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Alle Beiträge und Antworten zu "warum die Welt keine religion braucht"
Re: warum die Welt keine religion braucht
ConnorMcManus - 25.12.2006, 21:14warum die Welt keine religion braucht
Denkt darüber nach und beantwortet diese Frage auch so das sie mit der Frage übereinstimmt!!
Re: warum die Welt keine religion braucht
René - 25.12.2006, 21:19
ich brauche keine religion.
ich brauche aber GOTT!
Re: warum die Welt keine religion braucht
ConnorMcManus - 25.12.2006, 21:33
OK!!!!! Warum die welt keinen Gott braucht ????
Bitte argumentieren
Re: warum die Welt keine religion braucht
capello - 25.12.2006, 23:37
Wir brauchen Gott damit wir ewiges Leben bekommen, wir brauchen Gott um echte und ewige Liebe zu erhalten ( Liebe die kein Mensch geben kann), wir brauchen Gott weil er einen besseren Plan für unser Leben hatals wir je erdenken können - und wir brauchen Gott damit wir Leute wie dir zeigen können das sie gar nicht so aschlecht sind wie sie von sich denken
Ich könnte noch mehr schreiben, aber ich bin müde und habe kein Bock!
Jesus liebt dich, das ist gewiss.
Re: warum die Welt keine religion braucht
mr.d - 25.12.2006, 23:57Re: warum die Welt keine religion braucht
ConnorMcManus hat folgendes geschrieben: Denkt darüber nach und beantwortet diese Frage auch so das sie mit der Frage übereinstimmt!!
Du hast keine Frage gestellt.
Re: warum die Welt keine religion braucht
ConnorMcManus - 26.12.2006, 00:37
capello hat folgendes geschrieben: Wir brauchen Gott damit wir ewiges Leben bekommen, wir brauchen Gott um echte und ewige Liebe zu erhalten ( Liebe die kein Mensch geben kann), wir brauchen Gott weil er einen besseren Plan für unser Leben hatals wir je erdenken können - und wir brauchen Gott damit wir Leute wie dir zeigen können das sie gar nicht so aschlecht sind wie sie von sich denken
Ich könnte noch mehr schreiben, aber ich bin müde und habe kein Bock!
Jesus liebt dich, das ist gewiss.
Ich finde deine naiven Ansichten echt lustig!!!
Ich sage man braucht Gott nicht, weil ich weiß was ich will, brauche und was ich aus mir mache. Ich würde nie die gestaltung meines Lebens einer imaniginären Person überlassen und du solltest das auch nicht machen.
Re: warum die Welt keine religion braucht
ConnorMcManus - 26.12.2006, 00:39Re: warum die Welt keine religion braucht
mr.d hat folgendes geschrieben: ConnorMcManus hat folgendes geschrieben: Denkt darüber nach und beantwortet diese Frage auch so das sie mit der Frage übereinstimmt!!
Du hast keine Frage gestellt.
Ok. nochmal für dich, weil ich dich so gern habe!!!
Die frage war die Überschrift, die Leute die bisher hier reingepostet haben, haben das wohl verstanden.
Außnahmen gibt es immer wieder!!!!
Re: warum die Welt keine religion braucht
René - 26.12.2006, 03:23
ConnorMcManus hat folgendes geschrieben:
Ich finde deine naiven Ansichten echt lustig!!!
Ich sage man braucht Gott nicht, weil ich weiß was ich will, brauche und was ich aus mir mache. Ich würde nie die gestaltung meines Lebens einer imaniginären Person überlassen und du solltest das auch nicht machen.
@connor: wie alt bist du eigentlich?
______________
interessante signatur.
naja, schließlich sind wir ja auch papst.
Re: warum die Welt keine religion braucht
ConnorMcManus - 26.12.2006, 04:38
René hat folgendes geschrieben: ConnorMcManus hat folgendes geschrieben:
Ich finde deine naiven Ansichten echt lustig!!!
Ich sage man braucht Gott nicht, weil ich weiß was ich will, brauche und was ich aus mir mache. Ich würde nie die gestaltung meines Lebens einer imaniginären Person überlassen und du solltest das auch nicht machen.
@connor: wie alt bist du eigentlich?
______________
interessante signatur.
naja, schließlich sind wir ja auch papst.
