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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Ragner McRoth - Leovinus - daimonas - Balthor Forum: [!LT!] Licht Templer aus dem Unterforum: RPG Aktives Spiel Antworten: 29 Forum gestartet am: Sonntag 17.12.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Der Dunkle Turm Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 1 Monat, 12 Tagen, 16 Stunden, 51 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Der Dunkle Turm"
Re: Der Dunkle Turm
Ragner McRoth - 08.01.2007, 14:37Der Dunkle Turm
Tief in eich selbst vergraben kniet ihr zusammen mit euren Brüdern vor dem Altar der Kapelle. Der Gesang des Chors löst in euch einen Frieden aus, wie ihr ihn nur hier verspürt. Weit weg von den Kämpfen da draußen.
Doch bald ist die Messe vorbei und ihr richtet euch auf. Die Knie schmerzen im ersten Moment, als wollten sie euch daran erinnern, dass die Welt außerhalb dieser Kapelle alles andere als friedlich ist.
Und so bekreuzigt ihr euch noch ein letztes mal und reiht euch dann ein, die Kapelle zu verlassen.
Ihr blickt zurück über eure Schulter – der verlassene Altar erinnert euch noch ein mal an den Frieden den ihr hier erfahrt.
Re: Der Dunkle Turm
Leovinus - 08.01.2007, 16:56
"Möge der ewige Friede in diesen Hallen währen. Und mögen die Engel uns auf unserer Mission, das Licht in die Welt zu bringen, über uns wachen."
Lächelnd sieht Leovinus noch einmal zum Altar zurück, an dem er einst seine Schwertweihe empfing. Erinnerungen kommen in ihm hoch.
Da spricht ihn der junge Novize Yasper an. „Auf ein Wort Sire. Mein Herr Bruder Rumold verlangt nach euch. Er wartet in seinem Arbeitszimmer auf euch.“
Leovinus nickt kurz seinen Waffenbrüdern zu und verlässt mit dem Novizen die Kapelle.
Re: Der Dunkle Turm
daimonas - 08.01.2007, 19:26
Vom leisen Flüstern des Novizen Yasper welcher sich Ihm und seinen betenden Brüdern auf leisen Sohlen angenähert hatte, wird Daimonas aus seiner Lethargie während seiner Eucharistie geweckt. Der junge Yasper welcher das Wort eigentlich an alle gerichtet hat flüsterte "Auf ein Wort Sire. Mein Herr Bruder Rumold verlangt nach Euch. Er wartet in seinem Arbeitszimmer.“ Wärend sich bereits sein Waffenbruder Leovinus auf den Weg macht schließt Daimonas erneut die Augen, nur um noch ein "kyrieleison" zu flüstern. Bekreuzigt sich und steht langsam auf um durch den Kirchenschift ins freie zu gelangen. Seine Schritte werden schneller in der Hoffnung die beiden vorausgeeilten Leovinus und Yasper einzuholen... Als er dann schließlich Anschluss gefunden hat mäßigt sich sein Schritt und er folgt den beiden durch den Garten in Richtung der Gemächer von Sir Rumold.
Re: Der Dunkle Turm
Ragner McRoth - 09.01.2007, 17:39
Das Arbeitszimmer von Bruder Rumold liegt im nördlichen Flügel der Burg. Ihr mochtet diesen Flügel noch nie, er ist nur spärlich beleuchtet und schlecht beheizt.
Gleich nachdem ihr an die schwere Eichentür geklopft habt, vernehmt ihr die Stimme Bruder Rumolds, die sehr beschäftigt zu sein scheint – „Kommt herein“
Das Arbeitszimmer ist fast noch düsterer als der Rest des Nordflügels. Voll gestopft mit Büchern, die in Regalen, auf Tischen und auf dem Boden liegen, bietet das Zimmer nur wenig Raum für den Menschen.
Nicht sofort seht ihr Bruder Rumold, der zwischen Kerzen in seine Unterlagen vertieft.
