prüfungsthemen mündliche

WKO1
Verfügbare Informationen zu "prüfungsthemen mündliche"

  • Qualität des Beitrags: 0 Sterne
  • Beteiligte Poster: anna s. - Thomas - Anne - anna ö. - marwa
  • Forum: WKO1
  • Forenbeschreibung: Angehende Werbekaufleute Jahrgang 2006/2007
  • aus dem Unterforum: Werbelehre
  • Antworten: 8
  • Forum gestartet am: Freitag 16.06.2006
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: prüfungsthemen mündliche
  • Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 2 Monaten, 18 Tagen, 20 Stunden, 36 Minuten
  • Alle Beiträge und Antworten zu "prüfungsthemen mündliche"

    Re: prüfungsthemen mündliche

    anna s. - 09.01.2007, 11:16

    prüfungsthemen mündliche
    alte scheiße ich bin grade mal so durch's netz gesurft und hab dann von anderen werbekaufleuten aus dem letzten jahr themen gefunden die man für die mündliche wohl lernen sollte, ich stell die mal hier rein:

    Prüfungsthemen

    Grundfarben (Primärfarben): aus diesen Farben werden alle anderen Farben gemischt/geschaffen. Man unterscheidet: additive und subtraktive Farbsynthese, bei denen jeweils Mischfarben (Sekundärfarben) entstehen.
    Additiv: Lichtfarben, die sich ergänzen (schwarz)
    Subtraktiv: Körperfarben (weiß)

    WYSIWYG: “What you see is what you get”

    Papierqualität:

    Druckverfahren: Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck (Offset), Siebdruck

    CTP: „Computer to Plate“, Druck direkt vom PC auf den Drucker

    Rasterwinkelung: Periodische Raster sind in einem bestimmten Winkel angeordnet. Bei der Kombination von mehreren Farbauszügen kann es dazu kommen, dass die verschiedenen Raster aufgrund ungünstiger Rasterwinkel Moiré-Effekte erzeugen. Beim Vierfarb-Druck, bei dem zur Darstellung eines Farbbildes mehrere Rasterwinkelungen übereinander gedruckt werden müssen, versucht man diesen Effekt durch verschiedene Winkelungen der Farbauszüge zu kontrollieren.

    Moiré-Effekt: Optische Täuschung, die den Eindruck von Helligkeitsschwankungen und Verzerrungen erzeugt.

    Zeitungsformate: Nordisches, Rheinisches, Berliner

    DIN-Formate: A-DIN= Papiersorten, C-DIN= Umschläge, B-DIN= Umschläge mit aufklappbarem Boden

    Satzspiegel: Nutzfläche auf dem Papier eines Buches, einer Zeitschrift oder anderen Druckwerken. Spalten mit Text, Grafik oder Bild gehören immer zum Satzspiegel. Der Kolumnentitel (Kopfzeile, Seitenzahl, etc.) nicht.

    Käufermarkt: Angebot > Nachfrage, Preise sinken

    Verkäufermarkt: Nachfrage > Angebot, Preise steigen

    Marketinginstrumente: Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik, Distributionspolitik

    CI: Corporate Identity: Corporate Communication, Corporate Behaviour, Corporate Design (Weg von Unternehmenskultur zum CI)

    AIDA: Attention, Interest, Desire, Action

    USP: „Unique Selling Proposition“, einzigartiger Verkaufsvorteil, Nutzenversprechen eines Produktes mit klarer Abgrenzung zum Wettbewerb

    Produktlebenszyklus: Einführungsphase, Reifephase, Sättigungsphase, Rückgangsphase

    Relaunch: „Wiedereinführung“: Vorgehensweisen zur Verlängerung des Produktlebenszyklus durch Marktanpassung; zeigt sich für ein bestimmtes Produkt, dass es auf Grund veränderter Konsumentenwünsche oder einer Marktsättigung nur noch geringe Marktattraktivität hat, so empfehlen die Relaunch-Strategien, dieses Produkt zeitweilig aus dem Markt zu nehmen. Nach einer gewissen Ruhepause, in der Teilqualitäten des Produktes verbessert werden können, wird das Produkt mit neuem Image erneut im Markt positioniert und kann u. U. wieder zur Unternehmenssicherung beitragen. Relaunch-Strategien sind z. B. häufig in der Tonträgerindustrie anzutreffen. Face-Lifting-Politik, Produktvariation.

