sucht nach leid

WIR SIND UMGEZOGEN
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    Re: sucht nach leid

    chrischi - 20.12.2006, 16:16

    sucht nach leid
    hey

    freude, liebe ect sind gefühle, also chemische prozesse, die zu einer art sucht führen.
    der film hat das einleuchtent präsentiert

    aber mir geht es so, das ich mich oft zu negativen gefühlen hingezogen fühle, und in einer art selbstmidleid versinke. ich halte mir immer wieder irgendwelche negativen zukunftsperspektiven vor...
    meistens geben mir situationen von außen den anstoß dazu mein leben zu betrachten, und das führt irgendwie zu unzufriedenheit
    würd mich freuen wenn jemand ähnliche sachen durchmacht/durchmachte um sich mal auszutauschen

    nur mal so nebenbei: kann es also sein, das rezeptoren auch nach diesen leidvollen gefühlen süchtig wird(oder synapsen, nennt es wie ihr wollt), und sich deshalb dieser drang einstellt?

    christian



    Re: sucht nach leid

    Susanne - 20.12.2006, 17:46

    Re: sucht nach leid
    Hallo Christian

    Zitat: freude, liebe ect sind gefühle, also chemische prozesse, die zu einer art sucht führen.

    führen können!!! Erst mal ist eine gute Mischung all dieser Gefühlschemikalien kein Problem. Erst wenn es von einem Gefühl mehr und immer mehr sein muss, die Situation also mehr oder weniger nicht unter Kontrolle ist, kann man wohl von Sucht sprechen


    Zitat: aber mir geht es so, das ich mich oft zu negativen gefühlen hingezogen fühle, und in einer art selbstmidleid versinke. ich halte mir immer wieder irgendwelche negativen zukunftsperspektiven vor...

    Ich denke jeder hat so seine Gefühle, die er bevorzugt hat. und die ist er einfach gewohnt. Immerhin siehst du an dir selbst das du ein Gefühl bevorzugst, das finde ich ist schon viel selbsterkenntnis. Mit deinen negativen Zukunftsprognosen kannst du dein Gefühl des Selbstmitleides dann prima füttern.
    Wenn du das ändern möchtest denke ich, solltest du nicht so viel darüber nachdenken was du NICHT willst, was NICHT passieren sollte, sondern wie du es denn gerne hättest. Welches Bild für deine Zukunft oder welches Gefühl für deinen Tag MÖCHTEST du denn gerne haben? Wenn du das weißt, kannst du deine Wahrnehmung in diese Richtung lenken und statt deine Energie in die negativen Ideen zu stecken, den Blick auf das richten was sich gut oder besser anfühlt. Das ist ein Umgewöhnungsprozess, funktioniert aber recht zuverlässig wenn man bewußt am Ball bleibt.
    Üben würde ich das auch erst mal bei den kleinen, leichten Dingen des Lebens. man muss sich schlechtes nicht schön reden, aber eigentlich hat fast alles durchaus eine positive Seite. Es liegt an dir mehr die eine oder andere Seite zu sehen. Angenehme Dinge zu sehen löst mehr angenehme Gefühle aus und so entwickelt sich mehr Gewohnheit f. gute gefühle, die dudanutomatisch auch stärker suchen und in deinem Leben finden wirst. Und dann bist du dabei, statt dir negative Zukunftsprognosen zu fantasieren, von einer schönen Zukunft zu träumen. Was einen nicht unerheblichen Einfluß darauf haben wird, wie sich deine Zukunft dann tatsächlich gestaltet.



    Zitat: nur mal so nebenbei: kann es also sein, das rezeptoren auch nach diesen leidvollen gefühlen süchtig wird(oder synapsen, nennt es wie ihr wollt), und sich deshalb dieser drang einstellt?
    christian[/quote]

    Ja ja genau so ist es




    LG Susanne



    Re: sucht nach leid

    chrischi - 20.12.2006, 18:38


    @ susanna: ja, "führen könnten" so meite ich es auch irgendwie

    aber das ist irgendwie mein problem. ich habe vorstellungen wie es aussehen sollte, aber es scheint so unerreichbar. auch fällt es mir schwer aus mir rauszukommen.
    ich kann mir halt nicht richtig vorstellen wie ich das "biegen" könnte
    und oft bin ich vor den kopf gestoßen wenn meine vorstellungen auf diese kritische sicht der dinge stoßen
    und das führt dann... wie ich es oben beschrieben habe...



    Re: sucht nach leid

    Selima - 29.12.2006, 14:39


    Hallo Christian!

