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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: puschkin - icegirl91 Forum: Puschkin`s Board aus dem Unterforum: °°°Deutsch°°° Antworten: 10 Forum gestartet am: Dienstag 14.09.2004 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: alles über Deutsch Letzte Antwort: vor 18 Jahren, 6 Monaten, 4 Tagen, 8 Stunden, 4 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "alles über Deutsch"
Re: alles über Deutsch
puschkin - 15.09.2004, 16:17alles über Deutsch
dann mal los :twisted:
Re: alles über Deutsch
icegirl91 - 18.09.2004, 12:06
kann jemand hier fabeln schreiben?
Re: alles über Deutsch
puschkin - 18.09.2004, 12:22
was ist denn deine aufgabe??? :twisted: :twisted:
Re: alles über Deutsch
puschkin - 18.09.2004, 12:33
hier mal eine kleine fabel
Geier und Fuchs
Ein Geier und ein Fuchs sitzen am Lagerfeuer und betrachten ihre Beute.
Als der Geier merkt, dass der Fuchs erfolgreicher war als er, sagt er zu
ihm: "Es kommt nicht auf die Menge an, sondern auf die Farbe". Der
Fuchs stutzt kurz und sagt: "Mir reicht es wenn ich satt bin und es mir
schmeckt".
:whax:
Re: alles über Deutsch
icegirl91 - 19.09.2004, 21:45
ich muss ne fabel schreiben über eine lehre und die heißt: Der klügere gibt nach oder: Unterschätze nie die macht des stärkeren
Re: alles über Deutsch
puschkin - 19.09.2004, 22:11
bidde
Der Klügere gibt nach
Das Wiesel und der Bär
Ein Bär und ein Wiesel stritten um ein Stück Fleisch. Sie konnten sich nicht einigen und der Bär schlug vor, sie könnten ja darum kämpfen. Das Wiesel willigte ein, obwohl es dachte, daß es gegen den großen, starken Bären sowieso keine Chance hätte. Sie holten sich einen Fuchs als Schiedsrichter. Als der den Startpfiff gab, merkte das Wiesel, dass es wirklich keine Chance hatte, und überlegte, dass es bestimmt auch noch irgendwo anders etwas zu essen finden würde, und lief, bevor der Bär es angreifen konnte, davon. Der Bär verfolgte das Wiesel, aber da es kleiner und wendiger als der Bär war, mußte der nach kurzer Zeit aufgeben. Das Wiesel dachte, da hätte es ja noch mal Glück gehabt, und siehe da, als es kurze Zeit später, immer noch hungrig, um eine Ecke ging, fand es ein viel größeres Stück Fleisch und dachte, während es genüßlich hinein biß, dass es oft besser war, wenn man sich nicht immer etwas Neues beweisen muß, sondern wenn man weiß, wo seine Grenzen liegen.
Re: alles über Deutsch
icegirl91 - 22.09.2004, 15:04
wer kennt ne fabel wo sich tiere streiten irgenteine
Re: alles über Deutsch
puschkin - 22.09.2004, 15:12
:shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:
Fabel vom großen Herzen
"Der Friede beginnt in dir."
Lange Zeit hatte der Bär im Walde geherrscht. Oft brummte er gutmütig, aber oft raunzte er auch seine Untertanen böse an. Doch er konnte sehr schön tanzen und die Tiere des Waldes taten's ihm nach, schwelgten in dem Tanz, den sie Harmonie nannten, und nahmen seine Launen unwidersprochen hin. Allerdings versetzte er manch einem, der besonders geschickt war, einen kräftigen Tritt, und dieser oder jener verließ den Wald mit Groll. Kam ein Tier aus einem anderen Wald zu Besuch, nahm's der Bär zwar freundlich auf, doch wenn es sich zu elegant bewegte, jagte er es ungnädig wieder davon. So ging es viele Jahre und die Tiere des Waldes nickten ergeben dazu.
Es kam die Zeit, da der Bär alt und müde wurde. Seine Bewegungen wurden schwerfällig, und die Herrschaft im Walde machte ihm immer mehr Mühe. So kam er auf die Idee, einen Nachfolger vorzuschlagen. Die Tiere wurden gefragt, was sie von dem neuen Herrscher erhofften. "Viel Maaacht, viel Maaacht!" schrie der Esel. "E-e-e-e-ehre" meckerte die Ziege. "Sucht nur Ruhm", murrte der Uhu. "Kokoro! O-kokoro!" krähte der Hahn, doch weil er japanisch krähte, verstand ihn niemand. "Wählt den Fuchs, er ist gewitzt, er kann es", bestimmte der Bär, "und ich werde ihm helfen." Doch heimlich dachte er: "Das Füchslein ist zwar listig, aber schwach, ohne meine Hilfe kann es nichts ausrichten. So lasse ich es meine Arbeit tun, doch ich bestimme fürderhin, was geschieht. Ich kann es für immer unter meiner Tatze halten."