    Me too: nachgeahmte Produkte, Red Bull = Flying Horse

    Streuverlust: d.h. die Schaltungen erreichen Personen, die nicht zur angestrebten Zielgruppe gehören.

    Grundpreis: Anzeigenpreis bei Zeitungen und Zeitschriften für das Format einer Spalte mit 1 mm Höhe

    AE-Provision: 15 % vom Netto-Rechnungsbetrag, Rabatte vorher abgezogen.

    Mediadaten: werden meist von Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen in regelmäßigen Abständen herausgegeben und enthalten nähere Informationen über einzelne, vom Verlag veröffentlichte Printmedien. Dazu gehören Angaben über die Erscheinungsweise und Erscheinungstermine, Anzeigenpreise und –konditionen, Details zum Druckverfahren, Angaben über die Reichweite und das Verbreitungsgebiet des Mediums, sowie redaktionelle Themenpläne.

    Anzeigenauftrag:

    IVW: Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.
    Kontrollinstanz vom ZAW

    ZAW: Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft

    Cannes Rolle: Preisverleihung der besten Werbespots der Welt (Oscar)

    FFF: form follows function  ein Gestaltungsleitsatz aus Design und Architektur

    Zielgruppen: Eine Zielgruppe ist eine mehr oder weniger genau bestimmte Menge von Marktteilnehmern, an die sich ein Angebot oder eine Maßnahme im Marketing richtet.
    soziodemografische Merkmale  Alter, Familienstand, verfügbares Haushaltseinkommen
    geografische Merkmale  Nielsen-Gebiete, etc.
    psychografische Merkmale  Einstellungen, Werte, Konsumverhalten, Vorlieben, etc.

    Marktforschung:

    Ecommerce: Plattform Internet als Handelsplattform /Verkaufen im Internet)

    Bannerwerbung: Internet, digitale bildliche Werbform, auf denen für eine Internetseite oder ein Produkt geworben wird

    Vom Briefing zum fertigen Prospekt:

    PR: Öffentlichkeitsarbeit zur Pflege der Beziehungen zwischen einem Unternehmen oder einer Institution und der Öffentlichkeit

    VKF: „Verkaufsförderung“

    Gemeinschaftswerbung:
    Horizontale: Mehrere Unternehmen gleicher WS, gleicher Branche werben OHNE Namensnennung. Beispiel: „Käse aus Bayern“, „Die Milch macht´s“
    Vertikale: Mehrere Unternehmer unterschiedlicher WS, gleicher Branche werben OHNE Namensnennung. Beispiel: Textilindustrie und –handel für „Wollsiegel“

    Sammelwerbung: Einzelne Unternehmen gleicher WS einer oder mehrerer Branchen werben unter Namensnennung zeitliche begrenzt zusammen. Beispiel: Bauzäune

    Verbundwerbung: Unternehmen gleicher WS, unterschiedlicher Branche mit ergänzenden oder bedarfsverwandten Erzeugnissen werben mit Namensnennung. Beispiel: Waschmittel und Waschmaschinen, Auto und Mineralöl

    Nielsen:
    Die Firma ACNielsen wurde 1923 von Arthur C. Nielsen Sr., ein Profi in Sachen moderner Marketingforschung, in den USA gegründet. Nielsen erfand die bis heute eingesetzte Methode des Handelspanels, d.h. der Datenerhebung direkt im Geschäft. So standen der Konsumgüterindustrie erstmalig verlässliche und objektive Informationen über die Wettbewerbsleistung zur Verfügung. Es wurden damit die Auswirkungen der eigenen Marketing- und Absatzprogramme auf den Umsatz messbar. Der Marktanteil war geboren, eine der wichtigsten Kennzahlen für die Darstellung der Unternehmensleistung. Nielsen gründete außerdem Nielsen Media Research, heute weltweit führend in den Bereichen Fernseh- und Radionutzungsforschung sowie Werbe- und Werbewirkungsforschung. Arthur C. Arthur C. Nielsen Sr. teilte Deutschland in 8 „Nielsen-Gebiete“ ein.
    Nielsen 1: Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen
    Nielsen 2: NRW
    Nielsen 3a: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland
    Nielsen 3b: Baden-Württemberg
    Nielsen 4: Bayern
    Nielsen 5: Berlin
    Nielsen 6: Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt
    Nielsen 7: Thüringen, Sachsen

    Werbekonzeption: Das Werbekonzept setzt den allgemeinen Rahmen, nach dem sich alle Gestaltungsmaßnahmen einer Werbekampagne zu richten haben. Im Groben gibt das Konzept die Punkte Consumer Benefit, Reason Why und Tonality vor.

