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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: penta - TaurusMagnus - Lichtreich - jan - CN - Landwin Forum: Causa-Nostra VRIL Forenbeschreibung: Ausschliesslich Privates Forum aus dem Unterforum: Ungeklärt, Mysteriös u. schleierhaft Antworten: 13 Forum gestartet am: Sonntag 09.01.2005 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Die Kette -ein sammelthred Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 8 Monaten, 18 Tagen, 12 Stunden, 52 Minuten
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Re: Die Kette -ein sammelthred
penta - 06.05.2005, 20:20Die Kette -ein sammelthred
Die Kette ist eins der Mysterien des Herrn Canaris,
Wenn ich den Erzählungen und Recherchen nur ein wenig vertraue bietet sich ein phantastischer Aspekt , es gab jemand dem die zukunft der Menschen wirklich am Herzen lag. Leider starb meine Informationsquelle im Jahre 1989(102järig) bevor ich seinem Wissen die angemessene Bedeutung erkannte. Im nachhinein erscheinen mir die Dinge deutlicher denn je und möchte daher versuchen soviel wie möglich zusammenzutragen um die Kette erneut zu schliesen.
Mein bisheriges Wissen werde ich hier so nach und nach reinstellen.
Re: Die Kette -ein sammelthred
penta - 06.05.2005, 21:54
Beginnen möchte ich bei den Erzählungen des Martin Leunert(mein Urgrossvater) die er mir als ich ca 6 jahre war begann zu erzählen.
Martin Leunert war in meiner Familie der Kauz, niemand nahm ihn und seine Frau Judith für voll. Es hies immer nur das er sich das Hirn als Binnenschiffer weggesoffen hat. Einmal in den Sommerferien war niemand da der mich hätte beaufsichtigen können ,oder wollte. Nur dieser Kauzige Alte mit seiner Komischen Frau so wurde ich dort deponiert.
Mit bangen gefühl betrat ich damals sein Haus im sächsischen Königsstein,nahe der Elbe. Meine Eltern schoben mich vorran über eine dunkle Treppe, voll mit Bildern ,Skulpturen und Fotos ängstlich schritt ich
vorran und vernahm kurz eine sonore aber sehr beruhigende Stimme.
"Junge bist du endlich da, wir haben lang auf dich gewartet"
Ich verspürte eine Vertrautheit die ich nichtmal bei meinen Eltern verpürte.
Dort begannen meine schönsten Ferien,allerdings ahnte ich damals noch nicht das jene Erfahrungen mein Leben komplett verändern würden.
Bereits am ersten Abend begann er zu erzählen.
Er begann mit einer simplen Frage , ob ich an einen Gott glaube, ich verneinte er überlegte und sagte gut so dann bist du unvoreingenommen.
Judith saß mit am Tisch und kramte Fotos und Briefe aus einem Karton wärend Martin erzählte von seiner Ersten großen Seereise als Schiffsjunge. Er reiste damals gegen den Willen(er war abgehaun)seiner Eltern . Er folgte einer Inneren stimme ;wie auch immer; jedenfalls begann die reise Äuserst merkwürdig am Tage liefen sie Aus und blieben bis Mitternacht auf REEDE kurz vor mitternacht nährte sich ein Boot und brachte fünf Passagiere zwei Männer und zwei Frauen und ein Fräulein .
Als die Leute an Bord waren begann die Fahrt.
Ziel der Reise war Argentinien , welches sie Aber nie erreichten.
Nach 5 Tagen begann ein Unwetter von unvorstellbaren Ausmaß , die wellen rissen das ruderhaus samt Kapitän fort,die fünf passagiere kamen
das erstemal an deck fassten sich bei den Händen und Sprachen unverständliches Deutsch , in Ihrer mitte entstand ein grelles licht und alles um sie Herrum schien zu verschwimmen, nach geraumer zeit verschwand das licht und aufeinmal war die see wie gebügelt .
