Visionen der Kindheit

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    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 03.01.2007, 17:42

    Visionen der Kindheit
    Lillian, die vor kurzem mal wieder ein Wort von ihrem Bruder gehört hatte, sitzt nun auf dem Flugdeck auf den Tragflügel ihrer Harpyr und dachte an ihre Kindheit mit ihm zusammen.

    Sie war fest der Meinung, dass es nie wieder so sein wird wie früher. So unbeschwert, glücklich, ohne an irgendwas anderes zu denken.

    So saß sie nun da und dachte nach, schaut raus ins All und war wie abwesend.



    Re: Visionen der Kindheit

    Eagle - 03.01.2007, 18:53


    Eagle sprach mit einen mechaniker als er Lillian sah. Für einen kurzen moment nahm er den Blick nicht von ihr, führte das gespräch noch schnell zu Ende und ging zu ihr rüber.

    Er stand mit verschränkten Armen am hinteren Ende des Flügels und sah sie kurz nichtssagend an.

    "Hallo Lillian"



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 03.01.2007, 20:39


    Lillian war noch immer in Gedanken versunken, als sie Eagles Worte hörte. Sie schaute um ihr Schiffcher herum und sah ihn dann neben dem Flügel stehen - sie immer noch anschauend.

    "Ehm...Hallo Eagle. Was führt dich zu mir?"

    Sie lächelte ihn an und sprang dann von dem Flügel runter und stellte sich neben ihn.



    Re: Visionen der Kindheit

    Eagle - 04.01.2007, 01:55


    "Anscheinend die Hand Gottes" *lächelt*

    "Nein... ich musste grad mit dem Chefmechaniker wegen einer aufrüstung meiner Banshee reden...
    und, was treibt dich hier her.."



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 04.01.2007, 14:25


    Lillian lächelte Eagle an und schaute sich dann ihre Harpyr an.

    "Hmm..wenn ich mir hier mein Schiffchen so anschaue, dann müsste es auch mal wieder aufgerüstet werden... so en altes Ding...tztztz!"

    Sie schlug mit ihrer rechten Hand auf die Tragfläche der Harpyr und sagte dann lachend:

    "HaHa!.. Das die überhaupt noch fliegt is mir ein Wunder."

    Lilly wandte ihren Kopf in Richtung Eagle und hatte ein breites Grinsen auf den Lippen. Als sie sich an die letzte Frage von Eagle erinnerte, wurde sie wieder ruhiger. Sie schaute wieder raus ins All und versuchte dann Worte für ihre Gedanken zu finden.

    "Nun...Capt...ich weiß nicht ob du wusstest, dass ich einen Bruder habe, den ich leider schon seit vielen Tagen, Monaten, vielleicht sogar Jahren, nicht mehr gesehen habe. Leider weiß ich auch nicht wo er sich befindet und er will es mir nicht verraten. Warum auch immer. Ich will dich damit nicht belasten."

    Sie schaute Eagle in die Augen, lächelte zögerlich, und wandte den Blick dabei nicht von Eagle ab.



    Re: Visionen der Kindheit

    Eagle - 04.01.2007, 17:11


    "hmm.... du kannst ruhig mit mir darüber reden... mich belastet das nicht, außerdem bin ich ja euer GF, der sollte immer ein öhrchen fürs geschwader offen haben, egal in welchen fragen..." *Eagle lächelt*

    "Wir sollten vielleicht in der Kantine bei einem warmen Tee darüber reden.. wenn willst."

    Eagle zeigt Richtung Ausgang des FD



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 04.01.2007, 17:20


    Lillian lächelte Eagle an und nickte dann auf seine Frage.

    "Ok..dann lass uns in die Kantine gehen..haben wir eine?"

    Sie schaute ihn verwirrt an und blickte dann seinem Finger hinterher.

    "Hm...ja da ist der Ausgang. Ich dachte immer, wir hätten nur das Kasino."



    Re: Visionen der Kindheit

    Eagle - 04.01.2007, 17:34


    "hehe.. ja, mein ich ja"

    Eagle greift sich auf den Kopf und schüttelt ihn lachend.

    Sobald die Beiden angekommen waren setzten sie sich an einen freien Tisch und Eagle bestellte vorerst mal 2 Tees auf seine Rechnung ;-)



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 04.01.2007, 17:46


    Nachdem Eagle feststellte, dass er ja auch das Kasino meinte und sich den Kopf lachend schüttelte, musste Lilly über ihn laut lachen..

    Später im Kasino

    Lilly setzte sich an den Tisch und war sehr geschockt, als Eagle ihr ein Getränk spendierte.

    "Ich danke Dir!.. Doch nenn Tee hätte ich auch selber noch bezahlen können. Mir wärs lieber, wenn du mir einen schönen Cocktail ausgeben würdest. Die kosten mehr!"

    Sie steckte ihm die Zunge raus und lächelte ihn dann freundlich an.



    Re: Visionen der Kindheit

    Eagle - 04.01.2007, 17:54


    Eagle sah Lillian schief an und bustete mal kurz...

    "Gut, dann nehm ich mal 2 tees.. is ja egal"*grinst*

    Dreht sich dann zu Mathias, der an der Bar steht und ruft

    "Mathias bring mir noch einen Cocktail bitte, danke"

    Mathias bestätigt nickend. Eagle dreht sich wieder zu Lillian.

    "bitte" *grinst*



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 04.01.2007, 18:04


    Die Augen von Lilly wurden immer größer, je näher der Cocktail ihr kam. Als der Barkeeper diesen dann noch bei ihr abstellte, konnte sie es kaum glauben. Ihre Kinnlade fiel nach unten und sie schaute Eagle schockiert an.

    "Ehm..also...Danke!"

    Ihre Blicke fielen wieder auf den Cocktail, dann wieder auf Eagle - immer noch verwirrt.

    "Das war doch nur ein Spass am Rande...Aber ja..Danke!"

    Sie schüttelte den Kopf und schaute sich dann die zwei Tees von Eagle an. Sie nahm ihr Glas, schnüffelte erstmal daran, und wollte dann mit Eagle anstoßen.

    "Ist doch ok für dich, wenn du mit Tee anstoßen musst?"

    Sie legte ihren Kopf etwas schief und schaute ihn dann fragend - mit großen Augen - an.



    Re: Visionen der Kindheit

    Eagle - 04.01.2007, 18:21


    "Nein, stört mich nicht hehe"

    Eagle nimmt die Tasse hoch und stößt mit Lilly an. Nach einen kleinen schlückchen steller sie wieder ab und sieht lilly an

    "Also... erzähl mir, was die am Herzen liegt"



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 04.01.2007, 18:36


    Sie nahm einen Schluck aus dem Glas und schaute Eagle dann an.

    "Nun ich...ehm...!!"

    Sie trank das Glas dann auf einmal aus und stellte es zu Seite.

    "Also... Irgendwas ist mit meinem Bruder. Er wollte mir weißmachen, dass es ihm gut geht, doch ich weiß genau, dass.... da irgendwas.. faul ist."

    Sie schaute zu dem Barkeeper und machte ihm nur durch Blickkontakt verständlich, dass sie noch einen Cocktail wollte. Dieser kam dann auch sofort. Sie nahm einen kleinen Schluck und stellte das Glas vor ihr Gesicht - immer die Hände an dem Glas haltend. Sie schaute weiter hinein und redete dann weiter:

    "Ich hab ihm vor kurzem einen Nachricht über Capt. Zeros Datapad geschrieben. Die Beiden kennen sich, von früher. Nur so nebenbei. Ich mach mir doch nur Sorgen. Er ist die einzigste Person aus meiner Familie, mit der ich noch Kontakt habe, soweit es geht. Und er war auch immer ehrlich zu mir - bis..."

    Sie nahm erneut einen Schluck und behielt das Glas dann gleich in der Hand.

