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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Mark - max Forum: OA-DSA Forenbeschreibung: dsagruppe.iphpbb.com aus dem Unterforum: Ausspiel-Archiv Antworten: 7 Forum gestartet am: Sonntag 31.12.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Der Schrecken der Tobimora Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 2 Monaten, 13 Tagen, 13 Stunden, 35 Minuten
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Re: Der Schrecken der Tobimora
Mark - 06.01.2007, 20:40Der Schrecken der Tobimora
*ooc erläuterung: vor Staub und Sterne wurde Thisdan der auftrag erteilt, einen nekromanten in tobrien zu fassen, also, schieß los Max*
*achja, erster Post in diesem Forum, BUHJA :P*
Re: Der Schrecken der Tobimora
max - 09.01.2007, 16:32
Thisdan betritt den Praiostempel von Anderrath, ein Kleiner Tempel mit nur einem Hochgeweihten, zwei einfachen Geweihten (darunter Thisdan) und 2 Tempeldienern.
Nach einer knappen Begrüßung und einem gemeinsamen Gebet bittet der Hochgeweihte Patras Hullheimer Thisdan in einen kleinen Nebenraum, welcher üblicherweise für Besprechungen oder Beichten genutzt wird.
Mit wenigen Worten erzählt Hullheimer die Neuigkeiten im Reich und lässt sich von Thisdan über die politischen Verwicklungen um Answin von Rabenmund erläutern.
Kurz darauf kommt der Hochgeweihte zur Sache:
Ich habe vor wenigen Wochen einen Brief erhalten, der einen bösartigen Magier betrifft, welcher sich in Tobrien umhertreibt.
Es handelt sich hierbei um einen gildenlosen Magier, der sich erwiesenermaßen der Grabes und Leichenschändung, Nekromantie, Dämonologie und Mord schuldig gemacht hat.
Die lokale Exekutive, sieht sich nicht in der Lage den Magier Dingfest zu machen und die Barone weigern sich Soldaten abzustellen um nach einem Straftäter zu suchen, von dem nicht einmal genau bekannt ist, in welcher Baronie er sich versteckt. Daher erging ein Ruf an die Kirche.
Du wurdest ausgewählt den Magier aufzuspüren und unschädlich zu machen. Diese Auswahl traf die Obrigkeit in Gareth und geht auf Deine Qualifikation als Krieger und Geweihter zurück. Zudem scheint wohl da Vanya seine Finger im Spiel zu haben, der es wohl lieber sähe wenn ein Geweihter mit Diplomatischem Geschick nach dem Schwarzmagier sucht, als das die Geissler sich eine Spur durch Tobrien bahnen und mehr Schaden anrichten, als ein einzelner Nekromant es vermocht hätte.
Ich habe hier ein Schriftstück, welches Dich für die Zeit des Auftrages zum Inquisitor des Herrn Praios macht.
Zudem erhältst Du für die Zeit des Auftrages:
Eine Portion Bannstaub, welche einem Magier seine magische Kraft nehmen kann, sofern es von ihm eingenommen wird.
Das wichtigste Artefakt unseres Tempels, einen Rundschild welcher bis zu einem gewissen Grade vor Magie schützt.
Ein Schreiben von Herzog Kunibald von Ehrenstein, welches Dir innerhalb von Tobrien freie Hand und Unterstützung zusichert.
30 Dukaten Reisegeld für Unterkunft und Verpflegung.
Reise allein oder in einer kleinen Gruppe. Eine größere Anzahl Soldaten scheint nicht zweckmässig und wurde von Gareth auch nicht vorgesehen.
Er wartet weitere Fragen und bittet dann, dich innerhalb der nächsten Tage vorzubereiten und loszugehen.
Er bringt Dir (wie besprochen) nach Deiner Anfrage die Liturgie "Göttliche Verständigung" bei.
Re: Der Schrecken der Tobimora
Mark - 10.01.2007, 02:41
Thisdan nickt langsam, überfliegt die Dokumente flüchtig und wirkt sehr zufrieden, nachdem er das Schriftstück, welches seinen Namen und den Titel Inquisitor in einer Zeile trägt, zur Seite gelegt hat.
Noch ein Nicken, diesmal kurz und entschlossen.
Ich werde gleich morgen früh zur Feste Wolfenhaupt aufbrechen, um von dort meine Jagt vorzubereiten, dort werde ich auch sicher die geeigneten Mitstreiter für unsere Sache gewinnen können. Wisst ihr, Lichthüter, wer bisher die Suche angeleitet hat? Vieleicht hilft mir sein Wissen, es schneller zu Ende zu bringen.
