Nights like this...

Tokio Hotel - Fanfictions
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    Re: Nights like this...

    lischen0412 - 01.01.2007, 21:02

    Nights like this...
    Joar...is meine 2. Ff die ich geschrieben hab. Hatte an dem Abend einfach Langeweile. Hoffe euch gefällts trotzdem^^

    1.Autor: lischen0412, also ich^^
    2.Art der Story: Limone, kommt vor*grins*
    3.Hauptpersonen: Talisha& Tom, Cassie
    4.Rating: PG 16/18
    5.Warnungen: gibts eig. keene von meiner Seite
    aus
    6.Disclaimer:Also wie auch immer, leider verdiene ich hiermit kein Geld. Tom &Bill gehören mich leider Gottes auch nicht^^ und alles ist meiner Fantasie und aus reiner Langeweile entsprungen.
    7.Claimer: mir gehört einzig und allein die Idee der Geschichte..hehe
    8.Summary: Joar. also Tom und Talisha sind zusammen, haben ne gemeinsame große Clique, die sich immer am See trifft und dort abhängt..was an einem Abend mit Alkohol und Freunden so passiert....lest selbst^^




    „Ich bin dann mal weg, Ma!“, schrie ich kurz ins Wohnzimmer, bevor ich mich, schon verdächtig schwankend in meinem neuen Pullover stülpte. „Hee hee, Talisha warte. Komm’ noch mal ins Wohnzimmer.“ – Oh nein! – Jetzt hieß es ruhig bleiben und überdecken, dass mir mein Körper vom Alkohol schon nicht mehr so recht gehorchte. „Mama… ich bin spät dran. Hab’ das Handy mit und penn’ anschließend bei Tom mit den anderen. Hab dich lieb. Ciao.“ Ich trat einigermaßen gefestigt auf sie zu und küsste kurz ihre Stirn. Hoffentlich roch sie den Alkohol nicht. „Na gut. Pass auf dich auf.“ So betrat ich die lauwarme, sommerliche Abendluft und schwang mich samt Tasche und Geld auf mein Rad, um in Richtung Seeufer aufzubrechen, wo wir uns alle treffen wollten. Heute wurde mal wieder gefeiert. Jeder aus der Clique brachte was zum Trinken mit und wir saßen alle unten am See auf der großen Wiese bei den Bäumen. Schon von weitem drangen die fröhlichen, vom Alkohol schon angestiegenen Stimmen in meine Ohren und ich schloss mein Rad ab, um mich gut gelaunt und schwankend zu den anderen zu gesellen. „Na Babe? Da biste ja endlich. Ich wollte dir gerade texten, um zu fragen, wo du bleibst…“ Er stand an der kleinen Mauer gelehnt, die den Wegrand bis zur Wiese begrenzte und zog gelassen an seiner Zigarette. Tom beugte sich vor und reichte mir die Kippe und ich nahm einen tiefen Zug, grinste und presste meine Lippen zärtlich auf seine. „Uhm…ja. So mag ich das.“, flüsterte er mir ins Ohr und als ich in seine Augen sah, bemerkte ich, dass auch er schon ordentlich gebechert haben musste. Er versuchte zwar einen bestimmten Punkt zu fixieren, schaffte es jedoch nicht wirklich. „Komm’, lass uns zu den anderen gehen, sonst ist gleich alles weg gesoffen.“ Ich krallte mir meine Tasche und lief Hand in Hand mit Tom runter zum See. „Hui. Das Duo ist komplett. Hey Talisha, alles klar? Hat Tommyboy es dir schon so richtig besorgt, oder verschiebt ihr das auf später?“, laberte Ben uns direkt dumm von der Seite an. Ich quittierte seinen Spruch mit einem müden Lächeln: „Ich hab dich auch lieb, du Arsch.