    "..heute! Er verschweigt mir etwas und ich weiß nicht, wie ich es aus ihm herausbekommen kann."

    Sie schaute dann Eagle an und wurde ruhig - mit etwas traurigem Blick.



    Re: Visionen der Kindheit

    Eagle - 04.01.2007, 19:46


    Eagle lehnt sich trübsalblasend zurück.

    "Weist du... Wenn dein Bruder nicht gewillt ist zu reden, wird er auch nicht reden. Vieleicht solltest du ihm klar machen, wie sehr er dir fehlt..."

    Eagle lehnt sich wieder vor, nimmt einen Schluck und stellt die Tasse wieder ab.

    "Aber wenn er selbst Zero nicht verrät, was er macht oder vor hat, dann wird es wahrscheinlich wirklich etwas sehr ernstes sein"



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 04.01.2007, 20:04


    Lillian schaute Eagle verwirrt an.

    "Mein Bruder wusste, dass ich die Nachricht geschrieben habe. Hab doch meinen Namen unter die Nachricht geschrieben und Zero würde ihn ja nie Bruder nennen."

    Sie zwinkerte Eagle zu und nahm dann einen Schluck aus ihrem Glas.

    "Ja..vielleicht sollte ich ihm echt mal sagen. wie sehr ich mich um ihn sorge..aber warte mal..das weiß er..hab es erwähnt. Ok aber das er mir fehlt nicht. Sowas sollte er doch aber wissen oder?"

    Sie blickte zur Bar und sah dann Erik. Sie winkte ihn zu sich und bestellte dann das Getränk, was er das letzte mal für sie gemixt hatte. Sie blickte dann wieder zu Eagle und schaute wieder etwas niedergeschlagen.

    "Meinst du, dass ihm etwas zugestoßen sein könnte?"



    Re: Visionen der Kindheit

    Eagle - 05.01.2007, 18:34


    "Weist du Lillian"

    Eagle lehnt sich abermals vor.

    "Ich möchte nichts falsches sagen, wenn ihm wirklich was zugestoßen wäre, was ich nicht glaube, dann hätte er es wahrscheinlich eher gesagt, als wenn..."

    Er nimmt wieder einen Schluck von seinem Früchtetee.

    "als wenn es etwas kleines unbedeutendes ist, das er dir nicht verraten will"



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 08.01.2007, 19:15


    Lillian schaute Eagle erleichtert an und glaubte seine Worte.

    "Ich werde einfach die Hoffnung nicht aufgeben. Wie jemand mal so schön sagte: Die Hoffnung stirbt zuletzt!"

    Sie grinste ihn an und fühlte sich schon ein bisschen erleichtert. Sie nahm ihr Glas in die Hand, schaute ihn an und meinte dann fragend:

    "Und wie schaut es bei dir aus?"



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 11.01.2007, 08:50


    Die Kasinotür öffnet sich und ein leises Fauchen ist zu hören:
    Eine Stimme ruft in den Raum - sie klingt wie die eines jungen Kil.

    "Mamaaaa?? Bist du hieeer??!"

    Neugierig sieht sich der kleine Kil um und sieht sich die Gesichter der Piloten genau an, die im Kasino an den Tischen sitzen. Er späht in den Raum.
    Dann huscht er gewandt wie eine junge Katze, durch die Tischreihen hindurch, an Eagles und Lillians Tisch vorüber und hinüber zur Bar.
    Als Erik aus dem hinteren Teil der Bar hervorkommt und einige Drinks auf die Theke stellt, sieht er den kleinen lächelnd und fragend an:
    "Suchst du wen?! Kann ich dir helfen, Kleiner?"

    "Jaa... meine Mamaaa... sie ist verschwunden....!! Habt ihr sie gesehen, Sire??"

    Die großen, dunklen Augen des kleinen Kil sehen den Barkeeper fast bettelnd und besorgt an.

    "Ich muss sie finden... Eine Nachricht... Mein Papa ist nicht in seinem Büro... Wem soll ich sie sonst geben...?!"

    Er sieht fast ratlos drein und senkt den Kopf auf das Pad, was er in der Hand hält, dann hebt er den Blick wieder, kann kaum über den Rand der Theke schauen.

    Der Barkeeper nickt und deutet auf den Tisch von Eagle und Lillian:
    "Gib sie den beiden dort... Sie sind im Geschwader deiner Mam... Ich muss hier weitermachen, kleiner.."

    Das Kiljunge nickt dem Barkeeper dankend zu und wendet sich zum Tisch der Beiden um, betrachtet sie zögerlich und geht dann langsam auf sie zu, in beiden Pranken das Pad auf Bauchhöhe verstohlen vor sich hinhaltend und mit großen, zurückhaltenden Augen den Blick auf die Beiden gerichtet. Er bleibt einige Schritte neben dem Tisch stehen und wartet, da sich die beiden unterhalten, hat er gelernt, nicht dazwischenzureden. Er verneigt sich lediglich grüßend vor den beiden und wartet ab.



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 11.01.2007, 15:00


    Lillian, die immer noch in das Gespräch mit Eagle vertieft war, bemerkte aus dem Augenwinkel die kleine Gestalt, die sich flink durch den Raum bewegte. Erst als diese an der Bar stehen blieb, erkannte sie um welches Wesen es sich handelte.

    Nach kurzer Zeit kam diese Gestalt auf die Beiden zu und blieb kurz vor dem Tisch stehen. Sie schaute rüber zu ihm und nickt ihm ebenfalls zu.

    "Kann ich die helfen, Kleiner?"

    Sie lächelte den kleinen Kil an und wartete dann auf seine Reaktion.



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 11.01.2007, 15:34


    Der Kleine hebt die Augenbrauen und schnurrt zurückhaltend. Sein kleiner Katzenschwanz peitscht hin und her vor Aufregung, seine Ohren stellen sich nach vorn auf und im selben Moment legt er sie wieder an, um das Spiel zu wiederholen. Leise schnurrend sieht er die Pilotin an und wendet dann den Blick von ihr ab, misst die Reaktion des anderen Piloten am Tisch ab, bevor er stockend antwortet.

    "...ich.... äähmm... ich.... Verzeiht mir... Mam.... Ich..."

    Zurückhaltend mustert das Kiljunge den anderen Piloten am Tisch, fragt dann leise, den Blick wieder zu der jungen Pilotin gewandt.

    "...Mam, verzeiht.... wisst ihr, ... wo meine Mamaa ist??"

    Mit großen Kulleraugen sieht der Kleine der Pilotin ins Gesicht und wendet dann zurückhaltend, sich verneigend, dem anderen Piloten zu.



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 12.01.2007, 21:17


    Lillian schaute den kleinen Kil nachdenklich an. Sie schaute dann zu Eagle rüber und legte den Kopf schief.

    "Hmm..weißt du wo Tashna sein könnte?"

    Sie drehte ihren Kopf dann wieder in die Richtung den kleinen männlichen Kilrathi dann mit großen Augen an.

    "Nun..ich kann dir leider nicht weiterhelfen.. aber ich könnte deine Mutter mal ausrufen lassen. Vielleicht finden wir sie ja gemeinsam..."

    Sie wartete dann auf einen Reaktion des Kleinen.



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 16.01.2007, 15:57


    Der junge Kil sieht die Pilotin mit großen Katzenaugen an, doch sein Blick wandert dann zu Eagle.

    "Ver...verzeiht, Sire,... aber ich wollte euch nicht stören..."

    Er bemerkt, dass der Pilot am Tisch ziemlich schweigsam wirkt und denkt, er hat die beiden zu einem falschen Zeitpunkt angesprochen - er schelt sich dafür, dass er nicht zuerst abgewartet hat, bis man ihm von selbst Aufmerksamkeit durch seine pure Anwesenheit schenkt und für seine Ungeduld. Doch diese Nachricht in seinen kleinen Pranken ist wichtig, so denkt er sich ebenso. Schließlich nickt er und hebt die Lefzen vorsichtig, als er den Blick zu der Pilotin wendet.