Nachdem er sich von Praetor Hullheimer verabschiedet hat, nimmt Thisdan den wertvollen, blankpolierten Schild, auf dessen runder Fläche die Sonne dargestellt ist und geht in seine Kammer, um seine Weiterreise vorzubereiten. So liest er noch einmal, diesmal sehr aufmerksam, die Schriftstücke durch, prägt sich Namen, Beschreibung und Verbrechen des Schwarzmagiers ein und verstaute anschließend die Dokumente sorgfälltig in seinen Satteltaschen. Danach lässt er die von den Reisen in Mitleidenschaft gezogenen Roben waschen oder austauschen wenn nötig, packt etwas Wegzehrung die ihm eine schnelle Reise erlaubt ein und poliert anschliesend sehr, sehr gründlich seine Waffen.
Als er schlieslich spät am Abend im Bett liegt und auf das Licht der Lampe blickt, die stets neben ihm brennt, denkt er mit etwas Sorge und viel... man könnte es Vorfreude nennen, an den Auftrag den man ihm erteilt hat. Was ihn auch erwartet, in einem war er sich sicher; sein Tun war da Vanya und vieleicht noch anderen hohen Würdenträgern der Kirche anscheinend aufgefallen und wie es schien nicht im schlechten Sinne.
Als am nächsten Tag endlich die Morgenröte die letzten Reste der dunklen Nacht erhellt, sind die Hufschläge des schweren Streitrosses schon längst verhallt.
Re: Der Schrecken der Tobimora
Mark - 14.01.2007, 18:50
Der Regen trommelt in der Dunkelheit, wie schon die letzten Stunden. Der Reiter muss sich beherrschen, seinem Ross nicht doch noch die Sporen zu geben. Sein Ziel ist am Gipfel dieses kleinen Berges und auch wenn sein Pferd den steilen Weg dort hinauf nur langsam bewältigt, wird er bald dort sein.
Das Pferd braucht Schonung, es hat ihn die letzten Tage weit getragen und wird ihn die nächsten Tage noch weiter tragen müssen. Der Mann kennt sich gut mit Pferden aus, ist auch ein guter Reiter und das Tier unter ihm trägt ihn nun schon lange. Es trug ihn durch die Lande, von Tobrien bis nach Grangor, von Punin bis nach Lowangen, es trug ihn in Tunieren in Buhurt und Tjoste, es trug ihn als Goldene Lanze, es trug ihn in die Schlacht, gegen Orks und Oger und es trug ihn, am öftesten von allem, zum Sieg.
Und jetzt trägt es ihn durch den Regen, durch den kalten Regen, der die rote Robe inzwischen durchnässt hat und ihn seid einer halben Stunde beharrlich zittern lässt. Doch es sind weder Regen noch Kälte die an den Nerven des geweihten Ritters zerrten. Es war die Tatsache, dass sein treues Ross ihn durch die Dunkelheit trägt, die ihn langsam die Geduld verlieren lässt. Durch die Dicken Wolken dringt das schwächliche Licht der Mada nicht hindurch und die Öllampe die er stets bei sich trägt reicht gerade, um seinem Pferd den Boden vor den Hufen erahnen zu lassen. Jenseits dieses Lichtflecken kann sich alles verbergen ohne das man auch nur den Hauch einer Chance hat es zu sehen.
Vielleicht stehen sich links und rechts von ihm zwei Armeen namenloser Geister gegenüber die nur auf ein geheimes Signal warten, um sich gegenseitig zu vernichten und ihn zwischen sich zu zerquetschen. Vieleicht schleicht hinter ihm ein Mörder der von einem Raben geschickt wurde und darauf wartete das der Reiter kurz unachtsam wird. Vieleicht tanzt vor ihm auf der Straße auch ein Schelm, dessen Lachen wie der Regen perlt und der sich köstlich über die Angst des stolzen Ritters amüsiert.
Schlafen kann man auch in einer solchen Wache nicht, wenn einen Thyria dabei erwischt, kann man sehen wie man mit einer üblen Ohrfeige und viel üblerem Soldentzug fertig wird. Ein bisschen Dösen geht jedoch meist, solange man die Ohren offen hält.
Sind das Hufschläge oder hat sich der Rhytmus des Regens geändert? Die Torwächterin steht von ihrem Stuhl auf, reibt sich die Augen und späht aus dem Schmalen schlitz.
Unten kann sie ein schwaches Licht, das von einer roten Gestalt auf einem großen weißen Ross auszugehen scheint, sehen.