    Es ist ein schönes bleep-Thema, welches Du ansprichst, deshalb möchte auch noch etwas dazu sagen.
    Von einer Sucht nach Leid will ich meinen, kann man in Deinem Fall nicht sprechen. Du bist konditioniert darauf immer wieder negative Lebensperspektiven zu betrachten. Ich möchte Dir ein wenig von mir erzählen. Ich erkenne auch in meinem Leben die Konditionierung als riesiges Disaster. Bestimmte immer wiederkehrende Momente tauchen auf (z.B. Schmerzen) und führen zu einer unwillkürlichen Rettenreaktion in mir, enden im Angstzustand, den ich fühle, der mich vollkommen vereinnahmt. Geht es mir gut, begegnen mir keine angstauslösenden Ereignisse, kann ich mir rational meine Angst nicht erklären, ich weiß um ihre Sinnlosigkeit. Ich habe Angst vor der Angst, begründet, denn ich kenne nichts grausameres zu fühlen.
    Inwieweit ich dies aber vermag zu ertragen, liegt durchaus an meiner Einstellung. Die Angst zwingt mich zu einer Auseinandersetzung mit mir. Nicht dass ich das früher nicht getan habe, aber scheinbar möchte meine Seele Erfahrungen in einer ganz bestimmten Richtung machen, wahrscheinlich soll ich in eine b. R. wachsen. Rebelliere ich dagegen, wird es schlimmer.
    (Den bleep-Konflikt, den ich hier habe ist: Nimm ich meine körperliche Lablität und Schwächlichkeit an, mache ich sie zu meiner Realität, dann bin ich auch (körperlich!) schwach; wehre ich mich dagegen führt mich die Angst weg von mir selbst. Erkenne ich meine Grenzen nicht an, wird es mir nicht besser gehen, sagt mir meine Erfahrung.)
    Dir Christian will ich aber sagen, dass auch wenn sich mir aufgrund pathologischer Vorgänge zwanghaft Gedanken der Verzweiflung aufdrängen, ich gelernt habe diese nicht zuzulassen o. wegzudrängen und durch schöne hoffnungsvolle zu ersetzen. Ich habe durch bleep begriffen, dass das möglich ist u. ich mir diese Möglichkeit geben kann. Bin ich starr vor Angst auch in meinem Denken starr und benommen, funktioniert dies nicht. Aber sobald es in mir leichter wird, versuche ich nicht stinkig zu sein, weil es mir wieder schlecht ging, sondern bin dankbar für das Nachlassen der Schwere. Ich konzentriere mich auf schönes. Dazu musst Du wissen was schön ist. Für jeden ist schön etwas anderes. Geht es mir schlecht, kann ich das Schöne oft nicht sehen. Besser ausgedrückt kann ich das Schöne nicht als schön empfinden. Doch ich suche solange bis ich etwas finde was mir gut tut. So hat es dazu geführt mir meiner Freuden und Vorlieben bewußt und klar zu werden. Ich weiß heute genau was ich will und brauche und begebe mich auf den Weg es zu bekommen. Und es ist nicht das Haus am Meer was ich brauche, was sicher auch nicht Du brauchst. Es ist der nächste Schritt den Du begreifst getan zu haben, in die Richtung zu diesem Haus.
    Sei nicht frustriert u. voller Neid im Betrachten des Lebens anderer. Sie erleben Glück auch nicht in einem größeren Glücksgefühl als Du. In ihrer Welt haben sie auch Sorgen. Es sind nur andere als Deine. Und sie sind relativ. Ihre Traurigkeit über Verlust, ihre Sorge um etwas o. jemanden empfinden sie auf gleiche Art wie Du, es tut genau so weh. Auch wenn sie viel Geld haben ist ihr Potential zum Glücklichsein und Glücklichwerden kein größeres als das Deine. Also sage ich Dir: Suche in Dir nach Freuden, suche um Dich nach Zeichen, die Dir den Weg weisen.
    Je schwerer der Weg, den man auf sich nimmt, je begehrenswerter das Ziel.
    Ich vermag Glückseligkeit nicht zu erfahren, kenne ich nicht ihren unschätzbaren Wert.
    Was willst Du, warum willst Du es, was willst Du damit, führt es Dich wirklich zu Dir o. eher von Dir weg. Geh in Dich hinein, bleib in Dir, geh nicht aus Dir heraus! Suche nach dem Sehnen Deiner Seele, richte Dich nicht nach den Wünschen Deiner Persönlichkeit, die vielerlei Formen durch den Einfluss von außen angenommen hat!

    Liebe Grüsse
    Selima



    Re: sucht nach leid

    AngelusNoctis - 10.01.2007, 15:05


    @Chrischi
    Manches mal kann es von Nutzen sein heraus zu finden welche Situationen, welche Themen, welche Menschen, welche Gespräche dazu führen daß Du Dich fühlst wie Du Dich fühlst.

    Ich habe mal über einen längeren Zeitraum ein Gedankentagebuch geführt und so nach einer Weile sehr gut erkennen können was gewisse Menschen und Lebenumstände mit mir gemacht haben gedanklich und emotional.

