Aber sie ist doch meine Tochter

Tokio Hotel - Fanfictions
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    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 01.01.2007, 19:59

    Aber sie ist doch meine Tochter
    Hallo meine Lieben...

    Also nach langem Hin und Her überlegen habe ich mich doch mal getraut auch mal eine FF zu schreiben...
    Ob sie gut ist, kann ich euch nicht sagen, am besten selber lesen und Kommis schreiben :lol:

    Dann gehts jetzt mal los...

    Titel: Aber sie ist doch meine Tochter...
    Autor: Ich also die Knuddelmaus3000
    Rating: PG/16
    Art der Story: Typische Lovestory mit Lemon
    Hauptpersonen: Lena & Tom
    Disclaimer: Tom und Tokio Hotel gehören nicht mir und ich verdiene mit der Story auch keinen Cent...
    Claimer: Die Idee ist meine eigene und wehe jemand wagt es die Story zu klauen!!!
    Summary: Lena hat vor 4 Jahren ihre Tochter Lilly zur Welt gebracht, von der Tom nichts wusste. Als sie sich dann nach Jahren auf ihrer Arbeit im Hotel wiedersehen kommen alte Gefühle in Lena hoch und auch Tom lässt das alles nicht kalt, wie sie ihn vor Jahren einfach abserviert hat.


    „Mummy, Mummy, da bist du ja endlich!“
    „Tut mir leid meine Süße, dass ich so spät dran bin, aber Mummy hat es nicht eher geschafft, aber was hältst du davon, wenn wir beide jetzt in den Zoo gehen? Ich hab heute den Rest des Tages nur für dich frei.“
    „Au ja“

    Mal wider kam ich zu spät um meinen kleinen Sonnenschein vom Kindergarten abzuholen, aber der Job im Hotel macht einem das pünktliche losreissen einfach nicht immer Möglich.

    Seit einem Jahr bin ich nun schon an der Rezeption im Hilton Hotel angestellt. Ich konnte nach meiner Ausbildung und nach dem Mutterschutz wieder dort anfangen zu arbeiten. Wie ich doch die Arbeit dort liebe. Meine Kollegen sind super nett und die Arbeit mit den Gästen bereitet mir ebenso viel Freude. Doch auch, dass durch meine Arbeit dort, der wundervollste Mensch für mich endstanden ist. Meine Tochter „Lilly“. Ja, sie ist schon ein echter Sonnenschein, wenn sich mich Tag ein Tag aus mit ihrem Lächeln erfreut, auch wenn die 4 Jahre mit ihr nicht immer leicht waren. Meine Elter Leben 600 km von mir entfernt und mein neues Leben in Düsseldorf wollte ich nicht so einfach aufgeben.
    Jetzt fragt ihr euch sicherlich, was mit dem Vater ist, doch von ihm habe ich mich getrennt, als ich erfahren habe, dass ich schwanger bin, aber ich konnte ihm und auch uns das nicht zumuten. Zu viel stand er in der Öffentlichkeit und wurde von Mädchen umschwärmt, das einfach ein Kind nicht bei ihm in die Welt passte.
    Es war vielleicht auch egoistisch von mir einfach alle stricke zu zerreißen, aber ich habe damals keine andere Möglichkeit gesehen. Noch oft denke ich an ihn, schliesslich komme ich auch nicht drum herum, wenn ich Lilly ansehe. Sie hat seine braunen-mandelförmigen-Augen und die das selbe lächeln.

    Nun aber genug in alte Erinnerrungen gewühlt, denn das ist Vergangenheit und Lilly die Zukunft und soll dem ganzen Starrummel aus dem weg gehen.

    Nach 10 Minuten Autofahrt kamen wir am Zoo an und entschieden uns zuerst zu den Pinguinen zu gehen, um sie noch bei der Fütterung zu beobachten.

    „Guck mal Mummy, wie der dem Mann den Fisch aus der Hand nimmt. Darf ich auch mal?“
    „Lass das mal lieber den Mann da machen. Ausserdem stinkst du nachher sonst so nach Fisch und wir wollen ja nachher noch zu Tante Alex fahren.“
    „Ja Tante Alex…spielt sie dann auch wieder mit mir Hoppe-Hoppe-Reiter?“
    „Na wenn du sie ganz lieb bittest dann bestimmt.“

    Alex war wirklich meine beste Freundin. In der Zeit als ich Schwanger war und vor allem danach war sie immer für ich da und hat mich unterstütz, wo sie nur konnte. Sie hielt es zwar damals nicht für richtig einfach den Kontakt zu Lillys Vater abzubrechen, aber sie hat mich ebenso verstanden und meine Entscheidung akzeptiert.

    „Was habt ihr denn heute im Kindergarten gemacht?“
    „Wir haben gemalt. Frau Müller hat gesagt, wir sollen unsere Eltern als Tier malen“, erzählte sie erfreut von ihrem Tag im Kinergarten.
    „Und als was hast du deine Mummy gemalt“
    „Dich habe ich als Löwin gemalt“

    Ja, das passte wirklich gut zu mir. Lilly wusste einfach, das ich immer sehr aufbrausend bin und trotzdem immer sehr stark, wie es aus ihrem kindlichen Munde immer kommt, dass ihr Papa mir nicht ein bisschen Arbeit abnimmt.

    Aber auch schon nachdem sie dass gesagt hat, bin ich ihr auch schon spielerisch hinterhergerannt und habe gerufen: „Dann pass mal auf, dass dich die Löwin nicht gleich frisst!“

    Als ich sie dann gepackt hatte und mit meinem Armen hochgeschleudert und wieder runtergelassen habe gingen wir weiter zu den Pferden.
    Wir schwiegen uns die ganze Zeit an, da die Kleine erst mal ordentlich lufthohlen musste und plötzlich sagte:

    „Willst du nicht wissen als was ich Papa gemalt habe?“



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Dani288 - 01.01.2007, 21:13


    Hey meine Knuddelmaus....

    ich bin stolz darauf, die erste zu sein, die hier ein Kommi abgibt...

    Ich muss sagen, dass mir der Anfang wirklich gut gefallen hat.... :P

    Als was hat denn die Kleine den Papa gemalt?

    Schreib schnell weiter....

    Lieb dich
    deine Dani



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    jenny15 - 01.01.2007, 21:21


    hey also der anfang ist schon ganz cool und die idee ist auch echt super!
    dein schreibstil ist auch echt hammer, aber du kannst doch nicht jetzt aufhören!!!
    also bitte gaaaanz schnell weiter!

    lg Jenny



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 02.01.2007, 14:49


    Nur 2 Kommis...??? :cry:

    Naja, ich danke euch trotzdem ihr beiden...
    Ich weiß ja, dass der Anfang immer nicht so berauschend ist...

    Hab euch ganz dolle lieb

    Dann gehts auch schon weiter:


    Ziemlich überrascht über die Frage von ihr, stelle ich mich doch dazu bereit um die Antwort zu erfahren.

    „Doch, doch mein Schatz.“
    „Ein Fisch...“, quiekte sie fröhlich vor sich hin.
    Ziemlich verwirrt über ihre Aussage guckte ich sie grinsend an und Lilly konnte meine Frage schon an den Augen ablesen.
    „Damit Papa immer über das Wasser schwimmen kann und bei uns ist.“

    Natürlich, jetzt fällt es mir auch ein, ich hatte Lilly vor knapp einem Jahr, als das im Kindergarten los ging und andere Kindern von ihren Vätern abgeholt werden, erzählt, dass ihr Papa in Amerika lebt um dort zu arbeiten und er nicht über das Wasser kommen kann. Natürlich gibt es auch Flugzeuge, aber ich habe sie bis heute in den glauben gelassen, dass dafür das Geld nicht da ist und wir auch ohne Papa leben können.
    Es ist auch nie groß die Rede darüber gewesen, er war nicht da. Ich habe ihr zwar mal ein Foto von ihm gezeigt, aber da war er 18. Heute ist er mittlerweile 5 Jahre älter.
    Ab und an sehe ich ihn noch im Fernsehen oder in Zeitungen, aber ich schalte dann immer weg. Auch wenn es schon so viele Jahre her ist, schmerzt es immer noch in meinem Herzen ihn zu sehen. Besonders, wenn er mal wieder auf einer Party war und knutschend mit einem Mädchen fotografiert wurde.

    Ich wusste auf ihre Aussage keine weitere Antwort und musste die Situation einfach für mich retten.
    „Komm, wir fahren jetzt zu Tante Alex.“

    Bei Alex roch es schon so wunderbar nach Essen, sie konnte wirklich so super lecker kochen. Es gab wie immer, wenn ich Lilly mitbrach Nudeln aber nicht nur mit einer Tomatensoße, da ich wollte, dass sich mein Kind ein bisschen gesunder ernährt, gab es eine Soße aus frischem Gemüse.
    Mit einen großen, herzlichen Umarmung begrüßte Sie uns und lenkte uns direkt in Ihre Küche .damit wir uns an ihrem großen Glastisch, der an der Wand stand, platzieren konnten

    „Sag mal, kannst du Lilly für mich morgen vom Kindergarten abholen? Ich muss bis um 17:00 Uhr arbeiten.“
    Alex schaute zu der kleinen und wandte sich mit einem lächeln zu ihr: „Soll dich die Tante Alex morgen abholen?“
    Gerade noch damit beschäftigt, die Nudeln auf ihrer Gabel einzudrehen, blickte sie mit ihrem roten Tomaten-Gemüse-Mund nach oben und setzte mit einem freudigen „Ja“ ihre Antwort ein.

    „Und Lena wie geht es dir?“
    „Naja, es geht schon. Es ist halt noch alles sehr stressig. Aber ich bin wirklich froh, dich zu haben.“
    „Wie wär es denn, wenn wir beide heute Abend mal wieder richtig weg gehen?“

    Weggehen, naja, dass ich das letzte mal mit ihr weg war, ist schon wirklich ziemlich lange her.
    „Aber ich habe Lilly versprochen, dass ich den Rest des Tages für sie Zeit habe.“
    „Aber Mummy, du kannst ruhig gehen, wir waren ja heute schon im Zoo und bei Tante Alex.“
    „Und was mach ich mit dir kleine?“
    „Du kannst sie doch bei mir lassen, Danny ist doch hier, er kann auf sie aufpassen. Und morgen bring ich sie dann auch in den Kindergarten.“

    Ich wusste, dass sie für alles immer eine Lösung fand und da sie schon öfters bei Danny war, wenn wir weggegangen sind, stimmte ich mit ein.

    „Dann Lass mich gleich nur nach Hause Sachen packen und mich umziehen.“

    **********

    „Ich war bestimmt schon ein halbes Jahr nicht mehr im „Checkers““
    „Da hast du aber was verpasst Süße, der Laden ist echt hammer geworden“

    Nachdem wir drinnen unsere Jacken abgegeben und uns noch mal auf der Toilette zurecht gemacht haben, gingen wir erst mal an die Bar um uns einen Drink zu holen. Kaum hatte ich mir meine Getränkekarte abstempeln lassen und mein Getränk in der Hand, dreht ich mich um und traute meinen Augen nicht.

    Da stand er. Mitten auf der Tanzfläche eng umschlungen mit einem Mädchen im Arm.
    Ich konnte nichts weiter tun, als ihn anzustarren. Zu geschockt war ich. Nach all den Jahren ihn auch noch hier zu sehen.

    „Lena, Alles in Ordnung?“, fragte mich Alex, als ich vollkommen starr auf die Tanzfläche blickte.
    „Nein!“, brachte ich nur noch heraus, als mir auch schon stumme Tränen über die Wange rollten. Auf meinem Weg nach draussen, musste ich natürlich auch an ihm vorbei und da es so eng war, lies es sich natürlich auch nicht vermeiden, noch gegen ihn zu stoßen. Mit dem Kopf nach unten, um meine Tränen die immer mehr wurden nicht zu offenbaren, lief ich mit gesenktem Kopf nach draussen, um dort die frische Luft in meine Kehle einzuatmen.
    Ich setzte mich dort auf die Lehne einer Bank und stellte meine Beine auf die Sitzfläche, als jemand hinter mir trat und „Lena, bist du es?“, flüsterte.



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    luka - 02.01.2007, 16:00


    hey, eigentlich wären es 3 Kommis gewesen aber ich war heue nacht zu müde zum schreiben!

    Na aber ich hoffe doch mal stark, dass das hier schnell weiter geht!?

    Bin echt schon tierisch gespannt darauf!
    Find die story bis jetzt sehr vielversprechend!!!

    Lieben Gruß die Luka



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    jenny15 - 02.01.2007, 16:00


    wow der teil war der absolute haaaamer!!!
    das ist bestimmt tom oder, oder????
    bitte mach gaaaanz schnell weiter!
    Ich bin echt gespannt wie es weiter geht!

    PS: wer die ff nicht liest der verpasst was wirklich, echt super!

    hdgdl
    lg Jenny



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Akasha - 02.01.2007, 16:56


    Hallöchen....

    Die Ash hat sich nach langer Zeit mal wieder dazu durchgerungen, eine Story anzufangen und sie auch zu kommentieren ;)

    Oft habe ich mir in der letzten Zeit 1-2 Kapitel von einer FF durchgelesen, sie aber nie weiter gelesen und deswegen auch nicht kommentiert.
    Jetzt habe ich aber vor diese FF, von der ich gerade die ersten beiden Teile gelesen habe, weiter zu lesen xD

    Also erstmal zu den guten Aspekten deiner Geschichte....

    Du sagst ja, dass das deine erste FF ist...richtig? Also dafür schreibst du echt richtig gut...wirklich....du kannst echt gut schreiben..wenn ich da so an meine kläglichen Anfänge denke ^^

    Die Absätze sind auch recht gut gesetzt....so kann man den Text flüssig lesen und bleibt nirgendswo stecken.

    Der Plot spricht mich bis jetzt auch an und ich bin echt gespannt wie du das weiter aufziehst ;)

    Nun zu ein bisschen Kritik:
    Mit geht es glaub ich ein wenig zu schnell gerade....mir wird zu schnell das Nötigste erklärt und im 2.ten Teil trifft sie schon auf Tom, den Vater ihres Kindes, den sie all die Zeit nicht mehr gesehen hat....ich hoffe nur, dass nicht alles in der Story so schnell voran geht....schließlich muss sich alles eine gewisse Zeit aufbauen, sonst ist es für den Leser nicht ganz nachvollziehbar...

    Und naja....wenn ich ehrlich sein soll, bin ich überhaupt kein Fan von Geschichten in denen die Protagonistin zufällig gegen einen der Jungs rennt ;) ......das ist mir irgendwie zu sehr Klischee....aber in Ordnung...schließlich war der Rest so gut, dass mich das nicht vom kommentieren abgehalten hat ;)

    Und zum Schluss nur noch eine Kleinigkeit.....ab und zu stimmt die Groß- und Kleinschreibung nicht, aber sonst ist mir nichts mehr großartig aufgefallen.


    Ich hoffe du bist jetzt nicht sauer, dass ich die Kritik geäußert habe....das ist alles andere als böse gemeint und die guten Argumente was deine Story angehen haben echt überwogen.....


    Also...ich würde mich echt freuen wenn es bald weiter geht.

