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Re: 2 tage in einem bericht!
-=TeTe=- - 26.12.2006, 18:382 tage in einem bericht!
Als mich mein Wecker erbarmungslos aus meinen Träumen riss, hatte ich überhaupt keine Lust mein warmes Bett zu verlassen. Nach längerem Zögern sah ich dann aber doch ein, dass De la Ruby Und Glance auf mich warteten, weil sie ja auch Hunger haben. Ich zog den Rolladen hoch und machte mein Bett. Danach ging ich in die Küche um zu frühstücken. Als ich fertig war ging ich ins Bad. In der Küche nahm ich noch etwas trockenes Brot mit und machte mich somit auf den Weg zum Stall. Dort wurde ich von Ruby schon erwartet. Sie war hungrig und untersuchte mich nach etwas Essbarem. Ich gab meiner Süßen ein Stück von dem Brot und lief dann in die Futterkammer. Ich sah ihr beim Fressen zu und überlegte was ich heute mit ihr anstellen könnte. Ich holte in der Sattelkammer ihr Halfter und brachte sie auf die Koppel und hoffte das sie sich nicht wälzen würde. Ich holte eine Schubkarre und eine Mistgabel und brachte alles zur box der beiden. Ich mistete gründlicher als sonst indem ich jeden einzelnen Bollen rausfischte. Anschließend leerte ich die Karre aus und brachte alles zurück an seinen Platz. Als ich zur Koppel kam, wartete mein Schatz schon auf mich. Ich hatte auch noch Glück. Mein Dreckferkel hatte kein Vollbad im Schlamm genommen,dafür hatte Glance sich etwas schmuddelig gemacht. Ich band Ruby wie immer am Putzplatz an und holte Sattel, Trense und Putzzeug aus der Sattelkammer. Zuerst machte ich den groben Dreck mit der harten Bürste weg. Danach bürstete ich ihr Fell bis es glänzte. Artig wartete sie bis ich ihr alles Hufe ausgekratzt hatte. Als ich ihr denn Sattelauflegen wollte zappelte sie ein wenig herum. Doch das hörte sofort auf, als ich etwas lauter mit ihr schimpfte. Vorsichtig machte ich den Gurt so zu, dass er noch locker war. Ich nahm die Trense und legte ihr die Zügel über den Hals. Als sie das Gebiss im Maul hatte, zog ich meinen Helm an. Ruby spitze die Ohren als ich sie zum kleinen Springplatz führte. In der Mitte gurtete ich nach und stieg dann auf. Am Anfang durfte sie einige Runden im Schritt am langen Zügel gehen. Allmählich nahm ich sie kürzer und trabte irgendwann an. Ich ritt sie auch im Galopp ab und sprang ein kleines Kreuz aus dem Trab. Das wiederholte ich noch ein paar Mal und ritt dann einen etwas höheren Steilsprung an. Auch er war kein Problem für uns beide. Wir sprangen noch einiges. Doch als ich Ruby zu einem hohen Oxer dirigierte und sie zuversichtlich zu ihrem fohlen schaute, wurde mir schon etwas mulmig. Aber ich konnte mich auf meine Süße verlassen. Ohne sich beeinflussen zu lassen sprang sie einfach über das Hindernis. Etwas verblüfft stellte ich fest, dass der „Monsteroxer“ gar nicht so schlimm war. In diesem Moment war ich ihr total dankbar. Ich lobte sie und ritt erneut auf das gleiche Hindernis zu. Diese Mal klappte alles noch besser und ich versprach ihr schonmal ein paar Karotten und Äpfel. Da der Boden nass war, hatte sie viele kleine Dreckklumpen im Fell hängen, die beim Laufen hochspritzten. Als ich endlich zufrieden war machte ich noch einen kleinen Ausritt direkt zu den Kühen. Heute zuckte Ruby nichteinmal,doch der kleine wusste nicht wie ihm geschah als er zum erstenmal kühe sah und er rannte wie wild hin und er und wackelte dabei mit den Ohren. Ich ritt im Schritt am Waldweg entlang zurück zum Hof. Dort ritt ich direkt zum Putzplatz und stellte fest, dass wir wie zwei Dalmatiner aussahen. Es sah ziemlich lustig aus. Ich überlegte ob ich sie waschen konnte, aber es war eigentlich zu kalt. Beim absatteln fiel mir ein das es ja auch noch ein Solarium gab. Also führte ich sie zum Waschplatz und spritzte sie mit lauwarmem Wasser ab. Danach stellte ich sie sofort ins Solarium. Während sie gemütlich vor sich hintrocknete brachte ich das Sattelzeug zurück. Nach einer Weile holte ich meine Abschwitzdecke und legte sie auf ihren Rücken, weil sie immer noch nicht ganz trocken war. Ich führte sie zurück in ihre Box und verabschiedete mich von den beiden süßen.
Am Abend kam ich noch mal vorbei und nahm ihr die Decke wieder ab. Ich hatte auch an die versprochenen Karotten und Äpfel gedacht. Ruby freute sich sehr darüber und ließ es sich schmatzend schmecken. Danach sabberte sie mir noch meine Hose voll.
