Was ist das?

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    Re: Was ist das?

    phebes - 19.12.2006, 22:21

    Was ist das?
    Was ist das?

    Titel: Was ist das? (Ein Song von LaFee)
    Autor: Phebes
    Altersfreigabe: jgf. (später vielleicht ab 10/12, aber mal ehrlich, an sowas hält sich doch kein Schwein*zu Savashell schiel*)
    Genre: Allgemein (Humor/Romanze)
    Charaktere: Emily und April, alle anderen kennt Ihr wahrscheinlich.
    Klappentext: Emily wohnt mit April zusammen in einem Reihenhaus, sie sind beste Freundinnen und haben eine kleine Vorliebe für den im Moment angesagten "Wicca-Kult". Klar das da bei Emily als Amateur so einiges schief geht...
    Pairing: Will/Elizabeth (ich weiß noch nicht genau, ob ich Jack mit wem verkuppeln werde)
    Anmerkung: Nichts, außer meine selbst erfundenen Charaktere gehört mir. Alles ist Eigentum von Disney. Wie ich zu dem verrücktem Titel kam, ist was anderes. Ich grübelte vor mich hin, und wollte irgendeinen verrückten Titl, und zufällig lag LaFee´s Album(welches mir der Nikolo brachte) neben Meinem Laptop, da hab ich mal die Titel angeguckt, und den einen, der es wurde ganz lustig gefunden.

    Das erste Kapitel kommt erst morgen!



    Re: Was ist das?

    phebes - 20.12.2006, 15:32


    Hier das erste Kapitel:


    Kapitel1: AMATEUR!

    >>Verdammt Emily, was hast du jetzt wieder angestellt! <<April, eine schlanke Frau, mit rot gelockten Haaren, rannte die Treppe des kleinen Reihenhauses hinauf, gezielt in das erste Zimmer rechts. Die Tür war aus den Angeln gehoben, und Rauch qualmte heraus. April hustete und wedelte mit der Hand wild herum, um den Nebel wegzumachen.
    Emily, die durch die Explosion gegen die Wand geschleudert wurde lag am Boden. Ihr glattes braunes Haar, dass sie zu zwei Zöpfen gebunden hatte, war zersaust, nur ihre giftgrünen Augen stachen hervor.
    Langsam verschwand der Rauch und April hatte freie Sicht auf ihre Freundin, die sich gerade aufrichtete. Doch bevor sie sie anschnauzen konnte, winkte diese ab.
    >>Lernst du es nie, du darfst Thymian NIE und wirklich NIE mit schwarzem Balsam vermischen! <<Emily, die Schülerin von April und gleichzeitig auch beste Freundin, richtete sich nun ganz auf und fing an die Sachen einzusammeln.
    Schließlich war der Rauch ganz gelöst und man sah ein schwarzes Loch in der Wand. April stöhnte. >>Die Reparaturen kosten sicher wieder ein Vermögen, echt manchmal glaub ich das ganze hier interessiert dich einfach nicht! <<
    >>Es interessiert mich sehr wohl, sonst würde ich es ja nicht machen…<< Emily stand auf und ging näher an das Loch in der Wand ran. >>April, ich glaube das ist gar kein Loch, sondern…<<weiter kam sie nicht, denn sie wurde von diesem verschluckt. April ließ das Fläschchen mit der blauen Tinktur fallen, welche sicher ein Loch in den Teppich ätzen würde. >>Emily! <<ohne nachzudenken, lief sie ihrer Freundin hinterher, ebenfalls in das schwarze Loch.
    Dann war nichts von beiden zu sehen.

