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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: NJils - Frater Sacer - Shinobi No 5 Forum: Degenerartforum Forenbeschreibung: DAS ultimative Degenerartforum aus dem Unterforum: Endzeitroman Antworten: 6 Forum gestartet am: Freitag 22.12.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: 1. Kapitel draußen Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 2 Monaten, 12 Tagen, 17 Stunden, 8 Minuten
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Re: 1. Kapitel draußen
NJils - 07.01.2007, 14:591. Kapitel draußen
Da MNuff sich mit der Veröffentlichung schwertut, poste ich das erste Kapitel einfach ins Forum.
Kritik erwünscht! (Und das meine ich auch so, nicht so wie Mao, der einen umlegt, wenn man Kritik übt.)
- 1 -
Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.
Irgendein sehr intelligenter Mensch hatte das irgendwann einmal in irgendein Buch geschrieben. Marek wusste nicht im Geringsten wer das geschrieben hatte oder welches Buch das war, aber diesen Spruch kannte er.
Er hatte ein paar intakte Seiten dieses Buches in einer Ruine in einer verlassenen Stadt gefunden und mitgenommen. Der Einband des Buches war herausgerissen worden und die meisten Seiten, die dem Einband nicht gefolgt waren, waren zu verdreckt, um sie zu lesen. Trotzdem hatte Marek das Buch mitgenommen und las gerne darin. Es war sein einziger Besitz, abgesehen von seiner Kleidung, seinen Waffen und einem kleinen silbernen Anhänger an einer Kette. Besitz zählte jetzt auch nicht mehr viel. Wer viel besaß hatte viel zu verteidigen gegen Diebe und räuberische Banden. Im Umkehrschluss war das Leben einfacher, wenn man wenig hatte und das auch zeigte. Angeblich war es in der Vergangenheit von Vorteil gewesen, viel zu haben. Das musste aber schon vor Mareks Geburt gewesen sein. Er konnte sich gar nicht daran erinnern, dass es einmal anders gewesen war. Konnte aber auch sein, dass Alkohol und Rauschgifte so ihre Wirkung zeigten.
Die Vergangenheit war so oder so für Marek persönlich uninteressant. Wenn es irgendwann einmal anders war als jetzt, dann hatte er jetzt auch nichts davon, schon gar nicht weil er von dieser Situation profitierte. Das Gebiet, in dem er sich nun schon ein paar Jahre aufhielt, lag zwischen Mexiko-Stadt und Sahagún. Diese beiden Städte lagen in Krieg miteinander, das Gebiet zwischen ihnen war Grenzgebiet, das immer heiß umkämpft wurde. Das ein oder andere Kaff lag hier, sonst nur Wüste. Aber im Krieg hatte es nie darum gezählt, ob das gegenseitige Abschlachten Sinn machte, sondern nur das Abschlachten an sich. Marek fragte sich, ob der sehr intelligente Mensch etwas über den Krieg in sein Buch geschrieben hatte.
In der Vergangenheit sollten die Städte einmal etwas anderes gewesen sein, als ein paar Bruchbuden, die nahe zusammenstanden, und in Mexiko-Stadt und Sahagún sollte es tatsächlich einmal wirklich lebenswert gewesen sein. Das sagten die grauhaarigen Alten, die glaubten man hätte nichts Besseres zu tun, als sich ihre Geschichten anzuhören. Genau gesehen hatte Marek nichts Besseres zu tun, da er gar nichts zu tun hatte. Er konnte einfach in den Tag hinein leben, wie jeder, der es schafft sich den Umständen anzupassen. Aber das machte die Geschichten der Alten nicht interessanter. Andere Alte wiederum erzählten diese Gegend sei schon immer ein Dreckloch gewesen und habe schon immer Kriminelle und Revolverhelden wie magisch angezogen. Schon seit mehr als zweihundert Jahren. Aber die Vergangenheit interessierte Marek nicht näher als der Dreck unter seinen Schuhsohlen.
Auch Marek war gerne in der freien Natur. Es wimmelte zwar von Ungeziefer, von dem einige so groß werden konnten, dass es schwer wurde sie mit den Schuhen zu zertreten. Da half nur ein gezielter Schuss, dass das Vieh auseinander flog und in ekelhaften Fetzen auf der Erde lag. Das Geschmeiß, das nicht giftig war, konnte man auch in aller Ruhe ignorieren, aber es machte Spaß die ahnungslosen Skorpione, Ratten, Füchse und Schlangen abzuknallen.
