One Night in Helsinki - Eine Kurzgeschichte [beendet]

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    Re: One Night in Helsinki - Eine Kurzgeschichte [beendet]

    Lazerangel - 30.11.2004, 18:33

    One Night in Helsinki - Eine Kurzgeschichte [beendet]
    Mal eine Kurzgeschichte von mir.
    Ich hatte letztens einen schrecklichen Traum und hab ihn einfach aufgeschrieben

    Warnung - ab PG 18, da Sex und Gewalt!

    ---------------------------------

    One Night in Helsinki

    Eine bittere Kurzgeschichte über besoffene Stars

    ---------------------

    Als Anna in die Loose Bar kam, war sie brechend voll, doch ihre Verabredung fand sie nicht unter den Gästen.
    So drängelte sie sich nach und nach zur Theke durch und bestellte schon mal Bier für sie beide. Mit den Gläsern in der Hand schaute sich dann suchend nach einem Platz um. Nur ganz hinten an einem winzigen Vierertisch gab es noch freie Stühle, aber keiner getraute sich dort hinzusetzen, lagen doch über das winzige Tischchen verteilt die Dreads jenes Mannes, der dort anscheinend seinen Rausch ausschlief.

    Anna ließ sich allerdings von so etwas nicht abschrecken. Sie rutschte die verfilzten Zöpfe zuerst nur ein kleines Stück bei Seite, um ihre Gläser abzustellen und schob sie dann alle so gut es ging vom Tisch.
    Doch als sie damit sein Gesicht freigelegt hatte, erstarrte sie fast zur Salzsäule. Den Typ kannte sie. Das war Linde, der Gitarrist von HIM.

    Völlig geschockt ließ sie sich am Tisch nieder. Da ihre Verabredung immer noch nicht auftauchte, verfügte sie über genügend Zeit und Muse den dreadlockigen Finnen vor sich auf dem Tisch zu studieren. Er sah nicht nur total verquollen aus, sondern stank auch ganz gewaltig nach Alkohol. Als er dann plötzlich den Kopf leicht anhob, sah sie auch in total gerötete Augen. Die Lider senkten sich wieder und sein Haupt kam nun auf der anderen Wange zu liegen. Keine fünf Minuten später fing er an zu schnarchen, während er dabei mit offenen Mund die Tischplatte vollsabberte.

    Anna schüttelte nur mit Kopf. Eigentlich hatte sie geglaubt, er wäre von der ganzen Bande mittlerweile der Vernünftigste, aber irren ist ja bekanntlich menschlich.

    Ihr Date ließ sie auch hängen und so bestellte sich Anna bei Matti von der Bar, als er die Gläser abräumte noch ein Bier, um ihren Kummer zu ertränken. Dabei kam sie mit ihn ins Gespräch und er erzählte ihr ganz im Vertrauen, dass Linde schon seit dem Nachmittag hier saß und sich vollaufen ließ. Anna schaute verblüfft auf die Uhr über den Tresen, die mittlerweile eine Stunde nach Mitternacht anzeigte.

    Matti stimmte ihr nickend zu.
    „Er hat mehr als genug für heute, doch es gibt niemanden, der ihn nach Hause bringen kann. Würdest du vielleicht...?“
    In dem Augenblick rutschte Lindes Arm vom Tisch und der ganze Kerl fast hinterher. Matti und Anne sprangen sofort hin und hielten ihn fest.
    „Das ist heut schon das dritte Mal, dass ich ihn auflese. Ich würde ihn ja nach Hause schaffen, aber du siehst ja selbst, was hier los ist. Ich kann bei soviel Leuten nicht einfach verschwinden.“

    Anna nickte nun auch.
    „Gut, überredet!“, sagte sie und versuchte nun Linde wachzurütteln.
    Sein Kopf fuhr hoch.
    „Wasnlos?“, nuschelte er.
    „Ich bring jetzt dich heim!“
    „Willnich!“, krakelte er. „Mattinochnbier!“
    „Du bekommst kein Bier mehr! Du hast genug!“, schimpfte sie und versucht ihn hochzuhieven. Matti kam ihr zu Hilfe.
    „Bis vor dir Tür bring ich ihn noch mit.“, versprach und wollte Lindes Arm um seine Schulter legen.
    „Lassmichinruhe!“, maulte der.

