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Re: "Freie Kameradschaften"
Das Tier - 18.12.2006, 18:41"Freie Kameradschaften"
Zitat: Putsch bei NPD geplant
Die rechtsextremistische NPD in Niedersachsen steckt in ihrer tiefsten Führungskrise seit langem. Nach NDR Info vorliegenden Unterlagen wollen die als besonders brutal geltenden „Freien Kameradschaften” den Landesverband übernehmen und den bisherigen Vorstand ablösen.
Mehr als zehn Prozent der rund 550 Mitlieder des NPD-Landesverbandes Niedersachsen fordern in einer Unterschriftenliste einen Sonderparteitag noch im Februar. Alleiniges Ziel sei die Ablösung des bisherigen Vorstandes und die Wahl eines neuen. Die Liste liegt dem langjährige NPD-Vorsitzenden in Niedersachsen, Ulrich Eigenfeld, seit dem 11. Dezember vor. Die Mehrheit der 67 Unterzeichner sind nach Informationen von NDR Info Sympathisanten der als besonders brutal und extremistisch geltenden so genannten „Freien Kameradschaften”.
Nach einem Bericht von NDR Info über umstrittene Finanztransaktionen war Ulrich Eigenfeld bereits vor Monaten innerparteilich in die Kritik geraten. In dem Papier der Eigenfeld-Gegner machen die besonders extremistischen Kreise zugleich deutlich, worum es ihnen bei der niedersächsischen Landtagswahl 2008 in Wirklichkeit geht: Ziel müsse es sein, der Partei ein Ergebnis zu verschaffen, das ihr Zugang zur staatlichen Parteienfinanzierung ermöglicht, heißt es in dem NDR Info vorliegenden Papier.
Quelle: Neuepresse.de
Es war zu erwarten - nicht einmal die eigene "Partei" hat diese Ansammlung im Griff. Aber selbst diese Blamage werden die Funktionäre der NPD zu beschönigen versuchen.
Re: "Freie Kameradschaften"
Sharif - 18.12.2006, 20:20Re: "Freie Kameradschaften"
Das Tier hat folgendes geschrieben: Es war zu erwarten - nicht einmal die eigene "Partei" hat diese Ansammlung im Griff.
Parteien, die autoritäre oder totalitäre Systeme erwünschen, werden Opfer der Demokratie, wenn sie funktioniert.
Das Tier hat folgendes geschrieben: Aber selbst diese Blamage werden die Funktionäre der NPD zu beschönigen versuchen.
Leider gibt es welche, die solch Propaganda glauben!
Re: "Freie Kameradschaften"
Riwka - 18.12.2006, 23:21Re: "Freie Kameradschaften"
Scharif ibn Nur ibn Aiman hat folgendes geschrieben:
Parteien, die autoritäre oder totalitäre Systeme erwünschen, werden Opfer der Demokratie, wenn sie funktioniert.
Das halte ich fuer sehr blauaeugig. Mach keinen Fehler.
Solche Parteien wissen die Demokratie sehr gut fuer sich zu nutzen, in dem sie sich demokratisch wahlen lassen.
Ist das erst einmal erfolgt, hebeln sie als erstes die Demokratie mit irgendwelchen Gesetzen aus - sie hat ihren Zweck erfuelllt (naemlich sie an durch demokratsiche Wahlen legitimiert an die Macht zu waehlen) und ab da brauchen solche Parteien die Demokratie nicht mehr.
Wie sowas funktioniert, weiss man durch die demokratsichen Wahlen, mit denen AH und die NSDAP an die Macht kamen.
Zitat:
1932 Adolf H. wird deutscher Staatsbürger
Februar 1932 Ernennung zum Braunschweiger Regierungsrat
31.07.1932 Die NSDAP wird mit 37,7 Prozent der Stimmen stärkste Fraktion im Reichstag.
05.03.1933 Bei der Reichstagswahl erhält die NSDAP 43,9 Prozent der abgegebenen Stimmen.
23.03.1933 "Ermächtigungsgesetz", restlose Außerkraftsetzung der Verfassung. Nur die SPD stimmte dagegen.
Re: "Freie Kameradschaften"
Sharif - 19.12.2006, 18:45Re: "Freie Kameradschaften"
Riwka hat folgendes geschrieben: Wie sowas funktioniert, weiss man durch die demokratsichen Wahlen, mit denen AH und die NSDAP an die Macht kamen.
Ich sprach von einer funktionierenden Demokratie, aber die Weimarer Republik war von antidemokratischen Strömungen in allen Bereichen infiziert, weshalb die hohlen antidemokratischen Parolen Früchte bei der rechten Bevölkerungsgruppen erhielten, da diese der ehemaligen Monarchie nachtrauerten.