    Liebe Grüße

    Ash



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 02.01.2007, 19:41


    @ Akasha: Meine Liebe Ash, du weißt garnicht, wie geehrt ich mich gerade fühle, dass du meine Story liest, da ich von den FFs die du mit TokioHotel82 schreibst so ein riesen Fan bin... :oops:
    Also ich danke dir sehr für deine Kritik und ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass mir auch oft manchmal alles zu schlnell geht, aber ich tu mich manchmal auch voll schwer dann das passende zu finden. Mnchmal geht das so flott von den Socken und dann ist mal wieder tote Hose angesagt...
    Aber...Aller Anfang ist schwer :wink:

    So dann geht's auch genauso flink weiter...


    Tom’s Sicht


    Ich weiß auch nicht, was mich heute Abend in diesen Club getrieben hat, doch weil unser Hotel in Köln ausgebucht war, mussten wir wohl oder übel in Düsseldorf übernachten.
    Auch heute wieder schlug David vor einen drauf zu machen. Und da ich ja immer so auf Hip Hop abfahre, schlug er das „Checkers“ vor.
    Als ich da an kam muss ich schon sagen, es hat mich wirklich sehr beeindruckt. So viele Hübsche Mädchen dort. Doch an Lena kam niemand heran. Wieder einmal merke ich, wie meine Gedanken immer wieder, wenn auch nur leicht zu ihr hinüberschweifen. Es ist doch schon so lange her und doch kann ich sie einfach nicht vergessen. Es war damals so schön mit ihr gewesen und dann hat sie so einfach schluss gemacht, weil sie einen anderen hatte. Doch das kann ich ihr bis heute noch nicht glauben, denn noch zwei Tage zuvor hat sie mir noch mit Tränen in den Augen gesagt, wie sehr sie mich doch liebe.

    Um mich dann von meinen Erinnerungen wieder abzulenken, ging ich dann auch so langsam zur Tanzfläche und begann schon nach kurzer Zeit mit einer brünette zu tanzen. Ich konnte es natürlich dann auch nicht lassen und schlang meine Harme um Ihre Hüften und wir ließen unsere Becken kräftig kreisen.

    „Hey, kannst du nich...“ Das kann doch nicht...war das eben Lena?
    „Alles in Ordnung Süßer?“ fragte mich meine Tanzpartnerin nachdem sie mitbekommen hat, dass ich nicht mehr im Rhythmus mit ihr war.
    „Ja...Nein....Ich muss mal kurz weg.“
    Als ich all meine Gedanken wieder gesammelt haben, bin ich der Person schnell hinterher um sie nicht aus den Augen zu verlieren. Warum ich das machte, weiß ich leider auch nicht. Denn wenn ich an damals zurück denke, hat sie mir so weh getan.

    Da saß sie nun. Auf der Lehne einer Holzbank. Leise hörte ich sie schluchzen und ich erkannte es. Es war genau das selbe wimmern, wie sie mir kurz vor unserer Trennung gesagt hat, dass sie mich immer lieben wird, egal was passiert.

    „Lena, bist du es?“ brach ich leise heraus. „Lena?“
    „Geh, bitte!“, brach sie unter tränen nur hervor.
    „Aber...“
    „Es ist besser so. Und jetzt geh! Bitte...!“

    Einen Moment habe ich noch gezögert, doch ich hab es eingesehen, dass man mit ihr nicht mehr reden kann und bin daraufhin gegangen. Ich verstehe einfach nicht, wie man nur so sein kann.

    *********
    Es war genau zwei nach Valentinstag, der Tag der Verliebten. Wir waren verabredet, so wie immer. Ich wollte es uns schön bei mir zu Hause machen. Meine Eltern waren nicht da und ich habe mich mal ans kochen versucht. Naja es waren im Endeffekt wieder nur Nudeln mit Tomatensoße, aber Lena sah, dass ich mir wirklich mühe gab und es von Herzen kam. Es klingelte an der Haustür und mit einem lächeln im Gesicht öffnete ich ihr die Tür. Ich war gerade dabei mich zu ihr hinüber zu beugen um ihr einen Kuss zu geben, doch dann tat sie, was mir den Boden unter den Füssen weg riss.

    „Es ist aus!“
    Ich verstand erst nicht ganz, was sie wollte, doch dann setzte sie zügig mit kalter Stimme hinterher:
    „Ich habe einen anderen, ich liebe dich nicht mehr“
    Als ich ihre Worte realisieren konnte und meinen Kopf wieder hob um sie noch einmal anzusehen, sah ich nur noch, wie sich das Gartentor Schloss.

    Am Anfang dachte ich mir noch, dass hat sie doch nur so gesagt und da muss doch was anderes da hinter stecken, vielleicht, weil sie so weit weg von Magdeburg wohnt, doch sie wusste doch auch, dass wir mit der Band immer so oft in Köln unterwegs waren und ich sie somit auch oft genug sehen konnte. Und wenn sie Urlaub hatte war sie bei mir in Magdeburg. Warum das nun alles?
    Aber meine Frage wurde auch schon so schnell beantwortet.

    Den ganzen Abend lag ich wach in meinem Bett und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Wir waren doch so glücklich. 1 Jahr schon, das will sie einfach so hinschmeissen?

    Am nächsten Tag, als ich mit Bill zur Strandbar ging, um meinen Kopf zu lehren war Lena auch da. Ich überlegte, ob ich nicht zu ihr hin gehen sollte um noch einmal mit ihr zu reden, doch als ich einen anderen bei ihr hab sitzen sehen, habe ich es lieber gelassen. Erst unterhielten sie sich nur. Was sollte ich auch sonst machen auch wenn es mir so weh tat und ich sie einfach nicht verstehen konnte. Aber was ich dann sah, ließ meine Wut so in mir aufsteigen. Da stand sie wirklich knutschend mit einem anderen. Obwohl sie genau wusste, dass ich nur wenige Meter weg bin und sie sehen kann. Warum, Warum tut sie mir so weh?



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Akasha - 02.01.2007, 19:52


    Schön, dass es so schnell weiterging...auch wenn mir die Szene des Wiedersehens echt zu kurz war....

    Ich denke ja mal, dass das Kind von Tom ist...da muss man sich mal überlegen, was das für eine krasse Verbindung zwischen den Beiden ist....da kann sie ihn nicht einfach mit einem "Geh jetzt" oder sowas abspeisen und er, der sie immer noch nicht vergessen kann lässt sich doch bestimmt auch nicht damit abspeisen und dreht sich um und geht....

    Schön, dass du nochmal aus Toms Sicht erklärt hast wie sich das damals abspielte..hat mir gefallen...

    Und jetzt hoffe ich, dass es wieder schnell weiter geht....denn das kann ja nicht alles zwischen denen gewesen sein ;)


    Liebe Grüße
    Ash



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    jenny15 - 02.01.2007, 21:29


    oh gott, war der teil hamme ey echt respekt.

    der arme tom, der tut mir leid, wie Lena schluss gemacht war echt voll hart.

    die müssen unbedingt noch miteinander reden!!! :(

    bitte ganz schnell weiter, die ff ist echt voll spannend!

    lg Jenny



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    woelkchen - 02.01.2007, 23:12


    Hey!
    Puh, ich bin hier grad am FF-durchlesen ( :lol: ) und bin durch Zufall auf deine FF gestoßen. Hammer. Kann man nur sagen. Und sehr traurig. Toller Schreibstil.
    Mach weiter so!
    greezle und noch n frohes neues



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    der Mitternachtstraum - 03.01.2007, 01:01


    Huhu*winke winke mach*

    Ich bin wie meine Vorposterin ebenfalls gerade am FF durchstöbern, und bin dabei auf deine gestoßen. Ich muss sagen, ich bin mit dem Thema dieser FF vielleicht etwas voreingenommen, weil ich selbiges gerade schreibe, aber finde es doch interessant zu sehen, wie unterschiedlich man doch eigentlich das gleiche Thema ausformulieren kann.

    Nunja, da ich die selbe Idee von der Thematik her habe kann ich nur sagen, eine klasse Idee;) nein quatsch aber gefällt mir wirklich gut was ich bis jetzt gelesen habe. Wobei ich bei der Behauptung nicken muss, das alles manchaml ziemlich schnell passiert. Jedoch muss ich sagen, dass du wirklich schon sehr gut schreibst. Und wenn du noch ein wenig daran arbeitest, dass du auch immer in der selben Zeit schreibst, steht deinem Erfolg aus FF Autorin eigentlich nichts mehr im Wege;)

    Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf den nächsten Teil

    Lg Anja

    P.S: Was ich auf jeden FAll da lassen muss, ist ein Wort meines Respektes. Dafür das du dich an die erste FF wagst, hast du dir ein ziemlich "schweres" Thema geangelt;) find ich klasse*bussi geb udn stolz binz*

    lg



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 03.01.2007, 11:26


    @Mitternachtstraum: Vielen Lieben Dank für dein Komi...Ich bin echt total sprachlos, dass dir und auch den anderen meine Story gefällt. Eigendlich habe ich das nur so aus Fun gemacht, weil ich mal wider lust zum schreiben hatte, denn nach 3 Jahren keine Schule wollte ich das einfach mal wieder ausprobieren... :wink:
    Das Thema an sich hat mich sehr beeindruckt. Da ich selber Fan deiner Geschsichte bin und ich auch schon andere Storys mit dem Thema gelesen habe, hat mich dieses sehr beeindruckt...
    Und ich muss noch sagen, dass ich ketzt erst selber bemerke, wie viel Arbeit dahinter steckt....
    Meinen Respekt an dir und auch an den anderen :!:

    So, ich wollte auch wieder keine Romane schreiben, muss nämlich gleich los in die Stadt...
    aber später kommt noch nen Teil on...


    Grüße
    Knuddelmaus



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    babe - 03.01.2007, 12:25


    so ich hab mir die ff jetzt auch mal durch gelesen und mir gefällt sie!! lol




    schnell WEITER



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 03.01.2007, 18:44


    Ich weiß, es ist nur ein kleiner Teil und auch nicht perfekt...

    Liebe Grüße
    Knuddelmaus


    Ein paar Minuten saß ich noch einfach so da und genoss die kühle Luft des späten Frühlings. Zu tief saß die Begegnung mit Tom in mir.
    All die Jahre hatte ich ihn verdrängt, musste nur eine gute Mutter für Lilly sein und nun? Nun steht er einfach da. Ich wollte ihn doch vergessen, alles hinter mir lassen und doch merke ich immer wieder wie mich alles aus der Bahn wirft, wenn ich an ihn denke. Aber dass ich ihn sehe und er mich anspricht, ist noch ein viel tieferer Schmerz in mir.

    Ein leisen Knacken der Äste höre ich hinter mir, doch immer noch tief in Gedanken nahm ich das erst war, als eine sanfte Frauenstimme zu mir sprach:

    „Lena, was ist los?“
    „Er ist hier!“ brach ich mit gebrechlicher Stimme, geradeausschauend an die Blätter der Bäume hervor.
    „Wer ist er?“ Alex verstand nicht so recht, was ich meinte, doch sie sah, dass es mir nicht gut ging. Langsam drehte ich meinen Kopf in Ihre Richtung.
    „Lillys Vater...Tom.”
    Sie wusste einfach, wie mich das immer noch zusetzte und nahm mich langsam in die Arme und beruhigte meine Tränen, die immer mehr ihren Weg auf meinem T-Shirt fanden.

    Ich weiß nicht mehr, wie lange wir dort noch saßen und sie mich einfach nur in ihren Armen hin und her wiegte.
    Irgendwann machte sich der kalte Wind dann doch bemerkbar und bereitete mir eine Gänsehaut auf meinen Körper.
    „Komm, lass und nach Hause fahren.“, wandte sie sich an mir als sie mein Zittern am Leib sah.

    Auf der Autofahrt war alles sehr still. Starr richtete sich mein Blick auf die Bäume, die während der Autofahrt an mir vorbei rauschen. Alex hatte mir angeboten die Nacht bei sich zu bleiben, aber das wollte ich nicht. Ich musste einfach wieder für mich die Ruhe finden und klare Gedanken fassen.

    Meine Schuhe klackerten auf den Marmorboden im Hausflur bis ich im 2. Stock angekommen war und mich immer noch mit wackligen Händen, langsam die Schlüssel aus meiner Handtasche ziehe und sie in das Schlüsselloch stecke.

    Die Schlüssel auf der Anrichte im Flur geschmissen und die Jacke wieder an ihren Hacken gehangen, setzte ich mich erst mal ins Wohnzimmer auf die Couch und lausche den leisen Tropfen des Regens der immer mehr vom Himmel zu fallen scheint.

    Man Lena, was ist nur wieder mit dir los? Immer wieder stelle ich mir die selbe Frage, nur die Antwort bleibt wie immer aus.

    Meine Müdigkeit von diesem Tag trägt mich dann doch noch ins Bad um mir meine zerlaufende Schminke zu entfernen, die Kleider in den Wäschekorb zu legen und noch einen letzten Blick in den Spiegel zu riskieren.

    „Super Lena....!“, ist alles, was mir noch für diesen Abend einfällt als ich mich auch keine 5 Minuten später in mein Bett lege und die Augen schließe.



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    babe - 03.01.2007, 20:56


    wie tom darauf reagiert das er ne tochter hat das will ich ja mal wissen!!




    schnell WEITER



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Akasha - 04.01.2007, 17:54


    Hey.....

    Ich hoffe es geht bald weiter....ich will endlich wissen wie Tom reagiert wenn sie ihm sagt, dass er Papiiii ist xD Das wird sie doch sicher tun?!

    Also...bitte schnell weiter...und ich würd mich freuen, wenn die nächsten Kapitel ein wenig länger sind :)


    Liebe Grüße
    Ash



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    jenny15 - 04.01.2007, 20:06


    hey!
    der teil war wieder super!
    ich bin aber auch echt gespannt, wie tom regiert, wenn er das erfährt.
    oh man, bitte lass mich nicht zu lange zappeln un schrieb gaaanz schnell weiter!

    lg Jenny



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    der Mitternachtstraum - 05.01.2007, 20:36


    hay du

    sry das ich jetzt erst ein komi hinter lasse aber ich muss ja auch weiter schreibenXD
    Also zu ersteinmal muss ich jedoch zu deinem ersten satz in deinem post was sagen. ...ist auch nicht perfekt...
    sowas sagt man doch nicht;) sei von dir selber überzeugt, dann sind es die anderen auch...
    naja so viel zu dem.

    Und jetzt natürlich noch zu dem letzten kap. wie du mich kennst, ich schreib gerne viel udn ausführlihcXD aber ich finde es auch gut, wenn man mal nicht so viel schreibt, deswegen kein problem;) der schreibstil in dem letzten post vergibt dir so ziemlich alles. den bis auf ein paar logikfehler in der zeiteinstufung ist für meinen geschmack alles ziemlich sehr gut geschrieben.

    Also schreib mal schön weiter und spann uns nicth all zu lange auf die folter, wass Tom und die Nachricht betrift;)

    lg anja



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 06.01.2007, 18:45


    So meine Süßen Komischreiber... :oops:

    heute ist nun mein letzter Tag bei meinen Eltern, abre ich verspreche euch, ich werde das nächste Wochen irgendwie hinbiegen, dass ich nen neuen Teil on bekomme...

