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Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 26.12.2006, 00:04Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ein Windhauch berührte sanft mein Fell, welches durch den Vollmond fein und edel wie Ebenholz wirkte. Die Mähne lag perfekt an meinem Hals, schimmerte wie Seide im fahlen Mondlicht.
Nach außen hin gab ich mich wie immer, stolz und erhaben, wachsam und stark. Doch innerlich war ich alles Andere als das... Nein, ich fühlte schwach, mein Blick schweifte nur hin und her, in Gedanken war ich ganz wo anders. Ein einziges Wort schwirrte die ganze Zeit in meinem Kopf... Warum? Immer wieder, nur dasselbe... Warum?
Zeit verrinn, ohne einen anderen Gedankengang... der Abend hing in meinem Kopf fest, das erste Wiedersehen und das letzte auf andere Weise... Für immer.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 26.12.2006, 00:07
luna blieb stehen und ich stopte so gleich mit.Ich guckte ihr tief in die augen und küsste sie leidenschaftlich und zärtlich,danach massierte ich ihr den rücken."was willst du nun tun,mein süße?",fragte ich sie und spitze meine ohren und wartete gespannt auf ihre antwort.was würde sie wollen?egal was,ich amhcte alles was sie wollte,was ihr gefiehl.ich würde alles für diese stute tun.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 26.12.2006, 00:11
Der Rosseduft verstärkte sich wieder. Fest schaute ich ihn in die Augen. "Mir scheint es heute, als sei ich süchtig nach dir! Ich will doch noch einmal so intim spüren! Diesmal wilder und heißer!" Meine Stimme hatte einen verlangen Ton, der mit einer Gier zu schreiben schien, obwohl ich die Worte nur flüsterte. Der Wind umspielte meine Mähne und ich bog wieder meinen Schweif zur Seite um den Hengst an meiner Seite alles zu gewähren. Dann fesselten meine Augen wieder die seinige.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 26.12.2006, 00:15
"luna icht ue alles was du willst und was dir gefällt",sagte ich zu meiner hübschen und küsste sie.Dann umkrieste ich sie enigemale befor ich sie wieder bestieg,ich tat alles für sie,alles was sie wollte und verlangte.der wind wehte stark und es war einfach wunderbar mit luna.ich stieg wieder von meiner hübschen runter und massierte sie.dann ging ich wieder vor sie und küsste sie."gefällt es dir denn meine hübsche?",fragte ich sie."und was machen wir wenn du tragend wirst?",fügte ich noch hinzu.eigentlich wünschte ich mir gerne ein fohlen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 26.12.2006, 00:21
Stumm schaute ich ihn an. Der Wind wehte um mich und ich regte mich nicht. Es wird nicht sein... Es wird nie sein... Doch ich schweig und schaute in die Ferne. Wollte fort, wollte entfliehen dieser Frage. Dann schaute ich Amaretto fest in die Augen und alle Verführung darin war verschwunden. "Nie, niemals in meinem Leben werde ich ein Fohlen haben!" Sturr starrte ich ihn an. Natürlic wusste ich, dass er sich Fohlen wünscht, das tat irgendwie fast jeder, außer mir. Doch es würde nicht sein. Nicht mit ihm, nicht mit irgend wen anderes!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 26.12.2006, 00:24
"luna?was ist los?habe ich was falsch gemahct?",fragte ich sie.was hatte ich nur gemahct.hatte es was mit dem fohlen zu tun?konnte sie vielleicht keine bekommen.was war los mit ihr."luna meine hübsche du kannst mir alles erzählen,wirklich alles",sgate ich und küsste sie.gespannt wartete ich ab.was würde sie sagen?was is ihre reaktion?würde sie es mir erzaehlen?ich schaute meine hübschen tief in die augen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 26.12.2006, 00:29
Seinem Kuss wich ich aus und meiner Augen blieben hart. Dann sagte ich mit ruhiger aber leicht böser Stimme: "Ich hasse es... dieses Bitten, dieser Wunsch... und sei er auch nur still... darüber zu reden macht mich krank. Fohlen? Nie und nimmer!" Dann ging ich einige Schritte zur Seite und schaute ihn an. "Mein Vater hatte recht, mich muss man mit Fingerspitzengefühl behandeln! Ein falsches Wort und ich fliege davon, wie der Wind!" Mit diesen Worten warf ich meinen Kopf und und stieg leicht. Dann fiel ich in einen schnellen Renngalopp und jagte der Nacht entgegen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 26.12.2006, 00:36
was war los mit ihr?was hatte ich falsch gemahct.Ich galoppierte ihr hinterher so schnell ich konnte und erreichte sie auch.nahc kurzer zeit war ich vor ihr und bremste das sie stehen bleiben musste."luna was ist los?",fragte ich sie und schaute ihr tief in die augen."luna,denkst du mich würde es stören das du keine fohlen kriegen kannst?denkst du ich würde dich nicht genau so mlieben wie vorher?du kannst mit mir über alles reden und ich verstehe dich doch auch",sgate ich zu ihr.sie versuchte kurz zu entweichen doch sie konnte nicht.ich fesselte sie mit meinem blick."luna antworte mir bitte",sagte ich.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 26.12.2006, 00:40
Mit nun wütend funkelten Augen schaute ich den Hengst an. "Wenn ich wollte, dann könnte ich Fohlen haben, aber ich will nicht und deshalb werde ich auch nicht!" Jetzt verlor ich entgültig die Geduld mit diesen Hengst. Eine Chance hatte ich ihm gegeben, doch: "wie mein Vater immer sagte: Eine falsche Tat, ein Falsches Wort, ein falscher Gedanke und ich flog davon mir dem Wind...! Du hast deine Chance vertan! Ich will nie, niemals irgendetwas im zusammenhang von Fohlen hören!" Dann galoppierte ich wieder an ihm vorbei.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 26.12.2006, 00:43
ich galoppierte ihr erneut hinterher."luna warte!bitte!",schrie ich ihr hinterher und kam doch tatsächlich näher an sie heran."luna bitte,verzei mir.bitte!ich würde alles für dich tun und das weißt du.ich liebe dich luna,bitte verzeih,bitte",sgate ich mit flehender stimme.ich liebte diese stute wirklich und ich wollte sie doch nicht verlieren und besonders nicht wegen einer frage,ich konnte ja nicht wissen.es tat mir leid,wirklich leid,hoffentlich verzeihte sie mir.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 26.12.2006, 00:48
Ohne ihn anzusehen lief ich weiter und sagte dann nur noch eines. "Wenn du mich wirklich liebst, dann musst du mich loslassen!" Mit diesen Worte legte ich erst richtig los mit galoppieren. Ich viel in einen meiner schnellsten Renngalopps. Vielleicht mochte ich nicht die geschickteste im Gebirge sein und nicht überalle so gut klar kommen, aber wenn ich in einem kaum zu schlagen war, dann war das in meinem Renngalopp. Ohne zurück zu sehen, ohne halt zu machen ohne weiter auf Amaretto zu achten jagte ich weiter und weiter und wurde immer schneller. Meine Muskeln gaben mir Kraft um Amaretto immer weiter hinter mir zu lassen. Verzeihen? Das hatte ich schon lange verlernt...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 26.12.2006, 00:52
sie lief weiter.ich lies sie gehen,den ich hatte ihr versprochen sie gehen zu lassen wen sie gehen wollte.aber war es das schon?war es das mit ihrer liebe zu mir?hatte sie mich je geliebt?wollte sie nun wirklich alles schon beenden?"LUNA!",schrie ich ihr noch nach.bitte das konnte es nicht gewesen sein.ich liebte sie doch.sie war mein traum,war dieser traum nun schon geplatzt?warum konnt eich nicht einfach mal meine dumme klappe halten.warum lief sie jetzt einfach davon?warum?LUNA ICH LIEBE DICH!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 26.12.2006, 00:58
Wild und unbrechbar stürmte ich voran. Mit jedem Hengst den ich die Chance gab mein Herz zugewinnen, mit jedem Hengst, der seine Chance vertat wurde die wahrscheinlichkeit für mich geringer, jemals den Hengst zu finden, der mein Herz im Sturm eroberte. Mit unberechenbar funkelden AUgen jagte ich weiter. Immer weiter in die Nacht hinein. In meine Heimat. Die Nacht, sie gab mir Schutz udn Schönheit. Dann dachte ich plötzlich an Kahiil. Dachte daran wie wir zusammen alle belogen hatten. WIr wir Shadow und Hawa betrogen hatten. Kahiil und ich, hassten wir uns? Hatten wir uns je geliebt? Nein, ich hatte ihn alles genommen und er hatte alles verloren, ohne dass wir uns jemals zuvor gesehen hatten. Als ich ihn vor 2 Jahren das erste mal sah, da war bereits alles zu spät gewesen und er hatte sein Leben aufgegeben.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 26.12.2006, 01:01
wo war sie nur.ich galoppierte los,ich lief und lief,ich sah eine schwarze gestallt.LUNA!vorsichtig ging ich zu ihr hin."luna?",fargte ich vorsichtig."können wir wenisgtens noch einmal reden?bitte es ist mir sehr wichtig",sagte ich zu ihr,warum hatte ich diese hübsche stute nur verlohren?warum?es tat mir so leid.ich wollte es doch nicht.und besonders nicht da alles so schön mit ihr war.ich wartete und hoffte sie würde mit mir reden
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 26.12.2006, 01:07
Wild warf ich meinen Kopf hoch und hielt ihn erhoben. Stolz und unzügelbar. Dann stieg ich leicht und wiehrte einmal laut und klar nach meinem Freund. Starlight! Komm und hilf mit! Ich hatte schon genug gesagt, hatte keine Lust mehr mit diesem Hengst da zu reden! Mit dem Liebestollen! Mit einem Seitwärtssprung wich ich dem Hengst aus! Der Wind riss an meiner schwarzen Mähne und glitt über mein schwarzes Fell.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 26.12.2006, 01:11
"luna hör mir doch bitte zu,bitte.es ist mir echt wichtig",sgate ich zu ihr.ich merkte das sie es nicht wollte,aber ich musste es versuchen.warum blockte sie plötzlich so ab?hatte sie mich überhaupt geliebt?diese frage ging mir seit vorhin durch meinen kopf und sie wollte mich nicht los lassen.wieso wolltew sie nicht mit mir reden,ich hatte sie nur etwas gefragt und plötzlich zerbrach alles.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 26.12.2006, 01:11
Ich war gerade dabei mir das spärliche Gras zusammenzusuchen um meinen hunger zu stillen als ich plötzlich Negras wiehern erschallen hörte! Sie klang als ob sie nach mir riefe... konnte das sein? Brauchte sie mich? Ich wieherte auch nach ihr und preschte dann im vollen Galopp aus dem Stand los! Der Boden flog ruckartig unter mir weg als ich immer schneller voranstürmte! Der schwarzen Stute die ich als nmeine Freundin sah entgegen! Dann sah ich sie und diesen hengst... Amaretto! Sie wollte ihn anscheinend loswerden... loswerden? Hatte er sie eingeengt oder so?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 26.12.2006, 01:15
Wie der Ruf eines Schutzengels kam Starlight Wiehren an mein Ohr. Dann sah ich ihn auch schon, wobei ich aber Amaretto nicht aus den Augen ließ. Der konnte sich seine Glückseeligkeit sonst wohin stecken!
Schnell sprang ich wieder zur Seite und galoppierte dann zu Black und machte vor ihm einen Sliding Stop und blieb dicht neben ihn stehen. Black schien der einzige zu sein, der mich so akzeptierte, wie ich war und mich nicht im Stillen besser wünschte!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.12.2006, 12:42
Ich wachte auf.Ich rappelte micjh hoch.Langsam fing ich an zu traben.Der Sand federte unter meinen Hufen.Der Wind strich mir sanft durch die Mähne.Ich wieherte laut.Ich hatte Glove nun wirklich lang nicht mer gesehen.Ich hatte den drang sie wieder zu sehen.Weil ich glaubte wenn ich sie zu lang nicht sah.Das ihre Gefühle sich endern könnten.Wiedeer wieherte ich laut.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.12.2006, 20:52
Plötzlich entschloss ich mich das Valley zu besuchen.Ich trabte so schnell ich konnte auf den Schlitz in den Felswänden zu.Der Wind peitschte mir ins Gesicht.Ich wurde schneller und schneller.Der weiche Sand federte unter meinen Hufen.Jetzt ereichte ich den Felsspalt.Ich verlangsammte.Die steine taten un ter den Hufen weh,wenn man zu schnell lief.Es wurde kälter und es roh...es roch..es roch nach Schnee!Den hatte ich lang nicht mer gesehen und beschleunigte um schneller ins Valley zu kommen.
->Valley
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 29.12.2006, 21:58
Ich war immer noch an der Seite diesen stolzen Hengstes diesen Fürsten der Nacht und diesem König der Wüste. Ich genoß es in seiner Nähe zu sein und seine Kraft und Wärme zu spüren. Ich fühlt mich in meinem Leben plötzlich wie ich mich noch nie gefühlt habe. Wir galoppierten viel und messten unsere Kräfte in Geschwindigkeit und Anmut. Wir waren beide gleich. Im Moment war ich allein aber es machte mir nichts. Ich stand auf einer Anhöhe Kahill sagte mir das die eine Düne sei. Ich stand da mit stolz erhobenen Hals und edel gebogen mein Schweif hoch erhoben stand ich da oben als wollte ich sagen schaut nur schaut nur wie schön ich bin und ihr könnt mir nichts anhaben. Ich wieherte laut und deutlich in die Nacht hinein es hörte sich edel aber doch herrisch an und ich hoffte auf Antwort egal welche Art ich scheute den Kontakt nicht mehr egal ob kämpferisch oder nett.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 29.12.2006, 22:16
Eine sanfte Liebkosung umfasste mich und ich schloss genüßlich die Augen. Die Freiheit umfasste mich durch den Wind und streichelte meinen Hals. Das Wasser spülte um meine Hufe und langsam atmete ich die salzige Luft ein. So schmeckte Freiheit. Im Winde wiegte sich meine Mähne und mein Schweif hing glatt bis an die Wasseroberfläche. Dann trug der Wind ein mir inzwischen vertrautes Wiehren ans Ohr. Dunkle Mitternacht.... die edle Tänzerin der Anmut!Elegant warf ich mein königliches Haupt in den Nacken und ließ ein majestätisches Wiehren über die Wüste schallen. Sie hatten alle Recht gehabt, alle die mich den König der Wüste nannten... Nicht Shétan beherrschte, sie nein, nur ich allein!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 29.12.2006, 22:25
Da kam plötzlich Antwort majestätisch und elegant ich kannte dieses Wiehern es gehört dem König der Wüste, ja das ist er der König dieser endlosen Wüste. Ich sah ihn vor mir diesen edlen und stolzen Hengst der mir im Valley sofort ins Auge stach er der einzige vor dem ich fast keine Angst hatte. Ich stieg steil in die Höhe schlug mit den Vorderbeinen wild in die Luft als ich wieder unten ankam sprang ich sofort in einen federnden Galopp warf meinen edlen Kopf herum wieherte nochmal zurück zu dem Fürsten der Nacht und machte mich auf dem Weg zum Strand den es hörte sich so an das er da wäre und ich würde mich freuen ihn zu sehen. Locker und leicht galoppierte ich zu in zwischen kannte ich mich sehr gut aus in der Wüste wie als wäre ich geboren worden für diese Gegend. Ich lief elegant mit gebogenem Hals aber schnell und stolz in Richtung Strand.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 29.12.2006, 22:40
Meine Nüstern streckte ich mit anmutig gestrecktem Hals in den Wind und nahm den Geruch der Stute auf. Ein dumpfes Hufschlagen auf Sand verriet mir ihr Nahen. Dann sah ich ihre hüpsche Gestalt im Schatten der Nacht dem Strand im Galopp nahen. Die bildschöne Stute bewegte sich so graziös und anmutig wie ich es selten bei einem weiblichen Pferd gesehen hatte. Ruhig blieb ich im Wasser stehen und beobachtete das goldliche Schimmern auf dem Fell der Grazie. Meine Augen blitzten im Monlicht wie die Sterne am Nachthimmel und der Wind ließ meine Mähne sanft wehen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 29.12.2006, 22:50
Da sah ich ihn stehen den stolzen König der Wüste und den Fürsten der Nacht. Stolz steht er halb im Wasser und der Mond reflektiert in seinem schwarzen Fell. Ich fiel in einem edlen Trab und kurz vor ihm fiel ich über in einen edlen raumgreifenden Schritt. Ich brummelte ihm zu und der Wind spielte mit meiner Mähne und endlies sie dann wieder zurück auf meinen edlen Hals. Seine Augen glänzten mit den Sternen um die Wette und ich blickte wieder tief in sie hinein. Leise sagte "König der Wüste, Fürst der Nacht es ist schön dich wieder zu treffen. Wie geht es dir König?" Ich ging mit meinem Kopf runter hielt ihn schief und schaute von unten nach oben den stolzen Hengst an und mir fiel wieder auf wie seine Muskeln sich unter seinem Fell zeichneten. Vertrauen ja das spürte ich ihm gegenüber, Vertrauen als würde ich ihn schon ewig kennen und Freiheit das Spiel mit dem Wind das wir beide gut beherrschten. Ich zwinkerte ihn an und hielt meinen Kopf dann wieder edel und stolz erhoben.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 29.12.2006, 22:57
Meien Augen trafen ihre, als sie in einen schönen Schritt fiel und vor mir stehen blieb. Dann blickte ich wieder hinaus aufas endlose Meer, dass noch unerreichbarer, als die Wüste schien. "Wie es mir geht? Besser den je. Als würde der Wind meine Flügel streicheln und mich hinaus tragen in die Freiheit. Als würde das Wasser um mich streichen und mir die ewige Unbeherrschbarkeit berleihen. Und dir wunderschöne Tänzerin der Nacht? Dir Grazie, der Wüste? Wie geht es dir?" Ein Lächeln umspielte meine Lippen und ich schaute der Stute bei der Frage wieder in die Augen, die immernoch wild bliten.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 29.12.2006, 23:02
Ich lächelte zurück und meinte fast etwas scheu, "Besser den je Fürst der Nacht besser den je. Ich fühle mich sehr wohl vor allem weil ich dich wieder treffe. Diese Freiheit dieser Wind beflügelt auch mich. Ich bin vorhin auch wieder gelaufen mit dem Wind und es kam mir vor als wäre ich eins geworden mit ihn und er erhob mich und trug mich ein paar Meter über den warmen Sand der Wüste." Ich trippelte aufgeregt und schüttelte meinen edlen Kopf ich schaute dem König wieder in seine fazinierende Augen dann flüsterte ich noch leise dazu, "Das Spiel mit dem Wind mit dir zusammen habe ich vermißt diese Bewegung diese Zusammenkunft das Rennen mit dir ist nicht zu übertreffen damit alleine mit dem Wind zu rennen." Ich stupste Kahill liebevoll und schüchtern kurz am Hals mit meinen Nüstern.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 29.12.2006, 23:03
Leise flüsterte der Wind mir seine Klagen ins Ohr, seine Wünsche, seine Bedürfnisse... Er sang seine Lieder, erzählte seine Geschichten. Das, was er von Anderen hörte, leitete er an mich weiter. Er war hier... Er, der schwarze Hengst namens Kahiil Samid ar Ras Hasib, in Begleitung einer geheimnisvollen Schwarzen. Warum? Warum tat er mir das an? Schuldgefühle kamen in mir hoch... wieso musste ich nur fort? Ich hätte es lassen sollen...
Ich stand inmitten der weiten Wüste, einsam, verlassen, vielleicht von ihm vergessen, verloren... "Warum?", flüsterte ich dem Wind zu, meinem einzigen Freund, dem ich für immer vertrauen konnte... Meine Stimme klang heiser, lange schon hatte meine Kehle kein Wasser mehr gespürt. Die Stärken zeichneten sich nun als meine Schwächen aus... Wieso? Wieso musste das alles sein? Meine Augen, leer und glanzlos, suchten die Wüste ab, jedes einzelne Sandkorn stand unter meiner Aufsicht... Doch warum? Zwecks Kahiil? Vielleicht...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 29.12.2006, 23:15
Sie wirkte plötzlich so scheu, so zurückhaltend, als sie die Worte sprach, indenen sie mich und den Wind ´lobpreiste´. Leicht lächelte ich wieder. "Tänzerin der Schwerelosigkeit, schon immer liebte ich es mit dem Wind zu rennen und von ihm getragen zu werden, doch seit ich mit dir rannte mag ich es auch nur noch halb so viel, denn mit dir zu rennen ist doppelt so schön." Sie brauchte nicht scheu zu sein, ich würde nie über sie lachen!
Plötzlich flüsterte der Wind mir leise ein Wort ins Ohr. Warum? Die Stimme dieser Stute klang heiser, aber ich erkannte Ya Bint al Hawa. Meine Ohren zuckten nervöus, aber ich blieb ruhig stehen und gab keinen Leut von mir.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 29.12.2006, 23:28
Mir fielen die Ohren Kahills auf und auch mir spielte der Wind dieses Warum in die Ohren aber ich konnte nichts damit anfangen ich hob kurz den Kopf und schaute in die Richtung aus der der Wind kam drehte mich aber sofort wieder zum Fürsten der Nacht und lauschte seinen Worten die mir gut taten und ein Schauern durch meinen Körper gleiten ließ. Ich schaute ihn an und verlor meine Scheu ich stellte mich neben ihm und schon spürte ich seine Wärme von seinem muskolösen Körper. Ich dachte plötzlich daran ob dieses Warum zu seiner Stute gehört? Ich schüttelte kurz meinen Kopf und mein Schopf fiel über meine großen Augen. Ich flüsterte Kahill ins Ohr, "Hast du Lust wieder ein Rennen mit dem Wind aufzu nehmen lass uns mit ihm rennen und schauen ob er uns heute wieder in die Höhe mit nehmen wird." Ich lächelte ihn an und zwinkerte mit meinen dunklen Augen die inzwischen auch glücklich leuchteten.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 29.12.2006, 23:34
Der Wind... er riss an Mähne und Schweif. Eine Drohung? Eine Warnung? Oder eine Antwort? Suchte er diese auf mein Frage, weil ich mir sie nicht selbst beantworten konnte? Die Antwort einfach nicht fand, obwohl ich sie suchte?
Eine Träne... sie wich meinem Auge, der Wind berührte sie vorsichtig, nahm sie in seine Obhut. Behutsam schwebte sie weg, er trug sie auf Händen, doch wohin? Eine Träne, die ich einem Hengst nachweinte... nutzlos war sie. Das würde sie auch immer bleiben...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 29.12.2006, 23:48
Immernoch lauschte ich den nun schweigsamen Wind. Dann brachen Midnights Worte die Stille des Windes, sein Schweigen. Wieder mit lebhaften Augen schaute ich die junge und schöne Stute an. "Nicht ist mir lieber, als mit dir und dem Winde zu rennen." Leicht stieg ich und meine Hufe brachen wieder durch die Wasseroberfläche und ließen sie fliehen. Dann jagte ich schon los im Galopp. Jagte hinaus in die Wüste und verließ das kalte Wasser. An meinen Fesseln hatte sich Salz abgesetzt, was nun vom Sand abgerieben wurde, doch ich rannte weiter, mit der Gewissheit eien Stute würde mirfolgen. EIne Stuten, dessen Fell die Seide vom Mond zu sein schien.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 30.12.2006, 00:00
Der Fürst der Nacht galoppierte los und verschwand fast im Dunkeln durch den Mond und sein glänzendes Fell konnte ich ihn sehen. So sprang ich sofort an und folgte ihm leicht locker und holte ihn schnell ein. Ich spürte den Wind wie er mit meiner Mähne und meinen Schweif spielte wie der Sand locker um meine Hufe und Beine flog. Nach kurzer Zeit waren wir schneller wie der Wind und ich spürte keinen Sand und meine Mähne wie Schweif floge nur noch hinter uns her. Ich wieherte laut und überglücklich wieder dieses Freiheitsgefühl zu spüren. "Sieh her König der Wüste selbst der Wind kommt uns nicht mehr hinter her nein er beflügelt uns noch." Ich war auf gleicher Höhe wie Kahill und stupste ihn unterm laufen. Ja es tat gut mit ihm zu laufen und irgendwie hatte ich das Gefühl es nicht mehr zu missen mit ihm immer wieder zu laufen mit dem Hengst der seinen Stolz und seine Freiheit nicht aufgeben würde für eine Stute. Dessen war ich mir irgendwie bewußt im Moment.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 30.12.2006, 00:08
Der Wind glitt in einem Strom an meinen Flanken vorbei und riss an meiner Mähne, dass sie wie schwarze Flammen loderte. Meine Sprünge verloren ihre Anmut und nahmen ein wildes Temperament an. Meine Muskeln spannten sich an und ich streckte meinen Kopf nach vorne, wobei ich ihn leicht bog. Ohne dass ich buckeln musste sah man mir an, dass ich unzügelbar und frei war. Die schwazre Tänzerin galopppierte anmutig und elegant neben mir. So scheu wie sie war, würde es für jeden Hengst schwer werden an sie heran zu kommen, auch wenn sie mir vertraute, so zählte in meinem Leben inzwischen nur noch die Freiheit. Köiglich warf ich nun meinen kopf hoch und wiehrte laut in die nächliche Wüste hinein.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 30.12.2006, 00:14
Unsanft wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Erschrocken fuhr ich auf... Kaheel... Sein Wiehern ertönte in dem Schweigen des Windes. Sofort hielt ich nach ihm Ausschau, mein Blick wachsam, übersah kein Detail, welches sich nur annähernd bewegte, meine Ohren aufmerksam gespitzt, hörten jedes kleinste Geräusch, auch wenn es noch so weit entfernt war. Nein, wiehern tat ich nicht, denn ich wusste, dass sie in meine Richtung kamen... Kahiil und die schwarze Schönheit, wie der Wind erzählte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 30.12.2006, 00:32
Sein Wiehern königlich und frei er steckte mich an und ich wieherte mit ihm auch königlich und frei ja frei so fühlte ich mich und so möchte ich bleiben. Der Wind hielt uns wieder fest und spielte mit meiner Mähne und Schweif ich genoß es und wollte das es nicht mehr aufhört. Plötzlich kamen mir Magic´s Worte wieder in den Kopf das ich irgendwann einen Hengst finden werde der mich akzeptiert wie ich bin. Ich schaute zu dem König der Wüste hinüber der locker neben mir her lief aber er wird es nicht sein es wird ein Hengst sein der wie ich inzwischen die Freiheit, Anmut und Geschwindigkeit liebt Kahill würde mir gefallen dachte ich mir und schüttelte aber gleichzeitig wieder meinen Kopf um den Gedanken zu verlieren. Er liebt die Freiheit er ist der Fürst und der König er wird niemanden lieben können und wird nicht geliebt werden können.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 30.12.2006, 00:43
Nach meinem und Deeps Wiehren schloss ich meine Augen und hörte wieder die Stille. Hörte nur den Wind, der über mein Gesicht strich und hörte das dumpfe Trommeln achter Hufen, die den Wüstensand in den Wind trieben. In meinem Herzen schlug die Freiheit und... und die Einsamkeit. Schnell öffnete ich wieder meine Augen und blickte zum Mond. WIe schön der doch war. So vollkommen und perfekt. So, wie ich nie für mein Vater gewesen war. So wie er sich ein anderes Fohlen gesucht hatte und ich nur noch ein Haufen Dreck gewesen war. Lange hatte ich es ihm und diesem jungeren Fohlen dies zum Vorwurf gemacht, doch nun war ich älter und erwachsener geworden und hatte begriffen, dass nicht ich, sondern mein Vater Dreck war! Nun war er tot, hatte das Leben vom Teufel persönlich genommen bekommen. Für die unzähligen Herzen die er brach und für seinen Nachfolger... oder besser Nachfolgerin... Wut kam in mir auf und ich merkte gar nicht, wie meine Sprüng härter und schneller wurden. Alle Wildheit und aller Hass war darin zu fühlen. Doch nur für mich war es zu fühlen. Jeder andere, auch Deep, könnte nur den Freiheitsdrang darinnen sehen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 30.12.2006, 00:51
Ich beobachtet Kahill und plötzlich legte er nochmal an Schnelligkeit zu dieses Laufen war anders als zuvor ich spürte das meinen guten Freund irgendwas bedrückte aber ich möchte ihn nicht fragen was es ist wenn er reden möchte denk ich wird er mit mir reden. Ich holte wieder auf wobei diese Schnelligkeit für mich nicht so schön war wie die zuvor diese Geschwindigkeit war hart und schnell und irgendwie voller Wut. Als ich wieder auf Kahills Höhe war flüsterte ich gegen den Wind. "Ich möchte dein Freund sein König der Wüste wenn du jemanden zum reden brauchst nur so dann bitte ich dich rede mit mir denn ich fühle auch ich werde irgendwann mit dir reden können." Ich schaute ihm in seine Augen dann schaute ich hinauf zum Mond und meine Gedanken schweiften zu meiner Vergangenheit und plötzlich liefen mir wieder Tränen über meine Ganaschen die dem Wind nicht stand hielten und mit dem Wind davon flogen um im Sand gefangen zu werden.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 30.12.2006, 01:10
Als ich die Tränen in Midnights Augen sah und ihre Stimme hörte kam ich wieder auf den Grund der Tatsachen und verlangsamte wieder in einen weichen Galopp. Warum konnte ich meine Wut nie beherrschen? Meine Sprünge wurden wieder ruhiger und federnder. So elegant und stolz wie sonst auch die Gänge eines Kaiserpferdes sind. Reden? Worüber? Dass es ein Pferd gibt, dass ich einerseits zerreißen will und andererseits vor der nachfolge meines Vaters bewahrt hat? Ich fand wieder meinen Rhytmus und hatte mich beruhigt. Nun strahlte ich wieder Ruhe und Gelassenheit aus. Hoffentlich würde sich das auch auf die nachtschwarze Stute neben mir auswirken und ihre Tränen würden im Winde der Freiheit wieder verschwinden!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 30.12.2006, 01:22
Ich konnte meinen Tränen nicht mehr halten und verlor noch einige von ihnen aber dann merkte ich wie Kahill wieder langsamer und federnder wurde und ich tat ihm gleich. Kurz ließ ich meinen edlen Kopf hängen und schüttelte die letzten Tränen aus meinen Augen. Ich schaute kurz auf Kahill und versuchte mich zur beruhigen er strahlte wieder eine Ruhe und Anmut aus. Ich aber war etwas aufgebracht ich dachte an meine Zukunft und hatte etwas Angst vor ihr ich spürte plötzlich eine Unsicherheit in mir und diese übertrug sich auf meine langen edlen Beine. Plötzlich kam ich ins stolpern und nachdem ich meine Beine nicht mehr sortieren konnte und wir sehr schnell unterwegs waren überschlug ich mich und rutschte ein paar Meter auf der Seite liegend weiter. Irgendwann kam ich zum Stillstand und blieb erstmal liegen. Da rollten wieder meine Tränen nicht vor Schmerzen denn ich hatte keine der Sand war weich und hielt mich auf. Aber Kahill sah mich auf einmal verletzt und nicht mehr stolz und anmutig wie ich sonst war, sondern am Boden liegend verletzt und keinesfalls mehr stolz. Ich lies meinen Kopf sinken und weinte in den Sand hinein.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 30.12.2006, 01:27
(muss of, hab gerade anschiss von meiner Mutter bekommen! :schlaumeier Muss deshalb jetzt! Ciao :wein: :weg
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 30.12.2006, 22:16
Als Deep fiel bremste ich sofort abrupt mit einem Sliding Stop. Da ich mitten im Galopp war schlitterte ich ein Stück und sprang dann gleich zurück zu der gestürzten Princessin. "Midnight! Ist alles okay?" Dann sah ich dass sie keine Verletzungen davon getragen hatte, sondern nur einen verletzen Stolz. Sofort ging ich auf gleiche Höhe und legte ich mich hin. "Die immer stolze Königin der Wüste wollte wohl meine Reaktionzeit testen, nicht war?!" Natürlich wusste ich, dass es nicht so war, aber so konnte man einfach über einen Sturz hinwegsehen. Dann stupste ich sie elicht und freundschaftlich an. Auch so wie sie hier in den Sand weinte sah sie noch so elegant aus!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 30.12.2006, 22:21
Kahills Worte fanden den Weg in mein Ohr, er nannte mich Königin der Wüste auch der Name gefiel mir. Während ich da am Boden lag beruhigte ich mich wieder und legte mich auf. Da sah ich erst das der König der Wüste sich zu mir gelegt hat. Ich stupste ihn liebevoll und freundschaftlich zurück und flüsterte leise, "DAnke für das Königin der Wüste. Großer König es ist eine Ehre so genannt zu werden und ich weiß nicht ob mir diese Ehre gebührt." Ich sah zu Boden und nach kurzer Zeit fügte ich noch hinzu, "Entschuldige über meine Tolpatschigkeit es ist das erste Mal in meinem Leben gewesen das ich stolperte und so fiel." Ich blickte immer noch auf meine zusammen gelegten Vorderbeine und suchte mich kurz ab ob ich Verletzungen habe aber ich spürte nichts und nirgendwo an meinem Körper brannte etwas.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 30.12.2006, 22:28
"Es gibt für alles ein erstes Mal!" Meine Stimme war lebhaft und kein bisschen spöttisch. "Und soweiso, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, nun ja, jetzt mehr oder weniger schon!" fast frech grinste ich, aber behielt immernoch Würde und Stolz in meinen Augen. Sie war so unglaublich schön. So graziös, so elegant, so perfekt! Der Wind fegte über uns und trieb den warmen Sand in unsere schwarzen Felle. Er riss an unseren Mähnen und ließ sie tanzen. Dann überlegte ich plötzlich, ob diese Stute das Gefühl der Liebe kannte, oder ob sie wie ich es nie wirklich erlebt hatte. Würde ich es je erleben? Mir wurde bewusste, dass ich keine Ahnung von meiner Zukunft hatte und auch überhaupt keine Pläne hatte. Ich ließ alles auf mich zu kommen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 30.12.2006, 22:31
ich schaute in den himmel,es war dunkel geworden und ich war wieder allein.ganz allein.Ich stieg und wieherte laut,vielleicht gab es ja noch ein paar pferde hier die ich kennen lernen konnte.ich hatte luna verlohren,wollte sie zurück,aber auf eine art doch nicht.ich wusste nicht wieso sie mich verlassen hatte,eigentlich gab es keinen richtigen grund dazu.hatte sie mich überhaupt geliebt?wenn ja wie konnte sie mich so schnell verlassen?und wie konnte ich ihr dann egal sein?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 30.12.2006, 22:36
Ich mußte lächeln als der König das sagte und meinte, "Na dann bin ich ja bald der absolute Meister im laufen. Na wie sieht es aus gehen wir uns etwas abkühlen im Meer hast du Lust." Ich stand mit einem locker Sprung auf und schaute auf den König der Wüste den Fürst der Nacht hinuter und mir fiel wieder auf wie edel, stolz, elegant und perfekt gebaut er ist. Er könnte mein Spiegelbild sein nur als Hengst eben. Ich schaute ihm tief in die Augen und wieder kamen Magic Worte in meine Gedanken. Ist Kahill vielleicht der Hengst an meiner Seite? Liebe was ist das? Wie fühlt sich Liebe an? Im Moment fühle ich mich glücklich frei und zurfrieden ist das Liebe? Ich ging mit meinem Kopf zum König hinunter und schaute ihn fragend an. Unsere Nüstern berührten sich leicht aber diesmal schreckte ich nicht zurück sondern genoß seinen ruhigen Atem an meinen Nüstern zu spüren.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 30.12.2006, 22:43
Still blieb ich liegen und ließ sie so dicht an mich heran. Was tat sie da wieder? Testete sie ihre Grenzen aus? Ruhig blieb ich und atmete regelmäßig weiter. Dann senkte ich leicht mein Haupt und sagte dann. "Mir währe eine Oase lieber, denn das Wasser dort kühlt nicht nur den Leib, sondern auch die Kehle!" Dann stand ich auf und ließ den Wind mit meiner Mähne und Schweif spielen. Hier ganz in der Nähe war sogar die große Oase. Mein Hals war trocken, denn ich hatte mich in den letzten Tage nur am Meer herumgetrieben und das Wasser dort konnte man nicht trinken!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 30.12.2006, 22:48
AIR:
"helft mir doch bitte". mein ruf war laut. ich lag unter einer palme und schlief. ich hatte eienn schrekclichen traum. ich versank langsam im treibsand wärhend alle die ich kannte, alle die ich liebte daneben standen und mir zu sahene wie ich starb. meien mutter, cali, meine tochter, meteor. einfach alle. ich weinte. dann wachte ich auf. ich war schweiß gebadet. "icha habe nur geträumt" sagte ich murmelnd während ich zu der quelle ging udn ein ein paar schlucke trank. ich sah auf. mein egdanke war wie imerm bei ihm. bei meteor. *was er wohl egrade macht?* fraget cih mich. ich schnaubte und wiehrte laut. dann dachte ich an amaretto. *vielleicht ist er oder meteor hier in der nähe und eienr von ihnen hört mich? ich bin ein wenig einsam* dachte ich mir...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 30.12.2006, 22:50
Ich ging einen Schritt zurück als Kahill aufstand. Immernoch schaute ich ihn fragend an ob er mir Antworten geben könnte ob ich ihn Sachen fragen könnte die ich noch nie jemanden gefragt habe? "Oase das hört sich gut an zeigst du sie mir. Hört sich sehr mystisch an und geheimnisvoll." Ich schnaubte entspannt schüttelte meinen edeln Körper um den Sand aus meinem Fell zu entfernen und schüttelte dann noch meinen kleinen edel Kopf um meine Mähne wieder zurecht zu legen. Ich hielt meinen Kopf etwas schief und brummelte entspannd.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 30.12.2006, 22:51
ich hörte ein wiehern,e skam mir bekannt vor.AIR!ich freute mich ihr wiehern zu hören denn ein bisschen ablenkung konnte jetzt nicht schaden,laut und glücklich ihr wiehern zu hören antwortete ich ihr und galoppierte an,da sah ich sie auch schon bei der quelle.ich stoppte vor ihr und blieb stehen."hallo air,schön dich wieder zu sehen",begrüßte ich sie freundlich und lächelte.ich freute mich sehr jemanden zum unterhalten gefunden zu haben.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 30.12.2006, 22:57
AIR:
ich freute mcih riesig endlich wieder jemanden zu sehen und schnaubte laut. "hey amaretto. gleichfalls" sagte ich "Und wie gehts so? neue pferde kennen gelernt?" ich sah ihn fragend an. bisher kannte cih hier in der wüste nur ihn und meteor. sonst niemanden. ich schnaubte wieder udn trank erneuert ein paar schlucke. "ich ahbe keine pferde mehr getroffen. nur... nur meteor" sagte ich dann und schaute ihn mit keinem gefühl in den augen an. doch dan kerhte die freude über den anblick eines anderen pferdes wieder zurück udn ich lächelte...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 30.12.2006, 23:00
Freudig lächelte ich und fiel dann in einen weichen aber recht schnellen Trab. Meine Mähne wibte leicht auf meinem Hals und ich schlug immer wieder mit meinem langen Schweif. Schwarz glänzte Das Wasser des tiefen Sees vor uns in der Wüste und schien nur eine Fata Morgan zu sein. Wie graue Rießen standen die Palmen an dessen Ufer und wiegten sich sanft im Winde. "Das ist ´adhama waha - die große Oase!", sagte ich an die schwarze Prinzessin neben mir gewand. Meine Augen blitzen und ich galoppierte an auf die Oase zu. Als ich sie erreichte, spiegelte sich der Mond golden im schwarzen, ruhigen Wasser. Im Schritt ging ich in das erst flach Wasser, dass dann steil tiefer wurde. Als ich bis zum Bauch drinne war blieb ich stehen und ließ das kalte Nass meine Kehle hinab strömen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 30.12.2006, 23:04
"naja jetzt wo cih dich sehe geht es mir eigentlich wieder besser.naja luna..",sagte ich und lies meinen kopf hängen."ich dahcte sie liebte mich,vielleicht tat sie es und ich dahcte wir wären glücklich mit einander,aber es hat leider nur ein paar tage gehalten,dabei liebte ich sie und tue es ehrlich gesgat imme rnoch ein bisschen.ich weiß nicht wa sich machen soll,diese stute hatte mein leben verändert",erzählte ich."was ist mit meteor",fragte ich noch hinterher.ich kannte ihn nicht aber ich wollte wissen was sie hatte.ich sah sie als freundin an,ich kannte auch nicht viele und ich freute mich wirklich sie wieder zu sehen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 30.12.2006, 23:08
AIR:
"das tut mir leid für dich" sagte ich mitfühlend udn stupste ihn aufmunternd an. "Was mit meteor ist? genau das ist das problem. ich weiß einfach nicht was ich noch machen soll. ich weiß nicht warum aber er ist so kalt zu mir. für ihn ist... für ihn ist unsere freundschaft beendet. aber ich weiß nciht warum. cih vermisse den alten meteor. den, der imemr nett zu mir war, der mir geholfen hat aus meinem seelischem loch rauszukommen, den, mit dem ich befreundet war, den ich kenen lernte als ich neu war im tal." ich schnaubte traurig. "ich weiß ncihtw was passiert ist und wenn er es mir nciht sagt werde ich es nie verstehen."...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 30.12.2006, 23:13
Ich folgte ihm federend und locker und genoß es mal in einem schnellen Trab dahin zu fliegen ist mal was anderes und fühlt sich aber auch toll an. Schließlich kamen wir an dieser Oase an. Kahill ging hinein und ich folgte ihm etwas auf Abstand und ging dann so weit hinein das das Wasser über meinen Rücken schwabte. Es fühlte sich gut an und erfrischte und es schmeckte gut ich trank ein paar kräftige Züge davon und hatte plötzlich Lust unterzutauchen und ich tat es. DAnn sprang ich mit meinen Hinterbeinen ab und galoppierte so schnell wie möglich wieder aus dem Wasser am Ufer angekommen neben diesen Bäumen die ich noch nie gesehen habe blieb ich stehen schüttelte mein Fell und stieg steil in die Luft und wieherte den Mond an der sich in meinem nassen Fell spiegelte. Mein Wiehern klang kraftvoll, glücklich und sollte verkünden das ich meinen Ort des Lebens und der Freiheit gefunden habe und mit der Wüste und dem Wind eins bin. Mein Wiehern schallte in die weite. Ich kam mit den Vorderbeinen wieder herunter und blickte nach Kahill. Meine Augen fühlten sich mit Stolz ihn ansehen zu dürfen und das er mein Freund ist.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 30.12.2006, 23:20
ich stupste sie an."ich kenne ihn nicht und kann ihn nicht beurteilen,aber ich finde eine freundin lässt man nie so fallen und sagt dann noch nicht mal warum,aber ich kenne das luna hat mich auch verlassen und das nur weil ich gefragt habe was ist wenn sie tragend ist durch diese einfach frage habe ich sie verlohren,und dabei wusste ich doch vorher nicht das sie keine fohlen kriegen kann,naja was solls,es ist vorbei,aber diesen meteor kann ich da nicht verstehen",sagte ich zu ihr und lächelte ihr aufmunternt zu.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 30.12.2006, 23:26
AIR:
traurig sah ich zur seite. "ich weiß das er gut ist, das er mcih mag, das er unsere fruendschaft mag. aber ich ich weiß nicht was passiert ist. ich hatte ihn einst verstanden doch diese verständinis schwindet mit jedem tag ohne antworten auf meine fragen. ich weiß nicht was ich noch tun soll." dann sah ich ihn an. "entschuldige dich bei ihr. vielleicht evrsteht sie dich und sag ihr das du sie liebst udn das sdu ganz besonders an ihr liebst das sie frei ist" ich schaute nach vorne. genau so hatte ich immer für good moody blue gefühlt. genau so...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 30.12.2006, 23:26
(@Nadine: Luna könnte schon Fohlen bekommen]
Ich schloss meine Augen und spürte die Ruhe um mich herum. Hörte den Gesang des Windes, hörte das Flüstern der Sterne, hörte das Summen des Mondes. Alles schien im Einklang. Das Wasser um mich schien zu singen, die Palmenblätter zu musizieren und als Deep Wiehrte, schien sie die Solostimme zu sein. Ich schmunzelte in mich hinein und öffnete dann wieder die Augen und mein Blick traf den, der schwarzen Schönheit. Dann blickte ich wieder auf das schwarz, silberne Wasser und ging dann wieder im Schritt an Land. Ruhig legte ich mich unter eine Palme auf das bisschen Gras, was hier wuchs. Lächelnd schaute ich die Stute an und blickte dann wieder zum Himmel...
(muss of! ciao!)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 30.12.2006, 23:34
"genau das ist mein problem,ich habe es versucht,ich habe es wirklich versucht mich zu entschuldigen,sie lief immer wieder weg und hörte nicht drauf,ich habe gedahct,wie kann man so schnell jemanden vergessen wenn man ihn geliebt hat.ich glaube nicht das es von ihrer seite aus richtige liebe war.ich versteh diesen hengst nicht,du bist super nett und dich wollte ich auch nicht als freundin verliehren.ich weiß nicht was er hat ich kenne ihn leider nicht,aber ich hoffe das da bei eurer freundschaft wieder alles gut wird und ihr euch wieder vertragt",sagte ich und stupste sie aufmunternt an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 30.12.2006, 23:37
AIR.
"vertragen?" sagte ich leise "wir haben uns ja noch nciht einmal gestritten das ist das schwierige. und weißt du was er zu mir sagte? er woltle nicht das ich an unserer freundschaft zerbreche. ich merke, das er mich schützen will aber wo vor denn? ich zerbreche doch daran wenn unsere freundschaft zerbricht... verdammt. ich habe doch schon moody verloren. wer soll denn ncoh alles weg? weg von mir?" ich sah hoch in den himmel als würde von dort die antwort kommen und senkte dann wiede rmeinen blick...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 30.12.2006, 23:42
"hmm,das ist wirklich nicht okay.wenn ich ihn kennen würde könnte ich vielleicht etwas raten was er haben könnte,aber ich kenne seinen ganzen charackter nicht,aber ich schätze wenn es ein freund von dir ist,dürfte er eigentlich ganz nett sein.schützen?wo vor?hmmm..vielleicth hat er probleme und will dich dort nicht mit rein ziehen,dich vor anderen beschützen,vor anderen pferden,weil er selbst stress mit welchen hat und nicht will das sie dir etwas antun..ich weiß es wirklich nicht",sagte ich zu air.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 30.12.2006, 23:57
AIR:
"ja er wird schon seine gründe haben" sagte ich leise udn schaute in den sand. "und möge pegasus über uns wache" sagte cih leise und ließ mich in den sand fallen. cih schloss die augen und tränen floßen in den sand. "ich vermisse ihn so" sagte ich leise schluchzend. "wir haben doch schon so viel überstanden wie beide. zusammen waren wir immer stark. cih kann die freundschaft einfach nciht aufgeben. dazu ist sie mir viel zu wichtig. dazu ist er mir viel zu wichtig."...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 31.12.2006, 00:05
"och air,ich würde dir so gerne helfen,sag was ich für dich tun kann das es dir besser geht",sgate ich zu ihr,ich mochte es nicht eine freundin so zu sehen.ich legte mich neben sie und stupste sie an.sie tat mir echt leid und ich vergaß sogar luna,denn mir war air jetzt im moment viel wichtiger.ich schaute sie mitfühlent an und ich hoffte wirklich das ich was für sie tuen konnte,also wartete ich ab was sie sagen würde,konne ich ihr helfen?ich wollte es wirklich.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 31.12.2006, 00:08
Air:
"nein. es ght schon wieder. ich wüsste nicht wie du mir helfen könntest aber danke. obwohl..doch. bleib einfach heute nacht. ich möchte nicht wieder so einsam sein. diese einsamkeit macht mir schon albträume. ich trank wieder etwas und legte mcih dann unter eine palme. "gute nacht amaretto und dnake das du mir zugehört hast." sagte ich zu ihm und shcnaubte laut. er war ein guter freund. ja, aber mein bster freund war meteor und meine ebste freundin cali udn das konnte keiner übertreffen. "möge pegasus über uns wachen und über idch, meteor" sagte ich noch bevor ich einschlief...
[cucu]
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 31.12.2006, 00:15
"ich werde sollange bei dir bleiben wie du willst,ich werde dich nicht allein lassen",sgate ich zu ihr und legte mich,als sie sich wieder hinlegte neben sie.Ich massierte ihr noch ein bisschen den rücken,dass sie sich entspannte befor sie einschlief.sie war eine sehr nette stute und eine gute freundin und ich hoffte das belibt so.ich schaute noch ein mal kurz in den himmel,als ich wieder runter blickte schlief air bereits,also beschloss ich auch meine augen zu schliefen,aber noch nicht zu schlafen..
(bye)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 31.12.2006, 14:35
Kalt fuhr der Wind durch meine Mähne und riss an ihr, so wie er an meiner Mähne riss. Langsam drehte ich mein Gesicht in den Wind und schloss die Augen. Er war so kalt und erbarmungslos für mich, obwohl er hier in der Wüste warm und sanft war. Die hitzige Sonne ließ mein Fell rotbrennen und meine schwarze Mähne glänzen. Mein Haupt hatte ich stolz und majestätisch erhoben. Wie ein König. Einsam stand ich auf der höchsten Düne, die hier in der Nähe war und blickte dann zum Himmel. Zu diesem blauen und reinen Himmel. Meine Augen waren sehnsüchtig und missten das Leben. Das Leben eines stolzen Königs, der geherrscht hatte und alles verloren hatte. Ein König der stolz und kühn gewesen war und umso tiefer gestürzt war. Sie sagten ich sollte vergessen, doch ich wollte es nicht vergessen. Wollte nicht vergessen, dass aus einem Wüstenkrieger ein Todesbringer geworden war. Traurig senkte sich mein Blick und ich schaute auf den Sand, der vom Wind gepeitscht wurde.
Dann dachte ich an Air. Dass ich sie verstoßen hatte, nur weil sie mich mochte. Nur weil sie meine Freundin geworden war. Warum? warum? Warum begriff sie nicht? Warum begriff sie nicht, dass nicht nur ein hilfsbereiter Freund in mir steckte?
Der Wind drehte und meine Mähne prallte gegen meinen Hals. Meine Nüstern nahmen einen Geruch auf, von einem Pferd, dass mir mein Leben zur Hölle machen wollte. Schnell wante ich meinen Kopf und sah in die tief schwarzen Augen des Teufels. Eine Narbe zog sich über das rechte Auge und sein gehässiges Grinsen strahlte mir entgegen. Furchtlos warf ich meinen Kopf und ich stieg. Dann galoppierte ich an. Weg von dieser Hölle, weg von diesem Teufel. Ich wollte ein neues Leben anfangen. An einem Ort, wo mir Shétan nicht folgen würde.. und wo mir Air nicht folgen würde...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 01.01.2007, 21:23
AIR:
ich hatte nun schon lange darüber nachgedacht und war nun zu einem entschluss gekommen. *ich muss zurück* daqchte ich mir *ich muss zurück zum valley, zu ginger. doch ich sehe die wüste nun als meienn lebensraum. ich werde ginger hier mit her bringen. und dann werde ich heir mein leben führen.* dachte ich mir und schaute netschlossen zum himmel. der kühle abendwind bließ über mich hinweg als ich aufstand und noch einmal zurück zu amaretto sah. "wir sehen uns wieder" sagte ich und dachte wieder nach. *in einigen tagen werde ich gehen.* ich schnaubte laut und wieherte sehnsüchtig. mein kopf wusste nicht wonach doch mein herz wusste es. ich selbst verstand alles nicht mehr und ließ das wiehern verstummen. dan gallopierte ich weg von der oase, weit rein in die wüste. wieder entfloh ein sehnsüchtiges wiehern meine kehle. *verdammt* sagtre ich *ich weiß nicht was ich will doch ich weiß das ich es nicht aushalten kann wenn meteor nicht da ist* dachte ich mir und schnaubte währnd meien mähne im wind flatterte...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shétan - 01.01.2007, 22:37
Dumpf schlugen vier Hufen auf den schon kalten Sand. Hasserfüllt und zornig funkelten zwei dunkle Augen in die Schwärze. Muskeln aus Stahl bewegten sich unter einem pechschwarzen Fell. Der Araber galoppierte über den Sand und eisiger Wind fegte ihm voraus. In seinen Augen loderte das feuer des Hasses und des Abschaums. Der Name dieser mörderischen Kreatur ist Shétan! Mein name ist Shétan, denn ich bin der Teufel. Der Teufel des Hasses.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 01.01.2007, 22:43
Der Mond schimmerte auf meinem roten Fell und meine Augen blickten fast müde aufs Land vor mir. Die unendliche Wüste. Von meiner Düne konnte ich alles sehen und hören. Dann erfasste mich ein eisiger Windstoß und ich begann vor kälte zu zittern. Dieser Windstoß war nicht normal. Dann hörten meine feinen Ohren das dumpfe trommeln schwerer Hufen. Dann sah ich einen schwarzen Schatten. Einen schwarzen Schatten, der sich wie ein zorniger Donnersturm auf mich zu bewegte. Es war ein Rappenhengst. Groß und mächtig. Seine Musklen konnte ich bereits erkennen und den Hass in seinen Augen auch. Starr blieb ich stehen und starrte dm Teufel namens Shétan entgegen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shétan - 01.01.2007, 22:48
Ein rotes schimmern, wie Falmmen, flackerte auf einer Düne. Meine Augen funkelten, denn dieses Schimmern kannte ich. Meteor! Wild warf ich meinen Kopf hoch und wiehrte boshaft und zornig. EIn Opfer, an dem ich meine Wut auslassen konnte. Dem ich das Fleisch aufreißen konnte und dessen Blut ich trinken konnte. Meine Galoppsprünge wurden länger und meine Muskeln angespannt. Im Renngalopp jagte ich auf den jungen, aber eisamen Hengst zu und bleckte die Zähne. Hasserfüllt und mit kalten Augen schaute ich ihn entgegen und jagte auf ihn zu. Als ich ihn erreichte blieb ich nicht stehen und schlug blitzartig meine Zähne in seine Schulter und riss ihn im Galopp mit. Der Geschmak von Blut verbeitete sich auf meiner Zunge und turnte mich an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 01.01.2007, 22:49
AIR:
ich stand irgendwo, mitten in der großen wüste. ich wusste nicht wo cih war und was ich wollte. ich stand einfach da. schaute imemrgerade aus als würde ich erwarten das jeden moment dort jemand auftauchen würde. dann drehte ich mich um und schaute auch da. alles blieb lehr. alles blieb dunkel. alles blieb ruhig. ich schnaubte laut und hob meinen kopf in den wind. ich vernahm ein leises trommeln und dachte nicht weiter drüber nach. ich wieherte laut und legte mich einfach hin in den warmen sand...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 01.01.2007, 23:01
Schmerz durchfuhr meinen Körper, doch ich spürte ihn nicht. Lange schon spürte ich nur noch den Schmerz in mir drinne. Zu oft war ich enttäuscht worden. Zu oft hatte ich andere enttäuscht und nicht ihre Erwartungen erfüllt. Zu oft hatte ich für meine Träume gekämpft und musste sie aufgeben. Ich bin müde. Zu müde um zu kämpfen. Zu müde um mich zu wehren. Sowohl gegen den Teufel, als auch gegen den Zwang. Schwach schloss ich meine Augen und ergab mich meinem Schicksal. Ergab mich dem Fluch, den Wunsch der Freiheit zu verspüren, aber das Wissen zu haben, dass man diesem Wunsch nie gerecht wird.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shétan - 01.01.2007, 23:04
Das Wiehren einer Stute schallte über die Wüste, doch ich ignorierte es. Der Hengst schien es auch nicht zu hören und ergab sich seinem Schicksal. Ich stieg und schlug mt dem Vorderbeinen nach dem Hengst und traf ihn am hals. Dann krachten meine Hufe wieder herab und ich biss ihn in den Hals und riss ihn Fleisch aus. Kaltherzig funkelten meine Augen. Mein Wut steigerte sich ins unendliche, denn er sollte sich nciht ergeben! Ich wollte ihm am Grunde habe, doch nicht so. Böse Wiehrte ich und bleckte wieder die Zähne.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 01.01.2007, 23:12
AIR:
ein wiehern, so kalt wie eis, ertönte. ich erschrak. ich aknnte es, da war ich mri sicher, ja, war es... er war es. der teufel. der meteor damals so zugerichtet hatte. *meteor* dachte ich nur. *oh nein*. ohne an mich zu denken gallopierte ich los. ich wusste nciht wohin aber ich wieherte immer und imerm wieder. was ist wenn er starb? wenn er verletzt war? man hörte deutlich emien hufen auf dem sand knirschen und mein wiehern verbreitete sich über die endlose sandebene. wo war er? ich fand ihn nicht doch ich gab nicht auf...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 01.01.2007, 23:24
als würden mich mächtige arme hinab ziehen. als würde mich tonnen von stein hinab drücken. als würde mir der atem genommen. all die zeit hatte ich geschwiegen. geschwiegen in mich hinein. hinein in mein herz und meine seele. alle schuld der welt und alle enttäuschung aller anderen schien sich auf mich zu schütten und ich verlor jeden willen. jeden willen zu leben und zu kämpfen. meine augen glänzten nicht mehr und schienen leblos. der schwarze teufel biss auf mich ein und mein fell, dass ohne hin schon rötlich war, färbte sich nun tief rot und noch dunkler. vor langen hatte ich die kraft verloren und zu leben. die kraft die den geist voran trieb. nun nahm mir der teufel auch noch meine verbliebene körperliche kraft. völlig erschöpft sank ich zu boden und spürte nichts mehr, hörte nicht mehr und sah nichts mehr. nur noch der kalte wind fegte über meinen von blut getränkten körper und der teufel... der teufel war weg...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 01.01.2007, 23:31
AIR: ich gallopierte immernoch ziellos umher. irgendwann sah ich etwas eienn roten...haufen? ich ging näher heran und als ich erkante was ich war brach ich in tränen aus und gallopierte zu meteor. "meteor...was...?" ich sah ihn an. lebte er noch? ich wusste es nicht. "verdammt was soll ich bloß tun" sagte ich. ich brach in panik aus. "wieso hast du dich denn nciht gewehrt? wieso bist du nicht weggelaufen?" ich sah ihn und legte meienn kopf an seienn. "meteor was soll ich tun" sagte ich leise. ich war ratlos. wir waren weit von der oase entfernt und ich wusste nichte inmal ob er tot war...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 01.01.2007, 23:46
Endlich berührtzen meine Hufe den sand.Ich rannte schneller und schneller.Ich wollte nicht mer an eben denken.Ich verschloss meine Gedanken und wurde ruiger.Laut wieherte ich in die Wüstze.Endlich war ich hier,*Glove bistz du hier?Ich werde nicht ruhen bevbor ich dich finde*entschloss ich für mich.Endlich roch ioch wieder den schönen duft der Wüste.Nochmals wieherte ich laut und stark,.Ich wollte jemanden treffen.Vieleicht war Glove ja hier.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 01.01.2007, 23:46
Stille .... schwarzes Nichts ... nein ich Licht ... es ist verplasst ... Stille ... stumme Schreie in mir und nichts als Still .... da ein Schlagen .... wilde schläge und doch kraftlos .... es ist nur mein Herz .... Stimmen .... sie flüstern .... sie schreien .....
"Meteor..." jemand rief meinen Namen und die Stille verschwam. Die Stimme verblasste wieder und die Stille erfasste mich wieder, doch sie blieb stumm. Schweigsam hüllte sie mich ein und ich spürte nicht, wie mein atem immer schwerer wurde, wie der Wind über mich fegte und den Sand über mich trieb, wie das rote Blut sich im Sand verlief und ihn tiefrot verfärbt... alles spürte ich nicht mehr und viel in eine tiefe bewusstlosigkeit...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 02.01.2007, 08:21
Ich lag an der Oase wo ich mit dem König der Wüste hin ging zum trinken und baden. Er war weg und ich wollte hier bleiben um mich auszuruhen. Ich erwachte und erschrak als ich ein Wiehern hörte wie ich es noch nie hörte. Aber ich hatte keine Angst, wovor den vor allem ich bin zwar eine Stute aber ich bin stark, schnell und hübsch bringt auch oft was dachte ich. So stand ich in aller Ruhe auf streckte meinen edlen gut gebauten Körper. Dann lauschte ich und hörte nichts mehr. Es brach Stille in der Wüste ein in diesem herrlichen Teil der Erde. Ich warf meinen Kopf nach hinten und wieherte laut, stark und auch aggressiv in die Wüste hinein. Soll doch dieser jemand kommen ich habe keine Angst. Meine Augen flackerten wieder vor Zorn und das Feuer des Hasses flammte wieder in mir auf aber diesmal war es anders den ich würde für meine Freiheit kämpfen für mein Leben, für meine Zukunft. Ich blieb bei der Oase mit der Hoffnung den Köing der Wüste oder den Fürsten der Nacht hier wieder zu sehen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 02.01.2007, 12:41
AIR:
noch immer lag ich neben meteor. ein wiehern erreichte mich. ich stand auf, stieg und wieherte so laut wie nie zuvor. überrascht über meien helle, laute stimme blieb ich ertseinmal perplex stehen und schaute dann meteors wunden an. SIe waren tief, gebissen, getreten. "du hast dich nicht gewehrt" stellte ich fest. im valley hätte ich genug gehabt um die blutungen zu stillen aber hier. ich drückte meinen kopf an eine sehr tiefewunde um so versuchen die blutung zu stillen. es war aber nicht sehr efektiv. der geruch von geronnenenem blut drang in meine nüstern. die winzigen schrammen waren schon zu aber sie waren auch nciht das problem. ich schaute in alle himmelrichtungen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 13:10
Ein wihern ertönte amn mein Ohr.Ich hatte die ganze Nacht einfach nur da gestanden.Ich sdetzte mich in bewegung.Bald sah ich eine Stute.Doch was lag da am Boden.Ein Hengst.Was war geschehen.Icjh wurde schneller und schneller bis ich bei ihnen war."Kann ich irgentwie helfen?"fragte ich die Stute.Der Hengst am Boden hatte viele blutigr Wunden.War er tot?Nein er atmerte noch.Was war hier geschehen?Wier konnte man nur helfen.Ich schaute zu der Stute.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 02.01.2007, 13:19
AIR:
"ich weiß nicht ob du helfen kannst" sagte ich erschöpft. "er stirbt wenn seine blutungen nicht gestoppt werden. ich bin zu erschöpft. lauf zur oase und suche blätter, so viel du kannst. beeiel dich!" ich sah den hengst dankbar an. "und habe acht. der teufel treibt wieder sein unwesen" warnte ich ihn noch und schaute dann wieder zu meteor. mein fell war blutverschmiert aber das war mir jetzt sh*t egal. ich schnaubte laut und presste wieder meienen kopf gegen seien größte wunde...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 13:26
Nur einen kurzen augenblick wunderte ich mich über die worte mit dwem Teufel.Ich stürmte so schnell ich konnte los.Bal ereichte ich die Oase.Ich nahm so viele Kreüter und blätter wie ich tragen konnte auf.Dann wirbelte ich herum und lief zurück.Der Weg kam mir endlos vor.Als ich endlich amkam wusste ich sofort das es zu wenig waren.Ich lies alles vor der Stute zu boden fallen.Holte tief luft und gallopioerte wieder davon.Wiedeer nahm ich so viel ich tragen konnte und lief so schnell ich konnte zurück.Der Weg war weit und erschöpfte mich,doch eher würde ich sterben als ein anderes pferd sterben zu lassen.Erschöoft barachte ich sdie lsdung zu der Stute."Meinst du das reicht"fragte ich sie.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 02.01.2007, 13:34
AIR:
"wir könenn nur hoffen das es reicht" sagte ich und bedeutetzebihn dann sich hin zu legen und sich aus zuruhen. über uns kreisten ein paar aasfresser mit der hoffnung auf nahrung. wütend wieherte ich um sie zu verrscheuchen. ich drehte mcih zu dem hengst um. "danke" sagte ich "könntest du mir eienn letzten gefallen tun? ich weiß, es ist nicht gerade angenehm aber lege bitte deinen kopf auf sdiese wunde. ich hole wasser. ich muss die wunden erst auswaschen sonst entzünden sie sich. ich stand auf und trabte los zur oase. ich pflückte ein großes blatt, nahm es wie eienn korb und füllte es mit wasser. ich trabte gleichmäßig u meteor zurück. es dauerte lange bis ich sie gefunden hatte. ich goss das wasser über seien wuinden und in seinen mund. "Trink" sagte ich leise. seine wudnen waren nun sauber. dann legte ich die blätter ruhig darüber... immer mehrere auf einmal. ich schnaubte wieder erschöpft. es sah nciht gut für meteor aus doch ich würde kämpfen udn cih hoffte er würde auch kämpfen. "sei ein krieger" flüsterte ich...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 13:40
Ich dachte nicht mer an meine Angst oder meine vergangenheit und legte den Kopf auf seine Wunden.Nach langer zeit kam die Stute mit wasser wieder.Ich schaute ihr zu wie sie Wasser über die Wunden und in das Maul des Hengstes goss und dann alles mit den Blättern bedekte.Jetzt konnte man nur nocjh warten."Wie heist du eigentlich?Mein name ist Spiorit und wer ist der Teufel?"ich wusste das dies viele fragen zur fqlschen Zeit warten.Doch ich konnte sie mir nicht verkneifen.Sie schien diesen Hengst sehr zu mögen.Wenn er starb,müsste das für sie sein wie für mich Glove zu verliern.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 13:44
AIR:
"im valley nennt man mich la poigne d'air. hier bin ich niemand." sagte ich leise "du kannst mcih einfach air nenen" ich schaute ihn an als er nach dem teufel fragte. "meteor hatte nu einmal kurz über ihn gesprochen. er soll ein edles schwrazes pferd sein. genau wie sein herz. schwarz. sein name ist shetan." ich sah zu meteor. "wieso du?" fragte ich meteor. so viel hatte er mir verheimlicht. wieso hasste shetan ihn so sehr? ich schaute wieder zu spirit...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 13:51
"Sag doch nicht das du hier niemand bist...Niemand hätte hier nicht so toll hälfen können"sagte ich mit sanfter Stimme.Wenn ich diesen Teufel mal traf.Ach quatsch.Wiso hasste der teufel diesen Hengst nur so.Dafür musste es doch einen grund geben.Ich sog tief die Luft ein und schaute in den Himmel.*Lasst diesen Hengst nicht sterben.Er ist noch zu jung.Ich kenne ihn nicht doch dieser Stute würde der verlusst so weh tun*betete ich leise und still für mich.Er sollte nicht so sterben wie meine Eltzern.Nicht durch einen kampf.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 13:56
AIR:
ich lächelte "doch ich bin niemand. es gab 4 leute die für mich das wichtigste der welt waren. und wenn meteor jetzt stirbt habe ich nur noch mich, meien tochter und cali." ich schluckte. "moody.... der vater.... er ist..." ich konnte es nicht mehr aussprechen. cih hatte es zu oft getan. ich flüsterte meteor ins ohr "ich will dich nicht verlieren. nun kämpfe doch, wenn du es schonnnjciht egegn den teufel getan hast. bitet kämpfe, für mich" ich schnaubte und sah zum himmel..
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 14:02
Schweigen langes Schweigen nach ihren Worten.Ich wusste nicht was ich noch sagen wollte.Es lag jetzt allein diesem JHengst in der Hand ob er kämpfen wollte oder nicht.Würde er überleben.Ich sog die Luft ein und schaute in den Himmel.Wiso kümmerte ich mich überhaupt um die zwei.Ich kasnnte sie nicht richtig.Wieso?Doch irgentwie wuisste ich das von ihnen erstmal keine Gefahr ausgieng.Hatte ich mich geendert?Icvh wusste es nicht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 14:07
AIR:
ich schnaubte udn zog ebenfalls die luft ein. ich sah zu dem hengst. "und? wo lebst du? im valley oder in der wüste?" ich sah ihn fragend an. man konnte nur abwarten ob meteor aufwachen würde. und bis dahin konnte ich einfach nciht die ganze zeit nur schweigen. ich wollte mehr über spirit wissen. ich wollte keien wunden aufreißen. ich wusste wie das ist dauernd ausgefragt zu werden. also, ich würde nciht nach seiner vergangenheit fragen denn das würde nur schlimm enden. meistens...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 14:34
Ich schaute in den Himmel als ich aus meinen Gedankemn gerissen wurde."Wo ich hingehöre? Das Valley ist schön aber nicht das richtige für mich.Ich liebe die Wüste und könnte ers für immer hier aushalten.Doch ich war in letzter Zeit im Valley ....ich suche meine geliebte Glove."ich wusste das das sich uiemlich bescheuert anhörte doch es war die Warheit und das zälte."Und wo gehörst du hin?"ich dachte mir das sie vieleicht das Valley mer mögen würde weil sie ja mainte sie were in der Wüste niemand.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 14:41
AIR:
ich überlegte kurz "ich gehöre zu beidem" sgate ich schließlich. "hier bin ich frei, frei von mir, frei nvon meiner vergangenheit doch meine liebe, meine freunde, meien tochter all das is im valley." sagte ich zu ihm und lächelte. auf seine glove ging ich nicht weite einweil ich ihn nciht verletzen wollte. "kennst du meteor?" fragte ich ihn dann. er war ohn scheu auf unszu eggeangen. das wunderte mich ei wüstenpferde. hier war es doch emistens so das man sich mit vorsicht begegnete...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 14:47
"Nein ich kenne euch zwei nicht.Bei anderen un´mständen were ich nicht gekommen...Ich habe nur gesehen wie es um ihn stand"es hörte sich vieleicht dumm an doch das war mir egal.Ich konnte kein Pferdsterben sehen.Ich wollte nicht das andere so starben wie mein Vater.Mein Varter war so dumm gewesen.Doch wenn ich den Hengst der meinen Vater tötete wiedersehe dann werde ich ihn ermorden.Das hatzte ich beschlossen und das konnte keiner ändern.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 14:56
AIR
"warst du in letzter zeit mal im valley?" fragte ich spirit neugierig "liegt schon schnee?" ich musste lächeln als ich an meine erste begegnung mit dem weißen, kalten, nassen,pulvrigen, ber wundervollen schnee dachte. "ich liebe den schnee. und ichliebe den heißen sand. genau deswegen könnte ich mcih auch nie für eins entscheiden, für die wüste oder fürs tal" sagte ich zu dem hengst. "ich liebe beides und lebe für beides" ich schnaubte laut und sah wieder zu meteor...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 15:10
"Ich bin seit gestern abend wieder hier.Ja im Valley liegt nschon Schnee.Er ist schön doch ich mag die Wüste lieber"sagte ich.Der Wind fuhr mir durch die Mähne.Hoffentlich wü+rde dieser Hengst bald aufwachen.Doch was danmn."Gibt5 es überhaupt einen Leithengst in der Wüste oder sind wir alle einzelgänger.Weist du als kleines fohlen war ich ne zeit lang in einer Wüste doch jetzt habe ich sie erst seit knapp zwei Wochen gezeigt bekommen.Ich glaube nicht das dies die gleiche ist"sagte ich.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 02.01.2007, 15:15
AIR:
"hmm... ich weiß nes auch nicht aber ich glaub es wird hier auch jemanden geben. ich weiß nich ob es ein Leithengst ita ber betsimtm so ne art ordungsschaffer, aufpasser." sagte ich zu spirit. "ich lebte shcon imemr in einer herde. nicht hier im valley. meine herde lebt in einem gebiet nahe frankreich" sagte ich dann zu ihm. ich schnaubte laut und sha meteor an. wie schnell sein atem ging. ich legte sanft meienn kopf an seinen und schloss die augen. "du wirst nicht sterben" sagte ich leise...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 15:22
"Hm ja vieleicht krig ich das nocjh raus"Wieder schwieg ich.Ich wustte nichts mer zu sagen.Ich schaute in den Himmel wieso passierten siolche sachen.Ich wollte nicht so leben.Mit dem Tot eines anderen auf dem Gewisswen."Kann man nicht noch irgentetwas tun"fragte ich sie.Ich wollte kein anders RTier sterben sehen.Ich schnaubte.Es war scjhlimm so da zu sitzen und zu warten.Auch wenn ich ihn nicht kannte.Es war genauso als wenn ich die Vergangenheit noch einmal durchlebte doch mit einem anderen Pferd.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 02.01.2007, 15:28
AIR:
"nein ich glaube nichts. wir können nur hoffen" sagte ich zu sprit und sah ihn wieder an. "du denkst an deine vergangenheit" stellte ich fest. "entschuldigung ich woltle das nicht sagen" ich schnaubte. ich hatte das an seinem blick gesehen. ich musste diesen blick oft genug sehen und oft genug sieht man ihn an mir. ich shcnaubte laut und drehte mich wieder zu meteor um. irgendwie schämte ich mich, das ich das einfach so gesagt hatte...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 15:32
"Du brauchst dich nicht entschuldigen.Du hast ja recht."sagte ich leise.Ja ich dachte an die Vergangenheit und ich wusste das ich es nicht ertragen könnte wenn noch ein pferd vor meinen Augen starb.Ich hatte meine Eltern sterben sehen,und noch andere pferde.Ich wollte nicht noch mer tot leid und quall sehen.DFochj uich konnte nicht einfach wegsehen.Ich schaute weg um zu verbergen das eine kleine träne vor mir auf den Boden viel.Es war nicht der richtige Zeitpunklt zum weinen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 02.01.2007, 15:39
AIR:
"hmmm" sagte ich ich nur und schaute dann wieder zu meteor. ich hatte seine träne noch gesehen aber diuemal sprach ich ihn nciht darauf an. "hey meteor. wach auf bitte" sagte ich so leise das ich mcih selbst fast nicht mehr hörte. ich schnaubte laut. ich rutschte zu spirit und stupste ihn sanft an. "ich weine oft" sagte ich leise "selbst das stärckste pferd verliert gegen seine emotionen" sagte ich dann zu ihm und lächelte ihn besänftigend tröstend an. "was auch imer dich so traurig macht. alles wird besser, alles wird gut" sagte ich leise und schnaubte. *good moody blue... noch imemr füllst du mein ehrz aus... und das für immer* dachte ich...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 15:44
"Ja das mit dem weinen ist so seine sache"ich schlukte alles hinunter."Ich hoffe er wacht wieder auf"ich deutete auf den Hengst. am Boden.Ich wusste nicht ganz was ich von ihm halten würde wenn er wach war.Doch die hauptsache war das er nicht tot ist."Ich werde bald wieder nach Glove suchen.doch erst will ich sicher sein dasv es ihm wieder besser geht"ich überlegte kurz dann fragte ich."Kennst du Golden Glove?"ich wusste nicht ob sie sie kannte doch wenn sie sie in letzter zeit gesehen hat dann müsste sie ja noch leben.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 15:53
AIR:
"so leid es mir tut. nein ich kenene sie nciht und ich ahbe sie nie gesehen hier in der wüste" ich schnaubte. "ich kenne hier in bab nur dich, amaretto und mooneye. und shadow, den ich im valley ein mal kennen gelernt hatte habe ich hier auhc schonmal gesehen. ich werde dir helfen, wnen es meteor wieder besser geht. ich werde dir suchen helfen." mir wurde mulmig zu mute. ich dahcte daran wie verändert meteor in eltzter zeit gewesen war. ich wollte nicht das spirit ihn nicht mochte. *bitte meteor,bittes sei nicht wieder so komisch. bitte nciht* dachte ich mir und schnaubte wieder...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 16:00
"Danke"sagtem ich knapp.Hoffentlich wurde jetzt wirklich alles besser.Ich wollte niemanden sterben sehen.Wiso war das leben so schwer.*Sterb nicht*.Ich konnte es nicht ertragen pferde sterben zu sehen.Auch wenn ich auch so enlich war wie.....Ich holte tief Luft.Es viel mir ein paar worte ein.Wie weit wirst du gehn ,wenn du selber nicht mer weiter kannst?.Wie oft wirst du stehen ,wenn dein Herz dich weiter drängt?Wie oft wirst du einen Schritt zurück gehen,wenn die Angst dich weilen läst?Diese Worte hatte meine Mutter mal zu mir gesagt und meinte zu mir ich solle beim al meinen Taten auf mein Herz hören.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 16:12
AIR:
laut schnaubte ich. "ich werde wahrscheinlich bald kurz zum valley zurück" sagte ich dann. "wenn es meteor besser geht werde ich meine tochter holen. sie wird dann ein wüstenpferd. ich werde sie lehren zu überleben. denn wenn sie hier überleben kann, dann kann sie es auch im valley" ich lächelte. "ich werde immer für sie da sein. immer" ich shcnaubte. "und wer weiß. vielleicht wird meteor mir helfen. er... er ist so komiisch" gab ich zu. "er war imemr nett zu mir. hat mich geschützt und jetzt? jetzt will er unsere freundschaft nciht mehr. meint er will mich schützern, weil cih an unserer freundschaft zerbrechen werde aber es ist doch anders herum. wenn ich diese freundschaft nicht mehr habe werde ich zerbrechen. nicht mit ihr sondern ohne sie." ich schnaubte traurig. "wo ist der alte meteor. verdammt ich vermisse ihn" sagte ich wieder so leise...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 16:19
"Ja so ist es nun mal.Er wird schon seinen grund haben.Alles hat einen Grund"Ich atmerte tief durch.Ich wollte endlich Glove wiedersehen *Wo bist du nur.Nur ein wiehern und ich bin bei dir*Ich wusste nicht wo sie war.Ich hatte sie seit tagen nicht mer gesehen.Der Wind zischte durch meine Mähne.Andere Fragen vielen mir ein.Wiso weitergehen, wenn man nicht mer kann?Wenn Glove starb würde ich nicht mer weitergehen.Es war ein Kreis den man nicht ausfüllen konnte.Tot!Leben!Im sterben! und immer so qweiter.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 16:24
AIr:
"sie lebt" sgate ich zu ihm "keine sorge deine glove lebt. das spüre ich. das mekre ich" ich schnaubte laut. "vertrau mir." ich sah zu meteor. "vertrau du mir" sagte ich auch zu ihm nur wieder ein stück leiser. ich schnaubte nocheinmal udn sah zum himmel. es war für dieses tasges zeit ungewöhnlich dunkel. es waren keine wolken zusehen aber es war ein wenig dunkler als sonst. ich schaute weit in die ferne, z den ewigen sanddünen, und dem horizont. überall sand. es war wunderschön für mich. ich sah wieder zu spirit...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 16:29
"Vertrauen ist ein Wort das gefährlich ist"sagte ich ernst.Wie vertrauen ,wenn man sich selbst nicht traut?ich wusste es nicht.Ich glaubte auch das Glove noch lebt.Trozdem machte ich mir sorgen.Doch so war das nun mal.Ich liebte sie so sehr.Ich vermisste sie so.Jedes mal wennm ein wiehern ertönt horch ich auf und bin entauscht wenn es nicht ihres ist.Doch vertrauen war ein Wort das in mirt auf abwer traf.Vertrauzen war ein schwieriges Gefühl und Wort.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 02.01.2007, 16:32
Nichts spürte ich. Spürte nicht den Schmerz, spürte nicht das nasse Blut und spürte nicht das kalte Wasser. Nichts hörte. Hörte nicht die Stimmen, hörte nicht das Wiehren... doch mein Ohr, dass den Boden berührte nahm Schwingungen war. Starke Schwingungen. Schwingungen von schweren Galoppsprüngen. Sofort erkannte ich die schweren Schritte und mein Atem wurde schnell. Schnell riss ich die Augen auf, denn ich wusste, dass Air hier war. Nein, du kriegst sie nicht! Nur über meine Leicht. Sofort sprang ich auf und ich wusste gar nicht, wo cih diese Kraft plötzlich hernahm. Den anderen hengst nahm ich gar nicht war. Schwer atment starrte ich hinaus nach Süden. Mein Blick regte sich nicht und ich spürte nur noch, wie der für mich eisige Wind die Blätter von meinen Wunden riss. Dann drang dieses teuflisches Wiehren des Todes an mein Ohr.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 16:37
AIR:
"meteor... was?" farget ich ihn doch dann hörte ich warum er so aufgeregt war. "er komtt" rief ich panisch zu spirit. "der teufel komtm. lauf... lauf für glove. sonst stirbst du. lauf spririt" ich woltle nciht das spirit von glove gtrennt wurde. es war schmerzlich, das kannte ich. ich drehte mmich zu meteor. "ich bleib bei dir. wenn du stirbst sterbe ich auch." ich sah ihn an und riss mcih zusammen nicht zu weinen. ja ich ahtte angst. sehr viel angst. "ich bleib bei dir" ich schnaubte und machte cih afu diesen... hengst... nei n das konnte man nciht mehr sagen... mich auf diesen teufel gefasst...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shétan - 02.01.2007, 16:42
Der Wind umspielte meine Mähne. Er schien so kalt, so eisig. So wie meine Augen. Soller Eis und Herzlosigkeit. Meine Sprünge wurden länger, denn ich hatte den roten Hengst, der nun willig war zu kämpfen erblickt. Wie immer war meine Rechnung aufgegangen. Für sich würde er nicht kämpfen, doch für andere... Er schaute mir starr entgegen. Sein Blick war kalt. Kalt und nichtssagend. Er hatte keine Angst. Doch die würde er bald haben. Nicht um sich, sondern um diese kleine Stute neben ihm. Ein gehässiges lächeln legte sich auf menie Lippen und ich starrte der verängstigten Stute direkt in die Augen. Drohend Wiehrte ich meinen Ruf des Todes.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 16:42
Ich sollte laufen.Er kam.Wer war er?Der Teufel?.Wut kam in mir hoch.Was sollte der Teufel schon groß artig können.Ich sollte laufen für Glove.In mir stellte sich eine Bariere auf.Ich konnte hier niemanden allein lassen.Sterben was sollte das sein.Der tot war er was schlimmes?Wnn ich jetzt weglief würde ich jahrelang schmerzen leiden.Wenn die zwei starben würde ich jahre lang schmerzen leiden.Ich kannte sie nicht doch es war mir egal.I(ch wollte nicht den gleichen Fehler machen wie vor jahren.Rot blitzten meine Augen auf bei diesen Gedanken.Sie funkelten nur so.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 02.01.2007, 16:43
Kalt schaute ich dem Teufel entgegen. "Geh!" sagte ich erst leise, doch als Air sagte sie wolle bei mir bleiben schrie ich sie an. Mit festen und verlangendem Ton. "GEH!" Nun schaute ich sie mit meinen kalten Augen an, die einst so warm waren. So warm und sorgenvoll. Nun waren sie gefüllt von Hass und Erbarmungslosigkeit. Ohne Angst vor dem Verderben und ohne Respekt gegen dem Teufel, den ich einst vor ihm gehabt hatte... "Das hier ist mein Kampf! Mein Leben was ich vergeudet habe! Ich will nicht die Schuld mit in die Hölle nehmen!"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 16:46
AIR:
meine angst linderte sich. ich schaute dem teufel starr in die augen. dann sagte ich ruhig zu spirit. "wir schaffen das. nun lauf oder willst du das glove qualen leidet wenn du stirbst? ich habe das durch gemacht. es gibt nichts schreckliches. du kannst noch so viel erreichen. nun geh spirit geh" ich schnaubtze wütend um ih zu zeigen das nun endlich evrschwinden sollte. "meteor, was sollen wir tun?" sagte ich dann leise. er würde kämpfen aber wie würde der kampf ausgehen. wir waren zu zweit aber der teufel, er war so stark...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 02.01.2007, 16:49
"was du tun sollst das kann ich dir sagen: GEH!" Mein Stimme war jetzt wütend. "Wenn du stirbst, dann kann ich mir das nicht verzeiehen! Weißt du nun endlich wovor ich die schützen will? DAVOR!" Davor und vor so vielen mehr... Dann schaute ich den hengst an. "Du tust dir keinen Gefallen damit, wenn du jetzt leichtsinnig in de Tot rennst. Bisher hast du dir nicht dne Zorn des Teufels auf dich gezogen, doch wenn du nun bleibst und überlebst, dann wird er alles töten, was dir lieb ist, so wie er mir alles genommen hat!" Fast bittend schaute ich ihn an. "Das einzige womit ihr mir helfen könnt ist, wenn ihr geht!"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 16:50
AIR:
ich sah metepors wütende augen doch das war mir egal. "NEIN" schrie ich nun ebenfalls. "wie soll ich mcih denn fühlen wenn ich die schuld mit in mein leben nehme?" sah ich ihn fragend, temperamentvoll udn breit zu kämpfen, an. "soll cih die schuld mit durch mein leben tragen? nein" ich shcaute wieder geradeaus. "dann wäre mein leben eh beendet also wieso nicht auch jetzt?" ich schnaubte und stieg und spannte meinen ganzen zeirlichen körper an. ich wusste was ich wolte und das war kämpfen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 16:53
Ich schaute sie an.Meine Augen blitzten rot.Mein Körper war verspannt.Meine Ohren angelegt"Ich hab schon so viel durchgemacht.Meinst du ich könnte mich entschuldigen wenn ihr sterbt?"ich schnaubte wütend.Zorn wallte in mir auf.Ich würde nicht sterben.Da war ich mir sicher und wenn ich hatte keine Angst vorm Tot.Ich konnte diese qualen nicht aufnehmen.Wenn sie starben."Du weist nicht wie oft ich dem Tot ins auge geblöikt habe"meine stimme war anders sie war wütend ernst und mer nicht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shétan - 02.01.2007, 17:00
Der Wind riss an meiner Mähne und mein galopp wurde immer schneller. Schneller als man es meinem für einen Araber mächtigen Körper zugetraut hatte. So schnell, wie ein Rennpferd es fertig bringen konnte. Meine Muskeln aus Stahl spannten sich an und meine Augen regestrierten noch einen Falben Hengst. Spöttisch grinste ich und flüsterte in den Wind: "Seit verdammt!" Dann beschleunigte ich wieder und war schon zum greifen nah. So würden an meinen Muskeln aus Stahl ehlendig zu Grunde gehen. Ein Hengst, der sein Leben lang nur gekämpft hatte würde kein Jungspon schlagen! Auch nicht zu dritt. Eine schwache Stute, ein schwer verletzter, aber entschlossener Araberhengst und ein noch frischer junger Hengst. Keine Chance. Mörderisch wiehrte ich um ihnen die letzte Chance zum wegrennen zu geben. Der Falbe war zuerst dran, dann kam Meteor an die Reihe... Voller Vorfreude blitzten meine Augen. Meine bösen Augen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 02.01.2007, 17:04
Schützend stellte ich mich vor die beiden. "Ihr seit noch jung, bitte geht! Erfüllt mir diesen letzten Wunsch! Bitte! Ihr habt keine Schuld an meinem Tot, denn Shétan wird nur mit mir spielen! Er spielt dieses Spiel schon zu lange! Mich würd er quälen und irgendwann töten, doch mit euch wird er das Spiel, dann auch beginnen! Er wird euch verfolgen und euch irgendwann ins Jenseits schicken! Bitte geht! Bitte! Ich werde nicht sterben!" warum gingen sie nicht. Der Stolz? Das Gewissen? Übermut? Nach dem Übermut kommt bekanntlich der Fall! Sie sollten einfach nur gehen! Mehr wollte ich nicht!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 17:07
Das wiehern das von diesem elendem pferd ausgieng hörte sich an wie die letzte warngloke.Meine augen glühten roter af als sons.Es schien wie Blut in meinen Augen.Ich hatte so vuiel gekämpft ich würde jetzt nicht klein bei geben.Ich bläckte die Zähne.Spannte meine Muskeln und stieg.Ein herausforderndes Wiehern ertönte.Es war so laut und kraftvoll.*Nimm dich in achtz du Satan*zornig dachte ich diese Worte.Das konmnte mich nicht beeindruken.Ich hatte keine Angst ich hatte nur zorn und wut in mir.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 17:09
AIR:
ich schaute ihn an und meine augen füllten sich mit tränen. "Ich komme wieder" sagte ich leise. ich umhalste ihn ein letztes mal und drehte michd ann zu spirit um. "wir müssen gehen" sagte ich udn preschte los. "komm" ich gallopierte zur oase und warteet auf spirit. würde er kommen? ich ließ mich auf den boden fallen. *wi konnte ich ihn nur zurück lassen. er wird sterben. verdammt.* dachte ich mri udn weinte. ich weinte ununterbrochen. "er wird sterben. verdammt meteor, du wirst sterben" rief ich laut und schluchzte wieder. dann musste ich an alles denken was wir zusammen durchgehalten, durchgemacht, hatten...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 02.01.2007, 17:19
Erleichter war ich, als Air verschwand und schaute nun den Falben Hengst an. Stumm und Schweigsam. Dann sagte ich zu ihn. "Kämpfe deinen Kampf, aber misch dich nicht in Angelegenheiten udn Streitigkeiten ein, die dich nichts angehen! Bitte geh und zieh nicht meinen Stolz in den Dreck! Wenn du bleibst, dann nimmst du mir meine Eher und das will ich nicht zulassen!" Jetzt bleckte ich ihn gegenüber drohend die Zähne. "Ich bin dankbar, dass du meine Wunden versorgest, aber das reicht!" Gereizt legte ich meine Ohren zurück.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 17:23
Ich schaute ihn an.Dann sagte ich."Wenn ich geh dann werde ich für immer schuldgefühle haben.Ich werde nicht gehen"meine Stimme klang hart.Es war nicht mer mein Stolz der mich hielt.,Es war meine Sorge und der Wut auf diesen Hengst der so grausammes tat."Es ist meine Entscheidung das ich hier bleibe ich werde sie nicht endern"sagte ich kalt und ernst.Ich weis noch genau der kampf meines Vaters auch da sollte ich gehen.Ich war geganngen und was war passiert.Er war gestorben!Es beeindrukte mich nichtz das er die Zähne blekte .Genauso war es damals gewesen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 17:26
AIR:
bei seinen worten vorhin hatte ich begriffen was los war, warum er so kalt zu mir war. *das meinte er mit "an unserer freundschaft zerbrechen". er hatte gesagt der teufel würde alle töten was mit lieb ist und das er das schon erleiden würde.* auf einmal wurde mri schlecht. "meteor wird sterben udn dann werde auch ich gejagt und umgebracht. weil emetor mcih mochte" ich übergab mich bei demm gedanken an emteors tot. ich spühlte bei der quelle meienn mund aus und starrte in die fern wo jetzt der kampf toben wüprde. *verdammt ich habe es ihm versprochen. cih muss hier bleiben. aber mit der fruendschaft habe ich ihm versprochen immer für ihn da zu sein* dachte ich ir bitter. meine gedanken zischten hin und her und imemr wieder musste ich mcih zurück halten nicht zu ihm zu rennnen. *ich werde bald los gehen. vielleicht kann cih die beiden retten. wenn der teufel heir her kommt, dann gehe ich zu ihnene. ich werde ihnen helfen*...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 02.01.2007, 17:32
Von Weitem erblickte ich eine Stute... niedergeschlagen... sie weinte.