    "Ihr seid sehr gütig, Mam... ich danke euch sehr..."



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 19.01.2007, 16:27


    Lillian schaute geschockt zu dem kleinen Kil.

    "Du störst doch nicht.. lass diesen Mann dadrüber ruhig. Der ist öfters so ruhig."

    Sie zwinkerte dem Kleinen zu und hoffte, dass er den Witz verstand.



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 20.01.2007, 13:46


    Der kleine Kil sieht die Pilotin zuerst fragend an, peitscht zögernd mit dem Schwanz und spielt mit seinen Ohren. Dann kneift er seine kleinen Augen leicht zusammen und hebt die Lefzen langsam zu einem vorsichtigen Lächeln, das Dank wie auch Erleichterung dank der Worte der Pilotin ausdrücken soll.

    "..Habt Dank, Mam... ich... ich habe das hier für meine Mam und ... muss sie finden... Eine Nachricht.... sie... ist wichtig, Mam.."

    Fragend und hilfesuchend, hoffend, dass Lilly gerade etwas Zeit dafür aufbringen kann, sieht er sie an und wartet auf eine Antwort.



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 22.01.2007, 17:29


    Lillian erhebt sich von ihrem Stuhl und schaut Eagle nochmal nickend an, damit er weiß, dass sie jetzt mit dem kleinen Kil zu dem Bordcom geht.

    "Magst du mich begleiten?"

    Sie deutet mit ihren Händen in Richtung Tür, wo sich auch der Bordcom befindet.



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 22.01.2007, 17:31


    Der kleine Kil blickt an der großen Menschenfrau hoch - er reicht ihr gerade so bis zur Hüfte. Dann nickt er vorsichtig, hebt die jungen Lefzen und zeigt seine blitzenden, kleinen Kilzähne.

    "Gern, Mam..."

    Er verneigt sich dankend, dann blickt er den Piloten am Tisch nochmal nickend an und verneigt sich auch vor ihm, bevor Marekh Lillian folgt.



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 22.01.2007, 17:43


    Die Beiden schritten durch die Tischreihen hindurch und kamen dann an dem Bordcom an. Lillian schaute sich das Gerät genau an.

    "Nun...leider hab ich diese Gerät auch noch nie benutzt. Mal sehen..."

    Sie ging mit ihrem Kopf näher an das Gerät heran und drückte dann die Knöpfe, die sie für richtig hielt. Also die, dass der Ausruf über das ganze Schiff zu hören war.

    "Lt. Tashna, Lt. Tashna. Bitte melden Sie sich umgehend im Kasino. Es ist WICHTIG!!! Ich wiederhole: Lt. Tashna, Lt. Tashna. Bitte melden Sie scih umgehend im Kasino. Es ist WICHTIG!!! Ende."

    Sie schaute dann das Gerät an und drehte sich zu dem Kleinen.

    "So, das müsste deine Mutter ja jetzt gehört haben. Wollen wir wieder an den Tisch gehen und dort auf sie warten?"

    Sie lächelte dann den kleinen Kil an und wartet auf eine Antwort.



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 23.01.2007, 16:58


    Der kleine Kil nickt der Pilotin dankend zu und folgt ihr wieder an den Tisch zurück, bleibt neben dem Tisch stehen und äugt wieder vorsichtigen Blickes zu dem Piloten, der dort auf die beiden wartet.

    Plötzlich hört Lillian ihr Datapad surren - eine Nachricht.

    Das Kiljunge unterdess setzt sich auf einen freien Platz, nachdem ihm einer zugewiesen wurde und sieht die Pilotin fragend an.



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 23.01.2007, 20:07


    Lillian holte ihr Pad aus ihrer Hose heraus und öffnete die Nachricht.



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 24.01.2007, 14:01


    Sie liest in der Nachricht:

    "Information der Fluko - Datenabruf: Die Pilotin Daliah Ian dabun Ayashe Eyota - Rufzeichen: "Tashna" - ist nicht an Bord des Schiffes - Patrolienflug Beta 02 - Geplante Rückkehr der Patrolie: 2 Stunden 45 Minuten! Information Ende!"

    Der kleine Kil sieht fragend zu der Pilotin auf und hat noch immer das Pad in der Pranke vor sich in seiner kilrathischen Kleidung im Ärmel verdeckt haltend.

    "War das von meiner Mama? Ist etwas mit ihr passiert...? Geht es ihr gut...? Wo ist sie? Ich soll ihr das hier geben..."

    Er holt das Pad vor und verstaut es wieder.

    "Man sagte mir, es ist nur für sie bestimmt... für keinen sonst..."



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 24.01.2007, 19:40


    Lillian schaute den Kleinen freundlich an.

    "Nun..Deiner Mutter geht es gut. Sie befindet sich momentan nur leider nicht auf dem Schiff, da sie eine Patroulie fliegt. In der Nachricht steht auch drinne, dass diese noch fast 3 Stunden geht. So schnell wird sie leider also nicht zurück sein."

    Sie nahm dann einen Schluck aus ihrem Glas und betrachtete das Pad, dass der kleine Kil mit sich trug. Sie legte ihren Kopf zur Seite und überlegt dann, was sie tun könnte. Dann kam ihr eine Idee.

    "Wir könnten zur Fluko gehen und von dort aus versuchen mit ihr Kontakt aufzunehmen. Ich weiß nur nicht, ob das so viel bringt."

    Sie schaute ihn dann freundlich lächelnd an und wartete darauf, ob ihm die Idee gefiel.



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 25.01.2007, 19:09


    Der kleine Kil macht große Augen und wirkt erstaunt.

    "Ihr meint, Mam, dass wir mit meiner Mama.... reden können, auch wenn sie nicht hier ist?"

    Leicht und vorsichtig nickend sieht er die Pilotin an, dann hebt er die Lefzen ein Stück. Doch dann blickt er kurz zweifelnd drein.

    "...meine Mama hat uns aber verboten, sie zu kontaktieren, wenn.... wenn sie nicht an Bord ist... Sie sagte, das ist wegen der Feinde... Wenn sie in Feindgebiet funkt...., so kann man sie eher entdecken, sagte sie.... Ich weiss nicht, aber wenn ihr sagt, das... das ist in Ordnung, Mam.... Ich glaube euch..."

    Abermals heben sich die kleinen Lefzen leicht zu einem dankbaren Lächeln, begleitet von einem wohlwollenden Schnurren.
    Doch dann schweift sein Blick zu dem Piloten am Tisch, der schweigt und von seinem Drinkt nippt, den jungen Kil ab und an musternd. Zurückhaltend sagt Marekh.

    "Ich wollte euch nicht in eurem Gespräch stören. Vielleicht.... solltet ihr vorerst euer Gespräch beenden, bevor ihr euch mir widmet... Ich werde solange brav sein und warten, Mam..."

    Er sieht die junge Pilotin wieder an und schnurrt leise, bedeutet so seine Hin- und Hergerissenheit über den Vorschlag von Lillian. Seine Ohren stellen sich abwechseln auf und legen sich an, zuerst das eine, dann das andere. Dann senkt er den Blick und schweigt, stellt sich etwas abseits.



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 27.01.2007, 22:14


    Lillian schaute erst den kleinen Kil an, dann Eagle.

    "Nun..dieser Herr da, pflegt nichts mehr zu sagen. Ich denke, dass wir auch jetzt schon gehen könnten. Ausser Eagle sollte noch was zu sagen haben."