    Hab euch alles ganz doll lieb..


    „Guten Morgen Lena. Na du siehst aber gut aus“, begrüßte Diana mich mit einem bemitleidenden, lächelnden Unterton in ihrer Stimme.
    „Sag bloß nichts, ich war gestern mal wider aus. Ich bin gleich da, geh mir nur mal eben noch nen Kaffee holen.“
    „Mach das, aber beeil dich, wir haben gestern kurzfristig Hohen Besuch bekommen“, rief sie mir in einem ironischen Ton hinterher.

    Wenigstens lenkt mich das ein bisschen ab. Es ist immer sehr anstrengend, wenn man Prominente Gäste im Hotel hat. Alles muss bis ins kleinste Detail geplant sein, so gut wie nichts darf schief gehen und alles muss auf den Besuch abgestimmt sein. Natürlich auch die Wünsche der Herrschaften nicht zu vergessen. Dann muss es für uns immer heißen: Alles ist in unserem Sinne machbar.
    Ich weiß noch damals, als ich noch in der Ausbildung war, kam Robbie Williams zu Gast. Das war der Punkt für mich, dass ich meinen Beruf über alles liebte.
    Es ist zwar oft sehr anstrengend und auch der Kleinen wegen wäre ein Job mit geregelten Arbeitszeiten sinnvoller, aber ich wollte meinen Beruf nicht einfach so an den Nagel hängen. Den ganzen Tag im Büro zu sitzen wäre einfach nichts für mich. Ich brauche den Stress, der schon am Morgen meistens bei mir anfängt, in dem ich immer zur Straßenbahn „renne“ um noch in letzter Sekunde hineinzuspringen.

    Den Kaffe in meinen Magen geflößt begebe ich mich mit gelassenen Schritten zurück an die Rezeption.
    „Guten Morgen Herr Steinig“, begrüßte ich ihn mit einem freudigen Lächeln.

    Da sehr viele Gäste öfters im „Hilton“ übernächtigen, kennt man doch schon den ein oder anderen und auch die Gäste fühlen sich natürlich geehrt, wenn man sie mit Namen benennt und sie in ihrem Gedächtnis noch finden kann.

    „Guten Morgen. Ich bräuchte für heute Nachmittag einen Besprechungsraum. Ließe sich da vielleicht noch was machen?“
    „Kleinen Moment bitte, ich schau mal eben nach.“

    Schon setzte sich mein Fuß einen schritt nach links und meine rechte Hand legte sich auf die Maus um die Datei der Konferenzraumreservierungen zu suchen.

    „Für wie viele Personen benötigen sie denn einen Raum?“
    „Ungefähr 20 Personen.“

    Immer noch suchend habe ich sie endlich gefunden und klicke mit dem linken Finger auch schon auf die Maus, als sich die Datei nur wenige Sekunden später öffnet. Mein Blick wandert suchend über den Entsprechenden Raum und stellt auch kurz später fest, dass der Raum sichtlich schon belegt ist.

    „Leider erst ab 18:00 Uhr Herr Steinig.“
    „Hmmm....dann muss ich meinen Terminplaner ein bisschen umschmeißen, aber tragen sie mich doch bitte dann für 18:00 Uhr ein.“
    „Ok, tut mir wirklich leid“, sprach ich ihm noch zu und verzog dabei meine Mundwinkel ein stück nach unten.
    Herr Steinig ist ein außerordentlich netter Mann und wirft mir noch ein lächelndes: „Ist ja nicht so schlimm“, zu und dreht sich auch schon um und setzt seinen Weg zu den Fahrstühlen fort.
    Ich begebe mich wieder zum Computer und trage die Daten von eben noch schnell in die Liste ein, als meine Augen noch einmal auf die Belegung zuvor sehen.
    „Tokio Hotel“...Oh mein Gott, dass darf doch nicht war sein. Heute ist wirklich nicht mein Tag. Meine Augen starr auf den Bildschirm gerichtet und immer wieder den Namen innerlich lesend holt mich eine fröhliche Stimme, die mir ein: „Huhu“ entgegenbringt wieder aus meinen Gedanken zurück. Ich zucke augenblicklich zusammen als sich mein Körper auch schon zu Diana umfuhr und ihr mit einem verwirrten Gesichtsausdruck die Typische Frage stelle, wenn man gerade in seiner eigenen Welt ist.

    „Was hast du gerade eben gesagt?“
    „Wo bist du nur wieder mit deinen Gedanken? Ich wusste gar nicht, dass du Herrn Steinig so umwerfend findest“, brach sie mir noch mit einem verschmilztem Grinsen entgegen.
    „Quatsch spinnst du? Das Könnte fast mein Vater sein!“, verlassen etwas gereizt die Wörter meinen Mund.
    Sie kann es auch einfach nicht lassen denke ich freudig in mir drin.
    „Sag mal, was ist das eigentlich für eine Reservierung der Konferenzräume?“
    „Wie meinst du das?“, sah sie mich fragen an.
    „Da steht Tokio Hotel drin.“
    „Achso, das meinst du, das habe ich dir doch schon vorhin mitgeteilt. Das ist der Hohe Besuch. Du ahnst gar nicht, wie viele junge Mädchen gestern Abend noch hier waren, aber wir haben die zum Glück grad noch so weg schicken können, die anderen Gäste sollen sich ja hier nicht belästigt fühlen.“
    Immer mehr verkrampfte sich alles in mir als sie mit jedem Satz weiter sprach.
    „Ich muss mal kurz auf’s Klo“, brachte ich noch heraus, als ich auch schon im nächsten Moment aus ihren Augen trat.
    „Aber die Toilette ist doch...“, höre ich sie nur noch hinterher rufen.

    Ich musste einfach kurz weg. Zu sehr hat mich das eben erfahrende überrollt. In schnellen Schritten öffnete ich auch schon die Tür zu den Umkleiden und setzte mich auf eines der Bänke, die vor meinem Spinnt standen. So langsam rannte mir eine Träne über die Wange. Es war nur eine, trotzdem lag in ihr mein ganzer Schmerz und Kummer. Ich schloss die Augen und schüttelte meinen Kopf abwechselnd von rechts nach links.
    „Das darf doch nicht wahr sein“, flüsterte ich leise vor mir hin. Ich kann das nicht in Worten beschreiben, wie ich mich gerade fühle. Es ist so ein hin und her. Alles kommt auf einmal zusammen. Gerade war ich noch abgelenkt von der vergangenen Nacht und auf einmal, wie ein Schlag mitten ins Gesicht, macht sich ein Gefühl von Schmerz in mir breit. Schmerzen, weil ich ihn all die Jahre über vergessen wollte und er mir in jeder Nacht fehlt.
    Dann kommt die Wut hinzu, die Wut eher auf mich selbst, dass ich so feige war und es auch noch bin, ihm den wundervollsten und wertvollsten Menschen in meinem Leben zu verschweigen.

    Meine Füße drücken sich vom Fußboden ab und stellen meinen Körper wieder in senkrechter Haltung, damit meine Hände die Tür von meinem Spind öffnen können um meine trockene Kehle mit Wasser zu befeuchten. Ich merke wie sich mein Körper etwas beruhigt und drehe die Flasche wieder zu und stelle sie wieder in den Schrank. Mein Blick fällt noch ein letztes mal nach links an die Tür, an der 5 Bilder von Lilly hängen.

    Das erste zeigt eigentlich eher weniger Lilly, denn als das Bild gemacht wurde, war ich mit ihr mit 9. Monat schwanger.

    Das zweite ist an ihrer Geburt gemacht worden. Alex war mit dabei, um meine Schmerzen an ihrer Hand los zu werden, als ich in den Wehen lag.

    Das dritte, das zeigt ihre ersten Gehversuche. Noch heute weiß ich, wie sie „Mam, MAm“ gerufen hat und sie mit einer Freude im Gesicht vor mir stand. Doch kurz nachdem als ich das Foto schoss, lag sie auch schon wieder mit ihren Popo auf dem Fußboden.

    Das vierte Bild zeigt Mich mit Lilly. Es war Winter. Zusammen bauten wir einen Schneemann. Als der Fertig war, drückte sie mich ganzfest und gab mir mit ihren kleinen feuchten Lippen einen Kuss auf die Linke Wange.

    Ich hatte wirklich immer sehr viel Spaß mit ihr. Mein, Nein unsere Leben kann nicht einfach so schnell durch IHN durcheinander gebracht werden. Er wird mich hassen. All die Jahre, die ich ihn belogen habe und ich bin mir sicher er hätte Lilly damals nie gewollte.
    Ich sammelte mich wieder, schlug die Spindtür zu und sagte mir nur: „Ein Paar Tage, dann ist er hoffendlich wieder weg“ und schlage meinen Weg zur Eingangshalle ein.



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    babe - 06.01.2007, 18:59


    er muss es erfahren das er ein tochter hat
    und ich glaube das er das auch wird




    schnell WEITER



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    luka - 06.01.2007, 19:10


    mach doch bitte schnell weiter ja!?^^

    Ich möchte wissen wie Tom darauf reagiert und was wird und überhaupt alles!
    ich platze fast vor neugierde


    die luka



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Dani288 - 06.01.2007, 19:16


    Was soll ich dazu noch sagen....

    Find den Teil grandios!!!! :wink:

    Schön war, dass der Teil länger war, als der vorige.

    Möchte zu gern wissen, wie die nächste Begegnung zwischen ihr und Tom wird....

    Wie wird er reagieren, wenn sie ihn jemals von ihrer gemeinsamen Tochter erzählt...

    Also find deine Story echt mega spannend...

    Hoffe du findest nächste Woche ne Möglichkeit ein paar Teile zu posten...

    Love you
    Dani



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Akasha - 07.01.2007, 17:51


    Hey.

    Sooo..auch ich habe es endlich geschafft den neuen Teil zu lesen. Ich hatte gestern bereits damit angefangen, konnte aber nicht zuende lesen, weil ich ne Menge zu tun hatte.

    Was soll ich sagen...was deinen Schreibstil angeht steigerst du dich wirklich von Teil zu Teil. Dachte ich am Anfang noch, dass man da einiges verbessern könnte, so hast du in diesem Teil echt gezeigt was du kannst. Es hat wirklich Spaß gemacht zu lesen.

    Man merkt bei Leuten ob sie Talent haben oder nicht und ob dieses Talent ausbaufähig ist. Kein Mensch schreibt gleich perfekt, aber du bist auf dem besten Weg richtig gut schreiben zu können! Du hast auf jeden Fall potenzial..und es ist noch nicht ausgeschöpft ;)

    Soo...falls man es nicht gemerkt hat...das sollte ein riesen Kompliment sein xD

    Zum Inhalt....naja....es ist mir wieder zu sehr Zufall, dass Tom ausgerechnet direkt nach ihrem Treffen zufällig im Hotel ist wo sie arbeitet....ich meine sie konnte ihm Jahre aus dem Weg gehen und jetzt kommt alles Schlag auf Schlag....da hätte ich mir nen anderen Plan ausgetüfelt, wie man das glaubwürdiger rüberbringen kann....aber glaub mir....das ist echt verdammt schwierig...ich hab da auch meine Probleme und nicht immer findet man eine logische lösung...so schlimm ist das auch nicht...hauptsache sie treffen halt irgendwann aufeinander....solange sie nicht zufällig aufeinander drauffallen ist alles gut :)

    Und noch etwas....die Hotelidee ist bekannt und gern genutzt...die Protagonistin arbeitet im Hotel und trifft so auf Tokio Hotel...aber hier muss ich sagen, dass du das auch ganz gut umsetzt und ich bin gespannt wie du das weiter ausbaust....es muss nicht immer eine ganz neue Idee sein....das wichtige ist die Umsetzung und die ist im Moment echt gut.


    Sooo....jetzt aber genug rumgeschwafelt....ich will meeeehaaaa und Tom soll es endlich erfahren ;)


    Liebe Grüße
    Ash



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 20.01.2007, 21:34


    So meine Lieben,

    jetzt gehts endlich wieder weiter. Es ist immer sehr schlecht mit dem posten, da ich kein Internet zu Hause habe. Aber nichts destso trotz:

    Hier ist ein neuer Teil!

    Tom’s Sicht

    Die Sonne ging langsam auf. Obwohl ich gestern erst um 03:00 Uhr mein Hotelzimmer aufgesucht habe, fand ich einfach keine Ruhe. Lena, die ganze Nacht beschäftigte sie mich. Immer wieder sehe ich die Bilder des gestrigen Abends vor mir abspielen.
    Ich weiß nicht, wie lange ich hier schon auf den kleinen Balkon sitze und die Sonne beim Aufgehen zu sehe. Der Aschenbecher ist schon fast voll. Starr richte ich meinen Blick in den Himmel, puste den Rauch meiner Zigarette in den Wind und lasse meine Gedanken in die Vergangenheit schleifen.

    Oft habe ich mit Lena auf den Balkon gesessen. Sie zeigte mir damals, wie schön es doch ist, die Ruhe des morgens zu genießen, in den Armen des anderen dabei zu liegen, um die Atemzüge des anderen zu hören.

    Nun sitze ich alleine hier. Meine Finger ziehen die letzte Zigarette aus der Schachtel, um sie mit dem Feuerzeug anzuzünden. „Wenn sie doch nur hier wäre“, säuselte ich leise vor mich hin.
    Keine der Frauen, die ich nach ihr hatte, hat so viel Wert auf so etwas, wie „einfach nur die Sonne zu beobachten“ gelegt wie sie. Sie sagte immer, dass es so beruhigend ist und man alles herum vergessen kann, so wie den stressigen Alltag, der damals auch schon war, als ich mit ihr zusammen war. Der Hype um Tokio Hotel ist erst gekommen, als ich schon mit ihr zusammen war und da es alles immer sehr stressig war, saß sie manchmal Stunden mit mir auf dem Balkon. „Es ist so beruhigend“, sagte sie immer. Und es stimmte, es gab dann nur noch uns. Was sie jetzt wohl macht? Ob sie immer noch den Typen von damals hat? Eine Familie?
    Die letzte Zigarette ausgedrückt, stand ich dann auch auf und ging ins Bad um zu duschen. Keine 10 Minuten später klopfte es auch schon an der Tür. Schnell wickelte ich mir eines der weißen Handtücher um meine Hüfte und öffnete die Tür.
    „Guten Morgen“, kam es auch schon fröhlich von Gustav. „Beeil dich, wir müssen in 40 Minuten los und essen willst du ja auch noch.“
    „Bin gleich fertig. Ich komme gleich runter“, warf ich ihm nur noch hinter her und schloss sogleich auch wieder die Tür um mich fertig zu machen.

    Den Rucksack noch schnell gegriffen, zog ich auch die Tür hinter mir zu und drückte den Knopf um den Aufzug zu holen.
    Bill und die anderen sitzen alle schon da und schieben sich ihr Frühstück in den Mund. „Morgen“, warf ich nur ein und schnappte mir ebenso ein Brötchen.

