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Re: The King of Rock'n Roll
Lazerangel - 15.12.2004, 12:36The King of Rock'n Roll
Ich komm euch jetzt mal mit einer seeehr alten Geschichte von mir, die ich neu überarbeitet habe.
------------------------------------------------
Sabrina Grant
The King of Rock`n Roll
part one:
Die Reise nach Helsinki
Englische Textpassagen in Zusammenarbeit
mit Stephanie P. und Kiia S.
In diese Geschichte sind Realität und Fiktion, wie bei einem bunten Teppich miteinander verwoben. Ich überlass es eurer Phantasie die Wahrheit hinter der Illusion zu finden. Oder ihr nehmt alles einfach als das, was es sein soll. Eine Erzählung, die zum Träumen einlädt.
Inhaltsverzeichnis
Prolog The Adventure started
1.Kapitel The King of Rock'n Roll
2.Kapitel Lonely Road
3.Kapitel We gonna rockin tonight
4.Kapitel Dope Danny
5.Kapitel Eldorado Baby
6.Kapitel Roller
7.Kapitel International Pussylover
8.Kapitel Never been in Love
9.Kapitel Knocking on Heavens Door
Epilog The Day without Tomorrow
Die Beteiligten in einer Übersicht:
Siska Müller auch Angel genannt ------ unsere Urlauberin und bekennender HIM-Fan
Danny Lioneye aka Lily Lazer aka Mikko Lindström auch genannt Linde --------- The King of Rock'n Roll ---- Gitarrist bei HIM und gleichzeitig Sänger und Gitarrist bei den "Rollers"
Risto Hamalainen--------- Student in Helsinki
Ville Valo ----- Sänger der Band HIM und sozusagen Kollege und auch ein guter Freund von Linde. Er spielt die Drums bei den "Rollers"
Migé Amour aka Mikko Paananen ------ Bassist bei HIM und bei den "Rollers" und ein guter Freund von Linde. Gab sich selbst den Namen Migé Amour um eine Verwechslung mit Mikko "Linde" Lindström vorzubeugen
Gas Lipstick aka Mika Karppinen und Emerson Burton aka Jani Purttinen ------- spielen ebenfalls mit Linde bei HIM
Silke auch genannt Lovely Mutti ------ Vertritt die Mutterstelle, wenn die Band unterwegs ist, aber eigentlich ist sie Tourmanagerin.
Re: The King of Rock'n Roll
Lazerangel - 15.12.2004, 12:41
Prolog
The Adventure starts
>The Beginning<
Samstag, 15. Juli 2001
Im Flugzeug, irgendwo über der Ostsee
Sie saß im Flieger - der Kleinste, in dem sie je geflogen war. Wenn sie aus dem Fenster schaute, konnte sie die Ostsee erkennen, die wie ein riesiges silbriges Tuch tief unter ihnen lag. Die Sonne malte herrliche Lichtreflexe auf die Wasseroberfläche, auf der immer irgendwelche Schiffe kreuzten.
Da es sonst nichts zu tun gab, hing sie ihren Gedanken nach und ließ das letzte halbe Jahr, vor allem aber die letzten paar Wochen noch einmal Revue passieren.
Schon seit ihrer Kindheit wollte sie Skandinavien bereisen. Dieses Jahr schien ihr Wunsch endlich in greifbare Nähe zu rutschen. Freunde von ihr planten im Juni eine Rundreise über Dänemark nach Schweden und von dort mit der Autofähre über die Ostsee nach Finnland. Immer mit ein bis drei Tagen Zwischenstation, um dabei Land und Leute kennen zu lernen. Dazu eine Woche Helsinki, um die Weißen Nächte zu erleben und danach sollte es wieder heimwärts gehen. Alles in allem würde der Trip etwas über drei Wochen dauern.
Doch nichts klappte so, wie sie sich das vorgestellt hatte, vergaß sie doch in ihrer Vorfreude total die Silberhochzeit ihrer Eltern, die nun mitten in der geplanten Reise lag.