    Auch wenn es vielleicht unpassend erscheint so ist manches mal analytisches Denken eine große Hilfe um zu erkennen warum und wieso Du handelst wie Du handelst.

    Wichtig ist das eigene Denkmuster zu erkennen, zu hinterfragen und dann zu verändern. Denn unser Denken bestimmt über unser Leben, daß was wir denken wird unsere Realität - früher oder später. Zu beachten ist allerdings, daß nur wenig von dem was in unserem Gehirn abläuft uns bewusst ist. Es gehört viel Introspektion auch dazu um sich selbst zu erkennen.

    Das Gleiche kannst Du dann auch auf Deine Emotionen anwenden lernen.

    btw
    Gefühle zu haben gleich als Sucht zu bezeichnen...so weit würde ich nicht gleich gehen, es sei denn sie geraten völlig außer Kontrolle. Ohne Sinn haben wir ja schließlich nicht die Möglichkeit Gefühle überhaupt empfinden zu können - oder meinst Du nicht?

    Grüße
    Angelus



    Re: sucht nach leid

    Naike - 10.01.2007, 16:09


    AngelusNoctis hat folgendes geschrieben:
    Auch wenn es vielleicht unpassend erscheint so ist manches mal analytisches Denken eine große Hilfe um zu erkennen warum und wieso Du handelst wie Du handelst.
    Ja, absolut. Allein die Absicht, sich seine inneren Stimmen anzuschauen, läßt einen hellhörig werden und zunehmend gelingt es dann auch, Kreisläufe zu durchbrechen, die uns im Alltag lähmen. Ich kann mich z. B. nicht mehr ärgern wie früher. Wenn mich etwas erheblich nervt, kommt es zu einem Kurzausbruch (z. B. fluchen oder sowas), dann aber wechselt die Wahrnehmung sofort automatisch in den Beobachter-Status und darin schaut "es" einfach nur schmunzelnd. Folge davon ist dann, daß ich nicht mehr weiterwüten kann. Ist schon echt kurios. *g*

    Übrigens haben die ganzen alten Programme irgendwann mal einen Sinn gehabt und werden deshalb fälschlicherweise auch heute noch angewendet, obwohl sie uns längst nichts mehr nützen bzw. oft sogar schaden. Der innere Kritiker ist also kein böser Knabe, der uns knechten will, sondern er verfolgt eine gute Absicht mit seinen ätzenden Kommentaren. Es gibt ein Buch, worin all diese Mechanismen sehr genau aufgeführt sind: "Selbstachtung" von Matthew McKay, das hat mir viele neue Erkenntnisse über meine "Person" beschert, obwohl ich mich nicht erst seit gestern mit verhaltenspsychologischen Themen beschäftige. Er hat dieses Thema wirklich spitzenmäßig aufbereitet. Leider ist es ziemlich teuer, aber es gibt ja auch Büchereien oder eine nette Oma, die mal ein Geschenk machen möchte. :wink:

    Liebe Grüße, Naike



    Re: sucht nach leid

    AngelusNoctis - 10.01.2007, 19:14


    @Naike
    Zitat: obwohl ich mich nicht erst seit gestern mit verhaltenspsychologischen Themen
    Das ist aus dem was Du geschrieben hast unschwer zu erkennen :wink:

    Ich will jetzt keine Psychologiestunde abhalten *lach*, aber zum Beispiel die Transaktionsanalyse bietet viele Möglichkeiten diese alten Programme zu erkennen. Aber auch NLP kann eine sehr gute Hilfe sein, jedoch all daß nützt nur wenn man sich selbst genau betrachtet und reflektiert. Und natürlich auch seine Mitmenschen die oft gute Spiegel von uns selbst sind.

    Noch einen Abend nach Deinen Wünschen
    Angelus



    Re: sucht nach leid

    Naike - 10.01.2007, 20:29


    Ich bin keine Psychologin, mein einst begonnenes Studium habe ich aus Langeweile nach dem ersten Semester geschmissen, Angelus, da hast Du mich mißverstanden. Es gibt auch viel Hilfreiches zum Thema Verhaltenspsychologie in der Populär-Literatur zu finden, ich sprach hier also nicht über irgendwelche Störungen, die in fachliche Hände gehören, sondern reine Alltagsprobleme, die man alleine in den Griff bekommen kann.
    NLP ist mir bekannt, aber für die Methode konnte ich mich nicht erwärmen, ist mir zu aufwendig, auch wenn sie einige interessante Elemente bietet.
    Inzwischen nutze ich EFT (Emotional Freedom Technique), vielleicht kennst Du das? Die Wirkung ist teilweise unglaublich.
    Mit den Mitmenschen als Spiegel hast Du Recht, wobei man allerdings aufpassen muß, das nicht absolut zu setzen und davon auszugehen, daß jedes Gegenüber dir dein Inneres zeigt.