Menschliches Ungeziefer gab es hier auch, in Form von Banden, die die Bewohner der kleinen Dörfer zwischen den großen Städten terrorisierten. Die meisten Dörfer lagen deswegen in der Nähe der großen Städte Mexiko-Stadt und Sahagún, die sie mit ihren Soldaten beschützten. Gegen eine kleine Abgabe versteht sich. Meist waren die Soldaten auch nicht besser als die Banditen. Beide Gruppen nahmen sich von den Dorfbewohnern, was sie wollten. Alleine in dieser Gegend zu wohnen oder sich nach Einbruch der Dunkelheit in der Wüste aufzuhalten war gefährlich. Allerdings nur für die, die sich nicht zu verteidigen wussten. Wenn einer dieser Trottel dachte in Marek ein einfaches Opfer gefunden zu haben, weil er allein war, hatte der Trottel bald ein Loch im Kopf.
Er befand sich jetzt ziemlich genau in der Mitte zwischen den großen Städten. Hier gab es eigentlich nichts außer ein paar Händlern, die die Banden mit Waffen und Nahrung ausrüsteten, und deswegen von ihnen nicht angetastet wurden. Meistens zumindest. Irgendwo in der Gegend gab es auch noch eine Stadt, die größer war als die üblichen Dörfer.
Otumba de Gómez Farias von den Einwohnern La Otumba Roja genannt. In La Otumba Roja gab es mehr Bordelle als andere Häuser. Die Banden besuchten diese Stadt nur zu gerne, um ihre Libido auszutoben. Auch Marek war ein gern gesehener Gast in den Freudenhäusern der Stadt. Als er gerade an La Otumba Roja dachte, kam ihm in den Sinn, der Stadt mal wieder einen Besuch abzustatten. Aber im Moment war er noch auf dem Weg zu einem der Händler. Hinter der nächsten Düne war der Laden, der zugleich auch Wohnstätte war. Im Gegensatz zum Rest der Leute wohnten die Händler nicht in Bretterbuden, die beim ersten starken Wind in sich zusammenfielen, sondern in soliden Häusern, weil sie einen Schutz gegen die Tiere brauchten. Es gab nichts widerwärtigeres, als Aufzuwachen und einen Skorpion von der Größe eines Stiefels auf dem Gesicht vorzufinden. Darum hatte sich Marek sehr schnell einen breitkrempigen Hut besorgt, den er sich auf das Gesicht drückte, wenn er im Freien schlief.
Auf der Düne stehend sah Marek nach dem Nachtmarsch durch den eintönigen Wüstensand endlich mal was Neues im Mondlicht. Vor dem Laden standen vier Motorräder. Das war an sich nicht weiter verwunderlich, denn viele Banden benutzten Motorräder. Doch neben den Motorrädern lag der Händler und neben dem Händler lag seine Familie, eine Frau und zwei Söhne. Zwei Männer in Lederjacken, nicht älter als zwanzig Jahre, bearbeiteten alle vier mit Tritten und ihren primitiven Waffen. Der Eine benutzte ein Eisenrohr, der Andere eine Eisenkette. Marek ging an ihnen vorbei in den Laden und sah nur einmal flüchtig hin. Was auch immer diese Idioten dazu veranlasste, einen Händler anzugreifen, ihm war es egal. Dreck unter seinen Schuhsohlen oder die Banditen, er sah keinen Unterschied.
„Hilf uns“, brachte der Händler unter einem Stöhnen hervor. Er war über Vierzig, leicht untersetzt und hatte eine Halbglatze.
„Hilf dir selbst“, antwortete Marek. „Ich bin doch nicht die Heilsarmee.“
Mit diesen Worten betrat Marek den Laden und sah Lederjacke Nummer Drei und Vier an der Theke sich bedienen. Drei war ein bisschen jünger als die Anderen, Vier hatte seine Jacke mit Nieten und Stacheln verziert.
„Ey! Warte“, rief ihm der Typ mit der Kette hinterher. Marek ignorierte ihn und steuerte zielgerichtet das Regal neben der Theke an. In diesem Regal lag die Munition. Normalerweise wurde man vom Händler hinter der Theke scharf beobachtet und nur ein kleines Zucken brachte den paranoiden Mann dazu, einen Kunden als Ladendieb zu verdächtigen und seine Flinte unter der Theke hervorzuholen. Aber der Händler lag jetzt vor der Tür, was Marek zugute kam, denn er hatte gar kein Geld. Jetzt aber konnte er einfach die Munition aus dem Regal nehmen und wieder verschwinden. Er fand nur zwei Magazine seines Kalibers. Innerlich fluchte er. Er hatte nur noch drei Schuss in seiner Waffe und zwei Magazine waren wirklich wenig. Aber bis La Otumba Roja sollte es reichen.
Da er nichts bezahlen musste, nahm er sich auch noch ein bisschen Fleisch aus einem Regal an der Seite. Es war Rattenfleisch von diesen hundgroßen Wüstenratten, dem Geruch nach, aber es war ganz genießbar. Vor allem, wenn man wusste, wie man die Biester jagen und erlegen musste. Der Händler wusste dies anscheinend, Marek nicht. Wenn Marek ein Tier erschoss, war danach kaum noch etwas dran, das man hätte essen können. Vermutlich musste man kleinkalibrige Waffen benutzen, anstatt dieser Haubitzen, die Marek unter seiner Kleidung versteckte.