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Nächster tag!
Als heute morgen mein Wecker klingelte stand ich auf und ging ins Bad und brachte meine „Morgentoilette“ hinter mich. Anschließend machte ich mir in der Küche einen Kaffee und las die Zeitung. Um 9 Uhr rief mich meine Freundin an und wir redeten eine ganze Stunde. Ich erzählte ihr von Ruby dem forhlen, dem Hof und dass es mir hier sehr gut gefällt. Am Ende des Gesprächs fragte sie ob sie mich mal besuchen kann. Natürlich sagte ich ja. Nun musste ich mich aber ein bisschen beeilen. Es war bereits kurz nach 10 Uhr als ich in meine Stiefel schlüpfte und mich auf den Weg zum Stall machte. Auf dem Weg dorthin nahm ich mir beim Bäcker noch was zum Essen mit. Im Stall begrüßten mich wie immer meine beiden süßen. Ich schob Ruby auch gleich ein Leckerlie ins Maul.Und schmauste etwas mit Glance In der Futterkammer holte ich dann Rubys Futter und aus der Sattelkammer brachte ich Putzzeug und Halfter mit. Als sie alles gefressen hatte brachte ich sie zum Putzplatz. Wie immer war Ruby total voller getrocknetem Schlamm. Mit einer harten Bürste entfernte ich alles und ging danach noch mit der weichen drüber. An ihrer Haltung konnte man deutlich erkennen, dass sie wieder mal überhaupt keine Lust zum Arbeiten hatte. Sie döste vor sich hin und lies alles geduldig über sich ergehen. Nur ihre Hufe wollte sie nicht hochheben. Mit leichtem Druck stemmte ich mich gegen ihre Schulter, doch sie gab immer noch nicht nach.Da sagte ich auch zu ihr dass Glance dass ja schon fast besser könne und Beim zweiten Versuch stemmte ich mich mit vollem Gewicht dagegen und sie hob tatsächlich ihren Huf. Als ich das gleiche Theater bei den anderen 3 Füßen auch hinter mir hatte, räumte ich das Putzzeug auf und holte Sattel und Trense. Ich legte ihr den Sattel auf den Rücken und zog auf der anderen Seite die Schabracke glatt. Gleichzeitig lies ich den Gurt runter und befestigte ihn auf der linken Seite. Anschließend trenste ich auf und führte sie zur Longierhalle. Dort wollte ich sie einige Runden laufen lassen.dies würde dem kleinen auch gefallen. Aber sie machte keinen einzigen freiwilligen Schritt. Also führte ich sie wieder auf den Hof. Dort zog ich die Bügel runter und gurtete nach. Ich schwang mich auf ihren Rücken und dirigierte sie durch das Hoftor. Weil ich eigentlich nur einen Schrittausritt machen wollte lies ich die Zügel halb lang. Ich bog auf den Weg ab der zum Wald führt und ließ sie im Wald dann doch antraben. Gemütlich zuckelten wir den Weg entlang bis der weiche Boden aufhörte und zu Steinen wurde. Doch irgendwann wurde es mir zu blöd und ich suchte mir einen schönen langen Weg zum galoppieren. Ich wollte Ruby angaloppieren lassen und Glance auch mal im Gelände laufen sehen, doch sie hatte keinen Bock. Ich brach mir einen etwas längern und stabilen Zweig von einem Busch ab und tippte sie damit an. Sofort machte Ruby totahl lieb was ich wollte. Ich ging in den leichten Sitz und als uns ein Ast in die Quere kam, sprangen wir einfach drüber.und der kleine...der schlaue kleine ging schön drumrum und lief der mama wie eine ente hinterher. Irgendwann parierte ich dann durch. Ich nahm mir vor jetzt auch wieder öfters mal in die Halle zu gehen und mit ihr zu springen und Dressur zu reiten. Ich einem weiten Bogen ritt ich im Schritt zum Hof zurück. Dort stieg ich ab und führte meine Süße zum Putzplatz. Ich nahm ihr Sattel und Trense ab und entließ sie danach auf die Koppel. Solange ich ihr zuschaute legte sie sich nicht zum Welzen hin, doch als ich mich umdrehte hörte ich ein genüssliches Grunzen. Ich lachte und holte Schubkarre und Mistgabel. Beides brachte ich zu Rubys Box und mistete gründlich aus.zwei pferdis machen auch jeden tag vieeeel mist. Als ich dann endlich fertig war brachte ich alles zurück und kehrte noch den Putzplatz. Ich holte die beiden wieder rein und legte zu ihrem Futter noch ein paar Äpfel und Bananen. Während sie fraß holte ich auch mein Essen. Nach einer längeren Streicheleinheit verabschiedete ich mich dann von ihr und Glance. Ich machte einem kleinen Umweg zum Tierheim. Dort wunderte ich mich, dass all die süßen Tiere noch kein richtiges Zuhause hatten. Nachdem mich ein paar Hunde beschnuppert hatten fand ich, dass Tierpfleger eigentlich ein Beruf für mich wäre. Irgendwann fuhr ich dann doch nach Hause und machte mir was zum Essen. *Hm… lecker*
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