ist eine neue, wesentlich angenehmere Situation. Wir sind auch dank Tomas Galasek ein Stück weiter als noch vor zwölf Monaten.

    Entspricht Platz sieben also in etwa dem wahren Leistungsvermögen – oder hat die Mannschaft über ihre Verhältnisse gespielt?

    Meyer: Weil wir so erfolgreich waren, glauben viele, dass wir schon so weit sind. Rang sieben ist für unsere Verhältnisse auf jeden Fall eine richtig gute Platzierung. Leider ist es im Fußball verdammt schwer, ein hohes Niveau auch zu halten. Ich bin dennoch mit unserem Abschneiden zufrieden.

    Trotzdem haben Sie oft gesagt, dass die Mannschaft mehr kann als in der Vorrunde mitunter gezeigt. Was heißt das für die Rückserie?

    Meyer: Schwer zu sagen. Ich weiß nur, dass unsere 23 Punkte nicht sensationell sind, sondern höchstens solide. Es ist nicht so, dass wir uns deswegen jeden Tag in den Armen liegen und gegenseitig drücken. Die Zwischenbilanz sieht doch nur so gut aus, weil wir vor einem Jahr neun Zähler weniger hatten. Man sollte jedoch keine Wunderdinge von uns erwarten. Grundsätzlich glaube ich, dass es eine Menge durchschnittlicher Bundesliga- Fußballer ein Jahr lang aber richtig gut gemacht hat.

    Was fehlt noch im Vergleich mit einem Spitzenteam?

    Meyer: Wir dürfen nicht vergessen, dass wir personell auf einem ganz, ganz schmalen Grat wandern. Würden sich Leistungsträger wie Robert Vittek, Ivan Saenko oder Tomas Galasek schwer verletzen und lange ausfallen, hätten wir ein Problem. Das würde mich schon drücken. Wir haben zwar einen großén Kader, aber nicht besonders viele Alternativen zur Stammbesetzung. Dennoch könnte die Einstellung insgesamt kaum besser sein. Die Jungs sind alle mit dem Herzen dabei.

    Auf welcher Position klemmt‘s noch?

    Meyer: Uns fehlt generell etwas Kreativität. Sind wir in Rückstand oder treffen auf einen eng und tief stehenden Gegner, stoßen wir spielerisch zu schnell an unsere Grenzen. Einer wie Rafael van der Vaart würde uns gut zu Gesicht stehen – ist aber leider nicht zu bezahlen. Vielleicht kann ein Marco Engelhardt in Bestform für neue Impulse sorgen.

    Wie lange braucht er noch?

    Meyer: Es sieht schon recht ordentlich aus, aber wir dürfen nicht vergessen, dass er eine lange Pause hinter sich hat. Das gilt natürlich auch für Joshua Kennedy, der uns ebenfalls fußballerisch verstärken wird. Aber auch Matthew Spiranovic macht seine Sache ausgezeichnet, der Junge ist erst 18. Generell bin ich aber vor allem froh, dass unsere verletzten Basisspieler wie Raphael Schäfer, Javier Pinola und Glauber wieder dabei sind. Auch Jan Polak ist auf einem guten Weg.

    Die Stimmung beim Club scheint also tatsächlich ausgezeichnet zu sein. Wie gefällt ihnen das überaus harmonische Miteinander?

    Meyer: Stimmt schon, manchmal sind wir wirklich zu brav. Aggressivität sollte natürlich nicht nur vom Trainer ausgehen, aber wir haben einfach andere Typen. Tomas Galasek zum Beispiel ist ein sensationeller Mensch, wird aber niemals einem Jungen absichtlich in die Knochen hauen. Andererseits haben wir auch einiges erreicht. Trotz dieser Harmonie.

    Weshalb man den Club anderswo insbesondere um seinen Trainer beneidet. Viele Fans befürchten, dass sie bald wieder weg sein könnten. Eine berechtigte Sorge?

    Meyer: Ich kann die Leute beruhigen. Wenn nichts Sensationelles passiert und wir nicht zehn Mal hintereinander verlieren, werde ich auf jeden Fall bis Saisonende in Nürnberg bleiben. Ich kann mir sogar gut vorstellen, noch ein, zwei Jahre dranzuhängen. Vielleicht beim Club, man wird sehen. Die ganz großen Vereine wie Chelsea oder Barcelona interessieren sich eh nicht für mich.



    Re: 1. FCN

    Illyria - 18.01.2007, 20:56


    Nürnberg - Hans Meyer zeigte sich nach dem 1:2 (1:1) des 1.FCN im vorletzten Testspiel der Winterpause am Mittwoch (17.01.07) gegen den FC Superfund Pasching nicht unzufrieden mit der Leistung seiner Jungs. "In der ersten Halbzeit haben wir insgesamt zu wenige Chancen herausgespielt", kommentierte der Club-Coach den Umstand, dass sich die Nürnberger gegen die gut gestaffelte Abwehr der international erfahrenen Österreicher zunächst nur selten in Szene setzen konnten.

    Dabei machte sich vor allem das Fehlen von Jaouhar Mnari (Knieprobleme) bemerkbar, der dem Club voraussichtlich am Samstag (20.01.07., 15.30 Uhr) beim letzten Vorbereitungsspiel wieder zur Verfügung stehen wird: "Ich gehe davon aus, dass Mnari gegen Banik Ostrau dabei ist", so Meyer.

    Pasching in der Chancenverwertung weltklasse

    In der zweiten Halbzeit fanden die Franken fanden aber auch ohne ihren wichtigen Mittelfeldakteur besser in die Partie. "Nach dem Wechsel haben wir uns gut bewegt und kamen zu einigen Möglichkeiten", analysierte Nürnbergs Trainer. Nur im Abschluss fehlte - wie bei Robert Vitteks Lattenknaller (70.) - das Glück. Unter den 1200 Fans im Publikum rauften sich auch der Ex-Cluberer Sasa Ciric und der ehemalige Bundesliga-Trainer Dragoslav Stepanovic die Haare.

    Bei der Chancenverwertung waren die Gäste dem Club an diesem Nachmittag überlegen. "Pasching hat aus drei Chancen zwei Tore gemacht, das war schon weltklasse", lobte Meyer den Bundesligisten.

    Nikl, Paulus oder Spiranovic...

    Sein Augenmerk richtete der Coach eineinhalb Wochen vor dem Auftaktspiel gegen den VfB Stuttgart aber weniger auf den Sturm als vielmehr auf seine Innenverteidiung. Meyer: "Die Situation, wer Glauber bzw. Michael Beauchamp ersetzen wird, bleibt spannend." Um den vakanten Platz an der Seite von Andreas Wolf kämpfen Marek Nikl, Thomas Paulus und Matthew Spiranovic. Letzterer bekam in der Partie gegen Pasching von den dreien die längste Einsatzzeit.

    Gastspieler Claudinho ist unterdessen in die Heimat nach Brasilien zurückgekehrt, was nicht heißt, dass der 23-jährige Offensivspieler beim 1.FCN durchgefallen wäre - im Gegenteil: "Ein guter Junge, wir werden ihn weiter im Auge behalten", so Meyer. Wieder in Nürnberg ist dagegen Petar Jelic, der sich Anfang der Woche bei Eintracht Braunschweig vorgestellt hatte. Der bosnische Stürmer wird in der Rückrunde mit dem Club trainieren, wo er vermutlich auch besser aufgehoben ist als beim Tabellenletzten der zweiten Liga.



    Re: 1. FCN

    Fergie - 19.01.2007, 23:50


    Guter Thread sehr guter Thread!
    Oh mann ich will, dass endlich wieder BL angeht!



    Re: 1. FCN

    Illyria - 20.01.2007, 16:41


    Härtetest gegen Banik Ostrau

    Nürnberg - Am Samstag (20.01.07, 15.30 Uhr) empfängt der 1. FC Nürnberg zum letzten Vorbereitungsspiel vor dem Rückrundenstart im easyCredit-Stadion den FC Banik Ostrau. Die Mannschaft von Trainer Karel Vecera belegt in der heimischen Gambrinus Liga, der höchsten Spielklasse in Tschechien, zurzeit den neunten Rang und ist eine Woche vor dem Bundesliga-Auftaktspiel des Clubs gegen den VfB Stuttgart ein echter Prüfstein für Hans Meyers Team.

    Der Verein aus Ostrava wurde zwischen 1976 und 1981 dreimal Tschecheslowakischer und 2004 erstmals Tschechischer Meister. 2005 gewann Ostrau zum fünften Mal den Tschechoslowakischen bzw. Tschechischen Pokal. Milan Baros, der zurzeit bei Aston Villa unter Vertrag steht, und Vaclav Sverkos (Austria Wien) sind zwei international bekannte Spieler, die zuerst bei Banik auf sich aufmerksam gemacht hatten.