Demzufolge konnte sie sich nicht einfach ins Auto setzen und mal eben so außer Landes verschwinden. Ihre Eltern rechneten schließlich fest mit ihrer Hilfe und da es wäre mehr als unfair gewesen auf die Tour zu bestehen.
Also verschob sie ihren Urlaub um vier Wochen nach hinten. Nun allerdings fiel er in die Schulferien, was sie auch sofort zu spüren bekam, denn ihr Chef setzte den Rotstift an. Er kürzte ihre Pläne um ganze neun Tage und somit konnte sie die Skandinavien-Rundreise dieses Jahr ein für alle Mal abhaken und vergessen.
Tränenden Auges räumte sie die - extra für die Reise - gekaufte Zeltausrüstung auf den Boden ihres Hauses und wünschte ihren Freunde einen schönen Urlaub, als die sich nun ohne sie auf den Weg machten.
Helsinki, der Ort, der ihr eigentliches Ziel war, lag noch immer in ihrer Reichweite, selbst wenn sie dafür ins Flugzeug steigen musste. Die Alternative behagte ihr zwar nicht sonderlich, letztendlich aber buchte sie die Reise dennoch.
Vielleicht handelte es sich um Glück, vielleicht aber auch um Schicksal, ihre Reise jedenfalls bekam dadurch ganz unverhofft einen Bonus und zwar das Tuska Metal Open Air Festival.
Den Freitag, dieses Drei-Tage-Spektakels, würde sie leider verpassen, weil ihr Urlaub erst am Samstag losging, aber die restlichen Tage wollte sie um nichts auf der Welt versäumen, spielte auf dem Festival doch ihre derzeitige Lieblingsband.
Siska wurde aus ihren Gedanken gerissen, als unter ihr Helsinki auftauchte. Das Flugzeug flog über die Stadt und sie sah doch tatsächlich von oben schon ihr Hotel.
Als es jedoch zur Landung ansetzte, fühlte Siska schlagartig ein mulmiges Gefühl im Magen. Da konnte die Aussicht von oben auf die Stadt noch so schön gewesen sein, sie empfand nur noch eine panische Angst vor dem Abenteuer, in das sie sich mit dieser Reise stürzte.
Die Landung verlief glatt, trotzdem stieg sie mit weichen Knien aus dem Flieger, war sie doch das erste Mal in ihrem Leben ganz allein in einem fremden Land.
Hoffentlich hatte sie sich selbst nicht überschätzt.
~~~
Joensuu, irgendwo in der Pampa von Finnland zur gleichen Zeit
„Fuck! Damn’ shit!“
Linde fluchte lauthals vor sich hin.
So etwas kam nun dabei heraus, wenn man im Urlaub zu viel Zeit hatte und aus purer Langeweile ein paar Songs schreibt. Im Frühjahr schien es ihm noch eine geniale Idee, im Moment jedoch hasste er die ganze Welt für den Scheiß-Einfall ein eigenes Album aufzunehmen.
Nicht nur, dass seine Freunde die Sache damals total begeistert aufgriffen, nein, die mussten auch gleich bei ihrem Label deswegen vorsprechen. Der Produzent gab - wahrscheinlich in einem Anfall geistiger Umnachtung - doch tatsächlich sein o.k. zu einer Plattenproduktion.
Vier Lieder reichen aber nicht aus für einen Longplayer. So entstanden im Studio vier weitere Songs. Dazu packte er noch ein Cover von Bob Dylan. Bereits nach fünf Tagen nur war seine erste eigene Scheibe komplett eingespielt. Viel abzumischen gab es nicht, denn alles sollte ja wie live klingen.
Er fragte sich jetzt - fast vier Monaten später - immer noch, wie er das Album so schnell hinbekommen hatte. Die ganze Zeit im Studio war er so gaga vom Alkohol und anderen Sachen gewesen, dass er sich nicht wirklich daran erinnern konnte.
