Kira`s Gedichte Therad

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    Re: Kira`s Gedichte Therad

    kira - 16.12.2006, 11:57

    Kira`s Gedichte Therad
    Die vergangenheit hat mich v*rl*tzt
    Nicht auf der haut
    Sondern
    An einer stelle in meiner seele
    Sie hat wunden
    Und diese wunden bl*ten stark
    Und diese wunden möchten nicht heilen
    Aber da ist kein verband
    Keine medizin
    Und
    Obwohl mir diese wunden
    Vor langer zeit zugefügt wurden sind
    Kann ich sie nicht vergessen
    Denn
    Der schm*rz der wunden
    Erinnert mich immer wieder daran.



    Re: Kira`s Gedichte Therad

    kira - 16.12.2006, 11:57


    innerlich zerrissen entzwei gebrochen
    träume ertragen stille in dir
    ein rätzel umgibt dich kaputt gestochen
    mein herz es bl*tet in mir
    innerlich geweint um hilfe geschrien
    der kampf in mir in meiner seele
    gedemütigt fiel ich auf knien
    die hand an meiner kehle
    in scham und angst gehüllt
    nicht wissen was nun noch kommt
    mein herz mit schm*rz gefüllt
    eine weitere träne über mein gesicht ronnt



    Re: Kira`s Gedichte Therad

    kira - 16.12.2006, 11:57


    Ich habe ihn gesehen er ist wieder hier
    in Angst gehüllt bette ich mich in Decken
    kann nicht raus denn er ist hier
    habe Angst will mich verstecken

    Fühl mich einsam und allein
    bin verängstigt und verwirrt
    warum muss das jetzt so sein?
    in Erinnerungen verirrt

    Ich habe Angst vor ihm
    so wie damals als er hier war
    ich auf Knien vor ihm
    mein Blick leer und starr.



    Re: Kira`s Gedichte Therad

    kira - 16.12.2006, 11:58


    Ich schäme mich so sehr
    Ich zerfalle immer mehr
    Mein Leben in Trümmern
    Aus meinem Mund kein wimmern

    So schaut doch her
    Wie ich bin so leer
    Schaut mich an
    Wie der Zerfall begann

    Bald ist er beendet
    Mein Körper geschändet
    Kein beachten gehabt
    Was das Leben hat aus mir gemacht

    Zu leise war mein Schreien
    Dort draußen im Freien
    Niemand hörte es
    Wie er mich besess



    Re: Kira`s Gedichte Therad

    kira - 16.12.2006, 11:58


    Was ist Liebe
    Was ist Glück
    Gestohlen durch Diebe
    Bekommen wir es nie zurück

    Hat man’s vergeben
    Ist es verloren
    Zurück zum Leben
    Die Wahrheit geschworen

    Das Glück ist fort
    Die Wahrheit auch
    An einem fernen Ort
    Die Wut im Bauch

    Belogen die Welt
    Wie einsam man ist
    Was Dich hier noch hält
    So einsam du bist?

    Niemanden mehr vertrauen
    Die Welt ist gestorben
    Keine Zukunft aufbauen
    Sich selbst verloren



    Re: Kira`s Gedichte Therad

    kira - 16.12.2006, 11:59


    Der schmerz frisst mich auf
    Langsam stück für stück,
    ich hab im leben einfach
    kein glück.

    Nichts gelingt nichts
    Nichts ändert sich ,
    der hass
    ich hasse mich.

    Alles scheint sich zu drehen
    Immer nur im kreis,
    das leben ist scheiße
    das ist der preis.

    Alles versucht und doch
    Nichts geschafft,
    versucht zu verstehen
    und doch nichts gerafft.

    Ich bin am ende
    Ich kann nicht mehr,
    ich will leben aber
    das ist so schwer.

    Mein leben fliegt
    Es fliegt in der luft umher,
    schwerelos scheint es zu sein
    doch die last macht es so schwer.

    Immer wieder bin ich luft
    Unsichtbar für jeden,
    ich hab geschwiegen
    aber ich wollte reden.

    Doch das fiel mir schwer
    Ich konnt es nicht,
    der tunnel ist so dunkel
    wo ist das licht???



    Re: Kira`s Gedichte Therad

    kira - 29.12.2006, 23:39


    denke nicht was du denkst
    denn es sind nur gedanken
    fühle nicht was du fühlst
    denn es sind nur gefühle
    sieh nicht was du siehst
    denn es ist eine....
    illusion...!



    Re: Kira`s Gedichte Therad

    kira - 30.12.2006, 22:21


    Zu der einsamkeit gezwungen
    Zur traurigkeit verdammt
    Spiegelt sich alles
    Im schwarzen meer der tränen
    Wieder.
    An das denken gebunden
    An die gefühle gefesselt
    Fällt alles
    In das schwarze meer der tränen
    Nieder.
    Die einsamkeit ertragen ohne zu zeigen
    Das sie einen zerstört
    Die traurigkeit erdulden ohne zu zeigen
    Das es unendlich schmerzt
    Verschwindet man mit allem
    In das schwarze meer der tränen
    Das schwarze meer der vergangenheit
    Zum denken gezwungen ohne zu zeigen
    Wie verrückt es macht
    Ertragen der grausamen gefühle ohne zu zeigen
    Wie sie einen innerlich
    Stück für stück töten
    Fällt man mit allem
    In das schwarze meer der tränen
    In das schwarze meer der vergangenheit
    Wo sie ist...die einsamkeit......



    Re: Kira`s Gedichte Therad

    kira - 04.05.2008, 19:47


    plötzlich war die hand an meinem arm
    drehen wenden war unmöglich
    starr der körper gelähmt vor angst
    die stimme hinter mir so tief und doch so grell in meinen ohren
    kein wenden meines kopfes
    kein blick nach hinten
    nur starr gegen die wand vor mir
    hände an meinem körper
    gleiten rauf und wieder runter
    tränen wollen raus aber sind blockiert
    angst zu groß nicht trau mich zu bewegen
    hände tasten sich nach vorn
    sie schleichen sich um meinen körper
    dann langsam nach unten
    meine angst wird größer
    trau mich kaum zu atmen
    die hand zwischen meinen beinen
    der atem dicht an meinem ohr

    ----------------------------------------

    dann war alles vorbei
    verwirrend durcheinander die gefühle



    Re: Kira`s Gedichte Therad

    kira - 05.05.2008, 18:02


    worte die so schwer sind wie blei
    worte die nicht raus können aber raus wollen
    worte nicht aussprechen dürfen
    worte die mich einsam machen

    taten die alles verändern
    taten die man nicht vergessen kann
    taten die unendlich schmerzen
    taten die mich quälen die ganze nacht

    aufgefressen von gedanken
    aufgefressen von den schmerzen
    aufgefressen von den erinnerungen
    aufgefressen von dem hier und jetzt

    unendlich ist der wunsch frei zu sein
    unendlich ist der wunsch schmerzfrei zu sein
    unendlich ist der wunsch nicht mehr denken zu müssen
    unendlich ist der wunsch die hoffnung niemals zu verlieren



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