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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Sadako - Kiray Forum: Die Versaute Bande Forenbeschreibung: Der Sammelplatz für alle die wenn sie NEGATIVE hören an was versautes denken...^^ aus dem Unterforum: Stories Antworten: 5 Forum gestartet am: Mittwoch 03.01.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Never let me down again Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 2 Monaten, 22 Tagen, 15 Stunden, 34 Minuten
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Re: Never let me down again
Sadako - 06.01.2007, 19:15Never let me down again
Titel: Never let me down again
Hauptpersonen: Sör und Anja. Mathhau, Riita, Heli, Matti und Jussi, Minna,
Nebenrollen: rest von NGT
Bands: Negative, Bloodpit
Disclaimar: Die Viehcher gehören ne mir und ich verdien och keene Kohle damit.
Anja gehört mir ^^
Wer Rechtschreib, Grammatik oder Ausdrucksfehler findet darf diese behalten und aufessen:
Never let me down again- Die U 18 version
Kapitel 1
Verträumt schaute er mich mit seinen grünen Augen an und drückte mich sanft an die Wand. Verspielt lächelte ich ihn an und zog ihn noch näher zu mir. Ich spürte seinen warmen Atem in meinem Gesicht und langsam berührte er meine Lippen mit seinen. Schnell versanken wir in einem innigen und leidenschaftlichen Kuss.
Wir lösten uns von einander aber nur im den anderen in die Augen zusehen, gleich begannen wir uns erneut zuküssen. Ich strich über sein Gesicht und merkte wie er seinen Arm um meinen Bauch schlang um mich ganz dicht an sich heran zuziehen.
Ich grinste ihn an und er zog mich noch weiter weg von der Wand.
Langsam gingen wir zum Sofa. Er schubste mich aufs Sofa, kam hinter her gekrabbelt und beugte sich über mich. Erneut begannen wir uns zu küssen. Seine Zunge berührte zärtlich meine Lippen und bald gewährte ich ihm Einlass und unsere Zungen spielten mit einander. Sanft biss ich in seine Unterlippen.
Mit meinen Händen fuhr ich über seinen Rücken und blieb an seinen knackigen Hintern stehen und schlug leicht drauf. Ich vernahm ein kleines aufstöhnen von ihm. Er grinste mich an und krabbelte rückwärts vom Sofa runter. Er hob mich hoch und trug mich in sein Schlafzimmer und ließ mich auf sein Bett plumpsen. Ich rappelte mich wieder auf und zog ihn zu mir runter und begann ihn leidenschaftlich zuküssen.
Ich spürte nun, wie seine warmen Lippen meinen Hals liebkosten und er mich mit kleinen Bissen neckte. Ich genoss seine Küsse und Bisse und fuhr mit meinen Händen durch seine Haare. Ich zog ihn hoch zu mir, das einzige, was ich jetzt spüren wollte, war seine Lippen auf meinen.
Nochmals versanken wir in einem sinnlichen Kuss. Ich spürte, wie er langsam seine Hände unter mein T-Shirt schob. Er löste sich aus unserem Kuss und bekann wieder zärtlich meine Hals zu küssen. Er bewegte sich nach unten und schob mein T-Shirt nach oben. Langsam begann er meinen Bauch zu mit vielen kleinen Küssen zu bedecken. Das warme, wohlige Gefühl in meinem Bauch wurde stärker und ich fühle mein verlangen, welches ich am Anfang versuchte zu unterdrücken.
Er lächelte mich an und ich konnte einfach nicht wieder stehen und drückte erneut meine Lippen auf seine. Plötzlich spürte ich beide seiner Hände an meiner Taille und in einer flinken Bewegung zog er mir mein T-Shirt über den Kopf.
Er drückte mich sanft zurück auf sein Bett und verteilte Tausende Küsse über meinen Oberkörper. Ich legte meinen Hals nach hinten in meinen Nacken und genoss jede winzige Bewegung von ihm. Ich spürte wie seine Zungen kleine Bahnen über meinen Körper zog.
Ich stützte mich mit den Unterarmen ab und zog mich an seinen Hals zu ihm nach oben und half ihm aus seinen Hemd. Schnell knöpfte ich es auf und schmiss es vom Bett. Unsere Lippen berührten sich voller Leidenschaft und unsere Zungen neckten sich gegenseitig.