    Sie schaute Eagle dann erwartungsvoll an - doch nix geschah. Lilly war sehr geschockt. So ruhig hatte sie ihn noch nie erlebt. Sie überlegte sich, dass sie sich später um ihm kümmern würde. Sie wendete sich wieder dem kleinen Kil zu.

    "Komm lass uns gehen. Wir werden deine Mutter sofort zurück holen, egal ob ihr sie stören dürft oder nicht. Du bist ja auch der Meinung, dass es wichtig ist und ich übernehm auch jede Haftung dafür. Also keine Angst."

    Sie lächelte den Kleinen dann an und erhob sich von ihrem Stuhl, schaute nochmal rüber zu Eagle und ging dann mit dem Kleinen Richtung Tür.



    Re: Visionen der Kindheit

    Eagle - 27.01.2007, 22:24


    Eagle war werder beleidigt oder sonstwas, er fiel nur in gedanken, nachdem lilly sich den kleinen zuwandte. als sie mit ihm gehen wollte erwachte er wieder.

    "nene.. kein problem.. mach nur, ich warte"



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 28.01.2007, 14:05


    Der kleine Kil hebt die Lefzen zu einem dankbaren Lächeln und ein Schnurren begleitet seine Worte, als er Eagle anblickt.

    "Ich danke euch sehr, Sire.. Ich werde die Zeit der Pilotin nicht lange in Anspruch nehmen, das verspreche ich euch.."

    Dann wendet er sich der Pilotin zu und nickt ihr zu, folgt ihr und ist kurz darauf mit ihr auf dem Gang verschwunden..



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 28.01.2007, 14:15


    Lillian und er Kil gingen den Gang entlang und kamen dann nach wenigen Minuten bei der Fluko an. Die Tür offnete sich und die Beiden traten hinein.

    "Entschuldigen Sie mich...Befindet sich Lt1st_Tashna momentan auf Patroulie?"



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 28.01.2007, 14:26


    "Aye, Mam!"

    Der Fluko-Offizier blickt auf die Fliegeranzeige und deutet darauf, als er zu erst Lillian, dann den kleinen Kilrathi betrachtet, nickt.

    "Ja, sie befindet sich draussen, Sektor Alpha.. Was wollen Sie mit dem Kind hier? Und was gibt es denn so dringendes?"

    Neugierig zieht er die Augenbrauen nach oben und blickt die zwei fragend und musternd an.

    Der junge Kil tritt etwas zurück und wartet hinter Lillian, äugt respektvoll hinter ihr vor und beobachtet die Anlagen im Raum.



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 28.01.2007, 14:44


    Lillian schaute dann auf den kleinen Kil hinter sich und flüstert ihm zu.

    "Keine Angst. Ich werde auf dich aufpassen..egal was deine Mutter sagt."

    Sie lächelte ihm dann zu und wendete sich wieder dem Offizier zu.

    "Also...der kleine junge Mann hier hinter mir hat eine wichtige Nachricht für seine Mutter. Wäre es vielleicht möglich, dass wir Kontakt zu Tashna aufnehmen könnten? oder das Sie gleich hierher zurück kommt? Es ist wirklich sehr dringend."

    Sie schaute den Offizier dann fragend an und fügte noch hinzu:

    "Ich weiß, dass es schwierig ist, mit jemanden Kontakt aufzunehmen, wenn er grad eine Patroulie fliegt, weil der Gegner diesen Funkspruch ja hören könnte, aber glauben Sie mir, wenn es nicht wirklich wichtig wäre, dann würde ich Sie nicht darum bitten."



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 28.01.2007, 15:11


    "Tut mir leid, Mam, das ist nicht möglich!"

    Der Offizier vor der Konsole schüttelt energisch den Kopf, betrachtet im Augenwinkel den kleinen Kil und seine Gestik, während er spricht.

    "Die Nachricht muss warten, denn die Pilotin befindet sich auf Aufklärungspatrolie im Feindgebiet der Käfer.. und wenn wir sie anfunken oder sie auch codiert erreichen wollen, könnte sie entdeckt und gefangen genommen werden... Wir müssen auf ihr Lebenszeichen und ihre Rückmeldung warten... Wenn sie soweit ist und auf dem Heimweg, wäre das kein Problem, aber so...?! Dieses Risiko gehe ich nicht ein.. Tut mir leid.. Nichts ist wichtiger als ein Menschenleben, Mam... Und ich denke..."

    Er deutet auf den jungen Kilrathi, sieht Lillian dann in die Augen, dann auf den Bildschirm vor sich.

    "...dass das Kind seine Mutter gern lebend wiedersehen möchte, oder?!"

    Der kleine Kil sieht den Offizier mit großen Augen an und senkt dann den Kopf kurz, blickt sodann langsam zu Lillian auf, als die Tür hinter ihnen aufgeht und einige Offiziere hereinkommen, sich an die Konsolen stellen und ihrer Arbeit nachgehen..



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 28.01.2007, 15:36


    "Verständlich. Ich will auch nicht das Tashna irgendwas passiert..doch ich betone es noch einmal: Es ist Wichtig! Kann man nicht irgendetwas machen, damit sie eher von der Patroulie zurückkehrt?"

    Lillian schaute fragend zu dem Offizier. Sie wusste selbst, dass das ein sehr heikles Thema war.

    "Oder könnte man ihr die Nachricht nicht auf ihr Pad weiterleiten?"

    Lilly war etwas eingeschüchter von dem Mann. Sie war es nicht gewohnt Widerworte zu bekommen. Sie schaute runter zu dem Kleinen und ihm ging es anscheinend auch so. Sie legte ihm eine Hand auf den Kopf und lächelte ihn dann an.



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 28.01.2007, 16:27


    "Ich denke nicht, dass der Chef darüber so erfreut sein wird, wenn man die Piloten mitten in ihren Einsätzen aus dem All zurück ins Mutternest fischt, damit ihre Kinder ihnen eine Nachricht überbringen können!"

    Fragend sieht der Fluko-Offi die junge Pilotin an.

    "Wieso gehen Sie nicht zum Admiral mit der Nachricht?! Ist doch auch sein Sohn, oder nicht?! Denke mal, dass er die Nachricht auch lesen darf, oder?"

    Neugierig hebt er die Augenbrauen und mustert die Zwei.

    Der junge Kil schüttelt den Kopf.
    "Ver... verzeiht, Sire, aber... aber die Nachricht ist an meine Mamaa... Sie ist privat.... priiivaaathh!! Ausserdem ist Papa... sicherlich beschäftigt... Er hat keine Zeit für solche Dinge.... Ich möchte meine Mama sprechen... Sofort!"

    Die Augenbrauen des jungen Kil ziehen sich zusammen und er hebt den Kopf stolz, tritt vor Lillian und ein leises Fauchen begleitet seine nächsten Worte.

    "Sonst... muss ich Euch meinem Papa melden, dass Ihr... einen Befehl seines Sohnes... verweigert habt, ...Sire...!"

    Den Kopf leicht neigend - keine Spur mehr von Zurückhaltung zeigend - steht der kleine Kil vor Lillian - ihr kaum bis zur Brust reichend, und mutig wie ein großer Kil..

    Der Fluko-Offi sieht den jungen Kil an und zieht nun ebenfalls die Stirn krauss.

    "Ich sage Ihnen, Mam..."

    Den Blick hebend sieht er Lillian an.

    "Sollte ich wegen Ihnen Ärger bekommen, dann werde ich sie finden! Ich will keinen Ärger mit dem Chef haben! Also gut... Geben Sie mir die Nachricht..."

    Er streckt die Hand aus und sieht den kleinen Kil fordernd an, doch der schüttelt den Kopf und faucht.

    "NEIN! Nur für meine Mamaa!!"

    Felsenfester Überzeugung hält Marekh die Nachricht hinter seinem Rücken verdeckt und in seinen kleinen, jedoch mit spitzen Krallen besetzten, Pranken geschützt fest..