Langsam schritt ich auf sie zu, näherte mich ihr, blickte sie an.
"Hey... kann ich dir helfen?", meine Stimme klang behutsam.
War es wegen Shétan, der wieder in der Wüste war?
Ja, ich hatte ihn nicht nur gehört und gesehen... nein, ich spürte, dass er mein Gebiet erreicht hatte, sich hier befand.
Diese Stute... traurig... wer sollte dieses Mal das Opfer Shétans werden?
Kaheel... pass auf dich auf!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 02.01.2007, 17:33
Meine Augen blitzten! Immernoch bleckte ich die Zähne. Ich wusste, dass Shétan nur mich wollte und das sollte auch so bleiben. Trotz meiner blutenden Wunden sprang ich in den Galopp. DOch ich rannte nicht auf Shétan zu. Ich rannte einfach nach Westen. Weg von diesem Spirit, der wohl ein Brett vorm Kopf hatte und Watte in den Ohren. Sein Stolz war mir doch egal! Es ging um meinen Stolz! Ich wiehrte Shétan herrausfordernd zu. Ich wollte ins Gebirge. Dahin, wo Thunder gestorben war. Dorthin, wo auch ich sterben wollte! Würde Spirit mir folgen, dann würde er auch gegen mich zu kämpfen haben.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 17:36
AIR:
ich drehte mich erschrocken um. "Meteor... er wird sterben.. er wird sterben.." ich sprang auf "und spirit? er hat doch sein glück, seine liebe gefunden? wieso wird er sterben? müssen denn alle in meienr umgebung sterben? bion ich etwa schuld?" ich war durch einander. ich lief ,los kam wieder zurück. "Ich draf nicht... cih darf nicht... nicht gehen.. cih habs doch versprochen. er wird sterben...sie werden sterben" ich brach zusammen. ließ all meine traurigkeit einfach raus...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 17:36
Ichn wusste nur das ich wut und zorn in mir wallte.Meteor gallopierte davon aber nicht zu diesem schwarzem ungetüm sonder davon.Ich spioelte kurz mirt den gedanken ihm zu folgen doch dann gallopierte ich auf den schwarzen Hengst zu."Wieo machst du den Pferden hier som Angst "zornig blitzten meine Augebn.Dieser Hengst machte mir keine Angstz.Er sollte andere in ruhe lassen.Ich stand fast genau vor ihm meine augen funmkelten rot.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shétan - 02.01.2007, 17:42
Als Meteor weggaloppierte machte ich einen Sliding Stop und blieb stehen. Shcnell erkannte ich, dass er ins Gebirge wollte. Dann kam der Falbe auf mich zu. Zornig schaute ich ihn entgegen. Der sollte meien Zeit nicht verschwenden! "Wieso machst du den Pferden hier so Angst?", fragte er mich mit blitzenden AUgen. Spöttend lachte ich. "Weil ich der Teufel bin! Der Teufel tötet aus Mordlust und weil man ihn reizt! Reiz mich nicht, sonst ereilt dir dsa selbe Schicksal, wie diesem roten Hengst!" Dann stieg ich und galopppierte im leichten Galopp Meteor hinterher. Ich hatte es nicht eilig, denn Meteor schwindete de Kraft.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 17:46
Zorn quoll in mir auf so schnell ich konnte raste ich ihm in vollem gallop hinterher.Ich stellte mich quer vor ihn."Lass die anderen in ruhe den Teufel gibt es nicht"verspottete ich ihn.In mir wusste ich nur eins.Ich wollte ihn für immer aus dem Leben der anderen vertreiben.Ich bläcckte die Zähne.Meine ASugen funkelten rot.Meine Muskeln warebn angriffsbereit gespannt.Ich würde mich nicht mer rumschubsen lassen."Du buist dumm du tötest aus zorn"sagte ich zornig.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 02.01.2007, 17:50
"Naye zak?", erschrocken sah ich die Stute vor mir an. Nein, nicht er... Er hat mir geholfen, als ich in Not war... nein, nein, das darf nicht sein!
"Bleib hier... beruhige dich... er wird nicht sterben... glaube nur fest daran", ich trat näher an die Stute, schaute sie aus meinen freundlichen Augen an. Obwohl ich selber nicht ganz sicher war, glaubte ich daran...
Mit einem Mal brach sie zusammen... lag nur da... ich knickte meine Vorderbeine ein, legte mich zu ihr... meinen Kopf legte ich behutsam auf ihren Rücken... meine Mäne fiel sanft über meinen Hals, berührte ihren Körper... "Alles wird gut..."
Wie ein Engel... ein Engel, der über dich wacht... die Tochter des Windes... unberechenbar und frei... sie besaß Herz...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shétan - 02.01.2007, 17:51
"Spiel hier nicht den guten Samarieter, Jüngling!" Dann warf ich meinen Kopf hoch. "Den Teufel gibt es nicht..." mit einem spottenden Lächeln aud dem Gesicht umkreiste ich den Falben. "Dann hast du mich wohl noch nicht kennen gelernt" Meine Augne blitzen böartig und gefühlskalt. "Aus Zorn, nein... das währe zu sanft ausgedrückt. Icht tötte aus Hass und das ist nicht dumm! Du bist dumm,w enn du mich mit einem zornigen Blick angreifen willst." Die Narbe über meine Augen begann zu jucken. Das tat sie immer wenn ich mich auf den Blutgeschmack eines anderen freute.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 17:54
Zorn schoss in mir hoch jetzt konnte ich mich nicht mer zurück halten.Ich stig und schlug ihn m,it den Hufen."Nein ich werde dich nicht mit meinem Blick angreifen .Ich werde dich ermorden"schrie ich ihn an.Meine Augen blitzten.Ich traf ihn mit meinen Hufen.Wie kjann man nur so Gefühllos sein.Ich wieherte auffordernt und mein blick sprach bende.In ihnen hieß es.Na hast du angst bekommen?Meine Zähne warebn geblekt und mein Körper gespannt.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 02.01.2007, 17:56
Meine Sprünge verkürzten sich und ich blieb schließlich stehen. Shétan folgte mir nicht. Er stand bei dem Falben Hengst, dessen Namen ich nicht mitgekriegt hatte. Böse warf ich meinen Kopf zurück und wiehrte laut Shétan zu. Meine Augen. zufiel hatte ich an Shétan zu rächen, als dass ich ihn jemand anderen überlassen würde. Verdammt, dieser Falbe! Verschwinde! Verschwinde! Ich hasse dich, wenn du es nicht tust! Verschwinde einfach und geh in dein tolles Leben zu deiner Liebsten!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La poigne d'air - 02.01.2007, 17:56
ich beruhigte mich. "er wird sterben udn ich bin schuld. cih ahbe ihm nicht geholfen und ich habe ihm nicht beigestanden. wieso soll ich denn noch einen verkust ertragen? wieso soll cih leben wenn mein herz tot ist, so wie alles andere was mich liebt oder was cih liebe. wer wird der näöchste sein? meine tochter? meine fruwendin? ich?" ich weinte. mein kopf brummte und mein körper woltle schlafen, sich beruhigen doch mein verstand und mein herz woltlen das nicht. ich woltle das nicht. ich schnaubte und sagte zu der stute "ich muss ihm helfen"...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shétan - 02.01.2007, 18:01
Ds schönste Spiel war doch, andere zur Weißglut zu treiben. Lachend warf ich meinen Kopf hoch. "Ermorden? Dann bist du ja nicht besser als ich! Dann bist du genau so!" Er stieg und schlug nach mir und traf mich, doch mein Fell schien ein Panzer zu sein. Angst? Was war das? Vor dir? Sicher nicht! Bevor er wieder auf den Boden kommen konnte schnappten meine sscharfen Zähne das rechte Vorderbein und bissen erbarmungslos zu. Es knackte und Knochen splitterten. Dann ließ ich los und sprang zurück. "Folg mir doch mit einem gebrochenen Bein! Nie im Zorn angreifen! Nur mit Köpfchen! Aber das hast du ja nicht!" Lachend fiel ich in den galopp und folgte Meteor WIehren. Auf den Falben konnte ich später zurück kommen.
(MUSS ESSEN! Bin gleich zurück!)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 18:06
Es kanakte.Erst dachte ich mein Knochen wäre wirklich gebrochen.Doch das war er nicht.Ich konnte mein gewicht nicht ganz darauf verlagern doch ich konnte noch laufen."So schlimm wie du nie ijm leben.Du erinnerst mich an einen Hengst der war auch so dumm."Icvh versuchte hinter ihm her zu laufen.Icjh kam nicht so schnell voran doch die wut vertrieb den meisten schmerz.Ich würde nicht den glerichemn fehler machen wie letztes mal.Ich lief so schnell mein bein es zu lief hinter ihm her.Konnte ihn asber nicht mer überjholen.War jedoch fasst bei ihm.Ich lief fgast nur auf drei beinen.Ich hatte dies schon mal gemnacht uind es gieng.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shétan - 02.01.2007, 18:25
Anscheinend hatte ich doch zu schonen zugebissen. Meine Augen funkelen gereizt und der Hengst begann mich zu nerven. Nicht gut... das wird deinen Freunden teuer zu stehen bekommen! Und ich bekomme raus wer deine Freunde sind. Der Wind verrät es mir... der Sand verrät es mir... die Falken verraten es mir... Schadenfroh blitzen meine Augen und ich bremste abrupt, so dass der Hengst in mich reinlief. Sofort biss ich zu und zerfetzte ihm den Hals. Sein helles Fell färbte sich riefrot. "Fahr zur Hölle und deine Freunde und Geliebten auch!"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 18:30
Ich sprang blitzschnell rückwerts bis aber dennoch hart zu und riss ihm ein Stück seines Fleisches ab."Ich habe keine Freunde"meine Augen blitzten.Ich war auf jede seiner bewegungen aufmerksam und bereit auszuweichen.Ich blitzte ihn an."Du bist so wiederlich."ich blutete doch ich merkte es kaum.Ich verspürte nur ein leichtes brennen.Ich hatte schon viel mer mitgemacht als diesen lächerlichemn klampf.Spott flatterte in meinen Augen wieder hoch und ein leichtes lächeln bildete sich auf meinen Mundwinkeln ab.Es war kein nettes lächeln es war böse.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shétan - 02.01.2007, 18:42
Er hielt sich für etwas gaaaanz tolles, doch er war ein nichts! unbedeutend und völlig machtlos gegen den Hass des Teufels. Mir war das zu dumm mit diesem Tollling zu spielen, der die Welt retten wollte und dennoch keine Macht hatte. Meine Zähne zerfetzten ihn die Schultern und rissen ihn das Fleich heraus. Im Kreis sprang ich um ihn herum und zerbiss ihn den Vorderenleib. Als ich wieder an seiner rechten Seite war schmiss ich mich plötzlich zu Boden und schnappte wieder sein Vordernbein. Ohne loszulassen hielt ich ihn fest und biss immer fester zu. Es knackte und knackte, doch ich hielt weiter fest und stand schließlich auf, wobei ich den Hengst den Boden untern den Hufen wegzog. Dann begann ich wie ein tollwütiger Wolf meinen Kopf hin und her zu schleudern, ohne das Bein loszulassen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 18:47
Als ich auf den Boden knallte drehte ich mich blitzschnell auf den Rücken und trat mit aller macht mit dem Anderen Vorderbein gegen sein Maul.Es knakte.Er musste kloslassen und er blutete jetzt heftig aus dem Mund.Mein Bein war jetzt war schein lich gebrochen.Blitzschnell war ich auf meinen Drei beinen. Rammte gegen ihn und biss ihm in die schulder.Ratzsdch.Ich hatte ihm ein großes srtück fleisch ausgerissen.Ich spukte es zu boden und sprang im gleichen moment weg.Webnn er noch einmal angreifen würde were ich weg bevor er noch etwas tun konnte.Schleuderte ich meinen hinterhuf in seine Brust.Der Schlag war hart wie stal.Ich zog ihn schnell zurück drehte mich beobachtete ihn und blieb immer in bewegung.Jetzt wart ich es die ihn umkreist auf drei beinen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shétan - 02.01.2007, 18:53
Ein achen schallte aus meiner Kehle. Jetzt war sein Bein garantiert durch! "Nehms als Drohung an!" Ich hatte Meteor erblickt und war mit einem Galoppsprung aus seiner umkreisung. Blut rann mir die Schulter hinab, doch das störrte mich nicht weiter. Ein gebrochenes bein war dagegen nicht sehr hilfreich. Galopp konnte der gleich vergessen. Drohend bleckte ich gegen meteor die Zähne und sprengte auf ihn zu. Er legte die Ohren zurück und stieg steil gegen den Himmel. Schnell erreichte ich ihn und gerade als er hinunter kam gruben sich meine Zähne in seine ohnehin schon aufgerissene Schulter. Er wiehrte auf und biss mir zurück in den Hals.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 19:00
Jetzt meinte der noch abhauen zu müssen.Kla so konnte ich nicht gallopieren doch ich hatte noch die gabe meines wunderbarem renntrabs.Ich beschleunigte auf drei beinen gieng der trab einigermaßen er war schnell sah zwar komisch aus aber ich klam rasend schnell vorwerts.Ich gelang zu ihm.Als er stehen blieb um mit diesem anderem Hengst weiter zu käömpfen.Ich biss ihm in den Halz und zog wieder ein Stück fleisch heraus.Nun blutete er stark.Ich sprang auser reich weite."Na bist du zu feige um weiter zu köämpfen"schrie ich ihm an und trat ihm mit einer härte vojn betong gegen dfas bein.Es kankkte alut.Hatte ich es geschaft oder war es nur gestaucht.Wieder gieng ich auser reichweite und war auf jede seiner bewegungen bedacht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 02.01.2007, 19:08
Spirit fixierte sich auf Shétan und ich sah Shétans belustiges Grinsen. Wut kam in mir hoch und ich stürzte mich mit einem Sprung auf den Falben und biss ihn nicht, wie andere es tun würden, in den Hals, sondern biss ihn ins Gesicht und riss ihn ganze hautstücke hinab. Dann hatte ich mit einer schnellen Bewegung seine Kehle zwischen meinen Zähnen und war bereit zuzubeißen. Ohne loszulassen sagte ich gepresst. "Verschwinde du arroganter, törichter Idiot! ich will deine Hilfe nicht! Keiner in der Wüste will deine Hilfe, denn Wüstenpferde sind frei und brauchen dich unerrfahrenen Blödman nicht! Bewegstu du dich auch nur eien Milimeter, dann beiß ich zu und das bedeutet deinen Tot!" Ein biss in die Kehle und jeder verblutet daran! Hass stand in meinen Augen und wenn er jetzt auschlagen, steigen und wegspringen würde, dann würd eich automatisch zubeißen und wenn er mich beißen würde... dann würde ich auch beißen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 19:13
Ich überlegte dann sagte ich"Ich will dir gar nicht helfen.Ich will einen Assy von der Welt trampeln.Ohne das er shätte zu beißen können tat ich so als könnte ich nicht mer auf meinen beinen stehen.Knikkte ein entzog mich seiner umklamm,erung.Stand blitzschnell auf und war ein paar Meter weg."Keiner beleidigt m,ich"schrie ich noch und wieherte wütend.Meine Augen blitzten rot und hell.Meine Blutenden Wunden waren schon ein wenig getroknet un tropften nicht mer."Was bedeutet schon der tot.Bist du je getorben.?Ich habe dem tot so ogft ins auge geblikt und vor so einem Feigling wie dem"ich deutete auf den Angeblichemn Teufel"lass ich mich nicht kleinkrigen."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 02.01.2007, 19:18
Wieder sprang ich vor ihn und schaute ihn starr an. "Mein ganzes Leben habe ich nichts anderes gatan als den Tot in die Augen zu blicken. Du bist kein Held, du bist ein Idiot! Tötest du ihn, was du nicht kannst, so werden andere kommen! Ich kenne Shétans Geschlecht und weiß, dass sie sehr Racherünstig sind! Dieser Kampf gehört mir und nicht dir und ich werde dich solange beleidigen, solange du es verdienst!" Meine Ohren waren jedoch auf Shétan fixiert und ich regestrierte plötzlich, wie er völlig abwesen in eine andere Richtung starrte. Seine Aufen schienen ins Nichts zu schauen und wir schienen völlig unwichtig für ihn zu werden. Verwirrt drehte ich mich und blickte in die seleb Richtung. was zur Hölle war da?!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shétan - 02.01.2007, 19:22
Meine Ohren waren nach Westen gewandt und meine Augen starrten in die nun dunkle Weite der Wüste. Mir waren diese beide da nun egal, denn ich hatte einen Geruch aufgenommen, den ich verabscheute. Der WInd hatte sofort gedreht, doch ich wusste, dass er da war. Das Blut aus eminer Sculter tropfte zu Boden doch ich bewegte mich nicht. Der Wind strich durch meien Mähne und mein blick war regungslos. Dann warf ich den Kopf hoch und brummte leise, aber drohend. Dann stieg ich mit einem wilden, schrillen und alles erzittern lassenden Wiehren. Komm nur schwarzer Engel des Chaos, mir entkommst du nicht! Dann konnte ich endlich die schwarze galoppierende Gestalt des Rappen sehen und sah, dass er verharrte, als mein Wiehren zu ihm durchdrang.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 19:22
Auch ich merkte das der komische schwarze Hengst sich komisch benahm.Das ist eine teuscjhung fuhr es mir durch den Kopf.Ich spannte meine Muskeln.Das was Meteor sagte prallrte an mir ab wie an einer Felsbrtandung."Tu das aber es rührt mich nicht.Ich bin nicht hier wegen dir.Icjh bin hier weil mich das verdammt noch mal angeht ob meine Welt zerstört wird oder nicht.Ich hab zu viel gesehen zu viel gehört"ich sagte das ernst.Aber mit dem Blick und den ohren auf den Teufel konzentriert.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 02.01.2007, 19:27
"Er zerstörrt nicht die Welt! Dazu ist er zu schwach! Er pickt sich bestimmte Pferde heraus und zerstörrt deren Leben, aber nicht die Welt! lässt du ihn in Ruhe, dann lässt er dich in Ruhe!" Dann sah ich auch die schwarze Gestalt und erkannte sie. Na jetzt war Shétan glücklich. Schon sah ich neben mir nur noch eine Staubwolke und den schwarzen Teufel losgaloppieren. Mein Atem war schwer udn meien Wunden brannten durch den Sand. Jetzt war es egal. Jetzt brauchte ich nicht mehr kämpfen, denn nun konnte ich zusehen, wie Shétan jemanden umbringen konnte, den ich hasste! Kahiil Samid ar Ras Hasib....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 19:32
Kahill schoss es mir durch den Kopf.Meteor war weg doch ich blieb hier.Kahill..du hasst mir den Weg in die Wüste gezeigt.Wird dieser Teufel dich töten.Ich stand da und wieherte laut und durchdringend.Ich hatte alles angespannd.Nichts lieber würde ich tun als diesen Hengst zu töten der da tsand und gierig Kahill beobachtete.Meine Schmerzen waren verflogen ich spürte nichts."Na wird da ein böser bub jetzt noch mer tötebn wollen"spottete ich .Es sollte bedeuten das er nicht mal eine Fliege umbringen konnte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 02.01.2007, 19:33
Der Wind spielte mit meiner schwarzen Mähne. Ich hatte Midnight für kurze Zeit in der Oase zurück gelassen udn trabte nun durch die nächtliche Wüste. Dann drang ein Wiehren an mein Ohr. Es war kalt und eisig. Erbarmungslos und voller Hass. Sofort blieb ich stehen und drehte meinen kopf in den Wind. Schon sah ich Shétan. Sah ihn im Galopp af mich zujagen. Völlig regungslos blieb ich stehen und konnte mich nicht bewegen. Warum musste dieser Satan immer kommen, wenn ich es gar nicht gebrauchen konnte?! Dann erblickte ich Meteor und einen anderen Hengst. Meteor würde ich freuen, mich leiden zu sehen, doch das konnte er vergessen!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 02.01.2007, 19:35
METEOR IST NOCH DOCH! SHÉTAN IST WEGGALOPPIERT!!!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 19:36
oh hab ich falsch verstanden
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Raskan - 02.01.2007, 19:40
(Kleine Bemerkung zu Spirit!: Sag mir mal welches Pferd auf drei beinen Traben kann??? Vor allem Renntrab!!! Keines! Bleib realistisch!!!)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 02.01.2007, 19:56
Kopf schüttelnd wante ich mich ab. Schaute noch einmal Hasserfüllt zu diesem Spirit und ging dann im Schritt weg in die Dunkelheit. Sollte er sich doch für den tollen Retter deiser Welt halten! Das Leben war es nicht wert. Ist Shétan weg, so würde ein andere kommen! Ich wollte einfach weg. Weg von hier. Wollte das Blut nicht mehr sehen und den brennenden Schmerz nicht mehr spüren. Kahiil konnte meinet wegen sterben und inzwischen war mir Spirit auch egal! Sollte er doch tun was er wollte...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 19:56
(Ok ich hab das mal in nem Buch gelesen,aba man soll ja nicht alles gluben^^)
Ich wieherte noch einmal schrill und laut,was bedeuten sollte wenn ich ihn das nächstemal treffe sind wir keine Freunde.Ich schaute noch einmal zurück drehte mich dann wortlos um und schleppte mich zur Oase.Ich sah air und noch jemanden dort den ich nicht kannte.Ich lief ins Wasser und lies mich plummsen.Das Wasser reinigte meine Wunden und kühlte mein Bein.War es wirklich gebrochen.Ich wusste es nicht war mir nicht ganz sicher.Ich versuchte den Huf aufzusetzen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La poigne d'air - 02.01.2007, 20:06
ich wieherte laut. ich konnte es einfach nicht mehr ertragen. ich galllopierte zu der stelle wo der kampf stattgefudnen haben musste. dort war blut zu sehen. es stank nach gerinnung. ich trabte weiter und sah in weiter ferne 2 schwarze hengste. es war also nicht meteor. wo war er? war er tot? ich suchte weiter. als ich die schwarzenn nicht mehr sehen konnte wieherte ich laut. spirit war auch nirgends zu sehen. ich schnaubte. *meteor ich muss... mich bedanken? mit dir reden?* cih wusste es selbst nciht so genau...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 20:17
Es gieng.Meine Wunden brannten leicht aber bluteten nicht mer stark.Ich musste das bein schjonen.Es war gebrochen sein.Ich hinkte stärker als ich dachte doch es gieng auch wenn fast nur auf drei beinen.Laut wieherte ich in die Wüste.Wo war Glove.Ich musste sie finden.Sie beschützen.In mir brach ein Wulkan aus.Wenn er Glove etwas tun würde.Dann würde ich ihn umbringen.Wo war Glove nuzr?.Nochmals wieherte ich laut klar und schgallend.Ich war ein wenig erschöpft hatte aber noch viel kraft in mir.Der Wind fuhr mir sanft durch die Mähne,doch ich beachtete ihn nicht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Raskan - 02.01.2007, 20:35
(Mara: Ihr habt beide (Chin UND du) geschrieben das es geknackt hatte und wohl gebrochen ist! Dann bleib bitte auch dabei!)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.01.2007, 21:21
(so hab edittiert)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 02.01.2007, 23:49
Die Stute war wieder weg und ich war allein... allein, wie in den letzten Tagen auch. Seitdem Kahiil mich verlassen hatte, stand ich nur noch neben mir, war nicht mehr ich... Warum? Verdammt nochmal wieso nur?!
Ich sah zum Himmel, ein tiefdunkelblau mit dunkelnden Sternen strahlte mir entgegen... Ich bin allein...
Eine Träne kämpfte sich wieder in die Freiheit... fiel in den heißen Sand und verdampfte sofort...
Ein Windhauch kam auf... Er machte sich bemerktbar... der Wind, mein Freund... Vater, ich habe versagt...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 03.01.2007, 00:04
ich tänzelte durch den warmen Sand. Es war dunkel geworden und langsam kühlte die Luft ab.. aber der Sand strahlte immernoch einige Wärme ab! ich trabte munter dahin und der der Sand wirbelte um mich herum auf und meine Hufe versanken immer wieder in dem lockeren hellen Sand. ich wieherte in die Dunkelheit hinaus und mein Fell glänzte im hellen licht des Vollmondes! Der Mond... er sah wirklich schön aus.. und hier in der Wüste schien er auch um einiges näher... nocheinmal wieherte ich laut
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 03.01.2007, 00:28
Ein Wiehern riss mich aus meinen Gedanken... Black...
Ich hob meinen Kopf, der Wind spielte mit meiner seidigen Mähne, berührte sanft mein Fell.
Dann hallte mein klares und helles Wiehern durch die dunkle Wüstennacht.
Einen Moment lang blieb ich an der Oase stehen und blickte in die Gegend... niemand war da...
Ich setzte mich in Bewegung, meine Hufen kamen nur ab und zu auf dem sandigen Boden auf... so sah es aus, denn meine Schritte waren federnd... wie ein Engel, der ich nicht war...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 03.01.2007, 00:33
Ich trabte mit federnden Schritten einfach dahin... als ich plötzlich ein sehr bekanntes wiehern hörte! Die leitstute von Bab el Sama! Die schöne hawa! ich wieherte freudig auf und beschleunigte in Galopp. Die Sanddünen und -Täler flogen unter mir hinweg, der Mocschein brach sich weich auf nmeinem schwarzen fell. Ich flog der Stute entgegen die mir geantwortet hatte.. und da war sie auch schon, da hinten, noch als Schatten in der ferne zu erkennen, aber immer deutlicher werdend "Hallo hawa" rief ich schon von weitem
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 03.01.2007, 00:40
"Black du kleiner Wirbelwind", auch ich rief ihm entgegen, lächelte... Ja, er brachte mich immer zum Lächeln. Hatte er eigentlich nie Sorgen oder Kummer? Ich hatte ihn nie anders erlebt, als er jetzt war... immer derselbe lebensfrohe Hengst, der mich anlacht.
"Schön dich zu sehen", ich freute mich als er vor mir stand und umhalste ihn. "Wie geht es dir?" Vertrauen... ja er war einer, der meines für sich gewonnen hatte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 03.01.2007, 00:45
Ich grinste sie frech an als ich von ihr stoppte und umhalste sie dann schließlich ebenfalls! "Ich? Wirbelwind?" ich lachte und meine Augen blitzten freudig "Naja, ich dachte ich besuche dich einfach mal wieder hier... hier ist einfach soooo viel mehr Platz zum laufen" ich zwinkerte ihr zu.. im Valley war nicht ganz so viel Platz zum rennen wie in der Wüste hier! und ich müochte Hawa einfach supergerne... "und natürlich freue ich mich auch total das ich dich wiedersehe" meine Augen glänzten fröhlich und glücklich
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 03.01.2007, 01:06
Die Wüste... ja zum Laufen war sie das Schönste auf der Welt... aber sonst so einsam und verlassen... trotzdem war sie meine Heimat.
"Das Valley... du nimmst mich irgendwann mit, ok?", fragte ich ihn und grinste frech.
Der Wind wehte auf und ich hob meinen Kopf. Nein, anscheinend durfte ich hier nicht weg... nie...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 03.01.2007, 01:10
ich lächelte "Na klar, ich würde es dir gerne mal zeigen" meinte ich und grinste dann frech "dann kann dein Bruderherz Jabal mal hier aufpassen... sollte er doch schaffen oder was meinst du?" ich lachte amüsiert und genoss den Wind der sanft über mein Fell glitt. Der Sand strahlte immernoch angenehme Wärme ab während die Luft immer mehr abkühlte. ich legte den kopf schief und musterte die schöne Stute "Aber hast du genug Mut auf so eine Reise zu gehen?" neckte ich sie nur halb scherzhaft... sie hatte einfach sehr viel Pflichtgefühl.. zuviel?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 03.01.2007, 01:19
"Ach mein Bruder würde das mit Sicherheit hinbekommen... ihm kann ich blind vertrauen", ich lächelte, kniff dann aber spielerisch beleidigt die Augen zusammen. "Was soll das denn heißen?", fragte ich schnippisch, grinste danach aber wieder sofort.
"Nein jetzt im Ernst: Wie meinst du das?", ich sah ihn an, spürte den Wind, wie er eine Hülle um mich warf, mich schützte...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 03.01.2007, 01:25
Ich lachte "ja, er ist schonganz ok dein bruderherz" zwinkerte ich, dann legte ich den Kopf leicht schief "Wie ich das meine? Das du schon fast zuviel Verantwortungsbewusstsein hast... du gönnst dir selber nicht allzuviel..." versuchte ich zu erklären und schaute sie fragend an.. ob sie verstand wie ich das meinte? Sie dachte vielleicht manchmal zuwenig an sich selbst! Sie war schon außergewöhnlich die schöne Hawa.. und ich mochte sie so gerne... dabei kannte ich sie doch gar nicht sooooo gut. Aber ich wusste ich konnte ihr Vertrauen..
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 03.01.2007, 01:31
"Zu viel Verantwortungsbewusstsein?", fragend legte ich meinen zierlichen Koppf schief... Wieso sagte er so etwas? Hatte er vielleicht sogar Recht? Ich denke nicht viel an mich, ja... aber das ist doch besser, als wenn ich zu viel an mich und zu wenig an andere denken würde... oder?
"Hast du mal wieder von...", kurz hielt ich inne, "... von Malahaah gehört?", ich hoffte... denn ich wollte sie sehen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 03.01.2007, 01:38
Ich merkte ihre nachdenklichkeit und freute mich das sie über meine Worte nachzudenken schien... dann stellte sie mir eine Frage Malaahah? Achja, Cora! "hmm, ich habe in letzter zeit wenig von anderen Pferden gesehen irgendwie " meinte ich mit bedauern in der Stimme... ich sollte mich wirklich öfter mit anderen treffen... ich stupste Hawa an "Sag mal.. hast du einen schönen Platz zum schlafen?" fragte ich sie da ich langsam müde wurde und noch einen schönen Platz finden wollte! Sicher wusste Hawa etwas...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 03.01.2007, 01:45
"Ja... Geh zur Oase dort hinten, die ist wunderschön und bietet auch etwas Schutz unter der großen Palme... Vor der Sonne morgen früh", ich lächelte und deutete mit dem Kopf zu der nicht weit entfernten Oase.
"Bitte entschuldige mich, ich werde dann noch einen Rundgang machen... Jemand ist hier, der die Unruhe verbreitet", besorgt schaute ich empor zum Himmel. Wache über die, die nichts Schlechtes im Sinn haben...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 03.01.2007, 01:52
ich lächelte sie an "pass auf dich auf hawa" sagte ich fröhlich und sanft zugleich zu ihr und stupste sie sanft an ehe ich mit federnden Schritten im trab Richtung der Oase. der Wind wehte leicht über den Sand, ganz sanft, wirbelte leicht den Sand auf und spielte mit ihm.. An der Oase angekommen schaute ich mich um und legte mich dann unter eine der Palmen die hier wuchsen. Wirklich schön war es hier dachte ich so bei mir ehe ich langsam die Augen schloss und ins Reich der Träume sank...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 03.01.2007, 01:56
Nein, pass du auf dich auf... Black Starlight.
Ich lächelte ihm hinterher... Dann galoppierte ich an, in die entgegengesetzte Richtung... Freiheit...
Meine Schritte waren lang... fühlte mich frei... frei von Allem... doch... nein... Ich verschwand irgendwohin... in die tiefdunkle Wüstennacht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 03.01.2007, 08:41
Ich blieb bei der Oase. Die Nacht war der Horror der Wind war mit hasserfülltem Wiehern befüllt. Ich blieb hier ich wollte Kahill nicht verpassen wenn er mal wieder hier vorbei kommt. Sollte jemand kommen und mich angreifen werde ich mich verteidigen wenn es sein muß bis zum Tod aber ich werde nicht auf die Suche gehen was da los ist. Ich habe dem König der Wüste einmal wiehern gehört aber dann nichts mehr. Was ist los was ist passiert mit dem Fürsten der Nacht? Ich lauschte angestrengt aber ich hoffte das ich seine majestätische Stimme nicht mehr hören werde. Zumindest nicht mehr so wie sie vorhin von dem geliebten Wind zu mir getragen wurde. Ich entschied mich etwas zu bewegen das meine Kraft nicht nach läßt und ich geschmeidig bleibe. Zuerst lief ich ein paar Runden im lockeren edlen Trab um diese Oase dann fing mir der Wind wieder auf und lockte mich zum galoppieren. Ich streckte mich und lief mit dem Wind um die Wette um die Oase das tat gut und wieder kam dieses Freiheitsgefühl in mir hoch. Ich warf den Kopf ins Genick und wieherte freierfüllt und doch aggressiv in die Wüste. Dann blieb ich wieder stehen und lauschte auf Antwort.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 03.01.2007, 11:04
AIR:
die ganze nacht hindurch hatte ich nach meteor gesucht, ihn aber nicht gefunden. er musste leben, denn sonst hätte ich seine leiche längst gesichtet. ein wiehern drang an mein or. es war nicht meteors und auch nicht das des teufel also antwortete ich. ich hatte irgendwie angst, hier ganz allein, wenn der teufel noch irgendwoe hier war. ich gallopierte so schnell es ging zur oase und dort sah ich eine dunkle stute. ich wieherte ihr leise zu. ich war erschöpft udn ließ mich gleich unter den ersten strauch fallen an dem ich vorbei kam...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 03.01.2007, 11:25
Nach geraumer Zeit bekam ich antwort und sah eine braune Stute zu mir kommen. Sie legte sich ein paar Meter von mir entfernt nieder sie scheint erschöpft zu sein. Langsam ging ich zu ihr und war wieder über mich selbst erstaunt.Durch den König der Wüste bin ich anderen Pferden auch Stuten gegenüber locker geworden und ich fühlte das diese Stute hilfe braucht auch wenn es nur jemand zu reden ist. Langsam mit hängendem Kopf, etwas angespannt mir Vorsicht ging ich zu ihr und brummelte leise. "Hallo mein Name ist Deep Midnight du siehst aus als könntest du Hilfe brauchen. Kann ich dir irgendwie helfen?" Nachdem ich doch noch etwas misstraurisch war blieb ich ein paar Meter von ihr entfernt stehen und wartet ab was sie machen wird. Ich hatte aber keinerlei Aggression in meinen Augen oder Muskeln.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 03.01.2007, 11:31
AIR:
"nein dafür ist es leider zu spät" sagte ich traurig lächelte sie aber schwach an. "aber du könntest mir zu hören" sgate ich dann. "hmm.... wo fange ich an. am besten gaanz vorn bei der geschichte." ich bedeuette ihr sich ruhig neben mich zu legen und dann überlegte ich. *also gut air. du hast noch nie alles erzählt. und es wird sehr aufwendig werden und vilellciht wirst du zwischen durch ein wenig weinen aber das spielt hier jetzt keine rolle. ich muss einfach nru erzählen* dachte cih mir udn schaute die stute lächelnd an...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 03.01.2007, 11:45
Ich schluckte denn sie deutet mir an sich zu ihr zu legen. Ich ging noch ein paar Schritte auf sie zu und legte mich vor ihr hin das ich sie ansehen konnte. "Entschuldige wenn ich nicht näher komme ich bin sehr misstraurisch und vorsichtig hatte bis jetzt noch kein leichtes Leben aber der König der Wüste hat mich lockerer gemacht aber ich suche keinen Berührungskontakt. Drum bleib ich hier vor dir liegen und höre dir zu. Wenn ich dir damit helfen kann mache ich es gern." Ich legte mich hin hielt meinen edlen Kopf schief und lauschte. Ich hatte keine Angst vor der zierlichen braunen Stute im Gegenteil ich fühlte mich wohl und war mir sicher das ich einfach über ihr stehe im Aussehen. Außerdem war ich froh im Moment keinen Hengst zu haben obwohl ich oft an den Fürsten denken muß.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 03.01.2007, 11:45
AIR
ich atmete einmal tief durch udn fing dann an zu erzählen: "laso ich kam vor... naja... vor einiger zeit im valley an. es war wunderbar. doch mein rtser tag verlief schonmal nicht so gut. am fluss wollte ich was trinken und da fand ich ihn, verwudnet. meteor. ich fragte ich ob ich ihm helfen köntne und hatte mich um siene wunden gekümmert. der teufel... er hatte ihm das angetan. shetan. dann lief ich ins moor um meteors fruend zu finden. cih fand ihn und woltle ihm helfen doch thunder stieß mich einfach weg. ich verletzte mcih ein klein wenig aber es war nicht weiter schlimm. ich gign zu meteor zurück und sagte ihm das sein freund leben würde. er freute sich natürlich. ich verbrachte einige tage mit ihm und so wurden wir zu sehr guten freunden. irgendwann verliebte ich mich in good moody blue udn als ich meteor das sagte verschwand er. er dachte, ich hätte keine zeit mehr für ihn, für unsere freundschaft. ich war verzweifelt doch moody lenkte mich ein wenig ab. irgendwann ebkamen wir ein fohlen. ginger. nd dann." ich schluckte "und dann verschwand moody. einfach so. bis heute. ein par tage später kam meteor zurück ins valley. er war in der wüste gewesen. wir vertrugen und wieder. aber dann.." sagte ich "ich wollte doch nur ein wenig mehr über ihn erfahren. er wusste alls über mich udn ich gra nichts über ihn. er verschwand wieder in der wüste. meine beste freundin, cali, passte auf meine ginger auf und ich mahcte mich auf hier ehr. um meteor zu suchen und zu finden. cih fand ihn dann auch doch er war bnicht der meteor den ich kenne gelernt ahtte, den ich vermisst hatte. er war kalt. er woltle unsere freundschaft nicht mehr. ich suchte ihn imerm wieder au fund imemr wieder redeten wir udn er ging weg. und dann getsern. ich hatte ihn in der wüste gefuden. schwer verletzt. ich versorgte wieder seine wunden. ein hengst, spirit, half mir,. und dann kam er wieder. shetan. er woltle meteor umbringen. ich woltlte bei ihm, sien. im kampf helfen. doch meteor sagte. "erfülle meienn letzten wunsch und gehj" ich bin gegangen. spirit blieb." ich seufzte "ich verstand warumer so kalt zu mir war. er wuste, shetan würde jeden seiner freudne umbringen und er woltle mich schützen. ich weiß nicht ob er nocgh lebt aber es sieht so aus. ich vermisse ihn..."...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 03.01.2007, 12:20
Ich lauschte aufmerksam ohne sie zu unterbrechen und schluckte ein paar Mal. Ich verstand warum sie so kaputt und down ist. Ich schaute sie an und meinte leise, "Dann habe ich mich heute Nacht nicht verhört ich hört das Kampfgeschrei ich mache mir etwas Sorgen um Kahill. Er hat mich hergebracht aber ich denk das es beiden Meteor und Kahill gut geht. Diese Gegend würde sich anders anfühlen wenn es Tote gegeben hätte." Ich atmete tief ein weitete meine Nüstern und brummelte beruhigen auf die braune Stute ein. "Darf ich deinen Namen wissen den deiner Tochter kenne ich jetzt aber deinen Namen kenne ich noch nicht?" Ich schaute sie mit großen Augen fragend an und sagte noch hinzu, "Soll ich mal suchen ob ich jemanden finde ich bin sehr schnell und kenne mich inzwischen hier gut aus, oder soll ich bei dir bleiben und aufpassen?" Ich schüttelte meine lange Mähne und schaute sie an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 03.01.2007, 12:34
AIR: "du wirst meteor nicht finden. er kennt eggenden die nur er kennt." sagte ich zu ihr. "mein name ist la poigne d'air aber die meisten nenen mich einfach nur air" dann sah ich sie an. "du meinst nicht zufällig so einen schwarzen hengst, oder? weil shetan war gestern noch mit einem schwarzen hengst am kämpfen als ich vorbeilief um meteor zu suchen" sagte ich zu ihr. "ach ja und nochmals danke das du mir zugehört hast" ich schnaubte. "ich werde bald zurückgehen und meine kleine ginger holen" sagte ich und musste lächeln als cih an sie dachte...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 03.01.2007, 12:34
Ich war im stehen eingenikt.Ich hob den Kopf.Meine Wunden hatten aufgehört zu bluten und bildeten schon eine Kruste.Nur mein bein stach unferendert bei jedem Schrit.Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten.Ich wieherte laut in den Tag hinein.Ich wusste nicht was man bei einem gebrochenem Bein tun konnte.Der Wind blies durch meine Mähne.Ich blieb stehen so konnte ich nicht weiter laufen.Wieder wieherte ich in der hoffnung das mich jemand hörte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 03.01.2007, 12:36
AIR:
ich vernahm ein wiehern "spirit. spirirt lebt." ich sprang auf. "ich komme gelich wieder" sagte ich zu der stute. ich schnaubte und galopierte sofort los, auch wenn cih ziemlich kaputt war. ich fand ihn mit einem gebrochenenm bein. "spiririt" rief ich vom weitem. ich stützte ihn udn zusammen giongen wir zur oase. "dein bein ist gebrohcne" stellte ich fest. "warte" ich mahcte ihm einen stock ans bein im dem ich den stock mit gräsern festband. ich drehte mcih zu deep um "das ist spirit" stellte ich ihn vor....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 03.01.2007, 12:41
Air kam auf mich zu.Sie wusste sofort das das bein gebrochen war."Danke air"ich schaute zu der schwarzen Stute die jetzt kam.Hatte icgh die nicht schon einmal im Valley gesehen?."Hallo"sagte ich auch zu der Stute.Ich war echt dankbar das sie mich gefunden hatten.Die Stütze war echt hilfreich.Mein bein schmerzte nun nicht mer so stark.Iczh schaute beide an.Dann fragte ich air"Habt ihr denn nichts mitbekommen vom kampf?"ich wusste ja das meteor sie verscheucht hatte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 03.01.2007, 12:43
AIR:
"natürlich ahbe ich vom kampf was mitbekomemn" sagte ich leise "aber ich hatte es ihm versprochen. er wolte nciht das ich sterbe. aber ich mache mir vorwürfe. was ist wenn er verblutet ist?" dann schaute ich spirit an "lebt er?" fragte ich ihn *oh bitte sag mir das er lebt. oh bitte* dachte ich mri hoffnungsvoll udn sah dan zu deep. "wir könnten heute abend, wenn ein wenig kühler ist nach den beiden suchen" ich schnaubte laut und scharrte etwas mit der hufe...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 03.01.2007, 12:47
"Als der Kampf um war lebte er noch.Er hat sich dann zurück gezogen als der Teufel auf Kahill losgieng"sagte ich zu ihr."Dass war in der nähe des Gebirges"fügte icgh noch hinzu.Ich merkte wie besorgt sie war.Doch das brauchte siem nicht.Meteor lebt noch.Doch wie lange wenn der Teufel wiederkommt wusste ich nicht.Doch es war mir eigentlich egal.Ich wollte zwar nicht das die stute hier verletzt war doch meteor und ich verstanden uns halt nicht so gut.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 03.01.2007, 12:54
Plötzlich sprang Air auf und lief zu einem hellen Hengst den ich schon mal vom weitem im Valley gesehen habe."Oh ja das kann Kahill gewesen sein aber ich denke das er diesem wie sagtes du Teufel nich so leichte Beute wäre, er ist ein Kämpfer. Ich hoffe es zumindest das ich ihn wieder sehen werde. Er hat mir beigebracht sich frei zu fühlen," sagte ich zu Air. Ich blieb etwas entfernt stehen und schaute mich um. Ich blieb stehen und behielt die Umgebung im Auge das ich sehen konnte falls sich jemand nähert. Ich wieherte laut um zu melden das ich da bin und fit und gesund und vor nichts Angst habe es war schon fast wieder mein altes aggressives Wiehern. "Hallo Spirit mein Name ist Deep Midnight langt aber wennst Deep sagst." Ich musterte den Hengst und eine leichte Panik kam in mir hoch aber ich wußte er ist verletzt und er kann mir nichts anhaben.
(Hey sollen wir nicht realistisch bleiben mit stock am Bein und so wie soll ein Pferd was festbinden ihr Süßen da müßen wir uns was anders einfallen lassen denk ich.)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 03.01.2007, 13:10
(hm okay)
ich sagte zu spitrit "leg dich erstmal hin" ich schnaubte udn drehte meinen kopf dann zu deep. "man weiß nie. der teufel hat schon viele pferde umgebracht." sagte ich zu der schwarzen stute. *und wenn ich nicht aufpasse bin ich die nächste* dachte ich mri udn schnaubte wieder. dieser gedanke beunruhigte mcih schon seit gestern abend, seit dem kampf. ich schaute zu spirit und dan wieder zu deep. "habt ihr ne idee wie man ein gebrochenes bei behandelt?" ich sah die beiden fargend an...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 03.01.2007, 13:12
(Ne das mit dem Stock ist ok habn die gestern im Valley auch gemacht und hat niemand etwas einzuwenden gehabt oder?)
"Hallo Deep ich hab dich doch schon mal im Valley gesehen oder?"fragte ich sie."Naya der Teufel geht ja noch,wenn dieser Teufel nicht mal verschwindet"ich wollte umbedingt das der Teufel abhauen würde.Er meinte zwar er würde mich verfolgen doch wenn er das wollte würde ich ihn verfolgen.Ich hatte keine Angst.Dafür hatte ich schon zu viel durchgemacht.Ich sog tief die morgen luft ein und schaute mich um.Niemand war zu erkennen.Doch befor ich jemanden sehen würde.Hätte ich ihn schon gehört oder gerochen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 03.01.2007, 13:17
Zuerst schüttelte ich meinen Kopf doch dann fiel mir etwas ein. Ich ging zu Spirit hin und sagte, "Lege dein Bein mit dem Teil was schmerzt ins Wasser und bleib ruhig liegen." Als das Bein im Wasser lag fing ich an vorsichtig einen Haufen Sand der feucht war um das Bein zu legen der obere Sand wurde schnell trocken und dardurch bildete sich eine Art Hülle um das Bein. "Spirit du mußt zurück ins Valley im Moor kann man dir helfen mit den Kräuter und so eine Art Packung das dein Bein gestüzt ist, aber du kannst auf keinen Fall laufen das ist dein Todesurteil." Ich weiß nicht was nun noch zu machen ist. Ihn zu tragen ist mir nicht möglich wir bräuchten jemand größeren als wir alle.
(Deep kennt meinen Herk nicht aber ihr beide kennt ihn doch oder?)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Rascal - 03.01.2007, 13:21
(klaro)
AIR:
ich sah die an "herk" sgate ich nur. *aber ich aknn nicht zurück. noch nicht. oder doch?* dahcte ich mri "wartet hier. cih glalloüpierte los. durch den heißen sand, unter der heißen mittags sonne, auf dem weg zum valley. es war schwer für mich so schnell zu gallopieren denn cih war erschöpft aber den gedanken an das valley beflügelten mich und so war ich doch schon ziemlich schnell bei dem durchgang vom bab el sama zum valley of dremas angekommen...
--> valley
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 03.01.2007, 13:21
(Tragen na ich weis nicht)
"Jemand größeres?"wie schuppen vil es mir von den Augen"Herkules!"sagte ich.Aber wusste er auch den weg."Einer von euch muss ihn suchen und holen.Er ist das größte pferd im Valley von dem ich weis"sagte ich aufgeregt.Ich wollte nicht sterben und für immer still liegen war auch schreklich.Es würde schon schreklich sein immer nur schritt zu gehen.Da ich ja am liebseten so schnell wie möglich lief.Doch ich wollte schließlich das es so schnell wie möglich heilte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 03.01.2007, 13:42
Es dauerte nicht lange und ich kam in der Wüste an. Ich hielt kurz inne um mich zu orientieren und fand mich gleich wieder zurecht. Ich wieherte laut um Spirit falls er mich hört mit zu teilen das ich da bin und ihn finden werde. Ich fiel wieder in Galopp und langsam fing ich an zu schwitzen den die Wüste war warm im Gegensatz zum Valley und mein Fell war sehr dick. Von weitem sah ich die Oase und lief locker weiter ich werde gleich bei ihm sein. Ich wieherte nochmal und legte nochmal an Speed zu.
(Sorry ich muß jetzt off bin morgen ab 13.00 Uhr wieder da. Wenn möglich laßt es so stehen ich schreib morgen sofort weiter.)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 03.01.2007, 13:45
Plötzlich sah ich am Horizont einen riesig wirkenden schwarzen Hengst auf uns zu rennen. Das war mir zu viel der ist mir zu groß. "Entschuldige Spirit ich glaub dieser Herkules kommt da hinten, das ist mir jetzt zu viel ich werde dich jetzt verlassen aber in der Nähe bleiben falls du mich brauchst. Ich hoffe dir geht es bald wieder gut." Ich drehte mich um und galoppierte etwas weg. Als ich in sicherer Entfernung war drehte ich mich wieder um sah wieder dieser riesige Hengst bei Spirit ankam um ihm zu helfen. Ich blieb wo ich war behielt die beiden aber im Auge.
(BIn off jetzt bis morgen bussiss Tina)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 03.01.2007, 17:18
"Ja ist ok.Ich hoffe aucvh das es bald wieder geht"ich schnaubte Herkules war noch weit entvernt.Es würde noch dauern bist er ankam.Ich wieherte ihm schon mal einen Gruß zu.Er hatte schon so viel für mich getan.Dann schloss ich die Augen und viel sofort in schlaf.Icjh hatte schon zwei nächte nicht mer geschlafen.Am ganzem Körper hatte ich Wunden die langsam verheilten.Der Wind blies über mich und um mich herum war nun schwärze.Tiefe lange schwärze
(Ok dann warte ich bis du wieder da bistz)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 14:53
Ich kam bei Spirit an und wurde schnell langsamer ich wußte das er noch lebt und es ihm gut geht er hat mir vorhin noch zugewiehert. Ich sah noch eine edle schwarze Stute weg galoppieren wahrscheinlich hatte sie Angst vor mir ich konnte sie noch stehen sehen in der Entfernnung aber ich legte mich zu Spirit um ihn spüren zu lassen das ich da bin und über ihn wache, denn er ist inzwischen eingeschlafen. Sein Bein war gut versorgt jemand hatte die Idee es mit Schlamm und Wasser zu stützen und zu fixieren ist eine gute Idee dachte ich mir und schlief auch etwas ein nachdem ich müde war von dem Weg hier her und meine Kraft für den Rückweg brauchen werde.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 15:33
Ich sp+ürte einen Körper neben.Mir mit einem Ruck wurde ich wach.Ich schaute mich unruhig um und merkte dann das es nur Herkules war und entspannte mich wieder."Hallo Herk"sagte ich.Ich schnaufte und versuchte auf die Beine zu kommen.Doch vergeblich ich knikte wieder zu sammen und lag wieder am Boden.Der Wind wehte durch meine Mähne.Ich atmete tief durch.Es würde schon alles wieder gut werden.Der sanfte Wüstenduft erfüllte mich.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 15:44
Ich merkte plötzlich eine Bewegung bei Spirit und erwachte. ER versuchte schon wieder mal auf zustehen das diese Jungspunde keine Geduld haben. "Hallo Spirit scchhhttt ganz ruhig liegen bleiben bitte hab etwas Geduld." Ich stand auf und machte das aufgebrochen Lehmstück wieder mit neuen Lehm dicht das wieder das Bein fixiert ist. "Bleib erstmal ruhig liegen bitte ich lass mir was einfallen. Ich werde dich ins Valley zurück tragen und dann gleich mit dir ins Moor gehen da gibt es Kräuter und der Lehm der dir helfen werden gegen die Schmerzen und das der knochen wieder schneller heilen kann. Denn so wie ich das sehen ist das Bein durch wollen nur hoffen das es ein glatter Bruch ist sonst wirst du immer Schwierigkeiten haben. Was ist den passiert eigentlich Großer?" Mit großen fragenden Augen und schief haltendem Kopf schaute ich Spirit an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 15:48
Ich sah zu Herkules und sagte nur."Danke"er hatte mich gefragt was passiert ist.Ich antwortete knapp."Das war der Teufel".ich hob den Kopf .Ich witterte was.Ware das nicht Glove.Laut wieherte ich.Glove bist du das komm her.Ich wieherte noch einmal laut.Ich hatte sie so lang nicht mer gesehen.Wenn mein Bein nicht gebrochen were hätte ich schon lange wieder gesucht.Der Wind wehte durch mein haar.Ich blikte noch einmal zu Herk dann konzentrierte ich mich wieder auf den Geruch.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 15:53
ich spürte den warmen Sand unter meinen Hufen. "jippie, Wärme!!", rief ich aus und galoppierte los. Tief grub ich meine Hufe in den Sand und beschleunigte auf ein wahnsinniges Tempo. ich wieherte laut und vollführte aus lauter Lebenslust einen Bocksprung nach dem anderen. Irgednwann ging mir die Puste aus udn cih fiel in Schritt. Da fiel mir mein Spirit wiedder ein. So lange hatte ich ihn nicht mehr gesehen. ich machte mir Sorgen. ich marschierte weiter, als mir pllötzlich ein nur zu vertrauter Geruch in die nase stieg. Und dann hörte ich ihn schon wiehern. Es wr mein Spirit! Sofort galoppierte ich laut wiehernd los. Bald hatte ich ihn erreicht. ABer er lag auf dem Sand, ein anderes Pferd neben ihm. Ich erschrak.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 15:56
Ich sah Glove kommen.Endlich war sie da doch ich merkte das sie erschrak."Herkules ist zwar groß aber von ihm geht keine gefahr aus"sagte ich sanft zu ihr."Ich hab dich so lange nicht mer gesehen.Ich hab mir solche sorgen gemacht"sagte ich liese und sanft zu ihr.Ich hatte sie so lieb.Ich freute mich so sehr das sie wieder da war.Ich liebte sie so sehr,das es fast weh tat.Der Wind wehte durch meine Mähne und ich atmete tief durch.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 16:00
Ich sah zu dem großen Pferd. Nein, vor ihm musste ich sicher keine Angst haben. Ich trat zu Spirit und stubste ihn mit der Nase an. "nein, ich hab mir solche Sorgen um dich gemacht! Seit Tagen hab ich dich gesucth. Aber niemand wusste, wo du sein könntest. was ist denn passiert?" So langsam aber sicher wurde cih wütend. Wieso war mein Spirit verletzt? war es ein dummer Zufall oder hatte er kämpfen müssen? Wehe dem, der das hier fabriziert hatte!!!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 16:02
Ich erschrak als Spirit sagte es war der Teufel. Shetan dachte ich warum ist er so ich bin gespannt ob auch ich im mal mit ihm zusammen treffe ich möchte ich auch mal ein Bein brechen. Mir fiel dieser Geruch nicht auf ich konzentrierte mich auf Spirit und versuchte Ruhe auszustrahlen das er sich keine Sorgen machen braucht. Ich stand da wie ein Bulldozer und kein andere würde an mir vorbei kommen um Spirit nochmal zu verletzen. Ich wieherte einmal Laut und schaute auch ob ich diese schwarze Stute nochmal sehen könnte aber sie scheint sich entfernt zu haben. "Sag mal Spirit aber dieses schwarze Pferd das bei dir war wie ich ankam war aber nicht Shetan oder das war eine Stute. Warum ist sie gegangen?" Ich schüttelte meinen massigen Kopf und schaute auf Spirit runter.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 16:04
Ich überlegte lange dann sagte ich."Das war der Teufel.Es tut mir leid das du dir Sorgen gemacht hast"ich meinte das ernst.Ich wusste nur das der Teufel Shertan hieß und das ich ihn hasste.Wart seine drohung echt gewesen."Pass auf dich auf.Ich will nicht das der Teufel auch zu dir kommt"sagte ich besorgt.Ich wollte nicht das meine geliebte Glove starb oder anders verletzt wurde.Wenn er ihr auch nur ein Haar krümmen würde würde ich ihn jagen bis er starb."Nein das war nicht Shetan das war eine Stute Deep heist sie sie ist ziemlich mistrauiscvh"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 16:14
Ein anderes Pferd also. DAchte ich es mir doch. Ich atmete erst aml tief durch, um nicht asuzuflippen. "pass bitte auf dich auf, Glove.", bat mich Spirit. "ich will nicht, dass der Teufel auch zu dir kommt!", ich sah ihn traurig an. Es brach mir das Herz, als ich daran dachte, wie schnell er mit mir über den heißen wüstensand gelaufen wr und wie er nun so zugerichtet war. "hat diese so genannte Teufel auch einen Namen?", fragte ich. Es war irgednwie der falsche Zeitpunkt für solche fragen, aber diesen mistkerl würde ich finden.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 16:18
Ich schaute zu ihr auf.Ein flehender gesichtsausdruck trat auf mein gesicht."Ich möchte nicht das du Shetan suchst,er hat muskeln aus stal und tötzet alle die ihm im Weg stehen.Doch wenigstens ist er nicht ohne verletzungen davon gekommen"sagte ich sanft zu ihr.Ein wenig freute ich mich.Das nicht nur ich verletzungen erleiden musste sdonder auch er.Es war ein blutiger Kampf gewesen doch wenn ert sich noch mal bliken lässt.Wer ich dabei wenn mein bein es zu lassen wird.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 16:22
Plötzlich kam eine goldfarbene Stute zu uns und ging zu Spirit ich tratt einen SChritt zurück und meinte nur kurz, "Hallo ich bin Herkules ich werde Spirit ins Valley zurück bringen und versuche sein Bein wieder heil zu machen." Ich grinste und sagte dann zu Spirit, "Ich hasse diesen Teufel er hat schon soviel Ärger gemacht ich freu mich schon richtig wenn ich ihm mal begegne mit mir hat er nicht so zum lachen auch wenn ich drauf gehen werde ich werde ihn auf jeden Fall verletzten und wenn ich ihm auch ein Bein brechen wenn nicht sogar zwei. Er hat keine Freunde die ihm helfen werden." Ich stupste Spirit und flüsterte, "Ich lass euch beide mal kurz allein habt euch ja länger nicht mehr gesehen ich bin in der Nähe wenn du mich brauchst." Ich zwinkerte ihm zu grinste und ging etwas seitlich zum Wasser der Oase.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 16:26
Ich nikte Herk zu.Bevor er gieng sagte ich ihm"Naya so ohne ist er auch nicht davon gekommen"ich lächelte in mich hinein mit nem gebrochenem Kiefer konnte man nicht leicht was essen.Dann schaute ich wieder zu Glove.Was würde sie darauf sagen.Ich wollte sie nicht verlieren nie un nimmeR:Sie war meine geliebte ohne sie wäre ich nichts.Es war als wär sie ein teil von mir.Ich wollte sie nie hergeben.Weil ich sie so liebte"Sag mal wie lange kennen wir uns schon?"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 16:27
ein flehendlicher Blick von SEiten Spirits traf mich. Er hatte Angst um mich. Aber in mir brodelte die Wut, die sich nunmehr in Hass verwandelte. In den blanken Hass. ich blickte auf Spirit. "du weißt noch nicht viel aus meinem Leben.", sagte ich ruhig. Auch wenn es für Stuten ungewöhnlich war, ich hatte oft genug gegen hengst gekämpft. Manchmal hatte ich gewonnen, manchmal war ich unterlegen. Allerdings wusste ich, dass cih zu einer kaltblütigen Killerin werden konnte. "es tut mir leid, diese Bitte kann ich dir nicht erfüllen. wer immer auch dieser Teufel sein mag, ich werde ihn finden. und dann gnade ihm Gott!"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 16:30
Ich nikte es war ihre entscheidung auch wenn sie mir im Herzen weh tat."Tu mir nur einen Gefallen,tu es erst wenn ich wieder laufen kann ich werde dir dann folgen und mit dir an der Seite stehen.Du kennst meine vergangenheit"sagte ich sdanft.Dann überlegte ich."Kennen wir uns schon seit zwei Wochen oder habe ich mich verechnet?"fragte ich sie sanft.Es war mir wichtig rauszufinden seit wann wir ein Paar waren.Der Wind wehte durch meine Mähne und legte meine Angst ein wenig.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 16:37
Ich grinste als ich zur Seite ging. Ich kannte Spirit nicht lange aber das war typisch kann kaum laufen aber wieder auf große Sprüche machen er macht alle fertig warum sind wir Hengste eigentlich so. Ich ging ein bißchen ins Wasser und legte mich zur abkühlung hinein. Ich werde den beiden noch ein bißchen Zeit geben dann werde ich Spirit über den Rücken legen und zurück ins Valley gehen ich fühle mich hier in der Wüste nicht sehr wohl und bin froh wenn ich wieder daheim bin bei meiner Familie die ich hoffentlich bald mal wieder sehe. Ich schaute zu den beiden hinüber und ich fand sie passen gut zusammen würden ein schönes Paar abgeben. Ich hoffe Shetan wird mal zur Strecke gebracht und wenn es von mir ist er paßt nicht rein hier weder ins Valley noch in die Wüste er ist zu böse für diese Welt.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 16:48
"zwei Wochen? nicht merh? mir kommt es vor, als würde cih dich schon viel, viel länger kennen!" Das war er halt. konnte kein Bein vor das Andere setzen, aber schon wieder alles andere im Kopf. ich lächelte, doch dann fiel mir Shetan wieder ein. "Spirit, das klappt doch nicht! Es wird Wochen dauern, bis du überhaupt wieder normal gehen kannst. Von wegen gegen Shetan kämpfen! Bring dich bitte nie mehr in diese Gefahr! ich werde ihn alleine finden." davon war ich überzeugt. "ich weiß nicht, ob ich ihn besiegen kann, aber er soll wenigstens wissen, dass er sich fern halten soll!" ich zweifelte schon etwas an meinem Sieg, aber da sagte mein Stolz mal wieder "du schaffst es".
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 16:51
Ich schaute sie lange nachdenklich an.Dann nikte ich leicht"Ich will nicht das du stirbst oder sonst was erleidest.Doch es ist deine entscheidung an deiner Stelle hätte ich auch so gehandelt"sagte ich sanft aber entschlossen.Es hies ja immer man sollte in die Stelle des anderen schlüpfen und es von da aus betrachten.Ich hätte genauso regiert auch wenn ich angst um Glove hatte.Ich vertraute ihr einfach.Genauso hätte ich ja auch gehandelt.Ich schaute rüber zu Herk er hatte sich in die Oase gelegt.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 16:56
Nachdem ich langsam anfing schrumpelig zu werden und mein Fell wieder sauber ist stand ich auf schüttelte mein dickes Winterfell und ging wieder zu Spirit und der fremden Stute hinüber. Ich stupste Spirit vorsichtig und sagte, "Na Großer wie sieht es aus machen wir uns auf den Weg oder was meinst du? Ich kann ja nicht sehr schnell laufen mit dir auf dem Rücken drum sollten wir uns bald auf den WEg machen das du die Kräuter gegen die Schmerzen bekommst und geschwollen ist dein Bein im Moment ja nicht also müßten wir es locker schaffen. Wenn du aber noch nicht gehen willst ist es auch kein Problem." Ich schaute die beiden an und der Wind spielte mit meiner langen Mähne der warme Wind tat gut im Gegenteil zum kalten Schnee im Valley der aber auch Spaß macht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 17:00
Ich schaute Herkules an.Dan schaute ich zu Glove"Bitte komm mit"es war mer eine frage dann sagte ich zu Herkules."Jetzt oder nie".Ich hoffte das Glove mitkam.Ich hatte sie so lange nicht mer gesehen und ich wusste das sie das Valley nicht so gern hatte.Ich mochte das Valley auch nicht so gern doch es war meine einzige Rettung.Ich wollte ja das mein Bein schnell heilte.Ich wollte ja nicht ewig im Sand liegen bleiben.Doch wollte ich Glove nicht so schnell wieder verlassen.Hoffentlich kam sie mit!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 04.01.2007, 17:00
Etwas weiter entfernt von mir lag die große Oase, wo sich Black Starlight, der freche Hengst, aufhielt.
In meinem Blick feld jedoch lagen drei mir unbekannte Pferde. Einer davon war ein Riese, unglaublich groß. Dann noch eine Stute und ein Falbenhengst.
Wer hat ihn gestürtzt? Shétan, oder Meteor?
Um mein Anwesen anzupreisen, wieherte ich laut und kraftvoll in die Wüste hinein.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 17:05
(*darf Glove überhaupt schon wieder ins Valley? Man muss doch jetz länger bleiben...*)
Herkules marschierte mit Spirit auf dem Rücken los. ich trottete hinterher. Nein, ich konnte nicht so lange warten, bis Spirit wieder gesund war. zu gefährlich war die kraft von Shetan. Unterm gEhen vernahm cih das Wiehern einer anderen Stute. ich hob den Kopf und lauschte. Bald sah ich sie. Eine edle Fuchsstute. Sie ähnelte mir ein wenig. ich wieherte zurück. Dann besann ich mcih wieder auf Spirit. Auch wenn ich ihn so liebte, Dieser schnelle Klimawechsel würde mich wertvolle Kraft kosten. und mein Winterfell ließ stark zu wünschen übrig.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 17:09
(Schon man sollte warten aber noch ist es früh.Wenn man abends geht sooll amn das nicht weil der Weg solange dauert)
Auch ich hörte die Stute und wieherte laut zurück.Ich sah sie.Sie war nicht halb so schön wie meine schöne Glove.Ich liebte Glove.Ich wäre traurig wenn sie nicht mitkäm doch ich kjonnte nichts dagegen machen.Ich wusste das für mich das Valley im Moment das beste war.Denn ich brauchte das Moor.Auch wenn es sehr gefärlich war war es auch sehr nützlich.Der Wind fegte durch meine Mähne wie ich so in gedanken war und Glove betrachtete.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 17:14
ich wusste nicht, was cih zuerst machen sollte. Sollte ich Spirit begleiten, aber ich hasste das kalte Valley. Oder sollte ich hier in der Wüste nach diesem Shetan suchen. Hilfesuchend sah ich mich um. Vielleicht sollte cih diese Stute einfach mal auf diesen Shetan ansprechen. "bin gleich wieder da.", sagte cih zu Spirit und lief auf die STute zu. "hallo, ich bin Glove.", stellte mich vor. "tut mir leid, dass ich so damit herausplatze, aber weißt du etwas von einem Shetan?"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 17:14
(Glove nicht so schnell ich möchte das beschreiben wie Spirit auf meinen Rücken kommt.)
Ich ging schon mal in die Knie und legte mich neben Spirit nieder. Als ich eine Stute wiehern hörte ich hob den Kopf uns sah eine Fuchsstute die auf uns zukam ich habe von Cora mal von ihr gehört sie scheint die Hüterin der Wüste zu sein. "Warte mal Spirit vielleicht braucht diese Stute dahinten noch was." Ich blieb liegen das ich nicht wieder zu groß wirke und wartete ab bis die Stute bei uns war.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 04.01.2007, 17:21
Alle drei wieherten mir zu, die Stute kam zu mir...
"Hallo Glove, man nennt mich Ya Bint al Hawa und ich bin die Leitstute, der diese Wüste, Bawb el Sama, gehört", stellte auch ich mich vor.
"Du willst wissen, ob ich etwas von einem Shétan weiß? Gewiss. Er ist der Teufel unter uns... Mir drohte er mit dem Tod. Niemand kommt gegen ihn an. Hüte dich vor ihm...", sagte ich zu der hübschen Stute und nickte ernst.
Dann wand ich mich an den großen Hengst. "Hallo großer Fremder", rief ich zu ihm, während er da so stand. Dem Falbenhengst schien es nicht gut zu gehen... "Ein Werk von Shétan", es war mehr eine Feststellung statt einer Frage... Dennoch blickte ich fragend zu der Stute namens Glove...
(Nein, ich denke, dass Golden Glove noch in der Wüste bleiben muss ;) Es soll ja realistisch bleiben und so eine Reise bei solchem Klimawechsel geht nicht von Hier auf Gleich...)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 17:27
"ja, das war Shetan." irgednwie wollte ich das alles nicht glauben. Wie konnte ein Pferd so dermaßen böse sein? und war er wirklich so unbezwingbar stark? "Spirit, es tut mir leid, aber muss hier in der wüste bleiben. im Valley schneit es und ich war oft hier im Warmen. ich habe kaum Winterfell." ich stubste ihn an und wandte mich Ya Bint al Hawa zu. "wirklich niemand? es muss doch irgendwer stärker sein, als er!" meine hoffnung etwas gegen ihn auszurichten schwand immer mehr. Doch ich würde es trotzdem versuchen.
(*hat Ya Bint al Hawa einen Rufnamen, oder wird sie so genannt?*)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 17:29
"Gut dann warte ich",sagte ich zu Herkules.Die Stute kam jetzt auf uns zu.Ich hörte sie irgentetwas sagen.Doch es drang nicht ganz zu mir durch.Ich scghaute auf den Boden.Ich war froh das ich Glove endlich wiedergesehen hatte.Wenn wir gleich gehen würden.Könnte ich sie morgen vieleicht wieder sehen.Sie war meine allerliebste.Ich liebte sie so.Doch im Moment konnte ich nicht viel machen.Der Wind fegte sanft durch meine Mähne.
(Ok ich weis ja,naya Wann könnte sie denn wieder rüber.Morgen???)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 17:41
Ich schaute in die Runde und meinte dann lauter. "Dieser Shetan geht mir auf die Nerven er macht nur Ärger tot und Verletzte das muß nicht sein und ich sag euch ich werde ihn mir mal schnappen und schon durch meine Größe und Wucht wird er die Erinnerung an mich nicht so schnell vergessen den mein Huftritt macht etwas aus im Gegensatz zu euren soll sich nicht blöd anhören." Ich grinste und hoffte alles etwas zu beruhigen Shetan wird zur gegebener Zeit seine Abreibung bekommen dafür werde ich sorgen und wenn ich es mit meinem Leben bezahlen muß.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 04.01.2007, 17:48
Langsam schüttelte ich meinen hübschen Kopf. "Nein, niemand ist und wird stärker sein als er. Er hat Muskeln aus Stahl, Kraft wie ein Elefant, es ist unglaublich...", ich sah zu dem Großen hinauf.
"Sei nicht so überzeugt von Allem und unterschätze ihn nicht. Ich bitte dich. Noch ist er in der Wüste, nehmt euch bloß in Acht! Hier sind schon genügend wegen ihm gestorben...", Angst... Angst... große Angst... Um Kahiil...
(Glove muss sich mindestens 5 Tage in der Wüste aufhalten; Hawa ist ihr Rufname :wink: )
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 17:53
Ich hörte nur mit einem halben Ohr der untehaltung zu.Na dann es wird schon wieder.Doch wenn ich erst mal wieder auf den beinen war dann dann dann...Ich schaute immer noch zu Boden.Ich wollte nur das mein Bein,was wieder zu schmerzen angefangen hatte.Wieder heilte.Ich schloss kurz die Augen.Irgentjemand würde ihn schon platt machen.Ich würde jedenfalls mein bestes tun.Der Wind fegte über mich und lies meine Mähne aufflatern,wodurch man noch mer schrammen und Wunden erkennen konntze.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 17:54
Ich hörte Hawa zu aber in meinem Inneren gab ich ihr nicht recht ich bin schon alt habe erfahrung die Größe und das Gewicht machen auch viel aus um mich umzuhauen oder mich zu töten gehört viel dazu und nicht nur ein kleiner schwarzer Hengst der nicht mal über mich drüber schauen kann. Ich nickte Hawa zu und sagte gar nichts mehr dazu mein Wut auf diesen Teufel wuchs und wuchs er wird auf jeden Fall für alles büssen. Ich fand mich zu Spirit und meinte dann nur. "Also Großer dann wollen wir es mal in Angriff nehmen nach Hause zu gehen oder?" Ich schaute ihn an und meinte dann noch in die Runde. "Einer von euch muß mir helfen und Spirit etwas auf meinen Rücken schieben oder ziehen das er leichter hoch kommt."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 04.01.2007, 18:02
(Herkules weiß doch gar nicht, dass sie Hawa heißt :roll: )
In meinen Augen blitzte es auf...