Die fünf Standen am Bug des Schiffes und zeigtem dem 1. Offizier auf der seekarte wo sie waren. Kurz vor neuseeland.
fortsetzung folgt
Re: Die Kette -ein sammelthred
penta - 07.05.2005, 06:57
Es war immernoch Nacht als die Passagiere und der 1. Offizier am bug standen. Das Fräulein entfernte sich von den Anderen und kam auf Martin zu, er beschrieb sie als eigentlich normal oder besser gesagt durchschnittliche Frau , nur zwei merkmale hob er besonders hervor,das war einerseits ein grosses Amulett das sie trug und die Langen pechschwarzen Haare. Obwohl sie sich nicht vorgestellt wurden sprach sie ihn an ,er müsse das gesehene unedingt für sich bewahren die zeit sei noch nicht reif für für die menscheit, in den falschen Händen könne das wissen unermesslichen schaden anrichten. Als er fragte weshalb erhielt er eine nichtssagende Antwort: der menschen wegen.
Noch in der selben nacht legte ein boot an und holte die fünf passigiere ab.
Als es morgen wurde war die sicht klar unmittelbar vor Ihnen lag Land
Neuseeland. Im dortigen Hafen wurde Ihr Schiff repariert,diese zeit nutzte martin um die Umgebung etwas zu erkunden. Er hatte das gefühl das hier
etwas auf ihn wartete nur wusste er nicht was.
Am dritten Tag in Neuseeland sprach Ihn jemand im perfekten deutsch an,
und lud Ihn zu sich ein , die Reise ging vom hafen ins landesinnere , sie fuhren mit einem Zweipänner, lange erst mit einbruch der Dunkelheit erreichten sie ein kleines Dorf. Eigenartiger weise kam es Ihm sehr vertraut vor. Im zentrum war ein runder Platz eigenartig bepflanzt mit einer Statue in der mitte. Dort hielt man an und wurde begrüsst , es war unbeschreiblich er wurde vom verschollenen Kapitän und den fünf passagieren begrüsst , das Fräulein kam auf Ihn zu und sagte das er sich nicht wundern solle , er würde in Kürze erfahren wieso.
Hier endete der erste Abend Judith zeigte noch ein paar fotos von Martin als jungen seemann. Auf einigen Fotos trug er ein eigenartiges Ammulett am Hals .
Fortsetzung folgt
Re: Die Kette -ein sammelthred
TaurusMagnus - 19.05.2005, 02:51
Mehr bitte.
Re: Die Kette -ein sammelthred
Lichtreich - 23.05.2005, 16:41
Hallo,
Was Canaris betrifft kann ich folgendes dazu beitragen.
Vor ca.4 Jahren war ich in Wien und traff dort den leider vor 2 Jahren verstorbenen Herrn Maschek,Gründer der Ufo.Studiengruppe dort.
Er erzählte mir von seinem Freund Erich Halik.
Erich Halik war Dipl.Ing.Im 3.Reich hatte er Gelegenheit mit verschiedenen hoffgestellten Persönlichkeiten zusammenzukommen,und sperrte immer seine Ohren auf.Im laufe der Jahre hatte er allmählich das Puzzelbild zusammen.Nämlich ,das es verschiedene Gruppen gab die Flugscheiben herstellten(bzw. solche Personen kannten die Verbindung dazu hatten).
Es waren also unter anderem die Rosenkreuzer,Schwarze Sonne,und andere Myteriengruppen.In seiner Schrift die es in Wien(Nationalmuseum gibt)berichtet er im einzelnen darüber.
Desweiteren berichtete er von einem Kriegskameraden,den er nach dem Krieg wiedertraf.Dieser war mit Canaries bekannt,und konnte berichten,daß er und seine Gruppe Flugscheiben baute.
Außerdem gab E.Halik ein Interview(Tonbandaufnahme)mit Hans Bender(Parapsychologisches Institut),in denen er Deutsche Flugscheibenkonstrucktionen(auch Konstruckteure)berichtete,als Augenzeuge und von Augenzeugen.