Was hat diese frage mit dem Kontext zu tun
Re: warum die Welt keine religion braucht
René - 26.12.2006, 15:43
ganz einfach.
du musst noch sehr jung sein und noch nicht allzuviel von der welt wissen, da du dir sicher bist, Gott nicht zu brauchen und vor allem, ALLES selber in die hand nehmen zu wollen, mit wahrscheinlich auch dem ziel, alles selber zum erfolg allein führen zu wollen.
Re: warum die Welt keine religion braucht
ConnorMcManus - 26.12.2006, 16:51
René hat folgendes geschrieben: ganz einfach.
du musst noch sehr jung sein und noch nicht allzuviel von der welt wissen, da du dir sicher bist, Gott nicht zu brauchen und vor allem, ALLES selber in die hand nehmen zu wollen, mit wahrscheinlich auch dem ziel, alles selber zum erfolg allein führen zu wollen.
Was ist daran falsch, wenn du dich nicht auf deine eigene Stärke verlassen kannst, dann tust du mir Leid.
Re: warum die Welt keine religion braucht
trinity - 26.12.2006, 19:43
Ich kann mich nicht auf meine eigene Stärke verlassen.
(und dass ich das nicht muss, ist für mich sehr entspannend)
Ich weiss ganz gut, dass die sehr schnell zu Ende sein kann (ist).
Ich kann mich nicht darauf verlassen, immer das richtige zu tun und
zu denken, das sind einfach Erfahrungswerte.
Ich kann mich nicht selbst aus der Scheisse ziehen,
ich kann mir selbst kein Trost sein und allein bin ich auch immer nur allein.
Ich kann von mir selbst und von meinen Freunden nicht das
erwarten, dass sie immer für mich da sind und immer stark sind,
mir immer wieder helfen und mir Bestätigung und Anerkennung
und Wertschätzung in dem Maß geben, in dem ich sie brauche.
Wenn ich das von anderen erwarte, ist das grausam und überfordert
sie (siehe auch unter "emotionaler Vampir").
Re: warum die Welt keine religion braucht
ConnorMcManus - 26.12.2006, 20:03
trinity hat folgendes geschrieben: Ich kann mich nicht auf meine eigene Stärke verlassen.
(und dass ich das nicht muss, ist für mich sehr entspannend)
Ich weiss ganz gut, dass die sehr schnell zu Ende sein kann (ist).
Ich kann mich nicht darauf verlassen, immer das richtige zu tun und
zu denken, das sind einfach Erfahrungswerte.
Ich kann mich nicht selbst aus der Scheisse ziehen,
ich kann mir selbst kein Trost sein und allein bin ich auch immer nur allein.
Ich kann von mir selbst und von meinen Freunden nicht das
erwarten, dass sie immer für mich da sind und immer stark sind,
mir immer wieder helfen und mir Bestätigung und Anerkennung
und Wertschätzung in dem Maß geben, in dem ich sie brauche.
Wenn ich das von anderen erwarte, ist das grausam und überfordert
sie (siehe auch unter "emotionaler Vampir").
DAS ist deine Argumentation warum man einen Gott bräuchte. Gottesweg ist ein blinder Weg. Lieber laufe ich in mein Verderben als diesem Pfad zu folgen.
Re: warum die Welt keine religion braucht
capello - 26.12.2006, 20:37
Connor, warum kommst du nicht zu unserem nächsten Forumstreffen, stellst dich vornehin und erzählst uns wie lächerlich Gott ist! Hast du die Courage? Ich sage dir, ich habe die Eier in der Hose - ich habe Jesus an meiner Seite und gehe mit dir wohin du willst und erzähle den Leuten von Jesus - Ich bin Italiener, capito stronzo?
Re: warum die Welt keine religion braucht
Shlomo - 26.12.2006, 21:37
@Connor:
Sorry, aber du hast tatsächlich keine frage gestellt :wink:
Zitat: Warum die welt keine religion braucht
Ist vielleicht eine behauptung oder eine these, jedenfalls ist das keine frage.
Warum braucht die welt religion? ....oder..... Ist religion gefährlicher unsinn?