Der Große glaubt mir wohl nicht... Später soll er nicht sagen, ich hätte ihn nicht gewarnt!
"Ihr wollt ins Valley of Dreams, nicht wahr?", kurzerhand dachte ich an meinen Bruder und an meine Schwester... Malahaah... wirst du mir je verzeihen?
(ach ja, Cora hat Herk nicht von Hawa erzählt denke ich... sie hasst ihre Schwester :lol: )
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 18:06
Ich merkte wie Herkules mich ansprach und wurde wioeder in die wirklichkeit gezogen."Ja lass uns aufbrechen.Es wird schon langsamm dunkel und wir wollen es ja noch schaffen"meinte ich nachdenklich.Mir war im Moment alles recht,solange es mir nacher besser gieng.Ich wusste nicht recht würde es klappen was wir davor hatten auf den Rücken ich war mir nicht sicher.Ich war mir auch nicht sicher ob ich es überhaupt schaffen würde.Doch irgentwie musste es gehen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 18:16
(Ups entschuldige habe den Namen schon mal gehört von cora und Moonlight glaub ich war des. Sorry ich ändere es gleich wieder.)
"Ja das müßen wir Spirit muß ins Moor er braucht Kräuter und der Lehm mit Schlamm verbunden kann sein Bein stützen ich kenne mich damit etwas aus drum bekomme ich ihn recht schnell wieder fit denke ich aber dafür müßen wir ins Moor." Ich legte mich wieder nieder zu Spirit und erklärte ihm was er machen soll. "Pass auf Spirit wie ist es dir lieber von links nach rechts liegend über meinen Rücken oder so das du wie ich laufe in die Richtung schaust also der Längs. Keine Angst mein Rücken ist ziemlich breit du bist nicht der erste den ich trage und kräftig genug bin ich auch hab Vertrauen anders bekomme wir dich nicht ins Valley." Ich schaute Spirit an und wartet ab wie er es machen möchte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 04.01.2007, 18:27
Ich musste stark über das schmunzeln, was die beiden vor hatten.
"Ihr seid doch verrückt", grinste ich und stellte mich neben die beiden, war bereit zu helfen.
Dafür war ich hier... lebte hier... oder? Um anderen meine Hilfe anzubieten, wenn sie hier in Not geraten...
Ein leichter Windhauch kam auf, spielte mit meiner Mähne und brachte sie schwungvoll zum Tanzen.
(öööh, darf man überhaupt ins Moor? :lol: +heut an Allem rumzumeckern hab+)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 18:31
(Eigentlich muss man ja den Leiti fragen aber es ist ein Notfall)
Vertrauen da war wieder dieses Wort was ich hasste!"Mir ist es egal solange es klappt"sagte ich und versuchte ein wenig hoch zu kommen.Ja es war verückt vwas wir versuchen doch es war ein versuch wert.Ich sxchaffte es mit knapper Not hoch zu kommen.Mein gebrochenes bein setzte ich nicht auf.Vorsichtig versuchte ich auf Herkules rücken zu kommen.Ich wusste das es bescheuert ausehen musste...
(Oh man wenn ich daran denke wie das aussehen muss...)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 18:36
Ich blieb ganz ruhig liegen und wartete ab wie sich Spirit auf meine Rückenl legt. "Mach es dir ruhig bequem da oben mir wurde gesagt ich soll bequem sein wie ein Sofa keine Ahnung was das ist. Keine Angst Spirit ich paß auf dich auf dir wird nichts passieren." Ich drehte meinen Kopf um ihn zu sehen wie er auf mich drauf klettert. ER hat noch nicht richtig seine Position gefunden und ich kenne ihn ja Vertrauen ist kein beliebtes Wort für ihn aber er muß mir einfach mal vertrauen jetzt sonst schaffen wir das nie. Ich wartet geduldig ab bis Spirit mir sagt das ich aufstehen kann.
(Was meinst wie es mir geht ich fall gleich vom Stuhl vor lachen wenn ich mir das bildlich vorstelle.)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 04.01.2007, 18:43
Eine Weile beobachtete ich die beiden Hengste, mein Grinsen wurde immer breiter, aber ich wusste, dass dies wohl lebensnotwendig für den Falbenhengst, dessen Name wohl Spirit sein musste, war.
Ab und zu half ich ihm, damit er sein Gleichgewicht nicht verlor, stützte ihn wo es ging... Er musste sich helfen lassen, auch wenn er anscheinend Vertrauen verabscheute.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 18:47
Es war eigentlich eher schräklich für mich ich hasste es anderen pferden zu nah zu kommen oder ihnen zu vertrauen doch es qwar die einzige lösung die mir einfiel.Als ich eine lage gefunden hatte die einigermaßen sicher anfühlte sagte ich zu Herkules."Du kannst auf stehen."Ich wusste das es noch ein weiter weg ins Valley war.Schon standen die Sterne.Wir mussten uns beilen uim es heute noch zu schaffen.
(Alsio ich schreib jetzt nichts ausfürlöich irgentwie hab ich das gefühl das es ein bischen so aussieht akls wären ich un HERK SCHWUL :? )
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 18:57
(DAs ist ein Notfall da denkt man nicht das man schwul ist ihr habt vielleicht Gedanken. Dann schreib ich jetzt ausführlich)
"Okay Spirit vorsicht es geht sehr hoch beiss in meine Mähne das du nicht nach hinten rutschen tust." Ich wartete darauf das ich seine Zähne an meiner Mähne spürte und stand vorsichtig und geschickt auf. Als ich stand ließ Spirit seine Beine runter hängen war jedoch immer noch angespannt. "Hey du Großer da oben entspann dich bitte da kann ich dich besser mit dem Gewicht von dir arbeiten." Ich grinste als ich das Gesicht der braunen Stute sah. "SAg nichts ich weiß es muß blöd aussehen." Langsam und vorsichtig ging ich ein paar Schritte das sich Spirit an die Bewegung gewöhnen kann. Langsam ging ich in Richtung Schlucht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 19:02
Ich versuchte mich zu entspannen.Erschöpfung und not trieben mich dazu.Langsam gieng es zur Spalte zwischen dem Gebirge in rtichtung Valley of dreams.Langsam bekam ich nichts mer mit.Die erschöpfung und die schmerzen liesen mich in einen tiefen schlaf gleiten.Ohne das ich was dagegen machen konnte war ich eingeschlafen.Es war zu viel geschehen zu viel anstrengung und aufregung.Der Wind wehte durch meine Mähne doch ich bekam nichts mer mit.
(Ihr könnt schon weiter spielen.Ich bion mal so ne Stunde weg.Bis gleich)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 04.01.2007, 19:03
Dazu sagte ich nichts, sondern grinste nur.
"Passt gut auf euch auf, ich kann euch leider nicht weiter begleiten, denn ich muss hier aufpassen.", lächelte ich, bis ich mich zu dem Falbenhengst wand. "Ich wünsche dir alles Gute und eine schnelle Besserung deines Beines", nickte ich freundlich, sah noch einmal zu dem Riesen und wendete auf der Hinterhand, wieherte laut zum Abschied...
Freiheit...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 19:12
Langsam und vorsichtig Huf vor Huf ging ich in diese Schlucht hinein. Ich hörte von Spirit nichts mehr und so wie es sich entspannt und schnauft denk ich das er eingeschlafen ist. Das ist gut so weniger Schmerzen und das ist ein Zeichen das er Vertrauen zu mir hat. Ich ging langsam und vorsichtig und vermied mit dem Kopf zu wippen. Ich dachte daran wie lange wir wohl in dem Tempo brauchen werden aber ich machte mir eher Sorgen darum das Spirit wieder fit wird. Sein Bein sieht gut aus es hin an meiner Schulter herunter und war immer noch mit getrocknetem Schlamm bedeckt so das es gestützt ist und nicht mehr anschwillt. Ich versuchte etwas schneller zu laufen aber Spirit kam ganz leicht ins schwitzen das ich wieder langsam ging und mich auf den Weg konzentrierte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 04.01.2007, 20:07
Blut rann über meinen Schulter und meinen Hals entlang. Meine Hufe trugen mich über den noch warmen Wüstensand. Das rote Blut glänzte auf meinem schwarzen Fell. Es war noch frisch und die Wunden brannten leicht. Doch Das Blut war nicht nur an meinem Fell. ich schmeckte es auch noch. Nur das dieses nicht meines war. Angeweidert spuckte ich um den Geschmack zu verlieren. Shétan... würde das Spiel je enden? Wir hatten uns ineinenader verbissen gehabt und dieses mal hatte ich nicht bis zum letzten Atemzug gekämpft. Diesmal hatte ich nachgegeben. Ich hatte zuviel zu verlieren. Shétan würde schon noch früh genug seinen Kampf mit mir bekommen. Wild warf ich meinen Kopf zurück und wiehrte wild.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 20:11
Ich hörte und fühlte nichts.Tief wart ich eingeschlafen.Meine Gedanken hiengen wo anders fest.Wann wpürden wir im Valley ankommen?.Langsamm aber nur langsamm wurde ich wach.Der Wind fegte über uns hinweg.Ich hoffte das Glove nichts pssioeren würde.Ich würde warten und nhoffen das sie ins Valley kommt.Was wpürde passieren wenn sie diesen Teufe wirklich fand?Ich wollte nicht das sie stirbt.Wenn sie sterben würde dann were das leben für mich beendet dann hätte ich nur noch einen gedanken...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 04.01.2007, 20:13
Ich lief locker und mit webenden Schritten in richtung Meer. Ich konnte beobachten wie dieser riesige Hengst Spirit mit nahm also scheint er in guten Händen zu sein. Ich machte mir langsam Sorgen um den Fürsten der Nacht um den König der Wüste hier. Ich fiel in Galopp wollte den Strand erreichen mit dem Wind wieder um die Wette fliegen als mir plötzlich ein bekanntes Wiehern majestätisch und stolz an meine feinen Ohren drang. Sofort stoppte ich stieg drehte mich in den Wind hinein in die Richtung aus der das Wiehern kam und wieherte in den Wind hinein er sollte die Worte zu dem König tragen. "König der Wüste ich bin hier wenn du Hilfe brauchst," flüsterte ich in den Wind. Meine Muskeln waren gespannt und ich blieb mit hoch gespitzen Ohren stehen und wartet ab. Meine feine lange Mähne und Schweif spielten mit dem Wind der ging.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 04.01.2007, 20:15
Immer noch rann ich über den Wüstenssand, der immer noch leicht erwärmt war... Man sah es mir nicht besonders an, aber ich hing meinen Gedanken nach... Gedanken... Gedanken... Kahiil...
Plötzlich... ein Wiehern... zurück in die Realität... Kahiil? Erst jetzt realisierte ich alles... mein Umfeld... mich... ihn...
Ich musste ihn sehen... ich musste es... aber ich wollte nicht... und er doch auch nicht...
Trotzdem... das Temperamt der Wüste stieg in mir hoch, kurz dachte ich an meine mir fremde Familie... Stieß mein zartes Wiehern aus, welches so viele Tücken und Geheimnisse vor anderen verbarg...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 20:19
Plötzlich als wir in mitten der Schlucht waren und der wind um uns rum pfiff. Bemerkte ich das Spirit sich etwas bewegte. "Hey Großer geht es dir gut da oben? Du bist in Gedanken bei deiner Freundin was? Keine ANgst ich denk sie hat es Verstanden das sie sich fern halten soll von Shetan. Ihr wird nichts passieren sie ist nicht allein in der Wüste. Wir bekommen dich schnell wieder fit und dann kannst zurück in die Wüste kehren. Versuch weiter zu schlafen Spirit ist besser für die Schmerzen und die Zeit wird schneller für dich vergehen." Ich ging mit meinem Kopf wieder nach vorne und schaute auf meinem Weg um den besten WEg zu finden.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 04.01.2007, 20:24
Das Wiehren von Hawa drang an meine Ohren. Nervös warf ich nocheinmal meinen kopf und und senkte ihn dann wieder elegant und edel. Dabei schnaubte ich wieder und beruhigte mich. Was zum Teufel wollte sie? Meine Sprünge wurden länger und ich beschleunigte zum Renngalopp und wiehrte dabei der Herrin der Wüste zu. Warum antwortete ich ihr eigentlich? Dann schüttelte ich mein köngiliches Haupt. warum eigentlich nicht?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.01.2007, 20:24
"Ja,es geht mir den umständen entsprechend gut"antwortete ich auf Herkules frage."Vieleicht hast du recht und Glove passt auf sich auf"sagte ich ein wenig nachdenklich.Noch lange konnte ich nicht einschlafen.Doch bald nikte ich trozdem wieder ein.Man konnte nur den langen weg sehen und immer die gleichen bewegungen,da konnte man gar nicht wach bleiben.Als der Wind erneut über uns schoss,war ich schon wieder am schlafen.(Boa man das ist noch weit bis zum Valley)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 04.01.2007, 20:29
Unerwartet bekam ich eine Antwort von ihm... Ja, er war auf dem Weg zu mir. Wieso wollte ich ihn sehen? Wieso? Ich hatte ihm doch eh nichts mehr zu sagen... genauso wenig wie er mir.
Bald schon sah ich eine Silhouette eines schwarzen Pferdes... Kahiil... Sofort schaute ich zu ihm, vorsichtig... wer weiß, vielleicht wollte er sich nur an mir rächen? Weil ich ihn allein gelassen habe...
Wind kam auf... er wehte kräftig... riss an Mähne und Schweif... wirbelte den Sand um meine Fesseln...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 04.01.2007, 20:31
Plötzlich hörte ich ein anderes Pferd und Kahill reagierte nicht auf mein Wiehern also dachte ich er will von mir nichts wissen im Moment. Ich zögerte was soll ich tun? DAs Wiehern der beiden klang sehr nah drum entschied ich mich da zu bleiben und wieherte nochmal mit dem Wind in derren Richtung. Ich wurde nervös und meine Körper spannte sich zum Sprung an ich verweilte aber eine Art Panik, Angst und Aggression kam in mir hoch. Ich kochte richtig innerlich und verstand nicht warum das so ist. Drum blieb ich verwirrt und angespannt wie ich bin einfach stehen und wartet ab was passieren wird.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 04.01.2007, 20:34
Bald sah ich die elegante Gestalt der Tochter des Windes. Wie der Wind durch ihre Mähne fuhr und der Sand um ihre Fesseln spielte. Sie war wirklich bildhüpsch. Und einst war ich mit dieser Stute zusammen gewesen... Temperamtnvoll warf ich meinen Kopf hoch und drosselte meinen Renngalopp zu einem ruhigen Canter (Galopp). Dann begann ich zu traben, bis ich einige Meteor vor der Stute stehen blieb. Das Mondlicht tauchte mein Blut in eine tiefrote Farbe und mein Fell schimmerte schwarz. Pechtschwarz. So wie ich verfolgt war vom Pech und umhüllt war von Lügen und Geheimnissen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 04.01.2007, 20:42
Nachdem ich wieder keine Antwort bekam und die beiden nicht stören wollte drehte ich mich um und ging in richtung Meer. Ich kam bald am Strand an und genoß es wie die Wellen gegen meine Beine schlugen und wieder weg gingen das kühle Nass tat gut und beruhigte mich wieder. Ich schaute nach links und nach rechts mußte an mein erstes Rennen mit dem Fürsten hier denken. Ich schüttelte mein Haupt drehte mich nach rechts und sprang im Galopp an. Denk nicht mehr an ihn Deep mach dein eigenes Leben denn du bist frei. Ich wieherte laut, stolz und herrausfordern und rannte mit dem Wind und den Wellen um die Wette ja das tat gut diese Geschwindigkeit diese FREIHEIT das brauchte ich das baute mich wieder auf.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 04.01.2007, 20:42
Ein Augenaufschlag genügte und ich sah, was ich nicht sehen wollte... Wunden... Blut... überall an seinem Körper... Shétan... schoss es mir sofort durch den Kopf. Wut stockte sich in mir auf... Wieso? Konnte dieser Hengst nicht einfach alle in Ruhe lassen? Ich atmete einmal tief ein, schluckte alles hinunter... Gefühle... alles...
"Guten Abend", ich hob meinen Kopf, meine Stimme immer noch sanft und weich, hatte sich gegenüber ihm nicht verändert. Mein Schopf fiel mir vor die Augen, doch der Wind gab mir immer wieder freie Sicht auf ihn, den schwarzen Hengst, den ich liebte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 04.01.2007, 20:46
Stumm schaute ich die Stute an. Das Blut konnte nun auf den Bden tropfen und wurde nicht mehr in feinen Linien zum Galoppwind über meine Seite gezogen. Stolz rollte ich meinen Hals und tat, als wüsste ich nichts von den Wunden und dem leichten Brennen durch dem Sand, der vom Winde in die Wunden getrieben wurde. "Guten Abend!", erwiderte ich dann mit ruhiger Stimme. Gelassen schaute ich der Stute in die Augen und sah noch immer die Liebe zu mir darin.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 04.01.2007, 20:55
Es war ein komisches Gefühl, so vor ihm zu stehen, zu sehen wie sein Blut tropfte, und ihm nicht zu helfen... Helfen in dem Sinne, dass ich für ihn da war...
Ich bin zerrissen, wann kommst du meine Wunden küssen? Etwas, was nie mehr passieren würde... bei ihm und mir.... nie wieder...
"Wie geht es dir?", es war eine dumme Frage... ja, ich wusste es... aber es war besser als zu schweigen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 04.01.2007, 21:05
Ich lächelte. Mein Lächeln war kühl, aber nicht böse. Dann umkrieste ich die Stute einmal. Dann begann ich ein Lied zu singen. ein arabisches Lied: "Roozi boody asheghe to budam
az daste to kheili razi budam
ama to bad sheytuni kardi nazdike man naya to
boro boro delam toro toro nemikhad
dige dige nemikham bebinamet
boro boro delam jaye dige dige hast
dige dige nemikham bebinamet..."
Dann warf ich meinen Kopf hoch und trat zur Seite und schaute ich ruhig und kühl in die Augen.
[ http://www.youtube.com/watch?v=3Qpz9OuCqik -> der Clip ist dumm, aber das ist das Lied was ich meine ]
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 04.01.2007, 21:21
Meine Ohren lauschten der angenehmen Stimme Kahiils... während er sang, schwand meine Kraft. Nein, ich wollte mich vor ihm nicht verstellen... er sollte sehen, was er, nein, was ICH aus mir gemacht habe... ein nichts...
Meine Augen wurden feucht... eine Träne... ich sah auf den Boden... seufzte kurz und sah wieder zu ihm... Ich blinzelte, blinzelte mir die Tränen weg...
Da... da siehst du was ich bin... Ich bin nicht mehr die, die du kanntest und einst liebtest, wenn das alles nicht nur Lüge war... Ich wollte es nicht, aber ich habe mich verändert - zum Negativen.
Wenn er wollte, konnte er all dies aus meinen Augen lesen... wenn er wollte... nur, wenn...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 04.01.2007, 21:29
Ruhig blieb ich stehen und ließ den Wind mit meiner Mähne spielen. "Du kannst arabisch! Also kennst du die Bedeutung! Boro! Boro! Geh! Geh!" Dann warf ich meinen Kopf hoch und stieg leicht. Als meine Hufe wieder den Boden berührten schüttelte ich wild meinen Kopf und galoppierte an. Galoppierte an der Stute vorbei, in deren Augen die Verzweiflung stand. Das Leid und der Schmerz der Einsamkeit. Einen Schmerz, den ich nicht kannte, denn Einsamkeit verband ich mit Freiheit. Nun war ich wieder frei...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 04.01.2007, 21:43
Boro, Boro! Geh, geh! Verschwinde...
Eine Stute, die einst vollkommen war, wie alle sagten...
doch jetzt merkt sie, was für Sorgen sie plagten.
Der Wind... er sang... sang das Lied was Kahiil gesungen hatte... Jeder hörte es, ich schritt voran, weder elegant noch graziös, bewegte mich lediglich fort, blind aufgrund des Tränenschleiers, wusste nicht wohin.
Verloren... alles... für immer...
(+lach+ sorry wegen meinen 'Dichtkünsten', aber das musste grad sein xD :lol: )
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 04.01.2007, 21:50
Der Wind peitschte mein gesicht und ich jagte im Galopp über den Sand. Das Blut rann von meinem Hals, über meine Brust bis über mein linkes Vorderbein. Ein feiner dunkelroter Streifen der sich im Staub des Sandes verlor. Stolz hielt ich mein königliches Haupt und wild hallte meine Stimme über das Land. Ob sie jemand hören würde? EIne hüpsche, freie, schwarze Stute vielleicht? Hatte sie mich vielleicht gerufen? Ich wusste es nicht, denn der Wind hatte ihre Stimme nicht zu mir getragen. Edel hielt ich meinen Kopf und preschte weiter über den Sand und die Dünen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.01.2007, 14:46
Ich lief noch immer am Strand entlang inzwischen aber wieder in die Richtung von wo ich gestartet bin. Ich lief nun gegen den Wind und genoß es mit ihm zu spielen. Es gab Momente da hatte er Probleme mit mir mit zu halten mal hatte ich Problem meine Geschwindigkeit zu halten wenn er sich gegen mich drückte. Ich fühlte mich frei und wieherte ich grinste ja ich fühlte mich wohl in meiner Haut und hier in der Wüste. Plötzlich vernahm ich in dem Wind eine Stimme die mir bekannt vor kam. DEr König dachte ich und verlangsamte mein Tempo um wahr zu nehmen wo er ist oder war. Ich spitzte die Ohren blieb schließlich mit den Beinen im Wasser stehen und wieherte laut in die Wüste hinein mit der Hoffnung eine Antwort von ihm wieder zu bekommen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 05.01.2007, 15:02
Bald vernahm ich das Wiehren der schwarzen Stute und beschleunigte meinen Galopp. Wild warf ich meinen Kopf hoch und schüttelte ihn. Dann wiehrte ich temperamentvoll nach der Stute. Ich rannte dem Wind hinterher, rannte zu Strand. Ich war frei. Frei von Zwängen und frei von jeglichen Sorgen.
(tut mir Leid wenn ich jetzt nicht zu vel und so schnell tippe, aber ich kann gerade nu einhändig tpiien. bin halt zu blöd zu reiten)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.01.2007, 15:10
Dann sah ich ihn den König der Wüste oder auch den Fürsten der Nacht wie sein schwarzer edler Körper über die Dünen in meine Richtung kam. Ich blieb stehen und wieherte ihm entgegen mein Herz machte einen richtigen Freudensprung und ich wurde etwas aufgeregt. Ich verstand mich und meinen Körper nicht mehr was hat dieses Verhalten zu bedeuten. Aber ich schüttelte meinen edlen Kopf und verwarf den Gedanken ich will mich einfach frei fühlen und wohl und das tat ich im Moment das erste Mal in meinem ganzen Leben. Ich beobachtet den König wie er in fließenden Bewegung auf mich zu kam. Plötzlich stockte mir der Atem Blut klebt an seinem Hals. Also war die eine Nacht dieses Kampfgeschrei doch er. Ich versuchte nicht sorgvoll zu schauen und begrüste ihn. "Hallo König der Wüste ich hoffe deine Wunde schmerzt nicht zu sehr.?" Ich hielt meinen Kopf schief und schaute ihn an mein Schof rutschte über meine Augen und blieb erstmal da bis ich meinen Kopf schüttelte.
(Was hast du den wieder angestellt. HAst wieder auf Rodeoreiter gemacht Chin)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 05.01.2007, 15:21
Das Blut war größten teil trocken und ein paar Wunden verschorft, doch die Wunden an meiner Brust, waren dzrch das Muskelspil im Galopp immer wieder aufgerissen worden. Sie machte sich sorgen... Leise lächelte ich in mich hinein. Dann blitzten meine Augen und ich erwiderte mit einem zuckersüßen Lächel: "Wenn ich dir Tänzerin der Nacht she, so spür ich gar keinen Schmerz mehr!
(ach naja, ich bin zu doof einen Zügel richtig zu halten, mehr nich.
Die Zügel vom Solano sind noch neu und somit steif und hart. Da ich immer ohne Handschuhe reite hab ich mir jetzt schon zum dritten mal an der linken Hand zwischen kleinen und Ringfinger ne fette Blasa geholt.
Zeigefinger, Ringfinger un Daumen könnte ich benutzen, aber da komm ich immer völlig aus der Predullie, wenn ich nu mit 8 Fingern tippen soll. Deswegen hab ich mir jetzt einen Verband um die linke Hand gewickelt, damit ich die net benutzt.)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.01.2007, 15:37
Ich lächelte und meinte "Na da bin ich froh wenn ich dir ein bißchen helfen kann. Ich stupste ihn vorsichtig und zwinkerte ihm zu. "Ich habe vor ein paar Nächten ein Kampfgeschrei durch die Nacht gehört es hörte sich schlimm an es ging mir durch Mark und Bein. Ich bin froh das ich dich wieder seh. Ich dachte schon das dein Blut den Boden der Wüste tränkt und der König vereint mit seiner Welt ist." Plötzlich merkte ich wie meine Augen feucht wurden vor Sorge aber ich schüttelte mein edelen Kopf und verdrückte die Tränen wieder. Das war ein Zeichen von Schwäche und ich wollte nicht das Kahill diese Schwäche sieht. Ich stampfte kurz mit meinem Vorderbein auf und bekam es wieder unter Kontrolle.
(Hast du eine Wund und Heilsalbe daheim? Wennst du die dick drauf schmierst ist sie morgen schon wieder besser. Hatte das auch schon oft hihihi)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 05.01.2007, 15:49
"Ich bin schon jetzt vereint mit meiner Wüste! Und wie ich merke scheinst du auch langsam eins zu werden mit dem Wind und dem Wasser." Ich sah, dass sie Tränen unterdrückte, doch ich sah sie nicht. Ich merkte, dass sie keine Schwächen preis geben wollte. Doch ich fand Schwäche waren nicht schlimm... nun ja, zumindest machte es mir nichts aus wenn jemand anderes Schwächen hatte und ich bewunderte die, die den Mut hatten zu ihnen zu stehen. Doch ich hatte den Mut nicht und Deep vieleicht auch nicht. Vielleicht hatten wir da ja etwas gemeinsam.
(Nicht das ich wüsste, aber ich kann Medikamente sowieso nicht leide. Ich schau trotzdem mal im Bad und im Erste Hilfe Schrank nach... *los dackel...*)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.01.2007, 16:04
"Oh ja da geb ich dir Recht Kahill ich fühle mich hier sehr wohl und möchte hier bleiben vielleicht mal zu Besuch ins Valley aber leben möchte ich hier in deiner Wüste." Ich schaute ihm wieder tief in die Augen und obwohl er anscheinend einen schweren Kampf hinter sich hat gibt es keine Anzeichen von Aggressivität oder ähnlichem mehr. "DArf ich hier in deiner Wüste bleiben großer König" ich trat einen SChritt vor und meine Nüstern berrührten fast wieder seine Nüstern ich spürte seinen warmen ruhigen Atem im Gesicht und das machte mich ruhig.
(Ist nicht direkt ein Medikament des bekommen Babys auf den Po geschmiert das er nicht wund wird hihihi hilft aber strapazierter Haut sehr gut und verschnellert die Heilung.)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 05.01.2007, 16:11
"Währe schön wenn es meine Wüste währe, doch die Wüste gehört einer Stute nahmens Ya Bint al Hawa. Und doch gehört die Wüste niemanden und hier kann bleiben wer will." Ihre Nüstern kamen meinen wieder sehr nah und ich spürte ihren warmen Atem. Leicht lächelte ich und blieb ruhig und gelassen stehen. So wie es inzwischne meine Art war.
(*autsch* das brennt. nee, ich hab ne andere drauf gemacht. Eine die mir meine Mum gegeben hat. Un die brennt auf dem offenen Fleisch! Na ja, inzwischen geht es wieder.)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.01.2007, 16:26
"Oh gut dann werde ich hier bleiben und mein Leben hier fest setzen und von neuem beginnen." Ich grinste und ging wieder einen Schritt zurück ich warf meinen Kopf zurück wieherte leise und schaute den König wieder an. "Wie sieht es aus kann ich dir helfen oder hast du Lust was zu machen ich bin für alles zu haben und offen." Ich schaute Kahill auffordern an und dachte kurz an Spirit wie es ihm wohl gehen wird. ICh trippelte etwas auf der Stelle und schaute kurz hinüber über das Meer aber sofort drehte ich mir wieder zu Kahill um und schaute ihm tief in die Augen.
(*feste pustend und knuddelnd* des wird wieder Süße der finger fällt nicht ab. Was dich nicht umhaut macht dich nur härter. *ggg*)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 05.01.2007, 16:39
Nein,... neindu kannst nicht tun. Einfach hier sein, einfach bei mir sein. Ich will einfach deine Nähe genießen... Doch ich schwieg. Schweig mit einem Lächeln auf den Lippen und einen tiefen Blick in ihre wunderschönen Augen. Dann schüttelte ich leicht meinen Kopf und schloss meine Augen. Der Wind spielte mit meiner Mähne und streichelte mein Gesicht. Langsam drehte ich mein Gesicht in den Wind. Zum Meer hin. Der Salzgeschmack lag wieder auf meine Zunge und ich lauschte dem Wind. Ich spürte plötzlich wieder diese Einsamkeit. Doch nicht die Einsamkeit, die mich frei machte. Es war eien Einsamkeit, die mich alleine machte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.01.2007, 16:49
Kahill gab mir keine Antwort schüttelte nur sein edles Haupt und schaute mich an. Das war Antwort genug für mich ich stellte mich neben ihn und schwieg. Er wie ich genossen es einfach zusammen da zu stehen und für einander da zu sein. Das war es auch was mir am besten gefiel ohne Verpfllichtung einfach die Nähe des anderen spüren und zu wissen das man füreinander da ist. Ich stand neben ihm und schaute ihn aus dem Augenwinkel an und mir fiel wieder auf wie edel, stolz und schön er ist. Plötzlich zwickte ich ihm kurz in seinen muskolösen Hals und blieb danach wieder ruhig stehen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 05.01.2007, 17:01
Als sie mich zwickte bewegte ich mich nicht. blieb stoll stehen, mit geschlossenen Augen und stolz gehaltenen Haupt. Doch ein grinsen zog sich über mein Gesicht und es wurde immer breiter. Dann öffnete ich meine Augen und schaute sie von der Seite an. "Ja ja... erst net und reizend und dann werde sie frech... so sind sie nun mal..." Dann drehte ich mich wieder grinsend weg. zurück in den Wind und schloss wieder meine Augen.[/b]
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.01.2007, 17:19
So standen wir einfach da der Wind spielte mit unseren Mähnen und Schweifen es sah fast so aus als würden wir wieder mit dem Wind rennen. Ich grinste und meinte auf seinen Spruch nur, "Du bist aber auch zum anbeißen." Ich stupste ihn diesmal sanft in seinen Mähne und schaute wieder gegen den Himmel wo langsam die Sonne unterging und den Meeresspiegel in ein schönes rot tauchte. Ich schloß auch meine Augen und genoß den zarten Wind des uns den Duft der Freiheit und des Meeres um die Nüstern spielte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 05.01.2007, 17:26
Das Licht der Sonne färbte mein Fell rot und ließ das Blut leuchten. Deeps Fell wurd in ein sanftes gold-rot getaucht. Das Wasser spülte um meine Hufen und ich schaute Midnight lächelnd an. "Ganz zu schweigen von dir, meine Schönheit der Nacht!" Der Wind wiegte die sanfte Melodie der Freiheit in meinen Ohren und wirbelte meinen Mähne herum. Dann wante ich mein Gesicht wieder in den Wind und galoppierte im fliegendem Start der Sonne entgegen. Das Wasser schlug an meine Beine und spiritzte an meinen Bauch. Bald musste ich traben und blieb stehen, als das Salzwasser bis an meinen Hals spülte. Das Salz legte sich auf meine offenen Wunden, doch ich spürte das Brennen nicht. Es wusch die Wunden frei. Zumindest glaubte ich das.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.01.2007, 17:32
Plötzlich rannte der Fürst der Nacht der Sonne entgegen ich blieb stehen und zwickte meine Augen zu denn das müßen Schmerzen sein. Die offenen Wunden und das Salzwasser autsch dachte ich mir. Kahill stand wie ein Fels im Wasser und schaute in den Sonnenuntergang trotz das er komplett im Wasser stand gab er ein herrliches Bild ab und für seine Wunden ist das gesund und gut den sie werden ausgespült und gereinigt. Ich entspannte mich schnaufte tief und ließ Kahill nicht aus den Augen. Es macht einfach Spaß ihn zu beobachten. Meine Augen glänzten mit der untergehenden Sonne um die Wette und mein Fell wurde von Minute zu Minute dunkler wie ein Schatten in dieser herrlichen Gegend.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 17:43
Wir lagen jetzt schon eine Weile an der Oase und wir schafften es nicht das Spirit sich über mich legen konnte. "Du bist halt doch größer wie Floh die kam einfach drüber. Keine Angst Spirit weißt du was ich versorge dich einfach hier. Ich werde die Kräuter schon finden die ich brauche und der Schlamm hier wird dir auch gut tun wir sollten dein Bein bloß etwas raus aus dem Wasser nehmen das der Schlamm hart wird und dein Bein stützen kann." Ich stand wieder auf und belegte Spirits Bein wieder mit SChlamm dann schaute ich mich um ob jemand in der Nähe war der auf Spirit aufpassen könnte. Ich fand jedoch niemanden, "Wie geht es dir jetzt Spirit hast du große Schmerzen?"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 17:58
Es gieng wirklich nicht mit dem Plan.Herkules meinte er würde mich hi9er versorgen können.Er fragte mich ob ich große schmerzen hättte.Warheitsgemäß sagte ich"Es geht"es gieng wirklich grade.Nur ein Vorteil war es das ich hier bleiben musste.Ich würde Glove wiedersehen.Wir könnten zusammenbleibe.Ich weis fünf tage sind nicht viel aber für mich war jerder Tag ohne sie verloren geganngene Zeit.Wer weis vieleicht würden wir später mal eine Familioe gründen.
(Sorry ich muss schon wieder gehen.Meine Mutter nervt grade ich denke ich bin erst um 19 Uhr wieder drin.Bis dann)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 05.01.2007, 18:36
Es sah aus, als würde die Sonne im Meer versinken. Ruhig brummte ich und schaute dem letzten Licht zu, das durch den Meeresspiegel am Horrizont zu brechen schien. Vom Strand konnte man nur noch meine Silouheette sehen. Mit einem schmerzerfüllten, aber doch wilden und unbrechbaren WIehren stieg ich geegn den Himmel, dass ich wieder ein ganzes Stück auus dem Wasser sprang. Dann ließ ich mich einfach fall. Ließ mich hinab sinken in das kalte Wasser. Schloss die Augen und sank ein Stück seitwärts hinab. Dann schüttelte ich unter Wasser meinen Kopf und tauchte wieder auf. Die Strömung des Meeres hatte mich, als ich keinen Grund mehr berührt hatte ein Stück mit hinaus gezogen. Also schwamm ich wieder, bis cih Grund hatte. Dann schritt ich langsam zurück. Als das Wasser mir knapp bis zum Bauch ging blieb ich stehen und blickte zurück, dorthin, wo eben noch die Sonne und das lLicht gewesen war. Die Einsamkeit kam wieder in mir auf. Das Licht war hinab getaucht, so wie meine Liebe. Die Sonne war versunken, so wie eine Stute die ich liebte. Sehnsüchtig blickte ich hinauf zu Himmel, der pechschwarz war und aus dem die Sterne hinaus brachen. Wieso? Wieso verspürte ich keine Liebe mehr?! Ich wollte doch nichts mehr, als einen Grund zu leben. Einen Grund zu kämpfen. Einen Grud zum Sterben...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.01.2007, 18:51
GAnz ruhig und in mich gekehrt stand ich am Strand und beobachtete den Himmel und Kahill. Als Kahill plötzlich mal im Meer verschwand erschrak ich nur kurz den er tauchte gleich wieder auf und war okay. Ich blickte zum Himmel hoch und entdeckte die Sterne die langsam überall erschienen sie funkelten hell wie meine Augen und mein Stern auf der Stirn im Dunkeln. Ich blickte noch lange hinauf jeder Stern der erschien war für mich eine Seele die ihr Leben auf dieser Erde gelebt hat. Ob da meine Eltern ihre Seele haben. Ob da vielleicht der Hengst der mich mal lieben sollte mit oben ist. Wird es eine Seele noch geben die mich in dieser Zeit auf der Erde noch lieben wird und kann. Ich sehe keinen Sinn mehr in meinem Leben ich habe nichts um was ich kämpfen kann nur für meine Freiheit und die habe ich nun erworben werde ich noch einen weiteren Sinn dieses Lebens erfahren ist die Freiheit der einzige Sinn das kann es nicht sein oder. Im Augenwinkel beobachtete ich wie Kahill langsam wieder richtung Ufer kam. Meine Augen hefteten immer noch am Sternen himmel und der Wind spielte mit meiner Mähne und meinem Schopf. Edel und anmutig stand ich in Schein der Sterne am Strand.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 05.01.2007, 19:02
Ich ging noch so weit bis das Wasser so flach war, dass ich mich hinlegen konnte. Schnaubend ließ ich mich sinken und legte mich breit hin. Das Wasser spülte über meine Beine und zog, wenn es zurück ging an meinem Schweif. Mein Blick heftete am Himmel, an einem besonders schönen Stern. Für mich war jeder Stern, eine gebrochene Seele. Gedehmütig, gepeinigt und gequält. Bald würde veilelicht auch ein Stern für meine Seele am Himmelszelt leuchten. Vielleicht auch nicht. Vielleicht würde ich doch nocht mein Glück finden, ohne alles wieder zu verlieren...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.01.2007, 19:09
Ich fühlte mich so wohl das ich mich einfach an den Strand legte. Ich lachte als ich auf schaute und Kahill entdeckte er hat sich auch hingelegt flach zur Seite und das Meerwasser spielte mit ihm. Ich schaute den Wellen zu wie sie hin und zurück spülten als würden sie mir sagen wollen zu ihm zu gehen. Sollte ich der Gedanke kam zu mir aber ich kannte das nicht zu einem Hengst zu gehen. Ich schaute ihn an er scheint irgendwie die selben Gedanken zu haben wie ich so wie er zum Himmel schaut. Ich schaute wieder hinauf und hörte dem Meer zu wie es zu mir sprach. Es versuchte mir zu sagen das ich meine Gefühle noch nicht kenne und so ist es auch die Gefühle die ich im Moment hatte waren wohlfühlend ich möchte mich nie mehr anders fühlen als wie im Moment so sollte es bleiben vielleicht intensiver und stärker aber ich möchte nie mehr gedemütigt und verletzt werden. Ich schaute wieder zu Kahill und schließlich stand ich langsam auf ging ganz langsam zu ihm hin und meinte flüsternd, "Fürst der Nacht darf ich mich zu euch legen in euerer Gegenwart fühle ich mir wie neu geboren und wohl." Ich schnupperte an ihm und stupste ihn vorsichtig und zärtlich an seinen wunderschönen Hals wo etwas Sand lag vom Wasser hin gespült.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 05.01.2007, 19:21
Ich drehte meinen Kopf und schaute die Stute an. "Gerne. Mich würde es freuen deine Gegenwart zu spüren!" Dabei blickte ich in ihre tiefen und unergründlichen Augen, die wie zwei nächtliche Diamanten waren. Schön und unantastbar. Der Wind strich über meinen Körper und ich spürte, wie sich Sand von der Wüste auf mein Fell niederlegte. Dieses Land - es war wundervoll. Diese Ruhe - sie war unersetzlich und dieses Stute... ja diese Stute war traumhaft.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.01.2007, 19:36
Ich nickte ihm respetvoll zu und legte mich zu ihm so das ich seinen Rücken spürte und seine Wärme mit meinem Körper aufnahm ich legte meinen Kopf flach ins seichte Wasser und schaute wieder in den Himmel und schaute den Diamanten am Himmel zu wie sie entstanden und ihren Platz fanden. Plötzlich sah ich auch Sterne die sich bewegten und wirkten als würden sie vom Himmel fallen. "Fürst" sagte ich "Siehst du die Sterne wie sie zu uns hinunter fallen ich hörte mal wenn man einen sieht muß man sich was wünschen und das soll in Erfüllung gehen." Ich machte meine Augen zu und wünschte mir was und hielt den Atem an um ganz sicher zu gehen das mein Wunsch auch ankam wo auch immer er hin muß. Ich lauschte wieder dem Meer wie es gegen unsere beiden edlen Körper schlug und leicht mit unseren Mähnen spielte der Sand fühlte sich angenehm an wie er hin und her geschwehmt wurde.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 05.01.2007, 20:58
Was sie sich wohl Wünschen würde? Meteor würde jetzt wieder erklären, dass das Steine und keine Sterne sind. Große Brennende Steine die Meteorieten heißen, doch ich sagte nichts. Das mit den Sternen gefiel mir eh besser. Vielleicht wünschte sie sich ja das, was ich mir wünschte. Zuneigung und Liebe... nein, sicher nicht. Dafür war sie eine zu scheue und freie Stute. Dafür war ich eigentlich auch zu frei. Eigentlich...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.01.2007, 21:05
An den Gedanken was ich mir wünschte schlug mein Herz schneller und freier. Ob dieser Wunsch mal in Erfüllung geht, ich fühle mich wohl im Moment aber irgendwas fehlt. Irgendwas was mir meine Freiheit zwar nicht nimmt aber mich ergänzt und vollendet das perfekte Ebenbild von mir vielleicht. Ich hob kurz meinen Kopf schaute auf Kahill grinste in mich hinein und legte meinen Kopf wieder ab. Es wäre schön aber ich glaube unmöglich dachte ich mir und schon lauschte ich den Wellen des Meeres wieder zu und spürte leicht den Herzschlag von dem König der Wüste dieses Geräusch erfüllt mich mit Ruhe und Gelassenheit.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 05.01.2007, 21:20
Der Mond war nun am Himmel zu sehen. Fast vollkommen. Vollkommen war er vor wenigen Tagen, nun verlor er wieder an seiner Rundung. DOch ich freute mich auf den Neumond. Völlig Nacht und nichts als Nacht. Schließlich stand ich auf und schaute lächelnd zu der hüpschen Stute. "Hoffentlich geht dein Wunsch in Erfüllung!2, sagte ich leise zu ihr und lächelte dabei immer nur. "Hoffentlich werden meine auch irgendwann erfüllt...", murmelte ich leise dazu, nicht sicher ob sie es hörte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.01.2007, 21:26
Kahill stand neben mir auf einmal und flüsterte etwas ich verstand nicht genau was er meint nur das auch er Wünsche hat. Ich stand auch auf schüttelte meinen edlen Körper um ihn von Sand und zuviel Wasser zu befreien und stupste ihn zärltlich mit meinen Nüstern. "Mein Fürst wenn ich so zu euch sagen darf? Auch deine Wünschen werden bestimmt irgendwann erfüllt werden man muß nur dran glauben. Sie mich an ich habe mir fest gewünscht einmal frei zu sein und was bin ich nun freier den je mein erster Wunsch ist schon erfüllt und ich hoffe und denke mein anderer wird es auch noch." Ich schaute ihm tief in seine wunderschönen Augen und sah den Mond darin wie er sich spiegelte dan schaute ich an ihm herunter seine Wunde war sauber und blutete nicht mehr sein Köperbau so edel und anmutig und so stark gefiel mir von mal zu mal besser. Ich schaute wieder in seine Augen und ohne etwas zu sagen ging ich an ihm vorbei das sich unsere Körper leicht streiften und ging zum Strand.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 05.01.2007, 21:32
Wind berührte sanft mein Fell, strich vorsichtig durch meine Mähne. Es war so, als ob er mich beschützte... immer und überall. Er gab Acht auf seine Tochter... Ich, Ya Bint al Hawa, die Tochter des Windes... Eine Person voller Anmut und Eleganz, doch zerbrechlich... Geschickt überspielte ich dies, meistens, doch nun... Eine zerrissene Seele ruhte in mir. Meine Sensibelität wurde unterstrichen... dagegen etwas unternehmen? Was? Nichts... Warten... Zeit vergehen lassen... Das Leben an mir vorüberziehen lassen... nein... Das Leben, ein Wettlauf. Ein Wettlauf gegen die Zeit. Wieso sollte ich mich geschlagen geben? Aufgeben? Das war doch sonst nicht meine Art... aber eine Veränderung lag vor... Eine, die alles wendete...
Ich sah auf, Richtung Horizont, ins Nichts. Überall Wüste... und ich mittendrin. In meiner Heimat... Gedankenverlorener Blick... Unerwartet dachte ich an Naizak und an das, was er mir einst sagte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm... Wieso? Wieso habe ich nicht auf ihn gehört? Ich bereue es...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 05.01.2007, 21:39
"Wohl eher nicht...", sagte ich leise, dass es nur der Wind hören konnte. Dann folgte ich der Stute zum Strand. Der Wind spielte mit unseren Mähnen und der Mond tauchte die pechschwarze Stute mit ihren Stern in ein mysteriöses Licht. Meine dunklen Augen beobachteten die Stute genau und ich schwieg in mich hinein. Wer nicht wagt der nicht gewinnt... dachte ich mir, doch ich wagte nicht. Still blieb ich stehen und rührte mich nicht mehr. Wer wagt, der vielleicht verliert...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 05.01.2007, 22:00
Rennen... Rennen... Rennen...
Mein Herz, es rann, rann irgendwohin, ich folgte ihm... Dann, dann sah ich ihn, verharrte. Er bei einer schwarzen Schönheit, deren Fell das seinem glich... doch seines... pechschwarz... Ich sah zu ihm, der Wind trug seine Worte an meine Ohren... Wohl eher nicht... Worüber sprachen sie? Ein Stich... Schmerz... Boro! Boro! schoss es mir durch den Kopf... Geh, geh... Ein letzter Blick... und ich wand mich ab. Lautlos... niemand bemerkte es... Nur der Wind... Vater... Ich ging... wollte loslassen... für immer...
Corazón
Gelangweilt trabte ich durch die Wüste, meiner eigentlichen Heimat. Lange war mir niemand mehr unter die Augen gekommen, überall um mich herum nur der Wüstensand.. Kein Lebewesen. Zwar litt ich an der Einsamkeit, doch trotzdem wollte ich hier nicht mehr weg... Vielleicht... ja, vielleicht mein restliches Leben hier verbringen. Hier bin ich frei... Meine Augen glänzten auf, ich fiel in einen Galopp und buckelte, wieherte ausgelassen. Freiheit, ich bin hier!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 05.01.2007, 22:06
Fröhlich trabte ich mit ausgreifenden Schritten dahin, der lockere Sand wirbelte unter meinen Hufen auf. Der feine Sandstaub legte sich auch auf mein pechschwarzes fell und ich genoss das einfache drauflos laufen! ich wieherte fröhlich und voller Lust, fiel schließlich in einen lockeren ausdauernden galopp. Der Wind riss an meiner Mähne und an meinem Schweif. Sie flogen wie pechschwarze Schleier hinter mir her und ich buckelte fröhlich, schlug Haken.. kurz und gut: Ich genoss schlicht das Leben!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 22:13
Mein Fell leuchtete in der dunklen Wüstennacht auf, denn das fahle Licht schien auf mich herab. Allein im Dunkeln... Ich grinste kurz. Dann zerbrach ein Wiehern die Stille... Skeptisch blickte ich auf. Hatte ich mich eben verhört oder war das..."Black?!", murmelte ich fragend in den Wind. Ohne weiter zu zögern stieß ich ein Wiehern in die Luft, welches ihm galt, dann schlug ich seine Richtung ein, buckelte immer wieder mal...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 22:13
Einsam galoppierte ich durch die Wüste. Es war inzwischen dunkel und etwas kalt. Der Sand war zwar noch warm, aber ich fror trotzdem. Ich blieb stehen und lauschte. Doch es war wohl sinnlos, hier würde ich niemandem begegnen. Und irgendwie wr mir auf einmal nicht mehr so wohl, hier ganz alleine zu sein. Wenn doch mein Spirit hier wäre. in versank in Gedanken und lief auf gut Glück weiter. Vielleicth würde ich die oase wieder finden.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 05.01.2007, 22:17
Immernoch voller Energie buckelte ich im vollen Galopp, peste dahin und..... stoppte! Das war doch... Cora? ich wieherte laut und freudig, rief "CoORRAAAAA" in die Dunkelheit hinaus und lachte fröhlich ehe ich in die richtung fetzte aus der ihr wiehern eben gekommen war! ich freute mich sie mal wiederzusehen! Wie lange hatte ich sie schon nicht mehr gesehen? Ob sie den Stein noch hatte? Ja, der Stein.. da hatten wir ganz schön was erlebt. Ich grinste leicht während ich weiter in ihre Richtung galoppierte
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 22:18
Ich hob den Kopf und bläte die Nüstern.Glove!erfreut schlug mein Hertz höher.Lautn und aufgeregt wieherte ich.Glove wo bist du?Ich wieherte noch einmal erfreut laut und stolz.Stolz war ich auf meine bezauibernde Freundin Glove.Ich hoffte das ich sie nie verlieren würde.Ich mochte sie.Ich liebte sie.Ich lag immer noch am Boden in der nähe der Oase zwischendurch hatte ich getrunken.Nochmal wieherte ich sehnsüchtig.War es auch wirklich Glove?Natürlich ich würde mich nieb teuschen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 22:21
Ich spitze die Ohren. Da war doch was! Zwar weit weg, aber da war was! ich wieherte zurück. Es wr Spirit! Mein Spirit. Warscheihnlich war er immer noch an der Oase. klar, weit gehen konnte er ja nicht. Aber wo war diese dämliche Oase? Rechts, oder links? Alles was cih wusste war, dass es auf keinen Fall gerade aus ging. na toll. Wann hatte ich mich das letzte mal verlaufen? und das in der wüste.. ts ts ts...
ich stieg und wieherte so laut wie möglich! "Spirit, wo bist du?"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 22:25
Leise hörte ich ein wiehern.Nochm,al wieherte ich laut und kraftvoll so laut wie ich konnte hallte es durch dioe Wüste.Nocheinmal wieherte ich.Das wiehern von ihr war von rechts gekommen.Ich konnte nicht aufstehen und zu iuhr gehen.Wassd ich bedauerte.Noch einmal wieherte ich so laut ich konnte.Sie musste nach links zu mir kommen..Ich schnaufte.Wenn das dumme bein nichrt wäre.Doch ich wagte es nicht aufzustehen.Denn auch jetzt am bioden hatte ich noch ein weniog schmerzen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 22:27
Nein, ich hatte mich nicht geirrt... Ein Lächeln huschte über mein Gesicht... Noch einmal wieherte ich laut in die Nacht hinaus. Als er meinen Namen rief, musste ich grinsen und nebenbei lachen. Dann erhöhte ich mein Tempo und fiel in einen Renngalopp. Der Wind riss an meiner Mähne und an meinem Schweif, peitschte mir ins Gesicht. Bald sah ich eine Silhouette am Horizont erscheinen... "BLAAACK", schrie ich dann lachend und schloss meine Augen... Wie schön es war ihn wieder zu sehen! Etwas klimperte... der Stein... er hing immer noch um meinen Hals... Ein kurzer Blick darauf und es zauberte ein Lächeln auf meine Lippen... immer...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 22:29
Links. Also gut, lief ich mal nach links. Immer Spirits Rufen hinterher! Umso näher ich kam, desto höher schlug mein Herz. Ich musste über mich selber lächeln. ich hätte mich hoffnungslos verlaufen. Abe rnach Links. ich hätte schwören können, es ginge nach rechts.^^ machte aber nichts. ich hörte Spirits Rufe immer lauter. Umso schneller wurde ich. "Spirit, da bin ich!", rief ich schon von weitem. In der Ferne sah ich ihn nur klein. Laut wiehernd beschleunigte ich noch einmal.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 22:33
Jetzzt konnte ich Glove erkennen.Ich hatte mich nicht getreuscht sie war es.Ich lachte und wieherte bnoch einmal erfreut nach ihr.Jetzt kam sie näher schnell näher"Hallo Glove wie geht es dir?"hauchte ich sanft.Mein Herz pochte laut ich meinte das sie es hören müsste.Ich lächelte.Ich liebte meine Glove.Für momente waren meine schmerzen vergessen.Jetzt zählte nur Glove.Jetzt wo sie da war zählte nur sie.Der Wind wehte durch meine Mähne und lies sie flattern.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 05.01.2007, 22:36
Lachend sah ich wie sie nun auch auf mich zustürmteund meinen Namen rief! Fröhlich legte ich einen sliding stop in dem lockeren Sand hin und eine Sandwolke stieg auf! "Hey Cora" rief ich nochmal fröhlich "was machst du hier? Wie lange bist du schon hier? Wie geht es dir? Was hast du in letzter Zeit so gemacht?" sprudelte es nur so aus mir heraus! Ich freute mich einfach so sehr.. dann sah ich was an ihrem hals aufblitzen und grinste... da war er, der Stein! ich freute mich sehr das sie ihn immernoch hatte!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 22:37
Mein Herz klopfte wie wild. Alle meine Sorgen und meine schlechte Laune war verflogen. "mir geht es gut. Wie geht es dir?" plötzlich musste ich daran denken, dass ich mich gerade beinahe verlaufen hätte. ich lächelte vor mich hin. und wartete auf Spirits Antwort. Etwas wind kam auf und ließ meine Mähne im Wind flattern. ich hob den Kopf. Die Nacht war herrlich. verliebt sah ich zu Spirit.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 22:44
Ich schaute zu Glove sie sa so hübsch aus als der Wind ihre Mähne flatterbn lies.Dann antwortete ich."Den Umständen entsprechend gut.Wo warst du?"fragte ich sie besorgt.Ich musterte sie lange.Nein sie konnte dem Teufel noch nicht begegnet sein.Ich sah nichts was danach aussah.Sie war immer noch so hübsch wie beim lertzten mal.Oder war sie noch hübscher?Ich lächelte.Man ich musste der Glückliochste Hengst auf erden sein.Weil Glove und ich uns mehr als nur als Freunde mochten.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 22:44
"Hilfe, ich bin blind", meine Stimme erhob sich gespielt erschreckt, als die Sandwolke aufstieg. Wieder musste ich lachen... "Hey Black, lange nicht mehr gesehen", lächelte ich. Bevor ich all seine Fragen beantworten wollte, trat ich erstmals näher an ihn heran und umhalste ihn liebevoll. Dann trat ich lächelnd einen Schritt zurück. "Du hast dich nicht verändert", grinste ich. Immer noch derselber freche Hengst, den ich kannte... und sehr mochte. "Ich bin schon ziemlich lange hier, vielleicht 2 Monate... und du? Was treibst du hier denn eigentlich?", in meinen Augen blitzte es frech auf.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 22:49
"relativ gut is doch schon mal ein Fortschritt.", lächelte ich. ich stubste Spirit aufmunternd an. Plötzlich überkam es mich und ich musste fürchterlich lachen. Ich ließ mich neben Spirit sinken. "ich muss dir was erzählen!", kicherte ich. "ich hab mich heute tatsächlich in der Wüste verlaufen. Ist das nicht total dämlich? ich war mein Leben lang in Wüsten. Ich hätte gerade schwören können, die Oase wäre rechts von mir - nicht links. ich wär ohne dich wahrscheinlich irgendwo ins nirgendwo gerannt."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 05.01.2007, 22:52
Ich umhalste sie nun auch lachen "Sorry, ich weiß ich überschlag mich mal wieder beim reden" ich gluckste und grinste sie frech an "Was ich hier mache? Öhm laufen denke ich.. nein, stehen im moment" ich zwinkerte frech "newin, ich bin einfach mal so wieder hierher gekommen" Der besuch hier hatte sich jetzt schon wirklich gelohnt! Ich dachte daran wie sich ihre Schwester Hawa nach ihr erkundigt hatte.. ich wusste aber auch das sie auf Hawa nicht gut zu sprechen war! Sollte ich es riskieren? "Du.... Cora?" begann ich vorsichtig "Hawa... hat nach dir gefragt... das tut sie eigentlich immer...." was wohl nun passieren würde?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 22:54
Ich lächelte"Du bist nicht dumm die Wstemn sind halt alkle anders und meistens halt das wiehern eines anderen von der Felswand wieder und man meint es käm von da"ich lächelte.Ich schaute ise an"Wenn du magst erzähl mir doch was aus deiner Vergangenheit"fragte ich sie sanft und vorsichtig.Ich wollte mer über sie wisen.Doch ich alkzeptierte es wenn sie nichrt wollte.Jeder kann es verweigern.Ich würde es verstehen wenn sie es mir nicht sagen wollte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 22:58
*argh! müsst raus*
Ich gähnte. "können wir das auf morgen verschieben? ich schlaf gleich ein. ABer morgen erzähl ich dir auch noch was von mir! zum BEispiel, das cih als Fohlne in ein Wasserfass gefallen bin, oder einem Cowboy den Hut zerbissen hab." Stolz über diese Tat hob ich den Kopf und grinste. Das war damals ein toller Spa? gewesen. Doch schließlcih überkam mich wieder die Müdigkeit. ich kuschelte mich an Spirit und schlief wohl bald ein.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 23:02
Ich lächelte"Ist gut."ich legte meinen Kopf über Glove die eingeschlafen war.Ich kuschelte mich an sie und war bald auch eingeschlafen.Morgen würde noch ein anstrengender Tag wertden.In meinen Traümen gallopierte ich mit Glove durch die Wüste.Mein Bein war gesund und heil.Wir lachten umarmten uns rannten weiter und sprangen ins Meer.Doch dies war alles nur Traum!Der Wind fegte über meine Mähne,doch das merkten ich schon nicht mer.Ich dachte auch nicht daran.Das Herkules nocjh in der nähe war.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 23:03
Ein freches Grinsen lag auf meinen Lippen und ich verdrehte spielerisch meine Augen... Dieser Hengst. "Was würde ich bloß ohne dich machen", ich grinste während mein Blick in die Ferne wanderte. Alles war so schön hier... Als er mich ansprach spitzte ich aufmerksam meine Ohren und sah wieder zu ihm... Doch ich glaube, diese Aufmerksamkeit hätte ich mir sparen können. Hawa?! "Schön, dass sie sich nach mir erkundigt, aber es interessiert mich herzlich wenig", entgegnete ich kühl und wand mich wieder ab. Warum musste unbedingt er was mit meiner Schwester am Hut haben? Warum?!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 05.01.2007, 23:07
bedrückt schaute ich sie an, meine Fröhlichkeit war wie weggeblasen.. was war nur zwischen den beiden geschehen? hawa war doch ernsthaft an ihrem befinden interessiert! Warum wollte Cora nichts davon wissen? jetzt war sie warscheinlich auch noch böse auf mich.. ich schaute in die Ferne und fragte mich ob die beiden hier als Fohlen auch mal zusammen gespielt hatten... ich schaute wieder zu Cora.. nun war sie ja schon sauer, da konnte ich genausoguit noch eine frage stellen! "Was ist zwischen euch geschehen Cora?" fragte ich deshalb leise
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 23:15
Höre ich da richtig? Was zwischen uns geschehen ist?! ja, ich wusste, dass man das Eifersucht nannte... Sie, meine große ach so tolle Schwester... "Nichts... sie bekommt nur alles, was sie will und ich bin immer die Dumme", leise sprach ich diese Worte aus, beinahe traurig blickte ich in die Ferne. Ich wollte Black doch gar nicht so anfauchen, aber ich tat es... und ich wollte nicht, dass die beiden etwas miteinander zu tun hatten...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 05.01.2007, 23:25
Ich lächelte leicht "Du bist nicht dumm Cora, ganz und gar nicht! Und ich denke hawa sieht das aucxh nicht so... Auf jeden Fallbist du es für mich nicht!" ich trat neben sie und stupste sie an und schaute mit ihr in die ferne und dachte nach.. eifersucht .. ein starkes Gefühl... "Cora.. du hast so ein weiches und gutes Herz... " ich beendete den Satz nicht.. konnte sie nicht irgendwann Hawa das verzeihen für das sie wohl gar nichts konnte? ich war alleine aufgewachsen und hätte gern Geschwister gehabt... also war ich nie in ihrer Situation gewesen
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 23:32
Er versuchte es, aber... "Du verstehst es nicht...", immer noch sprach ich leise, schaute jetzt zu ihm. "Du weißt nicht wie es ist, wenn man merkt, dass einem etwas weggenommen wird... und das von jemandem, der dir nahe steht", meine Augen suchten die seinen... sie waren so schön dunkel... Ich habe das Gefühl, dass das gerade auch passiert... Kurz blickte ich ihn noch an, sah dann aber von ihm weg... nicht, dass ich ihn aus dem Augenwinkel sah, sondern ganz von ihm weg. Es tut mir doch Leid...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 05.01.2007, 23:42
Sie wandte sich von mir ab.. was mir einen Stich ins Herz versetzte... ich ließ traurig den Kopf sinken, war sehr traurig... ich verstand das alles einfach nicht! Es war einfach... zum heulen! "Ich... ich geh dann wohl mal lieber... "murmelte ich und sah dabei zu Boden. Dann schaute ich nochmal kurz die Fuchstute an und wandte mich dann langsam zum gehen.. ich schlurfte über den lockeren Sand davon.. der Wirbelwind hatte aufgehört zu wirbeln.. ich hatte einfach keine Lust mehr dahinzujagen, keine Lust zu gar nichts...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.01.2007, 23:50
Ich... ich geh dann wohl mal lieber... seine Worte hallten in meinem Kopf wieder. Zuerst realisierte ich nichts, dann hob ich meinen Kopf und wand mich langsam um. Als ich sah wie er ging, brach es mir fast das Herz... ich wollte ihn nicht so sehen, nicht so... Reflexartig schritt ich ihm hinterher, etwas schneller, damit ich ihn einholte. "Ich will nicht, dass du gehst", vorsichtig senkte ich meinen Kopf auf seine Augenhöhe und schaute im Gehen in diese. Ich hab dich doch so vermisst...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 06.01.2007, 00:03
Ich merkte das sie mir folgte und hielt an, sah sie traurig an "Glaub mir, ich wollte dich weder aufregen geschweige denn verletzen! Aber ich vestehe mich halt mit Hawa! Und sie kann doch nichts dafür das sie vielleicht beachtet wurde und du nicht oder?" ich atmete einmal tief ein und wieder aus "Das heißt aber nicht nur weil ich Hawa mag das ich dich weniger mag... ich mag dich sehr Cora und das weißt du! Du brauchst niocht auf sie eifersüchtig sein!" ich schüttelte leicht den kopf "denke bitte wenigstens darüber nach ehe du wieder so abblockst...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 00:12
Aufmerksam lauschte ich seinen Worten. Hawa, Hawa, Hawa... aber wegen ihm riss ich mich etwas zusammen. "Doch da kann sie etwas für, aber das möchte ich nicht weiter ausführen... und sie wird es auch nicht tun, wenn du sie drauf ansprichst, denn ich weiß, dass sie ihre Schuldgefühle tief im Herzen mit sich trägt...", leise, leise... Diese Worte verschmolzen mit dem Wind. Dabei sah ich hoch, irgendwohin. Nein, in die Augen blicken konnte ich ihm dabei nicht... "Eifersüchtig... es ist nur die Angst.", kurz hielt ich inne, "Angst dich an ihr zu verlieren...", langsam blickte ich ihn wieder an, meine Stimme wurde leiser, brach irgendwann ganz ab... In meinen Augen fing sich ein leichter Schimmer...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 06.01.2007, 00:19
Ich seufzte "Daran sieht man doch das es ihr leid tut! jeder macht mal Fehler, vor allem wenn man jung ist!" beharrte ich und sah ihr fest in die AUgen "Wenn du wieder mal mit ihr reden würdest würdest du eventuell vielleicht erkennen das sie sich verändert hat, wer weiß..." dann schüttelte ich lächelnd den Kopf "Die Angst jemanden an jemand anders zu verlieren IST eifersucht meine liebe Cora" ich stupste sie leicht an , tröstend... Es tat mir leid das sie es sich selber so schwer machte...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 00:35
Die Angst jemanden an jemand anderen zu verlieren ist Eifersucht?
Etwas verwundert blickte ich ihn an... Leicht fragend legte ich meinen Kopf schief. Ging vorerst nicht auf seine leichte Berührung ein...
Dann seufzte ich leise und blickte wieder etwas weiter in die Ferne.
"Tut mir Leid", murmelte ich leise und senkte abermals meinen Kopf. "Wirklich"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 06.01.2007, 00:40
Ich nickte leicht lächelnd "Ich weiß das du es nicht so meinst Cora, du wurdest wohl mal ziemlich verletzt und hast das immernoch nicht überwunden... aber um wirklich glücklich zu werden MUSST du es überwinden.." ich wusste wovon ich sprach, ich hatte auch erst einiges zu überwinden gehabt.. den Tod meiner mutter.. die Sache mit Dark Mystic.. und einiges anderes.. aber ich hatte es geschaft, das alles hinter mir gelassen! Nur deshalb konnte ich diese Fröhlichkeit ausstrahlen die ich immer zeigte! Nur deshalb konnte ich wirklcih glücklich sein!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 01:25
Immer wieder, wenn ich Black begegnete, sprach er dieses Thema an... immer wieder versuchte er, mir zu helfen, oder besser gesagt, uns... Warum? Es waren doch Dinge, worüber er sich keinerlei Gedanken machen musste, aber trotzdem bemühte er sich darum... War es so, seitdem er die Wüste kannte? Sie veränderte viel und jeden... Oder war das schon immer so? Auf seine Aussage schwieg ich, sondern sah ihn nur an... Ihn und seine dunklen Augen, in die ich mich so verliebt hatte... Ja, ich gab es zu... Für diesen Hengst empfand ich etwas... nicht nur etwas, sondern viel... Sehr viel.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 06.01.2007, 01:30
Ichschaute sie nachdenklich an.. ich mochte keinen Zwist sondern lieber wenn sich alle vertrugen! So war ich halt.. schon solange ich mich zurückerinnern konnte! Außerdem war sie mir nicht egal! Darum kümmerte es mich sehr ... und ich fand Hawa eigentlich gganz nett! ich lächelte Cora zu "Naja, lassen wir das thema erstmal ruhen.. denk aber bitte drüber nach Cora.. denn ich komme drauf zurück!" meinte ich ernst. Cora, die liebe, schöne Cora sollte endlich mit ihrer vergangenheit Frieden schließen! Sonst gefährdete sie ihre ganze Zukunft! Den die Vergangenheit warf dunkle Schatten darauf ...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 01:34
Für kurze Zeit umspielte ein Lächeln meine Lippen. Er war wie kein anderer... fürsorglich und trotzdem frech, hilfsbereit und doch verspielt. "Das werde ich, Black, das werde ich...", antwortete ich leise. Einen Moment lang sah ich wieder seine Fohlenseele in seinen Augen aufleuchten, doch dann stand wieder der Hengst vor mir... Ein erwachsener Hengst, der auch seinen Stolz trug.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 06.01.2007, 01:39
Ich freute mich sehr darüber das sie darüber nachdenken wollte.. und ich glaubte und vertraute ihr das sie es wirklich tun würde! Ich schnaubte und lächelte ihr wieder zu "Und nun Cora?" fragte ich dann und schaute in die Weite der Wüste hinaus.. endlose Sanddünen... kleine Staubwolken.. all das war die Wüste.. aber auf der anderen Seite auch Das meer, die Oasen und Palmen! Die Wüste war so öde und doch so vielfältig! Wirklich bemerkenswert! Und vor allem: So viel Platz um sich mal richtig auszulaufen!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 01:43
"Was immer du willst", lächelte ich, dazu fiel mir ein kleines Lied ein, was ich früher mal gehört hatte.
Was immer du willst
Was immer du tust
Was immer du brauchst
Ich bin bei dir
In Gedanken sang ich es, musste schließlich grinsen... So 'ne Schnulze... aber doch so schön. Vorsichtig trat ich näher an ihn heran, denn er sah gerade weg... Dann kuschelte ich meine Nüstern in seine Mähne, wie ich es gerne tat, und bließ meinen warmen Atem sanft gegen seinen Hals.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 06.01.2007, 01:48
ich lächelte über meine eigenen Gedanken und dann grinste ich über das was Cora sagte... was immer ich wollte? ojeee "Was immer ich will? ochne, bitte nicht" scherzte ich Dann kuschelte sie plötzlich ihre Nüstern unter meine Mähne und ich spürte ihren Atem an meinem hals.. ich konnte nicht zu ihr zurückschauen weil sie ja an meinem hals war.. dadurch konnte ich ihn nicht drehen... ich lächelte "Cora? Was machst du da?" fragte ich sie... was hatte sie denn nun vor? fragte ich mich und lächelte auch innerlich
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 01:52
"Och...ix", nuschelte ich in seine Mähne und trat wieder einen Schritt zurück. Der Stein an meinem Hals klimperte dabei... "Mir war grad danach", lachte ich. "Hab lange niemanden mehr gesehen", fügte ich noch hinzu... Ja, er war das erste Wesen, was ich nach langer Zeit wieder traf... Wind kam auf und strich sanft durch meine Mähne. "Was willst du denn?", frechgrinsend zog ich ihm vorsichtig am Ohr.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 06.01.2007, 01:58
"Nix, soso" meinte ich lachend und schaute sie schief mit einem grinsen an "Was ich will? hmm, ich denke bald schlafen" meinte ich und gähnte leicht, ich war etwas geschafft vom rennen.. dann zog sie mir am Ohr und ich schaute sie gespielt empört an "HEY" du frechdachs" ich schmunzelte und zupfte ihr sanft an der Mähne... was für eine freche Stute sie doch sein konnte die liebe Cora.. jaja.... ich schüttelte immer noch grinsend meinen Kopf "Nun? weißt du einen schönen Platz für uns? Oder muss ich erst umherirren um einen zu finden? " Ich lachte zwinkernd
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 02:04
"Hmmm...", ich zog eine Augenbraue hoch und legte die Stirn in Falten, tat so, als wenn ich stark nachdachte. "Ich denke, du musst erst umherirren", stellte ich ernst fest und sah ihn an. Einen Moment veränderte sich meine Mimik nicht, doch dann huschte dieses liebevolle Lächeln auf meine Lippen, welches nur bei ihm war. "Nein, komm mit, zur Oase", schon machte ich einige Schritte voraus, sah noch einmal über die Schulter zu ihm zurück. "Ach ja, der Frechdachs bist immer noch du. Meistens", grinste ich und trabte an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 06.01.2007, 02:10
Ich schaute sie mit schief gelegtem kopf an als sie meinte das ich dann wohl umherirren müsste! Dann grinste ich und auch bei ihr erschien ein warmes lächeln Dann meinte sie das wir zur Oase sollten "Ok, ich folge dir wohin du willst" ich grinste und verbeugte mich kurz leicht ehe ich ihr folgte... "Iiiiiiich? Ein frechdachs?" fragte ich gespielt ungläubig "Ich bin doch kein frechdachs.. nie und nimmer.." ich nickte gespielt ernst, aber dann grinste ich "lachen ist schließlich gesund" meinte ich dann frech zwinkernd
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 02:17
Ja, da hatte er recht... Lachen ist gesund... Ein Grinsen erschien in meinem Gesicht. "Frechdachs, Frechdachs, du bist einer...", sang ich lachend und sah ihn wieder an. Ein Frechdachs, den ich unglaublich doll mag... Über seine Worte, dass er mir überall hinflogte, grinste ich immer noch breit... Bald kamen wir an der Oase an... immer noch schön grün wie in der Erinnerung, ein richtiger Wüstentraum. "Da wären wir", sagte ich zu dem schwarzen Hengst.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 06.01.2007, 02:21
ich lachte fröhlich bei ihrem gesang und streckte ihr frech die Zunge raus! "Na und, dann bin ich das halt" ich grinste. Dann kamen wir endlich bei der Oase an und ich schaute mich lächelnd um ehe ich erstmal zum Wasser "rauschte" und erstmal in tiefen Zügen das Wasser trank "Das tat gut" seufzte ich lächelnd und schaute zu Cora, legte meinen kopf schief "ich war schon am verdursten! Echt wahr" ich lachte und stellte mich unter eine Palme, schaute zu ihren Blättern und legte mich darunter nieder, beobachtete Cora
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 02:27
Leicht legte ich meinen Kopf schief, sah zu ihm, wie er da lag und zu mir schaute. "Na? Soll ich für dich tanzen?!", lachend drehte ich mich ein bisschen holperig um mich selbst, bis mir etwas schwindelig wurde. "Ich glaub, daran muss ich noch arbeiten", ich schüttelte meinen Kopf, um mein Gleichgewicht wiederzufinden. Als ich mich wieder einigermaßen unter Kontrolle hatte, schritt ich langsam auf ihn zu und sah ihn eine Weile nur an. Soll ich? Oder soll ich nicht...? Dann senkte ich meinen Kopf und drückte ihm einen kleinen Kuss auf die Ganasche. Ohne etwas zu sagen schritt ich weiter von ihm weg, knickte meine Vorderbeine ein und machte es mir gemütlich...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 06.01.2007, 02:32
Ich schmunzelte als Cora "tanzte" und als sie etwas taumelte und selber meinte das sie das wohl noch ben musste lachte ich kurz "Ja, etwas wohl.. aber Übung macht ja den meister oder?" Schließlich kam Cora auf mich zu und.... gab mir einen kuss! ich war erstmal vollkommen überrumpelt und schaute ihr etwas verwirrt nach.. hatte sie das eben wirklich gemacht? Ich blinzelte und beobachtete wie sie sich etwas von mir entfernt hinlegte... schließlich riss ich mich zusammen.. ich war einfach zu müde um da jetzt groß drüber nachzudenken! Also lächelte ich leicht "Gute Nacht Cora" sagte ich leise
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 02:39
"Gute Nacht, Frechdachs", ein kleines Grinsen umspielte meine Lippen. Blacky, ein kleiner Wirbelwind... Eine Weile beobachtete ich ihn noch, wie er da lag, seine Augen geschlossen hatte und ruhig atmete... Er sah so unschuldig süß aus... Meinen Kopf hatte ich schon auf den Boden gelegt... eigentlich war ich doch gar nicht müde, das dachte ich zumindest... Ich merkte gar nicht mehr, wie meine Augen zufielen und ich ganz schnell in meine Welt hinüberglitt...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 21:01
Ich weachte auf ich lag eng an Glove gekuschel.Doch ich wachte nicht auf weil sie mich wegte sondern weil ein langer ziehender Schmerz mich gewekt hatte.Ich lies mich auf die Seite fallen.So das mein gebrochenes Bein oben lag.Ich stöhnte und und blieb flach am Boden liegen.Was Glove mir wohl erzählen würde über ihre Vergangenheirt.Ob ich sie irgentwann mal das fragen würde was ich schon länger überlegte.Wollte ich das wirklich?Natürlich mit ihr würde ich um die Welt reisen um ihren größten Wunsch zu erfüllen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 21:36
Die Sonne stand schon hoch am Himmel, als ich meine Augen öffnete. Das verriet mir, dass es schon fast Mittag sein musste. ich streckte mich und schüttelte meine Mähne. Neben mir drehte sich Spirit gerade um. Er entlastete sein verletztes Bein. ER tat mir so leid. Vorsichtig stubste ich ihn an und kuschelte mich ncoh mal eng an ihn. Hier im Schatten der Palmen an der Oase war es angenehm kühl.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 21:42
"Oh habe ich dich gewkt"fragte ich Glove besorgt.Als sie sich bewegte und sich eng an mich kuschelte.Ich lächelte sie an.Ich fuhr sanft mit meinen Nüstern über ihren Körper.Alles war so perfekt an ihr.Ich würde sofort merken wenn etwas nicht stimmen würde.Der Wind zerzaute unserte Mähnen.Ich sog tief die Luft ein.Jetzt konnte man es wieder aushalten einfach so rumzuliegen."Erzähl mir was aus dem Hut des Cowböys geworden ist"forderte ich sie lachend auf.Ihre vergangenheit muss schlimm gewesen sein wenn sie mit Menschen zusammen war.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 21:47
ich lächelte. "nein, ich hoffe, ich habe dich nicht geweckt!" Ich dachte an diese Geschichte zurück. Das wr von meinen angenehmeren Begegnungen mit Menschen. ich kicherte. "Damals war ich eine Jährlingsstute. Unsere Herde wurde zusammen mit vielen anderen für ein paar Tage eingefangen und manche herausgefangen. Irgendwann kam ich in den Fürring. Damals hatte ich noch nicht die Scheu vor Menschen. ich bin dem Cowboy überall hin gefolgt, aus Neugierde. Irgendwann machte ich mir den Spaß, zu steigen und meine Vorderbeine auf ihm aufzustützen. Dabei hab ich ihm den Hut geklaut und bin damit abgehauen. Er mit hinterher. Erst als der Heut nur ncoh ein Fetzen war, hab ich ihn zurück gegeben. ABer danach wollte mich keiner mehr kaufen."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 21:51
Ich kicherte"Warum wohl"fragte ich ganz so als hätte ich nicht verstanden.Doch mein lächeln verit mich."Ach ich fiend die Menschen nicht gut warum lassen sie nicht alles so wie es war"sagte ich seuftzend doch dann enderte ich meine meinung schlagartik"Nein!wären die Menschen nicht gewesen,hätzte ich dich nie kennengelernt"sagte ich sanft und erfreut.Ein gutes gab es doch an meiner vergangenheit.Wären die Menschen nicht gekommen.Wäre ich Leithengst und hätte keine süße schöne Glove und so ein schönes Leben in der Wüste.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 21:57
ich nickte. "Stimmt, ohne Menschen hätten wir uns nie kennen gelernt. Als dreijährige wollten sie mich zume rsten Mal fangen, noch mal dann mit vier. Aber geschafft mich einzureiten haben sie es nie. Ich hab allen brutalen Methoden standgehalten. Auch wenns schwer war." ich dachte an die Zeit zurück. das war auf einem Stützpunkt einer Kavallarie udn einmal auf einer Ranch. Doch plötzlcih erinnerte ich mich an etwas, was cih schon lange verdrngt hatte. "weißt du Spirit, es gibt nicht nur brutale Menschen. Es gibt auch welche, die freundlich und gut zu uns sind."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 22:01
Ich schaute sie an.Manche Menachen sollten gut sein.Ich hate das von vielen gehört aber nicht geglaubt hatte mein Herz vor ihnen verschlosse.Doch als Glove es mir sagte nikte ich.Jetzt gklaubte ich es"es kann sein ich bin nie einem netten begegnet"sagte ich leise.Doch ich wollte auch keinem Menschen mejhr begegnen.Ich wollte nie von Glove weggerissen werden.Ich würde mich nie freiwillig wegholen lassen.Wenn sie mich versuchen würden zu holen würde ich kämpfgebn und lieber im Kampf sterben als mich mit denen holen zu lassen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 22:06
"das glaube cih. ich bin in meinem ganzen Leben auch nur einem einzigem begegnet. Es war ein Junge, der immer mit mir geredet hat, als ich eingesperrt war. E rhat mich auch irgendwann freigelassen. Sie wollten mich in der Reitbahn umherscheuchen, aber er hat irgendwann das Tor geöffnet und ich bin geflohen. Einmal hätte ich ihn noch gern gesehen. Aber egal, was war mit diener Vergangenheit?"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 22:14
"Ich habe nie nette Menschen kennen gelernt wurde auch nie eingefangen.Hab ich dir nicht schon die Geschichte mit meiner Mutter und meinem Vater erzählt?"fragte ich sie"Sonst ist nie was aufregendes passier"sagte ich leise.Es war früher immer der gleiche altag gewesen.Ich schaute sie ein wenig traurig an.Doch kopfhoch un weiter ion die Zukunft schauen sagte ich mir.Der Wind wehte durch meine Mähne und ich scghaute verliebt zu Glove.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 06.01.2007, 22:16
Ich stand am Strand uns schaute auf den Fürsten der Nacht. Der Mondschein ließ unser Fell noch schwärzer scheinen als es wirklich war und mein Stern auf der Stirn glänzte mit den Sternen um die Wette. Ich grinste Kahill verführerisch an und träumte das von ihn zu verführen aber dafür bin ich zu scheu und hab zuviel mit gemacht drum blieb ich wie er einfach stehen und genoß die Stille die Nähe von ihm und die Geräusche der Nacht. Ich war entspannt und entlastet ein Hinterbein. Schüttelte meinen edlen Kopf und fing an etwas entspannt zu dösen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 22:17
"deine Eltern? nein, das hast du mir noch nicht erzählt." cih merkte, dass Spirit traurig wurde und stubste ihn leicht an. "Weißt du, meine beiden Brüder Camano und Faragas sind auch von Menschen gefangen worden und cih weiß nicht mal, ob sie noch am leben sind." Auch bei schlich sich nun eine Spur von traurigkeit ein. Sei hatten nie die Chance gehabt zu fliehen. Sie sollten Rennpferde werden. Auch dacht eich an meine Herde in einer weit entfernten Gegend. Ob es ihnen gut ging?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 06.01.2007, 22:25
Meine Eltern sind tot und ich werde den Hengst töten der sie umgebrcht hat"sagte ich wütend.Beherschte mich aber gleich wioeder und stubste sie beruigend an.Dann fieng ich an"Das war so..."(Chara Vorgeschichte unter Leila da steht das"Ich schaute sie an.Jetzt würde sie mich beschuldigen weil ich nicht bei meiner Mutter geblieben bin und weil ich meinen Vater nicht unterstützt hatte.Doch ich hatte mir Vorgenommen den anderen Hengst zu töten,er sollte das gleiche verdienen wie mein Vater!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 07.01.2007, 00:08
Das Mondlicht streichelte mein Fell und der Wind küsste meine Stirn. Meine pechschwarze Stirn. Mein Körper war in ein schwarzes Gewand gehüllt. Ein Gewand, frei von jeglichen weißen Zeichnungen und Mustern. Doch unter meinem Fell zeichneten sich andere Muster. Böse Narben, die tief in mein Fleisch geschnitten hatten. Doch diese Narben schienen nur weitere feine Zeichnungen meiner Muskeln zu sein, die sich unter dem schwarzen Gewand verbargen. Und dann war diese Stute neben mir. So bildhüpsch, als währe sie das Ebenbild Allahs Tochter. Der Körper war fein und elegant und dennoch stark. Ihre Statur verriet Schnelligkeit und Anmut. Sie war so unbeschreiblich und schön. Und dann, dann lächelte sie mich verführerisch an. Schnell schaute ich hinaus aufs Meer. Mein Atem wurde aufgeregter, doch ich beherrschte mich. Ihre Nähe, ihre Schönheit, ihre Augen. Diese Stute machte mich verrückt und erweckte die Sehnsucht nach unbegrenzter Leidenschaft. Doch ich wusste ihre Scheue und ahnte ihre Vergangenheit. Nie würde ich wohl dieser Sehnsucht nachgehen. Etwas betrübte schaute ich zu Boden und meine Mähne fiel elegant über meinen muskulösen Hals. Dann fasste ich enen Entschluss. Sollte ich wegrennen? Sollte ich mich vergraben in gequälten Sehnsüchten? Sollte ich zusehen, wie ich ihr das Vertrauen lehrte und sie am Ende jemand anderen vertraute und sich seinen Sehnsüchten ergibt? Schnell schüttelte ich mein königliches Haupt, als währe mir eine Stirnlocke vors Auge gefallen, doch ich wollte diese Gedanken vertreiben. Kaheel,... verdammt... tauch nicht noch tiefer in das Gespinnst von Lügen! Tauch nicht noch tiefer in den See der Geheimnisse! Tauch nicht noch tiefer in Welt der Schuld! Sei frei! Frei von Leid und Leidenschaft! Vielleicht hatten sie doch alle Recht... es war nicht die Liebe die mich trieb... es war nie die Liebe die mich jemals getrieben hatte! Es war die Leidenschaft! Die Sehnsucht. Ein Sohn des Feuer, des schwarzen Feuers, konnte nicht lieben. Dann schaute ich zu der Stute neben mir. Und wenn doch... was wenn ich mich hab einwickeln lassen von den Worten eines zornigen Hengstes?! Schweigend blickte ich wieder aufs Meer. Was war schon Liebe, wenn man dieses Gefühl nicht kannte, aber es kennen wollte...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 07.01.2007, 00:19
Mir schwirrten so viele Gedanken durch den Kopf in dieser Nacht, Gedanken wo ich nicht weiß ich jemals Antwort auf sie bekommen werde. Ich schüttelte meinen Schopf aus meinem edlen Gesicht und schaute wieder zu Kahill. Dieser Hengst spuckte auch in meinen Gedanken herum und ich begriff nicht warum. Ist das Liebe dieses Gefühl kannte ich nicht aber wenn es das ist dann fühlt es sich toll an. Freiheit auch dieses Gefühl ist stark und fühlt sich toll an aber irgendwie sagt meine Seele das der Schliff noch fehlt. Jemand mit dem ich diese Freiheit geniessen kann und trotzdem frei bin, der so denkt wie ich und der sich so fühlt wie ich. Ich lächelte wieder verführisch in die Richtung des Hengstes und überlegte ob der diese Freiheit mit mir geniessen würde den das Gefühl zusammen mit ihm zu geniessen war noch schöner als allein. Ich war aber so scheu und schüchtern wie sollte ich ihn fragen. Fragend schaute ich ihm tief in die Augen und schaute dann schüchtern zur Seite. Mein Herz schien danach zu rufen das er den ersten Schritt gehen würde, er wäre der erste Hengst in meinem Leben wo ich es genießen würde begehrt zu werden aber trotzdem eine gewisse Freiheit zu geniessen denn meine Freiheit und dieses neue Lebensgefühl möchte ich nicht missen aber irgendwas und ich wußte noch nicht richtig was vermißte ich um das Leben noch perfekter zu machen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 07.01.2007, 00:33
Mein Blick hing am schwarzen Horzont, wo sich die dunklen Wellen des Meeres sanft wogen. Ich sah Midnights lächeln nicht und ihren schüchternen Blick. Meine Gedanken schweiften in die Vergangenheit. In meinen Ohren erhallte das bösartige Wiehren Shétan. Es war eine Drohung gleich. Eine Drohung, alles zu vernichten, was mir wert und teuer war. Dann dachte ich an Meteor. Ihm hatte Shétan alles genommen.. alles bis auf... bis auf das was ich Meteor zuvor genommen hatte. Doch warum sollte ich mich auch von Shétan bezwingen lassen? Ich war stark und hatte gelernt zu kämpfen. Ich kannte Shétan und ich kannte seinen Hass. Leise lächelte ich in mich hinein. Ich musste an die Worte eines früheren Freundes denken: Na los alter Junge, geb dir einen Ruck... Du bist ein gutaussehender Kerl und du hast Charme! Suche und du wirst fündig! War ich jetzt schon fündig geworden? Mit einem charmenten Lächeln schaute ich dann Deep Midnight an. "Meine Königin der Nacht, Grazie der Wüste, jeden Moment in den ich meine Augen schließe sehe ich wie zwei funkelnde Diamanten die deinige. Jede Sekunde in der ich Atme, spürte ich den deinigen auf meiner Haupt. Jeden Augenblick den ich lebe und renne, der gilt nur dir!" Dann trat ich einen Schritt an sie heran und küsste sie sanft.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 07.01.2007, 00:58
Da war der Moment den ich mir gewünscht habe. Ich genoß den sanften Kuß von Kahill und blieb ruhig stehen meine Augen glänzten glücklich. Ich flüsterte "Oh mein Fürst der Nacht so eben ist mein anderer Wunsch in erfüllung gegangen du bist noch die Erfüllung zu meinem neuen Leben die neue Freiheit die ungebundenheit einfach das Leben genießen und trotzdem für jemanden da sein und was empfinden. Deine Wärme ist die erste die zu mir durch dringt und die mein Körper auf nimmt. Schließe ich mein Augen spüre ich in dem Wind deinen Atem meine Ohren nehmen deine Schritte war selbst wenn du durch den Sand rennst und weit weg von mir bist. Mein Herz möchte in deine Brust hüpfen und meine Kraft zu deiner Kraft machen." Ich strahlte über das ganze Gesicht und Kuschelte mich an Kahill. "Ich möchte dein dunkler Schatten sein mein Fürst der Nacht den du auch manchmal abstreifst und dann doch wieder findest." Zärtlich und glücklich und auch nicht mehr scheu knabberte ich ganz zärtlich an diesem mukulösen eleganten Hals vom König der Wüste dann blickte ich wieder in auf die weite des Meere und hörte dem Wind zu.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 07.01.2007, 01:08
Zufrieden lächelte ich küsste dann immer wieder sanft den eleganten Hals der wunderhüpschen Stute. "Nein, du bist bist kein Schatten! Du bist die stolze Königin der Freiheit! Ich werde dir freies Geleit geben, durch die grenzenlose Wüste und dir dort dein Schatten sein, der dich schützt!" Dann schaute ich ihr wieder tief in die Augen und küsste sie wieder. Aber diesmal leidenschaftlich und intensiv. Der Wind riss an unseren Mähnen und der Mond ließ meine Augen glänzen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 07.01.2007, 01:14
Diese zärtlichen Berührungen Kahills gingen mir unter die Haut und fühlten sich besser an als jedes Rennen mit dem Wind. Mein Schatten ich grinste, "Wir sind beide Schatten die den Wind herausfordern und solange der nicht besiegt ist werden unsere SChatten nebeneinander dahin jagen um diese Ziel zu erreichen. Beschützen ja das hört sich gut an ich möchte mich gern von dir Beschützen lassen." Ich erwiderte seine zärtlichen Küße und flüsterte leise "Mein Fürst der Dunkelheit und Tanzpartner der Nacht." Sein Atem auf meinem Fell und seine Wärme gaben mir ein unheimliches Gefühl von Geborgenheit wie ich es schon mal fühlte und dann nie mehr. Ich genoß dieses Gefühl und hoffte es nie mehr zu verlieren.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 07.01.2007, 01:35
Der Wind riss an meinem Haarkleid,
als wollte er mich entreißen der schwarzen Schönheit.