    Jaouhar Mnari wieder einsatzbereit

    Club-Coach Meyer wird im Vergleich zum Vorbereitungsspiel gegen Pasching (1:2) vermutlich wenig Veränderungen in seiner Startelf vornehmen. Lediglich hinter zwei Positionen steht auch im Hinblick auf den Bundesliga-Start noch ein Fragezeichen. In der Innenverteidigung fallen Glauber (Adduktioren-Probleme) und Michael Beauchamp (muskuläre Probleme), die bereits gegen Pasching fehlten, aus. Neuzugang Matthew Spiranovic wäre eine Alternative. Aber auch Marek Nikl und Thomas Paulus haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

    Beim letzten Test gegen die Österreicher gehörten Jan Polak und Vratislav Gresko zur Anfangsformation. Einer von beiden wird nun aller Voraussicht nach Jaouhar Mnari weichen müssen, der gegen Pasching aufgrund einer Knie-Reizung fehlte, nun aber wieder einsatzbereit ist.

    easyCredit-Stadion öffnet um 14.30 Uhr

    Das easy-Credit-Stadion wird am Samstag um 14.30 Uhr geöffnet. Der Sitzplatz kostet acht Euro, der Stehplatz fünf Euro (jeweils Vollzahler). Zugänglich sind die Haupttribüne und die Nordkurve. Alle anderen Bereiche bleiben geschlossen.



    Re: 1. FCN

    Der Name der Rose - 21.01.2007, 11:40


    Nürnberg - Eine Woche vor Beginn der zweiten Saisonhälfte in der Bundesliga zeigt sich der 1. FC Nürnberg bestens gerüstet. In ihrem letzten Test vor dem Heimspiel gegen Stuttgart (Sa., 27.01.07, 15.30 Uhr) schlugen die Schützlinge von Trainer Hans Meyer am Samstag (20.01.07) Tschechiens Erstligisten Banik Ostrau mit 4:1 (3:0).

    Gegen ihre Landsleute trafen Jan Polak (1.) und Tomas Galasek (40.). Vratislav Gresko (30.) und Javier Pinola per Foulelfmeter (59.) steuerten vor 2180 Zuschauern im easyCredit-Stadion die weiteren Club-Tore bei. Der Ehrentreffer für den Tabellen-Neunten der tschechischen Gambrinus Liga gelang Vladimir Misinsky (52.).

    Mnari muss Comeback verschieben

    Im letzten Härtetest vor dem Rückrundenstart schickte Hans Meyer dieselbe Startelf ins Rennen, die am vergangenen Mittwoch noch mit 1:2 gegen den FC Superfund Pasching verloren hatte. Die aufgrund der Verletzungen von Glauber (Adduktoren) und Michael Beauchamp (muskuläre Probleme) vakante Position in der linken Innenverteidigung besetzte erneut Matthew Spiranovic. Im defensiven Mittelfeld kam wieder der slowakische Nationalspieler Vratislav Gresko zum Zuge, dagegen musste Joauhar Mnari wegen einer Kniereizung erneut passen.

    Der Club erwischte einen Auftakt nach Maß. Bereits nach 40 Sekunden lag der Ball im Netz der Gäste. Aus 20 Metern hatte Jan Polak einfach mal drauf gehalten und Glück, dass sein Schuss unhaltbar für Ostraus Torwart Antonin Bucek abgefälscht wurde. 1:0 - die frühe Führung für den 1.FCN, die Appetit auf mehr machte.

    Auch Galasek trifft gegen seine Landsleute

    Und die Hausherren enttäuschten die Erwartungen ihres Anhangs nicht, sondern begeisterten mit tollem Kombinationsfußball. Gegen den viermaligen Tschechischen bzw. Tschechischslowakischen Meister kontrollierte der Club das Spiel nach Belieben und konnte seine zunehmende Dominanz nach einer halben Stunde auch im Ergebnis ausdrücken. Mittelstürmer Markus Schroth, der geschickt auf die linke Außenbahn ausgewichen war, hatte geflankt und Gresko gefunden, der mit einem herrlichem Flugkopfball auf 2:0 erhöhte (30.). Fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff dann sogar das 3:0, als Tomas Galasek einen Freistoß aus 20 Metern per Flachschuss im Ostrauer Kasten versenkte (40.). Der zweite Tscheche auf Seiten des Clubs, der den Gästen aus seiner Heimat einen Treffer einschenkte.

    Nach der Pause verkürzte zunächst Vladimir Misinsky für Banik auf 1:3 (52.), ehe Javier Pinola nach Foul an Robert Vittek per Elfmeter den alten Drei-Tore-Abstand wiederherstellte (59.). Nach gut einer Stunde fast das 5:1 für den Club, als Vittek mit einem spektakulären Lattenkracher knapp scheiterte (66.). In der Folgezeit wechselte Meyer sein Team auf einigen Positionen; auch Marco Engelhardt kam unter dem Jubel der Fans nach seinem Debüt gegen Pasching noch zu seinem zweiten Einsatz im 1.FCN-Trikot.

    Zweiter Sieg im vierten Test

    Am Ende blieb es beim 4:1 gegen Ostrau, für das die zweite Saisonhälfte erst am 10. März wieder los geht. Für den Club war der Sieg gegen das Team von Trainer Karel Vecera der insgesamt zweite im vierten Vorbereitungsspiel. Nach dem 1:1 gegen Brügge und dem 2:1 gegen Mons während des Trainingslagers sowie dem 1:2 gegen Pasching kann die Rückrunde also endlich losgehen.


    So spielte der 1.FCN: Schäfer (77. Klewer) - Reinhardt, Wolf (77. Paulus), Spiranovic (46. Nikl), Pinola - Gresko (77. Kristiansen) - Polak (69. Banovic), Galasek (79. Engelhardt) - Vittek, Schroth (59. Sibon), Saenko (69. Pagenburg)

    Tore: 1:0 Polak (1.), 2:0 Gresko (30.), 3:0 Galasek (40.), 3:1 Misinsky (52.), 4:1 Pinola (59., Foulelfmeter)



    Re: 1. FCN

    Illyria - 22.01.2007, 19:59


    Es kann losgehen!

    Gelungene Generalprobe für Hans Meyer (re.) und seinen Trainerstab

    Nürnberg - Nachdem der 1. FC Nürnberg mit dem 4:1 gegen Banik Ostrau seine Vorbereitung auf die Rückrunde überzeugend abgeschlossen hat, steht die kommende Trainingswoche für Coach Hans Meyer und seine Schützlinge wieder ganz im Zeichen des lang ersehnten Bundesliga-Alltags. Mit dem Heimspiel gegen Stuttgart starten die Cluberer am nächsten Samstag (27.01.07, 15.30 Uhr) in die zweite Saisonhälfte.

    "Wir können mit dem Ergebnis zufrieden sein", zog Meyer nach dem Test gegen Ostrau ein positives Fazit, wenngleich er sogleich einschränkte: "Wir wissen alle, dass solche Resultate in der Vorbereitung nicht sonderlich aussagekräftig sind." Hoffentlich - denn Stuttgart hat nach zuvor drei Testspiel-Niederlagen während des Trainingslagers in Dubai den ersten Sieg gelandet und dabei mächtig aufgetrumpft. 8:1 gewann der Tabellen-Vierte der Bundesliga gegen Grashopper Zürich. "Ein Ergebnis, das natürlich aufhorchen lässt", kommentierte Meyer den Kantersieg der Schwaben.

    Meyer hofft auf Mnari

    Viel wichtiger als der kommende Gegner war dem Nürnberger Trainer aber zunächst einmal das eigene Personal und die Tatsache, dass alle seine Spieler die Generalprobe für den Rückrundenauftakt unbeschadet überstanden hatten. Bleiben die Sorgenkinder Glauber (Adduktoren) und Michael Beauchamp (muskuläre Probleme) sowie Jaouhar Mnari, der wegen eines Blutergusses im Knie gegen Ostrau noch geschont wurde. Zumindest im Falle seines tunesischen Mittelfeldstrategen hofft Meyer aber auf eine Rückkehr ins Gruppentraining am Dienstag; für Montag hat der Coach dem kompletten Kader frei gegeben.

