Das Organiesierte Verbrechen

Bruderschaft der Schatten
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    Re: Das Organiesierte Verbrechen

    der Kunde - 06.01.2007, 21:46

    Das Organiesierte Verbrechen
    Sie würden dafür bezahlen! Dieser Gedanke alleine ging ihm immer wieder durch den Kopf, diese Sklavenhändler hatten ihn mitgenommen. Sein Bruder war nun in ihren Händen, hätte er sich nicht ins Gebüsch begeben um seine Blase zu entleeren hätte man auch ihn gefangen. gerade war er fertig da hatte er es gehört, da er sie aber noch ein bisschen ausspioniert hatte wusste er, wo ihr Unterschlupf lag. Sein Hass war Grenzenlos, er würde sie alle töten! Da er alleine war und das Gildengebäude der BdS nur eine Wegstunde entfernt war entschied er sich dafür diese aufzusuchen. Vor Wut zitternd kam er schließlich an das Tor.

    Er klopfte, keine Reaktion. Dann erst bemerkte er die Tür neben dem Tor, also benutzte er den Klopfer an dieser Tür und wartete.



    Re: Das Organiesierte Verbrechen

    administrator - 07.01.2007, 13:05


    Er genoss gerade sein Mittagessen als es klopfte, er ging zu der Tür und blickte durch das guckloch. Ein Mann stand davor, und schien etwas interessantes erlebt zu haben. Er war überall zerkratzt und schmutzig.

    Wer seid ihr, was wollt ihr? Zeigt ersteinmal euren Goldbeutel!

    Nun wartete er darauf, das der andere Reagieren würde.



    Re: Das Organiesierte Verbrechen

    der Kunde - 07.01.2007, 13:17


    Nein, seine Ziele! Seine Welt! Seine Hoffnung! Alles zerbrach euren Goldbeutel! Das kann doch nicht sein. Er hatte gehofft und nun würden diese Bandieten davonkommen, er besaß nicht viel Gold und so würde man ihm vermutlich nicht helfen.

    Es ist egal wer ich bin, ich brauche die Hilfe der BdS! Man hat meinen Bruder entführt. Die Sklavenhändler, eine Organisation sie treffen sich bald und ich kann nichts ausrichten. Ihr müsst mir helfen!!

    Dann zog er einen Beutel Hervor und hielt ihn dem Wachmann unter die Nase, es befanden sich ungefär 4 Dutzend Goldmünzen darin.



    Re: Das Organiesierte Verbrechen

    administrator - 07.01.2007, 16:45


    Ha, komm wieder wenn du dein Vermögen verfünffacht hast, vorher brauchst du garnicht wiederkommen, was dachtest du denn? Das wir unser Leben für nichts riskieren? Das ich nicht lache.

    Mit diesen Worten schloss er das Sichtfenster und machte sich auf den Weg zu seinem Mittagessen.

    He, Torwächter! Wasa tust du da? Vergraul mir nicht nochmal einen Kunden!

    Er öffnete die Tür und stellte sich vor den Fremden hin. Als dieser auch ihm den Goldbeutel hinhielt winkte er ab.

    Nicht nötig, um uns in Gold zu bezahlen musst du noch einiges drauflegen. Ihr könntet uns aber beitreten um Unser Leben zu führen, wenn ihr wollt könnt ihr direkt bei uns anfangen. Ihr erzählt uns alles und werdet anschließen hier ausgebildet, wir machen uns dann auf den Weg und erledigen die Sache. Was sagt ihr?



    Re: Das Organiesierte Verbrechen

    der Kunde - 08.01.2007, 16:12


    In Ordnung ich nehme an.

    Er steckte seinen Goldbeutel weg und trat durch die Tür die der Wächter hinter ihm schloss. Anschließen ging er zusammen mit dem Man in das Hauptgebäude. Man brachte ihn in einen Raum wo er sich Waschen konnte, anschließend brachte man ihn frische Kleidung und etwas zu essen. Nun konnte er sich hinlegen und schlafen, er schlief gut, mit dem Wissen seinem Bruder zu helfen. Am nächsten Tag wurde er bei Sonnenaufgang geweckt und besucht.

    Nun, ihr könnt euch entscheiden. Da ihr jetzt ausgeschlafen seid und über mein Angebot nachgedacht habt könnt ihr eure Entscheidung treffen. Wenn ihr es annehmt, dann folgt mir in ein anderes Zimmer, wenn nicht dann habt ihr eine habt ihr jetzt die Gelegenheit zu gehen

    Mit diesen Worten wandte er sich ab und ging davon. Ich folge dir entschied er für sich und ging dem anderen Wortlos nach. Bald kamen sie in ein Zimmer das Dicke wände zu haben schien, es schien extra für geheime Unterhaltung gebaut worden zu sein. Der Kunde berichtete alles und sein Problem würde in kürzester Zeit behoben werden. Der andere schien zuversichtlich zu sein, dass aus ihm ein gutes Mitglied werden würde. Wahrscheinlich weil er so viele Informationen bekommen hatte.

    Anschließend wurde er auf den Hof geschickt um einige Besorgungen zu erledigen. Der Unterricht würde in einigen Tagen beginnen, die momentanen Schüler standen kurz vor dem Ende ihrer Ausbildung und die Prüfung würde die Befreiung seines Bruders werden. Er glaubte zwar nicht, das das halbe Dutzend Schüler erfolg haben würde aber ihm blieb nicht anderes über als darauf zu vertrauen.



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    WICHTIG! - gepostet von administrator am Donnerstag 04.01.2007



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