Auch wurde in den 50-60.Jahren bekannt,daß es 4 Deutsche Flugscheibengruppen gab,die nach dem Krieg existierten(und noch existieren).2 sollen zusammenarbeiten.Eine ist wohl für sich allein.In soll zum Gegner übergelaufen sein.Diese soll mit Flugscheiben um das Jahr (vielleicht 50.Jahre)den Bankern das Angebot der Weltherrschaft gemacht haben(in Wien und Berlin).Die Banker haben abgelehnt.Daraufhin sollen diese sich den Amerikanern angeboten haben.Wir waren aber übereingekommen,daß diese dann neutralisiert wurden.Man weiß ja von Flugscheibenkämpfen.
Grüitzi!!!
:idea: :roll: :D
Re: Die Kette -ein sammelthred
jan - 23.05.2005, 16:48
Ich habe 1997 in den Pyreänen eine Flugscheibe gesehen allerdings deutlich grösser als alle im web beschriebenen haunebus
Re: Die Kette -ein sammelthred
CN - 24.05.2005, 19:39
größer als 71 m Durchmesser...
Wie kann man sowas auf entfernung einschätzen ?
Wenn überhaupt möglich....
trotzdem beneidenswerte Sichtung..
GH
Re: Die Kette -ein sammelthred
jan - 25.05.2005, 19:58
Die Entfernung war nicht so gross ich schätze den durchmesser auf ca 110m und die scheibe befand sich meiner einschätzung nach gerade im runup
Re: Die Kette -ein sammelthred
penta - 04.06.2005, 10:51
Fortsetzung:
Als ich am Morgen des nächsten Tages erwachte fühlte ich mich so erholt wie schon lange nicht mehr, martin saß mit judit in der Küche und wartete
auf mich.Beim Frühstück fragte Martin ob ich lust auf einen ausflug hätte
er wolle mir etwas zeigen. Ich war begeistert. Judit packte uns Brote und getränke ein dann gingen wir los.
Wir fuhren mit dem zug richtung Usti nad Labem ,bei der Grenzkontrolle in Bad schandau kannte man Martin und Judit sehr gut , so das es recht herzlich aber schnell ging was für die damalige zeit nicht selbstverstänlich war.
In ´Hrensko stiegen wir aus und begaben uns in richtung Bräbischtor.
Auf halben wege bogen wir von der hauptstrecke ab. Nachdem wir einige minuten durch eine Art schonung gekrochen waren begann ein schmaler weg , ging bergauf, ziemlich steil.Als die sonne am höchsten stand erreichten wir den gipfel eines kleinen Berges , die lichtung war weit und mittig stand eine steinerne sitzgruppe zur Rast . Den ganzen weg über hatten die beiden mir von der natur erzählt ich konnte mir nicht alles merken,nur einen satz werde ich wohl nie vergessen . Judit sagte:" junge, die natur hat viele Überaschungen für dich versteckt , die grösste wird deine aufgabe hier auf dieser welt sein." Dabei hatte sie ein gutmütiges
fast engelhaftes Aussehen , es umgab sie eine unbeschreibliche Ausstrahlung.
Als wir nun endlich Rasteten begann martin wieder zu erzählen,von neuseeland. Das dorf in dem sie nun gelandet waren , man bat sie
dort zu verweilen und sich am ersten abend von der gastfreundschaft zu
Überzeugen.
Am nächsten tag erwachte er und wurde von dem Fräulein zum Frühstück gebeten , fragen konnte er nichts aber er hatte ein gutes gefühl. Nach dem Essen begab er sich mit dem Fräulein in das zentrale gebäude und wurde dort von Mehreren ,er sagte villeicht 100 , leuten empfangen.
Aus Ihrer mitte traten Fünf personen hervor, sie trugen einen Stuhl und einen Kleinen tisch da sollte er Platznehmen. Als er das getan hatte trat der Kapitän aus der menge und begann zu Reden.
Er fragte martin ob er wüsste wo er sei,was dieser verneinte und anfügte das er sich hier Trotz allem wohl fühle,ob er sich vorstellen könne länger zu bleiben und eine ausbildung zu machen,er bejahte und fragte gleichzeitig als was , die antwort bewegte ihn bei seinen erzählungen
noch Immer. Die antwort war als "MENSCH für Menschen"
Mitlerweile war die sonne fast verschwunden , Judit bereitete die Schlafsäcke vor , sie sagte wir übernachten Hier.
