Verfügbare Informationen zu "Das Wetter spielt verrückt - ..."
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: zeitpunkt299 Forum: Das Forum von www.meinewebseite.net/zeitpunkt299 Forenbeschreibung: Alles was euch & mir wichtig ist...... aus dem Unterforum: Aus den Nachrichten (Inland) Antworten: 6 Forum gestartet am: Samstag 06.01.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Das Wetter spielt verrückt - ... Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 2 Monaten, 5 Tagen, 17 Stunden, 57 Minuten Getaggt durch: Wetter, Horoskop
Alle Beiträge und Antworten zu "Das Wetter spielt verrückt - ..."
Re: Das Wetter spielt verrückt - ...
zeitpunkt299 - 08.01.2007, 19:11Das Wetter spielt verrückt - ...
Es bleibt ungewöhnlich mild
Atlantische Tiefausläufer sorgen auch bis in die zweite Wochenhälfte hinein in Deutschland für sehr mildes und oft windiges Wetter.
Regen und Wolken wandern nach Osten
Heute ist es meist wolkig und von Westen her beginnt es zu regnen. Anfänglich bleibt es in der Osthälfte noch trocken, hier können auch noch kurze freundlichere Abschnitte dabei sein. Im Tagesverlauf verlagern sich Wolken und Regen weiter nach Osten. Am längsten trocken bleibt es am östlichen Alpenrand und Richtung Lausitz.
Stark böiger Wind
Am Nachmittag geht der Regen von Westen her in Schauer über. Hier können die Wolken lokal auch kurzzeitig etwas auflockern. Die Höchstwerte erreichen 5 bis 12 Grad. Dazu weht ein mäßiger, teils stark böiger Wind, der im Tagesverlauf von südwestlichen auf westliche Richtungen dreht.
Kaum Abkühlung
In der Nacht zum Dienstag ziehen Regen und Schauer nach Osten hin ab, jedoch breiten sich von Westen her schon wieder neue Regengebiete aus, die in den Frühstunden auch die östlichen Landesteile erreichen. Es kühlt sich kaum ab und so liegen die Tiefstwerte zwischen 11 und 5 Grad.
Bis zu 16 Grad am Rhein
Am Dienstag regnet es zunächst. Der Regen verlagert seinen Schwerpunkt bis zu den Mittagsstunden in die östlichen Landesteile. Dahinter setzt sich Schauerwetter durch. Es wird noch milder. Die Temperaturen steigen verbreitet in den zweistelligen Bereich. Entlang des Rheins werden bis zu 16 Grad erreicht. Nur auf den Gipfeln der Mittelgebirge bleiben die Temperaturen mit um die 8 Grad ganztätig einstellig.
Es bleibt regnerisch und warm
Nach einer kurzen Wetterberuhigung am Mittwoch beginnt es am Donnerstag wieder im ganzen Land zu regnen, teils auch kräftig. Dazu wird es verbreitet stürmisch. Die Temperaturen gehen nur leicht zurück.
Re: Das Wetter spielt verrückt - ...
zeitpunkt299 - 11.01.2007, 20:45Orkantief fegt über Deutschland hinweg
Orkantief fegt über Deutschland hinweg
Ein schwerer Sturm ist am Donnerstag über Teile Deutschlands und Europas gefegt. Bei Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometern pro Stunde mussten Feuerwehr und Polizei in Schleswig-Holstein, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Berlin mehrmals wegen umgestürzter Bäume, Blitzeinschlägen und umherfliegender Bauteile ausrücken.
Spitzengeschwindigkeiten von 160 km/h
Mit einer Geschwindigkeit von fast 160 Kilometern pro Stunde pfiff der Wind nach Angaben des Wetterdienstes Meteomedia am kräftigsten auf dem Brocken im Harz. Im Oberharz riss der Sturm in der Nacht Bäume um. Nach Angaben der Polizei waren die Bundesstraßen 242 und 494 betroffen, weil Bäume auf die Straße und ein Auto gekracht waren.