Als würde er mir die Verführung nicht gönnen,
als würde ich nur allein leben können.
Ich würde mich ihn nicht beugen,
denn ich würde es bitter bereuen.
Innig musste ich sie küssen.
Ein Gefühl, dass ich musste lange missen.
Sanft strich ich mit meinen Nüstern über ihren Hals und küsste sie immer wieder. Meine Muskeln waren angespannt und das Wissen diese unberschreibliche Stute an meiner Seite zu haben erregte mich und machte mich verrückt. Verrückt nach ihr. Verrückt nach mehr. Nun stimmt jedes einzelne Wort, dass ich zu Hawa gesagt hatte delam jaye dige dige hast - mein Herz gehört einer anderen... Und diese andere war nun Deep Midnight.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 07.01.2007, 01:39
Mit einem herzhaften gähnen wachte ich in der Oase auf.. schaute mich zuerst etwas verwirrt um wo ich denn war ... bis ich mich erinnerte.. ja, ich war in der Wüste! Cora hatte mich zum schlafen hierhergeführt! ich lächelte und stand auf. ich schüttelte den Sand von meinem Fell, ging zum Wasser und trank erstmal ausgiebig das Wasser.. auch wenn es etwas warm war war es doch erfrischend und stillte meinen Durst! ich schnaubte entspannt und döste noch etwas am Wasserrand vor mich hin
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 07.01.2007, 01:42
Mein Körper fing vor Erregung zum beben an ich hatte auf einmal etwas Angst das dieser innige und schöne Moment schnell vorbei sein wird. So ging ich mit meinen Nüstern an Kahills Ohren und flüsterte. "Laß uns laufen zusammen diese Nacht und den Wind unsere Vereinigung erzählen das er es anderen erzählen kann. Laß uns gemeinsam geniessen in dieser wunderschönen Nacht was der Wind uns erzählen will wie er wieder mit uns spielen will." Meine Muskeln spannten sich an ich küßte den Fürsten der Nacht noch zärtlich und sanft und sprang ab. Ich warf meinen Kopf frei, hoch und wieherte in diese unvergessliche und atemberaubende Nacht hinein und drehte meinen edlen Kopf leicht mit glänzenden Augen um zu schauen ob mein anmutiger stolzer, edler und schneller Geliebter mir folgen wird.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 07.01.2007, 01:46
Verschlafen öffnete ich meine Augen. Einen Moment lang realisierte ich nicht, wo ich war... achja, an der Oase! schoss es mir durch den Kopf. Mit müden Augen sah ich mich um und entdeckte am Wasser, was ich entdecken wollte: Der Rapphengst Black Starlight. Kurz umspielte ein Grinsen meine Lippen, als ich mich leise aufrappelte. Durch den Sand wurden die harten Hufen gedämpft und man hörte so gut wie nichts. Da er seine Augen geschlossen hatte und wieder zu dösen schien, konnte ich mich unbeobachtet an ihm vorbeischleichen. Um zu testen, ob er einen guten Reflex hatte, stellte ich mich unbemerkt zu ihm, dass ich seine Seite anblickte. Mit einem Mal stoß ich ihn sanft an, so, dass er sein Gleichgewicht verlieren und ins Wasser fallen konnte, wenn er einen guten Reflex besaß, dies aber verhindern konnte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 07.01.2007, 01:50
ich döste friedlich und vollkommen entspannt am Wasserrand und genoss es einfach an nichts zu denken als... ich gestoßen wurde! Mit einem erschrocken Quietschen machte ich zwei drei ausfallschritte und fing mich gerade noch so eben stolpernd... stand mit den hufen aber schon im Wasser! ich schaute mich verwirrt um und schaute Cora mit großen Augen an und musste schließlich lachen! "Oh man, Cora! Musst du mich so erschrecken? mein armes altes krankes herz" scherzte ich fröhlich
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 07.01.2007, 01:55
Die ganze Zeit musste ich mir das Lachen verkneifen, bis ich es schließlich nicht mehr zurückhalten konnte. "Haha, das sah gut aus", ich lachte herzhaft, dabei strahlten meine Augen Freude aus. Einige Zeit brauchte ich, um mich wieder einzukriegen, als ich meinen Kopf auf seine Brusthöhe sank, etwas näher trat und mit dem Blick nach oben schielend horchte. "Stimmt, das hört sich nicht gut an", sprach ich ernst und legte meine Stirn in Falten. "Aber trotzdem, das war es mir wert", neckte ich den schwarzen Hengst, dessen Gesichtsausdruck immer noch leicht überrascht wirkte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 07.01.2007, 01:55
Ich lächelte und wartete einen Augenblick und schaute noch einmal aufs Meer. Dann schaute ich der Stute nach und stieg einmal mit einem lauten udn wilden Wiehren. Sobald meine Vorderhufe wieder den Sand spürten sprang ich in den Galopp. Meine Muskeln arbeiteten unter dem schwarzen Fell und meine Augen blitzten mit den Sternen. Keiner konnte mir diesen Moment rauben. Der Wind strich mir übers Gesicht und ich schloss meine Augen. Spürte wie er durch meien Mähne fuhr und sie wie Flammen schlagen ließ. Spürte das Spiel meiner trainierten Muskeln und jagte der hübschen Stute hinterher.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 07.01.2007, 02:03
Ich warf meinen Kopf herum und wieherte auch nochmal wild, befreit und glücklich zu gleich. Mit ein paar lockeren Sprüngen war der König der Wüste und der Geschwindigkeit an meiner Seite ich lächelte ihn an und legte zu. Ich liebte es ihn zu beobachten mit war für einer Leichtigkeit er mit hielt. Wie seine Muskeln unter seinem tiefschwarzen Fell arbeiten und wie seine Augen mit den Sternen um die Wette funkeln. Ich konnte im Mondschein seiner Augen meinen edlen Kopf erkennen und mein Stern funkelt mit seinen Augen um die Wette wo seine Augen um einiges heller leuchten als die Sterne. ICh streckte ich und spürte den Wind wie er wieder versucht die Geschwindigkeit zu bremsen aber an unseren beiden edlen perfekt gebauten Körpern fand er keine Unebenheit wo er halten kann um uns zu bremsen. Wie zwei freie fliegende SChatten flogen wir nebeneinander am Strand entlang. Ich genieße diesen Augenblick und hoffe das er noch ewig dauern wird.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 07.01.2007, 02:05
ich sah sie an und schmunzelte "Nun Cora.. hast du denn wenigstens gut geschlafen? ich glaube nämlich du hast irgendwie zu gut geschlafen du freches etwas von einer Stute" ich lachte herzhaft und grinste sie schelmich an. Dann trat ich wieder aus dem Wasser raus und lief ein STück in die Wüste wo ich ein paar übermütige Bucklöer machte und Cora auffordernd ansah.. ich liebte einfach die Bewegung und das herumtoben! In einer Ecke meines herzens war und würde immer das kleine Fohlen bleiben! Das unbeschwerte und übermütige, das verspielte Fohlen! Aber ich war trotzdem auch erwachsen geworden und wenn es sein musste zeigte ich das auch! Aber warum sollte ich es jetzt zwigen? Es gab keinen Grund dafür!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 07.01.2007, 02:10
Bald sah ich vor uns die Bucht. Die Bucht der Meerjungfrauen. ich verlangsamte meinen Galopp bis ich nur noch trabte und dann an der Bucht stehen blieb. "Die hier ist Al Ahmar el Bintu al Bahri - Die Bucht der Meerjungfrauen! Man sagt nachts könne man den Gesang der Meerjungfrauen hören!" Silbern glitzerte das Wasser der Bucht und ich lächelte Deep an. Dann ging ich zu einer der Palmen und legte mich unter diese. Dann schaute ich zum Himmel und dann wieder zur Bucht. Kurz schloss ich meine Augen und lauschte dem gesang. Dann schaute ich wieder Midnight in die Augen.
(muss bald off)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 07.01.2007, 02:11
"Nö, so gut nun auch wieder nicht", grinste ich. Liegt wohl daran, wie ich dir Gute Nacht gesagt habe... Innerlich wurde mein Grinsen immer breiter. Früher hatte ich mir das selber nie zugemutet, doch seitdem ich wieder in der Wüste lebte, waren alle Sorgen wie weggeblasen. "Na was ist?", ich bemerkte seinen auffordernden Blick und schritt gespielt arrogant auf ihn zu, hob absichtlich meine Nüstern in die Höhe. Dieses Frechsein färbte ziemlich ab... Aber durch ihn hatte ich wieder gelernt, das Leben zu genießen!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 07.01.2007, 02:17
Wir blieben in einer Bucht stehen wo ich noch nie war. Kahill sagte was von Meerjungfrauen und ich blieb aufgeregt und doch ruhig stehen. Ich spitzte meine Ohren so stark das sie sich edel bogen und die Spitzen sich berührten. Ich hörte sie oh ja ich konnte sie hören und diese Laute berrühten mein Herz. Kahill legte sich hin und ich ging langsam und ihn dabei anschauend zu ihm küßte ihn leidenschaftlich und flüsterte. "Mein Fürst der Nacht darf ich mich zu dir legen bei diesem herrlichen Gesang und ihn mit dir zusammen genießen." Ich hoffte so sehr bei ihm bleiben zu dürfen und warf meinen edlen Kopf wieder hoch um dem Gesang der einsamen Seelen zu lauschen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 07.01.2007, 02:20
Ich tänzelte fröhlich im weichen feinen Sand und schnaubte fröhlich.. lachte über Coras gespielte Arroganz. ich stupste sie an und sprang dann wieder schnell weg, umgkreiste sie mit weiten federleichten Schritten im Trab, der Sand wirbelte zu meinen Hufen auf und flog ein wenig durch die Luft dahin... ich freute mich das Cora anscheinend anfing ihr Leben mehr zu genießen.. wenn sie jetzt auch noch ihre innere Bitterkeit zu gewissen themen ablegen konnte... vielleicht musste man mal ein "zufälliges" Treffen engagieren... aber wpürde das die Sache besser oder schlechter machen?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 07.01.2007, 02:25
Ich erwiderte den leidenschaftlichen Kuss und entgegnete dann auf ihre Frage. "mi Lady, mein Leben gehört dir. Du kannst mit mir tun was du willst. Willst du mich küssen, so tu´s! Willst du dich zu mir legen, so tu´s! Was auch immer du willst, für dich würde ich alles geben!" Dann lächelte ich sie an. Die Palmenblätter über mir rauschten leise und mein Fell war wieder rein. Das Salzwasser hatte es rein gewaschen und jedes Blut von ihm getragen. Zurück blieben nur tiefe Narben, die mein edles Fell verbarg.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 07.01.2007, 02:30
Ich lächelte und legte mich zu ihm. Seine Wärme fühlte sich toll an sein Herzschlag war für mich die Musik des Lebens und der Liebe. Ich kuschelte mich fest an ihn und sein seidiges Fell war genauso wie meins so weich und es fühlte sich gut an. Ich rieb meine feinen Nüstern an seinem edlen muskolösen Hals und brummelte glücklich und müde. "Mein Herz ist deins mein Fürst du gibst ihm was ihm fehlt drum wird es immer dein sein." Ich schaute ihm nochmal sehr tief in seine schönen glänzenden Augen küßte ihn nochmal zärtlich und lange. Schmiegte mich eng an ihn uns hörte seinem Herz und Atem zu und schlief schnell entspannt ein ohne jegliche Angst den ich spürte mein König wird über mich wachen nie mehr werde ich Angst haben müßen.
(Gute Nacht Chin hoffe wir lesen uns morgen bzw. heute Abend wieder. Hab dich lieb und freu mich schon drauf wieder mit dir zu schreiben. Bussiss Tina)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 07.01.2007, 02:34
Leise lächelte ich in mich hinein und merkte, wie Deep einschlief. Dann sagte ich leise: "Immer... ein Wort der Ewigkeit... doch ewig? Nichts ist ewig... leider..." Dann blickte ich zu den Sternen. Immernoch etwas sehnsüchtig. Doch warum? warum? Hatte ich nicht nun das, was ich hatte haben wollen? Nie würde ich mich selbst verstehen. Nicht wenn ich mich schon lange nicht mehr kannte. Nicht mehr wusste wer und was ich war...
Ich legte meinen Kopf auf ihren Rücken und wachte mit gespitzten Ohren, dass niemand meiner Grazie etwas anhaben konnte...
(ciao leute! gute Nacht)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 07.01.2007, 02:50
Nach langer Suche fand ich die Kräuter die ich brauchte um Spirit die Schmerzen zu nehme und ihm die Heilung seiner Knochen etwas zu vereinfachen. Ich ging zurück zu ihm und fand auch die hübsche blonde Stute bei ihm vor na das wird ihm gut tun dachte ich. Ich legte ihm die Kräuter vor und sagte, "Hey Großer die Kräuter bitte langsam kauen und essen das ist gegen deinen Schmerzen. Ich mach dir jetzt einen neue Lehmverpackung und bevor ich die wieder schließe mach ich dir noch einen Kräuterbrei drauf wir bekommen dich schon wieder fit. Nicht war?" Fragend nickte ich der hübschen Stute an Spirits Seite zu. Dann ging ich vorsichtig zu seinem Bein schob mit meinem linken Vorderhuf den alten Lehm auf seite und fing an auf den Kräutern zu kauen mit den Hufen machte ich eine neue Schicht lehm auf beiden Seiten des Beines dann legte ich Spirit den Brei auf das leicht geschwollene Bein und machte mit dem Maul ein Brücke über das Bein mit Lehm das es wieder gut eingepackt ist. Durch den Wind und die Wärme in der Wüste wurde es schnell trocken. Ich legte mich etwas entfernt von den beiden nieder und sagte nur das ich in der Nähe bleiben würde. Ich fiel in einen unruhigen Schlaf und zuckte immer wieder ich träumte von meiner Familie und das sie einen Unfall hatten.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 07.01.2007, 14:56
Lange war ich diese Nacht wachgeblieben, hatten den Geräuschen der Wüste gelauscht...
Jetzt schien die Sonne erbarmungslos auf Bab el Sama herab, kein Fremder würde es auf die Dauer in der prallen Hitze aushalten... ich war es mittlerweile gewohnt, mein ganzes Leben hatte ich hier bereits verbracht. Doch immer wieder stieg die Neugierde in mir, wie es wohl war, wo anders zu leben, wo alles anders war als hier. Hier im Nichts... und doch war es so anziehend. Ich konnte mich hiervon einfach nicht losreißen, auch wenn ich es wollte... Außerdem hatte ich da noch meine Verpflichtung, Vater nannte mich seine Herrin der Wüste.
Der Wind flüsterte, umgarnte meinen Körper und berührte ihn immer wieder... Er war der Einzige, der auf ewig zu mir gehören würde... Nie würde ich etwas Anderes besitzen, dass mich nie verlässt... Vorsichtig strich der Wind durch meine seidige Mähne, legte sie perfekt an meinen Hals. Wirbelte nun den Sand auf, der abermals meine Fesseln umspielte...
Er sang, sang seine Lieder, nur für mich, die Klagen und das Leid, vielleicht auch das Glück erzählte er mir von Anderen... So erfuhr ich den Namen der schwarzen Schönheit an Kahiils Seite. Deep Midnight, die tiefdunkelste Nacht... lag ein genauso dunkler Schatten bereits auf ihrer Seele? Wer wusste das schon...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 07.01.2007, 22:30
Ich erwachte von der wärmenden Sonne und streckte mich. Vorsichtig stand ich auf und schüttelte mich etwas entfernt das der König der Wüste mein Geliebter nicht davon erwachte. Stolz stand ich in seiner Nähe mein Herz war erfüllt und ich war frei. Ich schüttelte mein edles Haupt und dachte. Ich werde immer dein sein mein Fürst aber die Freiheit kannst du mir nicht nehmen ich gehöre hier hin das weiß ich nun und hier will ich bleiben. Die Ewigkeit ist lang und diese lange Zeit werde ich an deiner Seite bleiben aber meine Freiheit gebe ich nicht her. Ich trabte leise etwas weg fiel dann in einen lockern Galopp und lief in Richtung Oase. Nach kurzer Zeit flüsterte der Wind mit mir und ich schliesste mich ihm an. Meine Beine streckten sich mein edler Körper spannte sich und mit jedem Galoppsprung kam ich schneller voran. Wild warf ich meinen Kopf hoch und wieherte um den Wind zu antworten ich komme mein Begleiter aber du wirst nicht schneller sein als ich und mein Schatten. Ich grinste und legte noch einiges an Geschwindigkeit hinzu. An der Oase angekommen, blieb ich stolz, edel und anmutig stehen schaute durch die Gegend um zu sehen das ich alleine bin dann senkte ich mein edles Haupt um ein bißchen Wasser zu trinken. Dann stand ich wieder da wie eine Statue und lauschte dem Wind ich hörte die Worte die er flüsterte und schmunzelte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 08.01.2007, 20:04
Ich merkte nur leicht dasb Herkules mir einen neuemn Verband aus Lehm machte."Danke"sagte ich leise.Ich keute langsamm die Kreuter die Herkules mir gebracht hatte."Ich versteh nicht wiso du mir so hilfst,denn ich war nie wirklich nett zu dir und du hilfst mir ohne aufforderung."stille ... dann sagte4 ich."Das ist wirklich nett von dir jetzt seh ich so etwas ein"das war ernst gemeint und auch die warheit.Der Wind wehte durch meine Mähne und ich vuiel in einen unruigen schlaf.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 08.01.2007, 22:22
Auch ich musste lachen, langsam bemerkte ich auch, dass ich in seiner Nähe richtig aufblühte, wie eine Blume, die zuvor eine Knospe war. Sie wurde immer schöner... aber ob ich mich direkt damit vergleichen konnte? Nein, lieber nicht... Spielerisch quiekte ich erschreckt auf, als er mich anstupste. "Was fällt dir ein mein reines Fell zu beshmutzen?!", meine Augen weiteten sich, doch das Lachen konnte ich mir wirklich nicht verkneifen. Allein schon diese aufgestelzte Sprache...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 08.01.2007, 22:29
Ich prustete noch mehr los, fiel beinah auf die Knie vor lachen und japste nach Luft "Entschuldigen sie mylady das ich ihr wertvolles und seidenes Fell beschmutzt hab" ich verbeugte mich und grinste leicht spöttisch "es wird sicher wieder vorkommen, keine Angst" ich grinste immernoch verschmitzt und stupste sie wieder an ehe ich lachend um sie herumsprang und übermütig über den hellen feinen Sand der Wüste buckelte.. hach war das herrlich! ich freute mich über Coras Fröhlichkeit
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 08.01.2007, 22:47
"Hey, hey, hey, nicht so stürmisch mein Freund", mit einem Galoppsprung war ich vor ihm und versperrte ihm den Weg, obwohl das hier in der Wüste eher schlecht ging. Dann drehte ich ihm meine Seite zu. "Guck dahin, mein schönes Fell ist jetzt dreckig. Sieh zu, wie du es wieder sauber bekommst", ich musste mich ziemlich zusammenreißen um nicht umzufallen, normalerweise konnte ich mich bei solchen Sachen selten auf den Beinen halten.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 08.01.2007, 22:52
Ich grinste frech als sie mir den Weg versperrte und wich ihr schnell aus "So schnell kriegst du micvh nicht" lachte ich und als sie von Dreck im fell sprach schlug ich mit den hufen so in den lockeren Sand das sie mit einem Staubschwall überzogen wurde "JETZT bist du richtig dreckig" schmunzelte ich und brachte mich mit einem fröhlichen quieken schnell außer reichweite in Sicherheit! ich tänzelte übermütig auf der Stelle und schaute abwartend zu Cora hinüber.. was würde sie nun machen?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 08.01.2007, 23:06
Plötzlich wurde ich von einer Staubwolke überfallen. Laut quiekend sprang ich hin und her, damit bloß viel von dem Sand an meinem Fell hängen blieb. Dann galoppierte ich an Richtung Black, grinste einmal frech und rieb dann meinen Hals an seinem. Der Sand fiel ab und verfing sich in seiner pechschwarzen Mähne... Leider war der Sand nicht das Einzigste... meine Mähne nämlich auch. Ich wollte zurückgehen, hatte dann aber einen ganzen Hengst an mir kleben. "Ups", erst stutzte ich, grinste dann aber doch...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 08.01.2007, 23:11
natürlich, wie konnte es anders sein! Sie kam zu mir und rieb ihren Kopf und hals an meinem und seifte mich dort so natürlich ordentlich mit Sand ein! Ich prustete belustigt und lachte.. dann versuchte Cora wegzukommen und... unseree Mähnen blieben ineinander hängen.. ohoh, dicke Verknotung! Ich schaute verblüfft zu der verknotung und musste dann wieder lachen. Dann überlegte ich.. griff mit dem Maul zurück zu dem Knoten und zppelte immer wieder daran bis sie sich langsam auflöste. Dann sprang ich umher "FREI FREI, ICH BIN FREEEIII" rief ich scherzhaft laut und lachte..
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 08.01.2007, 23:16
Erstaunt beobachtete ich dieses Gezippel an unseren Mähnen und grinste. Wie er sich freute wieder los zu kommen. Ich verdrehte leicht meine Augen, allerdings immer noch grinsend. "Als wenn ich eine schlechte Stute wäre, die immer ihren Willen durchsetzen will", schmollte ich gespielt beleidigt und schnaubte. Dann schüttelte ich mich einmal wie ein Hund und der ganze Sand fiel von meinem Fell, welcher mich widerum erneut in eine Staubwolke einhüllte. "Huuuii, ich kann zaubern, ich bin ein Geist!", quiekte ich fröhlich.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 08.01.2007, 23:21
Ich stoppte als sie sich schüttelte und schaute sie mit schief gelegtem Kopf an.. und alös sie von einem Geist sprach quiekte ich gespielt erschrocken "G..Geist? Waaaahhhh Hilfeee eine G..G..Gei...Geeeiiiist" ich stürmte ein Stück davon, drehte mich um und betrachtete sie wieder gespielt misstrauisch.. schließlich hatte sie ja gemeint ein geist zu sein! innerlich sprühte ich nur so vor lachen und meine Augen blitzten vergnügt immer wieder auf. Das machte wirklich Spaß!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 08.01.2007, 23:29
Als die Staubwolke verschwand lag ich lachend auf dem Boden. Ne, das war echt zu viel für mein Herz. Trotz des Spaßes und der Fröhlichkeit, die wir beide nur so ausstrahlten, bedrückte mich etwas... Etwas, was er nicht wissen sollte... Ich kann nichts dagegen machen... Ich mag ihn viel zu sehr... aber solange er nichts von meinen Gefühlen weiß, brauch ich mir keine Vorwürfe machen und darf fühlen, was ich fühle... Wie als wenn man mir die Stimme raubte, verstummte ich, lag einfach nur da und sah zu ihm...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 08.01.2007, 23:36
Ich lächelte und ging langsam wieder auf sie zu. Ein wenig Wind war aufgekommen und kleine Staubwolken wehten träge über die Wüstenebene. Ich blieb vor ihr stehen und schaute lächelnd auf sie hinunter.. Cora wirkte etwas nachdenklich und ich fragte mich was ihr wohl durch den kopf ging... aber ich fragte erstmal nicht. ich schnaubte und mein blick wanderte hinaus in die Weite der Wüste.. eine öde und karge landschaft... dagegen stand diese Oase mit ihrem klaren Wasser, den grünen Palmen.. Was für ein Kontrast! ichs chaute wieder lächelnd zu Cora hinunter
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 08.01.2007, 23:40
Lächel mich doch nicht so an, das macht alles noch schwerer! Fast bittend sah ich zu ihm hinauf, wand mich dann aber ab und rappelte mich auf. "Wollte nur testen, ob der Sand noch warm ist", sagte ich leise und sah an mir herunter. Mein Fell war wieder wie immer, feuerrot. Immer wieder blickte ich von der Wüste zu Black, dann zur Oase, welche hier eigentlich überhaupt nicht reinpasste. Viel zu bunt für die Wüste, viel zu lebendig...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 08.01.2007, 23:45
Ich bemerkte schließlich ihren Stimmungsumschwung und schaute sie etwas verwirrt nach als sie aufstand und sich umsah.. was war nur los plötzlich? ich blieb stehen wo ich war und beobachtete sie stumm und still. Der Wüstenwind fuhr leicht wie eine feder durch meine pechschwarze Mähne und mein Fell glänzte im fahlen Licht des Mondes immer wieder auf. ich dachte daran wie es wohl jetzt im valley war... lag dort Schnee? Gab es neue Pferde? Fohlen? ich mochte die Wüste sehr gerne, aber das Valley war meine heimat...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 08.01.2007, 23:49
Einen kurzen Blick in seine Augen zu werfen genügte, um zu wissen, was los war... "Du willst ins Valley zurück, oder?", fragte ich leise, in der Hoffnung er würde verneinen... doch mein inneres Gefühl sagte, dass diese Hoffnung umsonst sein würde... das Valley war schließlich seine Heimat. Leichter Wind wehte und spielte sachte mit meiner Mähne. Noch ein Grund mehr... zu verschieden... oder nicht? Kaum hörbar seufzte ich, sah ihn aber immer noch an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 08.01.2007, 23:55
Ich lächelte leicht "Ja, bald... nicht jetzt.. das Valley ist mein zuhause, es hat mich aufgenommen als ich einsam und allein umhergeirrt bin" meinte ich und schaute Cora an, nickte. Ja, aufgenommen... Wo war Cora Zuhause.. wirklich zuhause? Ob sie das selber wusste? Ob sie hierhin gehörte? Ins Valley? oder doch ganz woanders hin? "Ich bin hierher in die Wüste zu Besuch gekommen, nicht um hier zu leben Cora" meinte ich ernst "Die Wüste ist für mich ein ort der Abwechslung, kein Zuhause..." ich hoffte sie würde das verstehen
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 10.01.2007, 20:22
Ja... Ja, ich musste es einsehen... Die Wüste war nicht sein zu Hause, sondern das Valley... und meins? Wo fühlte ich mich geborgen? Im Valley hatte ich meine Freunde, wollte sie nicht zurücklassen... und in der Wüste? Mein Vaterland... Feinde, Familie, einige Freunde... Geborgenheit? Fand ich diese hier? Wer bin ich, um zu wissen wie ich fühle? Ich war rastlos... immer... und würde es bleiben.
"Schon ok", antwortete ich leise und sah in die Ferne. Leichter Wind spielte mit meiner Mähne, bließ sanft einige Strähnen meiner dieser in mein Gesicht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.01.2007, 08:48
Spirit lag noch immer an der Oase. Ich frischte seinen Lehmverband immer wieder auf und brachte ihm die wenigen Kräuter die ich fand alles in allem scheint er aber auf den Weg der Besserung zu sein. "Ich helfe nun mal gern und du bist ein Freund von mir geworden und Freunden hilft man eben." Ich schaute Spirit an und meinte dann noch vorsichtig, "Du bist aber auf den besten Weg der Besserung mein Freund du mußt nur langsam tun wenn der Bruch verheilt ist übertreibe es nicht gleich bleib erstmal noch ein paar Tage oder sogar Wochen hier den der weiche Boden der Wüste ist besser für deine Knochen, okay? Vielleicht kann die goldene Stute deren Namen ich leider noch nicht weiß helfen. Es würde mich wieder ins Valley zurück zu meiner Familie treiben Spirit. Ich habe meinen Sohn und meine Frau schon lange nicht mehr gesehen und ich möchte sie wieder sehen ich vermisse sie stark. ABer ich werde hier bleiben so lange du mich brauchst." Mit großen Augen schaute ich ihn an und ging mit meinem großen Kopf zu ihm runter und stupste ihn vorsichtig. Ich stand neben ihn und wachte über ihn das ihm keiner etwas antut.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 11.01.2007, 09:00
Der Wind ja der Wind rief mich wieder meinen edlen tiefschwarzen Körper in seine Hände zu legen und ich streckte mich. Ich lief mit ihm um die Wette und gab ihm kaum eine Chance mich zu besiegen ich lief und fühlte mich wieder vollkmmen frei. Frei mit dem Spiel des Windes mein Herz fühlte sich frei und doch gefüllt den der Gedanke an den Fürsten war immer da und mein Herz schlug auch für ihn. Ich entschied mich in dem Moment wo ich mit dem Wind um die Wette lief dafür das ich für immer hier bleiben werde die Wüste ist meine neue Heimat hier gehöre ich hin hier kann ich mit dem Wind laufen und mein Körper wird stärker und stärker um jeden Tag. Meine Muskeln werden hart wie Stahl und mein Fell wird dunkler mein Stern auf der Stirn leuchtet Nachts mit den Sternen um die Wette. Auch wenn ich stärker werde meine Bewegungen werde immer edel und graziel bleiben schwungvoll und anmutig fiel ich in Trab und ließ den Wind ziehen da ich in der Näher der Oase war und Spirit und diesen riesigen Hengst wieder sah so fiel ich in einen Schritt und ging langsam an Wasser heran um zu trinken. Die beiden waren zwar weit weg aber ich blieb misstraurisch Kahill soll der einzige sein der so nah wie es war an mich ran kommt. Ich wieherte nachdem ich getrunken hab stieg steil in die Höhe wieherte nochmal laut drehte mich und galoppierte wieder in Richtung Strand.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.01.2007, 16:58
"Danke"sagte ich wirklich dankbar.Dann sagte ich lächelnd."Die holdene Stute dessen namen du nicht kennst ist die wunderbare Golden Glove.Immer nioch in meiner nähe lg Glove.Ich hatte so ein glück sie kennen gelernt zu haben.Es war fantastisch mit ihr.Jede Sekunde mit ihr war zu genießen.Ein Tag ohne sie war ein verlorener Tag.Das hies nicht das sie keine vreiheit hatte.Ich mochte sie gerne.Was heißt hier mochte ic h liebte sie gerne(hört sich dumm an ich weis aber naya)Ich konnte mir eion leben ohne sie gar nicht mer vorstellen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 12.01.2007, 20:43
Bald war ich da, ich trabte mit seichten Schritten durch den warmen Wüstensand, ich dachte über Shadow`s Worte nach, was meinte er damit? Ich würde auf mich aufpassen, neugierig lief ich umher und schnaubte, meine Kehle zerrte nach Wasser und ich weitete meine Nüstern, da, ich roch Wasser, ich trabte schneller, immer der Nase nach, bald sah ich eine Oase und ich versenkte meinen Nase in das kühle Nass, ich nahm ein paar ordentliche Schlücke und wieherte dann laut...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 13.01.2007, 14:16
Ich stand in der Nähe von Spirit und beobachtet vor ein paar Tagen erst die schwarze Stute die kurz am Wasser war und wieder verschwand und jetzt war am anderen Ende der Oase ein schwarzer Hengst. Er schien aus dem Valley zu kommen. Ich ging langsam auf ihn zu wollte ihn nicht erschrecken durch meine Größe denn er scheint neu zu sein. Ich möchte endlich wieder ins Valley zu meiner Familie und mein Fell ist zu dick für die Wüste ich schwitze die ganze Zeit. Ich ging auf diesen Hengst zu lies den Kopf hängen und brummelte leise. "Hallo mein Name ist Herkules kann ich dir helfen du scheinst erst angekommen zu sein." Ich hielt meinen riesigen Kopf schief und etwas unten das ich ihm genau in die Augen schauen konnte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 13.01.2007, 14:24
Plötzlich kam ein riesiger Hengst auf mich zu, als ich an der Oase stand und trank. Sorgfältig musterte ich ihn, mein Blick war respektvoll, aber nicht ängstlich. Trotzdem blieb ich erst einmal auf Abstand, ich schnaubte und antwortete dann höflich: "Guten Tag Herkules, mein Name ist Dragonheart, nennen Sie mich wie Sie wollen...", stellte ich mich vor und fuhr dann fort: "Leben Sie hier oder im Valley?", ich dachte mir zwar schon das er im Valley lebte, weil er so dickes Winterfell hatte, aber man wusste ja nie...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 13.01.2007, 14:34
"Oh nein bitte ich bin zwar der älteste aber bitte dutze mich. Kannst mich auch Herk nenne ist kürzer. Ich nenn die Drago okay?" Mit großen Augen schaute ich auf Drago runter und sagte dann noch. "Ich lebe eigentlich im Valley mit meiner Familie aber einer meiner Freunde hat ein Problem und ich bin hier um ihm zu helfen es geht ihm schon besser aber ich möchte endlich wieder heim ich hoffe seine Freundin kommt bald wieder das ich ihr die Kräuter zeigen kann die er noch braucht. Mir ist zu warm hier ich will wieder ins Valley. Kommst du vom Valley?" Ich schaute kurz zurück zu Spirit dann schaute ich wieder Drago an hoffnungsvoll und freundlich.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 13.01.2007, 14:45
"Ja...aber ich wollte schon seit ich klein bin ihn die Wüste...", sagte ich und mein Gesicht bekam kurz einen kindlichen Ausdruck, der aber sofort wieder verschwand, als ich weiter sprach: "Wie gesagt nenn mich wie du willst...", ich grinste schief, der Wind fuhr scharf durch meine pechschwarze Mähne und der Wind spielte mit den Sandkörner um meine Fesseln. Ich schnaubte leise und schaute dann wieder zu dem Großen, dann fragte ich freundlich: " Du bist bestimmt sehnsüchtig auf deine Familie oder?!"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 13.01.2007, 14:55
Ich zuckte richtig als Drago mich nach meiner Familie fragt, "Ja das kannst du glauben seit Wochen habe ich sie nicht mehr gesehen mein Sohn muß inzwischen ganz schön gewachsen sein und meine Frau habe ich auch nicht mehr gesehen langsam bekomme ich das Gefühl das was passiert ist und auf mein Gefühl habe ich mich bis jetzt schon immer verlassen können." Etwas nervös fing ich an zu trippeln. "Ich warte nur noch bis Spirit wieder mal erwacht und ich ihn fragen kann ob er alleine klar kommen würde jetzt die schlimmste Zeit eines Bruches ist vorbei und die Heilung ist schon eingetreten es geht ihm gut." Ich stampfte mit meinen großen Hufen in den Boden und meine Hufe verschwanden durch mein Gewicht im Sand. Ich hob wieder ein Bein nach dem anderen vorsichtig aus dem Sand heraus.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 13.01.2007, 15:02
"Warum gehst du dann nicht zurück?", fragte ich neugierig, aber höflich, ich schaute ihn fragend aus meinen dunklen Augen an. Ich schnaube leise und wartete auf seine Antwort. Ich freute mich schon wenn es Nacht war, und die Sterne funkelten. Dann konnte ich wieder mein geliebtes Drachensternbild anschauen, ich liebte es einfach. Ich schaute auf den Boden, wo die Sandkörner immer noch umhergewirbelt wurden, dann schaute ich wieder zu dem bedrückten Herk...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 13.01.2007, 15:15
"ich kann doch meinen Freund nicht einfach so im Stich lassen ich will nicht das er sich alleine fühlt wenn er aufwacht und ich weg bin. Sobald er aber wach ist und ich es ihm erklärt habe werde ich mich auf den Weg machen." Ich schaute wieder kurz zu Spirit aber er schlief immer noch. Ich trank kurz was und schaute mit tropfendem Maul wieder zu Drago. "HAt man dich gewarnt vor der Wüste Drago? Es gibt hier ein paar Pferde mit denen sollte man sich nicht anlegen sollte. Wer hat dich den her geführt?" Ich schaute Drago an und er würde gut hier rein passen es wirkt als wäre er für den Sand geboren.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 13.01.2007, 15:20
"Ja, man hat mich gewarnt...ein Hengst namens Shadow hat mich hier hin geführt...", sagte ich leise und schaute dann zu Herk. Freundlich bot ich ihm an: "Ich pass auf ihn auf, bei mir kann ihmnichts passieren, ich bleibe solange hier, bis er aufwacht..geh du zu deiner Familie...vertrau mir..", sagte ich und schaute ihm direkt ihn die Augen. Mit seichten Schritten trabte ich zu dem liegendem Pferd und trank ein paar Meter von ihm entfernt... Ich schaute zu Herk...
[muss gleich off..kann nicht mehr lange]
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 13.01.2007, 15:30
"Shadow" wiederholte ich und freute mich "das ist mein bester Freund ihm kannst du trauen das was er sagt das stimmt auch." Ich schaute Drago nach wie er zu Spirit ging. Ich folgte ihm "Das würdest du für mich machen das wäre super aber vorsicht Spirit ist sehr vorsichtig und doch ängstlich du mußt etwas Geduld mit ihm haben er ist manchmal etwas schrof am anfang aber wenn man ihn dann kennt ist er ein guter Freund." Ich schaute auf Spirit hinab und dann wieder auf Drago, leise sagte ich "DAnke Drago ich vertrau dir du wirkst so das man dir vertrauen kann ich werde das wieder gut machen irgendwie danke dir." Ich stupste Drago freundschaftlich. Drehte mich in Richtung Schlucht zum Valley blickte nocheinmal auf Spirit hoffte das alles gut geht und galoppierte davon etwas entfernt von den beiden wieherte ich laut und freudig und taucht in den Schatten der Schlucht ein um bald wieder daheim zu sein.
--> VAlley
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 13.01.2007, 21:35
Ich schaute Herkules hinterher und rief ihm laut nach: "Lauf und grüß deine Familie von mir...", lange schaute ich ihm nach, bis er nicht mehr zu sehen war. Leise schnaubte ich und dachte über seine Worte nach, war ich wirklich so vertrauenswert?? Nya... ich trank weiter und trabte ab und zu um Spirit herum, er war immer in meinem Augenwinkel, ich würde auf ihn aufpassen, das hatte ich Herk versprochen, während ich wartete, dass er aufwachte, trank und frass ich an der Oase...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 15.01.2007, 02:02
Ich war wieder unterwegs zum Strand zu meinem Fürsten zu meinem König der Wüste aber ich wollte ihm nicht das Gefühl geben das ich ihn suche drum drehte ich ab und lief zu der Bucht wo er mir gezeigt hat mit dem Gesang der Meerjungfrauen. Ich ging ins seichte Wasser und kühlte meine Beine ich schaute in die Ferne und lauschte ob die Jungfrauen auch heute wieder singen und sie taten es. Ich kletterte vorsichtig auf einen Felsvorsprung und legte mich hin. Der Wind spielte mit meiner Mähne und die Sonne ging langsam unter. Ich lauschte dem Gesang und schloß meine Augen. In der Phantasie sah ich mich mit Kahill mit dem Wind um die Wette laufen ich spürte richtig wie meine Hufe den Sand berührten und wie der Wind meinen edlen Körper streift. Ich öffnete wieder meine Augen und es war schon dunkel. Leise wieherte ich in die Bucht und hoffte das der Wind diese Worte zu Kahill tragen würde. Die Worte ICH LIEBE DICH KAHILL MEIN HERZ WIRD IMMER DEIN SEIN. Sehnsüchtig schaute ich in den Himmel und schaute wieder den Sternen zu mit dem Gefühl das irgendwo in der Wüste KAhill liegt oder steht und den selben Himmel sieht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 15.01.2007, 04:59
Ich war etwas auf Wanderschaft gegangen als Cora friedlich schlief. War aufgewacht und jetzt hellwach. Seufzend streckte ich meine Beine und trabte etwas von der Oase weg und wieherte dann in die Wüstennacht hinaus während ich abwechselnd die Sanddünenn raufkletterte und hinunter rutschte. bald würde ich wieder zum Valley ofdreams aufbrechen.. aber erst wenn ich mich natürlich von Cora verabschiedet hatte! Außerdem wollte ich nochmal versuchen die Schwestern zusammen zubringen! jetzt aber hoffte ich in meiner Langeweile einfach das noch jemand wach war!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 15.01.2007, 05:03
Plötzlich flüsterte mir der Wind eine Antwort zu von einem Hengst es ist nicht Kahill aber jemand mit dem man sich unterhalten kann. Früher ja früher hätte ich das nie getan aber jetzt hier in der Wüste nach Kahill hatte ich den Mut. Ich stand auf schüttelte mich und säuberte mein Fell von dem Sand stieg von dem Felsen hinab. Warf meinen Kopf wild nach hinten und wieherte als Antwort. Ein Wiehern was diesem Hengst sagen sollte das ich mich wohl fühle, frei, stark und wunderschön. Ich trabte locker und elegant am Strand entlang um nochmal auf Antwort zu warten um genau zu hören wo dieser Hengst ist.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 15.01.2007, 05:08
Ich ruthschte gerade wieder eine der vielen Sanddünen hinunter als ich ein stolzes und freies wiehern hörte.. eine Stute?..Ja, eindeutig! Von wo war es gekommen? Ich versuchte es zu orten und meine Ohren spielten.. von dort hinten war es gekommen.. dort.. war da nicht das Meer? Der Strand? ich glaubte mich daran zu erinnern und preschte mit einem fröhlichen und aber auch stolzen wiehern los, im galopp fegte ich über den losen leichten Sand der um mich herum hochwirbelte. Ich wieherte nochmal voller elan und fröhlichkeit und bockte einmal spielerisch ehe ich wieder Kurs richtung Strand und mehr nahm.. Dort hinten musste sie sein!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 15.01.2007, 05:17
Da wieder eine Antwort sie kam von der Wüste ich trabte nein ich flog ihr entgegen ich konnte nicht verstehen warum aber ich wollte diesen Hengst kennen lernen als würde ein Band mich an ihn heran ziehen fand ich ihn ohne weiter Probleme. Wir liefen aufeinander zu dann stockte ich und blieb stehen. Hey dachte ich der sieht aus wie ich nur kräftiger gebaut nicht ganz so edel wie ich aber die Farbe der Kopf alles sehr gleich. Der Wind spielte mit meiner Mähne der Mond der Wüste scheinte hervor und ließ mein schwarzes edles Fell in einen silbernen Hauch tauchen. Ich stand wie ein Standbild ein Bild von einem Pferd am Strand. Meine Nüstern gebläht die Ohren aufgestellt und stolz wie immer wartete ich auf den näher kommenden Hengst.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 15.01.2007, 05:24
Ich galoppierte dem schwearzen Schatten entgegen, freudig erregt da dies anscheinend eine Stute war die mir nochunbekannt war! ich liebte es neue Pferde kennenzulernen... und dann.... stoppte ich abrupt in einer Staubwolke wenige meter von ihr entfernt und schaute sie mit großen Augen vollkommen erstaunt an. Träumte ich? Man war das verrückt! Die sah ja mir total ähnlich! Noch ähnlicher als mein eigener Bruder Duke! ich blinzelte erstaunt als ob ich träumte.. nein, sie war immernoch da.. "Ähm... hallo" brachte ichhervor.. na, das war ja ne geistreiche Begrüßung Black dachte ich so bei mir
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 15.01.2007, 05:30
Ich mußt grinsen über seinen Begrüßung und dieses Grinsen tat mir gut. "Hallo hallo mein Name ist Deep Midnight kannst aber auch Deep sagen langt vollkommen. Soll ich dich Hallo nennen." Ich Ohren noch immer gespitzt hielt ich nun meinen Kopf schief und schaute mir den Hengst an. Er war ein bißchen größer wie ich aber genauso gezeichnte wie ich Statur kräftiger ist klar er ist ein Hengst. Fast kam es mir vor als würde ich in ein Spiegelbild blicken. Ich trabte an und lief um ihn herum. FRüher hätte ich das nie gemacht fiel mir auf aber mein Fürst hat mir die Angst und meine Panik genommen meine Aggressionen hatte ich Hengsten gegenüber sehr gut im Griff Stuten müßen sich noch in Acht nehmen aber das wird auch noch. Ich blieb vor ihm stehen und schaute ihn seine Augen in dem man den Mond sehen konnte. "Na, Hallo und was machen wir jetzt?"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 15.01.2007, 05:36
Ich schüttelte nochmal vollkommen verwirrt den Kopf und versuchte ihn wieder klar zu bekommen.. das gab es ja wohl wirklich nicht.. konnte es doch gar nicht geben.. oder? naja, anscheinend doch! Echt verrückt! Dann musste ich lachen bei ihrer Antwort "Ähm nein... also ich heiße Black Starlight" schmunzelte ich und meine Augen blickten fröhlich blitzend in ihre "kannst aber Black sagen" dann umrundete sie mich einmal und stand wieder vor mir, stellte mir eine Frage.. "Tjaaa, keine Ahnung" schmunzelte ich "normal komme ich nicht von hier.. ich lebe in einem entfernten tal.. auch wenn ich wohl von der rasse der Wüstenpferde bin.." ich grinste leicht "Man, ich bin immer noch etwas geschockt..." ich meinte damit unser gleiches Aussehen
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 15.01.2007, 05:42
"Ah Hallo Black das hört sich schon besser an als Hallo," ich grinste Black an und lauschte seinen Worten. "Von einem Tal, ich war auch erst in einem Tal und meine Herde wo ich geboren bin ich sehr weit weg. Aber ich gehöre hier her die Wüste ist meine Welt. Ich fühle den Wind in meinen Haaren und ich habe das Gefühl das ich Sand in meinem Blut habe. Früher hätte ich nicht so locker mit dir gesprochen Black Starlight." Ich stupste ihn freundschaftlich und als er sagte er wäre geschockt schaute ich an mir herunter und erschrak sofort. "Warum geschockt ist mein Name oder mein Aussehen so schlimm?" Ins geheim wußte ich das er unser Aussehen meint. Ich hatte das Gefühl als wären wir gleich nicht das Gefühl wie bei Kahill bei Black ist dieses Gefühl anders reiner und noch intensiver aber keine Liebe ein anderes Feeling das ich nicht verstand.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 15.01.2007, 05:53
ich grinste schelmisch als sie meinte das black doch schon besser klang als hallo und nickte zustimmend schmunzeln "jap, hallo klingt etwas merkwürdig" nickte ich dann ernsthaft, brach dann aber in lachen aus und meine Augen blitzten amüsiert.. dann legte ich den kopf schief "Auch in einem Tal? Oh.. naja, ich bin bei den menschen geboren, aber als wir weggebracht werden sollten passierte ein unfall und meine Ma starb... während ich vor Schreck davonlief! So landete ich in dem tal.. naja, dann ging ich zwar nochmal etwas auf Wanderschaft landete aber schließlich wieder dort!" ich lächelte "Und früher hättest du also anders auf mich reagiert? ich war früher auch anders.. aber das ist klar, ich war verstörtund ängstlich.. aber jetzt.. naja, siehst es ja" ich zwinkerte schelmisch dann lachte ich und japste sogar nach Luft so doll musste ich lachen "Jaaa, du siehst sooo schrecklich aus Deep" neckte ich sie grinsend "Oder ... oh mist, dann seh ich ja auch schrecklich aus... nene, sihst super aus" mein grinsen wurde noch breiter "ich denke du weißt das ich unsere Ähnlichkeite meinte" zwinkerte ich
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 15.01.2007, 06:13
"Ja" sagte ich "früher gar nicht so lange her wäre ich nicht so locker auf dich zu ich hätte wahrscheinlich versucht mit dir zu kämpfen und hätte dich nicht an mich rangelassen. Was deine Ma ist gestorben? Meine auch aber nicht direkt auf der Flucht oder war es doch auf der Flucht? Ich kann es dir nicht sagen mein Vater hat mir versucht zu erziehen aber ich habe fast das Gefühl das er gar nicht mein Vater war." Ich schüttelte meinen edlen Kopf ich verstand das alles nicht ich schaute Black an und meinte, "Können wir Familie sein wir zwei weil wir uns auch gutaussehend so sehr gleichen?" Ich trippelte auf der Stelle und wurde wieder nervös ich verstand das nicht. Meine Augen funkelten nervös und ich wieherte laut und fast drohend in die Nacht bzw. in den kommenden Morgen. "Ich würde mich freuen Familie zu haben ich habe sowas noch nie gehabt geschweige den gespürt. Ich wurde bis jetzt nur gequält, gedemüdigt und missbraucht. Meine Schönheit hat Kämpfe mit Stuten ausgelöst die Eifersüchtig waren manche Hengst bedrohten mich weil sie mich decken wollten aber ich wollte nicht. Ich habe zu kämpfen gelernt und kann das sehr gut ich habe keine Angst vor nichts und niemanden." Ich schnaufte und lies meinen Kopf hängen ich wollte die Vergangenheit endlich hinter mich lassen aber sie wird mich immer wieder einholen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 15.01.2007, 06:27
Ich grinste "Oh, dann bin ich ja frog das du das jetzt nicjht mehr machst.. weil kämpfen tu ich gar nicht gerne" gestand ich und gab dabei ja auch irgendwie zu das ich auch nicht die Übung darin hatte wie man kämpfte... aber mich hatte das nie wirklich gestört! "Hmmmm, meinen Vater habe ich leider nie kennengelernt, eigentlich schade.. aber dafür hab ich in dem Tal das mein Zuhause geworden ist einen hengst entdeckt der sich später dann als mein bruder herausgestellt hat!" ich lachte fröhlich dann legte ich den kopf schief, sie schien aufgeregt das es möglich sein könnte das sie eine familie haben könnte.. war sie einsam? anscheinend irgendwie.. Sie wurde immer nur benutzt.. hatte sie jeh jemand um ihrer selbst geliebt in ihrer vergangenheit? "Ähm, keine Ahnung, kann schon sein" lächelte ich deshalb "und wenn nicht ist es auch egal, ich würde dich trotzdem gerne Schwester nennen" meine Augen glänzten warm, sie war mir sehr sympatisch und es konnte ja gut sein das wir verwandt waren! Dann schüttelte ich den kopf.. warum zwangen manche hengste die Stuten??? "Also.. ehrlich gesagt... naja, ich bin eher so ein kleiner Kindskopf denke ich "ich lachte leise und verhalten "eine Stute hab ich noch nie gedeckt.. hab auch nicht so recht das verlangen danach.." manchmal dachte ich deswegen das was mit mir nicht stimmte, aber dann wieder war mir auch das egal! ich war halt ich!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 15.01.2007, 06:36
Erstaunt und mit große Auge schaute ich Black an. "Bewahre dir das Black das ist gut denn nur so bekommt man wahre Freunde. Schwester hört sich gut an gerne kannst du mich so nennen. Vielleicht bekommen wir es noch raus ob es wirklich so ist oder auch nur Halb aber diese Ähnlichkeit ist der Wahnsinn." Ich beruhigte mich langsam wieder den Black war mir sehr sympatisch und ich spürte das von ihm keine Gefahr ausgeht. "Wenn die richtige Stute dir über den Weg läuft mein kleiner Bruder dann wirst du spüren das sie die richtige ist dann werden Gefühle in dir hoch kommen wie du sie noch nie gespürt hast. So geht es mir im Moment, ich fang an zu lieben und habe einen Hengst gefunden dem es zum Teil genauso geht wie mir." Meine Augen glänzten wenn ich an Kahill dachte und ich blickte kurz zum Himmel und dachte kurz ob ich bald mal wieder sehen werden den Fürsten. Dann blickte ich wieder zu Black und sagte leise und sanft, "Ich bin froh und glücklich deine Schwester sein zu dürfen ob es stimmt oder nicht was meinst wie die anderen schauen werden wenn sie uns mal zusammen sehen." Ich mußte auch lachen und Black steckte mich an mit dem Lachen und es tat gut mal so herzhaft und frei zu lachen. Wir standen am Strand und im Schein der aufgehenden Sonne sah es so aus als würden wir tanzen vom weiten dabei lachten wir beide nur von ganzen Herzen.
Doch plötzlich wurde ich etwas nervös es kam ein Duft hoch, oh nein dachte ich bitte nicht aber es war mal wieder soweit meine Rosse kam und war nicht auf zuhalten. Ich presste meinen Schweif runter und flüsterte leise, "Entschuldige Black die Natur sucht sich ihren Weg."
Ich grinste und stupste meinen Bruder.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 15.01.2007, 06:46
"Was schaust du mich denn deswegen so erstaunt an?" fragte ich lachend als sie meinte ich solle mir das bewahren "wenn es drauf ankommt kann denke ich mal jeder sich irgendwie versuchen zu wehren.." ich schüttelte den Kopf "aber lieber gehe ich Streitereien aus dem Weg " Ich verzog leicht das Gesicht und grinste sie dann frech an "Och, vielleicht, aber es ist nicht wichtig ob es so ist das wir geschwister sind oder nicht.. es kommt darauf an ob man so fühlt! Du bist ab heute die Schwester meines Herzens!" ich nickte ernst mit einem leichten lächeln.. meine herzensschwester! Dieses Gefühl war irgendwie sofort dagewesen als ich sie gesehen hatte! Und als sie dann von ihrere liebe sprach schaute ich sie erfreut an "hey, das ist ja toll für dich" sagte ich begeistert, freuute mich so sehr für sie "Naja, irgendwann ... vielleicht weiß ich auch schon wer" meinte ich Gedankenversunken ehe ich sie wieder anschaute und dann... runzelte ich leicht die Stirn (wenn das man ginge ^^) weil ich Rosseduft warnahm.. und dann kamm schon ihre geflüsterte Entschuldigung und ich lachte leicht und meine Augen blitzten schelmisch "Schon ok Schwesterchen, kannst du ja nichts für, ist halt so.." Da ich sie als Schwester in mein Herz aufgenommen hatte löste die Rosse soweit nichts in mir aus.. Gott sei Dank!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 15.01.2007, 06:53
Ich lachte ihn an und meinte,"Ich glaub ich habe das selbe gefühlt als ich dich sah du bist ab jetzt auch meinen Herzensbruder man könnte fast sagen wir sind wie sagt man Blutsbrüder?" Ich fühlte mich bei Black sehr wohl nicht so wohl wie bei Kahill aber sehr wohl und vertraut. Ich entspannte mich wieder und ignorierte einfach meinen Rosseduft. Ich schaute Black mit großen Augen an. "Berührt dein Herz schon eine hübsche Stute komm sags mir ich bin so neugierig obwohl das auch wieder neu für mich ist. Wenn es so ist mein Bruder wünsche ich dir auf jeden Fall vom ganzen Herzen das es eine Stute ist die dein Herz auf Wolken tragen wird und immer gut zu dir sein wird denn du bist es wert und solltest nie verletzt werden. Sollte dir einer mal was böses tun dann sag es mir ich werde mich drum kümmern." Ich stupste meinen Bruder und gab ihm ein kleines Bussi auf seinen Stern auf der Stirn der wirklich genauso wie meiner aussieht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 15.01.2007, 07:09
ich lachte "Lieber nicht Blutsbrüderschaft, ich mag mein Blut wo es ist" ich zwinkerte sie wieder gutgelaunt an und meine Augen glitzerten übermütig. dann legrte ich den Kopf schief "herz berühren? Lieben? Ich weiß nicht" lächelte ich etwas unsicher "ich mag sie gern, aber ob es liebe ist.. weißt du, ich hatte niemanden der mich wirklich groß zog.. ich weiß nicht genau wie Liebe ist" bedauern lag in meiner Stimme.. dies ahnte niemand hinter meinem sprudelnden Wesen.. das ich nicht wusste was Liebe war.. wie sie sich anfühlte! Aber woher sollte ich es auch wissen? Niemand hatte sie mir richtig gezeigt? ich mochte andere, ich mochte auch Deep, sehr sehr gerne sogar.. Halt wie meine Schwester.. aber richtige Liebe? Wie fühlte sie sich an? Woran erkannte man sie? Dann lächelte ich Deep schief an "danke für das Angebon Schwesterherz, ich musste mich sehr lange alleine rumschlagen.. niemand hätte verstanden wie ich hinter meinem sprudelnden Wesen bin.. aber ich glaube du könntest es verstehen oder?" ich schaute sie fragend und bittend an.. wenigstens bitte einer der es versteht, bitte!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 15.01.2007, 07:19
"Oh ja mein Bruder ich verstehe dich. Ich habe auch erst lernen müßen was liebe ist. Selbst jetzt weiß ich noch nicht sicher ob das Liebe ist was ich für diesen Hengst empfinde. Ich hatte keine liebende Mutter die mir erklären konnte was Liebe ist und meinen Vater kannst total vergessen der hatte nur das eine im Sinn. Wir beide ähneln uns sehr. Ich bin aggressiv und kämpfe schnell. Du hast eine liebenswerte sprudelnde Art mit viel Humor und Freundschaft aber wir wissen beide nicht richtig warum wir auf der Welt sind und was die Gefühle so auf sich haben. Stimmst mein Brüderchen?" mit großen Augen schaute ich Black an zugut verstand ich ihn wir scheinen wirklich sehr gleich zu sein zumindest im Aussehen und was in uns vor geht. Ich trat einen Schritt an ihn heran und ich sagte leise, "wir werden uns gegenseitig helfen und von einander lernen ich werde lernen höflich zu werden und meine Aggression unter Kontrolle zu bringen und du wirst lernen etwas ernsthafter zu werden denn dann wird auch die Liebe zu dir finden und dir zeigen wie das Leben zu leben ist. Es ist bestimmt nicht falsch wie wir leben aber die Liebe macht es noch schöner und herziger." Ich nickte ihm zu respeltvoll zu und hoffte das er verstand das ich ihn verstehe.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 15.01.2007, 07:26
ich lächelte glücklich als sie mich veratand! ja, ich verbarg oft meine Unsicherheit über meine Gefühle hinter meiner übersprudelnd fröhlöichen Art.. meist war sie schon echt, aber ab und zu halt auch ein Deckmantel über meiner Verwirrung! über Dingen die ich nicht verstabnd und die ich zu überspielen versuchte! Das wurde mir selber jetzt auch erst richtig klar! ich dachte an Cora.. vielleicht... sollte ich versuchen es ihr zu erklären?? ich nickte nachdenklich auf ihre Frage "Ich denke schon.. und mir ist auch jetzt eben noch mehr klar geworden.. ich überspiele viel von mir, auch mir selber gegenüber" ich schenkte ihr ein leichtes schiefen und auch leicht verunglücktes lächeln.. "Aber ich bin froh das entdeckt zu haben was ich mir eigentlich selber antue! irgendwie müsste ich dir was von mir und du mir was von dir abgeben..! ich grinste leicht bei meinem letzten Satz!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 15.01.2007, 07:34
"Na wenn das möglich wäre dann würde aus uns beiden wahrscheinlich zwei perfecte Pferde werden." Ich grinste und freut mich sehr das ich ihm helfen konnte. "Ich freue mich sehr Black das ich dir helfen konnte ab jetzt wird ein Teil meines Herzens dich immer auf deinen Weg begleiten mein Freund und Bruder und immer wenn du Kummer hast und jemanden zum reden brauchst dann ruf nach mir und mein Herz wird dich hören und ich werde den Weg zu dir finden." Ich trippelte aufgeregt auf der Stelle den der Wind rief wieder nach mir und ich wollte ihm folgen. Ich küßte Black nochmal auf die Stirn und meinte "Kleiner Bruder sei mir nicht böse aber ich geniess die Freiheit und der Wind redet mit mir ich habe diese Freiheit erst gelernt und möchte diesem Wind antworten. Wenn du kannst dann laufe mit mir und den Wind wenn nicht freue ich mich schon jetzt wenn wir uns wieder sehen und reden können." Ich umhalste ihn und es kam ein Gefühl der Geborgenheit in mir hoch ich war stolz einen Bruder zu haben. Ich drehte mich um stieg in die Luft wieherte und fiel in eine leichten Galopp ich rief noch sanft und zärtlich, "Bis bald mein lieber kleiner Bruder, mein Herz weint schon jetzt nach dir."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Black Starlight - 15.01.2007, 07:41
ich lachte als sie von uns als perfekten Pferden sprasch "Och nööö, ich will nicht perfekt sein, das ist langweilig" zwinkerte ich ihr lachend zu und das lachen war echt und nicht um etwas zu überspielen! "Und wenn du mich brauchst ust du das bitte auch" meinte ich bei ihrem hilfsangebot nickend.. für seine Familie musste m,an da aein, und ich fühlte mich mit ihr verbunden! Dann merkte ich schon das sie weiter wollte und sie sagte es schließlich auch.. auf ihr Angebot hin schüttelte ich den Kopf "Nein Danke Schwesterchen.. ich glaube ich geh zurück zu einer ganz bestimmten Stute.. ich werde schauen ob, wenn sie aufwacht, sie mich nicht auch verstehen kann.. ich muss es versuchen und wenn sie es nicht tut dann hab ich wohl Pech gehabt " ich seufte und lächelte ihr dann zum Abschied zu ehe ich wieder schnell zu Cora lief und mich in ihrer Nähe hinlegte
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 18.01.2007, 17:33
Ich zukte zusammen als ich aufwachte.Glove!Sie war noch bei mir.Ich küsste sie.Ich wollte sie nie erlieren.Langsamm erhob ich mich.Meinem Bein ging es wieder besser.Es schmerzte keum noch.Doch aufsetzen konnte ich es nicht.Ich lief langsamm zur Oase und trank in langen gierigen zügen.Dann lief ich zurück zu Gloe.Ich liebe dich.Dachte ich öeise.Ich wollte mein leben mit ihr teieln bis ans ende meines Lebends.Ich wopllte eine Familie.Ich wollte sie Ehren.Sie war so lieb mir die Ehre zu erweisen sie zu lieben.Wir waren das Glücklichste Paar der Welt dachte ich mir.Es war4 mir egal wenn jemand meinen würde es stimmte nicht.Das waren meine Gedanken und sie waren nur frei für Glove.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 19.01.2007, 08:27
Entspannt trabte ich über die Dünen meine Rosse war vorbei und ich war erleichtert darüber. Ich dachte an Kahill und das ich ihn lange nicht mehr gesehen habe aber man sagt ja immer keine Nachricht gute Nachricht. Dann mußte ich an meinen kleinen Bruder denken und lächtelte ich mag Black Starlight sehr und freu mich schon wenn wir uns wieder sehen seine Gespräche fehlen mir jetzt schon. Ich hoffe es geht ihm gut und das die Stute von der er sprach ihn auch versteht er hat es verdient mein süßer Bruder. Ich lächelte und fiel in einen leichten Galopp und rannte locker, edel und leicht über die Dünen meinen Hufe streichelten den Sand nur und ich hatte wieder das Gefühl der Freiheit und des Wohlfühlens. Ich warf den Kopf nach hinten und wieherte laut und glücklich in die Wüste hinein mit der Hoffnung das mich als glücklich, auflebende Stute kennen lernt.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 19.01.2007, 13:58
Ein Rausch überkam mich als ich so am Fluss stand.Wenn ich könnte wer ich jetzt losgepreycsht lange weit und gestrekt.Ein gequälter Ausdruck erlang mein Gesicht.Ich wollte laufen.Schnell wie der Wind und schneller und schneller o0hne halt einfach weiter ,doch das gieng nicht.Ich warf den Kopf hoch und weiehrrte.Ein lautes starkes wiehern.Wenn der Teufel Glove nur ein haar krümmen würde wäre er dran.Der Wind wehte durch meine Mähne.Oh Glove ich will dich nie verlieren.Ohne dich bin ich nichts.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 19.01.2007, 14:24
Ich wurde von einem Wiehern aus dem Schlaf gerissen, ich schaute mich verschlafen um, ah...da war der Hengst auf den ich für Herkules aufpasste. Langsam rappelte ich mich auf und schüttelte mir den hellen Sand aus dem Fell. Ich schnaubte leise und schrittete mit weichen Bewegungen durch den Wüstensand. Gemütlich stellte ich mich neben den Hengst, aber mein Blick war anmutig. Dann senkte ich den Kopf um zu trinken, dann schaute ich zu dem Hengst und sagte: "Guten Tag, mein Name ist Dragonheart, nennen Sie mich wie Sie wollen, darf ich erfahren wer Sie sind?", ich schaute ihn fragend, aber höflich an...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 19.01.2007, 14:38
Ein Hengst kam auf mich zu.Ich legte die Ohren leiucht an und gieng ein paar Schritte weg.Ich kannte ihn nicht.Wieder kamen Bilder aus meiner Vergangenheit hoch doch ich riss mich zusammen.Ich schaute kurz zu Glove,dann wieder zu dem Hengst"Ich bin Spirit "sagte ich knap aber doch freundlich.Wer war er?Woher kam er?Und wiso unterhielt er sich mit jemandem wie mir.Der Wind fuhr durch meine Mähne.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 19.01.2007, 14:43
"Hallo Spirit, ich bin im Namen von Herkules hier...", erklärte ich und fügte dann noch hinzu: "Er wollte so gerne zu seiner Familie zurück und ich habe ihm verprochen, dass ich auf dich achten werde, und dich im Notfall beschützen werde...", ich schnaubte und senkte den Kopf nochmal zum Trinken, jetzt erst, merkte ich, wie sehr der Durst in meiner Kehle brannte. Mein pechschwarzer Schopf fiel in mein edeles Gesicht, dann schaute ich wieder hoch und schaute Spirit mit stolzem Blick an....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 19.01.2007, 14:52
Ich erstand,doch ich traute ihm trozdem nicht.Ich sah zu mGloe hatte sie sich bewegt.Ich gieng zu ihr,beobachtete aber trozdem den Hengst.Das gehen viel mir noch schwer doch es gieng.Ich stubste Glove sanft an.Sie war so wunderschön.Dann sagte ich dem Hengst"Ich verstehe das Herkules zurück wollte"Ich schaute wieder zu Glove.Was würde sie sagen wenn ich sie fragte was ich sie schon lange fragen wollte.DEr WEind fuhr sanft durch meine Mähne und ich beruigte mich eiun wenig.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 19.01.2007, 14:55
Langsam öffnete ich die Augen. Da stand ein schwarzes Pferd bei Spirit. War das der Teufel? Sofort war cih auf den beinen. Doch es schien nicht so, als ich dieser Rappe Spirit etwas tun würde. Ich streckte mcih und schüttelte meine Mähne. . Ich ging Richtung Spirit und spupste ihn sanft mit der Nase an. Ich sah in seinen Augen, dass es ihn zu schaffen machte, nicht rennen zu können.
*sorry, hab dich ned mehr gesehen*
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 19.01.2007, 14:59
[bin noch da...]