    Grüßle, Naike



    Re: sucht nach leid

    AngelusNoctis - 11.01.2007, 10:07


    @Naike
    Nein, ich habe Dich nicht falsch verstanden *lächel...*

    Zitat: NLP ist mir bekannt, aber für die Methode konnte ich mich nicht erwärmen, ist mir zu
    Nun, ja für den Hausgebrauch reicht es aus, einige wichtige Elemente zu kennen oder besser zu verstehen. EFT kenne ich leider nicht, aber ich habe die Erfahrung gemacht daß viele, wenn nicht sogar die meisten Methoden in den Grundzügen sich sehr ähneln. So wie vielleicht auch die verschiedenen Sprachen der Menschen, wenn Du verstehst was ich meine!?

    Morgendliche Grüße



    Re: sucht nach leid

    Naike - 11.01.2007, 10:44


    AngelusNoctis hat folgendes geschrieben: @Naike
    Nein, ich habe Dich nicht falsch verstanden *lächel...*
    Aber jetzt verstehe ich Dich leider nicht. Andeutungen sind bereits im Leben live oft mißverständlich, im Internet erst recht.

    Zitat: ... aber ich habe die Erfahrung gemacht daß viele, wenn nicht sogar die meisten Methoden in den Grundzügen sich sehr ähneln.
    Ja, schon irgendwie. Der eine schreibt beim anderen ab, so war es schon immer. ;) Bei EFT werden bestimmte Körperteile in einer vorgegebenen Reihenfolge beklopft, dadurch sollen sich energetische Muster auflösen. Ob sie das tun, weiß ich nicht, die Theorie interessiert mich nicht so sehr, sondern die Ergebnisse, also das Feeling danach.

    Hier gibt es Informationen darüber:
    http://www.eft-info.com/

    Grüßle, Naike



    Re: sucht nach leid

    AngelusNoctis - 11.01.2007, 11:07


    @Naike
    Danke für die Info bezüglich NFT. Ist das am Ende das Selbige wie MET? Da wird auch sozusagen beklopft. Mag sein daß sich durch das Klopfen Schwingungsmuster auflösen oder andere entstehen!?

    Mir selbst ist bekannt daß sich z.B. durch "beklopfen" der Thymusdrüse das Immunsystem stimulieren läßt. Aber auch das einfache Handauflegen wirkt ja oft Wunder, denke nur an ein Kind das krank ist und dem die Mutter die Hand auf die Stelle legt die schmerzt oder erkrankt ist.

    Und ich selber spüre ja auch an mir selber die Wirkung von REKI wenn ich mir selbst eine Behandlung gebe. Gut ich bin eingeweiht worden und die Mutter vielleicht nicht, aber es gibt ja auch die Theorie daß irgendwann viel früher jeder Mensch diese Technik konnte, so wie wir heute lesen und schreiben können. Und daß dies auch in jedem Menschen noch vorhanden ist, nur nicht so ausgeprägt, wie wenn jemand eine Einweihung bekommen hat.

    Grüßle zurück

    p.s. The 13th Floor hat mir auch gut gefallen :-)



    Re: sucht nach leid

    Naike - 11.01.2007, 11:33


    AngelusNoctis hat folgendes geschrieben: Ist das am Ende das Selbige wie MET?
    Ja genau! MET heißt es beim Autor Franke, er hat halt seine Version draus gemacht. Hoffe jedenfalls, daß dabei keine neuen negativen Muster entstehen. *g*
    Das mit der Thymusdrüse wurde in der Kurz-Ausbildung, die ich in EFT gemacht habe, auch gelehrt, mache ich beim Start jeder Sitzung. Empfohlen wird übrigens dabei der Walzertakt.

    Tja, mit dem Reiki ist das so 'ne Sache. Ich bin nicht eingeweiht, insofern kann ich nur vermuten, ob die Einweihung einen echten oder nur einen Placebo-Effekt hat, aber meines Erachtens weist alles auf letzteres hin. Denn erstens klappt es auch ohne wohl ganz hervorragend, wie Versuche mit Krankenpflegepersonal ergeben haben (hier heißt es dann nicht Reiki, sondern Therapeutic Touch), zweitens wird der Herr Usui sich wohl selbst eingeweiht habe (gehe ich mal von aus, sonst wäre er ja nicht der Begründer - und jetzt komme mir nicht mit Gott ;) ), und drittens mißfällt mir die Abzocke, die mit den Einweihungen getrieben wird, für eine Naturbegabung des Menschen sollten keine tausende Euro eingenommen werden, das ist einfach nur peinlich, da gibts ja fast 'ne richtige Industrie.
    Ach ja, und Jesus wird es wohl auch von selbst gekonnt haben. Wenn man fest daran glaubt, wird es funzen. Die Einweihung wäre dann eher sowas wie eine Bekräftigung, so unter dem Motto: "Hey, das kannst Du jetzt auch!", der Anwender traut sich also danach seine Wirkung viel mehr zu und bekommt deshalb auch entsprechende Ergebnisse.

