Briefe aus Iowa

Maya und Domenico
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    Re: Briefe aus Iowa

    merci - 24.12.2006, 11:54

    Briefe aus Iowa
    Halloooo :D

    Ich schreibe auch schon seit eeewigkeiten kleine Storrys...
    Früher als ich noch nicht Schreiben bzw lesen konnte *lach*, hab ich sie immer gemalt.. *schöne Erinnerung*

    Ich hab so viele Storys Geschrieben, das ich mich jetzt garnicht entscheiden konnte.. :?:
    Ich hab mich jetzt einfach mal für "Briefe aus Iowa" entschieden.. die Geschichte hab ich 5 mal Überarbeitet, naja.. ich stell sie mal rein, vllt stell ich meine weiteren auch mal rein..

    Briefe aus Iowa...


    Prolog:

    “Was ich dir sagen wollte ist, Ich Liebe dich, Isabel!” Isabel schien die Kehle wie zu geschnürt, sie konnte nichts sagen, nicht Atmen sie drohte aus den latschen zu kippen, im wahrsten Sinne des Wortes.
    “Das ist Albern, Berndt!” “Wieso?” Berndt blieb stehn und zog Isabel nah an sich. “Wieso ist das Albern, glaubst du, aus Freundschaft kann keine Liebe werden?” Er strich Isabel eine Strähne aus dem Gesicht und sah sie mit seinen Blau-Grauen Augen, die wie Diamanten im Sonnenlicht funkelten, an.
    “Nein. Doch! Ach, ich weiß nicht..” Isabel entzog sich aus Berndt zärtlichem und doch bestimmten Griff und sah verlegen auf den Strassen Teer. “Ich, ich möchte dich nicht verlieren Berndt! Und wenn wir uns lieben, dann werden wir uns irgendwann hassen, verstehst du?”
    ___________________________________________________________________________



    Mulmig warmer Wind umgab ihren Körper. Herrlich frischer Astern Duft, Vogel Gezwitscher und hohes Gras verwöhnte ihre Sinne. Isabel ließ sich im Garten ihres ´ehemaligen´ Zuhause nieder, und ließ die Sonne auf sich herab scheinen. <<Es>> sagte Isabel zu Berndt der sie auf die lange Reise von Iowa (England) zurück nach Marmouton (Frankreich) begleitete. <<Es>> Isabel schloss ihre Augen und ließ noch mal alles in ihrem Kopf Revue passieren.
    Zehn Jahre war sie gewesen, als es passierte. Ihre Familie war geschäftlich in Paris, eine Reise die sie nicht zum ersten mal antraten. Isabels Vater war Besitzer großer Ölfirmen in Paris. Sie kannten die Strecke praktisch auswendig. Doch leider nicht den Verkehr. Sie starben. Alle. Ein Verkehrs Unfall, ein Schicksal das Isabels Kindheit von einer Sekunde auf die andere zerplatzen lies, Und sie dem wahrem Leben gegen über stellte. Doch das Schicksal hatte Isabel einen weiteren Vartalehn Strich durch die Rechnung gemacht. Isabel hatte nur noch eine Verwandte. Tante Carole. Die Isabel zu ihrer Sklavin machte. Zuerst war Isabel nur die Ballerina die zu funktionieren hatte! Dann wurde sie zum Dienstmädchen befördert. Und schließlich zur Altenpflegerin. Kurzum Isabel hatte keine besonders aufregende Kindheit. Es fehlten ihr nicht nur an leiblicher Mutter und dem Vater, Nein. Es fehlten ihr auch an Liebe, Geborgenheit und Verständnis. Nichts alledem hatte Isabel von ihrer alten, bösartigen und kalten Tante Carole bekommen. Als Isabel sich bei ihr zu bedanken versuchte, dass sie, sie aufnahm, antwortete Tante Carole nur: <<Ich>> . Alles was ihr ein wenig Lebensmut und Energie gab, war Berndt, der ihr bester Freund wurde und ihr in der schwierigen Zeit half, nach dem ihre Eltern starben.
    Auch während der Studium Zeit von Isabel, war Berndt, obwohl er ein Studium in einer völlig anderen Stadt besuchte, für Isabel da. Gab ihr mut ihr Ballett Studium zu voll enden und nur nicht auf zu gegeben!