Ich sah Spirit zu einer kupferfarbenen Stute laufen, er schien mir nicht zu trauen, doch mir war es egal, ich hatte nur Herk helfen wollen, ich nickte der Stute zu und schnaubte leise, dann senkte ich wieder meinen Kopf zum Wasser, und trank ausgiebig, doch ich blieb hier, ich hatte keine Lust zur nächste Oase zu laufen, aber ich beobachtete die beiden nicht weiter, dann fing ich an am Ufer zu grasen und schaute ab und zu, zu den beiden herüber...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 19.01.2007, 15:00
Ich sah wie Glove sich erhob.Sie kam zu mir.Ich schaute sie sanft an.Ich schnoberte leicht mit den Nüstern durch ihr Fell."Guten Morgen Glove"sagte ich leise.Jetzt war für mich alles CVergessen.Gloe war da.Ich überlegte wie sollte ich es sie fragen.Vieleicht wollte sie gar nicht.ielkeicht war es gar nicht der richtige Moment."Wenn ich wieder laufen kann gibt es nur noch uns zwei die Wüste und den Wind"sagte ich leise.Meine Augen glitzerten vor fraude.Ich wollte sie nie verlieren.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 19.01.2007, 15:55
Leise schnaubte ich, ich hielt es für besser Spirit und seine Freundin nun alleine zu lassen, ich nickte den beiden verabschiedend zu und trabte mit geschmeidigen Schritten los, ich schaute mich suchend um, ob Air nun in die Wüste gegangen war, oder war sie immer noch im Valley, ich fand sie echt nett und ihr Fohlen war total niedlich, ich wieherte laut und hoffte innig auf eine Antwort...Ich trabte unablässlich weiter...Dann entschied ich mich Air zu suchen und Ginger...*Also ab in Valley, hier hab ich meine Pflicht getan*
->Valley
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 20.01.2007, 20:05
Die Schwärze der Nacht umspielte mein schwarzes Fell und ließ mich zu einem schwarzen Schatten werden, der mit dem Wind flog. Stolz und königlich hielt ich meinen Kopf hoch erhoben und schlug wild mit meinem Schweif. Der Wind flüsterte mit mir und der Sand wirbelte um meine Fesseln. Sanft legte er sich in mein Fell, doch wurde gleich wieder vom Wind mitgerissen. Wenn ich mit meinem Kopf schlug, dann schlug meine Mähne wild im Winde. Dann begann ich ein paar mal übermütig und temperamentvoll zu buckeln und auszuschlagen. Frei - frei... keiner konnte mir diese Freiheit nehmen. Dann wiehrte ich laut und majestätisch in die Nacht hinein. Vielleicht würde mich ja meine Liebste hören...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 20.01.2007, 20:12
Ich lief gerade locker über die Dünen als mir der Wind mein geliebter Wind mir eine Stimme an mein Ohr trägt auf die ich lange gewartet habe. Ich stieg wieherte laut in den Wind hinein und fiel sofort in Galopp. KAHILL ich streckte mich und meine Beine flogen über den Sand der Wind folgte mir und begleitet mich zum König der Wüste zum Fürsten der Nacht. Es dauerte nicht lange und schon erblickte ich ihn edel und stolz steht er auf der Düne seine Mähne spielt mit dem Wind. Direkt vor ihm kam ich zum Stillstand und umhalste ihn zärtlich. Ich küßte ihn und flüstere "Liebster wie geht es dir, ich habe dich vermißt. Das faul sein das laufen mit dir fehlt mir nur mit dir ist es am schönsten." Ich warf meinen Kopf etwas nach hinten und wieherte zum Himmel hinauf.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 20.01.2007, 20:16
Sanft lächelte ich die wunderhübsche Stute an und küsste sie. "Der Wind hat mir die ganze Zeit gesungen. Gesungen von der schönsten Stute der Welt. Der Wind hat mir zugeflüstern. Geflüstert, dass ich die Stute an meiner Seite behüten und beschützen soll. Geflüstert, dass es keine schöner und bessere gibt!" Charmant blitzen meine Augen und der Wind spielte mit unseren Mähnen, bis er sie wieder auf unsere eleganten Hälser nieder sinken ließ.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 20.01.2007, 20:23
Mein Herz schlug bis zum Hals diese Worte was er flüstert berühren mit und vor allem mein Herz fast wie eine junge Stute wurde ich nervös und schaute verlegen zu Boden. Dann schaute ich ihm in seine wunderschönen Augen und sagte sanft und leise "Dieses Gefühl dieses Flüstern möchte ich nie mehr missen in meinen Ohren in meinem Herzen deine Wärme und Nähe manchmal zu spüren ist das größte in meinem Leben." Ich schaute ihn immer noch in seine wunderschönen Augen und mir fiel auf das seine Wunden verheilt waren und sein Fell wieder makellos und edel ist. Ich war jedoch ein bißchen froh das ich Kahill nicht in den letzten Tagen getroffen habe wie ich meine Rosse hatte. Ich schlug etwas mit meinem Schweif und war aber total entspannt. Ich küßte den Fürsten nochmal zärtlich auf seine Nüstern.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 20.01.2007, 20:41
Glücklich schaute ich die wunderbare Stute an. Sie war so unbeschreiblich... "Sag, was hast du gemacht, dort allein in der Wüste?" Der Mond war vollkommen schwarz, denn es war Neumond. Nur die Sterne schenkten dieser Nacht wenig Licht. Doch es genügt, dass meine Augen wild und frei blitzen und den Diamantaugen dieser Stute vor mir einen silbernen Schimmer gaben.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 20.01.2007, 20:46
"Oh ich war an den Stellen die wir zusammen besucht haben, dann habe ich den Wind wieder um ein Rennen gebeten und dann habe ich einen Hengst kennen gelernt der ab jetzt mein kleiner Bruder ist denn er sieht genauso aus wie ich wie als würde ich in einen Spiegel schauen nur das ich edler und feiner gebaut bin sein Name ist Black Starlight." Meine Augen blitzten kurz als ich von meinen Bruder erzählte und sagte noch dazu sanft und lieb, "Aber meine Gedanken und meine Liebe trug der Wind immer zu dir mein Geliebter Fürst der Nacht." Ich küßte ihn wieder zärtlich und sagte dann leise, "Und du mein Liebster hast neues Gebiet gefunden oder deine Wüste durchkämmt stolz und edel." Ich hielt den Kopf schief und unsere Felle glänzten um die Wette. Ich dachte kurz ob es falsch war von Black zu erzählen aber ich will keine Geheimnisse vor meinem Liebsten haben und er weiß das meine Liebe nur ihm zählt.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 20.01.2007, 21:02
Ein anderer Hengst? Ein kleiner Bruder? Nun, ich konnte ihr ihre Freiheit nicht nehmen und wollte es gar nicht. SSie konnte ihren Weg gehen und das würde sie auch immer tun. Egal, ob Neid in mir aufstieg, den ich mit einem Blick zu den Sternen bekämpfte und verjagte. "Neues Gebiet? Es gibt für mich kein neues Gebiet, denn jeder Ort gehört mir. Jeder Ort, der vom WInd gestreichelt wird." Ruhig blieb ich stehen und schaute ihr wieder liebevoll in die Augen. "Das zweite trifft es eher. Ich zog wild durch die Wüste und jagte dem Wind hinterher, wobei er immer einen Sprung schneller war."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 20.01.2007, 21:09
Ich lächelte und meinte kurz, "Ich hatte einen Moment wo der Wind mir nicht nach kam aber nach kurzer Zeit war er wieder bei mir. Dieses Gefühl war die reine Freiheit ich hoffe wir werden es zusammen mal erleben." Ich schüttelte meinen edlen Kopf und schaute Kahill wieder an irgendwie kam es mir vor das es ihm nicht wegen Black paßt aber ich fand es süß es gab einen Hengt der ein bißchen eifersüchtig ist. Dieses Gefühl ist toll. Ich stellte mich zu ihm und kuschelte mich an ihn und flüsterte leise in sein Ohr, "Keine Angst Geliebter Black ist wirklich nur ein Bruder du hast mein Herz und wirst es mir hoffentlich nicht mehr wieder geben." Ich zwickte ihn zärtlich wieherte laut und machte einen Sprung nach vorne ich wollte ihn animieren zu laufen mit mir und unseren geliebten freien Wind oder vielleicht doch kuscheln. Ich stellte mich wieder zu ihm und kuschelte mich wieder an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 20.01.2007, 21:27
Erst machte sie die Andeutung rennen zu wollen, doch dann schmiegte sie sich wieder an mich. So beließ ich es erst mal beim kuscheln. Wenn sie rennen wollte, dann würde ich liebend gerne mit ihr rennen. Doch mit ihr zu schmusen... was war wunderbar. zärtlich küsste ich ihren Hals und spürte dabei den kühlen Wind der Nacht in meinem schwarzen Fell. Leise, ganz leise flüsterte er mir seine Geheimnisse ins Ohr. Leise flüsterte er mir meine Geheimnisse ins Ohr und beschwor mich diese nie zu vergessen. Sein Flüstern störrte mich und so schaute ich Deep in ihre tiefen dunklen Augen und warf dann meinen Kopf empor und wiehrte laut und herrisch. Mein Wiehren verkündete dem Wind, dass meine Geheimnisse für immer sein und mein Geheimnisse sein würden, bis ich sie vergssen würde...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 20.01.2007, 21:35
Zuerst erschrak ich aber als er dann wieherte schloß ich mich ihm an die Welt soll wissen das wir zusammen gehören das mein Geheimniss auch sein Geheimniss sein soll das diese beiden Herzen zusammen gehören und sich keiner dazwischen zu stellen hat. Ich kuschelte mich an ihn sein weiches Fell und mein weiches Fell wurden eins wir hatten wirklich die gleiche Farbe und es sah aus als würden wir eins sein. Ich küßte ihn zärtlich am Hals bis zu seinem Widerrist unf plötzlich verspürte ich Lust ihn mit meinen Nüstern zu massieren und so massierte ich seinen Rücken und brummelte leise und genüßlich.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 20.01.2007, 21:47
Edel rollte ich meinen Hals ein und ließ die Stute gewähren. Friedlich schnaubte ich und schloss einige Augenblicke meine Augen. Lauschte wieder dem Wind, der nun verstummte und nicht mehr weiter flüsterte. Zufrieden lächelte ich und öffnete meine Augen wieder und küsste Deep Midnight leidenschaftlich. "Für dich würde ich alles im meinem Leben geben. Alles würde ich geben, um dir die Sterne vom Himmel zu holen. Doch ich kann mich strecken und werd sie dennoch nicht erreichen..."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.01.2007, 12:52
Ich war wol letztens eingeschlafen.Ich wacjte nun auf.Ich stand immer noch nerben Glove von dem schwarzen war nichts mer zu sehen.Hatte ich getreumt?Nein bestimmt nicht.Ich stubste Glove an.War sie wach odser schlief sie?Der Woind zerzauste meine Mähne.Ich atmete tief durch und wachte auf.Die Sonne stand grad am himmel.Ich schloss das es morgens sein musste.Es war angenem warm in der Wüste.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.01.2007, 12:57
Ich streckte mich und schüttelte meine Mähne. Ich war etwas weggedöst. Noch etwas verschlafen blickte ich mich um. "oh, der Rappe ist ja weg." ich blickte mich um, konnte ihn aber nirgends entdecken. na ja, auch gut. ich wandte mich Spirit zu und stupste ihn sacht an. "wie gehts deinem Bein?" ich machte mir wie immer die größten Sorgen. Es kam etwas Wind auf und fuhr durch meine Mähne. Genießerrisch hob cih den Kopf. Ja, was war das kalte Valley schon gegen eine so schöne Wüste?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.01.2007, 13:03
Ich schaute Glove an."Meinem Bein geht es viel besser.Icgh spüre keine schmerzen mer aber es ist komisch das bein aufzusetzem"sagte ich zu Glove.Ich konnte laufen,doch hinkte ich immer noch.Weil es komisch war das beinmaufzusetzen.Ich bhoffte das das bald werden würde.Ich wollte nicht ewig rumhinken.Nur weil ich das bein so lange entlasstet hatte.Glove sollte sich keine Sorgen machen.Deshalb umrndete ich sie einmal.Sie sollte sehen das ich keine SChmerzen mer hatte.
(Wenn ichj mich nicht verechnet habe sind 3 Wochen grade um)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.01.2007, 13:08
*gott sei dank*
Spirit umrundete mich, er setzte das Bein noch etwas vorsichtig auf, aber er lief. Ein Lächeln umspielte meine Lippen. "schons lieber ncoh ein paar Tage! magst du mir noch etwas aus deinem Leben erzählen?" Erwartungsfroh sah cih ihn an. Ich wollte einfach seine Vergangenheit kennen. Ich würde ihm irgendwann auch meine erzählen, vieleicht sogar heute!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.01.2007, 13:13
Ich sah sie an und überlegte.Hmm was konnte ich ihr erzählen.Acj ja genau.Als ich auf den Weg oins Valley war."Ja ich hab da noch was gefunden.Als ich auf dem Weg ins alley war sind mir jas mehrere Herden begegnet.In ein paar ahb ich auch pferde angesprochen.Doch sie meinten nur ich wäre erückt den weisen zzu suchen.Doch in einer Meinten sie sie hättem ihn gesehen.Ich wusste natürlich nicht wie er hies.Als ich dann dem Weg gfefolgt n#bin wo er angeblich lang war.Stand ein aöter lapriger Hengst for mir"ich lächelte.Die anderen hatten geacht als sie gesehen hatten wie ich den Hengst anschaute.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.01.2007, 13:17
"wie einen Weisen?" irgendwie sagte mir dieses Wort nix *jaja unsre Glove* "meinst du damit jetzt wohl ein kluges, altes Pferd oder?" Irgendwie wollte sich kein Bild in meinem Kopf finden, für einen weisen Hengst. Ich war der Meinung, meine Mutter wäre weise gewesen. "in wie fern, war er denn weise?" Ich stellte mich ein wenig dumm, wollte mehr davon erfahren.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.01.2007, 13:22
Ich lachte.Ich hatte das Wort fallsch ausgestprochen."Ja ja die pferde haben genasuso reagiert wie du.Ich meinte einen Schimmel weißen.-"sagte ich lächelnd.Ich hatte mich genauso versprochen wie vor vielen Jahren.Ich hatte in dem Moment als ich zu ihm kam.Gehofft es sei der wiße der meinen ater tötete."Ich hab gehfft sie wüssten wo der Hengst ist der meinen Vater tötete und meine Herde ins verhängniss bracht"Sagte ich zu ihr.Ich musste sie schließlichj aufklären sonst wäöre das nicht zu verstehen gewesen was ich meinte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.01.2007, 13:28
"achso!", ich musste kurz kichern. Jetzt hatte ich die Geschichte auch verstanden. Ich konnte mir Spirits Gesicht bildhaft vor vorstellen. Wieder lachte ich leise für mich, bevor ich doch wieder ernst wurde. "dann hat also ein weißer Hengst deinen Vater getöt. Du musst es mir nicht erzählen, aber warum hat er auch eure Herde ins Versterben gestürzt?" so etwas konnte ich mir einfach nicht vorstellen. "wie hat er das gemacht? ich war eigentlich der Meinung, durch und durch böse Pferde gäbe es gar nicht."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.01.2007, 13:34
Ich schaute sie an."Ja er hat mit meinem ater gekämnpft.Siwe haben so laut gekämpft das niemand etwas mitbekam.Und dann kamen die Menschen.Der weiße tötete meinen ater und erschwand ohne seiner Herde oder unserer die jetzt eigentlich auch seine war zu helfen.Ich hoffe das ich ihn irgentwann treffe.Dannn.."sagte ich das letzte Wort wütend.Ich würde ihn zur Streke bringen.Wenn ich ihn irgentwann traf.Der Wind wehte durch meine Mähne und beruigte mich wieder.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.01.2007, 13:40
ich sah Spirit an. "du glaubst auch, dass es Pferde gibt, die durch und durch böse sind, oder? das glauben die meisten." Der Wind spielte durch meine Mähne. ich dachte zurück an meine Mutter. "meine Mutter hat mir immer gesagt, man soll an das gute in den Pferden glauben. Sie meinte, selbst der schlimmste Hengst von allen hat etwas gutes in sich." ich blickte Spirit scheu an. "ich glaube, dass sogar Shetan etas gutes in sich trägt." ich blickte durch die Wüste.
*sorry, muss essen*
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.01.2007, 13:45
Ich schaute sie an."Kann sein aber ich glaube das nicht.ieleicht wird es sich irgentwann heraus steöllen"sagte iuch zu ihr.Lange dachte ich nach.ieleicht war der Mörder meines aters doch nicht böse.Doch wenn ich ihm begegne.Würde er ahrm dran sein.Der WEind wehte durch meine Mähne und ich schaute zu Gloe.Jetzt hatte ich erstmal richtig glück.Ich liebte Gloe sie war schön hübsch und mitfühlend.Mein bein war weider gesund und schon bald konnte ich wieder über den Sand preschen.
(Ich wechsel dasnn und dasnn steh ich mit leilas unten on.Wenn du kommst mach ich wieda spirit draun ok?)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 21.01.2007, 14:41
Ich stand noch immer bei Kahill er schlief noch drum ging ich ein paar Schritte weg um mich zu strecken. Das Kuscheln mit ihm hat mir sehr gut getan und das ich ihn wieder habe auch. Ich entschied mich aber nicht weg zu gehen von ihm denn noch möchte ich nicht wieder allein sein. Ich fühle mich im Moment sehr wohl bei ihm drum blieb ich bei ihm und schaute ihm beim schlafen zu. Wie sich sein edler Körper hebt und senkt beim Atmen und wie schön er ist trotz das er unbeweglich ist und schläft. Es ist schön das seine Wunden verwachsen sind und man sie nicht mehr sieht. Wer wohl dieser Shetan ist? Ich hoffe er wird ihm nicht mehr begegen nochmal so einen Kampf möchte ich nicht hören es ist schlimm und ich weiß es ist übel den oft genug habe ich selbst solche Kämpfe mit gemacht. Ich hielt meinen Kopf hoch und schaute in den Himmel der Wind spielte mit meiner Mähne und flüsterte mir die Geschichte der Freiheit und des Lebens ins Ohr.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 21.01.2007, 14:45
Als der Wind sanft über meinen anmutigen Körper strich spürte ich auch wieder die Wärme der Sonne. Sie weckte mich, doch ich blieb liegen und lauschte dem Wind. Ich spürte, dass Deep Midnight nicht mehr neben mir lag und zuckte mit meinen Ohren. Dann öffnete ich meine Augen und sah die Stute etwas abseits stehen und dem Wind lauschen. Leise hob ich meinen Kopf und schaute sie an. Elegant stand sie im Wind und ließ ihn mit ihrer seidigen Mähne spielen. SSie schien sich wohl zu fühlen und das freute mich.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 21.01.2007, 14:59
Ich lauschte noch immer dem Wind als ich plötzlich einen Blick der auf mir lag spürte ich schaute mich um und sah das der König mich anschaute Ich lief zu ihm küßte ihn zärtlich und kuschelte meinen Kopf an seinen. "Hallo mein König gut geschlafen und genug.?" Ich massierte leicht und sanft seinen Hals und genoß es seine zartes Fell wieder zu spüren. Ich blickte ihn verliebt an und meinte noch, "Mein Geliebter möchtest du heute etwas machen oder unternehmen?" Ich legte mich nochmal zu ihm und kuschelte mich wieder an ihn es tat so gut ihn zu spüren.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 21.01.2007, 15:09
Sie war so bildhübsch. So graziös, so perfekt, so wunderbar! Verträumt schaute ich sie an. "Das einzige was ich heute und in Ewigkeit tun möchte, das ist deine schönen Augen zu betrachte, deinen ruhigen Herzschlag zu hören und dein samtiges Fellzu fühlen. Nicht smehr wünsche ich mir." Dann glitt eine Windböe über uns und ich lächelte Deep an. "Und ich möchte mit dir schneller als der Wind rennen. Schneller als die Luft nur sien kann!"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 21.01.2007, 15:16
Ich lächelte und drückte meine Hals an seinen und schmuste meinen Kopf an seinen und meinte, "Kuscheln tut gut und der Wind wird uns nicht davon laufen spürst wie er sagt wir sollen bleiben und uns spüren und dann mit ihm um die Wette laufen. Wir werde mit ihm laufen und wir werden auch schneller sein wie er mein Liebster das kannst du mir glauben." Mein Herz schlug ganz aufgeregt als ich an dieses Rennen dachte und ich schnaufte entspannt und ruhig durch das mein Herz wieder ruhiger wurde. Mein Atem ging jetzt ruhig und ich legte meinen Kopf auf den edlen Körper meines Königs und sagte leise und sanft. "Lass uns noch etwas das Gefühl geniessen und dann den Wind heraus fordern okay?"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 21.01.2007, 15:22
"Nichts ist mir lieber als das!", sprach ich sanft und küsste sie dann auf die Stirn. Vorsichtig begann ich sie zu massieren und spürte dabei den Wind in meiner Mähne. Er fühlte sich warm und entspannend an. Wie der Sand, der um unsere Fesseln wirbelte und die Sonne, die wie Feuer auf unseren schwarzen Fellen brannte. Es war en herrliches Gefühl hier zu stehen, mit der elegantes Stute der Wüste. Wenn nicht sogar der ganzen Welt. Für mich würde sie es auf jeden Fall sein. Schön und unbrechbar.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 21.01.2007, 15:31
Wir standen da und genoßen die gegenseitige Berührungen ich habe sowas noch nie gespürt in meinem Leben und es fühlt sich toll an. Der Wind spielte jetzt schon mit uns als würde er uns auffordern nicht zu lange zu warten. Ich hatte die Augen geschlossen und wünsche mir das dieser Augenblick dieses Gefühl nie mehr vorüber geht es scheint als hätte ich meine Gegenstück gefunden meine Einheit meine andere Hälfte des Herzens. Ich flüsterte in sein Ohr "Mein Geliebter ich hoffe noch millionen solcher Augenblicke mit dir erleben zu dürfen deine Nähe und Wärme zu spüren." Unsere Mähnen wurden zu einer Einheit verbunden durch den Wind der anscheinend immer unruhiger über den Wettkampf wurde.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 21.01.2007, 15:39
Erfreut, dass sie meine Nähe so zu lieben schien, lächelte ich und küsste ihren Hals. Der Wind wurde immer stärker und zwischen durch schine er ganz zu schweigen und ließ unsere Mähnen auf unsere Hälser niedersinken. In Solch einen Moment fühlte ich mich nicht frei. Es war ein Gefühl der Zweisamkeit und der Ruhe. Ein Gefühl, dass genau so schön, wie das der Freiheit sein konnte. Genüßlich schnaubte ich einmal und rollte edle meinen Hals. Ich fühlte mich stolzer und eleganter den je.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 21.01.2007, 15:47
Ich beobachtete meinen Geliebten er scheint sich wohl zu fühlen. Ich wieherte als er sich edel bewegte und gleichzeitig wie mein Wiehern die Luft erfüllt begann der Wind auch wieder mit uns zu spielen. Das war unser Zeichen fand ich und ich stieg leicht und meinte zu meinem König, "Das ist die Aufforderung zu unserem Wettkamp mein Geliebter lass sie uns annehmen und den Lauf beginnen. Das Ziel soll unsere Bucht sein wo die Jungfrauen für uns singen werden ob wir gewinnen oder verlieren sie werden nur für uns dasein König der Wüste lausche dem Wind tauch in ihn ein und du wirst lernen ihn zu besiegen." Ich schüttelte meinen edlen Kopf stieg wieder leicht hoch und wartet angespannt darauf los zu laufen. Jeder Muskeln unter meinem Fell spannte sich und mein edles Fell spielte mit dem Wind und schmiegte sich an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 21.01.2007, 16:02
Ein Lcheln huschte über meine Lippen und ich warf mienne Kopf hoch und fiel in einen leichten Galopp. Erst um mich warm zu laufen und dann bald wie der Blitz zu rennen und schneller als der Wind zu sprinten. Lernen? was lernen? Schneller als der Wind zu sein? Das brauchte ich nicht lernen. Wenn Deep bei mir war, dann war ich schneller als ein Sturm! Meine Mähne schlug wild wie schwarze Flammen und mein Schweif peitschte den Wind. ich wusste meine schöne Schwarze neben mir und beschleunigte so den leichten Galopp in einen Renngalopp.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 21.01.2007, 16:10
Mein König sprang an und lief los. Ich folgte ihm zuerst in seinem Schatten und nach ein paar Minuten lief ich locker und leicht neben ihm Seite an Seite unsere Beine waren nicht mehr zu sehen so schnell aber locker und edel galoppierte wir neben einander her. Unsere Mähnen und unsere Schweife wurden eins. Ich wieherte und rief zu meinem Geliebten, "Liebster jetzt strecken deinen Kopf und deine Beine als würdest du mit deinem Bauch die Dünen glatt streichen willst und wenn wir das zusammen tun werde wir ein Sturm der den Wind locker hinter sich läßt." Ich blickte den König kurz an streckte meinen Nüstern vor und atmete tief durch dann streckte ich meine Beine noch mehr und meine Bauch schien den Boden zu streichen. Trotz der Geschwindigkeit blieb ich an der Seite meines Liebsten. Schon bald konnte man die Bucht der Jungfrauen sehen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 21.01.2007, 16:15
m Renngalopp schoss ich neben Deep über die Wiese. Mein muskulöser Körper streckte sich und meien Muskeln zeichneten sich fein unter meinem schwarzen Fell. Dabei schloss ich meine Augen und spürte den Wind in meinem Gesicht. Wie er an meine Mähne und meinem Schweif riss, wie er über mein Fell glitt und wie er den Sand, den meine Hufe aufwirbelten, mit sich trug. Als ich die Augen wieder öffnete sah ich das Meer am Horizont und ich freute mich auf das kühle Nass. Auf das wasser an meinen Fesseln und das Salz an meinen Lippen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 21.01.2007, 16:22
Für einen kurzen Augenblick schafften wir es vor dem Wind zu kommen mein Herz machte einen Satz vor Freude und dann kamen wir schon in die Bucht unserer Herzen und liefen ungebremst ins Meer. Das Wasser schlug um uns herein und es kühlte uns ab es was ein spitzen Gefühl und als wir im seichten Wasser zum stehen kam sprang ich um den König herum und rief laut, "Mein Geliebter hast du es gespürt wir haben einen Moment gehabt wo wir die Führung hatten und als wir ins Wasser tauchten holte er uns wieder ein. HAst du gespürt was ich gespürt habe mein Geliebter?" Ich küßte ihn und mein Herz sprang so schnell wie noch nie vor Freude.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 21.01.2007, 16:58
Wie ein junges, freudiges Fohlen sprang sie herum. "Ja meine Königin. Ich habe es gespürt. Diese reine Freiheit. Es ist das Gefühl, was ich immer habe, wenn ich in deine faszinierenden Augen schaue." liebevoll küsste ich sie und spürte das Wasser an meinen Fesseln und spürte nun auch das Salz auf meiner Zunge. Das Wasser... ich liebte es noch mehr als den Wind. Es war so undurchdringlich, so geheimnisvoll und unerforscht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 21.01.2007, 17:06
Ich stand neben meinem Geliebten und beruhigte mich schnell wieder mein König strahlt so eine Ruhe und Sanftheit aus das ich mich schnell wieder beruhigte. Wir standen da schauten aufs Meer und sahen die Sonne wie sie langsam wieder im Meer verschwand und den Himmel in ein Rot tauchte. Entspannt schlug ich mit meinem langen Schweif und schaute auf meinen König da fingen die Meerjungfrauen an zu singen und ein Schauer ging durch meinen Körper ich zitterte leicht aber es war kein ängstliches Zittern. Ich stand angespannt aber doch entspannt da und lauschte dem Gesang Ich scmiegte mich kurz an Kahill und das Zittern verschwand sofort aus meinem Körper.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 21.01.2007, 19:12
Die Sonne brannte die rötliche Farbe in unsere Felle und spiegelte sich in meinen Augen wieder. Der Wind flüsterte und sang gemeinsam mit den Meerjungfrauen usn das Lied der Liebe zu. Solche Momente waren es, die das Leben lebenswert machte. Sie waren es, die einen immer wieder aufstehen ließen, egal wie tief man gefallen war. Immer mit der Hoffung diese Momenta noch einmal durchleben zu dürfen. Ich hatte es immer gehofft und nun erfüllt wieder solch ein Moment mein Leben. Doch jeder dieser Momente war individuell. Und so war auch dieser Augenblick hier mit Deep Midnight, ein ganz besonderer. Er war erfüllt. Erfüllt von einem sanften Schweigen. Einem schönen Schweigen. Ein Schweigen, dass nur der Wind durchbarch.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Wild Lady - 22.01.2007, 20:03
Amaretto:
Ich stand auf und schüttelte mir den sand aus meinem fell.Es wurde dunkel und ein starker wind wehte und bließ durch meine schwarze mähne.Ich wollte laufen,so stieg ich und preschte dann durch die wüste,immer weiter und weiter,sollange bis ich dann die oase errecihte.Dort stoppte ich und trank nach kurzer zeit ein paar schlücke und frass auch etwas,da ich hunger hatte.Ich hatte längere zeit noch nichts getrunken und nichts gegessen.Nach dem ich fertig war,legte ich mich unter eine palme und wartete ab,vielleicht würde ja jemand vorbei kommen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 23.01.2007, 01:16
Ich stand neben meinem Geliebten und genoß dieses Schweigen es war ruhig absolut ruhig und tat gut. Einfach nur da zu stehen und die Wärme und Nähe des jenigen zu spüren dem mein Herz gehört. Ich kuschelte mich an ihn und flüsterte sanft und mit der Hoffnung nichts falsches zu sagen "Ich liebe dich mein Geliebter, wir werden uns bald wieder sehen." Ich küßte ihn zärtlich und leidenschaftlich drehte mich um und galoppierte in Richtung Oase. Ich wollte nach Spirit sehen ob es was neues gibt und vielleicht treffe ich Black. Ich wieherte in den Wind und er flog flüsternd zu Kahill und sagte ihm das ich ihn liebe und bald wieder bei ihm sein werde. Ich lief frei und glücklich und streckte mich ich fühlte mich gut und freute mich schon auf das nächste Wiedersehen mit meinem Geliebten und das nächste Mal werde ich versuche ihm noch näher zu sein.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 23.01.2007, 20:48
Ich hatte öfter ersucht zu laufen.Ich stubste die schlafende Glove an.Sie hatte in den letzten Tagen so viel geschlafen wie ich.Laut wieherte ich in die Luft.In langen gallopsprüngen gallopierte ich dahin.Ich schlug mit dem schweif.Meine SAugen glitzerten vor freude.Nach einer knappen Stunde kehrte ich erschwitzt zurück.Ich war zufrieden.Ich stellet mich neben Glove.In langen zügen atmete ich.Das laufen hatte gut getan.Meine Musdkeln in dem Bein hatten mich gekräftigt.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 26.01.2007, 18:39
Der Wind spielte in meiner Mähne. Mein Körper war übersäht von Narben. Tiefen und unschönen Narben. Doch diese Narben schmerzten nicht. Es waren die inneren Narben, die brannten. Es waren die Erinnerung an Vergangenes und die Erwartung auf Kommendes. Dieses Leben ergab für mich keinen Sinn mehr. Die Sonne brannte untergehend auf mich hinab und mein Fell glühte rot, wie das Feuer eines Kometen. Still stand ich auf einer Düne und schaute in die Sonne. Der Wind riss an meiner schwarzen Mähne und die Sonne setzte rötliche Akzente in das schwarze Haar. Wild und unbrechbar funkelten und glühten meiner Augen in die leuchtenden Rot der Sonne und doch lag Traurigkeit darin. Schmerz und Zweifel. Zweifel an mir selbst...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Meteor - 26.01.2007, 18:57
Dieses Leben von mir. Ich hasste es. Es war verdorben und verlebt. Ich wollte einfach neu anfangen. Ohne die Wüste, ohne Shétan oder Kahiil, ohne Erinnerungen und ohne Freunde. Deshalb sah ich zu der rot brennenden Sonne und meine Augen funkelten wieder so wild und mutig wie sonst. Dann stieg ich und wiehrte wild meinen Freiheitsruf hinaus. Dann preschte ich im Galopp los durch den Wüstensand. Er stob und leuchtete orange in der Sonne. Wie Flammen brannte mein Fell und meine Mähne wie schwarzes Feuer. Im Renngalopp jagte ich Richtung Valley, denn ich wollte Air wenigstens `Lebe wohl´ sagen, denn das war ich ihr schuldig...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 26.01.2007, 19:43
Locker und elegant lief ich über die Dünen die meiner neue Heimat wurden. Irgendwas war anders im Moment die Luft fühlte sich an als hätte die Wüste jemanden verloren. Kahill nein da würde ich mich anders fühlen denke ich. Spirit ist keine Pferd der Wüste gewesen oder doch? Ich schüttelte meinen edlen Kopf und wieherte in die weite Sandwüste hinaus ich verstehe es nicht ich fühle zwar das irgendwas nicht stimmt aber ich weiß nicht was drum lasse ich es erstmal dabei. Mit meinem Geliebten ist aber nichts sonst würde ich das fühlen und spüren. Sicher aber doch etwas verunsichert erreiche ich die Oase wo Spirit lange Zeit mit diesem Riesenpferd war aber niemand da. Ich entschloß mich etwas hier zu bleiben und nach einiger Zeit zu unserer Bucht zurück zu kehren und vielleicht meinen Geliebten dort wieder zu finden. Ich wieherte laut und stellte mich zur Abkühlung etwas ins Wasser. Unbeweglich stand ich da uns spitzte die Ohren mit Hoffnung auf Antwort.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.01.2007, 11:44
schon in den frühen Morgenstunden, hatte ich mich auf den WEg zurück ins Valley gemacht. Auch wenn cih die Wüste lieber mochte, s gab nicht viel z ufressen und ab und zu ins VAlley konnte auch nicht schaden.
Also lief ich seit Suten durch die Schlucht, die zurück ins Valley führte. Bald kam mir die kalte Luft entgegen. IN ein paar MOmenten würde ich da sein.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 27.01.2007, 20:42
Lange Zeit hatte ich mich zurückgezogen, wollte fliehen, fliehen vor mir selbst... doch ich schaffte es nicht. Wollte nicht mehr ich sein, jemand anderes werden, der geliebt und akzeptiert wird. Mein jetziges Leben zog mich immer weiter nach unten, baute mich nicht auf, sondern schmiss immer wieder erneut Steine auf mich... Schau nach vorn und denke daran, dass wenn du fällst, ich dich fang... Vertrauen... Niemand besaß das meine... Niemand...
Ein Abschiedsgruß hallte durch die Wüste. Nein, nicht von mir... Naizak... Ein leises Seufzen... Eine sonst so starke Stute, gefallen... Schau nach vorn und denke daran, dass wenn du fällst, ich dich fang...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 28.01.2007, 15:39
Glove war qwweg als ich noch einmal aufwachte.Sie war bestimmt ins alley geganngen.Ich stand auf und gieng zur Oase.In langen Schlücken trang ich.Ich hoffte das Glove nie etwas passieren würde.Ich trabte mit lkangen Schritten dutrch die Wüste.Meine Ohren waren gespitzt und meine Nüstern geweitet.Nichts konnte mir enthgehen.Langfsam sog ich die Wüstenluft win.Ich wŕde das alley nie mer mögen als die Wuinderbare Wüste.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 28.01.2007, 18:32
Ich machte mich auf den weg ins alley.Ich wollte Glove suchen.Ich wolltze wieder laufen.Ich viel in einen rasanten gallop.Bald hatte ich die spalte ereicht.Mir war ein klein wenig schlecht und mein Bein fühlte sich schwummrig an.Doich wollte ich zu Glove ich wollte bei ihr sein sie beschützen for allem wass kam.Langsamm schritt ich über den steinernen Boden.Bald würde ich da sein,dann musste ich sie nur noch finden.Doch ich würde Glove überall finden.Wir warenb einfach für einandfer bestimmt.
->Valley
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 02.02.2007, 16:06
Der Wind strich durch meine Mähne und ich stand still auf einer Düne. Genoss den Wind in meiner Mähne, genoss die Sonne auf meinem Fell, genoss den Sand unter meinen Hufen und genoss den Salzgeschmack des vor mir liegenden Meeres. Die Stille umfaste mich und ich lauschte ihr. Langsam schloss ich meine Augen und hörte dann das Rauschen des Meeres, das Knirschen des Sandes und das Wehen des Windes. Bei mir selbst fühlte ich mich wohl in diesem Moment und genoss ihn in allen seinen Vorzügen. Dann öffnete ich die Augen und blickte mich um. Blickte auf das weite Meer und in die einsame Wüste. Doch die Einsamkeit war ein Teil von mir und sie würde es immer bleiben.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 02.02.2007, 16:54
Ich hielt inne und lauschte dem Wind. Ich hoerte Kahill wie er mit dem Wind sprach. Ja ich liebe ihn aber er wie auch ich jeder braucht seine Freiheit und sein Leben weiterhin. Mein Herz verzehrt sich zwar nach ihm aber ich entschied mich nicht zu ihm zu gehen. Ich stieg auf meiner Duene und wieherte laut in den Wind hinein. ICH LIEBE DICH KOENIG DER WUESTE und leise sagte ich noch und wir werden uns bald wieder sehen. Ich drehte mich und galoppierte in Richtung Schlucht die ins Vallez fuehrt aber kurz davor bremste ich und entschied mich zur Oase zurueck zu galoppieren. Kurz darauf schmiess ich mich in den warmen Sand waelzte mich von links nach rechts um mich dann kurz im kuehlen Wasser abzukuehlen. Als ich aus dem Wasser trat schuettelte ich mein edles Fell und meine lange Maehne es dauerte nicht lange und ich war schnell wieder trocken. Ich legte mich in den Schatten und doeste aus dem doesen wurde schlafen und ich traeumte wie ich mich mit Kahill dem Koenig und Fuersten meines Herzens liebte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 02.02.2007, 16:59
Der Wind sang mir seine Lieder, sang mir sein Leid, sang mir sein Glück. Ich war stolz seine Sprache zu verstehen und ihn meine Geheimnisse verraten zu können. Dann erzählte mir der Wind von einer schwarzen Stute. Eine Stute der Nacht, die meinen Namen in den Wind rief und von der Liebe sang. Glücklich lächelte ich. Er erzählte, dass die Stute mich ließ und mit ihm galoppierte und dann sich in den Sand niederlegte und zu träumen begann. Doch dann hörte der Wind auf zu erzählen und schwieg, denn ihre Träume konnte er nicht sehen und somit nicht erzählen. Wild stieg ich gegen den Himmel und wiehrte wild und entschlossen. Nein, nicht wirklch entschlossen, ob ich die hübsche Stute jetzt aus ihren Träumen reißen sollte, doch dann, als meine Hufe wieder den sandigen Boden berühren blickte ich zurück zum Meer.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.02.2007, 21:26
Die Wüste. Heimat aller edlen Pferde. Ich wieherte lautstark als ich die Felsen hinter mir ließ und grub meine Huf etief in den Sand. jeder sollte hören, dass Spirit und ich wieder hier waren. Hier, im zu Hause der Araber und Achal Tekkiner. Spirit lief neben mir und wieherte ebenfalls. Wie ich diese Wüste doch leibte. "komm, Galopp durch die Sanddünen!", rief ich Spirit zu und beschleunigte in einen Renngalopp. Es war, als würde ich fliegen, fliegen ohne Flügel, aber genauso schnell!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.02.2007, 21:30
"Ok"ichj grinste.Ich srekte mich.Lange hatte ich mich nicht mehr so gestrekt.Im pfeilschnellen renbngallop schoss ich Gloe hinterher.Der SAnd stob auf.DDoch meine HUfe berührtenm imer nur kurz den BOden,es sah aus als würde ich floiegen.SChnneller und schneller flogen unsere HUfe dahin.BGald war ich neben Glove.Meinew MÄhne flog nach hinten weg.Ja hier war das zuuhause aller edlen und schnellen pferde.Hietr war es iuel, wärmer als im Vallesy.Ich schnaubte laut.NHach einiger Zeit waren wir an beiden Oasen forbei gallopiert.
(Solen wir sie bis knapp vor den gefärlichen ZEil der Wüpste laufen lassen?)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.02.2007, 21:37
(wie wärs, wenn Spirit Glove gerade noch rechtzeitig warnt?) ^^
Ich galoppierte immer schneller neben Spirit her. ES war ein Wahnsinntempo, aber einfach nur wunderschön!!! Ich wechselte den GAlopp und wurde nochmal schneller. Fast blind rannte ich quer durch die Wüste. Spirit hatte ich auf zwei Längen abgehängt und streckte mich ncoh mehr. In diesem Moemnt wollte ich nur noch laufen. Laufen und die weit eFreiheit geniéßen. Dass der Sand unter meinen Hufen immer rutschiger wurde, bemerkte ich gar nicht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.02.2007, 21:41
Ich beschleundigte ich wollte Gloe unbedingt einholen.Plötzlich merkte ich wie meine HUfe rutschten.*Nein*Gloe durfte nicht in treibsand rennen-.Laut wieherte ichj.SCXhnell wie ein pfeil strekte ich mich.SChweis brach aus mir aus.DEr Wind raubte mir den Atem.So schnell wie ich jetzt dahionschoss war ich noch nie gelaufen.In rasendem Tempo raste ich ihr hinterher.Als ich sie eingeholt hatte .Stzellte ich mich quer for sie.Ich schlitterte und kam zum Stand und das genau richtig.Mit demk HInterhufg fersank ich im Moorast.Kämpfend holte ich ihn wieder frei.Icfh keuchte spo schnell war ich noch nie gelaufen.IN so kurzer Zeit hate ich noch nie zwei längen eines auf follturen laufenden Pferdes eoingeholt.-Noch immerr keuchend umhalste ich Glove for etrleichterung.
(so gut ^^??)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.02.2007, 21:46
(supi!!!!) muss jetzt aber leider off :cry:
Plötzlich nahm cih einen Pfeil neben mir war. Nein, das war kein Pfeil. Das war Spirit. Er war neben mir gleich auf, schon hatte er mich überholt und eine Länge zwischen mich und sich gebracht. Doch plötzlcih stand er quer und versperte mir den Weg. Ich schlug die Huf ein den Boden und kam schlitternd zum stehen. Spirt war mit einem Huf im Treibsand eingesunken und kämpfte sich mühevol wiede rheraus. Er umarmte mich. Ich zitterte. Beinahe wäre ich in mein Ende gelaufen! Der Schreck war in allen meinen Gliedern. "können wir zur Oase oder so zurück gehen?", fagte cih scheu. ich wollte mich hinlegen auf den Schreck und mich an Spirit schmiegen. "du hast mein Leben gerettet! wie soll cih das nur wieder gut machen?"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.02.2007, 21:51
Ichn lächelte."Das war selbstererstendlich.Ich lass doch meine Prinzessin nicht in den Abgrund laufen"ich umarmte sie."Ja ich werde ersuhcen dir den WEg zur Oase zu zeigen"ich grindste.Nie würde ich es mir erzeien wenn ich Gloe irgentwoi reinlaufen lassen würde.Ich gieng zugig orwerts.Ich hatte die Nüstern geweitet um den Treibsand zu richen.Öffter zog ich leichte bigungen.Einmal wer ich fast wieder ersunken weio ich die Kurwe zu knapp gieng.Nach etwas längerer Zeit kamen wir an die Oase.Woir waren weit gelaufe.ERschöpft aber zufrieden legte ich mich hin.Doch soi war die Wüste.Einfach roll mit ihren gefahren.WQenn man wusste die GEfahren zu erstehen kam man wunderfoll mit ihnen aus.
(Ich mkuss jetzt auch gehen^^)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shétan - 11.02.2007, 15:49
Der Wind wehte um meine Fesseln und mein schwarzes edles Fell glänzte edel und seidig. Stolz hielt ich meinen Kopf und witterte in den Wind. Nichts. Nichts und niemand mit den ich meine Kräfte messen konnte. Ungeduldig warf ich meinen Kopf und schnaubte herrausfordernd. Doch die Wüste lag verlassen da. Unruhig stieg ich und wiehrte. Mir dürstete es nach Blut und Schmerzen. Schmerzen, die ich nicht spürte. Hass in meinen Augen glühte auf und ich jagte los. Jagte durch die Wüste und erreichte bald das Gebirge. Doch ich schlug nicht den Weg ins Valley ein, ich wollte neuen Grund erobern...
-> zur Steppe der Ranch
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.02.2007, 17:20
Spirit:
Unruig erwachtre ich.Ich meinte etwas gehörtr etwas gerochen zu haben.Ich sprang mit einem Sartz auf die Hufe.Doch der geruch war Weg.Egal was Schetan vorhate er war wol gegangen,Ich schaute zu Glove und stubste sie verliebt an.Ich war froh das letztens in dem gefärlichem Teil der Wüste nichts passiert war.Ich kreulte ihr sanft den Mähnekam.Meine Muskeln wraen leicht gepannt.Ich wollte nicht das Glove irgentetwas passierte.Wenn Glove sterben würde würde ich mich selbst umbringen.DEnn Glove war das ein und alles.Sie war einfach das wichtigste in meinem Leben....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.02.2007, 17:24
Ich war gerade zwischen Schlaf und Wachsein als ich einen Geruch vernahm. ihc kannte ihn nicht und wusste nicht, wer es war. Auch der Klang der Schritte war mir unbekannt. Aber etwas in mir sagte mir, wer das war. ich öffnete langsam die Augen. Spirit stand neben mir und kraulte mir den Mähnenkamm. ich stubste ihn verliebt an und hievte mich hoch. ich blickte in die Weite Ferne der Wüste. niemand war zu sehen. "guten morgen. ich hab wohl ziemlich verschlafen.", sagte ich entschuldingend zu Spirit.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.02.2007, 17:29
Spirit:
Ichg lachte"Nicht schlimm ich bin auch gerade erst wach gewordenm".Noch etwas nervös schaute ich mich um.Doch dann beruigte ich mich.,Er war geganngen den der Geruch war ganz schwach.Er war nicht im Tal.Ich schaute wieder zu Glove"Wollen wir etwas unternehen?"fragte ich sie.Ich würde gerne schwimmen gehen oder im Sand tollen doch ich wollte wissen was Glove gerne machen würde.Mit ihr nmachte ich alles gerne...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.02.2007, 17:34
Spirit war so süß. Er richtete sich immer nach mir. Aber das musste doch gar nciht sein. lächelnd blickte ich ihn an. "naja, ich schlage meistens etwas vor. heute machen wir etwas, was du vorschlägst!" ich legte den Kopf schief und legte einen zuckersüßen Blick auf. Der fremde Geruch war verschwunden. Das beruhigte mich ungemein. Instinktiv wusste ich, dass es Shetan gewesen sein musste. DAran, wie Spirit reagiert hatte. und ein Wildpferd spürt einen gefährlichen Gegner. ich hob den Kopf und der Wind wirbelte durch meine Mähne. ich wartete noch auf Spirits Verschlag.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.02.2007, 17:37
Spirit:
Ich lächelte.Glove war so eine Tolle Stute.Sie sah wunderswchön aus als der Wind durch ihre Mähne wirbelte ."Also wir könnten schwimmen gehen oder einfach nur im Sabnd rimtollen"ich lächelte.E s war net das sie mir den Vortritt lies.Auch wenn es hieß.Ladys first.Ich lächelte sie verliebt an.Meine Sorgen und ÄÜngste waren verschwunden genauso wie der Geruch der in der Luft gelegen hatte.Was würde ihr von meinen orschlägen am meisten gefallen.Mir war beides recht...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.02.2007, 17:49
Lange brauchte ich nciht zu überlegen. "vom Sandtollen hab ich erst einmal genug.", lächelte ich schief. "schwimmen hört sich da viel besser an!" ich schüttelte den Kopf und tänzelte herum. Allerdings wusste ich nicht, wo Spirit schwimmen wollte. "wo gehen wir hin zum schwimmen?", fragte ich. Wollte er in die Oase oder ans weite Meer. Beides war mir sehr Recht. Erwartungsvoll stand ich da und hob elegant den kopf.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.02.2007, 17:53
Spirit:
Ich lächelte sie4 an.Ich wusste genau wiso sie keine Lust zum Sandtollen hatte.Ich antwortete ihr"Ich würd gern ins Meer wenn wir aufpassen das wir nicht zu weit rausschwimmenb müsste wes gehn."Ich lächelte sie an."Komm mit".Ich trabte schnell los und schaute mich kurz um ob sie folgte.Als ich das Meer ereichte sprang ich mit einem Satz hinein.Die Kälte war auszuhalten.Mit langen b3wegungen schwam,m ich hin und her.Ich war nur bis da geganngen wo man grade nicht mehr stehen konnte.Ich schautrfe zu Glove.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.02.2007, 18:05
Als cih das Meer in der Ferne sah, machte mein Herz mal wieder einen hüpfer. Fast wie von allein legte ich Tempo zu - um mcih im nächsten Moment wieder abzubremsen. Nein, einfach hinein stürmen und vielleicht ertrinken lag nicht in meinem Interesse. Sonst müsste Spirit wieder retten und ich hasste es, wenn er sich in Gefahr brachte! Als ging ich langsam und vorsichtig ins kühle Nass. Ich ging Spirit hinter her und schwamm los. Bald hatte ich Spirit erreicht. "Das ist toll!"
muss off :cry:
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.02.2007, 18:11
Spirit:
In langen Zügen schwamm ich mit Glove durch mehr.Nach einiger Zeit kam ich mit Glove weider aus dem Wasser.Ich schüttelte mich und küsste Glove sanft und lange.Ich liebte sie über alles.Sie war das beste quf der Welt.Ich lekte ihr sanft übers Fell wie eine Mutter die ihr kleines sauber machte.Ich grinste leicht.
ok bis bald
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 12.02.2007, 13:35
Wohlig warm strahlte mich die Sonne an und ich streckte mich in dem warmen Sand aus und fiel zur Seite. Ich habe lange geschlafen und sehr gut geschlafen und auch sehr tief. Manchmal etwas unruhig aber doch sehr gut und tief. Ich stand nun auf und schüttelte mein edles Fell und Haupt denn durch einen leichten Wind war ich etwas mit Sand bedeckt. Ich lauschte gespannt nach dem Wind doch seltsamer Weise war er still. Ein komisches Gefühl legte sich auf mein Herz und ich wurde sehr still. Kahill mein Geliebter geht es dir gut bist du gesund dachte ich. Plötzlich zuckte mein feiner aber kräftiger Körper ich stieg steil in die höhe und lies ein freies aber sorgendes Wiehern in die Wüste klingen. Als ich wieder mit den Vorderbeinen am Boden war schoss ich los in Richtung Bucht wo Kahill und ich schon schöne Stunden verbrachten haben mit der Hoffnung ihn dort zu finden.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 13.02.2007, 18:18
Tochter des Windes...
Ich hob mein zierliches Haupt, horchte aufmerksam in die angehende Nacht hinein. Wenn ich schweige, so schweigt auch der Wind...
Meine feinen Sichelohren zuckten kurz, nahmen Bewegungen war...
Komm nur, komm nur zu mir...
Ich ließ ein zartes, dennoch temperamentvolles Wiehern erklingen.
Deep Midnight...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 13.02.2007, 18:27
Plötzlich dieser Geruch eine Stute ich hatte diesen Geruch schon mal in den Nüstern dann dieses Wiehern. Fast schon aggressiv es erinnerte mich an meine alten Zeiten. Abrupt blieb ich stehen und drehte mich um in den Wind hinein der den Geruch und das Wiehern zu mir trug. Ich wieherte zurück und tat dies aber nicht aggressiv die Zeiten meiner Kämpfe waren vorbei hoffte ich zumindest. In einem schnellen Trab edel und stolz ging ich in die Richtung dieser Stute der Geruch wurde stärker und übernahm die Führung meiner Nüstern schon bald konnte ich sie sehen diese edle Fuchsstute. Meine Selbstvertrauen ist durch Kahill so sehr gewachsen das ich weiß das ich noch einen Tick edler aussehe als sie.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 13.02.2007, 18:42
Trage dein Haupt nicht zu hoch, Deep Midnight...
Für einen Moment durchzuckte meinen Körper ein Gefühl... Ein Gefühl, welches ich nicht zu beschreiben vermochte...
Du... Du hast mir mein Leben genommen... Alles...
Mein Blick ruhte auf der Schwarzen. Warum? Warum?
Kahiil...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 13.02.2007, 18:51
Sie sagte nichts stand nur da und starrt mich an. Plötzlich bemerkte ich etwas an meinem Körper und ich merkte wie die Rosse meinem Körper langsam entweicht ich werde wohl morgen meinen ersten Tag haben dachte ich mir und im selben Augenblick dachte ich mir noch der schlechteste Zeitpunkt überhaupt im Moment. Stolz wölbte ich meinen edlen Hals und trug meinen edlen Kopf hoch erhoben. Ich schaute die Fuchsstute an und meinte leise und für meine Art höflich. "Hallo mein Name ist Deep Midnight so richtig haben wir beide uns noch nicht getroffen aber ich glaube schon von dir gehört zu haben." Mit großen stolzen aber freundlichen Augen schaue ich die Stute an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 13.02.2007, 18:55
Gespielt erstaunt blickte ich die Stute vor mir an... Ihr Fell so schwarz wie die Nacht... "Gehört? Von mir?", meine Stimme hatte einen spöttischen Unterton... Warum, wusste ich allerdings selber nicht.
"Deep Midnight", sagte ich leise, "Schwarze Königin" Ein leichtes Lächeln umspielte meine Lippen.
"Schön, dich kennen zu lernen..."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 13.02.2007, 19:02
"Schön auch dich kennen zu lernen. Mein Bruder Black Starlight hat mir mal kurz von dir berichtet darum habe ich von dir gehört." Ich hielt meinen Kopf jetzt runter und hielt ihn schief. Ich schaute die Fuchsstute an die mir noch immer nicht ihren Namen verraten hat. Ich glaube ich habe ihn schon mal gehört aber ich war mir dessen nicht sicher so wartete ich erstmal hab. Wenn ich es von Kahill richtig in Erinnerung habe ist sie sogar sozusagen die Herrscherin hier. Aber das war mir Gleichgültig im Moment ich liebte es hier zu sein und wenn sie was dagegen hat dann soll sie es mir gerader heraus sagen und dann würden wir weiter sehen. Ich behielt eine etwas angespannte und stolze Haltung bei und lächtelte die Stute an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 13.02.2007, 19:09
Black Starlight... Ein Hauch von Verwunderung lag in den meinigen Augen. Wieso..?
"Ya Bint al Hawa", stellte ich mich nun vor, Tochter des Windes...
"Nun, wie ich sehe, hast du dich hier schon eingelebt", wieder umspielte dieses Lächeln meine Züge... diese Gestik... so anders...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 13.02.2007, 19:17
Ich hielt meinen Kopf schief als ich ihre Verwunderung bemerkt und flüsterte, "Tochter des Windes, sei stolz diesen Namen zu tragen. Ich liebe es mit dem Wind zu laufen und ihn zu schlagen aber leider bin ich nicht seine Tochter. Sonder eher die Tochter der Mitternacht bzw. der schwarzen Nacht so tiefschwarz wie mein seidenes Fell." Ich trippelte kurz etwas nervös auf der Stelle und dachte dann kurz an Kahill schüttelte meinen edlen Kopf und schon kam Black Starlight in meinen Sinn. Dann sagte ich laut, "Ja Black und mir ist aufgefallen das wir beide wie aus einem Ei aussehen wenn ich ihm gegenüber stehe meine ich das ich das Ebenbild am See vor mir habe. So haben wir beschlossen Geschwister zu sein den wir fühlen beide das gleiche. Ist das schlimm?" Kurz hielt ich inne und schaute die Tochter des Windes an. Dann gab ich noch hinzu, "Ja ich habe mich eingelebt und ich fühle mich hier sehr wohl und möchte wenn es mir möglich ist mein Leben hier zu Ende verbringen. Hier gehöre ich hin hier habe ich schon immer hin gehört und durch die Hilfe meines Geliebten Fürsten der Nacht bzw. König der Wüste ist mir das klar geworden." Ich lächelte bei dem Gedanken an Kahill und schaute wieder zu Ya Bint al Hawa.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 13.02.2007, 19:22
Meine Augen weiteten sich, als sie jemanden ansprach... Kahiil...
"Ich danke dir"... dass du mir mein Leben genommen hast...
Ya Bint al Hawa... Tochter des Windes... Was nützt der Name, wenn man nicht glücklich ist? Wenn man nicht glücklich sein kann? Was, verdammt?
Langsam schüttelte ich meinen Kopf... Das konnte nicht sein... es durfte nicht... Deep Midnight...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 13.02.2007, 20:06
Deep Midnight: Ich schaute auf die Stute und verharrte, irgendwas habe ich nun gesagt was ihr nicht behagt bzw. womit ich ihr weh getan habe. Leise flüsterte ich mit vor gestrecktem Kopf, "Tochter des Windes was habe ich getan? Womit habe ich dich verletzt? Das wollte ich nicht ich wollte nicht deinen Stolz verletzen oder dir zu nahe treten." Ich schüttelte meinen edlen Kopf und schnaufte tief durch mit der Hoffnung ihr nicht zu sehr weh getan zu haben.
(Sorry mich hat gerade eine Freundin angerufen die Probleme mit der Ausbildung ihres jungen Friesen hat)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 13.02.2007, 20:12
Eine ganze Weile lang schwiegen wir... Wenn ich schweige, so schweigt auch der Wind...
"Kaheel Samid ar Ras Hasib", sagte ich leise, nur, dass sie es hörte... Der Wind trug meine Worte an ihre kleinen Ohren... Nur an die ihren... Nicht an die eines Unerwünschten...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 13.02.2007, 20:17
Deep Midnight:
Wieder stockte ich da war er wieder dieser Name der mein Herz und meine Seele berrührt der Name meines Geliebten meines Spiegelbildes meines Herzens. Verwundert seh ich Ya Bint al Hawa an. "Ich versteh nicht gehört sein Herz dir? Habe ich mich da wo reingedrängt." Ich schüttelte den meinen Kopf und verstand nicht. Kahill gab mir soviel seiner Liebe und ließ mich meine Freiheit und seine Liebe spüren. Das Perfekte Gegenspiel zu mir genau das was ich brauche. Wird mir die Tochter des Windes es mir wieder entreissen. Fast Fassungslos starrte ich die hübsche Fuchsstute an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 13.02.2007, 20:32
Ich schüttelte sachte meinen Kopf, sah die schöne schwarze Stute vor mir an... "Nein, nein... Hab keine Angst..."
Ein leises Seufzen, wieder ein Gedanke an die alten Zeiten... an mein Leben... "Mein Herz gehört ihm, genau wie das deine", fuhr ich fort, während mein Blick in der Dunkelheit verharrte.
Es ist alles nur ein Spiel... Ein Spiel um Leben und Tod... Um Liebe und Leid...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 13.02.2007, 20:40
Deep Midnight:
Ich verstand nichts mehr. "Kahill.... ja mein Herz gehört ihm ich bin die Hälfte die ihn erfüllt und ihm die Freiheit gibt die er braucht und doch ein Gefühl des gebraucht werdens und der Liebe. ABer ich versteh nicht was..." Ich hielt inne im Satz und verstand die Welt nicht mehr. Ich ging ein paar Schritte zurück ich war in keiner Weise aggressiv aber ich wollte weg rennen und alles hinter mir lassen so fühlte ich mich im Moment.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 13.02.2007, 21:03
Je mehr ich ihren Worten lauschte, desto mehr kam sie in mir hoch... die Zeit meines Lebens... die Zeit, in der ich wirklich glücklich war...
Langsam spürte ich, dass eine Nässe in meine Augen trat. Nein, nein, nicht jetzt... Schweig!
"Aber was?", flüsterte ich leise, sah betrübt in die Ferne, sodass sie mich nicht anblicken konnte...
Warum? Warum Kahiil? ...Warum Deep?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 14.02.2007, 08:54
Ich stand total perplex der Tochter des Windes gegenüber. Hab ich mich in Kahill getäuscht hat er schon die Liebe seines Lebens gefunden und weiß es bloß noch nicht. Kann ich wirklich seine Liebe sein ? Ich möchte so gern seine Liebe sein seine andere Hälfte die ihm alles gibt was er braucht ob Freiheit oder Liebe ob Vertrauen oder Hilfe. Ich schüttelte meinen edlen Kopf und schaute zur Fuchsstute die anscheinend mit den Tränen kämpfte leise sagte ich, "Ich versteh nicht was in mir vorgeht ich bin normal aggressiv und lasse niemanden an mich ran. Mein Geliebter wie auch du sind die ersten die ich ohne Bedenken an mich lasse und offen mit ihnen rede. Was haben wir beide gleich?" Ich blieb auf Distanz hielt meinen Kopf schief und schaute die hübsche Fuchsstute an mit der Hoffnung das sie mir eine Antwort geben kann.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 14.02.2007, 14:19
Aggressiv? Nein... Nein... So jemand wie du kann nicht aggressiv sein...
Die Sonne schien, warf ihre zarten Sonnenstrahlen auf uns herab... Zart und so tükisch... man war ihr ausgeliefert, wenn man es nicht rechtzeitig merkte...
"Er ist dein Geliebter, Deep... deiner...", sagte ich leise, sprach sie nicht direkt an...
"Was wir beide gleich haben? Ich weiß es nicht, schwarze Königin, ich weiß es nicht... dennoch musst du etwas besitzen, was ich nicht tu..." Ein leises Seufzen ging von mir aus... Warum hatte ich nicht von Anfang an auf Naizak gehört? Naye zak... Lebe wohl...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 20:29
Ein schwarzer Schatten stand ruhig und reglos auf einer seiner Sanddünen. Sein Königreich. Der Wind riss an seiner Mähne und der Mond zeichnete seine Silouhette in den Sand. Seinen edlen Kopf, seinen muskulösen Körper und seine seidigen Schweif. Er lauschte dem Flüstern des Windes. Hörte den Gesang der Sterne und lauschte den Worten des Mondes. Dann warf der wilde Hengst seinen Kopf hoch und wiehrte solz und kühn in seine Welt hinaus.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 15.02.2007, 21:08
Die schöne Fuchsstute verharrte, weitete erschrocken seine Augen. Kahiil Samid ar Ras Hasib...
Ewigkeiten, die vergingen... Nein... Sie schloss ihre Augen. Ein schwarzes Bild... warme, dunkle Augen... Kahiil, ein Schatten...
Ein leichtes Lächeln legte sich auf die Lippen der Tochter des Windes.
Es ist zu spät...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 15.02.2007, 21:17
Der Wind schwieg. Stumm verharrte der Araber und blickte hinauf zu Mond. Sah darin sich. Einsam und verloren. Alleingelassen, als er am meisten Zuwendung brauchte. Betrogen und belogen. Still schweigend und doch lautlos nach Hilfe schreiend. Nach Hilfe, die ihm zeigte zu lieben. Die ihm zeigte zu bleiben. Nicht weiter zu ziehen und doch durchs Nichts zu laufen. Wehmütig blickte der Hengst hinaus aufs Meer, desen Rauschen schon von der Ferne verschluckt wurde. Doch dessen Schimmern noch auf den Wellen tanzte. Er würde gehen. Gehen hinaus in die Welte. Suchen nach dem was er begehrte und nie fand. Nachdem was ihm keine geben konnte. Mit einem wilden und verabschiedenden Wiehren stieg er und galoppierte dann gleich aus dem Stand heraus an.
-> Valley
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 15.02.2007, 23:07
Ich galoppierte durch die Wüste und war total verwirrt dieses Gespräch mit der Tochter des Windes hat mich verwirrt. Meine Rosse floss an meinen Beinen hinab. Ich hörte durch den Wind das mein Geliebter den ich so vermisst vor allem jetzt ins Valley ging. Mit seinem letzten Wiehern in den Ohren folgte ich seinem Ruf und streckte mich in den Wind hinein. Schnell war ich aus der Wüste heraus und streckte mich in der Wüste um noch mehr an Geschwindigkeit zu bekommen. Ich wieherte laut und Liebestoll mein Duft eilte mit dem Wind vorraus. Schon bald und sehr schnell konnte den Wald des Valley erkennen. Ich dachte nur lass meinen Fürsten bitte da sein und das ich mit ihm reden kann. Ich war im Moment allein und das wollte ich nicht noch länger sein.
--> Valley
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 15.02.2007, 23:14
Die hübsche Fuchsstute hob ihren Kopf, als ihr Vater ihr etwas berichtete. Sanft fuhr er über ihr Fell, strich ihr durch die Mähne. Für einen Moment schloss sie ihre Augen, öffnete diese aber wieder, als sie ihren Kopf in eine aufkommende Windböe drehte. Sand wirbelte hoch, umspielte ihre Fesseln. Wie gerne wäre ich bei dir, doch ich darf es nicht mehr sein... Du bist nicht mehr mein... Du warst es nie... Dennoch vermisse ich dich, Kahiil Samid ar Ras Hasib... Sie sah in die Dunkelheit und zu dem hellen Vollmond, der auf sie herabschien. Wieder lassen sie mich allein... Einsam bin und bleibe ich, das sehe ich ein... Sie wieherte laut und temperamentvoll in die Nacht hinein, stieg dabei. Ein wunderschöner Schatten vor dem großen Mond... Die Wüstenkönigin... Tochter des Windes... Ya Bint al Hawa... Für immer dein...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 22.02.2007, 22:03
Spirit:
Ich war gegangen um meine Muskeln zu trainieren.War jeden morgen geganngen um zu trainieren.Meine Muskeln hatten deutlich zugenommen und hatten sich noch mehr gehärtet als sie forher waren.Ich nahm die alten gewohnheiten an.Ich wollte bereit sein wenn es drauf ankam.Ich trabte nun wieder zurück.Ein wenig erschwitzt.Bald kam ich wieder bei Glove an.In mächtigen Sprüngen kam ich auf sie zu.Ich lächelte alles war schön nur wenn Glove da war.Mich würde nichts schocken.Ich verleugnete nicht das ich Angst hatte vor dem was vieleicht kommen würde,doch ich würde nie den angsthasen spielen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 22.02.2007, 22:07
Ich stand ganz ruhig da und ließ meinen Blick durch die Wüste schweifen. Herrlich war es hier. ich hob den Kopf und ließ den wermen Wind durch meine mähne wehen. Dann spitzte cih die Ohren, als ich das GEtrappel von Spirits Hufen hörte. Leise wieherte ich ihm entgegen und wartete auf ihn. "hey, schön dass du da bist!" ich stupste ihn leicht an und blickte dann zurück in die Wüste. ich fragte Spirit. "was die anderen Pferde wohl gerade im Valley machen. Außer den Vollblütern sind doch alle dort geblieben oder?"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 22.02.2007, 22:12
Spirit:
"Ach weist du ich kenne auch Vollblüter die im Valley sind.Ich denke sie rennen wild durch die gegend"ich grinsdte chelmisch und schaute sie verliebt an."Aber jetzt mal ehrlich.Man kann es doch nicht besser haben als in der Wüste und ich finde es gut das nicht jeder weis wo sie ist sonst würde es hier von pferden wimmeln.UNd wir könnten nicht so tun als wären wir Königind und König über dieses Land."ich grinste."Hier kann uns niemand etwas an haben.Der Wind und der SAnd steht auf unserer Seite.Zusammen sind wir stark.Keiner kann unsere liebe brechen"sagte ich sanft.Ich glaubte daran.Keiner würde ujns je trennen können.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 22.02.2007, 22:15
"Stimmt!" ich grinste als cih daran dachte: könig und königin über die Wüste, das würde mir gefallen. "hier ist es einfach nur herrlich! Gehen wir ein Stück?", fragte ich und setzte mcih bereits in BEwegung. langsam schritt ich durch den Sand und blickte ab und zu, zu den Sternen. Plötzlich blitze eine Sternschnuppe über den nachtschwarzen Himmel. "sie mal Spirit! Jetzt darf ich mir etwas wünschen!" ich lächelte. "ich wünsche mir, dass wir für immer zusammen bleiben!"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 22.02.2007, 22:21
Spirit:
Ich lächelte und küsste sie."DFas hättest du dir noch nicht einmal wünschen brauchen".Meine augen glänzten.Ich setzte mich in trab.Schüttelte den Kopf und bokte übnermütig.Meine Muskeln spannten sich als ich Glove umkreiste.Ich lächelte und sagte"Fals du dich fragst wiso ich dich umkreise.nah bei dir muss man halt alle seiten sehen,weil eine besser als die andere ist"ich kicherte.Dann stubste ich sie an"Fang mich".Ich sprang zur seite und trabte ein Stück weg.Ich war zum wegspringen bereit wenn sie kam ...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 22.02.2007, 22:24
"du Charmeur!", kicherte ich. Ich passte überhaupt nicht auf und schon hatte Spirit mich angespubst und wr wie ein Fohlen davon gesprungen. "Fang mcih!" lachte er und bockte davon. Ich musste auch lachen und lief los. "na warte, unterschätz nie eine Araberin!", rief ich und setzte ihm nach. Doch auch seine hüpfer zur Seite retteten Spirit nicht. Ich drehte fast auf der STelle und berührte ihn mit der Nase. "ejtzt bist du dran!", lachte ich und galoppierte schnell davon.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 22.02.2007, 22:29
Ich gallopierte ihr mit einem Satz hinterher.Jetzt machte sich das training gut aus.Ich sprang in vielen haken um sie herum teuschte mal hier und mal da an.Ich stubste sie"Jetzt ist wieder glaichstand"Ich schaute nach oben in den Himmel.Der Mond leuchtete hell auf.Es kam mir vor als würden die Sterbne heller leuchten als sonst.Ich grinste was mir gar nicht bewusst war.Ich schaute zu Glove und dann in den Himmel.Irgentetwas rührte sich in mir.Es war so ein wunderschönes Bild.Ich legte meinen Kopf auf Gloves rücken und seuftzte.
(Sorry muss jetzt gehen)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 17:04
Langsam trottete ich an der Seite von Spirit durch die Wüste. Ich ächzte. Mann, heute war es mehr als heiß und kein Baum oder ähnliches Weit und breit. NOrmalerweise machte mir heißes Wetter nichts aus, schließlich war ich ein Wüstenpferd, aber was zu viel ist, ist zuviel. ich warf den Kopf hoch und schüttelte meine nasse mähne aus den Augen. "spirit, gehen wir irgendwohin, wo man schwimmen kann! Bitte!" ich kannte mich im Moment gar nicht mehr aus und vertraute auf meinen Liebsten.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 17:09
Ich lächelte."Natürlich meine liebste."Auch ich schwitzte ein wenig.ICh trabte an um den schnbellsten weg zu einem schwmmplatz zu suchen.Ich hob die Nüstern in den Wind.DEr mir verriet wo ich wasser fand.SChnell schritt ich vorwerts.Bald waren wir am Meer."Ladys First"Sagte ich und trat einen SChritt zur Seite damit Glove ins Wasser springen konnte.Die pralle Sonne schien auf uns hinunter.Ich liebte die Wüste und solches Wetter machte mir nichts aus.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 17:11
Ich wusste, dass Spirit eine Möglichkeit für einen Badeausflug fingen würde. nach einem kurzen Fußmarsch standen wir am weiten Meer. "ladys first!" ich lächelte und tippte einen Huf isn Wasser. Es war schön kühl. ich ging rückwärts und stob dann mit Anlauf ins Wasser, dass es nur so spritzte. "komm Spirit, dass ist herrlich!", rief ich ihm zu und stampfte mit dem Huf das wasser auf. Einfach herrlcih.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 17:17
Ich trabte ihr hinterher.Das Wasser flog an den Seiten hoch.Wohlig strekte ich mich und lies mich mit einem Plums im WAsser fallen.Eine witzige Idee kam mir hochj.Ich ropbbte noch tiefer ins Wasser,so das meine Knie den Boden noch grade berührten.Dann versuchte ich mich auf den Rücken zu drehen.Doch als ich dann auf dem Rpcken lag kam ich nicht mehr auf die beine und die Lzuft wurde knapp.,Ich riss die Augen auf.Daran hatte ich nicht gedacht.Ich strammpelkte mit den Beinen.Mit einem Ruck kam ich auf die Beine und hustete...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 17:25
Wo war Spirit auf einmal hin? Ich blickte mich hektisch um. Ich sah nur seine Beine die hilflos in der Luft herumstrampelten. "spirit?" Mit einem Ruck war er plötzlcih wieder an der Oberfläche und hustete. Besorft trabte ich zu ihm. "alles in Ordnung? was machst du denn für Sachen?" Fragend blickte ich ihn an.Bis es mir kam. "du wolltest dich im Wasser wälzen. Ach, du Trottel! das geht nur wenn es seicht ist!", schimpfte ich halb ernst gemeint.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 17:28
Ich hustete noch einmal spukt3 das restliche Salz wasser aus."Ach du ich wollte es nur mal ausprobieren"wie ein Fohlen legte ich den KOpf schief und sah sie aus großen Augen an."Ich konnte doch nicht wissen das das Saltzwasser mich behalten will".Ich kicherte."Ich wollte dir keine Angst machen".Ich lächelte und küsste sie.Wenigstens war mir jetzt nicht mehr warm."Aber es hat einen Vorteil mir ist nicht mehr warm.Ich schüttelte mich am ghanzen Körper um das WAsser aus den Ohren zu bekommen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 17:33
"du Spinner!", sagte ich sanft und ließ mir einen Kuss geben. "komm ich zeige dir mal, wie man sich im Wasser wälzt!" Lachend trabte ich näher ans Uber bis mir das wasser nur noch knapp über die Sprunggelenke reichte. ich ließ mich fallen und drehte mich im kühlen Nass hin und her. Dann stemmte cih Beine unter meinen körper und sprang auf. ich ging zu Spirit und schüttelte mich direkt neben ihm. grinsend sah ich ihn an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 17:38
"Hey hey jetztn nicht angeben."ich kicherte"Das ist meine Aufgabe".Ich grinste noch breite und bokte ein wenig durchs WAsser.SChließlichn war ich so tief das es aussah als würde ein Pflug durchs Wasser ziehen.Ich schnaubte hob den Kopf und stieg im Wasser.Meine nasse Mehne flog im Wind.OIch gallopierte blitzschnell durchs Schulterhoghe WAsser an denb STrand.Pitschnass welzte ichm mich gebnüsslich im Sand.Als ich aufsatnd war ich erstaunlicher weise ganzkörper bepudert...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 17:42
Lachend beobachtete ich Spirit wie er durch die Wellen tollte und sich dann genüsslich wälzte. "hey schönes Make-up." Spirit war total bedeckt mit weiß/gelbem Wüstensand. "steht dir gut!", kicherte cih und watete etwas weiter hinaus ins Meer. ES glitzerte wunderschön. plötzlich spürte ich etwas glitschiges an meinem Fuß. "Iih!", rief ich und schnellte aus dem Wasser. "Das aber keine Seeschlange oder?", fragte ich Spirit erschrocken.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 17:46
Ich lachte als GLove meinte das Make up würde mir stehen.Plötzlich quitschte sie und kam zurück und fragte ob das eine Seeschlange war.Ich gieng zui der Stell wo Glove gewesen war und schaute durch das klare Wasser.Plötzlich sprang ich rückwerts.Ich stampfte mit den HUfen ins Waser.Ja das war eine Seeschlange.Ich gfieng rückwerts aber diese verrückte See schalnge kam näher.Ich erwischte sie mit foller wucht mit den Hufen.Jetzt schwamm sie beleidigt davon.Ich trabte zurück zu Glove."Ja das war eine Seeschlange"NUn war der SAnd wieder abgewaschen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 17:51
Geschockt blickte ich ihn. "jetzt ohne Spaß? im Ernst?" ich atmete einmal durch. "hast du sie weggemacht?" ich musste ich fürcherlich lachen. Spirit war über und über dreckig. Sein SAnd Make-up hatte sich in Schlamm verwandelt. ich pustete und schnappte nach Luft. "du hihi, du ha du solltest dich mal sehen Spirit! haha" ich schüttelte den Kopf. "hi, du solltest dich echt sehen." ich versuchte das Lachen hinunter zu schlucken, schließlich wollte ich ihn nicht beleidigen, aber es war ein Anblick.
sorry, muss raus
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 17:56
Ich schauzte an mich herunter unbd merkte wie ich aussehen musste.Ich gieng zum Waser und schaute in mein Spiegelbild und prudtete los."Ja sie ist weg"sagte ich.Dann hopste ich noch mal ins Wasser und wusch den Schlamm ab uns kam dann wieder zu Glove."Immer noch heiß?"fragte ich sie.Mir war nicht mehr heiß.Das Schwimmen hatte spaß gemacht.Ich würde dies immer wieder wiederholen.Ich liebte Glove und die Wüpste war meine Heimat mein zuhause.MIt allen GEfahren.
ok schau
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 22:34
Inzwischen war es zawr dunkel geworden, aber es war noch schön warm. ich schmiegte mcih sanft an Spirit und stupste ihn an. "ist das schön hier." ich hob meinen Kopf und blickte in die Sterne. Tausende waren zu sehn und jeder schien schöner zu strahlen. "Die Nacht ist wunder schön. Richtig romantisch.", schwärmte ich und blickte weiter die STerne an. "wollen wir einen kleinen Sparziergang am Meer entlang machen?" ich hoffte, Spirit hatte Lust dazu.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 22:37
Ich schaute auf das Meer.Es schillerte wunderschön."Natürlich"sagte ich und gieng langsamm im SCXhritt los.Es war wie im Märchgenland.Nur Glove und Ich und die Wüste,das schilernde Meer und die Sterne.Icxh deutete an den Himmel"Siehst du die Sternenbilder?",ich liebte Sternenbilder sie waren wundercshön.Ich etrinnerte mich an den ersten Tag als ich kam.Mystrausich hatte ich Luna beeugt und dann erinnerte ich mich an die erste begegnung mit Glove.ICh kicherte.Ja da war ich irgentwie anders gewesen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 22:40
"Sternbilder? ich kenne sie, aber finde sie am Himmel.", sagte cih zu Spirit und ging neben ihm. Leise rauschten kleine Wellen an den Strand und ich fühlte mich wirklich wie die königin der Wüste. Meine GEdanken geloppierten zurück. An meine ersten Tage hier, meine ersten Tage imentfernten Valley. "weißt du Spirit.", sagte ich leise zu ihm. "an dem Tag, als wir uns kennen gelernt haben, da war ich total schüchtern, agressiv und unfreundlich. ABer dank dir bin ich total glücklich geworden! Danke!"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 22:45
Ich schaute sie an"Du brauchst mir nicht zu danken.Eher müsste ich dir danken.IN meinen ersten Tagen im Valley war ich total agressiv und leicht zu reizen.Auch Raufereien waren schon dabei aber dann habe ich dich kennen gelernt und die Welt fopn einem anderen Blickwinkel gesehen"iuch schaute sie liebefoll an.Meine Worte waren klar und dankbar gewesen."Ich habe dir ja von meiner Lebendsgeschichte erzählt,deshalb haber ich früher gedacht jeder will mir was"sagte ich zu ihr.ICh dachte zurück an wunderfolle TZeiten.Als wir asuf dem Gebirge wren.Als ich Glove die Wüste gezeigt hatte.Wo ich ihr meine Gefühle getsanden hatte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 22:49
Verliebt blickte cih Spirit an. "irgendwie ist das fast zu schön um wahr zu sein. Du warst das erste Pferd, dass ich hier getroffen habe. Du warst der Erste, mit dem ich Frendschaft geschlossen habe. Aber du bist der Einzige, den ich so liebe!" ich blickte Spirit tief in die Augen. Sie funkelten mit den Sternen um die Wette. "was wir wohl nóch alles erleben werden? Weißt du noch, als du mich von dem treibsand gerettet hast, oder als wir und im Gebirge genauso die Sterne angesehen haben wie jetzt?"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 22:54
Ich schaute sie an"Ja doch das alles ist nicht im entvernbtesten so schön wie du,denn du übertriffst alles"sagte ich sanft,Auch meine Augen funkelten wie die Sterne.Doch merkte ich das nicht.Ich sah Gloves augen.Ich sah Glove in ihrer wunderbaren ASchönheit"Weist du wenn du aufeinmal nicht mehr dawerst würde ich nicht weiter leben wollen!"ich sah ihr tief in die Augen.Aus meinen Augen sprach nur Liebe und alles was ich für sie empfant.Ich kicherte"Ich weis noch als ich dich gesucht habe und angst hatte das dir etwas zugestoßen sei"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 22:58
Ich nickte. "und als ich Shetan am liebsten bis ans ende der Welt gejagt hätte. Aber der ist hoffentlich weit weit weg! Das ist lieb von dir, aber es muss ncith sein, ich werde für immer bei dir bleiben!" ich sagte es und meinte es auch so. Spirit war das wichtigste in meinem Leben. Für ihn würde cih durchs Feuer gehen. Eine größere Welle spülte an den Strand und das wasser lief um meine hufe. "kalt!"
sorry muss raus
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.02.2007, 23:02
Ich lächelte und schmigte mich eng an Glove"So besser?".Ich löchelte und brummelte wohlig.Ich legte mich neben Glove in die nähe des Meres.Ach das ÖLeben war einfach zu schön um war zu sein.Manchmal hatte ich angst das wäre alles nur ein Traum und irgentwann wache ich auf und bin wieder bei meinem Vater in der Herde.Ich grinste aber ich wusste ja das das kein Traum war.Denn Glove war echt.Und sie wr das beste was es gibt.
(ok bis bald)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.03.2007, 17:00
Ich stand nun neben Glove,die Wellen rauschten sanft.Ich hoffte das sie bald aufwachen würde.Ich stubste sie an.Sie würde wissen das ich bald wieder kommen wüprde.Ich trabte am Strand entlang und lies mir den Wind ins Gesicht balsen.Es war wunderschön so enntlang zu traben.Wenn Glove wieder wach wurde,würde iuch mit ihr eiunen langen spaziergang machen.Ich liebte sie sehr und niemals würde ich es mir verzeien wen ihr etwas zustöße,deshalb blieb ich immer in ihrere nähe.Meine Kräfte waren besser als or dem Kampf mit Shetan,was mich freute.Denn ich brauchte die Gewissheit ,dass ich Glove vor allem bösen beschützen konnte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.03.2007, 17:20
Plötzlich überkam mich die Lust zum Valley ztu gehen nach so langer Zeit.Ich lief zurück zu Glove und flüsterte ihr ins OPhr"Ich gehe ins Valley,wenn du wach bist kannst du mir folgen.Nehm den weg an den Oasen vorbei dann siehst du dass Gebirge dann musst du nur noch weiter gerdae aus gehen und schließlich den durchgang suchen"ich wusste das sie verstanden hatte auch wenn sie schlief.Sie würde es am nächsten Morgen oder diesen Abend wissen.Ich m,achte mich nun zügig auf den Weg.Der Wind wehte mir durch die MÄöhne weil cih zu einem schnellem galloip beschleunigt hatte.Nach einigen Stunden kam das Gebirge in sicht.Ich suchte den durchjgang.Ich war nun in Schritt gefallen und schwitzte.Langsamm schrtitt ich durch den durchgang ins Valley.Ich hoffte das Glove nachkommen würde befor ich die Wüste nicht mehr sehen konnte .Wieherte ich noch eonmal meoinen Stolz hinein.
->Valley
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.03.2007, 18:27
Ich vernahm Spirits Schritte, die sihc schnell entferten. Als cih ihn nur noch in der Ferne hörte, öffnete ich die Augen und erhob mich. In der Ferne sah ich ihn aufs Gebirge zu galoppieren. Er wollte also ins Valley. Ich wieherte einmal durchdringend, auch wenn Spirit weit außer Hörweite war. "nein, ich wollte ncoh nicht ins Valley zurück. Hier war mein Platz. Hier in der Wüste. ich wieherte ncoh einmal durchdringend, bevor ich mich herumwarf und in die entgegen gesetzte Richtung davon galoppierte. ich hob den kopf und warf die hufe. Immer schneller lief ich fort. Wie meine Ahnen. Die schnellsten PFerde der Welt.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 10.03.2007, 16:15
Da plötzlich verschwand dieser Waldboden und wurde zum Lehmboden und ein paar Meter weiter Sand und die Schlucht die wir noch durch gehen müßen um endlich am Anfang der Wüste zu stehen. Der Anfang niemand kann sagen ob es der Anfang ist. Wir kamen an der Schlucht raus wo ein komisches Loch in die Wand geschlagen wurde und mit Blut beschmiert wurde es hatte die Form von Hufeisen. Vielleicht ein Mahnmal?? Ich schüttelte meinen edlen Kopf blieb stehen und wieherte ein Hallo in die Wüste hinein. Meine drei Freunde waren knapp hinter mir und standen nun neben mir und schauten über den Boden der Wüste die sich vor uns erstreckt.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 10.03.2007, 16:20
Es war doch ziemlich warm, so wie ich jetzt neben Deep stand und in das Meer aus Sand starrte. So also sieht die Wüste aus. So weit das Auge reichte nur Sand, Sand und noch einmal Sand. Ich schnaubte und wälzte mich dann auf dem Boden, da auch ich nunschwitzte in dieser Hitze. Ich war bisher nur kalte Gebiete gewohnt und nicht so warmes. Sogar das Valley war schon wärmer als die Gebiete, die ich bisher kannte. "Na, dann sind wir endlich da. Willkommen zu Hause Desert!" Ich lächelte sie an und gab Gina dann einen Kuss.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 10.03.2007, 16:30
Eine Schlucht... eine Pforte... das Himmelstor! Ich galoppierte schnell und machte neben Deep eine Vollbremsung. Meine Augen waren weit geöffnet, meine Kinnlade fiel herunter und Freudentränen kullerten über mein schönes Gesicht. Endlich anch all dieser langen zeit sah ich meine geliebte Wüste wieder. Ich ließ ein stolzes, lautes und freudeerfülltes Wiehern ertönen, welches in der Schlucht widerhallte und in die Wüste hinausgetragen wurde.
Ich tat einen Schritt nach vorne. Mein kleiner, feiner Huf versank in dem heißen, weichen Sand. Es war ein vertrautes Gefühl. Ein glückliches Gefühl. Es gehörte zu mir. Genau wie die Sonne in die Wüste gehörte genauso gehörte ich hierher. Ich würde auf ewig hierher gehören!! Noch einmal wieherte ich und sah mich um. Sand, überall Sand, so wie ich es liebte.