    >>Autsch. <<Emily öffnete langsam die Augen und sah sich um. Neben ihr lag April, noch immer bewusstlos. Dann versuchte sie sich zu orientieren und so stellte sie fest, dass sie auf einem Schiff war, es trug weiße Segel, und trieb auf dem Meer. Und dann erst nahm sie wahr, dass eine ganze Gruppe von gleich gekleideten Soldaten sie umzingelten.
    >>April, wach auf. <<flüsterte sie und schubste ihre Freundin an der Schulter.
    >>Noch ein Wort und Ihr seid den Tod geweiht! <<einer der Soldaten zückte sein Schwert und hielt es Emily an das Kinn.
    >>Was zum Teufel ist hier los! << Emily blickte auf und erkannte einen etwas dicklicheren Mann auf sie zukommen. >>Meine Güte, was macht ihr da mit den Ladies, wie sind die hier an Board gekommen, warum tragen sie keine ordentliche Kleidung? <<in dem Kopf der Nachwuchshexe begann es zu arbeiten. Vermutlich war das Loch in der Wand ein Zeitportal gewesen, das sie in das 17. Jahrhundert katapultiert hatte. Langsam richtete sie sich auf und startete einen Versuch der Erklärung.
    >>Ähm meine Freundin und ich, <<sie trat mit ihrem Fuß leicht gegen den Körper der noch immer bewusstlosen April, >>wurden von einem Schiff überfallen, und hier an Board geholt. << Der Gouverneur nickte. >>Ich bin Gouverneur Swann, vielleicht habt Ihr schon von mir gehört. <<er reichte Emily die Hand. >>Und wie ist Euer Name? <<
    >>Ich heiße Emily, und das ist meine Freundin April. <<
    >>Wie ich sehe, ist sie ziemlich geschafft, was habt Ihr da für außergewöhnliche Klamotten an? Trägt man so was in Eurem Land? <<
    Emily blickte an sich herunter, eine Röhrenjeans, ein ärmelloses Shirt, und Snickers. >>In unserem Land trägt man so etwas zur Arbeit, meistens beim Fischfang. <<antwortete sie dann schließlich.
    >>Und aus welchem Land kommt Ihr? <<
    >>Bo…<<Emily wollte noch ein „danien“ anhängen, aber der Gouverneur fiel ihr ins Wort.
    >>Oh…ja genau Bo, das kenne ich, habe schon oft Fisch von dort herkommen lassen. <<Emily nickte nur, sie war sich hundertprozentig sicher, dass es kein „Bo“ gäbe. (Anmerkung: Vielleicht kommt euch das etwas bekannt vor…Findet Nemo)
    Mr. Swann klatschte mit seinen Händen. >>Los, los, bringt die Damen in eine Kajüte, und gebt Ihnen anständige Kleidung, die Zofen von Elizabeth sollen beim Anziehen helfen.
    April, wurde von einem der Soldaten hochgehoben, und Emily schritt hinterher. Sie wurden in eine Kajüte geführt, die allem Anschein nach schon besetzt war. >>Entschu…<<weiter kam Emily nicht. >>Das ist die Kajüte von Miss Swann, Ihr werdet hier ein Kleid von ihr ausleihen, und den Rest des Tages verbringen, bis wir wissen, wo wir Euch aussetzen. <<
    Langsam ging Emily in das Gemach hinein, und bestaunte alles, das große Bett, der riesige Kleiderkasten, selbst um das kleine runde Fenster, war ein Vorhang gespannt.
    >>Wo...Wo…EMILY! Wo sind wir hier gelandet! <<April sprang von dem Bett auf, auf dem sie abgelegt wurde und starrte ihre Freundin wütend an. >>April, das war kein Loch in der Wand, sondern ein Zeitportal, wir sind hier im 17. Jahrhundert gefangen, du musst dir keine Sorgen machen, ich hab es den Leuten hier erklärt. << Die Rot-Haarige atmete erleichtert auf. >>Trotzdem, wie kommen wir hier weg? <<
    >>Dürfte ich erfahren, wer Ihr seid? << Eine Frau, mit braunen Locken und einen wunderschönen grünen Kleid stand im Zimmer, und wedelte sich mit einem Fächer Luft zu. >>Der Gouverneur hat uns hierher gebracht, wir sollen Kleidung von seiner Tochter ausborgen. <<antwortete Emily. >>Wer bist du überhaupt? <<setzte April nach. >>Ich, bin Elizabeth Swann, Tochter des Gouverneurs. Mir gehört diese Kajüte. Und die Kleider. <<
    >>Nun, Elizabeth Swann, dürften wir Kleidung von Euch ausborgen. <<fragte April mit demselben Unterton in der Stimme.
    Die Tochter legte den Fächer auf die Kommode, und ging zum Kleiderkasten hinüber. Mit einem Schwung öffnete sie die Tür und zahlreiche Kleider kamen zum Vorschein. April und Emily staunten. >>Wo liegt Bo? <<wollte Elizabeth wissen. April grinste. >>Bo? <<
    >>Das kennt Ihr sicher nicht, ist ganz weit weg von hier. <<versuchte Emily sich rauszureden. >>Wenn es so weit weg ist, wie kommt es dann, dass man Euch in der Nähe unsres Schiffes gefunden hatte? <<
    >>Wir wurden von Piraten überfallen. <<konterte Emily.
    Elizabeth nickte und zog ein dunkelblaues Kleid, welches ihrem sehr ähnelte, heraus.
    >>Hier, dass müsste Euch passen. <<sie gab es an April weiter. Mit einem weitern Handgriff hatte sie ein Rotes in der Hand, das ebenfalls fast denselben Schnitt hatte wie das Blaue. >>Beim Anziehen Braucht Ihr, nehme ich an keine Hilfe, ach übrigens, das Korsett ist nicht zu empfehlen, es sei den, Ihr wollt Euch Eure Lunge rausziehen. <<lächelnd ging sie aus dem Zimmer. Emily schmiss das Korsett gleich beiseite, und schlüpfte in das Kleid, April machte es ihr gleich. Das Kleid passte nicht ganz perfekt, aber alle Drei hatten so ziemlich dieselbe Größe.



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