Sind fragen, die diskustiert werden können. :wink:
Du kannst gerne eine behauptung in den raum werfen, und drum bitten, das drüber diskutiert wird. Zunächst aber wäre es angebracht, das du deine these belegst. Die wenigsten sind bereit einfach blind auf eine these einzugehen, um dann vom initiator nur zu hören: "Alles falsche argumente, sehe ich komplett anders!".
Das liegt aber nicht daran, das die anderen diskussionsteilnehmer engstirnig sind, vielmehr das es die höfliche und sachliche argumentation gebietet: These, Argumente....gefolgt von Antithese und Argumente.
So redet nun jeder aneinander vorbei, und das fürt unnötigerweise dazu, das bei unserem forumsitaliener die eier anschwellen :lol:
Re: warum die Welt keine religion braucht
trinity - 27.12.2006, 00:08
ich habe doch nur von mir geredet - das muss dich nicht überzeugen.
Ist ja durchaus möglich, dass du ganz anders bist als ich (was nicht schwierig ist) und dich mehr auf dich selbst verlassen kannst.
Aber es kann halt nur jeder von sich selbst sprechen.
Deine Reaktionen auf von dir mehrfach eingeforderte Antworten überraschen mich allerdings ein bisschen.
Re: warum die Welt keine religion braucht
ConnorMcManus - 27.12.2006, 00:35
Shlomo hat folgendes geschrieben: @Connor:
Sorry, aber du hast tatsächlich keine frage gestellt :wink:
Zitat: Warum die welt keine religion braucht
Ist vielleicht eine behauptung oder eine these, jedenfalls ist das keine frage.
Warum braucht die welt religion? ....oder..... Ist religion gefährlicher unsinn?
Sind fragen, die diskustiert werden können. :wink:
Du kannst gerne eine behauptung in den raum werfen, und drum bitten, das drüber diskutiert wird. Zunächst aber wäre es angebracht, das du deine these belegst. Die wenigsten sind bereit einfach blind auf eine these einzugehen, um dann vom initiator nur zu hören: "Alles falsche argumente, sehe ich komplett anders!".
Das liegt aber nicht daran, das die anderen diskussionsteilnehmer engstirnig sind, vielmehr das es die höfliche und sachliche argumentation gebietet: These, Argumente....gefolgt von Antithese und Argumente.
So redet nun jeder aneinander vorbei, und das fürt unnötigerweise dazu, das bei unserem forumsitaliener die eier anschwellen :lol:
Vielleicht habe ich falsch formuliert! Diese sollte eher als eine sammlung von Ansichten gemeint werden, wenn ich geschrieben hätte warum die welt einen gott bräuchte, würdet ihr mir romane um die ohren hauen. Frag dich doch mal selbst braucht die welt einen gott und warum nicht. Eine betrachtung aus einer sicht die ihr von allein nie betreten würdet.
Re: warum die Welt keine religion braucht
Shlomo - 27.12.2006, 12:05
Die menschen sind von Gott abhängig...Gott aber nicht von den menschen.
Ich kann auch sagen: Gott braucht die menschen nicht. :wink:
Da ich glaube, das Gott der ursprung allen lebens ist, bin ich überzeugt das wir Gott brauchen und von ihm abhängig sind. Und dies ist für mich die beste abhängigkeit, die ich kenne, definitiv besser als von sich selbst oder andere abhängig zu sein...in andere worte gefasst: Befreiend. :D
Re: warum die Welt keine religion braucht
ConnorMcManus - 28.12.2006, 00:09
Shlomo hat folgendes geschrieben: Die menschen sind von Gott abhängig...Gott aber nicht von den menschen.
Ich kann auch sagen: Gott braucht die menschen nicht. :wink:
Da ich glaube, das Gott der ursprung allen lebens ist, bin ich überzeugt das wir Gott brauchen und von ihm abhängig sind. Und dies ist für mich die beste abhängigkeit, die ich kenne, definitiv besser als von sich selbst oder andere abhängig zu sein...in andere worte gefasst: Befreiend. :D
Ich respektiere deine Meinung aber ich denke Gott wenn es ihn geben sollte braucht den Menschen, den ohne diesen(Menschen) würde keiner ihn wahrnehmen, er würde nicht für den Menschen exestieren, obwohl er vielleicht exestiert. Gott braucht den Menschen, der Mensch nicht! mit ein paar Außnahmen.