“ Alle lachten und ich hockte mich zu Bill auf den Steg. Tom brachte uns jeweils zwei Flaschen von irgendeinem süßen Zeugs mit vielen Prozenten. Doch es war mir so egal. Das Wetter war toll, die Stimmung auch. Ich war angetrunken, hatte meinen Freund und unsere gemeinsame Clique um mich herum und war einfach gut drauf. Amy und Bastian knutschten weiter hinten auf der Wiese und ich rief ihnen nur kurz ein „Hallo“ zu- wollte ja nicht stören. Tom setzte sich hinter mich, umschloss mit der einen Hand meine eigene und küsste mich fordernd im Nacken. In kurzer Zeit hatten mich alle bemerkt und begrüßt. Kai und Kathy stritten sich gerade lauthals um eine Flasche Dooley’s und Cassie saß auf Bills Schoß, wessen Besitzer ihr gerade zwei Zöpfe flocht. Die beiden waren zwar nicht zusammen, doch ab und zu, hatte ich das Gefühl, dass die beiden es miteinander trieben. „Ich geh mal kurz pinkeln, Süße.“ Tom erhob sich und torkelte ins Dunkle. Ich ex-te meine zweite Flasche, wonach sich anschließend meine Umwelt schick im Kreis drehte. „Uff…“, ich ließ mich rückwärts auf den Steg fallen und spürte das angenehm, kühle Wasser an meinen nackten Füßen, die im See baumelten. Irgendjemand holte einen neuen Kasten Bier heran und die Flaschen gingen rum. „Hier, willste?“ Bill hielt mir eine geöffnete Bierflasche hin und grinste schief. Cassie war zu Kathy gegangen und unterhielt sich mit ihr. Ich schnappte mir benommen das Bier und nahm einen riesigen Schluck. „Ah…lecker.“ Bill grinste abermals und schüttelte leicht den Kopf. „Tash…wo ist Tom hin?“, fragte er mich und beugte sich zu mir herunter, sodass ich seinen heißen Atem an meinem Gesicht spüren konnte. In mir war alles total benebelt. Es kribbelte, ich strich mit meiner Zunge über Bills Lippen und küsste ihn kurz, ehe ich dem verdutzten Jungen antwortete. „Der isch puschern. Kommt gar nicht wieder. Billü, meintste er liebt mich nicht mehr? Wer soll mich denn nachher lieben? Machst du das? Fickst du mich gleich?“ Ich grinste dümmlich und streichelte Bill kurz über seinen Schritt. „Tash! Hör auf! Nein, natürlich nicht. Oh Gott ey, du bist ja total weg. Ich suche Tom jetzt und er soll dich schon mal heimbringen.“ Er stand auf und verschwand in der Dunkelheit.
    Ich öffnete mir eine Flasche Bier und leerte sie fast auf einen Zug. –Wo war nur mein Freund? - Meine verwirrten Gedanken wurden unterbrochen. Ich blinzelte konzentriert zu der Person, die sich auf mich gesetzt hatte und erkannte erstmal gar nichts. Mein Gehirn machte es einfach nicht mehr mit. Der Alkohol stieg mir wortwörtlich zu Kopfe. Ich spürte warme, weiche Lippen an meinem Hals und eine Hand, die sich vorwitzig unter meinen Pulli schlängelte und an meinem Bauch liegen blieb. „Tom? Wo warst du so lange? Bill hat gesagt…er meinte… also…“ „Psssst. Nicht reden. Ich weiß eine schöne Stelle, wo wir ungestört sein können.“ Es war Tom. Ich erkannte es an dem Klang seiner Stimme. Ich ließ mich von seinen Händen in die Nähe eines Baumes ziehen. „Hey. Unser Pärchen geht bumsen. Passt alle auf. ‚Wir stoppen die Zeit, die sie brauchen… Und los!“, posaunte Ben lallend und erntete von Tom einen Tritt in den Rücken: „Man Alter. Fresse halten.“ Ich ließ mich auf den kühlen Rasen plumpsen und zog Tom auf mich. Er küsste meinen Bauch und zog meinen Pulli aus. „Tom…ich…“ Und wieder drang er mich zur Ruhe, indem er seine Zunge unter mein Höschen gleiten ließ. „Entspann’ dich. Du bist so schön, wenn du genießt…“ Ich wollte seine heiße Haut an meiner spüren und zog ihm ebenfalls sein Shirt aus. Meine Hände glitten schwer über seinen nackten Oberkörper und zwirbelten seine Brustwarzen, bis diese sich verhärteten. Ich rollte herum, sodass ich über Tom kniete und streifte ihm die Boxershorts herunter, dass ich seine Härte liebkosen konnte. Meine Zunge leckte, stupste und saugte an ihm, bis er mit einem lauten Stöhnen kam. Ich schluckte und wurde von ihm hochgezogen. Sein Kuss war erregt und ich ließ mich erschöpft auf seine verschwitzte Brust fallen. Sein Atem beruhigte sich wieder und er streichelte mein Haar.
