LYRIK (Literatur)

Bruno Wanderer
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  • Forenbeschreibung: Was betrübt, was beglückt in Worten ausgedrückt
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    Re: LYRIK (Literatur)

    brunowanderer - 16.11.2013, 21:32

    LYRIK (Literatur)
    KUNST/INHALT A°U°T°O°R°E°N
    ZITATE-Online

    Antenoria Bernhard Bildergalerie Darwin Grogger Kunst L°I°T°E°R°A°T°U°R M°A°Y°E°R Meller Ödstein Schefberger Skiptorium Trojani Vergil Wahl Zeitung
    LYRIK
    http://books.google.at/books?uid=12481852620797404484 http://books.google.at/books?uid=10755859271321809326 Reimautomat>
    °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
    Post.A Post.B

    • 2015-03-03 Ö1 https://plus.google.com/110755859271321809326/posts/Bn7s7KL2TmT(Klaus Kinski Wandersmann Nietsche)

    • 2013-05-03 Ö1 Du holde Kunst

    https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/SKRIPTORIUM#5908176724902757234
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=698456223505301&set=pb.213857405298521.-2207520000.1375609504.&type=3&theater
    https://plus.google.com/u/1/photos/112481852620797404484/albums/posts/5908202439532585314
    https://twitter.com/BrunoWanderer/status/363961952545947648/photo/1
    http://www.ringelnatzstiftung.de/content/view/12/14/
    https://www.youtube.com/watch?v=UCLW3knIXMc
    http://www.bittels.de/ing_rin/ringel18.htm#Und%20auf%20einmal%20steht%20es%20neben

    • 2013-05-03
    Q.Horatii Flacci carmina
    liber primus Hor.c.1,4: O beate Sesti! Der Frühling und der Tod

    Solvitur acris hiems grata vice veris et Favoni
    trahuntque siccas machinae carinas,
    ac neque iam stabulis gaudet pecus aut arator igni
    nec prata canis albicant pruinis.

    Schmelzend weichet der scharfe Winter dem holden Lenz und Zephyr,
    Die Hebel ziehn vom Strand die trocknen Kiele;
    Nicht mehr freut sich die Herde des Stalls, noch der Ackerer des Feuers,
    Und Silberreif umglänzt nicht mehr die Wiesen.


    iam Cytherea choros ducit Venus imminente luna,
    iunctaeque Nymphis Gratiae decentes
    alterno terram quatiunt pede, dum gravis Cyclopum
    Volcanus ardens visit officinas.

    Schon führt Cytherea die Reihen bei Lunas heller Fackel,
    Die Grazien, umfasst von Nymphen, schlagen
    Wechselnden Trittes mit Anstand den Fußboden, und Vulkanus glühend
    Befeuert der Cyklopen schwere Werkstatt.


    nunc decet aut viridi nitidum caput impedire myrto
    aut flore, terrae quem ferunt solutae.
    nunc et in umbrosis Fauno decet immolare lucis,
    seu poscat agna sive malit haedo.

    Jetzo ziemt es mit grüner Myrthe das blanke Haupt zu kränzen,
    Mit Blumen, die der lockern Erd' entsprießen;
    Jetzo ziemt es auch in den Schatten des Hains dem Faun zu opfern,
    Er heisch' ein Lämmchen, oder fordr' ein Böckchen.


    pallida Mors aequo pulsat pede pauperum tabernas
    regumque turris. o beate Sesti,
    vitae summa brevis spem nos vetat inchoare longam;
    iam te premet nox fabulaeque Manes

    Schäferhütten und Königsschlösser betritt mit gleichem Fuße
    Der blasse Tod. O Sestius, Beglückter!
    Kurz ist des Lebens Dauer, verbeut uns den Anfang langer Hoffnung,
    Bald schließt dich Nacht ein, Fabelschatten bald und


    et domus exilis Plutonia; quo simul mearis,
    nec regna vini sortiere talis
    nec tenerum Lycidan mirabere, quo calet iuventus
    nunc omnis et mox virgines tepebunt.