Wieder ließ ich mich zurück auf’s Bett sinken. Seine Hände fuhren meinen Oberkörper entlang und malten jede Kontur zärtlich nach. Diese Berührungen von diesem Mann trieben mich fast in den Wahnsinn und jagten tausend kleine Schauer über meinen Körper.
Als er sich wieder über mich beugte, grinste ich ihn frech und auffordernd an. Wir versanken in einen innigen Kuss und schlagen unsere Körper fest um einander...
Lange küssten wir uns und genossen jeden Atemzug des anderen. Ich löste mich aus seinen Armen und begann seinen Hals zu küssen und küsste mich langsam zu seinem Ohrläppchen hervor. Leicht knabberte ich daran und leckte mir meiner Zunge am Außenohr entlang und kam wieder zum Ohrläppchen. Wie sehr er es liebte, wenn ich daran knabberte. Ich vernahm ein tiefes seufzen und ein leises Stöhnen von ihm.
Wieder drückte ich meine Lippen auf seine und spielte mit seiner Zunge. Ich bedeckte seine weiche, gut riechende Haut mit vielen kleinen Küssen, sodass er eine Gänsehaut bekam.
Er zog mich wieder zu sich hoch und küsse mich zärtlich, dann drehte er sich um, sodass ich jetzt wieder unter ihm lag. Langsam begann er meinen Oberkörper zuküssen und zog meinen BH aus. Er begann meinen Oberkörper zu liebkosen und küsste sich langsam zu meinen Hüften vor.
Vorsichtig öffnete er die Schnallen von meinem Rock und schmiss ihn dann vom Bett.
Da lag ich nun, fast nackt vor den Mann meiner Träume. Er grinse vor sich hin und berührte wieder meine Lippen. Behutsam machte ich mich an seiner Jeans zu schaffen und öffnete seinen Gürtel. Seine Bisse, die er über meinen Hals verteilte wurden etwas derber, aber das störte mich nicht. Ich öffnete die Kopfleiste und strich die Hose von seinen Hüften. Schnell strampelte er sie sich von den Beinen und schmiss sie auf den Boden.
Ich zog ihn auf mich und wollte ihn nur noch ganz nach bei mir spüren.
Sanft liebkosten sich unsere Lippen, meine Hände wuschelten durch seine Haare.
Er begann an meinem Ohr zusaugen und zu knabbern. Er wusste wie sehr ich das mag und wie sehr es mich in Ekstase brachte.
Ich krallte mich in seinem Rücken fest, was ihm ein kleines stöhnen entlockte.
Meine Hände zogen seinen Kopf zu mir um ihn zu küssen. Schnell löste er sich und küsste sich meinen Hals bis du meinen Hüften entlang. Vorsichtig strich er mit seiner Zunge über meine Hüftknochen. Ich musste leicht seufzen.
Langsam glitt seine Zunge tiefer und mit seinen Zähnen entledigte er mich leicht knurrend meines Tanges….
Langsam küsste er sich meinen Oberkörper hinauf zu meinen Lippen und verschloss sie mit seinen. Ich ließ meine Hände über seinen Oberkörper bis zu seinen Hüften wandern. Dort stoppte ich und streifte seine Shorts von ihnen.
Er grinste mich an, beugte sich über mich und begann mich erneut zuküssen. Langsam drehte ich mich um, sodass er wieder unter mir lag. Ich begann ihn zuküssen und an seinem Hals zu liebkosen. Ich küsste mich langsam abwärt, knabberte an seinen Oberkörper und schenkte ihm tausend kleine Küsse. Ich küsste mich weiter herab und knabberte immer zu an seine Haut..
Oh ja, ich wusste wie sehr er das liebte. Mein knabbern entlockte ihm ein leises Stöhnen.
Langsam bewegte ich mich wieder nach oben und er sah mich flehend an, aber ich kannte ein pardon. Schnell drehte er sich um wieder die ganze Kontrolle über mich zu haben. Einerseits genoss ich es, ihm so hilflos ausgeliefert zu sein aber anderseits liebte ich es ihn unter Kontrolle zu haben. Abermals begann er seine wilden Küsse über meine Lippen zu verteilen und ließ sich dann langsam auf mich sinken.
Ich war heiß auf ihn und ich wollte ihn hier und jetzt..
Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl ihm so Nah zu sein. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und ließ mich fallen und genoss jede Bewegung von ihm. Unsere Lippen suchen einander und fanden sich in einen leidenschaftlichen Kuss wieder. Meine Sinne spielten verrückt. Alles kribbelte und ein wohlig warmes Gefühl breitete sich in mir aus…
Erschöpft ließ er sich in das Kissen sinken, schloss mich in seine Arme und gab mir eine Kuss. Auf seiner Haut hatten sich kleine Schweißperlen gebildet, die im Licht wundervoll schimmerten. Wieder sah er mich mit seinen grünen Augen an. Ich musste lächeln und strich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Ich liebe dich Schatz“
„Ich liebe dich auch“ gab er von sich ehe er friedlich einschlief.
Re: Never let me down again
Kiray - 06.01.2007, 21:09
*winkzeeeeeel* ^^
Aaaalso ich habs mal gelesen *g*
gefällt mir :)
Nur ist das am Anfang so ein winziges Bissel seltsam, dass "Er" "Sie" erst aufs Sofa schmeißt und kurz danach auch schon wieder ins Bett trägt *grins*
ansonsten find ich es echt nicht schlecht, auch wenn ich normalerweise nur Slash lese xD :D
Re: Never let me down again
Sadako - 06.01.2007, 21:14
*g* Danke....wenn du magst....kann ich auch noch den zweiten Teil posten XD
Re: Never let me down again
Kiray - 06.01.2007, 21:53
Meiner Meinung nach gerne ^^ die story is ja doch noch nich vorbei, xD oder? ^^
Re: Never let me down again
Sadako - 06.01.2007, 21:59
Nein, bin jetzt im 7 Kapitel XD
EDIT:
So Chap. 2 und 3 ^^
2. Kapitel - Rückblick
Vorsichtig löste ich mich aus seiner Umarmung und stand leise auf, zog meine Sachen wieder an und machte mich auf den Heimweg.
Ich musste morgen früh wieder zu Hause sein, um die Kinder für den Kindergarten fertig machen zu können.
In den letzten 4,5 Monaten war wirklich viel passiert. Ich war von Deutschland hierher nach Tampere gekommen um dort für ein Jahr Au-pair in einer sehr netten Familie zu sein.
Ich war erst eine Woche hier, hatte mich aber wahnsinnig schnell eingelebt, ob wohl es immer noch große Sprachbarrieren gab, aber dafür machte ich den Kurs an der Uni.
Meine Arbeitszeiten waren ganz angenehm. Nur selten musste ich am Wochenende oder bis Abends spät arbeiten, so dass ich auch mal raus kam und neue Leute treffen konnte.
Es war Freitagabend und wollte mich mit meiner Freundin Minna treffen und wartete auf sie.
Am Tisch schräg gegenüber saß ein junger, recht gutaussehender Mann. Er schien auch auf jemanden zuwarten. Ab und zu schaute er zu mir rüber und lächelte verlegen.
Gerade als ich gehen wollte, weil Minna ab gesagt hatte, kam er zu mir rüber und bat mich, mich mit zu ihm zusetzen. Leicht verwirrt, aber freundlich nahm ich die Einladung an und setzte mich zu ihm.
Wir stellten uns gegenseitig vor und bestellten dann unsere Getränke.
Schnell waren wir in ein Gespräch vertieft da. Später gesellte sich noch ein Freund von ihm dazu und es wurde ein sehr schöner Abend. Der junge Mann, der übrigens Kris heißt brachte mich noch nach Hause und wir tauschten die Telefonnummern aus, denn eins war klar: ich wollte diesen Kerl wieder sehen. Er war so wahnsinnig nett und wir haben uns auch auf anhieb gut verstanden...und außerdem sah er auch noch verdammt gut aus. Seine grünen, durchstechenden Augen waren mir sofort aufgefallen...
Schnell verabschiedenden wir von einander und Kris drückte mich noch mal fest an sich und ich atmete seinen Duft ein.
In den darauf folgenden Tagen sahen wir uns oft und unser Verhältnis zueinander wurde immer besser. Ich hatte ihn sofort in mein Herz geschlossen...seine ganze Art und Weise hatte mich fasziniert.
Es hat nicht lange gedauert und wir saßen wieder Freitagabend in der Bar, in der wir uns kennen gelernt haben. Wir saßen uns gegenüber und schauten uns an.
„Anja, weißt du eigentlich, dass du wunderschöne Augen hast“ sprach er und lächelte mich an. Ich lächelte verlegen zurück und bedankte mich.