Föhr und Amrum vom Festland abgeschnitten
Auf den Nordseeinseln Sylt und Helgoland bliesen die Orkanböen mit mehr als 120 Kilometern pro Stunde. In der Nähe von Husum in Schleswig-Holstein wehte der Wind einen Lastwagen um. Fast alle Fährverbindungen zu den nordfriesischen Inseln fielen aus. Inseln wie Föhr oder Amrum waren vom Festland abgeschnitten.
Hallendach in Bremerhaven abgedeckt
Auch die Schifffahrt zu einigen ostfriesischen Inseln war eingeschränkt. Die einzige Winterverbindung von Cuxhaven nach Helgoland musste eingestellt werden. In Bremerhaven deckte der Wind unter anderem ein Hallendach ab. Bei Oldenburg in Niedersachsen beschädigte ein Baum eine Bahn-Oberleitung. In Nordrhein-Westfalen entwurzelten heftige Böen zahlreiche Bäume, einem Taxifahrer im Kreis Aachen krachte ein Fassadenteil auf das Auto. Im Münsterland stockte der Berufsverkehr wegen herabgestürzter Dachziegel.
Baum erschlägt Autofahrer
Während es in Deutschland zunächst keine Berichte über Verletzte gab, wurde in England ein Autofahrer getötet. Ein entwurzelter Baum traf das Fahrzeug des Mannes in der südwestenglischen Grafschaft Somerset. Auch in anderen Teilen Großbritanniens richteten Regen und starke Windböen erhebliche Schäden an. Zahlreiche Straßen standen unter Wasser. In Wales waren rund 80.000 Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten.
Fähren bleiben im Hafen
An der Kanalküste in Frankreich kam der Schiffsverkehr zum Erliegen, weil der englische Hafen Dover wegen des Sturms geschlossen wurde. In Dünkirchen gab es keine Lotsendienste für einige Schiffe, es liefen keine Fähren nach Dover aus. In Nordostpolen waren nach dem nächtlichen Sturm rund 2500 Haushalte ohne Strom. Umstürzende Bäume hatten zahlreiche Stromleitungen unterbrochen.
Sturmflut nicht ausgeschlossen
Derzeit bestimmen gleich zwei Sturmtiefs das Wetter in Deutschland. Das eine überquert am Donnerstag Deutschland, das nächste macht sich in der Nacht zum Freitag hierzulande breit. Meteorologe Stefan Laps von der Unwetterzentrale sagte T-Online, dass es in diesem Jahr zum ersten Mal derart flächendeckend stürmt. Für weite Teile Deutschlands gilt weiterhin die Warnstufe Rot. In Hamburg wurde Hochwasser erwartet, an der niedersächsischen Küste eine Sturmflut.
Re: Das Wetter spielt verrückt - ...
zeitpunkt299 - 12.01.2007, 13:14Sturmtief "Franz" fegt über Nordseeküste hinweg
Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Kilometern pro Stunde hat Sturmtief "Franz" der Nordseeküste am Freitagmorgen eine Sturmflut beschert. Der Wasserstand in Hamburg lag um 8.15 Uhr 2,70 Meter über mittlerem Hochwasser. Der Fischmarkt und Teile der Speicherstadt waren zwischenzeitlich überflutet. In Emden wurden mit 2,46 Metern und an der nordfriesischen Küste mit 2,20 Meter ebenfalls hohe Wasserstände erreicht.
Bürogebäude geflutet
Durch ein defektes Flutschutztor strömten die Wassermassen in ein Bürogebäude in Hamburg-Altona. Das Haus wurde komplett geräumt. Die letzte Flut dieser Art hatte Hamburg am 1. November 2006 mit 2,58 Meter. Bei Flutständen von mehr als 2,50 Meter sprechen Fachleute von einer schweren Sturmflut. Insgesamt sei die Sturmflut "verhältnismäßig glimpflich" abgelaufen, sagte ein Sprecher der Innenbehörde.
Helgoland vom Festland abgeschnitten
Orkantief "Franz" hat am Freitagmorgen auch die Fährverbindungen auf der Nord- und Ostsee behindert. Helgoland ist weiterhin vom Festland abgeschnitten. Auf Grund des Hochwassers verschieben sich nach Angaben der Wyker Dampfschiffs-Reederei die ersten Abfahrtszeiten von und zu den Inseln und Halligen im Wattenmeer bis zum Vormittag. Die Rømø-Sylt Linie soll ebenfalls erst am Vormittag wieder fahren. An der Ostseeküste stellten die Fähren nach Hiddensee, Rügen und in Rostock den Verkehr ein.