    Ich hatte das Gefühl, mich nie wieder bewegen zu können. Der viele Alkohol ermüdete mich immer ziemlich schnell. Eine Weile sagten wir gar nichts und spielten nur mit den Händen des jeweils anderen, bevor wir uns wieder anzogen. Tom half mir und nahm mich in den Arm, um wieder zurück zur Clique zu gehen. Ein kleines Feuer brannte und alle saßen dicht beieinander, unterhielten sich, tranken und waren völlig ausgelassen. „Setzen wir uns zu Bill und Cassie?“, hauchte mir Tom ins Ohr und gab mir einen heißen Kuss. Ja, Alkohol enthemmte. Ich nickte und hockte mich neben Cassie auf die Bank. Tom neben mich und Bill saß neben Tom am Rand. Cassie lächelte mich an und reichte mir ein Glas Wodka-Bull. „Danke.“, antwortete ich und verharkte meine rechte Hand mit der Linken von Tom. Er diskutierte mit seinem Bruder über meinen Zustand, doch ich hatte keine Lust mir das anzuhören und beobachtete eine Zeit lang den Rest der Clique. „Wo sind eigentlich Kathy und Kai?“ Ich schaute zu Cassie. „Die sind schon zu Tom gelaufen und schlafen bestimmt. Und falls du wissen willst, wo Amy und Bastian sind. Die schwimmen `ne Runde im See. Total bekloppt. Und Ben…der liegt sturzbesoffen da hinten am Feuer.“ Sie zeigte mit den Fingern in Richtung Feuer und lachte. Ich musste ebenfalls grinsen. „Ah okay. Da ham Tom und ich ja viel verpasst.“ Cassie zuckte kurz mit den Schultern und rutschte näher an mich heran. Auch sie hatte schon viel getrunken, vielleicht zu viel, wie wir alle. Nur Bill schien noch halbwegs nüchtern geblieben zu sein. Er witzelte jetzt mit Tom und wurde nur kurz stumm, als Tom sich zu mir drehte und mich innig küsste. Danach wand ich mich wieder Cassie zu, die bittend und zitternd forderte, von mir umarmt zu werden, weil sie fröstelte. Ihr süßlicher Duft betäubte meine Sinne und führte mich dazu, ihre Hand mit meiner zu verschließen und auf ihren Bauch zu legen. Ich lehnte an Toms Rücken, weil dieser sich Bill komplett zugewandt hatte und Cassie saß mit ihrem Rücken, dicht an meinen Oberkörper gepresst, zwischen meinen Beinen. Wir atmeten im Takt und schwiegen. Irgendwann begann sie mit ihrem Daumen über meinen Handrücken zu streicheln, worauf ich eine Gänsehaut bekam. Mein Herz pochte und alles schien wie im Traum an meinen betrunkenen Augen vorbeizulaufen. Cassies andere Hand strich langsam über meinen Oberschenkel und blieb dort liegen. Ich atmete flach und war total aufgeregt. Was machte sie mit mir? Was tat ich hier gerade?
    Tom bemerkte von all dem nichts und war in das Gespräch mit Bill und dem inzwischen wieder zurückgekehrtem Pärchen Basti & Amy vertieft. Ich drehte Cassie zu mir und meine Finger liebkosten ihre Lippen. Unsere Blicke trafen sich und erneut an diesem Abend, hörte ich einen Satz: „Ich weiß, wo wir ungestört sein können.“ Ich gab Tom einen kleinen Kuss: „Bin ma eben mit Cassie eine Runde laufen.“ Er klapste mir auf den Po und nickte grinsend. Cassie und ich stolperten Händchen haltend hinter die Bäume und ich wurde sofort wild und stürmisch von ihr geküsst, als wir außer Sichtweite waren. Man hörte nur unseren schnellen Atem, die Seufzer und gelegentliches Keuchen. In wenigen Sekunden hatten wir uns ausgezogen und Cassies Hand wanderte zwischen meine Schenkel und verwöhnte mich, während ich sie verlangend küsste und ihre warmen Brüste streichelte. Mit einem Zucken durch meinen Körper kam ich und Cassie strich mir meine verklebten Haare hinter’s Ohr. „Du siehst so schön aus, Talisha.“ Ich war noch immer gefangen von den Nachwellen meines Orgasmus’ und lächelte schief.