    „Na du siehst aber gut aus“, kommt es kurz später von Bill.
    „Hhmm“, bringe ich nur raus und ernte fragende Blicke der Anderen ein.
    Nicht weiter eingehend darauf, standen wir dann, nachdem alle fertig waren auf, um uns auf den Weg zum Van zu machen. David wartete schon auf uns, um uns sicher und schnellen weges ins Auto zu begleiten, da sich wieder einige Fans am Eingang versammelt haben.

    „Wo geht’s denn hin?“, wollte Georg wissen.
    „Zum WDR, da habt ihr heute ein Interview“, kam es von David.


    Wir wussten immer nie so genau, was, wo und wann anstand. Dafür war David da. Wir lebten einfach nur für den Tag.

    Nach dem Interview fahren wir wieder zum Hotel, wo wir mit der „BRAVO“ ein Interview haben. Naja, war ja heute doch ganz locker. Es ist bereits 14:00 Uhr.

    „Jungs, in 45:00 Minuten im Konferenzraum 3“, ruft uns David noch hinter her, als wir uns auf den Weg in unsere Zimmer begeben.

    Ich kann jetzt einfach nicht alleine sein und gehe mit Bill in sein Zimmer. Ich bin echt froh, dass ich ihn immer bei mir habe, da haben es Georg und Gustav schon schwerer.

    „Na komm, was ist los?“, platzt es auch schon aus Bill heraus.
    „Nichts“
    „Nichts? Und deshalb bist du schon den ganzen Tag so nachdenklich?“
    „Ich habe Lena gesehen.“
    „Wie?“
    „Gestern im „Checkers“, sie ist gegen mich gerannt. Und als ich ihr hinter her bin, saß sie draußen auf einer Bank.“
    „Und?“
    „Ja nichts und, sie hat mich weg geschickt.“
    „Vergiss sie“, kommt es nur noch von Bill.
    Toll, das sind genau die Worte, die ich hören wollte.
    „Wahrschein hast du Recht.“
    Bill bringt mich natürlich auch keine 5 Minuten später zum Lachen und ehe wir uns versehen, ist es schon viertel vor drei.

    Den Tag hinter mir gebracht nach einigen Bahnen im Pool und ein bisschen saunen, bin ich auch schon in meinem Zimmer angekommen. Es ist bereits neun Uhr.
    Nach dem ich mir den ganzen Tag über Lena Gedanken gemacht habe und das mit dem Vergessen nicht so einfach ist, beschäftigt mich immer wieder der Gedanke, mit ihr zu reden. Auch wenn es eine dumme Idee von mir ist, muss ich es einfach versuchen. Aber wie? Ihre Handynummer hat sie nicht mehr. Sie muss sich wohl eine neue Nummer besorgt haben. Die Auskunft. Wenn ich sie hier gesehen habe, muss sie bestimmt auch hier wohnen. Einen Versuch ist es wert, auch wenn sie nicht mit mir reden will, nur dafür brauche ich erst mal ihre Nummer, und ob sie im Telefonbuch eingetragen ist, ist glaube ich auch eher unwahrscheinlich.

    Ich fasse es immer noch nicht. Nun sitze ich mit dem Zettel, wo ich mit zittrigen Händen ihre Nummer drauf geschrieben habe da. Und bin so nervös, wie ein kleiner Junge am ersten Schultag.
    „Jetzt oder nie“, spreche ich noch zu mir selbst und greife wieder zu meinem Handy, als meine Finger die Nummer von meinem Zettel eingeben.
    Es tutet eine Weile. Niemand da, schwirrt es mir in meinem Hirn herum. Und ob ich noch einmal den Mut habe um dort anzurufen, bin ich mir eher sehr unschlüssig. Kaum habe ich die Gedanken innerlich gesprochen, höre ich eine Stimme „Schwarz“ sagen.
    Kurz bin ich wie gefesselt von der Stimme. Ein Kind? Vielleicht ist es doch nicht ihre Nummer.

    „Hallo“ ruft das Mädchen wieder in den Hörer, da mir die Stimme weg blieb.
    „Ähm... ist Lena da?“
    „Meine Mummy duscht gerade. Wer bist du denn?“
    „Tom und du?“
    „Lilly“
    Ich weiß nicht warum, doch ich muss es wissen:
    „Ist dein Papa da?“
    „Nein, der wohnt in Amerika.“
    Amerika?
    „Lilly, was machst du denn da? Du sollst doch ins Bett.“, vernehme ich aus dem Hintergrund laut rufen.
    „Aber Mummy, das Telefon hat tut, tut gemacht und der Tom wollte mit dir reden“, höre ich noch als kurz später nur ein schnelles tuten kommt und aufgelegt wurde.

    Mama ruft es immer in mir hervor. Sie hat also ein Kind, denn die Stimme im Hintergrund ist eindeutig ihre gewesen.
    Nur sie hat immer in diesen Ton gemeckert und das kam bei ihr immer sehr oft vor. Doch es war nicht streng gemeint. Ich wusste immer, wie es gemeint war, denn sie war echt ein richtiger Meckerkopf und hatte es mit mir nicht immer leicht. Doch dafür liebte ich sie.



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    babe - 21.01.2007, 12:29


    ich hab so das gefühl das tom bald erfahren wird das er eine tochter hat!!




    schnell WEITER



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Akasha - 21.01.2007, 14:49


    Hey.....

    Schön, dass es endlich weiter ging...und ui ui ui...langsam wird es spannend...das war ja wirklich haarscharf.....aber eine Frage? Wie ist Tom jetzt an ihre Nummer gekommen? Du meintest ja, dass er ihre aktuelle Handynummer nicht hat und was die Hausnummer angeht hast du ja etwas davon gesagt, dass er höchstens die Auskunft anrufen könnte, also hat er die Haustelefonnummer eigentlich auch nicht.....wie konnte er jetzt doch bei ihr anrufen?

    Kann ja sein, dass das ein kleiner Logikfehler war...vielleicht hab ich in meiner Schusseligkeit auch einfach etwas überlesen *lach*

    Dann nochwas...ich glaube die Wortwiederholungen habe ich schon angesprochen....die kamen hier auch wieder desöfteren vor....und dann ist es mir hier auch nochmal aufgefallen, dass du ziemlich oft Zeisprünge machst.....

    Sonst war alles gut und ich freu mich riesig auf mehr.

    lg

    Ash



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    TH-meitli-89 - 21.01.2007, 15:23


    *mal die FF anklickt* *fängt an zu lesen*

    WOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOW

    respekt,..kannst echt gut schreiben,.. :wink:

    schreib bitte heute noch ein teil ja?!? :-D

    Zitat: „Aber Mummy, das Telefon hat tut, tut gemacht und der Tom wollte mit dir reden“

    das fand ich voll süss,...XD XD

    LG alessia



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 23.01.2007, 16:38


    Hallo meine Lieben,

    @Akasha: Ja, wie soll ich dir das jetzt erklären, also man sollte das eigentlich so verstehen, dass Tom ja über die Auskunft nachdenkt und sie dann auch letztendlich anruft...
    das mit der Wortwiederholung, da muss ich dir recht geben, das ist mir später auch selber aufgefallen, aber da war der Teil schon abgeschickt.

    Ich wollte euch nämlich nicht mehr länger warten lassen und habe das dann auf's Blatt geschrieben und dann meine Freundin angerufen, die das dann für mich abgetippt und ins Netz gestellt hat... :lol:

    Ja und nun zu den Zeitformen, so langsam habe ich mich wieder eingearbeitet. Manchmal, gebe ich echt zu habe ich das alles nicht mehr so verstanden, wann man nun was nimmt, da ich echt schon sehr raus war, aber so langsam fruchtet es wieder :P

    @all: Vielen Dank für eure Komis...und die Geduld...

    ich weiß ja, dass ich immer so unregelmäßig poste, aber was soll ich machen?
    Ohne Rechner ist man einfach auf gut deutsch im Arsch, aber ich habe mir jetzt überlegt, auf die Gute alte Methode zurück zu greifen... sprich Stift und Zettel :lol:

    Dann brauch ich das nur noch abzutippen...
    hab ja auch in den Tagen, wo ich nicht schreiben konnte ne Menge ideen sammeln können und ich sag euch, mein Hirn ist voll damit...

    Hoffe trotzdem noch auf ein paar mehr Komis...


    Liebe Grüße
    Andrea

    P.S. Donnerstag geht's weiter!!!



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    th*live*ist*geil - 25.01.2007, 18:51


    HuHuuuu +wink+
    muss sagen finde deine ff echt mega geil!
    du schreibst meeega spannend und die ganze handöung finde isch genial!!


    juhuu hutöögehts weitaaa +mega giga froooiii+:)
    also hau in die tasten ;)

    +knuff+
    küsschen norinaaaaa^^



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    TH-meitli-89 - 28.01.2007, 17:04


    *schonseitdonnerstagwartet*

    *hust*

    wann gehts endlich weiter?



    LG Alessia



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    tokiomaus2007 - 29.01.2007, 09:05


    boah is das geil
    mach schnell widda
    budde budde budde



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    [k.l.e.i.n.e.s.] Schaf - 29.01.2007, 10:50


    Hallöchen!
    Ich hab die Ff schon vor einer nicht langen Zeit (Wie klingt denn das Ô.o) gelesen und mich aber noch nicht gemeldet.
    Tut mir Leid, aber ich hab's nicht geschafft!
    Also: Ich find dein Schreibstil ist jetzt zwar nichts besonderes oder so, aber es ist auch deine 1. Ff oder?
    Da solltest du mal meine lesen ;)
    Ist hier zum Glück nicht drinn, zurück zum Thema.
    Aber das, was du daraus machst ist ziemlich gut!
    Die Idee ist auch mal was neues, zumindest für mich neu :D
    Und die Gefühle bringst du gut wieder, es geht vielleicht ein wenig schnell alles, aber sonst...
    Ich find die Ff gut und hoffe, dass es bald weiter geht.
    Die Kritik war nur eine anmerkung, ich wollte dich nicht angreifen, ok?
    Ich hoffe, dass ist nicht so rüber gekommen.
    Vielleicht könntest du dich ja bei mir melden, wenn du weiter gemacht hast, weil ich in dem PG16-Teil nicht oft bin, eher bei den Slash :)
    Ich würd' mich freuen, sonst musst du solange auf ein Lebenszeichen von mir warten...
    Naja, ich werd einfach mal reinschauen!
    LG, *..::Little~Angel::..*



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 30.01.2007, 17:50


    Endschuldigt meine Lieben, dass es wieder so lang gedauert hat, aber ich war so unzufrieden mit meinem neuen Teil und hab alles nochmal umgeworfen...
    Aber ich bekomme bald nen Laptop von meiner MA :wink:

    dann geht auch alles nen bisschen schneller...
    Habe auch jetzt keine Zeit mehr, weil ich um 6 hier raus muss von der Arbeit um eure Komis zu beantworten...

    Aber danke nochmal...




    „Oh mein Gott“, ich kann es nicht fassen. Starr ist mein Blick in den Eingangsbereich gerichtet. Den ganzen Vormittag habe ich es schon kommen sehen, als sich immer merh junge Mädchen am Eingang versammelt hatten. Es geht alles so plötzlich. Ich weiß nicht so schnell wo hin mit mir und gehe in binnen von Sekunden in die Hocke. Dies scheint mir die letzte Ausweichmöglichkeit zu sein.

    „Lena, was machst du da unten?, fragte Diana mich etwas mit verwunderten Blick nach unten gerichtet.
    „Ich…ähm…mir ist der Stift herunter gefallen..“
    Noch etwas dümmeres ist mir echt nicht eingefallen.
    Erst das gestern abend in der Disco und jetzt auch noch hier im Hotel, bei mir auf der Arbeit.

    Vorsichtig luke ich mit meinen Augen nach oben. Zum Glück hat Diana sich gerade einem fragenden Gast zugewendet.
    Sie sind weg. Puh, gerade noch einmal gut gegangen. Ich will mir garnicht ausmalen, was er tun würde, wenn er von Lilly erfährt. Ja und Bill, der hat sowieso einen wahnsinnigen Hass auf mich. Aber ich kann ihn ja auch verstehen. Wenn jemand mit meiner Schwester so umgegangen wär, hätte ich genauso reagiert, aber diesen Wunsche einer Schwester haben mir meine Eltern leider nie erfüllt. Natürlich hat man daher auch einige Vorzüge, trotzdem habe ich Bill und Tom immer ihres innigen Verhältnisses beneidet.

    Ein paar mal ging dieses Versteckspiel an diesem Tag noch. Oft war es mal wieder Haar scharf, doch es ist noch einmal alles gut gegangen.

    Gegen 7:00 Uhr holte ich dann Lilly von Alex ab. Es war mal wieder etwas spät, aber weil wir uns heute noch nicht gesehen habe, habe ich ihr eine Runde Memory versprochen.
    Lilly zog sich ihre weiß-roten Schuhe aus und tapste flink in ihr Kinderzimmer und holte das Spiel.

    In der Zwischenzeit, setzte ich das Wasser an, um uns einen Früchtetee zu kochen, während Lilly schon einmal den Wohnzimmertisch von der Tischdecke befreite und die Kerzen sowie die Fernbedingung beiseite räumte um platz für die Kärtchen zu schaffen.

    „Komm Mummy…“, ruft sie mir aus dem Wohnzimmer zu.
    Mit jeweils einer Tasse in den Händen, stolzierte ich zu ihr, jedoch mit Bedacht den Tee nicht zu verschütten.
    „Pass auf mein Schatz! Die Tasse ist noch sehr heiß“


    „Gewonnen“, jubelt sie über den Tisch.
    „Und jetzt ab ins Bett“, kommt es von mir, voraufhin sie ihre Mundwinkel schmollend nach unter verzog.
    Ein letzten Kuss auf ihre Lippen, helfe ich ihr die Karten wieder in die Schachtel zu packen und den Tisch wieder so herzurichten wie er war.

    „Schlaf gut Süße, sage ich ihr bevor ich ihr den letzten Kuss für heute auf den Mund gebe, das licht lösche und die Zimmertür anlehne.

    Eine heiße Dusche ist genau das, was ich mir noch können werde, um dann mit einem Glas Wein den Tag vor dem Fernseher für mich ausklingen zu lassen, kommt es mir in den Kopf auf dem Weg ins Badezimmer.
    Meine Jeans streife ich mir von den Hüften, sowie den Rest meiner Sachen und steige in die Badewanne. Das warme Wasser fließt auf meine Haut, während meine Hände ebenso darüber gleiten und sie mit dem Duschgel einseifen.
    Nach 10 Minuten drehe ich den Hahn wieder zu, greife nach dem Handtuch und steige aus der Wanne.
    „Lilly?“
    Sie sollte doch in ihrem Bett liegen.

