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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Sh4p3 Forum: Sankt Augustiner DnD Session Forenbeschreibung: Forum für Termine,Infos ect. aus dem Unterforum: RP-Posts Antworten: 1 Forum gestartet am: Samstag 09.10.2004 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Die anderen... Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 11 Monaten, 29 Tagen, 19 Stunden, 55 Minuten
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Re: Die anderen...
Sh4p3 - 29.03.2005, 01:16Die anderen...
Die kleine Stadt war voller leben. Aust schlenderte in Gedanken zur Taverne. Die Stadt gab ihn zu Ehren ein Fest. Die Vorbereitungen Dafür liefen in vollem Gange. Die Anderen gingen ein paar Schritte hinter ihm.
Ihm ging etwas anderes durch den Kopf. Ein Vampire der zum Baum wurde, wie war so was nur möglich und wie kann ein Druide, selbst wenn er Verstoßen wurde, so einen Baum vergöttern. Aust wusste nicht viel über Druiden, nur das was man hörte und nach dem waren Druiden, egal welches Volkes, Wesen die im Einklang mit der Natur lebten. Doch dieser Druide hatte, seiner Meinung nach, alles andere als das getan. Was konnte ihn nur so verändert haben, das er einen Baum, der aus einem Vampire entsprang und demnach untot war, so verändert habe. Ein Baum der nichts mit der Natur zu schaffen hatte, gegen alle Überzeugungen der Druiden war.
Aust und die anderen Gingen die Treppen zu ihren Gemächern hoch, die Treppen schienen endlos, dabei waren es nur 15 wie Aust unbewusst feststellte. In seinem Zimmer angekommen ließ er sich aufs Bett fallen. Am liebsten wäre er eingeschlafen gewesen. Es war das aller erste mal das er so „etwas“ getan hatte. Das erste mal das er in der Schlacht gewesen war. Alles was sie in den vergangen Tagen durchgemacht hatten schoss ihm durch den Kopf. Was er alles für Fehler gemacht hatte, wie oft er dem Tode nahe war. Wie oft ihm die anderen das leben gerettet hatten, und wie oft er ihnen das Leben gerettet hatte. Diese wirre Truppe.
Er rafft sich hoch und schaute aus dem Fenster, es war wohl gegen Mittag. Seid heute morgen hatte er nichts mehr Gegessen, aber Hunger hatte er nicht, er war müde, zum umfallen Müde. Er zog die Luft in die Nase. Ja und er stank.
Nachdem er sich seiner schweren Rüstung entledigt hatte, fiel er ins Bett, eigentlich wollte er noch gebadet haben, aber die letzten Tage war zu anstrengen gewesen, selbst den Schlaf den sie auf ihrer Rückreise bekommen hatten, hatte nicht gereicht.
Laute Stimmen und Musik weckte ihn. Er ging zum Fenster, das Fest hatte begonnen. Er war immer noch müde, aber wie man im Tempel schon sagte, wenn man viel geleistet hat, soll man auch genau so viel Spaß haben.
Er nahm sich eine Hose und ein Hemd, zog es sich an, und ging auf den Flur. Kurz schaute er zur Treppe zu seiner linken, ging dann aber nach rechts den Flur entlang, bis zum Waschraum.
Nachdem er sich den Schweiß der letzten Tage abgewaschen hatte, und sich etwas anständiges Angezogen hatte, ging er runter und auf den großen Platz. Mehre Tische fielen in seinen Blick, darauf war Speise und Trank, die ihm das Wasser im Munde zusammen laufen ließen. Er deckte sich mit Brot, Schinken, Hänchenkeulen und etwas Rotwein ein.
Gerade hatte er angefangen zu essen, da zupfte etwas, am Hemd, an seinem Rücken.
"Ahmm…?"
Aust drehte denk Kopf und schaute auf einen Jungen, der etwas 10 Jahre alt war, hinter ihm stand ein Mädchen das ungefähr 8 war
"Ja kleiner?"
"Ich bin Jonathan und das ist meine kleine Schwester Cindy."
"Ich bin Aust"
Aust lächelte und strich sich die Haare hinter seine Ohren. Der Junge weitete die Augen.
"Du bist ein ehmm…"
Aust viel lächelnd ins Wort
"Halbelf ja."
Cindy schaute neugierig aber irgendwie auch scheu
"Meine Mama hat gesagt das eine Gruppe von fremden in der Zitadelle war und dort das böse bekämpft hat bist du einer von denen."
"Ja bin ich."
Der junge drehte sich um
"Kuck Cindy hab ich es dir nicht gesagt"
Das Mädchen lächelte schüchtern.
"Und wie war es dort Aust, gefährlich...? Spannend, habt hier viele Monster getroffen, hattest du Angst, wie viel hast du getötet?"
Der Junge sprach voller Begeisterung und wollte schon gar nicht mehr aufhören
"Für so was bist du noch etwas zu Jung oder Jonathan."
"Nein gar nicht."
Aust musste grinsen, er war als kleiner Junge genau so gewesen.
Aber deine Schwester ist dafür zu jung.
Jonathan sah seine Schwester an und nickt knapp
"Das stimmt."
