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Re: Politik
maddin - 14.01.2005, 00:21Politik
so....ma widda was für die bildung hier tun haha
könnt hier immer schreiben was am aktuellen politischen geschehen euch so stört....oda ob ihr überhaupt an politik intressiert sein
ABER: bidde kein dummchen-gelaber.....so in der richtung: ,,politik intressiert mich ni....will lieber ficken" oda so ähnlich
also.....was mich im mom stört iss (iss etz ni grad populär) die höhe der hilfszahlungen in die Flutgebiete und auch das gerede.....von wegen Gehaltszahlungen von Unternehmen an Politiker.....iss meiner meinung nach nur ne ausgeprägte form des lobbyismus.....un der iss ja erwünscht
Re: Politik
Weasel - 14.01.2005, 10:01
naja man kanns mit lobbyismus auch übertreiben finde ich...
was mich nervt ist das geplapper die politiker kriegen zu viel geld und sollten viel weniger kriegen... dann würden nur noch korrupte und unfähige leute an die macht kommen, die schlauen würden in die wirtschaft gehen.
Re: Politik
maddin - 14.01.2005, 15:03
klar kann ma s übertreiben....awa dieses entsetzte getue ist auch übertrieben
wie würdest du denn die jetzigen politiker bezeichnen, wenn nicht als korrupt und unfähig?
ich glaube, die, die ahnung von politik haben un denen es spaß macht, sich für menschen einzusetzen....würd es auch für weniger machen.....und das würde evtl. sogar mehr kompetenz reinbringen
Re: Politik
Buddhi West - 14.01.2005, 15:48
Alle Politiker über einen Kamm zu scheren is wohl falsch, aber sie sollten kein Geld von Unternehmen kriegen, für die sie faktisch nicht arbeiten. Weil dann machen sie eine Politik für eben diese Konzerne und das übersteigt den Lobyismus schon um ein gutes Stück. Aber mit niedrigeren Diäten würde man wohl die Jungs noch korrupter machen...
Re: Politik
maddin - 14.01.2005, 15:55
es ist immer falsch, alle über einen kamm zu scheren.....aber de fakto ist das, was bei ihren bemühungen rumkommt, gar nichts.....entweder ist die idee schlecht....oda die idee ist gut, aber nicht umsetzbar......
un erklär mir ma.....wieso des den lobbyismus übersteigt?! Die lobbyisten geben ,,aufmerksamkeiten", damit der politiker sich um ihre interessen....und genau das selbe machen jetzt die firmen.....und die politiker bringen denen dann ja auch durchaus leistung.....
also....wer den lobbyismus befürwortet....kann sich darüber nicht beschweren.....meine meinung
Re: Politik
Buddhi West - 14.01.2005, 16:00
Ich hab ja auch nie gesagt, dass ich Lobbyismus befürworte, im Endeffekt wird da schon sehr leicht Korruption drauß. Aber immer wenn mich sowas aufregt denk ich an Winston Churchill:"Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen-außer den anderen die wir von Zeit zu Zeit ausprobiert haben." (passt eigentlich besser in den Zitate Thread)
Re: Politik
maddin - 14.01.2005, 16:04
es gibt nen zitate-thread? widda was gelernt *g*
hab ja auch nie gesagt....dass du für den lobbyismus bist.....sondern war allgemein gedacht.....dass das eben in unnerm land anerkannt iss....un die selben leute etz ni entsetzt aufschreien sollten.....
Re: Politik
Buddhi West - 15.01.2005, 20:04
Ich mein den Weisheiten/Phrasen Wetrtkampf^^
Re: Politik
maddin - 18.01.2005, 21:38
So, schmeiß ma widda n neues thema in die runde:
george w. bush und der iran(ja, n nicht k)-krieg
Sag mal, iss der Kerl noch zu retten?! Gestern hat er noch verzählt, er wolle sich europa in seiner 2. amtszeit annähern un etz sowas! Der Typ iss für meinen geschmack noch unausstehlicher als Hitler! Hitler war wenigstens ehrlich. Der hat von anfang an gesagT: ich will die welt zum großen deutschen reich machen und die juden ausrotten. Er hat sich keine massenvernichtungswaffen ausgedacht um an öl zu kommen oder sonstwas
noch schlimmer sind nur leute, die den wieder gewählt haben......
Re: Politik
Hedphelym - 18.01.2005, 22:58
ich hab zwar nix davon mitbekommen, aber das hört sich ja heftig an.... is ja scheiße
Re: Politik
Serathus - 19.01.2005, 13:37
Das gibt einen neuen Weltkrieg.
Ich hab genau gewusst, als die Irak-Scheiße angefangen hat, dass als nächstes der Iran dran ist.
Nach dem Iran ist nämlich Korea dran und spätestens dann hat jemand bestimmtes seinen letzten Fehler getan.
Die Welt ist einfach nicht mehr das, was sie mal war. Schaut euch doch um.