    „Lily, was machst du denn da, du solltest doch ins Bett“, werfe ich ihr mit etwas saurem Ton entgegen.
    „Aber Mummy, das Telefon hat tut, tut gemacht und der Tom wollte mit dir reden“, verteidigt sie sich gleich.
    In meinem Kopf legen sich alle Hebel um.
    Sofort nehme ich ihr das Telefon aus der Hand und drücke auf den roten Knopf.
    Lilly guckt mich noch etwas komisch an, aber verschwindet gleich in ihr Zimmer. In meinem Kopf fährt gerade alles Achterbahn, als ich bemerke wie alles an mir zu zittern beginnt. Damit ich nicht gleich den Boden unter meinen Füßen verliere und mit dem Kopf auf dem Fußboden falle, lasse ich mich auf der Coach sinken. Die Augen starren immer noch auf das Telefon, das ich in der Hand halte. Scheiße, fluche ich innerlich. Warum lässt er mich nicht in Ruhe, aber auf der anderen Seite, fehlt er mir so unendlich. Es gibt nicht einen Tag, an dem ich nicht an ihn denke. Wie gerne würde ich ihm sagen, dass ich ihn noch liebe.

    Uns ist es nie leicht gefallen, über unsere Gefühle zu sprechen und auch sehr lange haben wir gebraucht, bis wir uns sagen konnten, dass wir uns lieben.

    Es war damlas alles immer so ein hin und her.
    Auf der Geburtstagsparty von Andy hat alles angefangen. Ich stand etwas gelangweilt am Türrahmen zum Wohnzimmer und schaute auf die tanzende Menge, als sich jemand hinter mir stellte und mir leise zu flüsterte: „So eine schöne Frau steht ganz alleine hier?“ Dieser Jemand war natürlich kein anderer als Tom. Ich kannte ihn schon vom sehen. Damals schon war er bekannt dafür, dass alle auf ihn stehen und er es oft ausnutzte. Und auch ich musste mir schnell eingestehen, das er mich nicht kalt ließ.

    „Ich brauch nur eine kurze Pause“, warf ich ihm daraufhin entgegen.
    „Dann lass uns etwas frische Luft schnappen gehen“, sagte er noch, als auch schon meine Hand ergriff und mich nach draussen zog. Mir wurde ganz komisch und ich war sowas von nervös. Wir gingen in den Garten, wo eine Bank Hollywoodschaukel stand, auf der wir uns setzen.
    Ich kam mir wie glämt vor. Wir kamen nicht mal dazu uns irgendwie zu unterhalten, als er mir auch schon in die Augen sah und seine Lippen zärtlich auf meine legte. Aus dem Zärtlichen Kuss, wurde ein immer leidenschaftlicher und fordender und seine Zunge bekann sich kurz später in meine Mundhöle vorzutasten. Ich wusste nicht viel von ihm, vielleicht gerade mal seinen Namen, doch das war mir in diesen Augenblicken egal. Alles was ich wollte war ihn.
    Seine Hände, die gerade noch auf meinen Hüften gelegen haben, wanderten hinunter zu dem Saum meines T-Sirts und schoben sich langsam darunter. Auch meine Hände taten das selbe. Tom zog mich auf seinen Schoß.
    Als er merkte, dass ich seine Hose öffnen wollte, hielt er plötzlich inner.
    „Komm mit..!“, hauchte er mir entgeben, nahm wieder meine Hand und führte mich die Straße endlang, durch einen kleinen Waldweg, zu einem See.
    Dort war ein Steg, der etwa 5 Meter ins Wasser hinein reichte, an dem wir uns langsam niederließen und nur der Mond auf uns schien.
    Meine Lippen bewegten sich wieder auf seine zu, um unsere Zungen wieder miteinander spielen zu lassen. Tom zog mir mein T-Shirt aus, was ich ihm gleich tat. Er hatte so weiche Haut. Seine Hände wanderten über meinen Rücken und üffneten den Verschluss meines Bhs. Mit meinem Oberkörper drückte ich ihn nach hinten, so dass ich auf ihm lag und fuhr mit der Zunge zu seinem Ohrläppchen, was ihm einen kleines bisschen aufseuftzen ließ. Ein lächeln kann ich mir nicht nehmen und führte meine Zunge vom Ohrläppchen, zum Hals und umkreiste daraufhin seine Brustwarzen. Seine Hände auf meinem Rücken, öffnete er meine Hose und streifte sie mir von den Hüften und auch seine musste daran glauben. Nur noch in Unterwäsche küssten wir uns immer wieder innig, als ich ihm mit der Hand in seiner Boxer-Shorts bin. Ich merkte, wie erregt er war und strich langsamt über seine Erregnung. Meine Hände umfassten „Ihn“ dann und ließen Tom einmal laut stöhnen. Ich merkte schon, wie mich das selber so heiß machte und mit schnellen Fingern, ich seine Boxer herunter zog, nur um kurz später mit meinem Mund weiter zu machen.
    Sein Stöhnen wurde immer lauter und tiefer, bis er nach einem Arm griff und uns drehte, damit er die macht über uns hatte. Seine Zunge spielten das selbe Spiel wie die meine zuvor und seine Hände zogen mir noch den letzten Stück stoff vom Leib. Ich merkte nur noch eine warme Zunge an meiner intimsten Stelle, als ich vor lauter Lust schon ein Lautes stöhnen von mir gab. Auch er merkte, wie ich immer erregter wurde.
    „Tom, schlaf mit mir!“, brach ich noch herraus, denn das war genau das, was er noch von mir hören wollte, um sich dann zwischen meinen Schenkeln zu legen und in mir ein dran. Sein Kopf legte er dabei neben meinen und ich war wie in einer anderen Welt. Tom’s Hände schlingelten sichunter meinen Armen, um sie dann von unten an meiner Schulter zu umklammern. Immer wieder stief er in mich ein. Mal langsamer und mal heftiger. Unser Stöhnen hellte glaube ich schon über den ganzen See, doch, das war uns in unserer Lust egal. S zählte nur der Moment und der war einfach unglaublich. Ich wusste nicht, wann ich das letzte mal so guten Sex hatte. Ein letztes mal stieß er noch zu und ich merkte nur noch, wie wir gleichzeitig zu zucken begannen. Und er sich in mir ergoss.

    Ich schüttel meinen Kopf schnell hin und her und merke, wie sehr ich wieder in Errinerungen versunken war.
    Ich knippste das licht noch aus und legte mich dann ins Bett.



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    babe - 30.01.2007, 17:57


    ich finde ernsthaft das tom erfahren sollte das er ne tochter hat, okay es ist jetzt net so leicht einfach zu dem zu gehen und zu sagen "du hast ne tochter" aber trotzdem



    schnell WEITER



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Kaddy - 30.01.2007, 18:15


    *alsneueleserinmeld*

    hallo? die frau könnte ja wenigstens mal mit TOm reden. Er weiß ja jetzt das sei ne tochter hat... also kann sie ihm das doch auch wohl sagen oder.. außerdem wenn er sie sieht wird er sie bestimmt wiedererkennen.. die hat doch bestimmt was von Tom...



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    tokiomaus2007 - 31.01.2007, 15:32


    boah wie geil
    das will ich mit bill erleben
    aba sie könnte tom jetzt endlich sagen das er ne tochter hat
    oda nich???
    naja schnell weidda
    is wieda son schöner teil



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    [k.l.e.i.n.e.s.] Schaf - 01.02.2007, 19:07


    Heyy!

    Oh, es geht weiter xD
    Also, ich fand den Teil wieder extrem gut, nur ein bisschen was zu meckern hab ich ja...
    Ich hoffe, dass du das nicht persönlich nimmst, aber soweit ich weiß, wollen auch manche Leute Kritikpunkte ihrer Leser hören und wissen, was sie verbessern können...
    Ich hoffe, dzu gehörst dazu :)
    Also:
    Ich find es manchmal ein wenig verwirrend, wie die Zeit eigeteilt ist.
    Ich kann das schwer beschreiben, sorry!
    Ich hab nichts dagegen, dass du aus Toms Sicht schreibst, im Gegenteil, ich find das gut, nur dann beschreibst du das gleiche nochmal aus Lena's Sicht und bis man das gecheckt hat, dauert es ein wenig.
    Vielleicht liegt das ein wenig an meinen Probleme, Sachen zu verstehen...
    Ich wollte das nur mal anmerken!
    Ich hoffe, du verstehst was ich meine!
    Das ich jetzt was negatives gesagt hab, hat nichts damit zu tun, dass ich die Ff nicht mag, oder sie nicht mehr lesen werden, sondern einzig und allein, dass ich denke, dass man sich durch soetwas ur verbessern kann.
    So, dass wars von meiner Seite.
    Falls dir nicht gefällt was ich gesagt hab oder du meine Kritik nicht akzeptierst, dann tut's mir Leid.
    Ich werd die Ff trotzdem weiter lesen...

    LG, *..::Little~Angel::..*



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 02.02.2007, 16:10


    Hallo ihr Süßen,

    @little angel: nein, es ist nicht schlimm...ich höre auch gern mal negative kretik und weiß auch selber, das es so perfekt auch nich ist, aber ich gebe mein bestes... :lol:

    Ich bin euch trotzdem sehr dankbar, dass ihr meine Geschichte lest...und auch kommentiert...

    Werde mich am We hinsetzen und nen neues Piel schreiben, dass es am Dienstag wieder was neues gibt..


    Und ich habe meine Mutter so lange pelatscht, bis sie mir nen Laptop kauft :-D

    Ich hoffe, das warten dauert euch nicht zu lange...

    Bis bald...
    Knuddelmaus



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    [k.l.e.i.n.e.s.] Schaf - 02.02.2007, 16:22


    Hi!

    Ok, freut mich, dass du das nicht so eng siehst...
    Es gibt ja auch andere Leute...
    Ich kenn das ;)
    Ich freu mich, wenn es bald weiter geht und dann kommt wieder ein Kommi meinerseits =)

    LG, *..::Little~Angel::..*



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Dani288 - 09.02.2007, 12:38


    Hallo meine süße Knuddelmaus...! :-D

    Hab es endlich mal geschafft, dein neues Pitel zu lesen...

    Echt der Hammer....

    Saß die ganze Zeit mit einem fetten Grinsen vor dem PC...!

    Die Sexszene fand ich echt schön beschrieben...

    Das mit den Zeitsprüngen bekommst du auch noch hin!

    Lieb dich
    deine Dani :P



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    CSp - 09.02.2007, 16:58


    Yop, mit mir hast du auch eine neue Leserin "gefunden" *grins*

    Ich frag´ mich echt, warum sie sich so standhaft weigert, Tom von der kleinen Lena zu erzählen?!?!

    Und Tom, der ja nun von der Kleinen weiß, wird sich sicher so seine eigenen Gedanken machen.....

    War übrigens total putzig von der Kleinen
    "Aber das Telefon hat tut,tut gemacht",
    ehrlich goldig...

    Also dann mal weiter im munteren Spiel?!

    LG
    Conny



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Kaddy - 11.02.2007, 16:00


    wann gehts weiter????



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 12.02.2007, 16:18


    Hallo meine lieben...
    Ich hoffe, euch fällt das warten nicht so schwer, aber ich kenne das ja von mir:-)
    Fahre am donnerstag wider zu meinem eltern dann gehts am freitag auch gleich weiter;-)



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    [k.l.e.i.n.e.s.] Schaf - 12.02.2007, 17:50


    Hallo Knuddelmaus3000!

    Sorry, das ich frag, aber du fähst zu deinen Eltern?
    ohnst du in einem Internat, oder wie?
    Sorry, dass ich so neugierig bin...
    Ich freu mich auf Donnerstag!

    LG, *..::Little~Angel::..*



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 13.02.2007, 17:06


    @ little angel...

    nein, ich wohne nicht im Internat...könnte ich mir auch garnicht vorstellen... :lol:
    Ich wohne in Düsseldorf naja und meine Eltern in der nähe von Berlin in so einem kleinen Kaff....
    Nach langem hin und her mit meiner Mutter, habe ich sie dann jetzt doch so weit bekommen, dass sie mir nen notbook kauft und ich auch schon internet bei mir in der Wohnung angemeldet habe, deshalb kann ich bald öfter posten... :-D
    Ja und nun geht es dann mal wieder übers lange weekend nach Hause...ich fahr nur alle paar Wochen mal und habe letztes mal "heimlich" auf der Arbeit nen neuen Teil geschrieben...

    So nun aber genug gefasselt...kann ja auch nicht mein privatleben so in die öffendlichkeit stellen :lol:
    aber wenn du lust hast und noch was wissen willst, kannst mir ja ne mail sschreiben...

    Bis Freitag :wink:



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    [k.l.e.i.n.e.s.] Schaf - 14.02.2007, 13:48


    Hallöchen!

    *kopfmeetstasta*
    Vielleicht sollte man einfach mal gucken, wie alt dejenige ist, bovor man Fragen stellt...
    *drops*
    Sorry!

    Ich werd darauf zurück kommen :D

    Ich bin übrigens Janni :)

    LG, *..::Little~Angel::..*



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Dani288 - 25.02.2007, 19:36


    Hey meine Kunddelmaus...

    wann gehts denn endlich weiter???

    Warte schon sehnsüchtig auf ein neuen Teil von dir!!!

    Knutsch
    deine Dani288



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 25.02.2007, 22:28


    So, ich weiß garnicht, wie ich das wieder gut machen kann. Ich weiß ja, immer diese Versprächen und dann nicht dran halten. Ich kann das ja selbst nicht ab...

    Ich will auch nicht viel faseln...


    Ich konnte schwer die letzte Nacht einschlafen. Immer wieder wiederholten sich die Wörter in meinem Ohren, als Lilly sagte, dass Tom am Telefon war. Wie kommt er überhaupt dazu mich anzurufen? Ich habe ihn doch deutlich genug gemacht, dass er mich in Ruhe lassen soll.

    Leise höre ich, wie der Wecker immer lauter anfängt zu klingeln, bis ich dieses Geräusch nicht mehr hören kann und mich letztendlich aus meinem Bett quäle. Wenn ich das mal so überschlage, mit dem häufigen wach werden in der Nacht, habe ich vielleicht gerade mal 3 Stunden geschlafen.
    Mein erster Weg bringt mich in die Küche, um die Kaffeemaschine in Gang zu setzen. Lilly ist noch am schlummern, doch nicht mehr lange, denn rasch setze ich den Weg in ihr Zimmer fort, um sie für den Kindergarten zu wecken.
    Ein mürrisches brummen komm von ihrerseits, aber welches kleine Mädchen steht schon gern um kurz nach 7 auf?
    Komm Lilly, wir müssen aufstehen,“ flüstere ich ihr ins Ohr, dabei fasse ich ihr mit den
    Händen an ihren Schultern, um sie ein wenig wach zu rütteln.
    Sachte dreht sie sich in die andere Richtung und raunt mir: „Ein kleines bisschen noch zu.“
    „Nein, es ist doch schon so spät und wir wollen doch pünktlich sein.
    Vorsichtig strampelt Lilly sich die Decke vom Körper und tapst mit müden Augen ins Bad. In der Zwischenzeit rühre ich das Kakaopulver in die Milch und gehe etwas später ins Bad, ihr beim Waschen und Anziehen behilflich zu sein.
    „Oh Mami, nicht den Pullover mit den Blümchen, den mag ich doch nicht!“ wirft sie mir ein wenig genervt entgegen. Ich finde den Pullover zwar sehr süß an ihr, aber sie hat halt ihren eigenen Dickkopf, was auch vielleicht vom Vater kommen mag.
    Nachdem die morgendlichen Rituale erledigt und der Kakao, sowie mein Kaffee in unseren Bäuchen ist, verschwinden wir kurz später aus der Haustür.