Bevor die Platte jedoch entgültig in die Läden wanderte, brauchte das Projekt auch noch einen Namen. Er entschied sich schließlich dafür sein altes Synonym Daniel Lioneye zu nehmen. Doch Blues Explosion, wie sich der Rest der Band früher nannte, passte nun nicht mehr zu einer Rock’n Roll Scheibe. Also machten sie daraus einfach die Rollers. Im April stand das Album dann endlich in den Läden und trug den selbstherrlichen Namen: „The King of Rock’n Roll“.
Zwei Monate später brachte die Plattenfirma dann sogar eine Auskopplung auf den Markt - Never been in love. Auch ein Video drehten sie dazu, das schlechteste der Welt, wie er sehr schnell feststellte.
Während die Single, wie Blei in den Regalen lag, hatte er jedoch geradezu erstaunliche Verkaufszahlen bei seinem Album. Und damit kam alles wie eine Lawine, die immer größer und größer wurde, ins Rollen und eins zog das andere nach sich.
Irgendwann rückte nämlich einer mit der hirnverbrannten Idee heraus, doch als Daniel Lioneye and the Rollers auf den Festivals in Finnland aufzutreten. Linde zuckte damals einfach mit den Schultern und stimmte zu. – Warum auch nicht?
Jetzt musste er allerdings den Scheiß, den er sich damit eingebrockt hatte, ausbaden, dabei sollte das doch eigentlich nur ein Fun-Projekt sein.
Irgendwie beschlich ihn langsam das Gefühl, da in etwas hinein geraten zu sein, dass eine Nummer zu groß für ihn war. Doch seine Reue kam zu spät, denn in weniger als zwei Stunden begann sein erster Auftritt.
Hatte er sich damit auf ein verdammt gewagtes Abenteuer eingelassen?
~~~
Re: The King of Rock'n Roll
Lazerangel - 15.12.2004, 12:42
Helsinki, Finnland, etwas später am selben Tag
Siska holte an der Gepäckausgabe ihre Koffer ab und wunderte sich beim Verlassen des Flughafens darüber, durch keine Kontrolle zu müssen.
Dann stand sie vor dem Airport und kramte in ihren Englischkenntnissen. Anscheinend verstand der Taxifahrer vor ihr noch weniger Englisch, als sie sprach und das war nicht gerade viel. Erst nach einigen Missverständnissen konnte sie ihm begreiflich machen in welches Hotel er sie bringen sollte.
Auf der Fahrt – Vantaa, der Flughafen von Helsinki, lag weit außerhalb der Stadt – bekam sie einen ersten Eindruck von der Hauptstadt Finnlands.
Unmengen von Bäumen säumten die Straßen, die ab und zu von grünen Parkanlagen unterbrochen wurden. Im nördlichen Teil überwogen schlichte blockähnliche Häuser mit Vorgärten den Weg, doch je weiter sie südlich kamen, desto unansehnlicher wurde die Architektur. Glas- und Metallbauten aus den Siebzigern reckten ihre blinden Scheiben wie anklagend den Besuchern entgegen und wechselten sich mit Betonsiedlungen ab. Erst im Zentrum der Stadt fand man herrliche klassizistische Bürger- und Geschäftshäuser. Siska wusste nicht so recht, was sie von der Stadt halten sollte, nahm sich jedoch vor, sie in ihrem Urlaub mal genauer unter die Lupe nehmen. Doch jetzt endete ihre Fahrt erst einmal.
Das Hotel war riesig von außen und eine scheußliche Mischung zwischen Siebziger und Moderne, aber das Zimmer sehr schön eingerichtet, mit Blick auf einen der vielen Häfen der Stadt.
Sie schmiss ihren Koffer aufs Bett und begann als erstes an auszupacken. Nachdem sie ihre Klamotte im Schrank verstaut hatte, machte sie sich ausgehfertig, denn sie wollte heute unbedingt noch zum Kaisaniemi-Park. Schließlich fand genau dort das Tuska-Festival statt.