Wohl wissend, dass die Halbstarken ihn beobachteten, ging Marek ein Regal weiter, in dem volle Flaschen standen. Der Schnaps dieses Ladens war nur billiger Fusel, aber das Wasser war sauber. Er nahm sich drei Flaschen und drehte sich zur Ladenmitte um. Dort standen die Halbstarken und funkelten ihn an. Sie versuchten wohl möglichst bedrohlich auszusehen. Die Niete mit den Nieten war wohl ihr Anführer. Jedenfalls bauten sich die Anderen hinter ihm auf und er war auch derjenige, der das Wort ergriff: „Wer hat dir erlaubt, die Sachen zu nehmen?“
„Stört doch Niemanden“, antwortete Marek.
„Mich stört es“, keifte der Anführer und betonte das Wort Mich, um keinen Zweifel daran zu lassen, dass er hier das Sagen hatte.
„Und du bist ein Niemand.“
Ein Kampf war schon vorher unausweichlich gewesen, nun hatten die Typen aber wenigstens einen Grund ihn anzugreifen. Beim Gedanken an das Blutbad, das er gleich anrichten würde, musste Marek grinsen. Einen von ihnen würde er wohl am Leben lassen. Nicht weil er dem menschlichen Leben irgendeinen Wert zusprach, sondern, weil er nur noch drei Kugeln im Magazin seiner Waffe hatte.
„Du bist ja ein ganz Harter“, sagte der Anführer verächtlich. Seine Kumpane lachten. Marek hatte keine Ahnung warum jede Bande von Jugendlichen die gleichen Sprüche benutzte. Das war doch langweilig! Wenn er es sich recht überlegte, sollte er doch lieber keinen von ihnen am Leben lassen. Soviel Kreativlosigkeit musste einfach von der Erde verschwinden.
Der Tanz begann. Eisenrohr und Kette schwärmten aus, sodass die Bande nun in einem Halbkreis um ihn herum stand, der Jüngste zog ein Messer. Blitzschnell hatte Marek plötzlich seine Pistole in der Hand und hielt sie Kette, der am Nächsten stand vor die Nase. Egal wie hart und wie eiskalt ein Mensch auch war, wenn man ihm eine Desert Eagle vors Gesicht hielt reagierte er immer gleich: er reißt die Augen auf, danach den Mund und stolpert einen Schritt rückwärts. Auch der mutigste Gesetzlose macht sich plötzlich vor Angst fast in die Hose. Der Effekt wurde noch verstärkt, wenn der Besitzer der Desert Eagle breit grinste, als wäre er nicht ganz bei Trost. Das traf auf Marek beides zu, was er bei jeder Gelegenheit bereitwillig zugab.
Auch Kette stolperte rückwärts. Das nutzte ihm aber gar nichts. Marek drückte ab und jagte ein Projektil durch Kettes Haupt, das in sehr ekliger Weise am Hinterkopf wieder austrat. Bevor Kette zu Boden ging, fuhr Marek herum und entledigte sich der beiden anderen, Messer und Eisenrohr, auf dieselbe Weise. Nur der Anführer stand noch und umklammerte einen Holzknüppel, auf dem das Wort Baseball geschrieben stand. Er schwitzte stark und zitterte.
„Na, mein Freund“, fragte Marek, „willst du dich dazu gesellen?“
„Du… du“, brachte der Typ unter Keuchen hervor.
„Ich, ich was?“
„Du hast keine Munition mehr.“
„Woher willst du das wissen“, sagte Marek grinsend und zielte auf den Kopf seines Gegners.
„Du bluffst, du hättest mich auch erschossen, wenn du könntest.“
„Fang“, rief Marek ihm zu und bewarf den Anführer mit der Waffe. Verdutzt fing dieser die Pistole auf und gab Marek so die Zeit, die er brauchte, um hinter die Theke zu greifen und das Gewehr hervorzuholen. Da er ohne Hinzusehen griff, bekam er nicht den Griff, sondern den Lauf zu fassen, also rammte er dem Anführer, der mit erhobenem Schläger auf ihn zustürmte, den Kolben in den Bauch. Danach verpasste er ihm einen Hieb gegen das Kinn, der ihn zu Boden warf.