    "Mann mann mann!! Ich schicke ihr einen Code 'Zero' - der wird sie wieder zurückbeordern... Ich hoffe für Sie, dass es wirklich dringend ist!"

    Der Offizier tritt an die Konsole und öffnet einen sicheren, verschlüsselten Datenkanal zu Tashnas Flieger, dann gibt er einen Code ein..



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 28.01.2007, 16:36


    "Ich danke Ihnen Sir..sollte es irgendwelche Probleme mit dem Admiral geben, so können sie ihm ruhig sagen, dass es mit mir zu tun hatte. Hab ich kein Problem mit."

    Lillian schaute den Offizier desinteressiert an und schaute dann lächelnd runter zu dem Kil. Sie hockte sich runter zu ihm und lächelte immer noch.

    "Hast du gut gemacht, Kleiner. Ich denke mal, dass deine Mutter bald kommen wird."

    Sie hatten den kleinen Kil noch nit mit so viel Mut nach vorne gehen sehen. Sie war leicht geschockt, aber auch froh darüber. Sie hätte sich wohl noch lange mit dem Offizier rumstreiten können. Innerlich hoffte Lilly natürlich, dass es mit dem Admiral keine Probleme geben würde. Sie hatte schon genug Sachen am stecken.



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 28.01.2007, 17:01


    "... hmmm... das will ich doch auch hoffen, Mam! Denn ich leg mir das Ei nicht ins Nest und brüte es aus! Das können Sie schön selber tun!"

    Der Offizier murmelt diese Worte in seinen Bart hinein und beobachtet den Bildschirm vor sich, nachdem er den Code eingegeben hat - nach kurzer Zeit ertönt ein Signal und eine eingehende, verschlüsselte Nachricht öffnet sich - die Konsole decodiert sie gerade, als er nickt.

    "Na also.. ging ja schnell.... Hatten Sie Glück, Mam... Es waren keine Feinde in der Nähe und die Lt. war gerade fertig mit ihrem Rundflug dort in diesem Sektor.. Sie kommt jetzt heim...- in einer halben Stunde ist sie hier.."

    Er öffnet die Nachricht und nickt dann abermals, grinst höhnisch.

    "...und sie dankt Ihnen, Mam, für das Babysitting für den Kleinen... Warten Sie draussen auf sie... Hier ist abgesicherter Bereich..."

    Der Offi deutet auf einen Bereich in der Fluko, wo Lillian sich hinbegeben sollte zum warten, dann nickt er.

    "Schönen Tag noch, wenns das war... Ich muss hier weitermachen!"

    Er mustert die zwei nochmal, dann schließt er die Nachricht und schaltet die Konsole in den Leerlauf und Überwachungszustand, geht dann auf ein paar Offis zu, die an einer anderen Konsole stehen und leise diskutieren, und widmet sich ihrem Gespräch.

    Der junge Kil sieht Lillian dankbar an und hört garnicht auf die Worte des Offiziers, nur auf das, was wichtig ist, nicht jedoch auf das Geschimpfe, dann meint er zu Lillian, sich kurz verneigend.

    "War mir eine Ehre, Mam... Ich muss euch doch verteidigen gegen einen solchen Utak! Ihr seid eine Frau und meine Mama hat mir gelehrt, dass man Frauen verteidigen soll, wenn es um ihre Ehre geht... Macht euch keine Sorgen, Mam... Es wird keinen Ärger mit Papa geben... Ich werde es Mama erklären..."

    Die Lefzen hebend, lächelt er leise schnurrend und seine Ohren spielen hin und her, als er den Kopf zurückhaltend senkt.



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 14.03.2007, 10:01


    Einige Zeit verging - auf jeden Fall länger als eine halbe Stunde, wie geplant und vorausgesagt von der Fluko - und die beiden standen noch immer hinter der Sicherheitsverglasung, als ein Aufklärer durch das aufblitzende Sicherheitskraftfeld des Hangars hindurchflog und mit aufheulenden Steuerungs- und Landedüsen und blinkenden Lichtern an den Flügeln und am Heck auf der Landebahn vorsichtig und gekonnt aufsetzte und ausrollte, dann in der Mitte der Bahn wendete und zur Bucht vorrollte - vorbei an der Sicherheitsverglasung.

    Marekh sieht dem Flieger nach und deutet darauf.

    "Das ist sie sicherlich..."

    Der kleine Kil blickt freudig zu Lillian auf.



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 14.03.2007, 17:46


    Lillian schaute zu dem Kleinen herunter und lächelte ihn an.

    "Ja ich denke auch das sie das sein wird. Die Flugweise....das kann nur Tashna sein..."

    Sie zwinkerte ihm zu und blickte dann weiter durch die Verglasung.



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 14.03.2007, 19:16


    Als der Aufklärer in der Box ist, fahren die Düsen herunter und das Cockpit öffnet sich - der Pilot steigt aus und nimmt den Helm ab - es ist Tashna.

    Sie blickt nochmal zum Aufklärer hinauf und dann zur Fluko herüber, dann suchend zum Sicherheitsbereich und lächelt. Sie legt den Helm auf die Ablage in der Box und flitzt über das FD, zur Treppe, flitzt hinauf und geht hinter den Sicherheitsbereich, grüßt die Beiden freudig.

    "Ja, was verschafft mir denn die Ehre dieses plötzlichen Abbruchs meiner Mission?"

    Neugierig sieht sie Lilly an, dann zu Marekh hinab und hebt die Augenbrauen fragend.

    "Hallo, ihr beiden.. Na, mein Kleiner, was gibts denn so dringendes?"



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 15.03.2007, 19:11


    Lillian lächelte Tashna an und blickte dann runter zu Marekh.

    "Dieser junge Herr hier unten sagt, dass er für Sie eine dringende Nachricht hat. Ich dachte mir, dass es wirklich wichtig ist und ließ sie deswegen sofort zurückrufen. Auch wenn das sehr gefährlich sein könnte."

    Sie stubste den Kleinen etwas an, damit er seiner Mutter die Nachricht zeigen möge.



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 16.03.2007, 07:03


    Marekh blickt zu Lillian auf, als er von ihr angestubst wurde, und schaut sie mit großen Kinderaugen an, dann nickt er.

    "Ja, Mam..."

    Er wendet den Blick zu seiner Mutter und kramt das Pad aus seiner Kleidung ungeschickt hervor, dass es fast herunterfällt. Dann fängt er es mit seinen doch schon etwas größer als eine Menschenhand seienden Pranke auf und hebt die Lefzen erleichtert, sieht auf das Pad und dann auf seine Mutter, dann zu Lillian, während er seine Mutter anspricht.

    "Hier, Mama..."

    Er reicht Tashna das Pad und wartet, bis sie die Nachricht gelesen hat, blickt neugierig zu seiner Mutter auf.

    Es ist eine Nachricht von zu Hause.
    Tashna öffnet die Datei und liest - an ihren Gesichtszügen kann man erkennen, dass es wohl teils nicht so erfreuliche Nachrichten, teils aber doch erfreuliche Dinge sind, die dort stehen.

    Nach einiger Zeit blickt sie Marekh an und nickt, dann kurz auf Lillian und dann wieder auf den jungen Kil.

    "Ich danke dir, mein Sohn. Ich werde alles nötige veranlassen. Es war gut, dass du mich hergeholt hast, Marekh... Hast du gut gemacht..."

    Sie blickt vielsagend in die Augen des Jungen und umarmt ihn kurz, dann streicht sie ihm über den Schopf - Marekh hebt die Lefzen und blickt dankbar zu seiner Mutter auf, schweigt und sieht dann ebenso kurz zu Lillian, fragt seine Mutter.

    "Sind es gute Nachrichten?"

    Neugierig hebt er die Augenbrauen und spielt mit den Ohren.