    Einen besonderen Service bescherte der 1.FCN am Samstag den rund 200 mitgereisten Fans von Banik Ostrau. Peter Jenkner, Mitte der 1990er Jahre für die Regionalliga- und Zweitligamannschaft des Clubs aktiv, übersetzte die Stadiondurchsagen von Nürnbergs Pressesprecher Martin Haltermann ins Tschechische. Für den 31-jährigen ehemaligen 1.FCN-Fußballer kein ganz ungewohnter Job, fungierte er doch schon während der Weltmeisterschaft im vergangenen Sommer als Verbindungsmann zwischen dem Organisationskomitee der FIFA und der tschechischen Nationalmannschaft. Jenkner wurde dann auch von Tomas Galasek und Jan Polak freudig begrüßt.



    Re: 1. FCN

    Illyria - 23.01.2007, 18:42


    Nürnberg - Selbstredend drehte sich beim dienstäglichen (23.01.07)Pressegespräch am Valznerweiher fast alles um den mit Spannung erwarteten Rückrunden-Start der Bundesliga. Eine der interessanten Fragen: Auf welches Personal kann Hans Meyer am Samstag im Auftaktspiel daheim gegen den VfB Stuttgart (15.30 Uhr) zurückgreifen? "Wenn nichts mehr passiert, steht Joe Mnari in der Startelf", antwortete der Nürnberger Trainer.

    Der 30-jährige tunesische Nationalspieler, dem zuletzt Knieprobleme zu schaffen machten, ist am Dienstagvormittag wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Bei den Übungseinheiten habe es so ausgesehen, "als ob er wieder beschwerdefrei ist", so Meyer.

    Meyer setzt voll auf Schäfer

    Keine guten Nachrichten hatte der Coach dagegen von Michael Beauchamp und Glauber. "Beide werden am Wochenende definitiv nicht spielen", sagte Meyer, auch wenn die Rückkehr Glaubers ins Mannschaftstraining nicht mehr lange auf sich warten lassen werde.

    Kein Zweifel besteht am Mitwirken von Raphael Schäfer, über dessen Wechsel nach Stuttgart spekuliert wird. Mit Blick auf seinen Torhüter und Kapitän stellte Meyer ganz gelassen fest: "Ich habe überhaupt keine Veranlassung, einen unserer stabilsten Spieler nur aufgrund irgendwelcher Spekulationen, nicht einzusetzen."

    Schwaben zu früh in Form?

    Auf Nürnberger Seite hat man sich natürlich auch eingehend mit dem Gegner vom Samstag beschäftig. Stuttgart ließ am Wochenende nach zuvor drei Testspiel-Niederlagen mit einem 8:1-Kantersieg gegen Grashoppers Zürich aufhorchen. Augenzeuge: 1.FCN-Scout Lothar Kurbjuweit. Dessen Bericht zu Folge habe der VfB "in der ersten Halbzeit wie von einem anderen Stern gespielt. Das war schon beängstigend gut." Bleibe nur zu hoffen, so Meyer mit einem verschmitzten Lächeln, "dass es eine zu zeitige Frühform war."

    Für den Club ist die Partie gegen die Schwaben der Auftakt einer Englischen Woche, die es in sich hat. Drei Partien in nur sechs Tagen stehen für den Tabellen-Siebten auf dem Programm. Da hat Bayern München, nach Borussia Mönchengladbach (Di., 20.00 Uhr) am übernächsten Freitag um 20.30 im easyCredit-Stadion dritter Rückrunden-Gegner der Cluberer, 24 Stunden mehr Zeit zum Verschnaufen. Deswegen sieht er sein Team gegen den deutschen Rekordmeister aber keineswegs chancenlos: "Natürlich tut in so einer Phase jeder zusätzliche Tag Erholung gut. Aber das muss ja kein Grund sein..."



    Re: 1. FCN

    Illyria - 27.01.2007, 18:48


    :bravo: :sauf: Der CLUB hat GEWONNEN!!!!!! :n109: :win

    Nürnberg feiert Traumstart
    Zum Auftakt gelingt dem FCN ein hochverdienter und torreicher Heimerfolg. Gegen den VfB Stuttgart besiegen die Franken einen 13 Jahre alten Heimfluch.

    Der 1. FC Nürnberg hat den Ambitionen des VfB Stuttgart gleich zu Beginn der Bundesliga-Rückrunde einen Dämpfer versetzt. Der "Club" gewann gegen die Schwaben verdient 4:1 (1:1) und verbaute dem Team von Armin Veh den Sprung auf einen Champions-League-Platz.

    Zum siebten Mal nicht verloren

    Die Franken untermauerten dagegen mit dem ersten Heimsieg gegen Stuttgart seit knapp 13 Jahren und dem siebten Spiel in Folge ohne Niederlage ihre Ansprüche auf einen Platz im internationalen Geschäft.

    Vor 35.082 Zuschauern brachte Ivan Saenko die Gastgeber in der 25. Minute in Führung. Der Russe profitierte bei seinem Abstaubertor allerdings von einem Patzer von VfB-Nationalkeeper Timo Hildebrand, der einen Schuss von Robert Vittek nicht festhalten konnte.

    Es war das erste Gegentor für den VfB nach 441 Minuten.

    Cacau trifft gegen Ex-Club

    Ausgerechnet Nürnbergs Keeper Raphael Schäfer begünstigte in der 33. Minute jedoch den überraschenden Ausgleich.

    Der 27-Jährige, der zur kommmenden Saison nach Stuttgart wechselt, klatschte einen Schuss von Mario Gomez direkt vor die Füße von Cacau.

    Der Ex-Nürnberger hatte aus kurzer Distanz keine Mühe, den Ball über die Linie zu schieben.

    Pechvogel Magnin

    Nach dem Wechsel war es bei dichtem Schneetreiben Vratislav Gresko, der mit einem überlegten Flachschuss zum 2:1 den Heimsieg der Franken sicherte (50.).

    Erneut hatte Vittek die Vorarbeit geleistet, dabei allerdings von einem leichtsinnigen Ballverlust von Antonio da Silva profitiert.

    Das 3:1 besorgte Markus Schroth nach Flanke von Javier Pinola in der 69. Minute per Kopf, den höchsten Nürnberger Saisonsieg machte Ludovic Magnin mit einem Eigentor perfekt (76.).
    Tasci sieht Rot

    Zu allem Überfluss mussten die Stuttgarter ab der 58. Minute in Unterzahl spielen, nachdem Serdar Tasci nach grobem Foulspiel die Rote Karte erhalten hatte.

    Völlig unnötig sprang der VfB-Verteidiger in der gegnerischen Hälfte dem Nürnberger Javier Pinola in die Beine.

    Nürnberg hatte sich den Erfolg von Beginn an verdient. Das Team von Trainer Hans Meyer hatte vor allem in der Offensive die klareren Aktionen und wirkte auch spielerisch abgeklärter als die Schwaben.

    Glanztaten von Hildebrand verhindert Debakel

    So verpassten die Nürnberger bei weiteren guten Chancen durch Saenko und Vittek, bei denen Hildebrand glänzend parierte, weitere Treffer.

    Bei den Gastgebern deutete Gresko bei seinem ersten Spiel von Beginn an für den "Club" an, dass er durchaus das Zeug zum Spielgestalter hat



    Re: 1. FCN

    Illyria - 02.02.2007, 23:40


    :bravo: :bravo: Vive le Club!!!!! Haha... Bayern hat verloren hihihi^^ :n31: Freude... träume werden eben doch noch war...:n73: :n109:

    :win Nürnberg bezwingt die Bayern :fb1:

    Der 1. FC Nürnberg bezwingt den FC Bayern München deutlich mit 3:0. Damit geht der Einstand von Trainer Ottmar Hitzfeld daneben.

    Einen Tag nach seinem erneuten Amtsantritt beim deutschen Rekordmeister musste der 58-Jährige ein 0:3 (0:1) beim 1. FC Nürnberg und damit die erste Derby-Niederlage seit 1999 hinnehmen.

    "Club" auf UEFA-Cup-Kurs

    Nach den Toren von Iwan Sajenko (12.), Markus Schroth (71.) und Robert Vittek (86.) kann der FC Bayern die Titelverteidigung damit wohl endgültig abschreiben.

    Während der Club im Kampf um die UEFA-Cup-Plätze nun ein ernstes Wörtchen mitreden kann, droht den Münchnern nach dem 20. Spieltag bereits ein Rückstand von elf Punkten auf die Tabellenspitze.

    Vor 47.000 Zuschauern im ausverkauften Nürnberger Stadion
    fand der FC Bayern nie richtig in die Partei.