Vorsichtig schiebt ihr euch zu ihm durch, immer darauf achten nicht auf irgendetwas zu treten, denn der Boden scheint gerade zu mit Büchern und Schriftrollen gepflastert zu sein.
Erst nach einigen Augenblicken schaut Bruder Rumold zu euch auf. Der fragende Gesichtsausdruck lässt euch glauben, dass er wohl vergessen hat, warum er nach euch geschickt hat.
Re: Der Dunkle Turm
daimonas - 09.01.2007, 18:37
Während sich Daimonas inmitten der Schriftrollen und Bücher die den Weg im schmalen düsteren von Pergamentmoder duftenden Arbeitszimmer, den Weg zu Rumold bahnt erkennt er im vorbeigehen bekannte Werke von Aristoteles, Platon, Ibn-Hazardi (dem bekannten Arabischen Philosphen) und diverser andere weiser Männer die er ebenfalls in seiner Jugend im Closter von Cluny studieren durfte...
Sogar ein Atom Model von Heraklit findet sich in einer verstaubten Ecke... mit einem Blinzeln wird im wieder bewusst warum er überhaupt Hier ist und geht vorsichtig doch mit schnelleren Schritten auf den über ein Pergament gebückten Rumold, welcher ihn jedoch nicht zu bemerken scheint.... Daimonas *räuspert sich* und hofft bemerkt zu werden....
Re: Der Dunkle Turm
Leovinus - 09.01.2007, 19:46
Leovinus erhebt die Stimme: "Sir Rumold. Ihr ließet nach uns schicken?"
Re: Der Dunkle Turm
Ragner McRoth - 10.01.2007, 00:24
„Ich habe nach euch schicken lassen?“ sieht er euch fragend an, doch dann scheint ihm ein Licht auf zu gehen. „Oh, Ihr kommt wegen der Entführung der Jungen Tochter des Händlers Alberich.“ Er steht auf und schaut gedankenverloren aus dem Fenster. Erst nach einigen Augenblicken setzt er seine Erzählung fort. „Als der Händler Alberich, ein sehr wohlhabender Mann, zusammen mit seiner Tochter Verena, auf dem Wege zur Stadt Brem das Sumpfgebiet, die Bauern nennen es glaube ich die Dämonenbrache, passierten, wurden sie von einer Meute Räubern überfallen. Nur der gute Alberich konnte seine Haut retten, all seine Angestellten wurden erschlagen und seine Tochter wurde entführt, wohl um ein Lösegeld zu erpressen.“ Rumold säufst und dreht sich wieder zu euch um. „Alberich ist in den Händen unseres Arztes. Ihr solltet ihm noch einen Besuch abstatten um genaueres zuerfahren. Ich baue darauf, dass ihr die hold Maid wieder heil zurück bringen werdet.“
Re: Der Dunkle Turm
Leovinus - 10.01.2007, 15:11
"Mit meiner Klinge könnt ihr rechnen" Leovinus dreht sich zu seinen Brüdern um. "Lasst uns die junge Maid den Fängen des Bösen entreissen. Gemeinsam und mit Gottes Hilfe können wir es schaffen!" Man kann dem Ausdruck in seinem Gesicht sehr gut entnehmen, dass er es kaum noch abwarten kann, erneut auszuziehen um eine gute Tat zu vollbringen.
Re: Der Dunkle Turm
Ragner McRoth - 11.01.2007, 02:57
Gemeinsam macht ihr euch auf zum Lazarett des Schlosses, es liegt im vorderen Teil.