Re: warum die Welt keine religion braucht
trinity - 29.12.2006, 23:42
Zitat: Ich respektiere deine Meinung aber ich denke Gott wenn es ihn geben sollte braucht den Menschen, den ohne diesen (Menschen) würde keiner ihn wahrnehmen, er würde nicht für den Menschen exestieren, obwohl er vielleicht exestiert. Gott braucht den Menschen, der Mensch nicht! mit ein paar Außnahmen.
Die Art und Weise, wie du Gott denkst (wenn ihn keiner wahrnimmt, kann er nicht existieren), ist sehr menschenähnlich. Eben das würde bei Menschen passieren. Wer nicht wahrgenommen wird, stirbt, Kinder ohne Ansprache verkümmern.
Anzunehmen, dass Gott "funktioniert" wie ein Mensch finde ich bei der Frage nach der Existenz Gottes nicht angemessen, damit macht man es sich doch sehr leicht.
Falls es einen Gott gibt, wäre es nicht anzunehmen, dass er anders ist als wir Menschen?
Viele Fragen, die du stellst, habe ich im vergangenen Jahr mehrmals mit
einer Kommilitonin durchgekaut, ohne dass jede von uns ein Stück von ihrer Meinung abgerückt wäre (so scheint es mir jedenfalls).
Viele kritische Anfragen kann ich sehr gut nachvollziehen:
Wie kann das Christentum wahr und richtig und gut sein, wenn die Christen so scheisse sind?
Wie kann all das stimmen, und es ist bisher noch nicht viel besser geworden, im Gegenteil, die Kirchen haben abscheuliche Sachen veranstaltet?
Wie kannst du behaupten, andere seien verloren - kommen in die Hölle - sind nicht im Bund mit Gott... etc etc wie man es auch immer nennen will.
Sie konnte nicht nachvollziehen, dass in einer pluralistischen Welt ich einem Glauben zugehöre, der den Anspruch hat, absolut zu sein.
Aber die Religionen können sich nicht selbst verleugnen. So sind alle drei monotheistischen Religionen. Alle gehen davon aus, dass es Menschen gibt die Teil haben an einer kommenden Welt und Menschen, die keinen Teil haben. Abgesehen von der allversöhnenden Fraktionen, die sich auch quer durch die Bänke zieht, macht es für die anderen einen unverzichtbaren Teil ihres Glaubens aus. Aber das ist doch völlig in Ordnung. Ich kann von einem Muslime nicht verlangen, dass er mich nicht als Ungläubige ansieht, die keine Gnade vor Allah finden wird, ich kann von einer Jüdin nicht verlangen, dass sie in mir nicht eine Nichtdazugehörige sieht (und wenn ich nicht gerade eine der Gerechten der Völker bin, hat das auch für mich eher fatale Folgen) und genauso gehen Christen von einem doppelten Ausgang aus.
Oft vergessen Menschen allerdings, dass sie dabei nicht die Instanz sind, die beurteilt. Christsein schützt vor Dummheit nicht, leider auch nicht vor Ignoranz, Leichtsinn, Dummschwätzerei und Arroganz. Das gilt aber auch für jede andere Religion.
Du gehst speziell mit dem Christentum hart ins Gericht, aber das ist ja ok. Die Kritik ist oftmals angebracht.
Allerdings sind die Schlüsse, die du dabei ziehst, weder logisch noch irgendwie attraktiv. Erwartest du, dass sich jemand deiner Meinung anschließt? Falls du ernsthaft vorhast, jemanden zu korrigieren oder auf Missstände aufmerksam zu machen, solltest du ein bißchen geschickter oder pädagogischer vorgehen.
Und abgesehen von allem Streit um Wahrheit und Absolutismus: In meinem Alltag geht es nicht so sehr um das Fürwahrhalten bestimmter Sachverhalte.
Das Zentrum des Christentums ist für mich eine Person: Christus.
Und egal, ob er jetzt Mensch war oder Gott und wie das alles so war: Mein Glaube besteht darin, Jesus zu lieben.
Aus deiner Sicht bin ich vielleicht einem fatalen Irrtum aufgesessen und habe mir viele Lebensmöglichkeiten genommen - aber du wirst mir sicher zuerkennen, dass ich mindestens eine gewonnen habe.