Nun war ich hier. Kannte niemanden außer Deep. Was würde mich erwarten? Mir war aber alles egal... Hauptsache ich war hier in der Wüste. Ich sah mich zu den anderen um. "Danke Mercury... das ist meine Heimat. Das ist mein Zuhause!" Ich stieß ihn freundschaftlich an und wand mich zu Deep. "Danke, dass du mich hierher gebracht hast... endlich ist mein Wunsch erfüllt!" Ich umhalste sie freundschaftlich und trabte dann in die Wüste hinein. Ich wollte etwas alleine sein und meiner Freude mit Wiehern und Bocksprüngen freien Lauf lassen, während die Sonne heiß auf mein wunderbar braunes Fell fiel und ein leichter Wind meine Mähne spielen ließ...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Gina's Dream - 10.03.2007, 16:35
Ehrfürchtig blieb ich stehen und bestaunte die schier grenzenlose Sandwüste, die sich jetzt vor mir erstreckte. Erstmal war ich zu keinerweiteren Handlung mehr fähig, denn dieser Anblick überwältigte mich einfach. Jetzt, da ich nicht mehr lief, ebbte mein Schweißfluss etwas ab, doch unter der brennenden Sonne schwitzte ich trotzdem noch weiter. Igrendjemand hatte mir mal erzählt das es am Tag zwar heiß war, in der Nacht aber bitterkalt werden konnte. Das konnte ich mir so gar nicht vorstellen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 10.03.2007, 16:47
"Gern geschehen Desert ich werde erstmal in deiner Nähe bleiben falls du Hilfe brauchst." Ich nickte ihr zu und schaute der hübschen Stute nach dann sagte ich laut noch, "Paßt auf euch auf meine Freunde und seit wachsam es gibt in der Wüste einen schwarzen bösen Hengst mit dem Namen Shetan Kahill hat mir mal gewarnt ich warne euch jetzt. Er macht vor niemandem halt habt acht und paßt auf euch auf." Ich stieg kurz vorn in die Höhe und rief noch, "Ich werde immer in eurer Nähe sein meine Freunde." drehte mich als ich wieder am Boden ankam und galoppierte in Richtung großer Oase wo ich mir vornahm bevor ich zur Bucht gehe, Pause zu machen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 10.03.2007, 17:09
"Alles klar... wir werden auch dich im Auge behalten!" wieherte ich ihr hinterher. Da galoppierten sie beide nun davon. Von Desert war lediglich nur noch die Staubwolke zu erkennen und Deep verschwand nun auch schon hinter einem Sandhügel. "Böser Hengst? Na super... genau das was wir brauchen" sagte ich ironisch und schüttelte meinen eleganten Kopf.
" Na los meine Hübsche... lass auch einfach mal in die Richtung von Deep gehen!" sagte ich zu Gina gewand und trabte an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Gina's Dream - 10.03.2007, 17:15
"Oh ja, der große, böse, schwarze Hengst wird uns alle fressen", unkte ich und grinste. "Klar, können wir machen...", stimmte ich zu und ließ auch gleich Taten folgen. Ich setzte mich in Bewegung, wohlgemerkt einen langsamen Schritt, der hier zwar nicht sonderlich effektiv für die Fortbewegung war, da ich so immer wieder tief in den sand einsank, dafür aber mein Fell trocken hielt. "Es ist zwar einsam hier, aber die Wüste hat ihren Reiz", sagte ich leise lächelnd und wandte meinen Kopf so, dass ich Mercury anschauen konnte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 10.03.2007, 17:20
Ich verlangsamte meinen Schritt, um so gemeinsam mit Gina tief in den heißen Sand zu versinken. Ich hob meine Beine hoch aus dem Sand, da meine Beine sehr empfindlich darauf reagierten. "Ja, sie hat ihren Reiz... doch ich muss mich erst einmal daran gewöhnen" Ich lächelte ihr zu. Gina war toll drauf und ich war richtig stolz auf sie. Ich sah ihr ebenfalls tief in die Augen und.... "ahhh" ich wieherte leise und lag im Sand. Ich lachte und stellte mich wieder auf. Ich schüttelte mir den Sand aus dem Fell. Dort lag herrenlos ein Ast im Sand... wie kam der da hin? Naja was solls.... Gut, dass ich fell besaß, sonst wäre ich rot geworden.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Gina's Dream - 10.03.2007, 17:23
Ein Lachanfall schüttelte mich, und da mein Stand durch das Lachen, wobei sich ja Muskeln lockerten, an Stabilität verloren hatte, kippte ich einfach zur Seite weg und lag im Sand. Mühsam rappelte ich mich wieder auf, kicherte aber nach wie vor leise vor mich hin. "Vielleicht sollten wir erstmal zur Oase gehen, was meinst du?", schlug ich vor und versuchte anzutraben. Klappte auch... So würde ich zwar wieder doll schwitzen, aber wenigstens lief ich nicht Gefahr umzukippen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 10.03.2007, 17:34
Ich lachte mit Gina... tja, gleich und gleich gesinnt sich gern. Ich trabte ihr hinterher. Ich gab ihr einen Kuss auf die Schulter und lachte weiter vor mich hin. In der ferne kam auf einmal eine Oase in sicht. Ich galoppierte leicht an und wieherte einen kleinen Gruß in diese Richtung. Der Sand wurde von meinen starken Tritten aufgewühlt und bedeckte unsere Felle mit leichten Staub.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 10.03.2007, 18:19
Meine HUfe berührten den Sand.Ich preschte im vollem gallop los.Sofort merkte ich das andere Pferde hier waren.Ich grinste Desert wr ohne mich gegangen.Meine HUfe schleuderten übert den Sand.Ich stieg und lies ein schallendes stolzes wiehern hören.Ich bin daheim.Ich bin zurück.Dann lief ich schnell über den Sand.Mein Fell nahm man nur noch erschwommen war.Ich war in meinem Element.Nun konnte man meine wahre schönheit rekennen.Nun sah man das ich ein echtes Wüstenpferd war.Ich war für die Wüste geboren.Die Sonn prallte auf mich herab.Mein Fell schimmerte in einem wundervollem Licht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.03.2007, 01:02
Ich bewegte mich geschmeidig und leichtfüssig. Meine Hufe passten perfekt in diesen Sand. Ich war in der Wüste geboren und für die Wüste geboren! Glücklich wieherte ich.
Nachdem ich den restlichen Tag einfach nur durch die Wüste galloppiert war wurde es dunkel. Es war sternenklarer Himmel und es wurde kalt. Ich spürte es jedoch nicht richtig... ich war es gewohnt... es gehörte einfach zu mir. Ich trabte zu der Oase und legte mich dort hin, um zu schlafen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.03.2007, 09:25
Meine Hufe schleuderten über den Sand.Ich strekte mich und jagte durch die Wüste.Ich wollzte zu Glove.Plötzlich blieb ich stehen.Mein Schweif flog um mich bei der schnellen bewegung.Ich wieherte laut.Ich war zu hauise.Daheim und hier würde ich wiedrmal nicht so schnell weggehen.Wop war Glove?Ich wollte zu ihr bei ihr konnte ich immer sein.Ich trabte zum Meer.Genüsslich lies ich meine Fesseln nass werden.Dann blieb ich einfach so stehen.Regungslos.Wie eine Statue.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.03.2007, 20:14
Ich erwachte von den warme Strahlen der Sonne. Ich stand auf, schüttelte mich und sah mich um. Nicht weit von mir lagen Mercury und Gina im Sand und kuschelten. Ein Lächeln flog über mein Gesicht und ich trabte zu ihnen. Leise flüsterte ich ihnen zu:"Ich werde meine Familie suchen gehen. Vieleicht sehen wir uns nicht mehr. Ich werde euch aber immer im Herzen tragen. Ihr seit tolle Freunde!" Mit diesen Worten drehte ich mich um und galoppierte los. Ich warf meinen Kopf stolz hoch und zog meinen Schweif stolz und elegant hoch erhoben hinter mir her. Sand wirbelte und bedeckte mein schönes, glänzendes Fell mit einer Staubschicht. Ich wusste, was ich wollte, ich wusste, was ich suchte... nichts würde mich mehr aufhalten...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 11.03.2007, 20:20
Ich erwachte durch eine sanfte Stimme die mir etwas zuflüsterte. Ich bekam nur noch etwas von "immer im Herzen tragen" mit und hörte dann nur noch sanfte Huftritte im Sand. Ich öfnete meine Augen, hob meinen Kopf und sah Desert Flower gerade hinter einem Hügel verschwinden. Ich wusste, dass ich sie so schnell nicht wiedersehen würde. Ich schnaubte leise und schmiegte mich wieder an Gina, die noch immer friedlich schlummerte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 14.03.2007, 17:46
Es waren wunderschöne Tage hier in der Wüste gewesen. Doch bald würde es zurück ins Valley gehen und dort würde ich wieder in meine Verhältnisse kommen und tolle Tage mit Gina verleben. Die Wüste war einfach zu heiß, zu staubig und zu einseitig. Nichts für mich. Doch für einen Urlaub gar nicht einmal so schlecht.
Ich stand an der Oase und trank. Das Wasser tat gut und löschte meinen Durst. Ich wieherte in die heiße Luft und begrüßte den Tag.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 14.03.2007, 18:25
Ich stand da suchend zog mein Blick über die Lnadschaft.Glove wo bist du?Ich hpob edel meinen KOpf und stieg hoch fast senkrecht wieherte ich laut.Meine HUfe schölugen durch die Luft.Ich setzte meine HUfe auf den Boden dann preschte ich weiteer immer weiter in die Wüste.Bald kam ich ai#n einer Oase an.Ich trank ein wenig dann blieb ich stehen.Ich lies mir den Wind durch den Schweif wehen.Still stsbnd ich da und wartete.Ich wartete auf dsie die ich liebte auf zeichen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 15.03.2007, 12:57
Morgen würde ich in das Valley zurückkehren. Das hatte ich mir vorgenommen. Gina schlief noch neben mir und ich krauelte sie lieevoll mit meinem Maul. Es war mal wieder ein schöner morgen, auch wenn er mir schon viel zu heiß war. Ich lächelte.... da draußen ist jetzt irgendwo Desert... was sie wohl gerade macht? Ich schnaubte und stand auf. Leicht trabte ich zum Wasser und trank.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 15.03.2007, 17:00
Ich stand immer noich still und reglos an der Oase.Der Wind wewhte durch meinen Schwrif.Ich stand da ich schauten zur Seite ich hörte den Wind der durch meine Mähne wehte.Er erzählte mir dinge die keiner kantte.Ich wieherte laut und stolz.Hier ist mein Heim.Ich wollte zu Glove,Ich fieng wie von selbst anj zu gallopieren.Lange gallopierte ich einfach so durch die Wüste das Meer flog an meiner Seite forbei.Plötzlich war ich in dem Teil der Wüste wo sich keiner aufhalten sollte.Ich blieb kurz stehen.Ich hob meinen Kopf atmete tief durch.Docgh dann drehte ich ab.Ich lief in richtung der Stelle wo ich GLove erlies.Doch ich fand Glove nicht.Ich blieb stehen schaute ins Meer.Lange stand ich da.Meine GEdanken schweiften ab.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Gina's Dream - 15.03.2007, 17:55
[Arme Gina, sie hat die ganze Zeit in der Wüste verpennt :lol: ]
Mit lautlosen Schritten trat ich von hinten an Mercury heran udn drückte ihm einen Kuss auf den Hals. "Hallo Süßer", grinste ich mit samtweicher Stimme und lächelte ihn an. Dann senkte ich anmutig meinen Kopf und trank einige kleine Schlucke. Anschließend wandte ich den Kopf und schaute aus der Oase heraus, auf die offene Wüste. Sie erschien mir genauso end- und trostlos wie beim ersten Blick.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 15.03.2007, 18:00
Ich spürte einen Kus und hörte die sanfte Stimme Ginas. "Hey mein Schatz...ich hoffe du hast dich endlich ordentlich ausgeschlafen!" Ich grinste sie an und folgte ihrem Blick hinaus in die Wüste.- Ich konnte mirvorstellen was sie dachte."Ja, nicht gerade sehr lebendig und freudig hier...." Ich sah ebenfalls in die Ferne. Mein Blick striff die Dünen. Die Sonne brannte heiß auf uns herab und ich stellte meine Hufe ins Wasser, um sie zu kühlen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Gina's Dream - 15.03.2007, 18:15
Etwas ärgerlich schnaubte ich. Ich schwitzte schon wieder! "Hm...ja. Aber vielleicht scheint das ja auch nur so...", meinte ich und warf nochmal einen Blick in die Wüste. "Kommst du mit, ein stück Laufen? Wir müssen uns ja nicht so weit von der Oase entfernen.", schlug ich vor, wendete kurzerhand und setzte mich in Trab. Der Sand gab unter meinen Hufen nach, doch im Trab war ich zu schnell um mit wegzusacken.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 15.03.2007, 18:18
Ich trabte ihr hinterher. Meine nun gekühlten Hufe und Fesseln wurden von dem heißen Sand umgeben. Ich hob meine Beine sehr hoch, um dem heißen sand auszuweichen. Der Sand verklebte unter meinen nassen Hufen und bildete einen Klumpen, auf dem ich nun laufen musste. Doch ich schnaubte nur und fiel in einen leichten Galopp. Ich überholte Gina und blib immer kurz vor ihr. Es war windstill und dieses ließ ie Hitze nur noch erdrückender wirken.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Gina's Dream - 15.03.2007, 18:24
Der Schweiß tränkte mein Fell nun stark, doch ich ließ mich nicht beirren, da ich ja noch normal atmen konnte und setzte mich in einen leichtfüßigen Galopp. Meine Mähne wippte bei jedem Galoppsprung und meinen Schweif hielt ich wie eine edle Araberstute in die Luft, obwohl ich alles andere als eine Araberstute war. Am wenigsten von der Farbe her. Trotzdem fühlte ich mich, trotz Schwitzen und Scheckfärbung, in diesem Moment wie eine aus dem Wüstenvolk.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 15.03.2007, 18:28
Ich schlug mit dem Schweif hin und her. Entfernte damit juckenden Sand von meinem Fell und sowohl den Schweiß, der an mir herunterrann. Ich wieherte einmal laut, denn das Laufen tat gut. Schließlich blieb ich auf einer Düne stehen. Wir waren lange gelaufen und ich sah mich um. Ein Wind kam auf und wirbelte Sand umher. Als ich in allle Richtungen geguckt hatte entdeckte ich es.... die Oase war nirgends mehr zu sehen...überall nur Wüste, soweit das Auge reichte....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Gina's Dream - 15.03.2007, 18:34
Meine Vorderhufe hoben sich vom Boden als ich neben Mercury stoppte. Nun kam ein leichter Wind auf, der meine Mähne ein wenig anhob, und etwas Kühlung brachte. Ich blähte die Nüstern und ließ meinen Blick bis zum Horizont wandern. Nichts... nichts außer riesigen Sanddünen, darunter bestimmt auch viele Wanderdünen. Als ich mich umwandte, um nachzuschauen wo die Oase war, konnte ich sie nicht entdecken. Das war aber kein Grund zur Panik, die ungefähre Richtung wussten wir ja.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 15.03.2007, 18:37
Ja, die Richtung war klar....doch ich wusste von geschichten her, dass man in der Wüste wo alles gleich aussieht oft nur im Kreis geht und nicht zurückfindet. irgendwie elustigte mich der Gedankealleine in der üste mit Gina zu sein....Abenteuer....doch andererseits wollte ich morgen unbedingt zurück ins Valley... in meine geliebte Kühle. "Na, was machen wir nu?" Ich sah sie fragend an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Gina's Dream - 15.03.2007, 19:11
"Keine Ahnung", kicherte ich, ließ mich dann aber kurzerhand rückwärtsdie Düne runterschlittern, wendete auf der Hinterhand und trabte in die Richtung zurück aus der wir gekommen waren. "Falls es nicht richtig ist, hab ich wenigstens eines meiner Ziele erreicht: noch vor dem zehnten Lebensjahr mal ein richtiges Abenteuer erleben!", rief ich übermütig und eher scherzhaft zurück und ging dann zu einem geschmeidigen Galopp über.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 17.03.2007, 18:00
Mhhh... nun waren schon zwei Tage vergangen und wir hatten nicht zurück gefunden. Es waren tolle Tage voller Abenteuer gewesen in denen Gina und ich uns näher kamen. Ich trabte weiter durch den Sand und auf eine nächste Bühne Da sah ich es auch schon.... in der Ferne war die Oase.... ich wieherte laut zu Gina und galoppierte los... ich wollte meinen Durst stilllen und endlich in den Schatten einer Palme...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 17.03.2007, 21:17
Tagelang war ich durch die Wüste gelaufen. Ich suchte nach meiner Familie, doch ich war weiter weg von meiner Heimat als ich dachte. Ich stand an einer kleinen Oase...bestehend aus einem kleinen Tümpel und drei Palmen. Ich war alleine....doch was nahm man nicht alles auf sich, um seine Familie zu finden. Wie lange würde ich noch laufen? Ich atmete tief ein und sah mich um. Mir fehlte die Gesellschaft von anderen Pferden.... ob Mercury und Gina schon wieder im Valley waren? Bestimmt...sie gehörten einfach nicht in die Wüste. Es war schon dunkel. Die Sterne standen am Himmel und verbreiteten ihren silbernen Schein.... da...dort war eine Sternschnuppe....ich wusste was ich mir wünschte.... ob es n Erfüllung gehen wird?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 18.03.2007, 00:18
Ich schritt stolz durch die Wüste. Den edlen Kopf erhoben und leichtfüßig setzte ich durch den feinen Wüstensand. Spirit war zurück gekommen. Das sagte mir mein Gefühl. Aber da gab es noch ein anderes Pferd in der wüste. Eine neues Pferd. Ich spitzte die Ohren und fing so jedes noch so kleine Geräusch auf. Plötzlich hörte ich ein leises Rascheln. Es kam aus der Nähe einer kleinen Oase. Ich fiel in Trab und lief leise zu der kleinen Oase. Bald war ich angekommen. Ich stand auf einer hohen Düne und blickte herab. tatsächlich. Da stand eine edle braune Araberin. sie wirkte schön und jung. Ich bewegte mich nicht und beobachtete sie einfach. Ich hatte sie hier noch nie gesehen. Ob sie mit Spirit hierher gekommen war? Ich wusste es nicht. Allerdings mochte ich keine Konkurrenz, egal bei was. Auch wenn es wahrscheinlich nichts zu befürchten gab. Wind kam auf und ließ meine Mähne aufwirbeln. Ich stieg steil auf und wieherte laut und herrisch zur Oase hinunter. Blitzschnell ließ ich mcih wieder herunter und galoppierte in die schwarze Nacht davon.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 18.03.2007, 17:08
Ich lief locker und glücklich durch den warmen Sand ich vermißte den König aber ich darf mich da nicht zu sehr rein hängen sprach ich zu mir selbst. Ich wieherte locker und sah dann die Bucht der Meerjungfrauen vor mir zu dieser Bucht hat es mich gezogen. Ich trat ein in diese Bucht und lauscht dem Gesang es tat gut ihn wieder zu hören ich trat etwas ins Meer um meine Hufe etwas zu kühlen dann ging ich zu dem Felsen wo Kahill und ich zusammen das letzte Mal lagen. Ich kuschelte mich in die Mulde legte meinen edlen Kopf auf meine Vorderbeine und fiel in einen leichten aber erholsamen Schlaf und ich träumte von meinem Geliebten den einzigen den es je in meinem Leben geben wird.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 19.03.2007, 21:47
Es war soweit. ich wollte zurück in das Valley. Ich wieherte Gina zu und setzte mich in einen leichten Trab, der mich zu der weit entfernten Schlucht bringen sollte. Es war ein heißer Tag und ich schwitzte. Der Sand klebte an meinem Fell und meine Mäne war verwühlt. Ach, zu Hause würde ich erst einmal in den See springen.
Ich kam bei der Schlucht an, wieherte mein stolzes Wiehern hinein und galoppierte an, meiner neuen Heimat entgegen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 19.03.2007, 21:54
Wie ich da so an der weit entfernten Oase stand hörte ich ein schrilles Wiehern und dann nur noch donnernde Hufe in der schwarzen Nacht. Ich hob meinen feinen Kopf und sah in die genannte Richtung. Wer war dort gewesen? Ich schüttelte meinen Kopf und trabte ebenfalls an....ab in die schwarze nacht, doch genau in die entgegengesetzte Richtung, hinein in die Wüste...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 17:22
Wiedermal am Abgerund stehen.Wieder mal das ende sehen.Will hier raus muss hier weg.Mich hält hier nichts muss nach vorne gehen.Wenn ihr glaubt ihr seid am Ziel,dann verspricht euch nicht zu viel.Ohne mich.Nicht mit mir.Ihr krigt mich nicht ich belib nicht hier.OOOHHOO.Nie ist es so wie wir es doch gern hätten.Wer mag kann sich retten.Ich geb niemals auf niemals gebe ich mich auf nieee.Ohhooo.Die Gefahren lauern da wo du es nie erwartest.Komm los auch wenn es hart ist.Ich geb niemals auf niemals gebe ich mich auf niee.DEnn ich gehör nur mir!Was ist hier nur geschehen.Wie kann ich das denn überstehen.Wer mich fesseln will ist am start und nicht am Ziel.Ja dieser Kampf ist nicht vorbei.Nur wer sich wert ist wirklich frei.Ich mus hier weg.Ich will nach haus.Ihr steht im Weg doch ich wieß ich komm raus.Ohooo.Nie ist es so wie wir es doch gern hätten.Wer mag kann sich retten.Ich geb niemals auf niemals gebe ich mich auf.OHhooo.Die GEfahren lauern da wu dui es nie erwartest.KOmm los auch wenn es hart ist.Ichb geb niemals auf niemals gebe ich mich auf nieee.Denn ich gehör nur mir!!!
Diese Lied spielte in meinem KOpf als ich da stand,einfach nur so da stand .IOch wieherte laut und warf den Kopf hoch.ICh stieg hoch.Glove ich will dich wieder sehen.Ich liebe dich!
(ps das ist alles mit Hand geschrieben^^war nicht leicht weil das viedeo so schnell geht^^)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 17:31
ich wusste, dass Spirit mich suchte. Mein Herz sagte es mir. ich trabte seiner STimme nach und bald nahm cih seinen Geruch war. Ich kletterte eine riesige Sanddüne empor und wartete dort erst mal ab. in der Ferne konnte cih Spirit sehen. Erst wieherte ich ganz leise, doch dann stieg ich udn wieherte ihm laut entgegen. HOch richtete ich mich auf. "spirit, hier bin ich!", rief ich aus. ich ließ mich wieder runter und suchte neuen Halt im feinen Sand. Dann stieg ich noch mal.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 17:37
Ich sah Glove.Hörte ihr wiehern.Mein Herz sprang höher.Noch einmal stieg ich so hoch ich konnte.Als meine HUfe den Boden berührten,gallopierte ich los.DEr Sand unter meinen Hufen wirbelte auf.Die Sonne schien auf mein glänzendes Fell,wo sich meine harten Muskeln deutlich abbildeten.Meine Mähne wehte im Wind.Here I am.Meine HUfe berührten kaum den Boden.Ich trug den KOpf hoch.Die Ohren gespitzt.Mit einem Satz blieb ich for Gloe auf dem Hügel stehen."Meine Prinzessin ist wieder da"Sagte ich und küsste sie dann lang und zärtlich."Ich liebe dich"flüssterte ich ihr ins Ohr.Ich wollte sie nie verlieren.BNoch eoinmal lies der Wind meine Mähne aufwirbeln.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 17:42
Ich liebte es, wenn Spirit so zärtlich war. "Schön, dass du wieder da bist! du warst viel zu lange weg! Willst du gar niht wissen, was ich in der Zeit gemacht habe, als du weg warst?", ich setzte einen Schmollmund auf und meinen Dackelblick. HOffentlihc würde Spirit jetzt lange hierbleiben! Hier oben auf der Düne wehte ein frischer und ihc stellte mcih ihm entgegen. Meine Mähne und mein Schweif wirbelten auf .
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 17:46
Ich schaute sie an und sagte"Ja mamma was hast du so gemacht?"ich kicherte.Denn für meine Mamma war sie viel zu jung.Ich schaute ihr tief in die Augen."Hasst du denn Zeit das ganze Erlebnte auf einmal zu erzählen.Ich kann dir nur eins sagen.Das Valley ist noch gernauso langweilig wie vorher"(nicht böse sein^^)DEr Wind war immer noch so frisch so toll.So perfekt es hier doch war.Ich konnte nicht verstehen wiso hier so wenig Pferde waren.Ich schaute Glove an."Hat dich jemand angegriffen?"die frage war halb ernst.Ich musterte sdie genau sah aber nichts was nicht so perfekt war wie forher.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 17:56
ich schüttelte den Kopf. "nein, natürlich nicht! sei nicht so besorgt.", ich liebte Spirits Fürsorge. Bei ihm konnte man sich so geborgen fühlen. "ich hab fast die ganze Wüse erkundet. Naja, ein großen Teil zuminderst. Ich hab viele kleine Oasen und total schöne Orte gefunden. und weißt du das neueste?", ich legte einen verschwörerischen Blick auf. "ich hab ein fremdes Pferd gesehen. Eigentlich sidn mir die meisten der Wüstenpferde vom sEhen bekannt, aber da war so eine braune Araberstute, ich hab sie vorher noch nie gesehen."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 17:59
Ich kicherte.Ich wuste wen sie meinte"Glove das war Desert.Ich hab ihr viel von dir erzählt und sie würde gernbe mal so eine tolle Stute wie dich kennen lernen."ich schaute sie an."Sie lebte im Valley und hat sich gewünscht in die Wüste zu kommen"ich lächelte Glove an "Aber du bist natürlich die beste"Sagte ich sanft.Sie sollte nicht eifersüchtiug werden."Hey wollen wir zum Meer?"fragte ich.Ich wrf den Kopf hoch und schleuderte damit meine schwarze Mähne nach hinten.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 18:05
Spirit kannte sie, aha. Aber dann warf seine Bemerkung alle Bedenken bei sEite. "na wenn du das sagst. Ich liebe dich!" Ich galoppierte Spirit hinterher und hing etwas meinen gedanken nach. Aber sollte cih diese Stute wirklich kennen lernen? Scharf war ich nicht darauf. "hm, mal sehen.", erwiderte ich deshalb nur darauf und lief Weiter. Solche stolzen Stuten konnten Ärger bereiten.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 18:09
Ich kicherte innerlich als ich mir vorstellte was Glove dachte.Ich lief elegant ins Wasser und fieng an zu schwimmen.Das Wasser reichte mir bis zum Rücken.Ich wieherte ausgelassen.Ich liebte die Wüste mit allem darin ausser einem.Shetan aber der zählte nicht.ER gehörte nicht dazu.Ich stammpfte mit dem Hufen im Wasser und stieg.Hier bin ich zuhaus.Ich wurde nass von oben bis unten.IUch wartete darauf das Glove hinterher kam und wieherte ihr zu.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 18:14
Spirit lief sofort ins Wasser hinein, aber cih stoppte am Ufer und sah ihm zu, wie er im Wasser herumsprang. DAnn nahm auch ich anlauf und preschte in die Fluten. Bald schwappte mir das Wasser über den Rücken und mein goldenes Fell wurde dunkel. Wie dunkles Gold oder kupfer. "ist da auch keine Schlange?", fragte ich etwas besort. Wehe, so ein Vieh schwamm hier rum. Dann würde ich ausflippen!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 18:21
Ich schaute zu der kipfer oder dunkelgoldenen Glove rüber."Ne ich habe bis jetzt lkeine gesehen"ich schaute mich nocheinmal um"Wenn ich eine sehe mach ich sie platt"versicherte ich ihr und schwamm zu ihr rüber.Ich beknabberte ihrenb Mähnekam.Das Waser war nicht kalt fand ich.Es war wie gemacht zum baden und die par gefahren machten mir nichts aus.Ich würde sie alle platt machwen um Glove zu beschützen.Denn sie war das einzigste was mir etwas bedeutete.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 18:28
Ich schwamm neben spirit. "dann habe ich keine Bedenken, wenn du mich beschützt!" ich lächelte ihn an und kraulte auch seinen Mähnekamm. Danach schwamm cih wieder etwas herum und betrachtete die bunten Fische unter der Oberfläche. "das kitzelt ja!", kicherte ich als, ich in einen Schwarrm kleiner Fische paddelte und sie um meine Beine zischten. "spirit komm her, das kitzelt rihctig schön!", grinste ich. Das Meer war schon toll.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 18:31
Ich kam zu ihr.Ich flügte durch das Meer.Als ich bei ihr war sah ich unter der Wasseroberfläche kleine Fische die um unsere HUfe schwammen.Es kitzelte.,Ich kicherte "süß"plörtlich kam wieder mein Wunsch for doch ich wollte Glove nicht fragen.Ich wusste nicht wie sie reagieren würde.Ich würde diesen Wunsch gerne erfüllen.Doch dazu musste sie auch wolen.Ich wolte sie weder verlieren noch in irgenteiner Weise verletzen.Ich hatte Angst.Doch wusste ich nicht das es mir ins GEsichtgeschrieben war das ich sie etwas fragen wollte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 18:42
morgen kann ch leider nicht also bis Freitag^^
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Gina's Dream - 21.03.2007, 18:54
Nachdem wir nun zwei Tage ohne Wasser hatte nauskommen müssen fühlte ich mich müde und ausgelaugt. Meine ausgedörrte Kehle schrie geradezu nach Wasser, und als nun endlich wieder die Oase in Sicht kam atmete ich erleichtert auf, mobilisierte meine Kraftreserven und setzte mich in Galopp. Kaum agekommen warf ich mich am Wasser auf die Knie und trank gierig. Dann legte ich mich erschöpft in den heißen Sand und schloss die Augen. Nachdem ich wieder Kraft geschöpft hatte stand ich auf und machte mic hauf den Weg zurück ins Valley.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 21.03.2007, 20:42
Ich tat vorsichtig einen Huf vor den anderen. Ich war in das Gebirge gekommen. Langsam kannte ich diese Gegend und freudige Erregung durchfuhr mich. Ich hob stolz meinen schönen Kopf und trug meinen Schweif hoch erhoben. Mein Fell glänzte im Mondschein und ich bewegte mich anmutig. Ein leichter Wind fuhr durch meine Mähne und ließ sie wie Seide an meinem schlanken hals entlang wehen. Ich schnaubte und ging weiter....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 22.03.2007, 11:08
Ich luckte um die Ecke. Es war eindeutig ein Schrei eines Raubtieres gewesen....ich kannte diesen Schrei....ja, damals als Fohlen bin ich einem von diesen zuerst begegnet. Es war dunkel gewesen...neugierig wie ich bin, bin ich von meiner Herde weggeschlichen und in das Gebirge geklettert. Ich sprang fröhlich herum...ohne Angst, ohne Sorgen. Es war einfach alles viel zu schön, um Angst zu haben.
Ich hörte das Tappeln nicht...vernahm nicht das schwere Atmen des Raubtieres...wieso auch...war ich doch noch nie einer Gefahr begegnet. Ich wühlte mit meinem Maul im Sand, zupfte hier und da am Gras, doch nach wie vor mochte ich es nicht, sondern bevorzugte die Milch meiner Mutter. Ein leiess, hohes und fröhliches Wiehern entronn meiner Kehle, als ich ein Erdmännchen sah und somit einen Spielkammeraden fand. Er war jedoch anderer Ansicht und somit trabte ich missmutig hintendrein....
Plötzlich war er vor mir. Mit gefletschten Zähnen und einem lauten Knurren. Ich blieb stehen...ich wusste nicht, was es war...sollte ich Angst haben, oder sah der immer so aus? Ich beschloss es auszutesten und ließ meine Neugierde gewinnen. Ich schnaubte, wieherte dem Fremden entgegen und....konnte gerade noch seinen Klauen ausweichen, die mich zu packen versuchten.....nun wurde es mir reichlich zu viel. Ich freute mich zwar über jede Art von Spiel, doch ich verabscheute Gewalt. Um ihm eine Lehre zu erteilen schlug ich aus und traf ihn am Kopf, sodass er bewusstlos auf dem Boden liegen blieb.
Ich trat näher, um ihn zu betrachten. Er bewegte sich nicht und ein Schuldgefühl stieg in mir hoch....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 23.03.2007, 19:13
.... da hörte ich auf einmel maine Mutter, die mir warnend zuwieherte. Mit einem Satz stand sie zwischen uns und schob mich weg. Ich protestierte. Schließlich war das mein Spielkammerad. Als meine Mutter alles untersucht hatte wand sie sich zu mir "Desert Flower, wie kannst du es wagen einfach abzuhauen?" wütend und besorgt sah sie mich an. "Zur Strafe werde ich mit dir nicht zu den Oasen gehen" Das war ein großer Schock für mich. Schließlich träumte ich mein ganzes Leben von Abenteuern...
Da schrak ich wieder hoch aus meinen Vergangenheitsträumen. Vor mir stand das Raubtier und griff mich an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 24.03.2007, 08:49
Ich schlummerte in meiner und Kahills Bucht als plötzlich aus weiter ferne ein Geräusch an meine feinen Ohren drang das mir nicht gefällt Es scheint jemand in Schwierigkeiten zu sein. Ich sprang auf streckte mich und streckte meine feinen Nüstern in den Wind um eine Spur zu bekommen. Dann nahm ich einen Geruch war den ich schon lange nicht mehr wahr genommen hatte und mir viel sofort nur ein Wort ein. Silberlöwe Ich wieherte laut und aggressiv wie damals in meiner alten Zeit drehte auf der Hinterhand und galoppierte in schnellen und langen Sprüngen dem Geruch nach.
Es dauerte nicht lange und ich konnte auf die Entfernung Desert und dieses Raubtier erkennen. Es war wirklich ein Wüstenpuma sie sind selten aber sehr aggressiv und gefährlich. Ich streckte mich noch mehr und wieherte laut um Desert anzukündigen das ich ihr helfen möchte und auf den Weg bin. Diese Strecke kam mir ewig vor und ich fühlte mich als würde ich überhaupt nicht vorwärts kommen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.03.2007, 08:56
Meine Ohren waren fest angelegt. Ich wusste mich zu wehren, würde niemals aufgeben. Da hörte ich auf einmal ein Wiehern, wendete meinen Kopf und sah Deep auf mich zukommen. Was ,achte sie nur hier so weit entfernt von Bab El Sama? Hier, in meiner alten Heimat, wo ich meine Familie suchte. Doch ich war froh sie zu sehen. Endlich nicht mehr alleine an diesem Ort, wo es weit und breit keine Pferde zu geben schien.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 24.03.2007, 10:19
Ich rannte und rannte ich sah wie Desert in Verteidigungsstellung ging dieser Löwe scheint kurz vor dem Absprung zu sein. Ich wieherte nochmal laut und aggressiv mit der Hoffnung das der Löwe schnallt das Desert nicht mehr alleine ist. Endlich nach einer Ewigkeit kam ich bei Desert an die langsam aber mit gebleckten Zähnen zurück wich. Ich stellte mich neben sie und meinte total ausser Atem, "Hallo Desert der Wind erzählte mir dein Problem kann ich dir helfen? Zusammen werden wir diesen Löwen schon fertig machen oder ?" Aggressiv schaute ich diesen Löwen an ich hasste diese Viecher es gab nicht viele aber wenn man einen trifft ist man froh das man zu zweit ist. Ich trat massiv auf ihn zu und stampfte mit meinen Vorderbeinen in den Sand was ihn aber nicht richtig stört er war noch immer voll auf Desert fixiert als wäre ich gar nicht da.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Raskan - 24.03.2007, 13:49
(nen Löwe in der Wüste? die leben doch in Afrika in der Savanne net in arabien in der Wüste *überleg*)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Leila - 25.03.2007, 11:51
Spirit:
Ich stand noch immer an Gloves seite.Ich hörte Pferde gewieher und richtete meinen Kopf auch.Doch scon bald war es verstummt.Es waren wohl anedere Wüstenpferde was zeigte wir waren doch nicht allein.Ich gluabte es war Deserts wiehern gewesen aber ich war mir nicht sicher.Ich schaute zu Glove "Jetzt sind wir doch nicht alleinb...Wir tun trozdem so als wären wir Königin und KÖnig"ich grinste.Es war schön hier zu sein.Meine schlechte Vergangenheit hatte einen Vorteil.Nie hätte ich sonst Glove gefunden.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 25.03.2007, 11:54
Spirit sagte etwas, doch ich hörte kaum darauf. Dieses Wiehern hatte ich schon einmal gehört. ich drehte mcih um und blickte in diese Richtung. Wo war das gewesen. Und schon fiel mir die Nacht bei der kleinen Oase wieder ein. Ich wandte mich an Spirit. "ist das diese neue Stute?", fragte ich kurz angebunden. Seit ich hier auf Spirit gestoßen war, hatte sich mein Wesen sehr zum Guten verändert. Allerdings kam so langsam auch wieder die kalte Glove zum Vorschein.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Leila - 25.03.2007, 11:57
Spirit:
Ich schaute Glove an"Ich weis nicht aber ich denke schon."ch musterte sie."Komm schon Glove sie kann nicht im mindesten mit dir mithalten"Sagte ich zu ihr.Das meinte ich ernst.Ich wollte sie ablenken.Klar DEsert war eine gute Bekannte.Eine Freundin noch nicht wirklich aber Glove war etwas anderes.Ich liebte Glove so wie sie war und nicht anders.Ich schaute sie liebevoll an."Wenn du magst könenn wir sie ignorieren"sagte ich zu ihr.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 25.03.2007, 12:04
Ich nickte und lächelte Spirit an. "dir habe ich so viel zu verdanken. seit du da bist, habe ich mich so zum positiven verändert. Aber mein Charakter kann sich nicht ändern. Es gibt Zeiten, in denen bin ich böse und gefährlich. Das ist in unserer Familie nun mal so. Und ich habe das gefühl, dass wir bald Gesellschaft bekommen. Von Faragas. Ich kenne ihn schon ewig. Sei am besten vorsichtig." ich hasste es, wenn cih meine Freunde und Lieben von mir selbst und Bekannten warnen musste. Aber sonst konnte es gefährlich werden.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 25.03.2007, 13:25
Ich schaute sie erwundert an.Naya da konnte man nichts machen."Ich komm schon mit ihm klar."sagte ich"Sonst halt ich mich einfach von ihm fern"meinte ich.Doch ich hatte wieder ein wenig Angst.Ich wusste vom Namen her das es ein Hengst war und ich hasste Hengste.Weil sie mich immer an meinen Vater und seinen Mörder erinnerten."Er ist aber nicht weiß oder?"fragte ich sie."Denn sonst erinnert er mich an den Mörder meines Vaters"erklärte ich ihr.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 26.03.2007, 21:06
Deep sprang neben mich. Total gefesselt von dem Gedanken mir zu helfen. Ich lächelte. es war toll zu wissen, dass man eine Freundin hat, die einem zur Seite steht. Es war erstaunlich, dass sie eine paar Tage lange Reise auf sich nahm, nur weil sie mich gewittert hatte...oder war sie in der Nähe gewesen? Ich schüttelte meinen Kopf und verteidigte mich zusammen mit Deep, auch wenn ich es alleine geschafft hätte...doch zu zweit ist alles schöner.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.03.2007, 22:03
Nachdem das raubtier besiegt war verabschiedete ich mich von Deep. Dort, wo ich hinwollte musste ich alleine hingehen. Ich trabte an, leichtfüssig und elegant. In der untergehenden Sonne leuchtete mein fell wie Glut und mein stolz gehobener Schwei flog wie Seide hinter mir her. Auf der Bergspitze angekommen blickte ich weit in die Ferne. Dort hinten am Horizont sah ich es...meine alte Heimat, den schönsten Ort der welt!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 28.03.2007, 00:18
Der Kampf mit dem Silberlöwen war hart und rauh aber zusammen schafften wir es das wir den Löwen nieder streckten. Wir waren beide leicht verletzt aber es waren nur Kratzer. Desert bedankte sich bei mir und ging ihren Weg. ICh schaute ihr nach stieg dann kurz wieherte ihr laut hinterher drehte mich auf der Hinterhand und galoppierte zu meine Bucht zurück. Ich ging kurz ins Meer hinein um meine Wunden im Salzwasser zu reinigen. Es brannte wie Feuer und ich wieherte laut auf vor SChmerzen aber ich hielt es aus. Ging dann raus auf den Strand in der Bucht legte mich in den warmen Sand und versuchte etwas zu schlafen. Am liebstn würde ich mich nun an Kahill kuscheln. GELIEBTER WO BIST DU ???
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 28.03.2007, 14:14
Ich blickte Spirit traurig an. "ich werde mich auf den Weg ins Valley machen und dort auf ihn warten. Du musst unbedingt hier bleiben!" Ich schmiegte mich eng an Spirit, in der Hoffnung, nicht fort zu müssen, aber es war nun einmal so. "bald bin ich zurück. Doch, Faragas ist ein Schimmel, aber er wird sich im Zaun halten, das verspreche ich dir!" ich drückte Spirit einen letzten kuss auf und galoppierte geschwind davon. Nach zwei Stunden galopp war ich mehr als aus der Puste. Ich ging im Schritt weiter und galoppierte nach dieser Pause wieder an. Studen später hatte ich das GEbirge erreicht, dass mich ins Valley führen würde.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 28.03.2007, 14:53
Es war bereits hell, als ich meine alte Heimat betrat. Es war eine wunderbare saftig grüne Oase mitten in der Wüste. Ich wieherte laut und vor Freude auf. Ich galoppierte so schnell ich kann, ich schien zu fliegen. In der ferne entdeckte ich die ersten Pferde. Vor ihnen angekommen bremste ich hart, stieg und wieherte voller unglaublicher Freude. Die Köpfe der Pferde schossen in die Höhe. In ihren Augen begann etwas zu leuchten. Sie stürmten auf mich zu, umkreisten mich und freudig fielen wir uns um die Hälse. "Desert, wo warst du? Gott sei Dank, du lebst noch!" Mein bester Kumpel sah mich ungläubig, freudig an. "Es ist eine lange Geschichte, doch erst einmal möchte ich meine Eltern sehen.... wo sind sie?" strahlend sah ich in die Runde. "Deine Eltern....Desert, da gibt es etwas, was wir dir sagen müssen..."....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 31.03.2007, 15:47
Ich schaute Glove lange nach.Ich war traurig sie hatte gesagt ich solle ihr nicht folgen.Sie wollte zu einem FReund.ICh warf den Kopf hoch und klapperte missbiligend mit den Zähnen.ICh wüprde ihr folgen.WEhe dieser möchtegern FReund würde sie mir wegnehmen dass würde ich mir nie verzeien.Ich stieg und wieherte in den Wind meine Mähne wurde zurück geweht.Sobald meine HUfe den BOden berührten gallopierte ioch los.Meine HUfer schlugen schnell pber den Boden.Ob ich fliegen konnte?Manchmal glaubte ich das...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Amaretto - 03.04.2007, 17:07
ich galloppierte durch die wüste,ich wusste nicht wohin und was ich hier sollte.ich kannte fast keinen und diejenige die ich kannte und liebte habe ich verloren?!was mache ich nun?ich beschloss zur oase zu traben.ich trank und fraß ein wenig.dann galloppierte ich wieder los,ich preschte nur so durhc die wüste?würde ich wen zum reden finden?vielleicht eine neue stute?einen guten freund?wer weiß..vielleicht verrät es mir der wind..dann war mir die wüste egal.ich galloppierte im vollem gallopp wieder an und lief und lief.ich wollte zurück ins tal,vielleicht würde ich da wen neues kennen lernen.ich kam durch die schläuse und lief weiter,es dauerte wirklich lange bis ich endlich das tal sah.alles war wieder grün und es war wirklich was anderes.aber es geviel mir,ich hatte hoffnungen hier ein neues leben zu beginnen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 08.04.2007, 07:56
Schließlich nach ein paar Tage erwachte ich noch immer in Kahills und meiner Bucht. Ich muß ziemlich lang geschlafen haben dachte ich mir. Schüttelte mich das der Sand aus meinem edlen Fell fällt und entschied mich zur Oase zu gehen um was zu trinken und zu essen. Locker, elegant und edel trabte ich durch den Sand in Richtung Oase. Nach kurzer Zeit konnte ich sie sehen und entschied mich mit dem Wind um die Wette zu ihr zu laufen. Ich sprang in Galopp und streckte mich und schon überkam mich dieses Freiheitsgefühl und ich streckte mich rein in den Wind und hörte wie er rief, "Schneller, schneller ich bin gleich da."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 08.04.2007, 17:53
Ich trabte immer noch durch die Wüste auf den ausgang zu.Bald kam er in sicht,mein kleiner Spalt im Gebirge.Ich fiel in den Schritt.Langsamm schritt ich durch den Spalt.Hoffentlich würde Glove nicht sauer sein.Doch ich mussste ihr folgen.Wer war nur dieser wei´ße Hengst von dem sie geredet hatte?Ich wollte sie nicht allein dort gehen lassen.War es eifersucht?Vielleicht aber wozu ,ich wusste doch das wir füreinander bestimmmt waren.
->Valley
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 09.04.2007, 07:39
Als ich getrunken und was gegessen habe an der Oase kam plötzlich eine Unruhe in mir auf. Was ist nur los? Wo ist der König der Wüste? Ich schaute mich um und hörte den Wind wieder flüstern. Tänzerin, Tänzerin geh und such ihn vielleicht braucht er dich. Mit diesen Worten in meinen zierlichen Ohren, fing mein ganzer edler Körper an zu beben. Ins Valley zurück ihn suchen, es müßte warm inzwischen im Valley sein der Frühling kommt. Ich schüttele kurz meine edlen Kopf und ohne einen Ton sprang ich an in Galopp schnell und ausdauernd und lief in Richtung Schlucht zum Valley der Wind immer an meiner Seite mit den Worten in mein Ohr flüsternd. Als ich die Schlucht erreichte legte ich noch mehr zu an Geschwindigkeit, plötzlich und unerwartet ein Schmerz stechend, stark, schnell ohne Vorwarnung in mein Herz. Ich stolperte fast, sofort blieb ich stehen und schnaufte tief ein. Was war das dachte ich? Kahill ist das ein Zeichen von ihm ist was passiert liebt er mich nicht mehr. Ich stand kurz vor der Schlucht schaute hinein und zurück zur Oase, nein ich bleibe hier es wäre falsch ihn nun zu suchen dachte ich. Ich möchte nicht das er denkt er hätte keine Freiheit mehr. Langsam und fast vorsichtig drehte ich mich um und ging zurück zur Oase, ich brauchte lange bis ich sie erreichte. Ich legte mich in den Schatten und versuchte ruhig zu atmen. Darauf konzentriert schlief ich auf einmal unruhig und voller Angst ein.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 10.04.2007, 01:33
kalt schlug Kahiil die Wüstennacht entgegen und er fühlte sich so schlecht. Er hatte es wieder getan. Wieder hatte er das Herz einer unschuldigen gebrochen, die nur seine Hilfe gewollt hatte. Er hatte es ihr genommen und zerrissen. Doch noch schlimmer war, er hatte Deep Midnight betrogen. Die erste Stute, die ihm das Gefühl gegen hatte Frei sein zu können und doch gleichzeitig lieben zu können. Der Sand unter Kahiils Hufen fühlte sich schwer an. Der Wind war nicht beflügelnd, sondern schien ihn strafend hinunter drücken zu wollen. Kahiil warf seinen Kopf hoch und wiehrte herzzereißend nach seiner großen Liebe Deep Midnight.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 10.04.2007, 14:51
Heiß brannte die Sonne auf den Rücken des schwarzen Hengstes. Wild zerrte der Wind an der Mähne und dem Schweif des schönen Tieres. Die starken Muskeln arbeiteten unter dem seidigen Fell, dass nun vor Nässe glänzte. Der Hengst rannte und rannte ohne auch nur einen Augenblick zu verschnaufen. Er musste sie finden. Musste mit ihr reden! Das adlige, schwarze Pferd warf seinen königlichen Kopf und wiehrte schmerzvoll und suchend. Dann endlich blieb er auf einer Düne stehen und blickte in die endlos scheinende Wüste. Sein Brustkorb bebte nach Sauerstoff suchend und die Sonne brannte den Schweiß aus dem edlen Fell. Wild stieg der Hengst und wiehrte laut.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 10.04.2007, 16:46
Plötzlich im Schlaf hörte ich ein Wiehern der Ton die Art mein Herz fing an zu rasen. Ich sprang auf und drehte mich ich konnte ihn nicht sehen meinen geliebten König und Fürsten. Spielt der Wind ein Spiel mit mir? Ich warf meinen edlen Kopf nach hinten und wieherte, voller Einsamkeit, voller Sehnsucht schrie ich schon fast. Mein Herz raste aber schmerzte auch. Was ist passiert?? Warum fühle ich mich so seltsam ?? Ich verstand nicht was mit meinen Gefühlen los ist. Ich hoffte mein Geliebter konnte mir damit helfen. Wenn er da ist freute ich mich schon auf seine Wärme seine Nähe seine Liebe.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 10.04.2007, 16:55
Ein Wiehren zerris die Luft und der Kopf des sonst so stolzen Wüstenkönigs fuhr hoch. Sofort suchte er den Horizont ab. Seine Tänzerin der Nacht. Wo war sie? Wo hatte der Wind sie verborgen gehalten, die ganze lange Zeit lang... Kahiil folgte dem Wind, der ihm nun den Wind ins Ohr zu flüstern schien. Die Sprünge von Kahiil waren schnell und kraftvoll wie selten. Nun warf er wild seinen Kopf und wiehrte laut und wild. Sein Herz zitterte vor Angst. Angst Deep verloren zu haben, wenn sie hörte, was er ihr nun beichten würde. Er wollte sie nicht belügen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 10.04.2007, 17:07
Da am Horizont ein schwarzer aber mächtiger Schatten die Bewegung waren schnell und mächtig das kann nur mein Geliebter sein. Trotz dieser Herzschmerzen und dem Stechen in der Brust lief ich ihm im gestreckten Galopp entgegen zu groß ist meine Sehnsucht. Ich wieherte nicht mehr ich schrie, "KAHILL hier bin ich mein Herz," ich fiel fast ich vor Eile ich spürte keinen Wind mehr ich hörte nichts mehr ich wollte nur noch zu meinem König der Wüste zu dem Fürsten der Nacht. In Gedanken hatte ich nur noch ihn aber ich mußte mich bremsen ich wollte ihn nicht erdrücken mit meiner Sehnsucht. Kahill kam immer näher.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 10.04.2007, 17:13
Da endlich erblickte der Fürst der Nacht die Tänzerin. Sah sie mit ihrem anmutigen Körper, der keinen Markel duldete. Sah ihre lange seidige Mähne, die sanft im Winde flatterte. Sah ihre Augen, erfüllt von Treue und Sehnsucht. All dies sah er, als sie auf ihn zu stürmte. Er blieb stehen und sah sie an. Ihre Augen, ihre Treuer... als würde sich ein Dolch in sein Herz bohren. "Deep Midnight!", flüsterte er und wartete, dass sie kommen würde. Doch die Sprach versiegte ihm.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 10.04.2007, 17:19
Kurz vor meinem Geliebten fiel ich ihn Schritt, sofort fiel mir auf das ihn was auf dem Herzen liegt. Eine andere Stute? Habe ich deswegen solche Schmerzen am Herzen? Als ich diesen Gedanken hatte stach mein Herz gleich nochmal. Langsam und etwas unsicher trat ich auf ihn zu. Ich streckte meinen Hals und küßte seine Stirn zärtlich. "Kahiil Samid ar Ras Hasib mein Herz schreit nach dir. König der Wüste was ist passiert, ich konnte dich nicht finden und dachte ich kehre zurück in unsere Wüste.." ich stockte denn ich wollte nicht klingen wie jemand der in kontrolliert. Ich schaute ihm tief in seine wunderschönen Augen dann sagte ich noch, "entschuldige ich wollte nicht in deine Freiheit treten, meine Gedanken waren immer bei dir auch mein Herz das seit ein paar Stunden schmerzt und sticht. Ich weiß nicht warum kannst du mir helfen mein Geliebter Fürst." Ich schaute ihn mit glücklichen, strahlenden Augen an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 10.04.2007, 17:26
Nun begann der sonst so stolze Leib des Königs zu zittern. "Deep...", flüsterte er.Wie fing man am besten ein Geständnis an? Seine Augen waren aufrichtig und klar und doch voller Angst Deep Midnight verlieren zu können. "Damals, als ich Ya Bint al Hawa verließ, da fühlte ich mich einsam. Sie war nie da und ich fühlte vergessen. Deshalb gab ich sie auf und kam zu dir. Nun hatte ich dich sehr lange nicht gesehen und..." Kahiil stockte. Nein, der Anfang war ganz falsch. "Hör zu Deep Midnight. Mir ist nun klar geworden, dass ich dich wirklich liebe! Dass ich dir mein Herz geschenkt habe und du es nicht mehr los lässt! Doch bevor ich zu dieser Erkenntnis kam ist etwas im Valley passiert, was dir nicht sehr gefallen wird..." Der adlige Hengst wartete erst mal ab, wie seine Stute reagieren würde.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 10.04.2007, 17:38
Ich schluckte bei seinen Worten nachdem ich diese Schmerzen spürte konnte ich fühlen das es um eine andere Stute ging, ich ließ meinen Kopf erstmal hängen. Dann schaute ich auf und ihm wieder tief in die Augen zuerst wollte ich brüllen aber dann sagte ich ruhig und sanft, "Du bist hier Geliebter du stehst vor mir und das ist für mich und mein Herz das Zeichen das du dich für mich entschieden hast. Ich liebe dich und ich werde dich immer lieben egal was passiert. HAst du vergessen mein Herz ist dein Herz." Ich hielt inne und schaute den König an. Dann sagte ich noch sanft dazu, "Dann weiß ich jetzt warum mein Herz so schmerzt aber das Zeichen deiner das du vor mir stehst läßt den Schmerz wieder vergehen. " Ich streckte meine Nüstern und küßte ihn zärtlich. Ich wollte ihm nicht sagen das ich Angst hatte um ihn das er mich verläßt wegen einer anderen. Ich fing auch leicht an zu zittern und wurde etwas nervös.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 11.04.2007, 16:21
Kahiil genoss ihren Kuss und erwiederte ihn liebevoll. Dann blickte er ihr in die Augen. Er wusste, dass sie es wusste. Sein Herz spürte, dass sie es spürte. "Deep, ich war mir so unsicher. Ich musste wissen, ob ich etwas für dich empfinde. Nachdem ich die andere Stute geküsste habe, da wusste ich, dass uns beide immer noch ein Band bindet! Ich will nicht, dass dieses Band deswegen zerreißt!" Fast flehend blickte er sie an. Er wollte sie nicht verlieren. Nicht jetzt! Und auch nicht später!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 11.04.2007, 16:34
Ich trat nah an meine Geliebten heran um seinen Nähe und Wärme zu spüren. Ich umhalste ihn zärtlich und flüsterte, "Es ist okay mein König ich liebe dich und ich will auch niemals das dieses Band zwischen und zerreißt. Würde dies geschehen werde ich wahrscheinlich wieder in mein altes Leben rutschen und das will ich nie mehr. Ich möchte dein Herz sein, deine Seele dein Gewissen und dir aber trotzdem die Freiheit geben die du immer hattest." Ich hielt kurz inne um den Moment zu geniessen und sagte dann nochmal zärtlich, "ICH LIEBE DICH KÖNIG DER WÜSTE lass mich deine Königin sein." Ich kuschelte mich an ihn und der Wind unser Freund lies unser Mähne verschmelzen zu eins. Unsere beiden edlen Körper wurden von der Sonne erwärmt und machen den Moment schön und unvergesslich.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 11.04.2007, 16:49
Der Wind riss sanft an der Mähne des schwarzen Königs der Wüste Erbarmungslos brannte die heiße Sonne auf die schwarzen Samtfell der beiden edlen Arabergestalten. Schmeichelnd schmiegte sich der vom leichten Winde aufgewirbelte Sand an die Fesseln der beiden Schönheiten. So, wie sich die Lippen der beiden Liebenden aneinander schmiegten. Der Dolch im Herzen des Rappenhengstes war zerfallen und nun schlug es wieder wild und kühn. Seine Augen hatten wieder den feurigen und temperamentvollen Glanz zurückgewonnen. "Du und nur du sollst die Königen an meiner Seite sein!", erklangen dann sene Worte. Wieder so sanft und ruhig.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 11.04.2007, 17:19
"Ja Geliebter das möchte ich sein und werde ich auch immer sein," flüsterte ich und küßte ihn nochmal so leidenschaftlich ich konnte. "Komm mein edler König lass und laufen mit dem Wind unserem Freund. Der der uns wieder vereinigt hat der immer bei uns ist auch wenn wir getrennt sind." Ich stieg leicht und drehte mich dabei das wir Kopf an Kopf standen. Zärtlich knapperte ich an seinem Hals und war ungeduldig ich wollte laufen. Laufen mit dem Wind und mit meinem Geliebten die Schmerzen die Sehnsucht alles weg laufen und neu beginnen das wollte ich nun tun.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 22.04.2007, 15:38
Ich kam im renntrab in die Wüste.Faragas hatte ich weit hinter mir gelassen.Ich grinste dieer dumme Angeber.Gelangweilt blieb ich stehen und wartete und warte.Meine Atmung war immer noch gleich und ioch schwitzte kein bischen.Immer noch wartete ich auf Faragas.Endlich hörte ich näher kommende HUfe.Ich setzte ein fieses Grinsen auf und meinte"Na endliuch kommt derb TRödler."DEr WInd wehte durch meine MÄhne ich war in meinem Elerment.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 22.04.2007, 15:41
Im Durchang war das Galoppieren eine komplizierte Sache. Ich fiel in Trab. Spirit vor ir fiel in Rennprab. Nee. jetzt oda? Sofort entstand eine Lücke zwischen mir und ihm. Hach Gott, was dachte der sich, mit was er mich beeindrucken konnte. Als ein paar Meter besserer Boden kamen, Galoppierte ich los und schloss zu ihm auf. Als ich nebem ihm war, war der gute Boden scon wieder zu Ende. Ich biss Spirit fest in die Schulter und drückte ihn gegen die Felswand. Wir kamen zum Stehen. ich ließ ihn los und schnaupte böse. "ihc sage es dir jetzt noch einmal kleiner! Wenn du Glove nicht so wichtig wärst, würde ich dich töten! Sie ist also deien Lebensversicherung. Wenn du ihr das herz brichst, brech ich dir auch was!" allerdings schwieg ich dann, als wir aus dem Fels heraus kamen und ich mich in der Wüse wiedersah. Endlich
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 22.04.2007, 15:44
Ich sprang geschikt zur Seite als er mich beisen wollte"Ach willst du mich etwa damit bele9idigen?"fragte ich iihn spotten"oder verängstigen".OHne vorwarnung bis ich ihm hart in die Schulter und riss ein Stück fleich raus so das er began zu bluten.Dann trabte ich unbeindrukt weiter und spukte das Stück föleich aus.Meine Augen begannen rot zu glühen als ich einige Meter entverbnt auf dem weichen sand der Wüste stehen blieb.Ich warf den Kopf elegant hoch und grinste ihn spöttelnd asn der wusste wohl nicht wer ich war.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 22.04.2007, 15:50
ich ignorierte den Biss von ihm und lief hinter ihm. Aber er kam mir irgendwie bekannt vor, dieser Hengst. Wir liefen noch ein paar Meter gemeinsam durch die Wüste, dann blieb ich stehen. "du kleiner, Frage, sind wir uns schon mal begegnet? Du erinnerst mich an jemanden?" Irgendetwas sagte mir, dass das keine freundliche begegnung war, aber so war ich nun mal. Abschätzend stand ich da und wartete auf Spirits Antwort. "oder siehst du vielleicth deinem Vater ähnlich?" ich glaubte inzwischen, dass da vor einiger Zeit irgendetwas gewesen sein musste.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 22.04.2007, 16:09
Plötzlich bremste ich und drehte mich um.IAch bohrte meinen Blick in seine Augen.Meine Augen glühten roter als zufor auf."Glaubst du ich hätte dich jeh hierher geführt wenn du nicht Glove freund wärst.Du täuscht sie gut".Ich musterte ihn ich wusste das er mir bekannt vorkam.PLötzlich kam aller Hass und Wut seit jahren hoch.Meine Muskeln waren deutlicher als überdeutlich zu erlkennen und man spürte die stille for dem Sturm."Verschwinde geh mich aus den Augen ich will dichn nicht mehr sehen"zischte ich leise aber doch deutlich.Doch der Klang in kmeiner Stimme lies keine Wiederspruch zu.Ich würde ihn ermorden wenn er nicht gieng.Oh wie ich diesen Hengst hasste.Meine Mähne wurde hochgewirbelt undn es sah aus wie Flammen die aufgiengen.Nocheinmal zichte ich"Verschwinde befor ich mich vergesse"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 22.04.2007, 19:39
Die Augen des schwarzen, edlen Hengstes blitzen wild und kühn. Der Wind riss an seiner Mähne, als wolle er sagen ´komm... komm... folge mir...´. Kahiil Samid ar Ras Hasib warf seinen Kopf und sprang sofort in den Galopp über. Sein Körper flog ohne Flügel über den noch heoßen Wüstensand dahin. Doch sein Herz blieb zurück. Zurück bei der schwarzen, eleganten Araberstute, die ihm und dem Wind gewiss folgen würde und dann sein Herz mit sich nehmen würde. Deshalb jagte er weiter dem Wind hinterher ohne dass sich auch nur ein bisschen Anstrengung auf seinem Körper zeigte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 24.04.2007, 12:25
Plötzlich als der Wind rief lief mein Geliebter los um den Sorgen zu entrennen. Ich folgte ihm leicht versetzt und hinter ihm. Mein Herz ja mein Herz war schon bei ihm und wird bei ihm bleiben. Ich fiel etwas zurück ich wußte aber nicht warum es war nicht anstrengend für mich aber ich genoß es mal so zu laufen. Doch dann überkam es mich und ich streckte mich durch und holte meinen König schnell wieder ein. Ich liebte es auf seiner Höhe zu laufen das sich unsere Beine in gleichen Takt bewegten und die selbe Kraft ausstrahlen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 17:12
Voller glück über meine wieder gewonnene Wüste galoppierte ich durch den Sand. Nur etwas ging mir immer noch im Kopf herum. Dieser dämliche Falbe Spirit. Was fand Glove nur an ihm. Aber sie war schon immer so gewesen. Etwas wollte sie haben, also bekam sie es auch. Egal wie schwachsinnig es war. Ich kramte in meinem Gedächtnis nach der Herkunft des Falben. Es war bestimmt ein Hengstkampf gewesen. Aber er war viel jünger als ihc. also konnte es höchstens sein Vater gewesen sein. Einen Falben hatte ich einmal getötet, dass wusste ich noch genau, aber ob das Spirits Vater war? wer weiß....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 17:16
Ich richtete die Ohren auf und schaute zum rand der Wüste.Da war doch tasächlich dieser Faragas.ICh wusste nun wieder woher ich ihn kannte.DEr konnte etwas erleben.Ich stieg senkrecht in die höhe und wieherte laut.Abscheu,Zorn und Wut schall darin mit.Als meine HUfe den BOden berührten,viel ich in einen renngalopp.Ich kam in die näöhe von Faragas und stellkte mich quer vor ihn."Hab ich nicht gesagt du sollst verschwinden"zischte ich ihn an.Ich hatte meine Zähne gebleckt und war bereit ihn umzubringen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 17:21
Ach nein, nicht der schon wieder. ich stieß ein genervtes Seufzen aus. Geringschätzend blickte ich den Falben an. "Was willst du schon wieder Kleiner? Was dengst du? ich lass mich von dir in die Wüste bringen um im nächsten moment wieder zurück zu gehen? nein, was bist du dämlich!" ich schüttelte ehrlich über so viel Dummheit meinen Kopf. " und hör bitte auf dich so agressiv vor mich zu stellen. Du hättest gegen mich keine Chance. Wie viele Hegnstkämpfe hast du denn bis jetzt gewonnen?", fragte ich belustigt lächelnd. Ich hatte nicht im Geringsten vor, Spirit anzugreifen. Er war erst vier, kein Gegner für mich also...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 17:24
Ich lachte"Ich mach dich doch platt bevor du einen HUf heben kannst"ichj knurrte ihn an"Und mit verschwinden meine ich dun sollst aus ganz Valley verschwinden und wenn du das nicht tust sorge ich dafpr.".Ich hatte meinen KOpf stolz erhoben.Ich hatte zu viele Hengstkämpfe gewonnen um vor dem angst zu haben.Muskeln zeigten sich überall an meinem Körper.Mein Hass stieg immer mehr.Oh ich werde diesen dämlichen HEngst vernichten.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 17:30
bla bla bla und dazwischen heiße Luft. "ach Kleiner, mach dich nicht selber unglücklich. Du weißt genau, wenn ich gehen würde, würde Glove mit mir gehen. Außerdem hat sie mir verboten, dich umzubringen, also wäre es kein gerechter Kampf." in Gedanken musste ich an Gloves mahnendes Gesicht sehen, als sie sagte, ich sollet Spirit ja nicht übel zurichten. ich richtete mich wieder diesem Fohlen von Hengst zu. "Frage kleiner, was ist eigentlich dein konkretes Problem? Bis tdu eifersüchtig wiel Glove und ich uns gut verstehen. Ich täusche sie übrigens überhaupt nicht, sie mag mich nur so wie ich bin. als kleine Randinformation. Oder kannst du es nicht wahrhaben, dass cih stärker bin als du, oder ist da noch etwas anderes?" ein schadenfrohes Grinsen zierte meine lippen. Wie leicht dieser Hengst doch hoch zu nehmen war.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 17:35
Was für ein angeber!Ich rollte mit den Augen."Hast vieleicht angst bekommen?"ich schlug mit meinem SChweif hart so das er ihn mit WEucht ins Gesicht bekam.Dieser Mörder dem werde ich es zeigen.ES war mir im Moment egal was Glove davopn hielt doch ich wollte meine Rache"Wenn du gehen würdest würde sie nie mit gehen nicht mnit so einem Schwächling"Der Wind zerzauste meine Mähne.ER war zwar kein würdiger Gegner aber das war mir egal.Ich würde ihn trozdem platt machen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 17:43
"au, das war nciht nett. Das tut man nicht Kleiner!" Ich schätzte immer noch ab, ob er zehn oder 15 Minuten gegen mich durchahlten würde. "was dengst du denn Kleiner? Glove ist sich des Risikos der Liebe vollends bewusst. Liebe kann vergehen, Freundschaft bleibt." ich blickte den Falbe an. "aber du legst es also wirklich darauf an. Du willst mich töten. Du armer Irrer. Aber so langsam strapazierst du meine Gutmütigkeit!" Ich hatte den Ausdruck in seinen Augen erkannt. Es war sein Vater den cih getötet hatte. Deswegen war er anscheinend auf Rache erpicht. "so Kleiner, jetzt muss cih dir leider wehtun!" Ich stürmte auf ihn zu und trat ihn gegen den Vorderfuß. Irgendetwas riss darin, dass spürte ich als ich ihn traf. Sofort sprang cih rückwärts. und haute noch einmal drauf. Man sah kein Blut, aber dass sollte man auch nicht. Allerdigns schwoll das Bein jetzt schon an. Ich nutzte die Gunst der Stunde und stieg und packte Spirit hinter den Óhren mit den Zähnen. ich riss seinen kopf brutal zur Seite. Allerdings unterdrückte ich die Versuchung seinen Kopf auch in die adere Richtung zu reißen, sonst wäre sein Genick durch und er wäre tot. Das würd eGlove sauer machen. Ich ging rückwärts, dass er mich unmöglcih erreichen konnte. "jetzt hätte ich dich töten können. Reicht dir das?" ich würdigte ihm eines herrischen Blick und galoppierte dann davon.
sorry, muss off
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 17:47
Ich lachte"Die besten FReunde können die schlimssten FEinde sein".Als er nach mir treten wollte sprang ich geschikt zur seite.Doch streifte er mich mit dem HUf was weh tat,doch brach oder stauchte nichts.Ich biss ihn mit meinen Zähnen ins BEin als er das zweite mal tratr.Ichhilet es fest und biss hart drauf.ES knirschte.Ich lies es los.Er ratschte mit seinen Zähnen über meinen Hals im Versuch mich hinter den Ohren zu packen,nun blutete ich stark.Ich biss ihm mit voller Wucht an der SChulter doch lies ich schhnell los.DEnn ich wusste das es nicht schlimm war.Mein Hass war stärker als mein Wille Gloves Wünsche zu erfüllen.ICh stieg und trat ihn mit den HUfen in die Rippen.ES knirschte und knakkte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 20:01
Ich ging einen Schritt rückwärts. Wie gerne würde ich diesen KLeinen jetzt töten, aber schließlch waren körperliche Wunden nicht das schlimmste. Aber sollte ich zu solchen Mitteln greifen um meinen Willen wenigstens ansatzweise durchzusetzten? Ich wog ab udn kämpfte mit mir selbst. Glove hatte gesagt, ich sollte Spirit nicht übel zurichten, an das hielt ich mich strikt. Also schnaubte ich und blickte Spirit an. "Leider muss cih aufhören dich z besiegen. Im Gegensatz zu dir respektiere ich Gloves Wunsch, dir nicht allzu sehr wehzutun. Aber..." ich blickte ihn an und meine Augen blitzen hinterhältig. "...kann es sein, dass ich einmal einen kleinen Kampf mit deinem Vater ausgetragen habe, den nur einer überlebt hat?" bumm, ich wartete gespannt welche Wirkung meine Worte erziehlten. "denk an Gloves Mahnung!", zischte ich noch leise.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 20:06
Ich funkelte ihn an"Feigling"das Blut meiner Wunde war getroknet es tat auch nicht weh,was war das schon.Ich schaute ihn an"Als wenn du dir etwas aus Gloves Mahnung machen würdest.Ich will das du aus meinem Leben verschwindst für immer"eine antwortb unterlies ich.Ich funkelte ihn an.Wärend der Wind meine Wunde troknete.Mein Bein war weder geschwollen noch tat es weh.Vieleicht drückte es ein wenig,und der schlag hatte wegetan aber im MOment."Wenn Glove nicht wer würde ich dich auf der stelle niedermetzeln"izischte ich und ich wusste ich könnte es jederzeit schaffen.
(hey lass glove doch dazu kommen!)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 20:11
(sie kommt gleich) :D
"jetz beruhige dich mal!", schrie ich ihn an. "ich bin kein Feigling. Ich respektiere nur den Wunsch einer Freundin! Und das weißt du ganz genau, du willst mich doch nur provozieren, dass Glove dann böse auf mich ist! Ist doch so nicht wahr!" jetzt war ich wirklich böse. "und außerdem bist du ein dämliches Papasöhnchen, dass den Tod seines Vaters nicht verkraften kann. Es waren raue Zeiten damals und ich hatte genau wie er meine Not, meine kleine Stutenherde gut durchzubringen. Es war kein kaltblütiger Tod sondern reiner Revierkampf ums überleben! Und wenn du glaubst, du bist der einzige, der jemand wichtigen verloren hat, dann bist du ganz schön auf dem holzweg!", schrie cih ihn an. Dann wandte ich mcih ab und versuchte einige GEdanken aus meinem Kopf zu verbannen. Ich hörte Hufschläge. Was das Glove?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 20:15
Ich schaute ihn an"Ha was weist du schon.Du kannst es nicht verstehen.Dafür brauchst du erstmal deine FReunde"scghrie ich zurück.Ich warf den Kopf zurück und schnaubte"Du kapierst es nicht hä?Verschwinde doch einfach".Meine Augen glitzerten wutendbrannt.Doch konnte ich mich zügeln.Auch ich hörte den HUfschlag undmwusste das es Glove war,den ihren hörte ich unter allen."Jetzt tisch ihr ruhig deine Lügenmärchen auf"zischte ich ihn an.Es war mir so etwas von egal was der da sagte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 20:27
Hach nein, das awr so klar. Schon von weitem konnte man sie schreien hören. Ich hatte es mir schon gedacht, dass Spirit und Faragas aneinander geraten würden. Faragas würde Spirit nicths tun, da war ich mir sehr sicher. ABer würde Spirit auch meine Bitte respektieren. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. DAchte ich bei mir und trabte los. Doch als ich näher kam, wurde es mir unbehaglich und ich stürmte los. Von Sprung zu sprung wurde ich wütender. kurz darauf war ich bei den Hengsten angelangt. Ich legte eine Vollbremsung hin und stoppte genau zwischen ihnen. Dann brüllte ich los. "ihr seid doch das allerle´tzte!!! Warum könnt ihr euch nicht in Ruhe lassen, ist die Wüste denn nicht groß genug?" ich blickte beide an. "wer von euch hat angefangen?"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 20:32
Ich blickte Glove ehrlich in die Augen. "er!", kam ich ohne Umschweife zur Wahrheit. Die meiner Meinung auch die ricthige Wahrheit war. "er kam auf mcih zu. nicht ich auf ihn. Und erst wollte ich ihn auch nicth angreifen,a ber dann hat er den Bogen echt überspannt!" Ich blickte sie prüfend an. Ich hoffte, dass sie mir glaubte. Es war die Wahrheit. Glove wusste alles aus meinem Leben. So eine Freundschaft würde nciht mal Spirit zu grunde bringen! ich blickte zurück zu ihm und wartete auf seine Antwort.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 20:36
Ich funkelte ihn an."Und das mit gestern hastb du ja volkommen vergessen nicht war,das war bestimmt nicht deine absicht"zischte ich.Das mit meinem Vtaer übersprung ich.Es war allein meine Sache und seijne SChuld für die er bezahlen musste.Ich blickte zu Glove.Es tat mir so unendlich weh sie so zu sehen.Doch ich wusste das dies hier vieleicht das ende sein würde.Doch ich wusste auch das ich aus gutem gewissen gehalnbdelt hatte und ich würde mich nie zügeln vvon ihm abzulassen.SEit jahren hatte ich auf diesen augenblick gewartet und nun konnte ich nicht vollständig.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 20:42
"das im Felstunnel weiß ich bereits. ich bin deswegen auch furchtbar sauer auf Faragas!" ich schenkte ihm einen wissenden Blick. "spirit ich sehe es an deinen Augen, dass Faragas der Feind ist, auf den du furchtbare Rache schwörst. Also scließe ich daraus, dass er deinen Vater auf dem Gewissen hat." jetzt überkam auch mich etwas schlechtes gewissen. "ehrlich geasgt, wusste ich, dass Faragas einmal einen Falbhegnst getötet hat, aber nicht dass er dein Vater war. Aber du musst das vergessen Spirit. Sosnt könnt ihr nie miteinander nebeneinander leben." Ich blickte traurig von einem zum andren. "und für einen entscheiden werde ich mich nicht! Spirit, dich liebe ich. Aber Faragas ist einer meiner engsten Freunde. Ihn würde cih auch niemals aufgeben! ihr werdet einen WEg finden müssen, oder eine Dritte muss gehen...."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 24.04.2007, 20:48
Ich bschaute sie an.Ich wusste nicht was ich antworten sollte.Ich funkelte Faragas an.MIt dem befreundet?Nein nie im Leben.Ich riss den Kopf hoch,WEbnn es sein musste würde ich gehen!,es spiegelte sich deutlich in meinen Augen wieder.Ich riss mich zusammen.Der konnte mich mal ich würde dem doch nicht dem Vortritt geben.Nein!Ich würde nicht sein wie mein Vtaer"Wie soll ich das vergessen?"ich schaute beide an.Glove wusste was ich dachte,denn für sie waren meine Augen offen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.04.2007, 22:36
Sie waren beide so stur. Aber ich hatte keine Lust auf längere Auseinandersetzungen. Dass sollten sie gefälligst unter sich klären. Also drehte ich ab und stob davon. Den Schweiß wie eine Fackel erhoben, galoppierte ich durch die Nacht. In diesem Moment wünschte ich mich an einen anderen Ort, wo ich in einer normalen Herde sein konnte. Allerdings war die Wüste so wundershcön, dass ich sofort die Gedanken abschüttelte. Lange galoppierte ich durch die Nacht. Hier war sie wieder. Die Prinzessin der Wüste...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.04.2007, 22:42
Ich schnaubte drehte mich um und gallopierte dasvon.Oh wie ich diesen Henmgst hasste.Ich warf den Kopf zurück und wieherte stolz.Ich stob d88urch die Wüste bald war ich am Meer dort bgegann ich zu schwimmen.Irgentwann kam ich wiefder heraus es war dunkel geworden.Ich wieherte in die Nacht.Meine Augen waren in den Horizont gerichtet.Wie lange würde es dauern.Ich konnte meinen Hass nicht über winden.ER hatte meine Ehre gekrängt ijn dem er meinen Vater und meine Herd erordete.