    Pluto's öde Behausung. Ach! Wann du dorthin bist gewandert,
    So wirst dunicht durchs durch's Los mehr Gastmahlskönig,
    Noch ergötzt dich der zärtliche Lycidas, welchem jeder Jüngling
    Jetzt glüht und bald das Herz der Mädchen lodert.

    Versmaß: Archilochium tertium Übersetzung: K.F.Preiß
    http://www.gottwein.de/Lat/hor/horc104.php http://de.wikipedia.org/wiki/Horaz

    • 2012-10-01
    AUSSCHUSS KORRUPTION

    Was ist den davon zu loben
    Vom erzwung`nen Schweigen,
    In and`re Schuhe geschoben
    Die Schulden sie steigen.


    Nur in die eig`ne Tasche stecken,
    Was wird da noch übrig bleiben ?
    Als Schmutz an ihren Stecken,
    Als Verärgerung und Leiden.

    Programmierte Stereotypen,
    Immun gegen jede Kritik –
    Sollen unser Land behüten ?
    Marionettentanz ohne Musik.

    Das Volk soll es bezahlen
    In all den Jahren und Tagen,
    Für Tribunen die nur prahlen
    Bis allen platzt der Kragen.

    Für die Politik sollen sie leben
    Und nicht versorgt sein von ihr,
    Uns`re Wahl sie war vergeben
    Und schuld daran sind nur wir. Bruno Mayer
    Lt. Fischer hat der UA obsiegt, auf gut Deutsch: gehoben, veraltend: den Sieg davontragen.
    http://www.austria-lexikon.at/af/Community/Provokantes_und_Interessantes/Der_Webauftritt_des_Landwirtshcaftsministeriums
    Berlakivich der Steuergeldverschwender - http://www.iphpbb.com/board/ftopic-88737338nx56623-250.html
    Fischer der Korruptionsausschuss Obsieger - http://www.iphpbb.com/board/ftopic-88737338nx56623-227.html

    • 2010-10-17
    Der Herbst
    Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen,
    Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet,
    Es ist das Jahr, das sich mit Pracht vollendet,
    Wo Früchte sich mit frohem Glanz vereinen.

    Das Erdenrund ist so geschmückt, und selten lärmet
    Der Schall durchs offne Feld, die Sonne wärmet
    Den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen
    Als eine Aussicht weit, die Lüfte wehen

    Die Zweig und Äste durch mit frohem Rauschen,
    Wenn schon mit Leere sich die Felder dann vertauschen,
    Der ganze Sinn des hellen Bildes lebet
    Als wie ein Bild, das goldne Pracht umschwebet. d. 15ten Nov. 1759.
    http://www.textlog.de/17878.html - http://www.angelfire.com/d20/wanderer0/lyrikprosaallgemein.html#Hoelderlin[/quote]

    Widerspruch im Text und Herkunft
    Was ich habe, will ich nicht verlieren, aber wo ich bin, will ich nicht bleiben, aber die ich liebe, will ich nicht verlassen, aber die ich kenne, will ich nicht mehr sehen, aber wo ich lebe, da will ich nicht sterben, aber wo ich sterbe, da will ich nicht hin: Bleiben will ich wo ich gewesen bin.
    ANTWORT: Drum geh nur du dorthin wo du gewesen warst und hänge deinen Gaul an einen dünnen Ast.

    Wir leben und wissen nicht wie lang,
    Wir sterben und wissen nicht wann,
    Wir reisen und wissen nicht wohin ,
    Mich wundert's dass ich noch so fröhlich bin.
    Wir leben so dahin
    und nehmen es nicht in acht,
    dass ein jeder Augenblick
    Das Leben kürzer macht.
    Matth. Neumann Kapellen Aufschrift Judenburg7 Murdorf/Fisching
    und nehmens nicht in acht, dass jeder Augenblick das Leben kürzer macht.

    Auf einem Marterl im Ausseerland mit dem Bild von der Flucht nach Ägypten.
    Webheimat

    Heute ist der letzte Tag vom Rest meines Lebens.

    *lyrik.prosa-autoren> -- lyrik.prosa-bruno>



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