An der Hand eines -möglicherweise imaginären- Gottes zu gehen, lässt mich sicher stehen (und gehen). Ich habe gesehen, wie die Liebe -eines vielleicht nicht existenten- Gottes zu einem Mensch und die Liebe des Menschen zu Gott diesen Menschen total verändert hat. Das sind für mich schon greifbare Realitäten.
Naja. Das ein paar Gedanken am Freitag(?)abend. Habe schon wieder den Überblick über die Wochentage verloren.
Re: warum die Welt keine religion braucht
ConnorMcManus - 30.12.2006, 00:16
trinity hat folgendes geschrieben: Zitat: Ich respektiere deine Meinung aber ich denke Gott wenn es ihn geben sollte braucht den Menschen, den ohne diesen (Menschen) würde keiner ihn wahrnehmen, er würde nicht für den Menschen exestieren, obwohl er vielleicht exestiert. Gott braucht den Menschen, der Mensch nicht! mit ein paar Außnahmen.
Die Art und Weise, wie du Gott denkst (wenn ihn keiner wahrnimmt, kann er nicht existieren), ist sehr menschenähnlich. Eben das würde bei Menschen passieren. Wer nicht wahrgenommen wird, stirbt, Kinder ohne Ansprache verkümmern.
Anzunehmen, dass Gott "funktioniert" wie ein Mensch finde ich bei der Frage nach der Existenz Gottes nicht angemessen, damit macht man es sich doch sehr leicht.
Falls es einen Gott gibt, wäre es nicht anzunehmen, dass er anders ist als wir Menschen?
Viele Fragen, die du stellst, habe ich im vergangenen Jahr mehrmals mit
einer Kommilitonin durchgekaut, ohne dass jede von uns ein Stück von ihrer Meinung abgerückt wäre (so scheint es mir jedenfalls).
Viele kritische Anfragen kann ich sehr gut nachvollziehen:
Wie kann das Christentum wahr und richtig und gut sein, wenn die Christen so scheisse sind?
Wie kann all das stimmen, und es ist bisher noch nicht viel besser geworden, im Gegenteil, die Kirchen haben abscheuliche Sachen veranstaltet?
Wie kannst du behaupten, andere seien verloren - kommen in die Hölle - sind nicht im Bund mit Gott... etc etc wie man es auch immer nennen will.
Sie konnte nicht nachvollziehen, dass in einer pluralistischen Welt ich einem Glauben zugehöre, der den Anspruch hat, absolut zu sein.
Aber die Religionen können sich nicht selbst verleugnen. So sind alle drei monotheistischen Religionen. Alle gehen davon aus, dass es Menschen gibt die Teil haben an einer kommenden Welt und Menschen, die keinen Teil haben. Abgesehen von der allversöhnenden Fraktionen, die sich auch quer durch die Bänke zieht, macht es für die anderen einen unverzichtbaren Teil ihres Glaubens aus. Aber das ist doch völlig in Ordnung. Ich kann von einem Muslime nicht verlangen, dass er mich nicht als Ungläubige ansieht, die keine Gnade vor Allah finden wird, ich kann von einer Jüdin nicht verlangen, dass sie in mir nicht eine Nichtdazugehörige sieht (und wenn ich nicht gerade eine der Gerechten der Völker bin, hat das auch für mich eher fatale Folgen) und genauso gehen Christen von einem doppelten Ausgang aus.
Oft vergessen Menschen allerdings, dass sie dabei nicht die Instanz sind, die beurteilt. Christsein schützt vor Dummheit nicht, leider auch nicht vor Ignoranz, Leichtsinn, Dummschwätzerei und Arroganz. Das gilt aber auch für jede andere Religion.
Du gehst speziell mit dem Christentum hart ins Gericht, aber das ist ja ok. Die Kritik ist oftmals angebracht.
Allerdings sind die Schlüsse, die du dabei ziehst, weder logisch noch irgendwie attraktiv. Erwartest du, dass sich jemand deiner Meinung anschließt? Falls du ernsthaft vorhast, jemanden zu korrigieren oder auf Missstände aufmerksam zu machen, solltest du ein bißchen geschickter oder pädagogischer vorgehen.
Und abgesehen von allem Streit um Wahrheit und Absolutismus: In meinem Alltag geht es nicht so sehr um das Fürwahrhalten bestimmter Sachverhalte.