    ****
    Gerade damit beschäftig, die Hotelrechnung eines Geschäftsmannes auszudrucken, klingelt außerdem noch das Telefon. Heute ist wirklich wieder Hochbetrieb im „Hilton“. Toll, schwirrt es mir durch den Kopf und Diana musste ausgerechnet jetzt auf die Toilette. Das man seine natürlichen Bedürfnisse nicht einmal unter Kontrolle halten kann.

    „Rezeption Hilton Hotel Schwarz, was kann ich für Sie tun?“
    „Kaulitz, Hallo, ich hätte gerne Frische Handtücher.“
    Kulitz? Das dar doch wohl nicht wahr sein, aber so wie ich es bis jetzt merke, hat er mich nicht erkannt. Aber Moment, Tom hört sich doch ganz anders an.
    „Hallo, sind Sie noch dran?,“ kommt es wenige Sekunden später aus dem Hörer.
    Ich wbin so unfähig in diesem Moment etwas aus meinem Mund heraus zu bringen, bis er mich wieder in die Realität zurückholt.
    „Ähm…ja…Natürlich…es…tut mir leid, ich werde das sofort veranlassen“, stottere ich nur so vor mich hin und lege direkt auf.

    Das klackern des Druckers hat soeben aufgehört. Das Blatt Papier aus der Outbox genommen, lege ich dem Geschäftsmann seine Rechnung vor, damit er sie mir unterschreiben kann.

    „Vielen Dank. Auf Wiedersehen,“ ruft er mir noch zu, doch das nehme ich, glaube ich, eher im Unterbewusstsein auf.
    „Wir freuen uns wieder auf Ihren Besuch.“

    Flink greife ich zu dem Telefonhörer, um Bescheid zu geben, dem werten Herrn Kaulitz seine Handtücher zu überbringen.
    Na toll, warum geht niemand dran? Das darf doch wohl nicht wahr sein.
    Unser Chef hat uns nämlich in den ersten Wochen immer wieder eingebläut, dass wenn in der Abteilung mal keiner da ist, was natürlich nicht sein sollte, sich auch das Personal aus den anderen Abteilungen auf die Wünsche der Gäste eingegangen werden soll.

    „Diana, kannst du mal schnell hochgehen und einem Gast frische Handtücher bringen?“
    „Tut mir leid, aber Herr Klausen kommt da vorn schon, er wollte mit mir einige Details der Morgigen Veranstaltung besprächen.“

    Na super. Ok, dann bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als das selber zu machen. Ich will mir gar nicht vorstellen, was er macht, wenn er mich sieht. Vielleicht erkennt er mich ja auch nicht, das ist zumindest noch ein kleiner Hoffnungsschimmer. Aber Tom hat mich auch erkannt und so schnell wie der Schimmer kam, verschwindet er wieder. Ich werde ihm einfach die Handtücher in die Hände drücken und wieder gehen.
    Genau. so mache ich das und begebe mich in den Wäscheraum und danach in den Fahrstuhl.

    Ruhig ist es auf dem Gang der 4. Etage und ich glaube, das einzigste was zu hören ist, ist mein Herzschlag, der von Schritt zu Schritt lauter und schneller wird, während ich mich dem Zimmer von Bill nähere.

    Mein Brustkorb saugt sich noch ein letztes mal mit Luft auf und stößt sie wieder aus.
    Mit Zusammengeballter Hand, klopfe ich zweimal kurz an der Tür, als diese sich auch sogleich auftut.

    „Na endlich. Das hat aber lange gedauert“, kommt genervt von ihm. Man konnte ihn morgens schon immer vergessen. Als ich bei Tom schlief und ich ihn morgens traf, war er ebenso nie sehr gesprächig und etwas schlecht gelaunt.

    „Tut mir leid. Bitte sehr.“ Bringe ich leise hervor, den Kopf jedoch nach unten gehalten, um so vielleicht zu verhindern, dass er mich nicht erkennt.

    Doch zu früh gefreut.
    „Lena?“ kommt es überrascht von ihm.
    „Ja…,“ brach ich leise und vorsichtig über die Lippen. „ich muss dann auch wieder.“
    Gerade dabei mich umzudrehen, um zu gehen, spürte ich eine Hand, die mich zurück zieht. Ein bisschen hart, doch wäre das nicht so Kräftig, wäre ich mit Sicherheit wieder auf dem Weg nach unten und nicht direkt vor Bill, der mich gleich darauf anschrie:

    „SO EINFACH RENNST DU NICHT MEHR WEG! HAST DU EIGENDLICH EINE AHNUNG, WIE SCHEIßE ES TOM GING? HAST DU VERDAMMT NOCH MAL NUR AN DICH GEDACHT? ER HAT DICH GELIEBT! UND DU HAST IHN VERARSCHT UND HINTER SEINEM RÜCKEN OBENDREIN NOCH MIT EINEM ANDEREN RUMGEFICKT.

    Meine Augen weiten sich. Starr ist der Blick in Bills Augen. Nie hätte ich mit so einer Wortwahl gerechnet. Sein Gekreische halt über den ganzen Flur.
    Als er dann mit seiner Ausschweifung fertig war, packte mich die innerliche Wut und mein Hirn schaltet ganz und gar aus.

    ICH HABE AN IHN GEDACHT, MEHR ALS DU DENKT. DENKST DU MIR IST DAS ALLES LEICHT GEFALLEN? UND WÄRE EUER ERFOLG NICHT, DANN WÄRE ICH MIT LILLY JETZT VIELLEICHT EINE FAMILIE.

    Was rede ich denn da?
    „Scheiße, Scheiße,“ entfällt es mir und reiße mich daraufhin von seiner Hand los und laufe durch den langen gang ins Treppenhaus. Weg, ist alles was ich noch denke.



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    [k.l.e.i.n.e.s.] Schaf - 26.02.2007, 14:28


    Hey!

    Ich würd sagen, dass war ein Tritt ins Marmeladenglas...
    Aber der Teil war trotzdem obergenial!
    Die Ff gefällt mir total!
    Sorry, aber ich bin krank und muss wieder ins Bettchen :)
    Das nächste Kommi wird besser!

    LG, *..::Little~Angel::..*



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    th*live*ist*geil - 26.02.2007, 18:12


    huiiii
    *riesiiiig freu*
    endlisch wieder ein neuer teil :cute:
    und dann noch sooou toLL <33

    jezz muss bill das aber tom erzählen oder ihr nach rennen damit er die ganze geschichte erfääährt... :D

    wann kommt den der nächste teeeil??
    +schon jezz drauf freu+

    mfg norina



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    luka - 26.02.2007, 23:46


    hey!

    Also das Kapitel war ja mal der Hammer! aber ich muss sagen, früher oder später, musste das ja nun mal passieren! Bin mal gespannt, was Bill aus der Info macht!? :?:

    Na ja is auf jedenfall super geworden! Da hat sich auch das warten gelohnt! :lol:

    lieben Gruß luka



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    babe - 27.02.2007, 15:13


    was bill wohl jetzt mit den informationen macht


    schnell WEITER



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    0900Peng0900 - 02.03.2007, 13:57


    alter das ist ja wohl hamma geilo...echt subba geschrieben und boa...geilo...ich weiß gar nicht was ich sagen soll ey...
    hmmm...warte ma...DOCH!!! mir fällt was ein!!!

    WEITER!!! SOFORT!!!

    hdl inga



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Dani288 - 02.03.2007, 15:19


    Ach meine Knuddelmaus....,

    ich freue mich riesig, endlich was neues von dir zu hören...! :lol:

    Und dann sowas..

    ... jetzt hat sich Lena auch noch verplappert. Aber man kennt das ja, wenn man in Rage ist. Bill hat sie auch ganz schön angeschrien...

    Was wird Bill jetzt mit dieser Information machen???

    Süße, schreib schnell weiter !!!!!!

    Dickeknuddelumarmung für dich!

    deine Dani



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 07.03.2007, 21:30


    Vielen Lieben Dank für die Komis...

    ***Bill***

    „ICH HABE AN IHN GEDACHT, MEHR ALS DU DENKT. DENKST DU MIR IST DAS ALLES LEICHT GEFALLEN? UND WÄRE EUER ERFOLG NICHT, DANN WÄRE ICH MIT LILLY JETZT VIELLEICHT EINE FAMILIE,“ schreit sie mir mit aller Kraft, die in ihr steckt entgegen und löst sich darauf aus meinem Grif und rennt den langen Hotelflur entlang. Ein paar Sekunden Blicke ich ihr noch hinterher. Auch wenn sie schon weg ist, hafte meine zwei Augen auf der Stelle im Flur.

    Ich weiß nicht, wie lang meine Augen offen standen, ehe sie das Geschehene verarbeiten und sie dann durch die Luft, die durch den Hotelflur, des offenen Fensters am Ende des Ganges, austrocknen und ich sie schließen muss.

    Die Tür schließt sich wieder hinter mir und ich muss mich erst einmal auf mein Bett setzen, dass am ende des Raumes, rechts am Fenster steht. Es überschlägt sich gerade alles in mir. Weiß nicht wohin mit meinen Gedanken. Was meinte sie damit? Und wer ist diese Lilly? Die Gedanken Kreisen nur so in meinem Hirn, dass ich es einfach nicht mehr aushalte. Soll ich zu Tom? Nein, um Gottes Willen. Ich will zuerst mit ihr reden. Wenn mir jemand das erklären kann, dann sie. Tom ist schon sichtlich genug belastet, als er sie in der Disko gesehen hat und sie ihn mal wieder kalt abserviert hat, wie damals. Klar bin ich sauer auf sie. Um Ehrlich zu sein sogar stinksauer, doch es ändert nichts an der Tatsache, was da gerade eben aus ihrem Mund kam.

    Die Tür schließt sich hinter mir und gehe schnellen Schrittes auf dem Weg zum Fahrstuhl. Man, wie lang dauert das denn? Mir kann es jetzt ich mehr schnell genug gehen. Zum Glück hat niemand etwas von ihrem Geschrei mitbekommen. Toms Zimmer ist zwar direkt neben meinem, aber der Schwirrt wahrscheinlich wieder bei Georg herum.

    Nach ewiglangem warten, das mir vorkam wie eine Ewigkeit, geht die Fahrstuhltür auf und ich befinde mich kurz darauf in dem Eingangsbereich des Hotels.

    Das da vielleicht oder eher, dass da Fans stehen, fällt mir in dem Moment gar nicht ein und es ist mir auch egal. Mein Ziel ist nur die Rezeption, an der eine junge Dame mit braunen langen Haaren etwa mitte zwanzig steht und irgendetwas an dem Computer eintippt.

    „Hallo,“ bringe ich ihr mit aufgeregter, schneller Stimme entgegen.
    „Guten Tag Herr Kaulitz, was kann ich für sie tun?“
    „Ich suche eine Ihrer Angestellten, Lena?“
    „Lena…?“ sah sie mich mit verwirrtem Blick an. Es kommt sicherlich nicht häufig vor, dass einer der Gäste nach den Angestellten fragt und schon gar nicht irgendwelche Promis. Zähle ich mich jetzt einfach mal dazu.
    „…ähm…Lena…So etwas dunkel blonde Harre, ca. 1,60 cm groß...
    Sie hat mir eben die Handtücher auf mein Zimmer gebracht“
    „Ach Lena Schwarz meinen Sie?“
    „Ja, genau. Wo finde ich Sie?“ werfe ich hastig ein.
    „Frau Schwarz ist nach Hause gegangen, ihr ging es nicht gut.“
    „Könnten Sie mir ihre Adresse geben?“ war meine Hoffnung, doch die wurde ganz schnell wieder wie eine Seifenblase platzen, als sie sagt: „Tut mir leid, aber wir dürfen keine Adressen der Mitarbeiter herausgeben. Das untersagt uns der Datenschutz.“

    Na super, dachte ich mir und muss wohl Plan B anwenden.
    „Und was ist, wenn wir uns auf der Straße begegnen und ich Sie danach frage?“ versuche ich doch noch ihr Herz zu erweichen.
    Ich sehe, wie sie Nachdenkt und sich langsam von mir erweichen lässt, als ein kleines Grinsen ihren Lippen umspielt.
    „Tut mir leid, aber Sie können gern eine Nachricht hinterlassen.“
    Tut mir leid, na klasse. Wer weiß, wann sie das liest. Ich muss doch jetzt mit ihr reden. Ich glaub auch nicht einmal daran, das sie sich nach der Aktion vorhin noch bei mir melden wird und morgen reisen wir ja auch wieder ab.

    „Ok,“ ist dann meine Antort. Was bleibt mir auch anderes Übrig.
    „Hätten sie vielleicht einen Zettel und einen Stift?“

    Hallo Lena,

    es tut mir leid mit heute, das ich dich so angefahren habe. Lass uns reden und erklär DU mir das mit dem Mädchen, sonst erklär ICH das Tom!

    Ich warte auf deinen Anruf. 01**/*******
    Bill

    Das ist alles, was mir in diesem Moment einfällt. Was soll ich auch großartiges Schreiben? Ich weiß zwar nicht, was ich dann Tom erklären soll, da ich ja selbst keinen Durchblick habe, aber mit dieser Wortwahl, könnte ich Sie vielleicht doch dazu bringen, sich mit mir zu unterhalten.

    „Bitte, es ist wirklich dringend,“ bitte ich sie noch ein letztes mal, ehe ich mich wieder auf den Weg zu meinem Fahrstuhl mache.



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    0900Peng0900 - 07.03.2007, 21:37


    ha...

    ERSTE!!!! :-D

    also der teil ist auch subba....so wie die anderen...also schreib bloß schnell weiter!!!

    hdl inga



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Dani288 - 07.03.2007, 22:08


    So jetzt ist es wieder soweit:

    Die Knuddelmaus3000 hat einen neuen Teil on gestellt. *freu*

    Der Teil war einfach nur göttlich. Jetzt nimmt der kleine Billy die Sache in die Hand. :lol:

    Lena kann vom Glück reden, dass Bill noch nicht mit dieser Information zu Tom gerannt ist, sondern lieber erst
    mit ihr sprechen will.

    Hoffentlich reißt sich Lena auch zusammen und ruft ihn an.

    Wenn sie es nicht macht, weiß es sicherlich bald Tom und das wird für sie noch unangenehmer, als wenn sie jetzt nur
    mit Bill darüber redet.

    Hoffe du beglückst uns sehr bald wieder... :-D

    Der nächste Kommi wird dann auch länger sein. Versprochen. :oops:

    Dickenknutschgeb
    Dani



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    luka - 08.03.2007, 00:03


    hallöchen!

    Also mal ganz ehrlich also spitze! Also wie Bill da so versucht sich ma nen klaren Kopf zu kriegen und dann bekommt er seinen willen nicht! hach herrlich ich kann mir das Gesicht bildlich vorstellen!

    War einfach wieder super und ich freu mich schon auf den nächsten teil!


    Lieben Gruß luka



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    babe - 08.03.2007, 15:04


    also ist bill doch net sofort zu tom gegangen


    schnell WEITER



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    [k.l.e.i.n.e.s.] Schaf - 08.03.2007, 18:49


    Hey Andi!