In den USA sitzt die Wiedergeburt von Hitler, die sich am liebsten mit brachialer Kriegsgewalt die ganze Welt greifen würde.
Da frag ich mich: Welcher Haufen kriegssüchtiger Vollidioten hat diesen Tyrannen wiedergewählt??
Man sollte sich echt mal Gedanken machen, wem man noch traut...
Re: Politik
bene - 19.01.2005, 16:10
"Das gibt einen neuen Weltkrieg."
Sowas ähnliches hab ich mir heut früh auch mal wieder gedacht, als ich das mit dem Iran gelesen hab.
Verdammt nochmal wie kann das die Menschheit zulassen, dass ein Land sich dermaßen aufpisst und glaubt das Recht hat sich (fast) alles rauszunehmen?
Jaja War to end all wars :nein: :tot: ... :bindagegen:
Wie wärs eig. mal das in nem Text zu verarbeiten? Hat jemand was dagegen (gegen politische Themen?)? sollt ich vielleicht eher ins bandinterne forum schreiben, fällt mir aber grad ein ;)
Re: Politik
Buddhi West - 19.01.2005, 20:24
Naja, nen Weltkrieg in unsrem Sinne vielleicht nicht, dafür sinbd die Gegner einfach nicht stark genug. Aber die werdewn sich anders rächen. Durch Attentate und ähnliches, seihe Irak. Aber der Iran is schonmal ne Nummer größer als der Irak, die haben immerhin halbwegs moderne Flugabwehrgeschütze, das wird die Amis ein paar Flieger kosten, denk ich. Und die Bevölkerung wird mindestens genauso ausflippen. Die Europäer sind mit ihren Verhandlungen auf dem richtigen Weg, aber selbst wenn die Ayathollas einlenken wird Bush angreifen, wenn er wirklich will. Und da er jetzt mit Conti Rice noch eine UAßenministerrin hat, die mindestens so dum is wie er... Das sieht übel aus
Re: Politik
maddin - 20.01.2005, 21:13
wenn ich den kerl von freiheit un nächstenliebe reden hör......könnt ich auf der stelle losbrechen-grausam :<
Re: Politik
maddin - 21.01.2005, 20:37
ohne worte:
Zitat: CDU-Politiker arbeitet 407 Tage pro Jahr - Merkel verhängt Maulkorb
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Bietmann macht das Unmögliche möglich. Er arbeitet an mehr Tagen als das Jahr überhaupt Tage hat - nämlich an 407. Als Bundestagsabgeordneter arbeitet er 220 Tage und für seine Nebentätigkeiten braucht er 187 Tage.
Neben der Arbeit im Parlament ist Bietmann unter anderem auch bei einer Kanzlei, bei Stromversorgern, Banken und der Kirche angestellt. Kommentieren durfte er dies jedoch nicht, denn Fraktionschefin Merkel hat einen Maulkorb verhängt.
So dürfen sich CDU-Fraktionsmitglieder nicht an Umfragen zu Nebenjobs beteiligen.
An der Fraktionssitzung der CDU, die die Nebenjobs zum Thema hatte, nahm Bietmann nicht teil.
Re: Politik
Gwen - 07.02.2005, 22:14
so jetzt auch mal ne frau *G*:
was ich richtig zum kotzen find, ist diese Studiengebühr!
ich mein...ey hallo..was soll das denn!
wenn man vieleicht keine eltern ham, die einem alles in n arsch schieben..wie soll man sich des leisten!
wennma jobt bezahlt man davon sein essen und seine kleine wohnung/Bzw. WG und wennma net wo anners wohnt..hat ma noch fahrtkosten nach mind. würzburg(aus der HIER -sicht jetzt)...und ach..also so eine scheiße!
ich glaub, dadurch wern tausende weniger studieren!
Re: Politik
Glasperlenspielmeisterin - 08.02.2005, 00:10
ebend das wollen die pisser ja damit erreichen.
hm ich weiss auch nicht wie das wird, daniel is auf die demos gegangen. er muss etz aba auch noch um sein bafög zittern, da bin ich mal gespannt :|
Re: Politik
Weasel - 08.02.2005, 10:59
naja über studiengebühren hab ich mich schon lang genug ausgelassen...
im prinzip wärs ja nicht mal sooo schlecht (in gewissen maße) aber das problem ist, dass die unis im endeffekt keinen cent sehen werden, und dadurch das eigentliche ziel, nämlich das verbessern der studienbedingungen, nicht erreicht wird.
das einzige was erreicht wird ist, dass die "kleinen" studiengänge verschwinden werden, und viele aus ärmeren verhältnissen nicht mehr studieren können (wie ihr ja schon gesagt habt)
besser wäre es, wenn 1. das geld auch wirklich an die unis geht (und die ganzen gelder die jetzt schon vom staat fließen nicht gekürzt werden) und 2. keine studiengebühr, sondern dass jeder absolvent die ersten paar jahre, die er arbeitet einen kleinen prozentsatz seines gehaltes an die uni abtritt.