    Natürlich wollte Isabel nach Zwölf Jahren nicht nur den Garten betrachten, sie wollte alles sehen. Egal wie viel Mut und Energie es ihr kostete sie musste es wieder sehn. Das mächtige Anwesen ihrer Familie. <<Bist>> Versicherte Berndt sich bei Isabel. Berndt hasste es wenn Isabel weinte, es zeriss ihm das Herz.
    Das Haus war scheinbar unbewohnt, so dass Isabel und Berndt Problem los eintreten konnten. Isabel lief durch die Eingangs halle. Nichts hatte sich verändert. Nur der dunkle Ahornholz Boden hatte früher geblinkt vor Sauberkeit, heute war er eingestaubt. Isabel strich über die Smaragd Grünen Stoff Vorhänge. Es roch alt und vermodert. Die Vorhänge hatten Staubfäden und Spinnen nisteten sich in den Ecken und dem einen oder anderem Möbelstück ein. <<Es>> Staunte Isabel. <<Aber>> Berndt lachte über seinen eigenen Witz doch bekam sich schnell wieder ein als er merkte das Isabel nicht lachte. <<Tut>> Isabel schien ihn nicht zu zuhören, den sie öffnete schon die nächste Tür die ins Wohnzimmer führte. Immer mehr kamen die alten Erinnerungen zurück und Isabel fiel es immer schwerer, sich nicht völlig ihren Gefühlen hin zu geben und einfach zu weinen. Das Wohnzimmer war ein großer Raum. Dunkler Hohe große Fenster hinterließen einen beeindruckenden Ausblick. Neben dem feuerrotem Backsteinziegel Kamin, lagen zwei, drei alte, Zerfläterte Holzblöcke und der schwarze Metalene Greifer zum besseren Zünden des Holzes. Isabel lief zum Kamin, schmiss das vermoderte Holz rein und machte ein kleines Gemütliches Feuer. Schon kurze Zeit später saßen Berndt und Isabel vor dem Kamin Feuer und sahen ihm andächtig zu, wie er das Holz Fraß und Genüsslich schmatze. Nicht weg zu denken, waren die eine oder andere Träne die bei Isabel über die rosigen Wangen kullerten und lautlos auf dem Holz Boden auf prallten. <<Hey>> Tröstend legte Berndt den Arm um Isabel. <<Nein>> Isabel stand auf und führte Berndt ins nächste Zimmer.




    2. Kapitel

    <<Und>> Isabel lief eilig ins nächste Zimmer. <<Dass>> Isabel strich über die sorgfältig , handbemalten Wand fließen. <<Die>> Große, dunkelrote Blüten, kräftiger tief Grüner Stiel und winzige schwarzen Dornen., übersäten das kleine Badezimmer und machten es zu einer kleinen Privat Museums Ausstellung, nur für Isabel und Berndt. Lange Zeit standen Berndt und Isabel nur da, keiner hatte gewagt, etwas zu sagen, bis unten Zwei tiefe Männer Stimmen das schweige brachen.
    <<Wer>> Fragte Isabel mit erstickter Stimme.
    <<Das>> In eilest Geschwindigkeit rannte Berndt die Treppen runter um die Übeltäter zu stellen.

    <<Was>> Isabel versuchte möglichst selbstsicher zu klingen, aber das Zittern in ihrer Stimme war nicht zu Überhören. Ein hochgewachsener, Muskulöser Mann, mit drei Tage Bart und einem ganz und gar nicht dazupassen dunkel Blauen Anzug, zeigte in sich in voller Bracht.
    <<Ich>> Protestierte der Unbekannte Mann. <<Ich>> Ärgerte sich der Mann, deren Blau -Graue Augen funkelten, doch es war keine Wut die sie zum funkeln brachten.
    Isabel streckte forsch ihre Hände in die Hüften. <<Ich>> Sie hob das Kinn um noch etwas größer zu wirken. <<Ehrlich>> Interessiert betrachtete der Mann Isabel. Auch Isabel schien langsam locker zu werden, sie nahm ihr Kinn wieder runter und ihre Hände wurden endlich locker. <<Ja>> <<Aber>> Lachte der Mann. <<Der>> Lächelte der Mann und Isabel wurde er immer Symphatischer. <<Darf>> Fragte er Höfflich. <<Ich>> Berndt wollte wiedersprechen doch Isabel kam ihm zu vor. <<Er>> Lächelte sie. <<Aber>>