Das Zentrum des Christentums ist für mich eine Person: Christus.
Und egal, ob er jetzt Mensch war oder Gott und wie das alles so war: Mein Glaube besteht darin, Jesus zu lieben.
Aus deiner Sicht bin ich vielleicht einem fatalen Irrtum aufgesessen und habe mir viele Lebensmöglichkeiten genommen - aber du wirst mir sicher zuerkennen, dass ich mindestens eine gewonnen habe.
An der Hand eines -möglicherweise imaginären- Gottes zu gehen, lässt mich sicher stehen (und gehen). Ich habe gesehen, wie die Liebe -eines vielleicht nicht existenten- Gottes zu einem Mensch und die Liebe des Menschen zu Gott diesen Menschen total verändert hat. Das sind für mich schon greifbare Realitäten.
Naja. Das ein paar Gedanken am Freitag(?)abend. Habe schon wieder den Überblick über die Wochentage verloren.
Du und ich verkörpern zwei unterschiedliche Instanzen. Ich der denkt und sich niemals von etwas imaniginären Beeinflussen lässt. Du der die angebliche Liebe Gottes wahrnimmt und ihn deswegen ihn in seiner ach so wunderbaren herrlichkeit preist. ich einerseits finde schon das meine Argumentationen logisch sind, aufgrund eurer Reaktionen, eure Ablehnung und das verzweifelte Ringen nach aus der Luft gegriffenen Argumenten die einerseits für euch plausibel sind und andererseits stichhaltig sind. Bisher haben mich keine Argumentationen die ihr für mich auf meine fragen entgegengebracht habt, mich für das Christentum zu begeistern, leider vieleher den Effekt gehabt euch für total bescheuert zu halten. Leider haben sie mir gezeigt das Christen auch fanatistisch sind können wie die guten Moslems . Sowie sollen meine Argumentationen gar nicht attraktiv sein, sonst wäre es einerseits langweilig und andererseits nicht provozierend. Mir ist aufgefallen das ihr euch gar nicht so recht mit meinen Fragen auseinander gesetzt habt, ihr habt vielmehr irgendwelche Fragmente einer meiner Sätze auseinander genohmen ohne den wahren Hintergrund der Frage zu verstehen. Aber zum Glück gibt es ja Christen sonst wären ja viele wirtschaftliche Zweige bankrott beispielsweise der Verkauf von Christen Rock Musik etc. :D Eine Frage für dich: Würdest du für deinen Glauben sterben?
Re: warum die Welt keine religion braucht
Shlomo - 30.12.2006, 08:06
ConnorMcManus hat folgendes geschrieben:
Du und ich verkörpern zwei unterschiedliche Instanzen. Ich der denkt und sich niemals von etwas imaniginären Beeinflussen lässt. Du der die angebliche Liebe Gottes wahrnimmt und ihn deswegen ihn in seiner ach so wunderbaren herrlichkeit preist. ich einerseits finde schon das meine Argumentationen logisch sind, aufgrund eurer Reaktionen, eure Ablehnung und das verzweifelte Ringen nach aus der Luft gegriffenen Argumenten die einerseits für euch plausibel sind und andererseits stichhaltig sind. Bisher haben mich keine Argumentationen die ihr für mich auf meine fragen entgegengebracht habt, mich für das Christentum zu begeistern, leider vieleher den Effekt gehabt euch für total bescheuert zu halten. Leider haben sie mir gezeigt das Christen auch fanatistisch sind können wie die guten Moslems . Sowie sollen meine Argumentationen gar nicht attraktiv sein, sonst wäre es einerseits langweilig und andererseits nicht provozierend. Mir ist aufgefallen das ihr euch gar nicht so recht mit meinen Fragen auseinander gesetzt habt, ihr habt vielmehr irgendwelche Fragmente einer meiner Sätze auseinander genohmen ohne den wahren Hintergrund der Frage zu verstehen. Aber zum Glück gibt es ja Christen sonst wären ja viele wirtschaftliche Zweige bankrott beispielsweise der Verkauf von Christen Rock Musik etc. :D Eine Frage für dich: Würdest du für deinen Glauben sterben?