Wir spazierten durch die Nacht und ließen uns in einem Park nieder. Die warme Sommerluft umschmeichelte unsere Körper. Kopf an Kopf und Hand in Hand lagen wir auf dem Rasen und schauten in die unendlich schönen Stern.
Plötzlich näherte sich sein Kopf meinem und er berührte meine Lippen zärtlich mit seinen.
Ich erwiderte seinen Kuss erst zaghaft, doch dann ließ ich mich doch auf seine Zärtlichkeiten ein.
Küssend lagen wir auf dem angenehm kühlen Grün und ließen uns durch nichts stören. Er ließ kurz ab und ich schaute ihm in seine wunderschönen grünen Augen. Ich versank regelrecht darin, jedoch wurde ich abermals von seinen Küssen auf meiner Haut überrascht.
Tobend fanden wir den Weg zu ihm nach Hause. Ich ließ mich auf das weich Bett sinken und zog ihn hinterher. Tausend kleine Küsse zauberte mir dieser Mann auf meine Lippen und auf meinen Hals. Meine Hände vergruben sich ein seine Haare und fuhren dann wieder zu seinem Gesicht um es zu mir zu ziehen. Vorsichtig kämpften unsere Zungen miteinander. Langsam bewegt ich meine Hände seinen Rücken hinunter und fuhren dann unter sein T-Shirt um es ihm auszuziehen. Er grinste mich an und gab begann mich erneut zu küssen.
Nun bewegten sich auch seine Hände vorsichtig unter mein Oberteil und zogen es vorsichtig aus.
Er setzte kleine Bisse über meinen Hals und küsste sich abwärts über meinen ganzen Oberkörper. Seine Berührungen jagten mir 1000 kleine Schauer über den Körper.
Langsam zog er mir meinen Rock aus und schmiss ihn auf den Boden. Erneut schenkte er mir viele kleine Küsse auf meine Lippen. Er schmeckte so gut und ich machte mich behutsam an seine Hose zu schaffen und zog sie ihm aus....
Unsere Körper lagen dicht bei einander, ich fühlte seine Haut auf meiner und wollte ihm einfach nur noch ganz nah sein...
Abermals begannen wir uns zu küssen und lagen aneinander gekuschelt in seinem Bett...
Seit dieser wundervollen Nacht, gab es keinen Tag, an dem wir uns nicht gesehen oder keine kleinen liebevollen Gesten ausgetauscht haben. Oft verbrachten wir die Abende miteinander und so zog die Zeit ins Land und mittlerweile war es schon Winter geworden und die Weihnachtszeit stand vor der Tür. Ich würde Weihnachten frei haben und den Heiligabend mit ihm verbringen...
3. Kapitel- die direkte Fortsetzung von Kapitel 1
Leise öffnete ich die Tür und trat ein. Alles schlief schon und ich tapste leise nach oben.
Schnell ging ich duschen und kuschelte mich dann in mein kaltes Bett.
Um 6 am nächsten Morgen klingelte der Wecker. Ich drückte ihn aus und lief schnell in Bad. Um mich fertig zu machen.
Ich weckte die 2 Kleinen und half ihnen beim waschen und Anziehen. Riita und Jussi waren schon aufgestanden und waren dabei zu gehen. Sie arbeiteten beider an der Universität in Tampere. Der Frühstückstisch war bereits gedeckt und ich setzte noch Milch auf und Matti und Heli warteten schon am Tisch darauf.
Wir aßen gemeinsam und danach schmierte ich den beiden die Pausenbrote und zog sie an.
Heli, welche die ältere war brachte ich in die Grundschule und Matti in den Kindergarten.
Schnell lief ich wieder nach Hause und räumte den Tisch ab, bügelte die Wäsche und erledigte weitere kleinere Hausarbeiten.
Um 9:30 machte ich mich auf den Weg zur Uni zum Finnischkurs. Wie sehr ich diese Sprache liebte, obwohl ich sie noch nicht sonderlich gut beherrschte .
Als ich nach Hause kam waren Riita und die Kinder schon zu Hause, da sie nur Halbtags arbeitete.
„Hei Ritta“
„Hei Anja! Also hier gibt es jetzt eigentlich nichts mehr zu tun. Wenn du willst, kannst du dich also mir deinem Freund verabreden“ sprach sie und zwinkerte mir zu. Die beiden waren so lieb und sie freuten sich wirklich für mich, dass ich hier so schnell jemanden gefunden hatte, der mich liebte.