Es wurde ein ziemlich weiter Fußmarsch. Auf ihrer Karte sah alles viel näher aus, doch die Strecke schien überhaupt nicht enden zu wollen. Dabei war Helsinki nicht einmal eine Millionen-Stadt. Da sie aber dafür extra bequeme Schuhe angezogen hatte, wurde es trotz der ausgedehnten Distanz zu keinem größerem Problem. Es war ganz leicht den Park zu finden. In Helsinki führen eben auch alle Wege nach Rom - will heißen, dass man sich eigentlich gar nicht verlaufen kann, denn alle Straßen sind hier wunderbar ausgeschildert. In Deutschland könnte sich da manche Stadt etwas abgucken.
Am Ende der Kaisaniemenkatu [Katu=Straße] konnte man bereits die Musik hören. Die ersten Bands spielten ja auch schon, denn auch heute kam sie nicht ganz pünktlich zum Festival. Siska betrat den Park und folgte den Klängen. So fand sie ganz leicht den Einlass zum Open Air. Clevererweise kaufte sie nicht nur für heute ihr Ticket, sondern auch gleich für den nächsten Tag.
Auf dem Gelände ließ sie erst einmal die Festival-Atmosphäre auf sich wirken.
Gothics aus aller Welt hatten sich hier versammelt. Das war nicht gerade das, was Siska erwartet hatte. Metaller, ja - aber Gothics? Auf einem Metall-Festival?
Wahrscheinlich hatte sie ihr Outfit in einen Anfall von göttlicher Vorhersehung gewählt.
Denn sie war in schwarze Klamotten gekleidet, wie die dunkle Szene. Na ja, zumindest war sie für den nächsten Tag vorgewarnt.
Beeindruckt von der friedlichen Stimmung, die hier vorherrschte, hörte sich Siska noch die eine oder andere der Rockband, die aufspielten, an. Nachdem der letzte Akkord verklungen war, machte sie sich wieder auf dem Weg zurück zum Hotel. Sie nahm dafür die Straßenbahn – der Weg war ihr zum Zurücklaufen doch etwas zu weit - und schaffte es sogar in die Richtige einzusteigen.
~~~
Joensuu, abends, Ilosaari-Rock-Festival
Linde stand kurz vor seinen ersten Gig mit seinem eigenen, King of Rock’n Roll genanntem Album auf dem Festival. Jetzt direkt vor dem Auftritt bekam er doch tatsächlich noch das große Magenflattern.
Eigentlich stand er nicht das erste Mal am Mikro. Es hatte früher schon Auftritte gegeben mit Ville und Migé als Daniel Lioneye and the Blues Explosion. Aber es war mittlerweile eine kleine Ewigkeit her, seit er das letzte Mal vor Publikum selbst gesungen hatte. Wenn man die Plattenaufnahme außer acht ließ, denn da musste er schon selber singen, allerdings nicht vor Zuschauern. Seit fast vier Jahren tourte er nun ständig mit HIM als Gitarrist durch die Lande. Er und auch die Jungs hatten einfach keine Zeit gehabt, dabei auch noch dieses kleine Siteprojekt zu betreiben.
Erst On Stage wurde er langsam wieder ruhiger und seine Nervosität legte sich. Das Festival hier in Joensuu war wie geschaffen für seinen ersten Auftritt, war es doch nicht so groß, wie manch anderes. Wenn sich im Moment mehr als 200 Leute vor der Bühne befanden, konnte er sich glücklich schätzen.
Doch Linde bestand seine Bewährungsprobe hier auf dem Ilosaari-Festival. Er brachte seinen Auftritt hinter sich ohne ausgebuht zu werden. Das gab ihm Auftrieb.
So nahm er sich nach seinem Gig die Zeit, um den 69 Eyes bei ihrem Konzert zuzuschauen. Und da erwartete ihn einen böse Überraschung.
>Fuck!< Er fluchte. >Wo, zum Teufel, kommen auf einmal die ganzen Menschen her? Vorhin war der Platz doch noch total leer!<
Erschüttert stellte er fest, dass er sich als Daniel Lioneye einfach nicht mit den Eyes messen konnte. Das holte ihn wieder auf den Boden der Tatsachen, obwohl es bitter für ihn war.
Nun hatte er nur noch zwei weitere Gigs zu überstehen. Morgen das Konzert in Helsinki auf dem Tuska Festival und Anfang August das Ankaa-Rock-Festival.