    FCN mit gutem Start

    Im 145. bayrischen Derby erwischten die Gastgeber den besseren Start. Nachdem Münchens Torhüter Oliver Kahn einen Freistoß von Javier Pinola gerade noch über die Latte lenken konnte (10.), ging der "Club" nur zwei Minuten später in Führung.

    Nach einem Pass von Vratislav Gresko umspielte Sajenko kaltschnäuzig Kahn und erzielte aus spitzem Winkel sein sechstes Saisontor.

    Hargreaves feiert Comeback

    Hitzfeld hatte in seinem ersten Bundesligaspiel seit dem 22. Mai 2004 (2:0 gegen den SC Freiburg) zwei Wechsel im Bayern-Team vorgenommen. Willy Sagnol und Owen Hargreaves kamen neu in die Startelf.

    Für den englischen "Fußballer des Jahres" war es der erste Einsatz seit dem 16. September 2006, als er sich beim 1:2 bei Arminia Bielefeld einen Wadenbeinbruch zugezogen hatte.

    Auch Nürnbergs Trainer Hans Meyer schickte eine veränderte Formation aufs Feld - allerdings notgedrungen. Nach den Ausfällen von Glauber und Marek Nikl rückte der erst 18 Jahre alte Matthew Spiranovic in die Innenverteidigung. Für den Australier war es erst der zweite Bundesliga-Einsatz.

    Vittek im Pech

    Nach dem Führungstreffer ließ sich der "Club" zunehmend von den Bayern in die Defensive drängen. Nürnbergs Torhüter Raphael Schäfer verhinderte in der 22. Minute den Ausgleich, als er nach einem Pass von Mark van Bommel einen Schuss von Roy Makaay glänzend zur Ecke parierte.

    Zu diesem Zeitpunkt hätte es schon 2:0 für die Nürnberger stehen können, ein Kopfball von Robert Vittek nach Flanke von Polak klatschte jedoch nur an den Querbalken des Münchner Tores.

    Nach der Pause zeigte sich Hitzfeld risikofreudiger. Das Duo Hargreaves und van Bommel aggierte nun wesentlich offensiver, zudem schickte der Münchner Trainer in Lukas Podolski für Hasan Salihamidzic einen weiteren Angreifer aufs Feld.

    Schäfer pariert glänzend

    Die beste Möglichkeit in der zweiten Hälfte besaß noch Hargreaves, dessen gefährlichen Freistoß in der 56. Minute Schäfer mit einer Glanzparade um den Pfosten drehte.

    Der "Club" seinerseits blieb mit meist durchdachten Kontern brandgefährlich und kam durch Schroth und Vittek zu weiteren Treffern.



    Re: 1. FCN

    69 Eye - 03.02.2007, 00:12


    Hab zwar nicht gedacht, dass ich einmal für den Club bin aber heute schon!
    Absolut genial!



    Re: 1. FCN

    Fergie - 04.02.2007, 12:05


    Meyer spendiert zwei freie Tage





    Lobt die Konstanz der letzten zwölf Monate: Trainer Hans Meyer

    Nürnberg - Der Morgen danach: Gleich sechs Spieler fehlten, als Trainer Hans Meyer seine Mannen am Samstag (03.02.07) zum Auslaufen am Valznerweiher bat. Doch nicht etwa übermäßige Feierlichkeiten nach der 3:0-Galavorstellung des 1.FCN am Abend zuvor gegen den deutschen Rekordmeister Bayern München waren der Grund dafür, dass sich die Reihen gelichtet hatten. Vielmehr hat sich ein halbes Dutzend Club-Profis auf den Weg zu ihren jeweiligen Nationalteams gemacht, denn in der kommenden Woche stehen zahlreiche Länderspiele im internationalen Fußball-Kalender auf dem Programm.

    Vratislav Gresko und Robert Vittek, der in der 86. Minute den 3:0-Endstand markiert und damit höchsten Sieg gegen die Bayern seit mehr als 17 Jahren (4:0 am 25. November 1989) unter Dach und Fach gebracht hatte, stehen im Aufgebot für das Testspiel der Slowakei am kommenden Mittwoch gegen Polen. Das internationale 1.FCN-Sextett vervollständigen Jan Polak und Tomas Galasek (mit Tschechien zu Gast in Belgien) sowie Jaouhar Mnari (mit Tunesien zu Gast in Marokko) und Ivan Saenko, der ebenfalls am Mittwoch mit Russland in Amsterdam auf die Niederlande trifft.

    "Eigentlich wollte ich eine ganze Woche frei geben

    Der Rest der Truppe darf am Sonntag und Montag mal richtig ausspannen. Zwei trainingsfreie Tage - der verdiente Lohn für eine exzellente Vorstellung, mit der das Team von Meyer einen wahren Jubelsturm unter den Nürnberger Fans im easyCredit-Stadion entfacht und sich vom siebten auf den sechsten Tabellenplatz gehievt hatte.

    Erst am Dienstag, 10.00 Uhr beginnt mit der Vorbereitung auf das Auswärtsspiel in Bochum (So., 11.02.07, 17.00 Uhr) dann wieder der Ernst des Lebens für die Spieler. "Eigentlich wollte ich nach dem 3:0 eine ganze Woche frei geben", verriet ein gut gelaunter Meyer augenzwinkernd.

    Meyer lobt: "Noch nie eine so konstante Mannschaft trainiert"

    Dass die Bayern durchaus zu packen sind, wusste der Nürnberger Coach auch vorher schon. Vielmehr ist es die nachhaltige sportliche Entwicklung seiner Mannschaft in den vergangenen zwölf Monaten, die Meyer so begeistert: "Wir haben im Januar 2006 mit dem 2:1 über den HSV angefangen. Ich habe in meiner Laufbahn noch keine Mannschaft trainiert, die über einen so langen Zeitraum so konstant gespielt hat."

    Ein paar eindrucksvolle Zahlen reicht Meyer dann noch nach: "Wir haben das drittbeste Torverhältnis der Liga, in 20 Begegnungen nur 17 Tore kassiert. Auch da zeigt sich das Gesicht dieser Mannschaft. Wir haben nach 20 Spieltagen schon 30 Punkte, wann hat es das zuletzt in Nürnberg gegeben?"

    "Werden mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben"

    Eine Frage, die bei dem einen oder anderen Erwartungen wecken könnte. Doch allzu kühnen Träumen schiebt Meyer, der Trainer-Fuchs, sogleich einen Riegel vor: "Über eine neue sportliche Zielsetzung brauchen wir nicht zu reden, aber die alte können wir abhaken: Ich glaube, dass wir mit dem Abstieg in diesem Jahr nichts zu tun haben werden."

    Und wenn der seit nunmehr neun Partien ungeschlagene Club nach dem Bayern-Coup jetzt zwei, drei gute Ergebnisse nachlegen würde? "Dann kann vielleicht noch etwas gehen", antwortet Meyer. Der Coach weiß aber auch: "Wenn wir am Sonntag in Bochum verlieren, ist das alles Makulatur."



    Re: 1. FCN

    Illyria - 04.02.2007, 23:46


    Mintal: Neuer Mut

    Nürnberg - Er war am Freitagabend (02.02.07) beim 3:0-Erfolg über die Bayern leider nicht dabei, hatte aber dennoch gute Laune: Marek Mintal. Der slowakische Nationalspieler schaute nach einer neuerlichen Untersuchung bei Prof. Dr. Seehhofer am Samstagvormittag beim Team am Valznerweiher vorbei.

    Die gute Nachricht: Der gebrochene Mittelfußknochen hat das neu eingesetzte Gewebe angenommen, die Bruchstelle ist zusammen gewachsen. Sportdirektor Martin Bader: "Die Nachricht hat ihm richtig gut getan."

    Allerdings gilt: nichts überstürzen! Bader: "Marek möchte am liebsten in zwei Wochen schon wieder gegen den Ball treten - da müssen wir ihn jetzt erst mal wieder bremsen." Eine Prognose, wann Mintal wieder spielen könne, mochte Bader nicht geben, "aber er bekommt alle Zeit der Welt."



    Re: 1. FCN

    Illyria - 12.02.2007, 16:19


    Nürnberg - Bei aller Freude über den dreifachen Punktgewinn mussten die Club-Beteiligten am Sonntag (11.02.07) nach dem 2:0 in Bochum eingestehen, dass sie im vierten Rückrunden-Spiel auf einen ganz unangenehmen Gegner getroffen waren, der ihnen alles abverlangt hatte. Doch wie es nun mal im Fußball ist: wer die Chancen nicht nutzt, der kann auch kein Spiel gewinnen. Und so war es am Ende der 1.FCN, der sich über einen glücklichen "Dreier" freuen durfte. Trainer Hans Meyer: "So wie Bochum in der zweiten Halbzeit gespielt hat, hat uns in dieser Saison noch kein Verein zugesetzt."