    3. Kapitel


    <<Isabel>> Verkündete Berndt eines Morgen am Frühstück im Hotel. <<Schon>> <<Ich>> <<Aber>> Isabel wollte noch Tausende Gründe auf zählen wieso er doch noch nicht gehen sollte, aber Berndt wiedersprach ihr. <<Au>> Darauf wusste Isabel nicht mehr zu Kommentieren und belies es dabei. <<Au>>
    <<John>> >>Genau, den mag ich nicht! Bääh, so ein Schnösel! Mit seinem Blauen Anzug und seiner Krawatte!>> John war der Mann, den Isabel und Berndt im Besuch von Isabels ehemaligen zu Hauses begegnet sind. Der neue Käufer des Hauses. <<Ja>> Isabel wurde wütend! Was bildete sich Berndt eigentlich ein?! <<Isabel>> Verständnislos sah Isabel Berndt an.
    <<Ich>> Damit war das Frühstück beendet. Berndt nahm seine Tasse und sein Crossaint und ging fort um seine Koffer zu packen.

    4. Kapitel


    Isabel hatte es nicht geschafft, Berndt um zu stimmen. Sie hatte sich auch nicht getraut noch einmal darüber zu sprechen. Schon ein Tag später begleitete Isabel Berndt zum Flughafen.

    <Ich>> Berndt wusste wie Isabel ´Ich liebe dich, Berndt´ definierte und nahm es auch so hin. <<Ich>> Er drückte Isabel fest an sich. Er küsste sie links und rechts auf die Wangen. <<Ich>> Schluchzte Isabel und vergoss dabei einige Tränen. <<Ich>> Isabel sah Bernd lange und tief in die Augen, sie sah dass Berndt log und er es nur nicht ertragen konnte, das Isabel von jemanden geliebt worden war. Sie drückte Berndt noch mal fest an sich und küsste ihn auf die Stirn. >>Ich liebe dich! Ich schreib dir, und rufe dich Täglich an, versprochen!>> Weinte sie. <<Das>> lachte Berndt Schauspielerisch. <<Ich>> Er gab Isabel einen letzten Zärtlichen Kuss auf die Nassen spitze, wusch ihr die Tränen von den Wangen und drückte sie fest an sich. <<Ich>> Flüsterte er und lief dann fort...



    Isabel warf sich auf ihr Bett und wimmerte leise vor sich hin. Sie rollte sich zusammen und sah den Regentropfen zu wie sie immer schneller und lauer auf die Fenster Scheiben prallten. ´Ich vermisse dich so sehr!´ weinte sie. Sie wollte Berndt doch nicht gehen lassen! Er war wie ihr großer Bruder für sie. Er hatte alles mit ihr geteilt! Ihr leben lang! Er war ihre Familie, ihre Zuflucht und ihre Wasser Quelle, wenn sie durstig nach Liebe und Geborgenheit war. Immer mehr Tränen und lauteres Wimmern war im Hotel Zimmer Isabels zu hören. Sie teilte mit Berndt Geheimnisse, die sie niemanden, wirklich niemanden, anvertraute! Sie hatte bei ihm einen Ersatz Bruder gefunden , einen Ersatz für Mutter, Vater und Bruder! Und doch zog es Isabel so sehr zurück, nach Paris, nach Marmouton, dort wo sie aufgewachsen war. Sie wollte es wieder sehn! Ihr Anwesen, die Stadt, die Leute, alles! Ihr war schon so viel früher klar gewesen, das sie wieder zurück kehren würde. Doch so schmerzend hatte sie es sich nicht vor gestellt...



