Mundilfari

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    Re: Mundilfari

    nargsn - 26.07.2007, 21:10

    Mundilfari
    Name: Mundilfari

    Alter: 20

    Größe: 190cm

    Rasse: Mensch

    Aussehen: kräftig, schlank, Ohren extrem anliegend

    Augen: hellbraun

    Besonderheiten: Berührungen mit Silber lösen Verbrennungen aus, rasche Wundheilung

    Waffen: kleines verrostetes aber scharfes Schwert

    Inventar: Wasserschlauch, ein paar Kräuter um kleine Wunden zu versorgen

    Stärken: Spuren lesen, versteht sich mit Heilkräutern

    Schwächen: extreme Wutausbrüche, sehr aggressiv, immer durstig, Mund und Augen sind trocken


    Bei Vollmond

    Rasse: Wehrwolf

    Größe: 230cm

    Aussehen: Körper stark behaart, rote Zähne, Lange Mittelfinger

    Stärken: extrem stark, verbesserte Sicht bei Dunkelheit, Berserkerwut

    Schwächen: Kann sich selbst nicht kontrollieren, versucht alles zu töten, Einzelgänger



    Story:

    An einem Winterabend im Dezember wurde das ganze Leben von Mundilfari durcheinander gewürfelt. Es kam die Nachricht, dass seine Frau auf dem Markt gestohlen hätte. Sofort machte er sich auf den Weg um sie zu finden. Als er seine Frau fand, lag sie heulend auf dem Waldweg Richtung Heimathütte. Sie erzählte ihm, dass sie von einem Händler verfolgt werde, weil sie angeblich etwas gestohlen hat. Er wartete auf den Verfolger in dieser dunklen Nacht. Das einzige Licht war der Vollmond. Seine Frau schickte er nach Hause in die Hütte, wo sie auf ihn warten solle. Als er auf den Verfolger wartete, schaute er eine Zeit lang gedankenversunken in den Vollmond und bemerkte dabei nicht, dass ihm aufgelauert wurde. Nach einiger Zeit knackte es hinter ihm, er drehte sich um und schon war es geschehen. Ein seltsam aussehendes Wesen sprang auf ihn zu und wollte ihm gerade das Genick durchbeißen, nachdem es ihm schwere Wunden zugefügt hatte. Genau in diesem Moment kam der Verfolger seiner Frau den Weg entlang. Das Wesen schreckte auf, ließ von ihm ab und verschwand in der Dunkelheit. Er lag dort einige Zeit und wurde direkt vom Vollmond beschienen, als er merkte das sich etwas in und an ihm veränderte, was er sich nicht erklären konnte. Am nächsten morgen wachte er neben dem Verfolger seiner Frau auf, beziehungsweise das was von ihm übrig war. Er sah sich um und rannte schnell zu seiner Hütte, wo er seine Frau dachte anzutreffen, aber keiner war da. Alles war verwüstet und voller Blut. Als er dies sah, ging er unter Schocke einfach die Straße entlang und fasste erst wieder einen richtigen Gedanken, als er vor der Stadt stand, wo er von allen angeschaut wurde, denen er begegnete. Als er nach einiger Zeit wieder etwas klarer im Kopf war, bemerkte er, dass er voller Blut war und die Leute in der Stadt dachten sich schon bestimmt ihren Teil dabei. Als er sich umsah kamen 2 Wachen auf ihn zu. Sie nahmen ihn fest und brachten ihn zum Stadtverwalter. Dieser erblickte ihn und meinte, dass er zuletzt mit seiner Frau gesichtet worden ist und ob er sie noch gestern Abend gesehen hätte. Was Mundilfari nicht verneinte. Sie wäre auf übelste weise ermordet worden meinte der Stadtverwalter und einige Meter daneben hätte der Leichnam des Standbesitzers gelegen, der die gleichen Merkmale aufgewiesen hätte und wo Mundilfari´s Frau zuvor etwas gestohlen hätte. Der Stadtverwalter schaute an Mundilfari herunter und sah, dass seine Kleidung zerrissen und voller Blut war. Nach einiger Zeit holte er Luft und sagte, dass für ihn kein Zweifel bestehe, dass Mundilfari die Tat vollbracht hat. Der Stadtverwalter verbannte Mundilfari aus dem Lande. Er wurde von den Wachen zum Stadttor gebraucht. Er wusste, dass, wenn er wiederkommt, er getötet werden würde. Es war Nachts als Mundilfari aus seiner Heimat verwiesen wurde und von da an ziellos umher irrte. Er dachte an das Wesen, das ihn töten wollte. In den folgenden Monaten fand er sich damit ab, jedes Mal, wenn er den Vollmond erblickte, am nächsten morgen an einer andren Stelle wieder aufzuwachen und keine Erinnerungen mehr daran zu haben was geschehen war.



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