Stromausfall in Offenburg
In vielen Bundesländern mussten Feuerwehr und Polizei in der Nacht wegen umgestürzter Bäume, leichter Unfälle und umher fliegender Bauteile ausrücken. In Thüringen war die A 71 zwischen Ilmenau-West und Zella-Mehlis gesperrt, nachdem der Sturm mehrere Lastwagen umgeweht hatte. In Baden-Württemberg fiel im Bereich Offenburg für einige Stunden der Strom aus.
LKW-Anhänger fiel auf Polizeiauto
Im Oberharz riss der Orkan viele Bäume um. Im heftigen Sturm entrannen zwei Polizisten nur knapp dem Tod: Auf einer Bundesstraße nahe Wernigerode in Sachsen-Anhalt hob der Anhänger eines Lastwagens wegen des tobenden Sturms plötzlich ab und fiel auf einen Streifenwagen. Sekunden zuvor hatten die Beamten ihr Fahrzeug verlassen, um einen anderen Unfall aufzunehmen.
Mindestens fünf Fischer ertrunken
In anderen Teilen Europas ereigneten sich schwere Unfällen, bei denen mindestens sieben Menschen ums Leben kamen. So ertranken vor der Küste Irlands vermutlich mindestens fünf Fischer bei stürmischer See. Die Männer kamen beim Untergang des Fischerboots "Pere Charles" ums Leben. Zwei weitere Fischer werden noch vermisst. Ihr Boot sank vor der irischen Küste. In Großbritannien erschlug ein Baum einen Autofahrer. Auf der Autobahn von Brüssel nach Lüttich verunglückte ein Autofahrer wegen starker Sturmböen tödlich mit seinem Fahrzeug.
Gasförderplattformen fast gerammt
Vor der britischen Küste konnte ein in Seenot geratener Frachter Zusammenstöße mit zwei Gasförderplattformen dank glücklicher Umstände vermeiden. Das 4500-Tonnen-Schiff trieb zunächst in Richtung offene See. Er befand sich gut 120 Kilometer von der englischen Küste. Ein Schlepper soll das Schiff im Lauf des Tages in einen britischen Hafen ziehen.
Re: Das Wetter spielt verrückt - ...
zeitpunkt299 - 17.01.2007, 13:41Norddeutschland rechnet mit neuer Sturmflut
Den deutschen Nordseeinseln und Halligen drohen in dieser Woche weitere Stürme und Orkane - womöglich heftiger noch als es beim Tief "Franz" vor bald einer Woche der Fall war. Bereits von Donnerstagmittag an erwarten die Meteorologen wieder Böen in Orkanstärke an der Küste.
Neue Flut wahrscheinlich
Für die niedersächsische Küste wird eine Sturmflut erwartet, sagte eine Sprecherin des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). Wann genau und wie stark die Küste Schleswig-Holsteins getroffen wird, ist den Meteorologen noch nicht ganz klar. Bewohner der betroffenen Gebiete sollten sich regelmäßig bei der Unwetterzentrale informieren.
"Franz" mit Tempo 140
Vor fast genau einer Woche hatte Sturmtief "Franz" von Donnerstag auf Freitag mit Windgeschwindigkeiten von zum Teil mehr als 140 Kilometern pro Stunde über Nordeuropa gefegt und dabei sieben Menschen getötet. Norddeutschland wurde von einer Sturmflut heimgesucht.
"Ewiger Kampf mit der Natur"
Ein besonders Problem besteht darin, dass die beim letzten Sturm beschädigten Dünen besonders auf den Inseln so schnell nicht repariert werden konnten. "Es gibt definitiv keine kurzfristigen Schutzmaßnahmen", sagte die Sprecherin des NLWKN. Die Behörde rechnet deshalb damit, dass Strände und Deichvorland überflutet werden. "Wir pflegen die Dünen kontinuierlich. Wir schauen was defekt ist und müssen das dann reparieren. Es ist ein ewiger Kampf mit der Natur."