Das System der Bundesrepublik ist eines der besten, leider fehlte es bisher an kompetentes Personal, weshalb nicht das System das Problem ist, sondern die Leute an den Hebeln, da sie vieles verhunzen.
Das System der Weimarer Republik war schlecht, da man eigentlich den ehemaligen Monarchen nur durch den Reichspräsidenten ersetzte, weshalb so ein Schlusslicht, wie Hindenburg, alles mögliche anstellen konnte, wodurch die Demokratie bereits 1930 inoffiziel beendet war.
Die SPD hat ihre eigenen Prinzipien zu Beginn der Weimarer Republik bereits mit den Ebert-Groener-Pakt verraten, da den Monarchisten auch damit gestattet wurde, in das neue System ohne Probleme umzusiedeln. Die damalige USP mit ihren "Spartakus Bund" war das gemeinsame Ziel der SPD und der Monarchisten und nachdem dieser Feind anfangs erledigt worden war, stellte sich der ehemalige Verbündete gegen die SPD, z.B. mit der "Dolchstoßlegende"!
Der Machtantritt der NSDAP kann man mit einem möglichen Machtantritt der NPD nicht verglichen werden, da die vielen Unterschiede die wenigen Gemeinsamkeiten überwiegen. Außerdem gibt es eine breite Front gegenüber den Neonazis und den Deutsch-Nationalen, was es in der Weimarer Republik nicht gab.
Wie die NPD mit Demokratie umgeht, kann man auch im sächsischen Landtag gesehen werden.
Re: "Freie Kameradschaften"
Riwka - 19.12.2006, 20:07Re: "Freie Kameradschaften"
Scharif ibn Nur ibn Aiman hat folgendes geschrieben:
Ich sprach von einer funktionierenden Demokratie, aber die Weimarer Republik war von antidemokratischen Strömungen in allen Bereichen infiziert, weshalb die hohlen antidemokratischen Parolen Früchte bei der rechten Bevölkerungsgruppen erhielten, da diese der ehemaligen Monarchie nachtrauerten.
Das System der Bundesrepublik ist eines der besten, leider fehlte es bisher an kompetentes Personal, weshalb nicht das System das Problem ist, sondern die Leute an den Hebeln, da sie vieles verhunzen.
Weiss nicht.
Zum einen ware mE auch "schlechtes Personal" eine Kennziffer fuer "schlechte Demokratie" - und es gibt mE durchaus Stimmen, die sich auch auf Bundesebene in mehr Bereichen eine direkte Demokratie (also zB Volksentscheide und Referendum) statt einer parlamentarischen wuenschen wuerden. Das aber nur nebenbei.
Denn eigentlich bin ich erstaunt, dass Du die Demokratie in Deutschland fuer so fest und sicher etablierten haeltst. Ich halte sie fuer wesentlich verletzlicher und gefaehrdeter. Was macht Dich so sicher?
Ein richtig hoher Anteil der Staatsbuerger Deutschlands hat noch keine lange Demokratieerfahrung.
Immerhin 16,6 Millionen Menschen (also die Bevoelkerung der ehemaligen DDR) kannten nach der Weimarer Republik nur Nazideutschland und die DDR-Diktatur, bevor sie nach immerhin 56 Jahren Diktaturerfahrung ab 1989 Teil der Demokratie wurden.
Das heisst, fast jeder 5. Staatsbuerger Deutschlands hat nicht seit Geburt Demokratieerfahrung, sondern ist noch selber in einer Diktatur geboren und hat darueberhinaus auch Eltern und ggf sogar Grossseltern die nichts anderes als die Strukturen und Mechanismen in einer Diktatur kannten.
Es wundert angesichts der Tatsache, dass die ehemaligen DDR-Region seit 1989 nicht gerade als Referenz fuer eine bluehende Wirtschaft in Deutschland gelten, dann auch nicht, dass diese Menschen fuer "Stroemungen" anfaellig sind und die NPD etc. hoch vertreten ist.
Re: "Freie Kameradschaften"
Sharif - 19.12.2006, 21:10Re: "Freie Kameradschaften"
Riwka hat folgendes geschrieben: Zum einen ware mE auch "schlechtes Personal" eine Kennziffer fuer "schlechte Demokratie"
Ich drücke es besser aus, dass System ist top, aber die Umsetzung ist durch das schlechte Personal Mist. Das Problem liegt nicht im System, sondern am Personal.
Riwka hat folgendes geschrieben: - und es gibt mE durchaus Stimmen, die sich auch auf Bundesebene in mehr Bereichen eine direkte Demokratie (also zB Volksentscheide und Referendum) statt einer parlamentarischen wuenschen wuerden. Das aber nur nebenbei.