    Darf ich dich so nennen, oder lieber Andrea?!
    Naja, egal!
    Ich hab's endlich geschafft, den Teil zu lesen!^^
    Mir hat er wieder sehr gut gefallen, hier und da ein paar kleine Fehler, aber egal xD
    Ich bin echt gespannt, ob Lena Bill anruft...
    Mal schauen, was sie ihm sagt... =)

    HDL, Janni



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Kaddy - 14.03.2007, 15:09


    so bin auch wieder da..

    schön das er nich zu Tom gegangen ist.. bin mal gespannt wie sie ihm das erklärt...


    lg
    kat



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 19.04.2007, 19:58


    Hallo meine Lieben...

    Ich möchte mich erstmal sowas von entschuldigen, dass es so lang nicht mehr weiter ging...aber ich hatte die letzten Wochen echt zu nichts Lust und sowas von ausgepowert...

    Nun hatte ich aber zwei Wochen lang Urlaub und es geht jetzt wieder munter weiter...

    Ich hoffe mal, ihr liest noch fleißig...



    ***Lena***


    Das letzte Taschentuch schon aus der Tempobox gerissen, sitze ich nun zusammengekauert und schluchzend auf meinem Sofa. Nach dem Zusammentreffen heute Morgen mit Bill waren meine Nerven am Ende und Diana meinte zu mir, ich sollte doch lieber nach Hause gehen.
    Ich war ihr sehr Dankbar dafür, dass sie nicht weiter nachgefragt, doch so wie ich sie kenne, lässt sie nicht locker und ich werde ihr das morgen schon erklären müssen. Alleine schon deshalb, da ich sie darum gebeten habe, mir das Geschriebene von dem Zettel vorzulesen. Jetzt steht sie noch mehr in Rätsel da, aber ich werde ihr das morgen schon irgendwie erklären.

    Vielleicht hätte ich mir das ja auch sparen können, doch der werte Herr Kaulitz hat es sich ja nicht nehmen lassen mir eine Nachricht zu hinterlassen. Diana ist ja auch nicht auf den Kopf gefallen und wunderte sich bestimmt auch, warum mir jemand von Tokio Hotel ein Nachricht zukommen lässt. Dann hat sie es sich eben nicht nehmen lassen, bei mir anzurufen.

    Aber was soll ich denn jetzt tun? Ich sitze immer noch mit dem Telefon in der Hand und kann keinen klaren Gedanken fassen.

    Eigentlich bi ich es ihm schuldig, ihn anzurufen, doch bei den Gedanken, was er mir heute an den Kopf geworfen hat, fließen immer mehr Tränen meinen Wangen hinunter.

    Er hat doch keine Ahnung, was die letzten Jahre bei mir passiert ist. Wie schwer es für mich war. Ich habe Tom so schmerzlichste vermisst und tue es immer noch, wie man einen geliebten Menschen nur vermissen kann. Lilly war dagegen nur ein kleiner Trost.

    Mir fehlen Abends die schönen Stunden mit ihm, als wir gemeinsam immer auf meinen Balkon gelegen haben und die Nacht genossen. Wie er mir mit seinen Händen über die Wangen streift und vorsichtig seine Lippen die meinen Berühren. Ich habe mich so wohl mit ihm gefühlt. Er hat mich zum lachen gebracht und seine Anwesenheit zauberte mir sofort ein lächeln auf den Lippen.

    „Mist, jetzt sind auch noch die Taschentücher alle“, bemerke ich und begeben mich ins Bad. Mein Spiegelbild sieht nicht gut aus. „Schei*e!“, entfährt es mir. So kann doch einfach alles nicht weitergehen.

    Und wenn ich ihn doch anrufe? Vielleicht freut sich Tom ja und wir werden eine Glückliche Familie?
    Lena so was passiert doch nur in Märchen. Wie soll das denn gehen? Er ist berühmt und ob er mir so einfach verzeihen kann? Ich habe ihm 4 Jahre seiner Tochter vorenthalten und die Schwangerschaft noch dazu. Wie Lilly in meinem Bauch gewachsen ist, ist somit das schönste gewesen. Ihr erstes Wort, die ersten Schritte.

    „Ich mach’s!“, ist das einzige, was mir jetzt noch einfällt. Noch schlimmer kann es ja nicht werden. Was habe ich denn auch noch zu verlieren? Meine Liebe ist doch eh schon weg.

    Meine Hände umschließen wieder das Telefon und wählen die Nummer, die ich mir eben aufgeschrieben habe.

    Es klingelt. Ich kann immer noch auflegen.

    „Ja“, kommt es auch schon aus dem Hörer. Jetzt ist es zu spät.
    „Bill?“ Ist alles, was ich heraus bekomme.
    „Ja, wer ist da?“ kommt es auch fragend zurück. Er hat mich also noch nicht erkannt und somit kann ich noch den Versuch wagen aufzulegen. Nein, du ziehst es jetzt durch, sagt mir eine Stimme im Ohr.

    „Ich bin es Lena.“ Hab ich das jetzt wirklich gesagt? Meine Stimme hört sich brüchig an und ein eindeutiges Zittern ist darin zu erkennen. Wir konnten uns noch nie so richtig richen, doch ich höre ein erfreutes ausatmen aus seinen Lungen von ihm. So schnell hat er mit meinen Anruf bestimmt noch nicht gerechnet.

    Stimmen sind im Hintergrund zu erkennen. Dann schließt sich eine Tür. Er muss wohl in einen anderen Raum gegangen sein, denn es ist plötzlich so still.

    „Lena, schön dass du anrufst. Ich wollte mich für vorhin entschuldigen. Es tut mir leid, was ich da vorhin zu dir gesagt habe.“

    „Können wir uns treffen?“

    „Sicher. Soll ich zu dir kommen? So um 21 Uhr? Wie ich annehme wohnst du in Düsseldorf?“

    „Ok, ich wohne in der Parkstraße 65. Bis später dann.“ So schnell, wie ich zum Hörer gegriffen habe, war unser Gespräch auch schon wieder zu ende.

    Nun würde er also kommen. In gerade mal 6 Stunden. Super und Lilly wird auch da sein. Ich hoffe nur, dass ich sie dieses mal ein bisschen eher ins Bett schicken kann und sie das nicht unbedingt mitbekommt.

    Ich fühle mich ein wenig erleichtert, jetzt wo ich weiß, dass Bill kommt. Er ist zwar nicht Tom, aber ein Teil von ihm. Was soll ich ihm denn nur Sagen? Frage über Fragen sind in mir drin und nur ein kleiner Teil der jahrelangen Last fällt von mir ab. Freude steigt ein wenig in mir auf, jedoch zu dieser auch die Angst, was er wohl dazu sagen wird?



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    luka - 19.04.2007, 20:12


    oh man, was soll ich sagen?

    Ich liebe diese Geschichte! ja das sind die passenden Worte, ich liebe sie!
    Alles, die ganze Handlung, wie Lena auf Tom getroffen ist, wie sie das alles lösen will, wie Bill auf sie reagiert hat, einfach alles!

    Und dieses neues teilchen, wie lange musste ich darauf warten :?:

    SChön das Lena bei Bill angerufen hat, ich bin mal gespannt, was er sagt!

    Zu Lena, zu ihrer Situation, zu der Sizuation damals, zu Lilly, und einfach zu allem!

    Spann mich dieses mal nicht so lange auf die Folter ja!? :-D

    Hatte ich schon erwähnt, dass ich diese Story :heart: :cute: aber so richtig!?

    hdl luka



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    [k.l.e.i.n.e.s.] Schaf - 20.04.2007, 14:11


    Hey du da!

    Ich hoffe, der Urlaub war schön und du hast dich gut erholt =)
    Klar lese ich noch, ist doch klar.
    Ich konnte bei der Umfrage nicht mehr mitmachen, aber ich finde, Lena sollte das machen!
    War wieder ein toller Teil!

    HDL, Janni



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 20.04.2007, 15:28


    *..::Little~Angel::..* hat folgendes geschrieben:
    Ich konnte bei der Umfrage nicht mehr mitmachen, aber ich finde, Lena sollte das machen!

    Also bis jetzt ist noch nichts entschieden... :wink:



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    babe - 20.04.2007, 16:08


    ich find echt cool das sie bill angerufen hat!
    die ff ist einfach supi!!
    bestimmt bekommt bill lilly zu gesicht!! ;)


    schnell WEITER



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Dani288 - 23.04.2007, 15:15


    So meine Süße...,

    deine zweite Hälfte ist jetzt auch mal wider da!!! Und ich bin wirklich erfreut über das neue Kapitel...wir mussten zwar etwas :roll: warten, aber es lohnt sich ja!!!!

    Oh man, ich bin jetzt schon so aufgeregt und will wisenn, wie es weiter geht. Ich finde es wirklich sehr mutig und richtig von Lena, dass Sie Bill angerufen hat...

    Zitat: „Ich bin es Lena.“ Hab ich das jetzt wirklich gesagt? Meine Stimme hört sich brüchig an und ein eindeutiges Zittern ist darin zu erkennen. Wir konnten uns noch nie so richtig richen, doch ich höre ein erfreutes ausatmen aus seinen Lungen von ihm.

    Sie konnte sich mit Bill noch nie so richtig riechen??? Das geht doch gar nicht!!! *grins* Bill riecht bestimmt sehr gut... :lol: :oops:

    Zitat: Ich fühle mich ein wenig erleichtert, jetzt wo ich weiß, dass Bill kommt. Er ist zwar nicht Tom, aber ein Teil von ihm.

    Ja er ist ein Teil von ihm und genau deshalb muss sie sich je mit ihm verstehen, aber ich denke die beiden kriegen das schon hin...Und ich bin saumäßig gespannt, wie Bill auf die Kleine reagiert, wenn er sie das erste Mal sieht. Ich denke mal es wird schwer, die kleine pünktlich ins Bett zu bekommen und wenn doch, wird sie bestimmt noch mal rausgekrabbelt kommen...hach...ich freu mich schon so...

    Also hau in die Tasten...!!!

    *Knutsch*

    ILD



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    th*live*ist*geil - 30.04.2007, 14:23


    luka hat folgendes geschrieben: oh man, was soll ich sagen?

    Ich liebe diese Geschichte! ja das sind die passenden Worte, ich liebe sie!
    Alles, die ganze Handlung, wie Lena auf Tom getroffen ist, wie sie das alles lösen will, wie Bill auf sie reagiert hat, einfach alles!

    Und dieses neues teilchen, wie lange musste ich darauf warten :?:

    SChön das Lena bei Bill angerufen hat, ich bin mal gespannt, was er sagt!

    Zu Lena, zu ihrer Situation, zu der Sizuation damals, zu Lilly, und einfach zu allem!

    Spann mich dieses mal nicht so lange auf die Folter ja!? :-D

    Hatte ich schon erwähnt, dass ich diese Story :heart: :cute: aber so richtig!?

    hdl luka


    wuuuaHii .. bin genau deiner meinuung (:
    bitte mach schnell schnell weiteeer (:

    lg <3



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Dani288 - 14.05.2007, 10:30


    So und auch hier muss ich kurz mal anfragen, wann du denn wieder einen neuen Teil postest...! Will auch nicht, dass die Story in Vergessenheit gerät...!

    Freu mich trotzdem schon auf heute Abend...!

    Lieb dich...!!!



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 14.05.2007, 11:07


    Hallo meine Süße...

    keine Sorge...ich vergesse die Story schon nicht...bin ja immer in Gedanken daran, wie es wohl weiter geht...

    Aber was soll ich machen, wenn mein Freundin die ganze Zeit vorm Laptop sitzt und Meilen-Lange Kommis schreibt... :cry:

    Aber da ich sie ja so lieb hab, kann ich ihr nochmal verzeihen und seh es ja ein, dass du so selten ins Netz kommst...

    Ich freue mich auch schon so auf heute Abend...auch wenn es nicht so supi wird...kipp dir was hinter und singe dir den Abend schön :lol:

    Und wenn es nich nicht klappt, dann fang an Davids alltes Lied "Get it right" zu singen..Da bekommst du dann schon nen Lachflash...

    Ich bin so glücklich, dass du heute Abend und sonst auch immer da bist und wir diese Schritte immer gemeinsam gehen...ein Konzert ohne Dich ist wie Tom ohne Bill und Bill ohne Tom... :oops:

    Und du weißt meine Süße...

    [b]Ich kann dir doch alles anvertrauen, du darfst nicht abhauen! Hörst du mich - hörst du mich nicht?
    Du bist die Geilste unter Vollidioten und die Wärme trägt uns bis in die Unendlichkeit, denn du bist Thema Nr. 1, 2, 3,4, 5 und 6...

    Damit will ich dir sagen :arrow: Ich bin nicht Ich, wenn du nicht bei mir bist... :heart: Ild :heart: [/b

    So, ich werde mich dann mal langsam anziehen und mich hübsch für dich machen...Ja, du hast das richtig gehört...Nicht für Tommylein oder Billyboy....Nein, nur für Dich :oops:

    und denk dran: :arrow: "Egal, heute sind wir in Köln, bei Bill und Tom"


    10000..Küsse und Umarmungen
    Mopsi :wink:



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Dani288 - 14.05.2007, 11:19


    *ganz gerührt bin*

    Na dann will ich dich mal nicht weiter aufhalten und lasse dich jetzt in Ruhe beim hübsch machen für mich...!!!

    Lieb dich über alles meine kleine Mopsi...!

    1000 Knutschas und Umarmungen auch für dich...!

    Dani



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Dani288 - 29.06.2007, 21:23


    Schatzi, weiter schreiben...!!!



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Dunkler-Engel - 03.07.2007, 14:16


    GEIL!!!!!








    WEITER!!!!!!!



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Knuddelmaus3000 - 06.07.2007, 20:08


    Einen wundersschönes Guten Abend alle zusammen...

    Ich schäm mich ja schon so, hier überhaupt noch was rein zu schreiben... :oops: Schließlich sind alle meine Versprechen, dass es schnell weiter geht nicht eingehalten worden...

    Danke nochmal an alle, die so fleißig Kommis dagelassen haben... :cute: Und es vielleicht doch noch jemand gibt, der sich noch freut, dass es weiter geht...

    Vielleicht kann ich es mit einem neuen Chap ein bisschen gut machen... :wink:

    ************************

    Ich bin gerade dabei das Geschirr in die Geschirrspülmaschine einzuräumen, als es auch schon an der Tür klingelt. 21 Uhr. Das kann nur Bill sein. Mein Herz beginnt langsam zu rasen und ich werde noch nervöser, als ich es eh schon war. Das Ein- und Ausräumen habe ich als Zweck zum Ablenken gebraucht, da ich vor lauter Nervosität noch eingegangen wäre. Lilly habe ich schon vor einer Stunde ins Bett gebracht. Ganz anders zu meinen Erwartungen, hat sie sich vorhin ganz leicht ins Land der Träume schicken lassen.

    Ein einfaches „Hallo“, bringt er mir entgegen, als er vor meiner Haustür steht und darauf wartet, dass ich ihm Zutritt zu meiner Wohnung gewähre.