    Der zweite Auswärtssieg der Saison, bei dem die Serie von Markus Schroth riss - scheinbar kann der Club nun auch ohne die Tore seines Sturmtanks gewinnen. Was nicht ausschließt, dass Schroths Treffer (bisher sechs) auch weiterhin zu einem Sieg führen können. Wir haben die Stimmen zum Spiel für euch zusammengefasst. Dazu präsentiert Club-Medienpartner Radio Gong 97,1 die AUDIOS zur Partie (s. o.).


    Doppel-Torschütze Ivan Saenko: "Wir müssen uns erst einmal bei Raphael Schäfer bedanken, er hat überragend gehalten. Am Ende haben wir unsere beiden Chancen eiskalt genutzt. Das war mein erster Doppelpack in der Bundesliga, damit hätte ich zehn Minuten vor Schluss ehrlich gesagt nicht mehr gerechnet."

    Präsident Michael A. Roth: "Das war ein ganz starker VfL Bochum, sie tun mir fast etwas leid. Andererseits freue ich mich, dass wir so ein Spiel mal gewinnen."

    Trainer Hans Meyer (1.FCN): "So wie Bochum in der zweiten Halbzeit gespielt hat, hat uns in dieser Saison noch kein Verein zugesetzt. Bis zu unserem 1:0 konnte man denken, das Ding geht möglicherweise auch schief. Wenn wir so spielen wie in der zweiten Halbzeit, können sich die Spieler den einstelligen Tabellenplatz total abschminken."

    Trainer Marcel Koller (VfL Bochum): "Wir haben eine gute erste Hälfte gespielt, in der wir einige Möglichkeiten hatten, in Führung zu gehen. In der zweiten Hälfte haben wir dann noch mutiger agiert und auf ein Tor gespielt, aber unsere Chancen einfach nicht genutzt. Wir müssen diese zweite Halbzeit in unseren Köpfen abspeichern, und ich bin mir sicher, dass wir, wenn wir so weiterspielen, unsere Erfolgserlebnisse finden werden. Bei aller Enttäuschung in diesem Moment können wir auf der Basis dieser Leidenschaft und dieses Einsatzes in ein, zwei Tagen wieder nach vorne schauen.



    Re: 1. FCN

    Illyria - 25.02.2007, 17:20


    Mainz - Der 1. FC Nürnberg hat am Samstag (24.02.07) seine dritte Saison-Niederlage erlitten. Vor 20.300 Zuschauern im ausverkauften Stadion am Bruchweg verlor die Mannschaft von Trainer Hans Meyer beim 1. FSV Mainz 05 mit 1:2 (0:2). Der Anschlusstreffer von Ivan Saenko (64.) nach zwei Toren des Mainzers Mohamed Zidan (20., 27.) reichte letztlich leider nicht mehr zu einem Punkt, der durchaus verdient gewesen wäre. So war für die Gastgeber auch der Platzverweis von Leon Andreasen (85.), der wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte sah, leicht zu verschmerzen.

    Für den 1.FCN endete bei den Rheinhessen die stolze Serie von zuletzt elf Partien ohne Niederlage. Zudem musste Torhüter Raphael Schäfer, der zuvor 437 Minuten lang ohne Gegentor geblieben war, wieder erstmals hinter sich greifen. Trotz der ersten Niederlage in der Rückrunde konnten die Cluberer den fünften Tabellenplatz behaupten, allerdings schmolz der Vorsprung auf Hertha BSC (0:0 am Freitag in Stuttgart) auf zwei Punkte. Mainz dagegen bleibt das Team der Stunde und in der Rückrunde mit fünf Siegen in sechs Spielen ungeschlagen. Das Schlusslicht der ersten Saisonhälfte schob sich mit jetzt 27 Punkten bereits auf Rang zehn vor.

    Zwei Mainzer Chancen, zwei Zidan-Tore

    Nürnberg musste ohne Jaouhar Mnari auskommen. Der Tunesier hat Knieprobleme, und es ist offen, ob es mit einem Einsatz im Pokalspiel gegen Hannover am Dienstag klappt. Für Mnari spielte Jan Polak, Namensvetter Kristiansen rutschte als 18. Mann in den Kader. Mainz agierte im Vergleich zum 2:1 bei Hertha BSC taktisch und personell unverändert. Der Club bestimmte die Anfangsphase und Robert Vittek feuerte früh zwei Warnschüsse ab (7., 10.). Nach einer Viertelstunde fanden auch die Hausherren in die Partie. Und gleich mit der ersten Möglichkeit schlug Mainz zu: Den Schuss von Elkin Soto konnte Raphael Schäfer im FCN-Kasten noch halten, doch Zidan reagierte blitzschnell und verwertete den Abpraller zum 0:1 aus Club-Sicht (20.).

    Zwei Minuten später die Antwort der Franken: Nach Flanke von Markus Schroth köpfte Polak am Elfmeterpunkt knapp am linken Pfosten vorbei (22.). Dann wieder der FSV. Mimoun Azaouagh mit einem Steilpass, Michael Beauchamp wurde auf dem falschen Fuß erwischt und ließ Zidan enteilen. Der Ägypter überwand Schäfer im Eins-gegen-Eins und schob den Ball flach rechts unten ins Eck (27.). 0:2 - bitter, weil es erst die zweite Mainzer Gelegenheit war! Vier Minuten vor der Pause verhinderte Schäfer mit einer starken Parade, dass auch Leon Andreasen zum Erfolg kam. Der Däne hatte einen Freistoß aus 35 Metern Richtung linkes oberes Toreck gehämmert.

    Pinola und Wolf fehlen in Bielefeld

    Hans Meyer reagierte in der Halbzeit und brachte Stürmer Gerald Sibon für Verteidiger Beauchamp. Der Wechsel führte zu taktischen Umstellungen. Geburtagskind Javier Pinola, der seine fünfte Gelbe Karte sah und in Bielefeld wie Andreas Wolf (10. Gelbe Karte) fehlen wird, spielte nun innen, Vratislav Gresko verteidigte dafür hinten links. Nichtsdestotrotz war es trotz zusätzlichen Angreifers für die Club-Offensive auch im zweiten Durchgang schwer, gegen die kompakte Mainzer Hintermannschaft durchzukommen. Und wenn es einmal gelang, pfiff Schiedsrichter Peter Gagelmann Abseits - wie nach Tomas Galaseks tollem Zuspiel zu Vittek (54.). Gut, dass der Bremer Referee auf der anderen Seite auch die Abseitsstellung von Petr Ruman sah und dessen Flugkopfballtreffer nicht wertete (61.).

    Drei Minuten später keimte im Nürnberger Block wieder Hoffnung auf: Nach Vitteks Pass aus zentraler Position auf Saenko traf der Russe zu seinem neunten Saisontor ins rechte Eck - allerdings aus stark abseitsverdächtiger Position (64.). Nur noch 1:2 - und der 1.FCN drückte nun. Vittek mit einem super Dribbling, doch Wache war beim anschließenden Schuss zur Stelle (65.). Sibons Freistoß aus 35 Metern rauschte wie an der Schnur gezogen am rechten Winkel vorbei (74.). Meyers Schützlinge packten nun die Brechstange aus, doch der Ausgleich wollte nicht gelingen. Auch nicht in Überzahl, nachdem Andreasen wegen wiederholten Foulspiels des Feldes verwiesen worden war (85.). Ivica Banovic und Kristiansen, die vier Minuten vor Schluss in die Partie kamen, konnten leider auch nichts mehr an der 1:2-Niederlage ändern.

    Dienstag im Pokal gegen Hannover

    Am kommenden Dienstag (27.02.07, 19.00 Uhr) wartet auf den 1. FC Nürnberg im DFB-Pokal die nächste Herausforderung. Gegen eine weitere Mannschaft, die in der Liga derzeit den Ton angibt, Hannover 96, möchten die Cluberer den Halbfinaleinzug schaffen. Die Roten schlugen am Samstag nach 4:0-Führung Borussia Dortmund mit 4:2. Doch dem 1.FCN muss nicht bange sein, denn schließlich gewann man gegen Hannover am letzten Hinrunden-Spieltag mit 3:1.