Dem Auftritt im Herzen Helsinkis sah er mit gemischten Gefühlen entgegen. Wie würde da die Stimmung sein? Und vor allem: Würde überhaupt jemand vor der Bühne stehen, um seinen Auftritt anzuschauen? Oder wollten sie lieber Ville am Schlagzeug sehen?
Traurig starrte er die Eyes-Fans auf den Platz an und seufzte.
>Morgen in Helsinki werden bei meinem Auftritt mit Sicherheit auch mehr Leute vor der Bühne stehen.<, sagte er sich, denn dort würden sie mit Sicherheit auf jede Menge HIM-Fans treffen.
>Schade!<, dachte er. >Ich werde wahrscheinlich nie erfahren, ob die Leute meine Platten kaufen, weil ich bei HIM mitspiele oder weil sie meine Musik mögen.<
Es ging ihm eigentlich nicht ums Geld. Das Album war ein Fun-Projekt. Er wollte jedoch auch wegen seiner eigenen Songs akzeptiert werden und nicht weil er zu HIM gehörte. Die Wahrheit würde er wahrscheinlich nie herausfinden können.
~~~
Re: The King of Rock'n Roll
phoenyx - 15.12.2004, 19:50
Wow, die Geschichte gefällt mir. Interessante Themenwahl. Ich habe mich seine Schlussfrage auch schon oft gefragt, denn wenn ich ehrlich bin, habe ich die CD auch nur gekauft, weil ich auf die Umbesetzung neugierig war. Lindes Stimme hat mich dann ein wenig geschockt :eek: :D
aber die Gitarrenstimme ist natürlich klasse.... einfach wow. Ich war total begeistert, dass man so einen völlig anderen Stil annehmen kann. Irgendwie stelle ich es mir schwierig vor, wenn man ewig den gleichen stil hat, andererseits hat man bestimmt nach einer gewissen Zeit "Sehnsucht" nach gerade diesem Wechsel
Re: The King of Rock'n Roll
Korppi - 15.12.2004, 22:09
Kann es sein, dass ich die Geschichte schon mal gelesen habe? Mir kommt das irgendwie bekannt vor?!?
Ich weiß allerdings nicht mehr, wie es weitergeht. Also warte ich geduldig auf die Fortsetzung.
Und wenn es reelle Einflüsse hat, dann bin ich erstrecht gespannt auf ein doofes Gesicht ;)
Ach Binchen, ich rechne mit ner Fortsetung der Confussion und du überrascht mich mit sowas.
Re: The King of Rock'n Roll
Lazerangel - 16.12.2004, 10:01
villevalle hat folgendes geschrieben: Kann es sein, dass ich die Geschichte schon mal gelesen habe? Mir kommt das irgendwie bekannt vor?!?
Ich weiß allerdings nicht mehr, wie es weitergeht. Also warte ich geduldig auf die Fortsetzung.
Und wenn es reelle Einflüsse hat, dann bin ich erstrecht gespannt auf ein doofes Gesicht ;)
Ach Binchen, ich rechne mit ner Fortsetung der Confussion und du überrascht mich mit sowas.
Ich hab ja drüber geschrieben das es eine seeehr alte Geschichte von mir ist.
Und sie wurde auch veröffentlicht, aber ich war nie so richtig zufrieden damit.
Ich hab sie halt umgeschrieben und nun ist sie noch lustiger und noch trauriger als zuvor.
DAS doofe Gesicht hab ich aber nicht mit reingenommen.
Auch nicht einen gewisse mitternächtliche Begegnung mit 'nem Vampir. :D
Die Confusions... :blush:
Du hast recht, das sollt ich auch mal wieder etwas posten.
Re: The King of Rock'n Roll
PhiloFoX - 16.12.2004, 11:45
Ich glaub, ich hab die mal in Teilen gelesen, aber ist lange her, also les ich sie halt einfach nochmal...