    Zitat: p.s. The 13th Floor hat mir auch gut gefallen :-)
    Cool, Du hast es erkannt! Der Film war einfach spitze. Ich frage mich manchmal, ob die Hollywood-Leute wissen, wie nah sie der Wahrheit sind, oder ob es Zufall ist, daß solche Filme (wie z. B. auch Matrix) entstehen?

    So, jetzt muß ich zum Sport, sonst gehen meine Schwingungen in den Keller. *zwinker*

    Bis später mal, Naike



    Re: sucht nach leid

    AngelusNoctis - 11.01.2007, 20:08


    @Naike
    Zum Thema Reiki kann ich nur sagen, daß ich selber nicht gewusst hätte daß ich sowas könnte und auch gar nicht gewusst hätte wie ich es anwenden soll ohne Einweihung. Denn es ist ja nicht nur die Einweihung als solches, sondern mir wurde auch viel Information darüber mitgegeben.

    Ich habe es bisher nicht bereut das Geld dafür investiert zu haben. Es war für mich Geld das ich nicht besser hätte investieren können. Mag sein es geht auch ohne Einweihung Reiki auszuüben, die Frage ist wie nur mit welchem Erfolg und mit welcher Konsequenz? Ich kenne so einige die mal schnell die Hand auflegen ohne zu wissen wie und wo und warum - etwas tut sich auch da - nur was ist die Frage?

    Abgezockt wird überall, aber liegt ja an uns selber die Spreu vom Weizen zu trennen! Und mich mit Jesus vergleichen möchte ich mich dann doch nicht. Ich würde mich auch nicht mit Stephen Hawking vergleichen nur weil ich mal etwas über seine Theorien nachgedacht und gelesen habe *lach....*

    Eine Ausbildung zu bekommen ist in gewisser Weise ein Geschenk für mich, auch wenn sie etwas kostet. Denn auch jene die da ihr Wissen weiter geben müssen von etwas leben. Und außerdem gibt es da auch noch andere Aspekte für mich die manches dann doch Gerechtfertigt erscheinen lassen.

    @Matrix und co.
    Ich glaube kaum das solche Filme per Zufall produziert werden, ohne daß die, die sie machen wissen um was es geht. Hast Du schon Deja Vu gesehen?

    Noch einen Abend nach Deinen Wünschen
    Angelus

    p.s. Wie war der Sport?



    Re: sucht nach leid

    Naike - 11.01.2007, 21:15


    Der 1. Reiki-Grad ist finanziell noch kein Thema, ich finde, den Lehrern steht eine materielle Vergütung absolut zu, wenn sie wie andere Lehrer auch ihr Wissen weitergeben und sich die Zeit für ihre Schüler nehmen. Aber wenn es dann "höher" geht, kann man sich nur noch wundern, der höchste Preis für eine Meister-Einweihung, den ich je genannt bekam, war im Tausenderbereich (damals noch D-Mark)! :shock:

    AngelusNoctis hat folgendes geschrieben: Und mich mit Jesus vergleichen möchte ich mich dann doch nicht. Vielleicht sind solche Gedanken der Grund, warum sich viele so weit entfernt von ihm fühlen? Überleg mal, er wurde doch nur von der Kirche zum Gottessohn "hochtransportiert", ich wette, er war einfach "nur" ein sehr wacher Mensch. Würde ja gerne mal eine Zeitreise machen und mir das ganze Theater vor 2000 Jahren angucken. ;)

    Deja vu ist mir noch kein Begriff, google gleich mal danach.

    Den Sport habe ich frech ausfallen lassen. :lol:

    Und wie wünschst Du dir deinen Abend?

    Zwinker, Naike



    Re: sucht nach leid

    Susanne - 11.01.2007, 21:53


    Hallo Naike

    Zitat: [quote="Naike"]Der 1. Reiki-Grad ist finanziell noch kein Thema, ich finde, den Lehrern steht eine materielle Vergütung absolut zu, wenn sie wie andere Lehrer auch ihr Wissen weitergeben und sich die Zeit für ihre Schüler nehmen. Aber wenn es dann "höher" geht, kann man sich nur noch wundern, der höchste Preis für eine Meister-Einweihung, den ich je genannt bekam, war im Tausenderbereich (damals noch D-Mark)! :shock:


    Das find ich auch unglaublich verdächtig. Wenn man sich einfach nur seine Arbeit bezahlen läßt, dann muss eine Stunde soviel wie die andere kosten.
    Hier herrscht klar der Hintergedanke vor, dass ein Schüler kurz v. Ende bereit ist Wucherpreise zu zahlen, einfach nur um den Abschluß mit zukriegen. Diese Denke finde ich echt ätzend. Deshalb wäre bei mir auch der Protest größer als alles andere... auch wenn Reiki nützt.