    Re: 1. FCN

    Illyria - 04.03.2007, 16:33


    Engelhardt trifft, aber Club verliert

    Bielefeld - Nach dem Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale hat der Club am Samstag (03.03.07) zum Abschluss der Englischen Woche einen Dämpfer hinnehmen müssen. Hans Meyers Elf verlor bei Arminia Bielefeld mit 2:3 (1:1). Ivica Banovic hatte das 1:0 erzielt (16.), Radim Kucera glich noch vor der Pause aus (44.). Nach dem Wechsel trafen Artur Wichniarek per Foulelfmeter (50.) und Jörg Böhme (86.) für Bielefeld. Dem eingewechselten Marco Engelhardt war bei seinem ersten Bundesliga-Einsatz für den Club zwischenzeitlich das 2:2 gelungen (83.).

    Nürnberg wartet seit nunmehr sieben Bundesliga-Begegnungen auf einen Sieg gegen die Arminia, kassierte zudem zum zweiten Mal in dieser Spielzeit nach dem 1:2 in Mainz am vergangenen Wochenende zwei Niederlagen in Folge. Trotz der insgesamt erst vierten Saisonpleite konnte der 1.FCN seinen fünften Tabellenplatz verteidigen, hat mit 36 Punkten jetzt aber nur noch einen Zähler Vorsprung auf Leverkusen (3:1 gegen Stuttgart). Dagegen feierte Bielefeld nach fünf Niederlagen in Folge und elf Partien ohne "Dreier" sein erstes Erfolgserlebnis. Die Ostwestfalen machten einen Sprung in der Tabelle und verbesserten sich von Abstiegsrang 16 zumindest bis Sonntag auf den 13. Platz.

    Club-Führung durch Banovic-Tor

    Bielefeld begann vor 18.444 Zuschauern in der Schüco-Arena mit viel Druck. Die erste gefährliche Aktion in der sechsten Minute: Tim Danneberg hatte von rechts in den Strafraum gepasst. Dort versuchte Fatmir Vata, der im Sturm von Trainer Frank Geideck den Vorzug vor Sibusiso Zuma bekommen hatte, den Ball mit der Hacke weiterzuleiten - ohne Erfolg. Kurz darauf kam Artur Wichniarek im Sechzehner nach einer Böhme-Flanke zum Schuss, setzte das Leder jedoch links neben das Tor (8.). Die Gastgeber spielten weiterhin sehr engagiert, der Club - ohne die Gelb-gesperrten Javier Pinola und Andreas Wolf - agierte jedoch cleverer. In der 16. Minute bediente Jan Polak Banovic, der für den verletzten Jaouhar Mnari in die Startelf gerückt war. Banovic ließ rechts im Strafraum Markus Bollmann stehen und vollendete geschickt an Torhüter Mathias Hain vorbei zum 1:0 - das vierte Saisontor des Kroaten.

    Mit der Führung im Rücken wurden die Gäste stärker. In der 18. Minute legte Banovic für den zweiten Neuen in der Anfangself, Jan Kristiansen den Ball ab. Der Schuss des Dänen landete in Hains Armen. Vier Minuten später passte Robert Vittek zu Ivan Saenko. Der Russe kam links im Strafraum frei zum Schuss, traf aber leider neben das Tor. Nürnberg hatte deutlich mehr Ballbesitz als die Hausherren und blieb das druckvollere Team. Nennenswerte Chancen sprangen für den 1.FCN in Durchgang eins dennoch nicht mehr heraus. Bielefeld wirkte angeschlagen und ideenlos, fand jedoch kurz vor der Pause wieder zurück in die Partie, weil die Cluberer in der Defensive zu sorglos agierten. In der 42. Minute verlor Tomas Galasek die Kugel an Rüdiger Kauf. Der Mittefeldspieler passte rechts raus zu Böhme, der wieder nach innen spielte, wo Wichniarek den Ball direkt nahm - Latte. Danach lief Wichniarek auf der rechten Seite bis zur Grundlinie durch. Seine Flanke landete punktgenau bei Kucera, der aus fünf Metern nur noch den Fuß hinhalten musste - 1:1 (44.). Gleichzeitig der Pausenstand.

    Engelhardt mit gelungenem Einstand

    Nach dem Wechsel kamen die Bielefelder erneut mit mehr Schwung aus der Kabine. In der 50. Minute verlor Dominik Reinhardt das Laufduell gegen Böhme. Der Ex-Schalker spielte das Leder an Raphael Schäfer vorbei, wurde vom Club-Keeper dann aber zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte Wichniarek sicher zum 2:1. Kurz darauf verletzte sich Banovic bei einem Zweikampf mit Kucera (52.) und musste wenig später ausgewechselt werden. Für ihn kam Marco Engelhardt in die Partie. Der ehemalige Kaiserslauterer feierte sein Bundesliga-Debüt im Club-Dress (56.). Gleichzeitig brachte Meyer Gerald Sibon für Polak und Mathew Spiranovic für Michael Beauchamp (57.). Dennoch dauerte es bis zur 70. Minute, ehe die Cluberer zu ihrer ersten wirklich guten Möglichkeit in der zweiten Halbzeit kamen: Sibon hatte einen Einwurf auf Engelhardt verlängert, der direkt abzog. Hain machte sich ganz lang und lenkte den Ball gerade noch zur Ecke (70.). Die Partie flachte zwischenzeitlich etwas ab. Nürnberg drängte ohne zwingend zu sein, Bielfeld zog sich weiter zurück und lauerte auf Konter.

    In der Schlussphase ging es dann allerdings noch einmal Schlag auf Schlag: Zunächst kam Engelhardt nach einem Pass von Gresko im Sechzehner an den Ball, drehte sich geschickt um die eigene Achse und netzte ganz abgeklärt ins rechte untere Eck zum 2:2 ein (83.). Erster Einsatz, erstes Tor - was für ein Einstand! Kurz darauf passte Reinhardt ungenau zurück auf Spiranovic. Böhme spurtete dazwischen, lief in den Strafraum und tunnelte anschließend Schäfer - 3:2 (86.). Zwei Zeigerumdrehungen später hatte Saenko den erneuten Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte aber aus kurzer Distanz an Hain. Die Franken mussten sich geschlagen geben.

    Frankfurt kommt

    Kommenden Freitag (09.03.07, 20.30 Uhr) empfängt der 1.FCN im easyCredit-Stadion Eintracht Frankfurt. Die Hessen haben nach ihrem Weiterkommen im DFB-Pokal bei Offenbach auch in der Bundesliga den Aufwärtstrend bestätigt und am Samstag gegen Hannover 96 mit 2:0 ihren ersten Rückrunden-Sieg eingefahren. Für Meyers Schützlinge heißt es also Mund abwischen und auf die nächste schwierige Aufgabe vorbereiten.



    Re: 1. FCN

    Der Name der Rose - 10.03.2007, 10:33


    Robert Vittek hat den 1. FC Nürnberg vor der dritten Niederlage hintereinander bewahrt und die Franken in der Fußball-Bundesliga auf UEFA-Cup-Kurs gehalten. Mit einer Energieleistung gelang dem Slowaken in der 87. Minute das 2:2 (0:1) gegen Eintracht Frankfurt.

    Erst kurz zuvor hatte ein Eigentor von Christoph Spycher (81.) dem 'Club' wieder Hoffnung gegeben, nachdem die abstiegsbedrohten Hessen vor 44 055 Zuschauern lange Zeit wie der sichere Sieger aussahen. Sotirios Kirgiakos (26.) und Naohiro Takahara (69.) hatten die Frankfurter bei der Generalprobe für das DFB-Pokal-Halbfinale am 17. April an gleicher Stelle bereits mit 2:0 in Führung gebracht.

    'Ich bin total enttäuscht. Wenn man 2:0 führt und dem ,Club' kaum eine Torchance gestattet, dann muss man das über die Zeit bringen', ärgerte sich Frankfurts Coach Friedhelm Funkel über zwei vergebene Punkte im Abstiegskampf. Auch Nürnbergs Trainer Hans Meyer war unzufrieden: 'Ein Unentschieden zu Hause ist immer eine Niederlage. Die Frankfurter haben es uns sehr schwer gemacht, wir haben nicht mit der nötigen Frische gespielt.'

    Die jüngsten beiden Auswärtspleiten haben bei den Nürnbergern Spuren hinterlassen. Die Meyer-Elf war zwar die überlegene Mannschaft, spielte aber viel zu drucklos und strahlte lange Zeit keine Torgefahr aus. Mit der Rückkehr der in Bielefeld gelb- gesperrten Abwehrsäulen Andreas Wolf und Javier Pinola gewann immerhin die Defensive wieder an Stabilität. Erst im zweiten Durchgang erhöhten die Franken das Tempo, waren im Angriff aber weiter ohne Durchschlagskraft. Erst Vitteks Solo brachte den verdienten Punkt.