Ihr habt gerade den ersten Fuß auf den Boden des Lazaretts gestellt, als sich euch die Ordensschwester Marion in den Weg stellt. „Was wollt ihr hier? – Das was eure unnützen Brüder mehr als alles andere benötigen ist Ruhe und die werdet ihr ihnen nicht nehmen.“
Re: Der Dunkle Turm
Leovinus - 11.01.2007, 12:01
"Verzeiht bitte unsere Ungehörigkeit, einfach hier hereinzuplatzen, Schwester. Doch wir wären nicht gekommen, hätten wir nicht ein Anliegen von äußerster Dringlichkeit." Leovinus sieht sich um. "Wir suchen den Händler Alberich. Es geht um seine Tochter. Würdet ihr bitte sehen, ob er bereit ist uns zu empfangen?" Hinter vorgehaltener Hand flüstert er noch seinem Waffenbruder Daimonas ins Ohr: "Egal wo man hinkommt, die Ordensschwestern sind überall gleich unhöflich."
Re: Der Dunkle Turm
Ragner McRoth - 12.01.2007, 04:46
„Aber macht schnell“ bringt sie hervor, wobei sie euch mit ihrem Blick zu durchbohren scheint. „Folgt mir.“
Sie führt euch durch den Saal. Überall stehen Pritschen, auf denen eure Brüder, die im Kampf Verwundungen im Kampf gegen die Raubritter davontrugen. Auch ihr habt schon so manches Mal hier gesund pflegen lassen.
Nach einiger Zeit kommt ihr an einer Pritsche an, in der eindeutig kein Templer liegt. Denn dafür ist der Bauch dieses Patienten zu wohlgenährt. Mehrere Verbände deuten darauf hin, daß er einige Verwundungen erlitten hat, doch sein verklärter Blick lässt auf eine noch viel schmerzlichere Wunde schließen, einer seelischen.
„Diese Herren wollen mit euch sprächen“ Schwester Marions Stimme schind wie von einer anderen Person. Wo gerade noch Strenge klang, ertönt nun Fürsorge. „Sie wollen, so denke ich, Eure Tochter wieder herbeischaffen.“ Nach diesen Worten von Schwester Marion schind Alberichs Gesicht gerade zu aufzuleuchten. „Ja, werdet Ihr mir meine Tochter wieder bringen“ Flehend sieht er euch an.
Re: Der Dunkle Turm
Leovinus - 12.01.2007, 16:38
Leovinus kniet an Alberichs Pritsche nieder und ergreift dessen Hand.
"Sorgt euch nicht Alberich. Ich weiß das ihr Höllenqualen ausstehen müsst, weil euch eure Tochter genommen wurde. Doch habt keine Angst. Denn noch bevor ihr dieses Lager wieder verlasst, sollt ihr sie wieder in die Arme schließen dürfen. Darauf gebe ich euch mein Wort als Templer und Edelmann."
Er streift eine kleine Kette mit einem Kreuz über seinen Kopf, legt es in Alberichs Hand und schließt diese mit seiner eigenen.
"In den Stunden, in denen euch die Angst und Trauer zu übermannen droht, betet zum Herren. Er wird euch Trost und Wärme schenken."
Leovinus schlägt ein Kreuz vor seiner Brust und erhebt sich.
Re: Der Dunkle Turm
Ragner McRoth - 13.01.2007, 03:23
Mit Tränen in den Augen berichtet er euch von dem Überfall auf seinen Wagenzug. Als sie den Rand der Dämonenbrachen passierten, wurden sie scheinbar aus dem Nichts von Bogenschützen beschossen. Die Pfeile regneten geradezu auf sie herab und ein Großteil seines Geleits viel ihnen zum Opfer.
Nachdem sie von dem Pfeilhagel geschwächt waren, sprangen etwa zehn bewaffnete Räuber aus den Büschen. Ihre Schwerter waren Rostig und sie griffen ohne jede Taktik an, doch dass machten sie durch ihre schiere Wildheit wieder weg.
Dann traf ein Pfeil Alberich in die Schulter und er stürzte vom Kutschbock. Hart schlug er auf dem Boden auf und verlor das Bewusstsein. Das hatte ihm vermutlich das Leben gerettet, den die Räuber hatten ihn sicherlich für tot gehalten.
Wie viel Zeit vergangen war kann er nicht sagen, doch als er erwachte hatte sich ein man des Ordens der Licht-Templer über ihn gebeugt und war bemüht ihm zu helfen. Mit ihm zusammen suchten sie nach Alberichs Tochter, doch erfolglos.