Denn eigentlich bin ich erstaunt, dass Du die Demokratie in Deutschland fuer so fest und sicher etablierten haeltst. Ich halte sie fuer wesentlich verletzlicher und gefaehrdeter. Was macht Dich so sicher?
Das lange Bestehen trotz des schlechtem Personals, glücklicherweise gibt es auch Ausnahmen, und der aktuelle Umgang mit diesen neuen Krebsgeschwür. Natürlich wären bessere Reaktionen erwünscht, jedoch werden diese Verbrecher für ihre Taten bestraft und erhalten nicht wie damals in der Weimarer Republik Strafnachlass.
Außerdem halten sich die anderen Demokratien auch, obwohl deren System älter und rückständiger zu scheinen sind, z.B. USA, England, wobei die USA aktuell eine Kehrtwende zu machen scheint, da ein von "Gott" berufender Präsident an der Macht ist, also sich auf das Gottesgnadentum berufen lässt, was gegen das Prinzip der Volkssouveranität ist.
Natürlich bin ich mir bewusst, dass es kein perfektes System gibt, weshalb Änderungen auch erforderlich sind, aber ob das Plebiszitrecht die aktuellen Probleme alleine lösen wird, bezweifle ich, da die aktuelle Überbürokratisierung beendet werden sollte, aber nicht nach den neoliberalen, was eigentlich Neokonservatismus ist, Vorstellungen der FDP!
(Ist aber OT)
Riwka hat folgendes geschrieben: Ein richtig hoher Anteil der Staatsbuerger Deutschlands hat noch keine lange Demokratieerfahrung.
Immerhin 16,6 Millionen Menschen (also die Bevoelkerung der ehemaligen DDR) kannten nach der Weimarer Republik nur Nazideutschland und die DDR-Diktatur, bevor sie nach immerhin 56 Jahren Diktaturerfahrung ab 1989 Teil der Demokratie wurden.
Dies stimmt allerdings, aber selbst die DDR war ein Fortschritt von einem totalitären System zu einem autoritären System, aber da scheiden sich die Geister.
Riwka hat folgendes geschrieben: Das heisst, fast jeder 5. Staatsbuerger Deutschlands hat nicht seit Geburt Demokratieerfahrung, sondern ist noch selber in einer Diktatur geboren und hat darueberhinaus auch Eltern und ggf sogar Grossseltern die nichts anderes als die Strukturen und Mechanismen in einer Diktatur kannten.
Jedoch haben sich die ehemaligen DDR-Bürger ihre Demokratie erkämpft und wurden mit der Eingliederung in die BRD belohnt, auch wenn ihre Opfer nur zu wenig belohnt wurden. Wenn ich mir z.B. einige "Pfeifen" aus Bayern anschaue, da muss ich dir sagen, dass bei diesen jegliches Demokratieverständnis abhanden gegangen ist, da sie seit 30 Jahren CSU gewählt haben und es deshalb weiterhin machen werden.
Ich bin nicht davon überzeugt, dass die alten Bundesländer ein besseres Demokratieverständnis haben, da sie durch ihre Blindheit die aktuelle Politikatmospäre unterstützt haben - angefangen von Adenauer!
Riwka hat folgendes geschrieben: Es wundert angesichts der Tatsache, dass die ehemaligen DDR-Region seit 1989 nicht gerade als Referenz fuer eine bluehende Wirtschaft in Deutschland gelten, dann auch nicht, dass diese Menschen fuer "Stroemungen" anfaellig sind und die NPD etc. hoch vertreten ist.
Welche Altersstrukturen sind denn heute anfällig für die Neonazis?
Natürlich die jüngere Generation, ab ca. 1980, welche in einer Zeit des Umbruchs aufgewachsen ist. Ihre Eltern erzählten von der "guten" alten Zeit, die deren Nachwuchs nur geringfügig oder überhaupt nicht kennengelernt hat. Diese Verirrten sehen das aktuelle "Elend" in den neuen Bundesländer, weshalb sie anfällig für diese rechten Strömungen sind, obwohl dem Staat genügend Zeit vorhanden war, diese Menschen ein Demokratieverständnis zugeben - haben sie versagt. Es ist deshalb auch nicht schwer zu verstehen, wie die aktuelle Politikverdrossenheit in der gesamten Bundesrepublik sich ausweiten konnte.
Außerdem muss ich darauf hinweisen, dass die NPD bereits Hochkonjunktur in den alten Bundesländern hatte, aber sie konnten sich nicht festsetzen, weshalb ich bezweifle, dass sie es jetzt werden. Die Ausländerfeindlichkeit sehe ich mehr als ein Phänomen der Globalisierung, da die Menschen sehen, dass die Früchte davon nur vom Kapital geerntet werden, weshalb man sich auf hilflose Ausländer stürzt, die selber Opfer dieses Umbruchs sind. Die alte Suche nach dem Sündenbock wird nie beendet werden, früher waren es nur die Juden, nun sind es alle "Volksfremden"! Ich kann über solch ein Geschwaffel nur herzlich lachen, aber ich werde es nicht verharmlosen, da selbst linksorientierte Strömungen sich dieser Mentalität bedienen!