    Tashna neigt den Kopf und blickt Lilly an, antwortet ihrem Sohn.

    "Nun, das.... kann ich dir noch nicht verraten.... Es ist eine Überraschung für jemanden, der es noch nicht wissen sollte... Aber ich sollte hier sein, wenn... sie ankommt... Morgen um 0300 werde ich am Verladedeck 3 sein und die Überraschung in Empfang nehmen... Dann sehen wir weiter..."

    Lillian ein Lächeln schenkend, blickt sie Marekh an und nickt.

    "Es waren gute Nachrichten dabei.... ja..."

    An ihrem Blick kann man jedoch erkennen, dass das nur die halbe Wahrheit ist und nicht die Ganze. Tashna unterdrückt ein Seufzen und nickt den beiden zu.

    "Ich danke euch beiden, dass ihr mich wieder nach Hause geholt habt.... Ich werde mich jetzt zurückziehen... Lillian? Könnten Sie.... sich vielleicht dem jungen Kil hier eine Weile annehmen...? Ich... muss etwas allein sein..."

    Während sie spricht, wird ihre Stimme immer leiser und erstickt fast und sie schließt die Augen kurz, schluckt und packt das Pad weg, auf dem die ganze Zeit, während sie sprach, ihr Blick ruhte.



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 19.03.2007, 17:33


    Lillian wusste nicht, was in der Nachricht drine stand, aber wenn sie ehrlich sein sollte, so würde sie es wirklich gerne erfahren. Sie blickte immer wieder zwischen Tashna und Marekh hin und her und blieb dann am Ende bei Tashna hängen, als diese sie anblickte.

    "Ja..klar warum nicht.. ich..hmm...nun.."

    Fragend zu dem Kleinen runterschauend:

    "Willst du was bestimmtes machen?"



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 19.03.2007, 23:27


    Marekh sieht seine Mutter an und schüttelt dann den Kopf.

    "Nein, Mam... Nichts bestimmtes.... Aber.."

    Dann blickt er Lillian an und fragt.

    "Was hat Mama denn, Mam..?"

    Seine Kinderaugen blicken wieder verwirrt und unbeholfen zu seiner Mutter und dann zu Lillian zurück, er sieht sie fragend an.

    "Es ist nichts, mein Kleiner... Ich werde euch später aufsuchen... Ich möchte einfach... nur einige Momente allein sein... Ich danke Ihnen, Lilly, dass sie sich meinem Kleinen kurz annehmen... Wenn er Ihnen zuviel wird, bringen Sie ihn auf Deck 3 in die Kinderstation zu Lyn und zu Karina... Danke..."

    Mit diesen Worten nickt sie Lilly nochmal mit einem kurzen freundlichen Lächeln zu und senkt dann wieder traurig ihren Blick, meint nur leise erklärend.

    "...ich muss nur einen Moment.... allein sein... Die Kolonie, wohin ein Teil meiner Familie zog.... - in Dakota... - ist von den Käfern überrannt worden... Bitte..."

    Sie schüttelt nur mit leerem Blick den Kopf und hebt abwehrend die Hand.

    "Bitte.... ich muss einen Moment allein sein... Mein Bruder... und zwei meiner Schwestern..."

    Abermals den Kopf schüttelnd schließt sie die Augen, wendet sich ab und geht einige Schritte gen Ausgang, dann werden ihre Schritte schneller und sie beginnt zu laufen, zu rennen, haut auf die Konsole und ist kurz darauf verschwunden.



    Re: Visionen der Kindheit

    Vagabond - 10.05.2007, 04:37


    *vaga kommt zu lilli und marekh und sieht tashna noch davon stürmen* huch was hat sie denn ist es irgendetws schlimmes ? *sieht den kleinen kil an*ich vermute du bist tashnas sohn marekh stimmts? ich bin Raziel freut mich dich kennen zu lernen ich bin ein geschwader kamerad deiner mutter *macht die geste die kilrathi krieger machen um sich zu grüssen und blickt dann wieder zu Lillian*Lillian weisst du was sie hat als ich sie abdüsen sah hatte sie tränen in den augen sei bitte ehrlich was ist passiert?



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 10.05.2007, 11:58


    Lillian schaut kurz rüber zu Raz und dann wieder Tashna hinterher. Sie konnte nur vermuten was passiert war, aber diese Vermutungen mochte sie nicht aussprechen.
    "Hi Raz. Ich kann dir wirklich nicht sagen was los ist. Sie hat nur wirre Sachen erzählt, aber es muss irgendwas mit ihrer Familie sein."

    Als Tashna dann nicht mehr zu sehen war, wandte sich Lillian Raz und Marekh wieder ganz zu.
    "So was machen wir jetzt? Marekh, hast du Lust auf was bestimmtes? Weißt du vllt was mit deiner Mutter sein könnte? Ich mag sie so eigentlich nicht alleine lassen."



    Re: Visionen der Kindheit

    Vagabond - 10.05.2007, 14:23


    *sieht leicht zu boden*lassen wir sie etwas allein aber behalten wir sie dennoch im auge wer weiss was sie versucht anzustellen



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 12.05.2007, 17:16


    Marekh steht zwischen den Beiden, die Augen seiner Mutter nach gerichtet, die soeben das Deck verließ, und schüttelt leicht die Mähne.

    "Nein, Mam... So... habe ich sie noch nie gesehen... Etwas... sehr schlimmes muss geschehen sein, und ich mache mir Sorgen um Mama...."

    Kurz schweigend blickt der kleine Kilrathi auf zu der doch etwas größeren Pilotin, die ihn fragend, aber aufmunternd anlächelt, blickt kurz zwischen ihr und dem Piloten hin und her und schaut dann auf die Tür, durch die seine Mutter soeben verschwand.

    "Ich weiss, wohin sie geht, wenn.... sie traurig ist.... Ich passe auch oft auf sie auf, auch wenn sie es nicht weiss.... Auch Lyn weiss es nicht.... Manchmal, wenn Nachtruhe ist, ...und ich auf der Kinderstation bin, weil Mama erst spät von einem Einsatz kam, ...bin ich oft aufgewacht und bin....von der Station geschlichten.... Ich habe sie immer gesucht... und auch gefunden... , habe sie gesehen... Ich weiss nicht, warum, aber.... ich hatte nie ein gutes Gefühl dabei, wenn ich... auf sie aufgepasst habe.... - nicht, weil ich nicht hätte dortsein dürfen.... Nein.... Weil ich wohl etwas sah, was.... ...ich nie verstanden habe..."

    Er schweigt und senkt den Kopf, dann schüttelt er ihn.

    "Ich weiss, wo sie ist.... Folgt mir..."

    Gesagt - getan...
    Ohne dass die beiden wirklich anders und gegenteilig reagieren könnten, ist der junge Kil zum Aufzug unterwegs und kommt dort an, blickt sich nach den beiden um und wartet mit großen, kinderhaftem, aber festem Blick.



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 20.09.2007, 23:43


    Lillian blickte kurz zu Raz und folgte dann dem kleinen Kil.

    "Ich mache mir wirklich sorgen um Tashna .. Sie sah sehr niedergeschlagen aus .. vielleicht sollten wir ihr wirklich ein bisschen Ruhe gönnen .. oder was sagst du Raz?"

    Als sie bei Marekh ankamen, schaute sie runter zu dem Kil.

    "Du bist wahrlich ein toller Sohn. Passt auf deine kleine Schwester auf .. auf deine Mutter .. irgendwann wohl auch auf deinen Vater, wenn du mal groß bist .. "

    Sie kniete sich runter zu Marekh.

    "... und wirst einmal sehr groß sein."

    Sie lächelte den Kleinen liebevoll an und fügt hinzu:

    "Deine Mutter kann Stolz auf dich sein .. du passt selbst in Momenten auf sie auf, wo sie damit nicht rechnet .. ich bewunder dich dafür .. ich konnt leider nie so für meine Familie da sein ... ..."