    5. Kapitel (Mr. X)

    <<Und>> Isabel Telefonierte wie so oft wenn John bei der Arbeit war, mit Berndt. <<Nein>> <<Mensch>> Seufzte Isabel und ließ sich schließlich Traurig auf dem Sofa nieder.
    Berndt hatte Recht behalten. Die Symphati von John zu Isabel und andersrum war nicht nur Freundschaftlicher Natur. Kurz nach dem Bernd zurück Nach Iowa flog, wurden Isabel und John ein Paar. Seit Zwei Jahren leben das junge Paar im früheren Anwesen von Isabels Familie. John hatte es tatsächlich gekauft, renoviert und mit Isabel bezogen. Zum Glück vom jungem Paar fehlten nur noch drei Dinge. Erstens. Die Hochzeit. Die wird in Vier Monaten statt finden. Zweitens. Ein gemeinsames Baby. Das hat doch noch etwas Zeit. Und Drittens. Der größte und wichtigste Wunsch Johns. Die Beziehungen von Isabel zu nutzen um in seiner Karriere auf steigen zu können. Isabel pflegte Kontakte zu reichen, noblen Leuten. Leuten die einst mit Isabels Vater arbeiteten. Leute, die Ahnung von Geschäften und vor allem Geld hatten.
    <<Mr>> nuschelte Isabel vor sich hin und strich ihn von der Gäste Liste.
    <<Hab>> Fragte Isabel fröhlich, an Mr. X denkend. <<Mr>> Berndt grinste, wenn Isabel Berndts strahlende Augen nur sehen könnte. <<Nein>> <<Hach>> schwärmte Isabel. <<Ich>> <<Ihr>> stotterte Berndt. Das Blut schoss ihn durch die Hände so das er anfing zu schwitzen. <<Im>> Lachte Isabel. <<Nein>> <<Wen>> Berndt hielt Inne um seiner Frage die Gewünschte Wirkung zu erzielen. <<warum>> Fragte er vorsichtig. <<Berndt>>> Isabel lachte wieder. Wie ein fröhliches Kind, Seit dem sie mit John zusammen war. Er machte sie wohl wirklich Glücklich. Glücklicher als Berndt oder Mr. X es wohl je konnten. <<Ich>> <<Immerhin>> neckte Berndt.


    <<Hallo>>
    <<HI>>
    <<Wieso>>
    <<Das>>
    <<Doch>>
    <<Das>>

    <<Schatz>> Die tiefe Stimme Johns hallte in der Eingangshalle. <<Ich>> Rief Isabel und schaltete den PC aus. ´Das warst du schon immer!´ klopfte es noch in ihrem Kopf nach. Wer war Mr. X eigentlich wirklich?

    <<Hallo>> John gab Isabel einen Leidenschaftlichen Kuss. Er vernebelte Isabel so die Sinne, das sie kaum mehr wagte nur an Berndt oder Mr. X du denken..







    6. Kapitel (Die Hochzeit)


    Ein warmer September Mittag. Die Sonne schien aus letzter Leibeskraft wärmen zu wollen und verlieh dem 11. September eine Sommerliche Note. Alle Gäste waren gekommen. <Fast> alle. Mr. X und Berndt waren nicht da. Isabel zupfte ihre Gold -blonden Locken zu recht und dachte noch ein letztes Mal darüber nach, wieso Berndt nicht kommt. War es etwa deswegen, weil er sie noch immer liebte? Er war doch jetzt fünf und zwanzig, und noch immer nicht verheiratet!? <<Isabel>> Eine Freundin packte sie unsanft am Handgelenk und zerrte sie vor die Tür.

    Es war eine Traumhafte Zeremonie. John hatte die Kirche ´gebucht´ , nur die die liebsten von Isabel und Berndt waren erwünscht. Die Kirche wurde traumhaft schön ausgeschmückt. Überall hingen getrocknete Rosen Sträuße und Fichtel Zweige herab... (all typisch? -aber schön. )
    Es kamen ungefähr nur Siebzig Leute zur hochzeit. Freunde, Bekannte, Familie, vor allem Arbeitskollegen und Haushaltshilfen.
    Die Minute der Wahrheit hatte geschlagen. Der Pfarrer fragte nun auch Isabel ob sie John de Champus zu ihrem rechtsmäßigen Ehemann nehmen wollte. Isabel schlug das Herz bis in die Knie. John sah sie so durchdringend an, das sie seine Blicke, heiß wie Lava, auf ihrem nackten Körper spürte, Schließlich brachte Isabel ein heißeres ´Ja, ich will!´ heraus.

    Der 11. September. Das war der Tag. Der Tag an dem Isabel gefesselt und gefangen geworden war. Sie hatte sich selbst dafür die Schuld gegeben. Sie hätte John ja nicht zu ihrem Mann nehmen müssen!
    Ab diesem Tag, war sie wieder die einsame, eingeschüchterte Isabel.