Cindy schnapte
"Nein gar nicht."
"Doch"
"Nein"
Aust unterbrach sie.
"Ausserdem bin ich kein guter geschichten Erzähler."
"Aber bestimmt besser als die anderen. Sagte Jonathan"
"Warum?"
"Dieser Mann mit der Eule, hat uns gar nicht beachtet, die Elfin hat uns gesagt, das Kinder so was nichts angeht, und dieser Ork macht Cindy angst, ABER mir nicht."
Aust grinste.
"Ihr habt einen vergessen"
"Ja?"
"Ja es war noch einer dabei, er ist so gross wie ihr, und heißt Osborn, er ist ein Halbling."
Jonathan lachte.
"Halblinge sind lustig, aber warum war der den mit, der war euch doch sicher nur im Weg."
"Ja das habe ich auch gedacht als wie losgegangen sind. Aber ohne ihn wäre wir bestimmt in 2 oder 3 Hinterhalte gelaufen. Und er hat uns alle auch das Leben gerette, er ist zwar klein aber auf ihn ist verlass."
Jonathans und Cindys Augen wurden gross.
"Er hat euch das Leben gerettet."
"Ja wir haben ein paar Gegner unterschätz, und nur er und die Elfe war nicht bewusstlos. Die Elfe, Lucian heißt sie, war aber verwundet. Osborn ist los und hat Hilfe geholt. Er ist zwar klein, aber gerade deswegen hat er es wohl geschaft ganz allein zurück zum Dorf zu gelangen und hier Hilfe zu holen."
Die beiden Kinder nickten.
Aust sprach weiter.
"Und zu meinen andere Freunden."
Sofort viel ihm auf das er Freunde gesagt hatte und dachte kurz darüber nach. Ja das waren so wohl schon geworden.
"Also meine Freunde sind alle nicht so wie du sie dir vorstellst. Lucian wirk zwar so als würde sie sich für etwas besseres halten, aber das wirkt nur so. Sie hat uns in der Zitadelle immer denk Rücken, mit ihrem Bogen, frei gehalten. Mit ihr bin ich von Anfang an sehr gut zurecht gekommen. Von den anderen habe ich, als ich sie das erste mal gesehen habe, nicht sehr viel gehalten. Wie gesagt dachte ich das Osborn uns nur im Weg ist. Aber von ihm hatte ich nach Lucian noch die beste Meinung. Der Mensch, Ismal, war mir am Anfang sehr suspekt. Mit mir hat er auch kein Wort geredet und als er das erste mal etwas gesagt hatte, dachte ich nur „Besserwisser“. Aber er ist einer von denen die ihre Wort überlegen und nur dann etwas sagen wenn sie etwas zu Sagen haben.
In wem ich mich wohl am meisten Getäuscht habe ist der Ork, oder besser Halb-Ork. Er, Gonan, wirkt dumm, aber eigentlich ist der das gar nicht. Er sieht zwar hässlich aus, stinkt etwas, ist unhöfflich, barsch, und hat kein benehmen, aber von ihm habe ich, jetzt, nachdem wir da unten waren, eine sehr sehr hohe Meinung. Ohne ihn hätte wir es wohl nicht geschaft. Er ist sehr Stark und hat uns allen wohl mehr als einmal das Leben gerettet. "
Wärend Aust so erzählte, viel er etwas in denken und murmelt nur noch vor sich ihn.
"Mit ihm hab ich wohl am meisten gemeinsam."
Aust schüttelt leicht den Kopf .
"Jetzt aber genug.
Habt ihr die vier gesehen?"
Der Junge nickte, mit grossen Augen und deute auf eine Tisch auf der andere Seite des Platze, Aust entdeckte Gonan auch sofort.
"Danke Jonathan ich werde mal zu ihnen gehen"
Aust erhob sich und ging zu ihnen. Er schaute zu Gonan und dachte dabei darüber nach was ihm in dem gespräch mit dem Jungen durch den Kopf ging. Gonan war ein Halb-Ork und er selber ein Halb-Elf. Er hatte es weder bei den Menschen noch bei den Elfen leicht gehabt. Bis er in den Tempel gangen war. Gonan hatte es bestimmt genau so schwer, wenn nicht schwerer gehabt. Seine orkische Herkunft muss ihm wohl viel Ärger bereitet haben, und wird es ihm wohl noch.
Bei diesen Gedanken wurde das Vertrauen von Aust in Gonan noch stärker. Vielleicht weil Aust sich als einziger vorstellen konnte wie schwer das leben als Halb-Ork sein musste, wenn es schon als Halb-Elf schwer ist.
Alle schauten auf Gonan, der das Bier nur so in seinen Rachen schüttete, Osborn feuerte ihn an. Ismal schüttelte leichten den Kopf, Lucian tat so als wäre sie angewiedert aber bei genauer hinsehen konnte man ein leichtes Schmunzeln sehe. Aust setzte sich. Nach wenigen Minuten des Schweigens hielt ausgelassene Stimmung in die kleine Runde ein.
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Freitag 03.06.05 - gepostet von mastoriat am Montag 30.05.2005
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