Re: Politik
Buddhi West - 08.02.2005, 15:48
In Australien gibts da glaubich ein recht vernünftiges System mit einer späteren Rückzahlung abhängig vom Einkommen. Damit könnte ich leben
Re: Politik
maddin - 08.02.2005, 16:04
also....ich glaub....dass die studiengebühren ne vernünftige sache sind.....weil man so endlich leute von den unis vertreibt.....die halt studieren um irgendwas zu machen.....und für die ärmeren ist ja auch ein stipendien-system geplant....bzw. wollen banken diesen leuten kredite zu guten bedingungen anbieten.....so dass man auch als armer mensch studieren kann......wenn man das zeug dafür hat......das problem wird nur sein......den richtigen betrag zu finden......ni dass man am ende die guten noch vertreibt
Re: Politik
Gwen - 08.02.2005, 16:14
also ich muss sagen, würd ich jetzt abschluss machen(wie mei schwester)....wär ich ehct total durcheinander..auch wenn ich studieren möchte, ist ma dann wege dem kredit danach a noch pleite und im zahlungsverzug!
also .................finds einfach rücksichtslos!
erinnert mich so an die Praxisgebühr, die ab 18 gemacht wird!ist ja okay...aber leute mit 18 die noch net arbeiten..wie wollen die sich des leisten.....siehe mei schwester..ist aufm gym..und muss die scheiße ohne einkommen bezahlen!wär doch viel logsicher, wennma des nur bezahlen muss, wennma einkommen hat oder nimmer auf schule geht
Re: Politik
maddin - 08.02.2005, 16:33
also.....praxisgebühr iss widda was vollkommen anneres.....10 € alle vierteljahr....bringt denk ich niemand um.....un wenn s sinnvoll verwendet wird.....iss kay
und mit dem kredit hat man normal auch keine probleme....weil man den in kleinen raten abzahlen kann......und hochgerechnet sind das bei 500 € un 8 semester 4000 € plus n paar zinsen.......sag ma ma 4200 €.......un wenn man das z.b. 4 jahre lang abzahlt......muss man monatlich 87,50 zahlen.....und das ist n tropfen auf den heißen stein......weil ja von der uni dann spitzenleute kommen werden.....die zum größten teil ein entsprechendes einkommen haben werden
Re: Politik
Gwen - 08.02.2005, 16:48
nuja...dazu muss ich sagen, gibts einige die nach m studieren vielleicht erstmal nix kriegne oder nix wissen!
also..ka...ich find es macht studieren um einiges unattraktiver
Re: Politik
maddin - 08.02.2005, 16:57
Zitat: nuja...dazu muss ich sagen, gibts einige die nach m studieren vielleicht erstmal nix kriegne oder nix wissen!
so, wie schon gesagt....gegen solche leute ist die studiengebühr ja gedacht.....welche.....die studieren weil se ni wissen....was se machen sollen.....und aus langeweile halt ab un zu ma die uni besuchen.....weil solche leute einfach die, die ernsthaft da sind, stören......und diese leute werden durch die gebühr größtenteils abgeschreckt.....und die, die s trotzdem noch machen.....sind selbst schuld....wenn sie dann auf den schulden sitzen bleiben....
jedenfalls werden durch das wegfallen dieser hobby-studenten die absolventen zum größten teil wirklich qualität haben.....und deswegen auch ne arbeit finden.....weil kaum eine firma einen spitzenmann bzw. eine spitzenfrau abweist
Re: Politik
Gwen - 08.02.2005, 16:59
das stimmt zwar schon....aber ich finds schad, dass man net mal die möglichkeit bekommt zu studieren, wennma ke geld hat!
Re: Politik
maddin - 08.02.2005, 17:07
du wiederholst dich
die möglichkeit wird es geben....siehe oben
edit: es ist nur zu befürchten, dass es da in den nächsten 1-2 jahren bisschen anlaufschwierigkeiten geben wird, weil man ein unausgegorenes system auf die menschheit loslässt, weil die geldgeilheit herrscht......aber in absehbarer zukunft wird es verschiedene vernünftige finanzierungsmodelle geben....und somit studieren für leute, die wirklich können und wollen, möglich sein....egal ob arm oder reich
Re: Politik
maddin - 10.02.2005, 13:54
Zitat: Offiziell: Nordkorea hat die Atombombe
Nordkorea hat offiziell bekanntgegeben im Besitz von Atomwaffen zu sein. Laut dem nordkoreanischen Außenministerium wolle man sich so gegen die USA schützen, die 'eine unverhohlene Politik zur Isolierung und Erstickung' Nordkoreas betrieben.
Mit der Ankündigung ging der Ausstieg aus den Sechs-Parteien-Gesprächen einher.
Bereits im Oktober 2003 gab es Gerüchte über eine Atombombe der Nordkoreaner.
die sin doch nim ganz knuschpert....george, rette uns den frieden
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