    Doch Anna wurde es langsam zu bunt. Erst versetzte sie ihre Verabredung, dann wurde sie noch von ihren Lieblings-HIMmie total enttäuscht und jetzt zickte der auch noch rum.
    „Du kommst jetzt mit, und damit basta!!, fauchte sie ihn an.
    „Fuckingbitch!“, knallte ihr daraufhin Linde an die Birne, doch er ließ sich widerstandslos von Matti hinausbringen.

    Draußen übernahm Anna den HIM-Gitarristen und legte sich seinen Arm über ihre Schulter.
    „Wo wohnst du?“
    „Fred..sga..an.“
    „Die ist lang.“
    „Rech..s um dhie Egge“, nuschelte er lallend
    Sie lief los, doch Linde blieb stehen und so stürzten sie beide fast, weil sie sich gegenseitig aus dem Gleichgewicht brachten.

    „Willnichheim.“, erklärte er schwankend.
    „Doch du gehst jetzt nach Hause. Du hast genug getankt für heute und musst jetzt deinen Rausch ausschlafen!“
    Sie schleifte ihn mit sich
    „Mirissoschlecht!“, sprach er übergangslos, stützte sich mit einer Hand an dem Haus neben ihnen ab und kotze die Wand und den Bürgersteig voll.
    Anna zerrte ihn schnell um die Ecke, während sie versuchte mit Tempos seinen Mund zu säubern.

    „Wohinbringdumech?“, fragte er etwas später, immer noch lallend.
    „Nach Hause.“
    „Dranvobei..“, stellte er mit schwerer Zunge fest.
    Anna drehte mitsamt Linde um und steuerte auf den nächsten Eingang zu.
    „Wo muss ich klingeln?“
    „Keineda.“
    „Wieso? Wo ist denn Manna?“
    „Velasschen“, murmelte er, hing dann plötzlich an ihrer Halsbeuge und heulte wie ein Schlosshund. Anna wusste nun den Grund dafür, warum er sich so sinnlos zugeschüttet hatte.

    „Das tut mir leid“, meinte sie mitleidig.
    „Durieschdut“, nuschelte er in ihre Haare.
    „Gib mir deinen Schlüssel, damit ich dich in die Wohnung bringen kann.“
    Linde zerrte darauf hin an seine vielen Taschen herum, während sie ihn krampfhaft festhielt, damit er nicht stürzte. Doch raus bekam er ihn nicht.
    „Wo, zum Henker, hast du ihn?“, fragte sie langsam sichtlich genervt.
    „’ier“, sprach er und zerrte an seiner Jeans herum.

    Anna griff in die erstbeste Hosentasche und erstarrte. Das was sie da in der Hand hielt, war eindeutig nicht der Schlüssel. Peinlich berührt wollte sie ihre Finger zurückziehen, doch Linde stellte einfach sein Bein auf die Stufe der Haustür und klemmte damit ihren Arm in seiner Tasche ein.
    „Weidamachn“, stöhnte er in ihr Ohr.

    Wenn Blicke töten könnten, wäre er jetzt zu Staub zerfallen, doch leider konnte er sie in dem dunklen Hauseingang nicht einmal richtig sehen. Anna packte allerdings jetzt die Wut und so gab sie ihn einen Schubs, der ihn wieder auf die Straße beförderte, aber auch ihre Hand aus seiner Jeans.

    Während sie den torkelnden Kerl abstützte, zog sie geschickt den Schlüssel aus seiner anderen Hosentasche, Was nicht weiter schwer war, da der an einem langen Band hing. Sie schob Linde wieder zur Haustür und wollte aufschließen, als er sie plötzlich von hinten umfasste.

    Sein erregtes Teil presste sich an ihren Hintern und seine Hände hielten ihren Busen fest. Anna war so geschockt, dass sie im ersten Moment gar nicht reagieren konnte und so schoben sich seine Hände ungehindert unter ihren Pulli. Nun versuchte sie sich doch aus der ungewollten Umarmung zu winden, doch Linde presste sie gegen die Eingangstür und gab ihr keine Chance zu entkommen.

    „Lass das!“, schrie sie ihn daraufhin an.
    „Will dich ficken!“, erklärte er ihr, ganz ohne dabei zu nuscheln oder zu lallen und stieß mit seinem Geschlecht gegen sie.
    Anna bekam es langsam mit der Angst zu tun, doch da spürte sie seinen Schlüssel zwischen ihren Fingern. Kurzerhand schob sie ihn in das Schloss, drehte herum und öffnete ohne Vorwarnung die Eingangstür. Sie purzelten natürlich prompt ins Treppenhaus, weil Linde sie ja gegen den Zugang gedrückt hatte.