    Lieben Gruß
    Susanne



    Re: sucht nach leid

    AngelusNoctis - 12.01.2007, 09:47


    @Susanne @Naike
    Zm Thema Reiki Meister Grad...
    Wisst ihr das diese Ausbildung über mehrere Jahre geht? Eine Meisterausbildung besteht nicht nur aus einem WE und einigen erläuternden Worten. Zumindest da wo ich mich informiert habe, aber hier wie überall gibt es eben solche und solche.
    Ich denke um genaues darüber sagen zu können, sollte man sich genau darüber informieren was und wie etwas ausgebildet wird. Nur das Geld oder den Preis zu sehen ohne die jeweilige Leistung finde ich nicht in Ordnung. Falls ihr euch jedoch schon mal genau informiert habt vergesst was ich eben geschrieben habe.

    @Naike
    Zitat: Vielleicht sind solche Gedanken der Grund, warum sich viele so weit entfernt von ihm fühlen? Überleg mal, er wurde doch nur von der Kirche zum Gottessohn "hochtransportiert", ich wette, er war einfach "nur" ein sehr wacher Mensch.
    Es ging um einen Vergleich mit Jesus, nicht darum ob ich mich ihm nah fühle oder nicht. Diese Beschreibung würde ja implizieren daß ich mich einem Menschen nah fühlen würde, würde ich mich mit ihm vergleichen. Und sich mit anderen vergleichen zu müssen oder zu wollen ist meines Erachtens eine reine Ego- Sache.
    Was und wie Jesus wirklich war, wird zumindest für mich wohl immer eine Glaubenssache sein und bleiben. Zudem die Kirchen, die gab es früher ja nicht so wie heute. Und Kirchen sind für mich nichts schlechtes, es sind die Menschen die daraus machten was sie heute sind.
    Zitat: Und wie wünschst Du dir deinen Abend?

    Verrätst Du mir dann auch wie Du Dir Deinen Abend gewünscht hattest?

    Schmunzel...



    Re: sucht nach leid

    Naike - 12.01.2007, 13:10


    AngelusNoctis hat folgendes geschrieben: Nur das Geld oder den Preis zu sehen ohne die jeweilige Leistung finde ich nicht in Ordnung.
    Soweit ich mich recht erinnere, war es ein Meister-Wochenende. Natürlich wäre es bei einer längeren Ausbildung etwas anderes. Preis-/Leistung muß halt irgendwie stimmig sein, ich sehe es ja auch an meiner Branche, ich bin Kartenlegerin, was da teilweise für eine Abzocke läuft. TV-Shows sind am schlimmsten, Hotlines mit 2 Euro pro Minute auch nicht von schlechten Eltern. Au weia! :x

    Zitat: Und sich mit anderen vergleichen zu müssen oder zu wollen ist meines Erachtens eine reine Ego- Sache.
    Hm ... weiß nicht ... vielleicht ist das Wort "Vergleich" in diesem Zusammenhang ungünstig gewählt, aber Du hattest ja geschrieben, Du möchtest Dich nicht mit Jesus oder Hawking vergleichen, das erweckte in mir die Assoziation des Themas Minderwertigkeitsgefühle. Mir geht es jedenfalls so, daß ich mich von jemand - egal ob persönlich bekannt oder unbekannt - innerlich entferne, wenn ich ihn oder sie höher setze als mich. (Das Vergleichen ist übrigens gar nicht zu verhindern, jeder vergleicht und beurteilt unentwegt, wir leben in Dualität! Auch wenn man sich natürlich um Einschränkung bemühen kann.)
    Aber um wieder auf Jesus zu kommen, ich schrecke nicht davor zurück, mich und alle anderen Individuen als Gottes Kinder - wenn man es so nennen mag - anzusehen, keiner wertvoller oder bedeutender als der andere, und das läßt mich Jesus nicht als Übermeister sehen, sondern als Bruder.
    Vielleicht verstehst Du jetzt besser, was ich meinte. Ist halt wie so oft nicht ganz so leicht auszudrücken.

    Zitat: Verrätst Du mir dann auch wie Du Dir Deinen Abend gewünscht hattest?
    Sehr, sehr ruhig. Und das hat auch geklappt, weil ich mich im Schlafzimmer verkrümelt hab. :wink:

    Grüßle, Naike



    Re: sucht nach leid

    AngelusNoctis - 12.01.2007, 17:42


    Hi Naike :wink:
    Zitat: (Das Vergleichen ist übrigens gar nicht zu verhindern, jeder vergleicht und beurteilt unentwegt, wir leben in Dualität! Auch wenn man sich natürlich um Einschränkung bemühen kann.)