    Media Strategie:

    Testimonial: persönliche Produktbewertung durch z.B. Prominente, Zahnarzt

    Response: die ausgewertete Reaktion auf eine Werbemaßnahme ist der Response (z.B. Response von 70 %)

    Werberfolgskontrolle: Umsatzsteigerung, Imageverbesserung, Häufigkeit von Anklicken der Banner...

    Urheberrecht:

    Berufe in der Werbung:
    Accountmanager: Kontakter
    Art Director: umfasst die gesamte bildliche, textliche sowie typographische Umsetzung einer Werbekonzeption in einzelne Werbemittel
    Creative-Director: Leiter der Creative-Abteilung bzw. der Grafik
    Etatdirektor: zuständig für die Koordination, Kostenkontrolle und für die Verwaltung von bestimmten Werbeetats
    Producer: zuständig für die Produktion von Werbemitteln
    Traffic-Manager: unterstützt den Producer bei der Terminplanung und –überwachung
    (Werbekaufleute, Grafiker, Webdesigner,… ist ja logisch)



    Weitere Themen, die man lernen könnte:

    Portfolioanalyse:

    Produktlebenszyklus: Einführungsphase, Wachstumsphase, Reifephase, Sättigungsphase, Rückgangsphase (Degeneration)

    Drucktechniken:
    Digitaldruck: Druck aus dem Computer direkt auf Papier Computer to Paper

    Offset-Druck: Indirektes Flachdruckverfahren, das auf dem gegenseitigen Abstossen von Wasser und Fett basiert. Die Druckplatte wird auf einen Zylinder gespannt. Durch besondere Präparierung nehmen die nicht druckenden Teile Feuchtigkeit auf. Wird die Druckplatte eingefärbt, nehmen nur die druckenden Teile die fetthaltige Farbe auf, die auf einen Gummizylinder übertragen wird, von dem sie auf das Papier gedruckt wird.

    Siebdruck: Basis des Durchdrucks, der sich vorwiegend für kleine Auflagen eignet, ist das Sieb, auf das durch fotomechanisches Verfahren das Druckbild aufgebracht wird. Dabei wird das Gewebe des Siebs an den nicht druckenden Teilen geschlossen. Beim Druckvorgang wird die Farbe durch die offenen Teile des Siebs auf das zu bedruckende Objekt gedrückt.

    Tiefdruck ist ein Sammelbegriff für Druckverfahren, bei denen linien-, punkt- oder flächenartige Vertiefungen auf einer blanken Metallfläche mit Druckfarbe gefüllt und ein aufgepresstes, in die Vertiefungen gezwungenes Papier diese Druckfarbe aufnimmt.


    Papier:

    Medienvorteile (rotes Buch):

    Sponsoring: Mediensponsoring, Kultursponsoring, Ökosponsoring,

    Product Placement: Innovationen Placement, Corporate Placement, Themen Placement

    Schleichwerbung:

    Unternehmenskultur (Weg bis zum CI):

    Werbearten: klassische Werbung, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit, persönlicher Verkauf, Direkt Werbung, Product Placement, Sponsoring, Eventmarketing, Merchandising

    Soziomarketing: „Du bist Deutschland!“

    Diversifikation/Marktdurchdringungsstr./Produktentw./Marktentw:

    Promotion: Dealer Pormotion, Cunsomer Promotion, Staff Promotion

    Messen:

    Print:

    Außenwerbung allg.:

    Licht- und Leuchtwerbung:

    Audiovisuelle Medien:

    Kino:

    Werbegesetz:

    AIDA: Attention (auffallen), Interest (Interesse wecken), Desire (Bedarf wecken), Action (Kauf)

    Reason Why: Kaufgrund, ähnlich USP, nur nicht ganz so stark. Begründung für eine Werbeaussage oder für ein Produktversprechen. Die Begründung sollte am besten der Beweis eines Nutzenversprechens für den Konsumenten sein.

    Consumer Benefit: Nutzenversprechen, das bewusst auf Wünsche und Bedürfnisse der Konsumenten abzielt.