Abbrüche irreparabel
Der Leiter des für den Küstenschutz zuständigen Amtes in Husum, Johannes Oelerich, sagte, im Moment könne man wenig unternehmen, um die Dünen und Kliffs auf Sylt vor dem nächsten Sturm zu schützen. Seine Behörde werde sich bemühen, die Schäden so schnell wie möglich zu beheben. Die am stärksten beschädigten und sehr kritischen Stellen auf Sylt seien das Kliff bei Kampen und das Südende, die Hörnum Odde. "Abbrüche am Kliff sind irreparabel", sagte Oelerich.
Sorgen um Amrum und Föhr
Sorgen machen sich auch die Verantwortlichen auf Amrum und Föhr. Der Bürgermeister von Utersum auf Föhr, Jürgen Schmidt, berichtete von Abbrüchen bis zu 30 Metern im Nordwesten der Insel. Schlimmer als der Verlust der Hälfte des dort aufgespülten Sandes sei, dass die Nordsee den alten Kern der Insel angegriffen habe.
Re: Das Wetter spielt verrückt - ...
zeitpunkt299 - 22.01.2007, 18:12Kalte Luft aus Norden bringt uns den Winter
Kalte Luft aus Norden bringt uns den Winter
Die Woche fängt mit viel Niederschlag und Kälte an
Zwischen einem Tiefruckgebiet, dass sich in Richtung Russland verlagert und einem umfangreichen Hochdruckgebiet über dem Nordatlantik strömt aus Norden zunehmend kalte Luft heran.
Schnee bis auf 400 Meter
Am Vormittag gibt es im Norden noch einige Regen-, Schneeregen- oder Graupelschauer, die im weiteren Verlauf südwärts vorankommen. Sonst ist der Himmel oft dichter bewölkt, vor allem in Sachsen sind aber auch einige Auflockerungen möglich. Am Nachmittag erreichen Regen und Schneeregen die nördlichen Mittelgebirge, wobei die Schneefallgrenze unter 400 Meter sinkt.
Stürmischer Wind an der Küste
Von Schleswig-Holstein lockern die Wolken auf und an den Küsten scheint verbreitet die Sonne. Die Temperaturen erreichen nur noch ein Grad im Norden und bis zu sechs Grad am Rhein. Der Wind weht an den Küsten noch stürmisch aus nördlicher Richtung, sonst schwach bis mäßig aus West.
Gefahr von Glätte
In der Nacht lassen Schnee- und Schneeregen in der Mitte rasch nach, nur im Stau des Erzgebirges kann es noch etwas länger schneien. Vom Alpenrand breitet sich im Verlauf der Nacht meist leichter Schneefall bis zur Donau aus. Nördlich der Mittelgebirge ist es überwiegend gering bewölkt oder klar. Im Süden sinken die Temperaturen auf ein bis minus vier Grad, im Norddeutschen Tiefland stellenweise bis minus acht Grad. Glättegefahr! Im Süden mäßiger Nordostwind, sonst meist schwachwindig.
Vereinzelt Gewitter möglich
Am Dienstag schneit es vom südlichen Baden-Württemberg bis zum Erzgebirge zum Teil länger anhaltend und kräftig. Ansonsten gibt es neben einigen Wolkenfeldern auch längere freundliche Abschnitte. Von der Nordsee her ziehen allerdings einige Schnee- oder Schneeregenschauer ins Land. Hier sind auch vereinzelt Gewitter möglich. Dazu wird es winterlich kalt. Die Temperaturen liegen zwischen minus vier Grad im Mittelgebirgsraum und vier Grad in Nordfriesland. Der Wind weht im Norden schwach bis mäßig aus West, im Süden mäßig aus Ost.
Mehr Winter zur Wochenmitte
In den nächsten Tagen bleibt es winterlich. Am Mittwoch vom Alpenrand bis zur Lausitz noch häufiger Schnee. Sonst meist trocken und zeitweise freundlich. Donnerstag auch im Süden und Südosten nachlassende Schneefälle. Am Freitag von Norden her Schnee oder Schneeregen. In den Nächten verbreitet Frost, tagsüber nur gebietsweise über null Grad.
