Training

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    Re: Training

    -=TeTe=- - 23.12.2006, 00:03

    Training
    Also ich will ja bald tuniere reiten also steht jetzt training an.also wollte ich Heute wollte ich mit Ruby mal wieder Springtraining machen. Als ich auf dem Hof ankam, stand sie wie immer auf der Koppel. Ich fing also erst mal an, ihre Box auszumisten. Als ich fertig war, streute ich neu ein, dann nahm ich mir Rubys Halfter ubd Führstrick und machte mich auf den Weg. Doch ich ging nicht gleich zur Koppel, sondern zum Springplatz, der heute frei war. Dort baute ich auf dem ganzen Platz verteilt verschiedene Übungen auf: Bei der einen Diagonale stellte ich 6 Hindernisse zwischen 1m und 1,20 m Höhe, mit je zwei Galoppsprüngen dazwischen auf, damit ihre Sprungkraft wesendlich verbessert wird. Auf dem dritten Hufschlag der einen langen Seite stellte ich einen etwa 80 cm hohen In-Out-Sprung auf, auf die andere lange Seite baute ich eine zweifache Kombination aus zwei 1 m hohen und 50 cm weiten Oxer auf. Nun legte ich noch an der kurzen Seite auf den zweiten Hufschlag vier Trabstangen, dann ging ich weiter zur Koppel, auf der De la Ruby und Glance schon sehnsüchtig auf mich am Zaun warteten. Ich gab ihr ein Stück Apfel, dann stieg ich durch den Zaun in die Koppel hinein und halfterte sie auf. Jetzt führte ich sie zum Hof an den Putzplatz und Glance trottete hinterher.Mittlerweile hatte er sich nähmlcih daran gewöhnt mit zum training zu kommen. Anschließend holte ich noch meinen Putzkasten. Zuerst putzte ich BEIDE gründlich mit Striegel und Kardätsche durch. Anschließend machte ich die Hufe sauber, kratzte sie aus und fettete sie ein. Nachdem ich die Mähne gut durchgekämmt und den Schweif verlesen hatte, wusch ich noch mit einem feuchten Schwamm Augen, Nüstern und Maulspalte aus. Jetzt holte ich Rubys Sattelzeug. Ich sattelte und trenste sie auf, dann legte ich ihr Gamaschen und Springglocken an. Nun konnte ich endlich aufsteigen und zum Springplatz reiten. Dort angekommen, ritt ich sie noch einige Runden im Schritt .dann gurtete ich nach und trabte an. Im Leichttraben ritt ich jetzt viele Wendungen an den Hindernissen vorbei, über die Trabstangen im leichten Sitz hinüber und weiter quer durch die aufgestellten Hindernisse hindurch. Alssie dann schön locker ging, galoppierte ich an und ging erst einige Runden ganze Bahn, dann galoppierte ich auch im gesetzteren Tempo quer durch die Hindernisse durch. Anschließend machte ich einen einfachen Galoppwechsel, dann galoppierte ich auf der anderen Hand erst ganze Bahn, dann wieder zwischen den Hindernissen hindurch. Anschließend parierte ich wieder zum Schritt durch und gönnte ihr eine kleine Verschnaufspause.inderzeit ging ich mit ihr den Pacours ab den ich reiten wollte. Außerdem machte ich jetzt noch Rückwärtsrichten. Mein Schatz ging brav und gerade Rückwärts. Nun trabte ich wieder an. Im Trab im leichten Sitz sprang ich jetzt ein paar mal den In-Out-Sprung, anschließend galoppierte ich an und sprang auch aus dem Galopp.Sie machte seine Sache heut wirklich gut! Nun galoppierte ich weiter und wechselte durch die ganze Bahn, wobei ich, oder eher gesagt Ruby, mit mir obendrauf über die 6 Hindernisse sprang. Sie sprang über die ersten vier ziemlich flüssig, doch vor dem 5. Sprung machte sie zwei zu große Galoppsprünge. Dadurch kam Ruby zu nah an den Sprung heran und riss den Sprung. Als sie dann, natürlich auch viel zu weit hinter dem Sprung aufkam, machte sie nur einen Galoppsprung und sprang ab. Natürlich viel zu früh. Ich vermutete schon, dass das noch ein Abwurf werden wird, doch Ruby machte einen super riesigen Satz über das 1,20 m hohe Hindernis und zog seine Beine supi an!!! Nachdem wir gelandet waren, und das Hindernis nicht gerissen hatten, lobte ich sie ganz doll!! Ich galoppierte dann noch eine Runde aus, und parierte sie wieder zum Schritt durch. Nach einer kleinen Pause, stieg ich ab und legte die Stange des 5. Hindernisses wieder auf. Anschließend saß ich wieder auf und galoppierte erneut an. Nach einer Runde wendete ich wieder auf die Diagonale ab und versuchte die Hindernisfolge erneut. Dieses mal klappte es hervorragend!! Ich ritt sie noch zwei mal