Wer verlangt Einlass zur Burg Wolfenhaupt oder bringt Kunde zu so später Stund?
Die rotgewandete Gestalt rührt sich nicht. Dann stößt sie einen langen Seufzer aus als sich die Torwächterin immer noch nicht rührt.
Der Versuche drei hast du, das Rätsel zu lösen, welcher Lichtbringer mitten in der Nacht an dein Tor kommt, doch wenn du scheiters, wird dich ein Jahr Verdammnis erwarten. Der Latrinendienst.
Die Frau zieht scharf die Luft ein, verschluckt gerade noch den Fluch der sich auf ihre Lippen gestohlen hat und läuft schnell die Treppe hinunter um das Tor aufzumachen. Der Priester ist einer der Burgherrn, die seit kurzem oft hier verweilten. Meist war er sehr umgänglich, für einen Spass oft zu haben und an Festen mit Wein sehr großzügig, sich selbst wie auch anderen gegenüber. Sie zweifelt aber keine Sekunde daran, dass sie die nächsten zwölf Götternamen Scheisse schaufeln darf, wenn sie ihn länger warten lässen.
Als das Tor aufging, trottet das Pferd von allein ins Trockene und sein Reiter blickt sie düster an.
Praios zum Gruße! Verzeiht das Ihr warten musstet, aber es regnet so und Ihr seid so nass, da...
Der geweihte Ritter war schon bald auf der Burg berüchtigt für seinen Blick gewesen, mit dem er die Meisten ohne ein Wort zum Schweigen bringen kann, aber der Blick den er ihr gerade zuwarf muss zugleich Milch sauer werden lassen und Stahl schneiden können.
Die Wächterin hält prompt die Klappe und salutiert eilig. Thisdan holt Luft um noch etwas zu sagen, überlegt es sich dann anderst, atmet geräuschvoll aus, nickt der Frau zu und lenkt Baron Streitwart an ihr vorbei Richtung Stall.
Re: Der Schrecken der Tobimora
Mark - 15.01.2007, 00:55
Seine blonden Haare wehen ihm um die Schultern, seine Hände liegen auf den grauen Zinnen und sein Blick schweift über das Umland, dessen Bäume und Gräßer sich im starken Wind wiegen, der die Regenwolken der letzten Nacht hinfortgeblasen hat. Thisdans Mine war düster.
Er hat heute keinen Gottesdienst gehalten, obwohl es den Menschen hier sicher gut tun würde, eine Predigt zu hören die nicht von glorreichen Schlachten und toten Drachen handelt, vorgetragen von jemandem der wohl kaum mit einer der Wachen fertig wurde. Der Rondrageweihte mit dem lahmen Bein hat Thisdans Mitleid; es muss hart sein, so für Kampf und Glorrie zu leben und dann kaum allein auf ein Pferd steigen zu können.
Doch der Lichtbringer hat sich dennoch nicht zu einer Predigt aufraffen können, denn zuviele Gedanken schwirren ihm durch den Kopf. Er ist hierhergekommen um mit ein paar seiner Gefährten die Jagt zu beginnen, doch morgen wird er sie wohl alleine aufnehmen. Der Auftrag wurde ihm erteilt und er will nicht das seine Freunde für ihn sein Leben riskieren. So hat er Wopje den Auftrag erteilt, heute eine Karte des Gebietes anzufertigen, soweit es ihm möglich ist. Morgen wird der Inquisitor in aller Früh aufbrechen, um seine Suche zu beginnen. Er hat seine Entscheidung getroffen.
Re: Der Schrecken der Tobimora
Mark - 15.01.2007, 23:04
Als am nächsten Morgen die Sonne noch nicht zu sehen ist, aber am Horizont schon langsam die Sterne verblassen, überprüft Thisdan ein letztes Mal Sattel und Zaumzeug, um schlieslich zufireden nocheinmal den Hals des Tiers liebevoll zu streicheln. Baron Streitwart beschwert sich mit einem Schnauben über die grobe Behandlung, schmiegt aber dennoch den Kopf an seinen Reiter.
In diesem Augenblick tritt eine bärtige kleine Gestalt durch das Tor des Stalls.
Ihr wolltet doch nicht wirklich ohne mich aufbrechen?
Doch, sonst hätte ich gefragt ob jemand mitkommt.
Ich werd euch dennoch begleiten, ich steh euch sicher nicht im Weg.