    Wir leben da wo wir sein wollen und denken daß was wir denken wollen um es mal platt zu sagen. Aber das Du weißt daß jeder vergleicht und beurteilt finde ich echt bemerkenswert. Das würde bedeuten Du kennst die Gedanken und das Leben von jedem Lebewesen... Ist daß denn so?

    Daß wir alle eins sind am Anfang und am Ende ist mir klar und auch daß keiner "besser" oder "schlechter" oder was auch immer ist - auch das ist mir klar. Ich denke nur noch sehr selten in solchen Kategorien, denn sie stehen mir gar nicht zu. Als was Du Jesus nun siehst oder nicht bleibt natürlich Dir überlassen, dennoch gibt es Meister und Schüler, zumindest sehe ich das so. Das hat aber nichts mit einer Beurteilung oder Klassifizierung zu tun., oder damit daß einer höher oder niedriger ist als der andere. Zum Beispiel hat mir mein Reiki-Meister auch genau daß immer wieder klar gemacht.

    Nun verabschiede ich mich mal bis Montag, weil am WE sehe ich kaum ins Internet.

    Hab ein WE nach Deinen Wünschen!
    Angelus



    Re: sucht nach leid

    Naike - 12.01.2007, 18:06


    AngelusNoctis hat folgendes geschrieben: Aber das Du weißt daß jeder vergleicht und beurteilt finde ich echt bemerkenswert. Das würde bedeuten Du kennst die Gedanken und das Leben von jedem Lebewesen... Ist daß denn so?
    Nö, die vielen Leben und Gedanken kenne ich nicht, aber ich weiß, daß jeder Mensch pinkelt, obwohl ich nicht die gesamte Menscheit es habe tun sehen. :lol: Beurteilen gehört ebenfalls zu den naturgegebenen menschlichen Eigenschaften und die haben nunmal definitv alle, sonst wäre ein halbwegs produktives Leben überhaupt nicht möglich (es sei denn man setzt sich auf den Berg Arunachala und verharrt im SEIN *g*). Ohne zu beurteilen bist Du überhaupt nicht in der Lage, eine Wahl zu treffen!

    Zitat: .. dennoch gibt es Meister und Schüler, zumindest sehe ich das so.
    Das ist definitiv eine Beurteilung. Du kannst nicht in Meister und Schüler einteilen bzw. sonstige Hierarchien aufstellen ohne zu werten, selbst wenn Du Dir bewußt bist, daß menschlich gesehen alle gleichwertig sind, darüber sind wir uns ja mit Sicherheit einig.
    Ich hatte übrigens auch mal die Phase (nicht abwertend gemeint!) des unbedingt Nicht-Beurteilen-Wollens, irgendwo hatte ich aufgeschnappt, daß das nicht spirituell genug ist. Letztendlich hat sich dann für mich herausgestellt, daß möglichst bewußtes Beurteilen bzw. die Aufmerksamkeit, es überhaupt zu bemerken, natürlicher ist. Etwas nicht zu wollen erzeugt immer Druck, der sich auf die persönlichen Schwingungen auswirkt, und das ist keine Theorie sondern jederzeit spürbar.

    Ich wünsche Dir erholsames Wochenende, ich werde wohl arbeiten müssen, wobei "müssen" eigentlich Quark ist, denn ich habe das Glück, etwas machen zu dürfen, was mir Freude bringt. Dafür bin ich sehr dankbar.

    Bis bald, Naike :)



    Re: sucht nach leid

    simple mind - 27.01.2007, 22:56


    GEDANKEN UEBER LEID

    Sucht nach Leid?

    Wer definiert was Leid ist? Was heute Leid ist kann schon morgen eine Weisheitsquelle sein. Was heute Freude ist, kann schon morgen Leid sein.
    In jeder Niederlage steckt der Keim des nächsten Sieges, in jedem Sieg der Keim der nächsten Niederlage.