Nach dieser Erzählung brich Alberich weinend zusammen. – Schwester Marion funkelt euch wütend an und lässt keine Zweifel, dass nun eure Zeit gekommen ist zu gehen und dass sie keinen Widerspruch dulden wird.
Re: Der Dunkle Turm
daimonas - 13.01.2007, 16:09
Bedacht die Ordensschwester nicht weiter zu verärgern greift sich Daimonas die Hand von Alberich, mit ruhiger doch bestimmter Stimme sagt er "Werter Freund Alberich seid gewiss so wahr ich Hier stehe der Orden wird alles in seiner Macht stehende unternehmen um Eure Tochter unversehrt zu finden und Sie Ihrem Obheim zurückzubringen", die erschlafende Hand Alberichs lässt er langsam sinken und schaut besorgt zu seinem Waffengefährten und Bruder Leovinus, eine Sorgenfalte spiegelt sich in Seinem Gesichtsausdruck wieder wärend er die Nonne mit einer abfälligen Geste verabschiedet...... Während die 2 Lichttempler den Gang des Stifts heruntereilen öffnet Daimonas seinen kleinen am Waffengürtel befestigten Lederranzen.
"Diese Karte mein Freund ist nicht mehr die Beste und auch sind nicht alle Wege der Dämonenbranche dort beschrieben, wir sollten einen alten Freund von mir aufsuchen"....*Theophanous* denkt er sich, *es wird wohl wieder Zeit Euch zu besuchen alter Freund*.
Am Morgen des darauffolgenden Tages erreichen Daimonas und Bruder Leovinus nach einem harten Ritt, den Stift der Heiligen Magdalena. An der Klosterpforte angelangt öffnet Ihnen ein kleiner untersetzter alter Mönch.
"Wer seid Ihr, was wollt Ihr" fragt er mit einem abweisenden unmissverständlichen Ton....Daimonas ergreift das Wort.. "Mein Name ist Daimonas und das ist mein Waffengefährte und Ordensbruder Leovinus, berichtet bitte Eurem Scriptor Theophanus das wir Ihn sprechen möchten, wir bedürfen seiner Hilfe"....ebenso schnell wie die Pforte geöffnet wurde schließt sie sich und das einzige was zu vernehmen ist sind die schnellen Schritte des Mönches der ins Refektorium eilt. "Seltsam diese Mönche" hört er sich zu Leovinus sagen welcher ihm zunickt. Nach 5 Minuten öffnet sich die Pforte erneut und der gleiche Mönch der Sie eben noch so abweisend behandelte bitte die beiden Ritter mit einer einladenden Handbewegung ins innere des Klösters. "Folgen Sie mir ich bringe Sie zu Theophanus er erwartet Sie im Scriptorium" sagt der Mönch und geht schnellen Schrittes los.
Vorbei am alten Mauerwerk welches bestimmt schon 300 Jahre in seiner jetzigen Bauart besteht werden Daimonas und Leovinus durch den Klostergarten, indem sich eifrige Mönche die Zeit mit dem Kräutersammeln verdüngen, in das innere der Basilika geführt. Eine alte und wenig einladende Wendeltreppe führt über 2 Stockwerke in das Scriptorium. Dort angekommen klopft der Mönch 3 mal an die Tür welcher er sofort danach mit einem knarrenden Geräusch öffnet. "Bruder Scriptor die Gäste sind angekommen" sagt er und beeilt sich wieder die Tür hinter den beiden zu schließen.