in beiden Galoppen durch, dann gönnte ich Ruby noch mal eine kleine Pause, denn zuletzt wollte ich die Zweifache aus den beiden Oxern üben. Anschließend trabte ich noch eine Runde über die Trabstangen, dann galoppierte ich wieder an. Ich sprang mit ihr einmal durch den In-Out-Sprung, dann galoppierte ich weiter und auf die Oxer zu. Ruby spitzte die Ohren. Während dem Sprung gab ich die Zügel schön weit nach. Nach der Landung machte Ruby einen Galoppsprung und sprang wieder ab und setzt vorbildlich über den nächsten Oxer. Ich lobte sie und galoppierte eine weitere Runde. Dann sprang ich wieder über die Kombination. Auch dieses mal klappte es einwandfrei. Ich lobte meinen Schatz kräftig und parierte ich sie zum Trab durch. Nach einigen Runden im Trab ging ich in den Schritt, ließ die Zügel lang und ritt sie trocken. Nach 15 Minuten ging ich auf die Mittellinie, lobte Ruby und stieg ab. Jetzt sattelte und trenste ich ihn auf dem Platz ab und nahm ihm die Gamaschen und Springglocken ab. Jetzt durfte Ruby noch ein bisschen mit Glance herumlaufen, während ich die Hindernisse abbaute und die Stangen aufräumte.Sie wälzte sich erst mal gründlich was mich ja natürlich sehr freute da ich ja soo gerne sand aus einem verschwitzdem Pferd putze aber sie hatte es sich verdient, dann schaute sie herum zu den Koppeln und anderen Plätzen, was sich da abspielte. Als ich fertig war, übte ich noch die Verbeugung und das Kompliment.Ich holte das Buch und las mir den Text gut durch:„Man stellt sich auf die linke Seite des Pferdes und schaut zum Pferdekopf. Das Pferd sollte wie bei der Verbeugung möglichst weit mit den Vorder- und Hinterfüßen auseinander stehen. Nun nimmt man mit de linken Hand das Vorderbein hoch, in der rechten reicht man dem Pferd eine Belohnung zwischen den Vorderbeinen durch. Dadurch erreicht man, dass das Pferd sich nach unten bückt. Das Pferd wird nun von mal zu mal weiter hinuntergelockt, bis das Vorderfußwurzelgelenk möglichst senkrecht verläuft. Das ist der ideale Winkel für das Pferd, sich am Boden abzustützen. Wichtig ist noch, dass auch diese Übung durch ein festes Kommando eingeleitet wird.“Ich stellte mich also auf Rubys linke Seite, nahm ein Apfelstückchen in die rechte, ihr linkes Vorderbein in meine linke Hand. Dann gab ich ihr ein Kommando und lockte ihn mit der Belohnung zwischen ihren Beinen nach unten. sie bückte sich ein Stück nach unten. Ich gab ihr das Apfelstückchen und lobte sie. Nun probierte ich es noch mal und lockte sie immer tiefer hinunter. Beim fünften Versuch hatte ich Ruby schließlich soweit: Ihr Röhrbein berührte den Boden und sie stützte sich im weichen Sand ab. Jetzt lobte ich sie ganz kräftig und gab ihr noch ein paar Apfelstückchen. Ich war richtig stolz auf meine
    kleine!!!hätte nicht gedacht dass es so gut klappt.Und es wird sicher einmal nützlich sein.
    Zum Zurückführen legte ich ihr wieder die Trense an und legte den Sattel einfach auf ihren Rücken.Gamaschen und Springglocken nahm ich in die Hand. Am Putzplatz legte ich Rubys Halfter an und band sie an. Jetzt schrubbte ich sie durch und kratzte die Hufe aus. Nun ging es in die Dusche, um den Schweiß abzuwaschen und ihre Beine zu kühlen. Ruby genoss das kühle Nass richtig und drehte seinen Kopf immer wieder zum Wasserschlauch. Ich hielt ihm den Schlauch an sein Maul und er schlabberte ein bisschen Wasser und Glance hatte auch kaum noch angst vor diesem Wasserstrahl. Als ich mit Ruby fertig abgeduscht und die Beine kühl waren, streifte ich das restliche Wasser mit dem Schweißmesser ab. Nun stellte ich sie unters Solarium. Ich setzte mich zu ihr und gab ihr ein paar Karottenstückchen, während Glance bei Ruby trank und sich ebenfalls wärmte. sie ließen sich bescheinen l. Nach 7 Minuten war Ruby trocken. Nun führte ich sie in ihre Box, wo schon ihr wohlverdientes Abendessen auf sie wartete. Ruby stürzte sich gleich auf ihre Portion Heu. Ich musste jetzt noch das Sattelzeug aufräumen, dann ging ich noch mal zu den beiden süßen und knuddelte sie noch ein bisschen. Schließlich gab ich Ruby noch eine Karotte und verabschiedete mich von den beiden. Nun machte ich mich auf den Weg nach Hause . :)



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