    Als ich zur Ruhe kam, zog ich Cassie auf meinen Schenkel und drückte sie am Po näher an mich. Während ich sie am Hals küsste und am Oberkörper streichelte, rieb sie sich an mir zum Höhepunkt und ich erstickte ihr Stöhnen in einem zärtlichen Zungenspiel.
    Wir umarmten uns feste, weil es plötzlich kalt wurde und zogen uns dann an. „Gehen wir zurück?“ Cassie schaute mich verlegen an. „Ja klar. Komm!“ Ich küsste sie noch einmal und wir gingen gemeinsam zu Tom und den anderen zurück. Ich umarmte Tom von hinten und legte meinen Kopf auf seine Schulter. Er verschloss unsere Hände miteinander und drehte mich um. Bill und er waren eben aufgestanden und wollten anfangen zu packen. Das Feuer brannte nicht mehr, es glimmte nur noch schwach. „Schatz? Sollen wir auch gehen? Ich bin echt müde.“ Tom strich mir über die Wange und ich blickte verstohlen zu Cassie herüber, die aber schon längst mit Bill vorgegangen war. Ich nickte und schnappte mir meine Tasche. Tom öffnete mein Rad und nahm mich in seinen Arm, gleichzeitig schob er das Rad. Als wir endlich bei ihm und Bill zuhause ankamen, lagen Kathy und Kai schon auf dem Schlafsofa. Bill kam ebenfalls und verabschiedete sich von uns, um in seinem Zimmer zu verschwinden. „Schläfst du bei mir?“, fragte Tom schüchtern und ich lächelte ihn an: „ Klar, Schnuckelchen. Hilfste mir beim Waschen und Zähneputzen? Ich kann nicht mehr…!“ Mir fiel es schwer zu reden, der Alkohol und die Müdigkeit hatte meine Zunge träge werden lassen. Tom nahm mich huckepack und wusch mich erst und dann sich selbst. „Danke“, nuschelte ich und wurde herzlich geküsst und sofort ins Bett meines Freundes getragen. Tom löschte das Licht und deckte sich und mich zu. Ich nahm wahr, wie er sich dicht an mich kuschelte und flüsterte:
    „ Ich liebe dich. Schlaf schön, Babe.“
    Mein Kopf so voller Alkohol, so müde, so verwirrt von den vielen Erlebnissen der letzten Stunden, dröhnte und ich ahnte, dass der kommende Tag nicht schmerzfrei für mich ablaufen würde. „Ich liebe dich auch.“ Ich passte mich Toms Körper an und schlief erschöpft ein.



    Re: Nights like this...

    der Mitternachtstraum - 05.07.2007, 14:23


    Holla waldfee da wills ja eine ganz genau wissen :lol:

    Eine cooole FF wie ich finde, schön porno und mal
    was anderes als immer nur bill x tom. XD wieso
    nich auch mal toms freundind x bills fickfreundinXD

    Wirklich eine klasse idee obwohl ich eigetnlich gedacht
    hätte, das die beiden mädchen sich küssen und so
    und bill und tom das dann sehen und entweda total
    :shock: schimpf schimpf sind oder drauf giel
    werden und mitmachen wollenXD oder sich dann selber
    befriedigen oder miteinander schlafen :lol:

    ich stell grad fest das ich eindeutig zu viel phantasie hab^^

    wie de auch sei super zu lesen super tollig und
    einfach nur zum kekese verschenen weiter so^^

    lg anja



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