(Sorry muss kurz wa essen hab heute außer FRühstück und bissel mittagessen bvergessen zu essen)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.04.2007, 22:46
Ich hatte auf ein Mal ein denkbar schlechtes Gefühl. Ich grub die Hufe in den Sand und kam zum Stehn. Witternd hob ich den Kopf. Wind, verrate mir, was vor sich geht. Wind kam auf und ich hatte das Gefühl, er würde mir antworten. Also lief ixh einfach mit dem Wind. Er bließ mir von hinten in den Rücken. Immer weiter ging es in Nacht, Immer schneller durch die scharze Wüste. Irgendwann schmeckte die Luft salzig. Anscheinend war ich bis ans Meer gelaufen. Auf einer Düne bleib ich stehen und verschnaufte erst mal. Unten sah ich Spirit. Ich wieherte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.04.2007, 22:58
Eine schaumige WElle überspülte meinen Rücken.Ich schaute weiter ins Meer,da hörte ich GLoves wiehern.Ich schritt langsamm und bedächtig auf sie zu."Hallo Glove"sagte ich.Ich freute mich sie zu sehen.Doch konnte ich nicht verstehenn wie sie diese Bestie zum FReund haben konnte.Der Wind zerzauste dem Falben die Mähne.Ich scghaute aufs weite Meer hinaus.Manchmal wäre es so einfach einfach hinauszuschwimmen vvor der Vetgangenheit davon.Eine Träne kullerte mir aus den Augen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.04.2007, 23:00
"hey, das wird schon alles wieder!" ich küsste seine träne weg und blickte ihm in die Augen. Es tat mir weh, dass sich mein bester Freund und meine große Liebe über den tod hassten. Auch ich blickte ins Meer, aber heute kam es mir vor, als würde es mich auslachen. Es war groß und mächtig. Und ich war nur eine goldene Stute, die nicht alles beeinflussen konnte. "bist du dir sicher, dass du Faragas das mit deinem Vater nicht verzeihen kannst?", cih kannte die Antwort, aber ich wollte es vn Spirit hören.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 29.04.2007, 22:15
Ich schüttelte den Kopf.Er hatte meine Ehre gekrenkt.Ich schaute hinaus aufs Meer.Dann schaute ich zu Glove."Wieso musste es er sein?"ich konnte das nicht verstehen.Wie konnte man einen so aroganten Hengst mögen.Ich glaubte das das nie etwas werden konnte.Hoffentlich legte sich diese Vieh mich Schetan an.Ach nein der würde ihn platt machen dann konnte ich es nicht mehr.Aber das konnte ich jetzt doch auch nicht.Ich stampfte mit dem Huf auf den Boden.Meine Augen blieben an einem Punkt weit im Meeer hinaus hängen.ES war gen Westen.Oh was würde ich davür geben.Mit Glovve diese Nacht übers Meer gallopieren zu kjönnen.Ich würde meine gfanze HErde von den Menschen befreien und sie mit Glove führen.Meine Augen schimmerten als ich an die weite prerie dachte.Docgh dann viel mir die lange harte Zeit ein udn das mich keiber wirklich mögen wollte.Was war denn jetzt richtig?Was war falsch wenn dieser Hengst so arogant war und Glove das richtig fand.Ich wusste es nicht mehr.So wie ich vieles nicht mehr wusste.Das einzigeste was mir blieb war meine liebe zu Glove doch würde sie das standhalten?Ich schaute Glove traurig an"Ich weis nicht mehr weiter.I8ch laufe im KReis es ist als wäre ich gefangen"erklärte ich ihr.Ich hasste es ion so einem Käfig der Gefühle zu sitzen.Wie oft war es schwer für mich gewesen.Ich hatte weitergekämpft.Doch dies war ein Kampf der GEfühle.Hasste ich diesen Hengst mehr als das ich Glove liebte.Doch hatte ich so lange hgewartet und konnte niun doch nicht.Der Wunsch von Glove war wie eine Bariere die mich hielt die es nicht zulies ihm zu viel wehzutun.Ach Glove du weist nicht wie schwer das für mich ist.Dieser Hass all diese Jahre.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.05.2007, 14:15
Ich habe es wieder genossen mit meinem König um die Wette zu laufen aber es gab wieder nur einen Gewinner unseren gemeinsamen Freund den Wind. Kahill ging wieder seinen Weg aber ich bleib ruhig und lief zu der Oase wo damals mein Leben in der Wüste begann. Ich wußte das er mich liebt so sehr wie ich ihn liebe und ich werde diese Liebe nie missen. An der Oase angekommen ging ich ins Wasser um meine langen edlen und eleganten Beine zu kühlen. Ich trank auch etwas und blieb dann ruhig und entspannt stehen der Wind spielte mit meiner langen seidigen Mähne die immer länger wurde hier im Land des Sandes und des schwarzen Königs Kahill. Plötzlich fiel mir die Fuchsstute wieder ein ich habe sie schon lange nicht mehr gesehen. Allgemein habe ich schon lange keine Pferde mehr gesehen so entschied ich mich hier in der Oase etwas zu verweilen. Kahill wird mich wieder finden wenn er mich sehen will. Ich spürte das meine Rosse bald wieder kommen würde und langsam sehnte mich mich danach von Kahill mal verführt zu werden aber dazu haben wir noch lange Zeit.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 09.05.2007, 21:22
Etwas gelangweilt trottete ich durch die nachtschawrze Wüste. Ich hatte echt mal ein schweres Leben. Einen Freund und einen festen Freund, die sich über den Tod hassten. ich braucht eABstand, aber wenn ich nciht da war, brachten sie sich um. Also musste ihc gezwungener Maßen da bleiben. Ich hob den Kopf und wieherte in die Wüste. Keine Seele war hier. Wawr vielleicht auch besser so....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Wild Lady - 09.05.2007, 21:25
endlich war ich durch die shclucht,ich wieherte laut und frei in die dunkel nahct hinein,würd eich wohl hier neue freunde finden und alles vergessen können wer weiß,cih war allein,aber wieherte nochmals um vielleicht gesellschaft zu kriegen,falls mich jemand hörte,wa sich stark hoffte,denn ich brauchte ablenkung,ablenkung von eminem alten leben,was ich am liebsten einafch nur vergessen würde,doch wie?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 09.05.2007, 21:27
ich ging immer weiter und merkte überhaupt nicht, wie nahe ich dem GEbirge inzwischen gekommen war. Naja egal, ich war schon so lange in der Wüste, ich kannte mich aus. plötzlich vernahm ich ein Wiehern. Meine ohren flappten nach hinten und ich lauschte. In der Dunkelheit sah ich eine graue Stute. Ich wieherte Antwort und wartete einfach ab. Beste Laune hatte ich heute nicht, aber man musste ja auch neue Pferde kennen lernen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Wild Lady - 09.05.2007, 21:30
ich hörte ein wiehern,es war von einer stute udn ich trabte erschöpft auf sie zu und blieb vor ihr stehen,es war eine hübsche stute."hallo ich bin wild lady",stellte ich mich freundlich vor obwohgl ich noch etwas kaputt war von der anstrengenden weiten reise.ich wartete gespannt auf ihre antwort und ob sie sich überhaupt unterhalten wollte,was wusste ich shcon,ich wusste nur das ich im moment einfach fast alles verloren hatte und alle meine sorgen hinter mir lassne wollte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 09.05.2007, 21:33
ich musterte die Stute etwas udn antwortete freundlich. "Guten Tag, ich bin Golden Glove. Und ich bin schon länger hier." Wild Lady schien erschöpft. "du bist gerade erst angekommen richtig?", fragte ich fürsorglich nach. Si eschien nett zu sein, dann konnte man selber ja auch freundlich sein. Ich ging ein paar Schritte voraus und drehte mich dann um. "ich würd evorschlagen wir gehen zur Oase, da kannst du was trinken und dich aussruhen!"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Raskan - 09.05.2007, 21:38
(Wann war denn bitte Wild Lady mal in Bab? hab alle Beiträge durchgeschaut von ihr.. das wawr immernur Amaretto der in Bab war...)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Wild Lady - 09.05.2007, 21:40
"ja ich bin gerade erst angekommen,ich wollte wieder in die wüste alles vergessen,meine vergangenheit",sgate ich dnan udn folgte ihr."danke das ist wirklich nett von dir,und es freut mich dich kennen zu lernen",sgate ich freundlich und lief weiter hinter ihr her,sie shcien eine wirklich nette stute zu sein,ich war wikrlich erschöpft und hatte durst,da hatte sie shcon recht."und wie geht es dir?",fargte cih sie dnan d aich nicht wusste wordüber wir reden sollten.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 09.05.2007, 21:44
"och...", wich ich kuez aus. lügen gehörte nicht zu meinen lieblingsbeschäftigungen und richtig gut gings es im moment ja nicht. Schließlich hatte ich zwei Streithähne am Hals. "ach, muss man von mehreren Seiten betrachten.", antwortete ich deswegen. ich ging vorraus und bald waren wir an der Oase angelangt. Ich lauscht ein alle Richtungen ob auch nirgendwo ein Fein war, aber das war mal wieda nicht der Fall.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Wild Lady - 09.05.2007, 21:47
"naja trotzdem danke",sgate ich,konnte sie mcih auch nciht leiden?ich ahb doch schon sparrow verloren und viele andere.ich trank ein wenig,bis mein drust gelöscht war.sie wollte sich glaube ich nicht wirklich mit mir unterhalten."soll ich besser gehen,ich meien wnen du allein sein willst oder so",meinte ich dnan zu ihr,zwar nciht böse gemeind,abe rwenn sie mcih hie rnicht haben wollte könnt eich auch ein bisschen weiter gehen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Raskan - 09.05.2007, 21:49
Raskan hat folgendes geschrieben: (Wann war denn bitte Wild Lady mal in Bab? hab alle Beiträge durchgeschaut von ihr.. das wawr immernur Amaretto der in Bab war...)
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 09.05.2007, 21:51
ich blickte sie an. mist, war meine gedankliche ABwesenheit wieder als solche gedeutet worden. "nein tut mir leid, ich habe nur ein mehr oder weniger großes Problem mit meinem Freund und einem alten Bekannten." ich blickte die Stute entschuldigend an. "mein alter Bekannter ist vor kurzen erst hierher gekommen und mein freund hasst ihn auf den Tod und das artet immer weiter aus." keine Ahnung warum ich einer fremden Stute das erzählte, aber vielleicht musste ich einfach mal reden.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 10.05.2007, 17:33
Ich schaute über die weite weite W+üste.Sanddünen und Sand üpberall.Weirt weg das Rauschende Meer.Ich trabte geschweind durch den Sand der gut federte.Ich liebte die Wüste in all ihrer Pracht und Schönheit,doch dies vbuel mnir heute nicht auf.Ich dachte an Glove und ihrenb Freund.Für mich war klar wenn sie mich nicht verstehen wollte würd ich gehen.Ich schnaubte und wendtee in eine andere Riochtung.Der Wind riss an meiner Mähne.Ich witterte weit weg süßwasser-.Ich hielt auf die Oase zu.Dort blieb ich eine weile um zu trinken und um mich zu erfrischen.Danach trabte ich weiter.Ich wollte Glove erstmnal nicht sehen bis ich mior im klaren war was ich wollte.Doch wenn ich diesen diese Faragas wieder sehen würde,würde oich ihn in klinholz zermartern.Oh wie ich ihn hasstze.Meine Augn glühten kurz auf und ich beschleunigte.Lange ZTeit blib die Wüste gleich.Weit und Breit nur Sand doch ioch wussste das dies nicht gefährlich war wie manche es dachten.Schon am abend würde ich die größere Oase ereichen.Schwungfoll holte ich aus.Lange Zeit trabte ich durch die Wüste-.Die Sonne spielte mit meinen hellen Fell.Alles schien normal.Dochj in mir war nichts Normal!!!
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 10.05.2007, 19:40
Schwungvoll lief ich durch die Wüste. Noch war es hell und es war herrlich hier draußen. Mir gefiel es hier sehr gut und Glove war auch hier, was wollte ich mehr? ES gab nur eine Sache, nämlich Spirit. Ich verachtete ihn einfach wegen seiner Dummheit. Aber etwas musste ja an ihm dran sein, sonst würde glove ihn nicht lieben. Meine kleine Freundin. Du hast doch etwas besseres verdient....
Unterm Laufen wieherte ich ein paar Mal laut aus. Mit anderen Pferden rechnete ich nciht, aber man konnte ja auch die Wüste begrüßen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Leila - 11.05.2007, 15:58
Spirit:
Der schöne Falöbenmhengst streckte sich und viel in einen schnellen gallop.Er hörte das wiehern ei8nes Weißen Hengstes.ER warf den Kopf zurück und viel wieder in seinen eleganten renntrab.Verächtlich schaute auf den anderen.Seine HUfe trugen ihn schnell und bald war er an dem Hengst vorbei.Er nahm keine Notiez von ihm und tat als wäre der andere nicht da.Dann trabte er genauso weiter.Lange lief er dahin.Doch nach einiger Zeit viel er in SChritt gemächlich aber nicht langsamm schritt er dahin.Er hatte kein Ziel doch schritt er immer die gleiche Richtung...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 19.05.2007, 07:52
Es war dunkel als ich wieder mit dem Wind um die Wette flog, ich wieherte laut in die Nacht hinein und ich genoß die Geschwindigkeit. Meine Rosse war wieder vorbei und ich habe Kahill wieder nicht umgaren können aber der Tag wird noch kommen wo das wieder möglich sein wird. Meine Hufe berührten den Boden kaum und meine Mähne wie auch mein Schweif flog hinter mir her, mein edler Körper scheinte fast grau in der Nacht aber es war noch kein Schweiß auf meinem Fell und Muskeln zu sehen. Ich wieherte nochmal ich würde auch kerne mal wieder meinen Bruder sehen mein Ebenbild Black Starlight ich würde gerne wissen wie es ihm geht und was er treibt. Bald schon kam ich am Strand an ich jagte noch etwas im Wasser längseits zum Strand dahin, bis ich dann stehen blieb und über das weite Meer hinaus schaute. Ich stieg und wieherte hinaus über das Meer. Blieb dann ruhig stehen um vielleicht auf Antwort zu warten. Meine Muskeln zuckten leicht und mein Schweif verscheuchte die Fliegen um mich herum. Ich war glücklich, ja glücklich aber leider wieder etwas einsam im Moment. KAHILL wo bist du nur? ICH LIEBE DICH.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 22.05.2007, 17:06
Immer noch hielt ich mich in Richtung Felsspalt doch ich wusste überhaupt nicht was ich dort wollte.Ich hatte mir nur dort ein Ziel gesetzt um etwas zu tun zu haben wärend ich überlegte.Ich brauchte abstand.Doch ich trabte und gallopierte nichgt wie anfangs.Ich gieng in einem gemächlichem aber doch schnellem Schritt.Ich nahm die kleinen Geräusche der Wüste war.*Wie konnte Glove dieses Pferd lmögen doch ich konnte nicht mejhr bei Glove sein.Ich liebte sie.Doch ich würde sie nur wehtun wenn ich ihr dauernd zeigte wie sehr ich ihren besten Freund doch hasste.Sollte ich ins Valley gehen und mich fern halten?Nein dann würde ich wieder zurück wollen.Ich habe doch keine Ahnung*
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 25.05.2007, 15:23
Ich stand da mit hoch erhobenem Kopf als das Wirehern an meine Ohren drang.Dieses verhasste wiehern.Ich stellte mich taub und missachtete ihn.Nein!Das wollte dioeses Misstück doch nur.So leicht würde ich es ihm ni9cht machen.Dem würde ich es zeign.Der konnte mich mal.Ich würden ihn jagen,jagen bis ich meine Rache an ihm nehmen würde.Ich sah in die Richtung wo er gewesen war.Er war verschwunden.Ich folgte seinen Spuren im schnellen renntrab.Der glaubte wohl er könnt alles besser.Da hatte er mich unterschätzt.Dem würde och es zeigen.Meine Mähne flog iom Wiond.Mein eleganter Körper streckte sich in einen gallop...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 25.05.2007, 20:52
Innerlich lachte ich mich schlapp. Spirit kam mir wirklich hinterher. Allerdings hatte ich nach einer Stunde Galopp ihn nicht mehr ausmachen können. Egal, wenn er was von mir will, wird er schon von allein kommen. Ich senkte meinen Kopf, da ich ein Wasserloch gefunden hatte udn stillte meinen Durst. Als ich getrunken hatte, blickte ich mich um. Sehen tat ich keinen, aber allein war man ja bekanntlich nie. Also warf ich den Kopf hoch und wieherte laut.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 25.05.2007, 20:55
Ich stand ion der ferne und beobachtete ihn.Jdene Schritt jede Tat.IOch lachte als er in die völlig Falsche richtung sah und mich nicht bemerkte.Ich kam in der nähe der Quelle von hinten bei ihm an"Na muss der kleine mal trinki trinkli gehen"sagte ich und schaut5e ihm in die Augen.Die Sonne lies mein Fell glänzen und der Wind fuhr leicht durch meine Mähne.Ich wartete auf seije Reaktion.Ohh wie ich ihn hasste.Ich würe ihn Verfolgen bis ans ende seinens Lebens und an seiner Leiche würd ich lachen schamlos Lachen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 25.05.2007, 21:01
Ich hob den Kopf und blickte ihn an. "da bist du ja. ich dachte mir schon, wo du wohl bleibst." Dieser kleine Hengst amüsierte mich einfach. Es machte Spaß, ihm auf die Palme zu bringen. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verbeißen. Dann besann ich mcih auf meine worte: "ja, ich hatte Durst. Zum blöderweise deinem Pech bist du hier der Kleine, ja Kleiner?" Schadenfroh blickte ich ihn an. Was fand Glove bloß an ihm. Sie konnte jeden haben. Warum musste es der da sein?? Aber naja, sie hatte wohl ihre Gründe. "hast du auch Durst? Ich bin fertig, willst du den Rest haben?", fragte ich ihn.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 25.05.2007, 21:05
Ich gri8nste und legte den Kpopf schief-.Es war eion bölses Grinsen."Nein kleiner bubi.Ich werde nicht so schnell durstig wie du"ich lkächelte oihn nett und zart an als würde ich sein papa sein.Doch innerlich bro0delte ioch vcor Hass aber äußerlich zeigte ich nichts davon.Esc war nicht zu erkennen.*Oh dieser Klugscheißer.Ich mach ihn gfertig.Ich werde ihn so lange verfolgen bis er am endde ist.*"Na willst du nun auch ein spiel spielen kleiner.Ich hätte da eine idee.Das spiel heißt ermorde ich selbst.Die weißen ermorden sich und die anderen schauen zu.Ist das nicht supr?"ich grinste ihn ganz nett an.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 25.05.2007, 21:17
Ach komm, jetzt legte er es wieder auf einen Streit an. ich seufzte genervt. "kleiner, wie oft soll ich es dir eigentlich noch sagen. Es sprechen einige Dinge dagegen, mich mit dir zu prügeln: 1. Ich habe es Glove versprochen und ich halte im Gegensatz zu dir meine Versprechen. und 2. Du bist es mir nicht wert, meine Kraft zu vergeuden." Ich blickt eihn fragend an. "hast du das jetzt mal kapiert, oder muss ich mich noch öfters wiederholen?" Ich hatte wirklich eine Engelsgeduld, dass musste ich schon sagen. Allerdings konnte ich mir einen Kleinen bösen Ausrutscher nicht verbeißen. "aber wie wäre es, wenn wir spielen, der Schimmelhengst tötet den Falben. Das kann ich sogar, Das habe ich schon mal gemacht!"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 25.05.2007, 21:21
Ich lächgelte"Wer spricht hier von kämpfen.Ich rede von selbstmord kleiner.das ist ein großer unterschied hat dir4 das deine Mutter nicht erklärt?"fragte ich mit sanfter stimme.Ichg hörte seinen Vorschlag."JNein lieber nicht denn der Faölbenhengst könnte den Schimmelhengst den Huf verletzten dann könnte der Schimmelhengst weinen."sagte ich mit besorgter Stimme.Doch strahlte ich äußerlich ru7ge aus obwohl ich auf jeden angriff gefasst war.Ich würde ihn jagen und irgentwann zu trode treiben.Mein blinder hass zog sich auf ihn.Doch idch zeigte ihm meine Gefühle nicht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 25.05.2007, 21:27
ich lächelte. Warum auch nicht? Vor mir stand ein durchgeknallter Vierjähriger, der nicht wusste, wie er seine zeit vertreiben sollte. "Kleiner, du kannst aufhören so friedlich zu schauen. Glaubst du ich denke, du magst mich? Du hast mich auf den Tod!" Ich grinste. "und wenn du dein ganzes Leben von mir aus hinter mir her läufst und dir einzureden versuchst, du würdest mich vor dir her hetzen. Bleib in dem Glauben, aber du weißt, dass das Schwachsinn ist, oder?" Ich drehte mich um und ging einige Schritte vorwärts. Dann blickte ich zurück. "na komm mit, du willst mich doch verfolgen, dann wirst du schon mitkommen müssen, ewig warte ich nicht auf dich."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 25.05.2007, 21:31
Ich gri9nste.Doch mit einem schlag verdunkelte sich meine Miene.Ich war wqieder5 oin meinem Element.In der Vergangenheit.Meine Augen fingen rot an zu glühen uind meine Muskeln spannten sich unter meinem Fell.Ich grinste ihn an"Klar nkomm ich."Mit einem satz war ich im renntrab preschte auf ihn zu und rammte ihmn in die Rippen."Oh sorry ich habe vergessen zu bremsen kleiner hab ich dir weh getan."Ich bläkte die Zähne und biss nach seinem Ohr und hielt es fest zwischen den Zähnen so dass Blut davon in mein Maul rann.Doch das störte mioch nicht.Di alten Zeiten holtren mich ein und zeigten mirb den Weg.Wie veile ältere hatte ich umgebrach5t und mir Respekt verschafft das würde iochn mit ihm auch machen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.05.2007, 15:25
"Aua, lass den mist Kleiner.", seufzte ich genervt. Was sollte das eigentlich. Es langweilte mich, dass er sich immer so aufspielte. Aber ich hatte nun mal eine Engelsgeduld. Also ignorierte ich seinen Stoß und den Biss gegen mein Ohr. ich schüttelte meine mähne aus den Augen und ging ein paar Schritte vorwärts. "folge mir, wenn du willst, aber warten tu ich nciht auf dich.", meinte ihc ruhig und setzte mich in Bewegung. "und wag es ja nicht, mich von hinten anzugreifen! Selbst in Hengstkämpfen gibt es Regeln, die jedes Fohlen mitbekommt. Wenn du ein Fünkchen Ehre hast, befolgst du sie!" ich drehte mich nicth um und ging schnurstracks weiter.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.05.2007, 15:31
Spirit:
Ich grinste"Wer sagt das ich hinter dirhergehe."ich lief vor ihm und sperrte ihm den Weg ab."Tut mir lid papi ich dachte du wolltest nach links gehen"Mein Fell glänzte hell in der Sonne und ich hatte das GEsicht eine unschuldigen KIndes aufgesetzt"Du wirst doch wohl deinem kleinen nichts zu leide tun?"nervte ich weiter.Ichg wollte seine Gedult immer härte auf die Probe stellen.Damnach hopste ich um ihn rum als wär ich in ihn verliebt und stelllte mich dann wieder voir ihm und schnitt ihm den Weg ab.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.05.2007, 15:37
ich verdrehte die Augen. Na gut, wenn er meinte... "wenn dir keine Richtung gefällt, bleiben wir eben hier.", sagte ich gleichmütig und gönnte mir ncoh einen Schluck aus meinem Wasserloch. Wenn dieser Halbstarke meinte, er müsse mir jeden Weg versperren, bitte, ich kontne auch gut einfach auf einem Fleck bleiben. ich gähnte, stellte mcih in den Schatten einer Palme und belastete nur drei Beine. ja, so konnte man es leben lassen. Zufrieden mit meiner Situation schüttelte ich mri ein paar Fliegen aus den Augen. Ich hatte einen bequemen Platz und mein Anhängsel störte mich im moment auch nicht. jaja, meine liebe Geduld....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.05.2007, 15:41
Spirit:
Ich grinste genau das was ich wollte.Es machte mir spaß.Auch wenn ich wusste das ich mir noch etwas besseres einfallen lassen musste.Oh sollte dr Teufel ihn holen.Ich umrundete ihn hopsend und raste dann im renntrab auf ihn zu und rempelte ihn mit wucht gegen die Brust doch lief ich weiter.Und nun widr wie ein hopsendes Fohlen."Ich darf dich doch Fari nennen nicht war?"Ich lächlte ihn hgemnisch an.Dnach scxharrte ich im Sanbd ud sprang dann so herum das sich eine dichte Staubwolke um ihn bildete.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.05.2007, 15:46
"wenn dir Fari so gefällt von mir aus, Spiri." Gott im Himmel, jetzt hab ich das mit den Gegensätzen, aus denen sich die Welt aufbaut auch verstanden. Wieder ignorierte ich seinen Rempler und blieb entspantn stehen. Als eine Staubwolkte auf mich zukam, machte cih einfach die Augen zu. "spiri, könntest du bitte den wärmeren Sand aus der Sonne nehmen? Der im Schatten ist mir zu kühl." ich streckte mich wohlig und wechselte mein Gewicht auf das andere Hinterbein.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.05.2007, 15:54
Süirit:
Ich grinste und stob wiedr diesmal von den warmen Sand eine Ruachwolke doch diesmal achtete ich darauif so viele harte steione wie möglich hinein zu treiben die dann hindurch flogen.Einer traf Fari.Doch ich tat als merke ich das nicht und m,achtre weiter bis immer mehr ihn trafen.Dann stapft ich ijs Wasserv und platschte das Wasser auf und machte einbe Flutwelle nach der anderen udn sah dabei aus wie ei verspieltes folhlen."Fari willst du nicght mitgtmachen das ,macht wirkliuch spaß aber das spiel der weiße Hengst tötet sich selbst find ich am besten"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.05.2007, 16:04
Hatte dieser Idiot sich eigentlihc mal gefragt, wie er sich gab? Anscheinend nciht. "du Spirit, darf cih die mal was fragen?" ich blickte ihm ernst in die Augen. "hast du dich nie gefragt, wie dein Vater dein Verhalten wohl beurteilen würde? Du führst dich auf, wie ein trotziges Fohlen, dass nicht einsehen kann, das man sich mit anderen arrangieren muss. Du findest es unglaublich witzig mir Staub udn kleine Steine ins Gesicht zu kicken und bist stolz auf dich. Du bist kein hengst, du bist ein kleines dummes Fohlen, dass sich einredet groß und stark zu sein. Du besitzt kein Ehrgefühl und deine Liebe zu Glove kann auch nicht so groß sein, sonst würdest du ihrer Bitte nachkommen. Ich bin nur ihr alter Bekannter und erspektiere ihre Wünsche, Aber du als ihr fester Freund schaffst es nciht. Du enttäuschst Glove, deinen Vater und bist eine Schmach für deine ganze Herde, aus der du kommst! tut mir leid, aber du bist erbärmlich!"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.05.2007, 16:10
Spirit:
Ich schaute ihm mit scheif gelegtem Kopf an.Seien Worte prallten an mir ab.Diser Faragas war doch erbärmlich.Tat so cool und lies sich von einem Fohlen verasrschen.Ich grinste ihn liebevoll an"Nein du bist Fari"und mit dn Worten turmnte ich weiter um ihn herum.Dann schlug kich nach der Palme aus unter der er stand und ein Regen Blätter viuel auf ihn herab.Als ich ihm in die Augen sah glühten meine Auigen verächtlich und lacdhten ihn aus wie er so da stand."Weist du Fari du kannst schön Reden abr ich versteh irgentwie nur:blablabla"ich lachte und warf den Kopf zurück wobei es meine Wüstenpferd figur noch mehr Ausrückte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.05.2007, 16:21
OK, dieser Hengst hatte kein Ehrgefühl. "ich hab das ernst gemeint Spirit. Du kannst dir gerne einen Spaß daraus machen, mich weiter zu ärgern. Aber bald bist du einsam. Es wäre ein Liebesbeweis an Glove gewesen, deinen Hass zu vergessen und eure Liebe darüber zu stufen. Aber du hast sie kläglich enttäuscht." jetzt grinste ich. Das Wissen war auf meiner Seite. "du hast eure Liebe mit diesem Tag verspielt!" Schadenfroh blickte ich ihn an. "ich kenne Golden Glove sehr gut. Sie wird dir so schnell nicht verzeihen können. Stell dich schon mal auf dein neues Singleleben ein!"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.05.2007, 16:25
Ich lüächelte ihn an."Das muss gerdade der Fari sagen.So allein dumm und macjht immer die selben Fehler.Glaub mir wer Glove nicht wärest du schon Hackfleisch und Schweinen zum Fraß vorgeworfen worden"ich lachte und schaut ihm in die Augen.OIch war stehen geblieben.Hass spiegelte sich in meinen Augen."Du wirst nie Ruhe vor mir haben das weist du"und dann meinte ich"Was meine Herde dachte muss dir doch reicjhlich egal gewesen.,Schiss hast du gehabt vor dn Menschen und hasst dich verkropchen stadt deine Herde zu schützen.Erbermnlich nenn ich dass.Ein Leithengst der weniger Wert ist als ein Hrdenmittglied"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 02.06.2007, 21:56
Es war eine sternenklare Nacht. Keine Wolke war am Himmel und es war herrlich kühl. Eigentlich würde ich zu solchen Gelegenheiten durch die Wüste donnern, aber heute war mir nicht danach zu Mute. So trottete ich langsam mit hängendem Kopf über den Sand. Mein ganzes Temprament schien erloschen, denn meien traurigkeit siegte im moment. Etwas tief in mir drinnen sagte mir, dass ich mich entscheiden müsste. und mein Herz sagte, dass ich deise Entscheidung nicht fällen kann. Doch mein Herz sitzt wie in Fesseln, die das Gegenteil behaupten. Erschöpft schüttelte ich mir die Mähne aus dem gesicht. Was soll ich nur tun?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 03.06.2007, 16:28
Ich schaute Faragas an als dem wohl nichts einfiel was er sagen sollte."Naya dann noch viel glück mit deiner Glove du hast sie ja schön um den Finger gewickelt."Ich stieg und wieherte herrisch.Dann als meine HUfe den Boden berührten gallopierte ich davon.Ich brauchte den nicht.Sollte er doch tun was er wollte.Meine HUfe berührten sanft den Sand meine Augen auf einen punkt gesetzt und den KOpf stolz erhoben.Ich brauchte den nicht nein!Ich hatte keinen Vertrauen.Vertrauen zu niemanden.Ich würde ins Valley zurück kehren.Ich konnte nicht in der Wüste bleiben.ES schmerzte mich zusehr.Ich konnte Glove nicht in die Augen sehen 3weil ich wusste das sie Faragas mag und as sie es nicht versdtehen konnte das ich ihn hasszte.ES konnte keiner verstehen und ich wollte es auch niemandem erklären.Dies war meine sache.ICh gallopierte auf mein Ziel zu.DEn Spalt im Gebirge der zum Valley führte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Wild Lady - 04.06.2007, 15:09
ich wiehetr laut und galoppierte über den warmen wüstensand.ich war allein,doch hatte die hoffnung nciht aufgegeben sparrow irgendwann mal wieder zu sehen,doch wo war er nur,lebte er nüberhaupt noch?ich wusst es nicht,und diese gednaken taten whe und quälten mich tag für tag.was konnte ich dagegen tun?ihn vergessen?nein das konnte ich auch nicht.zu viel war passiert und ich liebte ihn doch noch.würde ich hier neu anfangen können?ich hoffte es,vielleciht alles hinter mit lassen und nochmal ganz von vorne anfangen?ja das wollte ich doch ich wusste nicht ob cih stark genug war.ich wollte stark sein,doch die gednaken mit spawwor holten mich immer wieder auf ein neues ein,wollt eich ihn vergessen?nein aber ich musste es versuchen ich wusste nciht wie,so ganz alleine?ohne unterstützung?wie sollte ich das bloß anstellen?eine träne lief mir über die wange,als ich dran dachte das ich ganz alleine war,so ganz ohne freunde.würde ich wohl neue finden?vielelciht einen neuen hengst an meiner seite?ich wusste es doch nicht!ich wiehetre erneut nahc gesellschaft.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 05.06.2007, 15:09
Ich galoppierte mal wieder durch die Wüste ich hatte mein HErz mal wieder lange nicht gesehen so entschied ich mich auf die Suche zu anderen zu gehen um etwas Gesellschaft zu haben. Vielleicht finde ich ja mal wieder meinen Blutsbruder mein Spiegelbild. Ich vernahm ein Wiehern der Wind trug es an meine feinen Ohren so folgte ich dem Wiehern und mein Freund der Wind zeigte mir wo ich hin mußte um dem Pferd zu begegen dem das Wiehern gehört. Gleichmäßig sauber und rein und elegant bewegte ich mich über den Wüstensand. Frei und freundlich wieherte ich in den Wind hinein um mein Kommen anzukündigen. Nach einen kurzem ruhigen Galopp sah ich in der Entfernung einen Grauschimmel ich konnte nicht sehen ob Hengst oder Stute aber ich wollte auf jeden Fall mal hin gehen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 12.06.2007, 20:18
Nun war es entgültig lange würde der Hengst nichtb wieder kommen.ER schaute noch einmal über die weite Wüste.Dann stieg er und lies sein letztes Wiehern für längere Zeit darüber ertönen."Glove ich weis nicht mehr wer du für mich bist"flüszterte er in den Wind.Dann trabte er durch den Feslspalt im Gebirge davon.IM renntrab flog er dahin,.SEine HUfe schlugen schnell auf den Boden.SChnaubend lief er dahin.ER wollte die Zeit vergessen und im Valley an andere Dinge denken.
->Valley
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 19.06.2007, 15:01
Ich stand auf der Sanddüne. Unter mir erblickte ich Spirit. Er würde gehen. Tatsächlich stieg Spirit auf die Hinterbeine und schickte einen letzten Gruß in die Wüste. Dann lief er durch die Felsspalte. Und so verschwand der Falbe aus meinem Blickwinkel. ich hob meinen Kopf und atmete die herrrliche Luft der Wüste ein. Zwischen uns war ein Kampf gewesen. Doch letztendlich war mein Stolz anscheinend stärker als sein Hass. Was immer ihn zum Gehen bewegt hatte. Nun war er weg. Mitnehmen wird er wohl seine Niederlage gegen mich. Ich stieg hoch auf und wieherte laut. Nun beanspruchte ich diese Wüste als mein. Den ersten anderen Hengst hatte ich bereits vertrieben.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shétan - 19.06.2007, 19:13
(Vielleicht solltest du dir die Karte anschauen, denn dann würdest du sehen, dass Quelle und Felsen vielzu weit weg sind, um ein anderes Pferd dort zu sehen!!!)
Heiß und erbarmungslos, eisern und gefühlskalt. Feinste Sandkröner, die mit dem Winde wehten und nicht zu erhaschen waren. Unverwundbar und nicht zubesiegen. Kein Feuer konnte den Sand verbrennen, kein Wasser konnte ihn zersetzen, nur der Wind konnte ihn mit sich nehmen, doch legte er sich irgendwann auf einen anderen Ort, wo er dann wieder die selbe Unantasbarkeit zeigte. So war der Sand der Wüste, aus dem Allah einst das Pferd schuf. So war der Sand, aus dem der Satan einst neugerboren wurde, um das Pferd Allahs zu jagen und zu quälen, um zu herrschen über die Wüste und den Sand und alle Kreaturen, die auf ihn atmeten. Die Atmeten den Kalten Wind, der nun brutal an der Mähne des Rappen riss. An der Mähne des Rappen, in dessen Adern das Blut des Teufels floss und in dessen Augen der Hass der Unterwelt lag. Muskeln die viele Jahre Erfahrung und Training mit sich brachten und Narben, die von ruhmreichen Kämpfen erzählten, die nur er überstehen konnte. Denn er, der schwarze Rappe, war der Teufel selbst. Er war der Hengst, der aus dem Sand auferstanden war und in seiner Seele, den Geist des Satans in sich trug, denn nur er allein war Shétan... der Teufel...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 24.06.2007, 13:39
Wild, stolz und kühn jagte der schwarz König über die Sanddünen. Seine Augen waren jene eines stolzen Kriegers, jenes eines mächtigen Siegers, jene eines allmächtigen Königs. Seine Haltung war die eines Feldherren, die eines wilden und freien Kriegers. Doch sein Herz war einsam und verlassen. Du Einsamkeit zerfraß ihn innerlich und zerrte an seinen Gedanken und Gefühlen. Doch was war dieses Gefühl? War die Einsamkeit? War dies Sehnsucht? war dies Liebe? was ist das, was er sich immer erhofft hatte um beweisen zu können, dass er nicht seinem Vater glicht. Doch tat er das nicht doch? War er nicht bisher wie sein Vater gefühlslos durchs Leben geirrt und hatte verzweifelt versucht etwas zu beweisen, dass er nicht beweisen konnte. War er nicht schon längst an dem Willen seines Vater, Fuego Negro, zerbrochen? Sollte nicht Deep ihn das Gegenteil beweisen? Doch wo war sie? Warum bewie sie ihn nicht das Gegenteil. Er fühlte nur dieses total Finsternis in seinem Herzen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 25.06.2007, 14:07
Ich streckte mich und flog über die Dünen wie nie zu vor. Fest entschlossen mein Herz zu finden und es mir wieder zu nehmen falls der jenige der es hat es mir nicht mehr geben will. Die herrliche schwarze Stute ist schon wieder lange einsam und langsam hat Deep das Gefühl als würde sie wieder in ihr altes Verhalten rutschen. Aggressiv, brutal und äusserst gereitzt. Laut und diesmal ziemlich aggressiv wieherte sie in Richtung Oase. Sie liess die Bucht die ihr und Kahill einst gehörte weit hinter sich. Ihr Herz schrie, schrie nach Kahill noch nie in ihrem Leben hatte sie solche Sehnsucht nach einem Hengst wie zu diesem im Moment. Ihre Augen fingen an zu blitzen und wild buckelte sie mit ihrem edlen Körper dann auf einmal blieb sie stehen und hielt ihren edlen Kopf in den Wind. Ihre Augen wurden wieder klar und ihr Herz fing an zu rasen. Dieser Geruch den der Wind ihr gebracht hat der war der Geruch des Hengstes den sie suchte und brauchte dem sie alles geben will was er haben will. Stolz blieb sie in diesem Duft stehen und hielt inne. Nach kurzer Zeit konnte die schöne schwarze Stute die ungefähre Richtung des Geruches bestimmten, wieherte laut und schrill stieg steil in die Höhe und sprang bei berührung des Bodens sofort in einen wilden Galopp. Mit gespitzten Ohren und wehender Mähne und Schweif raste sie dahin mit der Hoffnung im Herzen ihren Geliebten König zu finden.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 27.06.2007, 17:13
Mein Weg führte mich quer durch meine geliebte Wüste. Das einzige, was ich im Moment liebte. Spirit war ins Valley zurückgekehrt. Das wusste ich. Aber ich vermisste ihn nicht. Schon viel zu lange war die Liebe zu ihm erloschen, aber immer hab mich mir einzureden versucht, sie wäre noch da. Nun war ich ihn los. Und fühlte mich auf einen Schlag gleich viel freier. Im Nachhinein wusste ich nun nicht, was ich von ihm halten sollte. beschützt hätte er mich in jeder Situation, da war ich mir sicher. Aber hätte er es auch geschafft? Drang nicht noch oft die Art eines Fohlens durch ihn durch? Ich war mir einfach nicht sicher. Aber dieses Kapitel meines Lebens war beendet. Spirit würde in Vergessenheit geraten. Es fing schon an....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 28.06.2007, 20:00
Leise wehte der Wind über die Dünen, deren Farbe golden war. Der Wind riss den Sand empor und ließ ihn wieder zu Boden gleiten, wobei er die Gestalt der Dünen veränderte. Eine Gefahr, die Fremde nicht kannten, denn jeden Tag hatte die Wüste eine andere Gestalt und keine Düne konnte zur Orientierung genutzt werden. Wanderdünen... sie waren wie er. Wie ihr König. Der Herrscher der Wüste, der längst sein Königreich verloren hatte. Der längst seine Freiheit eingebüst hatte und verlernt hatte zu kämpfen. Zu kämpfen für seinen Glauben, für seine Träume und alles was ihn wichtig war. Blut perlte langsam seine rechte Schulter hinab und fiel dann auf den Sand, wo der Wind es sogleich bedeckte. Er spürte kein Schmerz. Es war nur eine erneute Narbe, die sich auf seinem majestätischen Körper zeichnete. Nichts besonderes. Nur der biss einer kleinen Schlange, als er schlief. Der Wind zerrte an der schwarzen Mähne, als er stärker wurde. Und er trug an die feinen Ohren des Hengstes das Wiehren einer Stute. Aufmerksam blickte Kahiil Samid ar Ras Hasib in die Richtung der Stute. Deep Midnight... doch er schwieg. Ein Schweigen, dass sich in ihn legte. Verzweifeltes Schweigen, dass sein Herzm umklammerte. Das selbe Schweigen, dass er seit langen in sich trug. Eine Stille die ihn die Gefühle verdrehte und ihn an sich selbst verzweifeln ließ. Er wusste längst nicht mehr, wer er war. Wusste nicht, was er auf der Welt sollte und wieso er verraten worden war. Die Sonne ließ den Sand weiter golden glühen und verlieh den Rappen einen unbeschreiblichen Glanz. Ein Ausdruck von Stolz, Würde und Anmut. Stolz, der ihn in seinem ganzen leib erfüllte. Würde, die in seinen Augen lag und Anmut, die jede seiner Bewegungen beschrieb.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 01.07.2007, 14:41
Ich stand gerade an einer Oase und graste das spärliche Gras ab. In dieser Wüste, wie auch in allen anderen Wüsten, war es einfach schwierig Gesellschaft zu finden. Also war ich mal wieder allein...
ich rupfte ein paar Büschel Gras ab und stellte mcih in den Schatten einer Palme. Nicht mal Wind ging heute. Es war furchtbar heiß und wir hatten gerade mal früher Nachmittag. Ich blickte in den Himmel. Im Valley war der winter bestimmt schon lange vorbei und der Sommer würde bald beginnen. Es war so schön im Valley wenn es warm wurde. Aber ich gehörte nun mal in die Wüste. Da war es auch zehnmal schöner.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 02.07.2007, 13:54
Deep lief durch diesen kleinen Sturm die Körner brannten auf ihrem edlen Fell fanden aber keinen Halt und stürtzen wieder zu Boden. Immer noch im gestreckten Galopp lief sie durch die Dünen langsam aber sicher bekam sie eine Art Panik Gefühl in ihrem Herzen. Wo ist mein König?? dachte sie und plötzlich wie eine Art Schatten stand Kahill da auf einer Düne. Majestätisch und Edel wie immer hielt er den Kopf erhob regte sich nicht. Kurz blieb Deep Midnight die edle gebaute schwarze Stute stehen und blickte ihn an. Dann brummelte sie leise ging kauend und mit gesenktem Kopf zu ihm. Als sie vor ihm stand blickte sie ihm tief in die Augen und flüsterte, "Geliebter, mein Herz, meine Seele und ich wir sehnen uns nach dir. Was ist los geht es dir gut? Bitte sprich mit mir." Zärtlich blickte die Stute ihn an und knapperte an seinem Hals dann flüsterte sie noch hinzu, "Ich liebe dich mein Fürst der Nacht mein König der Wüste." Sie blieb nah beim ihm stehen und wartete darauf das er mit ihr sprach und hoffte das ihre Nähe ihm gut tun wird.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 04.07.2007, 17:37
Die Zeit verging. Tag um Tag schritt Spirit mehr in das unendliche grau des Vergessen Seins. Langsam aber sicher kehrte die alte Glove wieder zu mir zurück. Ich durchwanderte alleine die wüste, aber in der Hoffnung auf Gesellschaft ab und zu. Der Charakter der Wüste färbte ab. Ich bin nun wieder die Gleiche wie als ich hier ankam. Noch mehr Tage werden vergehen. im Moment stand ich jedenfalls am Fuße einer großen Sanddüne. Aber ich war zu faul um sie zu erklimmen. Also senkte ich den kopf und ging weiter. Etwas vor mir saß ein kleiner Wüstenfuchs. Diese Dinger waren so niedlich. Ich spitzte die Ohren und blickte ihn an. Doch er verschwand schnell und ich musste alleine weiterziehen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 08.07.2007, 21:38
Die Nacht war kalt und die Sterne über mir leuchteten hell. Gerade hatte ich ein paar Stunden Schlaf beendet. Ich erhob mich und schüttelte mich erst einmal. Dann hob ich den Kopf und nahm meine Umgebung genau unter die Lupe. Aber wie immer war ich allein. Ich ging los und trottete einfach drauf los. Bald kam ich wieder zu der großen Sanddüne die ich vor einiger Zeit schon gesehen hatte. Ich galoppierte an und kletterte sie hinauf. Der Sand gab unter meinen Hufen nach aber bald war ich oben. Ich überlickte die Wüste. Wie lange wollte ich noch an diesem Ort verweilen? noch lange? Oder war die Zeit des Abschieds schon näher als mir lieb war? ich kannte die Antwort auf diese Fragen nicht und wollte sie im moment auch nciht wissen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 28.07.2007, 21:42
Ein Herz, gab es dies überhaupt, war einsam in der weiten Endlosigkeit der Wüste. Golden tanzte der Sand mit dem kalten Wind der Dämmerung um den schwarzen Schatten, der ein stolzer König zu sein vortäuschte. Doch er war nur ein Schatten. Ein Schatten, der einst träumte stark zu sein. Ein Schatten, der versuchte gegen einen Feind zu kämpfen, der er selbst war. Sein Leib schrie nach der Nähe einer Stute, doch sein Herz wehrte sich gegen den Zwang, gegen die Bindung und vorallem gegen die Liebe. Was war diese unerfüllte Leere, die er in sich spürte? Diese verzweifelte Einsamkeit, in die er für immer verbannt war! Ihm war ein Herz gegeben, dasss zur Gefühlslosigkeit verdammt war. Ein Herz, dass von einer Seele geleitet wurde, die sich ein bisschen Geborgenheit wünschte. Beides vereint war in einen Leib gebannt, der den Kampf liebte, der die Freiheit und die Wildnis anstrebte. Ein Leib, eine Seele und ein Herz, dass sich nicht vereinen ließ und eine verwirrende Leere in ihm hinterließ. In ihm, den ach so stolzen König der Wüste. Der Sohn eines Herzensbrecher und eines gütigen Engels. War sein Herz das seines Vaters, ohne Gefühl, ohne Liebe und voller Einsamkeit? Oder das seiner Mutter, voller Liebe, Güte und Verständnis?
Der schwarze Hengst stand in der Arbendröte, allein... wie immer...
In der Nähe hörte er das Meer rauschen, das Tanzen der Wellen auf dem Ozean. War es die Einsamkeit in die er ewig verbannt war?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 28.07.2007, 22:01
Tief in der Nacht muß es gewesen sein als Deep von ihrem König verlassen wurde. Jetzt steht sie wieder einsam aber doch glücklich in der Bucht die einst ihr und Kahill gehört hat. Ob ihr Geliebter wieder zu ihr kommen würde und bei ihr bleibt?? Sie hoffte es wie noch nie etwas in ihrem Leben. Sie stieg steil in die Höhe wieherte der untergehende Sonne entgegen und galoppierte aus dem Stand aus in das Meer. Als das Wasser ihren edlen Körper am Bauch berührte blieb sie stehen und lauschte und genoß die wärme des Wassers und der Sonne die ihn ihren Schlafraum ging für die Nacht. Sie schlug mit ihrem langen Schweif links und recht und schüttelte ihren edlen kleinen Kopf mit dem langen Schopf. KAhill mein Geliebter wo bist du ich liebe dich dieses Wort ist in meine Seele gebrannt und mit deinem Herzen verbunden wir sind eins weißt du das nicht.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 28.07.2007, 22:16
Schatten der Nacht legten sich auf das nachtschwarze Samtfell des schwarzen Königs. Mit geschlossenen Augen lauschte er dem Rauschen des Meeres und dem Flüstern des Windes. Sie erzählten ihn Geschichten von einem fernen Land. Einen Land, dass hinter dem Ozean lag. Ein Land in dem er seine Existenz verloren hatte und mt ihr auch seine Lebensvorstellung, seine Gefühle und seine Sicherheit. Dann blickte er auf und sah, wie die feuerrote Sonne das kristallklare Meer küsste. Wild und temperamentvoll warf der Hengst seinen Kopf und stürmte voran. Stürmte dem Meer entgegen. Hinter einer Düne sah er die Bucht der Meerjungfrauen auftauchen und in der Bucht sah er eine schwarze, göttliche Gestalt. Die Gestalt einer bezaubernden Stute. Eine Stute, der er glaubte sein Herz geschenkt zu haben. Doch hatte er es? Hatte er überhaupt ein Herz? Die Luft um ihn wurde leuchtend rot im Licht der sinkenden Sonne. Sein Fell brannte wie eine rot-schwarze Feuersbrunst, seine Mähne waren wilde Flammen und sein Blick war wild und kühn. Ein Blick in dem die Flammen der Wüste brannten. Seiner Kehle entrann ein hengstiges Wiehren. Das Wiehren eines stolzen Herrschers. Der Sand um ihn war gold-rot und er jagte wie ein Feuergeist über die Dünen zum Meer, zu der Bucht, in der eine bezaubernde Schönheit auf ihn wartete. Er wusste nicht, ob sie diesen wilden, roten Schein um ihn war nahm, der hinter ihm in der Finsternis verschwand. Ein Erscheingungsbild, dass seinen, wilden, stolzen und doch düsteren Charakter wieder spiegelte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 28.07.2007, 22:23
Dann endlich das Wiehern worauf die edle Stute gewartet hat, hengstig, herrisch und majestätisch so wie es Kahill immer von sich gab. Leicht drehte die edle Stute ihren Hals und nahm einen schwarzen Schimmer eingerahmt von Flammen wahr, die in der Finsternis verschwanden. Kahill sah sie ihren Hengt oder ist er ihr Hengst. Er hatte auf einmal eine Art an sich die sie fast nicht kannt. Er ist ein Herrscher durch und durch etwas vorsichtig wich sie zurück um ihn nicht zu reizen. Sie kaute und ließ ihren edlen Kopf hängen sie wußte nicht viel von diesem Verhalten denn früher hat sie Pferde angegriffen die sich unterworfen haben aber dieser Hengst änderte alles in ihr und sie wußte auf einmal was sie zu tun hatte. Sie ist stolz, schnell und sehr hübsch ihr Feeling Kahill gegen über ist sehr innig uns sie will das nicht verlieren aber wie kann sie ihn halten?? Den edlen stolzen Herrscher der Wüste den König der edlen Araberpferde.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 28.07.2007, 22:34
Der schwarze Schatten in der einsamen Bucht verschmolz mit der versinkenden Sonne. Er versank mit ihr im schwarz werdenden Meer, so wie diese Stute in die Seele des wilden und unantastbaren Herrschers versank. Was war es was seine Gefühlslosigkeit verstummen ließ? War es die anmutige Gestalt, der stolze Gang, der freie Wille oder die magischen Augen? Einige Meter vor der Stute blieb der schwarze König stehen und blickte sie an. Als er sehen blick holte ihn die Finsternis ein und verschlang ihn in sich. Noch einmal flammte die rote Sonne in seinen Augen auf und verschwand dann im Meer und mit ihr verschwand das zauberhafte, rote Licht und die Wüste ergab sich der schwarzen Macht der eisigen Wüstennacht. Kein Wort rann über die Lippen des Hengstes, doch er spürte in seinem Rücken ein schwaches Licht. Es war das silberne Licht des Mondes, das einen Platinschimmer auf sein Fell legte. Der Mond, der sich in den dunklen Augen der Stute wiederspiegelte und ihm zu schweigen zwang.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 28.07.2007, 22:42
Auf einmal kam die Nacht über die Wüste wie sie immer kam, aber diesmal war es anders. Dann schnell und silber wie immer war der Mond da der die zwei edlen Geschöpfe sofort in einen silbernen Schein tauchte. Deep sagte nichts ihre edlen Augen ruhte in Ruhe auf dem edlen Ebenbild ihrer selbst der ihr gegen über stand. Deep wollte Luft holen um etwas zu sagen aber ihr Blick ging kurz hinauf zum Mond dann wieder zu dem Herrscher sie stellte sich entspannt hin und schlug mit dem Schweif um locker zu wirken, in ihrem innern aber war die Stute wie in alten Zeiten nur mit Angst belegt. Angst ihr Herz zu verlieren aber sie würde es verstehen denn niemand wird diesen Hengst jemals binden können, ja das dachte Deep aber ihr Herz schrie nach diesem Hengst und nur nach diesem. Sie nickte ihm zu und ging einen Schritt auf ihn zu ohne was zu sagen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 28.07.2007, 22:52
´Zerfetze ihr Herz!
Zerreiße es in tausend Stücken!
Zerstreue die Scherben!
Zerbreche ihr Leben!
Treibe ihr die Tränen in die Augen!
Lass sie darin ertrinken!
Trage ihr Herz mit dir!
Lass es im Nichts versinken!´
Der Wind riss an der Mähne des Hengstes und eine innere Stimme schrie in das Herz des Hengstes. ´Du bist ein Herzensbrecher! Du bist der Sohn des schwarzen Feuers! Weine ihr nicht nach, denn du kannst nicht fühlen!´ Doch kein Wort rann über die Lippen des Hengstes. Seine Blick war gefesselt von den Augen der bildschönen Stute, die vor ihm im Mondlicht stand. Leicht schüttelte er seinen Kopf. Die Tänzerin der Nacht sah es wahrscheinlich nicht einmal. Dann ging der stolze König auf die Stute zu und blieb dicht vor ihr stehen. Er spürte ihren Atem. Ohne zu zögern küsste er sie auf die Lippen. Leidenschaftlich und begehrend. Ein Verlangen wurde wieder in ihm wach und wehrte sich gegen den vom Vater gegeben Instinkt alle Herzen zu zerreißen. Seine Augen waren geschlossen und er wollte sich nie wieder von ihr lösen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 28.07.2007, 23:09
Deep schloß ihre glänzenden Augen für den Moment der Liebe des Begehrens was die da spürte wie lange hat sie auf so einen Moment wieder gewartet. Sie liebte es die Liebe des Hengstes zu spüren weit ab von der realen Welt nur sie und er der Herrscher. Dann rief plötzlich etwas in ihrer Seele nein Deep laß ihn nicht rein du bist wild und frei lass es dabei du bist schon immer eine Kämpferin. Deep stampfte einmal kurz mit dem Vorderbein sie will sowas nicht hören sie will diesen Hengst lieben und geliebt werden von ihm und von sonst keinem wenn es heißt ihn auch zu verlieren so wird sie auf keinen Fall jemals in ihrem Leben einen anderen lieben so wie sie ihn geliebt hat. LIEBE möchte Deep endlich erleben und in ihren Körper lassen das ist das was ihre verstörte Seele braucht aber nur von Kahill dem Hengst der Wüste und des Windes.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 28.07.2007, 23:17
´Sie vertraut dir!
Breche ihr Vertrauen!
Zerstörre sie jetzt und hier!
du musst ihr Leben rauben!
Enttäusche sie!
Verläugne sie!
Verachte sie!
verletze sie!´
Sein Körper schrie nach leidenschaftlichen Berührungen. Verlangte intimer Nähe. Er wollte sie berühren, wo sie zuvor niemals ein Hengst berührt hatte. Doch sein Verstnad wehrte sich gegen diese verlangenden Gedanken. Und doch waren keine Worte nötig. In seinen Augen war dieses flamende Temperament und die Gier nach dieser und nur dieser einen Stute. er wollte sie nehmen, hier und jetzt. Und dennoch wusste er, dass dies nicht seine Art war. Wusste, was er sich einst geschworen hatte. Wusste, dass er sich hatte nie wieder ergeben wollten. Und dennoch war das Verlangen fast so stark wie sein eiserner Wille. Ein Wille aus Stahl und doch auch Stahl kann bei genügend Hitze schmelzen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 28.07.2007, 23:28
Deep zitterte ihr Verlangen wuchs endlich wollte sie den Hengst spüren dem ihr Herz gehört. Deep stellte sich seitlich von Kahill und ihr edler Körper bebte und schließlich flüsterte sie leise und fast nicht zu hören. "Kahill Ich will dich nur dich sonst keinen Hengst sollte ich jemals einen Hengst spüren dann nur dich." Die edle Stute bebte noch mehr und hob ihren Schweif, sie ist zwar nicht rossig aber ihre Liebe zu Kahill ist so stark das sie ihn spüren möchte jetzt hier in ihrer Bucht in dieser Nacht unter diesem wunderschönen Mond. Auch wenn sie ihn nie mehr spüren wird aber wenigstens einmal möchte sie seine Liebe spüren und fühlen wie sehr er sie liebt es aber nie zugeben wird.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 28.07.2007, 23:43
´Nein! Nein! Du hast es geschworen! Nie mehr wolltest du dies tun! Nie mehr du wolltest dich ergeben! Nicht schwach werden, nicht aufgeben!´
Die Stimme wurde immer lauter und bestimmender. Der Atem des Hengstes bebte. ´Ruhig Kahiil, du bist ein Hengst... das Verlangen ist natürlich... doch sie ist nicht rossig... es ist nicht natürlich! Tu es nicht! Verlier dich nicht selbst...´ Sein Blick war immernoch gefesselt von den gläsernen Augen der wunderbaren Stute. Seine Beine wurden schwach und seine sonst wilden Augen wurden sanft. ´Ergib dich nicht! Verlier dich nicht....´
Der Hengst trat wieder an den Kopf der Stute. Das wilde Flammen war wieder in seine Augen zurück gekehrt. ´du bist ein starker Kämpfer! Verhalte dich auch so!´ Verführerisch wollten seine Augen die ihrigen fesseln. Er trat ihr so nah, als wolle er sie küssen, doch er berührte sie nicht. Nur sein warmer Atem strich über ihren Hals. Über ihre Schultern und über ihre Flanken. Er schien sie zu umgeben, als der schwazre König mit würdevollen Schritten und wilden Blick die einst ängstliche Stute umkreiste. Der Wind flüsterte zwaghaft in seine feinen Ohren. Der Mond glänzte silbern auf seinem pechschwarzen Fell. Sein Schweif strich über ihre Seite und schimmerte silbern. Währendessen herrschte in dem Inneren des Hengstes ein wilder Kampf...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 28.07.2007, 23:51
Deep spürte wie der Hengst mit sich kämpfte die Nähe die er ihr auf einmal gab fühlte sie aus. Ja sie war nicht rossig aber schon lange sehnte sie sich danach diesen Hengst den sie liebte zu spüren überhaupt mal zu spüren. Als ihr Fürst der Nacht anfing sie zu umkreisen folgte sie ihm mit ihren glänzenden Augen. Sie tänzelte nervös auf der Stelle und schlug nervös mit ihrem langen seidenen Schweif. Ihr Tanz auf der Stelle war verführerisch und auffordernd zu gleich. Ihre Augen sprachen Bände sie schrien fast nach ihm, den edlen Hengst der Wüste, dem Fürsten der Nacht und dem König der Wüste. Nur er hat das Recht diese edle Stute zu beglücken wenn Kahill es nicht tun wird wird kein anderer Hengst jemals diese Chance bekommen das wußte und spürte Deep denn sie war auf dem Weg wieder die aggressive Stute zu werden die sie schon mal war. In ihren Augen flammte die Leidenschaft auf und ihre Kruppe zitterte vor Erregung.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 29.07.2007, 00:00
Es war wie ein Tanz. Ein Tanz kurz vor dem großen Augenblick, indem sie sich vereinen würden. Doch für den Hengst war der Ausgang ungewisse. Durch die Umkreisungen kamen sie dem Wasser immer näher und bald spürte der Hengst, wie sanfte die Wellen um seine kräftigen Hufen spülten. In seinen Augen brannte ein wildes Feuer, ein sehnsüchtiges Verlangen und ein abneigender Widerwille. Sein Körper war kraftvoll, seine Musklen gespannt und seine Haltung edel. So stark sein Wille auch war. Die Hitze war mächtiger. Der schwarze Hengst erreichte trat wieder hinter die erregte Stute und blieb stehen. Seine Augen blitzten und ein Wild kam auf und riss an seiner Mähne und riss den Schweif der Stute zur Seite. Der Atem des Hengstes streifte die Kruppe der Stute. Dann endlich wurde sein Wille gebrochen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 29.07.2007, 00:06
Deep blieb stehen als der Wind an ihrem Schweif zerrte, sie brummelte leidenschaftlich und drehte ihren edlen Kopf in Richtung Kahill, ihre Augen schrien richtig nach ihm. Ihr Körper sprach nimm mich ihre Seele schrie danach aber Deep war ruhig sie zitterte leicht und wartete ab wer den Kampf in dem Hengst gewinnen wird. Dann sprang er doch auf vorsichtig aber doch fordernd.Die Liebe war stärker dachte sie noch und gab sich diesem Gefühl geliebt zu werden hin. Dieses Gefühl war einzigartig und geheimnisvoll es tat gut und Deep genoß es mit jeder Sehne in ihrem Körper jeder Muskel spürte dieses Liebespiel. Deep konnte nicht anders laut und leidenschaftlich wieherte sie in die Dunkelheit hinein, dieses Wiehern war leidenschafltich und voller Liebe. Sie schnaufte schnell und hoffte dieses Gefühl des Wohlseins und der Zusammen gehörigkeit so schnell nicht mehr zu verlieren. Sie stand auch im Wasser und das warme Wasser umspielte leicht ihre schlanken Fesseln. Durch die Wärme des Wasser wurde sie noch hitziger. Was war das?? Ist das Liebe, Verlangen der Wille endlich geliebt zu werden und Kahill zu spüren?? Unbeweglich und zärtlich brummelnd ließ Deep ihren Geliebten gewähren sie schaute ihn an mit Augen die nicht jeder Hengst zu sehen bekommt.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 29.07.2007, 00:27
Sein Charakter war wild, temperamentvoll und stürmisch und so war auch als er bildhübsche, schwarze Stute beglückte und sie die schwarzen Leiber vereinten. Doch er war auch sanft und hingebungsvoll, doch in seinen Augen brannte nur dieses wilde, leideneschaftliche Temperament. Er erinnerte sich an dieses Gefühl der Leidenschaft, doch wehrte er sich an die Erinnerung. Es sollte einzigartig, einmalig bleiben! Solllte nicht die Geister der Vergangenheit erwecken, denn sie sollten für immer ruhen!
Die heiße Gefühl erregte seinen ganzen Körper und bald rannen ihn Schweißperlen über den muskulösen Körper. Obwohl der Spiel der Leidenschaft sehr lange war, so schien es wie nur ein einziger Moment, als Kahiil Samid ar Ras Hasibs Vorderhufen wieder das Wasser und somit den Boden berührten.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 29.07.2007, 00:40
Als sich ihre erhitzen Leiber trennten spürte Deep ein Gefühl des Wohlseins und der Ruhe aber sogleich spürte sie auch das sie Kahill verloren hat. Diese Leidenschaft was sie eben spürte wird sie wohl nie mehr spüren in ihrem Leben nicht jetzt und auch nicht später. Auch sie schwitzte das ihr Fell nass und klebend wurde, ihre Mähne klebten am Hals und ihre Atmung ging schneller als sonst. Die schwarze elegante Stute blickte auf den Hengst der sie gerade geliebt hat und flüsterte leise und zärtlich, "Ich liebe dich mein Geliebter König aber..." ,Deep konnte es nicht aussprechen und mit diesen Worten drehte sie sich und machte sich auf den Weg die Bucht zu verlassen. Wird Kahill sie ziehen lassen oder wird er versuchen sie zu halten. Deep weiß auf jeden Fall wenn er sie gehen läßt wird sie ihn wahrscheinlich nie mehr wieder sehen. Mit den Ohren und den Herzen bei Kahill schritt sie elegant und doch langsam in Richtung Wüste bemüht ihre Atmung zu beruhigen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 29.07.2007, 00:46
Kahiil blickte einen Moment der Stute nach, dann trabte er iher hinterher und stellte sich vor sie. "Willst du, dass ich dich ziehen lasse? Willst du, dass ich wieder alleine mit dem Wind renne? Willst du, dass unsere Wege sich auf ewig trennen?" Sein Blick war nicht zu entschlüsseln und seine Gefühle nicht zu erkennen. Liebe? War es Liebe gewesen? Oder nur eine Laune? War es Leidenschaft gewesen? Oder nur ein urnatürlicher Drang?
Once upon a time I was falling in love
But now I'm only falling apart
There's nothing I can do
A total eclipse of the heart
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 29.07.2007, 00:51
Als Kahill vor Deep stand schloß sie kurz die Augen denn das zeigt ihr das da mehr war wie Kahill preis gab. "Nein," sagte die zierliche, edle Stute sanft, "Keiner von uns beiden soll je wieder allein mit dem Wind laufen und alleine die Wege gehen. Nur zusammen ergeben wir eine vollkommene Einheit aber ich möchte niemals in meinem Leben das du Kahiil unfreiwillig in meiner Nähe, an meiner Seite bist denn die Freitheit zerrt an dir auf der anderen Seite aber ich werde und will nie an dir zerren mein Geliebter.Ich liebe dich wie dich keine andere Stute jemals lieben kann drum will ich das mein Wind auch dein Wind ist das mein Weg auch dein Weg sein wird das will ich denn dann sind wir eins. Geliebter nur das will ich und nur das zählt." Tief schaut Deep dem schwarzen Gebieter in seine wunderschönen tiefen Augen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 29.07.2007, 01:01
Ein Lächeln, so zart und lügnerisch, glitt über seine Lippen. Oder war es ein Lächeln aus seinem Herzen? Ein Herz, dass es nicht gab? Ein Herz, dass er längst vor Jahren verloren hatte? Empfand er Gefühle für diese Stute? Hatte er nicht seine gefühle bereits vor langen verloren? Verloren, als seine Vergangenheit mit ihm starb? "Oh Depp Midnight... Lo siento y adios...", dann drehte er sich um und fiel in einen stürmischen Galopp.
´Lo siento y adios... Worte, die einst er gehört hatte... sorry and goodbye...´
Die Nacht umschlang den kräftigen Leib des Hengstes. Er hatte seine Seele der Wildnis verschrieben. Wollte frei und unabhängig sein. Doch er liebte die Leidenschaft. Und doch konnte er sein Herz nicht dieser Stute schenken. "Wie soll ich jemanden lieben, der mir gegenüber keinen eigenen Willen zu haben scheint?", flüsterte der schwarze König mit der schwarzen Seele leise in den Wind. "Sorry and Goodbye...", sprach er leise in den Wind und galoppierte durch die Nacht davon.
Hinter sich ließ er einen Weg voller Scherben. Scherben von zerbrochenen Herzen, die er achtlos zerrissen hatte. Doch mit jedem dieser Herzen starb ein Teil von ihm. War auch das Herz der schwarzen Schönheit zerrissen? War auch ein Teil von ihm gestorben?
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 29.07.2007, 01:09
Dann geschah das was Deep irgendwie gespürt hat das es kommt, Kahiil drehte sich um und verschwand in der Dunkelheit. Deep wieherte zum Abschied und schrie ihm fast nach, "Das wußte ich Kahiil und ich werde dich immer lieben selbst wenn jeder sein Leben lebt." Mit diesen Worten stieg die edle, eigensinnige Stute steil in die Luft und fiel vor dem aufkommen auf dem Boden in einen wilden freien zügellosen Galopp. Da war sie wieder die alte Deep, aggressiv, allein, mordlustig. Vergessen war die Leidenschaft, Liebe und das Herz eines anderen. Tief in ihr drin wird es für Kahiil immer einen Platz geben aber im Moment flackert wieder der blanke Hass in ihren Augen. Schnell fand Deep den Weg in Richtung Valley wieder. Es gibt hier nichts was die schnelle, schöne unberechenbare Stute hält warum soll sie dann hier bleiben. Die schwarze Tänzerin entschied sich erstmal sich langsam auf den Weg ins Valley zu begeben. Die Reaktion von Kahiil jetzt nach dieser Lust hat ihr gezeigt das es nichts bringen wird auf ihn zu warten. Er weiß das sie ihn liebt und wenn er sie auch liebt wird er sie finden und ihr das sagen worauf sie lange gewartet hat es zu hören. Die Stute streckte sich und genoss die Dunkelheit in die sie fast verschwand, sie spielte mit dem Wind und dem Sand der ihr um die Ohren flog nachdem sie sich dem Wind hingab und flach über den warme Sand flog in der kalten Nacht in der sich wahrscheinlich ihr Leben entschieden hat.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 29.07.2007, 01:18
Wild funkelten die Augen des Hengstes. Nun wusste er, dass sein Herz niemals dieser Stute gehört hatte. Nun wusste er, dass es nur ein natürliches Verlangen gewesen war. Dass ihn diese Stute nichts bedeuted hatte und dass er für immer frei und einsam sein würde. Sein Galopp war wild und schnell. Er selbst... nur ein Schatten, der durch die Nacht flog. Sein Wiehren.... eine kämpferische Herrausforderung. Sein Wille... ungebrochen und unerreicht.
Dir habe ich einst mein Herz verschrieben... du hast es mir aus meiner Brust gerissen und hinterließt eine totale Finsternis. Und nicht diese schwarze Stute, Deep Midnight, noch eine andere konnte die Finsterni mit Licht erfüllen und mir ein neues Herz schenken....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 29.07.2007, 01:26
Deep hörte das Wiehern Kahiil im Wind der ihr das hinterher trug. Sie hielt an und lauschte. Sie verstand das Gefühl was sie ihm entgegen bracht diese Liebe, diese Leidenschaft alles umsonst alles für den Wind. Jetzt war es endgültig so hübsch wie Deep Midnight die Tänzerin auch ist so zerstörerisch wird sie nun auf die Welt treffen. Liebe was ist Liebe, Hengste was sind Hengste keine Gegner mehr für Deep irgendwann bestimmt wird sie einen Gegner treffen dem sie nicht gewachsen ist aber dann wird der Zeitpunkt kommen wo der oder die jenige ihr das Leben nimmt dann hat sie es nicht anders verdient. Deep die Stute die nie mehr lieben wird stand auf einer Düne und schrie alles aus sich heraus die Leidenschaft das Verlangen nach einem einzigen Hengst in dieser Wüste und er lies sie kalt stehen. Wie jeder andere Hengst zuvor auch, Deep schaute zum Mond und schon konnte man das funkeln in ihren Augen sehen nichts war mehr zu sehen von Liebe und Leidenschaft nein da war nur noch Hass, Tod und Einsamkeit aber das ist es was diese schwarze Einzelgängerin braucht und haben will. Sie stieg noch einmal steil nach oben schrie nochmal in die Dunkelheit der Nacht hinein und entschied sich das es die letzte Nacht in der Wüste diesen schwarzen Teufels Kahiil sein wird. Deep wird sich ihren Bereich suchen wo sich der schwarze Teufel sein kann und sein wird auch wenn sie kämpfen muß dafür auch wenn sie wieder töten muß.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 29.07.2007, 01:36
Edel und edel blieb der kühne Hengst auf der höchsten Düne stehen. Der Mond verlieh seinem Fell einn bezaubernden Glanz. Das Wiehren einer hasserfüllten Stute drang an das Ohr des Hengstes. Hass? Kahiil hatte verlernt, was das war. Liebe? Er kannte sie schon lange nicht mehr. Stolz, Ehre und Freiheit erfüllte sein Leben. Ein Leben in Einsamkeit und fern von Gefühlen. ´lo siento...´, flüsterte er noch einmal. "Sorry, Deep.... doch ich will dich nicht belügen." War er verdammt? Verdammt so zu sein, wie sein Vater? Verdammt ein Herzensbrecher zu sein? Verdammt zu zerstörren?
Kühn warf er sein edles Haupt und jagte im galopp los.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 29.07.2007, 01:41
ES dauerte nicht lange und Deep erreichte die Schlucht die Schlucht die sie in ihre dunkle Zukunft leiten wird der Weg zurück in dieses Valley, vielleicht bleibt sie auch auf dem WEg dorthin irgendwo zwischen Bab und Valley sie wußte nur eins weg von hier weg von diesem Hengst und diesem Land sonst würde noch etwas passieren was sie am Ende bereuen wird. Kurz blickte Deep Midnight zurück und holte dann aus um im Galopp in die Schlucht zu rennen die ihr den Weg zeigt ins Valley wo sie jedoch vielleicht nie ankommen wird.
--> Valley
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 29.07.2007, 02:09
Ein schwarzer König, mit einer schwarzen Seele, jagte in einem stürmischen Galopp durch die eisige Wüstennacht. Sie war erbarmungslos und kalt. Kannte keine Gnade und keine Scheu, so wie ihr Herrscher. Ihr Herrscher der schwarze Fürst der Nacht. Ein Gentalman, der seinen Weg ungewollt mit zerrissenen Herzen pflastert. Ein Seelenzerstörrer, der kein Mitleid kennt und denn dennoch Schuldgefühle plagen. Doch Schuld gegenüber wem? Gegenüber seiner Schwester? Seiner Freundin? Seiner Tochter? Gegenüber eine Stute, von der er nicht wusste, was sie war? Gegenüber einen Geist, den er nicht gab.
Wild warf der Hengst seinen Kopf und verdrängte die Gedanken und stürmte unermüdlich weiter durch die Wüste, die nur ihm gehörte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 30.07.2007, 21:16
Mein Blick glitt über die hohen Sanddünen. Herrlich, die Wüste. Doch ich brauchte mal wieder meine Veränderung. So leid es mir aucht tat, ich sagte der Wüset wieder einmal "Aufwiedersehen!" und trabte weiter. Immer weiter Richtung Valley. Bald hatte ich die Berge erreicht. Ich steuerte den schmalen Durchgang an. Es war zwar inzwischen dunkel, aber ich kannte den Weg genau. Der Wind der Wüste spielte noch einmal mit meiner Mähne, dann ging ich. Der Boden war nicht gut, aber ich kam gut vorwärts. Bald würde ich wieder auf den saftigen Wiesen des Valleys stehen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 30.07.2007, 23:09
Immer wenn der Wind über der Dünen fegte nahm er auch einen Teil des warmen Sandes von ihnen mit sich und verstreute ihn in der weiten Endlosigkeit der unbezwingbaren Wüste. Immer wenn der schwarze Fürste der Nacht seiner zerrissenen Seele folgte und ein verliebtes Herz hinaus schickte in die Wüste, dann ging auch ein Teil seines Herzen mit dem fremden Herz. Immer wenn die Liebe in seinen Augen zu einer Lüge wurde, dann wurde auch seine Vergangenheit ein Stückchen näher an sein Herz gerückt und zerriss es erneut in tausend Stücke und ließ es anschließend zu einem festen Gratinherz werden, dass niemals mehr eine Stute erweichen könne. Zumindest hatte der schwarze Herrscher der Wüste vergessen, wo der Schlüssel zu seinem Herzen lag und glaubte längste nicht mehr, dass ihn jemals jemand finden würde, denn er war längst begraben unter dem Sand der heißen Wüste. Eine Wüste, die sicht nun in die Dunkelheit der Nacht tauchte und deren Kälte an sich nahm. Alle Geschöpfte riss sie mit sich in die eisige Kälte und zeigte wieder ihre erbarmungslose Seite der schwarzen Nacht...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 31.07.2007, 20:51
Der Wind erfasste die Mähne des schwarzen Fürsten der Dunkelheit. Erfasste den heißen Sand, der unter den starken Hufen des schwarzen Königs brannten und trug ihn mit sich. Setzte feine Sandkörner in seine Mähne, seinen langen Schweif und in sein edles Fell. Der Wind ließ die schwarzen Mähen auf dem muskulösen Hals tanzen, als währen des schwazren Flammen, die um sich schlugen und sich zum schier endlos scheinenden Himmel streckten. Sich wanden und den starken Hals schmückten.
Ein Falke, stolz und kühn schwebte über den unerreichbaren Himmel. Spielte mit dem Wind, ließ sich fallen und fing sich wieder auf. Ein Lächeln, unschienbar und kaum merkbar, glitt über die Lippen des schwarzen Herrschers. Es nahm den majestätischen Ausdruck aus seinem Gesicht, jedoch verlor er nicht seinen wilden Stolz. Der Falke schlug einen Haken in der Luft und flog dem Wind entgegen. Folgte dem Rauschen des entfernten Meeres. Temperamentvoll stieg der König in die Luft, warf sein Haupt und wiehrte wild und unberrechenbar. Dann preschte er im Galopp los. Folgte dem Falken, folgte dem Gesang des Meeres, folgte seinem Herzen. Erst als er den nassen Sand unter seinen Hufen spürte und merkte, wie das salzige Wasser immer wieder seine Fesseln umspülte, blieb er stehen und blickte hinaus aufs Meer und sah wie die Sonne schon andeutete, dass sie bald im Meer versinken würde....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 31.07.2007, 21:01
Es war der Wind, welcher seine Lieder sang und ihr alles, was geschehen war, erzählte. Es war der Wind, welcher an ihrer Mähne riss und an ihrem Schweif zerrte. Es war der Wind, welchen sie ihren Vater nennen durfte, der sie beschützte, egal, wo sie sich aufhielt.
Mit langen Schritten galoppierte die junge Stute am Strand entlang, befand sich zwischen Trocken und Nass. Spürte, wie das kalte Meerwasser durch das Auftreten an ihren zartgebauten Körper gespritzt wurde. Spürte den nassen Sand unter ihren Hufen kleben...
Gierig sog sie die frische Abendluft ein und wieherte temperamentvoll, um sich anzukündigen, um allen mitteilen zu können, dass sie wieder zurück war...
Sie, die Tochter des Windes... Ya Bint al Hawa... Herrscherin dieser Wüste...
Freiheit war es, nachdem sie sich gesehnt hatte... Jetzt wusste sie wieder, wie es sich anfühlte, frei zu sein...
Frei von allen Sorgen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 31.07.2007, 21:21
Mit geschlossenen Augen spürte er den Wind. Spürte, wie er sanft seine Flanken, seinen Hals und seine Nüstern streichelte. Schmeckte das Salz an seinen Lippen. Spürte, wie es sich an seinen ganzen Körper setzte, wo zuvor der aufgestobene Sand sich verfangen hatte. Der nasse Sand unter seinen Hufen war kühl und angenehm. Der Schatten des Hengstes verstärkte sich, während seine sonnige Seite rot-schwarz, feurig brannte und bald mit der Sonne versinken und sterben würde. Das schwarze, adlige Pferd mit erhobenem Kopf von königerlicher Geburt stand stolz im Tor zwischen Wasser und Wüste. Langsam öffnete er seine Augen. Wasser, dass sich weit erstreckte... Wellen, die über das rotflackernde Blau rollten.... Wind, der den Horizont peitschte.... Sand, der unter den Wellen begraben wurde... Feuer, dass von der Sonne auf das schwarze Fell brannte. Ein Zusammenspiel der Gewalten, Wind, Wasser, Feuer und Erde. Dann zerbrach das Zusammenspiel. Der Wind trug ein Wiehren mit sich durch den weiten Himmel. Verbreitet seinen würdevollen, wilden Klang. Der Hengst riss den Kopf hoch, seine Ohren spielte mit dem Wind und drehten sich dem Weststrand entgegen. Der Wind verkündete wild, tobend und voller stolz die Ankunft seiner Tochter. Kahiil warf sein Haupt und seine Vorderhufe verloren den Kontakt zu dem nassen Sand. Sei n Körper streckte sich gegen den Himmel. Ein Wiehren, wild und kühn, schickte der König der Wüste mit dem Wind.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 31.07.2007, 21:33
Zwischen Himmel und Erde herrschte etwas, welches ein Vertrauen zu dieser Stute aufbaute, sie mit seiner Stimme bezirzte und mit seinen leichten, zärtlichen Berührungen umschmeichelte. Er versprach ihr immer wieder, dieses Vertrauen nie auszunutzen, so, wie es vielleicht andere taten... Immer wieder schwörte er ihr, dass er dieses nie zerbrechen wolle... Als Beweis dafür nannte er sie fortan seine Tochter, Ya Bint el Hawa. Er selbst war ein Gebieter, ein Herrscher, dessen Reich sich über die Weiten der Welt verbreitete.
Wieder trug er all' die Stimmen, die sich in der Wüste befanden, zu ihr und flüsterte sie ihr zu, strich dabei sanft ihr Fell...
Einen Moment ruhte sie an einem Platz, wo sie das Naturspiel beobachten konnte, welches sich jeden Abend erneut abspielte. Der Sonnenuntergang... Wie die Sonne die letzten Flammen auf die Erde schickte und sie irgendwo mit dem Wind verblassten...
Dieses Mal flüsterte ihr Vater etwas Besonderes, er schickte ihr das Wiehern des Königs der Wüste an ihre feinen Ohren und ein Lächeln legte sich auf die Lippen Hawa's.
Noch einmal schickte sie ihren Ruf in die Abendluft hinein, warf ihren schönen Kopf zurück, wobei ihre seidige Mähne in den Nacken fiel, und galoppierte los.
Vom Winde verweht...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 31.07.2007, 21:48
Das letzte Feuer der Sonne brannte auf dem Fell des Hengstes, ließ die Hitzte noch einmal auf ihm flackern und tauchte sein Mantel in ein feuriges Rot auf dem die schwarzen Schatten spielten. Der Wind flüsterte dem Hengst die Antwort der schönen Fuchsstute zu, doch der König hüllte sich in ein mysteriöses Schweigen. Das Wasser um seine Fesseln stieg leicht. Der schwarze Hengst trat durch das Wasser, dass sich langsam nachtschwarz färbte, so wie sein Fell. Spürte wie die Wellen seinen langen Schweif erfassten, bald seine Schultern küssten und dann schließlich über seinem Rücken zusammenschlugen. Der Falke am schwarzen Himmel war längst verschwunden, doch sein Rufen erhallte durch die kalte Luft und über die kalte See. Kahiil spürte die Kälte, doch schwamm er weiter. Vor ihm sah er den Mond im Wasser aufglitzern. Die Wolken hatten ihn freigegeben und er schickte nun seinen silberne Schein auf den Fürst der Nacht hinab und ließ ihn und das Wasser um ihn herum platin glänzen. Würde Die Tochter des Widnes kommen? Würde sie ihrem Vater folgen, der nun sein Spiel auf den Wellen spielte. Würde sie den Fürst begegnen wollen? Würde sie ihn hassen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 31.07.2007, 22:11
Schon bald erkannte sie in dem nachtschwarzgefärbten Wasser eine silberglänzende Silhouette, die sich durch den Schein des Vollmondes in einem Farbspiel verfing... Genau wie die Wasseroberfläche schimmerte sein Fell durch das abgeperlte Wasser wunderschön in der Nacht.
Die hübsche Fuchsstute verlangsamte ihre Schritte, bis sie schließlich zwischen Wüste und Meer zum Stehen kam. Wieder umspielte das Salzwasser ihre Fesseln und sie beobachtete das Spiel, wie die Wellen aufkamen und am Ufer in sich zusammenbrachen. Erneut wurde das Wasser zu ihr geschwemmt, erneut wurde die salzige Luft an ihre Nüstern getragen.
Ihre dunklen Augen lagen auf dem schwarzen Schatten im Wasser, auf dem schönen Körper des Königs der Wüste... Im Grundegenommen war er derjenige, der über die Wüste herrschte, war sie ihm vielleicht ein Dorn im Auge?
Die Tochter des Windes blickte immer noch zu ihm, wartete ab, ob er aus dem Wasser kommen würde...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 31.07.2007, 22:29
Der schwarze König schwamm in dem Spiegelbild des vollen Mondes, der seine ganze Schönheit auf der Wasseroberfläche wiedergab. Neben ihm schienen die Sterne blass zu verschwinden und all ihren Glanz dem König der Nacht, dem Mond, zu schenken. Der Mond, der König der Nacht und er, der schwarze Hengst, war dessen Fürst. Der schwarze Fürst der Nacht. Der Wind, der Herrscher der Lüfte, sang leise sein Lied von der Freiheit. Eine Freiheit, die nur wenige verstanden. Dann blickte der schwarze Hengst zum Ufer, wo er eine bildhübsche Stute im Mondlicht erblickte. der Mond schenkte ihrem helle Fell einen schwachen Schimmer, der sie mystisch und schön werden ließ. Die Hufe des Schwarzen spürten wieder den Sand und er blieb in den Fluten stehen, blickte zu der schönen Stute, die er einst fallen gelassen hatte, um wieder dem Wind hinterherjagen zu können. Um wieder den Klang der Freiheit in der Luft zu hören und um nicht mehr suchen zu müssen, was er nicht finden konnte: Eine schöne Stute, die mit dem hitzigen Wüstensand am Horizont verschmolz. Nur das Funkeln ihrer Augen, das Schimmern ihres Fell und das Tanzen ihrer Mähne verriet ihre Gegenwart. Eine Gegenwart, die der Hengst nicht mehr kannte. Die ihm fremd und seltsam geworden war. Kraftvoll warf er seine Vorderhufe in die Luft und schlug mit ihnen gegen den Horizont. Streckte seine Nüstern in den Himmel und ließ seine Augen im Mondlicht wild blitzen. Dann galoppierte er durch die Fluten. Das Wasser spritzte um seinen edlen Körper und perlte an ihm, wie kleine Diamanttröpfchen und verliefen sich im nassen Sand, der nun unter den Hufen des Hengstes bebte. Zwischen Meer, Himmel und Wüste blieb er stehen und blickte zu der etwas entfernt stehenden Stute. Sie nannte sich die Herrscherin der Wüste? Die Königin des Sandes? Die Tochter des Windes? Herrschte sie über die Wüste und den Sand? Oder was es seine Aufgabe geworden, die Dünen zu regieren? Eines war jedoch gewiss. Er war nicht der Sohn des Windes...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 31.07.2007, 22:45
Seine feinen Bewegungen waren immer noch dieselben wie vor ein paar Wochen, Monaten, vielleicht sogar Jahre. Sein ganzes Antlitz, so wunderschön wie das des Vollmondes, der seine Pracht im Wasser wiederspiegeln ließ. Es war immer noch derselbe, schwarze Hengst, der ihr einst den Atem raubte, wenn er sich nur in ihrer Nähe befand.