    Tonality: Tonfall “Ey, krass geiles Gel!”, “Dieses Gel wird Ihr äußeres Erschienungsbild um 10 Jahre verjüngern!”
    Tonality ist der Grundton der Werbebotschaft, sie muss konsequent eingehalten werden. Beschreibung einer Atmosphäre, in der das Produkt bzw. die Dienstleistung strategisch "verpackt" wird. Nicht die kreative, visuelle und verbale Umsetzung, sondern lediglich die Vorgabe für die weiteren Gestaltungsschritte.
    Beispiele: jugendlich, sportlich, dynamisch, traditionsbewusst, heimatverbunden.
    Tausenderpreis: Einschaltkosten für tausend verbreitete Exemplare einer Zeitschrift oder einer Zeitung.
    Tausendkontaktpreis: Einschaltkosten für tausend Kontakte mit den Nutzern eines Mediums.
    Tausendleserpreis/Tausendhörerpreis/Tausendseherpreis: Einschaltkosten für tausend erreichte Nutzer eines Mediums.
    ROI - Return on Invest(ment)
    Zurückfluss an Einnahmen, als Folge der Ausgaben für die Kundengewinnung. Der ROI ist der Faktor, der in nackten Zahlen bemisst, ob sich eine Investition zur Kundengewinnung gelohnt hat.
    Copy-Strategy: In der Copy-Strategie wird die kurzgefasste Werbestrategie für eine bestimmte Kampagne schriftlich festgelegt. Kern der Copy-Strategie ist die USP, die in der Zielgruppe vermittelt werden soll.
    Franchising:
    Franchising ist eine Vertriebsform, bei der ein Franchise-Geber (auch Systemgeber) selbständige Unternehmer sucht, die mit eigenem Kapitaleinsatz Waren oder Dienstleistungen anbieten, die der Systemgeber bereitstellt. Der Franchisenehmer trägt hierbei ein geringeres Startrisiko, da er auf ein einheitlich Marketingkonzept zugreifen kann. Der Franchisegeber erspart sich hierdurch den Aufbau eines kostenintensiven Filialnetzes.
    PDF
    Portal Document Format
    Dateiformat, um Informationen in digitaler Form bereitzustellen, die mit der kostenlosen Software Acrobat Reader gelesen und gedruckt werden können. Geeignet für die Druckvorstufe, da es das gleiche Grafikmodell wie das Postscript ist.

    meint ihr das is DEREN ernst?????



    Re: prüfungsthemen mündliche

    Thomas - 09.01.2007, 13:18


    naja musst bestimmt nicht alles davon wissen, aber nen teil bestimmt



    Re: prüfungsthemen mündliche

    Anne - 09.01.2007, 14:31


    Alter falter dat geht ma gar nicht finde ich :shock:
    weiß eigentlich jemand wie lange wir da sitzen müssen und die fragen ertragen müssen?
    bin froh wenn auch der mist weg ist-dann ist endlich richtig ende im gelände!!!! :lol:
    @beide Annas: wie sieht das eigentlich aus, sollen wir uns vor dem gebäude da um 14:15 Uhr treffen?um dann gemeinsam die räumlichkeiten aufzusuchen
    ich habe noch null ahnung wie ich da hinkomme-aber ich lass mich ma überraschen, hauptsache die DB ist mal einigermaßen pünktlich :evil:



    Re: prüfungsthemen mündliche

    anna ö. - 09.01.2007, 18:20


    anna, hättest du den scheiß ma für dich behalten. jetzt fange ich tatsächlich an, darüber nachzudenken, doch für die prüfung zu lernen ... :cry: mmh, shibby!

    @ anne: mit dem treffen könn wa so machen. kenn das gebäude zwar auch nicht, aber es wird wohl sowas wie nen haupteingang geben ... :wink: da dann viertel nach - hört sich gut an.