    Lillian wurde kurz nachdenklich, stellte sich wieder hin und schaute dann runter zu dem Kleinen.

    "Wo führst du uns eigentlich hin?"



    Re: Visionen der Kindheit

    Vagabond - 21.09.2007, 10:40


    *hockt sich neben lillian vor marekh*" du bist wahrlich der mutigste und tapferste kilrathi den ich kenne aber sag wo fürhst du uns nun hin wie meine geschwader kamaradin grad so schön fragte?"



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 21.09.2007, 10:54


    Auf die Worte der Piloten sieht der kleine Kil sie mit großen Kinderkatzenaugen an und ist sichtlich stolz, dann steigt er in den Aufzug, den er gerufen hatte, ein und wartet drinnen auf die beiden.

    "Ich werde Euch zeigen, wo sie ist... es gibt zwei Orte, wo sie sein könnte, aber an dem, wo ich euch hinführe, ist sie meistens, wenn sie traurig ist... Ich hoffe nur, sie bekommt keinen Ärger....."

    Marekh sieht zu Boden und als die beiden eingestiegen sind, spricht er dann: "...Deck 4..."

    Der Aufzug schließt sich und die Drei fahren auf Deck 4, kommen nach kurzer Zeit dort an und Marekh steigt als erster aus, blickt den langen, halb beleuchteten und in fahles grünliches Licht getauchten Gang hinab.
    Die Luft ist mit einem Geruch gesättigt, der an eine Mischung aus Öl und anderen Maschienenschmiermitteln erinnert. Im Hintergrund hört man die Geräusche des Hebemoduls des Wartungsdecks, das gerade Jäger aus seinen Wartungsbuchten hebt, um sie vom FD auf Deck 5 hinauf auf Deck 4 und den Bereich des Wartungsdecks hebt, der sich im hinteren Teil des Trägers befindet.

    Der Aufzug, wo die drei aussteigen, befindet sich in der Mitte des Schiffes und die zwei Piloten blicken auf je eine große, breite Tür, die nach einiger Strecke - egal in welche Richtung des Ganges, der an mehreren leer stehenden Räumen vorbeiführt - den Gang eingrenzt.
    An der breiten Tür, die in den Bug des Schiffes führt, führen jeweils links und rechts schmale Gänge entlang, deren Bereich ebenfalls durch Türen gesichert sind und einer "Knautschzone" des Schiffes ähneln würden, die mit "Luft gefüllt" ist, wie ein ganz normaler Gang, mit jeweils links und rechts durch eine Tür gesichert.

    Der Kil sieht in richtung der lauten Wartungsgeräusche zum Heck des Schiffes hinab und schaut dann Lillian und Vaga an.

    "Dort ist das Wartungsdeck..."

    Er zeigt richtung Heck des Schiffes und wendet sich zur anderen Seite.

    "...und dort das Waffenlager..... und der Bereich, wo Mama meistens ist..."

    Von weitem können die zwei Piloten an der großen, breiten Tür, die zum Waffenlager führt - und wohin der junge Kil nun unterwegs ist - lesen:

    "Achtung - Sicherheitsbereich der Stufe Alpha! Betreten nur für befugtes Personal des Decks und für hochrangige Stabsmitglieder! Zuwiderhandlungen werden bestraft!"

    Marekh bleibt einige Schritte vor der großen Tür, die zum Waffenlager führt und worin die Torpedos und Raketen für die Jäger und den Träger - jedoch keine Handfeuerwaffen oder Ausrüstungsgegenstände für Piloten und Bodeneinsätze - gelagert werden, stehen und blickt das große, unübersehbare Schild an, dann sieht er zu Boden und deutet auf einen der Seitengänge, die an der großen Tür vorbeiführen und deren Zugangsbereich ebenfalls durch verschlossene Türen gesichert sind.



    Re: Visionen der Kindheit

    Vagabond - 21.09.2007, 12:19


    *sagt so leise dass nur lilly und marekh es verstehen können sollte dort noch jemand sein "ich hoffe uns findet darin keiner solltest du vorhaben da rein zu gehen mit uns marekh"*



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 21.09.2007, 14:14


    Lillian blickt die riesen Tür furchtvoll an.

    "Ich ..."

    Sie schluckte kurz und blickte dann zu Vaga und Marekh.

    " ... war hier oben noch nie .. hab nicht mal gewusst, dass wir hier sowas haben .."

    Kurz lächelnd, sprach sie weiter:

    " .. doch klar.. hätt ich eigentlich wissen müssen .. woher kommen sonst die ganzen Torps ..."

    Immer noch lächelnd, schaute sie zu dem Kleinen.

    "Hier drin ist deine Mutter oder?"



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 21.09.2007, 14:28


    Marekh schüttelt den Kopf, als er sieht, dass die Pilotin den großen Raum mit der Aufschrift meint - das Waffenlager. Er deutet, die Lefzen leicht hebend, jedoch leise fauchend und sich umsehend, die kleinen Ohren lauschend durch die Gegend huschen lassend und aufmerksamen Blickes den Gang hinab, auf einen der Seitengänge.

    "Mama ist nicht im Waffenlager, da hat sie keine Befugnis hinzugehen. Sie ist dort hinten, ....kommt mit...."

    Ehe sichs einer der beiden Piloten versehen konnte, war der kleine Kilrathi auch schon zur Schleusentür zu einem der seitlichen Gänge neben dem Waffenlager geschlichen und lauscht, duckt sich vor der Tür, wittert und schließt die Augen, raunt leise fauchend, sich dann umblickend und der Pilotin in die Augen schauend.

    "...ja, ich wittere sie... sie ist vor kurzem hier gewesen..."

    Das eine Ohr nach vorn gestellt - richtung Schleusentür, die den anderen noch den Zugang zu dem Dahinter versperrt - und das andere Ohr nach hinten, um zu lauschen, ob niemand sie bemerkt hat, nickt er den beiden zu und winkt mit der Pranke, sie mögen ihm folgen.

    Der Kleine kramert ein kleines Pad hervor und scheint, das Tür-Öffnungsmodul zu scannen. Dann meint er leise.

    "Sie ist offen.... das war sie schon, bevor wir hier waren..."

    Plötzlich lauscht er auf, kurz bevor die Pilotin etwas sagen wollte, und legt eine Kralle seiner Pranke vor seine Nase, das Zeichen, ruhig zu sein und mitzulauschen.

    Weit entfernt, so können die Drei vernehmen, ertönt ein leises, metallenes Klopfen, wie ein Intervall, der sich wiederholt, ähnlich von leisen Schlägen auf etwas Metallenes, oder auch Schritten.

    Der kleine Kil stellt die Ohren prompt auf und blickt aus dem Affekt heraus nach oben, lauschend und die Quelle ortend, woher das Geräusch kommt.
    Dann weitet er die Augen leicht und kneift sie zusammen, als würde er nachdenken, was das Geräusch verursachen könnte.
    Sein kleiner Schwanz peitscht unruhig hin und her unter seiner Kleidung und er legt vorsichtig die Pranke auf die Console neben der Tür - sie öffnet sich leise zischend.



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 21.09.2007, 14:38


    Lillian lauschte ebenfalls diesen Geräuschen und versuchte zu orten, woher sie kamen. Doch sie war der Meinung, dass Marekh das besser herausfinden konnte, und deswegen blickte sie runter zu dem Kleinen.

    Flüsternd meint sie:
    "Und weißt du woher es kommen könnte?"



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 21.09.2007, 15:31


    Marekh sieht die Piloten an, die ihr gefolgt sind und tritt mit ihnen in das stockfinstere Dunkel des Ganges ein - kein einziger Lichtschein war darin oder hatte man hier einfach nur die Beleuchtung vergessen?!