    Die Eintracht präsentierte sich beim Tabellen-Fünften nicht wie ein Abstiegskandidat. Die defensiv eingestellten Hessen gingen aggressiv in die Zweikämpfe und ließen dem 'Club' mit ihrem dicht gestaffelten Mittelfeld kaum Möglichkeiten, sein gefürchtetes Kombinationsspiel aufzuziehen. Nach 25 ereignisarmen Minuten schlug die Eintracht gleich bei ihrer ersten Torchance eiskalt zu. Nach dem zweiten Eckball für die Gäste durch Albert Streit übersprang Kirgiakos im Kopfball-Duell Michael Beauchamp und ließ Raphael Schäfer bei seinem vierten Saisontor aus kurzer Distanz keine Chance.

    Mit der Einwechslung von Marco Engelhardt für Ivica Banovic reagierte Meyer auf das ideenlose Spiel seiner Mannschaft, die mit deutlich mehr Schwung in den zweiten Durchgang startete. Schon 40 Sekunden nach Wiederbeginn verpasste Iwan Saenko frei vor Eintracht-Schlussmann Oka Nikolov den möglichen Ausgleich. In der 54. Minute zog sich Schiedsrichter Florian Meyer in seinem 125. Bundesliga-Spiel den Unmut der Hausherren zu, als er einem Treffer von Vittek die Anerkennung verweigerte. Vorlagen-Geber Pinola soll zuvor im Abseits gestanden haben. Takahara brachte die Gäste dann sogar mit 2:0 in Front, nachdem Schäfer einen Schuss von Christoph Preuß nicht festhalten konnte. Doch in der Schlussphase schlug der 'Club' noch einmal zurück.



    Re: 1. FCN

    Der Name der Rose - 11.03.2007, 20:59


    Club verpflichtet ablösefrei Peer Kluge





    Ab Sommer ein Cluberer: Peer Kluge

    Nürnberg - Der 1. FC Nürnberg hat zur neuen Saison Mittelfeldspieler Peer Kluge verpflichtet. Der 26-Jährige wechselt ablösefrei für die kommenden drei Spielzeiten von Borussia Mönchengladbach an den Valznerweiher.

    Kluge war 2001 vom Chemnitzer FC zu Borussia Mönchengladbach gestoßen; für die "Fohlen" hat er bislang 133 Bundesligaspiele bestritten; dazu kommen 42 Zweitliga-Einsätze für den Chemnitzer FC.

    "Gestandener Spieler"

    Sportdirektor Martin Bader: "Mit Peer haben wir wieder einen gestanden Bundesliga-Spieler für den Club verpflichten können. Wir sind sicher, dass er zur Steigerung der Qualität in unserem Kader beitragen wird."

    Trainer Hans Meyer: "Es ist kein Geheimnis, dass ich Peers Weg auch nach meiner Zeit bei Borussia intensiv verfolgt habe. Um so mehr freue ich mich, dass er sich jetzt für den Club entschieden hat."

    Gründe für den Wechsel: Perspektiven und Hans Meyer

    Peer Kluge: "Die Perspektiven in Nürnberg sind ein Grund für meinen Wechsel, natürlich aber auch Hans Meyer: Er kennt mich, ich kenne ihn. Zudem bin jetzt lange Zeit in Mönchengladbach gewesen. Ich denke, für mich persönlich ist es ganz gut, wenn ich mich mal verändere."


    Kluge im Steckbrief
    Name: Kluge, Peer
    geboren am: 22.11.1980
    Geburtsort: Frankenberg
    Nationalität: deutsch
    Größe: 1,79 m
    Gewicht: 69 kg
    Position: Mittelfeld
    Bish. Vereine: Borussia Mönchengladbach, Chemnitzer FC
    Bundesligaspiele/-tore 133/8
    Zweitligaspiele/-tore 42/1



    Re: 1. FCN

    Fergie - 17.03.2007, 17:26


    Siegreich in die Pause verabschieden



    Nürnberg - Am Samstag (17.03.07, 15.30 Uhr) bestreitet der 1. FC Nürnberg bei Borussia Dortmund seine letzte Pflichtpartie vor der Länderspielpause. Im Signal Iduna Park bietet sich dem Club die Chance, seine Negativ-Serie von zuletzt drei sieglosen Spielen zu beenden und mit einem "Dreier" UEFA-Cup-Platz fünf für mindestens zwei Wochen zu verteidigen. Verfolger Bayer Leverkusen ist den Franken dicht auf den Fersen und hat nur noch einen Punkt Rückstand. 5.000 Fans begleiten den 1.FCN zum Tabellen-13. Dortmund, dessen Vorsprung auf die Abstiegszone nur einen Zähler beträgt.

    Während beim BVB erstmals in dieser Saison alle wichtigen Kräfte zur Verfügung stehen, reisen die Franken ohne Joshua Kennedy (Achillessehnen-OP) und Joe Mnari (Reha nach Knie-OP) ins Ruhrgebiet. Marek Mintal tritt zwar wieder gegen den Ball, braucht aber noch Zeit und Ruhe. Ansonsten gibt es im Nürnberger Kader nur eine Veränderung gegenüber dem Aufgebot, das gegen Eintracht Frankfurt ein 2:2-Unenschieden errang: Markus Schroth ist nach seinem Nasenbeinbruch wieder dabei und ersetzt Gerald Sibon.

    Meyer: Effekte bei Trainerwechsel nur spekulativ

    Weitaus höhere Wellen schlug in den letzten Tagen ein personeller Wechsel auf Seiten des Gegners: Thomas Doll, bis Februar 2007 noch beim Hamburger SV unter Vertrag gestanden, löste den erfolglosen Jürgen Röber als BVB-Trainer ab. Unter der Ägide des Ex-Coaches hatten die Gelb-Schwarzen seit Rückrundenbeginn nur zwei von acht Begegnungen - gegen Bayern und Gladbach - gewonnen. Alle anderen Partien gingen verloren, so dass Röber am Montag die Brocken hinschmiss. "Spätestens nach der Niederlage in Bochum bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass in dieser Mannschaft längst nicht alle den Ernst der Lage begriffen haben", so der frühere Hertha-Übungsleiter.

    Nun stehen sich also Doll und Hans Meyer nach dem Hinrunden-Spiel gegen den HSV zum zweiten Mal in dieser Saison gegenüber. "Ich glaube, das machen die anderen Vereine immer mit Absicht", scherzte der Club-Coach bei der Pressekonferenz am Donnerstag. "Das wird mal wieder ein Duell Alt gegen Jung am Samstag. Alle möglichen Effekte bei einem solchen Wechsel sind rein spekulativ. Man muss bis zum Ende der Saison abwarten, um bewerten zu können, ob er überhaupt einen hat. Für uns hat das im Moment wirklich nur einen kleinen Nebeneffekt", so Meyer. In seinem ersten Jahr beim HSV hatte Doll den Klub vom letzten Tabellenplatz über den UI und UEFA Cup in die Champions League geführt.

    Meyer erwartet keine defensiven Dortmunder

    Der 1.FCN aber würde dem neuen BVB-Trainer den Einstand gerne gründlich vermiesen - wie im zweiten Rückrunden-Heimspiel, als dies gegen die Bayern schon wunderbar funktionierte. Damals schickte der Club Ottmar Hitzfeld und sein Team mit 3:0 wieder heim. Ähnliches soll nun auch bei der zweitschlechtesten Rückrunden-Mannschaft gelingen. "Hinfahren, drei Punkte mitnehmen und auf der Heimfahrt ein bisschen feiern - das wäre optimal", bringt es Andi Wolf trocken auf den Punkt.

    Als besonders anfällig erwies sich der BVB bislang in der ersten Halbzeit, nur Energie Cottbus zeigte in dieser Phase des Spiels mehr Schwächen. Ein früher Treffer würde den Cluberern natürlich in die Karten spielen, Meyer erwartet allerdings keinen defensiven Gastgeber: "Wir spielen auswärts, ich glaube nicht, dass die Dortmunder sich vor ihren 80.000 Fans wie Cottbus mit elf Mann in die eigene Hälfte stellen." Fakt ist aber: mit einem "Dreier" hätten Meyers Schützlinge den ersten Sieg nach 15 Jahren gegen den BVB unter Dach und Fach gebracht und bewiesen, dass der Club gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel doch gewinnen kann.



    Re: 1. FCN

    Mina Harker - 27.05.2007, 21:10


    Zu einem Freudentänzchen war 'Hans im Glück' nicht zu bewegen, und auch der obligatorischen Bierdusche entzog sich der neue Franken-König. 'Sie sollen das Bier lieber saufen, als es mir über den Kopf zu schütten', betonte Hans Meyer in seiner bekannt bissig-ironischen Art.