So, hab's getan. Mir gefällt der Perspektivwechsel (ich steh ja auf so was...) und du machst einem echt Festivallaune. Außerdem, wie Billchen schon sagte, es ist'ne interessante Fragestellung- ich zum Beispiel hab das Album nur kennengelernt, weil es HIM gab und weil Gigi es sich geholt hat. Eigentlich ist das alles andere als meine Musik, aber ich hör's ganz gern. Nur wär ich ohne HIM nie drauf gekommen und bei Rollers-Bildern schiele ich tatsächlich oft auf den Mann am Schlagzeug.
Wie geht's weiter?
Re: The King of Rock'n Roll
Lepakko - 16.12.2004, 23:02
*knuddel zu Boden* du bist die jenige die 'the King of Rock'n'Roll' geschieben hat *hüpf*
Jaaa, ich liebe diese geschichte!!!
Und ich bin gespannt wie du sie umgestaltet hast!
Re: The King of Rock'n Roll
Lazerangel - 16.12.2004, 23:06
@ Philo
Meintest du den hier
@ Sonja
Kann es sein das du mir mal eine Mail dazu geschrieben hast?
Re: The King of Rock'n Roll
Lepakko - 16.12.2004, 23:12
Lazerangel hat folgendes geschrieben:
@ Sonja
Kann es sein das du mir mal eine Mail dazu geschrieben hast?
Ja, ich hab dir damals ne mail geschrieben, als ich die geschichte gelesen hatte!
Re: The King of Rock'n Roll
Lazerangel - 16.12.2004, 23:32
Lepakko hat folgendes geschrieben: Lazerangel hat folgendes geschrieben:
@ Sonja
Kann es sein das du mir mal eine Mail dazu geschrieben hast?
Ja, ich hab dir damals ne mail geschrieben, als ich die geschichte gelesen hatte!
Ich hab nämlich heute mein Postfach aufgeräumt(ich werd doch noch ordentlich *g* :roll: ) und dabei fiel mir eine Mail in die Hände wo jemand namens Sonja geschrieben hat.
Ich dachte heute gleich, das könntest doch du gewesen sein.
Irgendwann hätt ich dich auf jeden Fall danach gefragt. :D
Gott, ist die Welt klein. :lol:
Re: The King of Rock'n Roll
PhiloFoX - 17.12.2004, 01:24
Die HIM-Welt jedenfalls...
Genau den! Danke für das süße Pic... ähm... WEIDAMACHN!
Re: The King of Rock'n Roll
Korppi - 30.05.2005, 22:26
Gehts hier noch mal weiter?
Re: The King of Rock'n Roll
puschel - 30.05.2005, 23:42
Gott Gott....jaha...ich hab die gelesen. Du hattest die schonmal irgendwo veröffentlicht...war das bei Stephi damals?! Egal...ich LIEBE diese Geschichte und...boar...einfach nur TOLL...*hach* Alles...moaaar...
:bussi: dich dafür
Re: The King of Rock'n Roll
Lazerangel - 31.05.2005, 12:34
puschel hat folgendes geschrieben: Gott Gott....jaha...ich hab die gelesen. Du hattest die schonmal irgendwo veröffentlicht...war das bei Stephi damals?! Egal...ich LIEBE diese Geschichte und...boar...einfach nur TOLL...*hach* Alles...moaaar...
:bussi: dich dafür
Danke Puschel! :knuddel:
Also um mal das hier zu klären,
Ja!
Ich hatte die schon mal veröffentlicht.
Aber damals war sie sehr eindimensional geschrieben und hat mir nie so richtig gefallen, weil nie klar wurde warum und wieso Linde und Ville so reagiert haben, wie sie es taten.
Diesmal ist es zum Teil auch auch aus Sicht von Linde und Ville geschrieben und es wird vieles klarer werden...
...und lustiger
...und trauriger.
Und ich ringe noch immer mit einer Fortsetzung und hab auch schon bestimmt 20 Seiten dazu geschrieben, aber im Moment ist mir die Confusion wichtiger.
Also wird es hier erst einmal nicht weiter gehen.
Ich komm ja kaum zu der Confusion. :?
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