    Re: prüfungsthemen mündliche

    Thomas - 09.01.2007, 22:58


    ich hab heute noch mal mit meinen chefs drüber gesprochen, der eine von denen ist ja auch bei den Prüfern dabei - aber nur am freitag leider

    er meinte ich soll mir da keinen kopf machen, es ist garnicht so schlimm wie man sich das so vorstellt

    und wenn doch, sagste einfach: drauf geschissen!

    also ich werde mir morgen nur einmal das heft durchlesen - zumindest teile davon und dann lass ich es ganz locker angehen.

    wenn ihr wollt könnt ihr mich auch anrufen und fragen wie es abläuft! ich bin ja shcon um neun dran - wir sind die ersten :(

    jo und dann wegen do abend. also meine fahrmögichkeiten hab ich schon geklärt nur weiss ich immer noch nicht ob ich am fr frei habe! ich muss ja auch am do nach meiner prüfung in die arbeit.

    aber ich denke mal schon, dass ich auch kommen werde!



    Re: prüfungsthemen mündliche

    anna s. - 10.01.2007, 11:33


    Thomas hat folgendes geschrieben: jo und dann wegen do abend. also meine fahrmögichkeiten hab ich schon geklärt nur weiss ich immer noch nicht ob ich am fr frei habe! ich muss ja auch am do nach meiner prüfung in die arbeit.

    aber ich denke mal schon, dass ich auch kommen werde!

    sauber thommy, das nenn ich einsatz!

    anne, was ist mit dir? hast du vllt auch irgendwie die möglichkeit vorbeizuschauen?

    und was ist mit dem rest vom schützenfest hier??? sind mal wieder nur die üblichen verdächtigen die sich dazu äußern... :wink:



    Re: prüfungsthemen mündliche

    marwa - 10.01.2007, 14:21


    hab gestern auch mal mit isa zusammen gegoogelt und sind auf die gleichen themen gestoßen wie anna. die sachen die da stehen sind doch aber nicht wild, die müssen wir ja eh können. nicht so viel drüber nachdenken!

    unser plan: einen gesprächsleitfaden entwickeln, wie man was ausm büro erzählt. welche projekte und so. der rest ergibt sich schon. und herr koch meinte doch auch, dass die einen ja nicht in die pfanne hauen wollen, sondern fragen stellen die sich aus dem gespräch ergeben..

    bin trotzdem nervös. gut, dass wir so früh dran kommen :-)

    wünsche euch allen viel glück! sehen wir uns dann beim zeugnis abholen am 26.01.?



    Re: prüfungsthemen mündliche

    Anne - 10.01.2007, 16:42


    @anna: ich hätte auf jeden fall bock vorbeizuschaun, würde nur gerne mit nem auto kommen oder mich da irgendwie hinchauffieren lassen :lol:
    ich wohn ja mehr oder minder als einzige "abseits" :?
    ich lass mir mal was einfallen, da ich mir das ja nicht entgehen lassen möchte :D
    können ja morgen noch mal darüber sprechen, wenn wir DRAN sind :( ,bis dahin sollte ich mehr infos haben.
    also lernt noch alle schön, ich werde jetzt wohl nix mehr machen, was man jetzt nicht kann, kann man um 14:30 morgen auch nicht :lol:



    Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken



    Weitere Beiträge aus dem Forum WKO1

    oh nein :( - gepostet von anna s. am Mittwoch 05.07.2006
    VERANO @ MYSPACE.com - gepostet von marcojuliano am Montag 28.08.2006
    14.10.2006 360Grad - gepostet von marcojuliano am Donnerstag 12.10.2006
    lebt ihr noch? - gepostet von anna ö. am Mittwoch 21.02.2007
    FLIEGENDE WM-TICKETS - gepostet von marcojuliano am Dienstag 11.07.2006



    Ähnliche Beiträge wie "prüfungsthemen mündliche"

    Mündliche Prüfungen - Mark (Dienstag 04.07.2006)
    Mündliche Prüfungen von Daniel Kwon am 20. Juni - wooil (Donnerstag 09.06.2005)
    Strand 0.1. - C'est la vie (Samstag 09.01.2010)
    Informationen der ZFA zu den Prüfungsthemen - Funk?jokeR (Dienstag 06.02.2007)
    mündliche Bewerbung - verasw (Donnerstag 25.01.2007)
    Fragenkatalog für die Mündliche - Julian (Sonntag 27.08.2006)
    Juni 14 Mündliche Prüfung Bekanntgabe / Juni 15 Antrag - MrTwister (Sonntag 03.06.2007)
    Eure mündliche Prüfung - Anja (Donnerstag 15.02.2007)
    Mündliche Prüfungen - Asahi (Samstag 01.10.2005)
    Juni 19 - Mündliche Prüfungen - MrTwister (Donnerstag 01.03.2007)