    Sofort versuchte sie von ihm wegzukommen und aus dem Haus zu flüchten, doch er war schneller und kräftiger, als er eigentlich in seinem betrunkenen Zustand sein durfte und hielt sie einfach am Bein fest. Anna fing an wie panisch um sich zu treten und zu schlagen, doch Linde zog sie zu sich heran und klemmte sie unter seinem Körper ein. Erst als sie sich nicht mehr wehrte und leise anfing zu weinen, lockerte er die Umklammerung ein wenig.

    „Warum... warum tust du das?“, schniefte sie.
    „Nicht weggehen...“, flüsterte er heiser.
    „Aber Gewalt ist doch keine Lösung?“
    „Will nicht allein sein.“
    „Ich bin nicht Manna!“
    Er schweig daraufhin, als müsse er diesen Umstand erst in sein Hirn dringen lassen.

    „Bitte, lass mich gehen!“, bettelte sie.
    „Nein!“, antwortete er und beugte sich zu ihr herunter. Seine Dreads fielen dabei nach vorn und hingen nun wie ein Vorhang um sie beide. Er drückte seine Lippen auf ihre und versuchte seine Zunge in ihren Mund zu schieben. Anna schmeckte Schnaps und Erbrochenes und würgte, doch das hielt ihn nicht davon ab, sie weiter zu küssen.

    Als sie ihn daraufhin an seine Dreads zog, klemmte er einfach ihre Hände rechts und links von ihr unter seinen Knien ein. Dann schob er ihren Pulli nach oben und streichelte ihre Brüste. So sanft und zart, dass Anna nun doch Schauer der Lust durchzuckten. Leise stöhnte sie auf, was ihn dazu brachte das Spiel seiner Zunge und seiner Hände zu intensivieren.

    Irgendwann wand sich Anna unter ihm wie eine Schlange und bettelte nach mehr. Da hob er sie hoch, als sei sie eine Feder und trug sie die Treppe hinauf zu seiner Wohnung. Hastig öffnete er dort die Tür und schmiss sie, kaum dass sie in der Wohnung waren, auf sein Bett. Dann zerrte er sich die Klamotten vom Leib, aber auch Anna zog sich aus.
    Als er sich zu ihr legte glühte sein Körper, als hätte er Fieber. Wieder fing er an ihre Brüste zu streicheln, doch eine Hand wanderte jetzt auch nach unten zwischen ihre Beine. Als er dort mit seinen Fingern das Zentrum ihrer Lust suchte, öffnete sie wie automatisch ihre Schenkel und hieß ihn willkommen.

    Anna war den massiven Angriff, der nun auf all ihre Sinne einstürmte, nicht gewachsen. Willenlos ergab sie sich in Lindes Verführungskünsten, indem sie ihn einfach gewähren ließ. Seine Lippen verließen ihren Mund und zogen eine feuchte Spur hinunter zu ihren Brüsten. Aufreizend spielte seine Zunge mit ihren Nippeln und trieb sie damit fast an den Rand des Wahnsinns. Sein Finger an ihrem Venushügel führte sie in ungeahnte Regionen der Lust und brachte sie dazu ihn anzubetteln, sie endlich zu nehmen.

    Da hob er mit den Händen ihre Hüften an, während er sich zwischen ihre Beine kniete. Anna spürte sein Glied an ihrem Eingang und schlang die Beine um sein Gesäß. Doch als er in sie eindrang, hatte sie im ersten Moment das Eindruck innerlich zerrissen zu werden. Erschrocken schaute sie zu ihm hoch. Da hielt Linde aber auch schon inne und streichelte ihr beruhigend über ihren von ihm angehobenen Rücken.

    Der Schmerz in ihrer Scheide verschwand nach einer kleinen Weile und sie fühlte sich einfach nur noch vollkommen ausgefüllt. Kaum hatte sie sich entspannt, fing Linde auch schon an sich wieder langsam in ihr zu bewegen. Erst nur minimal, damit sie Zeit hatte sich an ihn zu gewöhnen, dann immer tiefer und schneller. Anna passte sich seinen Rhythmus an und gemeinsam erreichten sie den Gipfel ihrer Leidenschaft. Sie schrie ihre Lust lauthals heraus, während er aufstöhnend auf ihr zusammenbrach. Völlig erschöpft rollte er dann von ihr herunter und blieb neben ihr liegen.