    Der Gang wirkt durch das letzte Restlicht, das durch die offene Tür zum Gang noch die ersten Meter hineinfällt, gespenstisch und gleichmäßig leicht ansteigend gebogen, als würde er ein Deck höher führen, oder sogar zwei Decks, dessen waren sich die Beiden nicht sicher. Die Wände spiegelten das wenige Restlicht vom Vorraum wieder und wirkten sehr schwarz-metallen. In einiger Entfernung konnten die Beiden einige Ausbuchtungen und Vorrichtungen, die in einigen Metern Abstand quer durch den Gang liefen und kurz vor der gegenüberliegenden Wand zum Inneren des Schiffs hin endeten, erkennen. Sie entdeckten an der Innenseite der Aussenwand des Schiffes einige gerade verlaufenden Rillen - ähnlich der Ränder von kleineren Schleussen, die geschlossen waren, und über jeder Schleuse sehen die beiden in - durch das Restlicht des Flures vor dem Gang angestrahlten - leuchtenden Buchstaben:

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    !!..Vorsicht - Danger..!!
    !! Sicherheitsbereich !!
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Daneben erkannten sie ähnlich einer Warnanlage angehörigen, flachen, in weisse Rahmen gefasste Warnleuchten, die offline waren. Eine schlimme Ahnung erfasste die Beiden, was wohl hinter den kleinen Schleusen liegen könnte - nicht etwa die Torpedoschächte.....

    Der junge Kil wartet, bis die Zwei im Gang waren und durch die Tür gegangen sind, dann schließt er sie wieder an der inneren Konsole, die neben der Tür im Innern des Ganges an der Wand ist.
    Er sieht zu der Pilotin auf und knurrt leise unbehaglich.

    "Ich weiss es nicht genau, aber ich höre das Geräusch, das von Mama stammen könnte.... Ich weiss es nicht genau, doch um es herauszufinden, müssen wir wohl..... ein kurzes Stück klettern...."

    Er deutet den Gang hinab, vergisst aber, dass ja Menschen im Dunkeln nicht so, wie Kilrathi, sehen können, und als er ein Stück des Ganges entlanggehuscht ist, wartet, sich umblickend, bemerkt er, dass sich die beiden Piloten nicht einen Zentimeter vom Fleck gerührt haben.



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 21.09.2007, 15:50


    Lillian konnte ihre eigene Hand vor den Augen nicht mehr sehen.

    "Marekh? Marekh? Wo bist du?"

    Sprach sie leise und hoffte dabei, die Stimme des Kleinen bald wieder zu hören.

    "Siehst du was Vaga? Irgendwie ist es hier zu dunkel."

    Etwas später gewöhnten sich ihre Augen langsam an die Dunkelheit und etwas entfernt konnte sie zwei Augen funkeln sehen. Sie lächelte und nahm dann Vagas Hand.

    "Komm .. ich seh Marekh."



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 21.09.2007, 16:40


    Auch Vaga hat wohl Marekh, wie es scheint, entdeckt und folgt Lillian zu ihm, wie Marekh gut erkennen kann. Er steht an der Inneren Wand des Ganges und wartet auf die Beiden - noch immer hören die Drei von weitem das metallene, klopfende Geräusch, bis es plötzlich Stille ist - nur ein leises, gleichmäßiges, wie Wind klingendes, galvanisches Rauschen ist zu hören, das den Gang erfüllt, wo sie sich befinden..

    "Jetzt ist es still.... Ich kann es nicht mehr hören, doch...."

    Der junge Kil lauscht angestrengt in die stockfinstere Dunkelheit hinein und spielt mit den Ohren, um vielleicht doch noch etwas zu hören, als plötzlich ein etwas lauteres, schepperndes Geräusch den Gang erfüllt. Danach ist es wieder ruhig, keine Stimmen, die näher kommen, nichts.. nur wieder dieses galvanische Geräusch.

    "Was ist das....?! Hört ihr das nicht?!"

    Marekh lauscht abermals und blickt wieder hinter sich zu den beiden, die versuchen, wohl scheinbar an der Wand entlang ihren Weg - Marekh folgend - durch den Gang zu finden, an den Gerät- und Modulschaften vorüber und aufpassend, sich nirgends zu stoßen. Ab und an sehen sie die kleinen, leuchtenden Augen des Kilrathijungen vor sich, das sich zu ihnen umwendet und auf die Beiden wartet.

    Plötzlich hält Marekh inne und bleibt vor einer größeren Luke an der Innenwand des Schiffes, die den Gang offensichtlich vom Waffenlager trennt, stehen. Daneben können die beiden Piloten, die ihm folgen, ein kleines rotes und grünes Licht blinken sehen - eine Console - eine Luke, die offensichtlich ins Innere des Schiffes, in das Waffenlager, führt..



    Re: Visionen der Kindheit

    Vagabond - 21.09.2007, 19:13


    *flüstert" mist es hat keinen sinn... hier lilly nim die hier die habe ich von der gilde der kopfgeldjäger mitgenommen"* reicht ihr etwas was sich wie eine art brille anfühlt und setzt sich ebenso eine auf und flüstert weiter"das ist ein nachtsicht gerät damit kannst du in der dunkelheit wie am tage sehen ich habe meine grade aufgesetzt aber sie haben noch eine andere funktion undzwar besitzen sie eine thermal sicht das heisst wenn wir jemanden mit der nachtischt brille ansehen und auf thermal sich umschalten sehen wir die wärme ausstrahlungen der jeweiligen person oder des jeweiligen objektes und zur sicherherheit habe ziemlich gute kenntniss im sprengsatz entschärfen da ich sprengstoff experte, scharf schütze und nahkämpfer bin"*



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 21.09.2007, 19:58


    Unterdess hat der junge Kil die Schleuse bereits geöffnet und nun hören die beiden hinter ihm ebenso wie er, woher das galvanierende, rauschende Geräusch kommt - aus einem Schacht, der nicht, wie vermutet, ins Innere des Waffenlagers führt, sondern nach oben.

    Marekh blickt in der Dunkelheit hinauf und lauscht - abermals hört er das metallene, klappernde Geräusch, das in Intervallen wiederkehrt, und auch eine leise Stimme. Seine Lefzen heben sich - es ist die Stimme einer Frau.

    "Ich glaube, ich weiss, wo sie ist... Sonst sitzt sie immer hier hinten hinter den Torpedoschächten. Aber hier ist sie nicht... Sie ist dort oben..."

    Der Kleine scheint zu ahnen, was seine Mutter vorhat, und wird unruhig.

    "Ich denke, wir sollten... uns beeilen, Mam..."

    Ohne ein weiteres Wort oder eine Zustimmung der beiden hinter sich blickt er in den Schacht und ist kurz darauf darin verschwunden mit den Worten:

    "So folgt mir..."



    Re: Visionen der Kindheit

    Vagabond - 22.09.2007, 18:19


    gut sollte sie etwas vorhaben was ihr schaden könnte müssen wir uns beeilen *flüstert*



    Re: Visionen der Kindheit

    Lillian - 24.09.2007, 20:03


    Lillian folgte dem kleinen Kil und behielt diesen immer im Auge.

    "Ich hoffe, dass sie nix unüberlegtes macht. Wäre viel zu schade .. Doch leider wissen wir nicht, warum sie so handelt. Marekh .. was meinst du .. ist es noch weit?"



    Re: Visionen der Kindheit

    Tashna - 24.09.2007, 20:34


    Von über den beiden im Schacht tönt eine leise, fauchende Stimme - Marekhs Stimme.

    "Es ist nicht mehr weit, Mam... Ich denke, wir sind gleich da..."

    Behend klettert der Kleine an der Luftschacht-Leiter nach oben, man kann die leisen Prankentritte von ihm auf der Leiter hören.



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