So sprach ein geborener Ossi!
Re: "Freie Kameradschaften"
Riwka - 19.12.2006, 21:57Re: "Freie Kameradschaften"
Scharif ibn Nur ibn Aiman hat folgendes geschrieben:
Natürlich bin ich mir bewusst, dass es kein perfektes System gibt
- bevor es zu Missverstaendnissen kommt:
Ich halte Demokratie - egal wo und mit und trotz aller Schwachstellen die es gibt - fuer die beste Staatsform in dieser Welt.
Ich habe gerade beim googeln einen faz Artikel zum 'NPD-Waehler' gefunden.
Laut Artikel in der faz sind zu einem hohen Prozentsatz NPD-Waehler = einsame Maenner, ohne die Chance zur Heirat, ohne Arbeit und als Teil alternder Gemeinschaften:
Zitat:
Wir wissen, daß
zwölf Prozent der unter 30jährigen und
sieben Prozent der 30- bis 44jährigen die NPD gewählt haben.
Mit 17 Prozent, so das Institut „infratest-dimap“, sei die NPD bei den 18- bis 24jährigen fast neunmal so stark wie bei den über 60jährigen gewesen.
Aber noch auffälliger ist ein anderer Wert: Nur vier Prozent der Frauen haben NPD gewählt, aber zehn Prozent der Männer.
Dazu sagt der Artikel:
Zitat:
In einigen Teilen wird Deutschland zu einem Land, in dem Arbeitslosigkeit nur ein kleiner Teil eines schlimmen Schicksals ist. Abwanderung, Alterung und die daraus resultierende wirtschaftliche Depression haben erstaunliche Milieus hervorgebracht, von denen wir jetzt die fast still werkelnde NPD profitieren sehen. Seit 1995 haben vor allem junge Frauen die neuen Bundesländer verlassen - unter den 1,5 Millionen Menschen, die in den Westen gingen, waren überdurchschnittlich viele 18- bis 29jährige Frauen.
In unzähligen Dörfern junge arbeitslose Männer mit zurückgebliebenen alten Menschen zusammenleben, nicht nur ohne Aussicht auf Arbeit, sondern auch ohne Aussicht auf eine Partnerin.
Seit Klaus Theweleit die „Männerphantasien“ der Freikorpsmänner der Weimarer Republik analysiert hat, wissen wir, wie sehr die Attraktivität männerbündischer Lebensformen durch die Abwesenheit von Partnerinnen - oder auch nur der Möglichkeit, eine zu finden - steigt. [...]
Re: "Freie Kameradschaften"
Nationenplatz - 20.12.2006, 02:04Re: "Freie Kameradschaften"
Scharif ibn Nur ibn Aiman hat folgendes geschrieben:
Ich sprach von einer funktionierenden Demokratie, aber die Weimarer Republik war von antidemokratischen Strömungen in allen Bereichen infiziert, weshalb die hohlen antidemokratischen Parolen Früchte bei der rechten Bevölkerungsgruppen erhielten, da diese der ehemaligen Monarchie nachtrauerten.
Das System der Bundesrepublik ist eines der besten, leider fehlte es bisher an kompetentes Personal, weshalb nicht das System das Problem ist, sondern die Leute an den Hebeln, da sie vieles verhunzen.
Hallo Scharif,
Sicher kann man die beiden Republiken nicht vergleichen, ich meine die Weimarer mit der Bundesrepublik und auch die Sondersituation in der ehemaligen DDR ist eigentlich mit nichts vergleichbar.
Es stimmt aber sicher, dass der Zulauf meist aus Altersgruppen erfolgt, die die DDR kaum noch bewußt erlenbt haben, Es gibt aber auch Alte.
Es hängt wohl mehr mit einer gefühltenm Enttäuschung zusammen. Und wenn man die letzlichen Pannen: Nichtraucherschutz, Gesundheitsreform, Lebensmittelinformationsgesetz etc sieht, so hört man zunehmende Unzufriedenheit mit dieser Demokratie.
Tucholsky: " Wir wollten eine Republik, und nun haben wir dieee!"
Man sollte nicht zu sehr auf die Selbstheilungskräfte der Demokratie vertrauen. Man sollte schon wach bleiben.
"Der Schoß ist fruchbar noch aus dem dies kroch" Brecht, Arfturo Ui.
Gruß Jürgen :) :)
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