    ´Wo ist den nur die Zeit geblieben!´ Fragte sich Isabel, während sie die Hemden von John bügelte.
    ´Und wo ist nur John geblieben? Es war doch alles so perfekt, er liebte mich; ich liebte ihn; ...
    ´Nicht einmal heute, an unserem Zweiten Hochzeitstag ist er da!´ dachte Isabel wütend.
    Das Telefon riss Isabel aus ihren Gedanken und ihre schlechte Laune schien sich gleich zu bessern.

    <<Berndt>> Rief Isabel überglücklich.
    <<Hi>> Berndt hatte Recht. Wann hatten Isabel und Berndt das letzte mal Telefoniert? Sich das letzte mal getroffen? Mein Güte! Das muss eine Ewigkeit her gewesen sein! <<Ich>> Isabel sah nachdenklich aus dem Fenster. <<Wie>> Fragte Berndt grinsend.
    <<Was>> <<Vielleicht>> Fragte Berndt so unwissend tuend wie nur möglich. <<Genau>> Lachte Isabel. <<Er>> Trotzig verschränkte Isabel die Arme (so gut wies ging, mit dem Telfon in der Hand). <<Und>> Erkundigte sich Berndt, um vom Thema ab zu lenken. <<Na>> Isabel Seufzte. <<Wir>> In Isabels Augen sammelten sich Tränen die sie so gut wie möglich zu verbergen versuchte.
    <<Ich>> beschwerte sich Isabel unter Tränen erstickten Stimme. <<An>> Weinte Isabel. Sie lies ihren Gefühlen schließlich freien Lauf und ließ sich von Berndt trösten. Wieder war nur Berndt da, der ihr zu hörte. Nicht John. Der sich ihr Mann schimpfte, und eigentlich bei ihr sein sollte!



    7. Kapitel (Gefühls Chaos)


    <<Warum>> Wie so oft an einsamen Tagen, saß Isabel am PC und schrieb mit Mr. X E-m@ils.
    <<Ich>>
    Verständnislos sah Isabel auf die Antwort zu ihrer Frage von Mr. X.
    <<Was>>
    <<Ich>>
    Pause. Isabel drückte den ´zurück´ Cursor in ihrem Kopf und lies alles noch mal Revue passieren.
    Mr. X kam nicht zu ihrer Hochzeit. Hatte nicht mit ihr Telefonieren wollen und sich nicht mit ihr Getroffen. Und jetzt, will er ihr doch tatsächlich weiß machen das er sie Liebte!?? Wo ist den da die Logik!



    Als John ´mal wieder´ zum Abendessen da war, beschloss Isabel John Nichts von Mr. X oder dem zu erzählen, was er zu ihr sagte. Sie wollte sich erst einmal darüber klar werden, was sie noch für John fühlte, und was für Mr. X.

    <<Wie>> John sah Isabel mit großen Augen an, als hätte sie gerade eine Strafftat begangen.
    <<Lang>>
    <<Ich>> Erzählte Isabel.
    Doch weder ein ´danke´ noch ein ´mir egal´ bekam sie zur Antwort. Schweige, war alles.
    <<Ich>> platzte es Isabel plötzlich raus. Am liebsten hätte Isabel John angebrüllt! Ihm gesagt, das sie ihm nicht mehr liebte und nur weg von ihm und hier wollte! <<Ich>> Endlich kam ein wenig Leben in Johns Gesicht. <<Wieso>> Zähne Knirschend und wutentbrannt sah John Isabel an, so das sie mächtigen Respekt bekam und verstummte.


    Eines wunderschönen Morgens, nahm sich Isabel die Freiheit nicht für John Frühstück zu machen, sondern sich einen kleinen Spaziergang im Park zu leisten.
    Sich dachte über sich und ihre kaputte Ehe nach.
    Die Stimmung zwischen John und Isabel wurde sehr Distanziert. John schlief, wenn er überhaupt mal nach Hause kam, im Gästezimmer. Angeblich, weil er seine Ruhe haben wollte. Isabel kamen die Zwei Jahre vor, wie Zwanzig. Zwanzig verlorene Jahre. Wann hatten sie sich mal wieder einen ausgiebigen Abend zu Zweit gegönnt? Und was ist mir Kinder?? John hatte doch immer davon geredet, er wolle eine ganze Farm voll Kinder mit Isabel. Und was ist? Isabel war am ende von mitte Zwanzig, und hatte noch immer kein Kind bekommen. Wahrscheinlich würde sie nie eines bekommen. Dachte sie Traurig nach. Wo waren nur die wundervollen Zeiten geblieben? Die Zeiten an dem sie und John wie Caramehl in einander verschmolzen, sich liebten, und das überall und jeden der nicht Taub und Blind war aufgefallen war?? Er Isabel noch Komplimente machte, ihr Geschenke machte und sie einfach Glücklich war?
    ´Was hält mich eigentlich noch bei diesem Kerl!?´ nuschelte Isabel vor sich hin und wusch sich die Tränen weg die ihre sanft und leise über die Wangen kullerten.