Eine Stimme schallt aus einer Bücherecke die alt aber dennoch kraftvoll scheint "Willkommen Brüder des Lichtes kommt näher und lasst Euch ummarmen". Theophanus bereits 73 Jahre alt kommt mit einer Leichtigkeit auf die beiden zu die glatt eines 20 jährigen würdig währe. Mit seiner braunen Kutte wirkt der ehemalige Lichttempler so friedlich als hätte er in seinem Leben nichts anderes gemacht als gebetet und geschrieben. "Sein äußeres täuscht" murmelt Daimonas seinem Waffenbruder schnell zu, "er war der beste von uns Lichttemplern noch lange bevor wir geboren wurden". Nach einer kurzen Reihe von Umarmungen und Ehrbekundungen
beginnt der Scriptor ernst " Was kann ich für Euch tun Brüder, Ihr seid gewiss nicht nur hier um einem alten Mann zu schmeicheln und an die Vergangenheit zu erinnern"?
"Fürwahr Bruder wir benötigen Eure Hilfe und dieses mal ist es nicht Euer Schwert welches in vergangenen Zeiten so berüchtigt war sondern eine Landkarte die uns sicher durch und in den Dämonensumpf führt."
Die Stirn des Mönches wirft sich plötzlich in Falten, entspannt sich jedoch gleich wieder und die Graublauen Augen scheinen zu glitzern..."Ach die Jugend wie gerne würde ich Euch begleiten um erneut dem guten zu dienen, doch stattdessen werde ich dem Licht anders zu diensten sein"
Er macht kehrt und inmitten von alten Scripten und Pergamentrollen beginnt er scheinbar ziellos nach etwas zu suchen...."Wo ist es denn"..."wo hab ich nur"...nach einer Weile hören Daimonas und Leovinus welche den Mönch verwundert zuschauen ein "Daaa ich wusste es doch"...der Mönch kommt auf die beiden zu mit einer Rolle die er sorgfälltig auf dem Tisch vor den beiden ausbreitet.
"Hier Brüder das ist wahrscheinlich die einzige noch existierende Abschrift einer Landmarke die von einem Trupp von Lichttemplern vor 360 Jahren gemacht wurde". Daimonas und Leovinus schauen ehrfürchtig auf das Stück Pergament vor Ihnen und begreifen langsam was dort vor Ihnen liegt...."Das sind die Aufzeichnugen von Hroswith von Wikalla" schreit Daimonas aufgeregt wie ein kleines Kind heraus "dem Gründer Unseres Ordens"....
6 Stunden später befinden sich die beiden nach einem guten Mahl endlich wieder außerhalb des Gemäuers auf dem Weg zu Ihrer Bestimmung.
"Lasst uns beeilen Bruder" sagt Daimonas es ist schon Mittag ich möchte noch vor Einbruch der Dunkelheit den Ort des Verderbens erreichen....
Re: Der Dunkle Turm
Leovinus - 14.01.2007, 14:11
"Ihr habt Recht Bruder. Je eher wir uns auf den Weg machen, desto schneller wir Alberich seine Tochter wiedersehen."
Mit Schwung ziehen sich die beiden Templer in die Sättel ihrer Pferde und reiten, vorbei an kleinen Wäldern und Feldern, immer Richtung Dämonenbrache.
Re: Der Dunkle Turm
Ragner McRoth - 15.01.2007, 14:49
Es ist ein herrlicher Tag um auszureiten. Es Frühling und die Welt um euch herum erblüht zu voller Pracht. Das Getier ist vollends damit beschäftigt zu Balzen und die Vögel erfüllen die Luft mit ihrem Gesang.
Ihr kommt über einen Hügel und da liegt sie vor euch, Die Dämonenbrache
Finster und lebensfeindlich liegt es vor euch. Kein Vogelgesang nur noch das Krächzen von Krähen ist zu hören. All das Leben, das ihr auf dem Weg hier her geschaut habt, scheint hier ein Ende zu finden. Gott selbst hat sich von diesem Flecken Erde abgewand.
Ein einziger stabiler Weg bahnt sich durch den morastigen Grund. Nur der kann es sein, von dem Alberich sprach.
Re: Der Dunkle Turm
Leovinus - 17.01.2007, 20:32
"Das gefällt mir ganz und gar nicht Bruder"
Leovinus wendet sich in seinem Sattel zur Seite, drosselt das Tempo und sieht Daimonas an, der neben ihm reitet.