    Zusammen gehen wir ins Wohnzimmer, woraufhin er sich auf die Couch setzt und darauf wartet, bis ich dieses ebenso getan habe. „Willst du etwas zu trinken haben?“, frage ich ihn noch, bevor ich mich zu ihm auf das Sofa setzte. „Gerne, ein Wasser, wenn du hast.“, dass ich ihm noch aus der Küche hole, bevor ich mich dann letztendlich doch zu ihm mit schwitzigen Händen und einen mulmigen Gefühl setze.

    „Also?“ Startet er gleich das Gespräch. Ich bin sehr überrascht, dass er nicht ein mal ein „Wie geht’s dir?“ Oder so etwas in der Art zu mir sagt. Gleich mit der Tür ins Haus fallen. Hat wohl nicht so viel Zeit der Junge. Obwohl Junge? Ich muss mir ehrlich zugestehen, dass er sich in den letzten vier Jahren sehr verändert hat.

    Seine Haare sind länger geworden und in ihnen befinden sich jetzt hellblonde Strähnen. Doch nicht nur dieses, er wird auch viel männlicher. Über den Lippen stechen feine Häarchen hervor, die jedoch noch sehr dezent in seinem doch so femininen Gesicht aussehen. Schlank ist er noch so wie ich ihn damals noch kannte, als ich des öffteren noch bei den Zwillingen zu Hause ein und ausgegangen bin.

    „Du wolltest mit mir reden, also fang du doch bitte an!“ Fordere ich ihn auf. Warum sollte ich auch anfangen? Vielleicht will er ja auch was ganz anderes, als dass ich mir so viele Gedanken den Tag über gemacht habe.

    „Also…ich würde ganz gern eine Erklärung zu dem heute morgen haben wollen“, kommt es gleich von ihm in mein Gesicht geschmettert.

    Tja und was mache ich jetzt? Ich hab zwei Möglichkeiten. Erstens erzähle ich ihm die Wahrheit, doch dann werde ich wohl so schnell keine Ruhe mehr von der ganzen Sippschaft, insbesondere Tom finden oder zweitens, ich denke mir ganz schnell eine passende Ausrede aus und hab hoffentlich wieder meine Ruhe. Zwar wird Bill dann immer noch tierisch sauer auf mich sein, aber das muss ich dann wohl in Kauf nehmen. Ich bin so hin und her gerissen. Denn wenn ich es mir genau überlege, dann hat das alles doch endlich ein Ende, wenn er es weiß und vielleicht verzeiht Tom mir ja auch und liebt mich noch.
    Ich bin grade eben von der Realität abgeweicht, als mich Bill wieder auf den Boden der Tatschen holt.

    „Also? Wer ist Lilly?“

    „Ach Lilly, das ist mein kleiner Hund.“ Toll gemacht, was besseres ist mir echt nicht eingefallen.

    „Dein Hund? Und dafür machst du so ne Welle? Du hast dich doch von Tom getrennt. Einfach so. Weißt du wie es ihm Monate danach noch ging? Er war gerade über dich hinweg und jetzt fängt das schon wieder an,“ prasselt er gleich auf mich ein und das nicht gerade leise.

    „Mama, warum schreit der Mann dich so an?“

    Scheiße, jetzt ist doch tatsächlich das eingetreten, worauf ich so gut wie möglich verzichten wollte. Da steht sie, in ihrem rosa Nachthemdchen mit einer Diddlmaus drauf gedruckt.
    Bill’s Augen fliegen von meinem Körper zu dem von Lilly.

    „Geh mal bitte ins Bett Schatz, ich komme gleich“ fordere ich sie rasch auf, um mich aus der peinlichen Situation noch einigermaßen retten zu können.

    Bill mustert mich und man sieht ihm direkt an, dass ihm diese eine Frage nur noch auf der Zunge brennt. „Lena, wer ist das?“

    „Meine Schwester.“ Und ich verstricke mich doch tatsächlich in immer mehr Ausreden. Wenn ich Pinoccio wäre, dann wäre meine Nase schon so lang bis zur Arktis.

    „Und darum sagt sie Mama zu dir?“

    „Sie wohnt bei mir, da meine Mutter mit ihr nicht klar kommt und nun hab ich wohl die Mutter-Rolle für sie übernommen“, log ich immer weiter und konnte mir ein schüchternes Lächeln über meine Lippen nicht verkneifen.

    Verdammt, jetzt mach ich auch noch meine Mutter schlecht. Also wenn meine Nase jetzt nur bis zur Arktis reicht, passt sie mindestens jetzt einmal den Äquator lang.

    „War’s das jetzt mit dem Verhör?“ So biestig wollte ich jetzt nun nicht rüber kommen, doch die momentane Situation ist am besten, wenn ich ihn so schnell wie möglich wieder los werde.

    „Ist das nicht Onkel Bill, Mama? Ist Papa dann auch da? Ich will ihn doch sehen“, quengelt es schon wieder an der Tür zum Wohnzimmer.

    Das war es dann wohl. Ich habe meine Nase umsonst so lang wachsen lassen, denn so langsam klingelt es dann doch bei Bill immer lauter.

    „Komm mal her Lilly,“ fordere ich sie erleichtert auf. „Darf ich vorstellen“, richte ich mich an Bill. „das ist deine Nichte Lilly.“



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    rose&tom - 06.07.2007, 21:35


    so...dann meld ich mich auch mal zu wort *gg*...ich les eigentlich schon von anfang an mit...bin aber eher stillleserin xD...also ich find deine story ganz toll...hab mich schon gefragt wanns denn endlich weitergeht und dann stand heute doch wirklich ein neuer teil da...bisschen kurz aber nicht schlimm *gg*...ich find den teil supi...nur du bist etwas gemein weil du an der stelle aufhörst...ich will bills reaktion wissen xD...deswegen sollst du gaaaaaaaaaaaaaanz schnell weitermachen...freu mich schon sehr...kritik hab ich eigentlich keine...soweit ich mich bei der uhrzeit daran erinnern kann xD...also freu mich schon auf den nächsten teil
    Lg



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    rose&tom - 06.07.2007, 21:35


    sorry i-net hat gesponnen...(also war ein doppel-post)
    Lg



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Dani288 - 07.07.2007, 10:12


    Hallöchen mein Schatz...,

    wurde ja auch sachte Zeit, dass du uns hier mal wieder beehrst...! *grins* Aber versteh ja auch, dass du in der letzter Zeit, nicht den freien Kopf für einen neuen Teil hattest. Aber ich hoffe doch sehr, dass du in nächster Zeit wieder regelmäßig posten wirst, auch wenn du wieder organisieren musst...*grins* Aber du schaffst das schon...! *ganz feste an dich glaub*

    Zitat: keine Sorge...ich vergesse die Story schon nicht...bin ja immer in Gedanken daran, wie es wohl weiter geht...

    Aber was soll ich machen, wenn mein Freundin die ganze Zeit vorm Laptop sitzt und Meilen-Lange Kommis schreibt...


    Man du hast aber eine böse Freundin...! Sitzt einfach die ganze Zeit vor deinem Laptop...Kann ja wohl nicht wahr sein. Und dann muss sie auch noch immer so meilen-lange Kommis schreiben...! So eine Frechheit...!

    Zitat: Aber da ich sie ja so lieb hab, kann ich ihr nochmal verzeihen und seh es ja ein, dass du so selten ins Netz kommst...


    Na da hat sie ja noch mal Glück gehabt. Wenn du sie lieb hast, kann sie ruhig mal deinem Laptop besetzen...*grins* Ich glaube, sie hat dich auch lieb...!

    Zitat: Ich freue mich auch schon so auf heute Abend...auch wenn es nicht so supi wird...kipp dir was hinter und singe dir den Abend schön


    Also Schatzi...was haste mir denn da für einen Ratschlag gegeben...! Mach das nie wieder...!!! Köln war der Hammer und die Sanitäter schienen ja ganz nett gewesen zu sein...Ich danke dir so, dass du bei mir geblieben bist und dass du es noch mit Humor genommen hast und ich danke den Michael, das er so freundlich war, um uns abzuholen...! Und jetzt möchte ich das einfach nur vergessen...! :wink:

    Zitat: Und wenn es nich nicht klappt, dann fang an Davids alltes Lied "Get it right" zu singen..Da bekommst du dann schon nen Lachflash...

    Ja, das hab ich dann auch nicht mehr hinbekommen...! Fande es aber sehr toll, dass du mir was vorgesungen hast. die Sanitäter waren begeistert...*lol*

    So jetzt kommen wir aber mal zun neuen Pitelchen...! *freu*

    Zitat: Ich bin gerade dabei das Geschirr in die Geschirrspülmaschine einzuräumen, als es auch schon an der Tür klingelt. 21 Uhr. Das kann nur Bill sein. Mein Herz beginnt langsam zu rasen und ich werde noch nervöser, als ich es eh schon war.

    Ich kann mich richtig gut in Lena hinein versetzen. Ich hoffe doch sie sagt ihm endlich die Wahrheit...! Es wäre für alle Beteiligten besser und was dann mit Tom wird, das weiß ich auch noch nicht so genau. Aber jetzt muss sie ja erst mal diese Hirde nehmen...!

    Zitat: Lilly habe ich schon vor einer Stunde ins Bett gebracht. Ganz anders zu meinen Erwartungen, hat sie sich vorhin ganz leicht ins Land der Träume schicken lassen.


    Jaja, Kinder können auch mal ganz lieb und nett sein...Fragt sich nur wie lange sie da in ihrem Bettchen bleibt...*grins*

    Zitat: „Also?“ Startet er gleich das Gespräch. Ich bin sehr überrascht, dass er nicht ein mal ein „Wie geht’s dir?“ Oder so etwas in der Art zu mir sagt. Gleich mit der Tür ins Haus fallen. Hat wohl nicht so viel Zeit der Junge.

    Eigentlich bin ich ein bisschen überrascht, dass Bill nicht so eine Standardfrage stellt. Aber womöglich möchte er nur antworten auf seine Fragen haben...!

    Zitat: „Du wolltest mit mir reden, also fang du doch bitte an!“ Fordere ich ihn auf. Warum sollte ich auch anfangen? Vielleicht will er ja auch was ganz anderes, als dass ich mir so viele Gedanken den Tag über gemacht habe.


    Oh das hat sie aber clever gemacht...Aber ich denke mal schon, dass Bill schon auf die eine Sache hinaus will. Da braucht sich Lena gar keine anderen Hoffnungen machen...

    Zitat: „Ach Lilly, das ist mein kleiner Hund.“ Toll gemacht, was besseres ist mir echt nicht eingefallen.


    Ein Hund...??? Mensch Lena, ich dachte wir bleiben bei der Wahrheit...! Hoffentlich verstrickt sie sich nicht noch mehr in Lügen...! Warum sagt sie Bill denn jetzt nicht einfach die Wahrheit...?

    Zitat: „Mama, warum schreit der Mann dich so an?“


    In diesem Moment hätte ich zu gerne Bills Gesichtsausdruck gesehen...Der muss bestimmt so putzig ausgesehen haben...*sabber* Tja, habe mir schon fast gedacht, dass die kleine Lilly die ganze Nacht so friedlich schläft...! Und nun hat sie auch noch Mama gesagt...! Kein Wunder das Bill so verdutzt guckt...! *grins* Jetzt bin ich mal auf ihre Erklärung gespannt...!

    Zitat: „Meine Schwester.“ Und ich verstricke mich doch tatsächlich in immer mehr Ausreden. Wenn ich Pinoccio wäre, dann wäre meine Nase schon so lang bis zur Arktis.


    Ihre Schwester? Alles klar...! Wollte Lena nicht offen zu Bill sein? Kann ja versehen, dass es ihr schwer fällt, aber sie muss endlich die Wahrheit sagen...!

    Zitat: „Ist das nicht Onkel Bill, Mama? Ist Papa dann auch da? Ich will ihn doch sehen“, quengelt es schon wieder an der Tür zum Wohnzimmer.


    Hach, ich finde die kleine total putzig...! Jaja, das ist der Onkel Bill und der Papa ist leider nicht da. Nun bin ich mal gespannt, wie sich Lena jetzt rausreden möchte...!

    Zitat: „Komm mal her Lilly,“ fordere ich sie erleichtert auf. „Darf ich vorstellen“, richte ich mich an Bill. „das ist deine Nichte Lilly.“

    Na endlich hat sie es gesagt, obwohl ich es ganz schön gemein von dir finde, dass du uns jetzt mit Bills Reaktion wieder warten lässt...! Ich weiß echt nie, wie Bill reagieren könnte...! Aber zum Glück ist es endlich raus. Ich hoffe wirklich du schreibst schnell weiter...! Bin doch schon so gespannt, wie es weiter geht...!

    Also Baby, hau in die Tasten...!!!

    Lieb dich ganz doll...!

    *knutsch*

    Dani



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    babe - 07.07.2007, 10:49


    oh man
    jetzt ist es aufjedenfall raus
    bei der ersten ausrede das das ihr hund wäre hab ich gedacht was kommt den als nächstes ?? *lach*
    mal gucken was bill jetzt macht


    schnell WEITER



    lg babe



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    [k.l.e.i.n.e.s.] Schaf - 07.07.2007, 11:43


    Hey!

    Ach du liebe Güte!

    Sie hat sich ja immer mehr in Lügen verstrickt... Genau wie ich manchmal :roll:

    Ach ja, jetzt geht's los...hrhrhr...

    Ich will Bill's Reaktion lesen xD und Tom's türlich auch!

    Vllt geht's ja schneller weiter :)

    LG [k.l.e.i.n.e.s.] Schaf aka *..::Little~Angel::..*



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    luka - 07.07.2007, 15:38


    es geht weiter! ich hab schon fast nimmer dran geglaubt! aber geil!

    erst lügen und dann verrät die kleine sie auch noch, bin mal gespannt, wie bill darauf reagieren wird!

    lieben Gruß luka



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Dunkler-Engel - 02.09.2007, 18:05


    :shock: Geil erst lügt die un dann verät Lilly sie.
    die ff is so geil.
    Bitte mach ganz schnell weiter.
    W
    E
    I
    T
    E
    R

    B
    I
    T
    T
    E



    Re: Aber sie ist doch meine Tochter

    Akasha - 03.09.2007, 12:43


    Hey,

    Also mir gefällt die FF auch immer noch gut, musste jetzt ein paar Sachen nachlesen, weil ich in letzter Zeit nicht so zum lesen gekommen bin.

    Was mir aber allerdings immer wieder auffällt, sind die Reschtschreib- und und Tippfehler. Ich würde es nicht ansprechen, wenn ich es nicht teilweise als schon sehr störend empfinden würde. Ich meine, dein Schreibstil ist gut und diese Fehler drücken halt irgendwie die Qualität und die Form der FF. Hast du schon mal drüber nachgedacht jemanden Beta lesen zu lassen? Ich glaube, dass wäre ne gute Möglichkeit.

    Ist wirklich nicht böse gemeint. Wenn ich die FF nicht gut finden würde, oder alles nicht zu retten wäre vom Schreibstil, würde ich gar nicht kommentieren :D

    Also ich find's klasse, aber über die Beta-Sache würde ich mal nachdenken :)

    lg
    Ash



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