    8. Kapitel (Schatz, ich verlasse dich!)


    Isabel war schon um Sechs Uhr morgens aufgestanden, um ihre Koffer zu packen und möglichst schnell und unbemerkt davon zu kommen. Sie wollte weg, Einfach nur Weg. Wohin, das wusste sie noch nicht.
    Egal wohin. Vielleicht sollte sie Tante Carole besuchen? Sie mochte sie nicht und Tante Carole Isabel nicht, aber Isabel wollte sich nur noch ein letztes mal melden, ihr sagen das es ihr gut gehe (auch wenn es Carole wahrscheinlich herzlich wenig interessieren würde) und sich ein letztes mal Bedanken. Schließlich, obwohl Carole Isabel nie leiden mochte, ihr gut Essen und Schlaf gegeben hatte.

    Lieber John,
    Tut mir leid, das ich ohne noch einmal richtig von dir Abschied zu nehmen, verreisen werde.
    Nein. Es wird keine Reise sein, die ein paar Wochen oder Monate dauert. Ich werde eine Reise antreten, die dein und mein Leben total verändern wird. Ich werde nie mehr zu dir zurück kehren!
    Unsere Ehe war doch nur noch Parse. Du wirst mit einer anderen Frau glücklich werden, du wirst sie leiben, Kinder mit ihr haben und sie heiraten. Da bin ich mir sicher. Auch wenn du mich die letzten Zwei Jahre nur benutzt hattest um in deiner Karriere auf steigen zu können, weiß ich das es im innersten von dir noch einen guten John gibt.

    In liebe,
    Deine Isabel.


    Isabel legte den Füller mit der Gold Feder zur Seihte, sah sich ein letztes mal in Haus um. Und verlies schließlich traurig, ihre Heimat verlassen zu müssen, das Haus.


    9. Kapitel (Überraschung!)

    Einige Stunden Flug und ein langer Weg zurück nach Iowa machten Isabel schwer Müde.
    Als Isabel endlich nach langen Marsch und fahrt, am Haus ihrer Tante Carole an kam, lief ihr der schweiß kalt den Rücken runter.

    Isabel machte die Tür zum Garten auf und betrachtete das alte Haus.
    Es sah genauso aus wie damals, nur noch älter, und dunkler. Der weiße Fenster lack blätterte ab und die Vorhänge waren alle zu gezogen. Man konnte glauben, hier wohne überhaupt gar niemand mehr.
    Schlagartig kamen Isabel wieder die Bilder. Die Bilder an denen Tagen wo sie zum ersten mal her kam. Wie ihre Tante Carole sie mit eisernen Blicken durch stach, und ihre groben Hände sie fest an den Schultern packten.
    Die Bilder, an denen sie putzen und Garten Arbeit schuften musste. Und ihre Tante sie mit Adler Augen beobachtete.

    Isabel packte all ihren Mut zusammen und klopfte an der alten knarrenden Tür.
    Am liebsten wäre sie wieder weg gegangen, nur fort von hier.
    Fort, von den schrecklichen Bildern. Doch es war zu spät, sie hatte sich der der Situation gestellt, und wollte sie nun auch stellen!

    Einige Minuten später öffnete eine alte zierliche Frau deren Hand Knochen durch die blasse alte haut blinkten einen spalt die Türe.
    Isabel verschlug es die Sprache. Sie war nicht fähig etwas zu sagen. Das was sie sah, lies ihr den Atem weg.
    Tante Carole, die muskulöse gebaute Frau. Die, mit den streng zusammen gebunden Dutt, die Frau die den ganzen Tag in Ballett Kleidung durch die Wohnung lief, verkörperte jetzt eine Alte Dame. Deren Blicke flehend und doch kalt zu gleich waren.