Aufregend dachte ich.....
Fortsetzung folgt
Re: Die Kette -ein sammelthred
Landwin - 16.06.2005, 22:11
grüß Dich Penta,
wie gehts denn weiter?
Gruß Landwin
Re: Die Kette -ein sammelthred
penta - 17.06.2005, 18:59
bin mommentan zeitlich recht kurz geht aber in kürze weiter
herzlichst penta
Re: Die Kette -ein sammelthred
penta - 18.06.2005, 07:57
Als es anfing dunkel zu werden entzündete Judith ein Feuer an dem
wir dann würstchen grillten ,mittlerweile waren noch einige Freunde von Judith und Martin eingetroffen.
Ich wurde der runde Vorgestellt und lauschte den gesprächen,leider konnte man nicht viel verstehn da in verschiedenen sprachen Gesprochen wurde,ertsaunlich war das sie sich trotzdem verstanden.
Irgendwann als der vollmond am Himmel stand versammelten sich alle auf der lichtungsmitte und bildeten einen kreis. Man sang ein lied welches ich noch nie gehört hatte und seit dem auch nicht wieder hörte. Es war eine melodie die durch und durch ging, als der gesang vorrüber war verabschiedete man sich und wir gingen in unsere schlafsäcke .
Ich schlief relativ schnell ein und hatte in dieser nacht einen Traum,
Ich träumte das erwachsen war und ich hatte eine aufgabe die ich erfüllen musste , ich sollte eine statue beschützen als würde sie leben , viele versuchten mir diese zu entreisen es gelang mir aber mit hilfe verschiedener leute sie zu beschützen.allerdings wurde ich dabei verletzt
an der rechten hand.
Als ich am anderen morgen erwachte stand schon judith da und hatte früstück vorbereitet.beim essen fregte mich martin ob ich was geträumt hatte als ich ihm meinen traum erzählte hörte er genau zu und sagte anschliesend, du wirst in der nächsten zeit noch mehr dazu erfahren, lass es erstmal dabei, aber vergiss den traum nie.
Nach dem esse machten wir uns auf den heimweg.
fortsetzung folgt
Re: Die Kette -ein sammelthred
penta - 09.07.2005, 08:37
Fortsetzung:
Auf dem Heimweg gingen singend an verschiedenen Wiesen und lichtungen
vorbei leider kannte ich den text nicht weil in einer mir unbekannten sprache gesungen wurde aber die melodie geht mir auch heute noch durch den kopf wenn ich an die beiden denke.
Judith sammelte nebenher eifrig kräuter und blätter und man sprach über die heilkraft der natur - mich beschäftigte aber immernoch mein traum so das ich fast neben bei nicht merkte das wir schon wieder im zug an der grenze waren. Diesmal war die kontrolle sehr genau- warum erfuhr ich erst später.
Mittlerweile war es abend geworden wir waren wieder zu hause - ich bestaunte die bilder im Korridor als es an der tür klingelte und zwei uniformierte sich als Militärpolizei vorstellten - sie wollten zu Martin sie hätten noch einige fragen zu seinem aufenthalt der letzten tage.
Sie sprachen gebrochen deutsch und trugen braungrüne Uniformen mit roten schulterklappen.
Im wohnzimmer fand dann eine vernehmung statt die ich aus der küche
belauschen konnte.Der eine fragte Wo er denn gewesen wäre , martin erzählte von unserer wanderung und einer übernachtung in einer pension
er legte eine quittung vor.woher er die hatte weis ich nicht. jedenfalls schien es als würde das die frage erschöpfend beantworten. Es wurden
noch ein paar belangenlose sachen gefragt und judith zeigte Ihre gesammelten Kräuter- somit war scheinbar alles geklärt man verabschiedete sich und wollte gehen da sah der eine mich und kam in die küche mit ernsten und gefühlskaltem blick sagte er zu mir " du bist stolz auf deinen grossvater , oder" ich bejahte und meinete er wäre ein weiser und erfahrener mann . da verfinsterte sich die mine des mannes nochmehr
und er sprach" wenn du glaubst er wird dir den schlüssel geben dann irrst du - vorher wird er sterben" ich erschrak zu tiefst und klammerte mich an judith fest. sein begleiter sprach auf russisch energisch auf ihn ein und drängte ihn zur tür - endlich gingen diese leute. Trotz allem hatte martin sein ewig gutmütiges lächeln im gesicht und judith sprach ganz ruhig zu mir
"Du hast jetzt angst aber brauchst du nicht wir werden es dir erklären"
so wurde der tisch abgeräumt Judith holte eine Kerze die sie entzündete
und Martin begann.