"Auf diesem Weg können wir uns kaum verteidigen. Hoffen wir, das die Banditen schlafen oder anderweitig beschäftigt sind."
Re: Der Dunkle Turm
Balthor - 18.01.2007, 07:48
Hallo meine Brüder Sir Rumold hat mich euch nach geschickt das ich euch helfen soll ich weiß über alles bescheid machen wir uns auf den Weg die holde Maid zu retten.
Re: Der Dunkle Turm
Leovinus - 18.01.2007, 19:02
Leovinus wendet sich überrascht dem Neuankömmling, der ohne Punkt und Komma spricht, zu.
"Hallo Bruder Balthor. Es freut mich euch wohlauf zu sehen. Tud uns Leid, dass wir nicht auf euch warteten. Wir hielten es für das Beste, sofort aufzubrechen."
Er wendet sich Daimonas zu.
"Ihr habt die Karte Bruder. Wo müssen wir lang?"
Re: Der Dunkle Turm
daimonas - 23.01.2007, 19:07
Nur beiläufig bemerkt Daimonas den dazugesellten Balthor der Ihn erwartungsvoll anschaut..."Gott zum Gruße Balthor, habt Ihr den Weg zu uns doch noch gefunden" ...wieder vergräbt Daimonas sein Gesicht über die Karte und beginnt diese zu studieren. Nach einer kurzen Weile (für manche mag es sich sehr lange angefühlt haben) schaut er wieder seine beiden Weggefährten an. "Nach dieser Karte zu Urteilen, deren Richtigkeit und Genauigkeit ich auf keinen Fall anzweifle, dürfte es diesen Weg nicht geben der vor uns liegt"...nachdenklich schaut er für einen kurzen Moment wieder auf die Karte und fährt fort "an Dieser Stelle hier wo wir uns gerade befinden tobte vor 300 Jahren eine Schlacht in der die Krieger des Lichtes gegen Dämonen kämpften, in diesem Sumpf verloren zahllose Brüder Ihr Leben und ich spüre Ihre Warnungen so intensiv das es mir eine Gänsehaut bereitet"..
Er verwünscht den Augenblick an dem er Alberich das Wort gab seine Tochter in diesem unwirtlichen Ort zu suchen doch im gleichen Augenblick spürt er die Blicke seiner Brüder die auf Ihn ruhen und Ihn zu erdrücken scheinen. Mit einem kurzen aber selbstsicheren "Nun denn folgen wir dem Weg und sehen was uns erwartet", gibt er seinem Pferd zum Trab die Sporen um seine Unsicherheit zu überspielen...
Re: Der Dunkle Turm
Balthor - 24.01.2007, 21:50
Ich schwang mich wieder auf mein Pferd nachdem ich meine Kameraden begrüst hatte und Daimonas uns anwies diesem Weg zu folgen. Nach wenigen Metern wünschte ich mir das wir nicht diesen Weg eingeschlagen hätten auf diesem Weg schien ein Fluch zu lasten. Augenblicklich fasste ich an das Kreuz an meiner Brust und sprach ein Vater Unser. Nach wenigen Metern fand man schon die ersten Anzeichen von der großen Scchlacht die hier vor Jahren tobte. Überall schwebten kleine Feuer. Nach wenigen Augeblicken sah ich das das die Waffen der Dämonen waren. Dieses Land wurde schrecklich zersört. ´
dies müssen die Waffen der Verdammniswachen sein von denen ich in den Büchern gelesen habe. Sie sollen nie aufhören zu brennen und sobald die Haut mit ihnen in Behrührung kommt soll man alle Knochen verlieren und wie ein Sack zusammenfall. Doch von all dem Erzählte ich meinen Brüdern nichts. "Bleibt von den Waffen weg" warnte ich sie aber wenigstens. Nach 500 Metern des Rittswurde es immer schlimmer die Pferde kamen kaum noch vorna und so entschied ich mich abzusteigen." Ich rate euch meine Brüder lasst die Pferde laufen sie werden den Weg in die Abtei schon finden. Es ist besser wenn wir zu Fuß weitergehen...