Re: Das Wetter spielt verrückt - ...
zeitpunkt299 - 23.01.2007, 18:42Der Winter ist da
Der Winter hat in Deutschland Einzug gehalten. Überall ist es deutlich kälter geworden. In Mecklenburg-Vorpommern und in Südbayern sorgten Schnee und glatte Straßen für Verkehrsbehinderungen. In den Skigebieten hoffen die Wintersportler nun auf weiße Pisten. Der Wetterdienst Meteomedia warnt, dass der Winter im Süden und Südosten Deutschlands noch heftiger wird. Im Norden seien die kalten Tage dagegen nur ein "kurzes Intermezzo".
Kilometerlange Staus
In Bayern war besonders die A 8 zwischen München und Salzburg betroffen. Am Morgen wurde die Autobahn im Bereich des Irschenbergs zeitweise komplett gesperrt, damit Schneepflüge den nassen Schnee von den Fahrbahnen räumen konnten. Die Folge waren Staus von fast zehn Kilometern Länge in beiden Richtungen. Auf dem Festland in Mecklenburg-Vorpommern blieben Lastwagen auf Anhöhen stecken. In Schleswig-Holstein war bereits am Montag ein Mann bei einem Unfall bei überfrierender Nässe gestorben.
Mit Schneeverwehungen rechnen
Der Mittwoch bringt weiten Teilen von Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen tiefwinterliche Verhältnisse. Schon am frühen Morgen wird es dort intensiv schneien. Der lebhafte Nordwind kann zu Schneeverwehungen und schwierigen Straßenverhältnissen führen. "Rechnen Sie mit längeren Fahrzeiten und passen Sie die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen an", empfiehlt Stefan Eisenbach vom Wetterdienst Meteomedia. Von Nordrhein-Westfahlen bis nach Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich dagegen immer wieder die Sonne, es fallen höchstens örtlich Schneeschauer. An der Küste kommt kräftiger Nordostwind auf. Die Tageshöchstwerte bewegen sich zwischen minus vier Grad im Landesinneren und plus zwei Grad an der Küste
Erstes Wintersportwochenende
In vielen Skigebieten steht nun das erste Wintersport-Wochenende der Saison bevor. Im Sauerland liefen bis in die mittleren Lagen die Schneekanonen. Vermutlich Donnerstag oder Freitag werden nach Angaben der Wintersport-Arena die Lifte laufen. Auch in den Wintersportorten im Thüringer Wald brummen die Schneekanonen. Wenn es kalt genug bleibe, könnten am Wochenende erstmals die Pisten öffnen, hieß es bei Liftbetreibern am Silbersattel. Auf dem Fichtelberg im Erzgebirge (Sachsen) gab es eine dünne Schneedecke. Am Feldberg im Südschwarzwald (Baden-Württemberg) soll am Donnerstag der Skibetrieb starten
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Das Forum von www.meinewebseite.net/zeitpunkt299
Krank Krank Krank - gepostet von zeitpunkt299 am Samstag 24.03.2007
Ähnliche Beiträge wie "Das Wetter spielt verrückt - ..."
spielt irgendeiner von euch auch gitarre???? - Sturmernte (Dienstag 12.09.2006)
So langsam reichts mit dem Wetter - graziano (Sonntag 05.03.2006)
30. Juni 2006 SCHÜTZ SPIELT NICHT FÜR INGOLSTADT - ET (Freitag 30.06.2006)
Schei... Wetter - ErTzU (Freitag 08.04.2005)
Das Wetter - karlklose (Freitag 07.07.2006)
Wie spielt ihr euren Magier richtig? - Geronymo (Montag 23.04.2007)
Was spielt ihr sonst noch so? - Elrond Elbenfürst (Samstag 24.03.2007)
Bei dem Wetter braucht man doch ... - Zibbe (Freitag 21.07.2006)
Spielt oder könnt ihr ein Musikinstrument spielen ? - maja (Samstag 28.04.2007)
Das Wetter und die Party - farina (Donnerstag 05.08.2004)