    Dazu die folgende Geschichte:

    Es war einmal, vor langer Zeit, ein armer Bauer. Eines Tages lief ihm ein prachtvoller, weisser Hengst zu. Die Leute in seinem Dorf sagten: „Was für ein Glück Du hast.“ Er antwortete: „Wer weiss, ob es ein Glück ist?“

    Bald darauf, in einer hellen Mondnacht, lief der weisse Hengst dem Bauern davon und wurde lange Zeit nicht mehr gesehen. Die Leute im Dorf sagten: „Was für ein Unglück Du hast.“ Der Bauer antwortete: „Wer weiss, ob es ein Unglück ist?“

    Der weisse Hengst kam zurück. Mit ihm eine wunderschöne Stute. Sie war so vollkommen, wie es keine zweite im ganzen Land zu sehen gab. Die Leute in seinem Dorf sagten: „Was für ein Glück Du hast.“ Er antwortete: „Wer weiss, ob es ein Glück ist?“

    Zeit verging. Der einzige Sohn des Bauern bestieg die Stute, um mit ihr ins Dorf zu reiten. Mitten im Wald warf sie ihn ab. Dem einzigen Sohn des Bauern blieb ein lahmes Bein. Die Leute in seinem Dorf sagten: „Was für ein Unglück Du hast.“ Der Bauer antwortete: „Wer weiss, ob es ein Unglück ist?“

    Krieg zog über das Land. Die Söhne aus dem Dorf wurden eingezogen und mussten in den Krieg ziehen. Nur der Sohn des Bauern mit dem lahmen Bein blieb im Dorf. Die Leute in seinem Dorf sagten: „Was für ein Glück Du hast.“ Der Bauer antwortete: „Wer weiss, ob es ein Glück ist?“





    Was ist nun wirkliches Unglück?


    Gibt es kein Leid mehr, gibt es keine Freude mehr. Und auch kein MitLEID mehr.
    Ich will gar nichts. Was immer kommen wird, alles hat seine negative und postive Seiten.

    Aber gibt es in Wirklichkeit überhaupt Negativ oder Positiv?

    Genauso wie es kein Gut oder Schlecht gibt, gibt es auch kein Positiv und Negativ. Es sind alles nur Ettiketten für Dinge, die wir halt gefühlsmässig so wahrnehmen. Und die Wahrnehmung ist individuell.

    Schon manchem hat sein Lottogewinn nichts als Unglück gebracht.
    Und bei manchem ist eine Krankheit der Beginn eines bewussteren Lebens geworden. In diesem Sinne ist jedes Leid eine Chance.

    Gute Nacht und einen schönen Sonntag

    Simple Mind



    Re: sucht nach leid

    Susanne - 28.01.2007, 09:40


    Hallo simple mind

    Zitat: Wer definiert was Leid ist? Was heute Leid ist kann schon morgen eine Weisheitsquelle sein. Was heute Freude ist, kann schon morgen Leid sein.
    In jeder Niederlage steckt der Keim des nächsten Sieges, in jedem Sieg der Keim der nächsten Niederlage.

    Interessante Überlegungen und eine anschauliche Geschichte. Aus meinem eigenen Erleben würde ich sagen: JA so ist es. Es gibt Sitúationen, die ich bspw. in dem Moment in dem ich sie erlebe, gar nicht toll finde und später ändern sich diese Gefühle total, weil ich etwas für mich wichtiges dabei erfahren habe. So habe ich den Tod von nahestehenden Menschen auch schon ganz unterschiedlich erlebt. Einmal mit nur verwirrenden, schlechten Gefühlen und einmal auch mit großer Traurigkeit, aber eben auch dem Gefühl die ganze Größe dieses Ereignisses zu erfassen und das viel f, mich schon unter die Kategorie: mehr Weisheit, mehr Erkenntnis. Für nichts wollte ich diese scheinbar leidvolle Erfahrung wieder hergeben, die mich in ihrer Intensität völlig erfasst hat.
    Der Leidvollste Zustand erscheint mir im Moment, verwirrt zu sein, diffus, mangelnde Intensität, Handlungsunfähig, nicht zu wissen wohin es geht.
    sobald man bei sich selbst ist, eine Richtung kennt, in Aktion treten kann beginnt für mich wieder ein glücklicher Zustand (das ist natürlich komplett subjektiv)

    lieber Gruß
    Susanne



    Re: sucht nach leid

    simple mind - 01.02.2007, 18:36


    Liebe Susanne

    ja, Verwirrung ist nicht sehr angenehm, aber auch das geht vorbei. Es ist sehr interessant über verschiedene Ereignisse im Leben nachzudenken. Und die Bewertung fällt je nach Alter doch ziemlich unterschiedlich aus. Doch nicht die Ereignisse verändern sich, sondern wir selber verändern uns. Sind wir jetzt noch die Gleichen wie mit 16 Jahre? Beim Körper regenerieren sich die Zellen alle 7 Jahre, wie sieht es mit dem Bewusstsein aus? Habe ich jetzt ein anderes Bewusstsein als mit 16?

    Ja, wir können nach Allem süchtig werden. Auch nach dem Posten in diesem Forum! Die Dosis machts aus. Aber was Leid angeht, würde ich weniger von Sucht reden, eher von "nachträglicher Wertschätzung", falls man bereit ist sich zu verändern.

    Liebe Grüsse

    Simple Mind



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