    <<Was>> Fragte Tante Carole mit blasser Stimme.
    <<Ich>> Isabel fiel es schwer Haltung zu bewähren am liebsten wäre sie weg gerannt. <<Ich>> fuhr Isabel komplex fort.
    Kein Lächeln. Keine Regung, waren in Tante Carols Gesicht zu sehen. Nichts. Sie stand da wie eine Salzsäule und sah Isabel nur mit Gefühl losem Blick an.
    <<Darf>> Stotterte Isabel.
    <<Tu>> Tante Carole hielt die Türe auf und rollte mit ihren Rollstuhl davon.
    Isabel verschlug es zum zweiten mal die Sprache und diesmal blieb Isabel nicht stumm.
    <<Tante>> Isabel schlug die Hände vor dem Gesicht zusammen.
    <<Das>> knurrte Tante Carole und fuhr einfach, ohne Isabel bittend mit zu kommen, in die Küche.
    Sie nahm sich die Freiheit und lief ihr einfach hinter her. <<War>> erklärte Carole kalt. <<Fast>> Tante Carole hielt Inne. <<Fast>> Isabel starrte Tante Carole einige Zeit an. <<W>> Tante Carole mache eine abfällige Hand Bewegung.
    <<Sag>> Bat Isabel.
    <<Was>>
    <<Nein>> erklärte Isabel.
    <<Wenn>>
    In Isabel braute sich Wut mit mitleid zusammen.
    Sie war genauso wie früher! Egozentrisch, (nur an sich denkend!), selbst sicher, Gemein und fies!
    Isabel schien zu vergessen, wieso sie eigentlich hier war. Am liebsten hätte Isabel das nächste Taxi ins Hotel genommen und hätte Tante Carole auf der Terrasse versauern lassen! Doch dann fiel ihr wieder ein, wie zerbrechlich und Alt sie geworden war. Ihre Knochen zeichneten sich durch ihre magere Figur und ihre Helle Haut. Ihr Gesicht sah sehr Krank aus.



    Ja, also die Geschichte ist, wie ihr sehn könnt, noch nicht fertig. Wenn ihr meine anderen Verfassungen lesen wollt meldet euch bei mir. :)

    Über ein feedback würde ich mich sehr freuen.


    glg Tami



    Re: Briefe aus Iowa

    merci - 24.12.2006, 11:58


    NEEEIN!! :cry:
    Aus iwelchen Gründen, fehlen die ganzen Sätze immer!!! :((((( Och nee.. weiß jemand wieso das so ist??



    Re: Briefe aus Iowa

    Mingo Kiss - 04.01.2007, 10:48


    äh....also erlich gesagt ich habe überhaupt nichts verstanden mit den ganzen <<<<<<>>>>> :( BIN VOLL AUS DEM KONZEPT GEKOMMEN



    Re: Briefe aus Iowa

    minga - 06.01.2007, 15:24


    ich glaub des mit diesen << sollte man nich machen kannst du nich andere zeichen verwenden? " statt >>. wäre schade sonst kann man ja deine geschichte gar nich lesen!



    Re: Briefe aus Iowa

    Mingo Kiss - 06.01.2007, 17:56


    also vielleicht wenn sie reden einfach " machen sind nur tips von mir und auch von minga wir wollen dich net irgendwie beleidigen oder so
    viele grüße 8)



    Re: Briefe aus Iowa

    Honey - 12.01.2007, 21:19


    Also, ich fände die geschichte echt gut, wenn die sätze nicht fehlen würden...*grins* *mitleid* da kommt man raus..... :wink: Kopf hoch, stell sie doch einfach noch mal rein, vielleicht sind dann die sätze ganz drinn.... :wink:



    Re: Briefe aus Iowa

    süßemücke - 09.04.2007, 22:26


    Ja, ansonsten ist die Story echt gut.



    Re: Briefe aus Iowa

    süßemücke - 13.04.2007, 22:30


    Ich habs ausprobiert. Das stimmt wirklich, dass man diese >><< nicht machen darf. Bei mir hats auch mal die Sätze verschluckt. Ich fänds voll cool, wenn du die Story noch mal überarbeiten würdest. War nämlich schon interessant.



    Re: Briefe aus Iowa

    claudi - 28.11.2008, 17:13


    war??
    naja auf jeden fall si das doof wenns bei<<>> verschluckt



    Re: Briefe aus Iowa

    mari - 10.01.2009, 14:07


    genau



    Re: Briefe aus Iowa

    claudi - 13.01.2009, 13:55


    naja :wink:



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