    Die Spieler des 1. FC Nürnberg hatten mit dem Pokalsieg 2007 die staubige Club-Historie endlich wieder aufpoliert. Der erste Titel nach der letzten Meisterschaft vor 39 Jahren mit dem legendären Trainer Max Merkel hat das Frankenland komplett in Ekstase versetzt - und Meyer unsterblich gemacht.

    'Irgendwie hat man schon mitbekommen, dass der liebe Gott etwas mit uns vor hatte. Nachdem alle Cluberer so lange gelitten haben, ist das doch eine richtig schöne Sache', sagte der Erfolgscoach über das 3:2 nach Verlängerung im Berliner Finale gegen Meister VfB Stuttgart.

    Für Meyer selbst scheint der FCN ein neuer Jungbrunnen zu sein, er hat längst seine Zelte in Bad Hersfeld abgebrochen und residiert nun direkt unterhalb der über 900 Jahre alten Nürnberger Burg. Für den 64-jährigen Trainer, der einst an der Deutschen Hochsportschule für Körperkultur und Sport (DHfK) in Leipzig sein Diplom 'gebaut' hatte, ist sein insgesamt vierter Titel die späte Krönung einer bewegenden Karriere als Fußball-Lehrer.

    'Ich bin ja auch Historiker, aber ich hätte nicht gedacht, dass ich noch einmal Geschichte schreibe', sagte Meyer, der mit dem FC Carl Zeiss Jena drei Mal (1972, 1974, 1980) den DDR-Pokal gewonnen hatte. Nun hat er als erster ehemaliger Ost-Coach, der erst über den Umweg beim niederländischen FC Twente Enschede in die Bundesliga gekommen war, auch einen gesamtdeutschen Titel gewonnen. 'Es wurde auch höchste Zeit, denn es sind nicht mehr viele in der Lage dazu. Wir sterben langsam aus', bemerkte der Pokalsieger-Macher.

    Meyer selbst war ja praktisch schon in Rente, ehe ihn FCN-Mäzen Michael A. Roth im November 2005 nicht nur mit ein paar Teppichen aus dem Ruhestand lockte. 'Meine Enkelkinder brauchen auch noch ein bisschen Geld', erklärte Meyer auch nach dem Pokalsieg lächelnd. Nach einer heftigen Umarmung mit seinem Assistenten Jürgen Raab, den Meyer aus der alten Heimat Jena geholt hatte, eilte der Opa zu den Enkeln ('Da habe ich ja eine ganze Menge') auf die Tribüne, um sich die ersten 'Bussis' abzuholen. Beim Jubeln in der 'Club'-Fan-Kurve, bei der Pokal-Übergabe auf dem Rasen und der Party im 'Ritz Carlton'- Hotel am Potsdamer Platz hielt sich Meyer schon wieder zurück: 'Vor Freude zu tanzen, das habe ich schon als junger Mann nicht getan.'

    Trotzdem genießt der kauzige Coach durchaus die Huldigungen und das Lob seiner Spieler. 'Er ist ein perfekter Trainer, ein strenger Typ und sehr hart. Aber er hat etwas geschafft, was man normalerweise mit dieser Mannschaft gar nicht schaffen kann', meinte Javier Pinola, der auch dank Meyer nun sogar eine Einladung zur argentinischen Nationalelf bekommen hat. Platz sechs in der Bundesliga, dazu der DFB-Pokal - und jetzt darf Meyer sogar nochmal auf internationaler Bühne ran. Dort hatte er auch seinen bisher größten Erfolg errungen. 'Wenn man mit einer Bezirksauswahl Jena drei Mal Weltklasse schlägt und ins Europacup-Finale kommt, ist das noch ein Stückchen mehr wert als der DFB-Pokal', erinnerte Meyer an das Endspiel der Pokalsieger, dass er mit dem FC Carl Zeiss 1981 gegen Dinamo Tiflis 1:2 verlor.



    Re: 1. FCN

    Illyria - 28.05.2007, 14:17


    Heldenempfang


    Nürnberg - Der Anblick war überwältigend. 100.000 (!) Fans des 1. FC Nürnberg hatten sich am Sonntagnachmittag (27.05.07) auf dem Hauptmarkt der Frankenmetropole versammelt, um ihre Pokalhelden in Empfang zu nehmen. Aber nicht nur dort, sondern bereits am Flughafen warteten mehrere tausend Club-Anhänger, die schon am Vorabend in der Innenstadt die Nacht zum Tage gemacht hatten, auf die Meyer-Schützlinge und Vereinsfunktionäre. Kein Wunder, dass der Autokorso in Richtung Innenstadt nur mit reichlich Mühe voran kam - so groß war die allgegenwärtige Begeisterung.

    Das Trikot hatten die Meisterbezwinger gegen legere Freizeitkleidung in Club-Farben getauscht. Darüber hinaus saßen bei nicht wenigen Spielern dunkle Sonnenbrillen auf der Nase - wohl nicht nur, um sich vor den spärlichen Sonnenstrahlen zu schützen. Die Berliner Party-Nacht war schließlich lang. Der zusammen mit Vereinspräsident Michael A. Roth und der wertvollen Pokalfracht im Audi-Cabrio sitzende Kapitän Raphael Schäfer hatte aber noch genug Energie und versprach: "Wir werden den Pokal stolz zeigen und weiter feiern!"

    "Das ist einfach nur ein Traum"

    Nach reichlicher Verspätung schafften es die Profis dann schließlich doch noch ins Zentrum. Dort lag es dann nach 20 erklommenen Stufen im Rathaus schon bereit: das Goldene Buch der Stadt. Nach einer kurzen Glückwunschrede von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly trugen sich die Pokalsieger in das Gästebuch der Stadt ein und ließen sich im Saal feiern. Dann, um kurz vor 16.00 Uhr, folgte der Höhepunkt: vor einem wahren Fahnen-Meer betraten die Cluberer die Bühne vor dem Rathaus und feierten gemeinsam mit den Fans. "Das ist einfach nur ein Traum", sprach der im Finale mit einer Knieverletzung vorzeitig ausgeschiedene Torschütze Marek Mintal der gesamten Club-Familie aus dem Herzen.

    "Und wir haben den Pokal, Halleluja", stimmte die Mannschaft an und genoss sichtlich den Ruhm des Triumphs. Die bereits am Vormittag aus der ganzen Region angereisten Club-Anhänger ließen sich auch vom strömenden Regen ihre Freude nicht nehmen, der just in dem Moment niederging, als ihre Lieblinge die Feierbühne betraten. Immer wieder hallte die Vereinshymne "Die Legende lebt" über den Platz, und friedlich wurde Arm in Arm das Wunder von Berlin gefeiert. Keine Frage: Von den Emotionen übertraf das Pokalfest sogar die WM-Party im Sommer letzten Jahres.

    Meyer und der Schneeluchs

    Als Trainer Hans Meyer zum Mikrofon griff, kam er fast nicht zu Wort. So laut skandierten die Fans seinen Namen. "Das war so fantastisch, was die Mannschaft in Berlin geleistet hat. Sie hat es verdient, so gefeiert zu werden", lobte der sichtlich bewegte Erfolgscoach sein Team und dankte den Anhängern für die tolle Unterstützung: "Ihr habt uns mit einer unglaublichen Euphorie dorthin getragen, wo wir jetzt stehen." Für die Zuschauer vor den TV-Bildschirmen zu Hause sollten das die letzten Worte von der großen Pokalsause bleiben. Der Bayerische Rundfunk, der mit seiner Live-Übertragung vom Hauptmarkt ohnehin zeitlich schon mächtig überzogen hatte, brach abrupt ab und kehrte zu seiner planmäßigen Programmschiene zurück, wo eine Tiersendung an der Reihe war. Thema: der Schneeluchs. Eben noch Meyer, dann unvermittelt der Luchs auf der Mattscheibe - das passte doch.

    Indes lief die Party in der Innenstadt weiter. Überhaupt war ein Ende der Feierlichkeiten nicht abzusehen. Vieldeutig wies Sportdirektor Martin Bader darauf hin, dass man nicht nur gestern beim Spiel gezeigt habe, "dass wir über 120 Minuten gehen können." Präsident Michael A. Roth brachte es auf den Punkt: "Das ist für den Verein und die ganze Region ganz wichtig, dass wir endlich wieder auferstanden sind aus den schweren und schlechten Zeiten." Die Legende lebt - und das für alle Zeiten!



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