    Anna aber wollte noch mit ihm schmusen und rutschte deshalb zu ihm rüber. Als sie allerdings ihren Kopf auf seine Schulter legte, erstarrte er zu einem Eisblock.
    „Wer bist du denn?“, fragte er völlig verdattert. Als hätte man ihr eine Kübel Eiswasser über den Kopf geschüttet, so fühlte sich Anna auf einmal.
    „Die Frau, mit der du grad den tollsten Sex deines Lebens hattest“, erwiderte sie spitz.

    „Das mag schon sein“, knurrte er. „Aber du verschwindest jetzt trotzdem besser...“
    „...bevor Manna zurückkommt“, rutscht ihr es aus ihr heraus.
    Da holte Linde aus und versetzte ihr eine schallende Ohrfeige. Anna schossen die Tränen in die Augen. Weinend sprang sie aus dem Bett, zog ihre Sachen wieder an und verließ auf schnellsten Weg seine Wohnung.

    Weg, nur weg von diesem unsensiblen Kerl, den sie einmal angehimmelt hatte.

    -----------------------

    E n d e



    Re: One Night in Helsinki - Eine Kurzgeschichte [beendet]

    Korppi - 30.11.2004, 23:55


    Das nenn ich mal nen Albtraum. Sowas will ich nicht von Lintti träumen :ne:



    Re: One Night in Helsinki - Eine Kurzgeschichte [beendet]

    Lazerangel - 01.12.2004, 00:12


    villevalle hat folgendes geschrieben: Das nenn ich mal nen Albtraum. Sowas will ich nicht von Lintti träumen :ne:
    Danach wurd ich leider nicht gefragt.

    aber der Sex war gut :linde:



    Re: One Night in Helsinki - Eine Kurzgeschichte [beendet]

    Lepakko - 01.12.2004, 02:33


    Das hört sich ja zíemlich bitter an !
    deine geschichte ist sehr "shocking" aber sehr gut geschrieben!!!!!



    Re: One Night in Helsinki - Eine Kurzgeschichte [beendet]

    Lazerangel - 01.12.2004, 09:34


    :knuddel:
    Danke für das Lob, Sonja. :blush:



    Re: One Night in Helsinki - Eine Kurzgeschichte [beendet]

    PhiloFoX - 01.12.2004, 11:52


    Also erstmal: Toll geschrieben. Wirklich gut. Nix zuviel und nix zuwenig.
    Zweitens: Das trau ich Linde nicht zu. Ville, vielleicht... obwohl... na ja, vielleicht. Linde- nie! Aber man kennt ihn ja nicht.
    Drittens: Ich hab zwischendurch echt schallend gelacht, und das tat mir dann am Ende sehr Leid, aber irgendwie fand mein krankes Hirn die Nach-Hause-bring-Szene saukomisch. Dann isses mir im Hals stecken geblieben.
    Kurz und gut: Solche Träume, ich weiß nicht, ob ich die jemandem wünsche, aber was du draus gemacht hast, find uch sehr geil.



    Re: One Night in Helsinki - Eine Kurzgeschichte [beendet]

    Lazerangel - 01.12.2004, 15:05


    Thx @ Philo
    Solch ein Lob geht mir immer runter wie Oel :razz:

    zu Linde:
    In Ausnahmesituationen trau ich ihm alles zu
    Und ich bring ihn gern in Ausnahmesituationen. :D

    zu den Träumen:
    Wenn man sich zu sehr mit Villes Alkoholproblem und Ninas Soddom und Gomorra beschäftigt und dabei halbnackte Lindepix anschaut, braucht man sich net zu wundern



    Re: One Night in Helsinki - Eine Kurzgeschichte [beendet]

    Korppi - 01.12.2004, 15:08


    Na toll, ich hab die Szene zensiert! Bzw ne Warung drüber geschrieben!



    Re: One Night in Helsinki - Eine Kurzgeschichte [beendet]

    Lazerangel - 01.12.2004, 19:07


    Mensch Nina, :knuddel: du kannst doch nix dafür.
    Das war doch einfach nur eine Verquicking dummer Umstände.



    Re: One Night in Helsinki - Eine Kurzgeschichte [beendet]

    Korppi - 01.12.2004, 19:10


    Habs doch nicht böse gemeint
    und ich fass das nun einfach mal als Kompliment auf. ;)



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