Thisdan hat nur wenig über seinen Auftrag bei den anderen gesprochen, lediglich, dass er heute aufbrechen würde um einen Auftrag für die Inquisition, der er zur Zeit angehört, zu erfüllen. Allerdings ist er wohl so verschlossen gewesen, das es den Argwohn des Jägers geweckt hat. Dieser macht sich nun daran, sein Pferd ebenfalls zu Satteln und sein Gepäck anschliesend zu verstauen.
Ihr WOLLT mich nicht begleiten, das versiche ich Euch.
Gerwulf schaut auf.
Magie?
Die allerübelste Sorte.
Gerwulf seuftzt, grübelt einige Augenblickte, dreht sich dann wieder zu seinem Pferd und rückt die Satteltasche zurecht.
Thisdan wartet noch bis sein Gefährte bereit ist, dann führt er sein Pferd aus dem Stall zum Tor ohne sich umzublicken. Er kann jedoch hören, das ihm Gerwulf und sein Ross folgen und leise murmelt er zu sich:
Dann soll es so sein.
Re: Der Schrecken der Tobimora
Mark - 16.01.2007, 00:00
Er hat einen kurzen Moment mit dem Gedanken gespielt, ihn jedoch schnell verworfen. Thisdan zweifelt nicht daran, das er Gerwulf abhängen könnte, allerdings ist das nicht seine Art, einfach einen Mitstreiter stehen zu lassen, auserdem kann Gerwulf verdammt gut Spuren lesen, und würde ihn so früher oder später ohnehin wieder finden und auch in einer Stadt wie Eslamsbrück wäre ein zwei Schrittgroßer, aus einem Schlachtross sitzender Praiosgeweihter nicht das, was man als schwer aufzuspüren bezeichnen kann. So blieb ihm nur eine Wahl.
Gerwulf, ihr müsst mir etwas versprechen... nein, schwören! Wenn es zum Kampf zwischen mir und diesem Hexenmeister kommt, greift nicht ein. Ihr müsst euch heraushalten, notfalls sogar fliehen. Sollte es zum Ärgsten kommen, ist es eure Aufgabe, diesen Schild und meinen Leichnam dorthin zu bringen wohin sie gehören. Versteht ihr?
Der Jäger sah ihn mit großen Augen an, damit hat er wohl nicht gerechnet. Doch der Blick des blonden Mannes bohrt sich in seinen und so willigt er schließlich ein.
Ich schwöre es.
Thisdan atmet erleichtert aus und wendet sich weider der Straße vor ihnen zu. Einen weiteren Grund hat er unausgesprochen gelassen. Der Ritter hat schon einmal viele gute Mneschen an einen Schwarzmagier verloren. Bei der großen Schlacht wär sein Bruder nur fast gestorben, doch viele sind es wirklich. Einer seiner alten Lehrermeister aus Baliho, ein Rondrageweihter mit dem er oft auf Tunieren verkehrt ist, dutzende Reiter der Goldenen Lanze, die er ein Jahr lang geführt hat und beid enen er von vielen weis, ob sie Familien hatten oder welches Bier sie gerne tranken. Auch einen Gefährten haben sie zu Grabe getragen, oder zumindest den kümmerlichen Rest der von ihm übrig gewesen ist und seinen schwarzen magischen Schild.
Durch dieses Verprechen kann er sich nun recht sicher sein, das er Gerwulf nicht alzubald beerdigen muss, denn dann hätte er sich noch etwas heimischer auf den Boronsangern geefühlt.
Thisdan hat nichts gegen den Tod, im Gegenteil, er ist sicher die angenehmste art und weise Dere zu verlassen, aber die Leute sollten verdammt noch mal warten bis er nach Alveran gegangen ist, bis sie sich aus dem Staub machen.
Endlich erreichen sie Eslamsbrück, am Tor grüßen die Wächter sie freundlich, fragen ob Gerwulf zu dem Geweihten gehört und fragen sie der Form halber nach ihrem Begeher und ihrer Herkunft, verzichten jedoch vollstaendig auf eine Durchsuchung.
Wo gelange ich hier zum Gardeoffizier?
Die beiden Wachenschauten betroffen drein.
Nein nicht wegen euch, keine Sorge, ich hoffe nur das er mir weiterhelfen kann.
Die Gesichter hellten sich auf.
Gleich dort vorn muesst ihr nach links, Herr, dann seht ihr ein großes Gebäude mit einem Wappen der Stadt, dort werdet ihr ihn wahrscheinlich finden.
Thisdan nickt zum Abschied und sie reiten in die Stadt. Hoffentlich würden sie sie mit einem klaren Ziel verlassen.
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