„Du hättest weglaufen sollen“, sagte Marek, als er ihm den Lauf auf die Brust setzte. „Dann hätte ich dir nur in den Rücken geschossen.“
Das war das Letzte, was der Anführer in seinem Leben hörte. War wohl eh nur ein unerfülltes Leben gewesen. Auf jeden Fall kein besonders Nützliches. Marek las seine Pistole auf, die während des Kampfes zu Boden gefallen war. Hoffentlich hatte sie keinen Kratzer abbekommen. Er mochte sie wirklich. Sie gehörte zu den wenigen Dingen, die ihm mehr waren, als nur der Dreck unter seinen Schuhsohlen.
Er sah sich die Leiche des Halbstarken noch einmal an und entdeckte eine Sonnenbrille in der Jackentasche des Anführers. Schicke Brille, dachte er sich und setzte sie sich auf die Nase. Sie passte wirklich gut zu dem langen, schwarzen Mantel, den er Tag und Nacht trug.
Als er wieder ins Freie trat, blickte ihn der Händler mit offenen Augen an, unschlüssig ob er Marek danken sollte oder nicht. Marek ignorierte ihn wieder und bestieg eines der Motorräder. Eine Harley Davidson. Auf den Benzintank hatte jemand den Kopf eines Adlers gemalt, darunter eine Flagge. Weiße Sterne auf blauem Grund und weiße und rote Streifen. Er hatte keine Ahnung was das bedeutete. Es war ihm aber auch egal. Mit der Maschine konnte er La Otumba Roja noch vor Morgengrauen erreichen, das interessierte ihn im Moment, der Rest erinnerte ihn zu sehr an seine Schuhsohlen.
Re: 1. Kapitel draußen
Frater Sacer - 16.01.2007, 00:38
Ganzschön gleichgültig der Kerl... Aber sonst lässt es sich schön lesen. :D
Wer sind eigentlich die Leute in weißen Turnschuhen, die du mal erwähntest?
Re: 1. Kapitel draußen
Shinobi No 5 - 16.01.2007, 16:46zu Kapitel 1
Erst einma'... RESPECT! Das gefällt mir schon richtig gut!
Die Story ist wohl überlegt und verknüpft, was jetzt in einem NOCH so kleinen Teil nicht wirklich bemerkenswert ist. Allerdings, sie entfacht Hunger auf mehr! Und ich denke mir, da kann man gut noch die eigentliche Geschichte heranhängen. Als Einleitung wirklich gut!!!
Allerdings, die Rechtsschreibung ist noch nicht in Vollendung! Aber wer weiß bei den ganzen Reformen eigentlich noch, was Sache ist? Schreiben die Privatversicherten jetzt eigentlich weniger Fehler und wird das Rechtschreibsystem weiter privatisiert? Fragen über Fragen... die sind allerdings ähnlich interessant wie Dreck unter Marek's Schuhsohlen!
By the way... das wär' doch ma' was für eBay: "Verkaufe Mexikanischen Wüstendreck von Mareks Schuhen und einen Kasten Cerveza! - Einstiegsgebot: 1.000.000 Peso"
Nebenbei... NJils, musste beim Tequila-Trinken eigentlich immer an Marek denken?
Naja... nun back to the topic... ähmmm... wo war ich?... Achja... wie gesagt, ist mir schon wirklich lesenswert! Und dass will was heißen! (Oder auch nicht...!) ;-)
Sozusagen noch als kleine Bitte... lass Marek ma' Ninjutsu kämpfen!!!
Re: 1. Kapitel draußen
NJils - 16.01.2007, 18:37
Schön, dass es euch gefallen hat.
Die Idee zu Mareks Charakter kam, als ich randvoll mit Tequila Hellsing gesehen habe. :D
Deinen Wunsch kann ich leider nicht erfüllen, MArek hat durch den Konsum aller Arten von Rauschgift, Alkohol und Schlägereien leider schlicht zu viele Gehirnzellen eingebüßt, um sich die Ninjutsutechniken merken zu können.
Er beherrscht aber die Gunkata. :P
Sobald es drei Kritiker gibt, die mehr wollen, poste ich das zweite KApitel, da geht es um MAreks spärloiche soziale Kontakte.
"Die LEute in den weißen Turnschuhen" ist wie "die Jungs in den weißen JAcken" eine BEschreibung für das Personal in einer KLapse.
Und: MAreks Gleichgültigkeit resultiert aus der feindlichen Umwelt, die die mitfühlenden menschlichen Gefühle abtötet.
Wenn euch das nciht passt, analysiert den Charakter selbst. Ich freu mich auf ein paar Hobbypsychologen.
Re: 1. Kapitel draußen
Shinobi No 5 - 16.01.2007, 18:57Fortsetzung erwünscht...!
Eins... zwei... drei... ich zähl' schon genug! Und das liegt wohl nicht nur an meinem Alkkonsum! Ich zähle' mich, Mats, den Shinobi, einen Border Collie... wollen lesen!!! :wink:
Re: 1. Kapitel draußen
NJils - 16.01.2007, 19:04
OK.
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
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