Das war schlau, aber nicht schlau genug. Denn kaum hatte das Füchslein sich ein wenig umgetan, wollte es eigene Wege gehen und die lästige Bärentatze abschütteln. Auch war es eitel und bespiegelte sich in jedem Bach. "Bin ich nicht schön", meinte es, "und so klug und so listig." Da grollte der alte Bär und spuckte Feuer und Schwefel. "Undank!" schrie er so laut, dass die Bäume des Waldes erbebten. Aber es war vergeblich, hatte er doch freiwillig auf seine Macht verzichtet und selbst das Füchslein den Tieren des Waldes als neuen Herrscher angedient. Dieses, nicht faul, spuckte Gift und Galle zurück. Ein Wort gab das andere; Schmähungen wurden mit Beleidigungen vergolten und Beschimpfung mit Drohung. So kam es, dass sich die Tiere in zwei Lager spalteten: Hier Fuchs - hier Bär. Der geschmeidige Wolf schlug sich auf die Seite des Bären, der stolze Hirsch nahm für das Füchslein Partei und so weiter, bis alle Freunde von ehedem entzweit waren. Vor allem die großen Tiere, denn die kleinen wollten eigentlich nur friedlich weitertanzen.
Nun lebte in dem Wald ein böser Zauberer. Als er sah, dass die großen Tiere sich zerstritten, freute er sich, denn er hatte Macht über alle Streitsüchtigen. Also schwang er seinen Zauberstab über sie und stieß eine fürchterliche Verwünschung aus: "Egocroisegocroisis - paixfuis!" Dieser schlimme Spruch verwirrte bei den großen Tieren Geist und Sprache. Sie konnten nicht mehr miteinender reden, niemand konnte den anderen verstehen. Zwar versuchten die Tiere immer noch, an dem Tanz Harmonie ihre Freude zu finden, doch es wollte nicht mehr recht gelingen. Es gab ein böses Durcheinander.
Ein alter Rabe flog über den Wald und wunderte sich über den Wirrwarr. "Was hüpft ihr da herum?", krächzte er. Wir tanzen Hart... Harm… Harn… Hass…!", antworteten sie, aber keines der großen Tiere brachte das rechte Wort heraus, denn ihre Sprache war ja ebenso verwirrt wie ihr Geist. "Meint ihr etwa Harmonie?", wollte der Rabe wissen. "Harmonie?" Aber es kam nur ein Echo: "...nie, ...nie!" - "Seit ihr alle krank? Was fehlt euch?", schrie der Rabe verzweifelt. Es kam keine Antwort, nur der Hahn krähte wiederum: "Kokoro - O-kokoro!" Doch weil er japanisch krähte, verstand ihn niemand.
Wollt ihr wissen, wie die Fabel zu Ende geht? - Eine gute Fee hob den bösen Zauber auf und alle sprachen wieder miteinander und kehrten zur Harmonie zurück? - Nein, das wäre zwar schön, aber zu simpel. Außerdem gibt es in einer Fabel keine gute Fee, die gehört ins Märchen und wir sollten uns hüten, ins Märchenland zu flüchten. Zu oft heißt es dort: " ... und wenn sie nicht gestorben sind, dann streiten sie noch heute." - Was bleibt zu hoffen? Nun, zum Glück hatte der Zauber keine Macht über die friedlichen Tiere ...
"Der Friede beginnt in dir."
Re: alles über Deutsch
puschkin - 22.09.2004, 15:21
:roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:
Der Adler und der Fuchs
Ein Adler horstete auf einer hohen Eiche, und der Fuchs hatte sein Loch unten an derselben. Diese Nachbarschaft schien eine Freundschaft zur Folge zu haben. Aber ach, wie wenig aufrichtig war sie!
Als der Fuchs einmal des Abends auf Raub ausging, und der Adler gerade diesen Tag über aus Mangel an Beute mit seinen Jungen hatte fasten müssen, so glaubte er, der Hunger hebe jede Rücksicht der Freundschaft auf, stürzte sich auf die Füchschen, trug sie in seinen Horst und verschlang sie mit seinen Jungen; ein leckeres Mal für sie und ihn! Kaum war der Fuchs zurückgekehrt, als er auch seine Jungen vermißte und den Frevel sogleich ahnte.
Ergrimmt über diese Verletzung der Freundschaft und von seinem Schmerz getrieben, stieß er eine Flut von Schmähungen gegen seinen früheren Freund, der nun sein heftigster Feind geworden war, aus, weil er sonst kein Mittel sah, sich zu rächen - und flehte den Zorn der Götter auf den Adler herab.
Ruhig, mit höhnischer Miene, schaute der Adler auf den erbitterten Fuchs und ahnte nicht, daß so bald die verdiente Strafe folgen würde.
In der Nachbarschaft war nämlich ein Fest, und die Landleute opferten ihren Göttern. Als die Eingeweide angezündet wurden, flog der Adler hinzu, raubte nach seiner Gewohnheit ein Stück und trug es in sein Nest. Allein ohne sein Wissen war glimmende Asche an diesem Stück hängengeblieben; sein Horst fing schnell Feuer, und da gerade ein heftiger Sturm wütete, so war das Nest bald von den Flammen verzehrt; die halbgebratenen Jungen fielen herab, und der Fuchs verzehrte sie vor den Augen des Adlers.
Dem Verbrecher wird sein Lohn.
Re: alles über Deutsch
icegirl91 - 22.09.2004, 15:44
danke das du mir geholfen hast frag dich jetzt immer wenn ich ws brauche :lol: :D
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Warmduscher - gepostet von fabolous am Dienstag 28.09.2004
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