Jetzt jedoch schien sie zu sich selbst zurückgefunden zu haben, vielleicht hatte sie sich verändert, hatte ihrem Ansehen eine härtere Hülle gegeben, doch tief in ihrem Inneren war sie immer noch die sensible Stute, die sie einmal war. Jetzt würde es nur auf die Zeit ankommen, in der man lernen sollte, diese Stute zu verstehen und ihren weichen Kern zu erreichen.
Minuten vergingen, in der die feuerrote Stute zu dem schwarzen Hengst sah. Minuten vergingen, in denen sie nachdachte, über all' die Zeit, die sie mit ihm gemeinsam verbracht hatte. Doch es war abgeschlossene Sache.
Von Weitem konnte man nicht viel erkennen, doch es legte sich ansatzweise ein leichtes Lächeln auf die Lippen der Feuerroten.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 31.07.2007, 23:01
Das Licht der Sonne, die schon längst vom Meer verschlungen war, wich nun entgültig der Dunkelheit. Wich der Nacht mit ihren Sternen und all ihrer Kälte. Eine Kälte, die jede Nacht die Wüste erfüllte und auch einen Platz in der Seele des Schwarzen Nachtfürsten gefunden hatte. Eine Kälte, die sein Herz vereiste, sobald es drohte zu schmelzen. Eine Kälte, die ein unglaublich heißes Feuer in seinem Geist brennen ließ. Ein Feuer, dass heißer war, als die Glut der Sonne. Der Sonne, die nun all ihr Licht mit sich nahm. Mit dem Licht nahm die Sonne auch das Feuerspiel auf dem Fell der Stute und die Schattenmuster erstreckten sich düster über den Rappen. Doch der Glanze, der Glanz von Freiheit, Unabhängigkeit und einem ungebrochenen Willen, blieb in seinen Augen. Jetzt war es nur noch der Mond, der etwas dämmriges Licht auf die Erde schickte und ihr einen geheimnisvollen, mystischen und auserirdischen Glanz gab. Anmutig erhob sich wieder der kalte Nachtwind. Anders als der Wind der Sonne, der heiß und wild war. Der Nachtwind brachte Kälte und Sturm. Riss erbarmungslos und doch zaghaft an den Mähnen und ließ den Sand erzittern. Kein Lächeln erhellte das Gesicht des Hengstes. Es blieb im Schatten verborgen und nur seine Augen gaben das schwache Licht des Mondes wieder. Kein Wort glitt über die Lippen des Lügen umwobenen Araber, dessen wares Gesicht längst keiner mehr kannte. Dessen Vergangenheit längst vergessen schien. Doch dann zerbrach die Stille, die bisher nur das Singen des Windes und das summen des Meeres begleitete hatte. "Der Wind hat anscheinend seine Tochter zurück gebracht...", eine angenehme Stimme schien die Stille zu durchbohren. Eine Stimme, der einst viele Vertraut hatten. Eine Stimme, die einst viele belogen hatte. Eine Stimme, wie die des schwarzen Hengstes, Fuego Negro. Doch verbarg sich hinter dieser Stimme auch der selbe Geist... Das selbe Wesen... Das selbe dunkle Herz...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 31.07.2007, 23:12
Immer noch lag dieses leichte Lächeln, vielleicht sogar ein kleines Schmunzeln auf den Lippen der feuerroten Stute. Langsam schloss sie ihre Augen, während sich einige Bilder aus ihrer Vergangenheit vor ihrem Auge zeigten und seine dunkle, raue Stimme von dem Wind an ihr Ohr getragen wurde.
"Es scheint so", gab sie zurück. Sogleich konnte man ihre Entschlossenheit, etwas zu erreichen, aus ihrer elfengleichen Stimme hinaushören, dessen Klang unbeschreiblich sanft und zerbrechlich war. Doch wenn man sie genauer kannte, wusste man, dass sich in diesem Schein nur Trug verbarg.
Sie besaß einen Charakter, wie keine andere Stute ihn je haben würde. Ein Charisma, wandlungsfähig und doch immer wieder derselbe...
Viele behaupteten, diese schöne Stute von Kopf bis Huf zu kennen, doch niemand, wirklich niemand kannte sie wirklich...
Nun öffnete sie ihre Augen wieder und suchte die seinen, die schwarzen Augen des Königs der Wüste, Kahiil Samid ar Ras Hasib.
"Wie ist es dir ergangen, schwarzer König?", setzte sie eine erste Frage an, um den Schleier des Schweigens endgültig abzulegen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 31.07.2007, 23:24
War er feindseelig? War es Spott, was in seinen Augen lag? Was es Sehnsucht an des Vergangene, was sein Körper erschauern ließ, oder war es nur die Kälte? Was war dieses Feuer, was in ihm brannte? Wie sah er die Tochter des Windes an. War sie ein Feind für ihn geworden. Eine Machtkonkurrentin? Wollte sie ihm nicht ihrer neuer Stärke, die in ihren Augen lag, seine Heimat nehmen. Was war es was seine Augen so blitzen ließ. War es Hohn der seine Stimme befleckte und ihr den schönen, charmanten Klang nahm. "Hat dein Vater der Wind, der Wind der Hitze und des Tages, es dir nicht verraten? Flüstert er dir nicht alles zu?" Oder klang seine Stimme einfach nur müde? Müde von der ewigen Suche nach der Wahrheit. Müde von der Jagt nach Verständnis. Erschöpfte keine Vergebung zu finden. Es war das Meer, was ihn verstand, was ihn Geheimnisse verriet und ihn Schutz bot. Viele sagten, er sei Eins mit dem Wind, doch er war nur Eins mit dem Meer, mit dem Wasser. Er liebte die Wüste. Doch liebte er sie nur, weil er hier dem Meer nahe sein konnte, auch wenn er es nie erreichen würde. Wollte diese Stute kommen um ihren rechtmäßigen Platz einzunehmen. Den Platz der Herrscherin. Wollte sie ihr Erbe antreten und erneut über die Wüste herrschen. Eine Wüste über die in der vergangenen Zeit nur er, der Fürst der Nacht, der König der Dunkelheit, der Herrscher der Wüste, regiert hatte? Es war ein Funken Wut, der sofort erlosch, nachdem er durch sein Auge zischte und seine Seele in Brand zu stecken schíen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 31.07.2007, 23:32
"Kaheel Samid ar Ras Hasib...", hauchte sie leise und lächelte. Sie ließ sich seinen Namen auf der Zunge zergehen, schmeckte dabei die salzige Luft, die sie bei jedem Atemzug in ihren Rachen und ihre Lunge sog.
"Der Wind erzählt mir alles, soweit ich es wissen möchte. Nur von dir selbst wollte ich hören, wie es dir ergangen ist, innerlich, tief in dir. Nicht nach außen hin, wie du dich gibst... Allein, wie du dich fühlst...", antwortete sie leise, mit ihrer Engelsstimme. So anders... Und doch trug sie keine bösen Absichten...
"Was ist es, was dir auf der Seele brennt, Kaheel?" Obwohl sie eine Fremde für ihn war, schien sie etwas in ihm aufzugreifen, doch konnte sie nicht erahnen, was es genau war... Vielleicht wollte sie es nicht wissen. Vielleicht vertraute sie ihrem Schicksal und würde sich dieses Mal wehren, wenn etwas schief ginge...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 31.07.2007, 23:42
Ein Lachen, dass eindeutig Spott und Verachtung in sich trug, zerriss die engelsgleiche Atmosphäre, die eine zarte Stimme, einer zart scheinenden Stute, mit sich gebrachte hatte. "Ya Bint al Hawa. Glaubst du wirklich mir in mein Herz blicken zu können. In ein Herz, dass so schwarz ist, wie die absolute Dunkelheit selbst!" Der Wind riss wild und demonstrierend an der Mähne des Araberhengstes, als wolle er Kahiil verbieten mit seiner Tochter in einem scharfen Ton zu reden. "Wie ich merke kennst du mich wirklich nicht. Du scheinst nicht begriffen zu haben, dass eine Stute wie du, mein Inneres nicht begreifen kann. Dass ein Charakter, wie der meinige, nicht von anderen nach seinen Wohl gefragt werden will! Doch wenn dich dieses Frage so sehr quält. Auf meiner Seele brennt die Freiheit. Die Freiheit ein Herz verdorben und für Liebe unerreichbar gemacht zu haben. Die Freiheit zu wissen, dass ich es jeder Zeit wieder tun könnte. Die Freiheit, wann immer ich will mit den Falken und den Wellen zu rennen, ohne nach einer Stute zu suchen zu müssen, die viel zu lange in der Wüste verschollen war. Doch auf meiner Seele brennt auch Wut. Wut zu ahnen, dass die Herrscherin der Wüste zurück gekehrt ist, um ihr Erbe anzutreten. Ein Erbe, dass sie in meinen Augen längst nicht mehr verdient hat!" Temperamentvoll und mit einer Sput Arroganz warf der stolze Hengst sein Haupt und blickte auf die kleiner gebaute Stute hinab.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 31.07.2007, 23:56
Es waren Worte des Hengstes, mit denen sie etwas begreifen sollte, was sie vielleicht schon längst getan hatte... Dennoch gab sie es nicht nach außen wieder, so, wie es sich der schwarze Fürst wünschte.
"Entschuldige.", ihre Stimme wurde leiser und sie senkte einen Moment lang ihren Blick.
"Ja, meine Absicht war es mein Erbe anzutreten. Doch ich will mit dir kein Krieg beginnen, ich wollte dir lediglich meine Hand zur Freundschaft anbieten und um ein gemeinsames Herrschen über dieses Wüstengebiet erfragen. Doch...", sie brach ab und hob ihr schönes Haupt gegen den Himmel.
"Es liegt bei dir...", fügte sie wieder etwas leiser hinzu. Sie wusste nicht, weshalb dieser Hengst in diesem Ton mit ihr redete, nur, weil sie sich nach seinem Wohl erkundigt hatte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 01.08.2007, 00:14
Hatte sie ihn verletzt? Hatte sie ihn sein Herz geraubt? Der Wind strich der Stute sanft durch die Mähne. Streichelte seine Tochter. Küsste ihre Stirn. Doch er, der Vater der Fuchsstute Ya Bint al Hawa, war nur sanft zu seiner Tochter. Statt in Kahiils Mähne zu streichen, riss er an ihr. Statt Kahiils Stirn zu streicheln, wich er ihr. Heftig schlug er gegen die Flanken des Rappen und wurde eisig kalt. Doch die Kälte kannte der Rappe aus seinem Herzen. Dennoch war das Meer sanft zu ihm. Zart spülten salzige Wellen über seine Hufe und strichen über seine Fesseln. Nein... sein Herz hatte die Stute nicht berührt. Sie hatte es nicht mit sich genommen. Ihre Abwesenheit war nur der Anlass gewesen, sich zu trennen, doch es war nicht der Grund. Der Grund war die eisige Kälte in seinem Herzen. Die selbe Kälte mit der nun der Wind um den Hengst glitt.
Freundschaft... was war das? Ein Mittelpfad zwischen Liebe und Fremden? "Wie du siehst bin ich durchaus in der Lage selbst über mein Reich zu herrschen!" Ein Reich, dass weder du, noch sonst jemand mir nehmen kann! Eine Herrschaft, die du nie verstehen wirst! Doch der Wind war es, der diese Art von Herrschaft verstand. Drum ließ er von dem wildblütigen Hengst ab und folgte den Sternen zum Himmel. Suchte den Mond am Firmament. Nur das Meer rollte weiterhin unbeirrt seine Wellen über den Strand. Wellen, die keiner aufzuhalten vermochte. Weder Wind, noch Feuer. Nur die Kraft des Meeres war es, was die Wellen immer wieder zurückholte. So war es auch eine Innere Kraft im Herzen des Rappen, der seine Liebe immer wieder zurück holte. Der Sein Herz jederzeit wieder verschließen konnte.
Mit erhobenem Kopf schritt der Hengst würdevoll an seiner Ex-Freundin vorbei. Schenkte ihr keinen Blick mehr. Seine Augen folgten nur den Sternen am Himmel und den Wellen, die das Land erobern wollten. Ein Einzelgänger, der sich selbst zu dem gemacht hatte, was er immer verabscheut hatte. Der eine Freundschaft in den Wind schlug, nur weil er nicht seine Würde verlieren wollte. Ein Hengst, der gerlernt hatte jeden zu weichen, die er einst geliebt und verletzt hatte. War nur dies der Grund, weshalb er alleine herrschen wollte, oder verbarg sich noch viel mehr hinter seinen eiskalt gewordenen Augen....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 01.08.2007, 00:41
Ein leises Flüstern drang zu ihren Ohren vor, während eine leise Stimme eine Melodie summte...
Schau' mir in die Augen, sag' mir bitte, es ist nicht wahr
Du hast mich verletzt, ich hoffe, dass ist dir jetzt klar
Ich kann es nicht beschreiben, ohne dich bin ich am Leiden
Bleib doch hier; bei mir...
Ich weiß, du wirst jetzt gehen, ich kann dich teilweise versteh'n
Ich habe Liebe für dich gespürt
Wieso hat es mich wieder hier her geführt?
Schau' mir in die Augen, sag' mir bitte, es ist nicht wahr
Du hast mich verletzt, ich hoffe, dass ist dir jetzt klar
Es war eine Melodie, ein Text, den sie einst selbst gehört hatte. Es waren Worte, die einst jemand zu ihr sagte, auf ihrer langen Reise... Doch jetzt, jetzt konnte sie einen Teil für sich selbst herausnehmen...
Kahiil...
Ihre Stimme war mittlerweile wieder verstummt... Während sie auf den Boden starrte, spürte sie, wie sich der schwarze Hengst immer weiter von ihr abwandte...
Hatte sie wieder verloren? Nein... So schnell wollte sie nicht noch einmal aufgeben. Doch war es vielleicht besser, wenn sie schwieg...
Innerlich kämpfte sich der kleine Funken Hoffnung hinauf, den sie nicht verspüren wollte...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 01.08.2007, 01:08
Es war, als würde der Wind singen. Eine Melodie sich verbreiten über den dämmrigen Strand. Kahiil glaubte ein Lied in dem Wind zu hören, so schmerzvoll, flehend und voller Hoffnung, aber dennoch von Leere erfüllt.
...Schau' mir in die Augen, sag' mir bitte, es ist nicht wahr
Du hast mich verletzt...
Kurz verharrte der Hengst. Blieb stehen und lauschte dem Lied, dass der Wind für ihn sang. Was der Wind für Hawa sang. Doch dann glaubte der Hengst das Meer zu hören, dass eine leise Melodie aus weiter Ferne mit sich brachte.
¿Cómo decir te quiero?,
si de lo nuestro ya no queda nada
¿Cómo decir te extraño?,
si es que ya no tengo amor
¿Cómo decir que tengo?,
si te has llevado todas mis palabras
¿Cómo decir que siento?,
si es que ya no tengo amor
Das Lied des Meeres war traurig und voller Sehnsucht. Ein Lied, dass einen festen Platz in seinen Herzen gefunden hatte. Dass er fest darin verschlossen hielt, seitdem er es damals in dem fernen Land gesungen hatte. Ein Lächeln glitt über die Lippen des Hengstes. Mit der Hoffnung, dass nur der as Lied verstehen würde. Doch er war sich sicher, an welche Stute dieses Lied gerichtet war. Doch er würde dies nicht preisgeben. Deshalb setzte er seinen Schritt fort und folgte den Sternen am Horizont.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 01.08.2007, 01:29
...und auf einmal war es das Meer, welches ein Lied voller Sehnsucht und Qualen sang. Leid und Kummer verspürte die junge Stute nun, nicht des Liedes wegen, sondern deshalb, weil sie einige Teile davon verstand...
Das einzige, was ihr für immer ein Rätsel bleiben würde, war dieser schwarze Hengst hinter ihr...
...Ich muss von dir loslassen
Denn bis heut' kommt nichts von dir
Mit diesem Lied werd' ich zum letzten Mal
Mit Herzem bei dir sein...
Du bist und du bleibst ein Traum
In den ich mich verliebt hab'
Bitte weck' mich nicht auf
Bitte weck' mich nicht auf...
Es tat weh... Doch warum verspürte gerade jetzt die Stute diesen Schmerz? Wieso erklang dieses Lied, welches ihr Vater für sie sang? Warum?
Immer noch starrte sie gerade aus... Bis sie ihren Kopf wand und dem schwarzen Hengst hinterherstarrte...
Es tut weh...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 01.08.2007, 01:42
Der Sand knirschte leise unter den mächtigen Hufen des schwarzen Königs. Er zweifelte, ob dieTochter des Windes begriffen hatte, dass er seine Freiheit, seine Herrschaft, sein Reich mit niemanden teilen wollte. Leben konnte hier, wer will. Doch es sollte keiner behaupte, der König dieses Landes zu sein. Weder über Himmel noch Erde. Noch über Wind noch über das Meer. Schon war das Lieb des Meeres wieder verklangen. Nur noch rollte das gleichmäßige Rauschen über den Strand. Schon längst hatte der Rappe seine Sehnsucht nach dieser einen Stute vergessen. Hatte vergessen, dass es diese eine Stute je gegeben hatte. Hatte bereits wieder sein Herz verschlossen und den Schlüssel weit hinaus geworfen auf das endlose Meer. Der Wind kam wieder über ihn und glitt über seine Mähne, seinen Hals, seine Flanken und seinen Schweif. Aus dem langsamen Schritt des Araberrappen wurde nun ein eleganter Trab. Bisher hatte er noch keinen Blick über seine Schulter gewandt. Hatte sich nicht nach der Tochter des Windes umgedreht oder auf sie gewartet. Er war wie zu jeder Stute, die er einst verlassen hatte. Eisig, abweisend udn misstrauisch. Und so trabte er den schwarzen Dunkelheit entgegen, die ihn bald entgültig verschlingen würde und dann die Tochter des Windes alleine zurück lassen würde. Nur der Wind würde bei ihr bleiben und seine Leideslieder singen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Ya Bint al Hawa - 01.08.2007, 01:52
Erneut legte sich ein leichtes Lächeln auf die Lippen der hübschen Fuchsstute. Darauf folgte ein Kopfschütteln...
Er dachte immer noch, sie wäre dumm, so wie es ihm seine Erinnerung an die Vergangenheit zeigte. Doch Vergangenheit blieb Vergangenheit. Es war abgeschlossen. Sie lebten nun in der Gegenwart und blickten in die Zukunft. Was aus allem werden sollte, wusste niemand. Nur das Schicksal führte sie weiterhin durch dieses verdammte Leben, welches Hawa langsam akzeptierte und zu lieben begann.
Auch sie ging immer mehr auf das Spiel der Freiheit ein, auf das Spiel des Windes. Mehr und mehr ließ sie sich zu diesem hinreißen, würde bald ganz darauf eingehen und über diese Wüste herrschen... Vielleicht gemeinsam mit dem schwarzen Hengst, vielleicht allein... Seine Entscheidung. Sie war die Erbin, nicht er...
Weiterhin lächelnd blickte die Stute in die weite Ferne, über die Unendlosigkeit des Meeres hinweg bis hin zum Horizont, der vor einigen Stunden die Sonne zu sich gezogen hatte.
Irgendwann... Irgenwann würde sie mit der Sonne untergehen und genau an diesem Zeitpunkt würde auch das Leben des Schwarzen ein Ende nehmen...
Es war ein Gefühl... Ein seltsames Gefühl solche Gedanken in sich zu tragen... Doch es war so, wie es war und es würde immer so sein... Warum es so war, konnte und wollte sie sich nicht beantworten. Es war Schicksal... Sie würde sich nicht dagegen wehren...
Abermals wurde es still. Nur der Wind flüsterte ihr leise Geschichten zu, Erzählungen, von denen sie niemals zuvor gehört hatte. Es war ihr Vater, der über all' das Leben Bescheid wusste und es war nur ein Flüstern, lediglich ein Windhauch, so wurden diese gesehenen Geschehnisse weitererzählt... An eine Stute, die er seine Tochter nannte...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 01.08.2007, 13:02
Die Dunkelheit hatte den schwarze König preis gegeben. Hatte ihn dem Licht des Tage überlassen. Blieb nur durch den Schatten, den der Rappe warf, bei ihm. Die Sonne hatte die Luft wieder mit Hitze erfüllt, das Feuer der Wüste brannte wieder. Brannte heiß und erbarmungslos. Der trockene Sand war heiß. Warmer Staub wirbelte hinter den galoppierenden Hufen des schwarzen Fürsten auf. Machten ihn zu einem dunkeln Schatten in der flirrenden Wüstenluft. Ein Schatten ohne Heimat, ein Schatten ohne Freunde, ein Schatten ohne Liebe. Die kräftigen Hufe drückten sich vom Sand ab und rissen ihn mit sich weiter. Die Muskeln spannten sich und Schattenmuster spielten mit den Bewegungen auf dem edlen Tier. Sein Blick war wieder frei. Frei, wild und dennoch enttäuscht. Enttäuscht von sich selbst. Im Galopp warf Kahiil seinen Kopf und wiehrte wild und unberechenbar. Dennoch schwang eine leichte Einsamkeit darin mit, die nur die erfahrensten Ohren erkennen konnten. Dennoch würde er der Herrscher der Wüste bleiben. "Hawa... die Sonne wird sinken. Tag für Tag. Der Mond wird schwinden.... Nacht für Nacht. Sie können nicht zur gleichen Zeit über die Wüste regieren. Du bist die Sonne, doch ich bin der Mond." Doch die Sonne herrschte alleine. Einsam und erbarmungslos. Der Mond jedoch herrschte mit den Sternen. Schenkte entspannendes Kühle und frischen Wind. Jedoch war der Mond düster, wie Kahiil. Doch auch liebevoll wie Hawa. "Baue hier ruhig dein Herde auf, herrsche über sie und sei Leitstute. Ein Leittier ist nicht das selbe, wie ein König..." Vielleicht war auch Hawa der Mond und Kahiil die Sonne, wer weiß das schon...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 01.08.2007, 13:38
ich trabte gemütlich durch den warmen Wüstensand. Mein weißes Fell schimmerte im hellen Sonnenlicht. Nachdem Glove ins Valley gegangen war, musste ich mir neue Gesellschaft suchen. Ich blieb stehen udn wieherte laut in die WÜste. Nebenbei rupfte ich ein bisschen an dem GEstrüpp neben mir. Es schmeckte nicht besonders, aber man wurde satt. Schließlich gign ich weiter udn löschte meinen Durst an einem kleinen wasserloch.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 01.08.2007, 13:41
Die heiße Luft schlug der schwarzen Stute entgegen. Heiß und voller Hitze spürte die junge Stute Die Wüste wieder. Fühlte den warmen Sand unter ihren Hufen. Wie der Wind ihre Flanken peitschte und an ihrer Mähne zerrte. Merkte, wie sich feine Sandkörner in ihr Fell setzten und bald wieder mit dem Wind von ihr getrage wurden. Sie sah endlich wieder, wie der Wind feinen Staub von den Dünen riss und wie die Sonne die Luft flackern ließ. Wild und stolz wiehrte die edle Stute ihrer vermeintlichen Heimat, der Wüste, entgegen. Kündigte ihre Rückkehr an. Und doch fühlte sie eine Schwärze in ihrer Seele. Eine Dunkelheit, die von Innen zerfraß und ihr klar machte, dass sie nichts weiter war, als eine betrügerische Lügnerin. Doch Negra wollte nicht lügen. Negra wolte nicht betrügen. Sie hatte vergessen, wie sich die Liebe anfühlte. Wollte, dass ihr sie jemand zeigen würde. Doch wusste sie nicht, ob jemals wieder ihr ein Hengst vertrauen konnte. Wusste nicht, ob sie sich selbst vertrauen konnte...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 01.08.2007, 13:45
Meinem wachsamen Ohren udn Augen entging nichts so schnell. ich hatte das Wiehern natürlich gehört. Ich trank noch schnell einen Schluck und richtete mcih dann in die Richtung des Wieherns. Laut aber freundlcih gab ich Antwort. Die Gesellschaft von allem außer von Hengsten schätzte ich immer. Also hielt ich meine Ohren freundlcih aufgestellt und horchte in die Ferne. Gespannt darauf, wem ich begegnen würde.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 01.08.2007, 13:57
Staubig erhob sich ein Schatten in der Ferne des Horizontes. Darin war eine Silouhette eins weißen Pferdes zu sehen. Stolz und kühn. Die schwarze Rose blieb stehen und beendete ihren anmutigen Galopp. Doch ihre Haltung blieb stolz, elegant, würdevoll und anmutig. Sie war eine Grazie, die auf den nahmenden Schatten wartete. Zuvor erreichte sie ein freundliche Antworte. Dennoch schwang darin Stolz und Gier nach Herrschaft darin mit. Sie fühlte, dass dieser Hengst ein Herrscher war. Ein wilder Kämpfer. Solch ein Hengst, den sie einst geliebt hatte, der sie jedoch zu tiefst verletzt hatte. Solch ein Hengst, der sie zu der Herzenslügnerin gemacht hatte, die sie nun war. Hatte sie sich nicht einst geschworen einen solchen Hengst zu meiden? Doch warum blieb sie dann stehen, mit ihrer anmutigen und eleganten Haltung. Mit den wild flackernden Augen, die alles zu durchdringen schienen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 01.08.2007, 14:07
ich sah etwas entfernt von mir eine schwarze Stute stehen. Sie musste es gewesen sein, die ich gehört hatte. Ich trabte an und lief auf sie zu. Ein paar Meter vor ihr hielt ich an, um nicht zu drängelnd zu wirken. "hallo!", begrüßte cih die hübsche Schwarze. "ich bin Faragas. mit wem habe ich die Ehre?" Ich hatte sie noch nie gesehen und war neugierig wer sie war. ich blickte sie freundlcih an und wartete auf eine Antwort.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 01.08.2007, 14:18
Anmutig funkelten die Augen der Stute. Jeder ihrer Bewegungen war erfüllt von Eleganz. Wirkte wie ein Tanzschritt voller Würde und Stolz. "Mein Name ist La Rosa Negra del Desierto. Die Ehre liegt ganz meiner seits, Faragas." Ihre Stimme wr zart und zerbrechlich, doch ihre Augen waren wild und stark. Der Wind umspielte die schwarze Stute, ließ den Sand um sie herum aufwirbeln und legte eine goldene Kulisse hinter sie. Ich bin die Tochter des Windes... bin das Herz des Windes.... ich bin der Wind.... Doch anstelle der Worte, legte sich ein sanftes, zartes Lächeln auf die Lippen der schwrzen Schönheit.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 01.08.2007, 14:22
In meinem kopf ratterte es. LaRosaNegra....de del oh mann....
"ein schöner Name, aber ganz schön lang. Hast du vielleicht einen Rufnamen?", fragte ich höflich. Sie irgendwie nennen wollte ich natürlich nicht, und im ersten Anlauf konnte ich mir den Namen einfach nicht merken. "tut mir leid, aber da bin cih ncith ganz mitgekommen." Ich war nicht dumm, keinesfalls. Aber naja....
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 01.08.2007, 14:29
Das Lächeln umspielte wieder die Lippen der Stute. Nicht belustigt, aber ein wenig schon. Es war nichts Ungewöhnliches, dass ein Arabisches Pferd, den Klang eines Spanischen Namen nicht sogleich verstand. Nicht viele Pferde verstanden gleich den Klang des Spanischen. "La Rosa Negra del Desierto. Doch Ihr könnt mich nennen, wie es Euch gefällt. Negra, La Rosa oder Wüstenrose. Mich zieren viele Namen..." .... viele Namen, doch auch viele Gesichter. La Luna del Fuego de la Noche... la Luna Negra... und noch viele mehr.... Doch einer sollte genügen. Der Wind umwarb noch immer seine Tochter. Ließ sie zu einer Göttin zwischen dem trockenen Staub werden. Doch die Aufmerksamkeit der Stute , galt dem weißen Hengst, mit seinem feurigen Temperament, dass Negra zu spüren glaubte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 01.08.2007, 14:36
"cih denke, dann nehme cih Negra." sagte cih grinsend. wie gut, dass ich nur einen Namen hatte, der relativ simpel war. Ich blickte Negra in die Augen. Sie schien ein Pferd zu sein, dass gut da draußen überlebte. Sie wirkte stark und temprametnvoll. "bist du denn schon lange hier in der Wüste? ich habe dich glaub ich noch nie gesehen.", fragte ich. Ich lernte gerne andere Pferde kennen und ging meistens sehr neugierig durchs Leben.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 01.08.2007, 14:47
Langsam legte sich der warme Wind und ließ den Staub zu Boden fallen. Ließ ihn fallen auf dsa schwarze Fell der Stute. Doch glitt er an dem glatten Haarkleid der Stute ab und fiel auf die Düne zurück. "Solange der Wind hier ist, solange ist auch schon meine Seele in der Wüste. Doch mein Leib lebt seit einem Jahr hier. Wie ist es bei dir?" Die schwarze Stute legte die abweisende dritte Person ab, wodurch ihre Stimme gleich viel mehr Wärme bekam. Eine Wärme, die sie sich in ihrem Herzen wünschte. das schwarze Fell der Stute wurde durch die Sonne schnell aufgewärmt und glänzte mit einem schwarz-silbernen Glanz. Das Fell des Hengstes schien aus puren Elfenbein zu sein. So weiß, wie der weiße Sand einer anderen Wüste, in der Negra einst gewesen war...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 01.08.2007, 14:53
was sie damit wohl meinte? ABer ic beließ es darauf udn antwortete ihr. "ich bin noch nicht sehr lange hier. Ich habe in einer anderen Wüste gelebt, hab mich dann aber aufgemacht um eine alte Freundin zu besuchen, die ich schon als Fohlen kannte. Vielleicth kennst du sie. Ihr name ist Golden Glove. Man erkennt sie leicth an ihrem goldenen Fell und dem etwas sehr selbstbewussten Charakter." ich lächelte in Gedanken an Glove. sie war immer schon so ein wildfang gewesen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 01.08.2007, 14:59
Nein, der goldenen Stute war die Nachtschwarze noch nicht begegnet, doch das hätte auch kein gutes Ende genommen. Zwei Stute voller Selbstbewusstsein... "Deine Freundin kenne ich nicht", mit einer vortäuschenden Beidauerlichkeit schüttelte die Schwarze ihr Haupt. Denn sie wusste, dass es besser so war, wenn sie Stute mied. Stuten, die nicht waren wie sie und Dafina. Stuten die nicht die Töchter des Windes waren, auch wenn sie die Töchter des Wüste waren. La Rosa Negra wusste nicht, ob der ihr noch fremde Hengst über sich erzählen wollte. Sie jedenfalls wollte nicht von sich sprechen, denn sie würde die Worte der Wahrheit nur ungewollt verdrehen. Würde ihm eine Lüge auftischen, die sie nicht mehr hätte friedlich aufklären können. Drum war das einzige, was auf ihren Lippen verweilte, ein sanftes, freundliches und doch einsames Lächeln.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 01.08.2007, 15:05
Negra schwieg, was ich so auffnahm, dass vielleicht ich mehr reden sollte. hoffentlich verdrehte ich nciht alles und hoffentlich nervte ich sie damit nicht. "naja, ist wohl besser so. Golden Glove hat ein furchtbar herausforderndes Wesen. Auch wenn sie es gar nciht so meint. naja, meistens doch. Sie ist einfach eine richtige Wüstentochter. unsere Herde nannte sie immer die Prinzessin der wüste. naja egal. Ich bin eher der gutmütige Vertreter.", ich lächelte Negra freundlich an und scheuchte spierlerisch einen wüstenfuchs zurück in seine Höhle. Irgendwie war ich von Zeit zu Zeit immer noch eins kindskopf...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 01.08.2007, 15:16
Ein gutmütiger Vertreter mit einer manchmal kindlichen Denkweise. Oft machten es Kinder so, dass sie vor Stute von anderen Stuten erzählten. Oder dies machten Hengst, die Desinteresse für die angesprochene Stute zeigte. Negra wusste nicht, was ihr lieber war. Vielleicht wusste sie einfach nicht mehr, wie es in der Wüste war. Vielleicht war es hier anders, als ihm fernen, feinen Spanien. Dort schickte es sich nicht über andere Stute zu reden und eine Stute, die über eine andere erzählt bekam fühlte sich beleidigt. Doch Negra wusste nicht, was sie war. Sie war keine arrogante Andlusierstute. Arrrogant, manchmal schon. Doch, wenn er sich nicht für die schwarze Stute interessierte, dann bestand auch nicht die Gefahr ihm das Herz zu zerbrechen. Weder auf Freundschaftlicher noch anderer Ebene. Doch es ließ Negra nicht vergessen, dass sie im Grunde einsam war, auch wenn sie es nicht wahr haben wollte. Sie brachte jemand, der sie stützt. Jemand der sie hält und sie beschützt. Doch jeder, der dies tat, den hatte sie verraten.... Dies wollte sie nicht nocheinmal tun. "Eine Wüstentochter...." etwas anderes als eine Tochter des Windes...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 01.08.2007, 15:25
ich blickte fragend in Negras nachdenkliches Gesicht. "alles in Ordnung?", fragte ich fürsorglich nach. Dann warf ich den kopf hoch. "komm, lass uns zur Oase galoppieren. Dort kann man schwimmen oder was anderes." Ein flotter Galopp half mri auch immer, wenn ich nicht so beste Laune hatte. Deshalb hatte cih es vorgeschlagen. Ich wartete auf Negras Antwort und ließ meinen wachsamen Blick über die Wüste gleiten. Ich sah einen Adler, der näher kam.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 01.08.2007, 15:37
Die dunklen Augen der Stute funkelten auf und ein freudiges Lächen erhellte ihr schwarzes Gesicht. Galopp... es war das Schönste, was es gab. Ohne etwas zu sagte sprang die Stute aus dem Stand in den Galopp und jagte los. Rannte dem Wind hinterher. Spürte, wie sie Eins mit ihm wurde. Fühlte ihn an ihren Flanken entlangstreifen und spürte, wie er ir voraus schoss, wie er wollte, dass sie ihn einholen sollte und sie jagte ihm hinterher. Mit der Gewissheit, dass der Weiße ihr folgen wurde und bald an ihrer Seite galoppieren würde. Die Mähne der Stute flatterte im Wind und wieder lag die Freude in ihren Augen. Doch die Schwärze in ihrer Seele blieb. Am Horizont sah sie die Silouhette der Palmen, wie sie sich gen Himmel streckten und ihren Schatten auf einen kleinen, kühlen See warfen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 01.08.2007, 15:42
Negra warf sich herum und scon war sie weg. Ich schüttelte maüssiert den Kopf und fegte dann hinterher. Sie war ganz schön schnell, aber bald hatte ich zu ihr aufgeschlossen. Seite an Seite preschten wir der Oase entgegen. Bald waren wir angekommen. Ich blíckte Negra freundlich an. "hat mich sehr gefreut dich kennen zu lernen Negra. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder!" ich schenkte ihr noch ein freundschaftliches Lächeln, bevor ich abdrehte und über die große düne davon galoppierte.
*sorry, muss off*
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 01.08.2007, 17:49
Negra schoss ins Wasser und spürte, wie das klate Wasser gegen sie schlug und dann an ihrem Hals abperlte. Faragas war davon galoppiert. Würde er Negra zeigen können, was Freundschaft bedeutend? Hatte Sternentänzer es nicht versucht Negra zu zeigen, was Freundschaft ist? Warum hatte sie es nicht begriffen? Doch sie vergaß alles. Sie tauchte in das kühle Nass, fühlte, wie es sie umgab. Die schwarze Stute trabte zurück ans Ufer, trank einige kalte Schluck des Wassers. Spürte, wie es ihre Kehle hinterglitt und ihren Geist neu belebte. Dann trat sie in den Schatten einer Palme und zupfte ein wenig von dem saftigen Gras, dass hier zur jeder Jahreszeit wuchs. Das anders schmeckte, als das Gras im Valley. Es schmeckte wilder, frischer, reiner...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 05.08.2007, 16:11
Wind so wild, wie der Träger der schwarzen Mähne, an der die heiße Luft riss. Wasser so kalt, wie die Seele des schwarzen Hengstes, dessen Hufen der Ozean umspülte. Was war dieses Feuer, was in ihm brannte. Was war dieses schawrze Verderben, was wie eine düstere Wolke über ihn schwarze Schatten warfen. "was ist es, was mich treibt, was ist es, was mich zerreißt...." Im Schnellen Galopp jagte der Rappe den Strand entlang, bis er die steilen Klippen erreichte. Hawa, du sagst du kannst über die Wüste herrschen... bitte, dann herrsche alleine über sie. Bis ich zurückkomme! Wild wiehrte der Hengst in den Wind und jagte die steieln Klippen entlang, bis er zwischen den Felswänden verschwand...
-> Valley
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 05.08.2007, 16:29
Schwarze Schatten tanzten auf dem Hals der edlen Stute. Gesandt von der pechschwarzen Mähne, die bei dem schnellen Galopp zum Himmel züngelte. Schatten erstreckten sich über den markellosen Körper, den keine Narbe verunreinigte. Ohne die Zeichen der Zeit. Nur übergossen von dem Herzblut. Blut von gefallenen Hengsten und das ihrige. In Ihren Augen lag der Glanz von Diamanten. So durchsichtig und doch verzerrten sie das Bild ins Unwirkliche. War sie gebrochen? Gebrochen an sich selbst. Zerfallen an dem Leid, was sie anderen gebracht hatte? Hatte sie sich selbst zerrisse? Ein Wiehren, einer stolzen Stute, hallte über die Wüste. Es war ein Wiehren aus ihrer Kehle, und dennoch nicht das ihrige...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.08.2007, 16:33
Faragas:
Der Schimmelhengst spitzte Ohren. Er kannte diese Stimme doch. Faragas trabte an und erklomm eine Düne. Von dort oben hatte der Hengst einen Überblick über das Geschehen unter ihm. Ein Lächeln umspielte seine Lippen. Etwas entfernt sah er die ihm bekannte Rappstute Negra. Freudig warf er den kopf und galoppierte auf sie zu. Seine Hufe gruben sich tief in den heißen Sand. "Negra, hallo!", rief er laut aus und wieherte der Schwarzen entgegen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 05.08.2007, 16:40
Mit spanisch getragenen Haupt, mit spanischen Schritten und mit wilden Blicken, schwebte die Stute über den heißen Sand. Ihr Blicke die Luft zerrissen, als sie mit den Augen den Wiehren folgte und den weißen Hengst Faragas erblickte. Das Schopfhaar über ihre Augen viel und die trügerischen Diamanten verbarg. Dann sie den Kopf hoch warf und die Mähen vom Wind zurück gerissen wurde, bis sie im glühenden Sand vor dem Schimmel stehen blieb. "Hallo Faragas!", eine Stimme die von einem Engel sein können. Zart und ruhig. Und doch war sie aufgewühlt und wild. "Es freut mich den weißen Ritter der Wüste wieder zu erblicken!" Ein feines und kaum sichtbares Lächeln umspielte die Lippen der arabischen Stute, in der ein spanisches Herz ruhte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.08.2007, 16:45
Der Schimmel musste über seien Titulierung schmunzeln. Aber gut, war er von jetzt an eben ritter der Wüste. Von ihm aus....
"Hallo Negra, wie gehts dir?", fragte er höflich nach. Die spanische Stute war dem Araber immer noch ein kleines Rätsel, aber nett war sie, was wollte man im Moment mehr? Faragas spitzte die Ohren und wartete auf eine Antwort.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 05.08.2007, 16:54
Das Lächeln noch immer kaum merkbar die Lippen des schwarzen Engels umspielten. "wie dem Wind, und dir?" ...mein Freund. Gerne hätte sie es noch hinzugefügt, doch wie sollte sie. Es war ihr fremd und eigentlich war Faragas selbst ihr noch fremd. Kurz besinnte sie sich und wurde sich bewusst, dass ihr jeder fremd war. Dennoch verweilte unbeirrt das sanfte Lächeln auf ihren Lippen und liebkoste das anmutige Gesicht der stolzen Stute. Ein Stolz, den nicht viele verstanden und kaum einer kannte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Anonymous - 05.08.2007, 16:59
"wie dem Wind?....." Faragas schmuzelte. Wie sollte er das jetzt verstehen? Nachdenklich blickte er Negra an. "du sprichst in Rätseln! es geth doch fast kein Wind. Wie ist das zu interpretieren?" Prüfend sah Faragas die Stute vor sich an. Meinte sie das ernst oder veräppelte sie ihn? Doch Faragas glaubte einfach spontan an das Erste. auch wenn er es nicht verstand. Vielleicht würde Negra es ihm irgendwann einmal erzählen...
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
La RosaNegra del Desierto - 05.08.2007, 17:07
Das Lächeln zog sich nun ganz über ihre Lippen. Wie dem Wind, er war frei, wild und unerreichbar... Und doch schwieg sie und nur das Lächeln ruhte in ihrem feinen Gesicht. "das ganze Leben ist ein Rätsel udn wir sind alle ein Teil von ihm. Jeder ist ein Puzzelstück, dass seinen Platz im Leben sucht." ..doch manche Stücken sind zerbrochen. In zwei oder mehr Teile... Die Hitze legte sich auf das nachtschwarze Fell und ließ es schimmern. Ließ das weiß des Hengstes erstrahlen und spiegelte sich in den Augen des Stute wieder. Verbarg ihr Inneres.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Shadow - 24.09.2008, 10:34
Der gescheckte Hengst stand auf einmal zwischen den Felsen uns starrte auf die Wüste herab. Es ist das zweite Mal in seinem Leben das er hier in der Wüste landete und er nahm sich diesmal vor sich dieses Gebiet mal anzu sehen. Vielleicht konnte er da seine Liebste finden und endlich mit ihr sein LEben weiter in Ruhe, Liebe und Glück leben. Er stieg hinab und als seine harten kleinen Hufe den warmen Sand berrührten verspürte er plötzlich zu laufen was seine Beine her gaben. Er wieherte laut stieg kurz und galoppierte los. Seine lange Mähne wehte hinter ihm her und von weitem wirkte der Scheckenhengst wie ein Schatten der sich bewegete wie sein NAme schon sagte ist dieser Hengst ein Schatten schnell und immer da. Shadows Muskeln spielten unter seinem inzwischen wieder seidigem Fell und es gefiel ihm seine Beine zu strecken. Er streckte sich noch mehr und wieherte laut in die Wüste hinein während er Richtung Meer galoppierte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 31.01.2009, 16:04
Die Felswände der Schlucht türmte sich zu beiden Seiten auf und der Boden wurde allmählich weich und sandig. Kahiil spürte schon der WInd der von der Wüste her in die Schlucht drang und über die Zeit auch den Sand mitgebracht hatte. Aus Kahiils Trab wurde ein stürmischer Galopp. Voller Temperament streckten sich die Muskeln und stießen den schlanken Körper mit kräftigen Bewegungen nach vorne. Der Schweif peitschte hoch erhoben den Wind und auch sein Haupt streckte Kahiil selbst für den Galopp nicht. Viel mehr hielt er ihn erhoben, wie das Haut eines Königs. schwarze Flammen tanzen nicht nur auf seinem Hals, auch in seinem Herzen brannte ein wildes Feuer. Seine Brust bebte mit seinem Atem und schien ihn fast zu zerspringen. Das Schnauben von Mezaji drang an die gebogenen Ohren und sofort warf Kahiil seinen Kopf herum. Seine Augen blieben auf Mezaji gefangen. Er sah, wie sich ihr Körper streckte, die Musklen sich unter dem herrlichen Fell spannten. Sah die Augen aus schwarzen Diamant in denen das Licht des Mondes magisch leuchtete. Sein Galopp verlor an Kraft, denn all seine Kraft lag und in seinen Augen. Sie vertieften sich in den Anblick, den Mezaji Kahiiil bot und wichenauch nicht von ihr, als sich die Schlucht öffnete und die Endlose der geliebten Wüste preis gab. Er sah nicht, den Sand, wie er sich zum Horizont streckte, oder die Dünen, wie sie sich aus der Ebene erhoben. Er spürte auch nicht den Wind, wie er Kahiil zu einem Wettrennen lockte und nahm den Mond war, wie er hier vollkommen klar und silbernern leuchtete als im Valley. Kahiil blieb stehen und all seine Faszination lag auf dieser einen Stute Mezaji
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Lou Lou - 31.01.2009, 18:31
Es ging hinab in die Schlucht und die Stute hielt sich wieder neben dem Hengst, beschleunigte immer wieder ihre Schritte, ehe sie abbremste, Kahiil wieder heran kommen ließ und dann wieder schneller wurde, dieses Spiel trieb sie bis eine weite Ebene vor ihren glänzenden Augen erschien. Der Wind flüsterte ihr verfürherisch ihr die spielenden, leich geschwungene Öhrchen. Ihre Nüstern blähte Mezaji um den Durft des vor ihr liegenden Landes filtrieren zu können. Streckte die Nase in die kühle Luft, aufgeregt peitschte ihr Schweif als besäße er ein Eigenleben gegen die strammen Sprunggelenke. In ihrer Bewegung erstarrt blickte Mezaji in die weite, die spürte den Blick Kahiils auf sich und den strammen Wind auf ihrem glänzenden Fell. Wie Flammen loderte die Mähne im Anlitz des Mondes, jeder der starken Muskeln in ihrem Körper schien zum zerreißen Gespannt und zeichnete sich plastisch unter dem Fell ab. Als hätte es einen Schlag gegeben, den nur die Stute vernommen hatte sprang sie aufeinmal wild bockend über die Ebene, sie gebahr sich ungezähmter Wildheit, niemand der dürren Zweibeiner hätte sie in diesem Moment zu halten vermocht und auch kein Zaun wär stark genug gewesen um ihren Freiheitsdrang zu zügeln. In diesem Moment die endlosen Weiten vor sich und an ihrer Seite den, der ihr von Tag zu Tag mehr den Kopf verdrehte war sie glücklicher als Mezaji jemals zuvor gewesen war. Ihre Hufe trugen sie im fegenden Galopp dahin, über den Sand, welcher bei jedem Schritt um ihre Beine wehte. Das treibende Pfeifen der Windes ließ Mezaji auf die nächst beste Düne zu stürmen. Die kräftige Hinterhand spannte sich und schob die Vorhand die Schräge hinauf, kleine Sandlawien lösten sich unter der Stute und doch kämpfte sich Mezaji weiter, als hätte sie niemals etwas anderes gemacht. Mit einem letzten herzhaften Sprung erlangte Mezaji die Spitze der Düne, zog ihre Hinterhand nach weit unter den Schwerpunkt und stemmte sich in die kühle Luft der Nacht. Balancierend schienen ihre Vorderhufe die Luft zerschneiden zu wollen, ihre Mähne von neuem auf, die Flame schien gewachsen zu sein, ebenso wie das innere Feuer Mezajis. Ihr gellender Schrei, pure Lebensfreude zerschnitt die Ruhe, die noch zuvor auf der Ebene gelegen hatte.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 02.02.2009, 16:55
Ein golden brennender Feuerball schob sich hinter den Dünen empor und eine Flut von Licht glitt über den sandigen Boden und ließ alles in hellen, gelben Tönen leuchten. Die Strahlen umfluteten Mezaji in ihren Spiel mit der Freiheit und nahmen Kahiil die klare Sicht. Die Stute wurde zu einem golden leuchtenden Schatten und alles glüte in Helligkeit. Die Sonnenstrahlen waren wie ein Feuerbrand, der über Mezajis Fell huschte. Das Fell von Kahiil blieb jedoch schwarze aber begann zu glänzen. Kahiil warf seinen Kopf und beobachtete seine Stute genau. Dann folgte er ihr in mächtigen Sprüngen und rannte mit ihr der Sonne entegeen. Nun konnte er, als er neben ihr war, auch wieder die feinen Strukturen ihres Körper erkennen und die Augen hatten wieder einen solchen schönen, feurigen Ausdruck. Aus der Kehle des schwarzen Hengstes hallte ein wildes und freues Wiehren. Wie sehr hatte er sich doch für Mezaji verändert. Er war ihr erschienen als trostloser Streuern, der mit sich selbst und seiner Vergangenheit kämpft und sie machte ihn wieder zu den stolzen Krieger, der er einst war.
Mit den Licht, kam auch bald die Wärme. Die Hitze stieg vom Boden an Kahiils Fesseln hoch undwehte mit dem Wind durch die Luft in sein Gesicht. Vorbei war der kalte Winder im Valley und vorbei war der eisige Winder in seinem Herzen. Seine Sprünge waren unermüdlich und seine Schutler berührte immer wieder Mezajis. Dann erblickte Kahiil Samid ar Ras Hasib, das edle schwarze Pferd von königlicher Geburt, eine der Oase vor sich. Das Wasser blitzte und Kahiil blieb erste stehen als das Wasser an seinen Flanken hoch spritzte. Sein Blick ruhte dann auf Mezaji und seine Aufmerksamkeit galt ihren Augen. "Dies, meine Liebste, ist der Ort zu den ich die führe. Die Wüste Bawb el Sama. Das Land der Freiheit, das Land des Temperamentes. Deshalb sollte es dein Land sein, denn du selbst bist das Temperament verkleidet in einem bildhübschen und eleganten Körper!"
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Lou Lou - 02.02.2009, 23:43
Rot glomm der Horizont auf, als die grelle Scheibe zum Himmel hinauf kletterte. Die wärmenden Strahlen zogen sich rekelnt über den gelblichen Sand und in den Seelenspiegeln konnte man die gleiche Röte erkennen. Die Vorderhufe der Feuerstute setten auf dem Boden auf und wirbelten eine Menge Staub und Sandkörnchen um die sehnigen Beine. Als Kahiil wieder auf schloss und neben Mezaji ankam, startete auch jene durch in einen kraftvollen Galopp, ihre Hufe wirbelten bei jedem der Sprünge von neuem Staub auf, bald wurden sie umhüllt von einer geheimnisvollen Staubwolke, das Licht brach sich drin. An ihrer Schulter spürte Mezaji die kräftigen Muskeln Kahiil arbeiten, dessen dunkles Fell die wärmenden Strahlen aufgenommen hatten. Bald setzten legte sich ein dichter, tropfender Schweißmantel auf das plüschige Winterfell der Fuchsstute, ddie Adern tratern hervor und das Fell klebte sich an die arbeitenden Muskeln. Die lange stähnige Mähne wehte im Wind ihres laufen und bald tauchte eine grüne Oase mitten in den endlosen Weiten auf. An seiner Seite jagte Mezaji in das rettende Wasser hinein, ihre Adern waren schon weit hervor getreten und auch die Muskeln spannten sich hart um ihre Knochen währned ihre Nüstern weit gebläht waren und mit kräftigen Zügen die heiße Luft in die voluminösen Lungen sog. Die Flanke beebte auch zum ersten Mal zitterten die langsan, sehnigen Beine Mezajis, das Wasser spritzte um sie herum und Mezaji bremste erst ab, als sie das kühle nass schon an ihrem Bauch zu stehen spürte. sofrt stützte Mezaji ihre samitigen Lippen in das Nass, durstig ließ sie das Wasser ihren Hals hinunter jagen und spürte die erfrischende Kühle. Ein verlegenes Lächeln huschte über das erdrucksstarke Gesicht Mezajis "Danke, dass Du mich hier her gebracht hast." sprach die Stute und kam nun wieder zu Kräften, ruhig ging Lou Lou auf den Rapphengst zu und stuppste ihn an. Liebevoll suchten die samtigen Lippen der Stute den Hals des Rappen und kraulten das dunkle Fell.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 03.02.2009, 00:04
Der Rappe spürte die Berührung des Stute und fühlte ihre Zuneigung. Das Sonnenlicht spielte auf der unruhigen Wasseroberfläche, die sich in Kreisen um die Beine des Rappen zog. Die Wipfel der Palmen täuschten das Rauschen des Meeres vor, doch schützten die geraden Stämme keines wegs vor dem Wind, der den Sand durch die Luft trug. Doch was war das? Der Wind trug noch etwas an Kahiils Nüstern. SIe blähten sich und sogen verlangend nach diesem außergewöhnlichen Duft. Sofort rann ein Schauer der Unruhe durch Kahiils Körper. Unruhe, die zu Erregung wurde. Mezajis Rosse erreichte Kahiil in einen sensiblen Moment der Hingabe. Er hatte schon ohne diesen Duft nur Augen für seine Liebste und vergaß selbst seine kostbare Wüste um such. Allein die Augen waren mit ihrem feurigen Temoerament in der Lage die komplette Faszination des Hengstes auf sich zu ziehen und nun wurde auch noch sein Geruchssinn betäubt. Er begann Mezajis Rücken zu beknabbern und merkte selbst gar nicht, dass es bald die Kruppe war, die seine Zähne massierten.
Sein Atem war unruhig und sein Verlangen unermesslich, doch dann wante er sich dem ab und schmiegte seinen Kopf an Mezajis Hals.
Die Sonne spielte nun auch Spiele auf den Fuchsfell der Stute. Schatten und Muster zogen sich über ihren feinen Körper. "Sonnenschein meines Lebens. Ich will dir das Feuer in meinem Herzen schenken und all meine Gefühle zu dir lenken. Wir werden alles neu erleben und ich werde mich dir ganz ergeben."
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Lou Lou - 03.02.2009, 00:16
Mezaji grummelte unduhrig und begann mit den Hinterbeinen in dem Wasser unruhig zu treten, als Kahiil mit seinen Zähnen über ihren Rücken wanderte, an der Kruppe angelangt schlug LouLou missbilligend mit ihrem Schweif, ihr gefühl sagte ihrr einfach, dass es nicht gut war, wenn sich dort auf hielt. Die kurzen, geschwungenen Öhrchen zuckten, lauschten dem Sing-sang seiner Stimme, die ihr Herz höher schlagen ließ und das Temprament zu neuem Fegefeuer aufbrennen vermochte. Sie wandte sich dem Hengst zu "Schenke mit das nicht das Feuer deines Herzens, behalte es. Teile es mir in guten, sowie auch schlechten Tagen. Lass uns den Rufen des Windes folgen, den Sand gegen unsere Beine peitschen spüren und nach Lust diesen wunderbaren Flecken-Erde jeden Tag von neuem entdecken..." sprach Lou Lou ruhig und machte einen Augenblick Pause, in dem sie ihm tief ind ie Augen blickte. "Ich liebe dich" sprach sie und war sich ihrer Gefühle vollkommen sicher, niemals zuvor hatte sie sich sich mit jemanden so verbunden gefühlt, neimals merh wollte sie den dunklen Hengst an ihrer Seite missen müssen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 03.02.2009, 00:26
"So soll es sein meine Liebste!" Der Duft war so intensiv, doch Kahiil war auch stark. Er spürte ihr Unruhe und wagte kaum noch die Luft zu atmen. Er wollte sie nicht drängen, wollte sie nicht verletzen oder treiben. Er riss seine Aufmerksamkeit von ihr fort um nicht zu leiden. Tauchte seine lippen in das kalte Wasser, dass die Strahlen der Sonne noch nicht gewärmt hatte. Das Nass in seiner Kehle ernüchterte ihn zwar etwas, doch er konnte seine Wahrnehmung nicht abschalten. Sein Atem wurde schwerfällig und er spürte dieses verrückte Gefühl sich kaum zügeln zu können. Dann schaute er Mezaji tief in die Augen. "Mezaji, ich liebe dich... doch deshalb muss ich jetzt gehen. Denn ich will dich nicht bedrängen, will dir kein Zwang sein. Du hast mich so sehr in deinen Bann gezogen und umarmst mich mit deiner innigen Wärme. Deine Augen aus Diamant bewahren all meine Faszination und dir gehört all meine Rücksicht. Nun treibst du mich in die Leidenschaft und ich kann mich deiner nicht erwehren. Deshalb verstehe bitte, wenn ich dir nun vorerst den Rücken kehre, denn ich kann mich vielleicht nicht mehr kontrollieren, wenn meiner Körper und meine Seele dir gehört." Sein Körper zitterte, als würde Kälte nach ihn greifen und sein Fell durchdringen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Lou Lou - 04.02.2009, 11:46
Lou Lou erschrack, als der Hengst von seinem Gehen sprach. Es ging ihr durch und durch, bis in ihr Innerstes, welches noch immer verletzlich war bei jeder unsachten Berührung zu bluten begann. "Geh nicht. Bitte!" sprach die Stute schnell, ihre Stimme überschlug sich und die Augen füllten sich mit Tränen, die das Seelenfeuer löschten. Eine zehrende Unruhe machte sich in der Stute breit, sie trabte aus dem Feuer und sah zu Kahiil, in ihren Blick lag so viel Verletzung, dass es für mehrere gereicht hätte. Wieder sollte sie allein bleiben? Alleine schauen zu recht zu kommen? Wrten bis man sie vielleicht wieder fand? Vielleicht würde Kahiil sie genau so vergessen, wie es die Menschen zuvor hatten. Ihr seidiger Schweif peitschte unruhig gegen die beebende Flankeder jungen Stute. Mezaji wollte nicht, dass er ging, lieber sollte er sich seiner Nöten ergeben, sie würde es verkraften, wenn er es brauchte, dann wollte sie ihm nicht im Weg stehen. In den mit Tränen besetzten Toren zu ihrer Seele spiegelte sich die große brennende Scheibe wieder. Die geschwungenen Öhrchen lauschten dem Wind, doch seine Verlockung war für LouLou nicht mehr wahrnehmbar. Sofort hatten sich die Mauern ihrer Seele empor geschoben und sperrten das Temprament tief in das Innere, sodass sogar die Unruhe unnatürlicher Ruhe wich.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 06.03.2009, 21:46
Sand, vom Winde angetrieben, umspielte die Fesseln des Hengstes. Er setzte leichte, braune Zeichnungen in sein schwarzes Fell. Sie zogen sich wie feine Linien über das glänzende Fell. Ein Lichtschimmer folgte dem Wind und verlangte seinen Anspruch an des Hengstes wohlgebauten Körper. Die feinen Konturen zeichneten sich gegen den klaren Himmel ab und betonten seine schlanke, muskulöse Araberfigur.
Doch Kahiil spürte diese Impression nicht. Seine Augen ruhten auf der Stute und sahen die Mauer, die sich vor Mezajis Seele schob. Sofort machte Kahiil seinen Satz nach vorne und stand ganz dicht bei der kleinen, zierlichen Stute. Seine Nüstern glitten über den markellosen Stutenhals, inhalierten den intensiven Stutengeruch. Einen Moment schloss der Hengst die Augen und er spürte sein Begehren. Ein Begehren, vor dem er sich lange versteckt hatte und dass erst Deep Midnight aus ihm gelockt hatte. Doch nun lockte Mezaji, doch nicht gewollt. Kurz schüttelte Kahiil sein Haupt und dann knabberte er an Mezaji. Eine Liebkosung auf Pferdeart. Er vertrieb jedes Verlangen. Er war nicht einer der typischen Leithengste, die ihr Recht einforderten. Ein Recht, dass ihnen seiner Meinung nach nicht zustand. Der Recht lag bei der Stute und so würde Kahiil auf Mezaji Recht achten. Sie würde ihn führen, wenn das Verlangen auch sie erreichten. Vorher würde er sich dem erwehren und damit seine Stärke beweisen. Er würde bleiben. Das war der einzige Ausdruck, der nun fest entschlossen in den tiefen, dunklen und schon viel zu oft charmanten Augen des Rapphengsten stand.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 28.03.2009, 00:17
Zart fast zärtlich umspielte das warme Wasser des Meeres die zarten Glieder und Knochen dieser einst feinen schwarzen Stute. Deep ist gebroche, vernarbt und fast dreckig stand die eins edle Stute am Strand der Wüste und schaute ins weite Meer hinaus. Ihre feinen Ohren zuckten und ihre Augen zeigten noch Feuer und Lebenskraft aber in ihrem inneren dachte sich die schwarze Stute mit dem edlen Kopf und den langen Beinen warum, warum steht sie noch immer?? Zwar jetzt in der Wüste wo ihr Leben begann und sie hin gehört aber warum ?? Sie hat Kahill schon lange nicht mehr gesehen und gefunden und diese Fuchsstute die sich Kahill geschnappt hat ist auch entkommen weil Deep, blind vor Wut und Zorn war.
Jetzt steht diese Stute ruhig da ließ den Schweif entspannt hängen verjagte mit ihm immer wieder mal ein paar lästige Fliegen aber ansonsten war sie ruhig die Ruhe in Person als würde sie nur mal abwarten wollen was jetzt als nächstest kommt.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Lou Lou - 28.03.2009, 21:23
Lou Lou zuckte zusammen, als der Hengst einen Satz auf sie zu machte, verunsichert blieb sie wie erstarrt stehen, die Muskeln unter dem wie angeklebten, nassen Fellkleid zum zerreißen gespannt. Die Ohren waren zurück gedreht und selbst der Schweif wagte es sich nicht, gegen die beebende Flanke zu peitschen.
In der Stute jedopch tobte ein Sturm, sie war verwirrt. Bisher hatte die Stute ein solches Verhalten nur kennen gelernt, wenn sie einen Fehler begangen hatte, darauf war jedoch miest ein Biss oder ein Tritt gefolgt. Als sie jedoch das kaum mehr als gehauchte Streichen von Kahiils Maul auf ihrem Hals spüren konnte, war sie noch verwirrter. Nahezu erschrocken blickte die Stute zu dem Hengst, ging ein paar Schritte auf Seite um ihn besser sehen zu können. Die Öhrchen zuckten nervös, kein Laut traute sich über die Lippen Lou Lou's. Man konnte in ihrer gesamten Haltung immernoch Unsicherheit lesen, ihr Blick ging immer wieder zu dem Hengst, um vielleicht erahnen zu können, was er nun machen wollte.
Noch immer spürte sie die Angst, allein gelassen zu werden, nahm nicht mehr den Wind war, der langsam aber sicher das plüschige Fell trocken föhnte, nicht mehr die Sandkörnchen, die gegen ihre Fesseln pieksten.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 28.03.2009, 21:36
Der Rappe spürte die Unsicherheit, die Angst der Stute. Seine Ohren zuckten und er wich sofort rücksichtsvoll zwei Schritte zurück. Doch sein Hals streckte sich zu ihr. Die Muskeln spannten sich elegant über den Hals. "Mezaji, mein feuriges Temperament. Lass uns fliegen! Lass uns fliegen in unsere Freiheit! Lass uns fliegen mit den Flügeln des Windes durch die Dunkelheit der Nacht! Lass uns fliegen durch unsere Träume und lass sie Wirklichkeit werden! Lass uns fliegen durch die Kraft unserer Gefühle! Frei von Unterdrückung und Verstellung! Lass uns fliegen solange die letzte Hitze des Tages noch am sandigen Boden haftet! Und dann, wenn die Dünen ihre letzte Hitze verloren haben, dann lass uns die Hitze unserer verschwitzen Körper spüren, erschöpft vom wilden Flug! Komm Mezaji, mein wildes Temperament, lauf mit mir durch die Wüste, lauf mit mir in unsere Welt! Lauf mit mir so schnell, dass uns Flügel wachsen und wird fliegen! Lass uns Fliegen!" Als die letzten Worte von Kahiils Lippen wichen, warf er seinen Kopf spielerlisch und wild empor, sodass die Mähne wild flackerte. In seinen Augen brannte ein wildes Feuer der Leidenschaft. Leidenschaft für Mezaji, doch auch für die Freiheit. Nun wollte er die Leidenschaft ausleben, doch nicht wie ein Hengst, sondern wie der Wind - im Flug des Rennens.
Auffordernd schabte er mit seinem Huf im Sand. Kleine Wölkchen stiegen auf und wurden von einem leichten Windhauch weggerissen. Kahiil wollte Mezaji hinwegreißen. Hinweg von ihrer Angst und ihrer eignen Unterdrückung,
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Lou Lou - 28.03.2009, 21:57
Lou Lou erkannte, wie das muskelbepackte Körper das Rappen ein paar Schritte zurück wich, ihr Sicherheit vermittelte. Dies reichte schon aus, die Stute gewann an Sicherheit zurück, ein beinahe scheues Lächeln legte sich auf ihre Mimik. In ihren Ohren klangen die philosopischen Laute zusammen mit dem leisen, kaum hörbaren pfeifen das Windes, wie ein Lied.
Einen Augenblick lang zögerte sie, konnte einfach nicht auf ihr Temprament zurück greifen. Langsam setzte sich die Stute in Bewegung, in einen eher ruhigen Galopp, bei dem wohl auch jedes der gezähmten Dressurpferdchen, die Lou Lou in ihrer Kindheit kennen gelernt hatte, eingeschlafen wäre. Der Stute fehlte der Antrieb, die Motivation. Hinter den errichteten Mauern brannte das Feuer lichterloh, schlug mit heißen Fäusten gegen die dicken Mauern, die nur sehr schwer zu bröckeln begannen.
Kurz senkte die Stute ihren Kopf, schnorberte durch den staubigen Sand, die grelle Scheibe schien durch das Blattwerk, das durchrieselende Licht malte kuriose Muster auf das rote Fell der Stute. Innerlich begann er langsam zu brodeln, als sei ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch, während Lou Lous Blick beinahe mit kindlicher Faszination auf Kahiil lag.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 28.03.2009, 22:13
Die Augen des schwarzes Hengstes forschten in den der Fuchsstute. Suchend. Da war es! Da, tief verborgen, eingeschlossen in der Seele der Stute. Das wilde Feuer. Das stürmische Temperament. Ein zufriedenes Glänzen schlich sich in die Augen des Hengstes. Nun musste er nur noch die Mauern einreißen, die Schranken durchbrechen, dann würde Mezaji, das Temperament, wieder leben.
Kahiil sprang mit einem mächtigen Satz an den sich reckenden Palmen vorbei und hatte zwei Sekunden später die Oase hinter sich gelassen. Jeder Galoppsprung war ein Ausdruck von Kraft, von Energie und Freiheit. Doch dann begann Kahiiil wild seinen Kopf hin und her zu schlagen und begann mit übermütigen Buckelsprüngen ein neues Spiel. Er versuchte mit diesem spielerischen Übermut Mezajis Lebensfreude neu zu wecken. Sie sollte sehen, dass sie seinen Übermut geweckt hatte, dass er dank ihr seine Melancholie abgelegt hatte.
Staub wirbelte auf und hüllte den tobenden Hengst, der einem Fohlen glich, ein. Doch verlor er nicht die Würde, denn die edle Gestalt vollführte jede Bewegung mit einem gewissen Stolz. Dann verharrte der Hengst einen Augenblick und schaute zurück. Seine Augen trafen die der Stute und forderten sie auf sich auch auf ein wildes Spiel mit der Freiheit einzulassen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Lou Lou - 29.03.2009, 15:45
Der Blick der Stute folgte dem anlitz der Hengstes, welches durch die grüne Hölle hinaus und auf den goldenen Sand fegte. Ungewollt begannen die starken Musklen zu beeben, voller Erwartung endlich ihre Energien entladen zu dürfen. Mit kurzen, trippelnden Schritten folgte nun auch Lou Lou Kahiil, verfolgte seine wilden Kapriolen, erkannte, wie sich die starken Musklen fest um das starke Skelett legten, erkannte jede Muskelpartie unter dem lack-schwarzen Fell, welches in der Sonne glänzte.
Erneut wurde die Stute von ihren beebenden Muskeln geschüttelt, die Öhrchen zuckten aufmerksam. Als Kahiil nun ebenfall inne hilet, sie seinen Auffordernden Blick empfing ging ein Rucken durch den grazilen Körper. Ihr Hals wölbte sich elegant auf, die Mähne presste sich an selbigen, der Schweif peitschte auf, den Rücken durchgedrückt und die Beine in der Luft, schlug sie wild aus. Dabei entglitt ihr ein befreiender Ruf, welcher dem zickigen Gequitesche einer Stute wohl sehr nahe kam.
Als ihre harten, kantigen Hufe den Sand kaum berührt hatten, schoss die Stute von nach vorne, strebte mit unbeschreiblicher Beschleuigung auf den Hengst zu, konnte spüren, wie sich ihre Leiber kurz hauchzart berührten, und preschte an ihm vorbei. Die Hinterhand stemmte sich immer wieder tief in den nachgiebigen Sand, schlug tiefe löcher hinein und wirbelte eine Menge Staub auf, welcher nun ihren Leib mysteriös wie im Nebel erscheinen ließ.
Die Sonnestrahlen brachen sich darin und es schien, als würde die Luft im Falmmen stehen, angesteckt durch das flammende, alles nieder brennende Temprament Mezaji's. Ihre lange, fransige Mähne wehte auf, züngelte im Wind ihres Laufes. Die weit geblähten Nüstern weit nach vorne gestreckt und ihre Ohren immer wieder kurz nach vorne zuckend, schloss sie einen Augenblick ihre Augen, genoss den Moment, spürte ihr rasendes Herz, das pulsierende Blut, welches in ihrem Körper zirkulierte. Spürte immer wieder, wie sich die Musklen beinahe zu zerreißen spannten, ebenfalls die Sehnen, welche an solch eine Anstrengung in dem nachgiebigen Sand nicht gewohnt waren und leicht zogen. Den Schweif zog sie hinter sich her, wie der einer flammenden Kometen.
Immer weiter strebte sie nach vorne, spürte den Wind in ihrem Gesicht, vertraute darauf, dass Kahiil mit ihr laufen würde, denn im Augenblick konnte sie dieses unbändig Gefühl nicht im Zaume halten, wollte nur noch spüren, wie das Adrenalin durch ihre Adern strömte, sie zu beflügeln schien, wie sie über die weite der kargen Wüste tobten.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Deep Midnight - 29.03.2009, 22:25
Der Wind umspielte die zarten Nüstern der Araberstute die am Strand stand und brachte ihr einen Geruch der ihr sehr gut bekannt war. Ihre Muskeln zuckten als ihre Seele merkte von wem der Geruch kam sie wollte nicht reagieren aber ihr Körper reagierte. Dann sprach der Wind mit ihr und flüsterte: "komme jage mit mir Schönheit strecke deinen Körper deine langen Beine und lasse dein Herz für dich sprechen." Sanft, zart und ganz leise aber verständlich spürte es Deep an ihren Ohren. Nachdem sie ihren feinen Kopf schüttelte wieherte sie in den Wind hinein und folgte ihm. Gleich mäßig und mit voller Kraft trommelten ihren kleinen festen Hufe auf den Wüstenboden. Die Ohren gespitzt die Nüstern geweihtet wieherte sie und folgte dem Wind wohin er sie auch brachte sie wird ihm erstmal folgen nicht umsonst heißt sie die Königin des Windes.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 08.04.2009, 11:28
Wie ein Windstoß glitt die Fuchsstute an Kahiils Flanken vorbei und hinterließ ein Kribbeln mit dieser kurzen Berührung. Kahiil warf seinen Kopf ein paar mal hoch und tribbelte noch etwas an der Stelle, während seine Augen den fliegenden, goldenen Schatten vor ihm folgten. Doch dann folgten nicht nur diese Augen, sondern ein schwarzer Schatten flog durch die goldene Wolke aus Staub hinterher. Die harten Hufen schlugen ebenfalls tiefe Löcher in die feinen, am Boden liegenden Körner, warfen sie hoch und gaben sie für das Spiel mit dem Licht und des Windes frei.
Die Sehnen des schwarzen Schattens spannten sich, die tanzten unter dem Fell und die Mähne züngelte wild durch den freurigen Nebel aus Sand. Bald hatten die gewaltigen Galoppsprünge die Fuchsstute eingeholt, denn der weiche Boden war dem Hengst nicht fremd und seine Muskeln waren geladen von Energie. Der Hengst zügelte seinen Galopp, als er neben Mezaji war um Schulter an Schulter mit ihr zu galoppieren, doch er war sich gewiss, nicht mehr lange würde es dauern, dann finden sich die Hufe der Stute hier ebensogut zurecht und sie würden noch schneller als der Wind galoppieren. Kahiil spürte den Wind an seinen Seiten vorbeistreifen, als wären Flügel da, die ihn mit kräftigen Schlägen vorwärts katapultieren würden. Er spürte kaum den Boden unter seinen Hufen, als würde die Welt unter ihm dahin gleiten... als würde er Fliegen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Lou Lou - 10.04.2009, 20:36
Ein aufgeregter Ruf hallte über die Landschaft, der sich aus Mezaji's Kehle gelöst hatte. Ihre kantigen Hufe bohrten sich immer wieder in den tiefen Sand, ein dichter Schweißfilm zog sich über das glänzende, scheinbar brennende, rote Fell. Auch die Mähne wurde immer feuchter, strähniger, züngelte in die hauchende, heiße Luft. Im grellen Schein der Sonne, brach sich das Licht, wenn man ihr entgegen sah, in den wehenden Strähnen des Langhaars und glühte förmlich.
Jeder neue Sprung ging der Stute nicht ganz so mühelos von den Hufen, wie es auf festem Untergrund zuvor gewesen war. Immer wieder sackten ihre schmalen Hufe in den weichen, nachgiebigen Sand. Die kurzen Öhrchen der feuerroten Stute zuckten aufmerksam, ihre leuchtenden Augen richteten sich auf Kahiil. Sie schüttelte ihren fein geschwungenen Hechtkopf, sodass die Mähne von der einen auf die andere Halsseite schwang, ehe sie eine Erhöhung erfasste, aufgetürmten Sand. Mit festen Sprüngen strebte Mezaji der Düne entgegen, ihre sehnigen Beine kämpften sich den Sand hinauf, in welchem sie immer weiter versank. Angespannt reckte sie ihre Nase dem Himmel empor, hob immer wieder die Vorderhand aus dem Sand hinaus, kämpfte sich die Steile empor. Sandlawinen lösten sich und waberten nach unten, dabei löste sich erneut Staub, der sich auf ihren verschwitzten Pferdeleib legte. Mit einem letzten, kräftzehrenden Sprung erreichte Mezaji die Spitze, schwer atmend stand sie dort, genoss den leichten Wind, der ihren Körper strich. Doch ihre Beine beebten von der großen Anstrengung. Auch ihr Atmen war schnell und hecktisch, trotzdem hatte Mezaji das Gefühl, einfach nicht genug Luft in die voluminösen Lungen zu bekommen. Durch ihre Adern dröhnte noch immer das Adrenalin, welches sie berauschte. Ihr Blick, der bis gerade noch stolz über die weite geglitten war, legte sich nun auf den Hengst, Kahiil. Ein liebevolles Lächeln, direkt von Herzen legte sich auf ihre Gesichtszügel. Er bekam es geschenkt, ein Geschenk, welches viel zu selten von Mezaji gemacht wurde.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 10.04.2009, 21:15
Der Sand der Lawine prellte gegen die Brust des Rappen und stürzte dann zu Boden, bevor die Hufe Kahiils über ihn glitten und ihn weiter hinab schoben. Fast geräuschlos trugen die Hufe der beiden Pferde sie die Düne empor, denn der Sand verschluckte jedes laute Geräusch, doch in den Köpfen der Pferde rauschte das Adrenalin und die Herzen kündeten laut ihre Arbeit, indem sie heftig gegen die muskulösen Brüste schlugen.
Die Sonne spielte mit dem wirbelten Saub ihre Streiche und zeigte Kahiil wilde Bilder in der Luft brennen. Doch dann ebte sich der Boden und die beiden Araber hatten den Dünenkamm erreicht. Die Muskeln entspannten sich und auch der Hengst blieb stehen. Der leichte Wind bemühte sich schnell die bizarren Sandflimmerungen in der Luft zu vertreiben, doch Kahiils Augen verloren nicht den Anblick des Schönen. Sie ruhten nun auf der Stute Mezaji und doch wirkte auch sie so unwirklich mit dem Lächeln, mit dem brennenden Fell und der schlanken Gestalt.
Kahiil hörte nur noch das pulsierende Blut und verlor jeden Bezug zur Wirklichkeit. Stürmisch schüttelte er sein Haupt. Dann trabte er zu der Stute, stellte sich dicht neben sie und legte sein Haupt auf ihren Rücken. Nun spürte er wieder, dass es wahr war, dass die Sonne und der Sand ihn keinen Streich spielten. "Mein wildes Temperament, Mezaji, du bist der Sturm in meinem Herzen, du bist der Wind in meiner Seele, du gibst mir die Flügel zum fliegen... zum fliegen in den Gefühl der Liebe." Sanft und vorsichtig begann er nun den Rücken der Stute mit seinen Zähnen zu massieren, denn er wollte sie nicht vertreiben.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Lou Lou - 10.04.2009, 22:21
Mezaji's Lächeln verschwand mit der Zeit, doch der unglaublich glückliche Gesichtsausdruck blieb auf der Miene der Fuchsstute. Ein wohliger Schauer überlief ihren Rücken, als sie die starken Zähne Kahiils auf ihrem Rücken spürte. Die Stute blähte ihre Nüstern und wand ihren Kopf dem Rapphengst zu. Ihre glänzenden Augen, trafen auf die Kahiils. Ihre Ohren zuckten, hatten seine Worte vernommen, welche wie Balsam für ihre Seele war. "Kahiil?" leise, noch immer leicht außer Atem klang ihre Stimme, rauh da ihre Kehle etwas ausgetrocknet war. Sie wand ihren Blick nicht ab, schaute ihm weiterhin absolut liebevoll direkt in die Augen. "Erzählst Du mir, was mit dir geschehen ist?", ihre Frage klang offen, nicht bohrend. Für Mezaji war es seltsam, ein Hengst, der ganz allein umher striff. Es war nicht normal. Sie liebte ihn und wollte genau so für ihn da sein. "Wenn Du nicht möchtest, dann ist das vollkommen okay", machte sie ihm schließlich noch klar, wollte ihn schließlich nicht bedrängen.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 11.04.2009, 08:02
Kahiil hielt inne und blickte die Stute an. Der Wind spielte sanft mit ihrer Mähne. Das lodernde Feuer tanzte nicht mehr auf ihrem Hals, doch auch diese zarte, elegante Erscheinung der Stute gefiel dem Hengst sehr. Kaiil fühlte sich kurze Zeit etwas unwohl und seine Ohren zuckten missmutig, doch dann schüttelte er sein Haupt und ein Lächeln legte sich auf seine Lippen. "Die Vergangenheit breitet ihre dunklen Flügel über mich und wirft unnachgiebig schwarze Schatten. Doch ich liebe das Licht. Es ist nicht wichtig, was mich zu dem gemacht hat was ich bin, sondern was mich dazu bringt so zu bleiben, wie ich bin. Meine Muskeln haben die Kraft, dass ich mir eine Herde suchen könnte und mein Geist besitzt durchaus die dazu nötige Kühnheit, doch es reizt mich nicht. Die Freiheit lässt mich an dem Leben, was ich habe, festhalten, sie gibt mir mehr, als mir 100 Stuten geben könnten. Und doch hat sich was verändert, denn du bist erschienen, Mezaji. BIsher musste ich mit dem Wind laufen, um den schwarzen Schwingen zu entfliehen und im Licht sein zu können, doch nun... nun kann ich auch verharren und stehen bleiben an deiner Seite ohne dass sich die Dunkelheit über mich legt." Der Wind griff nach den kleinen, goldenen Sandkörnern und warf sie über den Dünenkamm hinaus, sodass eine feine Wolke am Rand des Kammes schwebte und sich schließlich auflöste.
Re: Gib nie auf, sondern sieh nach vorn!
Lou Lou - 21.05.2009, 09:41
Stumm hatte Mezaji den Worten Kahiil's gelauscht. Sie verzeichnete sofort jede Veränderung, sei sie noch so klein, an seiner Mimik - seiner Haltung.
Ihr flammendes Haupt wirbelte im Wind, welcher einfach nicht aus blieb. Es war wohl auch das einzige, was ihnen Erfrischung bieten konnte, hier- mitten in der Wüste. Seine Worte sagten so viel aus, doch andererseitz sagten sie auch wieder nichts. Mezaji schmiegte ihren Kopf zärtlich an seinen starken Hals, spürte die Muskeln, hörte das rauschen seine zirkulierenden Blutes in den leicht hervorgestellten Adern. Leicht, ganz zärlich knabberte die Fuchsstute an Hals hinauf zu seinen wünderschönen Ohren. "Ich liebe dich.." hauchte sie wispernd hinein, Worte, die vom Wind noch in die Ferne getragen wurden und einem Versprechen glichen. Nach einer bedeutsamen Pause folgten die Worte, die dieses Versprechen noch unterstrichen "..,dass wird sich niemals ändern.". Ihre Liebe war ewig, dass wusste Mezaji genau. Nun hob sie ihren Kopf wieder, sah ihn geradewegs, mit einem strahlenden Lächeln auf ihrem Gesicht an.
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