Re: Der Dunkle Turm
Leovinus - 25.01.2007, 19:30
Leovinus schwingt sich aus dem Sattel und zieht sein Schwert. Dann bindet er sein Schild vom Sattel seines Pferdes und befestigt es an seinem linken Arm.
"Na gut, gehen wir zu Fuß. Es behagt mir zwar nicht, aber vielleicht ist es besser so."
Re: Der Dunkle Turm
Ragner McRoth - 31.01.2007, 10:40
So trottet ihr den schmalen Pfad entlang, der sich entlang des Sumpfes schlängelt.
Ihr seid schon etwa eine Stunde gegangen, da entdeckt ihr drei Planwagen. Alle drei sind von den Pferden befreit worden, einer ist gar umgestürzt worden. Pfeile stecken hier und da an der linken Seite der Wagen.
Als ihr näher kommt, schreckt ihr einige Krähen auf. Leichen liegen am Wegesrand und nahe den Wagen. An ihnen taten sich die Krähen gütlich, bis ihr sie bei ihrem Treiben unterbrochen habt.
Re: Der Dunkle Turm
Balthor - 31.01.2007, 18:30
Das müssen wohl die Planwagen sein die aneriffen sind. "Ich bin leider nicht so gut im Sputenlesen, kann das einer von uns besser ? "
Re: Der Dunkle Turm
Leovinus - 31.01.2007, 19:25
Leovinus kniet sich nieder.
"Der Boden hier scheint trocken genug zu sein, um noch einige Spuren zu erkennen."
Langsam geht er weiter und hält die Augen auf den Boden gerichtet.
"Nun gut... Hier sind die Spuren mehrerer Personen. Einige davon führen zurück in den Sumpf."
Er geht ein Stück weiter.
"Diese Spuren hier sind tiefer... Wahrscheinlich haben sie das Mädchen auf dem Rücken getragen..."
Er blickt seine Gefährten an.
"Lasst uns schnell weitergehen. Wer weiß wieviel Zeit uns noch bleibt."
Re: Der Dunkle Turm
Ragner McRoth - 02.02.2007, 11:13
So folgt ihr den Spuren immer tiefer in den Sumpf.
Eure von der Last der Rüstung beschwerten Schritte hinterlassen mit einem schmatzenden Geräusch tiefe Spuren im moorastigen Grund, die sich dann sogleich mit schwarzem Wasser füllen.
Nebel steigt auf und bald habt ihr jegliche Orientierung verloren. Euch wird bewusst, dass es nun kein zurück mehr gibt, es bleibt euch nur, der Spur der Räuber zu folgen.
Da seht ihr, wie einen Schein der Hoffnung ein Warmes Licht in der Ferne. Wie weit es wirklich weg ist, könnt ihr nicht abschätzen, der Nebel macht es Unmöglich.
Das Licht hat eine Verlockende Wirkung auf euch. Es scheint einen warmen und trockenen Platz zu versprächen.
Re: Der Dunkle Turm
Leovinus - 03.02.2007, 19:27
"Könnte ein Irrlicht sein"
Leovinus wendet sich seinen Brüdern zu
"Sollen wir dem Licht entgegengehen ?"
Re: Der Dunkle Turm
Balthor - 03.02.2007, 20:51
"hmm ein Irrlich könnte es natürlich sein aber unter diesen Bedinungen die schon vor jahunderten von den dämonen eschaffen wurden, denke ich kaum das ein Irrlich überlebt hat. Wenn ihr aber meint das es eins wäre könnte ich einen kleinen schutzzauber probieren."
Re: Der Dunkle Turm
Leovinus - 13.02.2007, 19:49
Leovinus zieht sein Schwert
"Ob Irrlicht oder nicht. Wir müssen das Mädchen schnell finden. Folgen wir dem Licht!"
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