Zitat: Du und ich verkörpern zwei unterschiedliche Instanzen. Ich der denkt und sich niemals von etwas imaniginären Beeinflussen lässt. Du der die angebliche Liebe Gottes wahrnimmt und ihn deswegen ihn in seiner ach so wunderbaren herrlichkeit preist. Anders formuliert: Du denkst, die anderen aber nicht. :roll:
Zitat: Du der die angebliche Liebe Gottes wahrnimmt und ihn deswegen ihn in seiner ach so wunderbaren herrlichkeit preist. ich einerseits finde schon das meine Argumentationen logisch sind, aufgrund eurer Reaktionen, eure Ablehnung und das verzweifelte Ringen nach aus der Luft gegriffenen Argumenten die einerseits für euch plausibel sind und andererseits stichhaltig sind. Dann kamm zur sache: Welche argumente von Trinitys beistrag waren unlogisch und aus der luft gegriffen?
Zitat: Bisher haben mich keine Argumentationen die ihr für mich auf meine fragen entgegengebracht habt, mich für das Christentum zu begeistern, leider vieleher den Effekt gehabt euch für total bescheuert zu halten. Kein problem, steht auch nicht anders in der bibel. :wink:
Zitat: Mir ist aufgefallen das ihr euch gar nicht so recht mit meinen Fragen auseinander gesetzt habt, ihr habt vielmehr irgendwelche Fragmente einer meiner Sätze auseinander genohmen ohne den wahren Hintergrund der Frage zu verstehen.
Mir ist aufgefallen, das wenn man deine position hinterfragt du recht schnell agressiv und beleidigend wirst. Und wenn jemand anderes so reagieriert du gleich alle in die tonne haust und einen pauschalurteil über alle christen fällst.
Mir ist aufgefallen, das du eigenltich immer wieder den gleichen themaitschne thread eröffnest mit etwas andere überschriften. Einfacher wäre es wenn du nur einen thread eröffnest mit dem titel "Warum ist das Christentum eine gefährliche irrlehre".
Mir ist aufgefallen, das du auch ein wenig trollst, wie zB mit dem Leben des Brian thread. Ich vermute du erhoffst dir eine entrüstete reaktion der leute um wieder zu sagen :"schaut mal wie engstirnig und falsch ihr seid".
Zitat: Eine Frage für dich: Würdest du für deinen Glauben sterben? Ja, ich würde dafür sterben. Ich würde auch dafür sterben, um dich zu retten (ein auftrag der christen). Schau mal, somit habe ich dich wieder beleidigt :lol:
Zitat: Ich respektiere deine Meinung aber ich denke Gott wenn es ihn geben sollte braucht den Menschen, den ohne diesen(Menschen) würde keiner ihn wahrnehmen, er würde nicht für den Menschen exestieren, obwohl er vielleicht exestiert. Gott braucht den Menschen, der Mensch nicht! mit ein paar Außnahmen. Wieso braucht er den jemand um ihn wahrzunehmen? Existierst du nur, wenn andere dich wahrnehmen?
Re: warum die Welt keine religion braucht
trinity - 01.01.2007, 20:22
Zitat: das verzweifelte Ringen nach aus der Luft gegriffenen Argumenten
ich liebe solche Metaphern. Das kann man sich immer so schön vorstellen :D
Zitat: die einerseits für euch plausibel sind und andererseits stichhaltig sind.
Das kann ich mir leider nicht mehr vorstellen. Was meinst du?
Zitat: Sowie sollen meine Argumentationen gar nicht attraktiv sein, sonst wäre es einerseits langweilig und andererseits nicht provozierend. Mir ist aufgefallen das ihr euch gar nicht so recht mit meinen Fragen auseinander gesetzt habt, ihr habt vielmehr irgendwelche Fragmente einer meiner Sätze auseinander genohmen ohne den wahren Hintergrund der Frage zu verstehen.
Wenn du bloß provozieren willst, ist es auch echt ein hoher Anspruch, dass wir den wahren Hintergrund deiner Frage verstehen sollen. Dafür, dass man dich versteht, musst du schon selbst sorgen.
Aber was du genau willst, wenn du deine Argumentationen mit Absicht
unattraktiv und durcheinander gestaltest, kann ich mir noch nicht vorstellen.
Zitat: Eine Frage für dich: Würdest du für deinen Glauben sterben?
Ja.
Eine Frage für dich: Hast du meinen Text überhaupt gelesen?
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