Ich ging schnell nach oben und machte mich fertig. Heute war Freitag, was bedeutete das ich die nächsten 2 Tage frei haben werde und ich diese mit Kris verbringen würde.
Schnellen Schrittes lief ich durch die Kälte und schloss die Wohnungstür auf und trat ein. Kris hatte mir seinen Zweitschlüssel gegeben, so dass ich immer kommen und gehen konnte, wie ich wollte.
Ich hörte es aus dem Bad plätschern und ein grinsen machte sich auf meinem Gesicht breit.
Vorsicht tapste ich zur Badtür und lehnte mich gegen den Rahmen.
Durch die Tür der Duschkabine, welche aus Glas war konnte ich seinen Hintern trotz des Dampfes gut erkennen. Ohne zu zögern entledigte ich mich meiner Klamotten, schlich leise zu ihm in die Dusche und legte meinen kalten Hände auf seinen Bauch. Er zuckte zusammen, drehte sich um und schaute mich mit seinen großen, grünen Augen an.
„Hei Kleines“ er zog mich zu sich und gab mir einen langen Kuss.
„Hallo mein Großer“ sprach ich und grinste ihn glücklich an.
Wieder fühlte ich seine Lippen auf meinen und seine Zunge verlangte nach Einlass, welchen ich ihr gewährte.
Nachdem wir mit duschen fertig waren, kochten wir gemeinsam und machten es uns auf seinem pinken Sofa bequem. Ich lag mit meinem Kopf an seinem Oberkörper gekuschelt und genoss seine gleichmäßige Atmung und schlief bald darauf ein.
Mit einem Kuss wurde ich behutsam aus dem Schlaf geholt und zwei wunderschöne grüne Augen strahlten mich an. Ich zog Kristian zu mir und küsste ihn. Wir sehr ich ihn und seine Küsse liebte. „Wollen wir auf den Weihnachtsmarkt gehen“ frage Kris mich mit großen Kulleraugen. Ich zog eine Schnute und gab ihm einen Kuss „Aber nur, wenn du mich zu einem Glühwein einlädst“ sagte ich frech. „Aber immer doch mein Schatz...du kannst auch 10 oder 20 Glühwein haben“ „Ach sieh an, da will mich wohl einer Abfüllen“ sprach ich gespielt empört und streckte ihm die Zunge raus. Kris musste anfangen mit lachen und drückte mir einen Kuss auf.
Keine 15 Minuten später gingen wir Arm in Arm über den Weihnachtsmarkt in Tampere. Kalter Wind peitschte uns ins Gesicht und ließ meine Haare wild durcheinander fliegen.
Kris zog mich noch ein Stück näher an sich heran. Ich schaute ihn verliebt an und kuschelte mich an ihn.
„Komm Schatz, lass uns nach Hause gehen und es uns da gemütlich machen“ sprach Kris zu mir und gab mir einen Kuss.
„Und was ist mit den versprochenen 10 oder 10 Glühwein?“ fragte ich ihn mit einem grinsen im Gesicht.
„Den machen wir uns selber zu Hause...außerdem haben wir da noch eine warme Badewanne“
Er hatte mich überzeugt und wir liefen schnell wieder zu ihm nach Hause.
Schnell ließ ich heißes Wasser in die Wanne laufen während Kris den Glühwein machte.
Ich stellte den Glühwein, den Kris in eine Thermoskanne abgefüllt hatte und 2 Tassen auf den Rand seiner großen Badewanne. Mir großen erwartungsvollen Augen stand er vor mir und begann mich zu küssen. Vorsichtig schob er seine kalten Hände unter meinen Pulli und zog ihn mir aus. Danach macht er sich an meinem BH und an den restlichen Klamotten zuschaffen. Ich tat es ihm gleich. Wir stehen uns nackt gegenüber und schenken uns viele Küsse.
Ich lehnte mich gegen ihn und ließ mich in die Wanne sinken. Das heiße Wasser ist wie tausend kleine Stiche auf meiner Haut. Wir tranken den Glühwein und genossen das angenehm heiße Nass. Ich wandte mich ihm zu und setzte viele kleine Küsse auf seinen Mund und seinen Hals. Er erwiderte meine Küsse und unsere Zungen spielen miteinander. Immer fordernder werden unsere Küsse und wir rutschen noch näher aneinander, als wir ohnehin schon sind. Schnell steigen wir aus der Wanne und tapsen ins Schlafzimmer...und ließen uns auf seinem Bett nieder
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