Geoff Ward: „Wir schießen uns selber in den Kopf&a

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    Re: Geoff Ward: „Wir schießen uns selber in den Kopf&a

    Pitbull2003 - 27.12.2006, 15:06

    Geoff Ward: „Wir schießen uns selber in den Kopf&a
    Füchse Duisburg – Iserlohn Roosters 3:2 (0:1/0:0/3:1)

    Frohe Weihnachten! Zwei Tage hatte Roosterstrainer Geoff Ward seinen Jungs frei gegeben, damit sie abseits des Eishockeys die schönsten Tage des Jahres genießen können. Doch genutzt hat es nichts. Trotz einer guten kämpferischen Leistung kommen die Iserlohn Roosters nicht auf die Siegerstrasse zurück. Individuelle Fehler und die mangelhafte Chancenverwertung bringen die Iserlohner Spiel um Spiel um einen möglichen Erfolg.

    Im ersten Drittel starteten die Iserlohn Roosters hochkonzentriert und hatten sich fest vorgenommen, in der Defensive nichts anbrennen zu lassen. So konsequent und kämpferisch gut hatte man die Mannschaft schon lange nicht mehr gesehen. Insbesondere Brad Tiley brachte eine lange schmerzlich vermisste Körperkraft aufs Eis, die Duisburg kaum zu brechen verstand. Erst in der fünften Spielminute gelang den Gastgebern der erste gefährliche Schuss aufs Tor, die Roosters ihrerseits hätten zu diesem Zeitpunkt schon mit zwei oder drei Toren führen können., waren aber mal wieder nicht in der Lage die Chancen auch in Tore umzusetzen. Das änderte sich erst Mitte des ersten Drittels. Duisburg hatte Probleme mit dem Druck der Sauerländer, die einfach strukturiert spielten und damit den Kasten des unsicher wirkenden Christian Rohde immer wieder unter Druck setzen. Adduono war es dann vergönnt nach herrlicher Vorarbeit von Dmitriev und Greig aus kürzester Distanz zum 1:0 einzuschießen (13.). Es war die verdiente Führung für die Roosters, die den Druck allerdings weder im ersten Abschnitt noch im zweiten Drittel aufrecht halten konnten.

    Der Grund ist einfach. Duisburg wurde Minute um Minute stärker und sorgte mit schnellen Kontern und überlegten Aktionen immer wieder für Druck vor dem Roosterstor. Als dann zu Beginn des zweiten Drittels auch noch Purdie wegen eines vermeintlichen Checks von hinten für 2 + 10 Minuten auf die Strafbank musste, fehlte den Sauerländern ihr bester Offensivspieler. Diese Tatsache konnte man der Mannschaft in den Folgeminuten deutlich anmerken . Aber selbst als Purdie in der 34. Minute wieder zurück auf Eis kam, wurde das im ersten Drittel so überlegt und konsequent angelegte Spiel der Sauerländer nicht grundlegend besser. Weitere Chancen hatten die Iserlohner zwar, aber vor dem gegnerischen Tor fehlte Ihnen mal wieder die Abgeklärtheit. Sehnlichst vermisst wird auch weiterhin ein Mann mit echten Vollstreckerqualitäten.

    Und weil, wer seine Chancen nicht nutzt, immer bestraft wird, kam das, was kommen musste. Die Roosters spielen in Überzahl, versuchen ein paar vernünftige Angriffe aufzubauen und sind in der Defensive mal wieder ein Stückchen zu offen. Erst Bashkatov per Alleingang, dann Fritzmeier drehen die Partie und bringen die Füchse mit 2:1 in Führung (40./41.). Das Resultat waren lange Gesichter aus denen die Hoffnung gewichen war, wieder ein mal ein Spiel zu gewinnen. Brad Purdie mit einer herrlichen Einzelleistung gelang noch einmal der Ausgleich. Sein Schuss von der linken Seite ließ Rohde passieren. Traurig: Nur 58 Sekunden später nutzen die Duisburger den nächsten individuellen Fehler und schießen den Siegtreffer zum 3:2.

    Die Statistik:

    Tore: 0:1 (12:25) Adduono (Dmitriev, Greig), 1:1 (40:39) Bashkatov 4-5, 2:1 (41:49) Fritzmeier (Hölscher 4-5), 2:2 (53:01) Purdie (Addono, Furey), 3:2 (53:59) Bashkatov (Dzieduszycki, Del Monte).

    Schiedsrichter: Christian Oswald (Bad Wörishofen);
    Strafminuten:10 – 8+10 (Purdie);

    Zuschauer: 2 756 (500 IEC-Fans)

    Füchse Duisburg: Rohde; Seeley, Fortin; Bergström, Hajt; Hrstka, Teljukin; Bashkatov, Dzieduszycki, Del Monte; Hommel, Forsander, Huna; Fritzmeier, Hölscher, Kostyrev; Schmidt, Taube, Oravec.

    Iserlohn Roosters: Kotschnew; Goldmann, Traynor; Furey, Tiley; Danielsmeier, Pyka; Karlsson, Rochefort, Ready; Greig, Purdie, Roy; Wolf, Hock, Dmitriev; Schymainski, Adduono, Sulkovsky.



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