Ich will es dir so einfach wie möglich erklären , sagte er, wir deutschen waren ja 2 mal am krieg nicht unerheblich beteiligt beim ertsen mal haben wir allein die schuld bekommen obwohl andere genauso zu den kriegstreibern gehörten, stell dir vor auf dem spielplatz ist streit um eine
sandburg entbrannt , jeder meint er hätte sie allein gebaut und will alleine mit ihr spielen - es wird gehauen getreten gekratzt und geschubst.irgendwann stellen alle fest das diese sandburg zertreten ist und der grösste legt einen fest der sie wieder aufbauen muss dazu muss er noch seine süsigkeiten auf jahre hinaus an die anderen abgeben.
So ungefär war es mit deutschland nach dem ersten krieg.
Da du ja selber gerne süsigkeiten isst und zwar gerne teilst aber ungern daruf verzichtest würdest du versuchen eine möglichkeit zu finden um diesen zustand so schnell wie möglich zu beenden. Das schaffst du aber nicht allein also fragst du den nachbarsjungen ob er dir hilft, er bekam zwar schon des öfteren hausarrest weil er mit anderen stänkerte aber er weis wie man mit solchen sachen umgeht.so kommt ihr zusammen - wärend du dich darum kümmerst eine neue sandschaufel zu bekommen
sucht er verbündete die die sandburg wieder mit aufbauen , da recht viele
mitarbeiten sind schnell einige teile der burg repariert .
das sehen natürlich auch die anderen kinder und sinnen auf einen plan sich langfristig deine süssigkeiten zu sichern - also wird wieder gestänkert
bis es zum streit kommt und die neue burg wieder zertreten wird.Nur diesmal ist man viel gemeiner miteinander man schlägt mit schaufeln aufeinander ein . als man dann feststellt das die burg wieder kaputt ist erzählen die andern kinder das du angefangen hast zu stänkern und sie erzählen das in der ganzen stadt. zur strafe musst du für immer all deine süsigkeiten abgeben und soviele sandburgen bauen wie die anderen wollen. Überall wo du hinkommst sagt man das ist der der im sankasten gezankt hat. Natürlich versucht der grösste von den anderen kindern bei dir auf kumpel zu spielen , ergiebt dir die krümel aus der süsigkeiten tüte
und er giebt dir eine neue schaufel aber die hat er bei dem vorangegangenen streit einfach von dir mitgenommen.
Ich verstand damals noch nicht die tragweite dieser einfachen beschreibung heute weis ich das es die sache am besten darstellt.
Nun wollte ich aber unbedingt noch wissen welchen schlüssel der mann
gemeint hatte, und hinterfragte nochmal.
Er versuchte es einfach zu erklären , wärend des krieges haben sowohl die russen als auch die amerikaner ein grosses wissenschaftliches puzzel erbeutet und nun denkt jeder der andere hat das ihm fehlende teil. deshalb ist deutschland auch geteilt aber in nächster zeit werden sie feststellen das jeder ein ganz anderes Puzzelbild hat und die fehlenden teile wo ganz anders sind, dann werden sie dort suchen . als ich fragte wo
sagte er auf dem balkan und in Arabien und zuletzt in asien. das fehlende teil ist der schlüssel den der mann meinte.
Ich hatte zwar das noch nicht alles verstanden aber meine frage war ausgiebig beantwortet worden.
fortsetzung folgt
herzlichst penta
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